VMware vSphere Update Manager 5.0 Update 3 | 17. Oktober 2013 | Build 1333303

Letzte Dokumentaktualisierung: 17. Okt. 2013

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise zu Update Manager 5.0 Update 3 bieten Informationen zu VMware vSphere Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Informationen zu neuen vCenter Server-Funktionen, -Anforderungen und der Installation finden Sie in den Versionshinweisen zu VMware vSphere 5.0 Update 3. Weitere Informationen zu VMware vSphere Update Manager finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.


Neuigkeiten

Diese Version enthält die folgenden Verbesserungen:

  • Zusätzliche Datenbankunterstützung für Update Manager: Der Update Manager 5.0 Update 3-Server und UMDS 5.0 Update 3 sind zur Microsoft SQL Server 2012 SP1-Datenbank kompatibel.
  • Das Oracle (Sun) JRE-Paket wurde auf Version 1.6.0_51 aktualisiert, und mehrere Sicherheitsprobleme der vorherigen Versionen von Oracle (Sun) JRE wurden behoben. Oracle hat die in JRE 1.6.0_51 verwendeten CVE-Bezeichner im Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory für Juni 2013 dokumentiert.
  • Der Jetty-Webserver wurde auf Version 7.6.7 aktualisiert.

Diese Version enthält Bugfixes, die unter Behobene Probleme, und bereits dokumentierte Probleme, die unter Bekannte Probleme beschrieben werden.

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Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

Die Mindestanforderungen an die Hardware für den Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

Hardwareanforderungen

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.
  • Netzwerk: 10/100 MBit/s
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESX-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind.
    • 4 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind.

Sizing Estimator

Weitere Informationen zu den Anforderungen für den Festplattenspeicher finden Sie im Dokument VMware vSphere Update Manager Sizing Estimator (Englisch). Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager. Die Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung eingeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.

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Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vSphere Update Manager.

Update Manager

Für die Installation von VMware vSphere Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von vSphere Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Informationen zur Datenbankkompatibilität finden Sie unter Datenbanken, die die Installation vom Update Manager-Server unterstützen.

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zu einer Instanz von VMware vSphere Client handelt, und einer Serverkomponente, die entweder auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden kann.

Der Update Manager 5.0 Update 3-Server kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden. Der Update Manager 5.0 Update 3-Client kann sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

Update Manager Download Service

vSphere Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

UMDS 5.0 Update 3 kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden.

Installieren von UMDS 5.0 Update 3 in einer Umgebung, die nur Update Manager 5.0-Instanzen enthält

Sie können im Installationsassistenten für UMDS 5.0 Update 3 als Patch-Speicher ein vorhandenes Download-Verzeichnis aus einer früheren UMDS 4.x-Installation auswählen und die entsprechenden heruntergeladenen Updates in UMDS 5.0 Update 3 wiederverwenden. Sie müssen vorhandene UMDS 4.x-Instanzen vor der Wiederverwendung des Patch-Speichers deinstallieren. Nachdem Sie ein vorhandenes Download-Verzeichnis mit UMDS 5.0 Update 3 verknüpft haben, können Sie es nicht mehr mit früheren UMDS-Versionen verwenden. Wenn Sie den UMDS mit einem vorhandenen Download-Verzeichnis installieren, stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Exportieren von Updates mindestens einen Downloadvorgang mithilfe von UMDS 5.0 Update 3 ausführen.

Installieren von UMDS 5.0 Update 3 in einer Umgebung, die sowohl Update Manager 4.x- als auch Update Manager 5.0-Instanzen enthält

Sie müssen UMDS 5.0 Update 3 nicht mit einem vorhandenen UMDS 4.x-Download-Verzeichnis installieren, wenn Ihre Umgebung sowohl Update Manager 4.x- als auch Update Manager 5.x-Instanzen enthält. In einem solchen Fall benötigen Sie eine UMDS 4.x- und eine UMDS 5.x-Installation auf zwei separaten Maschinen, damit Sie Updates für die jeweiligen Update Manager-Versionen exportieren können.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität von Update Manager-Server mit dem UMDS finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Update Manager Utility

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird automatisch vSphere Update Manager Utility als zusätzliche Komponente gleichfalls auf dem System installiert.

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie unter Neukonfigurieren von VMware vSphere Update Manager.

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Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von Update Manager Version 4.x. Bevor Sie Update Manager von einer früheren Version aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere-Client auf eine kompatible Version aktualisieren.
Starten Sie nach einem Upgrade auf Update Manager 5.0 Update 3 Ihr System neu, damit die Konfigurationsänderungen wirksam werden.

Ein Upgrade von UMDS 4.x auf UMDS 5.0 Update 3 wird nicht unterstützt.

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Interoperabilität und Softwareanforderungen


Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client. Außerdem bietet diese Site Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten vor der Installation von ESXi oder vCenter Server.



Betriebssysteme, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Um die unterstützten Host-Betriebssysteme anzuzeigen, auf denen Update Manager-Server und UMDS installiert werden können, wählen Sie die Option Host OS des VMware-Kompatibilitätshandbuchs aus.



Datenbanken, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Um Informationen zu den mit Update Manager-Server und UMDS kompatiblen Datenbanken anzuzeigen, wählen Sie die Option Solution/Database Interoperability der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix aus.



Update Manager kann ESX/ESXi-Hosts, virtuelle Maschinen und virtuelle Appliances prüfen und standardisieren.

  • Host-Patching
    • ESX/ESXi 3.5
    • ESX/ESXi 4.x
    • ESXi 5.0.x
  • Host-Upgrades von ESX/ESXi 4.x auf ESXi 5.0
  • Upgrades von VMware Tools und der Hardware für virtuelle Maschinen
  • Upgrades von virtuellen Appliances


Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades nur von VMware Tools

  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows Server 2012 [Standard/Datacenter] 64-Bit

Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware

  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit SP1
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit SP1
  • Windows XP Professional, 32-Bit (SP3 erforderlich)
  • Windows XP Professional, 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 32-Bit
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 64-Bit
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit SP2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit SP2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2 Service Pack 1
  • Red Hat Enterprise Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux 3
  • Red Hat Enterprise Linux 4
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • CentOS 4
  • CentOS 5
  • CentOS 6
  • Debian 4
  • Debian 5
  • Debian 6
  • Ubuntu 7.x
  • Ubuntu 8.x
  • Ubuntu 9.x
  • Ubuntu 10.x
  • Ubuntu 11.x
  • SUSE Linux Enterprise Server 8
  • SUSE Linux Enterprise Server 9
  • Oracle Enterprise Linux 4
  • Oracle Enterprise Linux 5
  • Oracle Enterprise Linux 6
  • Asianux 3
  • Asianux 4

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Behobene Probleme

  • Assistenten für „Neue Baselines“ und „Baseline bearbeiten“ reagieren bei der Verwendung von Offline-Paketen möglicherweise nicht mehr
    Wenn Sie eine neue Baseline erstellen oder eine vorhandenen Baseline bearbeiten und diese zum Baseline-Paket hinzufügen, das Sie offline importiert haben, reagieren „Neue Baselines“ und „Baseline bearbeiten“ möglicherweise nicht mehr auf der Seite „Kriterien“ der Assistenten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass einige Pakete ungültige Daten enthalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Falscher Alarmstatus von Update Manager im vCenter-Dienststatus bei der Verbindung mit einem vCenter Server-System
    Wenn Sie den vSphere Client verwenden, um eine Verbindung mit einer vCenter Server-Instanz herzustellen, sehen Sie möglicherweise Änderungen im Alarmstatus von Update Manager und mögliche Alarmmeldungen, dass keine Daten zum Systemzustand von Update Manager abgerufen werden können. Diese Änderungen im Alarmstatus und die Fehlermeldungen werden falsch angezeigt, und es liegt kein aktuelles Systemzustandsproblem mit Update Manager vor.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Installationsassistent von Update Manager identifiziert die IP-Adresse von vCenter Server auf Systemen nicht korrekt, die nur IPv6-Adressen unterstützen
    Wenn Sie Update Manager auf einem System installieren, das nur zur Verwendung von IPv6-Adressen aktiviert ist, sehen Sie möglicherweise im Verbindungs-Eigenschaftendialogfeld für den vCenter Server eine vorab gefüllte lokale Systemadresse (127.0.0.1).

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Änderungen an der Datei downloadConfig.xml gehen während eines Upgrades auf eine Update-Release-Version des Update Manager Download Service verloren
    Wenn Sie Konfigurationsänderungen an der Datei downloadConfig.xml vorgenommen haben und sich entscheiden, ein Upgrade des Update Manager Download Service auf eine Update-Release-Version durchzuführen, gehen alle an der Datei downloadConfig.xml vorgenommenen Änderungen verloren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Standardisierung schlägt fehl, wenn sich ein Host in einem DRS-Cluster befindet und virtuelle Maschinen enthält, die mit Datenspeicher-ISO-Dateien auf einem gemeinsam genutzten Speicher verbunden sind
    Wenn Sie versuchen, einen Host zu standardisieren, der sich in einem DRS-Cluster befindet und eingeschaltete virtuelle Maschinen enthält, die mit Datenspeicher-ISO-Dateien verbunden sind, und die virtuelle Maschine und die Datenspeicher-ISO-Dateien sich auf einem gemeinsam genutzten Speicher befinden, kann Update Manager diese virtuellen Maschinen nicht auf einen anderen Host migrieren. Update Manager kann den Host somit nicht in den Wartungsmodus versetzen, und die Standardisierung schlägt fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Update Manager Utility unterstützt die Verwendung benutzerdefinierter Domänen der obersten Ebene im Namen von vCenter Server
    Wenn Sie versuchen, sich bei Update Manager Utility anzumelden, geben Sie eine IP-Adresse oder einen Namen des vCenter Server-Systems an. Wenn der Name Ihres vCenter Server-Systems eine gemeinsame Domäne der obersten Ebene wie .com enthält, können Sie sich bei Update Manager Utility anmelden. Wenn der Name Ihres vCenter Server-Systems eine benutzerdefinierte Domäne der obersten Ebene enthält, können Sie sich möglicherweise nicht bei Update Manager Utility anmelden. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Geben Sie einen gültigen Servernamen ein.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Eine irreführende Meldung wird bei der Prüfung eines Hosts angezeigt, der Cisco Nexus 1000V VEM VIB enthält
    Wenn Sie mehrere ISO-Dateien beim Initiieren einer Prüfung eines Hosts, der Cisco Nexus 1000V VEM VIB enthält, in Update Manager importiert haben, zeigt Update Manager möglicherweise eine Ereignismeldung an, die dieser ähnelt: Es ist kein Softwarepaket für den virtuellen Cisco Nexus 1000v-Netzwerk-Switch im Upgrade-Image enthalten, sogar wenn das ISO-Image, das Sie für die Prüfung verwenden, ein Cisco Nexus 1000V VEM VIB enthält. Diese Nachricht wird generiert, wenn ein oder mehrere aktuell importierte ISO-Images kein Cisco Nexus 1000V VEM VIB enthalten. Die Ereignismeldung ist irreführend, weil sie nicht den bzw. die Namen des bzw. der ISO-Images auflistet, das das Ereignis generiert hat bzw. die das Ereignis generiert haben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Es werden konstant kritische Nachrichten nach dem Aktivieren von Update Manager im vSphere Client eines vCenter Server-Systems im verknüpften Modus angezeigt, der vor kurzem auf die Version 5.0 aktualisiert wurde
    Wenn Sie einen verknüpften Modus des vCenter Server-Systems auf die Version 5.0 aktualisieren und das Update Manager-Client-Plug-In im vSphere Client aktivieren, werden konstant kritische Meldungen des Typs Ein Element mit demselben Schlüssel wurde bereits hinzugefügt angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vSphere Update Manager-Dienst nimmt übermäßig viel Zeit in Anspruch, um zu starten oder neu zu starten, wenn Sie über eine große Anzahl an eingebetteter vApps und Ressourcenpools in Ihrer Bestandsliste verfügen
    Wenn Sie über eine leere Bestandsliste verfügen, nimmt der Update Manager-Dienst rund fünf Sekunden zum Starten/Neustarten in Anspruch. Wenn Sie über eingebettete vApps und Ressourcenpools in Ihrer Bestandsliste verfügen, nimmt der Update Manager-Dienst möglicherweise übermäßig viel Zeit zum Starten/Neustarten in Anspruch. Je größer die Anzahl an eingebetteten vApps und Ressourcenpools in Ihrer vSphere-Bestandsliste ist, desto mehr nimmt der Update Manager-Dienst zum Starten/Neustarten in Anspruch. Dieser Vorgang nimmt möglicherweise zehn bis zwanzig Minuten oder mehr in Anspruch.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

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Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme in dieser Version von Update Manager sind wie folgt gruppiert:

Installation und Upgrade

  • Nach einem Upgrade ist das Update Manager-Plug-In möglicherweise für die Dauer einer Download-Aufgabe deaktiviert
    Wenn Update Manager während einer laufenden Download-Aufgabe die Verbindung zu vCenter Server verliert, kann das Update Manager-Plug-In nicht reaktiviert werden. Dieses Problem tritt möglicherweise nach einem Upgrade auf Update Manager 5.0 auf.
    Umgehung: Warten Sie, bis die Download-Aufgabe abgeschlossen ist, und aktivieren Sie dann das Update Manager-Plug-In.
  • Nach einem Upgrade von Update Manager 1.0 Update 6 auf Update Manager 5.0 erscheint eine Fehlermeldung, wenn Sie in der Administratoransicht zwischen den Registerkarten hin und her wechseln
    Wenn Sie in der Administratoransicht von Update Manager zwischen den Registerkarten hin und her wechseln, wird möglicherweise ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob Sie die Änderungen speichern möchten. Wenn Sie Nein wählen, erscheint die folgende Fehlermeldung: Angegebenes Argument ist außerhalb des Bereichs gültiger Werte. Parametername: Der Wert muss zwischen MinimunTimeInSeconds und MaximumTimeInSeconds liegen. Dieses Problem tritt möglicherweise nach einem Upgrade von Update Manager 1.0 Update 6 auf Update Manager 5.0 auf, wenn Sie in der ursprünglichen Installation von Update Manager 1.0 Update 6 auf der Seite "ESX-Hosteinstellungen" als Fehlerantwort Aufgabe abbrechen ausgewählt hatten.
    Umgehung:Führen Sie zur Umgehung des Problems einen der folgenden Schritte aus.
    • Wenn das Dialogfeld angezeigt wird, in dem Sie gefragt werden, ob Sie die Änderungen speichern möchten, wählen Sie Ja.
    • Klicken Sie auf der Seite mit den ESX-/Host-Clustereinstellungen im aktualisierten Update Manager 5.0 auf Übernehmen.
  • Möglicherweise können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren
    Wenn sich die Update Manager-Datenbank auf einer anderen Maschine befindet und das System-DSN die Windows-Authentifizierung verwendet, können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren. Die Fehlermeldung hierzu lautet Das Herstellen der Verbindung mit VMware vSphere Update Manager ist fehlgeschlagen. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf.
    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Update Manager-Datenbank die SQL Server-Authentifizierung verwendet.
  • Für die Installation von Update Manager sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für Update Manager auf dem Startlaufwerk erforderlich
    Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Update Manager benötigt bei der Installation 600 MB freien Speicherplatz (einschließlich des Speicherplatzes für temporäre Dateien, die während des Installationsvorgangs angelegt werden), um diese erforderlichen Komponenten aufzunehmen.
    Umgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.

Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren

  • Die Zuordnung vom Produkt zum Anbieter im Assistenten zur Erstellung von Baselines ist nach einer neuen Installation des Update Manager-Servers oder beim ersten Herunterladen von Patches unvollständig
    Nach der Installation des Update Manager-Servers oder beim ersten Herunterladen von Patches listet das Produkt-Feld möglicherweise nicht alle Produkte eines Anbieters auf, die Sie im Patch-Anbieter-Feld ausgewählt haben, wenn Sie eine neue dynamische Baseline auf der Seite Dynamische Baselinekriterien des Assistenten für neue Baselines erstellen.
    Umgehung: Melden Sie sich von vSphere Client ab und anschließend erneut an.
  • Das Prüfen eines Bestandslistenobjekts der obersten Ebene anhand einer VM-Baseline hat ein falsches Prüfergebnis zur Folge, wenn eine vApp-Option in einer virtuellen Maschine aktiviert ist
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine oder einen Satz virtueller Maschinen aus einem Bestandslistenobjekt der obersten Ebene prüfen und bei den virtuellen Maschinen die vApp-Option aktiviert ist, sind die für das Bestandslistenobjekt der obersten Ebene angezeigten Übereinstimmungsinformationen falsch. Wenn Sie beispielsweise einen Ordner mit zwei virtuellen Maschinen haben, bei denen die vApp-Option aktiviert ist, und Sie den Ordner anhand einer VM-Baseline prüfen, ergibt sich der Übereinstimmungsstatus "Übereinstimmend". Wenn Sie jede virtuelle Maschine einzeln anhand derselben Baseline prüfen, ergeben sich möglicherweise unterschiedliche Prüfergebnisse. Das Ergebnis jeder einzelnen VM-Prüfung ist der korrekte Übereinstimmungsstatus.
    Umgehung: Prüfen Sie jede virtuelle Maschine einzeln, bei der die vApp-Option aktiviert ist.
  • Upgrade-Standardisierung von ESXi 4.x auf ESXi 5.0 schlägt auf IBM x3650 M2-Servern fehl
    Das Durchführen eines Upgrades von ESXi 4.x auf ESX 5.0 schlägt auf IBM x3650 M2-Servern möglicherweise fehl. Gegebenenfalls wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Software- oder Systemkonfiguration des Hosts <Hostname> ist inkompatibel. Weitere Details finden Sie in den Prüfergebnissen.
    Umgehung: Führen Sie das Upgrade auf ESXi 5.0 als skriptbasiertes oder interaktives Upgrade durch.
  • Die VMware Tools-Upgrade-Standardisierung einer ausgeschalteten virtuellen Maschine schlägt möglicherweise fehl, wenn das automatische Upgrade von VMware Tools aktiviert ist
    Sie können das automatische Upgrade von VMware Tools beim Ein-/Ausschalten für virtuelle Maschinen im Fenster "Upgrade-Einstellungen von VMware Tools bearbeiten" von Update Manager aktivieren oder indem Sie die VMware Tools-Optionen im Dialogfeld "Eigenschaften der virtuellen Maschine" im vSphere-Client bearbeiten. Falls Sie das automatische Upgrade von VMware Tools aktiviert haben und Sie versuchen, eine ausgeschaltete virtuelle Maschine anhand einer VMware Tools-Upgrade-Baseline zu standardisieren, schlägt die Standardisierung mit folgender Fehlermeldung fehl: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Eine Installation von VMware Tools wird bereits durchgeführt.
    Umgehung: Um ein Upgrade von VMware Tools auf einer ausgeschalteten virtuellen Maschine durchzuführen, verwenden Sie entweder eine Upgrade-Baseline oder die Option für das automatische Upgrade, aber nicht beide Optionen gleichzeitig.
  • Beim Standardisieren von ESXi 5.0-Hosts anhand von Bulletins, die einen Neustart voraussetzen, werden die Hosts möglicherweise nicht neu gestartet
    Bei einigen Updates muss während des Standardisierungsvorgangs der Host neu gestartet werden. Die Information, ob ein Neustart erforderlich ist, ist in den Update-Metadaten enthalten und wird im Update Manager-Patch-Repository unter "Auswirkung" angezeigt. Bei ESXi 5.0-VIBs hängt die Neustart-Anforderung nicht alleine von den Metadaten ab, sondern auch von der VIB-Spezifikation und ob eine vorherige VIB-Version auf dem Host installiert ist. Dies optimiert den Neustart für diejenigen VIBs, bei denen bei einer ursprünglichen Installation kein Neustart des Hosts erforderlich ist und nur nachfolgende Patches des VIB einen Neustart erfordern.
    Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. Update Manager startet Hosts bei Bedarf neu, um eine erfolgreiche Standardisierung sicherzustellen.
  • Host-Patch-Standardisierung schlägt fehl, wenn die Patch-Metadaten nicht zur Verfügung stehen
    Im Installationsassistenten von Update Manager 5.0 können Sie die Option Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen deaktivieren. Nach der Installation können Sie auf der Registerkarte Konfiguration wählen, dass Sie die Patch-Metadaten nur für bestimmte ESX/ESXi-Versionen von Quellen herunterladen, beispielsweise nur Patch-Metadaten für ESXi 5.0. Wenn Sie in diesem Fall versuchen, einen Container mit ESX/ESXi-Hosts verschiedener Versionen zu standardisieren, und Sie Patch-Metadaten für einige, aber nicht für alle Hostversionen heruntergeladen haben, schlägt die Standardisierung fehl.
    Umgehung: Laden Sie die Patch-Metadaten für alle Hostversionen in Ihrer Bestandsliste herunter.
  • Wenn Sie den Standardisierungsassistenten verwenden, können Sie selbst dann einige Upgrade-Prüfwarnungen ignorieren und eine Standardisierung erzwingen, wenn sich die Upgrade-Warnungen nicht auf Drittanbieter-Software beziehen
    Auf der ESXi 5.x-Upgrade-Seite des Standardisierungsassistenten können Sie die Option Installierte Drittanbietersoftware entfernen, die mit dem Upgrade nicht kompatibel ist, und mit der Standardisierung fortfahren aktivieren, um die auf dem Host installierte Drittanbieter-Software zu entfernen und eine erfolgreiche Standardisierung sicherzustellen. Die Auswahl dieser Option zwingt Update Manager dazu, drei mögliche Probleme zu ignorieren, die sich nicht auf Drittanbieter-Software beziehen. Die folgenden Warnmeldungen beziehen sich auf diese möglichen Probleme.
    • Das Root-Kennwort verwendet nicht das MD5-Hashing, was bedeutet, dass nur bis zu acht Zeichen authentifiziert werden können. Anweisungen zum Beheben dieses Problems finden Sie im VMware KB-Artikel 1024500 unter http://kb.vmware.com/kb/1024500.
    • Die VMkernel- und Servicekonsolen-Netzwerkschnittstellen teilen dasselbe Subnetz <Subnetzname>. Diese Konfiguration wird nach dem Upgrade nicht unterstützt. Es darf nur eine Schnittstelle mit dem Subnetz <Subnetzname> verbunden sein.
    • Nicht unterstützte Geräte <device_name> auf dem Host gefunden.
    Umgehung: Führen Sie vor einer Standardisierung eine Upgrade-Prüfung durch und überprüfen Sie dann die Meldungen im Fenster "Upgrade-Details" von Update Manager. Führen Sie die in den Meldungen empfohlenen Aktionen durch, um sicherzustellen, dass die Standardisierung erfolgreich verläuft.
  • Der Übereinstimmungsstatus ist nicht kompatibel und die Standardisierung schlägt bei ESX 4.1 Update 1-Hosts fehl, wenn Sie die Hosts anhand einer ESXi 5.0-Upgrade-Baseline prüfen oder standardisieren
    Wenn Sie eine Upgrade-Prüfung eines ESX 4.1 Update 1-Hosts anhand einer ESXi 5.0-Upgrade-Baseline durchführen, ist der Übereinstimmungsstatus möglicherweise nicht kompatibel. Die Standardisierung des ESX 4.1 Update 1-Hosts anhand einer ESXi 5.0-Upgrade-Baseline schlägt möglicherweise fehl. Die Prüf- und Standardisierungsprobleme werden durch Drittanbieter-Treiber in der ESX 4.1 Update 1-Installation verursacht. Nach einer Upgrade-Prüfung von Hosts stehen zusätzliche Informationen zur Drittanbieter-Software in den Konfliktdetails für die Upgrade-Baseline zur Verfügung.
    Umgehung: Zwei unterschiedliche Typen von Treibern verursachen möglicherweise die Probleme.
    • Async-Treiber, beispielsweise oem-vmware-esx-drivers-scsi-3w-9xxx.
      Der Anbieter gibt Treiber für ESXi 5.0 asynchron frei und die Treiber werden im VMware-Patch-Depot bereitgestellt. Falls Sie diese Treiber benötigen, müssen Sie sie herunterladen, mit Image Builder CLI ein benutzerdefiniertes ESXi-Image erzeugen, das diese Treiber aufnimmt, und anhand des benutzerdefinierten Images eine Standardisierung durchführen. Ohne die ESXi 5.0-Treiber funktionieren die entsprechenden Hardwaregeräte möglicherweise nicht mehr.
    • Veraltete Treiber, beispielsweise oem-vmware-esx-drivers-net-vxge.
      Die Unterstützung für den Treiber wurde in ESXi 5.0 eingestellt, weil die entsprechende Hardware nicht mehr hergestellt wird. Klicken Sie im Standardisierungsassistenten von Update Manager auf der Seite "ESXi 5.x-Upgrade" auf Installierte Drittanbietersoftware entfernen, die mit dem Upgrade nicht kompatibel ist, und mit der Standardisierung fortfahren. Sie sollten sich der Auswirkungen bewusst sein, die das Entfernen der Drittanbieter-Software nach sich zieht, da die entsprechenden Hardwaregeräte möglicherweise nicht mehr funktionieren.
  • Die Standardisierungsaufgabe schlägt bei der Migration von ESX 4.x-Hosts mit abgelaufenen Lizenzen auf ESXi 5.0 fehl
    Wenn Sie ESX 4.x-Hosts mit abgelaufenen Lizenzen auf ESXi 5.0 migrieren, schlägt die Aufgabe mit folgender Fehlermeldung fehl: Der aktualisierte Host konnte aufgrund von Lizenzierungsproblemen keine Verbindung zu vCenter Server herstellen. Konfigurieren Sie die vSphere-Lizenzen für die neue Version und stellen Sie die Verbindung manuell her.
    Umgehung: Der Host wurde erfolgreich migriert und befindet sich im Wartungsmodus. Stellen Sie manuell eine erneute Verbindung des Hosts zu vCenter Server her. Die Testphase von Hosts wird nach einer Migration oder einem Upgrade auf 60 Tage zurückgesetzt.
  • Die Hoststandardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn der Host eingeschaltete fehlertolerante virtuelle Maschinen enthält
    Die Hoststandardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn es primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fault Tolerance auf dem Host gibt, und Sie auf der Seite "Hoststandardisierungsoptionen" des Standardisierungsassistenten Aufgabe abbrechen oder Wiederholen auswählen. In einem solchen Szenario können eingeschaltete primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz nicht ausgeschaltet oder in ein DRS-Cluster migriert werden. Der Host kann nicht in den Wartungsmodus versetzt werden, solange sich eingeschaltete virtuelle Maschinen darauf befinden. Die Standardisierung kann nicht abgeschlossen werden.
    Umgehung: Wenn Sie Hosts standardisieren, die primäre oder sekundäre virtuelle Maschinen enthalten, können Sie eine der folgenden Umgehungen verwenden:
    • Wählen Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Virtuelle Maschinen ausschalten und wiederholen oder Virtuelle Maschinen anhalten und wiederholen.
    • Migrieren Sie die fehlertolerante virtuelle Maschine manuell auf einen anderen Host, bevor Sie eine Standardisierung starten.
    • Wenn EVC auf einem DRS-Cluster aktiviert ist, können virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz automatisch migriert werden, wenn der Host versucht, in den Wartungsmodus zu wechseln. Dies ist nur dann möglich, wenn auf dem Host DRS nicht deaktiviert ist.
  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server den Betriebszustand des Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert
    Wenn ein Host eingeschaltet wird (den Standby-Modus verlässt), wird der Betriebszustand des Hosts in vCenter Server möglicherweise nicht aktualisiert und die Hoststandardisierung kann nicht abgeschlossen werden oder eine Zeitüberschreitung tritt ein. Wenn der Betriebszustand eines Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert wird, wird in der Bestandsliste des vSphere-Clients der Host möglicherweise so angezeigt, als befinde er sich im Standby-Modus, wobei er in Wirklichkeit eingeschaltet ist.
    Umgehung: Entfernen Sie zum Standardisieren des Hosts den Host aus der Bestandsliste und fügen Sie ihn erneut ein, sodass vCenter Server den Betriebszustand des Hosts aktualisiert. Starten Sie anschließend den Standardisierungsvorgang.
  • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
    Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, der/die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt wurde, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
    Umgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.
  • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl, wenn nicht ausreichend freier Speicherplatz auf dem Host zur Verfügung steht
    Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann eine unzureichende Menge an freiem Speicherplatz auf dem ESX/ESXi-Host sein.
    Umgehung: Stellen Sie zum Upgrade von ESX/ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Das VMware Tools-Upgrade schlägt für virtuelle Maschinen fehl, die auf Hosts der Versionen 2.5.x erstellt wurden
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, anhand einer Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, besitzt die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Nicht übereinstimmend". Obwohl der Status "Nicht übereinstimmend" ist, schlägt das VMware Tools-Upgrade mit der Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützen keine automatische Aktualisierung fehl. Das automatische Upgrade für VMware Tools wird nur für virtuelle Maschinen unterstützt, die auf Hosts mit den Versionen ESX 3.0.x, ESX 3.5 oder höher und ESX 3i Version 3.5 oder höher erstellt wurden.
    Umgehung: Aktualisieren Sie VMware Tools manuell, indem Sie in der Bestandsliste mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine klicken und die Option Gast > VMware Tools installieren/aktualisieren auswählen.
  • Die Standardisierung schlägt möglicherweise fehl für einige Patches, weil es einen nicht behebbaren Konflikt mit Patches auf dem Host gibt
    Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (z. B. Patch A) in einem Baseline-Input in Konflikt mit dem Host steht und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input behoben werden kann.
    Umgehung: Im Fenster "Patch-Details" für Patch A wird die Empfehlung ausgegeben, einen anderen Patch zum Beheben des Konflikts zu verwenden. Die Empfehlung enthält möglicherweise viele Patches. Die Aufnahme eines oder aller der empfohlenen Patches in die Baseline behebt möglicherweise den Konflikt. Weitere Informationen finden Sie in dem Knowledgebase-Artikel, der mit Patch A und den empfohlenen Patches in Verbindung steht.
  • Patches können nicht für ESX/ESXi 3.x-Hosts bereitgestellt werden
    Das Bereitstellen von Patches für einzelne ESX/ESXi 3.x-Hosts oder Containerobjekte, die ESX/ESXi 3.x- und ESX/ESXi 4.0-Hosts enthalten, schlägt möglicherweise fehl. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Während des Bereitstellungsvorgangs sind Fehler aufgetreten. vSphere Update Manager unterstützt das Bereitstellen von Patches nur auf Hosts, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird.

Internationalisierungsprobleme

  • Das Hochladen von ESXi-Images verläuft nicht erfolgreich, wenn Sie mit einem Benutzernamen angemeldet sind, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des Windows-Kontos, das Sie zum Authentifizieren beim vSphere-Client verwenden, Nicht-ASCII-Zeichen enthält und Sie versuchen, ein ESXi-Image mit Update Manager hochzuladen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Fehler bei der Anmeldung. Fehler: Authentifizierung fehlgeschlagen: kein gültiger Benutzer.
    Umgehung: Verwenden Sie ein Konto mit einem Benutzernamen, der nur ASCII-Zeichen enthält.
  • Wenn Sie auf "VMware vSphere Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vSphere Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Wenn Sie auf "VMware vSphere Update Manager Download Service.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von UMDS erforderlich sind, in einen separaten Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vSphere Update Manager Download Service.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware vSphere Update Manager Download Service.msi angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.

Verwenden von Update Manager

  • Update Manager Utility unterstützt keine IPv6-Adresse für die Anmeldung
    Die Anmeldung bei Update Manager Utility schlägt durch das Eingeben der IPv6-Adresse der vCenter Server-Maschine mit einem Fehler fehl.
    Umgehung: Geben Sie die IPv4-Adresse oder den Hostnamen der vCenter Server-Maschine ein, um sich erfolgreich beim Update Manager Utility anzumelden.
  • Die Ansicht „VMs und Vorlagen“ zeigt virtuelle Maschinen nicht an, die sich unter einer vApp in einem Ressourcenpool befinden
    Wenn Sie über einen Ressourcenpool mit einer vApp verfügen, die virtuelle Maschinen enthält, sehen Sie diese virtuelle Maschinen nicht in der Listenansicht „VMs und Vorlagen“ des vSphere Client oder des vSphere Web Client.
    Umgehung: Um eine bestimmte Aufgabe durchzuführen, für die Sie virtuelle Maschinen unter der vApps-Ansicht „VMs und Vorlagen“ sehen müssen, können Sie vci-integrity.xml neu konfigurieren.
    1. Navigieren Sie auf der Windows-Maschine, auf der Update Manager installiert ist, zum Installationsverzeichnis des Update Manager-Servers.
      Der Standardspeicherort unter Windows (64-Bit) ist C:\Programme (x86)\VMware\Infrastructure\Update Manager
    2. Öffnen Sie die Datei vci-integrity.xml in einem XML-Editor und suchen Sie nach <inventorymonitorfilter><getresourcepoolupdates>.
    3. Ändern Sie den Wert <inventorymonitorfilter><getresourcepoolupdates> von False auf True und speichern Sie die Datei vci-integrity.xml.
    4. Starten Sie den Update Manager-Dienst neu, damit die Konfigurationsänderungen wirksam werden.
    5. Führen Sie Ihre Aufgabe durch.
    6. Öffnen Sie vci-integrity.xml mit einem XML-Editor, suchen Sie nach dem Tag <inventorymonitorfilter><getresourcepoolupdates> und ändern Sie ihn auf den Standardwert.
      Der Standardwert von <inventorymonitorfilter><getresourcepoolupdates> ist False.
  • Das Datenmigrations-Tool sichert die Update Manager-Zertifikate nicht
    Wenn Sie das Datenmigrations-Tool während eines Update Manager-Upgrades verwenden, werden die Update Manager-Zertifikate nicht gesichert und sind nach dem Upgrade nicht verfügbar.
    Umgehung: Sichern Sie die Update Manager-Zertifikate manuell, bevor Sie ein Upgrade durchführen.
  • HA-Konfiguration schlägt für Hosts im Sperrmodus fehl
    Wenn sich ESXi 4.x-Hosts in einem vSphere HA-aktivierten Cluster im Sperrmodus befinden, werden diese ESXi 4.x-Hosts nach einer erfolgreichen Standardisierung auf ESXi 5.0 nicht für HA konfiguriert. Wenn Sie versuchen, HA manuell zu konfigurieren, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Installation des vCenter-Agentendiensts konnte nicht durchgeführt werden. Unbekannter Installationsprogrammfehler.
    Das Problem tritt auch bei Neuinstallationen von ESXi 5.0 auf.
    Umgehung: Deaktivieren Sie den Sperrmodus und konfigurieren Sie HA für die Hosts neu.
  • Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, Übereinstimmungsinformationen für eine geklonte virtuelle Maschine anzuzeigen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen, Fault Tolerance für die Maschine aktivieren und die geklonte virtuelle Maschine einschalten, sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, die Übereinstimmungsinformationen anzuzeigen. Wenn Sie die Übereinstimmungsansicht öffnen, wird der Fehler Daten konnten nicht abgerufen werden angezeigt.
  • Die virtuelle Maschine, auf der Update Manager ausgeführt wird, wird möglicherweise während eines Host-Upgrades ausgeschaltet
    Außerhalb von DRS-Clustern führt Update Manager kein Upgrade des Hosts durch, auf dem die virtuelle Maschine mit vCenter Server oder Update Manager ausgeführt wird. Wenn Sie in DRS-Clustern eine Standardisierungsaufgabe auf dem Host starten, auf dem die virtuellen Maschine von vCenter Server oder Update Manager ausgeführt wird, versucht DRS, die virtuelle Maschine auf einen anderen Host zu migrieren, damit die Standardisierung erfolgreich ist. Wenn Sie den Host, auf dem die virtuelle Maschine mit Update Manager läuft, von einem DRS-Cluster entfernen und ihn anschließend zu einem Datencenter in der vSphere-Client-Bestandsliste hinzufügen, können Sie den Host standardisieren und die virtuelle Maschine mit Update Manager wird ausgeschaltet.
    Umgehung: Stellen Sie vor der Standardisierung sicher, dass sich der Host, auf dem die virtuelle Maschine mit Update Manager läuft, in einem DRS-Cluster befindet, oder verschieben Sie die virtuelle Maschine mit Update Manager auf einen anderen Host.
  • Fehlende Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches"
    Wenn Sie bei einer neuen Update Manager-Installation zum ersten Mal Offline-Patch-Pakete importieren, werden die Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches" nicht angezeigt. Die Spalte "Typ" auf der Seite "Import bestätigen" ist leer.
    Umgehung: Obwohl die Informationen zum Patch-Typ nicht angezeigt werden, können Sie die Patches erfolgreich importieren, wenn Sie den Assistenten abschließen. Dieses Problem tritt nur beim ersten Import von Offline-Patch-Paketen auf. Bei nachfolgenden Importvorgängen werden die Informationen zum Patch-Typ korrekt im Assistenten angezeigt.
  • Die Aufgabe zum Herunterladen von Patch-Definitionen schlägt möglicherweise fehl, wenn Update Manager zur Verwendung von authentifiziertem Proxy konfiguriert ist
    Wenn die Konfiguration des Update Manager-Servers die Verwendung eines Proxy-Servers vorsieht, für den eine Authentifizierung erforderlich ist, können mithilfe der Aufgabe Patch-Definitionen herunterladen möglicherweise keine Patches heruntergeladen werden.
    Umgehung: Aktivieren Sie den anonymen Benutzerzugriff auf den Proxy-Server.
  • ESX 5.0 unterstützt die Bereitstellung eines Tools-Bulletins nicht
    Wenn Sie eine Bereitstellungsaufgabe mit einem ESX 5.0-Tools-Bulletin ausführen, wird die Aufgabe erfolgreich durchgeführt, aber das Tools-Bulletin wird nicht bereitgestellt.
    Umgehung: Sie können das Tools-Bulletin direkt standardisieren, um es zu installieren. Der Hostwartungsmodus oder der Neustart von Hosts ist während der Standardisierung des Tools-Bulletins nicht erforderlich. Folglich treten bei Hosts auch keine Ausfallzeiten auf.
  • Update Manager kann keine Updates von einer gültigen Download-Quelle herunterladen
    Eine nicht existente HTTPS-URL wird im Fenster "Download-Quelle hinzufügen" möglicherweise als verfügbar angezeigt. Wenn Sie beispielsweise https://mydepot.com an Stelle von http://mydepot.com eingeben und auf URL validieren klicken, verläuft die Validierung möglicherweise auch dann erfolgreich, wenn es sich bei der tatsächlichen Download-Quelle um eine HTTP-Adresse handelt. Als Folge davon kann Update Manager keine Updates von der angegebenen HTTPS-URL-Adresse herunterladen.
    Umgehung: Löschen Sie die URL und fügen Sie sie erneut ordnungsgemäß hinzu.
  • Update Manager kann keine Patches herunterladen, wenn zuvor heruntergeladene Patches manuell aus dem Repository gelöscht wurden
    Wenn Sie Patches herunterladen, werden die Dateien im Repository auf der Festplatte gespeichert. Wenn Sie die heruntergeladenen Dateien manuell löschen, schlagen nachfolgende Patch-Downloads möglicherweise fehl.
    Umgehung: Vermeiden Sie es, Patch-Dateien aus dem Repository zu löschen.
  • Ungültige E-Mail-Adressen in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen verhindern, dass Update Manager E-Mail-Nachrichten sendet
    Sie können in den Patch- und Benachrichtigungs-Download-Zeitplänen Update Manager so konfigurieren, dass E-Mails gesendet werden, wenn neue Patches oder Benachrichtigungen heruntergeladen werden. Wenn Sie ungültige E-Mail-Adressen eingeben, sendet Update Manager möglicherweise keine E-Mails. Wenn Sie für die Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server eine ungültige E-Mail-Adresse mit demselben Domänennamen wie dem Absenderkonto des SMTP-Servers eingeben, sendet Update Manager keine E-Mails an die E-Mail-Adressen (auch nicht an die gültigen E-Mail-Adressen). Wenn sich in der Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server der Domänenname der ungültigen E-Mail-Adresse von dem des SMTP-Server-Absenderkontos unterscheidet, können E-Mail-Benachrichtigungen an die gültigen, in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Update Manager eingetragenen E-Mail-Adressen gesendet werden.
    Umgehung: Entfernen Sie die ungültigen E-Mail-Adressen aus den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen.
  • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista-Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vSphere Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen zeigt die Hilfe die standardmäßige vSphere Update Manager-Hilfeseite an.
    Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.
  • PR-Benachrichtigungs-E-Mails werden möglicherweise durch Antiviren-Software blockiert
    Wenn gewisse Antiviren-Software auf Ihrem vCenter Server-System installiert ist, erhalten Sie möglicherweise keine E-Mail-Benachrichtigungen von Update Manager. Update Manager kann zum Senden von E-Mail-Benachrichtigungen konfiguriert werden, z. B. von Benachrichtigungen zu neu heruntergeladenen Patches und anderen geplanten Aufgaben. Wenn Sie Antiviren-Software (z. B. McAfee) installiert haben, die den E-Mail-Datenverkehr überwacht und blockiert, erhalten Sie möglicherweise keine Benachrichtigungen von Update Manager.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel in der Antiviren-Software, die den E-Mail-Datenverkehr blockiert.
  • ESX 4.0-Hosts verlieren möglicherweise nach der Standardisierung ihre Netzwerkkonnektivität, wenn der VMkernel für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist
    Wenn Update Manager ESX-Hosts patcht, ist für die Patches möglicherweise ein Neustart der Hosts erforderlich. Nach dem Neustart kann vCenter Server den ESX-Host möglicherweise nicht in die vSphere-Bestandsliste aufnehmen, wenn der VMkernel des Hosts für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist.
    Umgehung: Konfigurieren Sie den VMkernel des Hosts für die Verwendung einer statischen IP-Adresse oder installieren Sie Patch ESX400-200906402-BG, der die ESX 4.0-Probleme behebt. Patch ESX400-200906402-BG befindet sich im Paket ESX400-200906001.zip.
  • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an eine falsche Position gelangen
    Wenn Sie in der Bestandslistenansicht VMs und Vorlagen des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die Quick Links Administratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere-Client-Ansicht. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den Quick Link Übereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Clusters" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
    Umgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
  • Update Manager erstellt keine Snapshots von virtuellen Maschinen, auf denen vor der Standardisierung Fault Tolerance eingeschaltet wurde
    Sie können keine Snapshots von virtuellen Maschinen erstellen, auf denen Fault Tolerance aktiviert ist. Wenn Sie eine virtuelle Maschine standardisieren, auf der Fault Tolerance eingeschaltet ist, und im Standardisierungsassistenten die Option wählen, vor der Standardisierung einen Snapshot zu erstellen, ignoriert Update Manager diese Einstellung, zeigt die Warnmeldung Update Manager erstellt keine Snapshots von fehlertoleranten virtuellen Maschinen an und erstellt keinen Snapshot der virtuellen Maschine.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Fehlertoleranz, konfigurieren Sie Update Manager, damit ein Snapshot der virtuellen Maschine erstellt wird, und führen Sie eine Standardisierung der Maschine durch. Wenn Sie nach der Standardisierung die Fehlertoleranz einschalten möchten, löschen Sie den Snapshot und aktivieren Sie anschließend die Fehlertoleranz.
  • Hardware-Upgrade der virtuellen Maschine oder Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "fault.com. - vmware.vc - Integrity.V - MToolsRemediationFault.summary"
    Das Upgrade schlägt möglicherweise auf virtuellen Maschinen fehl, die mit vMotion von ESX 3.0.x-Hosts auf ESX 4.0.x-Hosts migriert wurden. In diesem Fall wird die Gast-ID-Eigenschaft der virtuellen Maschine zurückgesetzt, aber keine neue ID zugewiesen. Update Manager versucht, die Gast-ID während eines Upgrades der VMware Tools zu lesen, und dies schlägt fehl. Dasselbe Problem tritt möglicherweise auf virtuellen Maschinen auf, die auf einen Snapshot zurückgesetzt werden oder deren Betrieb auf ESX 4.0.x-Hosts fortgesetzt wird, nachdem sie zuvor den Status "Angehalten" hatten.
    Umgehung: Upgrade Sie zuerst VMware Tools manuell und Upgrade Sie anschließend die virtuelle Hardware der virtuellen Maschine.
  • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine unklare Fehlermeldung an
    Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
  • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als fehlend angezeigt
    Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Bereitgestellt" und andere als "Fehlt" angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Nach dem Bereitstellen einer Baseline wird ein Bulletin möglicherweise als fehlend statt bereitgestellt angezeigt (KB 1018530).
  • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
    Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
    Umgehung: Mithilfe des Offline-Pakets können Sie VEM manuell auf dem Host installieren oder ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durchführen.
  • Während des VMware Tools-Upgrades wird möglicherweise im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil die VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt werden angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich ist.
  • Das Planen einer Standardisierungsaufgabe generiert mehrere Aufgaben
    Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
  • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
    Wenn Ihr vCenter Server-System zu einer verbundenen Gruppe im verknüpften Modus von vCenter gehört und mit jedem vCenter Server-System eine Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario vor, in dem Update Manager-Instanz 1 bei vCenter Server-System 1 und Update Manager-Instanz 2 bei vCenter Server-System 2 registriert ist. Wenn Sie ein Objekt auswählen, das von vCenter Server-System 1 verwaltet wird, und auf die Registerkarte Update Manager sowie anschließend in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, ein von vCenter Server 2 verwaltetes Objekt aus der Bestandsliste auswählen und in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird erneut die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
    Umgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
  • Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade durchführen, wird möglicherweise eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine mit einer unzureichenden Menge an freiem Speicherplatz durchführen, schlägt die Standardisierung aufgrund des Mangels an Speicherplatz fehl und die inkorrekte Fehlermeldung Das Upgrade der VMware Tools wurde abgebrochen wird angezeigt.
  • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
    Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.
  • Der Update Manager-Dienst füllt das \Temp-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
    Möglicherweise befinden sich viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*} im \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp).
    • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. So löschen Sie die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp:
      1. Wählen Sie Start > Ausführen.
      2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein.
      3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
      4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
      5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      6. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
    • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können als Ergebnis der Protokollierung von Registrierungstransaktionen unter Windows generiert werden und werden nach der Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien sind wie alle anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Windows-Festplattenbereinigungsaufgabe gelöscht werden.
      So löschen Sie die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2:
      1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      2. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2

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