vCenter Server™ 5.1.0b | 20. Dezember 2012 | Build 947939

vCenter Server™ Appliance 5.1.0b | 20. Dezember 2012 | Build 947940

Letzte Aktualisierung: 20. Dezember 2012

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version von VMware vCenter Server 5.1.0b enthält etliche Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind. Folgende beachtenswerte Verbesserungen wurden vorgenommen:

  • Zeitüberschreitungsfehler bei der Anmeldung beim vSphere-Client wurden behoben.
  • Sie können sich bei einem vSphere Web Client als Benutzer einer Active Directory-Domäne mit einem Nicht-Standard-UPN anmelden.

Internationalisierung

VMware vSphere 5.1.0b ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.1 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.1 im verknüpften Modus befinden.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Upgrades und Installationen nicht zulässig für nicht unterstützte CPUs

vSphere 5.1 unterstützt nur CPUs mit LAHF- und SAHF-Befehlssätzen. Während einer Installation oder eines Upgrades wird eine Prüfung auf die Kompatibilität der Host-CPU mit vSphere 5.1 durchgeführt. Falls Ihre Hosthardware nicht kompatibel ist, wird ein violetter Bildschirm mit einer Inkompatibilitätsmeldung angezeigt und Sie können vSphere 5.1 nicht installieren bzw. kein Upgrade auf vSphere 5.1 durchführen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

vCenter Server-Upgrades

vSphere 5.1.0b unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien.

  • Sie können In-Place-Upgrades auf 64-Bit-Systemen von vCenter Server 4.x , vCenter Server 5.0, vCenter Server 5.1 und vCenter Server 5.1.0a auf vCenter Server 5.1.0b vornehmen. Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.x durchführen, der unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.

  • Kunden mit VirtualCenter 2.5 Update 6 und höher mit einem 32-Bit-Betriebssystem müssen aufgrund der Unterschiede von 32 und 64 Bit als ersten Schritt des Upgrade-Vorgangs ein Migrations-Upgrade auf vCenter Server 5.0 durchführen. Nach diesem Migrations-Upgrade können Kunden ein In-Place-Upgrade von Version 5.0 auf Version 5.1.x vornehmen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade der Version 5.0.

  • vCenter Server 5.1.0b kann auch ESX/ESXi 5.x-Hosts in demselben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.1 kann ESX 2.x- und ESX 3.x-Hosts nicht verwalten.

  • Wichtig Beim Durchführen eines Upgrades von vCenter Server 5.1 auf vCenter Server 5.1.0b für nicht englische Gebietsschemata muss vCenter Single Sign On über die Befehlszeile installiert werden. Verwenden Sie beim Durchführen des Upgrades den folgenden Befehl:

    <Exe name> /S /v"/L*v <log location>/ /qn"

    Beispiel: Verwenden Sie zum Installieren von vCenter Single Sign On den folgenden Befehl:

    VMware-SSO-Server.exe /S /v"/L*v \"%temp%\vim-sso-msi.log\" /qn"

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1.0b

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1.0b enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • vSphere-Client. In vSphere 5.1 werden alle neuen vSphere-Funktionen nur über den vSphere Web Client zur Verfügung gestellt. Der herkömmliche vSphere-Client wird weiterhin betrieben und den gleichen Funktionsumfang wie vSphere 5.0 unterstützen, jedoch keine der neuen Funktionen in vSphere 5.1 freilegen.

    vSphere 5.1 und die nachfolgenden Update- und Patch-Versionen sind die letzten Versionen, die den herkömmlichen vSphere-Client enthalten. Zukünftige Hauptversionen von VMware vSphere enthalten nur den vSphere Web Client.

    Bei vSphere 5.1 sind die Fehlerkorrekturen für den herkömmlichen vSphere-Client auf sicherheitsrelevante und kritische Probleme beschränkt. Bei kritischen Fehlern handelt es sich um Abweichungen von der angegebenen Produktfunktionalität, die zur Beschädigung und zum Verlust von Daten, zu Systemausfällen oder zu wesentlichen Ausfällen von Kundenanwendungen führen, bei denen es keine Umgehung gibt, die implementiert werden kann.

  • VMware Toolbox. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

  • VMI-Paravirtualisierung. vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

  • Anpassung von Windows-Gastbetriebssystemen. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die die Anpassung von Windows 2000-Gastbetriebssystemen unterstützt. VMware wird weiterhin Anpassungen von neueren Versionen von Windows-Gastbetriebssystemen unterstützen.

  • VMCI-Sockets. Gastbetriebssystem-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikationen (virtuelle Maschine zu virtuelle Maschine) sind in vSphere 5.1 auslaufend. Diese Funktionalität wird in der nächsten Hauptversion entfernt. VMware wird weiterhin die Host-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikation unterstützen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

    Upgrade und Installation

    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 20020 fehl
      Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl, wenn Sie den Zielordner, in dem die Software installiert werden soll, auswählen:

      Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden.

      Dieses Problem tritt auf, wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On in einem Ordner zu installieren, der Leerzeichen im Ordnernamen hat und für den kein Kurzname vorhanden ist. Um dies zu überprüfen, führen Sie den Befehl dir /xim übergeordneten Ordner des Ordners mit den Leerzeichen im Namen aus.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Datenbankname einen Bindestrich enthält
      Wenn der Microsoft SQL Server-Datenbankname einen Bindestrich enthält, z. B. SSO-DB, schlägt die Installation von vCenter Single Sign On mit folgendem Fehler fehl:

      Fehler 29114. Verbindung zur DB kann nicht hergestellt werden

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Installation anderer VMware-Komponenten auf derselben Maschine, auf der der Single Sign On-Dienst ausgeführt wird, schlägt möglicherweise fehl
      Während der Installation von Single Sign On wird einer der Dienste mit einem zufälligen Port installiert. Dieser Port wird aus einem Bereich genommen, in dem sich die Standardportnummern von anderen vSphere-Komponenten befinden. Dadurch kann die Installation eines anderen vSphere-Diensts auf derselben Maschine fehlschlagen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    vCenter Server und vSphere-Client

    • Active Directory-Benutzer mit angepassten UPN-Benutzernamen können keine Anmeldedaten für Windows-Sitzungen verwenden, um sich beim vSphere Web Client anzumelden
      Active Directory-Benutzer haben möglicherweise ein benutzerdefiniertes Suffix im UPN, anstatt den Domänennamen als Suffix zu verwenden. Beispiel: Der Benutzername alice@company.com kann in alice@sales.company.com geändert werden. Active Directory-Benutzer mit diesen benutzerdefinierten Suffixen können sich unter Verwendung von Anmeldedaten für Windows-Sitzungen nicht beim vSphere Web Client anmelden, wenn vCenter Single Sign On auf einem Windows-System installiert ist.

      Benutzer, deren UPN ein benutzerdefiniertes Suffix enthält und die sich mit einer Smartcard anmelden, erhalten möglicherweise nicht ihren Benutzername und das Kennwort des Windows-Systems. Weil sich beispielsweise CAC-Smartcard-Benutzer immer mit der Smartcard anmelden, werden ihnen ihre Windows-Anmeldedaten nicht bereitgestellt. Diese Benutzer können sich nicht bei einer vSphere-Umgebung anmelden, wenn Single Sign On mit der Funktion zum Verwenden der Windows-Anmeldedaten aktiviert ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Installation der vCenter Single Sign On-Wiederherstellung schlägt fehl, wenn das Master-Kennwort geändert wurde
      Wenn das Single Sign On-Master-Kennwort geändert wurde, müssen Sie "node.pkg" neu generieren, um Ihre Single Sign On-Sicherung mit dem aktuellen Master-Kennwort wiederherstellen zu können. Wenn Sie dies nicht tun, müssen Sie bei der Wiederherstellung das ursprüngliche Master-Kennwort angeben. Führen Sie nach dem Ändern des Master-Kennworts den folgenden Befehl aus, bevor Sie ein Single Sign On-Sicherungspaket erstellen: rsautil configure-riat -a generate-node-pkg -m MasterPassword.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Im Site-übergreifenden Bereitstellungsmodus von vCenter Single Sign On schlägt die Installation des sekundären Knotens fehl
      Beim Versuch, den sekundären Knoten von vCenter Single Sign On zu installieren, ist das Installationsprogramm möglicherweise nicht in der Lage, den primären vCenter Single Sign On-Knoten korrekt zu identifizieren, wodurch die Installation des sekundären Knotens mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen kann:

      Fehler 29103. Datei oder Verzeichnis kann nicht gelesen werden.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Konfiguration von vCenter Single Sign On in vCenter Server Appliance schlägt fehl, wenn vCenter Server Appliance sich in einer IPv6-Netzwerkumgebung befindet
      Wenn vCenter Server Appliance eine IPv6-Adresse verwendet und über einen vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) verfügt, den DNS nicht auflösen kann, schlägt die Konfiguration des eingebetteten vCenter Single Sign On-Diensts mit dem folgenden Fehler fehl:

      Fehler: Während der Installation des Appliance-SSO-Dienstes ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Beim Versuch, sich bei der Systemdomäne und Active Directory anzumelden, wird als Fehler die fehlgeschlagene Authentifizierung anstelle des abgelaufenen Kennworts angezeigt
      Wenn Sie versuchen, sich bei der Systemdomäne und bei Active Directory anzumelden und das Kennwort bereits abgelaufen ist, wird in der Fehlermeldung nicht darauf hingewiesen, dass das Kennwort abgelaufen ist, sondern es wird ein Fehler wegen fehlgeschlagener Authentifizierung angezeigt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server benötigt ungewöhnlich lange zum Starten und auf dem vSphere-Client kann eine Zeitüberschreitung eintreten
      Wenn Objekten in der vCenter Server-Bestandsliste eine große Anzahl von Berechtigungen zugewiesen ist, startet der vCenter Server-Dienst nicht so schnell wie erwartet, weil vCenter Server überprüft, ob die Benutzer und Gruppen in der Bestandslistenquelle existieren. Bei der Verbindung mit dem vSphere-Client kann eine Zeitüberschreitung eintreten, wenn Sie sich mit Windows-Sitzungsanmeldedaten anmelden.
      Die folgenden Meldungen erscheinen in den vCenter Server-Protokollen, während der Dienst startet:

      [SSO] [SsoAdminFacadeImpl] [FindGroup]
      [UserDirectorySso] GetUserI nfo (DOMAIN\ *USER OR GROUP*, true) res: DOMAIN\ *USER OR GROUP*
      [UserDirectorySso] NormalizeUserName (DOMAIN\ *USER OR GROUP*, false) re: DOMAIN\ *USER OR GROUP*

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Single Sign On- und das Inventory Service-Installationsprogramm zeigen eine Warnmeldung an
      In vCenter Server zeigen das vCenter Single Sign On- und das vCenter Inventory Service-Installationsprogramm möglicherweise eine Warnmeldung an, die besagt, dass der FQDN nicht mit nslookup aufgelöst werden konnte. nslookup kann jedoch Adressen über die Eingabeaufforderung vorwärts und rückwärts auflösen.
      Dieses Problem tritt in von vCenter Server unterstützten, lokalisierten Umgebungen auf.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vSphere-Client in Japanisch zeigt nach dem Klicken auf den Link "vSphere-Lizenzen verwalten" eine Fehlermeldung an
      Wenn Sie den vSphere-Client auf einem Windows-System ausführen, auf dem das Gebietsschema auf Japanisch festgelegt ist, schlägt der Versuch, auf den Link "vSphere-Lizenzen verwalten" zuzugreifen, mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

      Interner Fehler beim vSphere-Client in Japanisch

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Sicherheit

    • Eine Schwachstelle beim Durchlaufen von Verzeichnissen ermöglicht es einem authentifizierten Remotebenutzer, beliebige Dateien abzurufen
      vCenter Server Appliance (vCSA) weist eine Eine Schwachstelle beim Durchlaufen von Verzeichnissen auf, die es einem authentifizierten Remotebenutzer ermöglicht, beliebige Dateien abzurufen. Diese Sicherheitslücke kann Unbefugten auf dem Server gespeicherte sensible Daten zugänglich machen.

      Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2012-6324 zugewiesen.

    Bekannte Probleme

    Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

    Installationsprobleme
    • Beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 wird eine Warnmeldung angezeigt
      Wenn Sie sich beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 als ein Domänenbenutzer anmelden, werden die Identitätsquellen im Rahmen des vCenter Single Sign On-Installationsvorgangs automatisch ermittelt. Falls das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm die Identitätsquellen nicht ermitteln kann, wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Fehler 29155: Die Identitätsquellen wurden nicht automatisch erkannt. Sie können nach der Installation mithilfe des vSphere Web Client Ihr Active Directory manuell als Identitätsquelle hinzufügen.

      Umgehung: Keine.

    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 29133 fehl
      Das Installieren von vSphere vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl:

      Fehler 29133. Fehler bei der Administratoranmeldung

      Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie im Administratorkennwort für Single Sign On ein Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), einen Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') oder einen Rückwärtsschrägstrich (\) verwenden.

      Umgehung: Verwenden Sie kein Kennwort, das diese Zeichen enthält.

    • Während des Installierens des Inventory Service wird aufgrund des Abkürzens des admin@Systemdomäne-Kontokennworts die Lookup Service-URL nicht validiert
      Wenn Sie ein admin@Systemdomäne-Kennwort mit mehr als 32 Zeichen definieren, wird beim Installieren des vCenter Single Sign On das Kennwort auf 32 Zeichen abgekürzt. Wenn das Inventory Service-Installationsprogramm dann versucht, die Lookup Service-URL zu authentifizieren, stellt es fest, dass die Kennwörter nicht übereinstimmen, und die Authentifizierung schlägt fehl.

      Umgehung: Verwenden Sie für admin@Systemdomäne ein Kennwort mit weniger als 32 Zeichen, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren.

    • Nach der Durchführung eines Updates von vCenter Server Appliance auf Version 5.1.0b scheint kein Zugriff auf vSphere Web Client möglich zu sein oder Plug-In-Module sind in vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar
      Nach der Durchführung eines Updates von vCenter Server Appliance auf Version 5.1.0b werden Sie weder aufgefordert, die Maschine neu zu starten, noch wird automatisch ein Neustart durchgeführt. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein Update von vSphere Web Client anhand einer neueren Version eines auf vCenter Server gefundenen Plug-In-Moduls durchgeführt wird, scheint kein Zugriff auf den vSphere Web Client möglich zu sein oder das neue Plug-In ist im vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar.

      Umgehung: Starten Sie nach dem Durchführen eines Updates der vCenter Server Appliance oder eines vSphere Web Client-Plug-Ins die vCenter Server Appliance neu, um den Vorgang abzuschließen.

    • Wenn nach einem Rollback von vCenter Single Sign On Inventory Service mithilfe von Simple Install installiert wird, wird der Inventory Service nicht gestartet
      Wenn Sie nach einem Rollback von vCenter Single Sign On einen Installationsordner auswählen, der ein Unterordner des Installationsordners der vorherigen Installation ist, wird der Inventory Service nicht gestartet.

      Wenn beispielsweise C:\Programme\VMware\Infrastructureanfänglich als Installationsordner verwendet wird und Sie den Unterordner C:\Programme\VMware\Infrastructure\abcfür die Installation nach einem Rollback auswählen, startet Inventory Service nicht.

      Umgehung: Wenn unter Verwendung von Simple Install ein Rollback der vCenter Single Sign On-Installation durchgeführt wird, verwenden Sie denselben Installationsordner, den Sie bei der vorherigen Installation verwendet haben.

    • vCenter Single Sign On erfordert manuell erstellte Datenbankbenutzer für die externe Datenbank
      Das Kontrollkästchen Manuell erstellte Datenbankbenutzer wurde entfernt und es gibt keine Installationsoption, um einen Benutzer automatisch zu erstellen.

      Umgehung: Führen Sie das folgende Skript aus, um vor dem Installieren von vCenter Single Sign On den Datenbankbenutzer manuell zu erstellen:

      < SSOInstaller Folder >\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\< Database >\rsaIMSLite< DB >SetupUsers.sql

    • Kontrollkästchen für die Windows-Authentifizierung nicht verfügbar
      Das Kontrollkästchen Windows-Authentifizierung wurde entfernt und es gibt keine Option, Windows-Authentifizierung für das Herstellen einer Verbindung mit einem SQL Server zu verwenden.

      Umgehung: Keine.

    • Benutzer der im Lieferumfang enthaltenen Datenbank müssen ein Kennwort festlegen, das der GPO-Richtlinie entspricht
      Sie müssen Ihr eigenes Kennwort für RSA_USER und RSA_DBA festlegen und dieses Kennwort muss der GPO-Richtlinie entsprechen.

      Umgehung: Stellen Sie beim Festlegen des Kennworts sicher, dass es den folgenden Kriterien entspricht:

      • Das Kennwort muss der GPO-Richtlinie des lokalen Betriebssystems bzw. der Active Directory-Domäne entsprechen.
      • Das Kennwort darf maximal 32 Zeichen enthalten.
      • Verwenden Sie keine der folgenden Sonderzeichen in Ihrem Kennwort: Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') und Rückwärtsschrägstrich (\).

    • Die Installation von Profile-Driven Storage über vCenter Server schlägt möglicherweise mit Fehlercode 1603 fehl
      Wenn die URL des Lookup Service die Zeichenfolge stsenthält, schlagen Versuche, Profile-Driven Storage mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms zu installieren, möglicherweise fehl und eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:

      Der Assistent wurde unterbrochen, bevor Profile-Driven Storage vollständig installiert werden konnte.

      Der vpxd-Dienst kann nicht gestartet werden, weil die sts-URL in der Datei vpxd.cfgnicht korrekt ist.

      Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die sts-URL in der Datei vpxd.cfgzu korrigieren:

      1. Öffnen Sie die Datei SsoData/ssoLocations.txt, die sich möglicherweise im temporären Ordner (%tmp%) befindet.
        Hinweis:Falls sich die Datei SsoData/ssoLocations.txtnicht im temporären Ordner befindet, führen Sie den folgenden Befehl zum Abrufen der URLs vom Lookup Service durch:

        <InstallationFolder>\ssoregtool\regtool.cmd storeSsoData ?d https://<lookup service-ip>:7444/lookupservice/sdk -f <output path>


      2. Die Ausgabe in der Datei ssoLocations.txtsieht möglicherweise wie folgt aus:

        groupcheck = https://<lookup service-ip>:7444/sso-adminserver/sdk
        admin = https://<lookup service-ip>:7444/sso-adminserver/sdk
        sts = https://<lookup service-ip>:7444/sso-adminserver/sdk

      3. Kopieren Sie die sts-URL aus der Datei ssoLocations.txtund aktualisieren Sie die sts-URL in der Datei vpxd.cfgwie folgt:
        <sts>
        <uri>https://<lookup service-ip>:7444/sso-adminserver/sdk</uri>
        </sts>


    • Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1.0b mit "Simple Install" wird eine Warnmeldung angezeigt
      Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1.0b mit "Simple Install" wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Sie können vCenter Simple Install für diesen Installationsvorgang bzw. dieses Upgrade nicht verwenden. vCenter-Paketkomponenten sind bereits installiert. Um ein Upgrade von installierten Komponenten durchzuführen oder zusätzliche Komponenten zu installieren, klicken Sie in Autorun auf die Links für die jeweiligen Komponenteninstallationsprogramme.

      Umgehung: Verwenden Sie die jeweiligen Installationsprogramme, um ein Upgrade von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1.0b durchzuführen.

       

    • Wenn Auto Deploy auf eine Regel trifft, die ein Hostprofil anwendet, wird diese Regel auch dann angewendet, wenn das Hostprofil nicht mehr vorhanden ist
      Angenommen, eine Regel in einem Auto Deploy-Regelsatz wendet ein Hostprofil an und Sie löschen das Hostprofil vom vSphere-Client oder dem vSphere Web Client. Wenn Sie die Regel nicht aus dem Regelsatz entfernen, wird das Hostprofil nach wie vor auf die Hosts angewendet, die mit Auto Deploy gestartet werden.

      Umgehung: Mithilfe des PowerCLI-cmdlets Get-DeployRuleSet können Sie ermitteln, ob es Regeln gibt, die gelöschte Hostprofile verwenden. Das cmdlet zeigt in der Elementliste der Regel Gelöscht an. Anschließend können Sie das cmdlet Remove-DeployRule ausführen, um diese Regel zu entfernen.

    • Die vDS-Konfiguration schlägt für mit Auto Deploy gestartete ESXi-Systeme fehl
      In einem Cluster können nur zwei Hosts eine virtuelle Maschine ausführen, die für Fault Tolerance (FT) aktiviert ist. Einer der Hosts wird mit Auto Deploy neu gestartet. Die vDS-Konfiguration schlägt fehl und der Host verbleibt im Wartungsmodus, nachdem er erneut mit dem vCenter Server-System verbunden wurde.
      Dies geschieht, wenn nur das ESXi-System, das neu gestartet wird, die sekundäre virtuelle Maschine hosten kann. Der Fault Tolerance-Vorgang fügt die sekundäre virtuelle Maschine zur Bestandsliste des ESXi-Hosts hinzu, die gestartet wird, und die vDS-Migration schlägt mit einem Fehler des Typs Die Ressource ist in Gebrauchfehl.
      Das Problem wurde in den folgenden Situationen beobachtet:

      • Während der Durchführung eines Upgrades von ESXi-Hosts, die sich in einem Cluster befinden.
      • Wenn viele Hosts in einem Cluster gleichzeitig neu gestartet werden, sodass nur ein oder zwei Hosts vollständig gestartet sind.
      • In einem kleinen Cluster (zwei oder drei Hosts).

      Umgehung: Falls das Problem während der Durchführung eines Upgrades auftritt, deaktivieren Sie vorübergehend Fault Tolerance auf den virtuellen Maschinen. Die virtuellen Maschinen können auf den Host migriert werden, für den bereits ein Upgrade durchgeführt wurde. Nach Abschluss des Upgrade-Vorgangs aktivieren Sie Fault Tolerance erneut.
      Falls das Problem auftritt, wenn in einem kleinen Cluster mehrere Hosts neu gestartet werden, warten Sie, bis mehrere Hosts gestartet wurden, und starten Sie den betroffenen Host neu. Zudem können Sie Fault Tolerance für die virtuelle Maschine deaktivieren, deren sekundäre virtuelle Maschine dem betroffenen Host zugewiesen ist.

    • Das Installieren von vCenter Server und verwandten Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt das Installieren von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign On oder vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

      Umgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

    • Das Installieren von Auto Deploy schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Falls Sie einen Ordner auswählen, dessen Name Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wenn Sie das Installationsprogramm von Auto Deploy ausführen, tritt der folgende Fehler auf
      : Fehler 29106. Unbekannter Fehler.

      Umgehung: Wählen Sie einen Ordner aus, dessen Pfadangabe nur ASCII-Zeichen enthält.

    • Der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet, wenn vCenter Server an einem Speicherort installiert wurde, dessen Name die Sonderzeichen !, @ oder # enthält
      Wenn der Installationspfad von vCenter Server die Sonderzeichen !, @ oder # enthält, wird vCenter Server zwar ordnungsgemäß installiert, aber der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet und das Anmelden beim vCenter Server schlägt mit dem Fehler Keine ausreichenden Berechtigungenfehl. Beispiel: Beim folgenden Installationspfad würde der Fehler auftreten: C:\VMware!@SingleSign@On!#$Installer.

      Umgehung: Installieren Sie vCenter Server am Standardspeicherort oder an einem benutzerdefinierten Speicherort ohne Sonderzeichen.

    • Das Installieren des vCenter Single Sign On-Servers schlägt auf Systemen fehl, auf denen IBM DB2 9.7 Fix Pack 1 oder früher ausgeführt wird
      Komponenten von vCenter Single Sign On benötigen DB2 9.7 Fix Pack 2 oder höher. Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On auf einem System zu installieren, auf dem Vorgängerversionen von DB2 9.7 ausgeführt werden, schlägt die Installation fehl.

      Umgehung: Führen Sie ein Update der DB2 9.7-Instanz auf Fix Pack 2 oder höher durch.

    • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie vCenter Single Sign On mit einer lokalen Datenbank auf einer türkischen Version von Windows 2008 R2 64-Bit installieren
      Möglicherweise tritt ein Fehler auf (Fehler 20003 oder 20010), wenn Sie vCenter Single Sign On in einer türkischen Windows-Umgebung installieren und sich die Datenbank auf dem lokalen System befindet. Dieser Fehler tritt auf, wenn Microsoft SQL Server bestimmte Buchstaben groß schreibt, was zur Folge hat, dass die Datenbank nicht kompatibel mit vCenter Single Sign On ist.

      Umgehung:

      1. Installieren Sie die Datenbank auf einem separaten System, auf dem eine englische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
      2. Führen Sie das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm auf dem System aus, auf dem die türkische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
      3. Stellen Sie remote eine Verbindung zur Datenbank her.

    • Installation von vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeits- oder Wiederherstellungsmodus schlägt fehl, wenn sich das Master-Kennwort vom Administratorkennwort unterscheidet
      Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeitsmodus installieren:

      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, verläuft die Validierung anscheinend erfolgreich, aber die Installation schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Validierung fehl, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.

      Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Wiederherstellungsmodus installieren:

      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
      • Wenn Sie vCenter Single Sign On auf einer Domänenmaschine installieren und Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das SSPI Service-Konto nicht konfiguriert werden kann, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.
      • Wenn Sie Single Sign On auf einer Arbeitsgruppenmaschine installieren, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass die Konfiguration des Lookup Service fehlgeschlagen ist. Die Protokolldatei enthält eine Fehlermeldung, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort falsch ist.

      Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass das gleiche Kennwort als vCenter Single Sign On-Master-Kennwort und als vCenter Single Sign On-Administratorkennwort verwendet wird. Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle überprüfen. Der standardmäßige SSO-Server-Ordner <ssoserver folder> ist in der Regel "C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer".

      • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
        <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-secrets -a list

      • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
        <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-identity-sources -a list -u admin

      Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle festlegen:

      • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
        <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd manage-secrets -a change -m <master password> -N <new Master Password>

      • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
        <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd reset-admin-password -m <master password> -u <admin> -p <pass>

      Standardmäßig läuft das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort in 365 Tagen ab. Wenn Sie dieses Kennwort zurücksetzen, setzen Sie auch das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort zurück, um sicherzustellen, dass beide Kennwörter identisch bleiben.

    • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On in einer IPv6-Umgebung zu installieren
      Wenn Sie den Befehl netsh interface ipv4 installmit anschließendem Neustart in einer reinen IPv6-Umgebung unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 verwenden, schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Fehler 29114. Es kann keine Verbindung zur Datenbank hergestellt werden.Zudem erscheint diese Fehlermeldung möglicherweise in der Datei install.log: Error: Failed to access configuration database: Network error IOException: Address family not supported by protocol family: create.

      Umgehung: Verwenden Sie den FQDN oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu verwenden, der in allen Fällen funktioniert. Darüber hinaus müssen Sie unter Verwendung des folgenden Befehls die IPv4-Schnittstelle neu installieren: netsh interface ipv4 install.
      Alternativ können Sie unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 zum Dialogfeld "Adaptereinstellungen ändern" navigieren und die Aktivierung des folgenden Kontrollkästchens aufheben: Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4).

    • Die Installation der vCenter Single Sign On-Datenbank schlägt fehl, wenn ein doppeltes Anführungszeichen in Ihrem Kennwort vorkommt
      Wenn in Ihrem Single Sign On-Kennwort ein doppeltes Anführungszeichen (") vorkommt, schlägt die Installation der Single Sign On-Datenbank fehl. Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie Single Sign On SQL Express installieren.

      Umgehung: Verwenden Sie kein Single Sign On-Kennwort mit einem doppelten Anführungszeichen.

    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Systems nicht unterstützte Zeichen enthält
      Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Single Sign On-Systems Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

      Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für die Hostnamen von Systemen, auf denen Single Sign On installiert ist.

    • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Ordners nicht unterstützte Zeichen enthält
      Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Build-Ordners Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

      Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für Quellordner, die Single Sign On-Installationsdateien enthalten.

    • Das Herstellen einer Verbindung zur MSSQL-Datenbank schlägt während der Installation von vCenter Single Sign On fehl
      Die Fehlermeldung Die Datenbankverbindung ist fehlgeschlagenwird angezeigt, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Sie manuell erstellte MSSQL-Datenbankbenutzer verwenden. Für eine MSSQL-Datenbank müssen Sie Datenbankbenutzer mit SQL Server-Authentifizierung verwenden. Benutzer mit Windows-Authentifizierung werden nicht unterstützt.

      Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass die manuell erstellten Datenbankbenutzer die SQL Server-Authentifizierung verwenden.

    • Ein Fehler des Typs "Unzureichende Rechte" tritt auf, wenn Sie manuell erstellte DB2-Datenbankbenutzer verwenden
      Wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und das Installationsprogramm Sie zur Angabe von Single Sign On-Datenbankinformationen für vorhandene Datenbanken auffordert, können Sie das Kontrollkästchen Manuell erstellte DB-Benutzer verwenden aktivieren. Wenn Sie eine DB2-Datenbank verwenden und über manuell erstellte Benutzer mit dem Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sqlverfügen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung, die besagt, dass die Datenbankbenutzer nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

      Umgehung: Das Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sql, das sich im Verzeichnis <installation directory>\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\db2befindet, enthält zwei der erforderlichen Berechtigungen nicht. Wenn Sie das Skript zum manuellen Erstellen von Benutzern verwenden, fügen Sie ihm die folgenden Anweisungen für die fehlenden Berechtigungen hinzu:
      GRANT DBADM ON DATABASE TO USER RSA_DBA;
      GRANT CREATETAB ON DATABASE TO USER RSA_USER;

    Upgrade-Probleme

    Bekannte Probleme, die sowohl Installationen und Upgrades betreffen, werden unter Installationsprobleme aufgeführt.
    • Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 verfügt eine angehaltene virtuelle Maschine über eine zusätzliche Ausschaltoption
      Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 wird auf einer angehaltenen virtuellen Maschine eine zusätzliche Option für das Ausschalten angezeigt. Wenn Sie versuchen, die Option zum Ausschalten auszuwählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

      Der versuchte Vorgang kann im aktuellen Zustand (Angehalten) nicht durchgeführt werden.

      Umgehung: Keine.

  • vCenter Server-Domänenadministratoren haben möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden, wenn das Upgrade mithilfe von Simple Install durchgeführt wurde
    Wenn Sie während eines Upgrades die Simple Install-Methode verwenden, haben manche vCenter Server-Domänenadministratoren, die vor dem Upgrade über die Berechtigung verfügten, nach dem Upgrade möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden. Dies geschieht, wenn vCenter Single Sign On einige Identitätsquellen nicht ermitteln kann.

    Umgehung: Verwenden Sie die Independent Install-Methode. Während der Durchführung des Upgrades listet das Installationsprogramm die Benutzer, die über Administratorzugriff auf vCenter Server verfügen, sowie die Benutzer, die gelöscht werden, auf.

  • Das Upgrade von vCenter Server und vCenter Inventory Service von Version 5.1 auf Version 5.1.0b schlägt möglicherweise fehl, wenn während der Durchführung des Upgrades nicht auf vCenter Single Sign On zugegriffen werden kann
    Versuche, ein Upgrade von vCenter Server und vCenter Inventory Service durchzuführen, schlagen möglicherweise fehl, wenn während der Durchführung des Upgrades nicht auf vCenter Single Sign On zugegriffen werden kann.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass während des Upgrades von vCenter Server und vCenter Inventory Service vCenter Single Sign On ausgeführt wird.

  • Bei der Durchführung eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 wird die Warnung "Ungültiger Benutzername oder ungültiges Kennwort" angezeigt
    Wenn Sie ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 auf Systemen durchführen, auf denen vCenter Server Heartbeat installiert ist, zeigt das Installationsprogramm möglicherweise die Warnung Fehler 29453 Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennwortsan. Sie können die Warnung ignorieren und mit der Installation fortfahren.

    • Lizenzierungsprobleme
      • ESXi 5.1 kann unter Verwendung des benannten Administratorkontos nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung eines benannten Administratorkontos einen ESXi 5.1-Host zu vCenter Server hinzuzufügen, tritt möglicherweise einen Fehler beim Herunterladen der Lizenz auf: Herunterladen der Lizenzdatei von <IP-Adresse> nach vCenter Server fehlgeschlagen aufgrund von Ausnahme: vim.fault.HostConnectFault.

        Umgehung: Verwenden Sie das Root-Konto zum Hinzufügen eines ESXi 5.1-Hosts zu vCenter Server.

      Sicherheitsprobleme
      • Wenn der SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance ersetzt werden, wird eine Fehlermeldung angezeigt: VC_CFG_RESULT=655
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung des Befehls vpxd_servicecfg certificate changeden SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance zu ersetzen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

        VC_CFG_RESULT=655

        Dieser Fehler tritt in der Regel dann auf, wenn die angegebene private Schlüsseldatei einen Schlüssel enthält, der im PKCS#8-Format mit dem Header BEGIN PRIVATE KEY codiert ist. Das Konfigurationsprogramm unterstützt nur Schlüssel, die im PKCS #1-Format mit dem Header BEGIN RSA PRIVATE KEY codiert sind.

        Umgehung: Führen Sie zum Beheben des Fehlers die folgenden Schritte durch:

        1. Verwenden Sie den folgenden openssl-Befehl, um den privaten Schlüssel nach PKCS#1-Format zu konvertieren:

          openssl rsa -in ursprüngliche_Benutzerschlüsseldatei -out pkcs1_Schlüsseldatei
        2. Führen Sie den Befehl vpxd_servicecfg certificate changemit der neuen Schlüsseldatei durch:

          vpxd_servicecfg certificate change Benutzerzertifizierungsdatei pkcs1-Schlüsseldatei

      Netzwerkprobleme
      • Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt
        Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt. Wenn Sie Hosts vor 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzufügen und eine andere als die präfix- oder bereichsbasierte Zuteilung von VMware OUI-MAC-Adressen verwenden, können virtuelle Maschinen, denen MAC-Adressen zugewiesen sind, bei denen es sich nicht um VMware OUI-Adressen mit Präfix handelt, ihre Hosts vor Version 5.1 nicht einschalten.
        Die präfix- und bereichsbasierten Zuteilungsschemen von MAC-Adressen werden auf Hosts vor Version 5.1 nicht unterstützt, weil Hosts vor Version 5.1 explizit validieren, ob eine zugeteilte MAC-Adresse den Präfix VMware OUI 00:50:56 verwendet. Wenn die MAC-Adresse nicht den Präfix 00:50:56 aufweist, kann der Host vor 5.1 der virtuellen Maschine nicht eingeschaltet werden.

        Umgehung:

        1. Fügen Sie keine Hosts vor Version 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzu.

        2. Wenn die virtuelle Maschine neu erstellt wurde und auf Hosts vor Version 5.1 platziert wird, bearbeiten Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine. Wenn die MAC-Adresse der neuen virtuellen Maschine nicht das Präfix 00:50:56 aufweist, ändern Sie ihre MAC-Adresse in den Typ "manuell" und geben Sie eine andere gültige MAC-Adresse mit dem Präfix 00:50:56 an. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, kann es in vCenter Server MAC-Adressen mit und ohne VMware-OUI-Präfixe geben.

      • vMotion und Storage vMotion für virtuelle Maschinen auf Monoflat-Festplatten mit einem Snapshot funktionieren nicht
        Monoflat ist ein Festplattenformat, das von VMware nicht mehr unterstützt wird. Monoflat-Festplatten können eingeschaltet werden, wenn sie an virtuelle Maschinen angehängt sind, aber VMware empfiehlt die Migration der angehängten virtuellen Maschinen nicht. Die Migration schlägt fehl, wenn ein Snapshot vorhanden ist.

        Umgehung: Ändern Sie das Festplattenformat, bevor Sie versuchen, eine Migration durchzuführen. VMware unterstützt die VMFS-Festplattenformate "eagerzeroedthick", "zeroedthick", "thin disk" und "2gbsparse".

      • Die Einstellung maxProxySwitchPorts wird nach dem Neustart eines statusfreien Hosts nicht beibehalten
        Die maximale Anzahl an Ports für einen Host wird auf 512 zurückgesetzt, nachdem der Host neu gestartet und ein Hostprofil übernommen wurde. Wenn Sie auf einem bestimmten statusfreien Host auf einem Distributed Switch maxProxySwitchPorts festlegen, wird die Einstellung möglicherweise nicht beibehalten, wenn der Host neu gestartet wird. Dies gilt nur für statusfreie Hosts, die Teil eines Distributed Switch sind und bei denen die Einstellung maxProxySwitchPorts geändert wurde.

        Umgehung: Ändern Sie die maxProxySwitchPorts-Einstellungen für die Hosts nach dem Neustart manuell.

      • Bei eingekapselten Remotespiegelungssitzungen muss die Ziel-IP-Adresse eine gültige Unicast-IP-Adresse sein
        Bei einer eingekapselten Remotespiegelungssitzung sorgt ein vSphere Distributed Switch dafür, dass der ursprüngliche Datenverkehr auf die angegebene Ziel-IP-Adresse umgeleitet wird. Wenn Sie eine Multicast- oder Broadcast-IP-Adresse als Ziel für die Sitzung ausgewählt haben, wird der ursprüngliche Datenverkehr auf mehrere Ziele gespiegelt. Dadurch kann viel physische Netzwerkbandbreite verbraucht werden. Wenn Sie eine ungültige IP-Adresse angegeben haben, z. B. eine reservierte IP-Adresse, wird der ursprüngliche Datenverkehr nicht gespiegelt.

        Umgehung: Konfigurieren Sie gültige Unicast-IP-Adressen als das Ziel der eingekapselten Remotespiegelungssitzung.

      • Die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mithilfe eines privaten VLAN in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern liefert möglicherweise falsche Ergebnisse
        Wenn Sie mehrere vCenter Server mit einer Instanz von vSphere Web Client verwalten, liefert die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mit bestimmten privaten VLAN-Einstellungen möglicherweise nicht nur diese bestimmten Portgruppen, sondern auch Portgruppen, die nicht zu den Suchergebnissen gehören sollten.

        Umgehung: Führen Sie die Suche erneut durch.

      • Beim Benennen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren tritt ein Fehler auf
        Das Erstellen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren schlägt fehl und eine Fehlermeldung hinsichtlich der Behandlung von UTF-8 im vSphere Web Client wird angezeigt.

        Umgehung: Vermeiden Sie, Surrogatpaare für Netzwerkprotokollprofile zu verwenden.

      • vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten
        vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten, wenn Sie während der Durchführung eines Upgrades von vCenter Server den HTTPS-Port von vCenter Server geändert haben.

        Umgehung:

        1. Öffnen Sie den vSphere-Client.
        2. Navigieren Sie zu Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen.
        3. Wählen Sie den Schlüssel namens VirtualCenter.VimApiURL aus.
        4. Ändern Sie im Wertefeld die Portnummer in der URL in die Nummer, die Sie während der Durchführung des Upgrades von vCenter Server erhalten haben.
        5. Starten Sie den Dienst VMware VirtualCenter Server neu.
        6. Starten Sie "Konfiguration für den verknüpften Modus ändern", indem Sie auf Startmenü > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus klicken. Diese Option verlinkt einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus.

      • Standard-Switch-Topologie im vSphere Web Client zeigt die Failover-Richtlinie sowohl für die Switch-Ebene als auch für die Portgruppenebene
        Das Portstatussymbol und die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" gelten für die Failover-Richtlinie auf Switch-Ebene. Wenn eine Portgruppe ausgewählt ist, gilt die orange Linie für die Failover-Richtlinie auf Portgruppenebene.

        Umgehung: Keine. Die orange markierten physischen Netzwerkadapter werden für den Portgruppenverkehr verwendet, auch wenn Sie in der Topologie die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" haben.

      Speicherprobleme
      • Namen von Speichergeräten mit Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich sind auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client unlesbar
        Während der OVF-Bereitstellung werden auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client die Namen von Speichergeräten, die Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthalten, fehlerhaft oder unlesbar dargestellt.

        Umgehung: Verwenden Sie beim Benennen von Speichergeräten ausschließlich ASCII-Zeichen.

      • Virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet
        Möglicherweise gibt es falsche Werte für die von virtuellen Maschinen beobachtete Datenspeicherlatenz, wenn SDRS oder SIOC auf einem Datenspeicher ausgeführt wird, der mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts verbunden ist. ESXi 5.1 erfasst einen neue Statistik namens "Virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet", die von ESXi 5.0 nicht erfasst wird. Wegen dieses Unterschieds ist es nicht möglich, den Durchschnitt der Statistikwerte zwischen einer Mischung aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts zu berechnen. Dies kann auch zu einem weniger aggressiven SDRS-E/A-Lastausgleichsverhalten führen, wenn bei einem Datenspeicher-Cluster Datenspeicher mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts gemountet sind, statt wenn ein Datenspeicher-Cluster nur über ESXi 5.1-Hosts verfügt.

        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von allen Hosts auf ESXi 5.1 durch.

      • Aktivieren von historischen Leistungsdiagrammen für Datenspeicher und Datenspeicher-Cluster in einer Speicher-DRS-Umgebung
        Wenn Sie in einer vSphere 5.1-Umgebung die Erfassungsebene für die Statistik auf den Standardwert 1 setzen, werden nur Echtzeit-Leistungsdiagramme für Speicher-DRS-Datenindikatoren in Verbindung mit Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerten angezeigt. Wenn Sie ein anderes Zeitintervall auswählen, wird im Diagramm Keine Daten verfügbarangezeigt. Dies wird dadurch verursacht, dass viele Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte standardmäßig auf Statistik-Erfassungsebene 3 verlegt wurden, um die Leistung zu verbessern.

        Umgehung: Um historische Leistungsdiagramme für Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte zu ermöglichen, verlegen Sie die Speicher-DRS-Zähler auf die Statistik-Erfassungsebene 1. Weitere Hinweise finden Sie hier: Knowledgebase-Artikel 2009532. Achten Sie darauf, dass Änderungen der Zählerwerte eine wesentliche Zunahme der Datenerfassung und -speicherung bei gleichzeitiger Verringerung der Leistung bewirken können. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Erfassungsebenen der Leistungsindikatoren im Programmierhandbuch zu vSphere Web Services und in der vSphere API-Referenzdokumentation.

      • Storage vMotion schlägt möglicherweise fehl mit einer Fehlermeldung
        Wenn die Speicherkonfiguration überladen und belastet ist, kann es viel länger dauern, bis eine Datei auf einem VMFS-Datenspeicher geöffnet wird. Diese Verzögerung kann dazu führen, dass Storage vMotion einer virtuellen Maschine mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt: Der Pfad einer übergeordneten Festplatte ist für einen Snapshot der Festplatte /Pfad/zu/Festplatte/XXX.vmdk erforderlich.

        Umgehung: Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um die Festplatteninformationen der virtuellen Maschine neu zu laden, und führen Sie dann Storage vMotion erneut durch.

        • Erstellen Sie einen Dummy-Snapshot und entfernen Sie ihn sofort.
        • Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host. Ändern Sie den Datenspeicher nicht.
        • Trennen Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die virtuelle Festplatte und schließen Sie sie anschließend wieder an.
        • Heben Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie anschließend wieder.
        • Starten Sie den Management-Agenten über DCUI oder durch Ausführen von /etc/init.d/hostd restartneu.

        Um das Fehlschlagen von Storage vMotion zu verhindern, wenn das Speicher-Array belastet und langsam ist, bearbeiten Sie die folgende Option in der Datei /etc/vmware/config, um die Anzahl der Wiederholungen für das Öffnen der Festplatte zu erhöhen: diskLibMiscOptions.openRetries = hoher Wert, z. B. 99.

      Serverkonfigurationsprobleme
      • Das Validieren von Hostanpassungen schlägt beim Bearbeiten von Hostprofilen fehl
        Möglicherweise wird beim Validieren von Hostanpassungen folgende Fehlermeldung vom Hostprofileditor angezeigt:
        Hostanpassungen für Host können nicht validiert werden.

        Dieser Fehler tritt möglicherweise auf, wenn alte Hostanpassungswerte in vCenter Server gespeichert werden, z. B., wenn zuvor ein Host einem alten Hostprofil mit einer anderen Konfiguration zugewiesen wurde.

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Hostanpassungen zurückzusetzen:

        1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den in der Fehlermeldung angegebenen Host.
        2. Wählen Sie Alle vCenter-Aktionen > Hostprofile > Hostanpassungen zurücksetzen.

      • Übereinstimmungsfehler bei Netzwerkrichtlinien treten weiterhin für Hostprofile auf, die von ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Hosts erstellt und auf ESXi 5.1-Hosts angewendet wurden
        Nach dem Anwenden eines von einem ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Host erstellten Hostprofils auf einen ESXi 5.1-Host treten möglicherweise weiterhin die folgenden Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen auf:

        Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.failureCriteria nicht überein
        Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.reversePolicy nicht überein

        Die oben aufgeführten Netzwerkeinstellungen werden auf ESXi 5.1-Hosts nicht unterstützt und werden nicht mehr konfiguriert, wenn ein Hostprofil mit diesen Einstellungen angewendet wird.

        Umgehung: Zwei mögliche Lösungen stehen zur Verfügung:

        • Nachdem Sie das ursprünglich von einem ESXi 4.1-Host erstellte Hostprofil auf einen ESXi 5.1-Host angewendet haben, erstellen Sie ein neues Hostprofil vom ESXi 5.1-Host und hängen Sie es an diesem ESXi 5.1-Host sowie an andere betroffene ESXi 5.1-Hosts an.
        • Ändern Sie die NIC-Gruppierungsrichtlinie im Hostprofil in Benutzer muss die Richtlinienoption explizit auswählen anstatt Angegebene NIC-Gruppierungsrichtlinie übernehmen.

      • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen treten auf, wenn ESXi-Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt werden
        Beim Überprüfen der Übereinstimmung von Hostprofilen muss vCenter Server manchmal einen ESXi-Host nach mit Hostprofilen verwandten Daten abfragen. Der Zielhost für die Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen ist nicht unbedingt der ESXi-Host, den vCenter Server für diese Hostprofil-Datenabfragen verwendet. Eine Wettlaufsituation findet statt, wenn ein Kunde einen ESXi-Host aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt und gleichzeitig eine Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen durchführt. Während dieser Zeit tritt bei einer Abfrage auf Hostprofildaten ein Fehler mit folgender Meldung auf: Der Host ist nicht verfügbar zum Prüfen auf Übereinstimmung.

        Umgehung: Überprüfen Sie nach dem Entfernen des Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste die Übereinstimmung von Hostprofilen erneut. vCenter Server versucht, einen anderen Host zum Abfragen der Hostprofildaten zu verwenden.

      • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen für Firewall-Regelsätze treten möglicherweise nach dem Standardisieren eines ESXi 5.1-Hosts mit einem ESXi 5.0-Hostprofil auf
        Beim Prüfen der Übereinstimmung anhand eines von einem ESXi 5.0-Host erstellten Hostprofils treten möglicherweise Übereinstimmungsfehler auf, die im Zusammenhang mit CIMHttpsService und CIMHttpService stehen.

        In einigen Fällen besteht möglicherweise eine Nichtübereinstimmung in einem Hostprofil zwischen dem aktivierten Zustand der Firewall-Regelsätze für die CIM/WBEM-Dienste (CIMHttpService und CIMHttpsService) und der Richtlinie zum Starten von Diensten für den CIM/WBEM-Dienst (sfcb-watchdog). Wenn der Dienst startet, werden die Firewallports automatisch geöffnet. Dies führt zu einem Übereinstimmungsfehler für die Firewall-Regelsätze des CIM-Diensts.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch.

        • Sorgen Sie für die Konsistenz des Hostprofils, indem Sie die Firewall-Regelsatzunterprofile für den CIMHttpService und den CIMHttpsService im Hostprofil bearbeiten, sodass der aktivierte Parameter Trueist.
        • Navigieren Sie zur Sicherheitsprofilkonfiguration des ESXi-Hosts, von dem das Hostprofil erstellt wurde (oder des neuen Referenzhosts, falls er seit der Erstellung geändert wurde), und aktualisieren Sie die Firewallinformationen manuell. Führen Sie anschließend den Vorgang Hostprofil vom Referenzhost aktualisieren durch.

        Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden, können Sie alternativ den Vorgang "Einstellungen vom Host kopieren" durchführen, um das Hostprofil zu aktualisieren.

      Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client
      • Das Anmelden bei vCenter Server 5.1 mit der Option "Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden" schlägt mit dem folgenden Fehler fehl: Die Anmeldung kann aufgrund eines falschen Benutzernamens oder Kennworts nicht abgeschlossen werden

        Weitere Informationen finden Sie unter KB 2035510.
        Umgehung: Keine

      • vCenter Server 5.x funktioniert bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig
        vCenter Server 5.0 und 5.1 funktionieren bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig. Dadurch schlägt das Erstellen einer neuen virtuellen Maschine unter vCenter Server 5.x mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

        Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf
        Details: Objektreferenz nicht gesetzt auf eine Instanz eines Objekts.

        Weitere Informationen finden Sie unter KB 2039874.
        Umgehung: Keine

      • Active Directory-Benutzer mit angepassten UPN-Benutzernamen können zur Anmeldung bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client keinen Benutzernamen im UPN-Format (Benutzername des Prinzipals) mit entsprechendem Kennwort verwenden.
        Active Directory-Benutzer verfügen möglicherweise in ihrem UPN über ein benutzerdefiniertes Suffix anstatt des Domänennamens. Angenommen, der Benutzername alice@company.com wurde in alice@sales.company.com geändert. Active Directory-Benutzer mit diesen benutzerdefinierten Suffixen können sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client nicht mit einem Benutzernamen im UPN-Format (z. B. alice@sales.company.com) anmelden.

        Umgehung: Diese Active Directory-Benutzer müssen sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client entweder mit Windows-Sitzungsanmeldedaten oder einem Benutzernamen im NetBIOS-Format anmelden.

      • Die vCenter Server- und vCenter Single Sign On-Dienste starten nicht
        Wenn Sie den Hostnamen oder die Portzuweisung des Single Sign On-Datenbankservers ändern, schlägt Single Sign On fehl. Als Folge davon startet der vCenter Server nicht. Dieses Problem kann auch auftreten, wenn Sie SQL Server Express Edition verwenden, die zusammen mit Single Sign On und vCenter Server installiert wird. Falls SQL Server Express Edition für die Verwendung von dynamischen Ports konfiguriert ist, kann sich die Portzuweisung ändern, wenn Sie das System neu starten. Dies geschieht, wenn der Port von einem anderen Dienst belegt ist.

        Umgehung: Wenn Sie den Hostnamen oder den Port des Single Sign On-Datenbankservers ändern, müssen Sie Single Sign On mit dem neuen Hostnamen bzw. Port neu konfigurieren.

        1. Halten Sie den vCenter Single Sign On-Server an.
        2. Geben Sie den folgenden Befehl ein:
          <ssoserver folder>\utils> ssocli configure-riat -a configure-db --database-host <new database server> --database-port <new database port> -m <master password>
        3. Bearbeiten Sie die folgende Textdatei, um die Portnummer durch den neuen Wert zu ersetzen. Dies erfolgt in der Zeile, die wie folgt beginnt: db.url=:
          <ssoserver folder>\webapps\lookupservice\WEB-INF\classes\config.properties
        4. Starten Sie den vCenter Single Sign On-Server.
      • Das Anmelden beim vCenter Server über den vSphere Web Client schlägt fehl, wenn Sie einen Benutzernamen angeben, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält
        Wenn Sie einen gültigen vCenter Server-Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen angeben und versuchen, sich über den vSphere Web Client anzumelden, schlägt die Anmeldung mit folgender Fehlermeldung fehl:

        Die bereitgestellten Anmeldedaten sind ungültig.

        Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen in Benutzernamen.

      • Die Daten für mehrere gleichzeitig ausgewählte virtuelle Maschinen werden im vSphere Web Client langsam geladen
        Wenn Sie im vSphere Web Client viele virtuelle Maschinen mittels Strg+A, Umschalt+Ende oder Umschalt+Pos1 auswählen, dauert das Laden der Daten der virtuellen Maschine möglicherweise länger als erwartet.

        Umgehung: Drücken Sie die Esc-Taste, um die Mehrfachauswahl abzubrechen.

      • Starten einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client nicht möglich
        Wenn Sie vom Gastbetriebssystem aus eine virtuelle Maschine ausschalten, wird im vSphere Web Client der Zustand der virtuellen Maschine möglicherweise nicht aktualisiert. Wenn Sie anschließend versuchen, die virtuelle Maschine einzuschalten, schlägt der Vorgang fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Zurzeit steht diese Aktion für keine der ausgewählten Objekte zur Verfügung.

        Klicken Sie im vSphere Web Client auf die Aktualisierungsschaltfläche und wiederholen Sie den Einschaltvorgang.

      • Die vCenter Server Appliance Web-Benutzeroberfläche funktioniert nicht in Firefox 14
        In Firefox 14 oder höher erscheinen die Registerkarten "Verwaltung", "Dienste" und "Speicher" nicht in der vCenter Server Appliance Web-Benutzeroberfläche. Die Seite "Admin" erscheint, ist aber leer. Damit wird die Konfiguration der Active Directory-Mitgliedschaft und anderer Einstellungen verhindert.

        Umgehung: Verwenden Sie einen anderen unterstützten Browser oder die Firefox Extended Support Release, die auf Firefox 10 basiert und hier heruntergeladen werden kann: http://www.mozilla.org/en-US/firefox/organizations/all.html.

      • Nicht installierte Plug-Ins erscheinen in der vSphere Web Client Plug-In-Verwaltungsschnittstelle
        Wenn Sie ein aktuell geladenes vSphere Web Client-Plug-In deinstallieren, zeigt die Plug-In-Verwaltungsschnittstelle das Plug-In weiterhin, bis der Webserver neu gestartet wird. Die Plug-In-Funktionalität selbst ist im vSphere Web Client nicht mehr verfügbar.

        Umgehung: Starten Sie den Webserver neu.

      • Die VM-Konsole des vSphere Web Client reagiert nicht auf Mauseingaben
        Im Falle von virtuellen Maschinen, auf denen einige Linux-Distributionen ausgeführt werden, reagiert die Konsole möglicherweise anfänglich nicht auf Mauseingaben, wenn Sie die Konsole vom vSphere Web Client aus starten.

        Umgehung: Klicken Sie auf Vollbildmodus, um in den Vollbildmodus zu wechseln.

      • Ein Webbrowser-Kontextmenü wird angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt in der vSphere Web Client-Bestandsliste klicken.
        Beim Verwenden von Windows 8 mit Internet Explorer 10 wird das Browser-Kontextmenü über dem Kontextmenü des Objekts angezeigt, wenn Sie zu einem Objekt in der vSphere Web Client-Bestandsliste navigieren und mit der rechten Maustaste klicken. .

        Umgehung: Klicken Sie in der Anwendung mit der rechten Maustaste an einer anderen Stelle, damit das Kontextmenü des Objekts angezeigt wird.

      • Ordner kann nicht gelöscht werden
        Wenn Sie die Berechtigung Folder.Delete folder nur auf Ordnerebene definiert haben, wird beim Versuch, diesen Ordner zu entfernen, eine Fehlermeldung generiert, die besagt, dass Sie nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

        Umgehung: Keine.

      • Fehler des Typs Failed to read requestin vpxd.log
        Fehlermeldungen ähnlich der folgenden werden möglicherweise in der Datei vpxd.log protokolliert:
        2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB7C6700 error 'QsAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: UNIX(/var/run/vmware/vpxd-qsadapter-pipe), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB889700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:33.124Z [7F7DCB5BE700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCB57D700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCAD75700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:58.127Z [7F7DCBC58700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)

        Bei diesen Protokolleinträgen handelt es sich nicht um echte Fehler, vielmehr weisen sie nur auf einen Versuch hin, eine Verbindung zu einem externen Dienst herzustellen, der nicht ausgeführt wird.

        Umgehung: Keine.

      • Tag-Namen dürfen keine Surrogatpaarzeichen enthalten
        Wenn Sie versuchen, ein Tag mit einem Namen zu erstellen, der Surrogatpaarzeichen enthält, schlägt das Erstellen des Tags fehl.

        Umgehung: Verwenden Sie keine Surrogatpaarzeichen in Tag-Namen.

      • Änderungen am Hostnamen des vCenter Server-Systems werden nicht im vSphere Web Client oder in der Bestandsliste von vSphere Web Client widergespiegelt
        Wenn Sie den Hostnamen eines vCenter Server-Systems oder einer vCenter Server Appliance ändern, zeigt die lokale Maschine den neuen Hostnamen an, aber der alte Name wird im vSphere Web Client und in der vSphere-Client-Bestandsliste angezeigt.

        Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client oder vSphere Web Client, um den Anzeigenamen des vCenter Server-Systems zu ändern.

        Führen Sie im vSphere Web Client Folgendes durch:

        1. Navigieren Sie zur vCenter Server-Instanz und wählen Sie die Registerkarte Verwalten.
        2. Klicken Sie unter Einstellungen auf Allgemein.
        3. Wählen Sie im Dialogfeld "vCenter Server-Einstellungen bearbeiten" Laufzeiteinstellungen aus.
        4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
        5. Klicken Sie auf OK.

        Führen Sie im vSphere-Client Folgendes durch:

        1. Wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
        2. Falls das vCenter Server-System Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, wählen Sie den Server, den Sie konfigurieren möchten, in der Dropdown-Liste Aktueller vCenter Server aus.

          Hinweis: Die vCenter Server Appliance unterstützt den verknüpften Modus nicht.

        3. Wählen Sie im Navigationsfenster die Option Laufzeiteinstellungen.
        4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
        5. Klicken Sie auf OK.

      • vSphere Web Client antwortet nicht, wenn mehrere Vorgänge ausgeführt werden
        Wenn Sie Vorgänge ausführen, die mehrere virtuelle Maschinen betreffen, z. B. das Ein- und Ausschalten von mehreren virtuellen Maschinen, antwortet der vSphere Web Client möglicherweise erst dann, wenn die Aufgaben abgeschlossen sind. Dies ist auf eine Einschränkung in Flash über die Anzahl der Aufgaben, die parallel ausgeführt werden dürfen, zurückzuführen. Der vSphere Web Client antwortet, wenn alle Aufgaben zum Server gesendet werden.

        Umgehung: Keine.

      • Das Sichern der Inventory Service-Datenbank schlägt fehl
        Das Sichern der Inventory Service-Datenbank, während Inventory Service ausgeführt wird, schlägt aufgrund eines Fehlers des Typs bad_certificatefehl.

        Umgehung: Fahren Sie den Inventory Service herunter, bevor Sie eine Datensicherung durchführen.

        Führen Sie auf einem Windows-System Folgendes durch:

        1. Halten Sie den Inventory Service an:
          1. Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung Dienste aus.
          2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "VMware vCenter Inventory Service" und wählen Sie Beenden aus.
        2. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts.

          vCenter Server-Installationsverzeichnis ist das Verzeichnis, in dem Sie vCenter Server installiert haben. Dies ist standardmäßig C:\VMware\.

        3. Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um die Inventory Service-Datenbank zu sichern: backup.bat -file backup_file_name.

        Führen Sie auf einer vCenter Server Appliance Folgendes durch:

        1. Öffnen Sie eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stopaus, um den Inventory Service anzuhalten.
        2. Ändern Sie das Verzeichnis in /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/.
        3. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Inventory Service-Datenbank zu sichern: ./backup.sh -file backup_file_name.

      • Ein ESXi-Host kann unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse nicht zur vCenter Server Appliance hinzugefügt werden
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse des Formats fe80::* einen ESXi-Host zur vCenter Server Appliance hinzuzufügen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Kommunikation mit angegebenem Host nicht möglich.

        Umgehung: Verwenden Sie eine gültige IPv6-Adresse für den Host, bei der es sich nicht um eine Link-lokale Adresse handelt.

      • Das Aktivieren von DRS für einen Cluster erzeugt eine fehlerhafte Warnung über die Aktivierung von DPM
        Wenn Sie vom Bereich "Vorgang läuft" aus eine Aufgabe des Typs "Clusterdienste bearbeiten" fortsetzen und DRS aktivieren, sehen Sie möglicherweise eine Meldung, die fälschlicherweise besagt, dass DPM aktiviert wird. Dies geschieht, nachdem Sie sich vom vSphere Web Client abgemeldet und wieder angemeldet haben, während die Aufgabe "Clusterdienste bearbeiten" im Bereich "Vorgang läuft" gespeichert wurde.

        Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. DPM wird nicht aktiviert.

      • Suchvorgänge schlagen fehl und die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" werden im vSphere-Client deaktiviert
        Der vSphere-Client stellt keine Verbindung zum Inventory Service her, wenn er unter Windows 2003 oder Windows XP installiert wird. Dies hat die folgenden Auswirkungen:

        • Wenn Sie versuchen, die vSphere-Client-Bestandsliste zu durchsuchen, sehen Sie die Fehlermeldung Anmeldung beim Abfragedienst fehlgeschlagen. Ein Kommunikationsfehler ist beim Senden von Daten zum Server aufgetreten. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)
        • Die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" sind deaktiviert und können im vSphere-Client nicht angezeigt werden.

        Umgehung: Es gibt keine Umgehung für Windows XP 32-Bit. Wenden Sie für Windows 2003 und Windows XP 64-Bit den entsprechenden Hotfix wie folgt an.

        Plattform: x64
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351403_ENU_x64_zip.exe)

        Plattform: ia64
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351397_ENU_ia64_zip.exe)

        Plattform: i386
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351385_ENU_i386_zip.exe)

      • Durch das Anhängen einer Oracle-Datenbank an die vCenter Server Appliance wird eine Fehlermeldung hinsichtlich eines nicht kompatiblen Schemas angezeigt
        Wenn Sie versuchen, die vCenter Server Appliance mit einer externen Oracle-Datenbank zu konfigurieren, die zuvor mit einer vCenter Server 5.0-Appliance verwendet wurde, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: Fehler: Inkompatible DB-Schemaversion.

        Umgehung: Sie können den Assistenten für die Einrichtung der vCenter Server Appliance verwenden, um die Datenbank zurückzusetzen. Wenn Sie dies tun, werden alle Datensätze in der Datenbank gelöscht. Um die Datensätze in der Datenbank beizubehalten, führen Sie den im vSphere-Upgrade-Handbuch beschriebenen Upgrade-Vorgang durch, um ein Upgrade der vCenter Server Appliance und der Datenbank von vCenter Server 5.0 auf vCenter Server 5.1 durchzuführen.

        So setzen Sie die Datenbank zurück:

        1. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und starten Sie den Assistenten für die Einrichtung.
        2. Geben Sie die Datenbankinformationen ein.

          Der Assistent zeigt die folgende Meldung an: Die Datenbank wurde mit einer inkompatiblen Schemaversion initialisiert.

        3. Wählen Sie DB-Inhalt zurücksetzen.

      • Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts werden angezeigt, wenn eine ungültige Konfigurationsdatei in den Konfigurationsassistenten der vCenter Server Appliance hochgeladen wird
        Wenn Sie bei der anfänglichen Konfiguration im Assistenten der vCenter Server Appliance Konfigurationsdatei hochladen und dann eine ungültige Datei auswählen, werden in der Web-Benutzeroberfläche Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts angezeigt.

        Umgehung: Keine.

      • Anmelde- oder Navigationsfehler nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse
        Nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse treten möglicherweise die folgenden Fehler auf:

        • Wenn Sie versuchen, sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anzumelden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
        • Wenn Sie in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance versuchen, zu einer neuen Seite zu navigieren, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Nicht gefunden.

        Umgehung: Löschen Sie den Browser-Cache und melden Sie sich erneut bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an.

      • Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt, wenn die vCenter Server Appliance mit einer Active Directory-Domäne verbunden ist, bevor vCenter Single Sign On gestartet wird
        Dies kann geschehen, wenn die vCenter Server Appliance als Teil ihrer Erstkonfiguration über den Konfigurationsassistenten der Web-Benutzeroberfläche mit einer Active Directory-Domäne verbunden wird. Nach Abschluss der Konfiguration funktionieren die entsprechenden vCenter Server- und vCenter Single Sign On-Dienste möglicherweise, aber Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt.

        Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

        • Starten Sie die vCenter Server Appliance neu.
        • Starten Sie Single Sign On und anschließend den vSphere Web Client-Dienst neu.

      • vCenter Server Appliance-Einstellungen, die bei der Erstkonfiguration fehlgeschlagen sind, können nicht neu konfiguriert werden
        Bei der ersten Anmeldung bei der vCenter Server Appliance werden Sie vom Erstkonfigurationsassistenten aufgefordert, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Falls einer dieser Schritte fehlschlägt, führt der Konfigurationsassistent die verbleibenden Schritte durch und startet den vCenter Server-Dienst.

        Falls Sie versuchen, eine Einstellung neu zu konfigurieren, die der Assistent nicht konfigurieren konnte, wird die folgende Meldung angezeigt: Fehler: VPXD muss beendet sein, um diesen Vorgang durchzuführen.

        Umgehung: Führen Sie Folgendes durch:

        1. Melden Sie sich bei der Konsole der vCenter Server Appliance an und führen Sie den folgenden Befehl aus: /etc/init.d/vmware-vpxd stop
        2. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und konfigurieren Sie die entsprechenden Einstellungen neu.
        3. Verwenden Sie die Web-Benutzeroberfläche, um den vCenter Server-Dienst neu zu starten.

      • Das in den Ergebnissen der erweiterten Suche aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element
        Wenn Sie im vSphere Web Client eine erweiterte Suche durchführen und eine Beziehung zwischen Objekten angeben, sind die Suchergebnisse richtig, aber das in den Ergebnissen aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element.

        Wenn Sie beispielsweise eine Suche nach allen Ordnern durchführen, deren Hostname "example" enthält, wird die richtige Liste der Ordner in den Suchergebnissen angezeigt. Der Host, der in der Spalte der verwandten Objekte aufgeführt ist, ist jedoch möglicherweise nicht der Host, dessen Namen "example" enthält, sondern ein anderer Host in dem Ordner.

        Umgehung: Keine.

      • Manche chinesischen und japanischen Zeichen werden nicht ordnungsgemäß im vSphere Web Client angezeigt
        Wenn Sie von einem Linux-System mit der Standardsprache Chinesisch oder Japanisch aus auf den vSphere Web Client zugreifen, werden einige Zeichen im vSphere Web Client als rechteckige Kästchen und nicht als chinesische oder japanische Zeichen dargestellt.

        Umgehung: Installieren Sie Linux mit der Standardsprache Englisch und ändern Sie nach Abschluss der Installation die Standardsprache in Chinesisch bzw. Japanisch.

      • Der Erstkonfigurationsassistent für die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration von statischen IP-Adressen nicht
        Wenn Sie sich zum ersten Mal nach der Bereitstellung bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anmelden, wird der Konfigurationsassistent gestartet und fordert Sie auf, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Der Assistent bietet keine Netzwerkkonfigurationsoptionen. Die vCenter Server Appliance ist standardmäßig für die Verwendung von DHCP konfiguriert.

        Umgehung: Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten abgeschlossen haben, muss das SSL-Zertifikat der Appliance geändert werden, um die Konfiguration in eine statische Netzwerkkonfiguration zu ändern:

        1. Klicken Sie auf der Seite "Admin" der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance auf die Schaltfläche Zertifikatseinstellungen umschalten, um die Option Neugenerierung des Zertifikats aktiviert auf Ja festzulegen.
        2. Konfigurieren Sie die statische IP-Adresse für die vCenter Server Appliance.

        Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten noch nicht abgeschlossen haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

        1. Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance-Webschnittstelle an.
        2. Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie anschließend auf Abbrechen.
        3. Konfigurieren Sie das Netzwerk.

          Wenn Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse ändern, wird die Verbindung zur Web-Benutzeroberfläche getrennt. Melden Sie sich erneut unter Angabe des neuen Hostnamens oder der neuen IP-Adresse an.

        4. Klicken Sie auf der Seite "vCenter Server" auf die Registerkarte "Übersicht".
        5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Starten neben dem Assistenten für die Einrichtung. Schließen Sie die Einrichtung mithilfe des Assistenten ab, um die Erstkonfiguration der Appliance abzuschließen.

        Wenn Sie vCenter Server zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance als ein OVF verwenden, können Sie während der Bereitstellung eine statische IP-Adresse konfigurieren. Dies betrifft allerdings nur Umgebungen, bei denen eine vCenter Server-Instanz bereitgestellt ist.

      • Der Hostname kann in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance nicht geändert werden
        Wenn Sie versuchen, in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance den Hostnamen zu ändern, schlägt dies möglicherweise fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn eine Appliance für die Verwendung einer statischen IP-Adresse und eines Hostnamens konfiguriert ist. Wenn Sie auf der Registerkarte "Netzwerk" sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern und diese Einstellungen speichern, wird nur die IP-Adresse geändert. Der Hostname bleibt unverändert.

        Umgehung: Wenn Sie sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern müssen, nehmen Sie die Änderungen in zwei getrennten Vorgängen vor.

      • Beim Ändern der MTU für unabhängige Hardware-iSCSI im vSphere-Client müssen Sie zuerst Jumbo-Frames aktivieren
        Wenn Sie den vSphere-Client zum Ändern des MTU-Parameters im Dialogfeld "Erweiterte Einstellungen" verwenden, müssen Sie zuerst das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren. Anderenfalls wird die MTU-Änderung nicht an den unabhängigen Hardwareadapter weitergeleitet. Das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" ist im vSphere Web Client nicht vorhanden, also ändern Sie den Wert im Eingabefeld "MTU".

        Umgehung:
        Im vSphere-Client:

        1. Wählen Sie einen Host aus dem Bestandslistenbereich aus.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration und anschließend unter Hardware auf Speicheradapter.
        3. Wählen Sie einen unabhängigen Hardwareadapter aus der Liste der Speicheradapter aus.
        4. Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf Erweitert.
        5. Aktivieren Sie Jumbo-Frames, indem Sie das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren.
        6. Bearbeiten Sie den Wert im Eingabefeld "MTU" und klicken Sie auf "OK".
        7. Hinweis: Wenn Sie Jumbo-Frames aktivieren, aber einen Wert für die MTU-Größe eingeben, der 1500 Byte nicht überschreitet, wird das Aktivieren der Jumbo-Frames ignoriert.

        Im vSphere Web Client:
        1. Navigieren Sie zum Host im Objektnavigator von vSphere Web Client.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten und anschließend auf Speicher.
        3. Klicken Sie auf Speicheradapter, und wählen Sie in der Liste der Adapter den unabhängigen Hardware-iSCSI-Adapter aus.
        4. Klicken Sie unter "Adapterdetails" auf die Registerkarte Erweiterte Optionen, und klicken Sie auf Bearbeiten.
        5. Ändern Sie den Wert des MTU-Parameters.

      • Nach dem Ersetzen der SSL-Zertifikate ist keine Anmeldung beim vCenter Server möglich
        Nachdem Sie die SSL-Zertifikate für vCenter Server ersetzt haben, können Sie sich möglicherweise nicht beim Server anmelden. Dies liegt daran, dass vCenter Server nicht neu gestartet wird, wenn Sie SSL-Zertifikate ersetzen. Sie müssen den Server neu starten, um das Zertifikat für Single Sign On zu aktualisieren.

        Umgehung: Starten Sie vCenter Server neu, nachdem Sie SSL-Zertifikate ersetzt haben.

      • Eine Java-E/A-Ausnahme wird in der Protokolldatei protokolliert, wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten
        Wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten, wird möglicherweise in /var/log/vmware/sso/catalina.outeine Java-E/A-Ausnahme protokolliert.

        Beispiel:

        java.io.IOException: ClientAbortException: java.net.SocketException: Broken pipe
        at com.sun.xml.ws.server.SDDocumentImpl.writeTo(SDDocumentImpl.java:278)
        at com.sun.xml.ws.transport.http.HttpAdapter.publishWSDL(HttpAdapter.java:539)

        Wenn Sie den Single Sign On-Server auf der vCenter Server Appliance anhalten, wird außerdem eine Meldung über Arbeitsspeicherverlust in /var/log/vmware/sso/catalina.outprotokolliert.

        Beispiel:

        SEVERE: The web application [/ims] appears to have started a thread named [Thread-4] but has failed to stop it.

        Umgehung: Keine.

      • vCenter Server startet möglicherweise nicht oder Sie können sich beim vSphere Web Client nicht anmelden, nachdem Sie das Single Sign On-Serversystem neu gestartet haben
        Wenn Sie die Maschine neu starten, auf der vCenter Single Sign On installiert ist, treten möglicherweise Änderungen am System auf. Beispiele: Updates werden für das Betriebssystem durchgeführt, der Name der Maschine wird geändert oder die Maschine wird zu einer Active Directory-Domäne hinzugefügt oder aus einer Active Directory-Domäne entfernt. Diese Änderungen führen möglicherweise dazu, dass der Single Sign On-Server nicht antwortet, obwohl Single Sign On ausgeführt wird. Folglich startet vCenter Server nicht. Dies kann auch passieren, wenn Sie die Parameter einer virtuellen Maschine, auf der Single Sign On installiert ist, ändern oder klonen (z. B. die Arbeitsspeichermenge, die Anzahl der CPUs, die MAC-Adresse usw.).

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

        1. Suchen Sie auf dem System, auf dem Single Sign On installiert ist, das Single Sign On-Installationsverzeichnis und führen Sie den folgenden Befehl vom Ordner utilsaus:
          rsautil manage-secrets -a recover -m masterPassword
        2. Starten Sie den Single Sign On-Dienst neu.
        3. Starten Sie den vCenter Server-Dienst.
      • Die Active Directory-Domäne des vCenter Server-Systems wird nicht in der Single Sign On-Serverliste der Identitätsquellen aufgeführt
        Wenn unter Windows vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einer Active Directory-Domäne angehört, werden die Domänenbenutzer im vSphere-Client oder vSphere Web Client nicht angezeigt. Unter Linux wird die Fehlermeldung Domänenbenutzer kann nicht abgerufen werdenangezeigt.

        Umgehung: Konfigurieren Sie eine "Reverse Forward"-Lookup-Zone, einen entsprechenden Zeigerdatensatz und synchronisieren Sie die Systemuhr.

      • Die vCenter Server Appliance unterstützt die Active Directory-Konfiguration mit IPv6 nicht
        Wenn Sie versuchen, Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv6 zu konfigurieren, schlägt die Konfiguration fehl.

        Umgehung: Konfigurieren Sie Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv4.

      • Die vCenter Server Appliance unterstützt keine IPv6-Adressen in der Proxy-Einstellung
        Wenn Sie versuchen, auf der Seite Netzwerk der vCenter Server Appliance-Webkonsole eine IPv6-Adresse für die Proxy-Einstellung einzugeben, schlägt die Konfiguration fehl.

        Umgehung: Verwenden Sie eine IPv4-Adresse für die Proxy-Einstellung der vCenter Server Appliance.

      • Nach bestimmten Vorgängen dauert es mehrere Minuten, bis die Anmeldeseite des vSphere Web Client geöffnet wird
        Wenn Sie die vSphere Web Client-URL in einem Browser öffnen, können Sie in der Regel erwarten, dass die Anmeldeseite sofort geöffnet wird. Wenn Sie jedoch die Installation erst abgeschlossen haben, den vSphere Web Client-Dienst neu starten oder die vCenter Server Appliance konfigurieren, wird die Anmeldeseite nicht sofort geöffnet. Möglicherweise sehen Sie einige Minuten lang eine leere Seite gefolgt von einer HTTP 404-Seite.

        Umgehung: Warten Sie einige Minuten und versuchen Sie dann, die Seite erneut zu aktualisieren. Wenn Sie nach 2 bis 4 Minuten die Seite aktualisieren, wird die Anmeldeseite ordnungsgemäß geöffnet.

      • Unter Linux wird auf einigen vSphere Web Client-Seiten die Schriftart nicht ordnungsgemäß dargestellt
        Die Linux- und UNIX-Shell- (*nix/*nux) Web-Hosting-Dienste wenden die Adobe Flex Spark-Skins bei einigen vSphere Web Client-Seiten nicht ordnungsgemäß an. Beispiel: Fettschriftarten in Titeln werden nicht fett dargestellt.

        Umgehung: Installieren Sie die Microsoft True Type Core-Schriftarten (msttcorefonts) für Ihr Betriebssystem. Geben Sie beispielsweise für Ubuntu-Systeme an der Eingabeaufforderung sudo apt-get install msttcorefontsein.

      • Anmeldung beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht möglich
        Der vSphere Web Client unterstützt das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht, wenn Sie bei Windows als ein lokaler Betriebssystembenutzer angemeldet sind. Sie müssen ein Active Directory-Benutzer einer Domäne sein, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist, wenn Sie sich beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten anmelden.

        Hinweis: Das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten wird nicht für vCenter Server 5.0-Systeme unterstützt.

        Umgehung: Um Windows-Sitzungsanmeldedaten für das Anmelden beim vSphere Web Client von einem Browser auf einem Windows-System aus zu verwenden, müssen Sie sich beim Windows-System als ein Active Directory-Benutzer einer Domäne anmelden, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist.

      • Wenn Sie im vSphere Web Client auf "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung des Typs "Nicht autorisierter Zugriff" angezeigt.
        Wenn Sie im vSphere Web Client auf den Link "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung angezeigt: Exception: https://<system-address>:12443/vmwb/logbrowser: Nicht autorisierter Zugriff.Dieser Fehler tritt auf, nachdem Sie das Standard-SSL-Zertifikat des Single Sign On Server ersetzt haben, entweder direkt oder indem Sie das Zertifikat in der vCenter Server Appliance neu generiert haben.

        Umgehung: Weitere Informationen über das Beheben dieses Problems finden Sie unter KB 2037927.

      • Die Authentifizierung schlägt fehl, wenn vCenter Single Sign On-Systembenutzer (System-Domain) versuchen, sich beim vSphere Web Client anzumelden
        Die Standard-Kennwortrichtlinie für vCenter Single Sign On-Systembenutzer gibt an, dass Kennwörter nach 365 Tagen ablaufen. vCenter Single Sign On erzeugt jedoch keine Warnung kurz vor Ablauf des Kennworts eines Benutzers.

        Umgehung: vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können abgelaufene Kennwörter für System-Domain-Benutzer ändern. Bitten Sie einen Administrator, Ihr Kennwort zurückzusetzen. Wenn Sie ein Single Sign On-Administratorbenutzer sind, verwenden Sie das Befehlszeilen-Tool ssopass, um das Kennwort zurückzusetzen.

        Unter Windows:

        1. Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und navigieren Sie zum Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer\ssolscli
        2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
          ssopass <username>
        3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
        4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

        Unter Linux (vCenter Server Appliance):

        1. Öffnen Sie ein Terminalfenster und navigieren Sie zu "/usr/lib/vmware-sso/bin".
        2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
          ./ssopass <username>
        3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
        4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

      • Windows-Sitzungsauthentifizierung kann im vSphere Web Client nicht verwendet werden, wenn vCenter Single Sign On für High Availability konfiguriert ist
        Die Verwendung von Windows-Sitzungsauthentifizierung erfordert die Durchführung mehrerer, aufeinanderfolgender Aufrufe von Single Sign On und alle Aufrufe müssen an denselben Server gerichtet sein. Da der Security Token Service-Client (STS) keine Cookies akzeptiert, die vom STS gesendet werden, gibt es keine Garantie, dass die Aufrufe in einer High-Availability-Konfiguration an denselben Server gehen.

        Umgehung: Keine

      VM-Verwaltungsprobleme
      • Das Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine schlägt während des Klon- oder Bereitstellungsvorgangs fehl
        In vCenter Server schlägt die Gastanpassung einer virtuellen Windows 2008-, Windows 2008 R2- oder Windows 7-Maschine mit einem Fehler fehl: Interner Fehler beim Laden oder Suchen einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte InstallationDiese Problem tritt auf, weil die Anpassungsspezifikation eines der Zeichen &, >, <, ", oder ' in einem der folgenden Felder enthält: "Computername", "Registrierter Besitzername" bzw. "Registrierter Organisationsname".

        Umgehung: Verwenden Sie keine Sonderzeichen in diesen Feldern.

      • Der vSphere-Client und der vSphere Web Client ermöglichen das Erstellen einer virtuellen Festplatte mit 2 TB - 1 MB Größe, wobei die maximal unterstützte Größe 2 TB - 512 Byte ist
        Wenn Sie mit dem vSphere-Client und dem vSphere Web Client eine virtuelle Festplatte erstellen, können Sie eine virtuellen Festplatte mit maximal 2 TB - 1 MB einrichten. Die maximale unterstützte Größe einer virtuellen Festplatte ist aber 2 TB - 512 Byte.

        Umgehung: Verwenden Sie den Befehl vmkfstools, um die virtuelle Festplatte mit einer Größe von 2 TB - 512 Byte zu erstellen:
        vmkfstools -c --createvirtualdisk disk_size

      VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
      • Virtuelle Maschinen in einem vSphere HA-Cluster mit Fault Tolerance werden möglicherweise nicht mehr geschützt, wenn ein APD-Fehler (All Paths Down, "keine Pfade verfügbar") auf allen Knoten auftritt
        Wenn in einem vSphere HA-Cluster ein APD-Zustand auf dem primären und sekundären Knoten für den eine virtuelle Maschine hostenden Datenspeicher auftritt, wird die virtuelle Maschine möglicherweise nicht geschützt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die sekundäre virtuelle Maschine nicht als neue primäre virtuelle Maschine gestartet werden kann, was wiederum auf ein Zeitablaufsproblem beim Melden von APD-Zuständen zurückzuführen ist. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unbekannt wird. Dieses Problem scheint nicht in einem Cluster mit einer kleineren Anzahl von fehlertoleranten virtuellen Maschinen aufzutreten.

        Umgehung:

        1. Heben Sie von vCenter Server aus die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie erneut unter Verwendung desselben Namens wie zuvor. Die virtuelle Maschine wird auf dem alten primären Knoten wieder aktiv.
        2. Konfigurieren Sie den vSphere HA-Cluster und Fault Tolerance so, wie sie vorher konfiguriert waren.

      Sonstige Probleme
      • Im vSphere Web Client-Protokollbrowser werden einige Protokolltypen nicht angezeigt
        Bei Windows-Installationen von vCenter Server und dem vSphere Web Client werden im Protokollbrowser die folgenden Protokolltypen nicht angezeigt:

        • Installieren
        • Lookup-Server
        • SSO-service-cfg

        Dieses Problem tritt in vLogBrowser in VMware Workbench nicht auf.

        Umgehung: Generieren Sie ein Protokollpaket und laden Sie es herunter. Verwenden Sie einen Texteditor zum Anzeigen der Protokolldateien.