VMware vCenter Update Manager 4.1 | 13. Juli 2010 | Build 256596

Letzte Dokumentaktualisierung: 25. April 2013

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise für Update Manager 4.1 bieten Informationen zu VMware vCenter Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vCenter Update Manager finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.



Neuigkeiten

  • Verwaltung von Host-Upgrade-Versionen – Update Manager bietet jetzt Funktionen zum Verwalten von Host-Upgrade-Paketen. Sie können Host-Upgrade-Pakete importieren, Upgrade-Versionsinformationen anzeigen und Host-Upgrade-Baselines für eine bestimmte Upgrade-Version erstellen und anzeigen. Darüber hinaus können Sie nicht mehr benötigte Host-Upgrade-Versionen löschen.
  • Bereitstellungs-, Patch- und Upgrade-Unterstützung für Drittanbieter-Module – Update Manager kann jetzt Module von Drittanbietern, die Sie auf ESX installieren können, wie z. B. die Multi-Pathing-Software PowerPath/VE von EMC, bereitstellen, patchen und aktualisieren. Mit den benutzerfreundlichen Funktionen von Update Manager zum Festlegen von Richtlinien (über das Erweiterungs-Baseline-Konstrukt) und dem umfassenden Übereinstimmungs-Dashboard können Sie jetzt die Bereitstellung, das Patchen und das Upgrade von Drittanbieter-Modulen in großem Umfang vereinfachen.
  • Offline-Pakete – Update Manager unterstützt jetzt das Importieren von Offline-Paketen. Offline-Pakete sind ZIP-Dateien, die VMware-und Drittanbieter-Patches enthalten können. Sie laden diese Patches aus dem Internet herunter oder kopieren sie von einem Medienlaufwerk und speichern sie anschließend als Offline-ZIP-Pakete auf einem lokalen Laufwerk. Sie können die Patches danach in das Update Manager-Patch-Repository importieren.
  • Unterstützung für das Behandeln von zurückgerufenen Patches in Update Manager – Update Manager 4.1 sendet sofort kritische Benachrichtigungen über zurückgerufene ESX/ESXi-Patches und verwandte Patches. Es können gegenwärtig nur Patches für ESX/ESXi-Hosts der Version 4.0 oder höher zurückgerufen werden. Zudem verhindert Update Manager, dass Sie einen zurückgerufenen Patch installieren, den Sie möglicherweise bereits heruntergeladen haben. Mit dieser Funktion können Sie auch Hosts identifizieren, auf denen zurückgerufene Patches möglicherweise bereits installiert sind. Darüber hinaus informiert Sie Update Manager, wenn die Lösungs-Patches zur Verfügung stehen, und erklärt, wie die durch die zurückgerufenen Patches verursachten Probleme behoben werden können.
  • Erweiterte Clustervorgänge – Update Manager bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, Clustereinstellungen, wie z. B. VMware Distributed Power Management (DPM), die VMware High Availability (HA)-Zugangssteuerung und VMware-Fehlertoleranz, zu konfigurieren, um sicherzugehen, dass Vorgänge auf Clusterebene, z. B. das Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren, erfolgreich abgeschlossen werden. Zudem können Sie Vorstandardisierungsprüfungen ausführen und Berichte erhalten, um solche und ähnliche Zustände zu erkennen, die verhindern können, dass während der Standardisierung ein Host in den Wartungsmodus versetzt werden kann.
  • Verbesserte Zuverlässigkeit von Vorgängen auf Hosts in Netzwerken mit niedriger Bandbreite, einer hohen Latenz oder in einem verlustbehafteten Netzwerk – Update Manager 4.1 führt Vorgänge auf Hosts in einem langsamen Netzwerk oder einer WAN-Umgebung noch zuverlässiger aus. Wenn in früheren Update Manager-Versionen Hostvorgänge mehr als zwei Stunden dauerten, traten möglicherweise Zeitüberschreitungen auf und die Vorgänge schlugen fehl. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Update Manager-Hostaufgaben schlagen möglicherweise in langsamen Netzwerken fehl (KB 1021050). In Update Manager 4.1 werden diese Aufgaben erfolgreich abgeschlossen.
  • Verbesserte Behandlung von Hosts mit virtuellen Maschinen, auf denen Update Manager oder vCenter Server installiert ist – In vorherigen Versionen von Update Manager schlug die Standardisierung von Hosts fehl, auf denen eine virtuelle Maschine mit Update Manager oder vCenter Server ausgeführt wird. Update Manager hat die Standardisierung nicht erfolgreich abgeschlossen oder den Host übersprungen. Wenn Sie in Update Manager 4.1 Hosts in einem DRS-aktivierten Cluster patchen und eine virtuelle Maschine mit Update Manager oder vCenter Server auf einem Host in dem Cluster ausgeführt wird, wird die Patch-Standardisierung erfolgreich abgeschlossen.
  • vCenter Update Manager PowerCLI – Die vCenter Update Manager PowerCLI können Sie jetzt herunterladen und installieren. vCenter Update Manager PowerCLI ist ein Befehlszeilen- und Skript-Werkzeug, das auf Windows PowerShell aufbaut und einen Befehlssatz (so genannten „cmdlets“) zum Verwalten und Automatisieren des Update Manager-Servers bietet. Sie können ein eigenständiges Installationsprogramm für vCenter Update Manager PowerCLI von der Website vCenter Update Manager PowerCLI Communities herunterladen.
    Diese Version enthält Bugfixes, die unter Behobene Probleme, und bereits dokumentierte Probleme, die unter Bekannte Probleme beschrieben werden.

     

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    Update Manager 4.1 - Hinweise zu Funktionen und Support

    Update Manager 4.1 und dessen nachfolgende Versionen sind die letzten Versionen des Produkts, die das Prüfen und Standardisieren von Patches für Windows- und Linux-Gastbetriebssysteme und in einer virtuellen Maschine ausgeführte Anwendungen unterstützen. (Eine Liste solcher Betriebssysteme und Anwendungen finden Sie im Abschnitt Prüfen und Standardisieren von virtuellen Maschinen und Anwendungen.) Diese Funktionalität wird in der nächsten Hauptversion eingestellt. Falls Sie diese Funktionalität verwenden, sollten Sie mit der Übergangsplanung beginnen.

    Obwohl diese Funktionalität eingestellt wird, wird die Möglichkeit, VM-Vorgänge wie das Upgrade von VMware Tools und VM-Hardware durchzuführen, weiterhin unterstützt und erweitert.

     

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    Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

    Die Mindestanforderungen an die Hardware und den Festplattenspeicher für Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

    Hardwareanforderungen

    Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

    • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz
    • Netzwerk: 10/100 MBit/s
      Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESX-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
    • Arbeitsspeicher:
      • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind
      • 4 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind

    Sizing Estimator

    Weitere Informationen zu den Anforderungen für den Festplattenspeicher finden Sie im Dokument VMware vCenter Update Manager Sizing Estimator (Englisch). Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager 4.1. Die Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung eingeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.

    Weitere Informationen zur Leistung, den Best Practices und den Empfehlungen für Update Manager finden Sie im Whitepaper VMware vCenter Update Manager Performance and Best Practices (Englisch).

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    Installationshinweise

    Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von Update Manager.

    Update Manager

    Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Für die Installation von Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

    Das Update Manager-Modul besteht aus einer Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zu einer Instanz von VMware vSphere Client handelt, und einer Serverkomponente, die auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden kann.

    Der Update Manager 4.1-Server kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden. Der Update Manager 4.1-Client kann sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

    Update Manager Download Service

    vCenter Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen und Patches herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

    UMDS 4.1 kann sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

    Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität des Update Manager-Servers mit dem UMDS finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.

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    Upgrade-Hinweise

    Diese Version ermöglicht Upgrades von allen früheren Update Manager-Versionen. Update Manager 4.1 kann nur auf 64-Bit-Maschinen installiert werden. Falls Ihre frühere Version von Update Manager auf einer 32-Bit-Maschine installiert ist, müssen Sie Ihre Daten von der 32-Bit-Maschine auf die 64-Bit Maschine migrieren, auf der Sie Update Manager 4.1 installieren. Verwenden Sie hierzu das Datenmigrations-Tool. Weitere Informationen über das Migrieren der Update Manager-Konfiguration und -Datenbank finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.

    Bevor Sie Update Manager von einer früheren Version aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere-Client auf eine kompatible Version aktualisieren. Update Manager 4.1 ist nur mit vCenter Server 4.1 und vSphere Client 4.1 kompatibel. Weitere Informationen über die Kompatibilität zwischen Update Manager, vCenter Server und dem vSphere-Client finden Sie in den vSphere-Kompatibilitätstabellen.

    Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, wie zum Beispiel ESX/ESXi, VMware vCenter Server und vSphere-Client. Außerdem bietet diese Site Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten vor der Installation von ESXi oder vCenter Server.

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    Interoperabilität und unterstützte Betriebssysteme

    Update Manager kann zum Prüfen und Standardisieren von verschiedenen ESX/ESXi-Hosts, virtuellen Maschinen, virtuellen Appliances und Anwendungen eingesetzt werden.

    Prüfen und Standardisieren von ESX/ESXi-Hosts

    • Host-Patching
      • ESX 3.0.3 oder höher
      • ESX 3i oder höher
    • Host-Upgrade
      • ESX 3.5 oder höher
      • ESX 3i oder höher
    • Hinweis: Sie können ESX 3.0.x-Hosts nicht direkt auf ESX 4.1 aktualisieren. Sie müssen zur Durchführung eines Upgrades von ESX-Hosts, die ESX 3.0.x bis ESX 4.1 ausführen, diese zunächst auf ESX 4.0 oder ESX 4.0.x und anschließend auf ESX 4.1 aktualisieren.

    Prüfen und Standardisieren von virtuellen Maschinen und Anwendungen

    Update Manager prüft und standardisiert virtuelle Maschinen, auf denen Windows oder Linux ausgeführt wird. Update Manager unterstützt die folgenden VM-Vorgänge:

    • Sie können das Prüfen auf Patches oder das Standardisieren von eingeschalteten, ausgeschalteten und angehaltenen Windows-VMs und -Vorlagen durchführen.
    • Sie können nur eingeschaltete virtuelle Linux-Maschinen auf Patches prüfen.
    • Sie können eingeschaltete, angehaltene oder ausgeschaltete virtuelle Windows- und Linux-Maschinen und Vorlagen auf VMware Tools- und VM-Hardware-Upgrades prüfen und standardisieren.

    Virtuelle Maschinen – Prüfung und Standardisierung

    • Windows XP Professional, 32-Bit, SP2 erforderlich
    • Windows XP Professional 64-Bit
    • Windows 2000 Server, SP4 mit Update-Rollup 1
    • Windows 2000 Professional, SP4 erforderlich
    • Windows Server 2003, SP1 erforderlich
    • Windows Server 2003 R2
    • Windows Server 2003 64-Bit
    • Windows Server 2003 Standard/Web, 32-Bit und 64-Bit
    • Windows 2003 Datacenter
    • Windows Server 2008 Enterprise
    • Windows Server 2008 Standard
    • Windows Server 2008 Datacenter
    • Windows Server 2008 Enterprise 64-Bit
    • Windows Server 2008 Standard 64-Bit
    • Windows Server 2008 Datacenter 64-Bit
    • Windows Vista Business
    • Windows Vista Enterprise
    • Windows Vista Business, 64-Bit
    • Windows Vista Enterprise 64-Bit
    • Windows Vista SP2 (32- und 64-Bit)

    Virtuelle Maschinen – Prüfung
    • Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 (Update 5 erforderlich)
    • Red Hat Enterprise Linux ES 3.0 (Update 5 erforderlich)
    • Red Hat Enterprise Linux AS 4.0 (Update 2 erforderlich)
    • Red Hat Enterprise Linux ES 4.0 (Update 2 erforderlich)

    Anwendungen – Prüfung und Standardisierung
    • Internet Information Server (IIS)
    • Windows Media Player Version 7.0 oder höher
    • Microsoft SQL Server Version 7.0, 2000 und 2005
    • Microsoft SQL Server Desktop Edition (MSDE) Version 1.0 oder höher
    • Exchange 2000 Server und Exchange Server 5.0
    • Internet Explorer Version 4.0 oder höher
    • Outlook Express Version 4.0 oder höher
    • Microsoft Site Server 3.0
    • ISA Server 2000
    • Microsoft .NET Framework Version 1.0 oder höher
    • Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.5 oder höher
    • BizTalk Server 2000 oder höher
    • SNA Server 4.0
    • Host Integration Server 2000
    • WinZip 8.1 oder höher
    • Apache 1.3 und 2.0
    • Firefox 1.0 oder höher
    • RealPlayer 10 oder höher
    • Adobe Acrobat Reader

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    Behobene Probleme

    • Hostaufgaben, wie z. B. das Prüfen, Bereitstellen oder Standardisieren, schlagen in einem Netzwerk mit hoher Latenz möglicherweise fehl oder werden nicht abgeschlossen
      Wegen der hohen Latenz zwischen dem vCenter Server-System, dem Update Manager-Server und den verwalteten Hosts schlägt die Hoststandardisierung, das Prüfen oder die Bereitstellung von Patches möglicherweise fehl oder dauert sehr lange. Nach der Standardisierung wird der Wartungsmodus des Hosts nicht beendet, wenn bei einer der Patch-Installationen eine Zeitüberschreitung eintritt. In einem langsamen Netzwerk kann es auch zu Zeitüberschreitungen bei Host-Upgrades kommen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, sodass Hostvorgänge in langsamen Netzwerken ordnungsgemäß abgeschlossen werden.
    • Update Manager unterstützt keinen erneuten Import einer Host-Upgrade-Datei
      Update Manager unterstützt keinen erneuten Import von Host-Upgrade-Dateien (ISO für ESX-Hosts und ZIP für ESXi-Hosts), wenn eine bereits importierte Datei beschädigt oder manuell aus dem Update Manager-Patch-Speicher gelöscht wird. Das Importieren von Upgrade-Dateien für eine bestimmte Version stellt einen einmaligen Vorgang dar. Nachdem Sie die Upgrade-Dateien hochgeladen haben, müssen Sie zum Erstellen einer neuen Host-Upgrade-Baseline die vorhandenen Versions-Upgrades verwenden, die in Update Manager zur Verfügung stehen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das VMware Tools-Upgrade kann mit einer generischen Fehlermeldung fehlschlagen
      Das Upgrade von VMware Tools auf einer virtuellen Maschine, in der der VMware Tools-Dienst nicht ausgeführt wird, schlägt möglicherweise mit der generischen Fehlermeldung Upgrades für VMware Tools fehlgeschlagen für <virtual_machine_name> fehl.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Meldung besagt jetzt, dass VMware Tools nicht in der virtuellen Maschine ausgeführt wird.
    • Die Übereinstimmungsansicht wird nicht geladen, wenn ein Benutzer nicht über genügend Update Manager-Rechte verfügt
      Wenn Sie nicht über genügend Rechte zum Anzeigen der Übereinstimmungsinformationen für vSphere-Objekte verfügen, bleibt der Bildschirm für die Übereinstimmungsansicht leer und zeigt die Meldung Wird geladen an.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Im Standardisierungsassistenten wird der Status der vSphere-Bestandslistenobjekte immer als "Nicht übereinstimmend" angezeigt
      In der Übereinstimmungsansicht des Update Manager-Clients repräsentieren unterschiedliche Symbole den Übereinstimmungsstatus der Baselines anhand von vSphere-Objekten. Wenn Sie einen Standardisierungsvorgang für ein vSphere-Objekt starten, wird neben der Patch-Nummer oder dem Upgrade-Namen ein irreführendes Statussymbol angezeigt. Das irreführende Symbol ist ein weißes X in einem roten Kreis und deckt sich mit dem Symbol, das den Status "Nicht übereinstimmend" repräsentiert.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die VMware Tools-Upgrade-Standardisierung schlägt möglicherweise mit einer irreführenden Ereignisfehlermeldung fehl
      Wenn Sie versuchen, VMware Tools auf einer virtuellen Maschine zu aktualisieren, auf der VMware Tools nicht installiert ist, schlägt die Standardisierung mit einer irreführenden Fehlermeldung fehl: VMware vCenter Update Manager hat einen unbekannten Fehler. Auf der Registerkarte "Aufgaben und Ereignisse" und in den Protokollen finden Sie weitere Details. Update Manager unterstützt für virtuelle Maschinen, auf denen VMware Tools nicht installiert ist, kein Upgrade von VMware Tools.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Meldung besagt jetzt, dass VMware Tools nicht installiert ist und nicht von der VMware vSphere-Plattform verwaltet wird.
    • Während der Update Manager-Installation kann eine falsche Warnmeldung angezeigt werden
      Während der Installation von Update Manager werden Sie eventuell fälschlicherweise gewarnt, dass an dem von Ihnen angegebenen Speicherort für den Patch-Download nicht ausreichend freier Speicherplatz zur Verfügung steht. Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn Sie einen Pfad zu einem Laufwerk auswählen, auf dem mehr als 20 GB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen, und auf diesem Laufwerk einen neuen Ordner erstellen. Die empfohlene Mindestmenge an freiem Speicherplatz für den Patch-Speicher beträgt 20 GB. Abhängig von Ihrem Bereitstellungssystem kann eine größere Menge an Speicherplatz erforderlich sein.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Meldung erscheint nur dann, wenn das System über weniger als 20 GB freien Speicherplatz verfügt.
    • In der Übereinstimmungsansicht von Update Manager werden zum Darstellen von vSphere-Bestandslistenobjekten generische Symbole verwendet
      In der Übereinstimmungsansicht von Update Manager können Sie allein anhand der Symbole nicht zwischen den Statuszuständen von vSphere-Objekten unterscheiden. Die Übereinstimmungsansicht verwendet dieselben Symbole für alle Statuszustände von Hosts, virtuellen Maschinen oder virtuellen Anwendungen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Während des Erstellens dynamischer Baselines sind neue Patch-Anbieter neu hinzugefügter benutzerdefinierter Patch-Quellen möglicherweise nicht in der Anbieterliste enthalten
      Wenn Patches von einer neu hinzugefügten benutzerdefinierten Patch-Quelle in Update Manager heruntergeladen werden, stammen diese möglicherweise von einem neuen Patch-Anbieter. Der neue Patch-Anbieter befindet sich aber eventuell nicht in der Anbieterliste des Assistenten für neue Baselines. In solch einem Szenario sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, eine dynamische Baseline mit Suchkriterien einzurichten, die den Namen des neuen Patch-Anbieters enthalten.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • In der deutschen Version von Update Manager sind "Staging" und "Stage" fälschlicherweise als "Einstufungsvorgang" und "Einstufen" übersetzt worden
      An verschiedenen Stellen wurde "stage" falsch übersetzt. Die korrekte Übersetzung des Verbs "to stage" im Kontext von Update Manager lautet "bereitstellen".
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

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    Bekannte Probleme

    Die bekannten Probleme in dieser Version von Update Manager sind wie folgt gruppiert:

    Installation und Upgrade

    • Konfigurationseinstellungen gehen möglicherweise verloren, wenn Sie ein Upgrade des Update Manager Download Service von Version 4.0 auf Version 4.1 durchführen
      Bei einem Upgrade von UMDS 4.0 auf UMDS 4.1 gehen die Einstellungen, die Sie für UMDS 4.0 konfiguriert haben, möglicherweise verloren.
      Umgehung: Es wird empfohlen, den Update Manager Download Service (UMDS) von Version 4.0 auf Version 4.1 zu aktualisieren und anschließend die UMDS-Einstellungen neu zu konfigurieren.
      Sie können auch Folgendes tun, um Ihre UMDS-Konfigurationseinstellungen aufzubewahren:
      1. Sichern Sie die Datei downloadConfig.xml, bevor Sie das Upgrade durchführen.
        • Der Standardspeicherort unter Windows (32-Bit) ist C:\Programme\VMware\Infrastructure\Update Manager.
        • Der Standardspeicherort unter Windows (64-Bit) ist C:\Programme (x86)\VMware\Infrastructure\Update Manager.
      2. Führen Sie ein Upgrade von UMDS 4.0 auf UMDS 4.1 durch.
      3. Stellen Sie die gesicherte Datei downloadConfig.xml wieder her.
    • Das Upgrade von Update Manager Download Service schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie vmware-umds.exe nie ausgeführt haben
      Wenn Sie UMDS nie ausgeführt haben (wenn Sie nie vmware-umds.exe ausgeführt haben), schlägt ein Upgrade von UMDS auf Version 4.1 möglicherweise mit dem Installationsfehler E25095 fehl. Deinstallieren Sie den vorhandenen VMware vCenter Update Manager Download Service, da diese Version nicht mit der neueren Version kompatibel ist. Der vorhandene Speicherort des Patch-Speichers kann mit der neuen Version nicht verwendet werden.
      Umgehung: Stellen Sie zum Durchführen eines Upgrades von UMDS auf Version 4.1 sicher, dass Sie UMDS mindestens einmal ausführen, bevor Sie mit dem Upgrade beginnen.
    • Upgrade von Update Manager 1.0 Update 2 und den darauf folgenden 1.0-Update-Versionen auf Update Manager 4.1 schlägt möglicherweise fehl
      Wenn sich in Ihrer Umgebung virtuelle Appliances befinden und Sie Update Manager von Version 1.0 Update 2 oder höher auf Version 4.1 aktualisieren möchten, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl. Das Installationsprogramm kann die Datenbank von Update Manager 1.0 Update 2 oder höher nicht auf Version 4.1 aktualisieren. Dieses Problem betrifft keine Upgrades von Update Manager 4.0.x auf Update Manager 4.1.
      Umgehung: Installieren Sie Update Manager 4.1 neu.
    • Möglicherweise können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren
      Wenn sich die Update Manager-Datenbank auf einer anderen Maschine befindet und das System-DSN die Windows-Authentifizierung verwendet, können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren. Die Fehlermeldung hierzu lautet Das Herstellen der Verbindung mit VMware vCenter Update Manager ist fehlgeschlagen. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf.
      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Update Manager-Datenbank die SQL Server-Authentifizierung verwendet.
    • Das alte Update Manager-Plug-In ist im Plug-In-Manager von vSphere Client 4.0 Update 1 weiterhin aktiviert
      Nach dem Upgrade des vSphere-Clients und von vCenter Server auf Version 4.0 Update 1 ist die frühere Version von Update Manager weiterhin im Plug-In-Manager aktiviert. Für eine ordnungsgemäße Funktion müssen Sie Update Manager auf Version 4.0 Update 1 aktualisieren.
    • Wenn das Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver ein Semikolon enthält, schlägt die Installation von Update Manager fehl
      Wenn Sie die Update Manager-Server-Version 4.0 Update 1 installieren, schlägt die Installation fehl, sofern das Kennwort für die Authentifizierung bei vCenter Server oder dem Datenbankserver ein Semikolon enthält.
      Umgehung: Legen Sie ein anderes Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver fest, das kein Semikolon enthält, und führen Sie die Installation erneut aus.
    • Für die Installation von Update Manager sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für Update Manager auf dem Startlaufwerk erforderlich
      Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Für diese erforderlichen Komponenten sowie temporäre Dateien, die während der Installation verwendet werden, sind zum Installationszeitpunkt 600 MB an Speicherplatz für Update Manager erforderlich.
      Umgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
    • Nach der Installation des Update Manager 4.0-Client-Plug-Ins können Sie den Update Manager-Client 1.0 oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1 nicht auf demselben Computer aktivieren
      Der Update Manager-Client 1.0 (oder der Update Manager-Client 1.0 Update 1) kann im folgenden Szenario als auf dem VI-Client-Plug-In-Manager installiert dargestellt werden, obwohl Sie ihn nicht installiert haben:
      1. Wenn Sie VirtualCenter 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1), den Update Manager-Server 1.0 (oder den Update Manager-Server 1.0 Update 1) und den VI-Client 2.5 (oder den VI-Client 2.5 Update 1) installieren, jedoch nicht den Update Manager-Client 1.0 (oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1) installieren.
      2. Wenn Sie den VI-Client auf den vSphere-Client (früher VI-Client) 4.0 Upgrade.
      3. Wenn Sie den vSphere-Client mit einem vCenter Server-System verbinden, bei dem Update Manager 4.0 registriert ist.
      4. Wenn Sie das Plug-In für den VMware vCenter Update Manager-Client 4.0 herunterladen und installieren.
      5. Wenn Sie den vSphere-Client 4.0 mit VirtualCenter Server 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1) verbinden.
      Der Plug-In-Manager des vSphere-Clients zeigt den Update Manager-Client 1.0 (oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1) als installiert an, obwohl Sie ihn nicht installiert haben. Sie können das Plug-In auch nicht aktivieren.
      Umgehung: Deinstallieren Sie das Plug-In für den vCenter Update Manager-Client 4.0. Verbinden Sie den VI-Client 2.5 (oder den VI-Client 2.5 Update 1) mit VirtualCenter 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1) und installieren Sie Update Manager-Client 1.0 (oder Update Manager-Client 1.0 Update 1). Installieren Sie danach das Plug-In für den VMware vCenter Update Manager-Client 4.0 erneut. Beide Versionen der Client-Plug-Ins können auf demselben Computer vorhanden sein. Dieses Problem wurde in VI-Client 2.5 Update 2 und späteren Versionen behoben.

    Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren

    • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn eine virtuelle Maschine vom Host getrennt wird
      Die Host-Patch-Standardisierung und die Host-Upgrade-Standardisierung von ESX/ESXi-Hosts von Version 3.5 auf 4.x oder von Version 4.0 auf 4.1 schlägt möglicherweise fehl, wenn sich auf dem Host eine virtuelle Maschine befindet, auf die nicht zugegriffen werden kann. Wenn die virtuelle Maschine beispielsweise verwaist ist oder nicht auf sie zugegriffen werden kann, weil der Zugriff auf ihre .vmx-Datei nicht möglich ist, oder wenn sich die Dateien der virtuellen Maschine auf einem Netzwerkspeicher befinden, zu dem keine Verbindung besteht, schlägt die Standardisierung fehl.
      Umgehung: Verbinden Sie die virtuelle Maschine manuell, stellen Sie eine Verbindung zum nicht verbundenen Netzwerkspeicher her oder entfernen Sie die virtuelle Maschine, zu der keine Verbindung hergestellt bzw. auf die nicht zugegriffen werden kann, aus der Bestandsliste und standardisieren Sie erneut.
    • Bei einer Offline-Prüfung auf Patches einer virtuellen Windows-Maschine gibt das Betriebssystem, auf dem Update Manager installiert ist, möglicherweise eine Fehlermeldung aus
      Bei einer Offline-Prüfung einer virtuellen Windows-Maschine auf Patches gibt das Betriebssystem, auf dem Update Manager installiert ist, möglicherweise eine Fehlermeldung aus, die besagt, dass die Registrierungsstruktur beschädigt ist. Falls die Registrierungsstruktur nicht korrekt vom Host heruntergeladen wurde, kann die Windows-Registrierung sie möglicherweise nicht ordnungsgemäß mounten. Weil Update Manager die virtuelle Zielfestplatte schreibgeschützt mit einem REDO-Protokoll mountet, ändert eine Offline-Prüfung den Status der virtuellen Maschine nicht.
      Umgehung: Führen Sie die Offline-Prüfung erneut aus.
    • Die VM-Patch-Standardisierung schlägt möglicherweise fehl
      Nach dem Installieren eines Patches auf einer virtuellen Maschine mithilfe von Update Manager startet das Windows-Gastbetriebssystem möglicherweise nicht. Bei Update Manager tritt eine Zeitüberschreitung ein und die Standardisierung wird abgebrochen.
      Umgehung: Überprüfen Sie den Status des Gastbetriebssystems, starten Sie es neu und führen Sie die Prüfung erneut durch.
    • Die Standardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn Sie während des Standardisierungsvorgangs Upgrade-Versionen löschen
      Die Host-Upgrade-Standardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn Sie während des Standardisierungsvorgangs versuchen, eine Host-Upgrade-Version zu löschen. Update Manager gewährleistet keine ordnungsgemäße Durchführung, wenn eine Upgrade-Version bei der Durchführung von Standardisierungsaufgaben gelöscht wird, die dieselbe Upgrade-Version verwenden, die Sie zu löschen versuchen.
    • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn der Host über eingeschaltete fehlertolerante virtuelle Maschinen verfügt
      Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn sich auf dem Host primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz befinden und Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Aufgabe abbrechen oder Wiederholen wählen. In einem solchen Szenario können eingeschaltete primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz nicht ausgeschaltet oder in ein DRS-Cluster migriert werden. Der Host kann nicht in den Wartungsmodus versetzt werden, solange sich eingeschaltete virtuelle Maschinen darauf befinden. Die Standardisierung kann nicht abgeschlossen werden.
      Umgehung: Wenn Sie Hosts standardisieren, die primäre oder sekundäre virtuelle Maschinen enthalten, können Sie eine der folgenden Umgehungen verwenden:
      • Wählen Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Virtuelle Maschinen ausschalten und wiederholen oder Virtuelle Maschinen anhalten und wiederholen.
      • Migrieren Sie die fehlertolerante virtuelle Maschine manuell auf einen anderen Host, bevor Sie eine Standardisierung starten.
      • Wenn EVC auf einem DRS-Cluster aktiviert ist, können virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz automatisch migriert werden, wenn der Host versucht, in den Wartungsmodus zu wechseln. Dies ist nur dann möglich, wenn auf dem Host DRS nicht deaktiviert ist.
    • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn VMware DPM den Wake-on-LAN-Mechanismus verwendet
      Wenn Sie Update Manager so konfigurieren, dass während eines Standardisierungsvorgangs VMware DPM auf einem Cluster deaktiviert wird und der Cluster Hosts im Standby-Modus enthält, versucht Update Manager, vor der Standardisierung die Hosts einzuschalten. Wenn VMware DPM den Wake-on-LAN-Mechanismus zum Einschalten von Hosts im Standby-Modus verwendet und Sie versuchen, die Verbindung eines eingeschalteten Hosts in dem Cluster zu trennen, während die anderen Hosts eingeschaltet werden, schlägt der Vorgang Standby-Host beenden möglicherweise fehl.
      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass eingeschaltete Hosts in einem Cluster verbunden bleiben, während die anderen Hosts im Standby-Modus eingeschaltet werden.
    • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server den Betriebszustand des Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert
      Wenn ein Host eingeschaltet wird (den Standby-Modus verlässt), wird der Betriebszustand des Hosts in vCenter Server möglicherweise nicht aktualisiert und die Hoststandardisierung kann nicht abgeschlossen werden oder eine Zeitüberschreitung tritt ein. Wenn der Betriebszustand eines Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert wird, wird in der Bestandsliste des vSphere-Clients der Host möglicherweise so angezeigt, als befinde er sich im Standby-Modus, wobei er in Wirklichkeit eingeschaltet ist.
      Umgehung: Entfernen Sie zum Standardisieren des Hosts den Host aus der Bestandsliste und fügen Sie ihn erneut ein, sodass vCenter Server den Betriebszustand des Hosts aktualisiert. Starten Sie anschließend den Standardisierungsvorgang.
    • Das Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt"
      Das Upgrade schlägt möglicherweise fehl bei Clustern, die sowohl ESX 3.x- als auch ESX 4.x-Hosts mit aktivierten DRS im automatischen Modus enthalten. Nach Abschluss des Upgrades der VMware Tools fährt Update Manager zuerst das Gastbetriebssystem herunter und schaltet es anschließend an. DRS wählt den für das Einschalten der standardisierten virtuellen Maschine am besten geeigneten Host aus. Wenn es sich bei dem ausgewählten Host um ESX 3.x handelt, führt der nach der Prüfung ausgeführte Test der Upgrade-Aufgabe der VMware Tools zu der Fehlermeldung Auf <Name_der_virtuellen_Maschine> wurde kein Upgrade der VMware Tools durchgeführt. Ein Upgrade der VMware Tools wird nur für VMs auf ESX 4.0-Hosts und höher unterstützt.
      Umgehung: Bevor Sie für VMware Tools in einem Cluster mit ESX 3.x- und ESX 4.x-Hosts ein Upgrade durchführen, deaktivieren Sie DRS oder versetzen Sie DRS in den manuellen Modus.
    • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
      Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt ist, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
      Umgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.
    • Wenn Sie eine virtuelle Maschine, die offline ist, prüfen, wird der Status der Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" als "Unbekannt" angezeigt
      Wenn Sie eine virtuelle Maschine, die offline ist, mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, unter Verwendung der Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, hat die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Unbekannt".
      Umgehung: Führen Sie eine Prüfung durch, wenn die virtuelle Maschine eingeschaltet ist. Update Manager zeigt den korrekten Übereinstimmungsstatus an.
    • Standardisierungsaufgaben für einige Microsoft-Produkte schlagen fehl
      Update Manager standardisiert einige Microsoft-Produkte nicht. Details dieser Fehler werden in einem Ereignis protokolliert und können mit dem vSphere-Client angezeigt werden.
      • Die Anwendung von SP2 für Microsoft Content Management Server 2002 und SP2 für Internet Explorer 6 schlägt fehl. Sie können ausschließlich nach ihnen suchen.
      • Die Anwendung einiger Service Packs auf Exchange erfordern Benutzereingriffe, was bedeutet, dass sie nicht automatisch abgeschlossen werden können.
    • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl, wenn nicht ausreichend freier Speicherplatz auf dem Host zur Verfügung steht
      Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann eine unzureichende Menge an freiem Speicherplatz auf dem ESX/ESXi-Host sein.
      Umgehung: Stellen Sie zum Upgrade von ESX/ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
    • Der Update Manager-Standardisierungsprozess schlägt möglicherweise bei der Installation von Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl
      Der Update Manager-Standardisierungsprozess schlägt möglicherweise bei der Installation einiger Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl und meldet keine Übereinstimmung bei den Windows Vista- und Windows Server 2008-VMs.
      Umgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine neu und führen Sie eine Prüfung aus. Die Prüfung zeigt die virtuelle Maschine als übereinstimmend an.
    • Das VMware Tools-Upgrade schlägt für virtuelle Maschinen fehl, die auf Hosts der Versionen 2.5.x erstellt wurden
      Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, anhand einer Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, besitzt die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Nicht übereinstimmend". Obwohl der Status "Nicht übereinstimmend" ist, schlägt das VMware Tools-Upgrade mit der Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützen keine automatische Aktualisierung fehl. Das automatische Upgrade für VMware Tools wird nur für virtuelle Maschinen unterstützt, die auf Hosts mit den Versionen ESX 3.0.x, ESX 3.5 oder höher und ESX 3i Version 3.5 oder höher erstellt wurden.
      Umgehung: Aktualisieren Sie VMware Tools manuell, indem Sie in der Bestandsliste mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine klicken und die Option Gast > VMware Tools installieren/aktualisieren auswählen.
    • Wenn Sie gleichzeitig die virtuelle Hardware aktualisieren und Patches anwenden, kann die Patch-Standardisierung fehlschlagen
      Wenn Sie eine virtuelle Windows 2000 Professional SP4-Maschine mit virtueller Hardware der Version 3 anhand einer Baselinegruppe standardisieren, die die Baseline "VM-Hardware-Upgrade passend zum Host" und Patch-Baselines enthält, schlägt die Patch-Standardisierung möglicherweise fehl. Nach dem Upgrade der virtuellen Hardware schaltet Update Manager die virtuelle Maschine ein und zeigt das Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen an, in dem Sie aufgefordert werden, das System neu zu starten. Wenn Sie nicht auf Ja klicken, wird die Maschine nicht neu gestartet und der Standardisierungsvorgang wird beendet. Die Patch-Standardisierung schlägt fehl, da für den Prozess eine Zeitüberschreitung eintritt. Sie erhalten die folgende Fehlermeldung: Gast-Agent für VMware vCenter Update Manager auf <Name_der_virtuellen_Maschine> hat nicht innerhalb der erwarteten Zeit geantwortet. Bitte prüfen Sie, ob die virtuelle Maschine eingeschaltet ist und der Gast-Agent ausgeführt wird.
      Umgehung: Klicken Sie im Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen auf Ja, um die virtuelle Maschine neu zu starten.
    • Die Standardisierung schlägt möglicherweise fehl für einige Patches, weil es einen nicht behebbaren Konflikt mit Patches auf dem Host gibt
      Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (z. B. Patch A) in einem Baseline-Input in Konflikt mit dem Host steht und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input behoben werden kann.
      Umgehung: Im Fenster "Patch-Details" für Patch A wird die Empfehlung ausgegeben, einen anderen Patch zum Beheben des Konflikts zu verwenden. Die Empfehlung enthält möglicherweise viele Patches. Die Aufnahme eines oder aller der empfohlenen Patches in die Baseline behebt möglicherweise den Konflikt. Weitere Informationen finden Sie in dem Knowledgebase-Artikel, der mit Patch A und den empfohlenen Patches in Verbindung steht.
    • Sie dürfen keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher zur Standardisierung des ESX-Host-Upgrades verwenden
      Wenn Sie ein Cluster oder einen Ordner mit ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Sie sollten einen lokalen Datenspeicher verwenden, nicht einen bestimmten Datenspeicher, der von den Hosts gemeinsam genutzt wird.
      Umgehung: Wenn die ESX-Hosts, die Sie Upgrade möchten, über lokalen Speicher verfügen, können Sie sie einzeln erfolgreich Upgrade, indem Sie einen lokalen Datenspeicher auswählen.
    • Standardisierung eines ESX-Host-Upgrades schlägt bei festplattenlosen Hosts fehl
      Wenn Sie ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Wenn Sie die Standardisierung auf Cluster- oder Ordnerebene durchführen, empfiehlt VMware die Verwendung eines lokalen Datenspeichers. Es wird nicht empfohlen, einen Datenspeicher zu verwenden, der von mehreren Hosts gemeinsam genutzt wird, da das Upgrade bei festplattenlosen Hosts im Containerobjekt fehlschlägt.
      Umgehung: Upgrade Sie die festplattenlosen ESX-Hosts einzeln. In solch einem Fall können Sie einen bestimmten Netzwerkdatenspeicher auswählen, solange er nicht von anderen Hosts gemeinsam genutzt wird.
    • Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 werden als fehlend angezeigt, obwohl sie nicht anwendbar sind
      Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 sind veraltete Patches, die kurz nach der Veröffentlichung von Update Manager 1.0 Update 2 zurückgezogen wurden und nicht mehr zum Herunterladen verfügbar sind. Shavlik bietet eine Funktionalität, mit der Sie überprüfen können, ob diese Patches auf Ihren virtuellen Maschinen installiert sind. Wenn sie auf einer virtuellen Maschine installiert sind, meldet Update Manager die Patches als installiert. Anderenfalls werden die Patches als fehlend angezeigt, obwohl sie als nicht anwendbar markiert sein sollten. Patch 931836 wird durch Patch 933360 ersetzt, der wiederum durch Patch 942763 ersetzt wird, und Patch 942763 wird durch Patch 951072 ersetzt. Wenn Patch 951072 installiert ist, sind die anderen Patches nicht erforderlich.
      Umgehung: Um den korrekten Übereinstimmungsstatus für eine virtuelle Maschine zu erhalten, müssen Sie die oben angegebenen Patches aus der Patch-Baseline entfernen, die in Ihrer Umgebung definiert ist, und die Prüfung erneut ausführen.
    • Patches können nicht für ESX/ESXi 3.x-Hosts bereitgestellt werden
      Das Bereitstellen von Patches für einzelne ESX/ESXi 3.x-Hosts oder Containerobjekte, die ESX/ESXi 3.x- und ESX/ESXi 4.0-Hosts enthalten, schlägt möglicherweise fehl. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Während des Bereitstellungsvorgangs sind Fehler aufgetreten. vCenter Update Manager unterstützt das Bereitstellen von Patches nur auf Hosts, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird.

    Internationalisierungsprobleme

    • Es wird eine inkonsistente Standardisierungsfehlermeldung angezeigt, wenn in der deutschen Betriebssystemumgebung das vSphere-Client-Gebietsschema auf Englisch geändert wird
      Wenn Sie in einer deutschen Betriebssystemumgebung eine Änderung des Gebietsschemas für die Benutzeroberfläche des vSphere-Clients und für verwandte Meldungen auf Englisch erzwingen, wird möglicherweise eine inkorrekte Fehlermeldung angezeigt. Die Fehlermeldung bezieht sich auf die Standardisierung von virtuellen Linux-Maschinen. Möglicherweise wird die falsche Fehlermeldung Keine Elemente für diesen Vorgang angezeigt. Die korrekte Meldung lautet Der Vorgang wird für ein Bestandslistenobjekt nicht unterstützt.
    • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
      Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer ZIP-Datei oder aus einem ISO-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
    • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager Download Service.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
      Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von UMDS erforderlich sind, in einen separaten Ordner extrahieren, entweder aus einer ZIP-Datei oder aus einem ISO-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager Download Service.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware vCenter Update Manager Download Service.msi angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
    • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
      Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.
    • Die Sprachversion von Update Manager in vereinfachtem Chinesisch kann nicht auf japanischen Betriebssystemen installiert werden
      Wenn Sie auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache vereinfachtes Chinesisch auswählen, wird der Fehler 1158 angezeigt und die Installation schlägt fehl. Sie können auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache Japanisch, Deutsch oder Englisch auswählen.
    • Die VM-Patch-Standardisierung kann fehlschlagen, wenn keine lokalisierte Version des Patches verfügbar ist
      Wenn Sie Patches auf ein lokalisiertes Gastbetriebssystem anwenden, schlägt der Standardisierungsvorgang möglicherweise fehl, sofern vom Anbieter kein Patch für das betreffende Gebietsschema veröffentlicht wurde. Update Manager meldet den Fehler: Installation von Patch <Patchname> ist fehlgeschlagen.
      Umgehung: Wenden Sie sich an den Patch-Anbieter, um lokalisierungsspezifische Informationen zu erhalten.
    • Die Standardisierung kann für manche lokalisierte Patches für Windows fehlschlagen
      Aufgrund von Problemen mit dem Patch-Installationsprogramm schlägt die Installation einiger lokalisierter Patches für Windows durch Update Manager möglicherweise mit dem Fehlercode 1618 - Es wird bereits eine andere Installation ausgeführt fehl.
      Umgehung: Versuchen Sie erneut, den Standardisierungsvorgang auszuführen.
    • Die Online-Hilfe von Update Manager kann auf einigen lokalisierten Windows-Systemen nicht geöffnet werden
      Wenn Sie Update Manager auf einem anderen als auf einem englischen, deutschen oder japanischen Windows-Betriebssystem bzw. auf einem Windows-Betriebssystem mit vereinfachtem Chinesisch installieren, können Sie die Online-Hilfe von Update Manager nicht vom Hilfemenü aus öffnen. Außerdem besteht das Problem, dass wenn Sie, um Hilfe zu erhalten, im Update Manager-Client auf andere Links oder Schaltflächen klicken, folgende Fehlermeldung angezeigt wird: Fehlende Hilfedatei.
      Umgehung: Navigieren Sie zum Update Manager-Hilfeverzeichnis (der Standardordner ist C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\) und doppelklicken Sie auf index.html, oder kopieren Sie die Update Manager-Online-Hilfedateien von
      C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\
      nach
      C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\.
      Beachten Sie bitte, dass das Kopieren von Dateien eine Verzeichnisebene nach oben nicht immer empfehlenswert ist.

      Verwenden von Update Manager

      • Neu:Sicherheitslücken in der in Update Manager eingebetteten Jetty Web-Serverversion
        In den folgenden Update Manager-Versionen ist Jetty Web-Serverversion 6.1.6 eingebettet:
        • Update Manager 1.0 Update 2 und höher
        • Update Manager 4.0
        • Update Manager 4.0 Update 1
        • Update Manager 4.0 Update 1 Patch 1
        • Update Manager 4.0 Update 1 Patch 2
        • Update Manager 4.0 Update 2
        • Update Manager 4.1
        Zwei Sicherheitslücken wurden für die Jetty Web-Serverversion 6.1.6 gemeldet:
        • CVE-2009-1523 ( http://jira.codehaus.org/browse/JETTY-1004) ermittelt eine Schwachstelle beim Durchlaufen von Verzeichnissen. Diese Schwachstelle ermöglicht das Abrufen von Dateien aus dem System, auf dem Update Manager von einem nicht authentifizierten Remoteangreifer installiert wird. Für einen erfolgreichen Angriff muss sich der Angreifer im selben Netzwerk wie das System befinden, auf dem Update Manager installiert ist.
        • CVE-2009-1524 ( http://jira.codehaus.org/browse/JETTY-980) ermittelt eine websiteübergreifende Skripting-Schwachstelle. Diese Schwachstelle ermöglicht die Ausführung von JavaScript im Browser des Benutzers, der auf eine URL mit einer Anforderung mit böswilliger Absicht an Update Manager klickt. Für einen erfolgreichen Angriff muss der Angreifer den Benutzer dazu bringen, auf die böswillige URL zu klicken.
        Die Schwachstellen werden gemäß der VMware-Richtlinie zur Sicherheitsantwort als "Wichtig" klassifiziert.
        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von Jetty auf Version 6.1.22 durch. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen eines Upgrades des in VMware vCenter Update Manager eingebetteten Jetty-Webservers unter Verwendung eines Sicherheits-Fixes (KB 1023962).
      • Die Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf der Maschine, auf der Sie Update Manager installieren, enthält einen falschen Link
        Wenn Sie Update Manager auf einer Maschine installieren, die weniger als 20 GB an freiem Speicherplatz hat, zeigt das Installationsprogramm die Meldung an, dass der freie Speicherplatz mindestens 20 GB betragen sollte. Die Warnmeldung enthält einen falschen Link auf den Sizing Estimator für Update Manager 4.1. Der korrekte Link zum Sizing Estimator für Update Manager 4.1 lautet http://www.vmware.com/support/vsphere4/doc/vsp_vum_41_sizing_estimator.xls.
      • Ungültige E-Mail-Adressen in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen verhindern, dass Update Manager E-Mail-Nachrichten sendet
        Sie können in den Patch- und Benachrichtigungs-Download-Zeitplänen Update Manager so konfigurieren, dass E-Mails gesendet werden, wenn neue Patches oder Benachrichtigungen heruntergeladen werden. Wenn Sie ungültige E-Mail-Adressen eingeben, sendet Update Manager möglicherweise keine E-Mails. Wenn Sie für die Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server eine ungültige E-Mail-Adresse mit demselben Domänennamen wie dem Absenderkonto des SMTP-Servers eingeben, sendet Update Manager keine E-Mails an die E-Mail-Adressen (auch nicht an die gültigen E-Mail-Adressen). Wenn sich in der Mail-Sender-Einstellung des vCenter Server der Domänenname der ungültigen E-Mail-Adresse von dem des SMTP-Server-Absenderkontos unterscheidet, können E-Mail-Benachrichtigungen an die gültigen, in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Update Manager eingetragenen E-Mail-Adressen gesendet werden.
        Umgehung: Entfernen Sie die ungültigen E-Mail-Adressen aus den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen.
      • Nach der Standardisierung stellt Update Manager den ursprünglichen Betriebszustand von fehlertoleranten virtuellen Maschinen möglicherweise nicht wieder her
        Wenn Sie eine fehlertolerante virtuelle Maschine standardisieren, die angehalten oder ausgeschaltet ist, bleibt die Maschine nach der Standardisierung möglicherweise eingeschaltet.
        Umgehung: Halten Sie nach der Standardisierung die virtuelle Maschine manuell an oder schalten Sie sie manuell aus.
      • Das Importieren eines Offline-Pakets schlägt möglicherweise fehl, wenn mehrere Java-Prozesse laufen
        Wenn Sie versuchen, ein Offline-Paket zu importieren, und mindestens zwei Java-Prozesse laufen, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung Fehler bei der Anmeldung. Fehler: Beim Hochladen von Dateien ist eine Webausnahme eingetreten. Dieser Fehler tritt in einem System auf, bei dem vCenter Server und der Update Manager-Server auf derselben Maschine installiert sind.
        Umgehung: Starten Sie die Maschine neu und wiederholen Sie den Vorgang zum Importieren eines Offline-Pakets.
      • In großen Umgebungen wird die Verbindung des Update Manager-Client-Plug-Ins mit dem Update Manager-Server möglicherweise vorübergehend unterbrochen
        VMware Tools-Vorgänge, z. B. das Prüfen auf die VMware Tools-Version und das Upgrade der VMware Tools, greifen auf dieselben Systemressourcen wie das Update Manager-Client-Plug-In zu. Wenn Sie viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig ausführen, kann es möglicherweise dazu kommen, dass die Verbindung des Update Manager-Client-Plug-Ins mit dem Update Manager-Server unterbrochen wird. Dieses Problem tritt nicht bei anderen Vorgängen auf, wie z. B. dem Patchen von Hosts und virtuellen Maschinen, Host-Upgrades oder dem Upgrade von virtuellen Appliances.
        Umgehung: Führen Sie nicht viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig aus. Falls Sie viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig ausführen müssen, erhöhen Sie die Thread-Anzahl auf dem Server. Sie können auch warten, bis die VMware Tools-Vorgänge abgeschlossen sind. Die VMware Tools-Vorgänge werden im vSphere-Client als Aufgaben angezeigt, auch wenn das Update Manager-Plug-In möglicherweise nicht antwortet.
      • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
        Wenn Sie auf einer Windows Vista Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die standardmäßige vCenter Update Manager-Hilfeseite angezeigt.
        Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.
      • Benachrichtigungs-E-Mails werden möglicherweise durch Antiviren-Software blockiert
        Wenn gewisse Antiviren-Software auf Ihrem vCenter Server-System installiert ist, erhalten Sie möglicherweise keine E-Mail-Benachrichtigungen von Update Manager. Update Manager kann zum Senden von E-Mail-Benachrichtigungen konfiguriert werden, z. B. von Benachrichtigungen zu neu heruntergeladenen Patches und anderen geplanten Aufgaben. Wenn Sie Antiviren-Software (z. B. McAfee) installiert haben, die den E-Mail-Datenverkehr überwacht und blockiert, erhalten Sie möglicherweise keine Benachrichtigungen von Update Manager.
        Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel in der Antiviren-Software, die den E-Mail-Datenverkehr blockiert.
      • Ausgeschaltete virtuelle Maschinen werden nicht auf andere Hosts in einem DRS-aktivierten Cluster migriert
        Update Manager versetzt Hosts während der Standardisierung in den Wartungsmodus, migriert jedoch keine ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf andere Hosts in einem DRS-aktivierten Cluster.
        Umgehung: Versetzen Sie vor der Standardisierung den Host manuell in den Wartungsmodus und wählen Sie die Option zum Migrieren der ausgeschalteten virtuellen Maschinen.
      • Die Netzwerkverbindung von ESX 4.0-Hosts wird nach der Standardisierung möglicherweise unterbrochen, wenn der VMkernel für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist
        Wenn Update Manager ESX-Hosts patcht, muss der Host möglicherweise neu gestartet werden. Nach dem Neustart kann vCenter Server den ESX-Host möglicherweise nicht in die vSphere-Bestandsliste aufnehmen, wenn der VMkernel des Hosts für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist.
        Umgehung: Konfigurieren Sie den VMkernel des Hosts für die Verwendung einer statischen IP-Adresse oder installieren Sie Patch ESX400-200906402-BG, der die ESX 4.0-Probleme behebt. Patch ESX400-200906402-BG befindet sich im Paket ESX400-200906001.zip.
      • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an eine falsche Position gelangen
        Wenn Sie in der Bestandslistenansicht VMs und Vorlagen des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die Quick Links Administratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere-Client-Ansicht. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den Quick Link Übereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Clusters" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
        Umgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
      • Wenn Sie eine Baseline erstellen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung
        Wenn Sie eine Baseline erstellen und im Assistenten für neue Baselines auf Beenden klicken, tritt möglicherweise eine Zeitüberschreitung bei der Verbindung ein, weil nicht genügend Arbeitsspeicher auf der Maschine verfügbar ist, auf der der Update Manager-Server installiert ist.
        Umgehung: Sorgen Sie für mehr Arbeitsspeicher auf der Maschine, auf der der Update Manager-Server installiert ist.
      • Der Bericht zu den Cluster-Standardisierungsoptionen wird nicht generiert, wenn der Cluster standardisiert wird
        Wenn Sie versuchen, den Bericht zu den Cluster-Standardisierungsoptionen zu generieren, während der Cluster standardisiert wird, wird der Bericht nur nach Abschluss der Standardisierung generiert und angezeigt.
      • Update Manager erstellt keine Snapshots von virtuellen Maschinen, auf denen vor der Standardisierung die Fehlertoleranz eingeschaltet wurde
        Sie können keine Snapshots von virtuellen Maschinen erstellen, auf denen die Fehlertoleranz aktiviert ist. Wenn Sie eine virtuelle Maschine standardisieren, auf der die Fehlertoleranz eingeschaltet ist, und im Standardisierungsassistenten die Option wählen, vor der Standardisierung einen Snapshot zu erstellen, ignoriert Update Manager diese Auswahl und erstellt keinen Snapshot der virtuellen Maschine.
        Umgehung: Deaktivieren Sie die Fehlertoleranz, konfigurieren Sie Update Manager, damit ein Snapshot der virtuellen Maschine erstellt wird, und führen Sie eine Standardisierung der Maschine durch. Wenn Sie nach der Standardisierung die Fehlertoleranz einschalten möchten, löschen Sie den Snapshot und aktivieren Sie anschließend die Fehlertoleranz.
      • Hardware-Upgrade der virtuellen Maschine oder Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit Fehler "fault.com. - vmware.vc - Integrity.V - MToolsRemediationFault.summary"
        Das Upgrade schlägt möglicherweise auf virtuellen Maschinen fehl, die mit vMotion von ESX 3.0.x-Hosts auf ESX 4.0.x-Hosts migriert wurden. In diesem Fall wird die Gast-ID-Eigenschaft der virtuellen Maschine zurückgesetzt, aber keine neue ID zugewiesen. Update Manager versucht, die Gast-ID während eines Upgrades der VMware Tools zu lesen, und dies schlägt fehl. Dasselbe Problem tritt möglicherweise auf virtuellen Maschinen auf, die auf einen Snapshot zurückgesetzt werden oder deren Betrieb auf ESX 4.0.x-Hosts fortgesetzt wird, nachdem sie zuvor den Status "Angehalten" hatten.
        Umgehung: Upgrade Sie zuerst VMware Tools manuell und Upgrade Sie anschließend die virtuelle Hardware der virtuellen Maschine.
      • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine unklare Fehlermeldung an
        Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
      • Der vSphere-Client zeigt möglicherweise die Fehlermeldung "Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst" an, wenn eine ältere Version von Update Manager installiert ist
        Wenn Sie den vSphere-Client mit einer vCenter Server 4.0.x-Instanz mit einer registrierten älteren Version des Update Manager-Servers verbinden, zeigt der vSphere-Client die folgende Fehlermeldung an: Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst.
        Umgehung: Führen sie entweder zuerst ein Upgrade für den Update Manager-Server auf Version 4.0.x durch und installieren dann das Update Manager-Plug-In vom vSphere-Client-Plug-In-Manager neu oder deinstallieren Sie die Legacy-Versionen des Update Manager-Server und -Plug-Ins.
      • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als fehlend angezeigt
        Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Eingestuft" (Bereitgestellt) und andere als "Fehlt" angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Nach dem Bereitstellen einer Baseline wird ein Bulletin möglicherweise als fehlend statt bereitgestellt angezeigt (KB 1018530).
      • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
        Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
        Umgehung: Installieren oder führen Sie ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durch, indem Sie das Offline-Paket verwenden.
      • Während des VMware Tools-Upgrades wird möglicherweise im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil die VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt werden angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich ist.
      • Durch das Planen einer Standardisierungsaufgabe wird ein Satz von Aufgaben generiert
        Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
      • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
        Wenn Ihr vCenter Server-System zu einer verbundenen Gruppe im verknüpften Modus von vCenter gehört und mit jedem vCenter Server-System eine Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario vor, in dem Update Manager-Instanz 1 bei vCenter Server-System 1 und die Update Manager-Instanz 2 bei vCenter Server-System 2 registriert ist. Wenn Sie ein Objekt auswählen, das von vCenter Server-System 1 verwaltet wird, und auf die Registerkarte Update Manager sowie anschließend in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, ein von vCenter Server 2 verwaltetes Objekt aus der Bestandsliste auswählen und in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird erneut die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
        Umgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
      • Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade durchführen, wird möglicherweise eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine mit einer unzureichenden Menge an freiem Speicherplatz durchführen, schlägt die Standardisierung aufgrund des Mangels an Speicherplatz fehl und die inkorrekte Fehlermeldung Das Upgrade der VMware Tools wurde abgebrochen wird angezeigt.
      • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
        Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.
      • Der Update Manager-Dienst füllt das \Temp-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
        Möglicherweise enthält das \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp) viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*}.
        • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. So löschen Sie die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp:
          1. Wählen Sie Start > Ausführen.
          2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein.
          3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
          4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
          5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster .
          6. Navigieren Sie zu C:\ und geben Sie den folgenden Befehl ein:
            del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
        • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können als Ergebnis der Protokollierung von Registrierungstransaktionen unter Windows generiert werden und werden nach der Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien sind wie alle anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Windows-Festplattenbereinigungsaufgabe gelöscht werden.
          So löschen Sie die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2:
          1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
          2. Navigieren Sie zu C:\ und geben Sie den folgenden Befehl ein:
            del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2

      Update Manager-Dokumentation

      • Irreführende Informationen über die Standardisierung von Hosts in einem Cluster
        Der Abschnitt "Standardisierung von Hosts in einem Cluster" des Installations- und Administratorhandbuchs zu vCenter Update Manager enthält die Aussage, dass die Standardisierung für einen Host fehlschlägt, wenn dieser Host in einem Cluster eine virtuelle Maschine ausführt, auf der Update Manager oder vCenter Server installiert ist. Beachten Sie, dass, wenn Sie den Standardisierungsvorgang in einem DRS-aktivierten Cluster starten, DRS zunächst versucht, die virtuellen Maschinen, auf denen vCenter Server oder Update Manager ausgeführt wird, auf einen anderen Host zu migrieren, sodass die Standardisierung erfolgreich verläuft. Falls die virtuelle Maschine nicht auf einen anderen Host migriert werden kann, schlägt die Standardisierung fehl.

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