vCenter Server 5.0 Update 1b | 16. August 2012 | Build 804277

vSphere Client 5.0 Update 1b | 16. August 2012 | Build 804277

vCenter Server 5.0 Update 1b - Installationspaket | 16. August 2012 | Build 804276

vCenter Server Appliance 5.0 Update 1b | 16. August 2012 | Build 804279

Letzte Aktualisierung: 18. Januar 2013

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

VMware vCenter Server 5.0 Update 1b ist eine Patch-Version und bietet die folgenden Verbesserungen:

  • vCenter Server 5.0 Update 1b bietet Unterstützung für die folgenden vCenter-Datenbanken
    • Oracle 11g Enterprise Edition, Standard Edition, Standard ONE Edition Release 2 [11.2.0.3] - 64-Bit
    • Oracle 11g Enterprise Edition, Standard Edition, Standard ONE Edition Release 2 [11.2.0.3] - 32-Bit
  • Datenbankunterstützung für vCenter Server Appliance: Die mit vCenter Server Appliance bereitgestellte eingebettete DB2-Express-Datenbank wurde durch die VMware vPostgres-Datenbank ersetzt. Dadurch verringert sich der Speicherplatzbedarf der Appliance und die Zeit zum Bereitstellen von vCenter Server wird weiter verkürzt.
  • Behobene Probleme:Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt "Behobene Probleme" dokumentiert sind.

vCenter Server 5.0 Update 1a wurde aufgrund von Problemen beim Durchführen eines Upgrades mit einer Oracle-Datenbank von der VMware-Download-Site entfernt. vCenter Server Update 1a wurde durch vCenter Server 5.0 Update 1b ersetzt, das vom Funktionsumfang identisch mit vCenter Server 5.0 Update 1a ist und den Fix für das Problem enthält, das beim Durchführen eines Upgrades mit einer Oracle-Datenbank aufgetreten ist. Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 203277 und im Abschnitt "Behobene Probleme" der Versionshinweise.

Internationalisierung

VMware vSphere 5.0 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas vom vSphere-Client

In vSphere 5.0 können Sie VMware vSphere Client™ so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzeroberfläche auf Englisch erscheinen, auch für den Fall, dass für die Maschine, auf der er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Ausführen eines Befehlszeilenschalters für die Dauer einer einzelnen Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für die Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, wie z. B. für Datum und Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
vpxClient -locale en_US

In dieser Version hinzugefügte Funktionen

Diese Version umfasst alle Funktionen und Fixes von 5.0 Update 1

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Client – Versionskompatibilität

Abgesehen von der Datenbankunterstützung, die im Abschnitt "Neuheiten" vorgestellt wird, bietet vCenter 5.0 Update 1b das gleiche Maß an Kompatibilität wie die vorhandene Version von vCenter 5.0 Update 1. In der VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix finden Sie vollständige Details zur Kompatibilität von vCenter 5.0 Update 1b.

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Außerdem bietet diese Site Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, die Sie vor der Installation von ESXi oder vCenter Server ausführen können.

Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus

vCenter Server 5.0 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.0 im verknüpften Modus befinden. Gruppen im verknüpften Modus, die sowohl vCenter Server 5.0 als auch frühere Versionen von vCenter Server (z. B. vCenter Server 4.0 und vCenter Server 4.1) enthalten, werden nicht unterstützt. In dieser Version können Sie Gruppen im verknüpften Modus verwalten, die sowohl vCenter Server 5.0- als auch vCenter Server 5.0 Update 1-Instanzen enthalten.

Kompatibilität von vSphere 5.0 und VMware View

Informationen zu vSphere-Konfigurationen, die mit VMware View unterstützt werden, finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix .

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Nach der erfolgreichen Installation müssen Sie einige Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationsaufgaben durchführen. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

vCenter Server 5.0 unterstützt nur die Installation auf 64-Bit-Plattformen von Windows. Wenn das System ein 64-Bit-System ist, können Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.1 auf vCenter Server 5.0 durchführen. Wenn VMware vCenter Server 2.5 oder vCenter Server 4.0 auf einem 32-Bit-System installiert ist, finden Sie weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der vCenter Server-Datenbank im vSphere-Upgrade-Handbuch.

vCenter Server 5.0 enthält zum vCenter Server gehörende MIB-Dateien (MIB, Management Information Base). Sie können MIB-Dateien, die sich auf ESXi beziehen, von der VMware-Website unter http://www.vmware.com/download/vsphere/drivers_tools.html herunterladen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im Handbuch vSphere-Upgrade.

vSphere 5.0 unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien:

  • Sie können In-Place-Upgrades auf 64-Bit-Systemen von vCenter Server 4.x auf vCenter Server 5.0 durchführen.
    Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.0.x durchführen, der unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.
  • Sie können ein Upgrade von vCenter Server 2.5 Update 6 oder höher und vCenter Server 4.0.x auf vCenter Server 5.0 durchführen, indem Sie vCenter Server 5.0 auf einem neuen 64-Bit-Betriebssystem installieren und die vorhandene Datenbank migrieren.
    Diese Upgrade-Methode ermöglicht das Upgrade von einem 32-Bit-System auf ein 64-Bit-System.
  • vCenter Server 5.0 kann ESXi 5.0-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x- und ESX/ESXi 3.5-Hosts verwalten. Er kann auch ESX/ESXi 3.5-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.0 kann ESX 2.x- und ESX 3.0.x-Hosts nicht verwalten.

Lesen Sie http://kb.vmware.com/kb/2017801 durch, um sich mit den bekannten Problemen beim Durchführen eines Updates von VMware vCenter Server Appliance auf 5.0.0 Update 1b vertraut zu machen, bevor Sie mit dem Update-Vorgang fortfahren.

Testversionen von vSphere 5.0

Upgrades von den vCenter Server 5.0 Beta- und den vCenter Server 5.0- sowie 5.0 Update 1-Release-Kandidat-Versionen auf vCenter Server 5.0 Update 1b werden nicht unterstützt. Deinstallieren Sie die Beta- bzw. Release Candidate-Versionen von vCenter Server 5.0- und vCenter Server 5.0 Update 1-Releases und führen Sie eine Neuinstallation von vCenter Server 5.0 Update 1b durch. Sofern Sie Beta- oder Release Candidate-Versionen von vCenter Server 5.0 bzw. vCenter Server 5.0 Update 1 getestet haben, wird empfohlen, die Daten, die Sie aus den Konfigurationen auf vCenter Server 5.0 bzw. vCenter Server 5.0 Update 1 beibehalten möchten, neu zu erstellen.

VMware vSphere SDKs

VMware vSphere bietet einen Satz von SDKs für vSphere-Server- und Gastbetriebssystemumgebungen.

  • vSphere Management SDK. Eine Sammlung von Software Development Kits für die vSphere Management-Programmierumgebung. Das vSphere Management SDK enthält die folgenden vSphere-SDKs:

    • vSphere Web Services SDK.Enthält Unterstützung für neue Funktionen in ESXi 5.0 und den vCenter Server 5.0-Serversystemen. Sie können dieses SDK auch mit vorherigen Versionen von ESX/ESXi und vCenter Server verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu VMware vSphere Web Services SDK.

    • vSphere vCenter Storage Monitoring Service (SMS) SDK. SMS 2.0 wird von vCenter Server 5.0 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vCenter SMS SDK.

    • vSphere ESX Agent Manager (EAM) SDK. EAM 1.0 wird von ESXi 5.0 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere ESX Agent Manager.

  • vSphere Guest SDK. Das VMware vSphere Guest SDK 4.0 wird von ESXi 5.0 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu VMware vSphere Guest SDK.

  • VMware vSphere SDK for Perl. Das SDK für Perl 5.0 wird von vSphere 5.0 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere SDK for Perl.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.0 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenzen herunterladen, die es erfordern, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

Hinweise zu Produktunterstützung

VMware vSphere 5.0 ist die letzte Version für die folgenden Management-Funktionen und Plattformen. VMware bietet weiterhin technischen Support für diese Funktionen und Plattformen bis zum Ende der Supportdauer an.

  • VMware Toolbox:vSphere 5.0 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

  • VMI-Paravirtualisierung: vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

  • VMCI Sockets: vSphere 5.0 ist die letzte Hauptversion, die die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen unterstützt. Die Verwendung von VMCI-Sockets für die Kommunikation zwischen ESXi und virtuellen Maschinen wird weiterhin unterstützt.

  • Vorgefertigte Module für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme: vSphere 5.0 ist die letzte Version, bei der vorgefertigte Module (PBMs) für nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme im Lieferumfang enthalten sind. Wenn Sie ein nicht unterstütztes Linux-Gastbetriebssystem verwenden möchten, müssen Sie während der Installation von VMware Tools die Linux-Kernel-Module aus dem Quellcode kompilieren.

  • Bandlaufwerke: VMware unterstützt keine Bandlaufwerke, die an ESX/ESXi-Hosts angeschlossen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1016407.

  • vSphere 5.0 und dessen nachfolgende Update- und Patch-Versionen sind die letzten vSphere-Versionen, die VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 unterstützen: Zukünftige Versionen von vSphere (dazu gehören VMware ESXi, VMware vCenter Server, VMware vSphere Client und VMware vCenter-Erweiterungen und -Plug-Ins, wie z. B. vCenter Update Manager) können nicht mehr mit VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware Virtual Center 2.5 betrieben werden. VMware ESX/ESXi 3.5 und VMware VirtualCenter 2.5 werden weiterhin bis zu den ursprünglich veröffentlichten Daten zur Beendigung der Unterstützung unterstützt.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

Upgrade und Installation

  • Das Upgrade von vCenter Server 4.0.x und 4.1.x auf vCenter Server 5.0 Update 1a schlägt auf einer Oracle-Datenbank mit folgendem Fehler fehl: PLS-00905 STATS_ROLLUP2_PROC ist ungültig
    Das Upgrade von vCenter Server 4.0.x und 4.1.x auf vCenter Server 5.0 Update 1a schlägt auf einer Oracle-Datenbank möglicherweise fehl. Wenn Sie mithilfe des Mediums VMware-VIMSetup-all-5.0.0-757163 installieren, wird in der Datei VCDatabaseUpgrade.logein Fehler ähnlich dem folgenden protokolliert:
    PLS-00905: object STATS_ROLLUP2_PROC is invalid
    ORA-06550: line 1, column 99:
    PL/SQL: Statement ignored
    ORA-06512: at "SYS.DBMS_JOB", line 82
    ORA-06512: at "SYS.DBMS_JOB", line 140
    ORA-06512: at line 39
    Hinweis: Dieses Problem tritt bei einem Upgrade von vCenter Server 5.0 oder vCenter Server 5.0 Update 1 auf vCenter Server 5.0 Update 1a nicht auf
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn die Einstellung für die Größe der Bestandsliste für die vCenter Server Appliance über die Web-Konsole geändert wird, wird die Ausführung der vServiceManager- und EAM-Dienste beendet
    Wenn in der vCenter Server Appliance die Größe der Bestandsliste über die Web-Konsole in eine andere Einstellung als "Klein" geändert wird, wird die Ausführung der vServiceManager- und EAM-Dienste beendet.  
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach dem Neustart des ESXi-Hosts schlägt die HA-Konfiguration fehl oder der Host kann keine erneute Verbindung zu vCenter herstellen
    Wenn der vCenter-Agent (vpxa) und der HA-Agent auf einer ESXi-Ramdisk anstatt auf vmkramdisk installiert werden, werden diese Pakete nicht dauerhaft im Bootbank-Image gespeichert. Deshalb werden sie nach dem Neustart des Hosts nicht automatisch neu bereitgestellt.
    Dieses Problem tritt in den folgenden Situationen auf:

    • Wenn die Build-Nummer des ESXi 4.0-Hosts zwischen 219381 und 392992 liegt.
    • Wenn die ESXi-Build-Nummer nicht im oben genannten Bereich liegt, tritt dieses Problem auf dem ESXi-Host auf, lauten die neuesten vpxa/fdm-Installationsprotokolleinträge in "/var/log/vpxa-installer.log" oder "/var/log/fdm-installer.log" Now try installing on ramdiskund die Installation wird abgeschlossen mit der Meldung "All done!". Status: 0".
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

     

vCenter Server und vSphere-Client

  • vCenter Server-Webservice verbraucht möglicherweise den gesamten zugewiesenen Arbeitsspeicher
    vCenter Server Webservices (tomcat6.exe)verbraucht möglicherweise den gesamten zugewiesenen Arbeitsspeicher. Das Vergrößern des maximalen Arbeitsspeicher-Pools für Tomcat löst das Problem nicht.
    Dies betrifft die gesamte Funktionalität, die sich auf vCenter-Webservices bezieht.
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware HA und Fault Tolerance

  • HA kann eine virtuelle Maschine nicht neu starten und gibt folgenden Fehler aus: Fehler beim Öffnen der Datei /vmfs/volumes/UUID/.dvsData/ID/100 Status (bad0003)= Nicht gefunden
    In vCenter Server bleibt eine virtuelle Maschine nach einem HA-Ereignis ausgeschaltet.
    Der vSphere-Client zeigt die folgende Fehlermeldung an:
    Fehler beim Öffnen der Datei /vmfs/volumes/UUID/.dvsData/ID/100 Status (bad0003)= Nicht gefunden.
    fdm.logzeigt an:
    Got fault while failing over vm. /vmfs/volumes/UUID/VM/VM.vmx: [N3Vim5Fault19PlatformConfigFaultE:0xecba148] (state = reconfiguring)
    Hinweis: Sie können die virtuelle Maschine manuell starten.
    Weitere Informationen finden Sie unter KB 1034633.
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme

  • WSDL-Dateien für vSphere 5.0 Server, die direkt von einem Server empfangen wurden, sind nicht vollständig
    Es ist möglich, vSphere API WSDL-Dateien von einer ESXi- oder vCenter Server-Instanz abzurufen. Diese WSDL-Dateien sind nicht vollständig. Sie können die serverbasierte WSDL nicht verwenden, weil SOAP-Toolkits diese nicht ordnungsgemäß verarbeiten können, da der Server nicht über einen vollständigen Satz an Schemadateien verfügt. Das vSphere Web Services SDK enthält eine vollständige Konfiguration für WSDL-Dateien (WSDL- und Schemadateien), die sich in folgendem Verzeichnis des vSphere Management SDK befindet:
    VMware-vSphere-SDK-5.0.0-429209\SDK\vsphere-ws\wsdl\vim25\
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Lesen Sie durch alle bekannten Probleme, um die Probleme zu finden, die Sie zutreffen. Die Probleme gliedern sich wie folgt:

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

    Installation

    • Keine Fehlermeldung, wenn Sie vSphere Authentication Proxy, vSphere ESXi Dump Collector und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server auf vorherigen Versionen von vCenter Server installieren
      vCenter Server-Tools (VMware ESXi Dump Collector, VMware Syslog Collector, vSphere Auto Deploy und vSphere Authentication Proxy) sind auf dem Installationsmedium von vSphere 5.0 enthalten. Wenn Sie versuchen, ein oder mehrere Tools auf einem System zu installieren, auf dem eine vorherige Version von vCenter Server installiert ist, schlägt die Installation ohne Anzeige einer Fehlermeldung fehl.
      Umgehung: Keine

    • Die vSphere Authentication Proxy-, vSphere ESXi Dump Collector- und vSphere Syslog Collector-Support-Tools für vCenter Server unterstützen IPv6 nicht
      Die Hostmaschinen für Authentication Proxy, ESXi Dump Collector und Syslog Collector müssen eine gültige IPv4-Adresse aufweisen. Sie können diese Support-Tools auf Maschinen in Netzwerkumgebungen installieren, in denen entweder nur IPv4 oder IPv4 und IPv6 eingesetzt werden. Sie können die Tools nicht auf Maschinen in reinen IPv6-Umgebungen installieren. Die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste werden zwecks Kommunikation mit vCenter Server an eine IPv4-Adresse gebunden. IPv6 wird nicht unterstützt. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden, in denen nur IPv4, IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt werden. Allerdings muss die Maschine, die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere-Client herstellt, über eine IPv4-Adresse verfügen, damit die Authentication Proxy-, ESXi Dump Collector- und Syslog Collector-Dienste funktionieren können.
      Umgehung: Keine.

    • vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht
      Wenn Sie vCenter Server installieren, unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4.

      Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service zu aktivieren.

      1. Halten Sie vCenter Inventory Service an.
        1. Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung Dienste aus.
        2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf vCenter Inventory Service und wählen Sie Anhalten.
      2. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:
        Installationsverzeichnis_von_Inventory_Service/lib/server/config/dataservice.properties
      3. Ändern Sie den Wert für dataservice.nio.enabledin false.
      4. Starten Sie den vCenter Inventory Service neu.
    • Der vSphere-Client kann nicht in einem Ordner installiert werden, dessen Name Sonderzeichen enthält
      Wenn Sie den vSphere-Client in einem Ordner oder Verzeichnis installieren, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält, erscheint die folgende Fehlermeldung:
      Der Installationspfad enthält ein ';'-Zeichen. Wählen Sie ein Installationsverzeichnis ohne dieses Zeichen aus.
      Auch wenn der Ordnername kein Semikolon (;) enthält, können Sie den vSphere-Client nicht im angegebenen Ordner installieren. Wenn Sie außerdem den vSphere-Client in einem benutzerdefinierten Ordner installieren, dessen Name ein Rautezeichen enthält ( #), kann der Client keine Verbindung zu vCenter Server herstellen.
      Umgehung: Installieren Sie den vSphere-Client nicht in einem benutzerdefinierten Ordner, dessen Name ein Semikolon (;), eine linke eckige Klammer ([), eine rechte eckige Klammer (]), ein Gleichheitszeichen (=), ein Pluszeichen (+), ein Komma (,) oder ein Rautezeichen (#) enthält .

    • Unter Windows 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
      Wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) auf einem Windows 2008 x64-Bit-Betriebssystem aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, scheint es, als sei die Verknüpfung erfolgreich, aber in Wirklichkeit schlägt sie fehl. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

      Umgehung: Schalten Sie die Benutzerkontensteuerung (UAC) aus, bevor nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus vorgenommen wird, und schalten Sie sie anschließend wieder ein.

      1. Benutzerkontensteuerung (UAC) ausschalten.
        1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
        2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
        3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
        4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
      2. Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus.
        1. Wählen Sie Start > Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
        2. Klicken Sie auf Weiter.
        3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
        4. Wählen Sie vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen und klicken Sie auf Weiter.
        5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
        6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
        7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.
      3. Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind.
      4. Sind die vCenter Server-Systeme verknüpft, schalten Sie die UAC ein.
        1. Wählen Sie im Startmenü von Windows Systemsteuerung > Benutzerkonten.
        2. Wählen Sie Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten.
        3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
        4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
    • Wenn nach dem Installieren von vSphere Web Client der Benutzer auf "Beenden" im Installationsassistenten klickt, wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt.
      Nach der Installation des vSphere-Clients wird ein Browser gestartet und eine leere Seite angezeigt, wenn Sie im Installationsassistenten auf "Beenden" klicken. Die Seite bleibt leer und der Browser stellt keine Verbindung zur vSphere Administration Application her.
      Umgehung: Beenden Sie den Browser und starten Sie die vSphere Administration Application-Seite vom Startmenü aus.

    Upgrade

    • Beim Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert
      Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.0 wird der Datenbanktyp in vcdb.properties möglicherweise nicht korrekt geändert, was die vCenter-Funktionalität beeinträchtigt. Dieses Problem kann auftreten, wenn der DB-Server-Hostname die Teilzeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" enthält.
      Umgehung:Der Datenbankserver, auf dem sich die vCenter-Datenbank befindet, darf die Zeichenfolgen "db2" bzw. "oracle" nicht enthalten. Als Alternative kann vcdb.properties später in das korrekte Format gebracht werden.

    • Upgrade von vCenter Server schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Systemadministrator hat Richtlinien festgelegt, die diese Installation verhindern
      Dieses Problem kann auftreten, wenn der Computer über nicht genügend zusammenhängenden Arbeitsspeicher für Windows Server 2003 oder Windows XP verfügt, um überprüfen zu können, ob das .msi- oder das .msp-Paket ordnungsgemäß signiert ist.

      Umgehung:

      1. Wählen Sie im Windows-Startmenü Ausführen, geben Sie control admintools ein und klicken Sie auf OK.
      2. Doppelklicken Sie auf Local Security Policy.
      3. Wählen Sie Software Restriction Policies.
      4. Wenn keine Software-Einschränkungen aufgeführt sind, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Software Restriction Policies und wählen Sie Create New Policy.
      5. Doppelklicken Sie unter Object Type auf Enforcement.
      6. Wählen Sie All users except local administrators und klicken Sie auf OK.
      7. Starten Sie den Computer neu und führen Sie das vCenter Server-Upgrade erneut durch.
    • Die Datenmigration schlägt fehl, wenn der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Tritt dieses Problem auf, erscheint eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden: 'ascii' codec can't decode byte 0xd0 in position 30: ordinal not in range(128). Das Installationsprogramm wird dann während der Datenmigration unerwartet beendet.
      Umgehung:Stellen Sie sicher, dass der Pfad der vCenter Server-Installationsmedien keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält.

    Lizenzierung

    • Die automatische Zuweisung eines vSphere-Lizenzschlüssels zu bestimmten ESX/ESXi-Hosts in einem Host-Container schlägt möglicherweise fehl und die Hosts bleiben im Testmodus
      vCenter Server 5.0 unterstützt die automatische Zuweisung von Lizenzschlüsseln zu ESX/ESXi-Hosts. Sie können einem Host-Container in vCenter Server, wie z. B. einem Datencenter oder einem Cluster, einen Lizenzschlüssel zuordnen. vCenter Server weist dann allen nicht lizenzierten Hosts, die Sie diesem Host-Container hinzuzufügen, den Lizenzschlüssel zu. Sie können einem Host-Container nur einen Lizenzschlüssel zuordnen. Wenn die Lizenz, die Sie einem Host-Container zuordnen, eine andere Version als die Hosts aufweist, die Sie diesem Host-Container hinzufügen, wird den Hosts die Lizenz nicht zugewiesen. Wenn Sie beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zuordnen und dem Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzufügen, wird den ESX/ESXi 4.x-Hosts die Lizenz nicht zugewiesen, sodass sie im Testmodus verbleiben.
      Umgehung:Stellen Sie sicher, dass alle dem Host-Container hinzuzufügenden Hosts die gleiche Version wie die Lizenz aufweisen, die Sie demselben Container zuordnen. Wenn ein Host aus demselben Container eine Lizenz einer anderen Version benötigt, ordnen Sie dem Host die Lizenz direkt zu. Sie ordnen beispielsweise einem Cluster eine vSphere 5.x-Lizenz zu. Sie fügen dem Cluster ESXi 5.x-Hosts hinzu, denen die vSphere 5.x -Lizenz zugewiesen wird. Sie fügen demselben Cluster ESX/ESXi 4.x-Hosts hinzu und ordnen den Hosts eine vSphere 4.x-Lizenz zu. Sie verbinden die ESX/ESXi 4.x-Hosts zu vCenter Server neu und ihnen wird die vSphere 4.x-Lizenz zugewiesen.

    Sicherheit

    • Die Sitzungen der Datenspeicher-Weboberfläche werden nicht sofort beendet, wenn Sie das Browserfenster schließen
      Wenn Sie einen Webbrowser nach dem Zugriff auf die Datenspeicher-Weboberfläche schließen, wird die Sitzung auf der Serverseite nicht sofort beendet. VMware möchte Jason Jones von Inner Security für die Meldung dieses Problems danken.
      Umgehung:Bevor Sie das Browserfenster schließen, müssen Sie auf der Datenspeicher-Weboberfläche auf Abmelden klicken, um die Sitzung zu beenden.

    Netzwerk

    • Das Hinzufügen eines Netzwerkressourcenpools zu einem vSphere Distributed Switch schlägt mit der Fehlermeldung Der Vorgang für einen vSphere Distributed Switch kann für ein oder mehrere Hostmitglieder nicht abgeschlossen werdenfehl
      Diese Fehlermeldung besagt, dass ein oder mehrere Hosts auf dem Distributed Switch bereits der maximalen Anzahl von Netzwerkressourcenpools zugeordnet wurde. Die für einen Host maximal zulässige Anzahl von Netzwerkressourcenpools beträgt 56.
      Umgehung: Keine.

    • Fault Tolerance ist nicht kompatibel mit vSphere DirectPath I/O mit vSphere vMotion
      Wenn auf einer virtuellen Maschine Fault Tolerance aktiviert ist, ist DirectPath I/O mit vMotion für alle virtuellen Adapter auf der virtuellen Maschine deaktiviert.
      Umgehung: Deaktivieren Sie Fault Tolerance und starten Sie die virtuelle Maschine neu, bevor Sie DirectPath I/O mit vMotion aktivieren.

    • vCenter Server Virtual Appliance unterstützt IPv6 nicht
      Obwohl die Webkonsole der virtuellen vCenter Server Appliance eine Option zum Konfigurieren von IPv6 bereitstellt, unterstützt die virtuelle vCenter Server-Appliance das Konfigurieren von IPv6 nicht.
      Umgehung: Legen Sie die IPv6-Konfiguration auf der Webkonsole der virtuellen vCenter Server Appliance nicht fest und ändern Sie diese auch nicht.

    Speicher

    • Der E/A-Latenz-Schwellenwert scheint 15 ms zu betragen, nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren
      Nachdem Sie die E/A-Metriken für einen Datenspeicher-Cluster deaktivieren, wird weiterhin auf der Seite "Übersicht" für den Datenspeicher-Cluster ein E/A-Latenz-Schwellenwert von 15 ms (Standardwert) angezeigt.
      Umgehung: Keine. Wählen Sie zum Anzeigen des richtigen Werts Datenspeicher-Cluster > Speicher

    • Ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus erscheint auf der Seite "Übersicht" eines eigenständigen Datenspeichers
      Nur Datenspeicher, die Teil eines Datenspeicher-Clusters sind, können erfolgreich in den Speicher-DRS-Wartungsmodus versetzt werden. Allerdings erscheint ein Link für den Wechsel in den SDRS-Wartungsmodus auf der Seite "Übersicht" eines Datenspeichers, der sich nicht in einem Datenspeicher-Cluster befindet. Wenn Sie auf In den SDRS-Wartungsmodus wechseln für einen eigenständigen Datenspeicher klicken, versucht der Datenspeicher, in den Wartungsmodus zu wechseln, und es scheint, als stehe die Aufgabe unendlich aus.
      Umgehung:Brechen Sie im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" des vSphere-Clients die Aufgabe "In den SDRS-Wartungsmodus wechseln" ab.

    • Der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) während Storage vMotion kann zu einem Kommunikationsfehler zwischen vCenter Server und dem ESXi-Host führen
      Wenn der Zustand "Keine Pfade verfügbar" (APD) eintritt, wenn Sie virtuelle Maschinen mithilfe von Storage vMotion migrieren, trennt vCenter Server den in Storage vMotion beteiligten Host von der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Zustand bleibt so lange bestehen, bis der Storage vMotion-Vorgang im Hintergrund abgeschlossen ist. Diese Aktion kann je nach Dauer des Storage vMotion-Vorgangs einige Minuten oder Stunden dauern. Während dieser Zeit kann vCenter Server keinen weiteren Vorgang für diesen bestimmten Host durchführen.
      Umgehung: Keine. Nach Abschluss des Storage vMotion-Vorgangs verbindet vCenter Server den Host wieder mit der Bestandsliste. Keine der laufenden virtuellen Maschinen auf nicht-APD-Datenspeichern sind von diesem Fehler betroffen.

    • Dem Datenspeicher hinzugefügte symbolische Links führen möglicherweise dazu, dass Datenspeicherinhalte im Datenspeicherbrowser falsch angezeigt werden
      Wenn Sie symbolische Links auf der obersten Ebene eines Datenspeichers hinzufügen, entweder extern in einem NFS-Server oder durch Anmelden beim Host, werden möglicherweise falsche Datenspeicherinformationen, wie z. B. dessen Dateien und Ordner, angezeigt, wenn Sie den Datenspeicher durchsuchen. Dieses Problem ist möglicherweise auf symbolische Links zurückzuführen, die auf die falschen Dateien und Ordner verweisen.
      Umgehung: Entfernen Sie die symbolischen Links. Verwenden Sie keine symbolischen Links in Datenspeichern.

    • Versuche, eine Erweiterung zu einem ATS-fähigen VMFS-Datenspeicher hinzuzufügen, schlagen fehl
      Sie können einen ATS-fähigen Datenspeicher nur über ein ATS-fähiges Gerät erweitern. Wenn Sie das Gerät, das ATS nicht unterstützt, auswählen, um den ATS-fähigen Datenspeicher zu erweitern, schlägt der Vorgang fehl. Der vSphere-Client zeigt die Meldung Während der Hostkonfiguration ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Möglicherweise erscheint in der Protokolldatei auch die folgende Fehlermeldung:
      Operation failed, unable to add extent to filesystem.
      Umgehung:Stellen Sie vor dem Hinzufügen einer Erweiterung zu einem ATS-Datenspeicher sicher, dass das Erweiterungsgerät ATS unterstützt, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:
      esxcli storage core device vaai status get -d=device_ID
      In der Ausgabe müssen die folgenden Informationen angezeigt werden:
      ATS Status: supported

    • Beim Ausgleichen der E/A-Last verhält sich Speicher-DRS möglicherweise nicht wie erwartet
      Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last, um Speicher-DRS zu testen, füllt IOMeter die Dateien standardmäßig nur mit Nullbytes. Diese Daten enthalten keine zufälligen Muster aus Einsen und Nullen, die in Echtzeitdaten vorhanden sind und von Speicher-DRS benötigt werden, um die E/A-Merkmale und die Leistung des Datenspeichers festzustellen.
      Umgehung: Verwenden Sie zum Testen der Lastausgleichsfunktionalität von Speicher-DRS reale Daten, um mindestens 20 Prozent des Speicherplatzes des Datenspeichers zu füllen. Wenn Sie IOMeter-Software zum Generieren einer E/A-Last verwenden, wählen Sie eine Version aus, die zufällige Muster aus Einsen und Nullen in Ihre Dateien schreibt.

    • Die Namen der Festplatten einer neuen virtuellen Maschine erscheinen nicht in den Empfehlungen von Speicher-DRS für die anfängliche Platzierung
      Beim Erstellen, Klonen oder Bereitstellen (von Vorlage) einer virtuellen Maschine auf einem Speicher-DRS-fähigen Datenspeicher-Cluster werden die Namen der Festplatten der neuen virtuellen Maschine weder in den Platzierungsempfehlungen noch im Fehlerdialogfeld aufgeführt. Im Dialogfeld wird
      Neue VM-Festplatte auf <Name des Datenspeichers> platzieren
      angezeigt. Umgehung: Keine. Beim Erstellen von virtuellen Maschinen werden die Namen der Festplatten erst dann zugewiesen, wenn die Festplatten platziert werden. Wenn die Festplatten der virtuellen Maschine unterschiedlich groß sind und auf verschiedenen Datenspeichern platziert werden, können Sie anhand der Speicherplatznutzungsstatistik abschätzen, welche Festplatte auf welchem Datenspeicher platziert wird.

    • Speicher-DRS scheint deaktiviert zu sein, wenn Sie den Assistenten für geplante Aufgaben verwenden, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen
      Wenn Sie eine geplante Aufgabe erstellen, um eine virtuelle Maschine zu erstellen oder zu klonen, und einen Datenspeicher-Cluster als Speicherziel für die Dateien der virtuellen Maschine auswählen, ist das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" immer aktiviert. Für die virtuelle Maschine können Sie das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben nicht deaktivieren.
      Umgehung:Keine. Das Kontrollkästchen "Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren" im Assistenten für geplante Aufgaben ist immer aktiviert. Nach der Ausführung der geplanten Aufgabe und dem Erstellen der virtuellen Maschine ist die Automatisierungsebene der virtuellen Maschine jedoch mit der Standard-Automatisierungsebene des Datenspeichers Clusters identisch.

    • vSphere-Client zeigt einen Fehler an, wenn Sie versuchen, ein Unmounten eines NFS-Datenspeichers durchzuführen, bei dem Storage I/O Control aktiviert ist
      Wenn Sie für einen NFS-Datenspeicher Storage I/O Control aktivieren, können Sie kein Unmounten dieses Datenspeichers durchführen. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
      Die Ressource ist in Gebrauch.
      Umgehung: Deaktivieren Sie Storage I/O Control, bevor Sie versuchen, ein Unmounten des Datenspeichers durchzuführen.

    • Nach der Migration wird der Modus einer IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität nicht in "Unabhängig, dauerhaft" geändert
      Der Modus der IDE-RDM-Festplatte in physischer Kompatibilität ändert sich nicht in "Unabhängig, dauerhaft", nachdem Sie die virtuelle Maschine mit der Festplatte vom ESX/ESXi 4.x-Host auf ESXi 5.0 migriert haben.
      Umgehung:Verwenden Sie nach der Migration den vSphere-Client, um den Modus der Festplatte in "Unabhängig, dauerhaft" zu ändern.

    • Versuche, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität mit einer untergeordneten Festplatte hinzuzufügen, schlagen fehl
      Wenn Sie versuchen, einer vorhandenen virtuellen Maschine eine RDM mit virtueller Kompatibilität, die über eine untergeordnete Festplatte verfügt, hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
      Neukonfiguration fehlgeschlagen: vim.fault.DeviceUnsupportedForVmPlatform.
      Umgehung: Entfernen Sie eine untergeordnete Festplatte, um die RDM mit virtueller Kompatibilität hinzufügen zu können.

    • Versuche, bei aktiviertem Software-FCoE Speicherzuordnungen anzuzeigen, schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
      Dieses Problem betrifft nur diejenigen ESXi-Hosts, die ohne eine vorherige Software-FCoE-Konfiguration zu vCenter Server hinzugefügt wurden. Nachdem Sie Software-FCoE-Adapter auf diesen Hosts aktiviert haben, schlagen Versuche, Speicherzuordnungen im vSphere-Client anzuzeigen, fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint:
      Es ist ein interner Fehler aufgetreten: Antwort konnte nicht serialisiert werden.
      Umgehung: Konfigurieren Sie zuerst Software-FCoE auf dem ESXi-Host und fügen Sie anschließend den Host zu vCenter Server hinzu.

    • Versuche, die Registrierung mehrerer Speicheranbieter gleichzeitig aufzuheben, schlagen möglicherweise mit einem Fehler fehl
      Wenn Sie versuchen, gleichzeitig die Registrierung mehrerer Speicheranbieter von vCenter Server aufzuheben, schlagen diese Versuche möglicherweise fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, obwohl die fehlgeschlagenen Anbieter in vCenter Server vorhanden sind:
      ManagedObjectNotFound.
      Die Datei "sms.log" zeigt möglicherweise die folgende Ausnahme an:
      ProviderUnregistrationFault.
      Umgehung: Heben Sie die Registrierung der Anbieter nach und nach einzeln manuell auf.

    Serverkonfiguration

    • Das Anwenden eines Hostprofils mit einer Dienststartrichtlinie "aus" sorgt nicht dafür, dass der Dienst deaktiviert wird
      Zum Erstellen eines Hostprofils wird als Referenzhost ein ESXi-Host verwendet, bei dem in der Konfiguration einige Dienste deaktiviert sind. Dieses Hostprofil wird dann auf einen Host angewendet, bei dem diese Dienste aktiviert sind. Beim Anwenden des Hostprofils werden die Dienste auf dem ESXi-Zielhost nicht deaktiviert. Diese Situation tritt in der Regel bei Benutzern ein, die die ESXShell- oder SSH-Dienste auf den ESXi-Zielhosts über das Sicherheitsprofil im vSphere-Client oder die Fehlerbehebungsoptionen in der DCUI aktiviert haben.

      Umgehung: Der Neustartvorgang deaktiviert die Dienste. Sie können im vSphere-Client die Dienste auch manuell beenden, indem Sie den Host konfigurieren. Führen Sie diesen Vorgang für jeden Dienst durch.

      1. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
      2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
      3. Klicken Sie im Abschnitt "Software" auf Sicherheitsprofil.
      4. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie den Dienst aus.
      5. Klicken Sie auf Optionen.
      6. Klicken Sie auf Anhalten und anschließend auf OK.
    • Der Antwortdateistatus des Hostprofils wird beim Austauschen des angehängten Profils des Hosts nicht aktualisiert
      Beim Anhängen eines Hostprofils an einen Host, der vorher an ein anderes Hostprofil angehängt war, wird der Antwortdateistatus nicht aktualisiert. Wenn der Status der Antwortdatei "Abgeschlossen" lautet, wird er in der Hostprofilansicht immer noch als "Abgeschlossen" aufgeführt, nachdem ein anderes Hostprofil an den Host angehängt wurde. Allerdings wurde der tatsächliche Status möglicherweise in "Nicht abgeschlossen" geändert.

      Umgehung: Aktualisieren Sie den Status der Antwortdatei manuell, wenn Sie ein Hostprofil angehängt haben.

      1. Wählen Sie in der Bestandslistenansicht "Hostprofile" des vSphere-Clients das neu angehängte Profil aus.
      2. Klicken Sie auf die Registerkarte Hosts und Cluster.
      3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Liste "Elementname" auf den Host und wählen Sie Antwortdatei prüfen.

      Der Antwortdateistatus für das Hostprofil wird aktualisiert.

    • Aktualisiert Mögliche Zeitüberschreitung beim manuellen Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration
      Beim Anwenden eines Hostprofils mit einer großen Konfiguration, wie z. B. einer großen Anzahl von vSwitches und Portgruppen, tritt möglicherweise eine Zeitüberschreitung ein, wenn der Zielhost entweder nicht oder nur teilweise konfiguriert ist. In solchen Fällen erscheint im vSphere-Client die Fehlermeldung Die Hostkonfiguration kann nicht übernommen werden, obwohl der zugrunde liegende Prozess auf ESXi, der die Konfiguration anwendet, möglicherweise weiterhin ausgeführt wird.

      Zudem enthalten syslog.log oder andere Protokolldateien möglicherweise Fehlermeldungen wie die Folgende:
      Fehler beim Interagieren mit Konfigurationsdatei /etc/vmware/esx.conf: Zeitüberschreitung beim Warten auf die Freigabe der Sperre /etc/vmware/esx.conf.LOCK. Ein anderer Prozess hat diese Datei für mehr als 20 Sekunden gesperrt. Der Prozess, der die Sperre zurzeit besitzt, ist hostd-worker(5055). Dies ist wahrscheinlich ein temporärer Zustand. Versuchen Sie es später erneut.

      Dieser Fehler wird durch ein Systemkonflikt verursacht, wenn mehrere Vorgänge versuchen, Informationen zur Systemkonfiguration abzurufen, während das Hostprofil die Konfiguration anwendet. Aufgrund dieser Fehler und anderer zeitüberschreitungsbezogenen Fehler wird die Konfiguration, die im Hostprofil erfasst wurde, möglicherweise auch nicht nach Abschluss des Anwendungsvorgangs des Hostprofils angewendet. Überprüfen Sie den Host auf Übereinstimmung, um die Teile der Konfiguration, die nicht angewendet wurden, zu ermitteln, und führen Sie einen Anwendungsvorgang durch, um diese aufgetretenen Probleme bei der Übereinstimmung zu beheben.

      Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

      • ESXi-Hosts, die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

        1. Erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang, indem Sie den folgenden Eintrag zur Datei /etc/vmware/hostd/cmdMo.xml hinzufügen:

          <managedObject id="2">
          <type> vim.profile.host.profileEngine.HostProfileManager </type>
          <moId> ha-hostprofileengine-hostprofilemanager </moId>
          --> <timeOutInSeconds> xxxx </timeOutInSeconds> <--****
          <version> vim.version.dev </version>
          <cmd> /usr/bin/sh </cmd>
          <arg id="1"> -l </arg>
          <arg id="2"> -c </arg>
          <arg id="3"> /usr/lib/vmware/hostd/hmo/hostProfileEngine.py --cgi </arg>
          </managedObject>


          Wobei xxxx der Zeitüberschreitungswert in Sekunden ist. Der Zeitüberschreitungswert für den Anwendungsvorgang beträgt standardmäßig 10 Minuten. Sie können mit diesem Eintrag auch einen längeren Zeitüberschreitungswert festlegen. Beispielsweise erhöht ein Wert von 3600 den Zeitüberschreitungswert auf 1 Stunde. Der zu verwendende Wert kann je nach der Konfiguration des Hostprofils variieren. Nach Festlegung eines ausreichend hohen Werts erscheint der Zeitüberschreitungsfehler für den Anwendungsvorgang nicht mehr und die Aufgabe ist bis zu ihrem Abschluss im vSphere-Client sichtbar.
        2. Starten Sie hostd neu.
      • Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden

        1. Starten Sie den mit Auto Deploy bereitgestellten ESXi-Host neu.
        2. Stellen Sie bei ESXi-Hosts, die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden, sicher, dass die Antwortdatei vollständig ist, indem Sie auf dem ESXi-Host den Vorgang "Antwortdatei aktualisieren" ausführen und anschließend den Host neu starten.

          Die Konfiguration im Hostprofil und der Antwortdatei wird während der Systeminitialisierung angewendet. Bei großen Konfigurationen kann der Neustart länger dauern. Dennoch ist es erheblich schneller als das manuelle Anwenden des Hostprofils über den vSphere-Client.
    • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung eines Hostprofils für einen Referenzhost mit einem neu erstellten Profil schlägt fehl
      Eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung für ein neu konfiguriertes Hostprofil, z. B. mit iSCSI konfiguriert, schlägt möglicherweise fehl, wenn vor der Überprüfung die Antwortdatei nicht aktualisiert wurde.
      Umgehung:Aktualisieren Sie die Antwortdatei für das Profil, bevor Sie eine Überprüfung der Richtlinieneinhaltung durchführen.

    vCenter Server und vSphere-Client

    • Bei virtuellen vCenter Server 5.0-Maschinen wird möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste angezeigt
      In vCenter Server 5.0 zeigen einige VMs möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste an, obwohl in der Registerkarte "Alarme" der VM nicht angezeigt wird, dass ein Alarm ausgelöst wurde. Dies kann sowohl bei eingeschalteten als auch bei ausgeschalteten virtuellen Maschinen auftreten.
      Umgehung:Es gibt mehrere mögliche Umgehungen. Beachten Sie, dass dies alles temporäre Lösungen sind.
      Starten Sie die Verwaltungsagenten auf dem betroffenen ESX/ESXi-Host neu
      Starten Sie den vCenter Server-Dienst neu.
      Entfernen Sie den ESX/ESXi-Host aus der Bestandsliste und registrieren Sie den Host neu mit vCenter.
      Entfernen und registrieren Sie die betroffenen VMs neu.

    • Die Größenschätzung der Datenbank zeigt für die eingebettete vPostgres-Datenbank 0,00 Byte an*
      Beim Einsatz von vSphere Web Client wird bei Verwendung der vPostgres-Datenbank die Größenschätzung der vCenter-Datenbank nicht aktualisiert. Das Feld "Geschätzter Datenbankspeicherplatz" bzw. "Geschätzter erforderlicher Speicherplatz" zeigt unabhängig von vorgenommenen Einstellungen 0,00 Byte an.
      Die Größenschätzung funktioniert weiterhin für Remotedatenbanken.
      Umgehung: Keine

    • Nach dem Upgrade von vCenter Server versucht vCenter ein zweites Mal, ein Upgrade des vpxa-Agenten auf ESX/ESXi-Hosts durchzuführen*
      Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen, wird Benutzern möglicherweise die Aufgabe "vCenter-Agenten auf Clusterhosts aktualisieren" für alle Cluster in vCenter angezeigt. Diese Aufgabe wird nie abgeschlossen und die Hosts treten nicht automatisch vCenter bei. Sie können Hosts auswählen und diese manuell hinzufügen. Allerdings tritt beim nächsten Neustart des vCenter Server-Diensts wieder dasselbe Verhalten auf.
      Dieses Problem tritt auf, wenn die autoUpgradeAgents-Option in den erweiterten Einstellungen von vCenter Server auf "false" festgelegt ist und vCenter Server fälschlicherweise versucht, ein zweites Mal ein Upgrade des vpxa-Agenten auf den ESX/ESXi-Hosts durchzuführen.
      Umgehung:

      1. Klicken Sie auf "Verwaltung > vCenter Server-Einstellung > Erweiterte Einstellungen".
      2. Suchen Sie die Option "AgentUpgrade.autoUpgradeAgents" und ändern Sie deren Wert von "false" in "true".
      3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Service neu.
      4. Verbinden Sie alle ESX-Hosts manuell neu.
    • Ändern Sie zur Umgehung dieses Problems die autoUpgradeAgents-Option in "true".
      So ändern Sie die autoUpgradeAgents-Option in "true".
      Die Aufgabe "vCenter-Agenten auf Clusterhosts aktualisieren" sollte jetzt vollständig ausgeführt werden.

       

    • Nach dem Upgrade von vCenter Server gibt die Registerkarte "Leistung" folgende Meldung aus: Initialisierung der Berichtsanwendung konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden*
      Wenn VMware Virtual Center Management Webservices unter einem Active Directory-Konto anstatt unter einem lokalen System ausgeführt wird, legt der Upgrade-Vorgang möglicherweise fest, dass VMware VirtualCenter Management Webservices unter dem lokalen System ausgeführt wird.
      Der Virtual Center Server-Dienst wird weiterhin unter dem Domänenkonto und der VirtualCenter Management Webservices-Dienst als lokales System ausgeführt, was sich auf den ordnungsgemäßen Betrieb des VirtualCenter Management Webservices-Diensts (Tomcat) auswirkt.
      Umgehung:

      1. Schließen Sie alle vSphere-Client-Sitzungen, die mit vCenter Server verbunden sind.
      2. Klicken Sie auf "Start > Ausführen", geben Sie "services.msc" ein und klicken Sie auf "OK". Das Fenster "Dienste" wird geöffnet.
      3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und klicken Sie auf "Eigenschaften".
      4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Anmelden".
      5. Wählen Sie unter "Anmelden als" die Option "Dieses Konto:" und verwenden Sie dasselbe Domänenkonto, das der VMware VirtualCenter Server-Dienst verwendet.
      6. Klicken Sie auf OK.
      7. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und klicken Sie dann auf "Neu starten".
      8. Stellen Sie nach dem Start des Diensts eine Verbindung zu vCenter Server her.
      • vCenter Inventory Service
      • VMware vSphere - Profilgesteuerter Speicherdienst
    • Hinweis: Sie müssen diesen Vorgang möglicherweise auch für die folgenden Dienste ausführen:

       

    • Der vSphere-Client antwortet möglicherweise nicht mehr, wenn nach virtuellen Maschinen gesucht wird*
      Nach Auswahl der Option zum Ausblenden virtueller Maschinen aus der Ansicht, d. h. nachdem Sie "Virtuelle Maschinen in der Bestandsliste anzeigen" im Pulldown-Menü "Ansicht" deaktiviert haben, antwortet der vCenter Server 5.0 Update 1-Client möglicherweise nicht mehr, wenn Sie die folgenden Schritte durchführen:

      1. Sie führen unter Verwendung des Suchfelds oben rechts eine Suche durch und klicken dann auf einen Link in den Suchergebnissen.
      2. Nach der Auswahl eines Hosts in der Ansicht "Hosts und Cluster" wählen Sie die Registerkarte "Virtuelle Maschinen" aus und doppelklicken auf eine beliebige virtuelle Maschine in der Liste.
      3. Sie wählen die Registerkarte "Virtuelle Maschinen" in der Ansicht "VM und Vorlagen" aus und doppelklicken auf eine beliebige virtuelle Maschine in der Liste.
      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass "Virtuelle Maschinen in der Bestandsliste anzeigen" im vSphere-Client aktiviert ist, bevor Sie eine Suche durchführen.

       

    • Der vpxd-Dienst der vCenter Server Appliance wird als im ausgeführten Zustand befindlich angezeigt, obwohl der Dienst nicht erfolgreich initialisiert wurde*
      Der vpxd-Dienst wird auf der VMware vCenter Server Appliance als im ausgeführten Zustand befindlich angezeigt, wenn er anhand der Web Console oder der Befehlszeile überprüft wird, aber die Benutzer können sich mit dem vSphere-Client nicht bei der vCenter Server Appliance anmelden.
      Umgehung: Keine

    • Die Registerkarte "vCenter - Dienststatus" zeigt nach dem Ändern der HTTP- und HTTPS-Port-Einstellungen auf der vCenter Server Appliance Fehler an*
      In vCenter Server Appliance werden auf der Registerkarte "vCenter - Dienststatus" im vSphere-Client nach dem Ändern der HTTP- und HTTPS-Port-Einstellungen für Dienste wie "Storage Monitoring Service", "Profilgesteuerter Speicher" und "vCenter Server" Fehler angezeigt. Die Registerkarte "Speicheransichten" für einen ESX-Host zeigt möglicherweise keine Daten an.
      Umgehung: Keine

    • Die im Lieferumfang der vCenter Server Appliance eingebettete Datenbank unterstützt eine Bestandsliste mit maximal 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen
      Die eingebettete Datenbank ist nicht zum Verwalten einer Bestandsliste konfiguriert, die mehr als 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen enthält. Das Überschreiten dieser Einschränkungen kann viele Probleme verursachen, z. B., dass vCenter Server nicht mehr antwortet, wenn Sie die eingebettete Datenbank mit der vCenter Server Appliance verwenden.

    • Beim Sichern von Daten des Bestandslistendiensts in vCenter Server Appliance tritt ein Fehler auf
      Wenn Sie das Skript /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/backup.shausführen, um die Daten des Bestandslistendiensts in vCenter Server Appliance zu sichern, schlägt es möglicherweise fehl mit der folgenden Fehlermeldung: Java HotSpot(TM) 64-Bit-Server-VM - Warnung: Versuch der Zuteilung von Stack-Guard-Seiten fehlgeschlagen.Dieser Fehler tritt auf, wenn wenig freier Arbeitsspeicher für vCenter Server Appliance zur Verfügung steht und JVM nicht genügend Arbeitsspeicher zum Starten des Prozesses zuteilen kann.
      Umgehung: Erhöhen Sie den System-RAM für vCenter Server Appliance.

    • Ein Neustart von vpxd in vCenter Server Appliance schlägt mit einem Datenbankfehler fehl
      Ein Neustart von vpxd auf vCenter Server Appliance mit einer eingebetteten Datenbank schlägt möglicherweise fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden erscheint in der Datei vpxd.log:
      Alert:false@ /build/mts/release/bora-336896/bora/vpx/vpxd/util/vpxdVdb.cpp:403

      Dieser Fehler tritt auf, wenn die Systemuhr auf vCenter Server Appliance auf einen Zeitpunkt zurückgesetzt wurde, der früher als der Zeitpunkt ist, zu dem die Datenbank erstellt wurde. Folglich weisen von vCenter Server Appliance erstellte Datenbankobjekte einen Zeitstempel auf, der eine Zeit in der Zukunft angibt. Dies führt dazu, dass Abfragen auf Datenbankobjekte fehlschlagen.

      Dieser Fehler tritt möglicherweise während der Active Directory-Konfiguration auf, wenn die Uhr auf dem Active Directory-Domänencontroller auf einen früheren Zeitpunkt als die Uhr auf vCenter Server Appliance gesetzt wurde, da während der Konfiguration die Uhr von vCenter Server Appliance mit der Uhr auf dem Active Directory-Domänencontroller synchronisiert wird.
      Umgehung: Setzen Sie nach dem Konfigurieren der eingebetteten Datenbank die Systemuhr auf vCenter Server Appliance nicht auf einen früheren Zeitpunkt. Stellen Sie beim Konfigurieren von Active Directory sicher, dass die Uhr auf dem Active Directory-Domänencontroller nicht auf einen Zeitpunkt gesetzt ist, der früher als der der Uhr auf vCenter Server Appliance ist.

    • Die Webkonsole von VMware vCenter Server Appliance bietet Optionen für das Konfigurieren von IPv6, obwohl IPv6 nicht unterstützt wird
      Obwohl VMware vCenter Server Appliance IPv6 nicht unterstützt, wird auf der Registerkarte Netzwerk der Webkonsole von VMware vCenter Server Appliance eine Konfigurationsoption für IPv6 angezeigt und der Appliance wird eine IPv6-Adresse zugewiesen, wenn sich ein DHCPv6-Server im Netzwerk befindet.
      Umgehung: Geben Sie eine ungültige statische IPv6-Adresse für VMware vCenter Server Appliance ein, um zu verhindern, dass die Appliance eine IPv6-Adresse über DHCP bezieht.

    • Bei der Suche im vSphere-Client oder in vSphere Web Client werden veraltete Ergebnisse angezeigt oder es kommt zu einer Zeitüberschreitung
      Wenn Sie die Bestandsliste im vSphere-Client oder in vSphere Web Client durchsuchen, werden möglicherweise veraltete Informationen angezeigt. Bei der Verwendung von vSphere Web Client kann es außerdem zu einer Zeitüberschreitung kommen.

      Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden deutet auf einen unerwarteten Laufzeitfehler in der Protokolldatei ds.logdes Bestandslistendiensts hin:
      [2011-06-27 18:04:25,367 pool-14-thread-5 ERROR
      com.vmware.vim.query.server.provider.impl.ProviderManagerServiceImpl] Unexpected runtime exception:
      com.xhive.error.XhiveInterruptedException: INTERRUPTED

      Umgehung: Starten Sie den Inventory Service neu.

      Führen Sie für ein vCenter Server-System unter Windows die folgenden Schritte durch:

      1. Starten Sie Windows Service Manager:
        1. Wählen Sie Start > Ausführen.
        2. Geben Sie services.msc ein.
      2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den vCenter Inventory Service und wählen Sie Neustart.

      Führen Sie für vCenter Server Appliance die folgenden Schritte durch:
      1. Melden Sie sich bei der VMware vCenter Server Appliance Web-Konsole an.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Option Status aus.
      3. Klicken Sie auf vCenter beenden.
      4. Klicken Sie auf vCenter starten.
    • Storage vMotion-Vorgänge in einer Umgebung im verknüpften Modus schlagen möglicherweise mit dem Fehler "Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt" fehl
      Der Versuch, einen Storage vMotion-Vorgang auf einer VM auszuführen, die von einer anderen vCenter Server-Instanz als das vCenter verwaltet wird, bei der der Benutzer angemeldet ist, führt möglicherweise zu einem Fehler ähnlich dem folgenden: Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt oder der Aufruf von "PropertyCollector.RetrieveContents" oder dem Objekt "propertyCollector" auf vCenter Server XXXXXXXX ist fehlgeschlagen.
      Umgehung: Die Fehlermeldung wird nicht angezeigt, wenn Storage vMotion-Vorgänge durchgeführt werden, sofern sich der Benutzer bei der vCenter-Instanz anmeldet, die die VM verwaltet.

       

    • Leistungsindikatoren werden als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt, obwohl sie tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben wurden
      In vCenter Server werden einige Leistungsindikatoren tatsächlich auf Stat-Level 3 verschoben, werden aber im vSphere-Client als auf Stat-Level 2 befindlich angezeigt. Der vSphere-Client wird nicht korrekt aktualisiert, um Änderungen bezüglich CPU- und festplattenbezogener Informationen wiederzugeben, wenn diese auf Stat-Level 3 verschoben wurden.
      Umgehung: Wechseln Sie auf Stat-Level 3, um diese Leistungsindikatoren zu verwenden.

    • Durch das Migrieren der virtuellen Maschinen auf einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt"
      Durch das Migrieren der virtuellen Maschinen von einem auf einen anderen HA-Cluster ändert sich der Zustand der virtuellen Maschine von "Geschützt" in "Nicht geschützt". Der HA-Status meldet die virtuelle Maschine auf der Registerkarte "Übersicht" als "Nicht geschützt", nachdem sie migriert wurde. Das Neukonfigurieren von HA auf ESXi behebt das Problem nicht.
      Umgehung:Wenn sich der Zustand der migrierten virtuellen Maschinen auf "Nicht geschützt" geändert hat, deaktivieren und reaktivieren Sie HA auf dem Zielcluster. Wenn Sie die virtuellen Maschinen noch nicht auf den Ziel-HA-Cluster migriert haben, können Sie alternativ dazu HA auf dem Quellcluster deaktivieren, bevor Sie die virtuellen Maschinen auf den Ziel-HA-Cluster migrieren. Reaktivieren Sie danach HA auf dem Zielcluster.

    • Das Anmelden bei vCenter (unter Verwendung einer SQL-Datenbank) mit bestimmten Drittanbieteranwendungen kann schwere Leistungsprobleme für die vCenter-Datenbank verursachen
      Wenn Anwendungen wie nWorks die vCenter SQL-Datenbank abfragen, kann die daraus resultierende SQL-Abfrage sehr groß werden, was dazu führt, dass die Datenbank über keinen tempdb-Speicherplatz mehr verfügt und der vCenter-Dienst abstürzt.
      Umgehung: Wenn das Datenbankleistungsproblem von einer SQL-Abfrage mit einer sehr großen, von vCenter Server stammenden IN-Klausel verursacht wird, können Sie den folgenden Konfigurationsparameter verwenden, der die vom EventManager über die vpxd.cfg-Konfigurationsdatei erzeugte Abfrage ändert.

    • Erweiterte Leistungsdiagrammansichten zeigen keine Daten für virtuelle Maschinen an, wenn Datenindikatoren ausgewählt werden, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können
      Wenn Sie beim Anpassen erweiterter Leistungsdiagrammansichten für virtuelle Maschinen den Stapeldiagrammtyp pro virtueller Maschine verwenden und Datenindikatoren auswählen, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können, zeigt das resultierende Diagramm keine Leistungsdaten für die virtuelle Maschine an. Zudem werden im Legendenbereich für Leistungsdiagramme keine Daten für die virtuelle Maschine angezeigt.
      Umgehung: Wählen Sie beim Anpassen von erweiterten Leistungsdiagrammansichten keine Datenindikatoren aus, die nicht auf virtuelle Maschinen angewendet werden können. Wenn Sie die Liste der für virtuelle Maschinen anwendbaren Indikatoren anzeigen möchten, wählen Sie eine virtuelle Maschine in der vCenter Server-Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte "Leistung" und navigieren Sie zu "Erweitert" > "Diagrammoptionen".

    • Die Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client gibt nicht die richtige Anzahl der Alarme im System an
      Wenn im System mehr als 100 Alarme vorhanden sind, werden in der Seitenleiste "Alarme" von vSphere Web Client nur 100 Alarme angegeben.
      Umgehung: Keine.

    • Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher erscheinen in großen Umgebungen nicht
      In einigen großen Umgebungen werden Überblicksleistungsdiagramme für Datenspeicher-Cluster oder Datenspeicher möglicherweise nicht angezeigt, weil für vSphere Management WebServices (Tomcat) nicht genügend freier Arbeitsspeicher zur Verfügung steht.
      Umgehung:Erhöhen Sie die Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers für Tomcat.

    • Bei der Verwendung von vSphere Web Client werden Sie wiederholt aufgefordert, die Menge des für Adobe Flash zur Verfügung stehenden lokalen Speichers zu erhöhen
      vSphere Web Client verwendet lokalen Speicher auf dem System, das für den Zugriff auf den Client für das Speichern von Protokolldateien verwendet wird. Die Speicherlimits für die Protokolldateien werden von den Adobe Flash Player-Einstellungen vorgegeben. Wenn die Protokolldateien größer werden, erscheint ein Dialogfeld, in dem der Benutzer aufgefordert wird, den Grenzwert zu erhöhen. Sie werden immer wieder aufgefordert, den Grenzwert zu erhöhen, bis das Speicherlimit Unbegrenzt erreicht hat.
      Umgehung: So legen Sie die Speicherlimits für den Adobe Flash Player fest:

    • In vSphere Web Client können mehrere Spalten für die Sortierung nicht ausgewählt werden
      In Tabellen in vSphere Web Client können Sie die primäre Spalte für die Sortierung auswählen, indem Sie auf die Spaltenkopfzeile klicken. Wenn Sie auf eine zweite Spaltenkopfzeile klicken, wird diese Spalte zur primären statt zur sekundären Sortierspalte.

      Umgehung: Führen Sie den folgenden Vorgang durch, wenn Sie nach mehreren Spalten in vSphere Web Client-Tabellen sortieren möchten:

      1. Klicken Sie auf eine Spaltenkopfzeile, um eine Spalte als primäre Sortierspalte festzulegen.
      2. Wählen Sie die sekundären und nachfolgenden Spalten für die Sortierung aus, indem Sie bei gedrückter Strg-Taste auf die jeweilige Spalte klicken.

       

    • Internet Explorer 7 kann vSphere Web Client-Seiten nicht laden
      Wenn in den Internet Explorer 7-Sicherheitseinstellungen about:internetund https://localhostnicht als vertrauenswürdige Sites aufgeführt werden, kann der Webbrowser keine vSphere Web Client-Seiten öffnen.

      Umgehung: Fügen Sie about:internetund https://localhostals vertrauenswürdige Sites hinzu:

      1. Wählen Sie in Internet Explorer 7 Extras > Internetoptionen.
      2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
      3. Wählen Sie Vertrauenswürdige Sites.
      4. Klicken Sie auf Sites.
      5. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site about:internet ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
      6. Geben Sie im Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen die Site https://localhost ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
      7. Klicken Sie auf OK.
      8. Schließen Sie Internet Explorer und starten Sie ihn neu.
    • Das Öffnen der vSphere Administration Application über eine Verknüpfung verursacht den Fehler: 'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden
      Wenn Firefox der Standard-Webbrowser ist und nicht ausgeführt wird, verursacht das Starten von vSphere Administration Application über eine Verknüpfung möglicherweise den Fehler:
      'https://localhost:9443/admin-app' wurde nicht gefunden. Stellen Sie sicher, dass Sie den Namen korrekt eingegeben haben, und versuchen Sie es erneut.

    • Umgehung:Dies ist ein bekanntes Problem mit Firefox auf manchen Windows-Systemen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://kb.mozillazine.org/Windows_error_opening_Internet_shortcut_or_local_HTML_file_-_Firefox.

    • vSphere Web Client lädt die vCenter Server-Bestandsliste nicht, wenn der Hostname von vCenter Server nicht aufgelöst werden kann
      Wenn vSphere Web Client den Hostnamen von vCenter Server nicht auflösen kann und vCenter Server über eine IP-Adresse mit dem vSphere-Client registriert ist, kann vSphere Web Client die Bestandslistenstruktur nicht laden.
      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Hostname von vCenter Server aufgelöst werden kann, indem Sie einen der folgenden Schritte durchführen:

      • Fügen Sie das vCenter Server-System zu Ihrem Namensserver hinzu.
      • Fügen Sie das vCenter Server-System zur Datei C:\Windows\System32\drivers\etc\hostsauf dem System hinzu, auf dem vSphere Web Client ausgeführt wird.
    • Flash-Plug-In stürzt beim An- oder Abmelden bei vSphere Web Client unter Linux ab
      Wenn Sie sich unter Linux bei vSphere Web Client anmelden oder dort abmelden, stürzt das Flash-Plug-In möglicherweise ab.
      Umgehung:Laden Sie die Seite neu, um das Flash-Plug-In neu zu starten.

    • Auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client kann nicht unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zugegriffen werden
      Wenn Sie versuchen, auf das Verwaltungstool von vSphere Web Client unter Verwendung einer lokalen IPv6-Adresse zuzugreifen, zeigt der Webbrowser die folgende Fehlermeldung an:
      Auf das vSphere Web Client-Verwaltungstool kann von einem Remotehost aus nicht zugegriffen werden.

    • Umgehung: Verwenden Sie "localhost" anstelle der IPv6-Adresse für den Zugriff auf das Verwaltungstool. Verwenden Sie z. B. https://localhost:9443/admin-appanstelle einer Adresse wie https://[fc00:10:20:123:355c:1744:1b82:6716]:9443/admin-app.

       

    • Internet Explorer 7 kann auf keine vSphere-Client-Webseiten zugreifen, wenn der Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet
      Wenn vSphere Web Client auf einem System installiert ist, das ausschließlich IPv6 verwendet, können Sie Internet Explorer 7 nicht für den Zugriff auf vSphere Web Client verwenden.
      Umgehung:Verwenden Sie Firefox oder Internet Explorer 8 für den Zugriff auf vSphere Web Client.

    • Internet Explorer kann möglicherweise das Client-Integrations-Plug-In nicht herunterladen
      Wenn Sie Internet Explorer zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verwenden, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung: Internet Explorer kann vmware-vmcr-win32-x86.exe von localhost nicht herunterladen.Dies kann passieren, wenn bestimmte Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer das Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins verhindern.
      Umgehung: Verwenden Sie eine alternative Methode zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins.

      • Verwenden Sie Firefox, um eine Verbindung zu vSphere Web Client herzustellen und das Client-Integrations-Plug-In herunterzuladen.
      • Verwenden Sie Internet Explorer, um eine direkte Verbindung zur Client-Integrations-Plug-In-Datei unter Verwendung des nicht sicheren Ports http:// IP-Adresse: Portnummer/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe herzustellen. Beispiel: http://localhost:9090/vsphere-client/vmrc/vmware-vmrc-win32-x86.exe.
    • vSphere Web Client lädt und aktualisiert keine Daten
      Manchmal kann vSphere Web Client keine Daten laden und aktualisieren. Das Drehfeld-Steuerelement in der oberen rechten Ecke des Anwendungsfensters dreht sich weiter und die angeforderten Informationen werden nicht angezeigt.
      Umgehung: Führen Sie mindestens einen der folgenden Vorgänge durch:

      • Klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
      • Wählen Sie ein anderes Objekt aus der Bestandslistenstruktur aus und klicken Sie auf die Aktualisierungsschaltfläche des Browsers.
      • Überprüfen Sie den Systemzustand von vCenter Server und dessen Diensten. Starten Sie alle Dienste neu, die angehalten wurden.
    • Auf die Anmeldeseite von vSphere Web Client kann nicht von der vCenter Server-Begrüßungsseite aus zugegriffen werden
      Wenn Sie die URL "localhost" verwenden, um auf die vCenter Server-Begrüßungsseite zuzugreifen, wird ein Fehler generiert, wenn Sie auf "Bei vSphere Web Client anmelden" klicken.
      Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems für den Zugriff auf die Begrüßungsseite.

    • Im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" des vSphere-Clients sind Benutzer- und Gruppennamen abgeschnitten
      Wenn Sie einem Bestandslistenobjekt im vSphere-Client eine Berechtigung hinzufügen, werden die Namen von Benutzern und Gruppen im Dialogfeld "Benutzer und Gruppen auswählen" möglicherweise abgeschnitten. Beispiel: Administrator wird möglicherweise als tor angezeigt. Benutzer und Gruppen können nur ausgewählt werden, wenn Sie den vollständigen, richtigen Namen eingeben.
      Dieses Problem tritt auf, wenn der Workstation-Dienst in Windows angehalten wurde.

    • Umgehung: Starten Sie den Workstation-Dienst auf der vCenter Server-Maschine neu.

       

      Wählen Sie Start > Programme > Verwaltung > Dienste.

      Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Workstation und wählen Sie Starten.

    • Die exportierte Liste der virtuellen Maschinen ist möglicherweise unvollständig
      Wenn Sie ein Datencenter, einen Cluster, einen Host oder ein anderes Objekt in der vSphere-Client-Bestandsliste auswählen und eine Liste deren virtuellen Maschinen exportieren, enthält die Liste möglicherweise nicht alle virtuellen Maschinen. Dies geschieht, weil die Informationen in der Liste nicht immer für Objekte, die nicht sichtbar sind, gefüllt werden.
      Umgehung:Scrollen Sie vor dem Exportieren durch die Liste, um sicherzugehen, dass alle virtuellen Maschinen angezeigt werden.

    • Störende Fehlermeldungen erscheinen in den vSphere Web Client-Protokolldateien
      Aufgrund der Versionen von Tomcat und dm Server erscheinen einige störende Fehlermeldungen in den vSphere Web Client-Protokolldateien. Darunter sind einige INFO-Meldungen sowie die Meldung SEVERE: No global context defined for server.Sie können diese Meldungen ignorieren.
      Umgehung: Keine.

    • In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser aufgeführt
      In der Online-Hilfe zu vSphere Web Client wird Firefox 3.5 fälschlicherweise als unterstützter Browser für vSphere Web Client und das Client-Integrations-Plug-In aufgeführt.
      Umgehung:Informationen zu den unterstützten Webbrowsern finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

    • Beim Versuch, VM-Speicherprofile anzuzeigen, wird im vSphere-Client eine Fehlermeldung angezeigt
      Wenn Sie den vSphere-Client mit vCenter Server verbinden und versuchen, das Speicherprofil einer virtuellen Maschine anzuzeigen, erscheint möglicherweise die Fehlermeldung VC kann keine Verbindung zum profilgesteuerten Speicherdienst unter http:///sps/sdkherstellen.
      Ein Portkonflikt tritt auf, wenn der Speicherprofildienst und ein weiterer Dienst für die Verwendung von Port 31000 konfiguriert sind. vSphere Web Client und vCenter Orchestrator können diesen Konflikt verursachen.

      Umgehung:Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst und den vCenter Orchestrator-Konfigurationsdienst neu. Die Dienste wählen den nächsten verfügbaren Port aus, wenn sie neu gestartet werden. Wenn nur einer der Dienste auf der Maschine vorhanden ist oder ausgeführt wird, müssen Sie nur diesen Dienst neu starten.

       

    • Die Informationen auf der Registerkarte "Virtuelle Maschinen" werden möglicherweise nicht aktualisiert
      Manchmal werden die Informationen auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen des vSphere-Clients nicht sofort aktualisiert. Wenn Sie beispielsweise eine große Anzahl an virtuellen Maschinen klonen oder registrieren, werden einige virtuelle Maschinen möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur vorhanden sind. Wenn Sie eine große Anzahl an virtuellen Maschinen ein- oder ausschalten, werden die neuen Betriebszustände möglicherweise nicht auf der Registerkarte Virtuelle Maschinen angezeigt, obwohl sie in der Bestandslistenstruktur ordnungsgemäß angezeigt werden.
      Umgehung: Drücken Sie F5, um die Informationen auf dieser Registerkarte zu aktualisieren.

    • Unter Windows Server 2008 wird vSphere Web Client nicht in Internet Explorer 9 geladen
      Wenn Sie unter Windows Server 2008 versuchen, vSphere Web Client in Internet Explorer 9 zu laden, sehen Sie nur einen blauen Hintergrund im Fenster des Webbrowsers und es passiert nichts.
      Umgehung: Verwenden Sie unter Windows Server 2008 Internet Explorer 7 bzw. 8 oder Mozilla Firefox 3.6 oder höher für den Zugriff auf vSphere Web Client.

    • Der Zustand von vSphere Web Client wird zwischen Sitzungen nicht beibehalten
      Der Zustand von vSphere Web Client wird normalerweise zwischen Sitzungen beibehalten, sodass, wenn Sie sich erneut bei vSphere Web Client anmelden, dieselben Objekte und Registerkarten ausgewählt sind, die ausgewählt waren, als Sie sich von der vorherigen Sitzung abgemeldet haben. Wenn jedoch Ihre Webbrowser-Voreinstellungen so festgelegt sind, dass der Browser den Verlauf nicht speichert, oder die Website-Speichereinstellungen des Flash Players keinen Arbeitsspeicher für besuchte Sites zuteilen, speichert der Flash Player keine Daten von vSphere Web Client und der Zustand wird von Sitzung zu Sitzung nicht beibehalten.

      Umgehung: Führen Sie den folgenden Vorgang durch:

    • vSphere Web Client produziert in Abständen den Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur
      Bei Verwendung von Mozilla Firefox 3.6.x auf SUSE Linux Enterprise Server 11 oder Red Hat Enterprise Linux 5 tritt in Abständen die folgende Fehlermeldung auf:
      Fehler 2406: Die geladene Datei verfügt über keine gültige Signatur.
      Umgehung:Starten Sie den Webbrowser neu und stellen Sie eine erneute Verbindung zum vSphere Web Client her.

    • vCenter Server stürzt beim Exportieren von Systemprotokollen ab
      Wenn Sie Systemprotokolle von vCenter Server exportieren, verwendet vCenter Server den in der Windows-Umgebungsvariablen TEMPangegebenen Ordner. Standardmäßig wird diese Variable auf C:\Windows\Tempfestgelegt.
      Wenn vCenter Server zum Speichern einer großen Menge an Protokolldaten konfiguriert ist oder wenn Sie eine große Anzahl an Hosts auswählen, von denen Protokolle heruntergeladen werden sollen, kann es passieren, dass das in der TEMP-Variablen angegebene Laufwerk über keinen Speicherplatz mehr verfügt. Falls es sich bei diesem Laufwerk um dasselbe Laufwerk handelt, auf dem vCenter Server installiert ist, stürzt der VMware VirtualCenter Server-Dienst möglicherweise ab.
      Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das in der Windows-Umgebungsvariable TEMPangegebene Laufwerk über genügend freien Speicherplatz für exportierte Protokolle verfügt. Ziehen Sie in Betracht, ein anderes Laufwerk als C:in der TEMP-Variablen zu verwenden, um eine Unterbrechung der Systemdienste zu verhindern.

    Verwaltung von virtuellen Maschinen

    • Fehler beim Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb auf virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7
      Das Hinzufügen virtueller CPUs im laufenden Betrieb wird mit der virtuellen Mehrkern-CPU-Funktion für virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 unterstützt.
      Wenn Sie bei virtuellen Maschinen der Hardwareversion 7 mit mehr als einem Kern pro Socket im Dialogfeld "Eigenschaften der virtuellen Maschine" das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb aktivieren und versuchen, CPUs im laufenden Betrieb hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl und die Fehlermeldung Das CPU-Hotplug wird für diese virtuelle Maschine nicht unterstützterscheint.
      Umgehung: Wenn Sie bei virtuellen Maschinen mit der Hardwareversion 7 die Funktion für das Hinzufügen von CPUs im laufenden Betrieb verwenden möchten, schalten Sie die virtuelle Maschine aus und legen Sie die Anzahl der Kerne pro Socket auf 1 fest.
      Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie virtuelle Maschinen der Hardwareversion 8 verwenden.

    • USB-Geräte, die von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben werden, werden während einer Migration mit vMotion möglicherweise getrennt
      Wenn ein USB-Gerät von einem ESXi-Host an eine virtuelle Maschine übergeben wird und das Gerät so konfiguriert ist, dass es während der Migration mit vMotion verbunden bleibt, wird das Gerät während des vMotion-Vorgangs möglicherweise getrennt. Die Geräte können auch getrennt werden, wenn DRS eine Migration auslöst. Wenn die Geräte getrennt werden, kehren sie zum Host zurück und sind nicht mehr mit der virtuellen Maschine verbunden. Dieses Problem tritt häufiger auf, wenn Sie virtuelle Maschinen mit mehreren verbundenen USB-Geräten migrieren. Es kann jedoch auch auftreten, wenn nur ein Gerät oder eine kleine Anzahl von Geräten verbunden sind.
      Umgehung:Führen Sie eine Migration der virtuellen Maschine zurück auf den ESXi-Host durch, an den die USB-Geräte physisch angeschlossen sind, und verbinden Sie die Geräte mit der virtuellen Maschine neu.

    • Eine virtuelle Maschine mit einem unzugänglichen SCSI-Passthrough-Gerät kann nicht eingeschaltet werden
      Wenn ein mit einer virtuellen Maschine verbundenes SCSI-Passthrough-Gerät über eine Geräteunterstützung verfügt, die vom Host der virtuellen Maschine unzugänglich ist, kann die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden. Es erscheint zudem die folgende Fehlermeldung: Beim ESX-Host ist ein unerwarteter Fehler beim Einschalten der virtuellen Maschine aufgetreten.
      Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Vorgänge durch:

      • Wenn der Host der virtuellen Maschine über ein physisches SCSI-Gerät verfügt, ändern Sie die Geräteunterstützung des SCSI-Passthrough-Geräts des Hosts und schalten Sie die virtuelle Maschine ein.
      • Verfügt der Host nicht über ein physisches SCSI-Gerät, entfernen Sie das SCSI-Passthrough-Gerät von der virtuellen Maschine und schalten Sie sie ein.
    • Vorgänge zum Klonen oder Verschieben einer virtuellen Maschine von ESXi 5.0 auf ESX/ESXi 4.1 schlagen fehl, wenn die Replizierung aktiviert ist
      Wenn Sie den Befehl hbr enablereplicationverwenden, um die Replizierung einer virtuellen Maschine zu aktivieren, die sich auf einem ESXi 5.0-Host befindet, und die virtuelle Maschine auf einen ESX/ESXi 4.1- oder früheren Host klonen, schlägt die Validierung mit der Fehlermeldung Der Vorgang wird nicht unterstütztfehl. Das Klonen von virtuellen ESXi 5.0-Maschinen auf ESX/ESXi 4.1-Hosts wird nicht unterstützt.
      Umgehung:Wählen Sie eine der folgenden Umgehungen aus:

      • Klonen Sie die virtuelle Maschine auf einen ESXi 5.0-Host
      • Klonen oder verschieben Sie eine neue virtuelle Maschine auf einem ESX/ESXi 4.1-Host.
    • Die Inkompatibilität von vCenter Server 5.0 mit ESX/ESXi-Hosts führt dazu, dass Migrationsvorgänge für virtuelle Maschinen mit Delta-Festplatten fehlschlagen
      Wenn vCenter Server 5.0 einen Host mit einer älteren Version als ESX/ESXi 4.0 Update 3 verwaltet, können Sie virtuelle Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht auf diesen Host migrieren. Beim Versuch, eine solche Migration durchzuführen, erscheint die folgende Systemfehlermeldung:
      Aufgrund einer Versionsinkompatibilität zwischen vCenter Server und ESX wird das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Snapshots oder Delta-Festplatten nicht unterstützt. Führen Sie zum Fortfahren dieses Vorgangs ein Upgrade von Ihren ESX-Hosts auf ESX 4.0 Update 3 oder höher durch.
      Für ESX/ESXi 4.1 gilt dieselbe Einschränkung und eine ähnliche Fehlermeldung erscheint. ESX/ESXi 4.1 unterstützt das Migrieren von virtuellen Maschinen mit Delta-Festplatten nicht, wenn vCenter Server 5.0 den Host verwaltet.
      Umgehung:Führen Sie ein Upgrade des ESX/ESXi-Hosts auf ESX/ESXi 4.0 Update 3 oder höher durch oder führen Sie ein Upgrade auf ESX 4.1 Update 1 oder höher durch.

    • Nicht-ASCII-DNS-Suffixe werden nach dem Anpassen von Windows XP und Windows 2003 nicht ordnungsgemäß festgelegt
      Wenn Sie den Assistenten zur Anpassung von Spezifikationen verwenden, um Windows XP oder Windows 2003 anzupassen, und auf der Registerkarte DNS der Netzwerkeigenschaften ein Nicht-ASCII-DNS-Suffix eingeben, wird die Anpassung als erfolgreich gemeldet, aber das Nicht-ASCII-DNS-Suffix wird nicht ordnungsgemäß festgelegt.
      Umgehung:Legen Sie unter Windows XP und Windows 2003 das DNS-Suffix manuell fest.

    • Der Snapshot-Festplattenpfad in der .vmsd-Snapshot-Datenbankdatei und der übergeordnete Pfad in der Delta-Festplattendeskriptordatei werden nach der Migration nicht aktualisiert
      Wenn snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestgelegt ist und Sie die Einstellung
      snapshotDirectorybeispielsweise von Datenbank A in Datenbank B ändern, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung
      Es wurde eine ungültige Snapshot-Konfiguration erkannt. Dieses Problem tritt auf, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

    •  
      • Sie stellen einen vorherigen Snapshot in der Snapshot-Struktur wieder her und erstellen neue Snapshots von diesem Snapshot-Punkt aus. Dies führt zu einer nicht linearen Hierarchie in der Snapshot-Struktur.
      • Die Festplatten-Links in einer Festplattenkette umfassen mehrere Datenspeicher und enthalten sowohl den Quell- als auch den Zieldatenspeicher. Diese Situation tritt auf, wenn Sie die snapshotDirectory-Einstellungen mehrmals ändern, sodass sie auf verschiedene Datenspeicher verweisen, und Sie zwischen den snapshotDirectory-Änderungen Snapshots der virtuellen Maschine erstellen. Beispiel: Sie erstellen Snapshots einer virtuellen Maschine, wobei snapshotDirectoryauf Datenspeicher A festgelegt ist, stellen einen vorherigen Snapshot wieder her, ändern anschließend die snapshotDirectory-Einstellung auf Datenspeicher B und erstellen zusätzliche Snapshots. Dann migrieren Sie die virtuelle Festplatte von Datenspeicher B nach Datenspeicher A.
    • Es ist Best Practice, die Standardeinstellung beizubehalten, mit der der übergeordnete und die untergeordneten Snapshots zusammen in dem Snapshot-Verzeichnis gespeichert werden. Sie sollten es vermeiden, die snapshotDirectory-Einstellungen zu ändern oder zwischen Datenspeicheränderungen Snapshots zu erstellen. Wenn Sie snapshot.redoNotWithParentauf TRUEfestlegen, führen Sie eine vollständige Speichermigration auf einen Datenspeicher durch, der zurzeit nicht von der virtuellen Maschine verwendet wird.

      Umgehung: Aktualisieren Sie die Festplattenpfadreferenzen in der Snapshot-Datenbankdatei und der Festplattendeskriptordatei manuell auf den korrekten Datenspeicherpfad.

    Migration

    • Eine Cold-Migration einer virtuellen Maschine mit einer virtuellen IDE-Festplatte von einem ESXi 5.0-Host auf einen ESX/ESXi 4.x-Host schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt
      Wenn Sie vCenter Server 5.0 zum Durchführen einer Cold-Migration einer virtuellen Maschine, die eine oder mehrere virtuelle IDE-Festplatten hat, von einem ESXi 5.0-Host auf einen Host, auf dem ESX/ESXi 4.x ausgeführt wird, verwenden, schlägt die Migration mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt.

      Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

      1. Wählen Sie auf dem ESXi 5.0-Host die virtuelle Maschine aus.
      2. Wenn sich die virtuelle Maschine auf einem nur für Hosts vorgesehenen Datenspeicher auf dem ESXi 5.0-Host befindet, verschieben Sie die .vmx- und .vmdk-Dateien auf eine gemeinsam genutzte LUN, auf die der ESXi 5.0- und der ESX/ESXi 4.x-Host zugreifen können.
      3. Führen Sie eine Cold-Migration der virtuellen Maschine auf den ESX/ESXi 4.x-Host mithilfe der Option Host ändern im Assistenten "Migrieren von virtuellen Maschinen" durch.

    • Beim Übergang auf die Sommerzeit wird die Zeitachse auf den Leistungsdiagrammen nicht auf die neue Uhrzeit aktualisiert.
      Beispiel: Die lokalen Uhren in Gebieten, in denen die Uhren umgestellt werden, wurden am Sonntag, dem 27. März 2011 um 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Die Markierungen auf der Zeitachse von Leistungsdiagrammen hätten ..., 2:00, 2:20, 2:40, 4:00, 4:20, ...lauten sollen, d. h. ohne Markierungen für die Stunde, die um 3 Uhr beginnt. In Wirklichkeit werden jedoch die Markierungen ..., 2:00, 2:20, 2:40, 3:00, 3:20, 3:40, 4:00, 4:20, ...angezeigt.
      Umgehung: Keine

    • Nach einem Storage vMotion-Vorgang, bei dem der Benutzer eine Datenträgerformatänderung angibt, behalten Festplatten virtueller Maschinen ihr ursprüngliches Format bei
      Wenn Sie während eines Storage vMotion-Vorgangs einer eingeschalteten virtuellen Maschine auf einem Host, auf dem ESX/ESXi 4.1 oder früher ausgeführt wird, versuchen, das Festplattenformat in "Thick-Provision Eager-Zeroed" zu ändern, erfolgt keine Konvertierung. Der Storage vMotion-Vorgang wird zwar erfolgreich durchgeführt, aber die Festplatten behalten das ursprüngliche Format bei. Dies ist auf eine Einschränkung von ESX/ESXi 4.1 und früher zurückzuführen. Wenn der gleiche Vorgang auf einer virtuellen Maschine auf einem ESXi 5.0-Host durchgeführt wird, erfolgt die Konvertierung ordnungsgemäß.
      Umgehung: Keine.

    • Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldaten, die in einem benutzerdefinierten Speicherort gespeichert sind
      Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool findet keine Protokolldateien, die in einem benutzerdefinierten, nicht standardmäßigen Speicherort gespeichert sind. Das vCenter Server-Unterstützungspaket-Tool unterscheidet sich vom Erfassungs-Tool des vSphere-Clients.

      Umgehung: Verbinden Sie einen vSphere-Client mit vCenter Server und verwenden Sie die Funktion "Exportieren von Systemprotokollen", um die Protokolldaten abzurufen. Wählen Sie im vSphere-Client Verwaltung > Exportieren von Systemprotokollen.

      Falls Sie keine Verbindung zwischen einem vSphere-Client und vCenter Server herstellen können, müssen Sie die Dateien manuell in das Protokollpaket kopieren.

    VMware HA und Fault Tolerance

    • In vCenter Server 5.0 werden einige erweiterte Konfigurationsoptionen für vSphere HA nicht mehr unterstützt
      Folgende Optionen werden nicht mehr unterstützt.

      das.consoleUser
      das.consoleNode
      das.consolePerm
      das.primaryCount
      das.checkVmStateDelay
      das.trace
      das.traceLevel
      das.traceOutput
      das.preferredPrimaries
      das.disableUWSwapRequirement
      das.sensorPollingFreq
      das.bypassNetCompatCheck
      das.defaultfailoverhost
      das.failureDetectionTime
      das.failureDetectionInterval

      Falls Sie versuchen, eine der nicht unterstützten Optionen festzulegen, meldet vCenter Server 5.0, dass die Option ungültig ist. Wenn Sie darüber hinaus ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 von einer vorherigen Version durchführen, bei der eine oder mehrere dieser Optionen definiert sind, werden sie gelöscht und haben keine Auswirkung mehr.
      Umgehung:Keine.

    • Bei einem Hostausfall kann vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten, die mit vMotion migriert wurde.
      Während des Migrierens einer virtuellen Maschine von einem Host auf einen anderen fällt der ursprüngliche Host möglicherweise aus, reagiert nicht mehr oder verliert den Zugriff auf den Datenspeicher, der die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine enthält. Wenn solch ein Ausfall auftritt und vMotion danach ebenfalls fehlschlägt, startet vSphere HA möglicherweise die virtuelle Maschine nicht neu und schützt sie möglicherweise nicht mehr.
      Umgehung: Wenn die virtuelle Maschine ausfällt und vSphere HA sie nicht wieder einschaltet, schalten Sie die virtuelle Maschine manuell ein. vSphere HA schützt dann die virtuelle Maschine wieder.

    Internationalisierung

    • Bei der Suche werden Sonderzeichen in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch und Spanisch nicht gefunden.
      Bei der Suche werden in Japanisch, Chinesisch, Koreanisch und bei Verwendung von Sonderzeichen in Deutsch, Französisch und Spanisch keine Treffer gefunden.
      Umgehung: Verwenden Sie bei der Suche nach Themen die englische Benutzeroberfläche.

    • Benutzer mit Benutzernamen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können sich nicht über vSphere Web Client beim vCenter Server anmelden
      vSphere Web Client nimmt keine Benutzernamen an, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten. Benutzer mit Namen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server nicht verwenden.
      Umgehung:Verwenden Sie den vSphere-Client zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server.

    • Probleme in Zusammenhang mit der lokalisierten Suche und mit lokalisierten Suchbereichen in der Hilfe zu vSphere Web Client
      Zu den bekannten Problemen im Zusammenhang mit der lokalisierten Suche in der Hilfe zu vSphere Web Client gehören:
      Suchen unter Verwendung erweiterter Zeichen anderer Sprachen als Englisch führen zu keinen Ergebnissen. Wenn die Namen von Suchbereichen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, werden diese Zeichen nicht korrekt dargestellt.
      Umgehung:Bearbeiten Sie die Datei "tomcat-server.xml", um UTF-8 als Zeichensatz für URIs anzugeben:

      Öffnen Sie die Datei Installationsverzeichnis_von_vSphere_Web_Client\springsource-dm-server-2.0.4\config\tomcat-server.xmlmithilfe eines Texteditors.

       

      Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um den Parameter URIEncoding="UTF-8"am Ende folgender Zeile hinzuzufügen: connectionTimeout="20000":

      <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
      connectionTimeout="20000"
      redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>


      9090 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

      Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

      <Connector port="9090" protocol="HTTP/1.1"
      connectionTimeout="20000" URIEncoding="UTF-8"
      redirectPort="9443" emptySessionPath="true"/>

       

      Bearbeiten Sie den folgenden Abschnitt der Datei, um die Zeile URIEncoding="UTF-8"nach folgender Zeile einzufügen: keystoreFile="config/keystore":

      <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
      maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
      clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
      keystoreFile="config/keystore"
      keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>


      9443 ist der Standardwert für den Connector-Port. Falls Sie diesen Wert während der Installation geändert haben, sehen Sie eine andere Portnummer. Ändern Sie die Portnummer nicht.

      Nach der Änderung sieht der Abschnitt wie folgt aus:

      <Connector port="9443" protocol="HTTP/1.1" SSLEnabled="true"
      maxThreads="500" scheme="https" secure="true"
      clientAuth="false" sslProtocol="TLS"
      keystoreFile="config/keystore" URIEncoding="UTF-8"
      keystorePass="changeit" emptySessionPath="true"/>

      Speichern Sie die Datei.