Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 30. Aug. 2012 (für alle Gebietsschemen)
vCenter Server 4.1 Update 3 | 30. Aug. 2012 | Build799345
vSphere Client 4.1 Update 3 | 30. Aug. 2012 | Build 799345

Letzte Dokumentaktualisierung: 30. August 2012

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Sie erhalten nachstehend Informationen zu einigen der Verbesserungen in der vorliegenden Version von VMware vCenter Server:

  •   Unterstützung für zusätzliche Gastbetriebssysteme In dieser Version wird die Unterstützung für viele Gastbetriebssysteme aktualisiert. Eine vollständige Liste der Gastbetriebssysteme, die in dieser Version unterstützt werden, finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch.

  • Behobene Probleme Diese Version enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Frühere Versionen von VMware vSphere 4.1

Die Funktionen und bekannten Probleme der früheren Versionen von vSphere 4.1 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4.1-Komponenten auf einen der folgenden Links:

Bevor Sie beginnen

ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und weiterer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere-Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

Installation und Upgrade

Sie können vCenter Server 4.1 nur auf Windows 64-Bit-Plattformen installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

Detaillierte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Installation und Konfiguration von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch – ESX und vCenter Server.

Nach der erfolgreichen Installation sind einige weitere Konfigurationsschritte, insbesondere für die Lizenzierung, für Netzwerke und für die Sicherheitskonfiguration, erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Versionen nach VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu aktualisieren bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Stellen Sie vor dem Installieren oder Aktualisieren von vCenter Server 4.1 Update 3 sicher, dass die Datenbankparameteroptionen festgelegt wurden. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1016626.

Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.1 Update 3

Sie können von VirtualCenter 2.5 Update 6, vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2, vCenter Server 4.0 Update 3, vCenter Server 4.0 Update 4, vCenter Server 4.1, vCenter Server 4.1 Update 1 und vCenter Server 4.1 Update 2 ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 Update 3 durchführen.

Stellen Sie beim Upgrade zuerst sicher, dass Ihre Datenbank von vCenter Server 4.1 Update 3 unterstützt wird, sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration und führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

Plug-In-Updates

Diese Version der vCenter Server 4.1 Update 3-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Update Manager und VMware Orchestrator.

Dokumentation

Die Dokumentation zu VMware vSphere 4.1 gilt auch für die Version VMware vSphere 4.1 Update 3. Siehe die folgenden Dokumentationsseiten:

Internationalisierung

VMware vSphere 4.1 Update 3 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

In vSphere 4.1 Update 3 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch in dem Fall, dass für das Betriebssystem, auf dem er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für eine einzelne Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren numerischer Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:

vpxClient -locale en_US

Open Source-Komponenten für vSphere

Open Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste verfügbare Version von vSphere sind unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source verfügbar. Über diesen Link können Sie für die neueste verfügbare Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL oder LGPL oder einer anderen vergleichbaren Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben: Behobene Probleme, die in früheren Versionen als bekannt dokumentiert wurden, werden mit dem Symbol "†" markiert.

Sonstige Probleme

  • vCenter Server tempDB wird übermäßig groß
    Bestimmte Anwendungen von Drittanbietern, z. B. nWorks von Veeam, stellen eine Verbindung zu vCenter Server her und geben Suchspezifikationen mit sehr umfangreichen Suchkriterien aus. Dies führt dazu, dass auf der vCenter Server-Datenbank eine große Abfrage ausgeführt wird. In einigen Fällen wird diese Abfrage weiter analysiert, während sie den TempDB-Speicherplatz der Datenbank füllt. Der VMware VirtualCenter Server-Service kann möglicherweise nicht gestartet werden, wenn der Festplattenspeicher von SQL Server durch eine dauerhaft auf TempDBausgeführte Abfrage belegt wird.
    Die Datei vpxd.logenthält Einträge ähnlich den folgenden:
    BC error: (42000) - [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Could not allocate a new page for database 'TEMPDB' because of insufficient disk space in filegroup 'DEFAULT'. Create the necessary space by dropping objects in the filegroup, adding additional files to the filegroup, or setting autogrowth on for existing files in the filegroup." is returned when executing SQL statement "SELECT EVENT_ID, CHAIN_ID, EVENT_TYPE, EXTENDED_CLASS, CREATE_TIME, USERNAME, CATEGORY, VM_ID, VM_NAME, HOST_ID, HOST_NAME, COMPUTERESOURCE_ID, COMPUTERESOURCE_TYPE, COMPUTERESOURCE_NAME, DATACENTER_ID, DATACENTER_NAME, DATASTORE_ID, DATASTORE_NAME, NETWORK_ID, NETWORK_NAME, NETWORK_TYPE, DVS_ID, DVS_NAME, CHANGE_TAG_ID FROM VPX_EVENT WHERE (EVENT_TYPE IN (?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,"
    Logs/vpxd/vpxd-9704.log.gz:[2011-08-15 05:56:11.343 06612 error 'App' opID=453570f1] vim.fault.DatabaseError
    Logs/vpxd/vpxd-9704.log.gz:[2011-08-15 05:57:08.856 06588 error 'App' opID=892090d5] [Vdb::IsRecoverableErrorCode] Unable to recover from 42000:1101


    Um dieses Problem zu beheben, fügen Sie den folgenden Parameter in die Datei vpxd.cfgein:
    <event><maxVectorQuerySize>100</maxVectorQuerySize></event>
  • Die Eigenschaft "extraConfig" kann nicht mit der Methode "ReconfigVM_Task" verwendet werden, um zusätzliche Optionen aus einer virtuellen Maschine zu entfernen
    Im Referenzhandbuch für VMware Infrastructure SDK wurde fälschlicherweise beschrieben, dass bei Verwendung der Eigenschaft extraConfigmit der Methode ReconfigVM_Taskeine Option entfernt wird, wenn der Schlüssel vorliegt, aber der Wert nicht festgelegt wurde oder aus einer leeren Zeichenfolge besteht.

    Dieser Fehler wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Beschreibung der Eigenschaft extraConfigwurde geändert in:
    Damit wird eine Reihe an Änderungen der zusätzlichen Optionen beschrieben. Ist der Schlüssel bereits vorhanden, wird er zurückgesetzt und der neue Wert wird bereitgestellt. Andernfalls wird eine neue Option hinzugefügt. Eine Option kann nicht entfernt werden.

Sicherheit

  • Die Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.6.0_31 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben
    Oracle hat die in diesem Update verwendeten CVE-Bezeichner im Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory von Oktober 2011 dokumentiert.

  • Update auf Apache Tomcat 6.0.35 behebt mehrere Sicherheitsprobleme
    Apache Tomcat wurde auf Version 6.0.35 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben.
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Problemen die Bezeichnungen CVE-2011-3190, CVE-2011-3375, CVE-2011-4858 und CVE-2012-0022 zugewiesen.

Serverkonfiguration

  • Der Hostprofil-Übereinstimmungsstatus wird für Hosts, die mit vDS konfiguriert sind, nicht korrekt gemeldet
    Wenn sich in vCenter Server die vDS-Konfiguration des Hosts und die im angehängten Hostprofil erfasste vDS-Konfiguration hinsichtlich der Uplinks auf vDS unterscheiden, meldet das Hostprofil den Übereinstimmungsstatus möglicherweise als übereinstimmend, obwohl er "nicht übereinstimmend" sein sollte.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • vCenter Server kann möglicherweise nicht gestartet werden und zeigt folgenden Fehler an: Die Beschreibung für das Ereignis mit der ID 1000 aus dem VMware VirtualCenter-Quellserver wird nicht gefunden.
    Dieses Problem tritt auf, wenn auf den ESX-Hosts NFS-Datenspeicher gemountet sind und ein oder mehrere NFS-Datenspeicher in der vCenter Server-Datenbank zweimal mit derselben URL enthalten sind. Dies könnte daran liegen, dass sich die IP-Adresse oder der Hostname des NFS-Servers geändert hat und Sie für den NFS-Datenspeicher vor dem erneuten Mounten kein Unmounten vom ESX-Host durchgeführt haben.
    vCenter Server startet nicht und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
    Die Beschreibung für das Ereignis mit der ID 1000 aus dem VMware VirtualCenter-Quellserver wurde nicht gefunden.
    Entweder ist die Komponente, die das Ereignis auslöst, nicht auf Ihrem lokalen Computer installiert, oder die Installation ist beschädigt.
    Sie können die Komponente auf dem lokalen Computer installieren bzw. reparieren.

    Die Datei vpxd.logenthält Einträge ähnlich den folgenden:
    error 'App'] Duplicate name (<Datenspeichername>) in datastore folder
    Panic: NOT_IMPLEMENTED d:/build/ob/bora-208111/bora/vpx/vpxd/vpxdMoDatacenter.cpp:1401

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • ADAM-Instanz wird möglicherweise gelöscht, wenn das Durchführen eines Upgrades von vCenter Server fehlschlägt
    Wenn beim Durchführen eines Upgrades von vCenter Server das Upgrade fehlschlägt oder abgebrochen wird, wird während des Rollback-Vorgangs die ADAM-Instanz möglicherweise nicht neu erstellt. Wenn die lokale ADAM-Instanz gelöscht ist, verbleibt der VMware VirtualCenter Server-Dienst in einem Zustand, in dem er nicht neu gestartet werden kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn das vCenter Server-Upgrade fehlschlägt oder abgebrochen wird, wird die lokale ADAM-Instanz nicht gelöscht.
  • Das vCenter Server-Installationsprogramm bietet Ihnen beim Upgrade von vCenter Server nicht die Option zum Auswählen der Methode für das Upgrade des vCenter-Agenten
    Wenn Sie vCenter Server einmal aktualisiert haben und ein erneutes Upgrade dieses vCenter Servers auf die Version vCenter Server 4.1 Update 1 oder Update 2 durchführen, bietet das vCenter Server-Installationsprogramm Ihnen nicht die Option zum Auswählen der Methode für das Upgrade des vCenter-Agenten. Nach dem Upgrade wird die Option für das Upgrade des vCenter-Agenten ("Automatisch" oder "Manuell") basierend auf der Option festgelegt, die beim ersten Upgrade von vCenter Server ausgewählt wurde.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Nach einem Upgrade von vCenter Server verbraucht der Prozess "vpxd.exe" nahezu 100 % der CPU-Ressourcen
    Bei einem Upgrade von vCenter Server 2.5 oder 4.0 auf vCenter Server 4.1 wird der vpxd.CacheSize-Parameter nicht entsprechend erhöht, was dazu führt, dass der Prozess vpxd.exein großen Umgebungen nahezu 100 % der CPU-Ressourcen verbraucht. Dadurch wird die Systemleistung von vCenter Server und dem vSphere-Client beeinträchtigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Active Directory Web Services (ADWS) kann die Einstellungen für die angegebene Lightweight Directory Services-Instanz (LDS) von Active Directory nicht lesen
    Nach der Installation von vCenter Server kann Active Directory Web Services (ADWS) die Einstellungen für die angegebene Active Directory-LDS-Instanz nicht lesen.

    Der folgende Fehler wird angezeigt:

    Bei den Active Directory-Webdiensten ist ein Fehler beim Lesen der Einstellungen für die angegebene Active Directory-LDS-Instanz aufgetreten. Die Active Directory-Webdienste versuchen regelmäßig, diesen Vorgang erneut durchzuführen.

    Dieses Problem tritt auf, wenn die Active Directory-Webdienste (Active Directory Web Services, ADWS) die Ports nicht lesen können, die für die Verwendung durch Active Directory LDS für die Dienste "LDAP" und "Sicheres LDAP (SSL)" konfiguriert sind.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Beschreibungen für Ereignisprotokolleinträge von Windows-Anwendungen werden nicht gefunden
    In vCenter Server werden Beschreibungen für Ereignisprotokolleinträge von Windows-Anwendungen nicht gefunden. Wenn vCenter das Herunterfahren einer Anwendung initiiert, protokolliert es ein Ereignis beim Windows-Ereignisdienst. In der Meldungsbeschreibung wird jedoch der folgende Text angezeigt:

    Die Beschreibung für das Ereignis mit der ID 1000 aus dem VMware VirtualCenter-Quellserver wurde nicht gefunden.

     Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Die Suchfunktionalität von vCenter Server erkennt keine Berechtigungen an und findet bzw. zeigt verwaltete Objekte an, für die der Benutzer keine Berechtigungen hat

    Wenn sich ein Benutzer mit beschränkten Rechten bei vCenter Server anmeldet, kann er ungeachtet seiner Berechtigungen alle verwalteten Objekte sehen. Dies impliziert, dass die Suchfunktionalität von vCenter die Berechtigungen nicht berücksichtigt und verwaltete Objekte, für die der Benutzer keine Berechtigung besitzt, findet und anzeigt.

    Hinweis: Der Benutzer konnte bei einem vCenter-Suchvorgang ungeachtet der Berechtigungen alle verwalteten Objekte ansehen
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben
  • vCenter Server schlägt bei Vorgängen zum Erstellen eines Snapshots einer virtuellen Maschine möglicherweise fehl
    vCenter Server schlägt möglicherweise bei einem Vorgang zum Erstellen eines Snapshots einer virtuellen Maschine fehl. Die vCenter Server-Datenbank ist Microsoft SQL Server. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird in der Datei vpxd.logprotokolliert:

    An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Fehler: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (23000) - [Microsoft][SQL Server Native Client 10.0][SQL Server]Violation of PRIMARY KEY constraint 'PK_FLE_FILE_INFO'. Cannot insert duplicate key in object 'dbo.VPX_VM_FLE_FILE_INFO'. The duplicate key value is (154315, 12)." is returned when executing SQL statement "INSERT INTO VPX_VM_FLE_FILE_INFO WITH (ROWLOCK) (VM_ID, KEY_VAL, NAME, FILE_SIZE, TYPE) VALUES (?, ?, ?, ?, ?)"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Benutzer können keine historischen Leistungsdiagramme anzeigen oder sehen Lücken in den historischen Leistungsdiagrammen
    Ein logisches Problem in vCenter Server mit der Verarbeitungslogik für die Leistungsdaten sorgt dafür, dass die Leistungsdaten nicht in der Datenbank gespeichert werden können, wenn Probleme beim Remote-Statistikerfassungsvorgang auftreten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn das Netzkabel eines laufenden ESX-Servers herausgezogen und wieder eingesteckt wird, wird kein Alarm ausgelöst

    Wenn in vCenter Server das Netzkabel eines laufenden ESX-Servers herausgezogen und wieder eingesteckt wird, wird kein Alarm ausgelöst.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben
  • Wenn eine Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung anhand eines Hosts durchgeführt wird, werden möglicherweise Fehler bei den erweiterten Konfigurationsoptionen gemeldet und der Host als nicht übereinstimmend markiert
    Unter der Leistungsoption der Registerkarte "Erweitert" des VI-Clients kann der Benutzer die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher", "Festplatte" und "Netzwerk" in der Clusteransicht nicht sehen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Klonvorgänge schlagen fehl, weil der VC-MAC-Adressenbereich erschöpft ist
    Wenn Bereitstellungsvorgänge auf dem Host, wie z. B. Erstellen oder Klonen, fehlschlagen, wird ein Journal-Rollback durchgeführt. Der MAC-Adresseintrag des Ethernet-Geräts der virtuellen Maschine ist jedoch nicht Teil des Journals. Folglich wird der MAC-Eintrag im VC-Eintrag auch dann nicht freigegeben, wenn ein Rollback der virtuellen Maschine durchgeführt wird, weil der Vorgang fehlgeschlagen ist. Wiederholte Fehler ergeben möglicherweise viele nicht freigegebene Einträge, die von keinen virtuellen Maschinen verwendet werden. Wenn es in solchen Fällen weniger als die maximal zulässige Anzahl an Ethernet-Geräten gibt, wird beim Erstellen und Klonen von virtuellen Maschinen der VC-MAC-Adressbereich erschöpft.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Host-CPU-Messanzeige zeigt fälschlicherweise 100 MHz im VI-Client an

    Wenn vCenter Server neu gestartet wird, zeigt die CPU-Messanzeige als Maximalwert 100 MHz an, obwohl der verbrauchte und verfügbare MHz-Wert größer als100 MHz ist. Dieses Problem tritt auf, wenn eines der folgenden Ereignisse eintritt:
    Ein- /Ausschalten der VM
    vMotion
    Entfernen und Hinzufügen von Hosts, Änderung der Konfiguration der virtuellen Maschine bzw. des Hosts.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • EventFilterSpec funktioniert nicht, wenn die eventTypeId-Eigenschaft auf die WSDL-Namen der Ereignisse festgelegt ist

    In vCenter Server funktioniert EventFilterSpec nur, wenn die eventTypeId-Eigenschaft auf die vollqualifizierten Ereignisnamen festgelegt ist. Allerdings kennen die SDK-Benutzer nur die WSDL-Namen für die Ereignisse und nicht die vollqualifizierten Namen.

    In dieser Version funktioniert EventFilterSpec zusätzlich zu den vollqualifizierten Ereignisnamen auch mit den WSDL-Namen

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Virtuelle Maschinen sind nach dem Wiederherstellen eines Snapshots nicht in der Lage, eine Verbindung herzustellen

    Wenn in vCenter Server ein Snapshot wiederhergestellt und die virtuelle Maschine eingeschaltet wird, ist die Option "Verbindungsherstellung beim Start" auf dem Netzwerkadapter aktiviert, aber "Verbunden" ist deaktiviert. Wenn der Benutzer das Kontrollkästchen aktiviert, erhält er die Fehlermeldung "Ungültige Konfiguration für Gerät 0".

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher" und "Festplatte" werden in der Clusteransicht im Leistungsdiagramm nicht angezeigt

    Unter der Leistungsoption der Registerkarte "Erweitert" des VI-Clients kann der Benutzer in der Clusteransicht die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher", "Festplatte" und "Netzwerk" nicht sehen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vSphere-Client zeigt möglicherweise den Inhalt des Ordners "vmimages" nicht an
    Wenn Sie den Ordner vmimagesauf einem ESXi-Host mithilfe des mit vCenter Server verbundenen vSphere-Clients durchsuchen, wird der Ordner möglicherweise ohne Inhalt angezeigt. Auf die in dem Ordner gespeicherten ISO- und Disketten-Images kann nicht zugegriffen werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der Export von Leistungsdaten für ein Stapeldiagramm (pro VM) in ein Spreadsheet schlägt möglicherweise mit dem Fehler "Index liegt außerhalb des zulässigen Bereichs" fehl
    Wenn Sie beim Exportieren von Leistungsdaten eines ESX-Hosts in ein Spreadsheet den Diagrammtyp Stapeldiagramm (pro VM) als Diagrammoption auswählen, erweiterte Einstellungen für die Metriken "CPU", "Festplatte", "Netzwerk" und "Arbeitsspeicher" festlegen und im Bildschirm "Leistungsdaten exportieren" auf OK klicken, wird möglicherweise eine Meldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    System.ArgumentOutOfRangeException: Index liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Wert muss positiv und geringer als die Größe der Sammlung sein.
    Parametername: index


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server kann möglicherweise OVF-Vorlagen von virtuellen Maschinen, die auf ESX/ESXi 3.5-Hosts ausgeführt werden, nicht exportieren
    Wenn der HTTPS-Port des vCenter Server-Systems zur Verwendung einer anderen Portnummer als der Standard-Portnummer 443konfiguriert ist, kann vCenter Server OVF-Vorlagen von virtuellen Maschinen, die auf ESX/ESXi 3.5-Hosts ausgeführt werden, möglicherweise nicht exportieren. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
    Export der virtuellen Maschine fehlgeschlagen: Verbindung mit Remoteserver konnte nicht hergestellt werden

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Starten von vCenter Server schlägt mit dem Fehler "vmodl.fault.ManagedObjectNotFound" fehl
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für eine virtuelle Maschine konfiguriert ist, die in der Datenbank nicht existiert, startet der vCenter Server-Dienst möglicherweise nicht und es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    vmodl.fault.ManagedObjectNotFound
    Meldungen ähnlich der folgenden werden in die vpxd.log-Datei geschrieben:
    [VpxdMain] Failed to initialize: vmodl.fault.ManagedObjectNotFound
    Failed to intialize VMware VirtualCenter. Shutting down...
    [Vdb::Connection::Release] Transaction took 60024 ms with 0 statements
    Successfully unlocked VC repository
    Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • EventFilterSpec funktioniert nicht, wenn die eventTypeId-Eigenschaft auf die WSDL-Namen der Ereignisse festgelegt ist
    In vCenter Server funktioniert EventFilterSpecnur, wenn die eventTypeId-Eigenschaft auf die vollqualifizierten Ereignisnamen festgelegt ist. Aber die SDK-Benutzer kennen nur die WSDL-Namen für die Ereignisse und nicht die vollqualifizierten Namen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    In dieser Version funktioniert EventFilterSpeczusätzlich zu den vollqualifizierten Ereignisnamen auch mit den WSDL-Namen.
  • vCenter Server antwortet möglicherweise nicht mehr, wenn ein Host den Wartungsmodus verlässt
    Wenn auf einem Host Ressourcenpools konfiguriert sind und der Host den Wartungsmodus verlässt, kann gelegentlich eine unbekannte Wettlaufsituation auftreten, die dazu führt, dass vCenter Server nicht mehr antwortet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Im Diagramm "Speicherplatznutzung" für Datenspeicher wird möglicherweise angezeigt, dass Speicherplatz von VM-Dateien auch dann genutzt wird, wenn der Datenspeicher leer ist, nachdem alle virtuellen Maschinen gelöscht wurden
    Wenn Sie die Registerkarte Leistung des Datenspeichers anzeigen, nachdem alle virtuellen Maschinen aus einem Datenspeicher gelöscht wurden, zeigt das Diagramm Nach Dateityp im Abschnitt "Speicherplatznutzung" an, dass es noch Speicherplatz gibt, der von virtuellen Festplatten, Snapshots, Auslagerungsdateien und anderen VM-Dateien verwendet wird, obwohl der Datenspeicher leer ist. Dieses Problem tritt auf, weil die SQL-Abfrage veraltete Speicherplatznutzungsstatistiken aus der Datenbank zurückliefert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Anstatt der Berechtigung "Datastore.Rename" wird die Berechtigung "Datastore.FileManagement" benötigt, um den Datenspeicherordner oder die Datenspeicherdatei umzubenennen
    In vorherigen Versionen von vCenter Server war die Berechtigung Datastore.Renamefür das Umbenennen von Datenspeicherdateien erforderlich. Diese Berechtigung ermöglichte es jedoch Benutzern, auch die Datenspeicher selbst umzubenennen.
    In der vorliegenden Version wird die Berechtigung Datastore.FileManagementbenötigt, um die Datenspeicherdateien und -ordner umzubenennen. Benutzern muss auch die Berechtigung "Nur Lesen" auf Datencenterebene gewährt werden, um Dateien oder Ordner umzubenennen sowie um die Dateien innerhalb des Datenspeichers auszuschneiden, zu kopieren, einzufügen, zu verschieben, zu löschen, zu lesen und zu schreiben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Geplante Ausschaltaufgaben werden möglicherweise zwei Tage zu früh durchgeführt
    Wenn das Datum auf dem System, auf dem der vSphere-Client ausgeführt wird, der letzte Tag des Monats ist (z. B. der 30.6. oder der 31.7.) und Sie Ausschaltaufgaben mithilfe von vCenter Server planen, kann eine fehlerhafte Berechnung dazu führen, dass die Aufgabe zwei Tage früher als geplant ausgeführt wird.
    Wenn beispielsweise die geplante Ausschaltaufgabe im Rahmen eines wöchentlichen Plans festgelegt wurde und der Zieltag ein Sonntag ist, wird die Aufgabe zwei Tage früher an einem Freitag durchgeführt. Das Problem tritt auf, wenn Sie im AM/PM-Feld keine Angabe machen oder Zeit als AM angeben. Es tritt nicht auf, wenn Sie PM auswählen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Bei verschiedenen Vorgängen in vCenter Server wird die Fehlermeldung "Überlappende Link-Regionen" angezeigt
    Bei verschiedenen Vorgängen in vCenter, z. B. beim Versetzen eines Hosts in den Wartungsmodus, wird folgende Fehlermeldung generiert:
    Überlappende Link-Regionen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vSphere-Client antwortet nicht mehr, wenn ein benutzerdefiniertes Leistungsdiagramm innerhalb eines Zeitraums von 8 Stunden gespeichert wird
    Wenn Sie benutzerdefinierte Leistungsdiagramme innerhalb eines Zeitraums von 8 Stunden speichern, der mit der vollen Stunde beginnt (z. B. 1:00, 2:00 usw.), antwortet die mit vCenter Server verbundene vSphere-Client-Sitzung nicht mehr und verbraucht 100 % der Client-CPU-Ressource.
     
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server schlägt möglicherweise beim Abfragen von Festplatten- oder Datenspeicherindikatoren fehl
    Beim Abfragen eines Festplatten- oder Datenspeicherindikators unter Verwendung des QueryPerf()-API schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn der zurückgegebene Wert größer als 32 Bit ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server antwortet möglicherweise nicht mehr und gibt einen "Ungültiger Parameter"-Fehler aus
    Bestimmte Funktionen in der Datei dvsUtils.cppverwenden ggf. fälschlicherweise die hash_map vmSummaryMap, was eine Wettlaufsituation hervorrufen kann, die dazu führt, dass vCenter Server manchmal nicht mehr antwortet. Dieses Problem tritt auf, wenn mehrere Benutzer irgendeinen Vorgang ausführen, der sich auf die Portgruppe auswirkt. Die Datei vpxd.logenthält möglicherweise Einträge ähnlich den folgenden:
    vmacore!Vmacore::System::ThreadPoolWin32::InvalidParameterHandler+0xa4 [d:\build\ob\bora-340981\bora\vim\lib\vmacore\win32\threadpool.cpp @ 976]
    00000000`1857e960 00000000`72f55309 : 00000000`031e2400 00000000`00000000 00000001`41e16a50 00000000`030f0260 : msvcr90!invalid_parameter+0x49
    00000000`1857e9a0 00000001`40a5d80b : 00000000`0af799e0 00000000`1b5f4be8 00001a4c`00001539 00000000`00000010 : msvcr90!invalid_parameter_noinfo+0x19

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die VM-Konsole im vSphere-Client kann nicht geöffnet werden, wenn der Host IPv6-DNS-Namen verwendet
    Bei Verwendung des vSphere-Clients mit vCenter Server sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, Konsolen der virtuellen Maschine zu öffnen, wenn die Hosts einen IPv6-DNS-Namen verwenden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Option für das automatische Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen ist deaktiviert, wenn der Host zu einem HA-Cluster (High Availability) gehört
    Ab dieser Version ist die ESX-Host-Einstellung "Automatisches Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen zulassen" deaktiviert, wenn der Host zu einem HA-Cluster hinzugefügt wird, da diese Funktion mit HA nicht unterstützt wird. Die Option zum Reaktivieren der Einstellung ist abgeblendet, wenn sich der Host in einem HA-Cluster befindet.
  • Die vpxd-Arbeitsspeichernutzung bei vCenter Server erhöht sich so lange, bis vCenter Server nicht mehr antwortet
    Die vpxd-Arbeitsspeichernutzung bei vCenter Server erhöht sich bis zu dem Punkt, an dem vCenter Server nicht mehr antwortet. Dieser Arbeitsspeicherverlust tritt selbst dann auf, wenn Sie sich vom VI-Client abgemeldet haben.

    Das Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vSphere-Client zeigt das Gastbetriebssystem für einige virtuelle Maschinen als "Unbekannt" an
    Auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen zeigt vCenter Server möglicherweise für einige virtuelle Maschinen den Wert Unbekannt in der Spalte Gastbetriebssystem an. Dieses Problem tritt auf, wenn der VMware Virtual Center Server-Dienst neu gestartet wird, nachdem VMware Tools von virtuellen Maschinen deinstalliert oder auf diesen deaktiviert wurde.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • DRS empfiehlt möglicherweise kein Migrieren von virtuellen Maschinen, wenn es in einem Cluster zu einem starken Ungleichgewicht kommt
    Wenn es in einem Cluster ein starkes Ungleichgewicht gibt, empfiehlt DRS möglicherweise aufgrund von MinGoodness-Filterung und/oder CostBenefit-Filterung nicht das Migrieren von virtuellen Maschinen zum Verteilen der Last.

    Ab dieser Version wurde der DRS-Algorithmus verbessert, um die Last in einem DRS-Cluster besser zu verteilen. Falls Sie feststellen, dass die Last im Cluster anhand der Standardeinstellungen immer noch nicht gleichmäßig verteilt wurde, können Sie die erweiterten DRS-Optionen mit den folgenden Werten konfigurieren und DRS ausführen, um die Lastverteilung im DRS-Cluster weiter zu verbessern:

    SevereImbalanceDropCostBenefit 1
    FixSevereImbalanceOnly 0
  • Leistungsdaten für Verlaufswerte werden möglicherweise nicht angezeigt
    In der gespeicherten Statistik-Rollup-Prozedur kann ein falscher Datentyp in der CAST-Funktion dazu führen, dass vCenter Server eine Fehlermeldung ausgibt, wenn Sie Leistungsdaten für Verlaufswerte anzeigen. Die auf der Registerkarte Leistung angezeigte Fehlermeldung ähnelt der folgenden:
    [VpxdStatsAggregator] Error during Stats Rollup:
    "ODBC error: (22003) - [Microsoft][SQL Server Native Client 10.0][SQL Server]"Arithmetic overflow error converting varchar to data type int" is returned when executing SQL statement "stats_rollup1_proc"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.1, vCenter Server 4.1 Update 1 oder Update 2 auf Update 3 durchführen, müssen Sie die gespeicherte Prozedur in der MS SQL-Datenbank ersetzen. Weitere Informationen finden Sie unter KB 2030365 .
  • Leistungsdaten für Verlaufswerte werden möglicherweise nicht angezeigt
    In der gespeicherten Statistik-Rollup-Prozedur kann ein falscher Datentyp in der CAST-Funktion dazu führen, dass vCenter Server eine Fehlermeldung ausgibt, wenn Sie Leistungsdaten für Verlaufswerte anzeigen. Die auf der Registerkarte Leistung angezeigte Fehlermeldung ähnelt der folgenden:
    [VpxdStatsAggregator] Error during Stats Rollup:
    "ODBC error: (22003) - [Microsoft][SQL Server Native Client 10.0][SQL Server]"Arithmetic overflow error converting varchar to data type int" is returned when executing SQL statement "stats_rollup1_proc"


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vCenter Server-Prozess verbraucht nahezu die gesamten verfügbaren CPU-Ressourcen
    In vCenter Server verbraucht vpxd zwischen 25 % und 100 % der CPU-Ressourcen. Der Großteil dieses CPU-Verbrauchs geht auf den gleichen Typ von Arbeits-Thread zurück.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der Inhalt eines Datenspeichers kann nicht mit einem webbasierten Datenspeicherbrowser angezeigt werden, wenn der Name des Datenspeichers Sonderzeichen enthält
    Bei Verwendung eines Datenspeicherbrowsers ( https://FQDN_von_vCenter/Ordner) sehen Sie in vCenter Server möglicherweise keine Datenspeicher, wenn der Datencentername die folgenden Zeichen enthält:

    / (Schrägstrich)
    \ (umgekehrter Schrägstrich)
    = (Gleichheitszeichen)
    & (kaufmännisches Und-Zeichen)

    Wenn Sie auf einen Datenspeicher klicken, dessen Name eines oder mehrere dieser Sonderzeichen enthält, wird er als leer angezeigt. Durch das Benennen von Datenspeichern mit Sonderzeichen tritt ein ähnliches Problem auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • vCenter Server antwortet möglicherweise nicht mehr, wenn die Hardwarekonfiguration einer virtuellen Maschine geändert wird
    Während der Änderung der Hardwarekonfiguration einer virtuellen Maschine antwortet vCenter Server möglicherweise nicht mehr, wenn sich der Verbindungsstatus des Hosts ändert, was die Trennung der virtuellen Maschine vom Host zur Folge hat.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn dieses Szenario auftritt, schlägt der Hardware-Neukonfigurationsvorgang fehl.
  • Virtuelle Festplattendatei ist immer im Format "Thin-bereitgestellt" auf NFS-Server
    Wenn Sie beim Bereitstellen oder Klonen einer virtuellen Maschine bzw. Vorlage angeben, dass das Format der virtuellen Festplatte des Zielspeichers mit dem Format der Quelle identisch sein soll, und wenn der Typ des Zielspeichers NFS lautet, ist das Format der virtuellen Festplatte der bereitgestellten virtuellen Maschine immer "Thin-bereitgestellt". Dies ist auch dann der Fall, wenn die virtuelle Festplatte der Quellvorlage bzw. der virtuellen Quellmaschine das "Thick-Format" hat.

    Wenn ab dieser Version eine Vorlage bzw. virtuelle Maschine bereitgestellt oder geklont wird, NFS-Server als Zielspeicher ausgewählt wird und als Format der virtuellen Festplatte "Format wie Quelle" oder "Thick-Format" ausgewählt wird, wird eine Meldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Der Typ des Zieldatenspeichers ist NFS-Server. Das tatsächliche Festplattenformat wird vom NFS-Server ermittelt.
  • Die DNS-Suffixeinstellungen werden möglicherweise auf einer virtuellen Maschine nicht beibehalten, die mit Anpassung geklont oder bereitgestellt wurde
    Wenn Sie beim Klonen oder Bereitstellen einer virtuellen Maschine die Einstellungen des Gastbetriebssystems anpassen, um DHCP zu aktivieren, und eine DNS-Suffixliste zur Verfügung stellen, werden in der bereitgestellten virtuellen Maschine die DNS-Suffixeinstellungen nicht beibehalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server koppelt für FT in einem HA-fähigen Cluster keine NHM- und WSM-CPU-Hosts
    Wenn ein HA-fähiger Cluster aus einem Mix aus Servern mit Nehalem-CPU und Westmere-CPU besteht, kommt es ab dieser Version zu keiner FT-Kopplung zwischen diesen CPU-Servern. Wenn die primäre virtuelle Maschine auf einer Nehalem-CPU ausgeführt wird, wird ihre sekundäre virtuelle Maschine zu keiner Zeit auf einem Host mit Westmere-CPU ausgeführt und umgekehrt.

VMware High Availability und Fault Tolerance

  • VM-Überwachungseinstellungen, die für eine virtuelle Maschine in einem HA-fähigen Cluster konfiguriert wurden, sind möglicherweise nach einem Neustart des vCenter Server-Dienstes nicht gültig
    Wenn die VM-Überwachungseinstellung einer virtuellen Maschine in einem HA-fähigen Cluster als Deaktiviert konfiguriert wurde, Sie diese Konfiguration anschließend in Hoch, Mittel oder Niedrig ändern und den vCenter Server-Dienst neu starten, ändert sich die VM-Überwachungseinstellung für die virtuelle Maschine nach dem Neustart in Deaktiviert. Die neu konfigurierte Einstellung "Hoch", "Mittel" bzw. "Niedrig" wird nicht beibehalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen von bestimmten Hosts aus ungültig erscheinen und von diesen nicht eingeschaltet werden
    Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen nach einem hostd-Neustart von manchen Hosts aus ungültig erscheinen, da die Ansicht der VMX-Datei von diesen Hosts aus möglicherweise als beschädigt gemeldet wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

Funktionalitätsprobleme

IPv6 standardmäßig deaktiviert. IPv6 ist bei der Installation von ESX 4.1 Update 1 standardmäßig deaktiviert.

Hardware-iSCSI. Broadcom Hardware-iSCSI unterstützt keine Jumbo-Frames oder IPv6. Abhängige Hardware-iSCSI unterstützt nicht den iSCSI-Zugriff auf dieselbe LUN, wenn ein Host abhängige und unabhängige Hardware-iSCSI-Adapter simultan nutzt.

Liste der bekannten Probleme

Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme bezieht sich auf vCenter Server 4.1 Update 3. Bekannte Probleme, die zuvor noch nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen ("*") markiert. Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Internationalisierung

  • Dropdown-Menüelemente für den DRS-Regel-Benutzerschnittstellenbildschirm werden nicht korrekt übersetzt
    Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel in einer nicht englischen Benutzerschnittstelle erstellen, sind die Dropdown-Menüoptionen unverständlich.

    Umgehung: Keine.

  • Online-Hilfe zu den Leistungsübersichtsdiagrammen wird in der französischen Version von vCenter Server in Englisch angezeigt
    Wenn Sie in der französischen Version von vCenter Server in den Leistungsübersichtsdiagrammen auf das Hilfesymbol klicken, werden die englischen Hilfedateien geöffnet.

    Umgehung: Ändern Sie die URL der Hilfedatei von .../help/en/...in .../help/fr/....

Sonstige Probleme

  • VM/Host-DRS-Regeln werden auch noch erzwungen, nachdem DRS deaktiviert ist
    Wenn Sie eine VM/Host-DRS-Regel für einen DRS-Cluster angeben und DRS deaktiviert ist, bleibt diese Regel weiter gültig. Dementsprechend tritt möglicherweise ein Fehler auf, wenn Sie eine virtuelle Maschine manuell mit dieser Regelart einschalten und dieser Vorgang die Regel verletzt.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel im Cluster-Dialogfeld Einstellungen.

  • Gruppen-ID-Länge in vSphere-Client ist kürzer als Gruppen-ID-Länge in vCLI
    Wenn Sie eine Gruppen-ID mithilfe des vSphere-Clients angeben, sind nur neun Zeichen erlaubt. Dagegen können Sie bis zu zehn Zeichen angeben, wenn Sie die Gruppen-ID mithilfe von vicfg-user vCLI angeben.

    Umgehung: Keine.

Netzwerk

  • Klonvorgang für eine virtuelle Maschine mit ungültigem vDS-Backing schlägt fehl
    Wenn einer der Netzwerkadapter einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen oder fehlenden vDS bzw. einer ungültigen dvPort-Gruppe verbunden ist, kann diese virtuelle Maschine nicht geklont werden.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Netzwerkadapter der virtuellen Maschine ein gültiges Backing haben, bevor die virtuelle Maschine geklont wird.

  • Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle dürfen VMkernel-Netzwerkkarten zu ESX/ESXi-Hosts hinzufügen
    Kürzlich hinzugefügte Benutzer mit der Nur-Lesen-Rolle sollten keine Änderungen an der Konfiguration von ESX/ESXi-Hosts vornehmen dürfen (ausgenommen das Hinzufügen von VMkernel-Netzwerkkarten), können dies aber derzeit.

    Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich nicht auf dieses Verhalten, da Nur-Lesen-Benutzer künftig keine VMkernel-Netzwerkkarten mehr hinzufügen können.

  • Es treten Arbeitsspeicherprobleme auf, wenn ein Host mehr als 1016 dvPorts an einem vDS verwendet
    Die maximal zulässige Anzahl an dvPorts pro Host am vDS ist zwar 4096, es kann aber zu Arbeitsspeicherproblemen führen, sobald die Zahl der dvPorts für einen Host sich 1600 nähert. Ist dies der Fall, können keine virtuellen Maschinen bzw. virtuellen Adapter mehr zum vDS hinzugefügt werden.

    Umgehung: Konfigurieren Sie eine Maximalzahl von 1016 dvPorts pro Host an einem vDS.

  • Der Löschvorgang schlägt auf virtuellen Maschinen mit ungültigem vDS-Backing fehl
    Wenn eines der Geräte einer virtuellen Maschine mit einem ungültigen vDS verbunden ist, kann es sein, dass ein Löschvorgang nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die virtuelle Maschine wird auf dem Host gelöscht, bleibt aber sichtbar in der Bestandsliste des vSphere-Clients.

    Umgehung: Entfernen Sie die virtuelle Maschinen aus der vCenter-Bestandsliste, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die einzelne virtuelle Maschine klicken und Aus Bestandsliste entfernen wählen.

  • Das Neukonfigurieren einer VMXNET3-Netzwerkkarte bei aktiviertem Wake-on-LAN und während sich die virtuelle Maschine im Ruhezustand befindet, führt dazu, dass die virtuelle Maschine fortgesetzt wird

    Umgehung: Versetzen Sie die virtuelle Maschine nach der Neukonfiguration einer VMXNET3 vNIC manuell in den Ruhezustand (beispielsweise nachdem Sie ein Hot-Add oder Hot-Remove ausgeführt haben).

  • Das Hinzufügen mehrerer Hosts an einem Cisco Nexus 1000v Switch im Batch-Modus schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie versuchen, mehrere Hosts mit unterschiedlichen Patch- oder Update-Levels zu einem Cisco Nexus 1000v Switch hinzuzufügen, schlägt der Vorgang "Hosts hinzufügen" fehl.

    Umgehung: Fügen Sie Hosts mit unterschiedlichen Patch- bzw. Update-Levels einem Switch einzeln hinzu.

  • Konflikte bei MAC-Adresse der virtuellen Maschine
    Jedes vCenter Server-System verfügt über eine vCenter Server-Instanz-ID. Diese ID ist eine Zahl zwischen 0 und 63, die während der Installation per Zufallsgenerator erzeugt wird, aber nach der Installation neu konfiguriert werden kann.
    vCenter Server verwendet die vCenter-Instanz-ID zum Generieren von MAC-Adressen und UUIDs für virtuelle Maschinen. Wenn zwei vCenter Server-Systeme über dieselbe vCenter-Instanz-ID verfügen, generieren sie möglicherweise identische MAC-Adressen für virtuelle Maschinen. Dies kann zu Konflikten führen, wenn sich die virtuellen Maschinen auf demselben Netzwerk befinden, was Paketverluste und andere Probleme zur Folge hat.

    Umgehung: Wenn Sie virtuelle Maschinen von mehreren vCenter Server-Systemen auf demselben Netzwerk bereitstellen, müssen Sie sicherstellen, dass diese vCenter Server-Systeme über eindeutige Instanz-IDs verfügen.

    So zeigen Sie die vCenter Server-Instanz-ID an oder ändern sie:

    1. Melden Sie über den vSphere-Client am vCenter Server an und wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
    2. Wählen Sie Laufzeiteinstellungen.
      Das Textfeld Eindeutige vCenter Server-ID zeigt die aktuelle vCenter Server-Instanz-ID an.
    3. Wenn diese ID nicht eindeutig ist, geben Sie einen neuen Wert zwischen 0 und 63 in das Textfeld Eindeutige vCenter Server-ID ein und klicken Sie auf OK.
    4. Wenn Sie die vCenter Server-Instanz-ID geändert haben, starten Sie vCenter Server neu, damit die Änderung wirksam wird.

    Wenn es vorhandene virtuelle Maschinen mit in Konflikt stehenden MAC-Adressen gibt, ändern Sie die MAC-Adressen, damit sie eindeutig sind:

    1. Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Bestandsliste des vSphere-Clients auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Wählen Sie auf der Registerkarte Hardware den virtuellen Netzwerkadapter für die virtuelle Maschine aus.
    4. Wählen Sie unter "MAC-Adresse" die Option Manuell aus und geben Sie eine eindeutige MAC-Adresse an.
    5. Klicken Sie auf OK.

    Alternativ können Sie vCenter Server so einstellen, dass eine neue MAC-Adresse für den virtuellen Netzwerkadapter generiert wird. Konfigurieren Sie dazu den virtuellen Netzwerkadapter so, dass er eine manuelle MAC-Adresse verwendet, und ändern Sie anschließend die Konfiguration in "Automatisch".

Serverkonfiguration

  • Beim Anwenden von Hostprofilen auf Hosts kann die Reihenfolge von vmk-Nummern vertauscht werden, wenn der Host sowohl den verteilten vNetwork-Switch als auch den vNetwork-Standard-Switch verwendet *
    Das Anwenden eines Hostprofils kann dazu führen, dass vmk-Nummern zwischen Portgruppen des verteilten vNetwork-Switches und des vNetwork-Standard-Switches vertauscht werden, wenn sich die Reihenfolge der Portgruppen auf dem Host von der Reihenfolge unterscheidet, in der die Ordner und Portgruppen im Hostprofil aufgelistet sind. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Portgruppen in der Reihenfolge erstellt, in der die Portgruppenordner im Hostprofil aufgelistet sind.
    Beispiel: Die Netzwerkkonfiguration des ESX/ESXi-Hosts lautet wie folgt:
    vmk0: vDS-MGMT
    vmk1: vDS-vMOTION
    vmk2: vSS-iSCSI-104
    vmk3: vSS-iSCSI-105


    Und die Ordner unter "Netzwerkkonfiguration" des Profils befinden sich in der folgenden Reihenfolge:
    Hostportgruppe
    vSS-iSCSI-104
    vSS-iSCSI-105

    Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts
    vDS-MGMT
    vDS-vMOTION


    Nach dem Anwenden des Hostprofils lautet die Netzwerkkonfiguration des ESX/ESXi-Hosts wie folgt:
    vmk0: vSS-iSCSI-104
    vmk1: vSS-iSCSI-105
    vmk2: vDS-MGMT
    vmk3: vDS-vMOTION


    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die vmk-Nummern auf dem vNetwork-Standard-Switch niedriger sind als die vmk-Nummern auf dem verteilten vNetwork-Switch.
  • Bei Überprüfung der Richtlinieneinhaltung von Hostprofilen wird die Nichteinhaltung angezeigt, wenn der Host für den Beitritt zu einer Organisationseinheit (Organizational Unit, OU) in einer Domäne eingerichtet wurde
    Wenn Sie ein Hostprofil anwenden, das den Host für den Beitritt zu einer Organisationseinheit in einer Domäne konfiguriert, und Sie anschließend die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung mit demselben Hostprofil ausführen, zeigt die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung als Ergebnis an, dass der Host nicht übereinstimmend ist.

    Umgehung: Deaktivieren Sie im Hostprofil die Übereinstimmungsprüfung für Verzeichnisdienste.
  • Das Anwenden eines Hostprofils auf einen ESX-Host schlägt manchmal fehl und meldet, dass der Vorgang nicht unterstützt wird
    Die folgende Fehlermeldung erscheint für dieses Problem im vSphere-Client:

    Vorgang nicht unterstützt: Vorgang nicht unterstützt


    Dieses Problem tritt auf, weil das Hostprofil versucht, die Einstellungen auf der physischen Pseudo-Netzwerkkarte vusb0auf dem ESX-Host zu konfigurieren. Allerdings lässt die Pseudo-Netzwerkkarte keine Änderungen an den Konfigurationseinstellungen zu.

    Umgehung:
    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Profil und wählen Sie Profil bearbeiten.
    2. Navigieren Sie zur Konfiguration der physischen Netzwerkkarte der Netzwerkkonfiguration.
    3. Suchen Sie das Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte für vusb0anhand des Namens der physischen Netzwerkkarte.
    4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Konfigurationsprofil der physischen Netzwerkkarte und klicken Sie dann auf Profil entfernen.
  • Nach dem Update der Richtlinie "PnicsByName" im Profil "DvsProfile" schlagen Vorgänge fehl, bei denen Profile übernommen und die Profilübereinstimmung in Hostprofilen geprüft werden
    Nach dem Aktualisieren der Richtlinie "PnicsByName" im Profil "DvsProfile" schlagen die Überprüfung der Anwendungen und die Richtlinieneinhaltung in Hostprofilen fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn mehrere physische Netzwerkkarten eingegeben werden. Obwohl die Benutzerschnittstelle mehrere physische Netzwerkkarten ermöglicht, kann nur eine physische Netzwerkkarte für die PnicsByName-Richtlinie im DvsProfile hinzugefügt werden.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass nur eine physische Netzwerkkarte für diese Richtlinie hinzugefügt wird.

  • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung von Hostprofilen erkennt die Nichteinhaltung nicht, wenn ein Host andere Portgruppen oder NAS-Datenspeicher aufweist
    Wenn ein Hostprofil auf Richtlinieneinhaltung anhand eines Hosts überprüft wird, der andere als die in den Konfigurationseinstellungen des Hostprofils angegebenen Portgruppen oder NAS-Datenspeicher aufweist, zeigt die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung das Ergebnis fälschlicherweise als übereinstimmend an.
    Umgehung: Der Benutzer kann das Hostprofil allerdings mithilfe der Option Profil übernehmen anwenden. Diese Option erkennt die Unterschiede und wendet daher die Konfigurationen korrekt an.

Speicher

  • Neu erstellte virtuelle Festplatten werden fälschlicherweise an demselben Speicherort wie eine vorhandene virtuelle Festplatte abgelegt, die sich in einem anderen Verzeichnis befindet
    Bei einer virtuellen Maschine, deren virtuelle Festplatte sich in demselben Datenspeicher wie ihre .vmx-Dateien befindet, aber in einem anderen Verzeichnis als dem der .vmx-Dateien abgelegt ist, wird beim Erstellen einer virtuellen Festplatte diese in dem Verzeichnis abgelegt, wo sich die vorhandene virtuelle Festplatte befindet, und nicht im standardmäßigen .vmx-Verzeichnis.

    Umgehung: Verschieben Sie die neu hinzugefügte virtuelle Festplatte unter Verwendung des Data Browsers an den gewünschten Speicherort, an dem sich die .vmx-Datei der virtuellen Maschine befindet, entfernen Sie anschließend die virtuelle Festplatte der virtuellen Maschine mithilfe der Option Einstellungen bearbeiten und fügen Sie dann die virtuelle Festplatte unter Verwendung der Option Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden erneut hinzu.

    Hinweis: Wenn sich eine vorhandene virtuelle Festplatte auf einem anderen Datenspeicher bzw. einer anderen LUN befindet, werden neu erstellte Festplattenlaufwerke in dem Verzeichnis erstellt, in dem sich die .vmx-Datei befindet.
  • Nach dem Upgrade des Speicher-Arrays wechselt der Status der Hardwarebeschleunigung im vSphere-Client nach kurzer Verzögerung auf "Unterstützt"
    Beim Aktualisieren der Firmware eines Speicher-Arrays auf eine Version, die die VAAI-Funktionalität unterstützt, registriert vSphere 4.1 die Änderung nicht sofort. Der vSphere-Client zeigt vorübergehend "Unbekannt" als Status für die Hardwarebeschleunigung an.

    Umgehung: Diese Verzögerung ist unbedenklich. Der Status der Hardwarebeschleunigung ändert sich nach kurzer Zeit auf "Unterstützt".

Upgrade und Installation

  • Auf der Registerkarte "Hardwarestatus" und dem Bildschirm "vCenter - Dienststatus" werden möglicherweise keine Informationen angezeigt, wenn vor dem Durchführen eines Upgrades von vCenter Server die HTTP- und HTTPS-Ports konfiguriert wurden *
    Wenn Sie die Porteinstellungen der HTTP- und HTTPS-Ports konfigurieren (mit einem anderen als dem Standardwert 8080 bzw. 8443) und ein Upgrade von vCenter Server durchführen, werden möglicherweise auf der Registerkarte Hardwarestatus und dem Bildschirm "vCenter - Dienststatus" keine Informationen angezeigt.

    Umgehung: Ändern Sie nach Durchführung eines Upgrades von vCenter Server in den extension.xml-Dateien den Portwert für HTTPS und in der Datei "proxy.xml" den Portwert für HTTP.
    Wenn beispielsweise der Port für HTTP 8087 und für HTTPS 8444 lautet, führen Sie die folgenden Schritte durch:
    1. Stoppen Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    2. Öffnen Sie die Datei "extensions.xml" im Ordner \Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\extensions\cim-uiund ersetzen Sie die Zeile <url>https://*:8443/cim-ui/scriptConfig.xml</url>durch <url>https://*:8444/cim-ui/scriptConfig.xml</url>.
    Dabei ist 8444 der konfigurierte Port für HTTPS.
    3. Aktualisieren Sie ebenso die Datei extension.xmlin den Ordnern com.vmware.vim.stats.report, health-uiund license-ui.
    4. Öffnen Sie die Datei proxy.xmlim Ordner \Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenterund ersetzen Sie global den Wert 8080 durch 8087.
    Dabei ist 8087 der konfigurierte Port für HTTP.
    5. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    6. Navigieren Sie in vCenter Server zu Verwaltung -> vCenter Server-Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen und ersetzen Sie den Standardport 8443 von VirtualCenter.VimWebServicesUrl durch 8444.
    7. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst neu.

  • Die Datenbanken Microsoft SQL Server 2008 Express (x32 und x64) und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (x32 und x64) sind für maximal 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen kompatibel mit vCenter Server 4.1 Update 2
  • Das Upgrade der vCenter Server 4.1-Datenbank schlägt möglicherweise fehl, wenn nicht das Standardschema "dbo" verwendet wird
    Wenn Sie nicht das Standardschema dbofür die Microsoft SQL-Datenbank Ihres vCenter Server-Repository verwenden, schlagen Versuche, ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 durchzuführen, möglicherweise mit einer Meldung ähnlich der folgenden fehl:
    Beim Ausführen des SQL-Skripts wurde eine Ausnahme ausgegeben.

    In der Datei vcdatabaseupgrade.logwerden folgende Fehlermeldungen protokolliert:
    SET IDENTITY_INSERT dbo.vpx_device_tmp ON
    [11/5/2010 11:51:50 AM] Error: Failed to execute command: SET IDENTITY_INSERT dbo.vpx_device_tmp ON
    [11/5/2010 11:51:50 AM] Got exception: ERROR [42000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Cannot find the object "dbo.vpx_device_tmp" because it does not exist or you do not have permissions.


    Umgehung: Stellen Sie die Sicherungskopie der Datenbank wieder her, ändern Sie das Standardschema für die SQL-Anmeldung in dbound aktualisieren Sie dann die vCenter-Datenbank.
  • vCenter Server kann unter Windows Server 2008 Release 2 nicht über das Menü "Alle Programme" deinstalliert werden
    Wenn Sie unter Windows Server 2008 Release 2 die Option Start > Alle Programme > VMware > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus auswählen, um vCenter Server zu deinstallieren, wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Fehler 280135: Setup konnte LDIFDE.EXE nicht vom Systemordner in den Ordner '%windr%\ADAM' kopieren.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Server mithilfe des Dienstprogramms "Software".
  • Die Installation von vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen IBM DB2-Datenbank schlägt manchmal fehl mit einer DB2-Fehlermeldung
    Wenn Sie vCenter Server 4.1 unter Verwendung einer vorhandenen vCenter Server DB2-Datenbank installieren, erhalten Sie mitunter eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden:
    Es ist ein Datenbankfehler aufgetreten: "ODBC-Fehler: (5UA01) - [IBM][CLI Driver][DB2/NT64] SQL20453N Die Aufgabe "RULE_TOPN1_DB2USER1" kann nicht entfernt werden, da er gerade ausgeführt wird. SQLSTATE=5UA01" wird bei der Ausführung der SQL-Anweisung "CALL CREATE_TOPN_JOB1_PROC()" zurückgegeben

    Diese Meldung wird angezeigt, wenn bei DB2 ein für IBM bekanntes Problem auftritt. Dieses Problem bedeutet, dass eine DB2-Aufgabe ausgeführt wird und das vCenter Server-Installationsprogramm die vCenter-Datenbank nicht initialisieren kann.

    Umgehung: Um den Konflikt zu lösen und vCenter Server zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:
    1. Wenn vCenter Server ausgeführt wird, fahren Sie ihn herunter.
    2. Verwenden Sie "Systemsteuerung - Verwaltung - Dienste", um den Service "db2" anzuhalten und neu zu starten.
    3. Starten Sie den Installationsvorgang erneut und achten Sie darauf, die Option zum Überschreiben der bestehenden Datenbank auszuwählen.
  • Die Installation des vSphere-Client schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung "Das Installationsprogramm Microsoft Visual J# 2.0 Second Edition hat den Fehlercode '4113' zurückgegeben" fehl
    Wenn Sie den vSphere-Client installieren, kann es sein, dass das Installationsprogramm versucht, eine veraltete Laufzeitumgebung für Microsoft Visual J# zu aktualisieren. Das Upgrade wird nicht erfolgreich sein und die Installation von vSphere-Client schlägt fehl.

    Umgehung: Deinstallieren Sie alle vorherigen Versionen von Microsoft Visual J# und installieren Sie den vSphere-Client. Die Installation enthält ein aktualisiertes Microsoft Visual J#-Paket.

  • Möglicherweise startet vCenter Server nicht, nachdem Sie die Installation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers versucht haben
    Wenn Sie eine Neuinstallation oder ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 mit einer Oracle-Datenbank unter Verwendung eines Oracle 64-Bit-ODBC-Treibers durchgeführt haben, kann es sein, dass Sie folgende Fehlermeldung erhalten: Datenbankversions-ID "0" ist nicht mit dieser Version von VirtualCenter kompatibel. Infolgedessen wird der Start des vCenter Server-Services fehlschlagen.

    Umgehung: Aktualisieren Sie auf den Oracle 64-Bit-ODBC-Treiber der Version 10.2.0.4 bzw. 11.1.

  • Wenn Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren, ohne den vCenter Server-Service zu stoppen, wird die lokale ADAM-Instanz mitunter nicht entfernt
    Sie müssen den vCenter Server-Service stoppen, bevor Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren. Anderenfalls verbleibt die ADAM-Instanz möglicherweise im System. Das gilt sowohl für vCenter Server 4.1-Installationen als auch für Upgrades sowie für eigenständige oder verknüpfte vCenter Server-Systeme.

    Umgehung: Stoppen Sie den "VMware VirtualCenter Server"-Service, bevor Sie vCenter Server 4.1 deinstallieren.

  • Mit der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server werden die Einstellungen des Microsoft SQL Server unbemerkt geändert, sodass Named Pipes aktiviert werden
    Wenn Sie die Installation von vCenter Server 4.1 oder das Upgrade von vCenter Server 4.0.x auf vCenter Server 4.1 auf einem Hostsystem durchführen, das Microsoft SQL Server mit der Einstellung "Nur TCP/IP verwenden" verwendet, ändert das Installationsprogramm diese Einstellung auf "TCP/IP und Named Pipes verwenden", ohne Sie über diese Änderung zu benachrichtigen.

    Umgehung: Die Änderung der Einstellung in TCP/IP und Named Pipes verwenden stört nicht den ordnungsgemäßen Betrieb von vCenter Server. Allerdings können Sie mit den folgenden Schritten die Standardeinstellung Nur TCP/IP verwenden wiederherstellen.

    1. Wählen Sie Start > Programme > Microsoft SQL Server 2005 > Configuration Tools > SQL Server Surface Area Configuration.
    2. Wählen Sie Surface Area Configuration for Services and Connections.
    3. Unter der SQL Server-Instanz, die Sie für vCenter Server verwenden, wählen Sie die Option Remoteverbindungen.
    4. Ändern Sie die Option unter "Local and Remote Connections" und klicken Sie auf Übernehmen.

  • Die vCenter Server-Verzeichnisdienste können während der Installation von vCenter Server oder des vSphere-Clients nicht erzeugt werden
    Wenn Sie einen komprimierten Ordner als Installationspfad für vCenter Server oder den vSphere-Client auswählen, können die vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellt werden.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Dekomprimieren Sie die Festplatte und wiederholen Sie die Installation.
    • Führen Sie die Installation auf einer nicht komprimierten Platte aus.
  • Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung "Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen" fehl
    Die Installation von vCenter Server schlägt mit der Fehlermeldung Setup kann die Instanz für die vCenter-Verzeichnisdienste nicht erstellen fehl, wenn die Berechtigung "Jeder" aus der Registrierung unter HKLM entfernt wurde.

    Umgehung: Fügen Sie die Berechtigung "Jeder" in die HKLM-Registrierung ein:

    1. Geben Sie dazu in der Befehlszeile von Windows regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
    2. Klicken Sie im Registrierungseditor mit der rechten Maustaste auf HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie Berechtigungen.
    3. Klicken Sie auf Hinzufügen.
    4. Klicken Sie auf Erweitert.
    5. Wählen Sie die Option Jeder in der Liste und klicken Sie auf OK.
    6. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK.

  • vCenter Server-Instanzen, die eine DB2-Datenbank der Version 9.5.0 verwenden, erlauben Ihnen nicht das Hinzufügen eines Hosts
    Wenn Sie ein vCenter Server-System mit einem IBM DB2 9.5.0 64-Bit-ODBC-Treiber verwenden, können Sie keine Hosts für diesen vCenter Server verwalten.

    Umgehung: Installieren Sie DB2 9.5 Fix Pack 5.

  • Beim Upgrade von vCenter Server 4.0 auf 4.1 wird die Registrierung des vCenter Guided Consolidation Service (GCS) aufgehoben
    Dieses Problem tritt nur auf, wenn GCS eine registrierte Erweiterung (Plug-In) ist.

    Umgehung: Installieren Sie GCS neu, damit die Registrierungsinformationen für vCenter Server 4.1 verfügbar sind.
  •   Das Upgrade von vCenter Server wird trotz Änderung des HTTP- oder HTTPS-Ports der Webservices unter Verwendung des eingerichteten Ports fortgesetzt
    Beim Ändern der HTTP- bzw. HTTPS-Ports der Webservices durch Verwendung eines eingerichteten Ports auf der Seite Ports konfigurieren wird das Upgrade von vCenter Server ohne Fehlermeldung fortgesetzt.

    Umgehung: Keine.

  • Der Installationsvorgang schlägt fehl, wenn Sie vCenter Server deinstallieren und erneut installieren
    Die Installation schlägt mit der Fehlermeldung vCenter Server-Verzeichnisdienste können nicht erstellt werden fehl, wenn vCenter Server auf demselben System deinstalliert und erneut installiert wird.

    Umgehung: Nachdem Sie vCenter Server deinstalliert haben, starten Sie das System neu, bevor Sie vCenter Server erneut installieren.

  • Upgrade von vCenter Server, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" aktiviert ist, führt möglicherweise zu Fehlermeldungen
    Dieses Problem tritt nach einem Upgrade von vCenter Server auf, wenn der Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM (ms)" und mindestens ein anderer Auslöser gleichzeitig aktiv sind. Wenn Sie in einem solchen Szenario den vSphere-Client zum Bearbeiten des Alarms im Abschnitt "Auslöser" verwenden, erscheint die folgende Fehlermeldung im vSphere-Client:

    Die Auslöser für diesen Alarm können nicht über den vSphere-Client angezeigt oder geändert werden. Verwenden Sie die vSphere-API zum Ändern dieser Alarmauslöser.

    Umgehung:

    1. Löschen Sie vor dem Upgrade von vCenter Server den Auslöser "VM-Gesamtfestplattenlatenz (ms)".
    2. Aktualisieren Sie vCenter Server und den vSphere-Client.
    3. Fügen Sie den Auslöser "Gesamte Festplattenlatenz für VM Max. (ms)" hinzu.
  • Die vCenter Server-Installation schlägt fehl, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist
    Fehler 25003: Repository kann nicht erstellt werden wird angezeigt, wenn das Benutzerkonto, das zur Installation von vCenter Server und zum Überschreiben einer vorhandenen DB2-Datenbank verwendet wird, nicht in der db2user-Gruppe oder der db2admin-Gruppe ist. Klicken Sie auf OK. Das schließt das Dialogfeld mit der Fehlermeldung und macht die Installation rückgängig.

    Umgehung: Nehmen Sie den Datenbank-Benutzer in die Gruppe db2user bzw. db2admin auf. Fragen Sie Ihren Datenbankadministrator.

  • Die Installation von vCenter Server 4.1 Update 2 mit der IBM DB2 9.7.2 Express C-Datenbank schlägt möglicherweise fehl
    Beim Installieren von vCenter Server 4.1 Update 2 mit der IBM DB2 9.7.2 Express C-Datenbank wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Warnung 25205: Fehler beim Laden des Lizenzschlüssels auf den LDAP-Server

    Wenn Sie auf OK klicken, wird vCenter Server erfolgreich installiert, aber der VMware VirtualCenter Server-Service wird nicht gestartet. Wenn Sie den VMware VirtualCenter Server-Service manuell starten, wird eine Meldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Windows konnte den VMware VirtualCenter-Server nicht auf dem lokalen Computer starten. Weitere Informationen finden Sie im Systemereignisprotokoll. Falls es sich um einen Nicht-Microsoft-Service handelt, kontaktieren Sie den Service-Anbieter und beziehen Sie sich auf den servicespezifischen Fehlercode 2.

    Umgehung: Erstellen Sie die Gruppen DB2USERS und DBSYSMON und weisen Sie sie dem DB2-Benutzer zu. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst neu.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • NFC-bezogene Vorgänge schlagen in Grenzfällen fehl
    Während der Übertragung einer NFC-Festplattendatei in vCenter Server wird zuerst die Quell-VMDK in den Arbeitsspeicherpuffer geladen. Wenn der Quellpuffer einige Null-Sektoren am Ende enthält. Wenn das Ziel den Puffer erhält, werden diese Sektoren im Ziel-VMDK nicht beibehalten.

    Umgehung: Keine
  • Durch das Neukonfigurieren eines Alarms, der Hosts oder virtuelle Maschinen überwacht, wird möglicherweise ein anderer Alarm zurückgesetzt*
    Wenn Sie einen Alarm neu konfigurieren, der Hosts oder virtuelle Maschinen überwacht, wird möglicherweise ein anderer, vom Host oder der virtuellen Maschine betroffener Alarm für kurze Zeit zurückgesetzt und anschließend in seinen vorherigen Zustand versetzt.
    In diesem Beispiel sind in vCenter Server zwei Alarme konfiguriert: einer basierend auf der Host-CPU-Nutzung (%) und ein zweiter basierend auf der Nutzung des Host-Arbeitsspeichers (%). Falls Sie den Alarm basierend auf der Host-CPU-Nutzung (%) neu konfigurieren, wird der auf der Nutzung des Host-Arbeitsspeichers (%) basierende Alarm für kurze Zeit zurückgesetzt und anschließend in seinen vorherigen Zustand versetzt.

    Umgehung: Keine
  • Bei geplanten Aufgaben wird die Zeit der nächsten Ausführung möglicherweise falsch angezeigt, wenn die Systemzeit des vSphere-Client-Systems nicht gemäß der UTC-Zeitzone eingestellt wurde*
    Wenn eine Aufgabe unter Verwendung eines vSphere-Clients geplant wird, dessen Systemzeit nicht gemäß UTC eingestellt wurde, plant das vCenter-System die Durchführung der Aufgabe möglicherweise für vor oder nach der gewünschten Zeit.
    Das Problem wird dadurch verursacht, dass vCenter Server die Zeiten der geplanten Aufgaben in UTC speichert und verarbeitet. 

    Beispiel: Angenommen, eine Aufgabe wird in der JST-Zeitzone mit einer Häufigkeit und Startzeit ähnlich der folgenden geplant:
    Häufigkeit: Monatlich
    Startzeit:1:00 (JST)
    Letzter Mittwoch des Monats

    Gemäß der UTC-Zeitzone ist "1:00 (JST)" der letzte Mittwoch des Monats, aber möglicherweise der erste Mittwoch des Folgemonats gemäß der JST-Zeitzone. Dies könnte zur Folge haben, dass die geplante Aufgabe am ersten Mittwoch des Folgemonats ausgeführt wird. Dieses Problem tritt auf, wenn die Startzeit zwischen 0:00 und 8:59 (JST) liegt.
  • Die Registerkarte "Hardwarestatus" zeigt möglicherweise nicht den Systemstatus an
    In vCenter Server wird auf der Registerkarte Hardwarestatus möglicherweise nicht der Systemstatus angezeigt.
    Die Datei vws.logenthält Einträge ähnlich den folgenden:
    [2010-08-19 13:43:36,128 pool-8-thread-7 ERROR com.vmware.vim.security.vcauthorize.AuthorizeMgr] Parent chain incomplete or: group-d1

    Wenn Sie die vCenter-Datenbank überprüfen und die folgende Abfrage ausführen, sollte die abgefragte ID 1lauten:
    select ID from VPX_ENTITY where TYPE_ID=7

    Wenn die zurückgegebene ID einen anderen Wert als 1hat, wird auf der Registerkarte Hardwarestatus kein Status angezeigt.

    Umgehung: Keine
  • Für Ereignisse der Ereigniskategorie "Konten" wird kein Alarm ausgelöst
    Alarme, die in vCenter Server mit den folgenden Ereignisauslösern erstellt wurden, werden nicht ausgelöst, wenn die Auslösebedingungen zutreffen:
    • Konto erstellt
    • Konto entfernt
    • Konto aktualisiert

    Umgehung: Keine.

  • Registerkarte "Hardwarestatus" wird nicht automatisch aktualisiert
    Die auf der Registerkarte Hardwarestatus aufgeführten Hardwarestatus-Eigenschaften des Hosts werden nicht automatisch aktualisiert, da dies zu Leistungsproblemen führen könnte.

    Umgehung: Klicken Sie auf der Registerkarte Hardwarestatus auf Aktualisieren, um die aktuellen Hardwarestatus-Eigenschaften des Hosts anzuzeigen.
  • vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf dem Datenspeicher
    vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf einem Datenspeicher, wenn Sie den Datenspeicher sofort nach dem Ein- oder Ausschalten einer virtuellen Maschine aktualisieren.

    Umgehung: Keine
  • Lizenzschlüssel wird nach einem Upgrade von vCenter Server auf Version vCenter Server 4.1 möglicherweise nicht migriert
    Wenn Sie nach der Installation von vCenter Server 4.0 im Testmodus dem vCenter Server-System nach Ablauf der Testphase eine Lizenz zuweisen und dann ein Upgrade auf vCenter Server 4.1 durchführen, wird der vCenter Server-Lizenzschlüssel nach dem Upgrade nicht migriert. Die Verbindung aller Hosts zum vCenter Server-System wird möglicherweise getrennt. Dieses Problem tritt auf, wenn der nach Ablauf der Testphase zugewiesene vCenter Server-Lizenzschlüssel nicht mit dem entsprechenden Eintrag in der Datenbankregistrierung übereinstimmt, wenn Sicherungsvorgänge ausgeführt werden.

    Umgehung:
    • Stellen Sie vor dem Upgrade auf vCenter Server 4.1 sicher, dass der vCenter Server-Lizenzschlüssel vCenter Server ordnungsgemäß zugewiesen wurde, indem Sie auf Home > Lizenzierung klicken.
    • Geben Sie beim Upgrade auf vCenter Server 4.1 im Lizenzbildschirm des Installationsassistenten den vCenter Server-Lizenzschlüssel ein.
  • Erweiterte Leistungsdiagrammansichten zeigen keine Daten für virtuelle Maschinen an, wenn Datenindikatoren ausgewählt werden, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind
    Wenn Sie beim Anpassen erweiterter Leistungsdiagrammansichten für virtuelle Maschinen den Stapeldiagrammtyp pro virtueller Maschine verwenden und Datenindikatoren auswählen, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind, zeigt das resultierende Diagramm keine Leistungsdaten für die virtuelle Maschine an. Zudem werden im Legendenbereich für Leistungsdiagramme keine Daten für die virtuelle Maschine angezeigt.

    Umgehung: Wählen Sie beim Anpassen von erweiterten Leistungsdiagrammansichten keine Datenindikatoren aus, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können. Wenn Sie die Liste der für virtuelle Maschinen anwendbaren Indikatoren anzeigen möchten, wählen Sie eine virtuelle Maschine in der vCenter Server-Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte Leistung und navigieren Sie zu Erweitert > Diagrammoptionen.
  • Benutzer mit Administratorberechtigungen erhalten möglicherweise keine vollständigen Protokolle, wenn sie das Dienstprogramm "vCenter Server-Protokollpaket generieren" ausführen, wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 Release 2 installiert ist
    Wenn vCenter Server auf Windows Server 2008 Release 2 installiert ist und ein vCenter Server-Systembenutzer mit Administratorberechtigungen das Dienstprogramm vCenter Server-Protokollpaket generieren ausführt, erhält er keine vollständigen Protokolle im vcsupport-Ordner. Dieses Problem tritt nicht bei integrierten Administrator-Benutzerkonten auf.

    Umgehung: Als Benutzer mit Administratorberechtigungen können Sie sich beim Windows Server 2008 Release 2 vCenter Server-System anmelden, Start -> Alle Programme -> VMware aufrufen, mit der rechten Maustaste auf vCenter Server-Protokollpaket generieren klicken und Als Administrator ausführen wählen
  • ESX/ESXi-Hosts reagieren nicht mehr auf vCenter Server, wenn sie unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse hinzugefügt werden
    Wenn unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse ESX/ESXi-Hosts zu vCenter Server hinzugefügt werden, reagieren die Hosts wenige Sekunden nach dem Hinzufügen nicht mehr.
    Umgehung: Keine
  •   Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista-Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die Seite "Einführung in Update Manager" angezeigt.

    Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.

  • Es tritt ein Fehler auf beim Versuch, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows-Systemsteuerung aus neu zu starten
    Während Sie versuchen, den VMware VirtualCenter-Service bzw. den VMware-Webservice von der Windows-Systemsteuerung aus neu zu starten, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Fehler 1053: Der Dienst antwortete nicht rechtzeitig auf Anforderungen zum Starten oder Beenden.

    Umgehung: Ändern Sie zwei Registrierungsschlüsssel für den betroffenen vCenter Server-Host wie folgt:

    1. Starten Sie "regedit" und suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
      vctomcat\Parameters
    2. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:
      Wertname: WaitHintStart
      Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>
      Wertname: WaitHintStop
      Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>
      In beiden Fällen muss die Wartezeit länger als 40 Sekunden sein.
    3. Suchen Sie den folgenden Schlüssel in der Registrierung:
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\
      vpxd\Parameters
    4. Fügen Sie folgende (DWORD-) Registrierungswerte hinzu:
      Wertname: WaitHintStart
      Wert: < Wartezeit zum Starten des Services in Millisekunden>
      Wertname: WaitHintStop
      Wert: < Wartezeit zum Stoppen des Services in Millisekunden>
      In beiden Fällen muss die Wartezeit länger als 40 Sekunden sein.
  • Probleme bei der Installation und beim Ausführen von vCenter Server, VMware Update Manager bzw. VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema
    Wenn Sie versuchen, vCenter Server, Update Manager oder VMware Converter auf einem Betriebssystem mit tschechischem Gebietsschema zu installieren, können Sie das Produkt entweder nicht installieren oder Sie haben möglicherweise funktionale Probleme beim Versuch, das Produkt zu verwenden.

    Umgehung: Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, die Probleme mit Betriebssystemen mit tschechischem Gebietsschema zu umgehen. Verwenden Sie das Betriebssystem mit einem englischen Gebietsschema, um das Produkt zu testen.

  • Das Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts verhindert, dass manche Software zur Überwachung des Hardwarestatus den Host automatisch erkennen kann
    Nachdem Sie die Netzwerkeinstellungen eines ESXi-Hosts geändert haben, sind die Drittanbieter-Management-Tools, die auf der CIM-Schnittstelle basieren (in der Regel die Hardwarestatus-Überwachungs-Tools), nicht in der Lage, anhand des Service Location Protocol-Dienstes (SLP) den Host automatisch und dynamisch zu erkennen.

    Umgehung: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Hosts manuell in das Drittanbieter-Management-Tool ein. Alternativ können Sie slpd und sfcbd-watchdog neu starten, indem Sie eine der folgenden Methoden verwenden:

    • Melden Sie sich beim Technical Support-Modus an und führen Sie die folgenden Befehle aus:

    • /etc/init.d/slpd restart
      /etc/init.d/sfcbd-watchdog restart

    • Starten Sie die Verwaltungsagenten im Direct Console User Interface (DCUI) neu. Dadurch werden zusätzlich zu den Agenten, die von diesem Defekt betroffen sind, weitere Agenten auf dem Host neu gestartet, was sich noch störender auswirken kann.
  • Bei Verwendung von DB2 startet der vCenter Server-Service nicht automatisch neu, nachdem die Netzwerkverbindung wiederhergestellt wurde
    Wenn Sie eine Netzwerkverbindung zu einem vCenter Server-System verlieren, das zur Verwendung einer IBM DB2-Datenbank konfiguriert ist, können Sie den vCenter Server-Service nach dem Wiederherstellen der Netzwerkverbindung nicht neu starten.

    Umgehung:

    1. Schließen Sie alle bestehenden Verbindungen in der vCenter Server-Maschine zu der IBM DB2-Datenbank mithilfe des Dienstprogramms "Anwendungsliste".
    2. Melden Sie sich an der DB2 UDB Datenbank als dbadm, als Besitzer der Instanz oder als Besitzer der Datenbank an.
    3. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Informationen über den Benutzer zu erhalten, den Sie von der Datenbank abmelden möchten: db2 list applications

      Es erscheint eine Ausgabe ähnlich der folgenden:
      Auth Id         Application     Appl.           Application Id
                      Name            Handle
      --------        --------------  ----------      --------------------------
      VPX             db2bp.exe       3428            *LOCAL.DB2.100225221240
    4. Beachten Sie die Nummer "application handle" und verwenden Sie sie, um den folgenden Trennbefehl auszuführen:

      force application <application handle-Nummer>

  • Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde
    Performance-Daten älter als ein Tag stehen für einige Elemente nicht zur Verfügung, wenn vCenter Server auf die Verwendung von DB2 konfiguriert wurde.

    Hinweis: Arbeitsspeicher wird über den Parameter UTIL_HEAP_SZzugeteilt. Der Parameter kann verwendet werden, um die Arbeitsspeicherzuteilung für DB2 zu erhöhen. Setzen Sie diaglevelauf 3herab, um die Größe von diag.logzu reduzieren und die Generierung übermäßig großer Protokolldateien zu verhindern. Dies ermöglicht DB2, Aufgaben im Hintergrund zu verarbeiten. DB2-spezifische Parameter finden Sie auf der Seite IBM Infocenter.

    Umgehung: Wenn Sie DB2 in der Version 9.5 einsetzen, aktualisieren Sie auf DB2 9.5 Fix Pack 5.

  • Hot-Plug-Vorgänge schlagen nach dem Verlagern der Auslagerungsdatei fehl
    Hot-Plug-Vorgänge schlagen bei eingeschalteten virtuellen Maschinen in einem DRS-Cluster bzw. auf einem eigenständigen Host mit der Fehlermeldung Ziel konnte nicht fortgesetzt werden; VM wurde nicht gefunden fehl, nachdem der Speicherort der Auslagerungsdatei geändert wurde.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Starten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen neu, um den neuen Speicherort der Auslagerungsdatei für diese Maschinen zu registrieren, und führen Sie anschließend die Hot-Plug-Vorgänge aus.
    • Migrieren Sie die betroffenen virtuellen Maschinen mithilfe von vMotion.
    • Halten Sie die betroffenen virtuellen Maschinen an.
  • Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen werden im Index der französischen Hilfe nicht angezeigt
    Zeichen mit Akzenten und zusammengesetzte Zeichen, wie z. B. Æ und Œ werden in den Indexeinträgen der französischen Sprachversionen der Hilfe von vSphere-Client, der Hilfe zu DRS-Fehlerbehebung, der Hilfe zu den Überblicksleistungsdiagrammen und der Web Access-Hilfe nicht angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Fehler beim Versuch, einer Instanz von vCenter Server beizutreten, die auf einem System gehostet wird, auf dem Windows Server 2008 mit aktivierter Benutzerkontensteuerung ausgeführt wird, die für eine Gruppe im verknüpften Modus aktiviert ist
    Wenn Sie einem Windows Server 2008 System beitreten oder ein Windows Server 2008 System isolieren, das über eine Benutzerkontensteuerung (UAC, User Account Control) für eine Gruppe im verknüpften Modus verfügt, schlägt der Vorgang ohne Fehlermeldung fehl.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) vor dem Beitreten einer Gruppe im verknüpften Modus wie folgt aus:

      1. Öffnen Sie die Windows-Systemsteuerung.
      2. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
      3. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
      4. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
      5. Starten Sie den Computer neu.

    2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus wie folgt:
      1. Wählen Sie Start > Alle Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus und klicken Sie auf Weiter.
      2. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
      3. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
      4. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
      5. Klicken Sie auf Beenden.
      6. Klicken Sie auf Fortfahren und befolgen Sie die Installationsanweisungen.

    3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.

    4. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
      1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten.
      2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
      3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
      4. Starten Sie den Computer neu.
  • Das Datenspeicher-Leistungsdiagramm zeigt falsche Daten an
    Wenn Sie die Registerkarte Leistung in der Bestandslistenansicht des vSphere-Client-Datenspeichers öffnen, zeigt die Registerkarte vier Diagramme an. Die Titel dieser Diagramme sind nicht korrekt; sie müssen wie folgt lauten:

    • Max. Gerätelatenz pro Host
    • Max. Warteschlangentiefe pro Host
    • Anzahl der Lesevorgänge pro Host
    • Anzahl der Schreibvorgänge pro Host

    In einigen Fällen kann es sein, dass die Diagramme möglicherweise nicht alle Hosts anzeigen. Dies ist ein bekanntes Problem.

    Umgehung: Um die richtigen Daten für jeden zu dem Datenspeicher gehörenden Host zu betrachten, wechseln Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster", wählen die Registerkarte Leistung aus und betrachten den entsprechenden Indikator.

  • Ein Upgrade von vCenter Server, der mit einer Oracle 10g- oder Oracle 11g-Datenbank ausgeführt wird, hat möglicherweise zur Folge, dass vCenter Server nicht mehr reagiert


Wenn ein mit einer Oracle 10g- oder Oracle 11g-Datenbank (Version 10.2.0.4 bis 11.2.01) ausgeführter vCenter Server auf vCenter Server 4.1 oder höher aktualisiert wird, reagiert vCenter Server nicht mehr und eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
Got exception: Arithmetic operation resulted in an overflow.
Dieses Problem wird durch den Oracle ODBC-Client-Bug 9793452 verursacht.

Umgehung: Keine. Um dieses Problem zu beheben, führen Sie ein Upgrade des Oracle-Clients durch. Kontaktieren Sie den Oracle-Support, um den Patch zu erwerben.
    • Der vCenter-Dienststatus zeigt einen Ausnahmefehler bei der Erkennung des Gebietsschemas an
      Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter - Dienststatus, navigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die Fehlermeldung Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Aktualisieren auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.
      Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.
    • Das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit einem vCenter Server im verknüpften Modus schlägt fehl und führt zu einer Fehlermeldung
      Wenn Sie drei oder mehr vCenter Server mit verschiedenen Versionen, z. B. mit den Versionen 4.0 und 4.1, einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen, schlägt das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit vCenter Server fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
      Bei der Kommunikation mit den folgenden vCenter Servern sind Probleme aufgetreten (xyz.servername.com): Fehler beim Authentifizieren beim Server

      Umgehung: Verwenden Sie vSphere Client 4.1 Update 2 zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server 4.1 Update 2-System, das Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, um Bestandslisten aller miteinander verbundenen vCenter Server-Systeme anzuzeigen und zu verwalten.

    Verwaltung von virtuellen Maschinen

    • VM-Klonvorgänge schlagen möglicherweise mit dem folgenden Fehler fehl: Ungültige Konfiguration für Gerät '4' *
      Wenn virtuelle Maschinen geklont werden, kann vCenter Server den Klonvorgang möglicherweise nicht ausführen, wenn sich der Host, auf dem die virtuelle Maschine ausgeführt wird, und der Host, der zum Ausführen der geklonten virtuellen Maschine ausgewählt wurde, auf demselben verteilten vNetwork-Switch befinden.
      Die vpxa-Protokolldateien enthalten möglicherweise Meldungen ähnlich den folgenden:
      vpxapi.VpxaService.createVm: vim.fault.InvalidDeviceSpec:
      Ergebnis:
      (vim.fault.InvalidDeviceSpec) {
      dynamicType = <unset>,
      faultCause = (vmodl.MethodFault) null,
      property = "virtualDeviceSpec.device.backing",
      deviceIndex = 4,
      msg = "Ungültige Konfiguration für Gerät '4'.",
      }


      Dieses Problem tritt auf, wenn der Standardwert für die Zeitüberschreitung für dvPorts in der Datei vpxd.cfggeändert wird.

      Umgehung: Um dieses Problem zu beheben, weisen Sie den dvPorts erneut Standard-Zeitüberschreitungswerte zu, indem Sie den folgenden Parameter aus der Datei vpxd.cfgentfernen:
      <vpxd><dvs><portReserveTimeout>Changed_Time_Value</portReserveTimeout></dvs></vpxd>
      Starten Sie den VMware Virtual Center Server-Dienst neu, damit die Werte wirksam werden.
    • Migrieren einer ausgeschalteten oder angehaltenen virtuellen ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher macht die virtuelle Zielmaschine möglicherweise unbrauchbar
      Wenn Sie versuchen, eine abgeschaltete oder angehaltene virtuelle ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher zu migrieren, wird möglicherweise die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Diese virtuelle Maschine verfügt über Snapshots. Unter gewissen Bedingungen werden manche virtuelle Festplattendateien nicht automatisch in den Zieldatenspeicher kopiert. Sie können diese virtuelle Maschine erst dann einschalten, wenn die verbleibenden virtuellen Festplattendateien manuell vom Quelldatenspeicher kopiert wurden. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie in der VMware Knowledgebase nach "migrating 3.x snapshots" suchen.

      Nachdem Sie die Migration der virtuellen Maschine abgeschlossen haben, sehen Sie möglicherweise folgende Fehlermeldung bei dem Versuch, die virtuelle Maschine einzuschalten:
      Datei wurde nicht gefunden

      Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter KB 1020709.

    vMotion und Storage vMotion

    • Das Verzeichnis der virtuellen Maschine wird nicht vom Zieldatenspeicher entfernt, wenn die erweiterte Storage vMotion-Aufgabe abgebrochen wird
      Wenn Sie die Festplattendatei einer virtuellen Maschine unter Verwendung der erweiterten Storage vMotion-Option auf einen anderen Datenspeicher migrieren möchten und Sie die Storage vMotion-Aufgabe vorzeitig abbrechen, verbleibt das Verzeichnis der virtuellen Maschine auf dem Zieldatenspeicher. Wenn Sie den Speicher der virtuellen Maschine das nächste Mal auf den Datenspeicher migrieren möchten, wird ein weiteres Verzeichnis auf dem Zieldatenspeicher erstellt, das den Namen der virtuellen Maschine gefolgt von _1trägt.

      Umgehung: Keine

    VMware High Availability und Fault Tolerance

    • Benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen werden falsch auf virtuelle Maschinen angewendet, wenn durch Klicken auf die Kopfzeile nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird
      Wenn auf einem VMware HA-Cluster die VM-Überwachung aktiviert ist und benutzerdefinierte VM-Überwachungseinstellungen auf die virtuellen Maschinen angewendet werden, werden den virtuellen Maschinen die entsprechenden Werte möglicherweise nicht zugeordnet, wenn nach der Spalte "Virtuelle Maschine" sortiert wird.

      Umgehung: Sortieren Sie nicht nach der Spalte "Virtuelle Maschine", bevor Sie die benutzerdefinierten VM-Überwachungseinstellungen anwenden.