VMware vCenter Update Manager 4.0 Update 4 | 17. Nov. 2011 | Build 502336

Letzte Dokumentaktualisierung: 25. April 2013

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise zu Update Manager 4.0 Update 4 bieten Informationen zu VMware vCenter Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vCenter Update Manager finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager. Weitere Informationen zur Kompatibilität der Betriebssysteme, Datenbanken und VMware-Produkte mit Update Manager finden Sie in den VMware vSphere-Kompatibilitätstabellen.


Neuigkeiten

VMware vCenter Update Manager 4.0 Update 4 fügt Sicherheits-Fixes hinzu, die im Abschnitt Behobene Probleme beschrieben sind. Diese Version enthält Bekannte Probleme, die an gleichnamiger Stelle beschrieben sind.

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Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

Die Mindestanforderungen an die Hardware und den Festplattenspeicher für Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

Hardwareanforderungen

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.
  • Netzwerk: 10/100 Mbit/s. Die beste Leistung erzielen Sie mit einer Gigabit-Verbindung zwischen Update Manager und ESX/ESXi-Hosts.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind
    • 4 GB RAM, wenn Update Manager und vCenter Server auf demselben Computer installiert sind

Sizing Estimator

Die Festplattenspeicheranforderungen variieren abhängig von Ihrer Bereitstellung. Weitere Informationen finden Sie im Dokument VMware vCenter Update Manager Sizing Estimator. Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager 4.x. Die von ihm vorgenommene Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung angeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.

Weitere Informationen zur Leistung, den Best Practices und den Empfehlungen für VMware vCenter Update Manager finden Sie im Whitepaper VMware vCenter Update Manager Performance and Best Practices.

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Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vCenter Update Manager.

Update Manager

Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Für die Installation von VMware vCenter Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von vCenter Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zu einer Instanz von VMware vSphere Client handelt, und einer Serverkomponente, die auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden kann.

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Update Manager auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Sie sollten vCenter Update Manager auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem installieren.

Update Manager Download Service

vCenter Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen und Patches herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem sicher ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. UMDS 4.0 Update 4 ist mit Update Manager 4.0 und den nachfolgenden Update-Versionen kompatibel. Update Manager kann nur dann zusammen mit einer bestimmten UMDS-Version verwendet werden, falls die Metadaten und die Struktur des Patch-Speichers, der von UMDS exportiert wird, kompatibel mit Update Manager sind und die Daten vom Update Manager-Server importiert und verwendet werden können.

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Upgrade-Hinweise

Diese Version unterstützt Upgrades von Update Manager 1.0 Update 6 und früheren Versionen von Update Manager 4.0.

Sie können ein Upgrade von Update Manager 4.0 Update 4 auf Update Manager 4.1 Update 2 durchführen. Upgrades von Update Manager 4.0 Update 4 auf Versionen bis Update Manager 4.1 Update 1 werden nicht unterstützt.

Bevor Sie Update Manager von einer früheren Version aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere-Client auf eine kompatible Version aktualisieren.

Stellen Sie zum Ausführen von Update Manager sicher, dass der Update Manager-Server, das Update Manager-Plug-In, vCenter Server und der vSphere-Client dieselbe Versionsnummer aufweisen.

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, wie zum Beispiel ESX/ESXi, VMware vCenter Server und vSphere-Client. Außerdem bietet diese Site Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten vor der Installation von ESXi oder vCenter Server.

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Interoperabilität und unterstützte Betriebssysteme

Update Manager kann zum Prüfen und Standardisieren von verschiedenen ESX/ESXi-Hosts, virtuellen Maschinen, virtuellen Appliances und Anwendungen eingesetzt werden.

Prüfen und Standardisieren von ESX/ESXi-Hosts

  • Host-Patching
    • ESX 3.0.3 oder höher
    • ESX 3.5 Update 5 oder höher
    • ESX 3i Update 5 oder höher
  • Host-Upgrade
    • ESX 3.5 Update 5a oder höher
    • ESX 3i Update 5 oder höher

Virtuelle Maschinen – Prüfung und Standardisierung
  • Windows XP Professional, SP2
  • Windows XP Professional 64-Bit, SP2
  • Windows 2000 Server, SP4 mit Update-Rollup 1
  • Windows 2000 Professional, SP4
  • Windows Server 2003, SP1
  • Windows Server 2003, SP2
  • Windows Server 2003, R2
  • Windows Server 2003 64-Bit
  • Windows Server 2003 64-Bit, SP1
  • Windows Vista Business
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows Vista Business, 64-Bit
  • Windows Vista Enterprise 64-Bit
  • Windows Server 2008 Enterprise
  • Windows Server 2008 Standard
  • Windows Server 2008 Datacenter
  • Windows Server 2008 Enterprise 64-Bit
  • Windows Server 2008 Standard 64-Bit
  • Windows Server 2008 Datacenter 64-Bit
  • Windows 2008 Server SP2
  • Windows Server 2008 64-Bit, SP2
  • Windows Server 2008 R2 (nur Upgrade von VMware Tools und VM-Hardware, das Patchen von Gastbetriebssystemen wird nicht unterstützt)
  • Windows 7 32-Bit (nur Upgrade von VMware Tools und VM-Hardware, das Patchen von Gastbetriebssystemen wird nicht unterstützt)
  • Windows 7 64-Bit (nur Upgrade von VMware Tools und VM-Hardware, das Patchen von Gastbetriebssystemen wird nicht unterstützt)

Virtuelle Maschinen – Prüfung
  • Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 (Update 5 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux ES 3.0 (Update 5 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux AS 4.0 (Update 2 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux ES 4.0 (Update 2 erforderlich)

Anwendungen – Prüfung und Standardisierung
  • Internet Information Server (IIS)
  • Windows Media Player 7.0 oder höher
  • Microsoft SQL Server Version 7.0, 2000 und 2005
  • Microsoft SQL Server Desktop Edition (MSDE) Version 1.0 oder höher
  • Exchange 2000 Server und Exchange Server 5.0
  • Internet Explorer 4.0 oder höher
  • Outlook Express 4.01 oder höher
  • Microsoft Site Server 3.0
  • ISA Server 2000
  • Microsoft .NET Framework, Version 1.0 oder höher
  • Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.5 oder höher
  • BizTalk Server 2000 oder höher
  • SNA Server 4.0
  • Host Integration Server 2000
  • WinZip 8.1 oder höher
  • Apache 1.3 und 2.0
  • Firefox 1.0 oder höher
  • RealPlayer 10 oder höher
  • Adobe Acrobat Reader

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Behobene Probleme

  • Update für das Oracle (Sun) JRE-Paket
    Das mit Update Manager 4.0 Update 4 mitgelieferte Oracle (Sun) JRE-Paket wurde von Version 1.5.0_26 auf 1.5.0_30 aktualisiert. Das Update behebt mehrere Sicherheitsprobleme, die es in früheren Versionen der Oracle (Sun) JRE gab.
    Im Projekt Common Vulnerabilities and Exposures werden die in Oracle (Sun) JRE 1.5.0_28 behobenen Sicherheitsprobleme mit den folgenden Namen bezeichnet: CVE-2010-4447, CVE-2010-4448, CVE-2010-4450, CVE-2010-4454, CVE-2010-4462, CVE-2010-4465, CVE-2010-4466, CVE-2010-4468, CVE-2010-4469, CVE-2010-4473, CVE-2010-4475, CVE-2010-4476.
    Im Projekt Common Vulnerabilities and Exposures werden die in Oracle (Sun) JRE 1.5.0_30 behobenen Sicherheitsprobleme mit den folgenden Namen bezeichnet: CVE-2011-0862, CVE-2011-0873, CVE-2011-0815, CVE-2011-0864, CVE-2011-0802, CVE-2011-0814, CVE-2011-0871, CVE-2011-0867 und CVE-2011-0865.
  • Schwachstelle beim rekursiven Durchlaufen durch Verzeichnisse im Jetty-Webserver, der in Update Manager eingebettet ist
    Die Art der Konfiguration des Jetty-Webservers in Update Manager ermöglicht das rekursive Durchlaufen von Verzeichnissen. Weitere Informationen zum Beheben der Jetty-Schwachstelle in anderen Update Manager-Versionen finden Sie im Dokument VMware KB 2001146.

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Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme in dieser Version von VMware vCenter Update Manager sind wie folgt gruppiert:

Installation und Upgrade

  • Irreführende Warnmeldung über das mitgelieferte Microsoft .NET 3.0 SP1-Installationsprogramm erscheint auf Windows Server 2008 R2-Systemen
    Während der Installation von Update Manager erscheint möglicherweise die folgende Meldung: Warnung 25070. Setup hat festgestellt, dass das erforderliche Microsoft .NET Framework 3.0 SP1 nicht auf diesem System installiert ist. Es wird vor der eigentlichen Installation des Produkts installiert. Auf Windows Server 2008 R2-Systemen wird das. NET Framework konfiguriert und nicht installiert.
    Umgehung: Klicken Sie auf OK, um .NET Framework zu konfigurieren und mit der Installation fortzufahren.
  • Für die Installation von Update Manager sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für Update Manager auf dem Startlaufwerk erforderlich
    Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Für diese erforderlichen Komponenten sowie temporäre Dateien, die während der Installation verwendet werden, sind zum Installationszeitpunkt 600 MB an Speicherplatz für Update Manager erforderlich.
    Umgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Update Manager kann nicht in einem Verzeichnis installiert werden, das ein Ausrufezeichen im Namen enthält
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationspfad von Update Manager ändern. Wenn Sie das Installationsverzeichnis in einen Ordner ändern, der ein Ausrufezeichen im Namen enthält, tritt ein Fehler auf und die Installation wird nicht abgeschlossen. Installationspfade, die ein Ausrufezeichen enthalten, werden nicht unterstützt.
  • Während der Update Manager-Installation erscheint möglicherweise eine falsche Warnmeldung
    Während der Installation von Update Manager werden Sie eventuell fälschlicherweise gewarnt, dass an dem angegebenen Speicherort für den Patch-Download nicht ausreichend freier Speicherplatz zur Verfügung steht. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie einen Pfad zu einem Laufwerk auswählen, auf dem mehr als 20 GB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen, und auf diesem Laufwerk einen neuen Ordner erstellen. Die empfohlene Mindestmenge an freiem Speicherplatz am Patch-Speicherort ist 20 GB. Abhängig von Ihrem Bereitstellungssystem kann eine größere Menge an Speicherplatz erforderlich sein.
    Umgehung: Ignorieren Sie die Meldung und fahren Sie fort.
  • Beim Aktualisieren von Update Manager kann während des Datenbank-Upgrades eine Fehlermeldung angezeigt werden
    Wenn Sie Update Manager aktualisieren, müssen Sie die Datenbank aktualisieren. Wenn Sie eine Oracle-Datenbank verwenden und dem Benutzer nur die Berechtigung connect erteilen, wird eine Fehlermeldung wegen nicht ausreichender Berechtigungen angezeigt. Selbst wenn Sie dem Benutzer die Berechtigungen execute on dbms_lock, create procedure, create sequence, create table, create any sequence und create any table erteilen, schlägt das Datenbank-Upgrade fehl.
    Umgehung: Erteilen Sie dem Update Manager-Datenbankbenutzer die folgenden Rechte:
    • connect
    • execute on dbms_lock
    • create view
    • create procedure
    • create table
    • create sequence
    • create any sequence
    • create any table
    • create type
    • unlimited tablespace
  • Wenn das Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver ein Semikolon enthält, schlägt die Installation von Update Manager fehl
    Wenn Sie den Update Manager-Server installieren, schlägt die Installation fehl, wenn das Kennwort für die Authentifizierung bei vCenter Server oder dem Datenbankserver ein Semikolon enthält.
    Umgehung: Legen Sie ein anderes Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver fest, das kein Semikolon enthält, und führen Sie die Installation erneut aus.

Prüfung und Standardisierung

  • Update Manager 4.0 Update 3 meldet den Übereinstimmungsstatus als "Konflikt", wenn Sie ESX/ESXi 4.0-Hosts anhand einer Baseline prüfen, die alle ESX/ESXi 4.0 Update 3-Patches enthält
    Wenn alle VMware- und Cisco-Bulletins im Repository verfügbar sind und Sie ESX/ESXi 4.0-Hosts anhand einer Baseline prüfen, die alle ESX/ESXi 4.0 Update 3-Patches enthält, meldet Update Manager den Übereinstimmungsstatus als "Konflikt" für die Bulletins ESX400-201104201-SG und ESX400-Update03.
    Umgehung: Standardisieren Sie die ESX/ESXi-Hosts anhand der Baseline. Auch wenn der Übereinstimmungsstatus als "Konflikt" angezeigt wird, verläuft die Standardisierung erfolgreich und die ESX/ESXi 4.0-Hosts werden auf ESX/ESXi 4.0 Update 3 aktualisiert. Weitere Informationen hierzu finden Sie in VMware KB 1020907.
  • Standardisierungsaufgaben für einige Microsoft-Produkte schlagen fehl
    Update Manager standardisiert einige Microsoft-Produkte nicht. Details dieser Fehler werden in einem Ereignis protokolliert und können mit dem vSphere-Client angezeigt werden.
    • Die Anwendung von SP2 für Microsoft Content Management Server 2002 und SP2 für Internet Explorer 6 schlägt fehl. Sie können ausschließlich nach ihnen suchen.
    • Die Anwendung einiger Service Packs auf Exchange erfordern Benutzereingriffe, was bedeutet, dass sie nicht automatisch abgeschlossen werden können.
  • Die Host-Patch- und die Upgrade-Standardisierung schlagen möglicherweise fehl
    Die Host-Patch- und die Upgrade-Standardisierung können mit der Meldung Während der Standardisierung sind Fehler aufgetreten fehlschlagen, wenn auf dem Host eine virtuelle Maschine vorhanden ist, auf die nicht zugegriffen werden kann. Der Grund hierfür besteht möglicherweise darin, dass sich die Dateien der virtuellen Maschine auf einem getrennten Netzwerkspeicher befinden.
    Umgehung: Verbinden Sie den getrennten Netzwerkspeicher oder entfernen Sie die virtuelle Maschine, auf die nicht zugegriffen werden kann, aus der vSphere-Bestandsliste.
  • Die Host-Patch-Standardisierung schlägt möglicherweise fehl
    Die Host-Patch-Standardisierung anhand der Standard-Update Manager-Host-Baselines oder benutzerdefinierten Host-Patch-Baselines schlägt möglicherweise fehl, wenn die Baseline mindestens einen in Konflikt stehenden Patch enthält.
  • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl
    Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann eine unzureichende Menge an freiem Speicherplatz auf dem ESX/ESXi-Host sein.
    Umgehung: Stellen Sie zum Aktualisieren von ESX/ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 10 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Der Update Manager-Standardisierungsvorgang schlägt möglicherweise bei der Installation von Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl
    Der Update Manager-Standardisierungsvorgang schlägt möglicherweise bei der Installation einiger Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl und meldet keine Übereinstimmung bei den Windows Vista- und Windows Server 2008-VMs.
    Umgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine neu und führen Sie eine Prüfung aus. Die Prüfung zeigt die virtuelle Maschine als übereinstimmend an.
  • Das VMware Tools-Upgrade schlägt für virtuelle Maschinen fehl, die auf Hosts der Versionen 2.5.x erstellt wurden
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, anhand einer Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, besitzt die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Nicht übereinstimmend". Obwohl der Status "Nicht übereinstimmend" ist, schlägt das VMware Tools-Upgrade mit der Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützen keine automatische Aktualisierung fehl. Das automatische Upgrade für VMware Tools wird nur für virtuelle Maschinen unterstützt, die auf Hosts mit den Versionen ESX 3.0.x, ESX 3.5 oder höher und ESX 3i Version 3.5 oder höher erstellt wurden.
    Umgehung: Aktualisieren Sie VMware Tools manuell, indem Sie in der Bestandsliste mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine klicken und die Option Gast > VMware Tools installieren/aktualisieren auswählen.
  • Wenn Sie gleichzeitig die virtuelle Hardware aktualisieren und Patches anwenden, kann die Patch-Standardisierung fehlschlagen
    Wenn Sie eine virtuelle Windows 2000 Professional SP4-Maschine mit virtueller Hardware der Version 3 anhand einer Baselinegruppe standardisieren, die die Baseline "VM-Hardware-Upgrade passend zum Host" und Patch-Baselines enthält, schlägt die Patch-Standardisierung möglicherweise fehl. Nach dem Upgrade der virtuellen Hardware schaltet Update Manager die virtuelle Maschine ein und zeigt das Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen an, in dem Sie aufgefordert werden, das System neu zu starten. Wenn Sie nicht auf Ja klicken, wird die Maschine nicht neu gestartet und der Standardisierungsvorgang wird beendet. Die Patch-Standardisierung schlägt fehl, da für den Prozess eine Zeitüberschreitung eintritt. Sie erhalten die folgende Fehlermeldung: Gast-Agent für VMware vCenter Update Manager auf <Name_der_virtuellen_Maschine> hat nicht innerhalb der erwarteten Zeit geantwortet. Bitte prüfen Sie, ob die virtuelle Maschine eingeschaltet ist und der Gast-Agent ausgeführt wird.
    Umgehung: Klicken Sie im Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen auf Ja, um die virtuelle Maschine neu zu starten.
  • Das VMware Tools-Upgrade kann mit einer generischen Fehlermeldung fehlschlagen
    Das Upgrade von VMware Tools auf einer virtuellen Maschine, in der der VMware Tools-Dienst nicht ausgeführt wird, schlägt möglicherweise mit der generischen Fehlermeldung Upgrades für VMware Tools fehlgeschlagen für <virtual_machine_name> fehl.
    Umgehung: Starten Sie den VMware Tools-Dienst im Gastbetriebssystem und führen Sie das Upgrade erneut aus.
  • Hoststandardisierung schlägt möglicherweise bei einigen Patches fehl, wenn sich ein in Konflikt stehender Patch in der Baseline befindet
    Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (beispielsweise Patch A) in einem Baseline-Input mit dem Host in Konflikt gerät und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input gelöst werden kann.
    Umgehung: Das Fenster mit den Patch-Details für Patch A zeigt die Empfehlung an, den das Problem lösenden Patch B zu verwenden. Da dies in der Tat die Lösung ist, nehmen Sie den erforderlichen Patch B in die Baseline auf, um ihn zusammen mit Patch A aufzuspielen. Weitere Informationen finden Sie in einem KB-Artikel zu Patch A.
  • Sie dürfen keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher zur Standardisierung des ESX-Host-Upgrades verwenden
    Wenn Sie ein Cluster oder einen Ordner mit ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Sie sollten einen lokalen Datenspeicher verwenden, nicht einen bestimmten Datenspeicher, der von den Hosts gemeinsam genutzt wird.
    Umgehung: Wenn die ESX-Hosts, die Sie Upgrade möchten, über lokalen Speicher verfügen, können Sie sie einzeln erfolgreich Upgrade, indem Sie einen lokalen Datenspeicher auswählen.
  • Standardisierung eines ESX-Host-Upgrades schlägt bei festplattenlosen Hosts fehl
    Wenn Sie ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Wenn Sie die Standardisierung auf Cluster- oder Ordnerebene durchführen, empfiehlt VMware die Verwendung eines lokalen Datenspeichers. Es wird nicht empfohlen, einen Datenspeicher zu verwenden, der von mehreren Hosts gemeinsam genutzt wird, da das Upgrade bei festplattenlosen Hosts im Containerobjekt fehlschlägt.
    Umgehung: Upgrade Sie die festplattenlosen ESX-Hosts einzeln. In solch einem Fall können Sie einen bestimmten Netzwerkdatenspeicher auswählen, solange er nicht von anderen Hosts gemeinsam genutzt wird.
  • Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 werden als fehlend angezeigt, obwohl sie nicht anwendbar sind
    Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 sind veraltete Patches, die kurz nach der Veröffentlichung von Update Manager 1.0 Update 2 zurückgezogen wurden und nicht mehr zum Herunterladen verfügbar sind. Shavlik bietet eine Funktionalität, mit der Sie überprüfen können, ob diese Patches auf Ihren virtuellen Maschinen installiert sind. Wenn sie auf einer virtuellen Maschine installiert sind, meldet Update Manager die Patches als installiert. Anderenfalls werden die Patches als fehlend angezeigt, obwohl sie als nicht anwendbar markiert sein sollten. Patch 931836 wird durch Patch 933360 ersetzt, der wiederum durch Patch 942763 ersetzt wird, und Patch 942763 wird durch Patch 951072 ersetzt. Wenn Patch 951072 installiert ist, sind die anderen Patches nicht erforderlich.
    Umgehung: Um den korrekten Übereinstimmungsstatus für eine virtuelle Maschine zu erhalten, müssen Sie die oben angegebenen Patches aus der Patch-Baseline entfernen, die in Ihrer Umgebung definiert ist, und die Prüfung erneut ausführen.
  • Die Übereinstimmungsansicht wird nicht geladen, wenn der Benutzer nicht über genügend Update Manager-Rechte verfügt
    Wenn Sie nicht über genügend Rechte zum Anzeigen der Übereinstimmungsinformationen für vSphere-Objekte verfügen, bleibt der Bildschirm für die Übereinstimmungsansicht leer und zeigt die Meldung Wird geladen an.
  • Das Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt"
    Das Upgrade schlägt möglicherweise fehl bei DRS-Clustern im automatischen Modus, die sowohl ESX 3.x- und ESX 4.0.x-Hosts enthalten. Nach Abschluss des Upgrades der VMware Tools fährt Update Manager zuerst das Gastbetriebssystem herunter und schaltet es anschließend an. DRS wählt den für das Einschalten der standardisierten virtuellen Maschine am besten geeigneten Host aus. Wenn auf dem ausgewählten Host ESX 3.x ausgeführt wird, führt der nach der Prüfung ausgeführte Test der Upgrade-Aufgabe der VMware Tools zu der Fehlermeldung VMware Tools-Upgrade übersprungen für <VM-Name>. Es wird nur für VMs auf ESX 4.0-Hosts und höher unterstützt.
    Umgehung: Bevor Sie für VMware Tools in einem Cluster mit ESX 3.x- und ESX 4.0.x-Hosts ein Upgrade durchführen, deaktivieren Sie DRS oder versetzen Sie DRS in den manuellen Modus.
  • Im Standardisierungsassistenten wird der Status der vSphere-Bestandslistenobjekte immer als "Nicht übereinstimmend" angezeigt
    In der Übereinstimmungsansicht des Update Manager-Clients repräsentieren unterschiedliche Symbole den Übereinstimmungsstatus der Baselines anhand von vSphere-Objekten. Wenn Sie einen Standardisierungsvorgang für ein vSphere-Objekt starten, wird neben der Patch-Nummer oder dem Upgrade-Namen ein irreführendes Statussymbol angezeigt. Das irreführende Symbol ist ein weißes X in einem roten Kreis und deckt sich mit dem Symbol, das den Status "Nicht übereinstimmend" repräsentiert.
  • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
    Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, der/die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt wurde, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
    Umgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.

Internationalisierungsprobleme

  • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.
  • Die Sprachversion von Update Manager in vereinfachtem Chinesisch kann nicht auf japanischen Betriebssystemen installiert werden
    Wenn Sie auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache vereinfachtes Chinesisch auswählen, wird der Fehler 1158 angezeigt und die Installation schlägt fehl. Sie können auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache Japanisch, Deutsch oder Englisch auswählen.
  • Die VM-Patch-Standardisierung kann fehlschlagen, wenn keine lokalisierte Version des Patches verfügbar ist
    Wenn Sie Patches auf ein lokalisiertes Gastbetriebssystem anwenden, schlägt der Standardisierungsvorgang möglicherweise fehl, sofern vom Anbieter kein Patch für das betreffende Gebietsschema veröffentlicht wurde. Update Manager meldet den Fehler: Installation von Patch <Patchname> ist fehlgeschlagen.
    Umgehung: Wenden Sie sich an den Patch-Anbieter, um lokalisierungsspezifische Informationen zu erhalten.
  • Die Standardisierung kann für manche lokalisierte Patches für Windows fehlschlagen
    Aufgrund von Problemen mit dem Patch-Installationsprogramm schlägt die Installation einiger lokalisierter Patches für Windows durch Update Manager möglicherweise mit dem Fehlercode 1618 - Es wird bereits eine andere Installation ausgeführt fehl.
    Umgehung: Versuchen Sie erneut, den Standardisierungsvorgang auszuführen.
  • Die Online-Hilfe von Update Manager kann auf einigen lokalisierten Windows-Systemen nicht geöffnet werden
    Wenn Sie Update Manager auf einem anderen als auf einem englischen, deutschen oder japanischen Windows-Betriebssystem bzw. auf einem Windows-Betriebssystem mit vereinfachtem Chinesisch installieren, können Sie die Online-Hilfe von Update Manager nicht vom Hilfemenü aus öffnen. Außerdem besteht das Problem, dass wenn Sie, um Hilfe zu erhalten, im Update Manager-Client auf andere Links oder Schaltflächen klicken, folgende Fehlermeldung angezeigt wird: Fehlende Hilfedatei.
    Umgehung: Navigieren Sie zum Update Manager-Hilfeverzeichnis (der Standardordner ist C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\) und doppelklicken Sie auf index.html, oder kopieren Sie die Update Manager-Online-Hilfedateien von
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\
    nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\.
    Beachten Sie bitte, dass das Kopieren von Dateien eine Verzeichnisebene nach oben nicht immer empfehlenswert ist.
  • In der deutschen Version von Update Manager fehlt die Schaltfläche "Leeren" für das Filtertextfeld
    Mit der Schaltfläche Leeren können Sie die Abfrage im Feld Filter löschen, damit Sie eine neue Abfrage eingeben können. In der deutschen Version von Update Manager fehlt die Schaltfläche "Leeren".
    Umgehung: Sie können die Abfrage im Feld Filter entfernen, indem Sie den Text markieren und löschen. Als Ergebnis werden alle Patches aufgelistet. Anschließend können Sie eine neue Abfrage in das Feld Filter eingeben.
  • Es wird eine inkonsistente Standardisierungsfehlermeldung angezeigt, wenn in der deutschen Betriebssystemumgebung das vSphere-Client-Gebietsschema auf Englisch geändert wird
    Wenn Sie in einer deutschen Betriebssystemumgebung eine Änderung des Gebietsschemas für die Benutzeroberfläche des vSphere-Clients und für verwandte Meldungen auf Englisch erzwingen, wird möglicherweise eine inkorrekte Fehlermeldung angezeigt. Die Fehlermeldung bezieht sich auf die Standardisierung von virtuellen Linux-Maschinen. Möglicherweise wird die falsche Fehlermeldung Keine Elemente für diesen Vorgang angezeigt. Die korrekte Meldung lautet Der Vorgang wird für ein Bestandslistenobjekt nicht unterstützt.
  • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer ZIP-Datei oder aus einem ISO-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager Download Service.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von UMDS erforderlich sind, in einen separaten Ordner extrahieren, entweder aus einer ZIP-Datei oder aus einem ISO-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager Download Service.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware vCenter Update Manager Download Service.msi angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.

Verwenden von Update Manager

  • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die Seite "Einführung in Update Manager" angezeigt.
    Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.
  • Patches können nicht für ESX/ESXi 3.x-Hosts bereitgestellt werden
    Das Bereitstellen von Patches für einzelne ESX/ESXi 3.x-Hosts oder Containerobjekte, die ESX/ESXi 3.x- und ESX/ESXi 4.0-Hosts enthalten, schlägt fehl. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: VMware Update Manager hat einen unbekannten Fehler. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Registerkarte "Aufgaben und Ereignisse". Update Manager 4.0.x unterstützt das Bereitstellen von Patches nur für ESX/ESXi 4.0-Hosts.
  • Während des VMware Tools-Upgrades wird möglicherweise im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt wird angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich durchgeführt wurde.
  • Das VMware Tools-Upgrade für eine virtuelle Maschine auf einem Host im Wartungsmodus schlägt möglicherweise mit einer irreführenden Fehlermeldung fehl
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine auf einem Host aktualisieren, der sich im Wartungsmodus befindet, schlägt die Standardisierung möglicherweise mit der irreführenden Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützten keine automatische Aktualisierung fehl. Aktualisieren Sie VMware Tools manuell auf der Registerkarte Aufgaben und Ereignisse fehl. Eine Standardisierung einer virtuellen Maschine auf einem Host im Wartungsmodus ist nicht möglich. Die richtige Fehlermeldung lautet: Während der Standardisierung sind Fehler aufgetreten.
  • Die VMware Tools-Upgrade-Standardisierung schlägt möglicherweise mit einer irreführenden Ereignisfehlermeldung fehl
    Wenn Sie versuchen, VMware Tools auf einer virtuellen Maschine zu aktualisieren, auf der VMware Tools nicht installiert ist, schlägt die Standardisierung mit einer irreführenden Fehlermeldung fehl: VMware vCenter Update Manager hat einen unbekannten Fehler. Auf der Registerkarte "Aufgaben und Ereignisse" und in den Protokollen finden Sie weitere Details. Update Manager unterstützt für virtuelle Maschinen, auf denen VMware Tools nicht installiert ist, kein Upgrade von VMware Tools.
  • Das Planen einer Standardisierungsaufgabe generiert mehrere Aufgaben, von denen eine irreführend ist
    Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
  • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
    Wenn Ihr vCenter Server-System zu einer verbundenen Gruppe im verknüpften Modus von vCenter gehört und mit jedem vCenter Server-System eine Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario vor, in dem Update Manager-Instanz 1 bei vCenter Server 1 und die Update Manager-Instanz 2 bei vCenter Server-System 2 registriert ist. Wenn Sie ein Objekt auswählen, das von vCenter Server 1 verwaltet wird, auf die Registerkarte Update Manager und anschließend in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, ein von vCenter Server 2 verwaltetes Objekt aus der Bestandsliste auswählen und in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird erneut die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
    Umgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
  • Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade durchführen, wird möglicherweise eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine mit einer unzureichenden Menge an freiem Speicherplatz durchführen, schlägt die Standardisierung aufgrund des Mangels an Speicherplatz fehl und die inkorrekte Fehlermeldung Die Operation der VMware Tools wurde abgebrochen wird angezeigt.
  • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
    Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.
  • Update Manager unterstützt keinen erneuten Import einer Host-Upgrade-Datei
    Update Manager unterstützt keinen erneuten Import von Host-Upgrade-Dateien (ISO für ESX-Hosts und ZIP für ESXi-Hosts), wenn eine bereits importierte Datei beschädigt oder manuell aus dem Update Manager-Patch-Speicher gelöscht wird. Das Importieren von Upgrade-Dateien für eine bestimmte Version stellt einen einmaligen Vorgang dar. Nachdem Sie die Upgrade-Dateien hochgeladen haben, müssen Sie zum Erstellen einer neuen Host-Upgrade-Baseline die vorhandenen Versions-Upgrades verwenden, die in Update Manager zur Verfügung stehen. Außerdem können Sie keine neue Upgrade-Baseline für die lizenzierte ESX 4.0-Version (Build 164009) erstellen, wenn Sie eine Upgrade-Baseline mit der neuen ESX 4.0-Testsoftware (Build 171294) erstellt haben. Dieses Problem tritt mit der lizenzierten Kopie von ESX 4.0 Update 1 möglicherweise auch auf.
  • Der Update Manager-Dienst füllt das "\Temp"-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
    Möglicherweise gibt es viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*} im \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp).
    • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. So löschen Sie die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp:
      1. Wählen Sie Start > Ausführen.
      2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein.
      3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
      4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
      5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster .
      6. Navigieren Sie zu C:\ und geben Sie den folgenden Befehl ein:
        del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
    • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können als Ergebnis der Protokollierung von Registrierungstransaktionen unter Windows generiert werden und werden nach der Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien sind wie alle anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Windows-Festplattenbereinigungsaufgabe gelöscht werden.
      So löschen Sie die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2:
      1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      2. Navigieren Sie zu C:\ und geben Sie den folgenden Befehl ein:
        del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2
  • Hardware-Upgrade der virtuellen Maschine oder Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "fault.com. - vmware.vc - Integrity.V - MToolsRemediationFault.summary"
    Das Upgrade schlägt möglicherweise auf virtuellen Maschinen fehl, die mit vMotion von ESX 3.0.x-Hosts auf ESX 4.0.x-Hosts migriert wurden. In diesem Fall wird die Gast-ID-Eigenschaft der virtuellen Maschine zurückgesetzt, aber keine neue ID zugewiesen. Update Manager versucht, die Gast-ID während eines Upgrades der VMware Tools zu lesen, und dies schlägt fehl. Dasselbe Problem tritt möglicherweise auf virtuellen Maschinen auf, die auf einen Snapshot zurückgesetzt werden oder deren Betrieb auf ESX 4.0.x-Hosts fortgesetzt wird, nachdem sie zuvor den Status "Angehalten" hatten.
    Umgehung: Upgrade Sie zuerst VMware Tools manuell und Upgrade Sie anschließend die virtuelle Hardware der virtuellen Maschine.
  • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine unklare Fehlermeldung an
    Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
  • In der Übereinstimmungsansicht von Update Manager werden zum Darstellen von vSphere-Bestandslistenobjekten generische Symbole verwendet
    In der Übereinstimmungsansicht von Update Manager können Sie allein anhand der Symbole nicht zwischen den Statuszuständen von vSphere-Objekten unterscheiden. Die Übereinstimmungsansicht verwendet dieselben Symbole für alle Statuszustände von Hosts, virtuellen Maschinen oder virtuellen Anwendungen.
    Umgehung: Der tatsächliche Status von Bestandslistenobjekten wird in der Bestandslistenstruktur angezeigt.
  • Der vSphere-Client zeigt möglicherweise die Fehlermeldung "Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst" an, wenn eine ältere Version von Update Manager installiert ist
    Wenn Sie den vSphere-Client mit einer vCenter Server 4.0.x-Instanz mit einer registrierten älteren Version des Update Manager-Servers verbinden, zeigt der vSphere-Client die folgende Fehlermeldung an: Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst.
    Umgehung: Führen sie entweder zuerst ein Upgrade für den Update Manager-Server auf Version 4.0.x durch und installieren dann das Update Manager-Plug-In vom vSphere-Client-Plug-In-Manager neu oder deinstallieren Sie die Legacy-Versionen des Update Manager-Server und -Plug-Ins.
  • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an eine falsche Position gelangen
    Wenn Sie in der Bestandslistenansicht "VMs und Vorlagen" des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die Quick Links Administratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere-Clientansicht. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den Quick Link Übereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Clusters" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
    Umgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
  • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als fehlend angezeigt
    Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Eingestuft" (Bereitgestellt) und andere als "Fehlt" angezeigt. Der Grund für diese Diskrepanz liegt darin, dass Bulletins Installationspakete enthalten können, die sich in ihren Versionen unterscheiden, sich aber auf dieselben Komponenten beziehen. In solchen Fällen stellt Update Manager nur die neuesten Versionen der Installationspakete bereit. Die Bulletins, die die veralteten Versionen der Installationspakete enthalten, werden als "Fehlt" markiert und nicht bereitgestellt. Wenn Sie die Baseline standardisieren, ignoriert Update Manager die alten Versionen der Installationspakete und installiert nur die neuesten Versionen. Die als "Fehlt" markierten Bulletins werden installiert, da die neuen Versionen der Installationspakete standardisiert wurden.
  • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
    Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
    Umgehung: Installieren oder führen Sie ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durch, indem Sie das Offline-Paket verwenden.

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