vCenter Server 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 623373

vSphere Client 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 623373

Installationspaket für vCenter Server 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 639890

Hinweis: vCenter Server Appliance 5.0 Update 1 wird im Laufe dieses Jahres verfügbar sein.

Letzte Aktualisierung: 17. Januar 2013

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

VMware vCenter Server 5.0 Update 1 (für Windows) bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Anpassung des Gastbetriebssystems - Verbesserungen: vCenter Server unterstützt nunmehr die Anpassung der folgenden Gastbetriebssysteme:
    • Windows 8
    • Ubuntu 11.10
    • Ubuntu 11.04
    • Ubuntu 10.10
    • Ubuntu 10.04 LTS
    • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2
  • Behobene Probleme:Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt "Behobene Probleme" dokumentiert sind.

Internationalisierung

VMware vSphere 5.0 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

In vSphere 5.0 können Sie VMware vSphere Client™ so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzeroberfläche auf Englisch erscheinen, auch für den Fall, dass für die Maschine, auf der er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für die Dauer einer einzelnen Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für die Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, wie z. B. für Datum und Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
vpxClient -locale en_US

In dieser Version hinzugefügte Funktionen

  • vCenter Essentials bietet eine harte Erzwingung der vRAM-Grenzwerte
    In der vSphere Essential-Edition wurde eine harte Erzwingung der vRAM-Grenzwerte integriert (192 GB). Wenn der Grenzwert erreicht wird, werden zusätzliche Vorgänge (z. B. powerOnVM), die zu einer Lizenz-Überbeanspruchung führen, verhindert. Diese Erzwingung wurde nur zu Essential-Editions hinzugefügt, andere Editionen verfügen nicht darüber.

  • vCenter erzwingt jetzt Einschränkungen dafür, welche vSphere-Editionen durch vCenter verwaltet werden
    Mit dieser Funktion ist es für vCenter Standard und Foundation nicht zulässig, vSphere Essentials- und Essentials Plus-Hosteditionen zu verwalten. Dies ist bereits aufgrund der Lizenzvereinbarung (EULA) nicht zulässig, wurde aber programmatisch bis jetzt nicht erzwungen. Die Ausnahme zu dieser Regel ist die Edition ‘Essentials for ROBO’. Dort ist die Verwaltung laut entsprechender EULA und programmatisch weiterhin zulässig. Des Weiteren wird ebenfalls erzwungen, dass vCenter Essentials nur Essentials- und Essentials Plus-Hosts verwalten können.

  • Die Berichtsfunktion für die Lizenznutzung begrenzt die Meldung des vRAM-Verbrauchs pro VM nicht auf 96 GB pro VM
    Bei der Anzeige des vSphere 5.0 vRAM-Nutzungsberichts meldeten virtuelle Maschinen, die für die Nutzung von mehr als 96 GB an konfiguriertem RAM konfiguriert waren, den gesamten konfigurierten RAM-Wert, obwohl die vRAM-Lizenzrichtlinie vorgibt, dass eine Nutzung von mehr als 96 GB pro VM nicht auf Ihre vRAM-Berechtigung angerechnet wird.

  • Unterstützung für Database Pre-Upgrade Checker 1.0
    Bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen, können Sie den VMware vCenter Database Pre-Upgrade Checker auf Ihrer aktuellen vCenter Server-Datenbank ausführen, um Probleme zu erkennen, die das Upgrade verhindern könnten. Sie können den Pre-Upgrade Checker für die folgenden Upgrades verwenden:

    • Für eine Datenbank der Version vCenter Server 2.5 Update 6 oder höher vor einem Upgrade auf vCenter Server 4.x
    • Für eine vCenter Server 4.0.x-Datenbank vor einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 oder 5.0
    • Für eine vCenter Server 4.1.x-Datenbank vor einem Upgrade auf vCenter Server 5.0

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Außerdem bietet diese Site vor der Installation von ESXi oder vCenter Server Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten.

Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus

vCenter Server 5.0 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.0 im verknüpften Modus befinden. Gruppen im verknüpften Modus, die sowohl vCenter Server 5.0 als auch frühere Versionen von vCenter Server (z. B. vCenter Server 4.0 und vCenter Server 4.1) enthalten, werden nicht unterstützt. In dieser Version können Sie Gruppen im verknüpften Modus verwalten, die sowohl vCenter Server 5.0- als auch vCenter Server 5.0 Update 1-Instanzen enthalten.

Kompatibilität von vSphere 5.0 und VMware View

Informationen zu vSphere-Konfigurationen, die mit VMware View unterstützt werden, finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix .

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Nach der erfolgreichen Installation müssen Sie einige Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationsaufgaben durchführen. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

vCenter Server 5.0 unterstützt nur die Installation auf 64-Bit-Plattformen von Windows. Wenn das System ein 64-Bit-System ist, können Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.1 auf vCenter Server 5.0 durchführen. Wenn VMware vCenter Server 2.5 oder vCenter Server 4.0 auf einem 32-Bit-System installiert ist, finden Sie weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der vCenter Server-Datenbank im vSphere-Upgrade-Handbuch.

vCenter Server 5.0 enthält zum vCenter Server gehörende MIB-Dateien (MIB, Management Information Base). Sie können MIB-Dateien, die sich auf ESXi beziehen, von der VMware-Website unter http://www.vmware.com/download/vsphere/drivers_tools.html herunterladen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im Handbuch vSphere-Upgrade.

vSphere 5.0 unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien:

  • Sie können In-Place-Upgrades auf 64-Bit-Systemen von vCenter Server 4.x auf vCenter Server 5.0 durchführen.
    Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.0.x durchführen, der unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.
  • Sie können ein Upgrade von vCenter Server 2.5 Update 6 oder höher und vCenter Server 4.x auf vCenter Server 5.0 durchführen, indem Sie vCenter Server 5.0 auf einem neuen 64-Bit-Betriebssystem installieren und die vorhandene Datenbank migrieren.
    Diese Upgrade-Methode ermöglicht das Upgrade von einem 32-Bit-System auf ein 64-Bit-System.
  • vCenter Server 5.0 kann ESXi 5.0-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x- und ESX/ESXi 3.5-Hosts verwalten. Er kann auch ESX/ESXi 3.5-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.0 kann ESX 2.x- und ESX 3.0.x-Hosts nicht verwalten.

Testversionen von vSphere 5.0

Upgrades vom vCenter Server 5.0 Update 1 Release Candidate auf vCenter Server 5.0 Update 1 werden nicht unterstützt. Deinstallieren Sie den vCenter Server 5.0 Update 1 Release Candidate und installieren Sie vCenter Server 5.0 Update 1 neu. Wenn Sie die Versionen des Release Candidate von vCenter Server 5.0 Update 1 getestet haben, empfiehlt VMware, dass Sie die Daten neu erstellen, die Sie von diesen Setups in vCenter Server 5.0 Update 1 beibehalten möchten.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.0 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

Hinweise zu Produktunterstützung

VMware vSphere 5.0 ist die letzte Version für die folgenden Management-Funktionen und Plattformen. VMware bietet weiterhin technischen Support für diese Funktionen und Plattformen bis zum Ende der Supportdauer an.

  • VMware Toolbox:vSphere 5.0 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

  • VMI-Paravirtualisierung: vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

  • VMCI Sockets: vSphere 5.0 ist die letzte Hauptversion, die die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen unterstützt. Die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen ESXi und virtuellen Maschinen wird weiterhin unterstützt.

  • Vorgefertigte Module für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme: vSphere 5.0 ist die letzte Version, bei der vorgefertigte Module (PBMs) für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme im Lieferumfang enthalten sind. Wenn Sie ein nicht unterstütztes Linux-Gastbetriebssystem verwenden möchten, müssen Sie während der Installation von VMware Tools die Linux-Kernel-Module aus dem Quellcode kompilieren.

  • Bandlaufwerke: VMware unterstützt keine Bandlaufwerke, die an ESX/ESXi-Hosts angeschlossen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1016407.

  • vSphere 5.0 und dessen nachfolgende Update- und Patch-Versionen sind die letzten vSphere-Versionen, die VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 unterstützen: Zukünftige Versionen von vSphere (dazu gehören VMware ESXi, VMware vCenter Server, VMware vSphere Client und VMware vCenter-Erweiterungen und -Plug-Ins, wie z. B. vCenter Update Manager) können nicht mehr mit VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 betrieben werden. VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 werden weiterhin bis zu den ursprünglich veröffentlichten Daten zur Beendigung der Unterstützung unterstützt.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

    Upgrade und Installation

    • Die Konfiguration von HA nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit Fehlern fehl, wenn die standardmäßigen selbstsignierten SSL-Zertifikate verwendet werden
      Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server auf 5.0 durchführen, können Sie die Konfiguration des vSphere HA-Agenten auf dem Host nicht abschließen und die Konfiguration schlägt mit den folgenden Fehlermeldungen fehl.
      Fehler beim Konfigurieren des vSphere HA-Agenten auf dem Host.
      Fehlkonfiguration im Hostsetup
      Zeitüberschreitung beim Vorgang.
      Dies kann auftreten, wenn die standardmäßigen selbstsignierten SSL-Zertifikate verwendet werden.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vSphere Web Client startet nicht, wenn die Web Client-Installation abgeschlossen ist
      In vCenter Server schlägt möglicherweise das Starten des vSphere Web Client nach Abschluss der Web Client-Installation fehl.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit einer Fehlermeldung fehl
      Nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server 4.1-Instanz auf vCenter Server 5.0 durchgeführt haben, startet vCenter Server nicht und erzeugt einen Win32-Ausnahmefehler sowie eine Rückverfolgung.
      Wenn dieses Problem auftritt, wird die folgende Fehlermeldung in die vpxd-Protokolle geschrieben:
      Found both stateful stateless event expressions in the same alarm
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server 5.0 U1 wird mit der Microsoft SQL Server 2008 R2 SP1 Express-Datenbank ausgeliefert
      Wenn ein Upgrade von vCenter Server 5.0 GA (mit der Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank installiert) auf vCenter Server 5.0 U1 durchgeführt wird, wird die Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank auf die Microsoft SQL Server 2008 R2 SP1 Express-Datenbank aktualisiert.
      Hinweis: Wenn ein vCenter Server auf vCenter Server 5.0 U1 aktualisiert wird, ist ein Neustart erforderlich.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Speicherprobleme

    • tempdb kann übermäßig groß werden, wenn vCenter Server 5.0 mit SQL Server in einer großen SAN-Umgebung ausgeführt wird
      Wenn Sie vCenter Server 5.0 in einer großen SAN-Umgebung mit vielen Volumes oder LUNs und Adaptern ausführen, wird beim Starten von VMware Virtual Center Management Webservices der VMware vCenter Storage Monitoring Service (SMS) initialisiert. Dieser Dienst führt die Abfragen in der vCenter Server-Datenbank aus, wodurch tempdb übermäßig groß wird und sehr viel Speicherplatz auf der Festplatte belegt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server wählt möglicherweise Hosts aus, die sich für Datenspeicherbrowservorgänge im Standby-Modus befinden
      Wenn ein Host in der vSphere-Client-Bestandsliste in den Standby-Modus versetzt und vCenter Server neu gestartet wird, sind Sie möglicherweise in der Lage, den lokalen Datenspeicher des Hosts zu durchsuchen. Der Inhalt des Datenspeichers kann jedoch nicht angezeigt werden. Manchmal kann der gemeinsam genutzte Datenspeicher nicht durchsucht werden, wenn vCenter Server Hosts im Standby-Modus ausgewählt hat.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Beginnend mit dieser Version verhindert der vSphere-Client das Durchsuchen lokaler Datenspeicher von Hosts im Standby-Modus. vCenter Server wählt zum Durchsuchen eines gemeinsam genutzten Datenspeichers keine Hosts im Standby-Modus aus.

    • Wenn Sie Speicheranbieter verwenden, zeigt der vCenter Server möglicherweise einige der systemdefinierten Speicherfunktionen eines Speichersystems nicht an
      Dieses Problem kann auftreten, wenn eine Bezeichnung oder Beschreibung einer Funktionalität, die von einer Speicheranbieter-Komponente kommuniziert wird, Symbole enthält, die von vCenter Server nicht unterstützt werden. Dieses Problem kann auch dann auftreten, wenn die Menge der Funktionalitätsinformationen den aktuell festgelegten Grenzwert überschreitet.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Serverkonfiguration

    • Storage Profile Driven Services (SPS) kann die Speicherfunktion der NFS- und VMFS-Datenspeicher nicht handhaben
      In vCenter Server kann Storage Profile Driven Services (SPS) das Szenario, wenn eine Speicherfunktion NFS- und VMFS-Datenspeichern zugewiesen wird, nicht handhaben.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • HA und DRS erscheinen deaktiviert, wenn die VM-Speicherprofilfunktion für einen Cluster aktiviert oder deaktiviert wird
      Wenn die VM-Speicherprofilfunktion für einen Cluster aktiviert bzw. deaktiviert wird, ruft dies eine Diskrepanz bei der HA- und DRS-Cluster-Konfiguration hervor.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • "Hostprofile" meldet Fehler: Die Hosts haben keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher
      Wenn in vCenter 5.0 auf die Registerkarte Profil-Übereinstimmung für einen HA- bzw. DRS-Cluster geklickt wird (der ausschließlich aus ESX- oder ESXi-4.x-Hosts besteht), erscheint der Cluster als nicht übereinstimmend und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
      "Die Hosts haben keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher"
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Durch das Anwenden eines Hostprofils werden möglicherweise vSwitches und Portgruppen neu erstellt
      Wenn Sie ein Hostprofil auf einen netzwerkkonformen Host anwenden, werden die vSwitches und Portgruppen auf dem Host möglicherweise entfernt und neu erstellt, was sich auf die vSwitch- und Portgruppeneinstellungen des Hosts auswirkt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

    • SMS-Protokolle geben möglicherweise "Read time out"-Ausnahmen an, wenn der VASA-Anbieter eine sehr große Bestandsliste unterstützt
      In vCenter Server geben SMS-Protokolle möglicherweise "Read time out"-Ausnahmen an, wenn der VASA-Anbieter eine sehr große Bestandsliste unterstützt und SMS die Daten vom Anbieter möglicherweise nicht synchronisieren kann, da die Durchführung bestimmter VASA-API-Aufrufe für eine sehr große Bestandsliste viel Zeit in Anspruch nimmt und eine Zeitüberschreitung eintritt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem der Zeitüberschreitungswert für vasa axis2 client auf 15 Minuten erhöht wurde.

    • Das SMS-Protokoll gibt bei einem Neustart des VASA-Anbieters eine InvalidArgument-Ausnahme an
      In vCenter Server werden bei einem Neustart des VASA-Anbieters die Variablen "latestEventID" und "latestAlarmId" auf -1 zurückgesetzt. SMS führt Aufrufe jedoch weiterhin mit denselben Variablen "lastReturnedEventId" und "lastReturnedAlarmId" durch. Dies kann eine invalidArgument-Ausnahme im VASA-Provider verursachen. Infolgedessen erhält SMS keine weiteren Ereignisse oder Alarme vom VASA-Provider.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • In vCenter Server fehlen Leistungsdaten für einige ESX/ESXi-Hosts
      Wenn die Netzwerkkonnektivität zwischen den ESX/ESXi-Hosts und vCenter Server unterbrochen ist und vCenter Server versucht, die Leistungsstatistiken von einem nicht verfügbaren Host abzurufen, bleibt die Statistikerfassungsfunktion im Wartezustand und es werden keine weiteren Statistikdaten für den Host gesammelt. Folglich werden in vCenter Server keine Leistungsdaten für den nicht verfügbaren ESX/ESXi-Host angezeigt.
      Die Datei vpxd.logenthält möglicherweise Einträge ähnlich den folgenden:
      [VpxdMoHost::CollectRemote] Attempt to collect stats on
      [VpxdMoHost::CollectRemote] Not collecting stats this time on host because collection pending Had to drop performance data coming from host because it has error (The specified network name is no longer available).
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server schlägt beim Abfragen von Festplatten- oder Datenspeicherindikatoren fehl
      Beim Abfragen eines Festplatten- oder Datenspeicherindikators schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn der zurückgegebene Wert größer als 32 Bit ist.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • SMS (Storage Management Service) kann keine Anbieter laden, die mehrere "supportedVendorModel"-Kombinationen melden
      Gemäß der VASA-Spezifikation (vSphere Storage APIs - Storage Awareness) und SMS VMODL ist "supportedVendorModelMapping" ein Array, bei dem jeder Eintrag die Eigenschaften "vendorId" und "modelId" enthält. Wenn der Anbieter mehrere "vendorId/modelId"-Kombinationen meldet, wird jedoch nicht jede Kombination unter einem separaten "supportedVendorModelMapping"-Tag im Dokument, sondern alle Kombinationen dauerhaft in einem einzigen "supportedVendorModelMapping"-Tag gespeichert. Dies führte zu einem Fehlschlagen der Entserialisierung für das "VendorProviderInfo"-Dokument und der Anbieter konnte von SMS nicht geladen werden.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server wird möglicherweise in Kombination mit bestimmten Drittanbieteranwendungen langsamer oder reagiert nicht
      Wenn Sie vCenter Server zusammen mit einer Oracle-Datenbank installieren und mit bestimmten Drittanbieteranwendungen, wie z. B. nworks Management Pack, verwenden, antwortet vCenter Server möglicherweise langsamer oder reagiert nicht. Dies liegt an Problemen, die bei Abfragen der Tabelle vpx_event auftreten.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die auf die Tabelle vpx_event ausgeführten Abfragen wurden für Oracle-Datenbanken optimiert, sodass die Systemleistung von vCenter Server nicht mehr beeinträchtigt wird.

    • Hosts trennen sich willkürlich von vCenter Server, stellen die Verbindung jedoch unmittelbar selbst wieder her
      Wenn die Systemzeit auf vCenter Server um mehr als eine Minute vorgestellt wird, beispielsweise aufgrund der Anpassung durch die Uhrzeit-Synchronisierungs-Software, die auf der vCenter Server-Maschine installiert ist, können Hosts für einen sehr kurzen Zeitraum von vCenter Server getrennt erscheinen, stellen jedoch sofort wieder eine Verbindung zu vCenter Server her.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Hinzufügen einer ESX/ESXi 4.1-Hostaufgabe in VMware vCenter Server 5.0.x schlägt mit einem internen Fehler fehl
      Wenn Sie in VMware vCenter Server 5.0.x eine ESX/ESXi 4.1-Hostaufgabe hinzufügen, schlägt sie mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl.
      Alert:false@ d:/build/ob/bora-455964/bora/vim/lib/vdb/vdb.cpp:3253
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Virtuelle Maschinen werden auch dann angezeigt, wenn die Option "Ansicht" deaktiviert ist
      Wenn eine Verbindung zu vCenter Server besteht und Sie in der Ansicht "Hosts und Cluster" in der Menüleiste die Option Ansicht auswählen, enthält das Menü eine aktivierte Option zum Anzeigen der virtuellen Maschinen. Wenn Sie diese Option deaktivieren, die Ansicht "Hosts und Cluster" verlassen und anschließend zu dieser Ansicht zurückkehren, werden die virtuellen Maschinen wieder angezeigt und die Option "Virtuelle Maschinen in der Bestandsliste anzeigen" bleibt ausgewählt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Hinzufügen von ESX-Hosts mit SSL-Zertifikaten durch vCenter Server schlägt möglicherweise mit einer in vpxa.log protokollierten Fehlermeldung fehl
      Wenn ein SSL-Zertifikat (rui.crt) mit CRLF-Zeilenumbrüchen im DOS-Stil auf einem ESX-Host installiert ist, kann vpxa es nicht laden. Bei diesem Problem wird die folgende Fehlermeldung in vpxa.log protokolliert:
      Fehlgeschlagen: unrecognized file format: /etc/vmware/ssl/rui.crt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server kann keine genaue Arbeitsspeichernutzung anzeigen
      In vCenter Server ist die Spalte "MB" im Hostarbeitsspeicher auf fünf Stellen begrenzt. Aufgrund dieser Begrenzung werden, wenn die Arbeitsspeichernutzung fünf Stellen übersteigt, nur die ersten fünf Stellen angezeigt und vCenter Server zeigt infolgedessen möglicherweise nicht die genaue Arbeitsspeichernutzung an.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung schlägt in Clustern fehl, wenn eine oder mehrere Verbindungen in vDS-Netzwerkkarten unterbrochen sind
      Wenn Sie die Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung in einem Cluster durchführen, auf dem vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines vDS aktiviert sind, und eine oder mehrere Netzwerkkarten ausfallen, schlägt die Übereinstimmungsprüfung möglicherweise fehl.
      Im Fenster "Fehler bei der Host-Übereinstimmung" wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
      Fehler im Zusammenhang mit den Cluster-Anforderungen
      Die NIC-Geschwindigkeit für vMotion liegt unter 1000 MBit/s
      Die NIC-Geschwindigkeit für FTlogging liegt unter 1000 MBit/s.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server mit mehreren Distributed Resource Scheduler-fähigen Clustern schlägt möglicherweise fehl
      Der Zähler für die aktive Zeit des Windows-Systems wird auf Null zurückgesetzt, wenn das System ununterbrochen für 49,7 Tage gelaufen ist. Wenn Sie über mehr als einen DRS-Cluster verfügen, bei dem mindestens ein Cluster vor dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird und mindestens ein Cluster nach dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird, schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn DRS gestartet wird, um Empfehlungen auszusprechen, wie z. B. für Aufgaben wie das Einschalten einer virtuellen Maschine, obwohl nicht genügend Statistiken von den neu erstellten Clustern erfasst wurden. In einer solchen Situation wird die folgende Fehlermeldung in die Datei vpxd.log aufgenommen:
      ASSERT d:/build/ob/bora-455964/bora/vpx/public\vpxDrmStats.h:732
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • In vCenter Server enthält die Tabelle VPX_TASK Einträge, die älter sind, als die VC-Datenbankaufbewahrungsrichtlinie zulässt
      Nach der Änderung der Datenbankaufbewahrungsrichtlinie in vCenter Server stellen Sie möglicherweise fest, dass die Einträge in der Tabelle VPX_TASK, die älter als [x] Tage sind, weiterhin beibehalten werden. Dies kann zu einem unerwünschten Wachstum der Tabelle VPX_TASK in der vCenter Server-Datenbank führen.
      Weitere Informationen finden Sie unter KB 1034633.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Auf dem vSphere-Client wird Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für ESXi 4.x-Hosts angezeigt
      Wenn Sie ESXi 4.x auf einem System installieren, auf dem zuvor ESX 4.x installiert war, und der ESX-Host ist während des Installationsvorgangs mit vCenter Server verbunden, wird nach dem Neuverbinden auf der Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients fälschlicherweise der Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für den ESXi-Host angezeigt. Dieses Problem tritt auf, weil der vCenter Server einen Eintrag des vorherigen ESX 4.x-Servicekonsolen-Arbeitsspeichers beibehält.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Im vSphere Client wird in mehreren Fenstern der folgende Fehler angezeigt: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Instanz eines Objekts festgelegt
      Wenn der vSphere-Client mit vCenter Server verbunden ist, werden möglicherweise mehrere Fenster mit der folgenden Fehlermeldung angezeigt: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Instanz eines Objekts festgelegt
      Die Datei viclient.log enthält Fehlermeldungen ähnlich der folgenden:
      System.NullReferenceException: Object reference not set to an instance of an object.
      at VpxClient.VMList.UpdateCPUAndMemUsageForViewableItems()
      at VirtualInfrastructure.Updates.PollerDispatcherImpl.NotifyUpdates(Map`2 handler2Updates)
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Recht "VirtualMachine.Config.Rename" wird in "Rename" und "Annotation" unterteilt
      In vCenter Server war das Recht "VirtualMachine.Config.Rename" erforderlich, um die Anmerkungen für eine virtuelle Maschine zu bearbeiten. Dieses erlaubt dem Benutzer sowohl das Umbenennen als auch das Bearbeiten der Anmerkungen. Dieser Fix verwendet das entsprechende Recht "VirtualMachine.Config.Annotation" zum Bearbeiten der Anmerkung der virtuellen Maschine, nachdem das Recht "Rename" in "Rename" und "Annotation" unterteilt wurde.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise mit Einträgen einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen gefüllt, wenn das für die Aufgabe festgelegte Intervall 999 überschreitet
      Wenn der Wert für die Intervallperiode einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen größer als 999 ist und die Aufgabe zum ersten Mal ausgeführt oder der VMware vCenter Server-Dienst neu gestartet wird, wird das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mit Einträgen der geplanten Aufgabe gefüllt. Wenn Sie die Aufgaben in der Warteschlange löschen, tritt möglicherweise der Fehler "Ungültiges Argument" auf.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn Sie mit dem vSphere-Client eine Aufgabe planen, können Sie als Intervallwert maximal 999 festlegen. Wenn Sie mithilfe des Datenobjekts "RecurrentTaskScheduler" über vSphere API/SDk eine Aufgabe planen, darf der Intervallwert maximal 999 betragen. Wenn Sie einen größeren Wert als 999 angeben, wird die Fehlermeldung Der angegebene Parameter war nicht korrektangezeigt.

    • Die Anpassungsspezifikation konfiguriert nicht das Gateway für Red Hat Enterprise Linux 5.
      Früher konfigurierte die Image-Anpassung von virtuellen Red Hat Enterprise Linux 5.x-Maschinen das Gateway nicht ordnungsgemäß, wenn ein Gateway zuvor in route-ethX festgelegt wurde. Wenn folglich Benutzer bei der Anpassung der virtuellen RHEL 5.x-Maschine ein neues Gateway zuwiesen, wurde der neue Gateway-Eintrag an die Datei /etc/sysconfig/network-scripts/route-ethXangehängt. Der RHEL-Netzwerkdienst liest den ersten Eintrag in dieser Datei (die alte Gateway-Einstellung) und ignoriert die vom Benutzer bei der Anpassung vorgenommenen Änderungen am Gateway.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Failed to execute DBUHelper.exe an error occurred in VCDatabaseUpgrade.log.
      Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 startet vCenter Server nicht und gibt die folgende Fehlermeldung aus:
      Failed to execute DBUHelper.exe an error occurredin VCDatabaseUpgrade.log.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Änderungen an angepassten erweiterten Leistungsdiagrammen werden möglicherweise nicht gespeichert
      Nach dem Erstellen und Speichern eines angepassten erweiterten Leistungsdiagramms werden alle individuellen Änderungen am angepassten Diagramm, einschließlich der Auswahl mehrerer Objekte (z. B. VMs), möglicherweise nicht beibehalten, wenn Sie zu einem anderen Diagramm wechseln und wieder zu diesem Diagramm zurückkehren.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Für Festplatten von virtuellen Maschinen mit NFS-Speicher werden keine Leistungsübersichtsdiagramme angezeigt
      Leistungsübersichtsdiagramme zur Festplattenrate und zu Festplattenanforderungen werden für virtuelle Maschinen, die NFS-Speicher nutzen, möglicherweise nicht angezeigt. Auf den Diagrammen wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
      Keine Daten verfügbar.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem Leistungsübersichtsdiagramme zur Rate virtueller Festplatten und zu Anforderungen für virtuelle Festplatten hinzugefügt wurden.

    • Das Starten von vCenter Server nimmt viel Zeit in Anspruch
      Wenn die vCenter-Bestandsliste umfangreich ist, finden beim Neustart des vCenter-Dienstes eine große Anzahl an ESX-Host-Synchronisierungen statt. Dies kann eine wesentliche Verzögerung beim Starten des vCenter-Dienstes hervorrufen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Leistungsdiagramme im Web-Client werden nicht vollständig geladen
      Wenn Sie im Web-Client die Registerkarte "Leistung" öffnen, können Leistungsdiagramme nicht geladen werden. Dieses Problem kann jedes Mal auftreten, wenn der Benutzer auf die Registerkarte "Leistung" klickt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Im Diagramm für die historischen Leistungsdaten mehrerer Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste fehlen Daten
      In vCenter Server können historische Leistungsdaten verloren gehen. vCenter protokolliert möglicherweise das folgende Ereignis:
      Stats-Einfügung für Element aufgrund eines ODBC-Fehlers fehlgeschlagen
      In den vCenter-vpxd-Protokollen erscheint eine Meldung ähnlich der folgenden: "Failed to get a table to insert raw stats. Performance data will be lost"
      Weitere Informationen hierzu finden Sie unter KB 2011523.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Datenbank wächst durch Leistungsstatistiken, die nicht gelöscht werden, stark an
      Bei der vCenter Server-Konfiguration kann das Sammeln von Verlaufsdaten, z. B. für den letzten Tag, die letzte Woche, den letzten Monat oder das letzte Jahr, dazu führen, dass die zugehörige VPX_HIST_STAT-Tabelle gefüllt und nicht korrekt bereinigt wird.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Der Systemstatus für vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten vSphere-Speicherdienst kann nicht abgerufen werden
      Wenn vCenter Server von einem Host deinstalliert und auf einem anderen Host installiert wird, während die alte vCenter-Datenbank noch verwendet wird, kann der Benutzer den Systemstatus für vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten vSphere-Speicherdienst nicht abrufen. Dieses Problem tritt möglicherweise in vCenter Server aufgrund von fehlerhaften Informationen für Inventory Service auf.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Option für das automatische Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen wird deaktiviert, wenn der Host zu einem HA-Cluster (High Availability) gehört
      In vCenter Server sollte die ESX-Host-Einstellung "Automatisches Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen zulassen" deaktiviert sein, wenn der Host zu einem HA-Cluster hinzugefügt wird, da diese Funktion mit HA nicht unterstützt wird. Die Option zum Reaktivieren der Einstellung sollte abgeblendet sein, wenn sich der Host im HA-Cluster befindet.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Virtuelle Maschinen in einem DRS-fähigen Cluster können nicht eingeschaltet werden
      Wenn Sie versuchen, virtuelle Maschinen in einem DRS-fähigen Cluster einzuschalten, schlägt der vCenter-Dienst fehl.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Durch das Umbenennen des Ordners der virtuellen Maschine wird möglicherweise der Name der virtuellen Maschine geändert
      Wenn Sie versuchen, einen Ordner in der Ansicht "VM und Vorlagen" des vSphere-Clients auf einem VMware HA/DRS-fähigen System umzubenennen, auf dem eine große Anzahl an Benutzern angemeldet ist, werden fälschlicherweise statt des Zielordners möglicherweise einige virtuelle Maschinen umbenannt. Die Meldung im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" gibt an, dass die Aufgabe "Virtuelle Maschine umbenennen" vor kurzem ausgeführt wurde. Dieses Problem tritt bei VMware HA/DRS auf.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server generiert beim Zugreifen auf die Konsole einer virtuellen Maschine im verknüpften Modus einen Sicherheitsfehler
      Wenn zwei (oder mehr) Instanzen von vCenter Server 5.0 im verknüpften Modus vorhanden sind, wobei vSphere Web Client auf dem ersten vCenter Server installiert ist, und Sie alle vCenter Server-Instanzen auf den Web Clients registriert haben. Wenn Sie sich beim ersten vCenter Server anmelden und den Web-Client öffnen, können Sie beide vCenter Server sehen, und wenn Sie im zweiten vCenter Server eine Konsole für eine virtuelle Maschine öffnen, wird die Konsole nicht angezeigt, und der folgende Fehler erscheint:
      SSL Verification failure for "hostname" due to a host thumbprint mismatch
      An error occurred that affected the security of the connection
      Sie können die Konsole über den vSphere-Client anzeigen. Dieses Problem betrifft nur die Web-Clients.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Importieren einer OVA in vCenter 5.0 führt zum Fehler "Unable to load DLL"
      Der vSphere 5.0-Client kopiert die Datei zlib.dllnicht in das richtige Verzeichnis, wodurch OVA-Importe verhindert werden.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Wenn die SDRS/SIOC-Statistiken von Level 1 auf ein höheres Statistik-Level gehoben werden, wird dadurch die durch diese Statistiken verursachte Verlangsamung abgeschwächt
      In vCenter Server führt dies bei Verwendung von SDRS- und SIOC-Statistiken auf Level 1 zu einer geringeren vCenter-Leistung, da eine große Anzahl an Zeilen in die vCenter-Datenbank eingefügt und dann zusammengefasst werden. Wenn die SDRS/SIOC-Statistiken auf ein höheres Stat-Level gehoben werden, wird die Datenbanknutzung deutlich reduziert und dadurch die vCenter-Leistung verbessert. Allerdings werden durch diese Änderung die Nicht-Echtzeit-POD und die Datenspeicher-Leistungsdiagramme deaktiviert.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Clonetask-Vorgänge der vCenter Server-VM schlagen mit folgendem Fehler fehl: vim.fault.InvalidDeviceSpec
      In vCenter Server schlägt ein Klonvorgang für eine virtuelle Maschine möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: vim.fault.InvalidDeviceSpec. Dies kann auftreten, wenn sich die VM auf Host 1 befindet und sich Host 1 und Host 2 auf demselben DVS befinden. Das Problem wird durch eine falsche Berechnung von vCenter bezüglich der DVport-Reservierungen verursacht.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • VM-Konsole kann im vSphere-Client (5.0 und früher) bei Verwendung eines IPv6-DNS-Namens nicht geöffnet werden
      In vCenter Server (5.0 und früher) können vSphere-Client-Benutzer die Konsole der virtuellen Maschine nicht öffnen, wenn die Hosts einen IPv6-DNS-Namen verwenden.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server koppelt für FT in einem HA-fähigen Cluster keine NHM- und WSM-CPU-Hosts
      Wenn in einem HA-fähigen Cluster der Cluster aus einem Mix aus Servern mit Nehalem-CPU und Westmere-CPU besteht, kommt es zu keiner FT-Kopplung zwischen diesen CPU-Servern. Wenn die primäre virtuelle Maschine auf einer Nehalem-CPU ausgeführt wird, wird ihre sekundäre virtuelle Maschine zu keiner Zeit auf einem Host mit Westmere-CPU ausgeführt und umgekehrt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • ResetCounterLevelMapping API löst möglicherweise Ausnahmen für die Leistungsindikatoren 187, 188, 193, 203, 138, 139 und 245 aus
      In vCenter Server löst ResetCounterLevelMapping API Ausnahmen für die Leistungsindikatoren 187, 188, 193, 203, 138, 139 und 245 aus.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • ESX 4.0-Hosts mit bestimmten Build-Nummern können von vCenter 5.0 nicht verwaltet werden
      Auf Hosts, die ESXi 4.0-Versionen zwischen Patch03 (Build 219382) und Patch09 (Build 360236) ausführen, wird möglicherweise ein violetter Bildschirm (PSOD, Purple Screen Of Death) angezeigt. Dies tritt auf, wenn der Host von vCenter 5.0 in einem Cluster mit aktivierter HA verwaltet wird und der VPXA-Agent auf dem Host neu installiert wird, wenn z. B. der Host entfernt wurde und wieder zur vCenter-Bestandsliste hinzugefügt wird. Mit diesem Fix können Hosts von vCenter verwaltet werden und bei den ESX-4.0-Hosts tritt kein PSOD auf.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Geplante Ausschaltaufgaben werden möglicherweise zwei Tage zu früh durchgeführt
      Wenn in vCenter Server beim Erstellen geplanter Ausschaltaufgaben der vSphere-Client am Ende des Monats ausgeführt wird, führt eine falsche Berechnung in vCenter Server dazu, dass die Aufgabe zwei Tage zu früh durchgeführt wird. Wenn beispielsweise die geplante Ausschaltaufgabe im Rahmen eines wöchentlichen Plans festgelegt wurde und der Zieltag ein Sonntag ist, wird die Aufgabe zwei Tage früher an einem Freitag durchgeführt. Das Problem tritt auf, wenn Sie im AM/PM-Feld keine Angabe machen oder dort AM angeben. Es tritt nicht auf, wenn Sie PM auswählen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Bereitstellen einer VM von einer Vorlage in einem HA-DRS-Cluster schlägt fehl, wenn die VM auf einem HA-Failover-Host bereitgestellt wird
      Wenn der Benutzer versucht, eine virtuelle Maschine von einer Vorlage bereitzustellen und die Option Diese virtuelle Maschine nach dem Erstellen einschalten auswählt, wird möglicherweise versucht, die virtuelle Maschine auf dem Failover-Host bereitzustellen und einzuschalten, was dementsprechend fehlschlägt. Wenn allerdings die Option Diese virtuelle Maschine nach dem Erstellen einschaltendeaktiviert wird, verläuft das Erstellen der virtuellen Maschine erfolgreich und die VM wird möglicherweise ohne Fehler auf dem Failover-Host bereitgestellt, da nicht versucht wird, die virtuelle Maschine einzuschalten.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt vMotion möglicherweise mit einem allgemeinen Systemfehler fehl
      vCenter Server 5.0 vMotion schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Nicht initialisiertund Aufruf von EnvironmentBrowser.QueryConfigTargetfür Objekt envbrowser-xxxauf vCenter Server xxxxxxxx ist fehlgeschlagen. Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn sich in der vCenter Server-Datenbank auf dem ESX/ESXi-Host ein veralteter Eintrag für einen Datenspeicher befindet, auf den nicht zugegriffen werden kann bzw. der inaktiv ist. Der Datenspeicher, auf den kein Zugriff möglich ist, war möglicherweise schon vor dem Upgrade auf vCenter Server 5.0 vorhanden
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Berechtigungen für einen Datenspeicher-Cluster gehen verloren, wenn vCenter Server neu gestartet wird
      Eine direkt für einen Datenspeicher-Cluster in vCenter Server 5.0 festgelegte Berechtigung geht verloren, wenn vCenter Server neu gestartet wird. Nur wenn diese Berechtigung auf höherer Ebene in der Datenspeicheransicht festgelegt wird und abwärts an den Datenspeicher-Cluster weitergegeben wird, wird diese Berechtigung dauerhaft gespeichert.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der vCenter-Dienst kann über den vSphere-Client keine Verbindung herstellen, obwohl der Dienst aktiv ist
      Dieses Problem tritt auf, wenn in vCenter Server vpxd auf einen nicht behebbaren Datenbankfehler trifft und fehlschlägt. Beim Neustart der VC-Datenbank wird erkannt, dass die Datenbank beschädigt ist (wodurch vpxd nicht neu gestartet werden kann). Der Benutzer kann sie nur von einer früheren Sicherung wiederherstellen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    VM-Verwaltungsprobleme

    • Das Zurücksetzen einer virtuellen Maschine auf einen Snapshot schlägt möglicherweise fehl
      Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Snapshots auf einen anderen ESX/ESXi-Host migrieren, kann vCenter die virtuelle Maschine aufgrund einer Nichtübereinstimmung der Snapshot-Objekt-ID in der vCenter-Datenbank ggf. nicht auf den Status des Snapshots zurücksetzen und auf dem vSphere-Client wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt.
      Dieses Objekt wurde bereits gelöscht oder es wurde nicht vollständig erstellt. In die vCenter Server-Protokolle wird Folgendes eingetragen:
      13421:[2011-03-08 09:50:53.257 02580 info 'App' opID=3DB842F7-0000013A] [VpxLRO] --
      ERROR task-489263 -- vm-9273 -- vim.vm.Snapshot.revert:
      vmodl.fault.ManagedObjectNotFound:
      13422-Result:
      13423-(vmodl.fault.ManagedObjectNotFound)
      13424- dynamicType =
      13425- faultCause = (vmodl.MethodFault) null,
      13426: obj = 'vim.vm.Snapshot:snapshot-133808',
      13427- msg = "",
      Verwenden Sie den esxcli-Befehl zum Bearbeiten der SATP-PSP auf dem Host selbst, bevor Sie das Hostprofil extrahieren. Verwenden Sie den Hostprofileditor zum Bearbeiten der SATP-PSP nicht.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server kann eine VM mit dynamischer Eigenschaft mit Bezug auf eine dvPortgroup nicht exportieren
      vCenter Server kann eine VM mit dynamischer Eigenschaft mit Bezug auf eine dvPortgroup nicht exportieren. Der Exportvorgang schlägt fehl, weil der OVF-Manager irrtümlicherweise den Netzwerknamen unter Verwendung von mo-ref der Portgruppe exportiert, aber den logischen Namen für die dynamischen Eigenschaften verwendet.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Eine geplante Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine wird ordnungsgemäß durchgeführt, obwohl die Methode "CreateSnapshot_Task ()" für die virtuelle Maschine deaktiviert ist
      Selbst wenn die Methode CreateSnapshot_Task ()mithilfe einer API für die virtuelle Maschine deaktiviert wird und Sie eine Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine planen, erstellt vCenter Server den Snapshot zum geplanten Zeitpunkt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Ab dieser Version wird der Snapshot nicht erstellt und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn Sie die geplante Aufgabe auszuführen versuchen.

    VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

    • FDM wechselt in den Zustand "Nicht initialisiert", wenn eine Nessus-Prüfung für einen ESXi 5-Host durchgeführt wird
      In vCenter Server wechselt FDM in den Zustand "Nicht initialisiert", wenn eine Nessus-Sicherheitsprüfung für einen ESXi 5-Server durchgeführt wird.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die dateibasierte FDM-Protokollierung kann für ESX 5.x-Hosts in einem gemischten Cluster mit ESX 5.x- und ESX 4.x-Hosts unbeabsichtigt aktiviert werden.
      Das Standardverhalten der FDM-Protokollierung für ESX 5.x-Hosts besteht darin, syslog zu verwenden. Die dateibasierte Protokollierung wird deaktiviert. In einem HA-Cluster mit einer Mischung aus 5.x-Hosts und Hosts vor Version 5.x wird bei Verwendung der erweiterten DAS-Option das.config.log.maxFileNum zur Erhöhung der Anzahl der Protokolldateien auf Hosts vor Version 5.0 unbeabsichtigt die dateibasierte Protokollierung für ESX 5.x-Hosts aktiviert. Dies kann dazu führen, dass die ESX-Scratch-Partition über keinen freien Speicherplatz mehr verfügt.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem der erweiterte HA-Cluster-Parameter "das.config.log.outputToFiles" eingeführt wurde. Um die dateibasierte Protokollierung für ESX 5.x-Hosts zu aktivieren, müssen sowohl "das.config.log.maxFileNum" einen Wert größer 2 als auch "das.config.log.outputToFiles" den Wert "true" haben.
    • Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen von bestimmten Hosts aus ungültig erscheinen und nicht eingeschaltet werden
      Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen nach einem hostd-Neustart von manchen Hosts aus ungültig erscheinen, da die Ansicht der VMX-Datei von diesen Hosts aus als beschädigt gemeldet werden kann.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • HA kann bei Verwendung CA-signierter SSL-Zertifikate nicht konfiguriert werden
      In vCenter 5.0 führte die Verwendung CA-signierter SSL-Zertifikate dazu, dass HA auf Hosts nicht konfiguriert werden konnte und Fehlermeldungen wie vSphere HA kann nicht auf diesem Host konfiguriert werden, weil dessen SSL-Fingerabdruck nicht überprüft wurdeangezeigt wurden. Dies lag daran, dass die Datenbank den SSL-Fingerabdruck in der Datenbank nicht aktualisieren konnte.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Sekundäre virtuelle Maschinen werden aufgrund blockierter FT-Ports nach dem Deaktivieren von HA ausgeschaltet
      Wenn HA zur Fehlerbehebung oder aus einem anderen Grund in einem Cluster mit FT deaktiviert wird, werden alle sekundären virtuellen Maschinen aufgrund blockierter FT-Ports ausgeschaltet. Dieses Problem tritt auf, weil die Firewall den FT-Port-Regelsatz deaktiviert.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • HA-Konfiguration kann für Hosts im Sperrmodus nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden
      In einem HA-Cluster zeigen ESX-Hosts (mit aktiviertem Sperrmodus) möglicherweise den folgenden HA-Agent-Fehler an: Der vSphere HA-Agent für diesen Host weist einen Fehler auf
      Wenn Sie versuchen, HA manuell zu konfigurieren, wird folgender Fehler angezeigt:
      Die Installation des vCenter-Agentendiensts konnte nicht durchgeführt werden. Unbekannter Installationsprogrammfehler.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • HA schlägt beim Konfigurieren auf einem Host fehl mit dem allgemeinen Fehler Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Erhöhen der Arbeitsspeicherreservierung und des Grenzwerts für Host/vim/vmvisor von -1 auf xxx fehlgeschlagen
      In vCenter Server berücksichtigt FDM die Arbeitsspeicherressourcen für Host/vim/vmvisor nicht angemessen, wenn der Grenzwert auf "Unbegrenzt" (-1) festgelegt ist. Es wird angenommen, dass für alle Hosts echte Arbeitsspeichergrenzwerte festgelegt sind, und versucht, den Grenzwert für den Host durch das von "aam" benötigte Delta zu erhöhen, was zu diesem Fehler führt.
      In dieser Version führt HA die Konfiguration möglicherweise auch dann durch, wenn der Grenzwert des Hostarbeitsspeichers unbegrenzt ist
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Gastbetriebssystemprobleme

    • Das Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine schlägt während des Klon- oder Bereitstellungsvorgangs fehl
      In vCenter Server schlägt die Gastanpassung einer virtuellen Windows 2008-, Windows 2008 R2- bzw. Windows 7-Maschine mit folgender Fehlermeldung fehl: Interner Fehler beim Laden oder Suchen einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation
      Dieses Problem tritt auf, weil die Anpassungsspezifikation eines der Zeichen
      &, <, >, " oder ' in einem der folgenden Felder enthält:
      "Computername", "Registrierter Besitzername" bzw. "Registrierter Organisationsname".
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Leistungsdiagramme

    • Der vSphere-Client reagiert nicht mehr, wenn Sie versuchen, benutzerdefinierte Leistungsdiagramme anzuzeigen
      Wenn Sie benutzerdefinierte Leistungsdiagramme mit einem benutzerdefinierten Zeitraum anzeigen, der mit einer vollen Stundenangabe (0 Minuten) beginnt, reagiert die mit vCenter Server verbundene vSphere-Client-Sitzung nicht mehr und verbraucht 100 % der Client-CPU. Um dieses Problem zu umgehen, beenden Sie den Client-Prozess im Task-Manager und starten Sie den Client neu. Aber selbst dann kann das Leistungsdiagramm möglicherweise nicht mehr genutzt werden, da es versucht, die vorherige Konfiguration zu laden, und nicht mehr reagiert.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Lizenzierungsprobleme

    • In der vSphere Enterprise-Edition wird die VAAI-Funktion nicht aufgelistet
      In vCenter Server wird die Funktion "vStorage-APIs - Array Integration (VAAI)" in der Edition vSphere-Client für vSphere Enterprise unter "Konfiguration > Lizenzierte Funktionen" nicht aufgelistet.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Sonstige Probleme

    • Fehler beim Versuch, ein Client-CD-ROM-Gerät unter Verwendung des Passthrough-IDE-Modus mit einer VM zu verbinden
      Beim Versuch, ein Client-CD-ROM-Gerät unter Verwendung des Passthrough-IDE-Modus mit einer VM zu verbinden, wird der folgende Fehler angezeigt: Abrufen des Sperrzustands der CD-ROM fehlgeschlagen. Wenn die VM ausgeschaltet ist, kennt das Hostbetriebssystem möglicherweise den Zustand des Laufwerks nicht.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Textfeld "Meldung des Tages" darf nicht mehr als 1024 Zeichen enthalten
      In vCenter 5.0 können Sie in das Textfeld "Meldung des Tages" nicht mehr als 1024 Zeichen eingeben.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Es dürfen jetzt 3072 Zeichen in das Textfeld "Meldung des Tages" eingegeben werden.

    Lokalisierung

    • Der Versuch, einen Host zu vCenter 5.0 und früher hinzuzufügen, führt zu einem Fehler
      Dieses Problem tritt auf, wenn die regionalen Einstellungen des Betriebssystems geändert werden. Dabei ändert sich die Einstellung "Zifferngruppierung" in der Form, dass der Abstand zwischen den trennenden Kommas ungleich ist. (Beispiel: 1,23,34,5657,345).
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    OVF-Anpassung

    • Storage vMotion einer virtuellen vCloud Director-Maschine schlägt fehl mit dem Fehler: Ein angegebener Parameter war nicht korrekt
      Beim Durchführen von Storage vMotion einer virtuellen vCloud Director-Maschine (vCD-Maschine) schlägt Storage vMotion fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt. Ein angegebener Parameter war nicht korrekt. Dieses Problem tritt auf, wenn in den VM-Einstellungen unter "vApp-Optionen - OVF-Einstellungen" das Kontrollkästchen "VMware Tools" aktiviert ist.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Sicherheit

    • Verwenden des Rechts Datastore.FileManagement zum Umbenennen von Ordnern oder Dateien im Datenspeicher anstatt des Rechts Datastore.Rename
      In früheren Versionen von vCenter Server war die Berechtigung Datastore.Rename zum Umbenennen von Dateien im Datenspeicher erforderlich, aber diese Berechtigung ermöglichte es Benutzern, auch die Datenspeicher selbst umzubenennen. In dieser Version ist zum Umbenennen der Dateien und Ordner in den Datenspeichern die Berechtigung Datastore.FileManagement erforderlich. Diese Berechtigung benötigen Benutzer zum Umbenennen der Dateien und Ordner sowie zum Löschen, Lesen und Schreiben der Dateien innerhalb des Datenspeichers.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Schwachstelle bei der Eingabevalidierung im internen Browser des vCenter-Clients
      Der vSphere-Client hat einen internen Browser, der HTML-Seiten aus Protokolldatei-Einträgen rendert. Dieser Browser reinigt die Eingabe nicht ordnungsgemäß und führt möglicherweise Skript aus, das in die Protokolldateien eingebracht wird. Damit das Skript ausgeführt wird, müsste der Benutzer einen einzelnen, bösartigen Protokolldatei-Eintrag öffnen.
      Um das Problem zu beheben, muss der vSphere-Client der Version vSphere 5.0 Update 1 oder vSphere 4.1 Update 2 installiert werden. Der vSphere-Client, der mit vSphere 4.0 und vCenter Server 2.5 geliefert wird, ist nicht betroffen.
      Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2012-1512 zugewiesen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Update auf Apache Tomcat 6.0.35 behebt mehrere Sicherheitsprobleme
      Apache Tomcat wurde auf Version 6.0.35 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Problemen die Bezeichnungen CVE-2011-3190, CVE-2011-3375 und CVE-2012-0022 zugewiesen.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Bekannte Probleme

    Lesen Sie durch alle bekannten Probleme, um die Probleme zu finden, die Sie zutreffen. Die Probleme gliedern sich wie folgt:

    Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

      Installationsprobleme

      • Keine Fehlermeldung, wenn Sie vSphere Authentication Proxy, vSphere ESXi Dump Collector und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server auf vorherigen Versionen von vCenter Server installieren
        vCenter Server-Tools (VMware ESXi Dump Collector, VMware Syslog Collector, vSphere Auto Deploy und vSphere Authentication Proxy) sind auf dem Installationsmedium von vSphere 5.0 enthalten. Wenn Sie versuchen, ein oder mehrere Tools auf einem System zu installieren, auf dem eine vorherige Version von vCenter Server installiert ist, schlägt die Installation ohne Anzeige einer Fehlermeldung fehl.
        Umgehung: Keine

      • Die vSphere Authentication Proxy-, vSphere ESXi Dump Collector- und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server unterstützen IPv6 nicht
        Die Hostmaschinen für Authentication Proxy, ESXi Dump Collector und Syslog Collector müssen eine gültige IPv4-Adresse aufweisen. Sie können diese Support-Tools auf Maschinen in Netzwerkumgebungen installieren, in denen entweder nur IPv4 oder IPv4 und IPv6 eingesetzt werden. Sie können die Tools nicht auf Maschinen in reinen IPv6-Umgebungen installieren. Die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste werden zwecks Kommunikation mit vCenter Server an eine IPv4-Adresse gebunden. IPv6 wird nicht unterstützt. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden, in denen nur IPv4, IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt werden. Allerdings muss die Maschine, die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere-Client herstellt, über eine IPv4-Adresse verfügen, damit die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste funktionieren können.
        Umgehung: Keine.

      • vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht
        Wenn Sie vCenter Server installieren, unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4.

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service zu aktivieren.

        1. Halten Sie den vCenter Inventory Service an.
          1. Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung Dienste aus.
          2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf vCenter Inventory Service und wählen Sie Anhalten.
        2. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:
          Installationsverzeichnis_von_Inventory_Service/lib/server/config/dataservice.properties
        3. Ändern Sie den Wert für dataservice.nio.enabledin false.
        4. Starten Sie den vCenter Inventory Service neu.

         

      • Der vSphere-Client kann nicht in einem Ordner installiert werden, dessen Name Sonderzeichen enthält
        Wenn Sie den vSphere-Client in einem Ordner oder Verzeichnis installieren, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält, erscheint die folgende Fehlermeldung:
        Der Installationspfad enthält ein ';'-Zeichen. Wählen Sie ein Installationsverzeichnis ohne dieses Zeichen aus.
        Auch wenn der Ordnername kein Semikolon (;) enthält, können Sie den vSphere-Client nicht im angegebenen Ordner installieren. Wenn Sie außerdem den vSphere-Client in einem benutzerdefinierten Ordner installieren, dessen Name ein Rautezeichen enthält ( #), kann der Client keine Verbindung zu vCenter Server herstellen.
        Umgehung: Installieren Sie den vSphere-Client nicht in einem benutzerdefinierten Ordner, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält .

      • Unter Windows 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
        Wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) auf einem Windows 2008 x64-Bit-Betriebssystem aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, scheint es, als sei die Verknüpfung erfolgreich, aber in Wirklichkeit schlägt sie fehl. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

        Umgehung: Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) aus, bevor nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus vorgenommen wird, and schalten Sie sie anschließend wieder ein.

        1. Benutzerkontensteuerung (UAC) ausschalten.
          1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
          2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
          3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
          4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
        2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus.
          1. Wählen Sie Start > Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
          2. Klicken Sie auf Weiter.
          3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
          4. Wählen Sie vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen und klicken Sie auf Weiter.
          5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
          6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
          7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.
        3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.
        4. Sind die vCenter Server-Systeme verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
          1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
          2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
          3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
          4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
      • Wenn nach dem Installieren von vSphere Web Client der Benutzer auf "Beenden" im Installationsassistenten klickt, wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt.
        Nach der Installation des vSphere-Clients wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt, wenn Sie im Installationsassistenten auf "Beenden" klicken. Die Seite bleibt leer und der Browser stellt keine Verbindung zur vSphere Administration Application her.
        Umgehung: Beenden Sie den Browser und starten Sie die vSphere Administration Application-Seite vom Startmenü aus.

      Upgrade-Probleme

      • Beim Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert*
        Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird der Datenbanktyp in vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert, was die vCenter-Funktionalität beeinträchtigt. Dieses Problem kann auftreten, wenn der DB-Server-Hostname die Unterzeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" enthält
        Umgehung: Der Datenbankserver, auf dem sich die vCenter-Datenbank befindet, darf die Zeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" nicht enthalten. Als Alternative kann vcdb.properties später in das korrekte Format gebracht werden.

      • Upgrade von vCenter Server schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Systemadministrator hat Richtlinien festgelegt, die diese Installation verhindern
        Dieses Problem kann auftreten, wenn der Computer über nicht genügend zusammenhängenden Arbeitsspeicher für Windows Server 2003 oder Windows XP verfügt, um überprüfen zu können, ob das .msi- oder das .msp-Paket ordnungsgemäß signiert ist.

        Umgehung:

        1. Wählen Sie im Windows-Startmenü Ausführen, geben Sie control admintools ein und klicken Sie auf OK.
        2. Doppelklicken Sie auf Local Security Policy.
        3. Wählen Sie Software Restriction Policies.
        4. Wenn keine Software-Einschränkungen aufgeführt sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Software Restriction Policies und wählen Sie Create New Policy.
        5. Doppelklicken Sie unter Object Type auf Enforcement.
        6. Wählen Sie All users except local administrators und klicken Sie auf OK.
        7. Starten Sie den Computer neu und führen Sie das vCenter Server-Upgrade erneut durch.
      • Die Datenmigration schlägt fehl, wenn der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien Nicht-ASCII-Zeichen enthält
        Tritt dieses Problem auf, erscheint eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden: 'ascii' codec can't decode byte 0xd0 in position 30: ordinal not in range(128). Das Installationsprogramm wird dann während der Datenmigration unerwartet beendet.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält.

      Lizenzierung

      • Die automatische Zuweisung eines vSphere-Lizenzschlüssels zu bestimmten ESX/ESXi-Hosts in einem Host-Container schlägt möglicherweise fehl und die Hosts bleiben im Testmodus
        vCenter Server 5.0 unterstützt die automatische Zuweisung von Lizenzschlüsseln zu ESX/ESXi-Hosts. Sie können einem Host-Container in vCenter Server, wie z. B. einem Datencenter oder einem Cluster, einen Lizenzschlüssel zuordnen. vCenter Server weist dann allen nicht lizenzierten Hosts, die Sie diesem Host-Container hinzuzufügen, den Lizenzschlüssel zu. Sie können einem Host-Container nur einen Lizenzschlüssel zuordnen. Wenn die Lizenz, die Sie einem Host-Container zuordnen, eine andere Version als die Hosts aufweist, die Sie diesem Host-Container hinzufügen, wird den Hosts die Lizenz nicht zugewiesen. Wenn Sie beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zuordnen und dem Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzufügen, wird den ESX/ESXi 4.x-Hosts die Lizenz nicht zugewiesen, sodass sie im Testmodus verbleiben.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Hosts, die Sie dem Host-Container hinzufügen, die gleiche Version wie die Lizenz aufweisen, die Sie demselben Container zuordnen. Wenn ein Host aus demselben Container eine Lizenz einer anderen Version benötigt, ordnen Sie dem Host die Lizenz direkt zu. Sie ordnen beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zu. Sie fügen dem Cluster ESXi 5.x-Hosts hinzu, denen die vSphere 5.x -Lizenz zugewiesen wird. Sie fügen demselben Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzu und ordnen den Hosts eine vSphere 4.x-Lizenz zu. Sie verbinden die ESX/ESXi 4.x-Hosts zu vCenter Server neu und ihnen wird die vSphere 4.x-Lizenz zugewiesen.

      Sicherheitsprobleme

      • Die Sitzungen der Datenspeicher-Weboberfläche werden nicht sofort beendet, wenn Sie das Browserfenster schließen
        Wenn Sie einen Webbrowser nach dem Zugriff auf die Datenspeicher-Weboberfläche schließen, wird die Sitzung auf der Serverseite nicht sofort beendet. VMware möchte Jason Jones von Inner Security für die Meldung dieses Problems danken.
        Umgehung: Bevor Sie das Browserfenster schließen, müssen Sie auf der Datenspeicher-Weboberfläche auf Abmelden klicken, um die Sitzung zu beenden.

      Netzwerkprobleme

      • Das Hinzufügen eines Netzwerkressourcenpools zu einem vSphere Distributed Switch schlägt mit der Fehlermeldung Der Vorgang für einen vSphere Distributed Switch kann für ein oder mehrere Hostmitglieder nicht abgeschlossen werdenfehl
        Diese Fehlermeldung besagt, dass ein oder mehrere Hosts auf dem Distributed Switch bereits der maximalen Anzahl von Netzwerkressourcenpools zugeordnet wurde. Die für einen Host maximal zulässige Anzahl von Netzwerkressourcenpools beträgt 56.
        Umgehung: Keine.

      • Fault Tolerance ist nicht kompatibel mit vSphere DirectPath I/O mit vSphere vMotion
        Wenn auf einer virtuellen Maschine Fault Tolerance aktiviert ist, ist DirectPath I/O mit vMotion für alle virtuellen Adapter auf der virtuellen Maschine deaktiviert.
        Umgehung: Deaktivieren Sie Fault Tolerance und starten Sie die virtuelle Maschine neu, bevor Sie DirectPath I/O mit vMotion aktivieren.

      • vCenter Server Virtual Appliance unterstützt IPv6 nicht
        Obwohl die Webkonsole der virtuellen vCenter Server-Appliance eine Option zum Konfigurieren von IPv6 bereitstellt, unterstützt die virtuelle vCenter Server-Appliance das Konfigurieren von IPv6 nicht.
        Umgehung: Legen Sie die IPv6-Konfiguration auf der Webkonsole der virtuellen vCenter Server Appliance nicht fest und ändern Sie diese auch nicht.

      Speicher

      • Änderungen in der vCenter Server-Konfiguration führen möglicherweise zu einer fehlerhaften Anzeige der von den Speicheranbietern angegebenen Speicherfunktionen*
        Wenn der Benutzer in vCenter Server die vCenter Server-Konfiguration ändert. Beispiel: Wenn Hosts hinzugefügt werden, zeigt die vSphere-Client-Anzeige der von VASA bereitgestellten Informationen die Änderungen nicht an.
        Umgehung: Der Benutzer muss die VMware VirtualCenter Management Webservices neu starten.

      • Benutzerdefinierte Speicherfunktionen werden auf der Registerkarte "Speicheransichten" für Datenspeicher nicht aufgelistet, wenn kein Speicheranbieter registriert ist*
        In vCenter Server werden benutzerdefinierte Speicherfunktionen, die Datenspeichern zugewiesen sind, auf der Registerkarte "Übersicht" eines Datenspeichers aufgeführt, aber nicht in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten", es sei denn, ein Speicheranbieter ist registriert.
        Umgehung: Keine.

      • Der E/A-Latenz-Schwellenwert scheint 15 ms zu betragen, nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren
        Nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren, wird weiterhin auf der Seite "Übersicht" für den Datenspeicher-Cluster ein E/A-Latenz-Schwellenwert von 15 ms (Standardwert) angezeigt.
        Umgehung: Keine. Wählen Sie zum Anzeigen des richtigen Werts Datenspeicher-Cluster > Speicher

      • Ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus erscheint auf der Seite "Übersicht" eines eigenständigen Datenspeichers
        Nur Datenspeicher, die Teil eines Datenspeicher-Clusters sind, können erfolgreich in den Speicher-DRS-Wartungsmodus versetzt werden. Allerdings erscheint ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus auf der Seite "Übersicht" eines Datenspeichers, der sich nicht in einem Datenspeicher-Cluster befindet. Wenn Sie auf In den SDRS-Wartungsmodus wechseln für einen eigenständigen Datenspeicher klicken, versucht der Datenspeicher, in den Wartungsmodus zu wechseln, und es scheint, als stehe die Aufgabe unendlich aus.
        Umgehung: Brechen Sie im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" des vSphere-Clients die Aufgabe "In den SDRS-Wartungsmodus wechseln" ab.

      • Der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) während Storage vMotion kann zu einem Kommunikationsfehler zwischen vCenter Server und dem ESXi-Host führen
        Wenn der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) eintritt, wenn Sie virtuelle Maschinen mithilfe von Storage vMotion migrieren, trennt vCenter Server den in Storage vMotion beteiligten Host von der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Zustand bleibt so lange bestehen, bis der Storage vMotion-Vorgang im Hintergrund abgeschlossen ist. Diese Aktion kann je nach Dauer des Storage vMotion-Vorgangs einige Minuten oder Stunden dauern. Während dieser Zeit kann vCenter Server keinen weiteren Vorgang für diesen bestimmten Host durchführen.
        Umgehung: Keine. Nach Abschluss des Storage vMotion-Vorgangs verbindet vCenter Server den Host wieder mit der Bestandsliste. Keine der laufenden virtuellen Maschinen auf nicht-APD-Datenspeichern sind von diesem Fehler betroffen.

      • Dem Datenspeicher hinzugefügte symbolische Links führen möglicherweise dazu, dass Datenspeicherinhalte im Datenspeicherbrowser falsch angezeigt werden
        Wenn Sie symbolische Links auf der obersten Ebene eines Datenspeichers hinzufügen, entweder extern in einem NFS-Server oder durch Anmelden beim Host, werden möglicherweise falsche Datenspeicherinformationen, wie z. B. dessen Dateien und Ordner, angezeigt, wenn Sie den Datenspeicher durchsuchen. Dieses Problem ist möglicherweise auf symbolische Links zurückzuführen, die auf die falschen Dateien und Ordner verweisen.
        Umgehung: Entfernen Sie die symbolischen Links. Verwenden Sie keine symbolischen Links in Datenspeichern.

      • Versuche, eine Erweiterung zu einem ATS-fähigen VMFS-Datenspeicher hinzuzufügen, schlagen fehl
        Sie können einen ATS-fähigen Datenspeicher nur über ein ATS-fähiges Gerät erweitern. Wenn Sie das Gerät, das ATS nicht unterstützt, auswählen, um den ATS-fähigen Datenspeicher zu erweitern, schlägt der Vorgang fehl. Der vSphere-Client zeigt die Meldung Während der Hostkonfiguration ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Möglicherweise erscheint in der Protokolldatei auch die folgende Fehlermeldung:
        Operation failed, unable to add extent to filesystem.
        Umgehung: Stellen Sie, bevor Sie einem ATS-Datenspeicher eine Erweiterung hinzufügen, sicher, dass das Erweiterungsgerät ATS unterstützt, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
        esxcli storage core device vaai status get -d=device_ID
        In der Ausgabe müssen die folgenden Informationen angezeigt werden:
        ATS Status: supported

      • Beim Ausgleichen der E/A-Last verhält sich Speicher-DRS möglicherweise nicht wie erwartet
        Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last, um Speicher-DRS zu testen, füllt IOMeter die Dateien standardmäßig nur mit Nullbytes. Diese Daten enthalten keine zufälligen Muster aus Einsen und Nullen, die in Echtzeitdaten vorhanden sind und von Speicher-DRS benötigt werden, um die E/A-Merkmale und die Leistung des Datenspeichers festzustellen.
        Umgehung: Verwenden Sie zum Testen der Lastausgleichsfunktionalität von Speicher-DRS reale Daten, um mindestens 20 Prozent des Speicherplatzes des Datenspeichers zu füllen. Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last verwenden, wählen Sie eine Version aus, die zufällige Muster aus Einsen und Nullen in Ihre Dateien schreibt.

      • Die Namen der Festplatten einer neuen virtuellen Maschine erscheinen nicht in den Empfehlungen von Speicher-DRS für die anfängliche Platzierung
        Beim Erstellen, Klonen oder Bereitstellen (von Vorlage) einer virtuellen Maschine auf einem Speicher-DRS-fähigen Datenspeicher-Cluster werden die Namen der Festplatten der neuen virtuellen Maschine weder in den Platzierungsempfehlungen noch im Fehlerdialogfeld aufgeführt. Im Dialogfeld wird
        Neue VM-Festplatte auf <Name des Datenspeichers> platzieren
        angezeigt. Umgehung: Keine. Beim Erstellen von virtuellen Maschinen werden die Namen der Festplatten erst dann zugewiesen, wenn die Festplatten platziert werden. Wenn die Festplatten der virtuellen Maschine unterschiedlich groß sind und auf verschiedenen Datenspeichern platziert werden, können Sie anhand der Speicherplatznutzungstatistik abschätzen, welche Festplatte auf welchem Datenspeicher platziert wird.

      • Speicher-DRS scheint deaktiviert zu sein, wenn Sie den Assistenten für geplante Aufgaben verwenden, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen
        Wenn Sie eine geplante Aufgabe erstellen, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen, und einen Datenspeicher-Cluster als Speicherziel für die Dateien der virtuellen Maschine auswählen, ist das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" immer aktiviert. Für die virtuelle Maschine können Sie das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben nicht deaktivieren.
        Umgehung: Keine. Das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben ist immer aktiviert. Nach der Ausführung der geplanten Aufgabe und dem Erstellen der virtuellen Maschine ist die Automatisierungsebene der virtuellen Maschine jedoch mit der Standard-Automatisierungsebene des Datenspeichers Clusters identisch.

      • vSphere-Client zeigt einen Fehler an, wenn Sie versuchen, ein Unmounten eines NFS-Datenspeichers durchzuführen, bei dem Storage I/O Control aktiviert ist
        Wenn Sie für einen NFS-Datenspeicher Storage I/O Control aktivieren, können Sie kein Unmounten dieses Datenspeichers durchführen. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
        Die Ressource ist in Gebrauch.
        Umgehung: Deaktivieren Sie Storage I/O Control, bevor Sie versuchen, ein Unmounten des Datenspeichers durchzuführen.

      • Nach der Migration wird der Modus einer IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität nicht in "Unabhängig, dauerhaft" geändert
        Der Modus der IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität ändert sich nicht in "Unabhängig, dauerhaft", nachdem Sie die virtuelle Maschine mit der Festplatte vom ESX/ESXi 4.x-Host auf ESXi 5.0 migriert haben.
        Umgehung: Verwenden Sie nach der Migration den vSphere-Client, um den Modus der Festplatte in "Unabhängig, dauerhaft" zu ändern.

      • Versuche, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität mit einer untergeordneten Festplatte hinzuzufügen, schlagen fehl
        Wenn Sie versuchen, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität, die über eine untergeordnete Festplatte verfügt, hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
        Neukonfiguration fehlgeschlagen: vim.fault.DeviceUnsupportedForVmPlatform.
        Umgehung: Entfernen Sie eine untergeordnete Festplatte, um die RDM mit virtueller Kompatibilität hinzufügen zu können.

      • Versuche, bei aktiviertem Software-FCoE Speicherzuordnungen anzuzeigen, schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
        Dieses Problem betrifft nur diejenigen ESXi-Hosts, die ohne eine vorherige Software-FCoE-Konfiguration zu vCenter Server hinzugefügt wurden. Nachdem Sie Software-FCoE-Adapter auf diesen Hosts aktiviert haben, schlagen Versuche, Speicherzuordnungen im vSphere-Client anzuzeigen, fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint:
        Es ist ein interner Fehler aufgetreten: Antwort konnte nicht serialisiert werden.
        Umgehung: Konfigurieren Sie zuerst Software-FCoE auf dem ESXi-Host und fügen Sie anschließend den Host zu vCenter Server hinzu.

      • Versuche, die Registrierung mehrerer Speicheranbieter gleichzeitig aufzuheben, schlagen möglicherweise mit einem Fehler fehl
        Wenn Sie versuchen, gleichzeitig die Registrierung mehrerer Speicheranbieter von vCenter Server aufzuheben, schlagen diese Versuche möglicherweise fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, obwohl die fehlgeschlagenen Anbieter in vCenter Server vorhanden sind:
        ManagedObjectNotFound.
        Die Datei "sms.log" zeigt möglicherweise die folgende Ausnahme an:
        ProviderUnregistrationFault.
        Umgehung: Heben Sie die Registrierung der Anbieter nach und nach einzeln manuell auf.

      Serverprobleme

      • Das Anwenden eines Hostprofils mit einer Dienststartrichtlinie "aus" sorgt nicht dafür, dass der Dienst deaktiviert wird
        Zum Erstellen eines Hostprofils wird als Referenzhost ein ESXi-Host verwendet, bei dem in der Konfiguration einige Dienste deaktiviert sind. Dieses Hostprofil wird dann auf einen Host angewendet, bei dem diese Dienste aktiviert sind. Beim Anwenden des Hostprofils werden die Dienste auf dem ESXi-Zielhost nicht deaktiviert. Diese Situation tritt in der Regel bei Benutzern ein, die die ESXShell- oder SSH-Dienste auf den ESXi-Zielhosts über das Sicherheitsprofil im vSphere-Client oder die Fehlerbehebungsoptionen in der DCUI aktiviert haben.

        Umgehung: Der Neustartvorgang deaktiviert die Dienste. Sie können im vSphere-Client die Dienste auch manuell beenden, indem Sie den Host konfigurieren. Führen Sie diesen Vorgang für jeden Dienst durch.

        1. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
        3. Klicken Sie im Abschnitt "Software" auf Sicherheitsprofil.
        4. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie den Dienst aus.
        5. Klicken Sie auf Optionen.
        6. Klicken Sie auf Anhalten und anschließend auf OK.
      • Der Antwortdateistatus des Hostprofils wird beim Austauschen des angehängten Profils des Hosts nicht aktualisiert
        Beim Anhängen eines Hostprofils an einen Host, der vorher an ein anderes Hostprofil angehängt war, wird der Antwortdateistatus nicht aktualisiert. Wenn der Status der Antwortdatei "Abgeschlossen" lautet, wird er in der Hostprofilansicht immer noch als "Abgeschlossen" aufgeführt, nachdem ein anderes Hostprofil an den Host angehängt wurde. Allerdings wurde der tatsächliche Status möglicherweise in "Nicht abgeschlossen" geändert.

        Umgehung: Aktualisieren Sie den Status der Antwortdatei manuell, wenn Sie ein Hostprofil angehängt haben.

        1. Wählen Sie in der Bestandslistenansicht "Hostprofile" des vSphere-Clients das neu angehängte Profil aus.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Hosts und Cluster.
        3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Elementname" auf den Host and wählen Sie Antwortdatei prüfen.

        Der Antwortdateistatus für das Hostprofil wird aktualisiert.

      • Aktualisiert Mögliche Zeitüberschreitung beim manuellen Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration
        Beim Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration, wie z. B. einer großen Anzahl von vSwitches und Portgruppen, tritt möglicherweise eine Zeitüberschreitung ein, wenn der Zielhost entweder nicht oder nur teilweise konfiguriert ist. In solchen Fällen erscheint im vSphere-Client die Fehlermeldung Die Hostkonfiguration kann nicht übernommen werden, obwohl der zugrunde liegende Prozess auf ESXi, der die Konfiguration anwendet, möglicherweise weiterhin ausgeführt wird.

        Zudem enthalten syslog.log oder andere Protokolldateien möglicherweise Fehlermeldungen wie die Folgende:
        Fehler beim Interagieren mit Konfigurationsdatei /etc/vmware/esx.conf: Zeitüberschreitung beim Warten auf die Freigabe der Sperre /etc/vmware/esx.conf.LOCK. Ein anderer Prozess hat diese Datei für mehr als 20 Sekunden gesperrt. Der Prozess, der die Sperre zurzeit besitzt, ist hostd-worker(5055). Dies ist wahrscheinlich ein temporärer Zustand. Versuchen Sie es später erneut.

        Dieser Fehler wird durch ein Systemkonflikt verursacht, wenn mehrere Vorgänge versuchen, Informationen zur Systemkonfiguration abzurufen, während das Hostprofil die Konfiguration anwendet. Aufgrund dieser Fehler und anderer zeitüberschreitungsbezogenen Fehler wird die Konfiguration, die im Hostprofil erfasst wurde, möglicherweise auch nicht nach Abschluss des Anwendungsvorgangs des Hostprofils angewendet. Überprüfen Sie den Host auf Übereinstimmung, um die Teile der Konfiguration, die nicht angewendet wurden, zu ermitteln, und führen Sie einen Anwendungsvorgang durch, um diese aufgetretenen Probleme bei der Übereinstimmung zu beheben.

        Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

        • ESXi-Hosts, die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

          1. Erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang, indem Sie den folgenden Eintrag zur Datei /etc/vmware/hostd/cmdMo.xml hinzufügen:

            <managedObject id="2">
            <type> vim.profile.host.profileEngine.HostProfileManager </type>
            <moId> ha-hostprofileengine-hostprofilemanager </moId>
            --> <timeOutInSeconds> xxxx </timeOutInSeconds> <--****
            <version> vim.version.dev </version>
            <cmd> /usr/bin/sh </cmd>
            <arg id="1"> -l </arg>
            <arg id="2"> -c </arg>
            <arg id="3"> /usr/lib/vmware/hostd/hmo/hostProfileEngine.py --cgi </arg>
            </managedObject>


            Wobei xxxx der Zeitüberschreitungswert in Sekunden ist. Der Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang beträgt standardmäßig 10 Minuten. Sie können mit diesem Eintrag auch einen längeren Zeitüberschreitungswert festlegen. Beispielsweise erhöht ein Wert von 3600 den Zeitüberschreitungswert auf 1 Stunde. Der zu verwendende Wert kann je nach der Konfiguration des Hostprofils variieren. Nach Festlegung eines ausreichend hohen Werts erscheint der Zeitüberschreitungsfehler für den Anwendungsvorgang nicht mehr und die Aufgabe ist bis zu ihrem Abschluss im vSphere-Client sichtbar.
          2. Starten Sie hostd neu.
        • Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

          1. Starten Sie den mit Auto Deploy bereitgestellten ESXi-Host neu.
          2. Stellen Sie bei ESXi-Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden, sicher, dass die Antwortdatei vollständig ist, indem Sie auf dem ESXi-Host den Vorgang "Antwortdatei aktualisieren" ausführen und anschließend den Host neu starten.

            Die Konfiguration im Hostprofil und der Antwortdatei wird während der Systeminitialisierung angewendet. Bei großen Konfigurationen kann der Neustart länger dauern. Dennoch ist es erheblich schneller als das manuelle Anwenden des Hostprofils über den vSphere-Client.
      • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung eines Hostprofils für einen Referenzhost mit einem neu erstellten Profil schlägt fehl
        Eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung für ein neu konfiguriertes Hostprofil, z. B. mit iSCSI konfiguriert, schlägt möglicherweise fehl, wenn vor der Überprüfung die Antwortdatei nicht aktualisiert wurde.

        Umgehung: Aktualisieren Sie die Antwortdatei für das Profil, bevor Sie eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung durchführen.

      Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

      • Bei virtuellen vCenter Server 5.0-Maschinen wird möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste angezeigt*
        In vCenter Server 5.0 zeigen einige VMs möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste an, obwohl die Registerkarte "Alarme" der VM nicht anzeigt, dass ein Alarm ausgelöst wurde. Dies kann sowohl bei eingeschalteten als auch bei ausgeschalteten virtuellen Maschinen auftreten.
        Umgehung: Es gibt mehrere mögliche Umgehungen. Beachten Sie, dass dies alles temporäre Lösungen sind.
        Starten Sie die Verwaltungsagenten auf dem betroffenen ESX/ESXi-Host neu.
        Starten Sie den vCenter Server-Dienst neu.
        Entfernen Sie den ESX/ESXi-Host aus der Bestandsliste und registrieren Sie den Host neu mit vCenter.
        Entfernen und registrieren Sie die betroffenen VMs neu.

      • Storage vMotion-Vorgänge in einer Umgebung im verknüpften Modus schlagen möglicherweise mit dem Fehler "Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt" fehl*
        Der Versuch, einen Storage vMotion-Vorgang auf einer VM auszuführen, die von einer anderen vCenter Server-Instanz als der vCenter verwaltet wird, bei der der Benutzer angemeldet ist, führt möglicherweise zu einem Fehler ähnlich dem folgenden: Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt oder der Aufruf von "PropertyCollector.RetrieveContents" oder dem Objekt "propertyCollector" auf vCenter Server XXXXXXXX ist fehlgeschlagen.
        Umgehung: Die Fehlermeldung wird nicht angezeigt, wenn Storage vMotion-Vorgänge durchgeführt werden, wenn der Benutzer sich bei der vCenter-Instanz anmeldet, die die VM verwaltet.
      • Leistungsindikatoren werden als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt, obwohl sie tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben wurden*
        In vCenter Server werden einige Leistungsindikatoren tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben, werden aber im vSphere-Client als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt. Der vSphere-Client wird nicht korrekt aktualisiert, um Änderungen bezüglich CPU- und festplattenbezogener Informationen wiederzugeben, wenn diese auf Stat-Level 3 verschoben wurden.
        Umgehung: Wechseln Sie auf Stat-Level 3, um diese Leistungsindikatoren zu verwenden.

      • Durch das Migrieren von virtuellen Maschinen in einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt"*
        Durch das Migrieren von virtuellen Maschinen von einem in einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt". Der HA-Status meldet die virtuelle Maschine auf der Registerkarte "Übersicht" als "Nicht geschützt", nachdem sie migriert wurde. Das Neukonfigurieren von HA auf ESXi behebt das Problem nicht.
        Umgehung: Wenn sich der Zustand der migrierten virtuellen Maschinen auf "Nicht geschützt" geändert hat, deaktivieren und reaktivieren Sie HA auf dem Zielcluster. Wenn Sie die virtuellen Maschinen noch nicht auf den Ziel-HA-Cluster migriert haben, können Sie alternativ dazu HA auf dem Quell-Cluster deaktivieren, bevor Sie die virtuellen Maschinen auf den Ziel-HA-Cluster migrieren. Reaktivieren Sie danach HA auf dem Zielcluster.

      • Das Anmelden bei vCenter (unter Verwendung einer SQL-Datenbank) mit bestimmten Drittanbieteranwendungen kann schwere Leistungsprobleme für die vCenter-Datenbank verursachen*
        Wenn Anwendungen wie nWorks die vCenter SQL-Datenbank abfragen, kann die daraus resultierende SQL-Abfrage sehr groß werden, was dazu führt, dass die Datenbank über keinen tempdb-Speicherplatz mehr verfügt und der vCenter-Dienst abstürzt.
        Umgehung: Wenn das Datenbankleistungsproblem von einer SQL-Abfrage mit einer sehr großen, von vCenter Server stammenden IN-Klausel verursacht wird, können Sie den folgenden Konfigurationsparameter verwenden, der die vom EventManager über die vpxd.cfg-Konfigurationsdatei erzeugte Abfrage ändert.

      • Erweiterte Leistungsdiagrammansichten zeigen keine Daten für virtuelle Maschinen an, wenn Datenindikatoren ausgewählt werden, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind *
        Wenn Sie beim Anpassen erweiterter Leistungsdiagrammansichten für virtuelle Maschinen den Stapeldiagrammtyp pro virtueller Maschine verwenden und Datenindikatoren auswählen, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind, zeigt das resultierende Diagramm keine Leistungsdaten für die virtuelle Maschine an. Zudem werden im Legendenbereich für Leistungsdiagramme keine Daten für die virtuelle Maschine angezeigt.
        Umgehung: Wählen Sie beim Anpassen von erweiterten Leistungsdiagrammansichten keine Datenindikatoren aus, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können. Wenn Sie die Liste der für virtuelle Maschinen anwendbaren Indikatoren anzeigen möchten, wählen Sie eine virtuelle Maschine in der vCenter Server-Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte "Leistung" und navigieren Sie zu "Erweitert" > "Diagrammoptionen".

      • Die Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client gibt nicht die richtige Anzahl der Alarme im System an
        Wenn im System mehr als 100 Alarme vorhanden sind, werden in der Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client nur 100 Alarme angegeben.
        Umgehung: Keine.

      • Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher erscheinen in großen Umgebungen nicht
        In einigen großen Umgebungen werden Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher möglicherweise nicht angezeigt, weil für vSphere Management WebServices (Tomcat) nicht genügend freier Arbeitsspeicher zur Verfügung steht.
        Umgehung: Erhöhen Sie die Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers für Tomcat.

      • Bei der Verwendung von vSphere Web Client werden Sie wiederholt aufgefordert, die Menge des für Adobe Flash zur Verfügung stehenden lokalen Speichers zu erhöhen
        vSphere Web Client verwendet lokalen Speicher auf dem System, das für den Zugriff auf den Client für das Speichern von Protokolldateien verwendet wird. Die Speicherlimits für die Protokolldateien werden von den Adobe Flash Player-Einstellungen vorgegeben. Wenn die Protokolldateien größer werden, erscheint ein Dialogfeld, in dem der Benutzer aufgefordert wird, den Grenzwert zu erhöhen. Sie werden immer wieder aufgefordert, den Grenzwert zu erhöhen, bis das Speicherlimit Unbegrenzt erreicht hat.
        Umgehung: So legen Sie die Speicherlimits für den Adobe Flash Player fest:

      • In vSphere Web Client können mehrere Spalten für die Sortierung nicht ausgewählt werden
        In Tabellen in vSphere Web Client können Sie die primäre Spalte für die Sortierung auswählen, indem Sie auf die Spaltenkopfzeile klicken. Wenn Sie auf eine zweite Spaltenkopfzeile klicken, wird diese Spalte zur primären statt zur sekundären Sortierspalte.

        Umgehung: Führen Sie die folgende Prozedur durch, wenn Sie nach mehreren Spalten in vSphere Web Client-Tabellen sortieren möchten:

        1. Klicken Sie auf eine Spaltenkopfzeile, um eine Spalte als primäre Sortierspalte festzulegen.
        2. Wählen Sie die sekundären und nachfolgenden Spalten für die Sortierung aus, indem Sie bei gedrückter Strg-Taste auf die jeweilige Spalte klicken.

         

      • Internet Explorer 7 kann vSphere Web Client-Seiten nicht laden
        Wenn in den Internet Explorer 7-Sicherheitseinstellungen about:internetund https://localhostnicht als vertrauenswürdige Sites aufgeführt werden, kann der Webbrowser keine vSphere Web Client-Seiten öffnen.

        Umgehung: Fügen Sie about:internetund https://localhostals vertrauenswürdige Sites hinzu:

        1. Wählen Sie in Internet Explorer 7 Extras > Internetoptionen.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
        3. Wählen Sie Vertrauenswürdige Sites.
        4. Klicken Sie auf Sites.
        5. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site about:internet ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
        6. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site https://localhost ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
        7. Klicken Sie auf OK.
        8. Schließen Sie Internet Explorer und starten Sie ihn neu.
      • Das Öffnen der vSphere Administration Application über eine Verknüpfung verursacht den Fehler: 'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden
        Wenn Firefox der Standard-Webbrowser ist und nicht ausgeführt wird, verursacht das Starten von vSphere Administration Application über eine Verknüpfung möglicherweise den Fehler:
        'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden. Stellen Sie sicher, dass Sie den Namen korrekt eingegeben haben, und versuchen Sie es erneut.

      • Umgehung: Dies ist ein bekanntes Problem mit Firefox auf manchen Windows-Systemen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://kb.mozillazine.org/Windows_error_opening_Internet_shortcut_or_local_HTML_file_-_Firefox.

      • vSphere Web Client lädt die vCenter Server-Bestandsliste nicht, wenn der Hostname von vCenter Server nicht aufgelöst werden kann
        Wenn vSphere Web Client den Hostnamen von vCenter Server nicht auflösen kann und vCenter Server über eine IP-Adresse mit dem vSphere-Client registriert ist, kann vSphere Web Client die Bestandslistenstruktur nicht laden.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Hostname von vCenter Server aufgelöst werden kann, indem Sie einen der folgenden Schritte durchführen:

        • Fügen Sie das vCenter Server-System zu Ihrem Namensserver hinzu.
        • Fügen Sie das vCenter Server-System zur Datei C:\Windows\System32\drivers\etc\hostsauf dem System hinzu, auf dem vSphere Web Client ausgeführt wird.
      • Flash-Plug-In stürzt beim An- oder Abmelden bei vSphere Web Client unter Linux ab
        Wenn Sie sich unter Linux bei vSphere Web Client anmelden oder dort abmelden, stürzt das Flash-Plug-In möglicherweise ab.
        Umgehung: Laden Sie die Seite neu, um das Flash-Plug-In neu zu starten.

      • Auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client kann nicht unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zugegriffen werden
        Wenn Sie versuchen, auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zuzugreifen, zeigt der Webbrowser die folgende Fehlermeldung an:
        Auf das vSphere Web Client-Verwaltungstool kann von einem Remotehost aus nicht zugegriffen werden.

      • Umgehung: Verwenden Sie "localhost" anstelle der IPv6-Adresse, um auf das Verwaltungstool zuzugreifen. Verwenden Sie z. B. https://localhost:9443/admin-appanstelle einer Adresse wie https://[fc00:10:20:123:355c:1744:1b82:6716]:9443/admin-app.
      • Internet Explorer 7 kann auf keine vSphere-Client-Webseiten zugreifen, wenn der Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet
        Wenn vSphere Web Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet, können Sie Internet Explorer 7 nicht für den Zugriff auf vSphere Web Client verwenden.
        Umgehung: Verwenden Sie Firefox oder Internet Explorer 8 für den Zugriff auf vSphere Web Client.

      • Internet Explorer kann möglicherweise das Client-Integrations-Plug-In nicht herunterladen
        Wenn Sie Internet Explorer zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verwenden, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung: Internet Explorer kann vmware-vmcr-win32-x86.exe von localhost nicht herunterladen.Dies kann passieren, wenn bestimmte Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer das Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verhindern.
        Umgehung: Verwenden Sie eine alternative Methode zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins.

        • Verwenden Sie Firefox, um eine Verbindung zu vSphere Web Client herzustellen und das Client-Integrations-Plug-In herunterzuladen.
        • Verwenden Sie Internet Explorer, um eine direkte Verbindung zur Client-Integrations-Plug-In-Datei unter Verwendung des nicht sicheren Ports http:// IP-Adresse: Portnummer/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe herzustellen. Beispiel: http://localhost:9090/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe.
      • vSphere Web Client lädt und aktualisiert keine Daten
        Manchmal kann vSphere Web Client keine Daten laden und aktualisieren. Das Drehfeld-Steuerelement in der oberen rechten Ecke des Anwendungsfensters dreht sich weiter und die angeforderten Informationen werden nicht angezeigt.
        Umgehung: Führen Sie ein oder mehrere der folgenden Verfahren durch:

        • Klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
        • Wählen Sie ein anderes Objekt aus der Bestandslistenstruktur aus und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
        • Überprüfen Sie den Systemzustand von vCenter Server und dessen Diensten. Starten Sie alle Dienste neu, die angehalten wurden.
      • Auf die Anmeldeseite von vSphere Web Client kann nicht von der vCenter Server-Begrüßungsseite aus zugegriffen werden
        Wenn Sie die URL "localhost" verwenden, um auf die vCenter Server-Begrüßungsseite zuzugreifen, wird ein Fehler generiert, wenn Sie auf "Bei vSphere Web Client anmelden" klicken.
        Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems, um auf die Begrüßungsseite zuzugreifen.

      • Im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" des vSphere-Clients sind Benutzer- und Gruppennamen abgeschnitten
        Wenn Sie einem Bestandslistenobjekt im vSphere-Client eine Berechtigung hinzufügen, werden die Namen von Benutzern und Gruppen im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" möglicherweise abgeschnitten. Beispiel: Administrator wird möglicherweise als tor angezeigt. Benutzer und Gruppen können nur ausgewählt werden, wenn Sie den vollständigen, richtigen Namen eingeben.
        Dieses Problem tritt auf, wenn der Workstation-Dienst in Windows angehalten wurde.

      • Umgehung: Starten Sie den Workstation-Dienst auf der vCenter Server-Maschine neu.

        Wählen Sie Start > Programme > Verwaltung > Dienste.

        Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Workstation und wählen Sie Starten.

      • Die exportierte Liste der virtuellen Maschinen ist möglicherweise unvollständig
        Wenn Sie ein Datencenter, einen Cluster, einen Host oder ein anderes Objekt in der vSphere-Client-Bestandsliste auswählen und eine Liste deren virtuellen Maschinen exportieren, enthält die Liste möglicherweise nicht alle virtuellen Maschinen. Dies geschieht, weil die Informationen in der Liste nicht immer für Objekte, die nicht sichtbar sind, gefüllt werden.
        Umgehung: Scrollen Sie vor dem Exportieren durch die Liste, um sicherzugehen, dass alle virtuellen Maschinen angezeigt werden.

      • Störende Fehlermeldungen erscheinen in den vSphere Web Client-Protokolldateien
        Aufgrund der Versionen von Tomcat und dm Server erscheinen einige störende Fehlermeldungen in den vSphere Web Client-Protokolldateien. Darunter sind einige INFO-Meldungen sowie die Meldung SEVERE: No global context defined for server.Sie können diese Meldungen ignorieren.
        Umgehung: Keine.

      • In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser aufgeführt
        In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser für vSphere Web Client und das Client-Integrations-Plug-In aufgeführt .
        Umgehung: Weitere Informationen zu den unterstützten Webbrowsern finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

      • Beim Versuch, VM-Speicherprofile anzuzeigen, wird im vSphere-Client eine Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie den vSphere-Client mit vCenter Server verbinden und versuchen, das Speicherprofil einer virtuellen Maschine anzuzeigen, erscheint möglicherweise die Fehlermeldung VC kann keine Verbindung zum profilgesteuerten Speicherdienst unter http:///sps/sdkherstellen.
        Ein Portkonflikt tritt auf, wenn der Speicherprofildienst und ein weiterer Dienst für die Verwendung von Port 31000 konfiguriert sind. vSphere Web Client und vCenter Orchestrator können diesen Konflikt verursachen.

        Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst und den vCenter Orchestrator-Konfigurationsdienst neu. Die Dienste wählen den nächsten verfügbaren Port aus, wenn sie neu gestartet werden. Wenn nur einer der Dienste auf der Maschine vorhanden ist oder ausgeführt wird, müssen Sie nur diesen Dienst neu starten.
      • Die Informationen auf der Registerkarte "Virtuelle Maschinen" werden möglicherweise nicht aktualisiert
        Manchmal werden die Informationen auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen des vSphere-Clients nicht sofort aktualisiert. Wenn Sie beispielsweise eine große Anzahl an virtuellen Maschinen klonen oder registrieren, werden einige virtuelle Maschinen möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur vorhanden sind. Wenn Sie eine große Anzahl an virtuellen Maschinen ein- oder ausschalten, werden die neuen Betriebszustände möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur ordnungsgemäß angezeigt werden.
        Umgehung: Drücken Sie F5, um die Informationen auf dieser Registerkarte zu aktualisieren.

      • Unter Windows Server 2008 wird vSphere Web Client nicht in Internet Explorer 9 geladen
        Wenn Sie unter Windows Server 2008 versuchen, vSphere Web Client in Internet Explorer 9 zu laden, sehen Sie nur einen blauen Hintergrund im Fenster des Webbrowsers und es passiert nichts.
        Umgehung: Verwenden Sie unter Windows Server 2008 Internet Explorer 7 bzw. 8 oder Mozilla Firefox 3.6 oder höher, um auf vSphere Web Client zuzugreifen.

      • Der Zustand von vSphere Web Client wird zwischen Sitzungen nicht beibehalten
        Der Zustand von vSphere Web Client wird normalerweise zwischen Sitzungen beibehalten, sodass, wenn Sie sich erneut bei vSphere Web Client anmelden, dieselben Objekte und Registerkarten ausgewählt sind, die ausgewählt waren, als Sie sich von der vorherigen Sitzung abgemeldet haben. Wenn jedoch Ihre Webbrowser-Voreinstellungen so festgelegt sind, dass der Browser den Verlauf nicht speichert, oder die Website-Speichereinstellungen des Flash Players keinen Arbeitsspeicher für besuchte Sites zuteilen, speichert der Flash Player keine Daten von vSphere Web Client und der Zustand wird von Sitzung zu Sitzung nicht beibehalten.

        Umgehung: Führen Sie das folgende Verfahren durch:

         

      • vSphere Web Client produziert in Abständen den Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur
        Bei Verwendung von Mozilla Firefox 3.6.x auf SUSE Linux Enterprise Server 11 oder Red Hat Enterprise Linux 5 tritt in Abständen die folgende Fehlermeldung auf:
        Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur.
        Umgehung: Starten Sie den Webbrowser neu und stellen Sie eine erneute Verbindung zum vSphere Web Client her.

      • vCenter Server stürzt beim Exportieren von Systemprotokollen ab
        Wenn Sie Systemprotokolle von vCenter Server exportieren, verwendet vCenter Server den in der Windows-Umgebungsvariablen TEMPangegebenen Ordner. Standardmäßig wird diese Variable auf C:\Windows\Tempfestgelegt.
        Wenn vCenter Server zum Speichern einer großen Menge an Protokolldaten konfiguriert ist oder wenn Sie eine große Anzahl an Hosts auswählen, von denen Protokolle heruntergeladen werden sollen, kann es passieren, dass das in der TEMP-Variablen angegebene Laufwerk über keinen Speicherplatz mehr verfügt. Falls es sich bei diesem Laufwerk um dasselbe Laufwerk handelt, auf dem vCenter Server installiert ist, stürzt der VMware VirtualCenter Server-Dienst möglicherweise ab.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das in der Windows-Umgebungsvariablen TEMPangegebene Laufwerk über genügend freien Speicherplatz für exportierte Protokolle verfügt. Ziehen Sie in Betracht, ein anderes Laufwerk als C:in der TEMP-Variablen zu verwenden, um eine Unterbrechung der Systemdienste zu verhindern.

      VM-Verwaltungsprobleme

      • Fehler beim Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb auf virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7
        Das Hinzufügen virtueller CPUs im laufenden Betrieb wird mit der virtuellen Mehrkern-CPU-Funktion für virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 unterstützt.
        Wenn Sie bei virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7 mit mehr als einem Kern pro Socket im Dialogfeld "Eigenschaften der virtuellen Maschine" das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb aktivieren und versuchen, CPUs im laufenden Betrieb hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl und die Fehlermeldung Das CPU-Hotplug wird für diese virtuelle Maschine nicht unterstützterscheint.
        Umgehung: Wenn Sie bei virtuellen Maschinen mit der Hardwareversion 7 die Funktion für das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb verwenden möchten, schalten Sie die virtuelle Maschine aus und legen Sie die Anzahl der Kerne pro Socket auf 1 fest.
        Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 verwenden.

      • USB-Geräte, die von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben werden, werden während einer Migration mit vMotion möglicherweise getrennt
        Wenn ein USB-Gerät von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben wird und das Gerät so konfiguriert ist, dass es während der Migration mit vMotion verbunden bleibt, wird das Gerät während des vMotion-Vorgangs möglicherweise getrennt. Die Geräte können auch getrennt werden, wenn DRS eine Migration auslöst. Wenn die Geräte getrennt werden, kehren sie zum Host zurück und sind nicht mehr mit der virtuellen Maschine verbunden. Dieses Problem tritt häufiger auf, wenn Sie virtuelle Maschinen mit mehreren verbundenen USB-Geräten migrieren. Es kann jedoch auch auftreten, wenn nur ein Gerät oder eine kleine Anzahl von Geräten verbunden sind.
        Umgehung: Führen Sie eine Migration der virtuellen Maschine zurück auf den ESXi-Host durch, an dem die USB-Geräte physisch angeschlossen sind, und verbinden Sie die Geräte mit der virtuellen Maschine neu.

      • Eine virtuelle Maschine mit einem unzugänglichen SCSI-Passthrough-Gerät kann nicht eingeschaltet werden
        Wenn ein mit einer virtuellen Maschine verbundenes SCSI-Passthrough-Gerät über eine Geräteunterstützung verfügt, die vom Host der virtuellen Maschine unzugänglich ist, kann die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden. Es erscheint zudem die folgende Fehlermeldung: Beim ESX-Host ist ein unerwarteter Fehler beim Einschalten der virtuellen Maschine aufgetreten.
        Umgehung: Führen Sie eines der folgenden Verfahren durch:

        • Wenn der Host der virtuellen Maschine über ein physisches SCSI-Gerät verfügt, ändern Sie die Geräteunterstützung des SCSI-Passthrough-Geräts des Hosts und schalten Sie die virtuelle Maschine ein.
        • Verfügt der Host nicht über ein physisches SCSI-Gerät , entfernen Sie das SCSI-Passthrough-Gerät von der virtuellen Maschine und schalten Sie sie ein.
      • Vorgänge zum Klonen oder Verschieben einer virtuellen Maschine von ESXi 5.0 auf ESX/ESXi 4.1 schlagen fehl, wenn die Replizierung aktiviert ist
        Wenn Sie den Befehl hbr enablereplicationverwenden, um die Replizierung einer virtuellen Maschine zu aktivieren, die sich auf einem ESXi 5.0-Host befindet, und die virtuelle Maschine auf einen ESX/ESXi 4.1- oder früheren Host klonen, schlägt die Validierung mit der Fehlermeldung Der Vorgang wird nicht unterstütztfehl. Das Klonen von virtuellen ESXi 5.0-Maschinen auf ESX/ESXi 4.1-Hosts wird nicht unterstützt.
        Umgehung: Wählen Sie eine der folgenden Umgehungen aus:

        • Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen ESXi 5.0-Host
        • Klonen oder verschieben Sie eine neue virtuelle Maschine auf einem ESX/ESXi 4.1-Host.
      • Die Inkompatibilität von vCenter Server 5.0 mit ESX/ESXi-Hosts führt dazu, dass Migrationsvorgänge für virtuelle Maschinen mit Delta-Festplatten fehlschlagen
        Wenn vCenter Server 5.0 einen Host mit einer älteren Version als ESX/ESXi 4.0 Update 3 verwaltet, können Sie virtuelle Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht auf diesen Host migrieren. Beim Versuch, eine solche Migration durchzuführen, erscheint die folgende Systemfehlermeldung:
        Aufgrund einer Versionsinkompatibilität zwischen vCenter Server und ESX wird das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht unterstützt. Führen Sie zum Fortfahren dieses Vorgangs ein Upgrade von Ihren ESX-Hosts auf ESX 4.0 Update 3 oder höher durch.
        Für ESX/ESXi 4.1 gilt dieselbe Einschränkung und eine ähnliche Fehlermeldung erscheint. ESX/ESXi 4.1 unterstützt das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Delta-Festplatten nicht, wenn vCenter Server 5.0 den Host verwaltet.
        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade des ESX/ESXi-Hosts auf ESX/ESXi 4.0 Update 3 oder höher durch oder führen Sie ein Upgrade auf ESX 4.1 Update 1 oder höher durch.

      • Nicht-ASCII-DNS-Suffixe werden nach dem Anpassen von Windows XP und Windows 2003 nicht ordnungsgemäß festgelegt
        Wenn Sie den Assistenten zur Anpassung von Spezifikationen verwenden, um Windows XP oder Windows 2003 anzupassen, und auf der Registerkarte DNS der Netzwerkeigenschaften ein Nicht-ASCII-DNS-Suffix eingeben, wird die Anpassung als erfolgreich gemeldet, aber das Nicht-ASCII-DNS-Suffix wird nicht ordnungsgemäß festgelegt.
        Umgehung: Setzen Sie unter Windows XP und Windows 2003 das DNS-Suffix manuell.

      • Der Snapshot-Festplattenpfad in der .vmsd-Snapshot-Datenbankdatei und der übergeordnete Pfad in der Delta-Festplattendeskriptordatei werden nach der Migration nicht aktualisiert
        Wenn snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestgelegt ist und Sie die Einstellung
        snapshotDirectorybeispielsweise von Datenbank A in Datenbank B ändern, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung
        Es wurde eine ungültige Snapshot-Konfiguration erkannt. Dieses Problem tritt auf, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

      •  
        • Sie stellen einen vorherigen Snapshot in der Snapshot-Struktur wieder her und erstellen neue Snapshots von diesem Snapshot-Punkt aus. Dies führt zu einer nicht linearen Hierarchie in der Snapshot-Struktur.
        • Die Festplatten-Links in einer Festplattenkette umfassen mehrere Datenspeicher und enthalten sowohl den Quell- als auch den Zieldatenspeicher. Diese Situation tritt auf, wenn Sie die snapshotDirectory-Einstellungen mehrmals ändern, sodass sie auf verschiedene Datenspeicher verweisen, und Sie zwischen den snapshotDirectory-Änderungen Snapshots der virtuellen Maschine erstellen. Beispiel: Sie erstellen Snapshots einer virtuellen Maschine, wobei snapshotDirectoryauf Datenspeicher A festgelegt ist, stellen einen vorherigen Snapshot wieder her, ändern anschließend die snapshotDirectory-Einstellung auf Datenspeicher B und erstellen zusätzliche Snapshots. Dann migrieren Sie die virtuelle Festplatte von Datenspeicher B nach Datenspeicher A.
      • Es ist Best Practice, die Standardeinstellung beizubehalten, mit der der übergeordnete und die untergeordneten Snapshots zusammen in dem Snapshot-Verzeichnis gespeichert werden. Sie sollten es vermeiden, die snapshotDirectory-Einstellungen zu ändern oder zwischen Datenspeicheränderungen Snapshots zu erstellen. Wenn Sie snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestlegen, führen Sie eine vollständige Speichermigration auf einen Datenspeicher durch, der zurzeit nicht von der virtuellen Maschine verwendet wird.

        Umgehung: Aktualisieren Sie die Festplattenpfadreferenzen in der Snapshot-Datenbankdatei und der Festplattendeskriptordatei manuell auf den korrekten Datenspeicherpfad.

      Migrationsprobleme

      • Eine Cold-Migration einer virtuellen Maschine mit einer virtuellen IDE-Festplatte von einem ESXi 5.0-Host auf einen ESX/ESXi 4.x-Host schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt
        Wenn Sie vCenter Server 5.0 zum Durchführen einer Cold-Migration einer virtuellen Maschine, die eine oder mehrere virtuelle IDE-Festplatten hat, von einem ESXi 5.0-Host auf einen Host, auf dem ESX/ESXi 4.x ausgeführt wird, verwenden, schlägt die Migration mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt.

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

        1. Wählen Sie auf dem ESXi 5.0-Host die virtuelle Maschine aus.
        2. Wenn sich die virtuelle Maschine auf einem nur für Hosts vorgesehenen Datenspeicher auf dem ESXi 5.0-Host befindet, verschieben Sie die .vmx- und .vmdk-Dateien auf eine gemeinsam genutzte LUN, auf die der ESXi 5.0- und der ESX/ESXi 4.x-Host zugreifen können.
        3. Führen Sie eine Cold-Migration der virtuellen Maschine auf den ESX/ESXi 4.x-Host mithilfe der Option Host ändern im Assistenten "Migrieren von virtuellen Maschinen" durch.

         

      • Beim Übergang auf die Sommerzeit wird die Zeitachse auf den Leistungsdiagrammen nicht auf die neue Uhrzeit aktualisiert.
        Beispiel: Die lokalen Uhren in Gebieten, in denen die Uhren umgestellt werden, wurden am Sonntag, dem 27. März 2011 um 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Die Markierungen auf der Zeitachse von Leistungsdiagrammen hätten ..., 2:00, 2:20, 2:40, 4:00, 4:20, ...lauten sollen, d. h. ohne Markierungen für die Stunde, die um 3 Uhr beginnt. In Wirklichkeit werden jedoch die Markierungen ..., 2:00, 2:20, 2:40, 3:00, 3:20, 3:40, 4:00, 4:20, ...angezeigt.

        Umgehung: Keine

      • Nach einem Storage vMotion-Vorgang, bei dem der Benutzer eine Datenträgerformatänderung angibt, behalten Festplatten virtueller Maschinen ihr ursprüngliches Format bei
        Wenn Sie während eines Storage vMotion-Vorgangs einer eingeschalteten virtuellen Maschine auf einem Host, auf dem ESX/ESXi 4.1 oder früher ausgeführt wird, versuchen, das Festplattenformat in "Thick-Provision Eager-Zeroed" zu ändern, erfolgt keine Konvertierung. Der Storage vMotion-Vorgang wird zwar erfolgreich durchgeführt, aber die Festplatten behalten das ursprüngliche Format bei. Dies ist auf eine Einschränkung von ESX/ESXi 4.1 und früher zurückzuführen. Wenn der gleiche Vorgang auf einer virtuellen Maschine auf einem ESXi 5.0-Host durchgeführt wird, erfolgt die Konvertierung ordnungsgemäß.

        Umgehung: Keine.

      • Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldaten, die in einem benutzerdefinierten Speicherort gespeichert sind
        Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldateien, die in einem benutzerdefinierten, nicht standardmäßigen Speicherort gespeichert sind. Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool unterscheidet sich vom Erfassungs-Tool des vSphere-Clients.

        Umgehung: Verbinden Sie einen vSphere-Client mit vCenter Server und verwenden Sie die Funktion "Exportieren von Systemprotokollen", um die Protokolldaten abzurufen. Wählen Sie im vSphere-Client Verwaltung > Exportieren von Systemprotokollen.

        Falls Sie keine Verbindung zwischen einem vSphere-Client und vCenter Server herstellen können, müssen Sie die Dateien manuell in das Protokollpaket kopieren.

      VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

      • In vCenter Server 5.0 werden einige erweiterte Konfigurationsoptionen für vSphere HA nicht mehr unterstützt
        Folgende Optionen werden nicht mehr unterstützt.

        das.consoleUser
        das.consoleNode
        das.consolePerm
        das.primaryCount
        das.checkVmStateDelay
        das.trace
        das.traceLevel
        das.traceOutput
        das.preferredPrimaries
        das.disableUWSwapRequirement
        das.sensorPollingFreq
        das.bypassNetCompatCheck
        das.defaultfailoverhost
        das.failureDetectionTime
        das.failureDetectionInterval

        Falls Sie versuchen, eine der nicht unterstützten Optionen festzulegen, meldet vCenter Server 5.0, dass die Option ungültig ist. Wenn Sie darüber hinaus ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 von einer vorherigen Version durchführen, bei der eine oder mehrere dieser Optionen definiert sind, werden sie gelöscht und haben keine Auswirkung mehr.
        Umgehung: Keine.

      • Bei einem Hostausfall kann vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten, die mit vMotion migriert wurde.
        Während des Migrierens einer virtuellen Maschine von einem Host auf einen anderen fällt der ursprüngliche Host möglicherweise aus, reagiert nicht mehr oder verliert den Zugriff auf den Datenspeicher, der die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine enthält. Wenn solch ein Ausfall auftritt und vMotion danach ebenfalls fehlschlägt, startet vSphere HA möglicherweise die virtuelle Maschine nicht neu und schützt sie möglicherweise nicht mehr.
        Umgehung: Wenn die virtuelle Maschine ausfällt und vSphere HA sie nicht wieder einschaltet, schalten Sie die virtuelle Maschine manuell ein. vSphere HA schützt dann die virtuelle Maschine wieder.

      Internationalisierungsprobleme

      • Bei der Suche werden Sonderzeichen in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch und Spanisch nicht gefunden.
        Bei der Suche werden in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch und bei Verwendung von Sonderzeichen in Deutsch, Französisch und Spanisch keine Treffer gefunden.
        Umgehung: Verwenden Sie bei der Suche nach Themen die englische Benutzeroberfläche.

      • Benutzer mit Benutzernamen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können sich nicht über vSphere Web Client beim vCenter Server anmelden
        vSphere Web Client nimmt keine Benutzernamen an, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten. Benutzer mit Namen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server nicht verwenden.
        Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server.

      • Probleme in Zusammenhang mit der lokalisierten Suche und mit lokalisierten Suchbereichen in der Hilfe zu vSphere Web Client
        Zu den bekannten Problemen im Zusammenhang mit der lokalisierten Suche in der Hilfe zu vSphere Web Client gehören:
        Suchen unter Verwendung erweiterter Zeichen anderer Sprachen als Englisch führen zu keinen Ergebnissen. Wenn die Namen von Suchbereichen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, werden diese Zeichen nicht korrekt dargestellt.
        Umgehung: Bearbeiten Sie die Datei "tomcat-server.xml", um UTF-8 als Zeichensatz für URIs anzugeben:

        Öffnen Sie die Datei Installationsverzeichnis_von_vSphere_Web_Client\springsource-dm-server-2.0.4\config\tomcat-server.xmlmithilfe eines Texteditors.
        Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um den Parameter URIEncoding="UTF-8"am Ende folgender Zeile hinzuzufügen: connectionTimeout="20000":

        <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
        connectionTimeout="20000"
        redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>


        9090 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

        Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

        <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
        connectionTimeout="20000" URIEncoding="UTF-8"
        redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>

        Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um die Zeile URIEncoding="UTF-8"nach folgender Zeile einzufügen: keystoreFile="config/keystore":

        <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
        maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
        clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
        keystoreFile="config/keystore"
        keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>


        9443 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

        Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

        <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
        maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
        clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
        keystoreFile="config/keystore" URIEncoding="UTF-8"
        keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>

        Speichern Sie die Datei.

      vCenter Server 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 623373

      vSphere Client 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 623373

      Installationspaket für vCenter Server 5.0 Update 1 | 15. März 2012 | Build 639890

      Hinweis: vCenter Server Appliance 5.0 Update 1 wird im Laufe dieses Jahres verfügbar sein.

      Letzte Aktualisierung: 17. Januar 2013

      Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

      Inhalt dieser Versionshinweise

      Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

      Neuigkeiten

      VMware vCenter Server 5.0 Update 1 (für Windows) bietet die folgenden Verbesserungen:

      • Anpassung des Gastbetriebssystems - Verbesserungen: vCenter Server unterstützt nunmehr die Anpassung der folgenden Gastbetriebssysteme:
        • Windows 8
        • Ubuntu 11.10
        • Ubuntu 11.04
        • Ubuntu 10.10
        • Ubuntu 10.04 LTS
        • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2
      • Behobene Probleme:Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt "Behobene Probleme" dokumentiert sind.

      Internationalisierung

      VMware vSphere 5.0 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

      • Englisch
      • Französisch
      • Deutsch
      • Japanisch
      • Koreanisch
      • Vereinfachtes Chinesisch

      Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

      In vSphere 5.0 können Sie VMware vSphere Client™ so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzeroberfläche auf Englisch erscheinen, auch für den Fall, dass für die Maschine, auf der er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für die Dauer einer einzelnen Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für die Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, wie z. B. für Datum und Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

      Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
      vpxClient -locale en_US

      In dieser Version hinzugefügte Funktionen

      • vCenter Essentials bietet eine harte Erzwingung der vRAM-Grenzwerte
        In der vSphere Essential-Edition wurde eine harte Erzwingung der vRAM-Grenzwerte integriert (192 GB). Wenn der Grenzwert erreicht wird, werden zusätzliche Vorgänge (z. B. powerOnVM), die zu einer Lizenz-Überbeanspruchung führen, verhindert. Diese Erzwingung wurde nur zu Essential-Editions hinzugefügt, andere Editionen verfügen nicht darüber.

      • vCenter erzwingt jetzt Einschränkungen dafür, welche vSphere-Editionen durch vCenter verwaltet werden
        Mit dieser Funktion ist es für vCenter Standard und Foundation nicht zulässig, vSphere Essentials- und Essentials Plus-Hosteditionen zu verwalten. Dies ist bereits aufgrund der Lizenzvereinbarung (EULA) nicht zulässig, wurde aber programmatisch bis jetzt nicht erzwungen. Die Ausnahme zu dieser Regel ist die Edition ‘Essentials for ROBO’. Dort ist die Verwaltung laut entsprechender EULA und programmatisch weiterhin zulässig. Des Weiteren wird ebenfalls erzwungen, dass vCenter Essentials nur Essentials- und Essentials Plus-Hosts verwalten können.

      • Die Berichtsfunktion für die Lizenznutzung begrenzt die Meldung des vRAM-Verbrauchs pro VM nicht auf 96 GB pro VM
        Bei der Anzeige des vSphere 5.0 vRAM-Nutzungsberichts meldeten virtuelle Maschinen, die für die Nutzung von mehr als 96 GB an konfiguriertem RAM konfiguriert waren, den gesamten konfigurierten RAM-Wert, obwohl die vRAM-Lizenzrichtlinie vorgibt, dass eine Nutzung von mehr als 96 GB pro VM nicht auf Ihre vRAM-Berechtigung angerechnet wird.

      • Unterstützung für Database Pre-Upgrade Checker 1.0
        Bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen, können Sie den VMware vCenter Database Pre-Upgrade Checker auf Ihrer aktuellen vCenter Server-Datenbank ausführen, um Probleme zu erkennen, die das Upgrade verhindern könnten. Sie können den Pre-Upgrade Checker für die folgenden Upgrades verwenden:

        • Für eine Datenbank der Version vCenter Server 2.5 Update 6 oder höher vor einem Upgrade auf vCenter Server 4.x
        • Für eine vCenter Server 4.0.x-Datenbank vor einem Upgrade auf vCenter Server 4.1 oder 5.0
        • Für eine vCenter Server 4.1.x-Datenbank vor einem Upgrade auf vCenter Server 5.0

      Kompatibilität und Installation

      ESXi, vCenter Server und vSphere Client – Versionskompatibilität

      Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Außerdem bietet diese Site vor der Installation von ESXi oder vCenter Server Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten.

      Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

      vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus

      vCenter Server 5.0 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.0 im verknüpften Modus befinden. Gruppen im verknüpften Modus, die sowohl vCenter Server 5.0 als auch frühere Versionen von vCenter Server (z. B. vCenter Server 4.0 und vCenter Server 4.1) enthalten, werden nicht unterstützt. In dieser Version können Sie Gruppen im verknüpften Modus verwalten, die sowohl vCenter Server 5.0- als auch vCenter Server 5.0 Update 1-Instanzen enthalten.

      Kompatibilität von vSphere 5.0 und VMware View

      Informationen zu vSphere-Konfigurationen, die mit VMware View unterstützt werden, finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix .

      Installationshinweise für diese Version

      Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

      Nach der erfolgreichen Installation müssen Sie einige Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationsaufgaben durchführen. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

      vCenter Server 5.0 unterstützt nur die Installation auf 64-Bit-Plattformen von Windows. Wenn das System ein 64-Bit-System ist, können Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.1 auf vCenter Server 5.0 durchführen. Wenn VMware vCenter Server 2.5 oder vCenter Server 4.0 auf einem 32-Bit-System installiert ist, finden Sie weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der vCenter Server-Datenbank im vSphere-Upgrade-Handbuch.

      vCenter Server 5.0 enthält zum vCenter Server gehörende MIB-Dateien (MIB, Management Information Base). Sie können MIB-Dateien, die sich auf ESXi beziehen, von der VMware-Website unter http://www.vmware.com/download/vsphere/drivers_tools.html herunterladen.

      Upgrades für diese Version

      Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im Handbuch vSphere-Upgrade.

      vSphere 5.0 unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien:

      • Sie können In-Place-Upgrades auf 64-Bit-Systemen von vCenter Server 4.x auf vCenter Server 5.0 durchführen.
        Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.0.x durchführen, der unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.
      • Sie können ein Upgrade von vCenter Server 2.5 Update 6 oder höher und vCenter Server 4.x auf vCenter Server 5.0 durchführen, indem Sie vCenter Server 5.0 auf einem neuen 64-Bit-Betriebssystem installieren und die vorhandene Datenbank migrieren.
        Diese Upgrade-Methode ermöglicht das Upgrade von einem 32-Bit-System auf ein 64-Bit-System.
      • vCenter Server 5.0 kann ESXi 5.0-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x- und ESX/ESXi 3.5-Hosts verwalten. Er kann auch ESX/ESXi 3.5-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.0 kann ESX 2.x- und ESX 3.0.x-Hosts nicht verwalten.

      Testversionen von vSphere 5.0

      Upgrades vom vCenter Server 5.0 Update 1 Release Candidate auf vCenter Server 5.0 Update 1 werden nicht unterstützt. Deinstallieren Sie den vCenter Server 5.0 Update 1 Release Candidate und installieren Sie vCenter Server 5.0 Update 1 neu. Wenn Sie die Versionen des Release Candidate von vCenter Server 5.0 Update 1 getestet haben, empfiehlt VMware, dass Sie die Daten neu erstellen, die Sie von diesen Setups in vCenter Server 5.0 Update 1 beibehalten möchten.

      Open Source-Komponenten für VMware vSphere

      Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.0 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

      Hinweise zu Produktunterstützung

      VMware vSphere 5.0 ist die letzte Version für die folgenden Management-Funktionen und Plattformen. VMware bietet weiterhin technischen Support für diese Funktionen und Plattformen bis zum Ende der Supportdauer an.

      • VMware Toolbox:vSphere 5.0 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

      • VMI-Paravirtualisierung: vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

      • VMCI Sockets: vSphere 5.0 ist die letzte Hauptversion, die die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen unterstützt. Die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen ESXi und virtuellen Maschinen wird weiterhin unterstützt.

      • Vorgefertigte Module für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme: vSphere 5.0 ist die letzte Version, bei der vorgefertigte Module (PBMs) für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme im Lieferumfang enthalten sind. Wenn Sie ein nicht unterstütztes Linux-Gastbetriebssystem verwenden möchten, müssen Sie während der Installation von VMware Tools die Linux-Kernel-Module aus dem Quellcode kompilieren.

      • Bandlaufwerke: VMware unterstützt keine Bandlaufwerke, die an ESX/ESXi-Hosts angeschlossen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1016407.

      • vSphere 5.0 und dessen nachfolgende Update- und Patch-Versionen sind die letzten vSphere-Versionen, die VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 unterstützen: Zukünftige Versionen von vSphere (dazu gehören VMware ESXi, VMware vCenter Server, VMware vSphere Client und VMware vCenter-Erweiterungen und -Plug-Ins, wie z. B. vCenter Update Manager) können nicht mehr mit VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 betrieben werden. VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 werden weiterhin bis zu den ursprünglich veröffentlichten Daten zur Beendigung der Unterstützung unterstützt.

      Behobene Probleme

      In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

        Upgrade und Installation

        • Die Konfiguration von HA nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit Fehlern fehl, wenn die standardmäßigen selbstsignierten SSL-Zertifikate verwendet werden
          Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server auf 5.0 durchführen, können Sie die Konfiguration des vSphere HA-Agenten auf dem Host nicht abschließen und die Konfiguration schlägt mit den folgenden Fehlermeldungen fehl.
          Fehler beim Konfigurieren des vSphere HA-Agenten auf dem Host.
          Fehlkonfiguration im Hostsetup
          Zeitüberschreitung beim Vorgang.
          Dies kann auftreten, wenn die standardmäßigen selbstsignierten SSL-Zertifikate verwendet werden.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vSphere Web Client startet nicht, wenn die Web Client-Installation abgeschlossen ist
          In vCenter Server schlägt möglicherweise das Starten des vSphere Web Client nach Abschluss der Web Client-Installation fehl.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit einer Fehlermeldung fehl
          Nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server 4.1-Instanz auf vCenter Server 5.0 durchgeführt haben, startet vCenter Server nicht und erzeugt einen Win32-Ausnahmefehler sowie eine Rückverfolgung.
          Wenn dieses Problem auftritt, wird die folgende Fehlermeldung in die vpxd-Protokolle geschrieben:
          Found both stateful stateless event expressions in the same alarm
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server 5.0 U1 wird mit der Microsoft SQL Server 2008 R2 SP1 Express-Datenbank ausgeliefert
          Wenn ein Upgrade von vCenter Server 5.0 GA (mit der Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank installiert) auf vCenter Server 5.0 U1 durchgeführt wird, wird die Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank auf die Microsoft SQL Server 2008 R2 SP1 Express-Datenbank aktualisiert.
          Hinweis: Wenn ein vCenter Server auf vCenter Server 5.0 U1 aktualisiert wird, ist ein Neustart erforderlich.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Speicherprobleme

        • tempdb kann übermäßig groß werden, wenn vCenter Server 5.0 mit SQL Server in einer großen SAN-Umgebung ausgeführt wird
          Wenn Sie vCenter Server 5.0 in einer großen SAN-Umgebung mit vielen Volumes oder LUNs und Adaptern ausführen, wird beim Starten von VMware Virtual Center Management Webservices der VMware vCenter Storage Monitoring Service (SMS) initialisiert. Dieser Dienst führt die Abfragen in der vCenter Server-Datenbank aus, wodurch tempdb übermäßig groß wird und sehr viel Speicherplatz auf der Festplatte belegt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server wählt möglicherweise Hosts aus, die sich für Datenspeicherbrowservorgänge im Standby-Modus befinden
          Wenn ein Host in der vSphere-Client-Bestandsliste in den Standby-Modus versetzt und vCenter Server neu gestartet wird, sind Sie möglicherweise in der Lage, den lokalen Datenspeicher des Hosts zu durchsuchen. Der Inhalt des Datenspeichers kann jedoch nicht angezeigt werden. Manchmal kann der gemeinsam genutzte Datenspeicher nicht durchsucht werden, wenn vCenter Server Hosts im Standby-Modus ausgewählt hat.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Beginnend mit dieser Version verhindert der vSphere-Client das Durchsuchen lokaler Datenspeicher von Hosts im Standby-Modus. vCenter Server wählt zum Durchsuchen eines gemeinsam genutzten Datenspeichers keine Hosts im Standby-Modus aus.

        • Wenn Sie Speicheranbieter verwenden, zeigt der vCenter Server möglicherweise einige der systemdefinierten Speicherfunktionen eines Speichersystems nicht an
          Dieses Problem kann auftreten, wenn eine Bezeichnung oder Beschreibung einer Funktionalität, die von einer Speicheranbieter-Komponente kommuniziert wird, Symbole enthält, die von vCenter Server nicht unterstützt werden. Dieses Problem kann auch dann auftreten, wenn die Menge der Funktionalitätsinformationen den aktuell festgelegten Grenzwert überschreitet.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Serverkonfiguration

        • Storage Profile Driven Services (SPS) kann die Speicherfunktion der NFS- und VMFS-Datenspeicher nicht handhaben
          In vCenter Server kann Storage Profile Driven Services (SPS) das Szenario, wenn eine Speicherfunktion NFS- und VMFS-Datenspeichern zugewiesen wird, nicht handhaben.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • HA und DRS erscheinen deaktiviert, wenn die VM-Speicherprofilfunktion für einen Cluster aktiviert oder deaktiviert wird
          Wenn die VM-Speicherprofilfunktion für einen Cluster aktiviert bzw. deaktiviert wird, ruft dies eine Diskrepanz bei der HA- und DRS-Cluster-Konfiguration hervor.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • "Hostprofile" meldet Fehler: Die Hosts haben keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher
          Wenn in vCenter 5.0 auf die Registerkarte Profil-Übereinstimmung für einen HA- bzw. DRS-Cluster geklickt wird (der ausschließlich aus ESX- oder ESXi-4.x-Hosts besteht), erscheint der Cluster als nicht übereinstimmend und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
          "Die Hosts haben keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher"
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Durch das Anwenden eines Hostprofils werden möglicherweise vSwitches und Portgruppen neu erstellt
          Wenn Sie ein Hostprofil auf einen netzwerkkonformen Host anwenden, werden die vSwitches und Portgruppen auf dem Host möglicherweise entfernt und neu erstellt, was sich auf die vSwitch- und Portgruppeneinstellungen des Hosts auswirkt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

        • SMS-Protokolle geben möglicherweise "Read time out"-Ausnahmen an, wenn der VASA-Anbieter eine sehr große Bestandsliste unterstützt
          In vCenter Server geben SMS-Protokolle möglicherweise "Read time out"-Ausnahmen an, wenn der VASA-Anbieter eine sehr große Bestandsliste unterstützt und SMS die Daten vom Anbieter möglicherweise nicht synchronisieren kann, da die Durchführung bestimmter VASA-API-Aufrufe für eine sehr große Bestandsliste viel Zeit in Anspruch nimmt und eine Zeitüberschreitung eintritt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem der Zeitüberschreitungswert für vasa axis2 client auf 15 Minuten erhöht wurde.

        • Das SMS-Protokoll gibt bei einem Neustart des VASA-Anbieters eine InvalidArgument-Ausnahme an
          In vCenter Server werden bei einem Neustart des VASA-Anbieters die Variablen "latestEventID" und "latestAlarmId" auf -1 zurückgesetzt. SMS führt Aufrufe jedoch weiterhin mit denselben Variablen "lastReturnedEventId" und "lastReturnedAlarmId" durch. Dies kann eine invalidArgument-Ausnahme im VASA-Provider verursachen. Infolgedessen erhält SMS keine weiteren Ereignisse oder Alarme vom VASA-Provider.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • In vCenter Server fehlen Leistungsdaten für einige ESX/ESXi-Hosts
          Wenn die Netzwerkkonnektivität zwischen den ESX/ESXi-Hosts und vCenter Server unterbrochen ist und vCenter Server versucht, die Leistungsstatistiken von einem nicht verfügbaren Host abzurufen, bleibt die Statistikerfassungsfunktion im Wartezustand und es werden keine weiteren Statistikdaten für den Host gesammelt. Folglich werden in vCenter Server keine Leistungsdaten für den nicht verfügbaren ESX/ESXi-Host angezeigt.
          Die Datei vpxd.logenthält möglicherweise Einträge ähnlich den folgenden:
          [VpxdMoHost::CollectRemote] Attempt to collect stats on
          [VpxdMoHost::CollectRemote] Not collecting stats this time on host because collection pending Had to drop performance data coming from host because it has error (The specified network name is no longer available).
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server schlägt beim Abfragen von Festplatten- oder Datenspeicherindikatoren fehl
          Beim Abfragen eines Festplatten- oder Datenspeicherindikators schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn der zurückgegebene Wert größer als 32 Bit ist.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • SMS (Storage Management Service) kann keine Anbieter laden, die mehrere "supportedVendorModel"-Kombinationen melden
          Gemäß der VASA-Spezifikation (vSphere Storage APIs - Storage Awareness) und SMS VMODL ist "supportedVendorModelMapping" ein Array, bei dem jeder Eintrag die Eigenschaften "vendorId" und "modelId" enthält. Wenn der Anbieter mehrere "vendorId/modelId"-Kombinationen meldet, wird jedoch nicht jede Kombination unter einem separaten "supportedVendorModelMapping"-Tag im Dokument, sondern alle Kombinationen dauerhaft in einem einzigen "supportedVendorModelMapping"-Tag gespeichert. Dies führte zu einem Fehlschlagen der Entserialisierung für das "VendorProviderInfo"-Dokument und der Anbieter konnte von SMS nicht geladen werden.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server wird möglicherweise in Kombination mit bestimmten Drittanbieteranwendungen langsamer oder reagiert nicht
          Wenn Sie vCenter Server zusammen mit einer Oracle-Datenbank installieren und mit bestimmten Drittanbieteranwendungen, wie z. B. nworks Management Pack, verwenden, antwortet vCenter Server möglicherweise langsamer oder reagiert nicht. Dies liegt an Problemen, die bei Abfragen der Tabelle vpx_event auftreten.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die auf die Tabelle vpx_event ausgeführten Abfragen wurden für Oracle-Datenbanken optimiert, sodass die Systemleistung von vCenter Server nicht mehr beeinträchtigt wird.

        • Hosts trennen sich willkürlich von vCenter Server, stellen die Verbindung jedoch unmittelbar selbst wieder her
          Wenn die Systemzeit auf vCenter Server um mehr als eine Minute vorgestellt wird, beispielsweise aufgrund der Anpassung durch die Uhrzeit-Synchronisierungs-Software, die auf der vCenter Server-Maschine installiert ist, können Hosts für einen sehr kurzen Zeitraum von vCenter Server getrennt erscheinen, stellen jedoch sofort wieder eine Verbindung zu vCenter Server her.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Hinzufügen einer ESX/ESXi 4.1-Hostaufgabe in VMware vCenter Server 5.0.x schlägt mit einem internen Fehler fehl
          Wenn Sie in VMware vCenter Server 5.0.x eine ESX/ESXi 4.1-Hostaufgabe hinzufügen, schlägt sie mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl.
          Alert:false@ d:/build/ob/bora-455964/bora/vim/lib/vdb/vdb.cpp:3253
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Virtuelle Maschinen werden auch dann angezeigt, wenn die Option "Ansicht" deaktiviert ist
          Wenn eine Verbindung zu vCenter Server besteht und Sie in der Ansicht "Hosts und Cluster" in der Menüleiste die Option Ansicht auswählen, enthält das Menü eine aktivierte Option zum Anzeigen der virtuellen Maschinen. Wenn Sie diese Option deaktivieren, die Ansicht "Hosts und Cluster" verlassen und anschließend zu dieser Ansicht zurückkehren, werden die virtuellen Maschinen wieder angezeigt und die Option "Virtuelle Maschinen in der Bestandsliste anzeigen" bleibt ausgewählt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Hinzufügen von ESX-Hosts mit SSL-Zertifikaten durch vCenter Server schlägt möglicherweise mit einer in vpxa.log protokollierten Fehlermeldung fehl
          Wenn ein SSL-Zertifikat (rui.crt) mit CRLF-Zeilenumbrüchen im DOS-Stil auf einem ESX-Host installiert ist, kann vpxa es nicht laden. Bei diesem Problem wird die folgende Fehlermeldung in vpxa.log protokolliert:
          Fehlgeschlagen: unrecognized file format: /etc/vmware/ssl/rui.crt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server kann keine genaue Arbeitsspeichernutzung anzeigen
          In vCenter Server ist die Spalte "MB" im Hostarbeitsspeicher auf fünf Stellen begrenzt. Aufgrund dieser Begrenzung werden, wenn die Arbeitsspeichernutzung fünf Stellen übersteigt, nur die ersten fünf Stellen angezeigt und vCenter Server zeigt infolgedessen möglicherweise nicht die genaue Arbeitsspeichernutzung an.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Die Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung schlägt in Clustern fehl, wenn eine oder mehrere Verbindungen in vDS-Netzwerkkarten unterbrochen sind
          Wenn Sie die Überprüfung der Hostprofile auf Richtlinieneinhaltung in einem Cluster durchführen, auf dem vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines vDS aktiviert sind, und eine oder mehrere Netzwerkkarten ausfallen, schlägt die Übereinstimmungsprüfung möglicherweise fehl.
          Im Fenster "Fehler bei der Host-Übereinstimmung" wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
          Fehler im Zusammenhang mit den Cluster-Anforderungen
          Die NIC-Geschwindigkeit für vMotion liegt unter 1000 MBit/s
          Die NIC-Geschwindigkeit für FTlogging liegt unter 1000 MBit/s.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server mit mehreren Distributed Resource Scheduler-fähigen Clustern schlägt möglicherweise fehl
          Der Zähler für die aktive Zeit des Windows-Systems wird auf Null zurückgesetzt, wenn das System ununterbrochen für 49,7 Tage gelaufen ist. Wenn Sie über mehr als einen DRS-Cluster verfügen, bei dem mindestens ein Cluster vor dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird und mindestens ein Cluster nach dem Zurücksetzen des Zählers erstellt oder aktiviert wird, schlägt vCenter Server möglicherweise fehl, wenn DRS gestartet wird, um Empfehlungen auszusprechen, wie z. B. für Aufgaben wie das Einschalten einer virtuellen Maschine, obwohl nicht genügend Statistiken von den neu erstellten Clustern erfasst wurden. In einer solchen Situation wird die folgende Fehlermeldung in die Datei vpxd.log aufgenommen:
          ASSERT d:/build/ob/bora-455964/bora/vpx/public\vpxDrmStats.h:732
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • In vCenter Server enthält die Tabelle VPX_TASK Einträge, die älter sind, als die VC-Datenbankaufbewahrungsrichtlinie zulässt
          Nach der Änderung der Datenbankaufbewahrungsrichtlinie in vCenter Server stellen Sie möglicherweise fest, dass die Einträge in der Tabelle VPX_TASK, die älter als [x] Tage sind, weiterhin beibehalten werden. Dies kann zu einem unerwünschten Wachstum der Tabelle VPX_TASK in der vCenter Server-Datenbank führen.
          Weitere Informationen finden Sie unter KB 1034633.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Auf dem vSphere-Client wird Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für ESXi 4.x-Hosts angezeigt
          Wenn Sie ESXi 4.x auf einem System installieren, auf dem zuvor ESX 4.x installiert war, und der ESX-Host ist während des Installationsvorgangs mit vCenter Server verbunden, wird nach dem Neuverbinden auf der Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients fälschlicherweise der Servicekonsolen-Arbeitsspeicher für den ESXi-Host angezeigt. Dieses Problem tritt auf, weil der vCenter Server einen Eintrag des vorherigen ESX 4.x-Servicekonsolen-Arbeitsspeichers beibehält.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Im vSphere Client wird in mehreren Fenstern der folgende Fehler angezeigt: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Instanz eines Objekts festgelegt
          Wenn der vSphere-Client mit vCenter Server verbunden ist, werden möglicherweise mehrere Fenster mit der folgenden Fehlermeldung angezeigt: Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht auf eine Instanz eines Objekts festgelegt
          Die Datei viclient.log enthält Fehlermeldungen ähnlich der folgenden:
          System.NullReferenceException: Object reference not set to an instance of an object.
          at VpxClient.VMList.UpdateCPUAndMemUsageForViewableItems()
          at VirtualInfrastructure.Updates.PollerDispatcherImpl.NotifyUpdates(Map`2 handler2Updates)
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Recht "VirtualMachine.Config.Rename" wird in "Rename" und "Annotation" unterteilt
          In vCenter Server war das Recht "VirtualMachine.Config.Rename" erforderlich, um die Anmerkungen für eine virtuelle Maschine zu bearbeiten. Dieses erlaubt dem Benutzer sowohl das Umbenennen als auch das Bearbeiten der Anmerkungen. Dieser Fix verwendet das entsprechende Recht "VirtualMachine.Config.Annotation" zum Bearbeiten der Anmerkung der virtuellen Maschine, nachdem das Recht "Rename" in "Rename" und "Annotation" unterteilt wurde.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise mit Einträgen einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen gefüllt, wenn das für die Aufgabe festgelegte Intervall 999 überschreitet
          Wenn der Wert für die Intervallperiode einer geplanten Aufgabe zum Exportieren von virtuellen Maschinen größer als 999 ist und die Aufgabe zum ersten Mal ausgeführt oder der VMware vCenter Server-Dienst neu gestartet wird, wird das Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mit Einträgen der geplanten Aufgabe gefüllt. Wenn Sie die Aufgaben in der Warteschlange löschen, tritt möglicherweise der Fehler "Ungültiges Argument" auf.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn Sie mit dem vSphere-Client eine Aufgabe planen, können Sie als Intervallwert maximal 999 festlegen. Wenn Sie mithilfe des Datenobjekts "RecurrentTaskScheduler" über vSphere API/SDk eine Aufgabe planen, darf der Intervallwert maximal 999 betragen. Wenn Sie einen größeren Wert als 999 angeben, wird die Fehlermeldung Der angegebene Parameter war nicht korrektangezeigt.

        • Die Anpassungsspezifikation konfiguriert nicht das Gateway für Red Hat Enterprise Linux 5.
          Früher konfigurierte die Image-Anpassung von virtuellen Red Hat Enterprise Linux 5.x-Maschinen das Gateway nicht ordnungsgemäß, wenn ein Gateway zuvor in route-ethX festgelegt wurde. Wenn folglich Benutzer bei der Anpassung der virtuellen RHEL 5.x-Maschine ein neues Gateway zuwiesen, wurde der neue Gateway-Eintrag an die Datei /etc/sysconfig/network-scripts/route-ethXangehängt. Der RHEL-Netzwerkdienst liest den ersten Eintrag in dieser Datei (die alte Gateway-Einstellung) und ignoriert die vom Benutzer bei der Anpassung vorgenommenen Änderungen am Gateway.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Failed to execute DBUHelper.exe an error occurred in VCDatabaseUpgrade.log.
          Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 startet vCenter Server nicht und gibt die folgende Fehlermeldung aus:
          Failed to execute DBUHelper.exe an error occurredin VCDatabaseUpgrade.log.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Änderungen an angepassten erweiterten Leistungsdiagrammen werden möglicherweise nicht gespeichert
          Nach dem Erstellen und Speichern eines angepassten erweiterten Leistungsdiagramms werden alle individuellen Änderungen am angepassten Diagramm, einschließlich der Auswahl mehrerer Objekte (z. B. VMs), möglicherweise nicht beibehalten, wenn Sie zu einem anderen Diagramm wechseln und wieder zu diesem Diagramm zurückkehren.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Für Festplatten von virtuellen Maschinen mit NFS-Speicher werden keine Leistungsübersichtsdiagramme angezeigt
          Leistungsübersichtsdiagramme zur Festplattenrate und zu Festplattenanforderungen werden für virtuelle Maschinen, die NFS-Speicher nutzen, möglicherweise nicht angezeigt. Auf den Diagrammen wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:
          Keine Daten verfügbar.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem Leistungsübersichtsdiagramme zur Rate virtueller Festplatten und zu Anforderungen für virtuelle Festplatten hinzugefügt wurden.

        • Das Starten von vCenter Server nimmt viel Zeit in Anspruch
          Wenn die vCenter-Bestandsliste umfangreich ist, finden beim Neustart des vCenter-Dienstes eine große Anzahl an ESX-Host-Synchronisierungen statt. Dies kann eine wesentliche Verzögerung beim Starten des vCenter-Dienstes hervorrufen.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Leistungsdiagramme im Web-Client werden nicht vollständig geladen
          Wenn Sie im Web-Client die Registerkarte "Leistung" öffnen, können Leistungsdiagramme nicht geladen werden. Dieses Problem kann jedes Mal auftreten, wenn der Benutzer auf die Registerkarte "Leistung" klickt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Im Diagramm für die historischen Leistungsdaten mehrerer Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste fehlen Daten
          In vCenter Server können historische Leistungsdaten verloren gehen. vCenter protokolliert möglicherweise das folgende Ereignis:
          Stats-Einfügung für Element aufgrund eines ODBC-Fehlers fehlgeschlagen
          In den vCenter-vpxd-Protokollen erscheint eine Meldung ähnlich der folgenden: "Failed to get a table to insert raw stats. Performance data will be lost"
          Weitere Informationen hierzu finden Sie unter KB 2011523.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Die Datenbank wächst durch Leistungsstatistiken, die nicht gelöscht werden, stark an
          Bei der vCenter Server-Konfiguration kann das Sammeln von Verlaufsdaten, z. B. für den letzten Tag, die letzte Woche, den letzten Monat oder das letzte Jahr, dazu führen, dass die zugehörige VPX_HIST_STAT-Tabelle gefüllt und nicht korrekt bereinigt wird.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Der Systemstatus für vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten vSphere-Speicherdienst kann nicht abgerufen werden
          Wenn vCenter Server von einem Host deinstalliert und auf einem anderen Host installiert wird, während die alte vCenter-Datenbank noch verwendet wird, kann der Benutzer den Systemstatus für vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten vSphere-Speicherdienst nicht abrufen. Dieses Problem tritt möglicherweise in vCenter Server aufgrund von fehlerhaften Informationen für Inventory Service auf.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Die Option für das automatische Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen wird deaktiviert, wenn der Host zu einem HA-Cluster (High Availability) gehört
          In vCenter Server sollte die ESX-Host-Einstellung "Automatisches Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen zulassen" deaktiviert sein, wenn der Host zu einem HA-Cluster hinzugefügt wird, da diese Funktion mit HA nicht unterstützt wird. Die Option zum Reaktivieren der Einstellung sollte abgeblendet sein, wenn sich der Host im HA-Cluster befindet.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Virtuelle Maschinen in einem DRS-fähigen Cluster können nicht eingeschaltet werden
          Wenn Sie versuchen, virtuelle Maschinen in einem DRS-fähigen Cluster einzuschalten, schlägt der vCenter-Dienst fehl.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
        • Durch das Umbenennen des Ordners der virtuellen Maschine wird möglicherweise der Name der virtuellen Maschine geändert
          Wenn Sie versuchen, einen Ordner in der Ansicht "VM und Vorlagen" des vSphere-Clients auf einem VMware HA/DRS-fähigen System umzubenennen, auf dem eine große Anzahl an Benutzern angemeldet ist, werden fälschlicherweise statt des Zielordners möglicherweise einige virtuelle Maschinen umbenannt. Die Meldung im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" gibt an, dass die Aufgabe "Virtuelle Maschine umbenennen" vor kurzem ausgeführt wurde. Dieses Problem tritt bei VMware HA/DRS auf.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server generiert beim Zugreifen auf die Konsole einer virtuellen Maschine im verknüpften Modus einen Sicherheitsfehler
          Wenn zwei (oder mehr) Instanzen von vCenter Server 5.0 im verknüpften Modus vorhanden sind, wobei vSphere Web Client auf dem ersten vCenter Server installiert ist, und Sie alle vCenter Server-Instanzen auf den Web Clients registriert haben. Wenn Sie sich beim ersten vCenter Server anmelden und den Web-Client öffnen, können Sie beide vCenter Server sehen, und wenn Sie im zweiten vCenter Server eine Konsole für eine virtuelle Maschine öffnen, wird die Konsole nicht angezeigt, und der folgende Fehler erscheint:
          SSL Verification failure for "hostname" due to a host thumbprint mismatch
          An error occurred that affected the security of the connection
          Sie können die Konsole über den vSphere-Client anzeigen. Dieses Problem betrifft nur die Web-Clients.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Importieren einer OVA in vCenter 5.0 führt zum Fehler "Unable to load DLL"
          Der vSphere 5.0-Client kopiert die Datei zlib.dllnicht in das richtige Verzeichnis, wodurch OVA-Importe verhindert werden.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Wenn die SDRS/SIOC-Statistiken von Level 1 auf ein höheres Statistik-Level gehoben werden, wird dadurch die durch diese Statistiken verursachte Verlangsamung abgeschwächt
          In vCenter Server führt dies bei Verwendung von SDRS- und SIOC-Statistiken auf Level 1 zu einer geringeren vCenter-Leistung, da eine große Anzahl an Zeilen in die vCenter-Datenbank eingefügt und dann zusammengefasst werden. Wenn die SDRS/SIOC-Statistiken auf ein höheres Stat-Level gehoben werden, wird die Datenbanknutzung deutlich reduziert und dadurch die vCenter-Leistung verbessert. Allerdings werden durch diese Änderung die Nicht-Echtzeit-POD und die Datenspeicher-Leistungsdiagramme deaktiviert.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Clonetask-Vorgänge der vCenter Server-VM schlagen mit folgendem Fehler fehl: vim.fault.InvalidDeviceSpec
          In vCenter Server schlägt ein Klonvorgang für eine virtuelle Maschine möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: vim.fault.InvalidDeviceSpec. Dies kann auftreten, wenn sich die VM auf Host 1 befindet und sich Host 1 und Host 2 auf demselben DVS befinden. Das Problem wird durch eine falsche Berechnung von vCenter bezüglich der DVport-Reservierungen verursacht.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
        • VM-Konsole kann im vSphere-Client (5.0 und früher) bei Verwendung eines IPv6-DNS-Namens nicht geöffnet werden
          In vCenter Server (5.0 und früher) können vSphere-Client-Benutzer die Konsole der virtuellen Maschine nicht öffnen, wenn die Hosts einen IPv6-DNS-Namen verwenden.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server koppelt für FT in einem HA-fähigen Cluster keine NHM- und WSM-CPU-Hosts
          Wenn in einem HA-fähigen Cluster der Cluster aus einem Mix aus Servern mit Nehalem-CPU und Westmere-CPU besteht, kommt es zu keiner FT-Kopplung zwischen diesen CPU-Servern. Wenn die primäre virtuelle Maschine auf einer Nehalem-CPU ausgeführt wird, wird ihre sekundäre virtuelle Maschine zu keiner Zeit auf einem Host mit Westmere-CPU ausgeführt und umgekehrt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • ResetCounterLevelMapping API löst möglicherweise Ausnahmen für die Leistungsindikatoren 187, 188, 193, 203, 138, 139 und 245 aus
          In vCenter Server löst ResetCounterLevelMapping API Ausnahmen für die Leistungsindikatoren 187, 188, 193, 203, 138, 139 und 245 aus.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • ESX 4.0-Hosts mit bestimmten Build-Nummern können von vCenter 5.0 nicht verwaltet werden
          Auf Hosts, die ESXi 4.0-Versionen zwischen Patch03 (Build 219382) und Patch09 (Build 360236) ausführen, wird möglicherweise ein violetter Bildschirm (PSOD, Purple Screen Of Death) angezeigt. Dies tritt auf, wenn der Host von vCenter 5.0 in einem Cluster mit aktivierter HA verwaltet wird und der VPXA-Agent auf dem Host neu installiert wird, wenn z. B. der Host entfernt wurde und wieder zur vCenter-Bestandsliste hinzugefügt wird. Mit diesem Fix können Hosts von vCenter verwaltet werden und bei den ESX-4.0-Hosts tritt kein PSOD auf.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Geplante Ausschaltaufgaben werden möglicherweise zwei Tage zu früh durchgeführt
          Wenn in vCenter Server beim Erstellen geplanter Ausschaltaufgaben der vSphere-Client am Ende des Monats ausgeführt wird, führt eine falsche Berechnung in vCenter Server dazu, dass die Aufgabe zwei Tage zu früh durchgeführt wird. Wenn beispielsweise die geplante Ausschaltaufgabe im Rahmen eines wöchentlichen Plans festgelegt wurde und der Zieltag ein Sonntag ist, wird die Aufgabe zwei Tage früher an einem Freitag durchgeführt. Das Problem tritt auf, wenn Sie im AM/PM-Feld keine Angabe machen oder dort AM angeben. Es tritt nicht auf, wenn Sie PM auswählen.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Bereitstellen einer VM von einer Vorlage in einem HA-DRS-Cluster schlägt fehl, wenn die VM auf einem HA-Failover-Host bereitgestellt wird
          Wenn der Benutzer versucht, eine virtuelle Maschine von einer Vorlage bereitzustellen und die Option Diese virtuelle Maschine nach dem Erstellen einschalten auswählt, wird möglicherweise versucht, die virtuelle Maschine auf dem Failover-Host bereitzustellen und einzuschalten, was dementsprechend fehlschlägt. Wenn allerdings die Option Diese virtuelle Maschine nach dem Erstellen einschaltendeaktiviert wird, verläuft das Erstellen der virtuellen Maschine erfolgreich und die VM wird möglicherweise ohne Fehler auf dem Failover-Host bereitgestellt, da nicht versucht wird, die virtuelle Maschine einzuschalten.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
        • Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.0 schlägt vMotion möglicherweise mit einem allgemeinen Systemfehler fehl
          vCenter Server 5.0 vMotion schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Nicht initialisiertund Aufruf von EnvironmentBrowser.QueryConfigTargetfür Objekt envbrowser-xxxauf vCenter Server xxxxxxxx ist fehlgeschlagen. Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn sich in der vCenter Server-Datenbank auf dem ESX/ESXi-Host ein veralteter Eintrag für einen Datenspeicher befindet, auf den nicht zugegriffen werden kann bzw. der inaktiv ist. Der Datenspeicher, auf den kein Zugriff möglich ist, war möglicherweise schon vor dem Upgrade auf vCenter Server 5.0 vorhanden
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Berechtigungen für einen Datenspeicher-Cluster gehen verloren, wenn vCenter Server neu gestartet wird
          Eine direkt für einen Datenspeicher-Cluster in vCenter Server 5.0 festgelegte Berechtigung geht verloren, wenn vCenter Server neu gestartet wird. Nur wenn diese Berechtigung auf höherer Ebene in der Datenspeicheransicht festgelegt wird und abwärts an den Datenspeicher-Cluster weitergegeben wird, wird diese Berechtigung dauerhaft gespeichert.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
        • Der vCenter-Dienst kann über den vSphere-Client keine Verbindung herstellen, obwohl der Dienst aktiv ist
          Dieses Problem tritt auf, wenn in vCenter Server vpxd auf einen nicht behebbaren Datenbankfehler trifft und fehlschlägt. Beim Neustart der VC-Datenbank wird erkannt, dass die Datenbank beschädigt ist (wodurch vpxd nicht neu gestartet werden kann). Der Benutzer kann sie nur von einer früheren Sicherung wiederherstellen.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        VM-Verwaltungsprobleme

        • Das Zurücksetzen einer virtuellen Maschine auf einen Snapshot schlägt möglicherweise fehl
          Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Snapshots auf einen anderen ESX/ESXi-Host migrieren, kann vCenter die virtuelle Maschine aufgrund einer Nichtübereinstimmung der Snapshot-Objekt-ID in der vCenter-Datenbank ggf. nicht auf den Status des Snapshots zurücksetzen und auf dem vSphere-Client wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt.
          Dieses Objekt wurde bereits gelöscht oder es wurde nicht vollständig erstellt. In die vCenter Server-Protokolle wird Folgendes eingetragen:
          13421:[2011-03-08 09:50:53.257 02580 info 'App' opID=3DB842F7-0000013A] [VpxLRO] --
          ERROR task-489263 -- vm-9273 -- vim.vm.Snapshot.revert:
          vmodl.fault.ManagedObjectNotFound:
          13422-Result:
          13423-(vmodl.fault.ManagedObjectNotFound)
          13424- dynamicType =
          13425- faultCause = (vmodl.MethodFault) null,
          13426: obj = 'vim.vm.Snapshot:snapshot-133808',
          13427- msg = "",
          Verwenden Sie den esxcli-Befehl zum Bearbeiten der SATP-PSP auf dem Host selbst, bevor Sie das Hostprofil extrahieren. Verwenden Sie den Hostprofileditor zum Bearbeiten der SATP-PSP nicht.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • vCenter Server kann eine VM mit dynamischer Eigenschaft mit Bezug auf eine dvPortgroup nicht exportieren
          vCenter Server kann eine VM mit dynamischer Eigenschaft mit Bezug auf eine dvPortgroup nicht exportieren. Der Exportvorgang schlägt fehl, weil der OVF-Manager irrtümlicherweise den Netzwerknamen unter Verwendung von mo-ref der Portgruppe exportiert, aber den logischen Namen für die dynamischen Eigenschaften verwendet.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Eine geplante Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine wird ordnungsgemäß durchgeführt, obwohl die Methode "CreateSnapshot_Task ()" für die virtuelle Maschine deaktiviert ist
          Selbst wenn die Methode CreateSnapshot_Task ()mithilfe einer API für die virtuelle Maschine deaktiviert wird und Sie eine Aufgabe zum Erstellen eines Snapshots der virtuellen Maschine planen, erstellt vCenter Server den Snapshot zum geplanten Zeitpunkt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Ab dieser Version wird der Snapshot nicht erstellt und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn Sie die geplante Aufgabe auszuführen versuchen.

        VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

        • FDM wechselt in den Zustand "Nicht initialisiert", wenn eine Nessus-Prüfung für einen ESXi 5-Host durchgeführt wird
          In vCenter Server wechselt FDM in den Zustand "Nicht initialisiert", wenn eine Nessus-Sicherheitsprüfung für einen ESXi 5-Server durchgeführt wird.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Die dateibasierte FDM-Protokollierung kann für ESX 5.x-Hosts in einem gemischten Cluster mit ESX 5.x- und ESX 4.x-Hosts unbeabsichtigt aktiviert werden.
          Das Standardverhalten der FDM-Protokollierung für ESX 5.x-Hosts besteht darin, syslog zu verwenden. Die dateibasierte Protokollierung wird deaktiviert. In einem HA-Cluster mit einer Mischung aus 5.x-Hosts und Hosts vor Version 5.x wird bei Verwendung der erweiterten DAS-Option das.config.log.maxFileNum zur Erhöhung der Anzahl der Protokolldateien auf Hosts vor Version 5.0 unbeabsichtigt die dateibasierte Protokollierung für ESX 5.x-Hosts aktiviert. Dies kann dazu führen, dass die ESX-Scratch-Partition über keinen freien Speicherplatz mehr verfügt.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem der erweiterte HA-Cluster-Parameter "das.config.log.outputToFiles" eingeführt wurde. Um die dateibasierte Protokollierung für ESX 5.x-Hosts zu aktivieren, müssen sowohl "das.config.log.maxFileNum" einen Wert größer 2 als auch "das.config.log.outputToFiles" den Wert "true" haben.
        • Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen von bestimmten Hosts aus ungültig erscheinen und nicht eingeschaltet werden
          Während des HA-Failovers können einige virtuelle Maschinen nach einem hostd-Neustart von manchen Hosts aus ungültig erscheinen, da die Ansicht der VMX-Datei von diesen Hosts aus als beschädigt gemeldet werden kann.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • HA kann bei Verwendung CA-signierter SSL-Zertifikate nicht konfiguriert werden
          In vCenter 5.0 führte die Verwendung CA-signierter SSL-Zertifikate dazu, dass HA auf Hosts nicht konfiguriert werden konnte und Fehlermeldungen wie vSphere HA kann nicht auf diesem Host konfiguriert werden, weil dessen SSL-Fingerabdruck nicht überprüft wurdeangezeigt wurden. Dies lag daran, dass die Datenbank den SSL-Fingerabdruck in der Datenbank nicht aktualisieren konnte.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Sekundäre virtuelle Maschinen werden aufgrund blockierter FT-Ports nach dem Deaktivieren von HA ausgeschaltet
          Wenn HA zur Fehlerbehebung oder aus einem anderen Grund in einem Cluster mit FT deaktiviert wird, werden alle sekundären virtuellen Maschinen aufgrund blockierter FT-Ports ausgeschaltet. Dieses Problem tritt auf, weil die Firewall den FT-Port-Regelsatz deaktiviert.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • HA-Konfiguration kann für Hosts im Sperrmodus nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden
          In einem HA-Cluster zeigen ESX-Hosts (mit aktiviertem Sperrmodus) möglicherweise den folgenden HA-Agent-Fehler an: Der vSphere HA-Agent für diesen Host weist einen Fehler auf
          Wenn Sie versuchen, HA manuell zu konfigurieren, wird folgender Fehler angezeigt:
          Die Installation des vCenter-Agentendiensts konnte nicht durchgeführt werden. Unbekannter Installationsprogrammfehler.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • HA schlägt beim Konfigurieren auf einem Host fehl mit dem allgemeinen Fehler Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Erhöhen der Arbeitsspeicherreservierung und des Grenzwerts für Host/vim/vmvisor von -1 auf xxx fehlgeschlagen
          In vCenter Server berücksichtigt FDM die Arbeitsspeicherressourcen für Host/vim/vmvisor nicht angemessen, wenn der Grenzwert auf "Unbegrenzt" (-1) festgelegt ist. Es wird angenommen, dass für alle Hosts echte Arbeitsspeichergrenzwerte festgelegt sind, und versucht, den Grenzwert für den Host durch das von "aam" benötigte Delta zu erhöhen, was zu diesem Fehler führt.
          In dieser Version führt HA die Konfiguration möglicherweise auch dann durch, wenn der Grenzwert des Hostarbeitsspeichers unbegrenzt ist
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Gastbetriebssystemprobleme

        • Das Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine schlägt während des Klon- oder Bereitstellungsvorgangs fehl
          In vCenter Server schlägt die Gastanpassung einer virtuellen Windows 2008-, Windows 2008 R2- bzw. Windows 7-Maschine mit folgender Fehlermeldung fehl: Interner Fehler beim Laden oder Suchen einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte Installation
          Dieses Problem tritt auf, weil die Anpassungsspezifikation eines der Zeichen
          &, <, >, " oder ' in einem der folgenden Felder enthält:
          "Computername", "Registrierter Besitzername" bzw. "Registrierter Organisationsname".
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Leistungsdiagramme

        • Der vSphere-Client reagiert nicht mehr, wenn Sie versuchen, benutzerdefinierte Leistungsdiagramme anzuzeigen
          Wenn Sie benutzerdefinierte Leistungsdiagramme mit einem benutzerdefinierten Zeitraum anzeigen, der mit einer vollen Stundenangabe (0 Minuten) beginnt, reagiert die mit vCenter Server verbundene vSphere-Client-Sitzung nicht mehr und verbraucht 100 % der Client-CPU. Um dieses Problem zu umgehen, beenden Sie den Client-Prozess im Task-Manager und starten Sie den Client neu. Aber selbst dann kann das Leistungsdiagramm möglicherweise nicht mehr genutzt werden, da es versucht, die vorherige Konfiguration zu laden, und nicht mehr reagiert.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Lizenzierungsprobleme

        • In der vSphere Enterprise-Edition wird die VAAI-Funktion nicht aufgelistet
          In vCenter Server wird die Funktion "vStorage-APIs - Array Integration (VAAI)" in der Edition vSphere-Client für vSphere Enterprise unter "Konfiguration > Lizenzierte Funktionen" nicht aufgelistet.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Sonstige Probleme

        • Fehler beim Versuch, ein Client-CD-ROM-Gerät unter Verwendung des Passthrough-IDE-Modus mit einer VM zu verbinden
          Beim Versuch, ein Client-CD-ROM-Gerät unter Verwendung des Passthrough-IDE-Modus mit einer VM zu verbinden, wird der folgende Fehler angezeigt: Abrufen des Sperrzustands der CD-ROM fehlgeschlagen. Wenn die VM ausgeschaltet ist, kennt das Hostbetriebssystem möglicherweise den Zustand des Laufwerks nicht.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Das Textfeld "Meldung des Tages" darf nicht mehr als 1024 Zeichen enthalten
          In vCenter 5.0 können Sie in das Textfeld "Meldung des Tages" nicht mehr als 1024 Zeichen eingeben.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Es dürfen jetzt 3072 Zeichen in das Textfeld "Meldung des Tages" eingegeben werden.

        Lokalisierung

        • Der Versuch, einen Host zu vCenter 5.0 und früher hinzuzufügen, führt zu einem Fehler
          Dieses Problem tritt auf, wenn die regionalen Einstellungen des Betriebssystems geändert werden. Dabei ändert sich die Einstellung "Zifferngruppierung" in der Form, dass der Abstand zwischen den trennenden Kommas ungleich ist. (Beispiel: 1,23,34,5657,345).
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        OVF-Anpassung

        • Storage vMotion einer virtuellen vCloud Director-Maschine schlägt fehl mit dem Fehler: Ein angegebener Parameter war nicht korrekt
          Beim Durchführen von Storage vMotion einer virtuellen vCloud Director-Maschine (vCD-Maschine) schlägt Storage vMotion fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt. Ein angegebener Parameter war nicht korrekt. Dieses Problem tritt auf, wenn in den VM-Einstellungen unter "vApp-Optionen - OVF-Einstellungen" das Kontrollkästchen "VMware Tools" aktiviert ist.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Sicherheit

        • Verwenden des Rechts Datastore.FileManagement zum Umbenennen von Ordnern oder Dateien im Datenspeicher anstatt des Rechts Datastore.Rename
          In früheren Versionen von vCenter Server war die Berechtigung Datastore.Rename zum Umbenennen von Dateien im Datenspeicher erforderlich, aber diese Berechtigung ermöglichte es Benutzern, auch die Datenspeicher selbst umzubenennen. In dieser Version ist zum Umbenennen der Dateien und Ordner in den Datenspeichern die Berechtigung Datastore.FileManagement erforderlich. Diese Berechtigung benötigen Benutzer zum Umbenennen der Dateien und Ordner sowie zum Löschen, Lesen und Schreiben der Dateien innerhalb des Datenspeichers.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Schwachstelle bei der Eingabevalidierung im internen Browser des vCenter-Clients
          Der vSphere-Client hat einen internen Browser, der HTML-Seiten aus Protokolldatei-Einträgen rendert. Dieser Browser reinigt die Eingabe nicht ordnungsgemäß und führt möglicherweise Skript aus, das in die Protokolldateien eingebracht wird. Damit das Skript ausgeführt wird, müsste der Benutzer einen einzelnen, bösartigen Protokolldatei-Eintrag öffnen.
          Um das Problem zu beheben, muss der vSphere-Client der Version vSphere 5.0 Update 1 oder vSphere 4.1 Update 2 installiert werden. Der vSphere-Client, der mit vSphere 4.0 und vCenter Server 2.5 geliefert wird, ist nicht betroffen.
          Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2012-1512 zugewiesen.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        • Update auf Apache Tomcat 6.0.35 behebt mehrere Sicherheitsprobleme
          Apache Tomcat wurde auf Version 6.0.35 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Problemen die Bezeichnungen CVE-2011-3190, CVE-2011-3375 und CVE-2012-0022 zugewiesen.
          Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

        Bekannte Probleme

        Lesen Sie durch alle bekannten Probleme, um die Probleme zu finden, die Sie zutreffen. Die Probleme gliedern sich wie folgt:

        Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

          Installationsprobleme

          • Keine Fehlermeldung, wenn Sie vSphere Authentication Proxy, vSphere ESXi Dump Collector und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server auf vorherigen Versionen von vCenter Server installieren
            vCenter Server-Tools (VMware ESXi Dump Collector, VMware Syslog Collector, vSphere Auto Deploy und vSphere Authentication Proxy) sind auf dem Installationsmedium von vSphere 5.0 enthalten. Wenn Sie versuchen, ein oder mehrere Tools auf einem System zu installieren, auf dem eine vorherige Version von vCenter Server installiert ist, schlägt die Installation ohne Anzeige einer Fehlermeldung fehl.
            Umgehung: Keine

          • Die vSphere Authentication Proxy-, vSphere ESXi Dump Collector- und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server unterstützen IPv6 nicht
            Die Hostmaschinen für Authentication Proxy, ESXi Dump Collector und Syslog Collector müssen eine gültige IPv4-Adresse aufweisen. Sie können diese Support-Tools auf Maschinen in Netzwerkumgebungen installieren, in denen entweder nur IPv4 oder IPv4 und IPv6 eingesetzt werden. Sie können die Tools nicht auf Maschinen in reinen IPv6-Umgebungen installieren. Die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste werden zwecks Kommunikation mit vCenter Server an eine IPv4-Adresse gebunden. IPv6 wird nicht unterstützt. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden, in denen nur IPv4, IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt werden. Allerdings muss die Maschine, die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere-Client herstellt, über eine IPv4-Adresse verfügen, damit die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste funktionieren können.
            Umgehung: Keine.

          • vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht
            Wenn Sie vCenter Server installieren, unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4.

            Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service zu aktivieren.

            1. Halten Sie den vCenter Inventory Service an.
              1. Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung Dienste aus.
              2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf vCenter Inventory Service und wählen Sie Anhalten.
            2. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:
              Installationsverzeichnis_von_Inventory_Service/lib/server/config/dataservice.properties
            3. Ändern Sie den Wert für dataservice.nio.enabledin false.
            4. Starten Sie den vCenter Inventory Service neu.

             

          • Der vSphere-Client kann nicht in einem Ordner installiert werden, dessen Name Sonderzeichen enthält
            Wenn Sie den vSphere-Client in einem Ordner oder Verzeichnis installieren, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält, erscheint die folgende Fehlermeldung:
            Der Installationspfad enthält ein ';'-Zeichen. Wählen Sie ein Installationsverzeichnis ohne dieses Zeichen aus.
            Auch wenn der Ordnername kein Semikolon (;) enthält, können Sie den vSphere-Client nicht im angegebenen Ordner installieren. Wenn Sie außerdem den vSphere-Client in einem benutzerdefinierten Ordner installieren, dessen Name ein Rautezeichen enthält ( #), kann der Client keine Verbindung zu vCenter Server herstellen.
            Umgehung: Installieren Sie den vSphere-Client nicht in einem benutzerdefinierten Ordner, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält .

          • Unter Windows 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
            Wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) auf einem Windows 2008 x64-Bit-Betriebssystem aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, scheint es, als sei die Verknüpfung erfolgreich, aber in Wirklichkeit schlägt sie fehl. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

            Umgehung: Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) aus, bevor nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus vorgenommen wird, and schalten Sie sie anschließend wieder ein.

            1. Benutzerkontensteuerung (UAC) ausschalten.
              1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
              2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
              3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
              4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
            2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus.
              1. Wählen Sie Start > Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
              2. Klicken Sie auf Weiter.
              3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
              4. Wählen Sie vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen und klicken Sie auf Weiter.
              5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
              6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
              7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.
            3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.
            4. Sind die vCenter Server-Systeme verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
              1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
              2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
              3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
              4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
          • Wenn nach dem Installieren von vSphere Web Client der Benutzer auf "Beenden" im Installationsassistenten klickt, wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt.
            Nach der Installation des vSphere-Clients wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt, wenn Sie im Installationsassistenten auf "Beenden" klicken. Die Seite bleibt leer und der Browser stellt keine Verbindung zur vSphere Administration Application her.
            Umgehung: Beenden Sie den Browser und starten Sie die vSphere Administration Application-Seite vom Startmenü aus.

          Upgrade-Probleme

          • Beim Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert*
            Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird der Datenbanktyp in vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert, was die vCenter-Funktionalität beeinträchtigt. Dieses Problem kann auftreten, wenn der DB-Server-Hostname die Unterzeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" enthält
            Umgehung: Der Datenbankserver, auf dem sich die vCenter-Datenbank befindet, darf die Zeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" nicht enthalten. Als Alternative kann vcdb.properties später in das korrekte Format gebracht werden.

          • Upgrade von vCenter Server schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Systemadministrator hat Richtlinien festgelegt, die diese Installation verhindern
            Dieses Problem kann auftreten, wenn der Computer über nicht genügend zusammenhängenden Arbeitsspeicher für Windows Server 2003 oder Windows XP verfügt, um überprüfen zu können, ob das .msi- oder das .msp-Paket ordnungsgemäß signiert ist.

            Umgehung:

            1. Wählen Sie im Windows-Startmenü Ausführen, geben Sie control admintools ein und klicken Sie auf OK.
            2. Doppelklicken Sie auf Local Security Policy.
            3. Wählen Sie Software Restriction Policies.
            4. Wenn keine Software-Einschränkungen aufgeführt sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Software Restriction Policies und wählen Sie Create New Policy.
            5. Doppelklicken Sie unter Object Type auf Enforcement.
            6. Wählen Sie All users except local administrators und klicken Sie auf OK.
            7. Starten Sie den Computer neu und führen Sie das vCenter Server-Upgrade erneut durch.
          • Die Datenmigration schlägt fehl, wenn der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien Nicht-ASCII-Zeichen enthält
            Tritt dieses Problem auf, erscheint eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden: 'ascii' codec can't decode byte 0xd0 in position 30: ordinal not in range(128). Das Installationsprogramm wird dann während der Datenmigration unerwartet beendet.
            Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält.

          Lizenzierung

          • Die automatische Zuweisung eines vSphere-Lizenzschlüssels zu bestimmten ESX/ESXi-Hosts in einem Host-Container schlägt möglicherweise fehl und die Hosts bleiben im Testmodus
            vCenter Server 5.0 unterstützt die automatische Zuweisung von Lizenzschlüsseln zu ESX/ESXi-Hosts. Sie können einem Host-Container in vCenter Server, wie z. B. einem Datencenter oder einem Cluster, einen Lizenzschlüssel zuordnen. vCenter Server weist dann allen nicht lizenzierten Hosts, die Sie diesem Host-Container hinzuzufügen, den Lizenzschlüssel zu. Sie können einem Host-Container nur einen Lizenzschlüssel zuordnen. Wenn die Lizenz, die Sie einem Host-Container zuordnen, eine andere Version als die Hosts aufweist, die Sie diesem Host-Container hinzufügen, wird den Hosts die Lizenz nicht zugewiesen. Wenn Sie beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zuordnen und dem Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzufügen, wird den ESX/ESXi 4.x-Hosts die Lizenz nicht zugewiesen, sodass sie im Testmodus verbleiben.
            Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Hosts, die Sie dem Host-Container hinzufügen, die gleiche Version wie die Lizenz aufweisen, die Sie demselben Container zuordnen. Wenn ein Host aus demselben Container eine Lizenz einer anderen Version benötigt, ordnen Sie dem Host die Lizenz direkt zu. Sie ordnen beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zu. Sie fügen dem Cluster ESXi 5.x-Hosts hinzu, denen die vSphere 5.x -Lizenz zugewiesen wird. Sie fügen demselben Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzu und ordnen den Hosts eine vSphere 4.x-Lizenz zu. Sie verbinden die ESX/ESXi 4.x-Hosts zu vCenter Server neu und ihnen wird die vSphere 4.x-Lizenz zugewiesen.

          Sicherheitsprobleme

          • Die Sitzungen der Datenspeicher-Weboberfläche werden nicht sofort beendet, wenn Sie das Browserfenster schließen
            Wenn Sie einen Webbrowser nach dem Zugriff auf die Datenspeicher-Weboberfläche schließen, wird die Sitzung auf der Serverseite nicht sofort beendet. VMware möchte Jason Jones von Inner Security für die Meldung dieses Problems danken.
            Umgehung: Bevor Sie das Browserfenster schließen, müssen Sie auf der Datenspeicher-Weboberfläche auf Abmelden klicken, um die Sitzung zu beenden.

          Netzwerkprobleme

          • Das Hinzufügen eines Netzwerkressourcenpools zu einem vSphere Distributed Switch schlägt mit der Fehlermeldung Der Vorgang für einen vSphere Distributed Switch kann für ein oder mehrere Hostmitglieder nicht abgeschlossen werdenfehl
            Diese Fehlermeldung besagt, dass ein oder mehrere Hosts auf dem Distributed Switch bereits der maximalen Anzahl von Netzwerkressourcenpools zugeordnet wurde. Die für einen Host maximal zulässige Anzahl von Netzwerkressourcenpools beträgt 56.
            Umgehung: Keine.

          • Fault Tolerance ist nicht kompatibel mit vSphere DirectPath I/O mit vSphere vMotion
            Wenn auf einer virtuellen Maschine Fault Tolerance aktiviert ist, ist DirectPath I/O mit vMotion für alle virtuellen Adapter auf der virtuellen Maschine deaktiviert.
            Umgehung: Deaktivieren Sie Fault Tolerance und starten Sie die virtuelle Maschine neu, bevor Sie DirectPath I/O mit vMotion aktivieren.

          • vCenter Server Virtual Appliance unterstützt IPv6 nicht
            Obwohl die Webkonsole der virtuellen vCenter Server-Appliance eine Option zum Konfigurieren von IPv6 bereitstellt, unterstützt die virtuelle vCenter Server-Appliance das Konfigurieren von IPv6 nicht.
            Umgehung: Legen Sie die IPv6-Konfiguration auf der Webkonsole der virtuellen vCenter Server Appliance nicht fest und ändern Sie diese auch nicht.

          Speicher

          • Änderungen in der vCenter Server-Konfiguration führen möglicherweise zu einer fehlerhaften Anzeige der von den Speicheranbietern angegebenen Speicherfunktionen*
            Wenn der Benutzer in vCenter Server die vCenter Server-Konfiguration ändert. Beispiel: Wenn Hosts hinzugefügt werden, zeigt die vSphere-Client-Anzeige der von VASA bereitgestellten Informationen die Änderungen nicht an.
            Umgehung: Der Benutzer muss die VMware VirtualCenter Management Webservices neu starten.

          • Benutzerdefinierte Speicherfunktionen werden auf der Registerkarte "Speicheransichten" für Datenspeicher nicht aufgelistet, wenn kein Speicheranbieter registriert ist*
            In vCenter Server werden benutzerdefinierte Speicherfunktionen, die Datenspeichern zugewiesen sind, auf der Registerkarte "Übersicht" eines Datenspeichers aufgeführt, aber nicht in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten", es sei denn, ein Speicheranbieter ist registriert.
            Umgehung: Keine.

          • Der E/A-Latenz-Schwellenwert scheint 15 ms zu betragen, nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren
            Nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren, wird weiterhin auf der Seite "Übersicht" für den Datenspeicher-Cluster ein E/A-Latenz-Schwellenwert von 15 ms (Standardwert) angezeigt.
            Umgehung: Keine. Wählen Sie zum Anzeigen des richtigen Werts Datenspeicher-Cluster > Speicher

          • Ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus erscheint auf der Seite "Übersicht" eines eigenständigen Datenspeichers
            Nur Datenspeicher, die Teil eines Datenspeicher-Clusters sind, können erfolgreich in den Speicher-DRS-Wartungsmodus versetzt werden. Allerdings erscheint ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus auf der Seite "Übersicht" eines Datenspeichers, der sich nicht in einem Datenspeicher-Cluster befindet. Wenn Sie auf In den SDRS-Wartungsmodus wechseln für einen eigenständigen Datenspeicher klicken, versucht der Datenspeicher, in den Wartungsmodus zu wechseln, und es scheint, als stehe die Aufgabe unendlich aus.
            Umgehung: Brechen Sie im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" des vSphere-Clients die Aufgabe "In den SDRS-Wartungsmodus wechseln" ab.

          • Der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) während Storage vMotion kann zu einem Kommunikationsfehler zwischen vCenter Server und dem ESXi-Host führen
            Wenn der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) eintritt, wenn Sie virtuelle Maschinen mithilfe von Storage vMotion migrieren, trennt vCenter Server den in Storage vMotion beteiligten Host von der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Zustand bleibt so lange bestehen, bis der Storage vMotion-Vorgang im Hintergrund abgeschlossen ist. Diese Aktion kann je nach Dauer des Storage vMotion-Vorgangs einige Minuten oder Stunden dauern. Während dieser Zeit kann vCenter Server keinen weiteren Vorgang für diesen bestimmten Host durchführen.
            Umgehung: Keine. Nach Abschluss des Storage vMotion-Vorgangs verbindet vCenter Server den Host wieder mit der Bestandsliste. Keine der laufenden virtuellen Maschinen auf nicht-APD-Datenspeichern sind von diesem Fehler betroffen.

          • Dem Datenspeicher hinzugefügte symbolische Links führen möglicherweise dazu, dass Datenspeicherinhalte im Datenspeicherbrowser falsch angezeigt werden
            Wenn Sie symbolische Links auf der obersten Ebene eines Datenspeichers hinzufügen, entweder extern in einem NFS-Server oder durch Anmelden beim Host, werden möglicherweise falsche Datenspeicherinformationen, wie z. B. dessen Dateien und Ordner, angezeigt, wenn Sie den Datenspeicher durchsuchen. Dieses Problem ist möglicherweise auf symbolische Links zurückzuführen, die auf die falschen Dateien und Ordner verweisen.
            Umgehung: Entfernen Sie die symbolischen Links. Verwenden Sie keine symbolischen Links in Datenspeichern.

          • Versuche, eine Erweiterung zu einem ATS-fähigen VMFS-Datenspeicher hinzuzufügen, schlagen fehl
            Sie können einen ATS-fähigen Datenspeicher nur über ein ATS-fähiges Gerät erweitern. Wenn Sie das Gerät, das ATS nicht unterstützt, auswählen, um den ATS-fähigen Datenspeicher zu erweitern, schlägt der Vorgang fehl. Der vSphere-Client zeigt die Meldung Während der Hostkonfiguration ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Möglicherweise erscheint in der Protokolldatei auch die folgende Fehlermeldung:
            Operation failed, unable to add extent to filesystem.
            Umgehung: Stellen Sie, bevor Sie einem ATS-Datenspeicher eine Erweiterung hinzufügen, sicher, dass das Erweiterungsgerät ATS unterstützt, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
            esxcli storage core device vaai status get -d=device_ID
            In der Ausgabe müssen die folgenden Informationen angezeigt werden:
            ATS Status: supported

          • Beim Ausgleichen der E/A-Last verhält sich Speicher-DRS möglicherweise nicht wie erwartet
            Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last, um Speicher-DRS zu testen, füllt IOMeter die Dateien standardmäßig nur mit Nullbytes. Diese Daten enthalten keine zufälligen Muster aus Einsen und Nullen, die in Echtzeitdaten vorhanden sind und von Speicher-DRS benötigt werden, um die E/A-Merkmale und die Leistung des Datenspeichers festzustellen.
            Umgehung: Verwenden Sie zum Testen der Lastausgleichsfunktionalität von Speicher-DRS reale Daten, um mindestens 20 Prozent des Speicherplatzes des Datenspeichers zu füllen. Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last verwenden, wählen Sie eine Version aus, die zufällige Muster aus Einsen und Nullen in Ihre Dateien schreibt.

          • Die Namen der Festplatten einer neuen virtuellen Maschine erscheinen nicht in den Empfehlungen von Speicher-DRS für die anfängliche Platzierung
            Beim Erstellen, Klonen oder Bereitstellen (von Vorlage) einer virtuellen Maschine auf einem Speicher-DRS-fähigen Datenspeicher-Cluster werden die Namen der Festplatten der neuen virtuellen Maschine weder in den Platzierungsempfehlungen noch im Fehlerdialogfeld aufgeführt. Im Dialogfeld wird
            Neue VM-Festplatte auf <Name des Datenspeichers> platzieren
            angezeigt. Umgehung: Keine. Beim Erstellen von virtuellen Maschinen werden die Namen der Festplatten erst dann zugewiesen, wenn die Festplatten platziert werden. Wenn die Festplatten der virtuellen Maschine unterschiedlich groß sind und auf verschiedenen Datenspeichern platziert werden, können Sie anhand der Speicherplatznutzungstatistik abschätzen, welche Festplatte auf welchem Datenspeicher platziert wird.

          • Speicher-DRS scheint deaktiviert zu sein, wenn Sie den Assistenten für geplante Aufgaben verwenden, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen
            Wenn Sie eine geplante Aufgabe erstellen, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen, und einen Datenspeicher-Cluster als Speicherziel für die Dateien der virtuellen Maschine auswählen, ist das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" immer aktiviert. Für die virtuelle Maschine können Sie das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben nicht deaktivieren.
            Umgehung: Keine. Das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben ist immer aktiviert. Nach der Ausführung der geplanten Aufgabe und dem Erstellen der virtuellen Maschine ist die Automatisierungsebene der virtuellen Maschine jedoch mit der Standard-Automatisierungsebene des Datenspeichers Clusters identisch.

          • vSphere-Client zeigt einen Fehler an, wenn Sie versuchen, ein Unmounten eines NFS-Datenspeichers durchzuführen, bei dem Storage I/O Control aktiviert ist
            Wenn Sie für einen NFS-Datenspeicher Storage I/O Control aktivieren, können Sie kein Unmounten dieses Datenspeichers durchführen. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
            Die Ressource ist in Gebrauch.
            Umgehung: Deaktivieren Sie Storage I/O Control, bevor Sie versuchen, ein Unmounten des Datenspeichers durchzuführen.

          • Nach der Migration wird der Modus einer IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität nicht in "Unabhängig, dauerhaft" geändert
            Der Modus der IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität ändert sich nicht in "Unabhängig, dauerhaft", nachdem Sie die virtuelle Maschine mit der Festplatte vom ESX/ESXi 4.x-Host auf ESXi 5.0 migriert haben.
            Umgehung: Verwenden Sie nach der Migration den vSphere-Client, um den Modus der Festplatte in "Unabhängig, dauerhaft" zu ändern.

          • Versuche, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität mit einer untergeordneten Festplatte hinzuzufügen, schlagen fehl
            Wenn Sie versuchen, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität, die über eine untergeordnete Festplatte verfügt, hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
            Neukonfiguration fehlgeschlagen: vim.fault.DeviceUnsupportedForVmPlatform.
            Umgehung: Entfernen Sie eine untergeordnete Festplatte, um die RDM mit virtueller Kompatibilität hinzufügen zu können.

          • Versuche, bei aktiviertem Software-FCoE Speicherzuordnungen anzuzeigen, schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
            Dieses Problem betrifft nur diejenigen ESXi-Hosts, die ohne eine vorherige Software-FCoE-Konfiguration zu vCenter Server hinzugefügt wurden. Nachdem Sie Software-FCoE-Adapter auf diesen Hosts aktiviert haben, schlagen Versuche, Speicherzuordnungen im vSphere-Client anzuzeigen, fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint:
            Es ist ein interner Fehler aufgetreten: Antwort konnte nicht serialisiert werden.
            Umgehung: Konfigurieren Sie zuerst Software-FCoE auf dem ESXi-Host und fügen Sie anschließend den Host zu vCenter Server hinzu.

          • Versuche, die Registrierung mehrerer Speicheranbieter gleichzeitig aufzuheben, schlagen möglicherweise mit einem Fehler fehl
            Wenn Sie versuchen, gleichzeitig die Registrierung mehrerer Speicheranbieter von vCenter Server aufzuheben, schlagen diese Versuche möglicherweise fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, obwohl die fehlgeschlagenen Anbieter in vCenter Server vorhanden sind:
            ManagedObjectNotFound.
            Die Datei "sms.log" zeigt möglicherweise die folgende Ausnahme an:
            ProviderUnregistrationFault.
            Umgehung: Heben Sie die Registrierung der Anbieter nach und nach einzeln manuell auf.

          Serverprobleme

          • Das Anwenden eines Hostprofils mit einer Dienststartrichtlinie "aus" sorgt nicht dafür, dass der Dienst deaktiviert wird
            Zum Erstellen eines Hostprofils wird als Referenzhost ein ESXi-Host verwendet, bei dem in der Konfiguration einige Dienste deaktiviert sind. Dieses Hostprofil wird dann auf einen Host angewendet, bei dem diese Dienste aktiviert sind. Beim Anwenden des Hostprofils werden die Dienste auf dem ESXi-Zielhost nicht deaktiviert. Diese Situation tritt in der Regel bei Benutzern ein, die die ESXShell- oder SSH-Dienste auf den ESXi-Zielhosts über das Sicherheitsprofil im vSphere-Client oder die Fehlerbehebungsoptionen in der DCUI aktiviert haben.

            Umgehung: Der Neustartvorgang deaktiviert die Dienste. Sie können im vSphere-Client die Dienste auch manuell beenden, indem Sie den Host konfigurieren. Führen Sie diesen Vorgang für jeden Dienst durch.

            1. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
            2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
            3. Klicken Sie im Abschnitt "Software" auf Sicherheitsprofil.
            4. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie den Dienst aus.
            5. Klicken Sie auf Optionen.
            6. Klicken Sie auf Anhalten und anschließend auf OK.
          • Der Antwortdateistatus des Hostprofils wird beim Austauschen des angehängten Profils des Hosts nicht aktualisiert
            Beim Anhängen eines Hostprofils an einen Host, der vorher an ein anderes Hostprofil angehängt war, wird der Antwortdateistatus nicht aktualisiert. Wenn der Status der Antwortdatei "Abgeschlossen" lautet, wird er in der Hostprofilansicht immer noch als "Abgeschlossen" aufgeführt, nachdem ein anderes Hostprofil an den Host angehängt wurde. Allerdings wurde der tatsächliche Status möglicherweise in "Nicht abgeschlossen" geändert.

            Umgehung: Aktualisieren Sie den Status der Antwortdatei manuell, wenn Sie ein Hostprofil angehängt haben.

            1. Wählen Sie in der Bestandslistenansicht "Hostprofile" des vSphere-Clients das neu angehängte Profil aus.
            2. Klicken Sie auf die Registerkarte Hosts und Cluster.
            3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Elementname" auf den Host and wählen Sie Antwortdatei prüfen.

            Der Antwortdateistatus für das Hostprofil wird aktualisiert.

          • Aktualisiert Mögliche Zeitüberschreitung beim manuellen Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration
            Beim Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration, wie z. B. einer großen Anzahl von vSwitches und Portgruppen, tritt möglicherweise eine Zeitüberschreitung ein, wenn der Zielhost entweder nicht oder nur teilweise konfiguriert ist. In solchen Fällen erscheint im vSphere-Client die Fehlermeldung Die Hostkonfiguration kann nicht übernommen werden, obwohl der zugrunde liegende Prozess auf ESXi, der die Konfiguration anwendet, möglicherweise weiterhin ausgeführt wird.

            Zudem enthalten syslog.log oder andere Protokolldateien möglicherweise Fehlermeldungen wie die Folgende:
            Fehler beim Interagieren mit Konfigurationsdatei /etc/vmware/esx.conf: Zeitüberschreitung beim Warten auf die Freigabe der Sperre /etc/vmware/esx.conf.LOCK. Ein anderer Prozess hat diese Datei für mehr als 20 Sekunden gesperrt. Der Prozess, der die Sperre zurzeit besitzt, ist hostd-worker(5055). Dies ist wahrscheinlich ein temporärer Zustand. Versuchen Sie es später erneut.

            Dieser Fehler wird durch ein Systemkonflikt verursacht, wenn mehrere Vorgänge versuchen, Informationen zur Systemkonfiguration abzurufen, während das Hostprofil die Konfiguration anwendet. Aufgrund dieser Fehler und anderer zeitüberschreitungsbezogenen Fehler wird die Konfiguration, die im Hostprofil erfasst wurde, möglicherweise auch nicht nach Abschluss des Anwendungsvorgangs des Hostprofils angewendet. Überprüfen Sie den Host auf Übereinstimmung, um die Teile der Konfiguration, die nicht angewendet wurden, zu ermitteln, und führen Sie einen Anwendungsvorgang durch, um diese aufgetretenen Probleme bei der Übereinstimmung zu beheben.

            Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

            • ESXi-Hosts, die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

              1. Erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang, indem Sie den folgenden Eintrag zur Datei /etc/vmware/hostd/cmdMo.xml hinzufügen:

                <managedObject id="2">
                <type> vim.profile.host.profileEngine.HostProfileManager </type>
                <moId> ha-hostprofileengine-hostprofilemanager </moId>
                --> <timeOutInSeconds> xxxx </timeOutInSeconds> <--****
                <version> vim.version.dev </version>
                <cmd> /usr/bin/sh </cmd>
                <arg id="1"> -l </arg>
                <arg id="2"> -c </arg>
                <arg id="3"> /usr/lib/vmware/hostd/hmo/hostProfileEngine.py --cgi </arg>
                </managedObject>


                Wobei xxxx der Zeitüberschreitungswert in Sekunden ist. Der Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang beträgt standardmäßig 10 Minuten. Sie können mit diesem Eintrag auch einen längeren Zeitüberschreitungswert festlegen. Beispielsweise erhöht ein Wert von 3600 den Zeitüberschreitungswert auf 1 Stunde. Der zu verwendende Wert kann je nach der Konfiguration des Hostprofils variieren. Nach Festlegung eines ausreichend hohen Werts erscheint der Zeitüberschreitungsfehler für den Anwendungsvorgang nicht mehr und die Aufgabe ist bis zu ihrem Abschluss im vSphere-Client sichtbar.
              2. Starten Sie hostd neu.
            • Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

              1. Starten Sie den mit Auto Deploy bereitgestellten ESXi-Host neu.
              2. Stellen Sie bei ESXi-Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden, sicher, dass die Antwortdatei vollständig ist, indem Sie auf dem ESXi-Host den Vorgang "Antwortdatei aktualisieren" ausführen und anschließend den Host neu starten.

                Die Konfiguration im Hostprofil und der Antwortdatei wird während der Systeminitialisierung angewendet. Bei großen Konfigurationen kann der Neustart länger dauern. Dennoch ist es erheblich schneller als das manuelle Anwenden des Hostprofils über den vSphere-Client.
          • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung eines Hostprofils für einen Referenzhost mit einem neu erstellten Profil schlägt fehl
            Eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung für ein neu konfiguriertes Hostprofil, z. B. mit iSCSI konfiguriert, schlägt möglicherweise fehl, wenn vor der Überprüfung die Antwortdatei nicht aktualisiert wurde.

            Umgehung: Aktualisieren Sie die Antwortdatei für das Profil, bevor Sie eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung durchführen.

          Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

          • Bei virtuellen vCenter Server 5.0-Maschinen wird möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste angezeigt*
            In vCenter Server 5.0 zeigen einige VMs möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste an, obwohl die Registerkarte "Alarme" der VM nicht anzeigt, dass ein Alarm ausgelöst wurde. Dies kann sowohl bei eingeschalteten als auch bei ausgeschalteten virtuellen Maschinen auftreten.
            Umgehung: Es gibt mehrere mögliche Umgehungen. Beachten Sie, dass dies alles temporäre Lösungen sind.
            Starten Sie die Verwaltungsagenten auf dem betroffenen ESX/ESXi-Host neu.
            Starten Sie den vCenter Server-Dienst neu.
            Entfernen Sie den ESX/ESXi-Host aus der Bestandsliste und registrieren Sie den Host neu mit vCenter.
            Entfernen und registrieren Sie die betroffenen VMs neu.

          • Storage vMotion-Vorgänge in einer Umgebung im verknüpften Modus schlagen möglicherweise mit dem Fehler "Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt" fehl*
            Der Versuch, einen Storage vMotion-Vorgang auf einer VM auszuführen, die von einer anderen vCenter Server-Instanz als der vCenter verwaltet wird, bei der der Benutzer angemeldet ist, führt möglicherweise zu einem Fehler ähnlich dem folgenden: Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt oder der Aufruf von "PropertyCollector.RetrieveContents" oder dem Objekt "propertyCollector" auf vCenter Server XXXXXXXX ist fehlgeschlagen.
            Umgehung: Die Fehlermeldung wird nicht angezeigt, wenn Storage vMotion-Vorgänge durchgeführt werden, wenn der Benutzer sich bei der vCenter-Instanz anmeldet, die die VM verwaltet.
          • Leistungsindikatoren werden als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt, obwohl sie tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben wurden*
            In vCenter Server werden einige Leistungsindikatoren tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben, werden aber im vSphere-Client als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt. Der vSphere-Client wird nicht korrekt aktualisiert, um Änderungen bezüglich CPU- und festplattenbezogener Informationen wiederzugeben, wenn diese auf Stat-Level 3 verschoben wurden.
            Umgehung: Wechseln Sie auf Stat-Level 3, um diese Leistungsindikatoren zu verwenden.

          • Durch das Migrieren von virtuellen Maschinen in einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt"*
            Durch das Migrieren von virtuellen Maschinen von einem in einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt". Der HA-Status meldet die virtuelle Maschine auf der Registerkarte "Übersicht" als "Nicht geschützt", nachdem sie migriert wurde. Das Neukonfigurieren von HA auf ESXi behebt das Problem nicht.
            Umgehung: Wenn sich der Zustand der migrierten virtuellen Maschinen auf "Nicht geschützt" geändert hat, deaktivieren und reaktivieren Sie HA auf dem Zielcluster. Wenn Sie die virtuellen Maschinen noch nicht auf den Ziel-HA-Cluster migriert haben, können Sie alternativ dazu HA auf dem Quell-Cluster deaktivieren, bevor Sie die virtuellen Maschinen auf den Ziel-HA-Cluster migrieren. Reaktivieren Sie danach HA auf dem Zielcluster.

          • Das Anmelden bei vCenter (unter Verwendung einer SQL-Datenbank) mit bestimmten Drittanbieteranwendungen kann schwere Leistungsprobleme für die vCenter-Datenbank verursachen*
            Wenn Anwendungen wie nWorks die vCenter SQL-Datenbank abfragen, kann die daraus resultierende SQL-Abfrage sehr groß werden, was dazu führt, dass die Datenbank über keinen tempdb-Speicherplatz mehr verfügt und der vCenter-Dienst abstürzt.
            Umgehung: Wenn das Datenbankleistungsproblem von einer SQL-Abfrage mit einer sehr großen, von vCenter Server stammenden IN-Klausel verursacht wird, können Sie den folgenden Konfigurationsparameter verwenden, der die vom EventManager über die vpxd.cfg-Konfigurationsdatei erzeugte Abfrage ändert.

          • Erweiterte Leistungsdiagrammansichten zeigen keine Daten für virtuelle Maschinen an, wenn Datenindikatoren ausgewählt werden, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind *
            Wenn Sie beim Anpassen erweiterter Leistungsdiagrammansichten für virtuelle Maschinen den Stapeldiagrammtyp pro virtueller Maschine verwenden und Datenindikatoren auswählen, die nicht auf virtuelle Maschinen anwendbar sind, zeigt das resultierende Diagramm keine Leistungsdaten für die virtuelle Maschine an. Zudem werden im Legendenbereich für Leistungsdiagramme keine Daten für die virtuelle Maschine angezeigt.
            Umgehung: Wählen Sie beim Anpassen von erweiterten Leistungsdiagrammansichten keine Datenindikatoren aus, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können. Wenn Sie die Liste der für virtuelle Maschinen anwendbaren Indikatoren anzeigen möchten, wählen Sie eine virtuelle Maschine in der vCenter Server-Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte "Leistung" und navigieren Sie zu "Erweitert" > "Diagrammoptionen".

          • Die Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client gibt nicht die richtige Anzahl der Alarme im System an
            Wenn im System mehr als 100 Alarme vorhanden sind, werden in der Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client nur 100 Alarme angegeben.
            Umgehung: Keine.

          • Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher erscheinen in großen Umgebungen nicht
            In einigen großen Umgebungen werden Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher möglicherweise nicht angezeigt, weil für vSphere Management WebServices (Tomcat) nicht genügend freier Arbeitsspeicher zur Verfügung steht.
            Umgehung: Erhöhen Sie die Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers für Tomcat.

          • Bei der Verwendung von vSphere Web Client werden Sie wiederholt aufgefordert, die Menge des für Adobe Flash zur Verfügung stehenden lokalen Speichers zu erhöhen
            vSphere Web Client verwendet lokalen Speicher auf dem System, das für den Zugriff auf den Client für das Speichern von Protokolldateien verwendet wird. Die Speicherlimits für die Protokolldateien werden von den Adobe Flash Player-Einstellungen vorgegeben. Wenn die Protokolldateien größer werden, erscheint ein Dialogfeld, in dem der Benutzer aufgefordert wird, den Grenzwert zu erhöhen. Sie werden immer wieder aufgefordert, den Grenzwert zu erhöhen, bis das Speicherlimit Unbegrenzt erreicht hat.
            Umgehung: So legen Sie die Speicherlimits für den Adobe Flash Player fest:

          • In vSphere Web Client können mehrere Spalten für die Sortierung nicht ausgewählt werden
            In Tabellen in vSphere Web Client können Sie die primäre Spalte für die Sortierung auswählen, indem Sie auf die Spaltenkopfzeile klicken. Wenn Sie auf eine zweite Spaltenkopfzeile klicken, wird diese Spalte zur primären statt zur sekundären Sortierspalte.

            Umgehung: Führen Sie die folgende Prozedur durch, wenn Sie nach mehreren Spalten in vSphere Web Client-Tabellen sortieren möchten:

            1. Klicken Sie auf eine Spaltenkopfzeile, um eine Spalte als primäre Sortierspalte festzulegen.
            2. Wählen Sie die sekundären und nachfolgenden Spalten für die Sortierung aus, indem Sie bei gedrückter Strg-Taste auf die jeweilige Spalte klicken.

             

          • Internet Explorer 7 kann vSphere Web Client-Seiten nicht laden
            Wenn in den Internet Explorer 7-Sicherheitseinstellungen about:internetund https://localhostnicht als vertrauenswürdige Sites aufgeführt werden, kann der Webbrowser keine vSphere Web Client-Seiten öffnen.

            Umgehung: Fügen Sie about:internetund https://localhostals vertrauenswürdige Sites hinzu:

            1. Wählen Sie in Internet Explorer 7 Extras > Internetoptionen.
            2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
            3. Wählen Sie Vertrauenswürdige Sites.
            4. Klicken Sie auf Sites.
            5. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site about:internet ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
            6. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site https://localhost ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
            7. Klicken Sie auf OK.
            8. Schließen Sie Internet Explorer und starten Sie ihn neu.
          • Das Öffnen der vSphere Administration Application über eine Verknüpfung verursacht den Fehler: 'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden
            Wenn Firefox der Standard-Webbrowser ist und nicht ausgeführt wird, verursacht das Starten von vSphere Administration Application über eine Verknüpfung möglicherweise den Fehler:
            'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden. Stellen Sie sicher, dass Sie den Namen korrekt eingegeben haben, und versuchen Sie es erneut.

          • Umgehung: Dies ist ein bekanntes Problem mit Firefox auf manchen Windows-Systemen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://kb.mozillazine.org/Windows_error_opening_Internet_shortcut_or_local_HTML_file_-_Firefox.

          • vSphere Web Client lädt die vCenter Server-Bestandsliste nicht, wenn der Hostname von vCenter Server nicht aufgelöst werden kann
            Wenn vSphere Web Client den Hostnamen von vCenter Server nicht auflösen kann und vCenter Server über eine IP-Adresse mit dem vSphere-Client registriert ist, kann vSphere Web Client die Bestandslistenstruktur nicht laden.
            Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Hostname von vCenter Server aufgelöst werden kann, indem Sie einen der folgenden Schritte durchführen:

            • Fügen Sie das vCenter Server-System zu Ihrem Namensserver hinzu.
            • Fügen Sie das vCenter Server-System zur Datei C:\Windows\System32\drivers\etc\hostsauf dem System hinzu, auf dem vSphere Web Client ausgeführt wird.
          • Flash-Plug-In stürzt beim An- oder Abmelden bei vSphere Web Client unter Linux ab
            Wenn Sie sich unter Linux bei vSphere Web Client anmelden oder dort abmelden, stürzt das Flash-Plug-In möglicherweise ab.
            Umgehung: Laden Sie die Seite neu, um das Flash-Plug-In neu zu starten.

          • Auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client kann nicht unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zugegriffen werden
            Wenn Sie versuchen, auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zuzugreifen, zeigt der Webbrowser die folgende Fehlermeldung an:
            Auf das vSphere Web Client-Verwaltungstool kann von einem Remotehost aus nicht zugegriffen werden.

          • Umgehung: Verwenden Sie "localhost" anstelle der IPv6-Adresse, um auf das Verwaltungstool zuzugreifen. Verwenden Sie z. B. https://localhost:9443/admin-appanstelle einer Adresse wie https://[fc00:10:20:123:355c:1744:1b82:6716]:9443/admin-app.
          • Internet Explorer 7 kann auf keine vSphere-Client-Webseiten zugreifen, wenn der Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet
            Wenn vSphere Web Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet, können Sie Internet Explorer 7 nicht für den Zugriff auf vSphere Web Client verwenden.
            Umgehung: Verwenden Sie Firefox oder Internet Explorer 8 für den Zugriff auf vSphere Web Client.

          • Internet Explorer kann möglicherweise das Client-Integrations-Plug-In nicht herunterladen
            Wenn Sie Internet Explorer zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verwenden, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung: Internet Explorer kann vmware-vmcr-win32-x86.exe von localhost nicht herunterladen.Dies kann passieren, wenn bestimmte Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer das Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verhindern.
            Umgehung: Verwenden Sie eine alternative Methode zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins.

            • Verwenden Sie Firefox, um eine Verbindung zu vSphere Web Client herzustellen und das Client-Integrations-Plug-In herunterzuladen.
            • Verwenden Sie Internet Explorer, um eine direkte Verbindung zur Client-Integrations-Plug-In-Datei unter Verwendung des nicht sicheren Ports http:// IP-Adresse: Portnummer/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe herzustellen. Beispiel: http://localhost:9090/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe.
          • vSphere Web Client lädt und aktualisiert keine Daten
            Manchmal kann vSphere Web Client keine Daten laden und aktualisieren. Das Drehfeld-Steuerelement in der oberen rechten Ecke des Anwendungsfensters dreht sich weiter und die angeforderten Informationen werden nicht angezeigt.
            Umgehung: Führen Sie ein oder mehrere der folgenden Verfahren durch:

            • Klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
            • Wählen Sie ein anderes Objekt aus der Bestandslistenstruktur aus und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
            • Überprüfen Sie den Systemzustand von vCenter Server und dessen Diensten. Starten Sie alle Dienste neu, die angehalten wurden.
          • Auf die Anmeldeseite von vSphere Web Client kann nicht von der vCenter Server-Begrüßungsseite aus zugegriffen werden
            Wenn Sie die URL "localhost" verwenden, um auf die vCenter Server-Begrüßungsseite zuzugreifen, wird ein Fehler generiert, wenn Sie auf "Bei vSphere Web Client anmelden" klicken.
            Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems, um auf die Begrüßungsseite zuzugreifen.

          • Im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" des vSphere-Clients sind Benutzer- und Gruppennamen abgeschnitten
            Wenn Sie einem Bestandslistenobjekt im vSphere-Client eine Berechtigung hinzufügen, werden die Namen von Benutzern und Gruppen im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" möglicherweise abgeschnitten. Beispiel: Administrator wird möglicherweise als tor angezeigt. Benutzer und Gruppen können nur ausgewählt werden, wenn Sie den vollständigen, richtigen Namen eingeben.
            Dieses Problem tritt auf, wenn der Workstation-Dienst in Windows angehalten wurde.

          • Umgehung: Starten Sie den Workstation-Dienst auf der vCenter Server-Maschine neu.

            Wählen Sie Start > Programme > Verwaltung > Dienste.

            Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Workstation und wählen Sie Starten.

          • Die exportierte Liste der virtuellen Maschinen ist möglicherweise unvollständig
            Wenn Sie ein Datencenter, einen Cluster, einen Host oder ein anderes Objekt in der vSphere-Client-Bestandsliste auswählen und eine Liste deren virtuellen Maschinen exportieren, enthält die Liste möglicherweise nicht alle virtuellen Maschinen. Dies geschieht, weil die Informationen in der Liste nicht immer für Objekte, die nicht sichtbar sind, gefüllt werden.
            Umgehung: Scrollen Sie vor dem Exportieren durch die Liste, um sicherzugehen, dass alle virtuellen Maschinen angezeigt werden.

          • Störende Fehlermeldungen erscheinen in den vSphere Web Client-Protokolldateien
            Aufgrund der Versionen von Tomcat und dm Server erscheinen einige störende Fehlermeldungen in den vSphere Web Client-Protokolldateien. Darunter sind einige INFO-Meldungen sowie die Meldung SEVERE: No global context defined for server.Sie können diese Meldungen ignorieren.
            Umgehung: Keine.

          • In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser aufgeführt
            In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser für vSphere Web Client und das Client-Integrations-Plug-In aufgeführt .
            Umgehung: Weitere Informationen zu den unterstützten Webbrowsern finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

          • Beim Versuch, VM-Speicherprofile anzuzeigen, wird im vSphere-Client eine Fehlermeldung angezeigt
            Wenn Sie den vSphere-Client mit vCenter Server verbinden und versuchen, das Speicherprofil einer virtuellen Maschine anzuzeigen, erscheint möglicherweise die Fehlermeldung VC kann keine Verbindung zum profilgesteuerten Speicherdienst unter http:///sps/sdkherstellen.
            Ein Portkonflikt tritt auf, wenn der Speicherprofildienst und ein weiterer Dienst für die Verwendung von Port 31000 konfiguriert sind. vSphere Web Client und vCenter Orchestrator können diesen Konflikt verursachen.

            Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst und den vCenter Orchestrator-Konfigurationsdienst neu. Die Dienste wählen den nächsten verfügbaren Port aus, wenn sie neu gestartet werden. Wenn nur einer der Dienste auf der Maschine vorhanden ist oder ausgeführt wird, müssen Sie nur diesen Dienst neu starten.
          • Die Informationen auf der Registerkarte "Virtuelle Maschinen" werden möglicherweise nicht aktualisiert
            Manchmal werden die Informationen auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen des vSphere-Clients nicht sofort aktualisiert. Wenn Sie beispielsweise eine große Anzahl an virtuellen Maschinen klonen oder registrieren, werden einige virtuelle Maschinen möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur vorhanden sind. Wenn Sie eine große Anzahl an virtuellen Maschinen ein- oder ausschalten, werden die neuen Betriebszustände möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur ordnungsgemäß angezeigt werden.
            Umgehung: Drücken Sie F5, um die Informationen auf dieser Registerkarte zu aktualisieren.

          • Unter Windows Server 2008 wird vSphere Web Client nicht in Internet Explorer 9 geladen
            Wenn Sie unter Windows Server 2008 versuchen, vSphere Web Client in Internet Explorer 9 zu laden, sehen Sie nur einen blauen Hintergrund im Fenster des Webbrowsers und es passiert nichts.
            Umgehung: Verwenden Sie unter Windows Server 2008 Internet Explorer 7 bzw. 8 oder Mozilla Firefox 3.6 oder höher, um auf vSphere Web Client zuzugreifen.

          • Der Zustand von vSphere Web Client wird zwischen Sitzungen nicht beibehalten
            Der Zustand von vSphere Web Client wird normalerweise zwischen Sitzungen beibehalten, sodass, wenn Sie sich erneut bei vSphere Web Client anmelden, dieselben Objekte und Registerkarten ausgewählt sind, die ausgewählt waren, als Sie sich von der vorherigen Sitzung abgemeldet haben. Wenn jedoch Ihre Webbrowser-Voreinstellungen so festgelegt sind, dass der Browser den Verlauf nicht speichert, oder die Website-Speichereinstellungen des Flash Players keinen Arbeitsspeicher für besuchte Sites zuteilen, speichert der Flash Player keine Daten von vSphere Web Client und der Zustand wird von Sitzung zu Sitzung nicht beibehalten.

            Umgehung: Führen Sie das folgende Verfahren durch:

             

          • vSphere Web Client produziert in Abständen den Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur
            Bei Verwendung von Mozilla Firefox 3.6.x auf SUSE Linux Enterprise Server 11 oder Red Hat Enterprise Linux 5 tritt in Abständen die folgende Fehlermeldung auf:
            Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur.
            Umgehung: Starten Sie den Webbrowser neu und stellen Sie eine erneute Verbindung zum vSphere Web Client her.

          • vCenter Server stürzt beim Exportieren von Systemprotokollen ab
            Wenn Sie Systemprotokolle von vCenter Server exportieren, verwendet vCenter Server den in der Windows-Umgebungsvariablen TEMPangegebenen Ordner. Standardmäßig wird diese Variable auf C:\Windows\Tempfestgelegt.
            Wenn vCenter Server zum Speichern einer großen Menge an Protokolldaten konfiguriert ist oder wenn Sie eine große Anzahl an Hosts auswählen, von denen Protokolle heruntergeladen werden sollen, kann es passieren, dass das in der TEMP-Variablen angegebene Laufwerk über keinen Speicherplatz mehr verfügt. Falls es sich bei diesem Laufwerk um dasselbe Laufwerk handelt, auf dem vCenter Server installiert ist, stürzt der VMware VirtualCenter Server-Dienst möglicherweise ab.
            Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das in der Windows-Umgebungsvariablen TEMPangegebene Laufwerk über genügend freien Speicherplatz für exportierte Protokolle verfügt. Ziehen Sie in Betracht, ein anderes Laufwerk als C:in der TEMP-Variablen zu verwenden, um eine Unterbrechung der Systemdienste zu verhindern.

          VM-Verwaltungsprobleme

          • Fehler beim Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb auf virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7
            Das Hinzufügen virtueller CPUs im laufenden Betrieb wird mit der virtuellen Mehrkern-CPU-Funktion für virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 unterstützt.
            Wenn Sie bei virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7 mit mehr als einem Kern pro Socket im Dialogfeld "Eigenschaften der virtuellen Maschine" das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb aktivieren und versuchen, CPUs im laufenden Betrieb hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl und die Fehlermeldung Das CPU-Hotplug wird für diese virtuelle Maschine nicht unterstützterscheint.
            Umgehung: Wenn Sie bei virtuellen Maschinen mit der Hardwareversion 7 die Funktion für das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb verwenden möchten, schalten Sie die virtuelle Maschine aus und legen Sie die Anzahl der Kerne pro Socket auf 1 fest.
            Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 verwenden.

          • USB-Geräte, die von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben werden, werden während einer Migration mit vMotion möglicherweise getrennt
            Wenn ein USB-Gerät von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben wird und das Gerät so konfiguriert ist, dass es während der Migration mit vMotion verbunden bleibt, wird das Gerät während des vMotion-Vorgangs möglicherweise getrennt. Die Geräte können auch getrennt werden, wenn DRS eine Migration auslöst. Wenn die Geräte getrennt werden, kehren sie zum Host zurück und sind nicht mehr mit der virtuellen Maschine verbunden. Dieses Problem tritt häufiger auf, wenn Sie virtuelle Maschinen mit mehreren verbundenen USB-Geräten migrieren. Es kann jedoch auch auftreten, wenn nur ein Gerät oder eine kleine Anzahl von Geräten verbunden sind.
            Umgehung: Führen Sie eine Migration der virtuellen Maschine zurück auf den ESXi-Host durch, an dem die USB-Geräte physisch angeschlossen sind, und verbinden Sie die Geräte mit der virtuellen Maschine neu.

          • Eine virtuelle Maschine mit einem unzugänglichen SCSI-Passthrough-Gerät kann nicht eingeschaltet werden
            Wenn ein mit einer virtuellen Maschine verbundenes SCSI-Passthrough-Gerät über eine Geräteunterstützung verfügt, die vom Host der virtuellen Maschine unzugänglich ist, kann die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden. Es erscheint zudem die folgende Fehlermeldung: Beim ESX-Host ist ein unerwarteter Fehler beim Einschalten der virtuellen Maschine aufgetreten.
            Umgehung: Führen Sie eines der folgenden Verfahren durch:

            • Wenn der Host der virtuellen Maschine über ein physisches SCSI-Gerät verfügt, ändern Sie die Geräteunterstützung des SCSI-Passthrough-Geräts des Hosts und schalten Sie die virtuelle Maschine ein.
            • Verfügt der Host nicht über ein physisches SCSI-Gerät , entfernen Sie das SCSI-Passthrough-Gerät von der virtuellen Maschine und schalten Sie sie ein.
          • Vorgänge zum Klonen oder Verschieben einer virtuellen Maschine von ESXi 5.0 auf ESX/ESXi 4.1 schlagen fehl, wenn die Replizierung aktiviert ist
            Wenn Sie den Befehl hbr enablereplicationverwenden, um die Replizierung einer virtuellen Maschine zu aktivieren, die sich auf einem ESXi 5.0-Host befindet, und die virtuelle Maschine auf einen ESX/ESXi 4.1- oder früheren Host klonen, schlägt die Validierung mit der Fehlermeldung Der Vorgang wird nicht unterstütztfehl. Das Klonen von virtuellen ESXi 5.0-Maschinen auf ESX/ESXi 4.1-Hosts wird nicht unterstützt.
            Umgehung: Wählen Sie eine der folgenden Umgehungen aus:

            • Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen ESXi 5.0-Host
            • Klonen oder verschieben Sie eine neue virtuelle Maschine auf einem ESX/ESXi 4.1-Host.
          • Die Inkompatibilität von vCenter Server 5.0 mit ESX/ESXi-Hosts führt dazu, dass Migrationsvorgänge für virtuelle Maschinen mit Delta-Festplatten fehlschlagen
            Wenn vCenter Server 5.0 einen Host mit einer älteren Version als ESX/ESXi 4.0 Update 3 verwaltet, können Sie virtuelle Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht auf diesen Host migrieren. Beim Versuch, eine solche Migration durchzuführen, erscheint die folgende Systemfehlermeldung:
            Aufgrund einer Versionsinkompatibilität zwischen vCenter Server und ESX wird das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht unterstützt. Führen Sie zum Fortfahren dieses Vorgangs ein Upgrade von Ihren ESX-Hosts auf ESX 4.0 Update 3 oder höher durch.
            Für ESX/ESXi 4.1 gilt dieselbe Einschränkung und eine ähnliche Fehlermeldung erscheint. ESX/ESXi 4.1 unterstützt das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Delta-Festplatten nicht, wenn vCenter Server 5.0 den Host verwaltet.
            Umgehung: Führen Sie ein Upgrade des ESX/ESXi-Hosts auf ESX/ESXi 4.0 Update 3 oder höher durch oder führen Sie ein Upgrade auf ESX 4.1 Update 1 oder höher durch.

          • Nicht-ASCII-DNS-Suffixe werden nach dem Anpassen von Windows XP und Windows 2003 nicht ordnungsgemäß festgelegt
            Wenn Sie den Assistenten zur Anpassung von Spezifikationen verwenden, um Windows XP oder Windows 2003 anzupassen, und auf der Registerkarte DNS der Netzwerkeigenschaften ein Nicht-ASCII-DNS-Suffix eingeben, wird die Anpassung als erfolgreich gemeldet, aber das Nicht-ASCII-DNS-Suffix wird nicht ordnungsgemäß festgelegt.
            Umgehung: Setzen Sie unter Windows XP und Windows 2003 das DNS-Suffix manuell.

          • Der Snapshot-Festplattenpfad in der .vmsd-Snapshot-Datenbankdatei und der übergeordnete Pfad in der Delta-Festplattendeskriptordatei werden nach der Migration nicht aktualisiert
            Wenn snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestgelegt ist und Sie die Einstellung
            snapshotDirectorybeispielsweise von Datenbank A in Datenbank B ändern, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung
            Es wurde eine ungültige Snapshot-Konfiguration erkannt. Dieses Problem tritt auf, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

          •  
            • Sie stellen einen vorherigen Snapshot in der Snapshot-Struktur wieder her und erstellen neue Snapshots von diesem Snapshot-Punkt aus. Dies führt zu einer nicht linearen Hierarchie in der Snapshot-Struktur.
            • Die Festplatten-Links in einer Festplattenkette umfassen mehrere Datenspeicher und enthalten sowohl den Quell- als auch den Zieldatenspeicher. Diese Situation tritt auf, wenn Sie die snapshotDirectory-Einstellungen mehrmals ändern, sodass sie auf verschiedene Datenspeicher verweisen, und Sie zwischen den snapshotDirectory-Änderungen Snapshots der virtuellen Maschine erstellen. Beispiel: Sie erstellen Snapshots einer virtuellen Maschine, wobei snapshotDirectoryauf Datenspeicher A festgelegt ist, stellen einen vorherigen Snapshot wieder her, ändern anschließend die snapshotDirectory-Einstellung auf Datenspeicher B und erstellen zusätzliche Snapshots. Dann migrieren Sie die virtuelle Festplatte von Datenspeicher B nach Datenspeicher A.
          • Es ist Best Practice, die Standardeinstellung beizubehalten, mit der der übergeordnete und die untergeordneten Snapshots zusammen in dem Snapshot-Verzeichnis gespeichert werden. Sie sollten es vermeiden, die snapshotDirectory-Einstellungen zu ändern oder zwischen Datenspeicheränderungen Snapshots zu erstellen. Wenn Sie snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestlegen, führen Sie eine vollständige Speichermigration auf einen Datenspeicher durch, der zurzeit nicht von der virtuellen Maschine verwendet wird.

            Umgehung: Aktualisieren Sie die Festplattenpfadreferenzen in der Snapshot-Datenbankdatei und der Festplattendeskriptordatei manuell auf den korrekten Datenspeicherpfad.

          Migrationsprobleme

          • Eine Cold-Migration einer virtuellen Maschine mit einer virtuellen IDE-Festplatte von einem ESXi 5.0-Host auf einen ESX/ESXi 4.x-Host schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt
            Wenn Sie vCenter Server 5.0 zum Durchführen einer Cold-Migration einer virtuellen Maschine, die eine oder mehrere virtuelle IDE-Festplatten hat, von einem ESXi 5.0-Host auf einen Host, auf dem ESX/ESXi 4.x ausgeführt wird, verwenden, schlägt die Migration mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt.

            Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

            1. Wählen Sie auf dem ESXi 5.0-Host die virtuelle Maschine aus.
            2. Wenn sich die virtuelle Maschine auf einem nur für Hosts vorgesehenen Datenspeicher auf dem ESXi 5.0-Host befindet, verschieben Sie die .vmx- und .vmdk-Dateien auf eine gemeinsam genutzte LUN, auf die der ESXi 5.0- und der ESX/ESXi 4.x-Host zugreifen können.
            3. Führen Sie eine Cold-Migration der virtuellen Maschine auf den ESX/ESXi 4.x-Host mithilfe der Option Host ändern im Assistenten "Migrieren von virtuellen Maschinen" durch.

             

          • Beim Übergang auf die Sommerzeit wird die Zeitachse auf den Leistungsdiagrammen nicht auf die neue Uhrzeit aktualisiert.
            Beispiel: Die lokalen Uhren in Gebieten, in denen die Uhren umgestellt werden, wurden am Sonntag, dem 27. März 2011 um 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Die Markierungen auf der Zeitachse von Leistungsdiagrammen hätten ..., 2:00, 2:20, 2:40, 4:00, 4:20, ...lauten sollen, d. h. ohne Markierungen für die Stunde, die um 3 Uhr beginnt. In Wirklichkeit werden jedoch die Markierungen ..., 2:00, 2:20, 2:40, 3:00, 3:20, 3:40, 4:00, 4:20, ...angezeigt.

            Umgehung: Keine

          • Nach einem Storage vMotion-Vorgang, bei dem der Benutzer eine Datenträgerformatänderung angibt, behalten Festplatten virtueller Maschinen ihr ursprüngliches Format bei
            Wenn Sie während eines Storage vMotion-Vorgangs einer eingeschalteten virtuellen Maschine auf einem Host, auf dem ESX/ESXi 4.1 oder früher ausgeführt wird, versuchen, das Festplattenformat in "Thick-Provision Eager-Zeroed" zu ändern, erfolgt keine Konvertierung. Der Storage vMotion-Vorgang wird zwar erfolgreich durchgeführt, aber die Festplatten behalten das ursprüngliche Format bei. Dies ist auf eine Einschränkung von ESX/ESXi 4.1 und früher zurückzuführen. Wenn der gleiche Vorgang auf einer virtuellen Maschine auf einem ESXi 5.0-Host durchgeführt wird, erfolgt die Konvertierung ordnungsgemäß.

            Umgehung: Keine.

          • Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldaten, die in einem benutzerdefinierten Speicherort gespeichert sind
            Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldateien, die in einem benutzerdefinierten, nicht standardmäßigen Speicherort gespeichert sind. Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool unterscheidet sich vom Erfassungs-Tool des vSphere-Clients.

            Umgehung: Verbinden Sie einen vSphere-Client mit vCenter Server und verwenden Sie die Funktion "Exportieren von Systemprotokollen", um die Protokolldaten abzurufen. Wählen Sie im vSphere-Client Verwaltung > Exportieren von Systemprotokollen.

            Falls Sie keine Verbindung zwischen einem vSphere-Client und vCenter Server herstellen können, müssen Sie die Dateien manuell in das Protokollpaket kopieren.

          VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

          • In vCenter Server 5.0 werden einige erweiterte Konfigurationsoptionen für vSphere HA nicht mehr unterstützt
            Folgende Optionen werden nicht mehr unterstützt.

            das.consoleUser
            das.consoleNode
            das.consolePerm
            das.primaryCount
            das.checkVmStateDelay
            das.trace
            das.traceLevel
            das.traceOutput
            das.preferredPrimaries
            das.disableUWSwapRequirement
            das.sensorPollingFreq
            das.bypassNetCompatCheck
            das.defaultfailoverhost
            das.failureDetectionTime
            das.failureDetectionInterval

            Falls Sie versuchen, eine der nicht unterstützten Optionen festzulegen, meldet vCenter Server 5.0, dass die Option ungültig ist. Wenn Sie darüber hinaus ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 von einer vorherigen Version durchführen, bei der eine oder mehrere dieser Optionen definiert sind, werden sie gelöscht und haben keine Auswirkung mehr.
            Umgehung: Keine.

          • Bei einem Hostausfall kann vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten, die mit vMotion migriert wurde.
            Während des Migrierens einer virtuellen Maschine von einem Host auf einen anderen fällt der ursprüngliche Host möglicherweise aus, reagiert nicht mehr oder verliert den Zugriff auf den Datenspeicher, der die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine enthält. Wenn solch ein Ausfall auftritt und vMotion danach ebenfalls fehlschlägt, startet vSphere HA möglicherweise die virtuelle Maschine nicht neu und schützt sie möglicherweise nicht mehr.
            Umgehung: Wenn die virtuelle Maschine ausfällt und vSphere HA sie nicht wieder einschaltet, schalten Sie die virtuelle Maschine manuell ein. vSphere HA schützt dann die virtuelle Maschine wieder.

          Internationalisierungsprobleme

          • Bei der Suche werden Sonderzeichen in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch und Spanisch nicht gefunden.
            Bei der Suche werden in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch und bei Verwendung von Sonderzeichen in Deutsch, Französisch und Spanisch keine Treffer gefunden.
            Umgehung: Verwenden Sie bei der Suche nach Themen die englische Benutzeroberfläche.

          • Benutzer mit Benutzernamen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können sich nicht über vSphere Web Client beim vCenter Server anmelden
            vSphere Web Client nimmt keine Benutzernamen an, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten. Benutzer mit Namen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server nicht verwenden.
            Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server.

          • Probleme in Zusammenhang mit der lokalisierten Suche und mit lokalisierten Suchbereichen in der Hilfe zu vSphere Web Client
            Zu den bekannten Problemen im Zusammenhang mit der lokalisierten Suche in der Hilfe zu vSphere Web Client gehören:
            Suchen unter Verwendung erweiterter Zeichen anderer Sprachen als Englisch führen zu keinen Ergebnissen. Wenn die Namen von Suchbereichen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, werden diese Zeichen nicht korrekt dargestellt.
            Umgehung: Bearbeiten Sie die Datei "tomcat-server.xml", um UTF-8 als Zeichensatz für URIs anzugeben:

            Öffnen Sie die Datei Installationsverzeichnis_von_vSphere_Web_Client\springsource-dm-server-2.0.4\config\tomcat-server.xmlmithilfe eines Texteditors.
            Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um den Parameter URIEncoding="UTF-8"am Ende folgender Zeile hinzuzufügen: connectionTimeout="20000":

            <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
            connectionTimeout="20000"
            redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>


            9090 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

            Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

            <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
            connectionTimeout="20000" URIEncoding="UTF-8"
            redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>

            Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um die Zeile URIEncoding="UTF-8"nach folgender Zeile einzufügen: keystoreFile="config/keystore":

            <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
            maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
            clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
            keystoreFile="config/keystore"
            keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>


            9443 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

            Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

            <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
            maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
            clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
            keystoreFile="config/keystore" URIEncoding="UTF-8"
            keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>

            Speichern Sie die Datei.

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