VMware vSphere Update Manager 5.5 Update 1 | 11. März 2014 | Build 1622153

Letzte Dokumentaktualisierung: 11. März 2014

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise für den Update Manager bieten Informationen zu VMware vSphere Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vSphere Update Manager finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.


Neuigkeiten

  • Zusätzliche Installationsunterstützung: Der Update Manager 5.5 Update 1-Server und UMDS 5.5 Update 1 können auf Windows Server 2012 R2 64-Bit installiert werden.
  • Zusätzliche Datenbankunterstützung: Der Update Manager 5.5 Update 1-Server und UMDS 5.5 Update 1 sind kompatibel mit:
    • Microsoft SQL Server 2012 SP1-Datenbank
    • Oracle-Datenbank 11g Release 2 - Patchset 11.2.0.4-Datenbank
  • Das Oracle (Sun) JRE-Paket wurde auf Version 1.7.0_45 aktualisiert, und mehrere Sicherheitsprobleme der vorherigen Versionen von Oracle (Sun) JRE wurden behoben. Oracle hat die in JRE 1.7.0_45 verwendeten CVE-Bezeichner im Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory für Oktober 2013 dokumentiert.

Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

Die Mindestanforderungen an die Hardware für den Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

Hardwareanforderungen

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.
  • Netzwerk: 10/100 MBit/s
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESX-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind.
    • 4 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind.

Sizing Estimator

Weitere Informationen zu den Anforderungen für den Festplattenspeicher finden Sie im Dokument VMware vSphere Update Manager Sizing Estimator (Englisch). Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager. Die Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung eingeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.


Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vSphere Update Manager.

Update Manager

Für die Installation von VMware vSphere Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von vSphere Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Server- und einer Clientkomponente. Der Update Manager-Server kann auf dem System, auf dem sich vCenter Server befindet, oder auf einem anderen System installiert werden.
Der Update Manager beinhaltet zwei Clientkomponenten:

  • Update Manager Client, eine Plug-In-Schnittstelle zu einer VMware vSphere Client-Instanz.
  • Update Manager Web Client, eine Plug-In-Schnittstelle zu einer VMware vSphere Web Client-Instanz.

Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Informationen zur Datenbankkompatibilität finden Sie unter Datenbanken, die die Installation vom Update Manager-Server unterstützen.

Der Update Manager 5.5-Server kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden.

Update Manager Web Client

Update Manager Web Client ist ein Plug-In für vSphere Web Client. Sie können Update Manager Web Client zum Anzeigen von Prüfergebnissen und Übereinstimmungszuständen für vSphere-Bestandslistenobjekte verwenden.

Nach Installation der Update Manager-Serverkomponente wird das Update Manager Web Client-Plug-In automatisch in vSphere Web Client aktiviert. Das Update Manager Web Client-Plug-In wird in vSphere Web Client als Registerkarte "Update Manager" unter der Registerkarte "Überwachen" angezeigt.
Um den Update Manager Web Client in vSphere Web Client sehen zu können, müssen Sie über das Recht "Übereinstimmungsstatus anzeigen" verfügen.

Update Manager Client

Update Manager Client ist eine Plug-In-Schnittstelle für eine VMware vSphere Client-Instanz. Das Update Manager Client-Plug-In bietet Ihnen alle Funktionen, die Sie zur Patch- und Versionsverwaltung Ihrer vSphere-Bestandsliste benötigen.

Der Update Manager Client verfügt über ein separates Installationsprogramm von der Update Manager-Serverkomponente.

Der Update Manager 5.5-Client kann auf 32-Bit- und 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

Update Manager Download Service

vSphere Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

UMDS kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden.

Installieren von UMDS 5.5 in einer Umgebung, die nur Update Manager 5.5-Instanzen enthält

Sie können im UMDS 5.5-Installationsassistenten als Patch-Speicher ein vorhandenes Download-Verzeichnis aus einer vorherigen UMDS 4.x-Installation auswählen und die entsprechenden heruntergeladenen Updates in UMDS 5.5 wiederverwenden. Sie sollten vorhandene UMDS 4.x-Instanzen vor der Wiederverwendung des Patch-Speichers deinstallieren. Nachdem Sie ein vorhandenes Download-Verzeichnis mit UMDS 5.5 verknüpft haben, können Sie es nicht mehr mit früheren UMDS-Versionen verwenden. Wenn Sie den UMDS mit einem vorhandenen Download-Verzeichnis installieren, stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Exportieren von Updates mindestens einen Downloadvorgang mithilfe von UMDS 5.5 ausführen.

Installieren von UMDS 5.5 in einer Umgebung, die sowohl Update Manager 4.x- als auch Update Manager 5.x-Instanzen enthält

Sie sollten UMDS 5.5 nicht mit einem vorhandenen UMDS 4.x-Download-Verzeichnis installieren, wenn Ihre Umgebung sowohl Update Manager 4.x- als auch Update Manager 5.x-Instanzen enthält. In einem solchen Fall benötigen Sie eine UMDS 4.x- und eine UMDS 5.x-Installation auf zwei separaten Maschinen, damit Sie Updates für die jeweiligen Update Manager-Versionen exportieren können.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität von Update Manager-Server mit dem UMDS finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Update Manager Utility

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird automatisch vSphere Update Manager Utility als zusätzliche Komponente gleichfalls auf dem System installiert.

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie unter Neukonfigurieren von VMware vSphere Update Manager.


Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von Update Manager Version 4.x, 5.0 und 5.1, die auf einem 64-Bit-Betriebssystem installiert sind. Direkte Upgrades von Update Manager 1.0 Update 6 und früheren Versionen sowie von Update Manager-Systemen, die auf einer 32-Bit-Plattform installiert sind, werden nicht unterstützt. Sie müssen das Datenmigrationstool verwenden, das mit dem Update Manager 5.0-Installationsmedium mitgeliefert wird, um Ihr Update Manager-System von einem 32-Bit-Betriebssystem auf Update Manager 5.0 auf einem 64-Bit-Betriebssystem zu migrieren, und dann ein In-Place-Upgrade von Version 5.0 auf Version 5.5 durchführen. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Datenmigrationstools finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager für Update Manager 5.0.

Bevor Sie Update Manager aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere-Client auf eine kompatible Version aktualisieren.

Ein Upgrade von UMDS 4.x auf UMDS 5.x wird nicht unterstützt.


Interoperabilität und Softwareanforderungen

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client. Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Betriebssysteme, die die Installation vom Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Die Host-Betriebssystem-Option aus dem VMware-Kompatibilitätshandbuch listet unterstützte Hostbetriebssysteme für die Installation von Update Manager-Server und UMDS auf und bietet entsprechende Support-Informationen.

Datenbanken, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Die Option "Solution/Database Interoperability" der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Informationen zu den mit Update Manager-Server und UMDS kompatiblen Datenbanken.

Update Manager kann ESX/ESXi-Hosts, virtuelle Maschinen und virtuelle Appliances prüfen und standardisieren.

  • Host-Patching
    • ESX/ESXi 4.x
    • ESXi 5.x
  • Host-Upgrades von ESX/ESXi 4.x, ESXi 5.0 und ESXi 5.1 und ihren entsprechenden Update-Versionen auf ESXi 5.5
  • Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware für virtuelle Maschinen
  • Upgrades von virtuellen Appliances

Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware

  • Windows Server 2012 [Standard/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2012 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows 8.1 32-Bit
  • Windows 8.1 64-Bit
  • Windows 8 Enterprise, 64-Bit
  • Windows XP Professional, 32-Bit (SP3 erforderlich)
  • Windows XP Professional, 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 32-Bit
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 64-Bit
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit SP2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit SP2
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit SP1
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit SP1
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2 Service Pack 1
  • Red Hat Enterprise Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux 3
  • Red Hat Enterprise Linux 4
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • Red Hat Enterprise Linux 5.10
  • Red Hat Enterprise Linux 6.5
  • CentOS 4
  • CentOS 5
  • CentOS 5.10
  • CentOS 6
  • CentOS 6.5
  • Debian 4
  • Debian 5
  • Debian 6
  • Ubuntu 7.x
  • Ubuntu 8.x
  • Ubuntu 9.x
  • Ubuntu 10.x
  • Ubuntu 11.x
  • Ubuntu 13.10
  • SUSE Linux Enterprise Server 8
  • SUSE Linux Enterprise Server 9
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 Service Pack 3
  • Oracle Enterprise Linux 4
  • Oracle Enterprise Linux 5
  • Oracle Enterprise Linux 5.1
  • Oracle Enterprise Linux 6
  • Oracle Enterprise Linux 6.5
  • Asianux 3
  • Asianux 4
  • CentOS 5.10
  • CentOS 6.5

Behobene Probleme

  • Der Update Manager-Dienst wird bei Verwendung von SQL Server Native Client 11.0 für die Verbindung mit der Microsoft SQL Server 2012-Datenbank angehalten
    Bei Verwendung von SQL Server Native Client 11.0 für die Verbindung mit der vom Update Manager verwendeten Microsoft SQL Server 2012-Datenbank wird der Update Manager-Dienst angehalten, sofern der vSphere-Bestand virtuelle Appliances enthält. Auch nach mehreren Neustarts des Update Manager-Dienstes wird dieser erneut angehalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Assistenten für neue Baselines und für „Baseline bearbeiten“ reagieren bei der Verwendung von Offline-Paketen möglicherweise nicht mehr
    Bei der Erstellung einer neuen Baseline oder beim Bearbeiten einer vorhandenen Baseline und dem Hinzufügen zum Baseline-Paket, das Sie offline importiert haben, reagieren die Assistenten für neue Baselines und für „Baseline bearbeiten“ auf der Seite „Kriterien“ möglicherweise nicht mehr. Dies ist darauf zurückzuführen, dass einige Pakete ungültige Daten enthalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Änderungen an der Datei "downloadconfig.xml" gehen während eines Upgrades auf eine Update-Release-Version des Update Manager Download Service verloren
    Wenn Sie Konfigurationsänderungen an der Datei downloadconfig.xml vornehmen und versuchen, ein Upgrade des Update Manager Download Service auf eine Update-Release-Version durchzuführen, gehen alle an der Datei downloadconfig.xml vorgenommenen Änderungen verloren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

     

  • Das Prüfen eines Bestandslistenobjekts der obersten Ebene anhand einer VM-Baseline hat ein falsches Prüfergebnis zur Folge, wenn eine vApp-Option in einer virtuellen Maschine aktiviert ist
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine oder einen Satz virtueller Maschinen aus einem Bestandslistenobjekt der obersten Ebene prüfen und bei den virtuellen Maschinen die vApp-Option aktiviert ist, sind die für das Bestandslistenobjekt der obersten Ebene angezeigten Übereinstimmungsinformationen falsch. Wenn Sie beispielsweise einen Ordner mit zwei virtuellen Maschinen haben, bei denen die vApp-Option aktiviert ist, und Sie den Ordner anhand einer VM-Baseline prüfen, ergibt sich der Übereinstimmungsstatus "Übereinstimmend". Wenn Sie jede virtuelle Maschine einzeln anhand derselben Baseline prüfen, ergeben sich möglicherweise unterschiedliche Prüfergebnisse. Das Ergebnis jeder einzelnen VM-Prüfung ist der korrekte Übereinstimmungsstatus.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Update Manager löscht nicht die Snapshots einer virtuellen Maschine, für die die Löschzeit konfiguriert wurde
    Wenn der Update Manager unerwartet beendet wird, nachdem seine Funktion wiederhergestellt wurde, kann der Update Manager die Snapshot einer virtuelle Maschine nicht löschen, die eine Zeitbeschränkung für das Aufbewahren der Snapshots einer virtuellen Maschine enthalten. Dies gilt für Snapshots sowohl von erfolgreichen als auch von fehlgeschlagenen Standardisierungen von virtuellen Maschinen. Dies betrifft nicht Snapshots, die nicht gelöscht werden sollen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Installation des Update Manager-Servers schlägt unter dem Betriebssystem Windows Server 2008 mit chinesischem Sprachpaket fehl
    Unter Windows Server 2008-Betriebssystemen mit chinesischem Sprachpaket schlagen Installationsversuche des Update Manager-Servers mit der folgenden Fehlermeldung fehl:
    Fehler 25113. Setup konnte die JRE SSL-Schlüssel nicht generieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.


    • Bekannte Probleme

      Die bekannten Probleme in dieser Version von Update Manager sind wie folgt gruppiert:


      Installation und Upgrade

      • Update Manager Web Client ist nach dem Deinstallieren von Update Manager immer noch im vSphere Web Client vorhanden
        Beim Deinstallieren von Update Manager wird die Registerkarte „Update Manager“ nach wie vor unter der Registerkarte „Überwachen“ von vSphere Web Client angezeigt und die Schaltflächen „Prüfen“ und „Anhängen“ sind nach wie vor aktiv. Wenn Sie die Update Manager-Registerkarte in vSphere Web Client nach dem Deinstallieren des Update Manager-Servers auswählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Bei der Verbindung zu VMware vSphere Update Manager ist ein Fehler aufgetreten.
        Umgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.
      • Die Installation des Update Manager-Servers und von UMDS mit enthaltener Datenbank schlägt auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket fehl
        Auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket schlägt die Installation des Update Manager-Servers und von UMDS mit enthaltener Datenbank mit dem folgenden Fehler fehl:
        Fehler 25003. Setup konnte keine Datenbanktabellen erstellen.
        Umgehung: Um das Problem zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:
        • Installieren Sie den Update Manager-Server und UMDS auf einem Windows-Betriebssystem mit englischem Sprachpaket.
        • Installieren Sie den Update Manager-Server und UMDS auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket und verwenden Sie eine der folgenden Datenbanken:
          • Microsoft SQL Server 2012 64-Bit
          • Microsoft SQL Server 2008 R2 64-Bit
          • Oracle 11g R2 64-Bit
      • Nach einem Upgrade ist das Update Manager-Plug-In möglicherweise für die Dauer einer Download-Aufgabe deaktiviert
        Wenn Update Manager während einer laufenden Download-Aufgabe die Verbindung zu vCenter Server verliert, kann das Update Manager-Plug-In nicht reaktiviert werden. Dieses Problem tritt möglicherweise nach einem Upgrade von Update Manager auf.
        Umgehung: Warten Sie, bis die Download-Aufgabe abgeschlossen ist, und aktivieren Sie dann das Update Manager-Plug-In.
      • Nach einem Upgrade von Update Manager 1.0 Update 6 auf Update Manager 5.5 erscheint eine Fehlermeldung, wenn Sie in der Administratoransicht zwischen den Registerkarten hin und her wechseln
        Wenn Sie in der Administratoransicht von Update Manager zwischen den Registerkarten hin und her wechseln, wird möglicherweise ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, die Änderungen zu speichern. Wenn Sie Nein wählen, erscheint die folgende Fehlermeldung: Angegebenes Argument ist außerhalb des Bereichs gültiger Werte. Parametername: Der Wert muss zwischen MinimunTimeInSeconds und MaximumTimeInSeconds liegen. Dieses Problem tritt möglicherweise nach einem Upgrade von Update Manager 1.0 Update 6 auf Update Manager 5.5 auf, wenn Sie bei der ursprünglichen Installation von Update Manager 1.0 Update 6 auf der Seite "ESX-Hosteinstellungen" als Fehlerantwort Aufgabe abbrechen ausgewählt hatten.
        Umgehung:Um das Problem zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:
        • Wenn Sie im Dialogfeld aufgefordert werden, die Änderungen zu speichern, klicken Sie auf Ja.
        • Klicken Sie auf der Seite mit den ESX-/Host-Clustereinstellungen im aktualisierten Update Manager 5.5 auf Übernehmen.
      • Möglicherweise können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren
        Wenn sich die Update Manager-Datenbank auf einer anderen Maschine befindet und das System-DSN die Windows-Authentifizierung verwendet, können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren. Die Fehlermeldung hierzu lautet Das Herstellen der Verbindung mit VMware vSphere Update Manager ist fehlgeschlagen. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Update Manager-Datenbank die SQL Server-Authentifizierung verwendet.
      • Für die Installation von Update Manager sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für Update Manager auf dem Startlaufwerk erforderlich
        Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Für diese erforderlichen Komponenten sowie temporäre Dateien, die während der Installation verwendet werden, sind zum Installationszeitpunkt 600 MB an Speicherplatz für Update Manager erforderlich.
        Umgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.

      Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren

         

      • Update Manager kann Baselines nicht erstellen und Metadaten über Patches nicht herunterladen, wenn Sie die Oracle-Datenbanken-Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 verwenden
        Bei der Verwendung der Oracle-Datenbanken-Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 kann der Update Manager die Baselines nicht erstellen und Metadaten über Patches nicht herunterladen.
        Umgehung: Verwenden Sie die ODBC-Version 11.2.0.2 des Oracle Instant-Clientpakets für eine 32-Bit-Version von Microsoft Windows, um eine 32-Bit-DSN zu erstellen, sodass der Update Manager die Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 des Oracle-Datenbankservers ordnungsgemäß verbindet und verwendet.
        Sie können die ODBC-Version 11.2.0.2 des Oracle Instant-Clientpakets für eine 32-Bit-Version von Microsoft Windows vom folgenden Link herunterladen.
      •  

         

      • Die Zuordnung vom Produkt zum Anbieter im Assistenten für neue Baselines ist nach einer neuen Installation des Update Manager-Servers oder beim ersten Herunterladen von Patches unvollständig
        Nach der Installation des Update Manager-Servers oder nach dem ersten Herunterladen von Patches listet das Textfeld Produkt beim Erstellen einer neuen dynamischen Baseline auf der Seite "Dynamische Baselinekriterien" des Assistenten für neue Baselines möglicherweise nicht alle Produkte des Anbieters auf, der im Auswahlfenster Patch-Anbieter ausgewählt wurde.
        Umgehung: Melden Sie sich von vSphere Client ab und anschließend erneut an.
      •  

         

      • Die Standardisierung von Virtual SAN-Clustern schlägt fehl, wenn die Gesamtzahl der CPUs für die virtuellen Maschinen im Virtual SAN-Datenspeicher 384 überschreitet
        Versuche, einen Virtual SAN-Cluster mithilfe virtueller Maschinen im Virtual SAN-Datenspeicher mit mindestens 384 aktiven CPUs anhand eines Patches, der die Hosts zum Wechsel in den Wartungsmodus benötigt, zu standardisieren, schlagen fehl.
        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch:
        • Schalten Sie die virtuellen Maschinen aus, die Teil des Virtual SAN-Datenspeichers sind, um die Anzahl der aktiven CPUs der virtuellen Maschine unter 384 zu halten.
        • Nachdem die Virtual SAN-Cluster-Standardisierung aufgrund des Fehlers eines Hosts beim Wechseln in den Wartungsmoduszustand fehlschlägt, versuchen Sie die Hosts vom Virtual SAN-Cluster auszuführen, bei denen ein Fehler beim Standardisieren aufgetreten ist.
      •  

      • Bei der Bereitstellung oder Standardisierung von Patches wird möglicherweise eine falsche Warnmeldung angezeigt
        Bei der Bereitstellung oder Standardisierung von Patches in Update Manager werden Sie eventuell fälschlicherweise gewarnt, dass einige Patches nicht verfügbar sind. Sie erhalten die folgende Warnmeldung:
        Einige der Patches, die Sie für die Standardisierung ausgewählt haben, sind nicht verfügbar. Möchten Sie fortfahren?
        Umgehung: Ignorieren Sie die Meldung und klicken Sie auf Ja, um mit der Bereitstellung fortzufahren. Es werden alle anfänglich ausgewählten Patches bereitgestellt.
      • Update Manager meldet beim Überprüfen bzw. Standardisieren von ESXi 5.x-Hosts, die zu einem HA-Cluster gehören, deren Übereinstimmungsstatus als "Nicht kompatibel"
        Wenn Sie eine Upgrade-Prüfung von ESXi 5.x-Hosts durchführen, die zu einem HA-Cluster gehören, meldet Update Manager den Übereinstimmungsstatus dieser Hosts möglicherweise als "Nicht kompatibel", wodurch die Standardisierung dieser Hosts nicht ausgeführt werden kann. Der Grund für den Übereinstimmungsstatus "Nicht kompatibel" liegt in der Art, wie der FDM(HA)-Agent auf ESXi 5.x-Hosts installiert ist. Ab vSphere 5.0 wird der FDM-Agent auf ESXi-Hosts als VIB installiert. Wenn ein VIB auf einem ESXi-Host installiert oder aktualisiert wird, wird ein Flag gesetzt, um zu kennzeichnen, dass die Bootbank auf dem Host aktualisiert wurde. Update Manager überprüft beim Durchführen einer Upgrade-Prüfung bzw. -Standardisierung das Vorhandensein dieses Flags. Das Flag muss vor einem Upgrade eines Hosts gelöscht werden. Das Flag kann gelöscht werden, indem der Host neu gestartet wird.
        Umgehung: Starten Sie Hosts neu, deren Übereinstimmungsstatus "Nicht kompatibel" lautet. Führen Sie die Upgrade-Prüfung bzw. -Standardisierung erneut aus, nachdem der Host wieder online ist.
      • Standardisierung von ESX 4.0-Hosts anhand eines benutzerdefinierten Images schlägt möglicherweise fehl
        Wenn Sie einen ESX 4.0-Host anhand eines benutzerdefinierten ISO-Images prüfen, zeigt Update Manager möglicherweise den irreführenden Übereinstimmungsstatus "Nicht übereinstimmend" an. Standardmäßig erfordern von VMware verteilte ESXi-Installationsprogramm-Images, dass der Host über mindestens 4096 MB an freiem Arbeitsspeicher zum Starten verfügt. Benutzerdefinierte ISO-Images enthalten benutzerdefinierte VIBs, für die der Host über zusätzliche Arbeitsspeicherressourcen zum Starten verfügen muss. Wenn Sie einen ESX 4.0-Host unter Verwendung eines benutzerdefinierten Images standardisieren, schlägt die Standardisierung fehl, sofern der Host nicht über ausreichend Arbeitsspeicherressourcen zum Starten verfügt, und bei der Upgrade-Standardisierungsaufgabe von Update Manager kommt es zu einer Zeitüberschreitung.
        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der ESXi 4.0-Host über ausreichend Arbeitsspeicher zum Starten verfügt, wenn Sie ein Upgrade mit einem benutzerdefinierten ISO-Image durchführen.

         

      • Beim VM-Hardware-Upgrade eingeschalteter virtueller Maschinen auf einem ESXi 5.1-Host wird im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie ein VM-Hardware-Upgrade eingeschalteter virtueller Maschinen auf einem ESXi 5.1-Host durchführen, der mit der VM-Hardwareversion 9 nicht kompatibel ist, wird im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Zielhost unterstützt die aktuellen Hardwareanforderungen der virtuellen Maschine nicht. Für andere Inkompatibilitäten als cpuid.LM gilt Folgendes: Verwenden Sie, falls möglich, einen Cluster mit aktivierter Enhanced vMotion Compatibility (EVC); siehe KB-Artikel 1003212. Anforderungen wurden für die folgenden Funktionen nicht erfüllt:
        Im Fehlerstapel finden Sie Details zur Ursache dieses Problems.

        Der Standardisierungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen und die VM-Hardwareversion wird aktualisiert, damit sie mit der Version des ESXi 5.1-Hosts übereinstimmt.
        Umgehung: Ignorieren Sie die Fehlermeldung.

         

      • Wenn Sie den Standardisierungsassistenten verwenden, können Sie einige Upgrade-Prüfwarnungen ignorieren und eine Standardisierung erzwingen, sofern sich die Upgrade-Warnungen nicht auf Drittanbietersoftware beziehen
        Auf der ESXi 5.x-Upgrade-Seite des Standardisierungsassistenten können Sie die Option Installierte Drittanbietersoftware entfernen, die mit dem Upgrade nicht kompatibel ist, und mit der Standardisierung fortfahren aktivieren, um die auf dem Host installierte Drittanbietersoftware zu entfernen und eine erfolgreiche Standardisierung sicherzustellen. Die Auswahl dieser Option zwingt Update Manager dazu, drei mögliche Probleme zu ignorieren, die sich nicht auf Drittanbieter-Software beziehen. Die folgenden Warnmeldungen beziehen sich auf diese möglichen Probleme.
        • Das Root-Kennwort ist mit der DES-Verschlüsselung verschlüsselt, was bedeutet, dass nur bis zu acht Zeichen authentifiziert werden können. Anweisungen zum Beheben dieses Problems finden Sie im VMware KB-Artikel 1024500 unter http://kb.vmware.com/kb/1024500.
        • Die VMkernel- und Servicekonsolen-Netzwerkschnittstellen teilen dasselbe Subnetz <Subnetzname>. Diese Konfiguration wird nach dem Upgrade nicht unterstützt. Es darf nur eine Schnittstelle mit dem Subnetz <Subnetzname> verbunden sein.
        • Nicht unterstützte Geräte <device_name> auf dem Host gefunden.
        Umgehung: Führen Sie vor der Standardisierung eine Upgrade-Prüfung durch und überprüfen Sie dann die Meldungen im Fenster "Upgrade-Details" von Update Manager. Führen Sie die in den Meldungen empfohlenen Aktionen durch, um sicherzustellen, dass die Standardisierung erfolgreich verläuft.
      • Beim Standardisieren von ESXi 5.0-Hosts anhand von Bulletins, die einen Neustart voraussetzen, werden die Hosts möglicherweise nicht neu gestartet
        Bei einigen Updates muss während des Standardisierungsvorgangs der Host neu gestartet werden. Die Informationen, ob ein Neustart erforderlich ist, sind in den Update-Metadaten enthalten und werden im Update Manager-Patch-Repository unter "Auswirkung" angezeigt. Bei ESXi 5.0-VIBs hängt die Neustart-Anforderung nicht alleine von den Metadaten ab, sondern auch von der VIB-Spezifikation und ob eine vorherige VIB-Version auf dem Host installiert ist. Dies optimiert den Neustart für diejenigen VIBs, bei denen bei einer ursprünglichen Installation kein Neustart des Hosts erforderlich ist und nur nachfolgende Patches des VIB einen Neustart erfordern.
        Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. Update Manager startet Hosts bei Bedarf neu, um eine erfolgreiche Standardisierung sicherzustellen.
      • Host-Patch-Standardisierung schlägt fehl, wenn die Patch-Metadaten nicht zur Verfügung stehen
        Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie die Option Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen deaktivieren. Nach der Installation können Sie auf der Registerkarte Konfiguration wählen, dass Sie die Patch-Metadaten nur für bestimmte ESX/ESXi-Versionen von Quellen herunterladen, beispielsweise nur Patch-Metadaten für ESXi 5.5. Wenn Sie in diesem Fall versuchen, einen Container mit ESX/ESXi-Hosts verschiedener Versionen zu standardisieren, und Sie Patch-Metadaten für einige, aber nicht für alle Hostversionen heruntergeladen haben, schlägt die Standardisierung fehl.
        Umgehung: Laden Sie die Patch-Metadaten für alle Hostversionen herunter, die sich in Ihrer Bestandsliste befinden.
      • Der Übereinstimmungsstatus ist nicht kompatibel und die Standardisierung schlägt bei ESX 4.1 Update 1-Hosts fehl, wenn Sie die Hosts anhand einer ESXi 5.5-Upgrade-Baseline prüfen oder standardisieren
        Wenn Sie eine Upgrade-Prüfung eines ESX 4.1 Update 1-Hosts anhand einer ESXi 5.5-Upgrade-Baseline durchführen, ist der Übereinstimmungsstatus möglicherweise nicht kompatibel. Die Standardisierung des ESX 4.1 Update 1-Hosts anhand einer ESXi 5.5-Upgrade-Baseline schlägt möglicherweise fehl. Die Prüf- und Standardisierungsprobleme werden durch Drittanbieter-Treiber in der ESX 4.1 Update 1-Installation verursacht. Nach einer Upgrade-Prüfung von Hosts stehen zusätzliche Informationen zur Drittanbieter-Software in den Konfliktdetails für die Upgrade-Baseline zur Verfügung.
        Umgehung: Zwei unterschiedliche Typen von Treibern verursachen möglicherweise die Probleme.
        • Async-Treiber, beispielsweise oem-vmware-esx-drivers-scsi-3w-9xxx.
          Der Anbieter gibt Treiber für ESXi 5.5 asynchron frei und die Treiber werden im VMware-Patch-Depot bereitgestellt. Falls Sie solche Treiber benötigen, müssen Sie sie herunterladen, mit Image Builder CLI ein benutzerdefiniertes ESXi-Image erzeugen, das diese Treiber aufnimmt, und anhand des benutzerdefinierten Images eine Standardisierung durchführen. Ohne die ESXi 5.5-Treiber funktionieren die entsprechenden Hardwaregeräte möglicherweise nicht mehr.
        • Veraltete Treiber, beispielsweise oem-vmware-esx-drivers-net-vxge.
          Die Unterstützung für den Treiber wurde in ESXi 5.0 eingestellt, weil die entsprechende Hardware nicht mehr hergestellt wird. Klicken Sie im Standardisierungsassistenten von Update Manager auf der Seite "ESXi 5.x-Upgrade" auf Installierte Drittanbietersoftware entfernen, die mit dem Upgrade nicht kompatibel ist, und mit der Standardisierung fortfahren. Sie sollten sich der Auswirkungen bewusst sein, die das Entfernen der Drittanbieter-Software nach sich zieht, da die entsprechenden Hardwaregeräte möglicherweise nicht mehr funktionieren.
      • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn der Host über eingeschaltete fehlertolerante virtuelle Maschinen verfügt
        Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn sich auf dem Host primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz befinden und Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Aufgabe abbrechen oder Wiederholen wählen. In einem solchen Szenario können eingeschaltete primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz nicht ausgeschaltet oder in ein DRS-Cluster migriert werden. Der Host kann nicht in den Wartungsmodus versetzt werden, solange sich eingeschaltete virtuelle Maschinen darauf befinden. Die Standardisierung kann nicht abgeschlossen werden.
        Umgehung: Wenn Sie Hosts standardisieren, die primäre oder sekundäre virtuelle Maschinen enthalten, können Sie eine der folgenden Umgehungen verwenden:
        • Wählen Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Virtuelle Maschinen ausschalten und wiederholen oder Virtuelle Maschinen anhalten und wiederholen.
        • Migrieren Sie die fehlertolerante virtuelle Maschine manuell auf einen anderen Host, bevor Sie eine Standardisierung starten.
        • Wenn EVC auf einem DRS-Cluster aktiviert ist, können virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz automatisch migriert werden, wenn der Host versucht, in den Wartungsmodus zu wechseln. Dies ist nur dann möglich, wenn auf dem Host DRS nicht deaktiviert ist.
      • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server den Betriebszustand des Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert
        Wenn ein Host eingeschaltet wird oder den Standby-Modus verlässt, wird der Betriebszustand des Hosts in vCenter Server möglicherweise nicht aktualisiert, und die Hoststandardisierung kann nicht abgeschlossen werden oder eine Zeitüberschreitung tritt ein. Wenn der Betriebszustand eines Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert wird, wird der Host in der vSphere-Client-Bestandsliste möglicherweise so angezeigt, als befindet er sich im Standby-Modus, obwohl er eingeschaltet ist.
        Umgehung: Entfernen Sie zum Standardisieren des Hosts den Host aus der Bestandsliste und fügen Sie ihn erneut ein, sodass vCenter Server den Betriebszustand des Hosts aktualisiert, und starten Sie anschließend den Standardisierungvorgang.
      • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
        Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, der/die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt wurde, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
        Umgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.
      • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl, wenn nicht ausreichend freier Speicherplatz auf dem Host zur Verfügung steht
        Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann eine unzureichende Menge an freiem Speicherplatz auf dem ESX/ESXi-Host sein.
        Umgehung: Stellen Sie zum Upgrade von ESX/ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
      • Das VMware Tools-Upgrade schlägt für virtuelle Maschinen fehl, die auf Hosts der Versionen 2.5.x erstellt wurden
        Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, anhand einer Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, besitzt die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Nicht übereinstimmend". Obwohl der Status "Nicht übereinstimmend" ist, schlägt das VMware Tools-Upgrade mit der Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützen keine automatische Aktualisierung fehl. Das automatische Upgrade für VMware Tools wird nur für virtuelle Maschinen unterstützt, die auf Hosts mit den Versionen ESX 3.0.x, ESX 3.5 oder höher und ESX 3i Version 3.5 oder höher erstellt wurden.
        Umgehung: Aktualisieren Sie VMware Tools manuell, indem Sie in der Bestandsliste mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine klicken und die Option Gast > VMware Tools installieren/aktualisieren auswählen.
      • Die Standardisierung schlägt möglicherweise fehl für einige Patches, weil es einen nicht behebbaren Konflikt mit Patches auf dem Host gibt
        Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (z. B. Patch A) in einem Baseline-Input in Konflikt mit dem Host steht und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input behoben werden kann.
        Umgehung: Im Fenster "Patch-Details" für Patch A wird die Empfehlung ausgegeben, einen anderen Patch zum Beheben des Konflikts zu verwenden. Die Empfehlung enthält möglicherweise viele Patches. Die Aufnahme eines oder aller der empfohlenen Patches in die Baseline behebt möglicherweise den Konflikt. Weitere Informationen finden Sie in dem Knowledgebase-Artikel, der mit Patch A und den empfohlenen Patches in Verbindung steht.

      Internationalisierungsprobleme

      • Wenn Sie auf "VMware vSphere Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
        Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vSphere Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
      • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
        Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.

      Verwenden von Update Manager Web Client

      • Auf der Update Manager Web Client-Seite werden möglicherweise inkonsistente Informationen zum Übereinstimmungsstatus angezeigt
        Wenn Sie in Update Manager Web Client eine Baseline auswählen, werden die Informationen zum Übereinstimmungsstatus in der Tabelle „Angehängte Baselines“, im Dropdown-Menü „Angehängte Baselinegruppen“ und Details zum Übereinstimmungsstatus in der Tabelle „Angehängte Baselines“ angezeigt.
        Wenn Sie oder ein anderer Benutzer Vorgänge ausführen, die sich auf den Übereinstimmungsstatus eines Objekts auswirken, werden in den Informationen zum Übereinstimmungsstatus auf der Update Manager Web Client-Seite möglicherweise einige Inkonsistenzen angezeigt. Vorgänge beispielsweise, die sich auf den Übereinstimmungsstatus des Objekts auswirken können, sind die Standardisierung des Objekts im Update Manager Client, die direkte Aktualisierung des Objekts oder das Ändern des Inhalts der Baseline im Update Manager Client.
        Wenn Sie im Update Manager Web Client eine Baseline auswählen, enthalten die Details des Übereinstimmungsstatus immer Informationen zum aktuellen Übereinstimmungsstatus des Objekts. Die Baseline zeigt den Übereinstimmungsstatus des letzten über den Update Manager Web Client initiierten Prüfvorgangs oder der letzten Aktualisierung von vSphere Web Client an.

         

      • Die im Update Manager Web Client angehängten Baselines unterscheiden sich von den in Update Manager Client angehängten Baselines
        Wenn Sie eine Baseline an ein vSphere-Bestandslistenobjekt im Update Manager Client anhängen, wird es nicht in der Tabelle „Angehängte Baselines“ von Update Manager Web Client angezeigt.
        Wenn Sie eine Baseline in Update Manager Client trennen, wird sie dennoch in der Tabelle „Angehängte Baselines“ von Update Manager Web Client angezeigt.
        Wenn Sie eine Prüfung im Update Manager Web Client mit einer Baseline initiieren, die im Update Manager Client bereits getrennt, im Update Manager Web Client aber noch angezeigt wird, wird sie in der Tabelle „Angehängte Baselines“ von Update Manager Web Client nach Abschluss des Prüfvorgangs nicht mehr angezeigt.
        Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Update Manager Web Client den gesamten Inhalt nicht automatisch aktualisiert, nachdem Vorgänge über den Update Manager Client ausgeführt werden.
        Dies gilt auch für Baselines und Baselinegruppen.
        Umgehung: Aktualisieren Sie den vSphere Web Client manuell.

      Verwenden von Update Manager

      • Als Teil des Virtual SAN-Cluster-Standardisierungsvorgangs wechselt ein Host möglicherweise von einem Virtual SAN-Cluster in den Wartungsmodus, während sich ein anderer Host des Clusters immer noch im Wartungsmodus befindet und einen Neustart durchläuft
        Wenn Sie die Standardisierung auf einem Virtual SAN-Cluster anhand einer Baseline starten, die einen Patch enthält, der den Neustart der Hosts erfordert, während der erste Host neu gestartet wird, wechselt ein zweiter Host möglicherweise in den Wartungsmodus, bevor der erste Host eine erneute Verbindung zum vCenter Server herstellt. Dies führt zu einem Fehler des Standardisierungvorgangs, weil sich jeweils nur ein Host aus einem Virtual SAN-Cluster im Wartungsmodus befinden kann.
        Umgehung: Keine
      • Update Manager kann kein Upgrade der ESXi-Hosts der 5.1-Update-Version auf ESXi 5.5 durchführen, wenn nicht unterstützte Geräte auf dem Zielhost vorhanden sind
        Während Sie den Update Manager zum Durchführen eines Upgrades eines Hosts einer ESXi 5.1-Update-Version auf ESXi 5.5 mithilfe eines ISO-Images verwenden, zeigt der Update Manager den Übereinstimmungsstatus des Hosts als "Nicht kompatibel" an, wenn der Update Manager einen Satz von Hardwaregeräten auf dem Zielhost entdeckt, die nicht vom Upgrade-ISO-Image unterstützt werden. Infolgedessen wird das angehängte ISO-Image nicht bereitgestellt und das Upgrade schlägt fehl.
        Beispiel: Die folgenden Warnmeldungen sind auch mit potenziellen Problemen verknüpft, die dazu führen können, dass sich der Zielhost im Übereinstimmungsstatus "Nicht kompatibel" befindet.
        • Die VMkernel- und Servicekonsolen-Netzwerkschnittstellen teilen dasselbe Subnetz <Subnetzname>. Diese Konfiguration wird nach dem Upgrade nicht unterstützt. Es darf nur eine Schnittstelle mit dem Subnetz <Subnetzname> verbunden sein.
        • Nicht unterstützte Geräte <device_name> auf dem Host gefunden.
        Umgehung: Wählen Sie auf der ESXi 5.5.x-Upgrade-Seite des Standardisierungsassistenten die Option Installierte Drittanbietersoftware, die mit dem Upgrade nicht kompatibel ist, entfernen und Warnungen in Bezug auf nicht unterstützte Geräte auf dem Host während der Standardisierung ignorieren aus, um eine erfolgreiche Standardisierung sicherzustellen. Die Hardwaregeräte oder Drittanbietersoftware auf dem ESXi 5.1-Zielhost bleiben durch das Upgrade unberührt, da ESXi 5.x-Hosts binär kompatibel sind.
      • Nicht informative Systemfehler werden angezeigt, wenn ein Host, der Teil des Virtual SAN-Clusters ist, während der Standardisierung nicht in den Wartungsmodus versetzt werden kann
        Wenn ein Host, der Teil eines Virtual SAN-Cluster ist, nicht in den Wartungsmodus versetzt werden kann, wird ein generischer Systemfehler über Virtual SAN ähnlich dem Folgenden angezeigt:
        Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Vorgang aufgrund eines vSAN-Fehlers fehlgeschlagen.
        Die Fehlermeldung enthält keinen Kontext für die Fehlerursache bzw. die entsprechende Fehlermeldung.
        Umgehung: Um den Kontext zur Fehlerursache anzuzeigen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
        1. Klicken Sie im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" auf Details anzeigen.
        2. Klicken Sie auf Fehlerbericht senden und zeigen Sie unter "Fehlerstapel" weitere Informationen zur Fehlerursache an.
      • Update Manager Utility unterstützt keine IPv6-Adresse für die Anmeldung
        Die Anmeldung bei Update Manager Utility schlägt durch das Eingeben der IPv6-Adresse der vCenter Server-Maschine mit einem Fehler fehl.
        Umgehung: Geben Sie die IPv4-Adresse oder den Hostnamen der vCenter Server-Maschine ein, um sich erfolgreich beim Update Manager Utility anzumelden.
      • VMware Update Manager verwendet die konfigurierte Proxy-Authentifizierung nicht
        Wenn Sie eine Patch-Download-Aufgabe starten, verwendet Update Manager anonyme Anmeldedaten zum Authentifizieren beim Proxy-Server, obwohl Update Manager zum Verwenden eines Proxy mit Authentifizierung konfiguriert ist. Wenn der Proxy-Server keine anonymen Anmeldedaten akzeptiert, schlägt die Patch-Download-Aufgabe möglicherweise fehl.
        Umgehung: Ändern Sie den Update Manager-Dienst, damit er unter Verwendung eines lokalen Administratorkontos mit lokalen Administratorrechten oder eines Domänenkontos mit lokalen Administratorrechten ausgeführt wird.
      • Die virtuelle Maschine, auf der Update Manager ausgeführt wird, wird möglicherweise während eines Host-Upgrades ausgeschaltet
        Außerhalb von DRS-Clustern führt Update Manager kein Upgrade des Hosts durch, auf dem die virtuelle Maschine mit vCenter Server oder Update Manager ausgeführt wird. Wenn Sie in DRS-Clustern eine Standardisierungsaufgabe auf dem Host starten, auf dem die virtuellen Maschine von vCenter Server oder Update Manager ausgeführt wird, versucht DRS, die virtuelle Maschine auf einen anderen Host zu migrieren, damit die Standardisierung erfolgreich ist. Wenn Sie den Host, auf dem die virtuelle Maschine mit Update Manager läuft, von einem DRS-Cluster entfernen und ihn anschließend zu einem Datencenter in der vSphere-Client-Bestandsliste hinzufügen, können Sie den Host standardisieren und die virtuelle Maschine mit Update Manager wird ausgeschaltet.
        Umgehung: Stellen Sie vor der Standardisierung sicher, dass sich der Host, auf dem die virtuelle Maschine mit Update Manager läuft, in einem DRS-Cluster befindet, oder verschieben Sie die virtuelle Maschine mit Update Manager auf einen anderen Host.
      • Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, Übereinstimmungsinformationen für eine geklonte virtuelle Maschine anzuzeigen
        Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen, Fault Tolerance für die Maschine aktivieren und die geklonte virtuelle Maschine einschalten, sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, die Übereinstimmungsinformationen anzuzeigen. Wenn Sie die Übereinstimmungsansicht öffnen, wird der Fehler Daten konnten nicht abgerufen werden angezeigt.
      • Fehlende Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches"
        Wenn Sie bei einer neuen Update Manager-Installation zum ersten Mal Offline-Patch-Pakete importieren, werden die Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches" nicht angezeigt. Die Spalte "Typ" auf der Seite "Import bestätigen" ist leer.
        Umgehung: Obwohl die Informationen zum Patch-Typ nicht angezeigt werden, können Sie die Patches erfolgreich importieren, wenn Sie den Assistenten abschließen. Dieses Problem tritt nur beim ersten Import von Offline-Patch-Paketen auf. Bei nachfolgenden Importvorgängen werden die Informationen zum Patch-Typ korrekt im Assistenten angezeigt.
      • Die Aufgabe zum Herunterladen von Patch-Definitionen schlägt möglicherweise fehl, wenn Update Manager zur Verwendung von authentifiziertem Proxy konfiguriert ist
        Wenn die Konfiguration des Update Manager-Servers die Verwendung eines Proxy-Servers vorsieht, für den eine Authentifizierung erforderlich ist, können mithilfe der Aufgabe Patch-Definitionen herunterladen möglicherweise keine Patches heruntergeladen werden.
        Umgehung: Aktivieren Sie den anonymen Benutzerzugriff auf den Proxy-Server.
      • ESXi 5.0 unterstützt die Bereitstellung eines Tools-Bulletins nicht
        Wenn Sie eine Bereitstellungsaufgabe mit einem ESXi 5.0-Tools-Bulletin ausführen, wird die Aufgabe erfolgreich durchgeführt, aber das Tools-Bulletin wird nicht bereitgestellt.
        Umgehung: Sie können das Tools-Bulletin direkt standardisieren, um es zu installieren. Der Hostwartungsmodus oder der Neustart von Hosts ist während der Standardisierung des Tools-Bulletins nicht erforderlich. Folglich treten bei Hosts auch keine Ausfallzeiten auf.
      • Update Manager kann keine Updates von einer gültigen Download-Quelle herunterladen
        Eine nicht vorhandene HTTPS-URL wird im Fenster "Download-Quelle hinzufügen" möglicherweise als verfügbar angezeigt. Wenn Sie beispielsweise https://mydepot.com an Stelle von http://mydepot.com eingeben und auf URL validieren klicken, verläuft die Validierung möglicherweise auch dann erfolgreich, wenn es sich bei der tatsächlichen Download-Quelle um eine HTTP-Adresse handelt. Als Folge davon kann Update Manager keine Updates von der angegebenen HTTPS-URL-Adresse herunterladen.
        Umgehung: Löschen Sie die URL und fügen Sie sie erneut ordnungsgemäß hinzu.
      • Ungültige E-Mail-Adressen in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen verhindern, dass Update Manager E-Mail-Nachrichten sendet
        Sie können in den Patch- und Benachrichtigungs-Download-Zeitplänen Update Manager so konfigurieren, dass E-Mails gesendet werden, wenn neue Patches oder Benachrichtigungen heruntergeladen werden. Wenn Sie ungültige E-Mail-Adressen eingeben, sendet Update Manager möglicherweise keine E-Mails. Wenn Sie für die Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server eine ungültige E-Mail-Adresse mit demselben Domänennamen wie dem Absenderkonto des SMTP-Servers eingeben, sendet Update Manager keine E-Mails an die E-Mail-Adressen (auch nicht an die gültigen E-Mail-Adressen). Wenn sich in der Mail-Sender-Einstellung des vCenter Servers der Domänenname der ungültigen E-Mail-Adresse von dem des SMTP-Server-Absenderkontos unterscheidet, können E-Mail-Benachrichtigungen an die gültigen, in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Update Manager eingetragenen E-Mail-Adressen gesendet werden.
        Umgehung: Entfernen Sie die ungültigen E-Mail-Adressen aus den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen.
      • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn Sie auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klicken
        Wenn Sie auf einer Windows Vista-Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, werden in der kontextbezogenen Hilfe von vSphere Update Manager nicht die passenden Hilfeseiten angezeigt. Stattdessen zeigt die Hilfe die standardmäßige vSphere Update Manager-Hilfeseite an.
        Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft-KB-Artikel unter http://support.microsoft.com/kb/942172.
      • Benachrichtigungs-E-Mails werden möglicherweise durch Antiviren-Software blockiert
        Wenn gewisse Antiviren-Software auf Ihrem vCenter Server-System installiert ist, erhalten Sie möglicherweise keine E-Mail-Benachrichtigungen von Update Manager. Update Manager kann zum Senden von E-Mail-Benachrichtigungen konfiguriert werden, z. B. von Benachrichtigungen zu neu heruntergeladenen Patches und anderen geplanten Aufgaben. Wenn Sie Antiviren-Software (z. B. McAfee) installiert haben, die den E-Mail-Datenverkehr überwacht und blockiert, erhalten Sie möglicherweise keine Benachrichtigungen von Update Manager.
        Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel in der Antiviren-Software, die den E-Mail-Datenverkehr blockiert.
      • Die Netzwerkkonnektivität von ESX 4.0-Hosts wird nach der Standardisierung möglicherweise unterbrochen, wenn der VMkernel für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist
        Wenn Update Manager ESX-Hosts patcht, muss der Host möglicherweise neu gestartet werden. Nach dem Neustart kann vCenter Server den ESX-Host möglicherweise nicht in die vSphere-Bestandsliste aufnehmen, wenn der VMkernel des Hosts für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist.
        Umgehung: Konfigurieren Sie den VMkernel des Hosts für die Verwendung einer statischen IP-Adresse oder installieren Sie Patch ESX400-200906402-BG, der die ESX 4.0-Probleme behebt. Patch ESX400-200906402-BG befindet sich im Paket ESX400-200906001.zip.
      • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an eine falsche Position gelangen
        Wenn Sie in der Bestandsliste VMs und Vorlagen des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die Quicklinks Administratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere-Client-Bestandsliste. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den Quicklink Übereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandsliste "Hosts und Cluster" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
        Umgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
      • Update Manager erstellt keine Snapshots von virtuellen Maschinen, auf denen vor der Standardisierung die Fehlertoleranz eingeschaltet wurde
        Sie können keine Snapshots von virtuellen Maschinen erstellen, auf denen die Fehlertoleranz aktiviert ist. Wenn Sie eine virtuelle Maschine standardisieren, auf der die Fehlertoleranz eingeschaltet ist, und im Standardisierungsassistenten die Option wählen, vor der Standardisierung einen Snapshot zu erstellen, ignoriert Update Manager diese Auswahl und erstellt keinen Snapshot der virtuellen Maschine.
        Umgehung: Deaktivieren Sie die Fehlertoleranz, konfigurieren Sie Update Manager, damit ein Snapshot der virtuellen Maschine erstellt wird, und führen Sie eine Standardisierung der Maschine durch. Wenn Sie nach der Standardisierung die Fehlertoleranz einschalten möchten, löschen Sie den Snapshot und aktivieren Sie anschließend die Fehlertoleranz.
      • Upgrade der virtuellen Hardware oder Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit Fehler "fault.com. - vmware.vc - Integrity.V - MToolsRemediationFault.summary"
        Das Upgrade schlägt möglicherweise auf virtuellen Maschinen fehl, die mit vMotion von ESX 3.0.x-Hosts auf ESX 4.0.x-Hosts migriert wurden. In diesem Fall wird die Gast-ID-Eigenschaft der virtuellen Maschine zurückgesetzt, aber keine neue ID zugewiesen. Update Manager versucht, die Gast-ID während eines Upgrades der VMware Tools zu lesen, und dies schlägt fehl. Dasselbe Problem tritt möglicherweise auf virtuellen Maschinen auf, die auf einen Snapshot zurückgesetzt werden oder deren Betrieb auf ESX 4.0.x-Hosts fortgesetzt wird, nachdem sie zuvor den Status "Angehalten" hatten.
        Umgehung: Führen Sie manuell ein Upgrade der VMware Tools und anschließend ein Upgrade der virtuelle Hardware der virtuellen Maschine durch.
      • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine unklare Fehlermeldung an
        Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
      • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als fehlend angezeigt
        Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Eingestuft" (Bereitgestellt) und andere als "Fehlt" angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Nach dem Bereitstellen einer Baseline wird ein Bulletin möglicherweise als fehlend statt bereitgestellt angezeigt (KB 1018530).
      • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
        Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
        Umgehung: Installieren oder führen Sie ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durch, indem Sie das Offline-Paket verwenden.
      • Während des VMware Tools-Upgrades wird möglicherweise im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil die VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt werden angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich ist.
      • Das Planen einer Standardisierungsaufgabe generiert mehrere Aufgaben
        Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
      • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
        Wenn Ihr vCenter Server-System zu einem verknüpften Modus gehört und bei jedem vCenter Server-System eine separate Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario vor, in dem Update Manager-Instanz 1 beim vCenter Server-System 1 und die Update Manager-Instanz 2 beim vCenter Server-System 2 registriert ist. Wenn Sie ein Objekt auswählen, das vom vCenter Server-System 1 verwaltet wird, und auf die Registerkarte Update Manager sowie anschließend in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, ein von vCenter Server 2 verwaltetes Objekt aus der Bestandsliste auswählen und in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird erneut die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
        Umgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
      • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
        Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.
      • Der Update Manager-Dienst füllt das \Temp-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
        Möglicherweise befinden sich viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*} im \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp).
        • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. Sie löschen die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
          1. Wählen Sie Start > Ausführen.
          2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
          3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
          4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
          5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
          6. Navigieren Sie zu C:\ und geben Sie den folgenden Befehl ein:
            del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
        • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können als Ergebnis der Protokollierung von Registrierungstransaktionen unter Windows generiert werden und werden nach der Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien sind wie alle anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Windows-Festplattenbereinigungsaufgabe gelöscht werden.
          Sie löschen die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
          1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
          2. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
            del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2