Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 27. Okt. 2011 (für alle Gebietsschemen)
vCenter Server 4.1 Update 2 | 27. Okt. 2011 | Build 491557
vSphere Client 4.1 Update 2 | 27. Okt. 2011 | Build 491557

Letzte Dokumentaktualisierung: 27. Okt. 2011

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:
  • Neuigkeiten
  • Vorherige Versionen von VMware vSphere 4.1
  • Vorbereitungen
  • Dokumentation
  • Open Source-Komponenten für vSphere
  • Behobene Probleme
  • Bekannte Probleme
    • Neuigkeiten

      Diese Version enthält einige Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

      Vorherige Versionen von VMware vSphere 4.1

      Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von vSphere 4.1 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4.1-Komponenten auf einen der folgenden Links:

      Bevor Sie beginnen

      ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität

      Die vSphere-Kompatibilitätstabellenliefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere-Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

      Installation und Upgrade

      Sie können vCenter Server 4.1 nur auf Windows 64-Bit-Plattformen installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

      Detaillierte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Installation und Konfiguration von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch – ESX und vCenter Server.

      Nach der erfolgreichen Installation sind einige weitere Konfigurationsschritte, insbesondere für die Lizenzierung, für Netzwerke und für die Sicherheitskonfiguration, erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

      Versionen nach VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu aktualisieren bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

      Stellen Sie vor dem Installieren oder Aktualisieren von vCenter Server 4.1 Update 1 sicher, dass die Datenbankparameteroptionen festgelegt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1024449.

      Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.1 Update 2

      Sie können ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 Update 6, vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2 und vCenter Server 4.1 auf vCenter Server 4.1 Update 1 durchführen.

      Stellen Sie beim Upgrade zuerst sicher, dass Ihre Datenbank von vCenter Server 4.1 Update 1 unterstützt wird, sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration und führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

      Aktualisieren von vSphere-Client

      Ein Upgrade von vSphere-Client auf vSphere-Client 4.1 Update 2 ist erforderlich, wenn vCenter Server auf vCenter Server 4.1 Update 2 oder ESX/ESXi-Hosts auf ESX/ESXi 4.1 Update 2 aktualisiert wurden.
      Hinweis: Das Upgrade von vSphere-Client muss für alle Benutzer durchgeführt werden, die auf vCenter Server-Systeme zugreifen, die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus sind, in der ein oder mehrere vCenter Server auf vCenter Server 4.1 Update 2 aktualisiert wurden.

      Plug-In-Updates

      Diese Version der vCenter Server 4.1 Update 1-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Update Manager, VMware Guided Consolidation, VMware vCenter Converter und VMware Orchestrator.

      Dokumentation

      Die Dokumentation zu VMware vSphere 4.1 gilt auch für die Version VMware vSphere 4.1 Update 2. Siehe die folgenden Dokumentationsseiten:

      Internationalisierung

      VMware vSphere 4.1 Update 2 gibt es in den folgenden Sprachen:

      • Englisch
      • Französisch
      • Deutsch
      • Japanisch
      • Vereinfachtes Chinesisch

      Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

      In vSphere 4.1 Update 2 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch in dem Fall, dass für das Betriebssystem, auf dem er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für eine einzelne Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

      Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:

      vpxClient -locale en_US

      Open Source-Komponenten für vSphere

      Open Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste verfügbare Version von vSphere sind unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source verfügbar. Über diesen Link können Sie für die neueste verfügbare Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL oder LGPL oder einer anderen vergleichbaren Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

      Behobene Probleme

      In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben: Behobene Probleme, die in früheren Versionen als bekannt dokumentiert wurden, werden mit dem Symbol "†" markiert. Behobene Probleme, die möglicherweise erneut auftreten, wenn ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 durchgeführt wird, werden mit dem Symbol "‡" markiert.

      Gastbetriebssystem

      • Loopback-Eintrag in der Datei /etc/hosts wird nicht beibehalten
        Wenn Sie eine neue virtuelle Maschine von einer Vorlage bereitstellen oder eine vorhandene virtuelle Maschine klonen und das Linux-Gastbetriebssystem für die virtuelle Maschine anpassen, wird der loopback-Eintrag in der Datei /etc/hostsmöglicherweise geändert. Die Zeile 127.0.0.1 localhost.localdomain localhostin der Datei /etc/hostswird beispielsweise in 127.0.0.1 <Host_Name/Alias> localhost.localdomain localhostgeändert. Dadurch funktionieren bestimmte Anwendungen möglicherweise nicht mehr.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Anmeldung bei einer angepassten virtuellen Maschine nicht möglich, wenn das Kennwort die Zeichen &, <, >, ", oder ' beinhaltet
        Wenn Sie eine virtuelle Maschine unter Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 anpassen und im Kennwort der virtuellen Maschine die Zeichen &, <, >, ", oder ' enthalten sind, können Sie sich möglicherweise nicht bei der angepassten virtuellen Maschine anmelden. Die virtuelle Maschine kann keiner Domäne beitreten und der Zugriff auf Active Directory von Ihrem Benutzerkonto aus ist gesperrt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      Lizenzierung

      • Der Lizenzierungsbericht-Manager zeigt falsche Werte bezüglich der durchschnittlichen Lizenznutzung an
        Die vom Lizenzierungsbericht-Manager ermittelte durchschnittliche Nutzung des Lizenzschlüssels kann manchmal falsch sein. Wenn Sie den Lizenzbericht exportieren, sind möglicherweise für einige Zeitstempel mehrere Einträge vorhanden oder Einträge fehlen über einige Berichtintervalle hinweg.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      Sonstige Probleme

      • Beim Aktivieren des Sperrmodus auf ESXi-Hosts werden übermäßig viele Meldungen in die Protokolldatei geschrieben und auf der Registerkarte "Ereignis" des vSphere-Clients werden keine Berechtigungsmeldungen angezeigt
        Wenn Sie auf dem ESXI-Host den Sperrmodus aktivieren, werden übermäßig viele Meldungen ähnlich der folgenden in die Datei /var/log/messagesgeschrieben:
        Cannot login user @127.0.0.1: no permission
        Meldungen ähnlich der folgenden werden wiederholt in die Protokolldatei hostdaufgenommen:
        Throw vim.fault.NoPermission

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Beim Durchsuchen des VMFS-Datenspeichers mit NFS-Freigabe antwortet der ESX/ESXi-Host nicht
        Wenn Verzeichnisse und Dateien im VMFS-Datenspeicher nicht im Besitz von gültigen Benutzern oder Gruppen sind, die sowohl auf dem ESX- als auch auf dem NFS-Server vorhanden sind, und Sie den VMFS-Datenspeicher mit NFS-Freigabe durchsuchen, schlägt der vpxa-Agent möglicherweise fehl, und der ESX/ESXi-Host reagiert für kurze Zeit nicht mehr.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Die Meldung des Tages darf nicht länger als 1024 Zeichen sein
        In vCenter Server 4.1 dürfen Sie nicht mehr als 1024 Zeichen in das Textfeld Meldung des Tages eingeben.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Es dürfen jetzt 3072 Zeichen in das Feld für die Meldung des Tages eingegeben werden.

      Sicherheit

      • Tomcat aktualisiert auf Version 6.0.32, in der mehrere Sicherheitsprobleme aus früheren Tomcat-Versionen behoben wurden
        Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" ( cve.mitre.org) erscheinen alle Sicherheitsprobleme, die in 6.0.30 behoben wurden, unter den folgenden Namen: CVE-2011-0013, CVE-2010-4172, CVE-2010-3718
        Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" ( cve.mitre.org) erscheinen alle Sicherheitsprobleme, die in Tomcat 6.0.32 behoben wurden, unter den folgenden Namen: CVE-2011-0534

      Serverkonfiguration

      • vCenter Server kann Hostprofile nicht auf Hosts anwenden, wenn im Namen des vSphere Distributed Switch Sonderzeichen enthalten sind
        Wenn Sie für einen mit vSphere Distributed Switch verbundenen Host ein Hostprofil erstellen und im Namen von vSphere Distributed Switch sind Sonderzeichnen enthalten, z. B. &, kann vCenter Server das erstellte Hostprofil nicht auf andere Hosts anwenden, und es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Falsches Format (Token ungültig)
        Aufruf von hostprofilemanager.createprofile für Objekt hostprofilemanager auf vCenter Server [vCenter-Servername] fehlgeschlagen


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung schlägt im Cluster fehl, wenn eine oder mehrere Verbindungen in vDS-Netzwerkkarten unterbrochen sind
        Wenn Sie die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung in einem Cluster, auf dem vMotion und Fault Tolerance-Protokollierung auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines vDS aktiviert sind, durchführen, und eine oder mehrere Verbindungen in den Netzwerkkarten werden unterbrochen, schlägt die Übereinstimmungsprüfung möglicherweise fehl. Im Fenster "Fehler bei der Host-Übereinstimmung" wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

        Fehler im Zusammenhang mit den Cluster-Anforderungen
        Die NIC-Geschwindigkeit für vMotion liegt unter 1000 MBit/s.
        Die NIC-Geschwindigkeit für FTlogging liegt unter 1000 MBit/s.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Das Anwenden eines Hostprofils, das den ESX/ESXi 4.1-Host für den Beitritt in eine Domäne konfiguriert, schlägt fehl, wenn das Profil über das Kontextmenü des Hosts übernommen wird
        Wenn Sie ein Hostprofil, das dem Host den Beitritt in die Active Directory-Domäne ermöglicht, anwenden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Host klicken, dann die Optionen Hostprofil > Profil übernehmen in der Ansicht "Hosts und Cluster" wählen und die Anmeldedaten für den Beitritt in die Domäne eingeben, werden im Fenster Profil übernehmenkeine Daten angezeigt. Wenn Sie auf Beenden klicken, passiert nichts und wenn Sie Abbrechen wählen, wird das Fenster geschlossen.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Durch das Anwenden eines Hostprofils werden möglicherweise vSwitches und Portgruppen neu erstellt
        Wenn Sie ein Hostprofil auf einen netzwerkkonformen Host anwenden, werden die vSwitches und Portgruppen auf dem Host möglicherweise entfernt und neu erstellt, was sich auf die vSwitch- und Portgruppeneinstellungen auswirkt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      Speicher

      • Auf Hosts, die sich im Standby-Modus befinden, ist der Datenspeicherbrowser aktiviert
        Wenn ein Host in der vSphere-Client-Bestandsliste in den Standby-Modus versetzt und vCenter Server anschließend neu gestartet wird, können Sie möglicherweise den Datenspeicher des Hosts durchsuchen. Der Inhalt des Datenspeichers wird jedoch nicht angezeigt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Ab dieser Version lässt der vSphere-Client das Durchsuchen der Datenspeicher von Hosts im Standby-Modus nicht zu.
      • tempdb kann übermäßig groß werden, wenn vCenter Server 4.1 in großer SAN-Umgebung ausgeführt wird
        Wenn Sie vCenter Server 4.1 in einer SAN-Umgebung mit vielen Volumes oder LUNs und Adaptern ausführen, wird beim Starten von VMware VirtualCenter Management Webservices der VMware vCenter Storage Monitoring Service (SMS) initialisiert. Dieser Dienst führt die Abfragen in der vCenter Server-Datenbank aus, wodurch tempdb übermäßig groß wird und den Festplattenspeicher belegt. tempdb kann z. B. innerhalb einer Stunde bis zu 70 GB groß werden. Der Festplattenspeicher von SQL Server wird belegt, da die Abfrage ständig auf tempdb ausgeführt wird. Infolgedessen schlägt der VirtualCenter-Dienst möglicherweise fehl.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

      • Durch das Umbenennen des Ordners der virtuellen Maschine wird der Name der virtuellen Maschine geändert
        Wenn Sie im vSphere-Client in der Ansicht "VMs und Vorlagen" einen Ordner umbenennen, wird möglicherweise auch der Name der virtuellen Maschine im Datencenter geändert. Die Meldung im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" gibt an, dass die Aufgabe "Virtuelle Maschine umbenennen" vor kurzem ausgeführt wurde.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Auf der Registerkarte "Speicheransichten" des ESX/ESXi-Host werden Fehlermeldungen angezeigt
        Wenn Sie im vSphere-Client für einen ESX/ESXi-Host die Registerkarte Speicheransichtenauswählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
        Beim Initialisieren des Diensts ist ein interner Fehler aufgetreten.
        Die Datei sms.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        org.h2.jdbc.JdbcSQLException: Unique index or primary key violation: ENTITYID_SCSIPATH_INDEX_1 ON PUBLIC.SCSIPATH(ENTITYID) [23001-64]

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird mit Einträgen einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen gefüllt, wenn das für die Aufgabe festgelegte Intervall 999 überschreitet
        Wenn der Wert für die Intervallperiode einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen größer als 999 ist, und die Aufgabe zum ersten Mal ausgeführt oder der VMware VirtualCenter Server-Service neu gestartet wird, wird das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mit Einträgen der geplanten Aufgabe gefüllt. Wenn Sie die Aufgaben in der Warteschlange löschen, tritt möglicherweise der Fehler Ungültiges Argumentauf.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn Sie mit dem vSphere-Client eine Aufgabe planen, können Sie als Intervallwert maximal 99 festlegen. Wenn Sie mithilfe des Datenobjekts RecurrentTaskSchedulerüber die vSphere-API/SDK eine Aufgabe planen, darf der Intervallwert maximal 999 betragen. Wenn Sie einen größeren Wert als 999 angeben, wird die Fehlermeldung Der angegebene Parameter war nicht korrektangezeigt.
      • Arbeitsspeicherressourcenbegrenzungen für die virtuelle Maschine, die in vCenter Server auf "Unbegrenzt" gesetzt wurden, werden beim direkten Verbinden des vSphere-Clients mit dem Host als Begrenzungen mit festem Wert angezeigt
        Wenn Sie mit vCenter Server die Arbeitsspeicherressourcenbegrenzungen für eine virtuelle Maschine auf "Unbegrenzt" setzen und diese Begrenzungen auf einzelnen virtuellen Maschinen anzeigen, indem Sie den vSphere-Client direkt mit den Hosts verbinden, scheint für die Begrenzungen ein Wert festgelegt zu sein.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • vCenter Server mit mehreren Distributed Resource Scheduler-fähigen Clustern schlägt möglicherweise fehl† ‡
        Der Zähler für die aktive Zeit des Windows-Systems wird auf null zurückgesetzt, wenn das System ununterbrochen 49,7 Tage lang gelaufen ist. Wenn Sie über mehr als einen DRS-Cluster verfügen, bei dem mindestens ein Cluster vor dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird und mindestens ein Cluster nach dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird, schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn DRS gestartet wird, um Empfehlungen auszusprechen, wie z. B. für Aufgaben wie das Einschalten einer virtuellen Maschine, obwohl nicht genügend Statistiken der neu erstellten Cluster erfasst wurden. In einer solchen Situation wird die folgende Fehlermeldung in die Datei vpxd.logaufgenommen:
        ASSERT d:/build/ob/bora-258902/bora/vpx/public\vpxDrmStats.h:674


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Beim Öffnen von mehr als zwei Konsolen virtueller Maschinen im vSphere-Client tritt ein interner Fehler auf
        Wenn Sie mehr als zwei Konsolen von virtuellen Maschinen gleichzeitig öffnen und eine der Konsolen minimieren, ist der Zugriff auf bzw. das Umschalten zwischen den anderen geöffneten Konsolen nicht mehr möglich. vSphere-Client zeigt eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:
        Ergebnis:- Fehler: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf.
        Details: Ein Element mit dem gleichen Schlüssel wurde bereits hinzugefügt.

        Die Datei viclient.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        [viclient:SoapTran:M: 7] 2010-06-14 16:22:12.138 Invoke 1230 Finish Vmomi.Core.PropertyCollector.RetrieveContents(VirtualMachine:32 [10.112.185.104]::Vmomi.VirtualMachine.snapshot) on PropertyCollector:ha-property-collector [10.112.185.104] - Serial:0.000, Server:000.009 [ :ShowExcp:M: 7] 2010-06-14 16:22:12.138 Error: An internal error occurred in the vSphere Client.
        Details: An item with the same key has already been added.


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Für Festplatten von virtuellen Maschinen mit NFS-Speicher werden keine Leistungsübersichtsdiagramme angezeigt
        Leistungsübersichtsdiagramme zur Festplattenrate und zu Festplattenanforderungen werden für virtuelle Maschinen, die NFS-Speicher nutzen, möglicherweise nicht angezeigt. Auf den Diagrammen wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
        Keine Daten verfügbar.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Durch das Ändern der Einstellungen einer virtuellen Maschine, die von einer Vorlage bereitgestellt oder konvertiert wurde, tritt ein PropertyCollector-Fehler auf
        Wenn Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine ändern, nachdem Sie die virtuelle Maschine in eine Vorlage konvertiert und vCenter Server neu gestartet haben, zeigt vCenter Server u.U. eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:
        Aufruf von "PropertyCollector.RetrieveContents" für Objekt "propertyCollector" auf vCenter Server "<vCenter_Server_Name>" fehlgeschlagen

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      • Beim Verbinden eines Remote-vSphere-Clients, der eine in IPv6 eingebettete IPv4-Adresse verwendet, mit vCenter Server 4.1 wird der VMware VirtualCenter Server-Service abrupt gestoppt
        Wenn Sie sich über ein Remote-vSphere-Client-System bei vCenter Server anmelden und das System verwendet eine in IPv6 eingebettete IPv4-Adresse mit einer Textdarstellung über 41 Byte (z. B. eine ISATAP-Adresse, die eine Kombination aus einer IPv6- und einer IPv4-Adresse ist), wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Die Anforderung ist fehlgeschlagen, da der Server "Name" die Verbindung getrennt hat. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Eine Verbindung, die aufrecht erhalten werden sollte, wurde vom Server geschlossen.) Aufruf von "ServiceInstance.RetrieveInternalContent" für Objekt "ServiceInstance" auf vCenter Server "Name" fehlgeschlagen.

        Der VMware VirtualCenter Server-Service stoppt abrupt und Meldungen ähnlich der folgenden werden in der Datei vpxd.logprotokolliert:
        Panic: Win32 exception: Access Violation (0xc0000005)
        Read (0) at address ffffffffffffffff


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Systemleistung von vSphere Client 4.1 ist niedrig
        Wenn der vSphere-Client unter Windows ausgeführt wird und die Desktopgestaltung aktiviert ist, werden alle Fenster im vSphere-Client neu aufgebaut, wenn Sie das Client-Fenster minimieren oder maximieren, eine andere Registerseite oder eine andere virtuelle Maschine auswählen. Dadurch wird die Systemleistung des vSphere-Clients beeinträchtigt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Die Alarme "Datenspeichernutzung auf Festplatte" und "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher" werden nach dem Neustart von vCenter Server nicht ausgelöst
        Nach einem Neustart von vCenter Server werden die Alarme "Datenspeichernutzung auf Festplatte" und "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher" sowie Alarme vom Auslösertyp "Datenträgerausnutzung des Datenspeichers (%)" und "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher (%)" möglicherweise nicht ausgelöst.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Der Lizenzierungsbericht-Manager zeigt falsche Werte bezüglich der durchschnittlichen Lizenznutzung an
        Die vom Lizenzierungsbericht-Manager ermittelte durchschnittliche Nutzung des Lizenzschlüssels kann manchmal falsch sein. Wenn Sie den Lizenzbericht exportieren, sind möglicherweise für einige Zeitstempel mehrere Einträge vorhanden oder Einträge fehlen über einige Berichtintervalle hinweg.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Beim Neustarten des VMware VirtualCenter Server-Services wird eine große Anzahl an vMotion-Aufgaben erstellt, wenn DRS auf "Automatisch" gesetzt ist
        Wenn DRS auf "Automatisch" gesetzt ist und Sie den VMware VirtualCenter Server-Service neu starten, wird möglicherweise eine große Anzahl an vMotion-Aufgaben angelegt, was zu unnötigem Verschieben von virtuellen Maschinen führen kann. Die vMotion-Aufgaben werden in die Warteschlange eingereiht und machen die Verwaltung der virtuellen Maschinen sehr schwierig, bis die Aufgaben abgeschlossen sind.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Auf dem vSphere-Client wird Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für ESXi 4.x-Hosts angezeigt
        Wenn Sie ESXi 4.x auf einem System installieren, auf dem zuvor ESX 4.x installiert war, und der ESX-Host ist während des Installationsvorgangs mit vCenter Server verbunden, wird auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere-Clients fälschlicherweise der Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für den ESXi-Host nach dem Neuverbinden angezeigt. Dieses Problem tritt auf, weil der vCenter Server einen Eintrag des vorherigen ESX 4.x-Servicekonsolen-Arbeitsspeichers beibehält.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • In vSphere Client 4.1 wird in mehreren Fenstern der folgende Fehler angezeigt: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Objektinstanz gesetzt

        Wenn Sie nach dem Upgrade auf vCenter Server 4.1 und vSphere Client 4.1 den vSphere-Client mit vCenter Server verbinden, werden möglicherweise mehrere Fenster mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Objektinstanz gesetzt.

        Die Datei viclient.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        [viclient:Error :M: 6] 2010-09-23 10:21:53.272 UnhandledCallbackError in NotifyUpdates for server https://vcenter.usa-ed.net/sdk
        System.NullReferenceException: Object reference not set to an instance of an object.
        at VpxClient.VMList.UpdateCPUAndMemUsageForViewableItems()
        at VpxClient.VMList.OnUpdate(FilterUpdateArray fUpdates)
        at VirtualInfrastructure.Updates.PollerDispatcherImpl.NotifyUpdates(Map`2 handler2Updates)

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Das VMware Update Manager-Plug-In wird möglicherweise nicht aktiviert, wenn der VMware Webservices-Service nicht ausgeführt wird
        Wenn Sie den VMware Webservices-Service beenden, nachdem das VMware Update Manager-Plug-In installiert wurde, können Sie das VMware Update Manager-Plug-In ggf. nicht mehr aktivieren, wenn Sie den vSphere-Client erneut mit vCenter Server verbinden.

        Die Datei vminst.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:09 INFO: Reg/UnReg extn command: ["-v sfvctest90b.unitopr.unitint.test.statefarm.org -p 80 -U "untopr\svc_virtualcenter" -P *** -S "D:\APPS\VMware
        \Update Manager\Update Manager\extension.xml" -C "D:\APPS\VMware\Update Manager\Update Manager\\" -L "C:\Users\SVC_VI~1\AppData\Local\Temp\2\\" -O extupdate"]
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:09 AppendPath::done Path: D:\APPS\VMware\Update Manager\Update Manager\vciInstallUtils.exe
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:09 Found "D:\APPS\VMware\Update Manager\Update Manager\vciInstallUtils.exe"
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:15 Process returned 199
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:15 Error:: Unknown VC error
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:15 ERROR: VUM registration with VC failed
        VMware Update Manager-build-256596: 10/27/10 16:08:15 Posting error message 25085


        Die Datei vws.logenthält mehrere Einträge ähnlich der folgenden:
        [2010-10-28 14:27:07,133 VwsInit INFO com.vmware.vim.vcstub.stub.ClientStub] Connection to VC at: localhost:8089 failed (com.vmware.vim.vcstub.exception.CommunicationException: javax.net.ssl.SSLHandshakeException: sun.security.validator.ValidatorException: PKIX path building failed: sun.security.provider.certpath.SunCertPathBuilderException: unable to find valid certification path to requested target). Retrying in 15000ms.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • vCenter Server schlägt mit einer Zugriffsverletzungsausnahme fehl
        Wenn die vCenter-Datenbank ein Element für den Host erstellt hat, vCenter Server jedoch keine Verbindung zum Host herstellen und die Konfigurationsdaten nicht abrufen kann, schlägt vCenter Server möglicherweise mit einer Meldung ähnlich der folgenden fehl:
        Panic: Win32-Ausnahme: Access Violation (0xc0000005) Read (0) at address 0000000000000050

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf Datenspeichern
        vCenter Server meldet zunächst einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf Datenspeichern und ein paar Sekunden später den richtigen Wert. Diese Wertänderungen lösen möglicherweise den Alarm "Überreservierung des Datenträgers für den Datenspeicher" aus. Der Alarmstatus ändert sich von Grün in Rot und nach ein paar Sekunden wieder in Grün zurück.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Das Bereitstellen einer OVA/OVF-Vorlage mit dem vSphere-Client schlägt möglicherweise fehl
        Wenn die .cert-Datei der OVA/OVF-Vorlage ein Vielfaches von 1024 Byte ist, kann der vSphere-Client die OVA/OVF-Vorlage möglicherweise nicht bereitstellen und zeigt eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:
        Bereitstellung des OVF-Pakets ist fehlgeschlagen: Die Anforderung wurde abgebrochen: Die Anforderung wurde abgebrochen

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Klonvorgänge mit vSphere-Client schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
        Wenn Sie in vSphere-Client eine virtuelle Maschine klonen oder von einer Vorlage bereitstellen, während Sie die Einstellungen für virtuelle Hardware bearbeiten, schlägt der Klonvorgang möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:
        Anzahl der virtuellen Geräte überschreitet die Höchstzahl für einen angegebenen Controller

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Leistungsdiagramme zeigen in Diagrammen zur vorherigen Woche, zum vorherigen Monat oder Jahr nur die Daten des vorherigen Tages an
        Nach dem Upgrade auf vCenter Server 4.1 oder höher mit Oracle-Datenbank werden Leistungsdiagramme zur vorherigen Woche, zum vorherigen Monat oder Jahr nicht angezeigt, wenn die entsprechenden Tabellen von den gespeicherten Prozeduren für die vCenter Oracle-Datenbank nicht ordnungsgemäß ausgefüllt werden. Es werden nur Leistungsdiagramme für die Daten eines Tages dargestellt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem die Indexdefinitionen in der Tabelle vpx_sample_timegeändert wurden.
      • Änderungen an benutzerdefinierten Leistungsdiagrammen werden nicht gespeichert
        Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Leistungsdiagramm erstellen, indem Sie die zu überwachenden Objekte, die einzuschließenden Leistungsindikatoren, den Zeitraum sowie den Diagrammtyp festlegen, anschließend über das Menü "Wechseln zu" ein anderes Diagramm ansehen und dann wieder zu Ihrem benutzerdefinierten Diagramm zurückkehren, gehen die am Diagramm vorgenommenen Änderungen möglicherweise verloren.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Bereinigung der Statistik führt zu zeitweiligen Deadlocks bei der Weitergabe der Statistik
        Die Bereinigung der Statistik führt zu zeitweiligen Deadlocks, wenn gespeicherte Vorgänge, die Datenbanktabellenressourcen gemeinsam nutzen, gleichzeitig ausgeführt werden.
        Die Datei vpxd.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        Past Day stats rollupmaster
        1 2008-11-23 09:30:00.000 2008-11-23 09:30:00.000 Executed as user: VirtualCenter. Transaction (Process ID 88) was deadlocked on lock resources with another process and has been chosen as the deadlock victim. Rerun the transaction. [SQLSTATE 40001] (Error 1205). The step failed.

        vCenter Server schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:
        Abrufen einer LOCK-Ressource derzeit nicht möglich.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Bereinigungsskripts wurden in dieser Version aktualisiert.
        Hinweis: Die überarbeiteten Bereinigungsskripts waren als Anhänge zu KB 1009857 vor dieser Version erhältlich.
      • Durch Speicherprobleme der STATs-Berichtsanwendung wird der Tomcat-Dienst mit OutOfMemory-Fehlern beendet
        Wenn vCenter Server die STATs -Berichtsanwendung verwendet und Speicherprobleme, z. B. Speicherlecks, in der STATs-Berichtsanwendung auftreten, belegt Tomcat möglicherweise große Mengen an Arbeitsspeicher und der Tomcat-Dienst wird mit OutofMemory-Fehlern beendet.
        Die Tomcat-Protokolldatei stdout.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
         at java.util.HashMap.newValueIterator(HashMap.java:843)
         at java.util.HashMap$Values.iterator(HashMap.java:910)
         at java.util.Collections$UnmodifiableCollection$1.<init>(Collections.java:1007)
         at java.util.Collections$UnmodifiableCollection.iterator(Collections.java:1006)
         at org.apache.commons.jci.monitor.FilesystemAlterationMonitor.run(FilesystemAlterationMonitor.java:120)
         at java.lang.Thread.run(Thread.java:619)
        Exception in thread "Thread-34" java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
        Exception in thread "Thread-1311" java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
        Exception in thread "Thread-1517" java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
        Exception in thread "Thread-2160" java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Alarme, die auf Grundlage der Größe des Snapshots der virtuellen Maschine ausgelöst werden, schlagen fehl
        Wenn Sie einen Alarm erstellen, der ausgelöst werden soll, wenn die Snapshot-Größe einer virtuellen Maschine den festgelegten Wert überschreitet, löst vCenter Server nach Erkennung der Grenzwertüberschreitung den Alarm u.U. nicht sofort aus. Der Alarm wird ausgelöst, wenn Sie für eine virtuelle Maschine die Option Speichernutzung aktualisieren auf der Registerkarte Übersicht auswählen.

        Ab dieser Version werden Alarme im Zusammenhang mit der Snapshot-Größe der virtuellen Maschine innerhalb von zwei Stunden ausgelöst, nachdem die festgelegte Grenze überschritten wurde.
      • vCenter Server in Kombination mit einer DB2-Datenbank schlägt beim Hinzufügen von Hosts fehl
        Wenn vCenter Server 4.1 mit einer DB2-Datenbank verbunden ist, und Sie fügen ESX/ESXi-Hosts hinzu, schlägt der VMware VirtualCenter Server-Service mitunter fehl, wenn die Batchgröße der vCenter-SQL-Abfragen die unterstützten Grenzwerte der DB2-Datenbank überschreiten.
        Die Datei vpxd.logenthält Fehlermeldungen ähnlich der folgenden:
        [02208 error 'App' opID=839EEBC3-00000264] [VdbStatement] Diagnostic data from driver is 40003:1:-30020:[IBM][CLI Driver][DB2/NT64] SQL30020N Execution of the command or SQL statement failed because of a syntax error in the communication data stream that will affect the successful execution of subsequent commands and SQL statements: Reason Code "0x220E"("
          
        [02208 error 'App' opID=839EEBC3-00000264] An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Fehler: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (40003) - [IBM][CLI Driver][DB2/NT64] SQL30020N Execution of the command or SQL statement failed because of a syntax error in the communication data stream that will affect the successful execution of subsequent commands and SQL statements: Reason Code "0x220E"("0133")"". SQLSTATE=58009
            " is returned when executing SQL statement "INSERT INTO VPX_MULTIPATHINFO_TRANSPORT (HOST_ID, SCSI_LUN_ID, ENDPOINT_HBA_ID, VPX_TYPE, UPDATE_KEY, NODE_WWN, PORT_WWN, ISCSI_NAME, ISCSI_ALIAS, ARRAY_ID) VALUES (?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?)"
             
        [02208 info 'App' opID=839EEBC3-00000264] Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • In vCenter Server 4.1 werden auf der Registerkarte "Hardwarestatus", im vCenter-Dienststatus und in der Suchfunktion keine Ergebnisse angezeigt
        Nach der Installation von bzw. dem Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit X-Hive/DB treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
        • Wenn Sie die Suchfunktion in vCenter Server verwenden, werden Fehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:
          Es konnte keine Verbindung zu den Webservices hergestellt werden, um die Abfrage auszuführen.
          Stellen Sie sicher, dass der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst unter https://<server name>:8443/vws ausgeführt wird.
        • Im vCenter-Dienststatus wird der Systemzustand der vCenter-Dienste nicht aufgeführt. Es werden Fehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:
          Kein Zugriff auf den Statusdienst möglich.
          Anmeldung beim Abfragedienst fehlgeschlagen.
          Keine Berechtigung für diesen Befehl verfügbar.
        • Wenn Sie die Registerkarte "Hardwarestatus" für einen ESX-Host öffnen, werden Fehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:
          Kommunikationsfehler mit dem Server.
        • Die Protokolldateien vim-tomcat-shared.log, stdout.logund localhost.logunter C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\Logs\enthalten Einträge ähnlich der folgenden:
          ERROR com.vmware.vim.xhive.XhiveLifecycleListener] Unable to start xhive:com.vmware.vim.xhive.exception.InitializationException: com.xhive.error.XhiveException: IO_ERROR, Original message: C:\Program Files\VMware\Infrastructure\tomcat\lib\xhiveConfig\data\VcCache-default-0.XhiveDatabase.DB (The system cannot find the file specified)
          ERROR com.vmware.vim.xhive.InstanceImpl] Error starting Xhive internal server using bootstrap: C:\Program Files\VMware\Infrastructure\tomcat/lib/xhiveConfig/data/xhiveDatabase.bootstrap.com.vmware.vim.xhive.exception.InitializationException: com.xhive.error.XhiveException: INTERNAL_ERROR: Corrupt log record at lsn 7813022, Original message: Page 11 in extent queue contains incorrect magic number


          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • In vCenter Server fehlen Leistungsdaten für einige ESX/ESXi-Hosts
        Wenn die Netzwerkverbindung zwischen den ESX/ESXi-Hosts und vCenter Server unterbrochen ist und vCenter Server versucht, die Leistungsstatistiken von einem nicht verfügbaren Host abzurufen, bleibt die Statistikerfassungsfunktion im Wartezustand und es werden keine weiteren Statistikdaten für den Host gesammelt. Folglich werden in vCenter Server keine Leistungsdaten für die nicht verfügbaren ESX/ESXi-Hosts angezeigt. Die Datei vpxd.logenthält Einträge ähnlich der folgenden:
        [VpxdMoHost::CollectRemote] Attempt to collect stats on <Host_Name> [VpxdMoHost::CollectRemote] Not collecting stats this time on host <Host_Name> because collection pending Had to drop performance data coming from host <Host_Name> because it has error (The specified network name is no longer available.)

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • vCenter Server wird in Kombination mit bestimmten Drittanbieteranwendungen langsamer oder reagiert nicht
        Wenn Sie vCenter Server zusammen mit einer Oracle-Datenbank installieren und mit bestimmten Drittanbieteranwendungen, z. B. nworks Management Pack, verwenden, antwortet vCenter Server möglicherweise langsamer oder reagiert nicht. Dies liegt an Problemen mit Abfragen über die Tabelle vpx_event.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die über die Tabelle vpx_eventausgeführten Abfragen wurden für Oracle-Datenbanken optimiert, sodass die Systemleistung von vCenter Server nicht mehr beeinträchtigt wird.
      • vCenter-Plug-Ins werden unter Umständen nicht geladen, wenn der Wert der Umgebungsvariable "Path" Nicht-ASCII-Zeichen enthält
        Wenn auf dem vSphere-Client der Wert der Umgebungsvariable "Path" Nicht-ASCII-Zeichen, z. B. ", enthält, schlägt das Laden der vCenter-Plug-Ins möglicherweise fehl.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      • Eine geplante Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine wird ordnungsgemäß durchgeführt, obwohl die Methode "CreateSnapshot_Task" für die virtuelle Maschine deaktiviert ist
        Wenn die Methode CreateSnapshot_Taskmithilfe einer API für die virtuelle Maschine deaktiviert wird und Sie eine Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine planen, erstellt vCenter Server den Snapshot zum geplanten Zeitpunkt.

        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Ab dieser Version wird der Snapshot nicht erstellt und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn Sie die geplante Aufgabe ausführen.

      Verwaltung von virtuellen Maschinen

      • Das Zurücksetzen einer virtuellen Maschine auf einen Snapshot schlägt möglicherweise fehl
        Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Snapshots auf einen anderen ESX/ESXi-Host migrieren, kann vCenter die virtuelle Maschine aufgrund der Nichtübereinstimmung der Snapshot-Objekt-ID in der vCenter-Datenbank ggf. nicht auf den Status des Snapshots zurücksetzen und auf dem vSphere-Client wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

        Dieses Objekt wurde bereits gelöscht oder es wurde nicht vollständig erstellt.

        In die vCenter Server-Protokolle wird Folgendes eingetragen:
        13421:[2011-03-08 09:50:53.257 02580 info 'App' opID=3DB842F7-0000013A] [VpxLRO] -- ERROR task-489263 -- vm-9273 -- vim.vm.Snapshot.revert: vmodl.fault.ManagedObjectNotFound:
        13422-Result:
        13423-(vmodl.fault.ManagedObjectNotFound) {
        13424- dynamicType = <unset>,
        13425- faultCause = (vmodl.MethodFault) null,
        13426: obj = 'vim.vm.Snapshot:snapshot-133808',
        13427- msg = "",


        Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

      VMware High Availability und Fault Tolerance

      • Die Intel Xeon-Serverprozessorserien 5500 und 5600 werden von der Fault Tolerance unterstützt, wenn EVC im Cluster aktiviert ist
        Ab dieser Version können Sie VMware Fault Tolerance für ein Cluster mit Intel Xeon-Serverprozessoren der Serien 5500 und 5600 aktivieren, wenn EVC für dieses Cluster aktiviert wurde.

      Bekannte Probleme

      Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

      Funktionalitätsprobleme

      IPv6 standardmäßig deaktiviert. IPv6 ist bei der Installation von ESX 4.1 Update 1 standardmäßig deaktiviert.

      Hardware-iSCSI. Broadcom Hardware-iSCSI unterstützt keine Jumbo-Frames oder IPv6. Abhängige Hardware-iSCSI unterstützt nicht den iSCSI-Zugriff auf dieselbe LUN, wenn ein Host abhängige und unabhängige Hardware-iSCSI-Adapter simultan nutzt.

      Liste der bekannten Probleme

      Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme bezieht sich auf vCenter Server 4.1 Update 2. Bekannte Probleme, die zuvor noch nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen ("*") markiert.

      Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

      Internationalisierung

      • Dropdown-Menüelemente für den DRS-Regel-Benutzerschnittstellenbildschirm werden nicht korrekt übersetzt
        Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel in einer nicht englischen Benutzerschnittstelle erstellen, sind die Dropdown-Menüoptionen unverständlich.

        Umgehung: Keine.

      • Online-Hilfe zu den Leistungsübersichtsdiagrammen wird in der französischen Version von vCenter Server in Englisch angezeigt *
        Wenn Sie in der französischen Version von vCenter Server in den Leistungsübersichtsdiagrammen auf das Hilfesymbol klicken, werden die englischen Hilfedateien geöffnet.

        Umgehung: Ändern Sie die URL der Hilfedatei von .../help/en/...in .../help/fr/....

      Sonstige Probleme

      • VM/Host-DRS-Regeln werden auch noch erzwungen, nachdem DRS deaktiviert ist
        Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel für einen DRS-Cluster angeben und DRS deaktiviert ist, bleibt diese Regel weiter gültig. Dementsprechend tritt möglicherweise ein Fehler auf, wenn Sie eine virtuelle Maschine manuell mit dieser Regelart einschalten und dieser Vorgang die Regel verletzt.

        Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel im Cluster-Dialogfeld Einstellungen.

      • Gruppen-ID-Länge in vSphere-Client ist kürzer als Gruppen-ID-Länge in vCLI
        Wenn Sie eine Gruppen-ID mithilfe des vSphere-Clients angeben, sind nur neun Zeichen erlaubt. Dagegen können Sie bis zu zehn Zeichen angeben, wenn Sie die Gruppen-ID mithilfe von vicfg-user vCLI angeben.

        Umgehung: Keine.

      Netzwerk

      • Klonvorgang für eine virtuelle Maschine mit ungültigem vDS-Backing schlägt fehl
        Wenn einer der Netzwerkadapter einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen oder fehlenden vDS bzw. einer ungültigen dvPort-Gruppe verbunden ist, kann diese virtuelle Maschine nicht geklont werden.

        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Netzwerkadapter der virtuellen Maschine ein gültiges Backing haben, bevor die virtuelle Maschine geklont wird.

      • Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle dürfen VMkernel-Netzwerkkarten zu ESX/ESXi-Hosts hinzufügen
        Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle sollten keine Änderungen an der Konfiguration von ESX/ESXi-Hosts vornehmen dürfen (ausgenommen das Hinzufügen von VMkernel-Netzwerkkarten), können dies aber derzeit.

        Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich nicht auf dieses Verhalten, da Nur-Lesen-Benutzer künftig keine VMkernel-Netzwerkkarten mehr hinzufügen können.

      • Es treten Arbeitsspeicherprobleme auf, wenn ein Host mehr als 1016 dvPorts an einem vDS verwendet
        Die maximal zulässige Anzahl an dvPorts pro Host am vDS ist zwar 4096, es kann aber zu Arbeitsspeicherproblemen führen, sobald die Zahl der dvPorts für einen Host sich 1600 nähert. Ist dies der Fall, können keine virtuellen Maschinen bzw. virtuellen Adapter mehr zum vDS hinzugefügt werden.

        Umgehung: Konfigurieren Sie eine Maximalzahl von 1016 dvPorts pro Host an einem vDS.

      • Der Löschvorgang schlägt auf virtuellen Maschinen mit ungültigem vDS-Backing fehl
        Wenn eines der Geräte einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen vDS verbunden ist, kann es sein, dass ein Löschvorgang nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die virtuelle Maschine wird auf dem Host gelöscht, bleibt aber sichtbar in der Bestandsliste des vSphere-Clients.

        Umgehung: Entfernen Sie die virtuelle Maschinen aus der vCenter-Bestandsliste, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die einzelne virtuelle Maschine klicken und Aus Bestandsliste entfernen wählen.

      • Das Neukonfigurieren einer VMXNET3-Netzwerkkarte bei aktiviertem Wake-on-LAN und während sich die virtuelle Maschine im Ruhezustand befindet, führt dazu, dass die virtuelle Maschine fortgesetzt wird

        Umgehung: Versetzen Sie die virtuelle Maschine nach der Neukonfiguration einer VMXNET3 vNIC manuell in den Ruhezustand (beispielsweise nachdem Sie ein Hot-Add oder Hot-Remove ausgeführt haben).

      • Das Hinzufügen mehrerer Hosts an einem Cisco Nexus 1000v Switch im Batch-Modus schlägt möglicherweise fehl
        Wenn Sie versuchen, mehrere Hosts mit unterschiedlichen Patch- oder Update-Levels zu einem Cisco Nexus 1000v Switch hinzuzufügen, schlägt der Vorgang "Hosts hinzufügen" fehl.

        Umgehung: Fügen Sie Hosts mit unterschiedlichen Patch- bzw. Update-Levels einem Switch einzeln hinzu.

      • Konflikte bei MAC-Adresse der virtuellen Maschine
        Jedes vCenter Server-System verfügt über eine vCenter Server-Instanz-ID. Diese ID ist eine Zahl zwischen 0 und 63, die während der Installation per Zufallsgenerator erzeugt wird, aber nach der Installation neu konfiguriert werden kann.
        vCenter Server verwendet die vCenter-Instanz-ID zum Generieren von MAC-Adressen und UUIDs für virtuelle Maschinen. Wenn zwei vCenter Server-Systeme über dieselbe vCenter-Instanz-ID verfügen, generieren sie möglicherweise identische MAC-Adressen für virtuelle Maschinen. Dies kann zu Konflikten führen, wenn sich die virtuellen Maschinen auf demselben Netzwerk befinden, was Paketverluste und andere Probleme zur Folge hat.

        Umgehung: Wenn Sie virtuelle Maschinen von mehreren vCenter Server-Systemen auf demselben Netzwerk bereitstellen, müssen Sie sicherstellen, dass diese vCenter Server-Systeme über eindeutige Instanz-IDs verfügen.

        So zeigen Sie die vCenter Server-Instanz-ID an oder ändern sie:

        1. Melden Sie über den vSphere-Client am vCenter Server an und wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
        2. Wählen Sie Laufzeiteinstellungen.
          Das Textfeld Eindeutige vCenter Server-ID zeigt die aktuelle vCenter Server-Instanz-ID an.
        3. Wenn diese ID nicht eindeutig ist, geben Sie einen neuen Wert zwischen 0 und 63 in das Textfeld Eindeutige vCenter Server-ID ein und klicken Sie auf OK.
        4. Wenn Sie die vCenter Server-Instanz-ID geändert haben, starten Sie vCenter Server neu, damit die Änderung wirksam wird.

        Wenn es vorhandene virtuelle Maschinen mit in Konflikt stehenden MAC-Adressen gibt, ändern Sie die MAC-Adressen, damit sie eindeutig sind:

        1. Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist.
        2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Bestandsliste des vSphere-Clients auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
        3. Wählen Sie auf der Registerkarte Hardware den virtuellen Netzwerkadapter für die virtuelle Maschine aus.
        4. Wählen Sie unter "MAC-Adresse" die Option Manuell aus und geben Sie eine eindeutige MAC-Adresse an.
        5. Klicken Sie auf OK.

        Alternativ können Sie vCenter Server so einstellen, dass eine neue MAC-Adresse für den virtuellen Netzwerkadapter generiert wird. Konfigurieren Sie dazu den virtuellen Netzwerkadapter so, dass er eine manuelle MAC-Adresse verwendet, und ändern Sie anschließend die Konfiguration in "Automatisch".

      Serverkonfiguration

      • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung von Hostprofilen zeigt die Nichteinhaltung an, wenn der Host für den Beitritt zu einer organisatorischen Einheit (Organizational Unit, OU) in einer Domäne eingerichtet wurde *
        Wenn Sie ein Hostprofil anwenden, das den Host für den Beitritt zu einer organisatorischen Einheit in einer Domäne konfiguriert, und Sie anschließend die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung mit demselben Hostprofil ausführen, zeigt die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung das Ergebnis als nicht übereinstimmend an.

        Umgehung: Deaktivieren Sie im Hostprofil die Übereinstimmungsprüfung für Verzeichnisdienste.
      • Das Anwenden eines Hostprofils auf einen ESX-Host schlägt manchmal fehl und meldet, dass der Vorgang nicht unterstützt wird
        Die folgende Fehlermeldung erscheint für dieses Problem im vSphere-Client:

        Vorgang nicht unterstützt: Vorgang nicht unterstützt


        Dieses Problem tritt auf, weil das Hostprofil versucht, die Einstellungen auf der physischen Pseudo-Netzwerkkarte vusb0auf dem ESX-Host zu konfigurieren. Allerdings lässt die Pseudo-Netzwerkkarte keine Änderungen an den Konfigurationseinstellungen zu.

        Umgehung:
        1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Profil und wählen Sie Profil bearbeiten.
        2. Navigieren Sie zur Konfiguration der physischen Netzwerkkarte der Netzwerkkonfiguration.
        3. Suchen Sie das Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte für vusb0anhand des Namens der physischen Netzwerkkarte.
        4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte und klicken Sie dann auf Profil entfernen.
      • Nach dem Update der Richtlinie "PnicsByName" im Profil "DvsProfile" schlagen Vorgänge fehl, bei denen Profile übernommen und die Profilübereinstimmung in Hostprofilen geprüft werden
        Nach dem Aktualisieren der Richtlinie "PnicsByName" im Profil "DvsProfile" schlagen die Überprüfung der Anwendungen und die Richtlinieneinhaltung in Hostprofilen fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn mehrere physische Netzwerkkarten eingegeben werden. Obwohl die Benutzerschnittstelle mehrere physische Netzwerkkarten ermöglicht, kann nur eine physische Netzwerkkarte für die PnicsByName-Richtlinie im DvsProfile hinzugefügt werden.

        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass nur eine physische Netzwerkkarte für diese Richtlinie hinzugefügt wird.

      • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung von Hostprofilen erkennt die Nichteinhaltung nicht, wenn ein Host andere Portgruppen oder NAS-Datenspeicher aufweist
        Wenn ein Hostprofil auf Richtlinieneinhaltung anhand eines Hosts überprüft wird, der andere als die in den Konfigurationseinstellungen des Hostprofils angegebenen Portgruppen oder NAS-Datenspeicher aufweist, zeigt die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung das Ergebnis fälschlicherweise als übereinstimmend an.
        Umgehung: Der Benutzer kann das Hostprofil allerdings mithilfe der Option Profil übernehmen anwenden. Diese Option erkennt die Unterschiede und wendet daher die Konfigurationen korrekt an.

      Speicher

      • Neu erstellte virtuelle Festplatten werden fälschlicherweise an demselben Speicherort wie eine vorhandene virtuelle Festplatte abgelegt, die sich in einem anderen Verzeichnis befindet
        Bei einer virtuellen Maschine, deren virtuelle Festplatte sich in demselben Datenspeicher wie ihre .vmx-Dateien befindet, aber in einem anderen Verzeichnis als dem der .vmx-Dateien abgelegt ist, wird beim Erstellen einer virtuellen Festplatte diese in dem Verzeichnis abgelegt, wo sich die vorhandene virtuelle Festplatte befindet, und nicht im standardmäßigen .vmx-Verzeichnis.

        Umgehung: Verschieben Sie die neu hinzugefügte virtuelle Festplatte unter Verwendung des Data Browsers an den gewünschten Speicherort, an dem sich die .vmx-Datei der virtuellen Maschine befindet, entfernen Sie anschließend die virtuelle Festplatte der virtuellen Maschine mithilfe der Option Einstellungen bearbeiten und fügen Sie dann die virtuelle Festplatte unter Verwendung der Option Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden erneut hinzu.

        Hinweis: Wenn sich eine vorhandene virtuelle Festplatte auf einem anderen Datenspeicher bzw. einer anderen LUN befindet, werden neu erstellte Festplattenlaufwerke in dem Verzeichnis erstellt, in dem sich die .vmx-Datei befindet.
      • Nach dem Upgrade des Speicher-Arrays wechselt der Status der Hardwarebeschleunigung im vSphere-Client nach kurzer Verzögerung auf "Unterstützt"
        Beim Aktualisieren der Firmware eines Speicher-Arrays auf eine Version, die die VAAI-Funktionalität unterstützt, registriert vSphere 4.1 die Änderung nicht sofort. Der vSphere-Client zeigt vorübergehend "Unbekannt" als Status für die Hardwarebeschleunigung an.

        Umgehung: Diese Verzögerung ist unbedenklich. Der Status der Hardwarebeschleunigung ändert sich nach kurzer Zeit auf "Unterstützt".

      Unterstützte Hardware

      • Die Installation von vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen IBM DB2-Datenbank schlägt manchmal fehl mit einer DB2-Fehlermeldung
        Wenn Sie vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen vCenter Server DB2-Datenbank installieren, erhalten Sie mitunter eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden:

        Es ist ein Datenbankfehler aufgetreten: "ODBC-Fehler: (5UA01) - [IBM][CLI Driver][DB2/NT64] SQL20453N Die Aufgabe "RULE_TOPN1_DB2USER1" kann nicht entfernt werden, da er gerade ausgeführt wird. SQLSTATE=5UA01" wird bei der Ausführung der SQL-Anweisung "CALL CREATE_TOPN_JOB1_PROC()" zurückgegeben

        Diese Meldung wird angezeigt, wenn DB2 ein bekanntes IBM-Problem erkennt. Dieses Problem bedeutet, dass eine DB2-Aufgabe ausgeführt wird und das vCenter Server-Installationsprogramm die vCenter-Datenbank nicht initialisieren kann.

        Umgehung: Um den Konflikt zu lösen und vCenter Server zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:

        1. Wenn vCenter Server ausgeführt wird, fahren Sie ihn herunter.
        2. Verwenden Sie "Systemsteuerung - Verwaltung - Dienste", um den Service "db2" anzuhalten und neu zu starten.
        3. Starten Sie den Installationsvorgang erneut und achten Sie darauf, die Option zum Überschreiben der bestehenden Datenbank auszuwählen.
      • Die Installation des vSphere-Client schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung "Das Installationsprogramm Microsoft Visual J# 2.0 Second Edition hat den Fehlercode '4113' zurückgegeben" fehl
        Wenn Sie den vSphere-Client installieren, kann es sein, dass das Installationsprogramm versucht, eine veraltete Laufzeitumgebung für Microsoft Visual J# zu aktualisieren. Das Upgrade wird nicht erfolgreich sein und die Installation von vSphere-Client schlägt fehl.

        Umgehung: Deinstallieren Sie alle vorherigen Versionen von Microsoft Visual J# und installieren Sie den vSphere-Client. Die Installation enthält ein aktualisiertes Microsoft Visual J#-Paket.

      Upgrade und Installation

      • Das Upgrade der vCenter Server 4.1-Datenbank schlägt möglicherweise fehl, wenn nicht das Standardschema dbo verwendet wird *
        Wenn Sie nicht das Standardschema dbofür die Microsoft SQL-Datenbank Ihres vCenter Server-Repository verwenden, schlägt das Upgrade auf vCenter Server 4.1 möglicherweise mit einer Meldung ähnlich der folgenden fehl:
        Beim Ausführen des SQL-Skripts wurde eine Ausnahme ausgegeben.

        In der Datei vcdatabaseupgrade.logwerden folgende Fehlermeldungen protokolliert:
        SET IDENTITY_INSERT dbo.vpx_device_tmp ON
        [11/5/2010 11:51:50 AM] Error: Failed to execute command: SET IDENTITY_INSERT dbo.vpx_device_tmp ON
        [11/5/2010 11:51:50 AM] Got exception: ERROR [42000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Cannot find the object "dbo.vpx_device_tmp" because it does not exist or you do not have permissions.


        Umgehung: Stellen Sie die Sicherungskopie der Datenbank wieder her, ändern Sie das Standardschema für die SQL-Anmeldung in dbound aktualisieren Sie dann die vCenter-Datenbank.
      • vCenter Server kann unter Windows Server 2008 Release 2 nicht über das Menü "Alle Programme" deinstalliert werden *
        Wenn Sie unter Windows Server 2008 Release 2 die Option Start > Alle Programme > VMware > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus auswählen, um vCenter Server zu deinstallieren, wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Fehler 280135: Setup konnte LDIFDE.EXE nicht vom Systemordner in den Ordner '%windr%\ADAM' kopieren.

        Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Server mithilfe des Dienstprogramms "Software".
      • Möglicherweise startet vCenter Server nicht, nachdem Sie die Installation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers versucht haben
        Wenn Sie eine Neuinstallation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers durchgeführt haben, kann es sein, dass Sie folgende Fehlermeldung erhalten: Datenbankversions-ID "0" ist nicht mit dieser Version von VirtualCenter kompatibel. Infolgedessen wird der Start des vCenter Server-Services fehlschlagen.

        Umgehung: Aktualisieren Sie auf den Oracle 64-Bit-ODBC-Treiber der Version 10.2.0.4 bzw. 11.1.

      • Wenn Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren, ohne den vCenter Server-Service zu stoppen, wird die lokale ADAM-Instanz mitunter nicht entfernt
        Sie müssen den vCenter Server-Service stoppen, bevor Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren. Anderenfalls verbleibt die ADAM-Instanz möglicherweise im System. Das gilt sowohl für vCenter Server 4.1-Installationen als auch für Upgrades sowie für eigenständige oder verknüpfte vCenter Server-Systeme.

        Umgehung: Stoppen Sie den "VMware VirtualCenter Server"-Service, bevor Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren.

      • Mit der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server werden die Einstellungen des Microsoft SQL Server unbemerkt geändert, sodass Named Pipes aktiviert werden
        Wenn Sie die Installation von vCenter Server 4.1 oder das Upgrade von vCenter Server 4.0.x auf vCenter Server 4.1 auf einem Hostsystem durchführen, das Microsoft SQL Server mit der Einstellung "Nur TCP/IP verwenden" verwendet, ändert das Installationsprogramm diese Einstellung auf "TCP/IP und Named Pipes verwenden", ohne Sie über diese Änderung zu benachrichtigen.

        Umgehung: Die Änderung der Einstellung in TCP/IP und Named Pipes verwenden stört nicht den ordnungsgemäßen Betrieb von vCenter Server. Allerdings können Sie mit den folgenden Schritten die Standardeinstellung Nur TCP/IP verwenden wiederherstellen.

        1. Wählen Sie Start > Programme > Microsoft SQL Server 2005 > Configuration Tools > SQL Server Surface Area Configuration.
        2. Wählen Sie Surface Area Configuration for Services and Connections.
        3. Unter der SQL Server-Instanz, die Sie für vCenter Server verwenden, wählen Sie die Option Remoteverbindungen.
        4. Ändern Sie die Option unter "Local and Remote Connections" und klicken Sie auf Übernehmen.

      • Die vCenter Server-Verzeichnisdienste können während der Installation von vCenter Server oder des vSphere-Clients nicht erzeugt werden
        Wenn Sie einen komprimierten Ordner als Installationspfad für vCenter Server oder den vSphere-Client auswählen, können die vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellt werden.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

        • Dekomprimieren Sie die Festplatte und wiederholen Sie die Installation.
        • Führen Sie die Installation auf einer nicht komprimierten Platte aus.
      • Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung "Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen" fehl
        Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen fehl, wenn die Berechtigung "Jeder" aus der Registrierung unter HKLM entfernt wurde.

        Umgehung: Fügen Sie die Berechtigung "Jeder" in die HKLM-Registrierung ein:

        1. Geben Sie dazu in der Befehlszeile von Windows regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
        2. Klicken Sie im Registrierungseditor mit der rechten Maustaste auf HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie Berechtigungen.
        3. Klicken Sie auf Hinzufügen.
        4. Klicken Sie auf Erweitert.
        5. Wählen Sie die Option Jeder in der Liste und klicken Sie auf OK.
        6. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK.

      • vCenter Server-Instanzen, die eine DB2-Datenbank der Version 9.5.0 verwenden, erlauben Ihnen nicht das Hinzufügen eines Hosts
        Wenn Sie ein vCenter Server-System mit einem IBM DB2 9.5.0 64-Bit-ODBC-Treiber verwenden, können Sie keine Hosts für diesen vCenter Server verwalten.

        Umgehung: Installieren Sie DB2 9.5 Fix Pack 5.

      • Beim Upgrade von vCenter Server 4.0 auf 4.1 wird die Registrierung des vCenter Guided Consolidation Service (GCS) aufgehoben
        Dieses Problem tritt nur auf, wenn GCS eine registrierte Erweiterung (Plug-In) ist.

        Umgehung: Installieren Sie GCS neu, damit die Registrierungsinformationen für vCenter Server 4.1 verfügbar sind.
      •   Das Upgrade von vCenter Server wird trotz Änderung des HTTP- oder HTTPS-Ports der Webservices unter Verwendung des eingerichteten Ports fortgesetzt
        Beim Ändern der HTTP- bzw. HTTPS-Ports der Webservices durch Verwendung eines eingerichteten Ports auf der Seite Ports konfigurieren wird das Upgrade von vCenter Server ohne Fehlermeldung fortgesetzt.

        Umgehung: Keine.

      • Der Installationsvorgang schlägt fehl, wenn Sie vCenter Server deinstallieren und erneut installieren
        Die Installation schlägt mit der Fehlermeldung vCenter Server-Verzeichnisdienste können nicht erstellt werden fehl, wenn vCenter Server auf demselben System deinstalliert und erneut installiert wird.

        Umgehung: Nachdem Sie vCenter Server deinstalliert haben, starten Sie das System neu, bevor Sie vCenter Server erneut installieren.

      • Upgrade von vCenter Server, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" aktiviert ist, führt möglicherweise zu Fehlermeldungen
        Dieses Problem tritt nach einem Upgrade von vCenter Server auf, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" und mindestens ein anderer Auslöser gleichzeitig aktiv sind. Wenn Sie in einem solchen Szenario den vSphere-Client zum Bearbeiten des Alarms im Abschnitt "Auslöser" verwenden, erscheint die folgende Fehlermeldung im vSphere-Client:

        Die Auslöser für diesen Alarm können nicht über den vSphere-Client angezeigt oder geändert werden. Verwenden Sie die vSphere-API zum Ändern dieser Alarmauslöser.

        Umgehung:

        1. Löschen Sie vor dem Upgrade von vCenter Server den Auslöser "VM-Gesamtfestplattenlatenz (ms)".
        2. Aktualisieren Sie vCenter Server und den vSphere-Client.
        3. Fügen Sie den Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM Max. (ms)" hinzu.
      • Die vCenter Server-Installation schlägt fehl, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist
        Fehler 25003: Repository kann nicht erstellt werden wird angezeigt, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist. Klicken Sie auf OK. Das schließt das Dialogfeld mit der Fehlermeldung und macht die Installation rückgängig.

        Umgehung: Nehmen Sie den Datenbank-Benutzer in die Gruppe db2user bzw. db2admin auf. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator.

      • Die Installation von vCenter Server 4.1 Update 1 mit der IBM DB2 9.7.2 Express C-Datenbank schlägt möglicherweise fehl
        Beim Installieren von vCenter Server 4.1 Update 1 mit der IBM DB2 9.7.2 Express C-Datenbank wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Warnung 25205: Fehler beim Laden des Lizenzschlüssels auf den LDAP-Server

        Wenn Sie auf OK klicken, wird vCenter Server erfolgreich installiert, aber der VMware VirtualCenter Server-Service wird nicht gestartet. Wenn Sie den VMware VirtualCenter Server-Service manuell starten, wird eine Meldung ähnlich der folgenden angezeigt:
        Windows konnte den VMware VirtualCenter-Server nicht auf dem lokalen Computer starten. Weitere Informationen finden Sie im Systemereignisprotokoll. Falls es sich um einen Nicht-Microsoft-Service handelt, kontaktieren Sie den Service-Anbieter und beziehen Sie sich auf den servicespezifischen Fehlercode 2.

        Umgehung: Erstellen Sie die Gruppen DB2USERS und DBSYSMON und weisen Sie sie dem DB2-Benutzer zu. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst neu.

      vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

      • Für Ereignisse der Ereigniskategorie "Konten" wird kein Alarm ausgelöst *
        Alarme, die in vCenter Server mit den folgenden Ereignisauslösern erstellt wurden, werden nicht ausgelöst, wenn die Auslösebedingungen zutreffen:
        • Konto erstellt
        • Konto entfernt
        • Konto aktualisiert

        Umgehung: Keine.

      • Registerkarte "Hardwarestatus" wird nicht automatisch aktualisiert *
        Die auf der Registerkarte Hardwarestatus aufgeführten Hardwarestatus-Eigenschaften des Hosts werden nicht automatisch aktualisiert, da dies zu Leistungsproblemen führen könnte.

        Umgehung: Klicken Sie auf der Registerkarte Hardwarestatus auf Aktualisieren, um die aktuellen Hardwarestatus-Eigenschaften des Hosts anzuzeigen.
      • vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf dem Datenspeicher*
        vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf einem Datenspeicher, wenn Sie den Datenspeicher sofort nach dem Ein- oder Ausschalten einer virtuellen Maschine aktualisieren.

        Umgehung: Keine
      • Benutzer mit Administratorberechtigungen erhalten möglicherweise keine vollständigen Protokolle, wenn sie das Dienstprogramm "vCenter Server-Protokollpaket generieren" ausführen, wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 Release 2 installiert ist
        Wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 Release 2 installiert ist und ein vCenter Server-Systembenutzer mit Administratorberechtigungen das Dienstprogramm vCenter Server-Protokollpaket generieren ausführt, erhält er keine vollständigen Protokolle im vcsupport-Ordner. Dieses Problem tritt nicht bei integrierten Administrator-Benutzerkonten auf.

        Umgehung: Als Benutzer mit Administratorberechtigungen können Sie sich beim Windows Server 2008 Release 2 vCenter Server-System anmelden, Start -> Alle Programme -> VMware aufrufen, mit der rechten Maustaste auf vCenter Server-Protokollpaket generieren klicken und Als Administrator ausführen wählen
      • ESX-/ESXi-Hosts reagieren nicht mehr auf vCenter Server, wenn sie unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse hinzugefügt werden
        Wenn unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse ESX-/ESXi-Hosts zu vCenter Server hinzugefügt werden, reagieren die Hosts wenige Sekunden nach dem Hinzufügen nicht mehr.
        Umgehung: Keine
      •   Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
        Wenn Sie auf einer Windows Vista-Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die Seite "Einführung in Update Manager" angezeigt.

        Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.

      • Fehler beim Laden der Leistungsdiagrammdaten, wenn vCenter Server eine benutzerdefinierte SQL Server-Datenbank verwendet, für die ein benutzerdefinierter JDBC-Port konfiguriert wurde
        Wenn eine benutzerdefinierte SQL Server-Instanz mit vCenter Server installiert wird und diese für die Verwendung eines benutzerdefinierten JDBC-Port konfiguriert wurde, zeigt das System die Fehlermeldung Bei den Leistungsdiagrammen ist ein interner Fehler aufgetreten statt der Diagrammdaten an.

        Umgehung:

        1. Navigieren Sie im vCenter Server-System zu C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter.
        2. Öffnen Sie die Datei vcdb.properties.
        3. Kommentieren Sie die Zeichenfolge usevcdb = true aus.
        4. Stellen Sie sicher, dass die Werte für url, driverund dbtypewie folgt lauten:
          url = jdbc:sqlserver:// : ;integratedSecurity=true
          driver = com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver
          dbtype = mssql
        5. Setzen Sie den Parameter integratedSecurity auf true, wenn die Datenbank sich auf einer lokalen Maschine bzw. auf false, wenn sie sich auf einer Remotemaschine befindet.
        6. Starten Sie den Service "VMware VirtualCenter Management WebServices" neu.

        Hinweis: Das Problem tritt nicht auf bei Oracle- oder DB2-Datenbanken, die mit benutzerdefinierten JDBC-Ports konfiguriert sind.

      • Es tritt ein Fehler auf beim Versuch, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows-Systemsteuerung aus neu zu starten
        Während Sie versuchen, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows-Systemsteuerung aus neu zu starten, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
        Fehler 1053: Der Dienst antwortete nicht rechtzeitig auf Anforderungen zum Starten oder Beenden.

        Umgehung: Ändern Sie zwei Registrierungsschlüsssel für den betroffenen vCenter Server-Host wie folgt:

        1. Starten Sie "regedit" und suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:
          HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
          vctomcat\Parameters
        2. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:
          Wertname: WaitHintStart
          Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>
          Wertname: WaitHintStop
          Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>
          In beiden Fällen muss die Wartezeit länger als 40 Sekunden sein.
        3. Suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:
          HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
          vpxd\Parameters
        4. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:
          Wertname: WaitHintStart
          Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>
          Wertname: WaitHintStop
          Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>
          In beiden Fällen muss die Wartezeit länger als 40 Sekunden sein.
      • Probleme bei der Installation und beim Ausführen von vCenter Server, VMware Update Manager bzw. VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema
        Wenn Sie versuchen, vCenter Server, Update Manager oder VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema zu installieren, können Sie das Produkt entweder nicht installieren oder Sie haben möglicherweise funktionale Probleme beim Versuch, das Produkt zu verwenden.

        Umgehung: Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, die Probleme mit Betriebssystemen mit tschechischem Gebietsschema zu umgehen. Verwenden Sie das Betriebssystem mit einem englischen Gebietsschema, um das Produkt zu testen.

      • Das Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts verhindert, dass manche Software zur Überwachung des Hardwarestatus den Host automatisch erkennen kann
        Nachdem Sie die Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts geändert haben, sind die Drittanbieter-Management-Tools, die auf der CIM-Schnittstelle basieren (in der Regel die Hardwarestatus-Überwachungs-Tools), nicht in der Lage, anhand des Service Location Protocol-Dienstes (SLP) den Host automatisch und dynamisch zu erkennen.

        Umgehung: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Hosts manuell in das Drittanbieter-Management-Tool ein. Alternativ können Sie slpd und sfcbd-watchdog neu starten, indem Sie eine der folgenden Methoden verwenden:

        • Melden Sie sich beim Technical Support-Modus an und führen Sie die folgenden Befehle aus:

        • /etc/init.d/slpd restart
          /etc/init.d/sfcbd-watchdog restart

        • Starten Sie die Verwaltungsagenten im Direct Console User Interface (DCUI) neu. Dadurch werden zusätzlich zu den Agenten, die von diesem Defekt betroffen sind, weitere Agenten auf dem Host neu gestartet, was sich noch störender auswirken kann.
      • Bei Verwendung von DB2 startet der vCenter Server-Service nicht automatisch neu, nachdem die Netzwerkverbindung wiederhergestellt wurde
        Wenn Sie eine Netzwerkverbindung zu einem vCenter Server-System verlieren, das zur Verwendung einer IBM DB2-Datenbank konfiguriert ist, können Sie den vCenter Server-Service nach dem Wiederherstellen der Netzwerkverbindung nicht neu starten.

        Umgehung:

        1. Schließen Sie alle bestehenden Verbindungen in der vCenter Server-Maschine zu der IBM DB2-Datenbank mithilfe des Dienstprogramms "Anwendungsliste".
        2. Melden Sie sich an der DB2 UDB Datenbank als dbadm, als Besitzer der Instanz oder als Besitzer der Datenbank an.
        3. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Informationen über den Benutzer zu erhalten, den Sie von der Datenbank abmelden möchten: db2 list applications

          Es erscheint eine Ausgabe ähnlich der folgenden:
          Auth Id         Application     Appl.           Application Id
                          Name            Handle
          --------        --------------  ----------      --------------------------
          VPX             db2bp.exe       3428            *LOCAL.DB2.100225221240
        4. Beachten Sie die Nummer "application handle" und verwenden Sie sie, um den folgenden Trennbefehl auszuführen:

          force application <application handle-Nummer>

      • Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde
        Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde.

        Hinweis: Arbeitsspeicher wird über den Parameter UTIL_HEAP_SZzugeteilt. Der Parameter kann verwendet werden, um die Arbeitsspeicherzuteilung für DB2 zu erhöhen. Setzen Sie diaglevelauf 3herab, um die Größe von diag.logzu reduzieren und die Generierung übermäßig großer Protokolldateien zu verhindern. Dies ermöglicht DB2, Aufgaben im Hintergrund zu verarbeiten. DB2-spezifische Parameter finden Sie auf der Seite IBM Infocenter.

        Umgehung: Wenn Sie DB2 in der Version 9.5 einsetzen, aktualisieren Sie auf DB2 9.5 Fix Pack 5.

      • Hot-Plug-Vorgänge schlagen nach dem Verlagern der Auslagerungsdatei fehl
        Hot-Plug-Vorgänge schlagen bei eingeschalteten virtuellen Maschinen in einem DRS-Cluster bzw. auf einem eigenständigen Host mit der Fehlermeldung Ziel konnte nicht fortgesetzt werden; VM wurde nicht gefunden fehl, nachdem der Speicherort der Auslagerungsdatei geändert wurde.

        Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

        • Starten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen neu, um den neuen Speicherort der Auslagerungsdatei für diese Maschinen zu registrieren, und führen Sie anschließend die Hot-Plug-Vorgänge aus.
        • Migrieren Sie die betroffenen virtuellen Maschinen mithilfe von vMotion.
        • Halten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen an.
      • Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen werden im Index der französischen Hilfe nicht angezeigt
        Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen, wie z. B. Æ und Œ werden in den Indexeinträgen der französischen Sprachversionen der Hilfe von vSphere-Client, der Hilfe zu DRS-Fehlerbehebung, der Hilfe zu den Überblicksleistungsdiagrammen und der Web Access-Hilfe nicht angezeigt.

        Umgehung: Keine.

      • Fehler beim Versuch, einer Instanz von vCenter Server beizutreten, die auf einem System gehostet wird, auf dem Windows Server 2008 mit aktivierter Benutzerkontensteuerung ausgeführt wird, die für eine Gruppe im verknüpften Modus aktiviert ist
        Wenn Sie einem Windows Server 2008 System beitreten oder ein Windows Server 2008 System isolieren, das über eine Benutzerkontensteuerung (UAC, User Account Control) für eine Gruppe im verknüpften Modus verfügt, schlägt der Vorgang ohne Fehlermeldung fehl.

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

        1. Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) vor dem Beitreten einer Gruppe im verknüpften Modus wie folgt aus:

          1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung.
          2. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
          3. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
          4. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
          5. Starten Sie den Computer neu.

        2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus wie folgt:
          1. Wählen Sie Start > Alle Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus und klicken Sie auf Weiter.
          2. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
          3. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
          4. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
          5. Klicken Sie auf Beenden.
          6. Klicken Sie auf Fortfahren und befolgen Sie die Installationsanweisungen.

        3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.

        4. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
          1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
          2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
          3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
          4. Starten Sie den Computer neu.
      • Das Datenspeicher-Leistungsdiagramm zeigt falsche Daten an
        Wenn Sie die Registerkarte Leistung in der Bestandslistenansicht des vSphere-Client-Datenspeichers öffnen, zeigt die Registerkarte vier Diagramme an. Die Titel dieser Diagramme sind nicht korrekt; sie müssen wie folgt lauten:

        • Max. Gerätelatenz pro Host
        • Max. Warteschlangentiefe pro Host
        • Anzahl der Lesevorgänge pro Host
        • Anzahl der Schreibvorgänge pro Host

        In einigen Fällen kann es sein, dass die Diagramme möglicherweise nicht alle Hosts anzeigen. Dies ist ein bekanntes Problem.

        Umgehung: Um die richtigen Daten für jeden zu dem Datenspeicher gehörenden Host zu betrachten, wechseln Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster", wählen die Registerkarte Leistung aus und betrachten den entsprechenden Indikator.

      • Ein Upgrade von vCenter Server, der mit einer Oracle 10g- oder Oracle 11g-Datenbank ausgeführt wird, hat möglicherweise zur Folge, dass vCenter Server nicht mehr reagiert


      Wenn ein mit einer Oracle 10g- oder Oracle 11g-Datenbank (Version 10.2.0.4 bis 11.2.01) ausgeführter vCenter Server auf vCenter Server 4.1 oder höher aktualisiert wird, reagiert vCenter Server nicht mehr und eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
      Got exception: Arithmetic operation resulted in an overflow.
      Dieses Problem wird durch den Oracle ODBC-Client-Bug 9793452 verursacht.

      Umgehung: Keine. Um dieses Problem zu beheben, führen Sie ein Upgrade des Oracle-Clients durch. Kontaktieren Sie den Oracle-Support, um den Patch zu erwerben.
        • Der vCenter-Dienststatus zeigt einen Ausnahmefehler bei der Erkennung des Gebietsschemas an
          Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter - Dienststatus, navigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die Fehlermeldung Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Aktualisieren auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.
          Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.
        • Das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit einem vCenter Server im verknüpften Modus schlägt fehl und führt zu einer Fehlermeldung
          Wenn Sie drei oder mehr vCenter Server mit verschiedenen Versionen, z. B. mit den Versionen 4.0 und 4.1, einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen, schlägt das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit vCenter Server fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
          Bei der Kommunikation mit den folgenden vCenter Servern sind Probleme aufgetreten (xyz.servername.com): Fehler beim Authentifizieren beim Server

          Umgehung: Verwenden Sie vSphere Client 4.1 Update 1 zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server 4.1 Update 1-System, das Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, um Bestandslisten aller miteinander verbundenen vCenter Server-Systeme anzuzeigen und zu verwalten.

        Verwaltung von virtuellen Maschinen

        • Migrieren einer ausgeschalteten oder angehaltenen virtuellen ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher macht die virtuelle Zielmaschine möglicherweise unbrauchbar
          Wenn Sie versuchen, eine abgeschaltete oder angehaltene virtuelle ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher zu migrieren, wird möglicherweise die folgende Warnmeldung angezeigt:

          Diese virtuelle Maschine verfügt über Snapshots. Unter gewissen Bedingungen werden manche virtuelle Festplattendateien nicht automatisch in den Zieldatenspeicher kopiert. Sie können diese virtuelle Maschine erst dann einschalten, wenn die verbleibenden virtuellen Festplattendateien manuell vom Quelldatenspeicher kopiert wurden. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie in der VMware Knowledgebase nach "migrating 3.x snapshots" suchen.

          Nachdem Sie die Migration der virtuellen Maschine abgeschlossen haben, sehen Sie möglicherweise folgende Fehlermeldung bei dem Versuch, die virtuelle Maschine einzuschalten:
          Datei wurde nicht gefunden

          Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter KB 1020709.

        vMotion und Storage vMotion

        • Das Verzeichnis der virtuellen Maschine wird nicht vom Zieldatenspeicher entfernt, wenn die erweiterte Storage vMotion-Aufgabe abgebrochen wird
          Wenn Sie die Festplattendatei einer virtuellen Maschine unter Verwendung der erweiterten Storage vMotion-Option auf einen anderen Datenspeicher migrieren möchten und Sie die Storage vMotion-Aufgabe vorzeitig abbrechen, verbleibt das Verzeichnis der virtuellen Maschine auf dem Zieldatenspeicher. Wenn Sie den Speicher der virtuellen Maschine das nächste Mal auf den Datenspeicher migrieren möchten, wird ein weiteres Verzeichnis auf dem Zieldatenspeicher erstellt, das den Namen der virtuellen Maschine gefolgt von _1trägt.

          Umgehung: Keine

        VMware High Availability und Fault Tolerance

        • Benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen werden falsch auf virtuelle Maschinen angewendet, wenn durch Klicken auf die Kopfzeile nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird
          Wenn auf einem VMware HA-Cluster die VM-Überwachung aktiviert ist und benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen auf die virtuellen Maschinen angewendet werden, werden den virtuellen Maschinen die entsprechenden Werte möglicherweise nicht zugeordnet, wenn nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird.

          Umgehung: Sortieren Sie nicht nach der Spalte "Virtuelle Maschine", bevor Sie die benutzerdefinierten VM-Überwachungseinstellungen anwenden.