vCenter Server 5.1 Update 2 | 16. Januar 2014 | Build 1473063

vCenter Server 5.1 Update 2 Installationspaket | 16. Januar 2014 | Build 1474365

vCenter Server Appliance 5.1 Update 2 | 16. Januar 2014 | Build 1474364

Letzte Aktualisierung: 16. Januar 2014

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version von VMware vCenter Server 5.1 Update 2 bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Unterstützung für die Anpassung von zusätzlichen Gastbetriebssystemen vCenter Server unterstützt jetzt die Anpassung der folgenden Gastbetriebssysteme:
    • Windows 8.1
    • RHEL 6.4
    • Windows Server 2012 R2
    • SLES 11 Service Pack 3

  • Datenbank-Support für Microsoft® SQL Server® 2012 Service Pack 1 hinzugefügt

  • Behobene Probleme –Diese Version enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

 

Vorherige Versionen von vCenter Server 5.1

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server 5.1 werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vCenter Server 5.1 auf einen der folgenden Links:

Internationalisierung

VMware vSphere 5.1 Update 2 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Kompatibilität und Installation

Wichtig Für virtuelle Maschinen, deren MAC-Adressen beispielsweise aus Lizenzierungsgründen eindeutig bleiben müssen, müssen Sie die Adressen hinsichtlich der Anforderungen und Einschränkungen der MAC-Adressen in dieser Version vor dem Upgrade überprüfen. Berücksichtigen Sie in Ihren Upgrade-Plänen die festgestellten möglichen Probleme, die durch die neuen Anforderungen und Einschränkungen möglicherweise verursacht werden.

Aktualisieren von vSphere-Client

Nach dem Upgrade von vCenter Server oder von ESXi-Host auf vSphere 5.1 Update 2 verbinden Sie sich mithilfe einer vSphere Client-Version vor dem 5.1 Update 1b mit vCenter Server oder mit dem ESXi-Host. Sie werden dann aufgefordert, ein Upgrade von vSphere Client auf vSphere Client 5.1 Update 2 durchzuführen. Das Upgrade von vSphere Client ist obligatorisch. Sie dürfen nur den aktualisierten vSphere-Client zum Zugriff auf vSphere 5.1 Update 2 verwenden.

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.1 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.1 im verknüpften Modus befinden.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Upgrades und Installationen nicht zulässig für nicht unterstützte CPUs

vSphere 5.1 Update 2 unterstützt nur CPUs mit LAHF- und SAHF-Befehlssätzen. Bei einer Installation oder einem Upgrade prüft das Installationsprogramm die Kompatibilität der Host-CPU mit vSphere 5.1 Update 2. Wenn Ihre Hosthardware nicht kompatibel ist, erscheint ein violetter Bildschirm mit einer entsprechenden Meldung und Sie können weder vSphere 5.1 Update 2 installieren noch ein Update darauf durchführen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

vCenter Server-Upgrades

vCenter Server 5.1 Update 2 unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien.

  • Sie können auf 64-Bit-Systemen In-Place-Upgrades von vCenter Server 4.x, vCenter Server 5.0.x, vCenter Server 5.1, vCenter Server 5.1.0a, vCenter Server 5.1.0b, vCenter Server 5.1 Update 1a, vCenter Server 5.1 Update 1b und vCenter Server 5.1 Update 1c auf vCenter Server 5.1 Update 2 vornehmen. Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.x durchführen, die unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.

  • Kunden mit VirtualCenter 2.5 Update 6 und höher mit einem 32-Bit-Betriebssystem müssen aufgrund der Unterschiede von 32 und 64 Bit als ersten Schritt des Upgrade-Vorgangs ein Migrations-Upgrade auf vCenter Server 5.0 durchführen. Nach diesem Migrations-Upgrade können Kunden ein In-Place-Upgrade von Version 5.0 auf Version 5.1.x vornehmen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade der Version 5.0.

  • vCenter Server 5.1 Update 2 kann auch ESXi 5.x-Hosts im selben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.1 kann ESX 2.x- und ESX 3.x-Hosts nicht verwalten.

  • Wichtig Beim Durchführen eines Upgrades von vCenter Server 5.1.x auf vCenter Server 5.1 Update 2 für nicht englische Gebietsschemata muss vCenter Single Sign On über die Befehlszeile installiert werden. Verwenden Sie beim Durchführen des Upgrades den folgenden Befehl:

    <Exe name> /S /v"/L*v <log location>/ /qn"

    Beispiel: Verwenden Sie zum Installieren von vCenter Single Sign On den folgenden Befehl:

    VMware-SSO-Server.exe /S /v"/L*v \"%temp%\vim-sso-msi.log\" /qn"

    Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2037976.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1 Update 2

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1 Update 2 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/open_source.html. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • vSphere-Client. In vSphere 5.1 werden alle neuen vSphere-Funktionen nur über den vSphere Web Client zur Verfügung gestellt. Der herkömmliche vSphere-Client wird weiterhin betrieben und den gleichen Funktionsumfang wie vSphere 5.0 unterstützen, jedoch keine der neuen Funktionen in vSphere 5.1 freilegen.

    vSphere 5.1 und die nachfolgenden Update- und Patch-Versionen sind die letzten Versionen, die den herkömmlichen vSphere-Client enthalten. Zukünftige Hauptversionen von VMware vSphere enthalten nur den vSphere Web Client.

    Bei vSphere 5.1 sind die Fehlerkorrekturen für den herkömmlichen vSphere-Client auf sicherheitsrelevante und kritische Probleme beschränkt. Bei kritischen Fehlern handelt es sich um Abweichungen von der angegebenen Produktfunktionalität, die zur Beschädigung und zum Verlust von Daten, zu Systemausfällen oder zu wesentlichen Ausfällen von Kundenanwendungen führen, bei denen es keine Umgehung gibt, die implementiert werden kann.

  • VMware Toolbox. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

  • VMI-Paravirtualisierung. vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

  • Anpassung von Windows-Gastbetriebssystemen. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die die Anpassung von Windows 2000-Gastbetriebssystemen unterstützt. VMware wird weiterhin Anpassungen von neueren Versionen von Windows-Gastbetriebssystemen unterstützen.

  • VMCI-Sockets. Gastbetriebssystem-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikationen (virtuelle Maschine zu virtuelle Maschine) sind in vSphere 5.1 auslaufend. Diese Funktionalität wird in der nächsten Hauptversion entfernt. VMware wird weiterhin die Host-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikation unterstützen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

Lizenzierungsprobleme

  • Nach der Bereitstellung von ESXi 5.1 auf einem Host, auf dem zuvor ESXi 4.1 installiert war, kann sich der ESXi-Host möglicherweise nicht wieder mit vCenter Server verbinden, und ein Lizenzierungsfehler wird angezeigt.
    Nach der Verwendung von Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi 5.1 auf einem Host, auf dem zuvor ESXi 4.1 gelaufen ist, kann sich der ESXi 5.1-Host möglicherweise nicht wieder mit vCenter Server verbinden. Dann wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Die nicht lizenzierte Lizenz für den Host enthält nicht vSphere HA. Aktualisieren Sie die Lizenz.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Lizenzkapazitäts-Überwachungsalarmmeldungen werden in vCenter Server 5.x ausgelöst.
    Wenn Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.x durchgeführt haben, werden Lizenzkapazitäts-Überwachungsalarmmeldungen auch dann ausgelöst, wenn sich die Anzahl der Lizenzschlüssel noch innerhalb der zulässigen Grenzwerte befindet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerkprobleme

  • Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem vSphere Distributed Switch wird möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt, die besagt, dass keine freien Ports verfügbar sind.
    Wenn Sie versuchen, eine virtuelle Maschine auf einem vSphere Distributed Switch bereitzustellen, wird möglicherweise die Fehlermeldung Kein freier Port in distributed_switch_nameangezeigt, obwohl der Switch freie Ports aufweist. Beim Reservieren und Löschen von Distributed Ports zeigt vCenter Server möglicherweise an, dass keine Ports des Distributed Switch verfügbar sind, falls der erste verfügbare Port zwar gerade gelöscht wird, aber noch nicht physisch entfernt wurde. Beispielsweise löscht vCenter Server einen Port, wenn ein Host getrennt wird oder in den Wartungsmodus wechselt bzw. eine virtuelle Maschine neu konfiguriert wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheitsprobleme

  • Update der OpenSSL-Version openssl-0.9.8y behebt mehrere Sicherheitsprobleme
    Die OpenSSL-Bibliothek wird auf die Version openssl-0.9.8y aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Im Projekt „Common Vulnerabilities and Exposures“ (CVE) (cve.mitre.org) wurden diesen Problemen die Bezeichnungen CVE-2013-0169 und CVE-2013-0166 zugewiesen.

Serverkonfigurationsprobleme

  • Die Antwortdatei des Hostprofils wird möglicherweise nicht angewendet, wenn Sie den ESXi-Host neu starten.
    Wenn Sie die vCenter Services neu starten, wird die Antwortdatei des Hostprofils möglicherweise nicht angewendet, wenn Sie Auto Deploy verwenden, um den statusfreien ESXi-Host neu zu starten, und die Host-Konfiguration schlägt fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn der Referenzhost nicht verfügbar ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Zugriff auf NFS-gemountete Datenspeicher geht möglicherweise verloren, nachdem Sie den statusfreien ESXi-Host neu gestartet haben
    Nachdem Sie den statusfreien ESXi-Host neu gestartet haben, der mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde, sind die NFS-Datenspeicher in der Speicher-Ansicht möglicherweise abgeblendet dargestellt. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird in die Protokolldatei var/log/syslog.loggeschrieben:

    FEHLER: Ausnahme während der Ausführung des Profils. Exception: 'fcoe_fcoeProfiles_FCoEProfile'-Objekt hat kein Attribut 'EarlybootFallback'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicherprobleme

  • Es kommt aufgrund der fehlerhaft ausgerichteten Festplatten der vCenter Server Virtual Appliance möglicherweise zu Beeinträchtigungen der E/A-Leistung der virtuellen Festplatte.
    Aufgrund der fehlerhaft ausgerichteten Festplatten-Partition der vCenter Server Virtual Appliance kommt es möglicherweise zu Beeinträchtigungen der E/A-Leistung der virtuellen Festplatte.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, vApp auf vCloud Director bereitzustellen schlagen fehl.
    Versuche, vApp auf vCloud Director bereitzustellen, schlagen mit der Fehlermeldung Zeitüberschreitung beim Lesenfehl. Dieses Problem tritt aufgrund einer Verzögerung bei der Serialisierung des SPS-Profils auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, eine physische 2TB RDM LUN zu erstellen, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl
    Versuche, eine physische 2TB RDM LUN unter Verwendung von NetApp SnapDrive 7.0 zu erstellen, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Inkompatibles Backing für Gerät 0

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade- und Installationsprobleme

  • Nachdem ein Wartungs-Upgrade für vCenter Server 4.x durchgeführt wurde, wenn Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.x durchführen, verbinden sich die ESX/ESXi 4.x-Hosts möglicherweise nicht mit vCenter Server.
    Nachdem Sie vCenter Server 4.0.x oder vCenter Server 4.1.x installiert haben, wenn Sie ein Wartungs-Upgrade durchführen (beispielsweise beim Upgrade von vCenter Server 4.0.1 auf vCenter Server 4.0.4), und wenn Sie dann ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5.0.x oder 5.1.x durchführen, können sich die ESX/ESXi 4.0.x- und ESX/ESXi 4.1.x-Hosts, die von vCenter Server verwaltet werden, möglicherweise nicht wieder mit vCenter Server 5.0.x oder 5.1.x verbinden. Nur ESXi 5.0.x- und ESXi 5.1.x-Hosts können sich mit vCenter Server nach dem Upgrade verbinden.

    Dieses Problem tritt auf, weil beim vCenter Server-Upgrade-Prozess redundante Dateien im Installationsverzeichnis zurückbleiben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn SSO in der Domäne installiert ist, aktualisiert SSO (Single Sign On) möglicherweise einige Registrierungswerte nach einem kleineren Upgrade nicht.
    Wenn SSO in der Domäne installiert ist, zeigen einige Registrierungswerte möglicherweise eine IP-Adresse anstelle eines vollqualifizierten Domänennamens an, wenn Sie ein kleineres Upgrade von SSO durchführen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das VXLAN-Kernelmodul kann unter Verwendung von ESX Agent Manager (EAM) nicht bereitgestellt werden
    EAM wird von vShield Manager zur Installation des VXLAN-Kernelmoduls verwendet. Interoperabilitätsprobleme zwischen EAM und VUM führen möglicherweise dazu, dass das VXLAN-Kernelmodul nicht funktioniert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Syntaxfehler beim Ausführen von VCDB_oracle.sql vom vCenter Server 5.1-Installationsmedium
    Wenn Sie VCDB_oracle.sqlausführen, um eine vCenter Server-Datenbank unter Verwendung von SQLPLUS zu erstellen, schlägt die Ausführung möglicherweise mit einem Syntaxfehler fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.0 führt zu einer fehlerhaften Veränderung des Datenbanktyps in vcdb.properties
    Wenn Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.0 durchführen, ändert der Installationsassistent, basierend auf der Zeichenkettenübereinstimmung des Hostnamens, automatisch den Datenbanktyp in vcdb.properties, was dazu führt, dass die Java-basierten Anwendungen nicht mehr funktionieren. Dieses Problem tritt auf, wenn der Hostname des Datenbankservers die Teilzeichenfolgen db2 oder oracle enthält.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, ein Upgrade von vCenter Server von Version 4.x auf 5.x durchzuführen, schlagen möglicherweise mit Fehler 25004 fehl
    Versuche, ein Upgrade von vCenter Server von Version 4.x auf 5.x durchzuführen, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 25004. Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen.

    Dieses Problem tritt auf, wenn ein früherer Versuch, ein Upgrade der Datenbank zu durchzuführen, fehlgeschlagen ist. Beim Upgrade von vCenter Server versucht das Installationsprogramm zunächst, ein Upgrade der Datenbank-Versionsnummer von vCenter Server durchzuführen. Wenn ein Upgrade der vCenter Server-Datenbank auf Version 5 während eines früheren, fehlgeschlagenen Upgrade-Versuchs bereits erfolgt ist, schlagen nachfolgende Upgrade-Versuche fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Probleme bei vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client

  • Versuche, benutzerdefinierte Attribute mit doppelten oder identischen Werten zu Tags zu migrieren, schlagen fehl.
    Versuche, benutzerdefinierte Attribute mit doppelten oder identischen Werten zu Tags zu migrieren, schlagen mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Der letzte Vorgang ist für die Entität mit der folgenden Fehlermeldung fehlgeschlagen.
    com.vmware.vim.binding.dataservice.fault.AlreadyExistsFault:
    übernommen von com.vmware.vim.binding.dataservice.fault.AlreadyExistsFault


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Jetzt können Sie die gleichen benutzerdefinierten Attribute unter Verwendung des Assistenten „Benutzerdefinierte Attribute zu Tags migrieren“ mehr als einmal migrieren.

  • Der Protokoll-Browser im vSphere Web Client meldet, dass ein nicht autorisierter Zugriff erfolgt ist.
    Versuche, vCenter Server- und ESXi-Protokolldateien durch Navigieren zum Protokoll-Browser im vSphere Web Client anzuzeigen, schlagen mit einer Fehlermeldung wie der folgenden fehl:

    Fehler:Nicht autorisierter Zugriff

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server 5.1 kann nach Ersetzen der SSL-Zertifikate nicht gestartet werden
    Nachdem Sie SSL-Zertifikate ersetzt haben, kann vCenter Server 5.1 möglicherweise nicht mehr gestartet werden, wenn mehrere Service-IDs in der Datei vpxd.cfgenthalten sind. Die Datei vpxd.logenthält möglicherweise Meldungen ähnlich den folgenden:

    T12:55:47.190+01:00 [00828 info 'utilvpxdVdb'] Wert von Registrierungselement DB 5 ist '50'
    T12:55:47.190+01:00 [00828 info 'utilvpxdVdb'] [VpxdVdb::SetDBType] Anmelden an DSN: vcmdb mit Benutzername
    T12:55:47.199+01:00 [00828 error 'commonvpxCrypt'] [VpxKey::Decrypt] Verschlüsselungsfehler: >error:00000000:lib(0):func(0):reason(0)
    T12:55:47.200+01:00 [00828 error 'commonvpxCertificate'] [VpxdCert] Kennwort konnte nicht entschlüsselt werden: Anwenden des Schlüssels auf verschlüsselte Daten fehlgeschlagen (wahrscheinlich
    T12:55:47.201+01:00 [00828 error 'utilvpxdVdb'] [VpxdVdb::SetDBType]: Datenbankfehler: ODBC-Fehler: () -
    T12:55:47.201+01:00 [00828 error 'Default'] Fehler beim Abrufen der Konfigurationsinformationen aus der Datenbank
    T12:55:47.202+01:00 [00828 warning 'vpxdvpxdMain'] Datenbank nicht initialisiert. Nichts zu entsperren
    T12:55:47.203+01:00 [00828 info 'Default'] Schließen von VMware VirtualCenter wird jetzt erzwungen


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Thin-bereitgestellte Festplatten können nicht auf einem Speicher-DRS-Cluster erstellt werden, wenn die Festplatte größer ist als der einzelne Datenspeicher
    Versuche, eine virtuelle Maschine mit einer Thin-bereitgestellten Festplatte auf einem Speicher-DRS-Cluster zu erstellen, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Unzureichender Festplattenspeicher im Datenspeicher

    Dieses Problem tritt auf, wenn die Festplatte der virtuellen Maschine, eingestellt für maximale Reservierung, größer ist als ein einzelner Datenspeicher im Cluster.
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Sortieren der virtuellen Maschinen nach bereitgestelltem oder genutztem Speicherplatz im vSphere Web Client nicht möglich
    Im vSphere Web Client schlägt der Versuch fehl, virtuelle Maschinen nach bereitgestelltem oder genutztem Speicherplatz zu sortieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Mithilfe des vSphere Web Client kann nicht mehr als ein Auslöser für einen Alarm hinzugefügt werden
    Beim Erstellen eines neuen Alarms in vSphere 5.1 mit dem vSphere Web Client kann nicht mehr als ein Auslöser hinzugefügt werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das automatische Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen ist für einen ESXi-Host, der Teil eines HA-fähigen Clusters ist, nicht deaktiviert.
    Die Option Automatisches Starten und Herunterfahren von virtuellen Maschinen zulassen ist fälschlicherweise aktiviert, auch wenn der ESXi-Host Teil eines vSphere HA-Clusters ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das mit der Leistung eines vCenter Server 5.1 verbundene Diagramm zeigt alle zwanzig Minuten eine zehnminütige Lücke bei den Daten
    Wenn Sie den Aufbewahrungszeitraum für die Datensammlung auf 5 Tage und den Datensammlungszeitraum auf das kürzestmögliche Intervall einstellen, zeigt das Leistungsdiagramm des letzten Tages von vCenter Server 5.1 alle zwanzig Minuten eine zehnminütige Lücke bei den Daten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Textfeld "Datum des nächsten Ausführens" zeigt das Datum für geplante Aufgaben möglicherweise nicht richtig an
    Nachdem Sie geplante Aufgaben in einem vSphere Web Client-Browser erstellt haben, der eine Nicht-UTC-Zeitzone verwendet, zeigt das Textfeld Datum des nächsten Ausführens möglicherweise das Datum für geplante Aufgaben nicht korrekt an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Anmeldung bei vCenter Server Virtual Appliance über vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht möglich
    Versuche, sich an vCenter Server Virtual Appliance über vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten anzumelden, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl, wenn Sie die Option Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden verwenden:

    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Es können keine Benutzerinformationen abgerufen werden

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Leistungsdiagrammdaten für Datenspeicher fehlen, wenn der Datenspeicher-Cluster mehr als 10 Datenspeicher enthält
    Die Daten für einige Leistungsdiagramme für Datenspeicher, wie Normalisierte Latenz pro Datenspeicher und Gesamtzahl der IOps pro Datenspeicher, zeigen die Meldung Keine Daten verfügbaran, wenn der Datenspeicher-Cluster mehr als 10 Datenspeicher enthält.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Storage Distributed Resources Scheduler (SDRS) kann bewirken, dass sich Oracle-Archiv-Protokolle oder SQL Server-Transaktionsprotokolle unkontrolliert vermehren.
    Die SDRS-Statistikerfassung wird sehr häufig ausgeführt, was zu einer QueryStats-Leistungsverschlechterung und zu einer Vielzahl an Datenbankprotokollen führt. Das kann ebenfalls dazu führen, dass QueryStats nicht die Leistungsdatenwerte zurückgibt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie einen vCenter Linked Mode-Vorgang ausführen
    Wenn Sie Linked Mode für vCenter Server konfiguriert haben, zeigt vSphere Web Client die folgende Fehlermeldung an:

    Verbindung mit Inventory Service konnte nicht hergestellt werden

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere Web Client zeigt falsche IPMI/iLO-Informationen an
    In vSphere Web Client zeigen die IPMI/iLO-Einstellungen für die Energieverwaltung falsche Host-Details an, bis die Seite manuell aktualisiert wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server löscht Active Directory-Berechtigungen während eines Neustarts.
    Wenn eine Identitätsquelle nicht verfügbar ist oder nur langsam reagiert, löscht vCenter Server möglicherweise Active Directory-Berechtigungen während eines Neustarts, auch wenn Benutzern oder Gruppen eine solche Berechtigung zugewiesen wurde. Das vpxd-Protokoll enthält möglicherweise Meldungen ähnlich dem folgenden:
    [7FFFF3B09700 error 'Default'] Ungültige Berechtigung 8001 wird entfernt: user TestAD\john not found
    [7FFFF3B09700 warning 'Default'] Ungültige Berechtigung wird entfernt für Einheit "group-d1", Benutzer "TestAD\john", Rolle -2. Begründung: Benutzer oder Gruppe nicht gefunden


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Netzwerkportstatistiken von vSphere Distributed Switch (VDS) sind beschädigt
    Die VDS-Netzwerkportstatistiken werden beschädigt, wenn eine Portnummer des Netzwerkadapters der virtuellen Maschine manuell verändert wird oder wenn die virtuelle Maschine geklont wird und die Portüberwachung aktiviert ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der VMware Virtual Center Server Service funktioniert möglicherweise aus unersichtlichen Gründen nicht
    Nach der Installation der EVault-Sicherungslösung funktioniert der VMware Virtual Center Server Service ( vpxd.exe) möglicherweise aus unersichtlichen Gründen nicht. Das vpxd-Protokoll enthält möglicherweise einen Eintrag ähnlich dem folgenden:

    Panic: TerminateHandler aufgerufen

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Eine Fehlermeldung mit dem Fehlercode 1009 wird möglicherweise angezeigt, wenn Sie bestimmte Alarme bearbeiten
    Wenn Sie in vSphere Web Client zur Option Verwalten > Alarmdefinitionen navigieren und Alarme bearbeiten, für die der Auslöserstatus als nicht gesetzt angezeigt wird, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Ein interner Fehler ist aufgetreten – Fehler #1009

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Verschiedene Werte für reservierten Arbeitsspeicher der virtuellen Maschine in MOB (Managed Object Browser)
    Nachdem Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine bearbeitet haben und der Eigenschaft der Arbeitsspeicherreservierung auf der Registerkarte Ressourcenzuteilung einen gültigen Wert zugewiesen haben, wird der korrekte Wert in verschiedenen Datenstrukturen gespeichert und in MOB an unterschiedlichen Orten dargestellt. Änderungen an einer der Tabellen werden allerdings nicht in der Datenbank beibehalten, speziell nicht der Wert memoryReservationin der Datei summary.configder virtuellen Maschine. Der Wert wird auf 0 zurückgesetzt, wenn vCenter Server neu gestartet wird. Das führt zu unterschiedlichen Werten für reservierten Arbeitsspeicher der virtuellen Maschine in MOB.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nur eine vCenter Orchestrator Server-Instanz wird im vSphere Web Client angezeigt
    Wenn Sie mithilfe des vSphere Web Client eine Verbindung zu mehreren vCenter Orchestrator-Servern herstellen, um mehrere vCenter Server-Instanzen zu verwalten, wird nur einer der verbundenen vCenter Orchestrator-Server im vSphere Web Client angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Ein vCenter Server-Alarm wird nicht zurückgesetzt, wenn ein Alarm innerhalb einer Sekunde zunächst rot und dann wieder grün dargestellt wird
    vCenter Server wiederholt den Auslöser des Alarms mit einer Wiederholfrequenz, auch wenn der Alarmstatus vom roten Status in weniger als einer Sekunde wieder auf den normalen Status (grün) wechselt, bis Sie den Alarm zurücksetzen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Sortieren der virtuellen Maschinen in der Datenspeicheransicht und Datenspeicher-Clusteransicht nicht möglich
    Wenn Sie mithilfe des vSphere-Client eine Verbindung zu vCenter Server 5.0 herstellen, funktioniert die Sortierfunktion für die virtuellen Maschinen in "Bereitgestellter Speicherplatz" und "Benutzerspeicherplatz" nicht in der Datenspeicher- und Datenspeicher-Clusteransicht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Im APD-Ereignisprotokoll (All Paths Down, Keine Pfade verfügbar) zeigt vSphere Web Client die Speichergerätebezeichner nicht korrekt an
    Anstatt den Geräte- oder Dateisystembezeichner anzuzeigen, zeigt vSphere Web Client }im APD-Ereignisprotokoll an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach einem Upgrade von vCenter Server berichtet der Job "Statistik-Rollup des vergangenen Tages" möglicherweise einen Fehler
    Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.1 berichtet der Job "Statistik-Rollup des vergangenen Tages" möglicherweise den folgenden Fehler:

    Gespeicherte Prozedur 'purge_stat1_proc' wurde nicht gefunden. [SQLSTATE 42000] (Error 2812). Der Schritt ist fehlgeschlagen.

    Das Problem tritt auf, wenn der Rollup-Job für den vorigen Tag nicht während des Upgrades von vCenter Server aktualisiert wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Leistungsdatendiagramm zeigt eine Meldung, die besagt, dass keine Daten verfügbar sind
    Für bestimmte Datenspeicher-LUNs berichtet das Leistungsdatendiagramm die folgende Meldung:

    Keine Daten verfügbar

    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie E1000e als Netzwerkadapter für virtuelle Maschinen wählen, die zu diesem Datenspeicher gehören.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere Web Client stellt keine OVF-Vorlage bereit
    Wenn der vSphere Web Client mit mehr als einem vNIC verbunden ist oder wenn der vSphere Web Client nicht mit dem SSO-Netzwerk verbunden ist, schlägt die Bereitstellung einer OVF-Vorlage mit der folgenden Meldung fehl:

    Verbindung zum Server nicht möglich

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Snapshot verweist möglicherweise nicht korrekt auf das Basis-VMDK, nachdem Sie vCenter Server neu gestartet haben
    Wenn Sie den vCenter Server neu starten, nachdem Sie einen Snapshot erstellt haben, verweist der Snapshot möglicherweise nicht korrekt auf das Basis-VMDK, bis Sie den Snapshot umbenannt haben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Cold-Migration virtueller Maschinen schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das Objekt nicht gefunden werden konnte
    Wenn eine geklonte virtuelle Maschine Sonderzeichen in seinem Namen enthält (wie ein Sternchen (*), Doppelpunkt (:), Gleichheitszeichen (=), senkrechter Strich (|), Anführungszeichen ("), spitze Klammern (< >), Prozentsatz % oder Schrägstrich (/)), schlägt die Cold-Migration möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Das Objekt oder Element, auf das Bezug genommen wurde, konnte nicht gefunden werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Eine Fehlermeldung wird möglicherweise mehrere Male in schneller Folge auf einem DRS-fähigen Cluster berichtet
    Auf einem DRS-fähigen Cluster wird die folgende Fehlermeldung möglicherweise mehrere Male in schneller Folge während der Durchführung von HA-Vorgängen berichtet:

    error 'Alert' opID=task-internal-1-ebccd22f-6d] Alert:curMigTime + worstMigTime + curDownTime + worstDownTime <= migTime || NEAR_ZERO(curMigTime + worstMigTime + curDownTime + worstDownTime - migTime)@ d:/build/ob/bora-656783/bora/vpx/drs/algo/drmRebalanceImpl.cpp:1598

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der VMware VirtualCenter Server Service reagiert nach einem vCenter Server-Neustart möglicherweise nicht mehr
    Der VMware VirtualCenter Server Service ( vpxd.exe) reagiert möglicherweise nach einem vCenter Server-Neustart auf einer virtuellen Windows-Maschine nicht mehr. Außerdem werden Meldungen möglicherweise nach 30 bis 40 Zeilen nicht mehr in der Datei vpxd.logprotokolliert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vSphere Web Client zeigt den vDS-Systemzustand für ESXi-Hosts möglicherweise nicht korrekt an
    In einer Umgebung, in der ESXi-Hosts mit einem vSphere Distributed Switch (vDS) Version 5.1 verbunden sind und in der die vDS-Systemstatusprüfung aktiviert ist, wird für die ESXi-Hosts möglicherweise kein korrekter vDS-Systemstatus angezeigt, nachdem die MTU- oder VLAN-Einstellung des vDS neu konfiguriert wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Um den korrekten vDS-Systemzustand für ESXi-Hosts anzuzeigen, müssen Sie jedoch vSphere Web Client und die ESXi-Hosts auf Version 5.1 Update 2 aktualisieren.

  • Der vDS-Importvorgang kann die vDS-Konfigurationen möglicherweise nicht auf einen neuen vCenter Server migrieren
    Der vDS-Importvorgang zur Migration der vDS-Konfigurationen auf einen neuen vCenter Server schlägt möglicherweise fehl. Die Datei vpxd.logenthält möglicherweise Einträge ähnlich den folgenden:

    [04620 info 'commonvpxLro' opID=9a70e68] [VpxLRO] -- BEGIN task-32 -- -- vim.dvs.DistributedVirtualSwitchManager.importEntity -- 53eb6668-ca28-41d0-7bd0-3b904f9bd003(5216b5a6-537c-06c2-7db1-d5f37a0d79d7) [04620 error 'corevalidate' opID=9a70e68] [Validate::Check()FeatureCapability] LACP wird nicht auf DVS unterstützt [dvSwitch01]
    [04620 error 'dvsvpxdMoDvsManager' opID=9a70e68] [MoDvsManager::CreateNewEntity] Import bei der Erstellung eines DVS aus der Sicherung mit folgendem Schlüssel fehlgeschlagen[1a 75 17 50 0b 1b 51 ba-6b 00 07 f8 20 f6 8b 87]. Fehler:[vmodl.fault.InvalidArgument]
    [04620 error 'dvsvpxdMoDvsManager' opID=9a70e68] [MoDvsManager::CreateNewEntity] Import während der Erstellung von DVPG aus der Sicherung mit folgendem Schlüssel fehlgeschlagen[dvportgroup-79]. Fehler:[vim.fault.NotFound]
    [04620 info 'commonvpxLro' opID=9a70e68] [VpxLRO] -- FINISH task-32 -- -- vim.dvs.DistributedVirtualSwitchManager.importEntity --


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die eingebettete Datenbank startet möglicherweise nach einem Neustart der vCenter Server Appliance nicht
    Nach der Konfiguration der eingebetteten Datenbank in der vCenter Server Appliance 5.x ist die Option zum Autostart der Datenbank, wenn Sie zur Datenbank-Seite navigieren und die Option Einstellungen testen anklicken, möglicherweise deaktiviert. Das führt dazu, dass die eingebettete Datenbank nach einem Neustart der vCenter Server Appliance möglicherweise nicht startet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der VMware Virtual Center Server Service schlägt eventuell unerwarteterweise aufgrund eines Datenbankfehlers fehl
    Der VMware Virtual Center Server Service (vpxd.exe) schlägt eventuell unerwarteterweise fehl und das vpxa-Protokoll enthält möglicherweise Einträge ähnlich den folgenden:

    An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Error: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (40001) - [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Transaction (Process ID 64) was deadlocked on lock resources with another process and has been chosen as the deadlock victim. Rerun the transaction." is returned when executing SQL statement "SELECT HOST_ID FROM VPX_VM, VPX_VDEVICE_FILE_BACKING WHERE VPX_VM.ID = VPX_VDEVICE_FILE_BACKING.VM_ID AND VPX_VDEVICE_FILE_BACKING.HARD_DEVICE_BACKING_FILE_NAME = ?"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Speicherplatz eines vCenter Servers wird auf der Übersichts-Registerkarte von vSphere Web Client möglicherweise nicht korrekt angezeigt
    Wenn ein Datenspeicher von ESXi-Hosts gemeinsam genutzt wird, werden der freie Speicherplatz, der verwendete Speicherplatz und die Gesamtkapazität eines vCenter Server möglicherweise auf der Übersichts-Registerkarte des vSphere Web Client nicht korrekt angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, drei oder mehr sekundäre vCenter Server mit einem primären vCenter Server zu verbinden, schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung fehl
    Wenn Sie den Beitrittsvorgang von einer Remote-Instanz von vCenter Server aus starten, schlagen die Versuche, drei oder mehr vCenter Server zu verbinden, möglicherweise mit Fehlermeldungen ähnlich den folgenden fehl:

    Operation "Join instance VMwareVCMSDS" failed:
    Aktion: Join Instance
    Action: Prepare for Join
    Problem: Remote VC's w1-vc-ldu03.vcst.large SSO domain ID is does not match.


    Dieses Problem tritt aufgrund einer Verzögerung bei der Aktualisierung der Service-Verzeichnis-Einträge auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der VMware VirtualCenter Server Service schlägt möglicherweise häufig auf einem SDRS-aktiviertem Cluster fehl
    Wenn Sie Storage DRS (SDRS) auf einem Datenspeicher-Cluster aktivieren, schlägt der VMware VirtualCenter Server Service (vpxd.exe) möglicherweise häufig fehl. Das vpxa-Protokoll enthält möglicherweise einen Eintrag ähnlich den folgenden:

    Panic: Win32 invalid_parameter error

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, die Bestandsliste in vCenter Server mit vSphere Web Client zu durchsuchen, liefern möglicherweise keine Suchergebnisse mit den richtigen Berechtigungen
    Bei Versuchen, die Bestandsliste in vCenter Server mit vSphere Web Client zu durchsuchen, werden möglicherweise keine Suchergebnisse zurückgegeben. Versuche, die Bestandsliste in vCenter Server mit vSphere Web Client zu durchsuchen, schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:

    Der Zugriff zur Durchführung des Vorgangs wurde verweigert.

    Wenn Sie eine Verbindung zum vCenter Server mithilfe von vSphere Web Client mit den richtigen Berechtigungen herzustellen versuchen, wird die Bestandsliste als leer angezeigt.
    Diese Probleme treten auf, wenn der Inventory Service die Berechtigungen nicht richtig berechnen kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Auf Rechnern mit Windows 2012 oder Windows 2012 ohne Internetverbindung schlägt die Installation von vSphere Client oder SSO mit dem Fehler 28173 fehl
    Falls .NET Framework nicht auf einem Rechner mit Windows Server 2012 oder Windows 2012 installiert ist und dieser Rechner nicht mit dem Internet verbunden ist, schlägt der Versuch, vSphere Client oder SSO auf diesem Rechner zu installieren, möglicherweise mit einer Fehlermeldung wie folgender fehl:

    Internal Error 28173

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Falls .NET Framework auf einem Rechner nicht installiert ist und dieser Rechner nicht mit dem Internet verbunden ist, wird die Installation angehalten und Sie werden aufgefordert, .NET Framework zu installieren.

  • Versuche, die Registrierung von vSphere Web Client in SSO aufzuheben, schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung fehl
    Versuche, die Registrierung von vSphere Web Client in SSO aufzuheben, schlagen möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    /10-vmware-vsphere-client: line 191: chkonfig: command not found

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Diskrepanz im Hardwarestatus zwischen vCenter und ESXi MOB sogar nach Aufrufen der Aufrufen der RefreshHealthStatusSystem-API
    Die Refresh- oder ResetSystemHealthInfo-API, die verwendet wird, um einzelne Sensor-Systemzustandswerte herauszugeben, aktualisiert die neuesten Sensor-Systemzustandswerte in vCenter Server nicht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das vCenter Orchestrator (vCO) Plug-In für vSphere Web Client findet möglicherweise nicht alle vCO Server, mit denen es sich verbinden kann
    Das vCenter Orchestrator (vCO) Plug-In für vSphere Web Client findet möglicherweise nur vCO Server, die vCenter Server-Erweiterungen haben, welche während der vCO Server-Installation erstellt wurden. Während der vCO Server-Installation werden keine vCenter Server-Erweiterungen erstellt, wenn der vCenter Server nicht läuft.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Neben der Erkennung der vCO-Server durch vCenter Server-Erweiterungen wird eine neue Funktionalität hinzugefügt, die eine manuelle Bereitstellung des Host-Namens oder der IP-Adresse des vCO-Servers ermöglicht.

  • Der VMware VirtualCenter Server Service schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server die dreifache Arbeitslast erfährt
    Wenn Sie vCenter Server mit der dreifachen Arbeitslast belasten, schlägt der VMware VirtualCenter Server Service ( vpxd.exe) möglicherweise fehl. Das vpxa-Protokoll enthält möglicherweise einen Eintrag ähnlich den folgenden:

    Panic: NOT_REACHED d:/build/ob/bora-964093/bora/vpx/vpxd/vpxservices/alarmMo.cpp:15783

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben

  • Der vSphere Web Client berichtet möglicherweise ein Fehlschlagen der Verbindung mit dem ESXi-Host
    Wenn JGroups in Inventory Service nicht schnell vorangeht, berichtet vSphere Web Client möglicherweise ein Fehlschlagen der Verbindung mit dem ESXi-Host.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Installation von vCenter Server auf Windows Server 2012 R2 wird auf dem vCenter Server-Installationsbildschirm angehalten
    Die Installation von vCenter Server auf Windows Server 2012 R2 wird auf dem vCenter Server-Installationsbildschirm während der Installation der Verzeichnisdienst-Komponente angehalten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Klonen oder die Cold-Migration einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und einen anderen Zielhost kann in bestimmten Fällen mehr Zeit in Anspruch nehmen.
    Das Klonen oder die Cold-Migration einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher kann mehr Zeit in Anspruch nehmen, wenn der Quellhost die Verwaltung der virtuellen Maschine auf einen Zielhost überträgt, der einen schreibgeschützten Zugriff auf den Quelldatenspeicher hat. Dieses Problem tritt sogar dann auf, wenn der Quellhost Lese-Schreib-Zugriff auf den Zieldatenspeicher hat. In einer solchen Situation kopiert der Quellhost die Daten durch den Zielhost in den Zieldatenspeicher über das Verwaltungsnetzwerk, statt sie direkt zu kopieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Der Quellhost kopiert jetzt die Daten aus dem Quelldatenspeicher direkt in den Zieldatenspeicher.

VM-Verwaltungsprobleme

  • Die Ausführung von vMotion auf mehreren virtuellen Maschinen schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung fehl, dass ein vApp-Vorgang läuft
    Das Ausführen von vMotion auf mehreren virtuellen Maschinen von vApp aus schlägt fehl. Im Fenster „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Der Vorgang kann nicht durchgeführt werden, solange der vApp-Vorgang läuft

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die CPU-Bereitschaftszeit für inaktive virtuelle Maschinen in einem Ressourcenpool ist hoch
    Wenn Ihr Ressourcenpool auf mehreren Hosts verteilt ist und die virtuellen Maschinen auf einigen Hosts aktiv und auf anderen Hosts inaktiv sind, kann möglicherweise eine hohe CPU-Bereitschaftszeit auftreten, wenn inaktive virtuelle Maschinen aufgrund des niedrigen Grenzwerts für CPU-Ressourcen auf dem Host aktiv werden. Die CPU-Bereitschaftszeit wird als hoch eingestuft, wenn der Feldwert %Ready im Tool esxtop höher ist als der Normalwert von 5 %.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

  • Der vSphere Client zeigt möglicherweise eine Fehlermeldung an, wenn Sie einen VMkernel-Port mit IPv6-Adressen mit mehr als 36 Byte konfigurieren
    Wenn Sie einen VMkernel-Port mit IPv6-Adressen mit mehr als 36 Byte konfigurieren und die vSphere HA-Konfiguration aktivieren, zeigt vSphere Client möglicherweise die folgende Fehlermeldung auf der Registerkarte Übersicht an, wenn Sie vSphere HA neu konfigurieren:

    Konfigurationsprobleme
    Für den vSphere HA-Agenten auf diesem Host sind einige der Verwaltungsnetzwerkadressen anderer Hosts nicht erreichbar. Daher kann HA die VMs möglicherweise nicht neu starten, falls ein Host ausfällt: x.x.x.x:x:x:x:x:x:x:x:x


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Herunterfahren des Gasts über VMware View führt möglicherweise zum erneuten Schützen einer ausgeschalteten virtuellen Maschine durch Fault Domain Manager (FDM)
    Während der Gast einer virtuellen Maschine über VMware View heruntergefahren wird, versucht der vCenter Server gleichzeitig, die virtuelle Maschine auszuschalten. Dies führt zu einem Konflikt, und die virtuelle Maschine wird durch den FDM erneut geschützt. Beim Einschalten der virtuellen Maschine wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Diese virtuelle Maschine wurde möglicherweise verschoben oder kopiert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn Sie den vpxd-Service, neu starten, wendet die VMware High Availability (HA)-Zugangssteuerung möglicherweise die Benutzereinstellungen nicht an
    In einer Umgebung, in der ein Cluster erweiterte Konfigurationsoptionen für HA hat, die sich auf die Zugangssteuerung auswirken, dann berücksichtigt die HA-Zugangssteuerung die Benutzereinstellungen nach einem Neustart des vpxd-Service nicht, bis Sie den Cluster neu konfigurieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nicht gesetzte Parameter in der Konfigurationsspezifikation werden während der Neukonfiguration eines HA-aktivierten Clusters möglicherweise mit den Standardwerten überschrieben.
    Während der Neukonfiguration eines HA-aktivierten Clusters werden nicht gesetzte Parameter in der Konfigurationsspezifikation möglicherweise mit den Standardwerten überschrieben werden, wenn Sie bestimmte Einstellungen zum Überwachen virtueller Maschinen bearbeiten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, sind mit einem Sternchen (*) markiert.

Installationsprobleme
  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 32010 fehl
    Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl:

    Fehler 32010. Datenbankbenutzer konnten nicht erstellt werden. Es gibt mehrere Gründe für diesen Fehler. Weitere Informationen finden Sie in der vmMSSQLCmd.log-Datei im temporären Systemordner.

    Außerdem wird die Installation von vCenter Single Sign On rückgängig gemacht, wenn Sie im Dialogfeld der Fehlermeldung auf OK klicken.

    Dieses Problem tritt auf, wenn das während der Installation festgelegte Kennwort nicht der GPO-Richtlinie entspricht.

    Umgehung: Stellen Sie beim Festlegen des Kennworts sicher, dass es den folgenden Kriterien entspricht:
    • Das Kennwort muss der GPO-Richtlinie des lokalen Betriebssystems bzw. der Active Directory-Domäne entsprechen.
    • Das Kennwort darf maximal 32 Zeichen enthalten.
    • Verwenden Sie keine der folgenden Sonderzeichen in Ihrem Kennwort: Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') und Rückwärtsschrägstrich (\).
  • Der Inventory Service und der profilgesteuerte Speicherdienst können nicht gestartet werden
    Der Inventory Service und der profilgesteuerte Speicherdienst können nicht gestartet werden, wenn vCenter Server und Inventory Service nicht am Standardspeicherort installiert sind. Dieses Problem tritt unter Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard mit der Ländereinstellung "Japanisch" auf.

    Umgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Installieren Sie vCenter Server und Inventory Service am Standardspeicherort.
    • Installieren Sie vCenter Server und Inventory Service manuell an einem nicht dem Standard entsprechenden Speicherort, ohne einen Installationsordner zu erstellen.
  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 29980 fehl
    Die Installation von vSphere vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl:

    Fehler 29980. Bei der Eingabe handelt es sich nicht um eine gültige Portnummer. Die Portnummer muss ein numerischer Wert von 1 bis 65535 sein.

    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie während der Installation von vCenter Single Sign On keine gültige Portnummer in das entsprechende Feld eingeben und mit der Installation fortfahren.

    Umgehung: Installieren Sie vCenter Single Sign On erneut und geben Sie während der Installation die Portnummer in das zugehörige Textfeld ein.

  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit dem Fehler 20003 fehl, wenn die 32-Bit-Version von Java auf der Maschine installiert ist
    Wenn die 32-Bit-Version von Java installiert ist und die Umgebungsvariable JAVA_HOMEoder JRE_HOMEauf den Speicherort für die 32-Bit-Version unter C:\Program Files (x86)\verweist, schlägt die SSO-Installation fehl.

    Umgehung: Entfernen Sie vorübergehend die Umgebungsvariable JAVA_HOMEoder legen Sie ihren Wert auf einen Speicherort außerhalb des Verzeichnisses C:\Program Files (x86)\fest.

  • SQL Server-Datenbank für vCenter Server kann mit Microsoft SQL 2008 R2 nicht erstellt werden (KB 2044492)

  • Auf Rechnern mit Windows 2012 oder Windows 8 ohne Internetverbindung schlägt möglicherweise die Installation von vSphere Client oder SSO mit dem Fehler 28173 fehl
    Falls .NET Framework auf Rechnern mit Windows Server 2012 oder Windows 8 nicht installiert ist und diese Rechner nicht mit dem Internet verbunden sind, schlägt der Versuch, vSphere Client oder SSO auf diesen Rechnern zu installieren, möglicherweise mit einer Fehlermeldung wie folgender fehl:
    Interner Fehler 28173

    Umgehung: Installieren Sie .NET Framework 3.5 SP1 vor der Installation von vSphere Client oder SSO auf den Rechnern.
  • Beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 wird eine Warnmeldung angezeigt
    Wenn Sie sich beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 als ein Domänenbenutzer anmelden, werden die Identitätsquellen im Rahmen des vCenter Single Sign On-Installationsvorgangs automatisch ermittelt. Falls das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm die Identitätsquellen nicht ermitteln kann, wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

    Fehler 29155: Die Identitätsquellen wurden nicht automatisch erkannt. Sie können nach der Installation mithilfe des vSphere Web Client Ihr Active Directory manuell als Identitätsquelle hinzufügen.

    Umgehung: Keine.

  • Während des Installierens des Inventory Service wird aufgrund des Abkürzens des admin@Systemdomäne-Kontokennworts die Lookup Service-URL nicht validiert
    Wenn Sie ein admin@Systemdomäne-Kennwort mit mehr als 32 Zeichen definieren, wird beim Installieren des vCenter Single Sign On das Kennwort auf 32 Zeichen abgekürzt. Wenn das Inventory Service-Installationsprogramm dann versucht, die Lookup Service-URL zu authentifizieren, stellt es fest, dass die Kennwörter nicht übereinstimmen, und die Authentifizierung schlägt fehl.

    Umgehung: Verwenden Sie für admin@Systemdomäne ein Kennwort mit weniger als 32 Zeichen, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren.

  • Nach der Aktualisierung von vCenter Server Appliance auf Version 5.1 Update 2 scheint kein Zugriff auf den vSphere Web Client möglich zu sein oder Plug-In-Module sind im vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar
    Nach der Aktualisierung von vCenter Server Appliance auf Version 5.1 Update 2 werden Sie weder aufgefordert, die Maschine neu zu starten, noch wird ein Neustart automatisch durchgeführt. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein Update von vSphere Web Client anhand einer neueren Version eines auf vCenter Server gefundenen Plug-In-Moduls durchgeführt wird, scheint kein Zugriff auf den vSphere Web Client möglich zu sein oder das neue Plug-In ist im vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar.

    Umgehung: Starten Sie nach dem Durchführen eines Updates der vCenter Server Appliance oder eines vSphere Web Client-Plug-Ins die vCenter Server Appliance neu, um den Vorgang abzuschließen.

  • Wenn nach einem Rollback von vCenter Single Sign On Inventory Service mithilfe von Simple Install installiert wird, wird der Inventory Service nicht gestartet
    Wenn Sie nach einem Rollback von vCenter Single Sign On einen Installationsordner auswählen, der ein Unterordner des Installationsordners der vorherigen Installation ist, wird der Inventory Service nicht gestartet.

    Wenn beispielsweise C:\Programme\VMware\Infrastructureanfänglich als Installationsordner verwendet wird und Sie den Unterordner C:\Programme\VMware\Infrastructure\abcfür die Installation nach einem Rollback auswählen, startet Inventory Service nicht.

    Umgehung: Wenn unter Verwendung von Simple Install ein Rollback der vCenter Single Sign On-Installation durchgeführt wird, verwenden Sie denselben Installationsordner, den Sie bei der vorherigen Installation verwendet haben.

  • vCenter Single Sign On erfordert manuell erstellte Datenbankbenutzer für die externe Datenbank
    Das Kontrollkästchen Manuell erstellte Datenbankbenutzer wurde entfernt und es gibt keine Installationsoption, um einen Benutzer automatisch zu erstellen.

    Umgehung: Führen Sie das folgende Skript aus, um vor dem Installieren von vCenter Single Sign On den Datenbankbenutzer manuell zu erstellen:

    < SSOInstaller Folder >\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\< Database >\rsaIMSLite< DB >SetupUsers.sql

  • Kontrollkästchen für die Windows-Authentifizierung nicht verfügbar
    Das Kontrollkästchen Windows-Authentifizierung wurde entfernt und es gibt keine Option, Windows-Authentifizierung für das Herstellen einer Verbindung mit einem SQL Server zu verwenden.

    Umgehung: Keine.

  • Benutzer der im Lieferumfang enthaltenen Datenbank müssen ein Kennwort festlegen, das der GPO-Richtlinie entspricht
    Sie müssen Ihr eigenes Kennwort für RSA_USER und RSA_DBA festlegen und dieses Kennwort muss der GPO-Richtlinie entsprechen.

    Umgehung: Stellen Sie beim Festlegen des Kennworts sicher, dass es den folgenden Kriterien entspricht:

    • Das Kennwort muss der GPO-Richtlinie des lokalen Betriebssystems bzw. der Active Directory-Domäne entsprechen.
    • Das Kennwort darf maximal 32 Zeichen enthalten.
    • Verwenden Sie keine der folgenden Sonderzeichen in Ihrem Kennwort: Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') und Rückwärtsschrägstrich (\).
  • Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1 Update1 mit Simple Install wird eine Warnmeldung angezeigt
    Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1 Update 2 mit Simple Install wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

    Sie können vCenter Simple Install für diesen Installationsvorgang bzw. dieses Upgrade nicht verwenden. vCenter-Paketkomponenten sind bereits installiert. Um ein Upgrade von installierten Komponenten durchzuführen oder zusätzliche Komponenten zu installieren, klicken Sie in Autorun auf die Links für die jeweiligen Komponenteninstallationsprogramme.

    Umgehung: Verwenden Sie die jeweiligen Installationsprogramme, um ein Upgrade von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1 Update 2 durchzuführen.
  • Wenn Auto Deploy auf eine Regel trifft, die ein Hostprofil anwendet, wird diese Regel auch dann angewendet, wenn das Hostprofil nicht mehr vorhanden ist
    Angenommen, eine Regel in einem Auto Deploy-Regelsatz wendet ein Hostprofil an und Sie löschen das Hostprofil vom vSphere-Client oder dem vSphere Web Client. Wenn Sie die Regel nicht aus dem Regelsatz entfernen, wird das Hostprofil nach wie vor auf die Hosts angewendet, die mit Auto Deploy gestartet werden.

    Umgehung: Mithilfe des PowerCLI-cmdlets Get-DeployRuleSet können Sie ermitteln, ob es Regeln gibt, die gelöschte Hostprofile verwenden. Das cmdlet zeigt in der Elementliste der Regel Gelöscht an. Anschließend können Sie das cmdlet Remove-DeployRule ausführen, um diese Regel zu entfernen.

  • Das Installieren von vCenter Server und verwandten Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt das Installieren von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign On oder vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

    Umgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

  • Das Installieren von Auto Deploy schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Falls Sie einen Ordner auswählen, dessen Name Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wenn Sie das Installationsprogramm von Auto Deploy ausführen, tritt der folgende Fehler auf
    : Fehler 29106. Unbekannter Fehler.

    Umgehung: Wählen Sie einen Ordner aus, dessen Pfadangabe nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet, wenn vCenter Server an einem Speicherort installiert wurde, dessen Name die Sonderzeichen !, @ oder # enthält
    Wenn der Installationspfad von vCenter Server die Sonderzeichen !, @ oder # enthält, wird vCenter Server zwar ordnungsgemäß installiert, aber der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet und das Anmelden beim vCenter Server schlägt mit dem Fehler Keine ausreichenden Berechtigungenfehl. Beispiel: Beim folgenden Installationspfad würde der Fehler auftreten: C:\VMware!@SingleSign@On!#$Installer.

    Umgehung: Installieren Sie vCenter Server am Standardspeicherort oder an einem benutzerdefinierten Speicherort ohne Sonderzeichen.

  • Das Installieren des vCenter Single Sign On-Servers schlägt auf Systemen fehl, auf denen IBM DB2 9.7 Fix Pack 1 oder früher ausgeführt wird
    Komponenten von vCenter Single Sign On benötigen DB2 9.7 Fix Pack 2 oder höher. Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On auf einem System zu installieren, auf dem Vorgängerversionen von DB2 9.7 ausgeführt werden, schlägt die Installation fehl.

    Umgehung: Führen Sie ein Update der DB2 9.7-Instanz auf Fix Pack 2 oder höher durch.

  • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie vCenter Single Sign On mit einer lokalen Datenbank auf einer türkischen Version von Windows 2008 R2 64-Bit installieren
    Möglicherweise tritt ein Fehler auf (Fehler 20003 oder 20010), wenn Sie vCenter Single Sign On in einer türkischen Windows-Umgebung installieren und sich die Datenbank auf dem lokalen System befindet. Dieser Fehler tritt auf, wenn Microsoft SQL Server bestimmte Buchstaben groß schreibt, was zur Folge hat, dass die Datenbank nicht kompatibel mit vCenter Single Sign On ist.

    Umgehung:

    1. Installieren Sie die Datenbank auf einem separaten System, auf dem eine englische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
    2. Führen Sie das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm auf dem System aus, auf dem die türkische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
    3. Stellen Sie remote eine Verbindung zur Datenbank her.

     

  • Installation von vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeits- oder Wiederherstellungsmodus schlägt fehl, wenn sich das Master-Kennwort vom Administratorkennwort unterscheidet
    Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeitsmodus installieren:

    • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, verläuft die Validierung anscheinend erfolgreich, aber die Installation schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
    • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Validierung fehl, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.

    Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Wiederherstellungsmodus installieren:

    • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
    • Wenn Sie vCenter Single Sign On auf einer Domänenmaschine installieren und Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das SSPI Service-Konto nicht konfiguriert werden kann, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.
    • Wenn Sie Single Sign On auf einer Arbeitsgruppenmaschine installieren, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass die Konfiguration des Lookup Service fehlgeschlagen ist. Die Protokolldatei enthält eine Fehlermeldung, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort falsch ist.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass das gleiche Kennwort als vCenter Single Sign On-Master-Kennwort und als vCenter Single Sign On-Administratorkennwort verwendet wird. Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle überprüfen. Der standardmäßige SSO-Server-Ordner <ssoserver folder> ist in der Regel "C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer".

    • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
      <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-secrets -a list

    • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
      <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-identity-sources -a list -u admin

     

    Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle festlegen:

    • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
      <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd manage-secrets -a change -m <master password> -N <new Master Password>

    • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
      <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd reset-admin-password -m <master password> -u <admin> -p <pass>

    Standardmäßig läuft das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort in 365 Tagen ab. Wenn Sie dieses Kennwort zurücksetzen, setzen Sie auch das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort zurück, um sicherzustellen, dass beide Kennwörter identisch bleiben.

     

  • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On in einer IPv6-Umgebung zu installieren
    Wenn Sie den Befehl netsh interface ipv4 installmit anschließendem Neustart in einer reinen IPv6-Umgebung unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 verwenden, schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Fehler 29114. Es kann keine Verbindung zur Datenbank hergestellt werden.Zudem erscheint diese Fehlermeldung möglicherweise in der Datei install.log: Fehler: Failed to access configuration database: Network error IOException: Address family not supported by protocol family: create.

    Umgehung: Verwenden Sie den FQDN oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu verwenden, der in allen Fällen funktioniert. Darüber hinaus müssen Sie unter Verwendung des folgenden Befehls die IPv4-Schnittstelle neu installieren: netsh interface ipv4 install.
    Alternativ können Sie unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 zum Dialogfeld "Adaptereinstellungen ändern" navigieren und die Aktivierung des folgenden Kontrollkästchens aufheben: Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4).

  • Die Installation der vCenter Single Sign On-Datenbank schlägt fehl, wenn ein doppeltes Anführungszeichen in Ihrem Kennwort vorkommt
    Wenn in Ihrem Single Sign On-Kennwort ein doppeltes Anführungszeichen (") vorkommt, schlägt die Installation der Single Sign On-Datenbank fehl. Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie Single Sign On SQL Express installieren.

    Umgehung: Verwenden Sie kein Single Sign On-Kennwort mit einem doppelten Anführungszeichen.

  • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Systems nicht unterstützte Zeichen enthält
    Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Single Sign On-Systems Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

    Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für die Hostnamen von Systemen, auf denen Single Sign On installiert ist.

  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Ordners nicht unterstützte Zeichen enthält
    Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Build-Ordners Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

    Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für Quellordner, die Single Sign On-Installationsdateien enthalten.

  • Das Herstellen einer Verbindung zur MSSQL-Datenbank schlägt während der Installation von vCenter Single Sign On fehl
    Die Fehlermeldung Die Datenbankverbindung ist fehlgeschlagenwird angezeigt, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Sie manuell erstellte MSSQL-Datenbankbenutzer verwenden. Für eine MSSQL-Datenbank müssen Sie Datenbankbenutzer mit SQL Server-Authentifizierung verwenden. Benutzer mit Windows-Authentifizierung werden nicht unterstützt.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass die manuell erstellten Datenbankbenutzer die SQL Server-Authentifizierung verwenden.

  • Ein Fehler des Typs "Unzureichende Rechte" tritt auf, wenn Sie manuell erstellte DB2-Datenbankbenutzer verwenden
    Wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und das Installationsprogramm Sie zur Angabe von Single Sign On-Datenbankinformationen für vorhandene Datenbanken auffordert, können Sie das Kontrollkästchen Manuell erstellte DB-Benutzer verwenden aktivieren. Wenn Sie eine DB2-Datenbank verwenden und über manuell erstellte Benutzer mit dem Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sqlverfügen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung, die besagt, dass die Datenbankbenutzer nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

    Umgehung: Das Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sql, das sich im Verzeichnis <installation directory>\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\db2befindet, enthält zwei der erforderlichen Berechtigungen nicht. Wenn Sie das Skript zum manuellen Erstellen von Benutzern verwenden, fügen Sie ihm die folgenden Anweisungen für die fehlenden Berechtigungen hinzu:
    GRANT DBADM ON DATABASE TO USER RSA_DBA;
    GRANT CREATETAB ON DATABASE TO USER RSA_USER;

Upgrade-Probleme

Bekannte Probleme, die sowohl Installationen und Upgrades betreffen, werden unter Installationsprobleme aufgeführt.

  • Die Aktualisierung von vCenter Server Appliance 5.1.x auf vCenter Server Appliance 5.1 Update 2 stoppt auf der Web-Benutzeroberfläche, während als Aktualisierungsstatus angezeigt wird, dass Updates installiert werden*
    Bei einem Upgrade von vCenter Server Appliance 5.1.x auf vCenter Server Appliance 5.1 Update 2 stoppt der Aktualisierungsvorgang für fast drei Stunden. Der Status des Aktualisierungsprozesses auf Web UI wird als Installation von Aktualisierungen angezeigt. Die Aktualisierung wird nach drei Stunden erfolgreich abgeschlossen.

    Umgehung: Keine.

  • Bestandslistenobjekte sind nach dem Upgrade einer mit der Postgres-Datenbank konfigurierten vCenter Server Appliance möglicherweise nicht sichtbar
    Wenn ein Upgrade einer mit der Postgres-Datenbank konfigurierten vCenter Server Appliance von 5.0 Update 2 auf 5.1 Update 2 durchgeführt wird, sind Bestandslistenobjekte wie Datencenter, vDS usw., die vor dem Upgrade vorhanden waren, möglicherweise nicht mehr sichtbar. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie unter Verwendung von vSphere Web Client eine Verbindung zur vCenter Server Appliance herstellen.

    Umgehung: Starten Sie nach dem Upgrade der vCenter Server Appliance den Inventory Service neu.

  • Das Durchführen eines Upgrades von Single Sign-On 5.1 auf Single Sign-On 5.1 Update 1 für nicht englische Gebietsschemen schlägt mit Datenbanktabellenfehler 2229 fehl
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von Single Sign-On 5.1 auf Single Sign-On 5.1 Update 1 für alle unterstützten nicht englischen Gebietsschemen durchzuführen, schlägt das Upgrade mit Datenbanktabellenfehler 2229 ähnlich dem folgenden fehl:

    Produkt: vCenter Single Sign On -- Error 2229.Database: . Table 'Control' could not be loaded in SQL query: SELECT `Control`, `Type`, `X`, `Y`, `Width`, `Height`, `Attributes`, `Property`, `Text`, `Control_Next`, `Help` FROM `Control` WHERE `Dialog_`=?.

    Umgehung: Führen Sie diese Schritte durch, um mit dem Upgrade fortzufahren:
    1. Suchen Sie die Protokolldatei %TEMP%vim-sso-msi.log
    2. Suchen Sie nach der *.mst-Datei, die während der vorherigen Installation als Cache-Datei verwendet wurde. Beispiel: c:\Windows \Installer\xxxxx.mst
    3. Löschen Sie die *.mst-Datei.
    4. Führen Sie das Upgrade von Single Sign-On erneut durch.

  • Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 verfügt eine angehaltene virtuelle Maschine über eine zusätzliche Ausschaltoption
    Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 wird auf einer angehaltenen virtuellen Maschine eine zusätzliche Option für das Ausschalten angezeigt. Wenn Sie versuchen, die Option zum Ausschalten auszuwählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Der versuchte Vorgang kann im aktuellen Zustand (Angehalten) nicht durchgeführt werden.

    Umgehung: Keine.

  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Installationsordners Zeichen wie & und % enthält
    Versuche, vCenter Single Sign On in einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren, schlagen fehl, wenn der Name des Installationsordners Zeichen wie % und & enthält. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
    Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden

    Umgehung: Keine.

  • Auf der Benutzeroberfläche (UI) von vSphere Storage Appliance (VSA) kann der Fortschrittsstatus von Vorgängen, die ausgeführt werden, möglicherweise nicht angezeigt werden
    In VSA wird die Streaming-Funktionalität von BlazeDS verwendet. Da BlazeDS mit der von vCenter Server 5.1 Update 2 verwendeten tcServer-Version nicht kompatibel ist, wird auf der Benutzeroberfläche von VSA der Fortschrittsstatus von Vorgängen, beispielsweise der VSA-Konfiguration, der VSA-Netzwerkneukonfiguration und so weiter, möglicherweise nicht angezeigt. Dieses Problem betrifft VSA 5.1.1 bei der Ausführung mit vSphere 5.1 Update 2.

    Umgehung: Installieren Sie VSA 5.1.3, um dieses Problem zu beheben.

  • Beim Upgrade von vCenter Server 5.1.x auf vCenter Server 5.1 Update 2 werden Skriptfehler angezeigt
    Wenn SSO, Inventory Service und vCenter Server 5.1.x auf derselben virtuellen Maschine installiert sind und Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.1 Update 2 durchführen, wird SSO zuerst aktualisiert und das System wird neu gestartet. Nach dem Neustart der virtuellen Maschine wird die autorun-Datei von vCenter Server geöffnet. Danach werden mehrere Skriptfehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:

    In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetreten
    Zeile: 571
    Fehler: 'VC_EXPRESS' ist nicht definiert
    Code: 0


    Nachdem keine Skriptfehler mehr angezeigt werden, ist auf dem Bildschirm des vCenter Server-Installationsprogramms keine Reaktion mehr auf ausgeführte Aktionen zu beobachten.

    Umgehung: Schließen Sie nach dem Installieren von SSO und vor dem Neustart der virtuellen Maschine das vCenter Server-Installationsprogramm und starten Sie die virtuelle Maschine anschließend erneut. Wenn die virtuelle Maschine neu gestartet wurde, öffnen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm.

  • Die vDS-Konfiguration schlägt für mit Auto Deploy gestartete ESXi-Systeme fehl
    In einem Cluster können nur zwei Hosts eine virtuelle Maschine ausführen, die für Fault Tolerance (FT) aktiviert ist. Einer der Hosts wird mit Auto Deploy neu gestartet. Die vDS-Konfiguration schlägt fehl und der Host verbleibt im Wartungsmodus, nachdem er erneut mit dem vCenter Server-System verbunden wurde.
    Dies geschieht, wenn nur das ESXi-System, das neu gestartet wird, die sekundäre virtuelle Maschine hosten kann. Der Fault Tolerance-Vorgang fügt die sekundäre virtuelle Maschine zur Bestandsliste des ESXi-Hosts hinzu, die gestartet wird, und die vDS-Migration schlägt mit einem Fehler des Typs Die Ressource ist in Gebrauchfehl.
    Das Problem wurde in den folgenden Situationen beobachtet:
    • Während der Durchführung eines Upgrades von ESXi-Hosts, die sich in einem Cluster befinden.
    • Wenn viele Hosts in einem Cluster gleichzeitig neu gestartet werden, sodass nur ein oder zwei Hosts vollständig gestartet sind.
    • In einem kleinen Cluster (zwei oder drei Hosts).

     

    Umgehung: Falls das Problem während der Durchführung eines Upgrades auftritt, deaktivieren Sie vorübergehend Fault Tolerance auf den virtuellen Maschinen. Die virtuellen Maschinen können auf den Host migriert werden, für den bereits ein Upgrade durchgeführt wurde. Nach Abschluss des Upgrade-Vorgangs aktivieren Sie Fault Tolerance erneut.
    Falls das Problem auftritt, wenn in einem kleinen Cluster mehrere Hosts neu gestartet werden, warten Sie, bis mehrere Hosts gestartet wurden, und starten Sie den betroffenen Host neu. Zudem können Sie Fault Tolerance für die virtuelle Maschine deaktivieren, deren sekundäre virtuelle Maschine dem betroffenen Host zugewiesen ist.

  • vCenter Server-Domänenadministratoren haben möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden, wenn das Upgrade mithilfe von Simple Install durchgeführt wurde
    Wenn Sie während eines Upgrades die Simple Install-Methode verwenden, haben manche vCenter Server-Domänenadministratoren, die vor dem Upgrade über die Berechtigung verfügten, nach dem Upgrade möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden. Dies geschieht, wenn vCenter Single Sign On einige Identitätsquellen nicht ermitteln kann.

    Umgehung: Verwenden Sie die Independent Install-Methode. Während der Durchführung des Upgrades listet das Installationsprogramm die Benutzer, die über Administratorzugriff auf vCenter Server verfügen, sowie die Benutzer, die gelöscht werden, auf.

  •  

  • Das Durchführen eines Upgrades von vCenter Server und vCenter Inventory Service von Version 5.1 auf Version 5.1 Update 2 schlägt möglicherweise fehl, falls während der Durchführung des Upgrades auf vCenter Single Sign On nicht zugegriffen werden kann
    Versuche, ein Upgrade von vCenter Server und vCenter Inventory Service durchzuführen, schlagen möglicherweise fehl, falls während der Durchführung des Upgrades auf vCenter Single Sign On nicht zugegriffen werden kann.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass während des Upgrades von vCenter Server und vCenter Inventory Service vCenter Single Sign On ausgeführt wird.

  • Bei der Durchführung eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 wird die Warnung "Ungültiger Benutzername oder ungültiges Kennwort" angezeigt
    Wenn Sie ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 auf Systemen durchführen, auf denen vCenter Server Heartbeat installiert ist, zeigt das Installationsprogramm möglicherweise die Warnung Fehler 29453 Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennwortsan. Sie können die Warnung ignorieren und mit der Installation fortfahren.

Lizenzierungsprobleme
  • ESXi 5.1 kann unter Verwendung des benannten Administratorkontos nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden
    Wenn Sie versuchen, unter Verwendung eines benannten Administratorkontos einen ESXi 5.1-Host zu vCenter Server hinzuzufügen, tritt möglicherweise einen Fehler beim Herunterladen der Lizenz auf: Herunterladen der Lizenzdatei von <IP-Adresse> nach vCenter Server fehlgeschlagen aufgrund von Ausnahme: vim.fault.HostConnectFault.

    Umgehung: Verwenden Sie das Root-Konto zum Hinzufügen eines ESXi 5.1-Hosts zu vCenter Server.

Sicherheitsprobleme
  • Wenn der SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance ersetzt werden, wird eine Fehlermeldung angezeigt: VC_CFG_RESULT=655
    Wenn Sie versuchen, unter Verwendung des Befehls vpxd_servicecfg certificate changeden SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance zu ersetzen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    VC_CFG_RESULT=655

    Dieser Fehler tritt in der Regel dann auf, wenn die angegebene private Schlüsseldatei einen Schlüssel enthält, der im PKCS#8-Format mit dem Header BEGIN PRIVATE KEY codiert ist. Das Konfigurationsprogramm unterstützt nur Schlüssel, die im PKCS #1-Format mit dem Header BEGIN RSA PRIVATE KEY codiert sind.

    Umgehung: Führen Sie zum Beheben des Fehlers die folgenden Schritte durch:

    1. Verwenden Sie den folgenden openssl-Befehl, um den privaten Schlüssel nach PKCS#1-Format zu konvertieren:

      openssl rsa -in ursprüngliche_Benutzerschlüsseldatei -out pkcs1_Schlüsseldatei
    2. Führen Sie den Befehl vpxd_servicecfg certificate changemit der neuen Schlüsseldatei durch:

      vpxd_servicecfg certificate change Benutzerzertifizierungsdatei pkcs1-Schlüsseldatei

     

Netzwerkprobleme

Achtung: Für virtuelle Maschinen, deren MAC-Adressen beispielsweise aus Lizenzierungsgründen eindeutig bleiben müssen, müssen Sie die Adressen hinsichtlich der Anforderungen und Einschränkungen der MAC-Adressen in dieser Version vor dem Upgrade überprüfen. Berücksichtigen Sie in Ihren Upgrade-Plänen die festgestellten möglichen Probleme, die durch die neuen Anforderungen und Einschränkungen möglicherweise verursacht werden.

  • Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt
    Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt. Wenn Sie Hosts vor 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzufügen und eine andere als die präfix- oder bereichsbasierte Zuteilung von VMware OUI-MAC-Adressen verwenden, können virtuelle Maschinen, denen MAC-Adressen zugewiesen sind, bei denen es sich nicht um VMware OUI-Adressen mit Präfix handelt, ihre Hosts vor Version 5.1 nicht einschalten.
    Die präfix- und bereichsbasierten Zuteilungsschemen von MAC-Adressen werden auf Hosts vor Version 5.1 nicht unterstützt, weil Hosts vor Version 5.1 explizit validieren, ob eine zugeteilte MAC-Adresse den Präfix VMware OUI 00:50:56 verwendet. Wenn die MAC-Adresse nicht den Präfix 00:50:56 aufweist, kann der Host vor 5.1 der virtuellen Maschine nicht eingeschaltet werden.

    Umgehung:

    1. Fügen Sie keine Hosts vor Version 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzu.

    2. Wenn die virtuelle Maschine neu erstellt wurde und auf Hosts vor Version 5.1 platziert wird, bearbeiten Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine. Wenn die MAC-Adresse der neuen virtuellen Maschine nicht das Präfix 00:50:56 aufweist, ändern Sie ihre MAC-Adresse in den Typ "manuell" und geben Sie eine andere gültige MAC-Adresse mit dem Präfix 00:50:56 an. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, kann es in vCenter Server MAC-Adressen mit und ohne VMware-OUI-Präfixe geben.

  • vMotion und Storage vMotion für virtuelle Maschinen auf Monoflat-Festplatten mit einem Snapshot funktionieren nicht
    Monoflat ist ein Festplattenformat, das von VMware nicht mehr unterstützt wird. Monoflat-Festplatten können eingeschaltet werden, wenn sie an virtuelle Maschinen angehängt sind, aber VMware empfiehlt die Migration der angehängten virtuellen Maschinen nicht. Die Migration schlägt fehl, wenn ein Snapshot vorhanden ist.

    Umgehung: Ändern Sie das Festplattenformat, bevor Sie versuchen, eine Migration durchzuführen. VMware unterstützt die VMFS-Festplattenformate "eagerzeroedthick", "zeroedthick", "thin disk" und "2gbsparse".

  • Die Einstellung maxProxySwitchPorts wird nach dem Neustart eines statusfreien Hosts nicht beibehalten
    Die maximale Anzahl an Ports für einen Host wird auf 512 zurückgesetzt, nachdem der Host neu gestartet und ein Hostprofil übernommen wurde. Wenn Sie auf einem bestimmten statusfreien Host auf einem Distributed Switch maxProxySwitchPorts festlegen, wird die Einstellung möglicherweise nicht beibehalten, wenn der Host neu gestartet wird. Dies gilt nur für statusfreie Hosts, die Teil eines Distributed Switch sind und bei denen die Einstellung maxProxySwitchPorts geändert wurde.

    Umgehung: Ändern Sie die maxProxySwitchPorts-Einstellungen für die Hosts nach dem Neustart manuell.

  • Bei eingekapselten Remotespiegelungssitzungen muss die Ziel-IP-Adresse eine gültige Unicast-IP-Adresse sein
    Bei einer eingekapselten Remotespiegelungssitzung sorgt ein vSphere Distributed Switch dafür, dass der ursprüngliche Datenverkehr auf die angegebene Ziel-IP-Adresse umgeleitet wird. Wenn Sie eine Multicast- oder Broadcast-IP-Adresse als Ziel für die Sitzung ausgewählt haben, wird der ursprüngliche Datenverkehr auf mehrere Ziele gespiegelt. Dadurch kann viel physische Netzwerkbandbreite verbraucht werden. Wenn Sie eine ungültige IP-Adresse angegeben haben, z. B. eine reservierte IP-Adresse, wird der ursprüngliche Datenverkehr nicht gespiegelt.

    Umgehung: Konfigurieren Sie gültige Unicast-IP-Adressen als das Ziel der eingekapselten Remotespiegelungssitzung.

  • Die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mithilfe eines privaten VLAN in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern liefert möglicherweise falsche Ergebnisse
    Wenn Sie mehrere vCenter Server mit einer Instanz von vSphere Web Client verwalten, liefert die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mit bestimmten privaten VLAN-Einstellungen möglicherweise nicht nur diese bestimmten Portgruppen, sondern auch Portgruppen, die nicht zu den Suchergebnissen gehören sollten.

    Umgehung: Führen Sie die Suche erneut durch.

  • Beim Benennen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren tritt ein Fehler auf
    Das Erstellen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren schlägt fehl und eine Fehlermeldung hinsichtlich der Behandlung von UTF-8 im vSphere Web Client wird angezeigt.

    Umgehung: Vermeiden Sie, Surrogatpaare für Netzwerkprotokollprofile zu verwenden.

  • vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten, wenn Sie während der Durchführung eines Upgrades von vCenter Server den HTTPS-Port von vCenter Server geändert haben.

    Umgehung:

    1. Öffnen Sie den vSphere-Client.
    2. Navigieren Sie zu Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen.
    3. Wählen Sie den Schlüssel namens VirtualCenter.VimApiURL aus.
    4. Ändern Sie im Wertefeld die Portnummer in der URL in die Nummer, die Sie während der Durchführung des Upgrades von vCenter Server erhalten haben.
    5. Starten Sie den Dienst VMware VirtualCenter Server neu.
    6. Starten Sie "Konfiguration für den verknüpften Modus ändern", indem Sie auf Startmenü > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus klicken. Diese Option verlinkt einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus.

     

  • Standard-Switch-Topologie im vSphere Web Client zeigt die Failover-Richtlinie sowohl für die Switch-Ebene als auch für die Portgruppenebene
    Das Portstatussymbol und die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" gelten für die Failover-Richtlinie auf Switch-Ebene. Wenn eine Portgruppe ausgewählt ist, gilt die orange Linie für die Failover-Richtlinie auf Portgruppenebene.

    Umgehung: Keine. Die orange markierten physischen Netzwerkadapter werden für den Portgruppenverkehr verwendet, auch wenn Sie in der Topologie die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" haben.

Speicherprobleme

  • Bei der Migration virtueller Maschinen von einem VMFS-Datenspeicher zu einem NFS-Datenspeicher werden die RDM-LUNs von den VMs getrennt
    Wenn Sie mit dem vSphere Web Client virtuelle Maschinen mit RDM-LUNs von einem VMFS-Datenspeicher zu einem NFS-Datenspeicher migrieren, wird der Migrationsvorgang ohne Fehler- oder Warnmeldung abgeschlossen und die RDM-LUNs werden nach der Migration von der virtuellen Maschine getrennt. Allerdings wird bei der Migration eine VMDK-Datei mit derselben Größe erstellt, die die RDM-LUN auf dem NSF-Datenspeicher aufweist, um die RDM-LUN zu ersetzen.
    Bei Verwendung des vSphere-Clients wird eine entsprechende Fehlermeldung im Kompatibilitätsabschnitt des Migrations-Assistenten angezeigt.

    Umgehung: Keine

  • Namen von Speichergeräten mit Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich sind auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client unlesbar
    Während der OVF-Bereitstellung werden auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client die Namen von Speichergeräten, die Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthalten, fehlerhaft oder unlesbar dargestellt.

    Umgehung: Verwenden Sie beim Benennen von Speichergeräten ausschließlich ASCII-Zeichen.

  • Die virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet
    Möglicherweise gibt es falsche Werte für die von virtuellen Maschinen beobachtete Datenspeicherlatenz, wenn SDRS oder SIOC auf einem Datenspeicher ausgeführt wird, der mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts verbunden ist. ESXi 5.1 erfasst einen neue Statistik namens "Virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet", die von ESXi 5.0 nicht erfasst wird. Wegen dieses Unterschieds ist es nicht möglich, den Durchschnitt der Statistikwerte zwischen einer Mischung aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts zu berechnen. Dies kann auch zu einem weniger aggressiven SDRS-E/A-Lastausgleichsverhalten führen, wenn bei einem Datenspeicher-Cluster Datenspeicher mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts gemountet sind, statt wenn ein Datenspeicher-Cluster nur über ESXi 5.1-Hosts verfügt.

    Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von allen Hosts auf ESXi 5.1 durch.

  • Aktivieren von historischen Leistungsdiagrammen für Datenspeicher und Datenspeicher-Cluster in einer Speicher-DRS-Umgebung
    Wenn Sie in einer vSphere 5.1-Umgebung die Erfassungsebene für die Statistik auf den Standardwert 1 setzen, werden nur Echtzeit-Leistungsdiagramme für Speicher-DRS-Datenindikatoren in Verbindung mit Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerten angezeigt. Wenn Sie ein anderes Zeitintervall auswählen, wird im Diagramm Keine Daten verfügbarangezeigt. Dies wird dadurch verursacht, dass viele Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte standardmäßig auf Statistik-Erfassungsebene 3 verlegt wurden, um die Leistung zu verbessern.

    Umgehung: Um historische Leistungsdiagramme für Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte zu ermöglichen, verlegen Sie die Speicher-DRS-Zähler auf die Statistik-Erfassungsebene 1. Weitere Hinweise finden Sie hier: Knowledgebase-Artikel 2009532. Achten Sie darauf, dass Änderungen der Zählerwerte eine wesentliche Zunahme der Datenerfassung und -speicherung bei gleichzeitiger Verringerung der Leistung bewirken können. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Erfassungsebenen der Leistungsindikatoren im Programmierhandbuch zu vSphere Web Services und in der vSphere API-Referenzdokumentation.

  • Storage vMotion funktioniert möglicherweise nicht mehr mit einer Fehlermeldung
    Wenn die Speicherkonfiguration überladen und belastet ist, kann es viel länger dauern, bis eine Datei auf einem VMFS-Datenspeicher geöffnet wird. Diese Verzögerung kann dazu führen, dass Storage vMotion einer virtuellen Maschine mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt: Der Pfad einer übergeordneten Festplatte ist für einen Snapshot der Festplatte /Pfad/zu/Festplatte/XXX.vmdk erforderlich.

    Umgehung: Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um die Festplatteninformationen der virtuellen Maschine neu zu laden, und führen Sie dann Storage vMotion erneut durch.

    • Erstellen Sie einen Dummy-Snapshot und entfernen Sie ihn sofort.
    • Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host. Ändern Sie den Datenspeicher nicht.
    • Trennen Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die virtuelle Festplatte und schließen Sie sie anschließend wieder an.
    • Heben Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie anschließend wieder.
    • Starten Sie den Management-Agenten über DCUI oder durch Ausführen von /etc/init.d/hostd restartneu.

    Um das Fehlschlagen von Storage vMotion zu verhindern, wenn das Speicher-Array belastet und langsam ist, bearbeiten Sie die folgende Option in der Datei /etc/vmware/config, um die Anzahl der Wiederholungen für das Öffnen der Festplatte zu erhöhen: diskLibMiscOptions.openRetries = hoher Wert, z. B. 99.

Serverkonfigurationsprobleme
  • Das Validieren von Hostanpassungen schlägt beim Bearbeiten von Hostprofilen fehl
    Möglicherweise wird beim Validieren von Hostanpassungen folgende Fehlermeldung vom Hostprofileditor angezeigt:
    Hostanpassungen für Host können nicht validiert werden.

    Dieser Fehler tritt möglicherweise auf, wenn alte Hostanpassungswerte in vCenter Server gespeichert werden, z. B., wenn zuvor ein Host einem alten Hostprofil mit einer anderen Konfiguration zugewiesen wurde.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Hostanpassungen zurückzusetzen:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den in der Fehlermeldung angegebenen Host.
    2. Wählen Sie Alle vCenter-Aktionen > Hostprofile > Hostanpassungen zurücksetzen.

     

  • Übereinstimmungsfehler bei Netzwerkrichtlinien treten weiterhin für Hostprofile auf, die von ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Hosts erstellt und auf ESXi 5.1-Hosts angewendet wurden
    Nach dem Anwenden eines von einem ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Host erstellten Hostprofils auf einen ESXi 5.1-Host treten möglicherweise weiterhin die folgenden Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen auf:

    Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.failureCriteria nicht überein
    Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.reversePolicy nicht überein

    Die oben aufgeführten Netzwerkeinstellungen werden auf ESXi 5.1-Hosts nicht unterstützt und werden nicht mehr konfiguriert, wenn ein Hostprofil mit diesen Einstellungen angewendet wird.

    Umgehung: Zwei mögliche Lösungen stehen zur Verfügung:

    • Nachdem Sie das ursprünglich von einem ESXi 4.1-Host erstellte Hostprofil auf einen ESXi 5.1-Host angewendet haben, erstellen Sie ein neues Hostprofil vom ESXi 5.1-Host und hängen Sie es an diesem ESXi 5.1-Host sowie an andere betroffene ESXi 5.1-Hosts an.
    • Ändern Sie die NIC-Gruppierungsrichtlinie im Hostprofil in Benutzer muss die Richtlinienoption explizit auswählen anstatt Angegebene NIC-Gruppierungsrichtlinie übernehmen.

     

  • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen treten auf, wenn ESXi-Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt werden
    Beim Überprüfen der Übereinstimmung von Hostprofilen muss vCenter Server manchmal einen ESXi-Host nach mit Hostprofilen verwandten Daten abfragen. Der Zielhost für die Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen ist nicht unbedingt der ESXi-Host, den vCenter Server für diese Hostprofil-Datenabfragen verwendet. Eine Wettlaufsituation findet statt, wenn ein Kunde einen ESXi-Host aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt und gleichzeitig eine Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen durchführt. Während dieser Zeit tritt bei einer Abfrage auf Hostprofildaten ein Fehler mit folgender Meldung auf: Der Host ist nicht verfügbar zum Prüfen auf Übereinstimmung.

    Umgehung: Überprüfen Sie nach dem Entfernen des Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste die Übereinstimmung von Hostprofilen erneut. vCenter Server versucht, einen anderen Host zum Abfragen der Hostprofildaten zu verwenden.

  • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen für Firewall-Regelsätze treten möglicherweise nach dem Standardisieren eines ESXi 5.1-Hosts mit einem ESXi 5.0-Hostprofil auf
    Beim Prüfen der Übereinstimmung anhand eines von einem ESXi 5.0-Host erstellten Hostprofils treten möglicherweise Übereinstimmungsfehler auf, die im Zusammenhang mit CIMHttpsService und CIMHttpService stehen.

    In einigen Fällen besteht möglicherweise eine Nichtübereinstimmung in einem Hostprofil zwischen dem aktivierten Zustand der Firewall-Regelsätze für die CIM/WBEM-Dienste (CIMHttpService und CIMHttpsService) und der Richtlinie zum Starten von Diensten für den CIM/WBEM-Dienst (sfcb-watchdog). Wenn der Dienst startet, werden die Firewallports automatisch geöffnet. Dies führt zu einem Übereinstimmungsfehler für die Firewall-Regelsätze des CIM-Diensts.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch.

    • Sorgen Sie für die Konsistenz des Hostprofils, indem Sie die Firewall-Regelsatzunterprofile für den CIMHttpService und den CIMHttpsService im Hostprofil bearbeiten, sodass der aktivierte Parameter Trueist.
    • Navigieren Sie zur Sicherheitsprofilkonfiguration des ESXi-Hosts, von dem das Hostprofil erstellt wurde (oder des neuen Referenzhosts, falls er seit der Erstellung geändert wurde), und aktualisieren Sie die Firewallinformationen manuell. Führen Sie anschließend den Vorgang Hostprofil vom Referenzhost aktualisieren durch.

    Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden, können Sie alternativ den Vorgang "Einstellungen vom Host kopieren" durchführen, um das Hostprofil zu aktualisieren.

Probleme bei vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client

  • Öffnen der Web-Verwaltungsschnittstelle von vCenter Server Appliance mit Internet Explorer 9 auf einem Rechner mit Windows 2003 oder Windows XP nicht möglich*
    Wenn Sie Internet Explorer 9 auf einem Rechner mit Windows 2003 oder Windows XP verwenden, schlagen Versuche, auf die Web-Verwaltungsschnittstelle der vCenter Server Appliance zuzugreifen, möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Internet Explorer cannot display the webpage

    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie Internet Explorer 9 auf einem älteren Windows-Betriebssystem als Windows 7 verwenden.

    Umgehung: Um dieses Problem zu umgehen, verwenden Sie die aktuelle Version von Mozilla Firefox oder Google Chrome, um auf die Web-Verwaltungsschnittstelle der vCenter Server Appliance zuzugreifen. Alternativ können Sie Internet Explorer 9 oder aktuellere Versionen auf Windows 7 oder aktuelleren Betriebssystemen verwenden.

  • Anmeldeversuche an vCenter Server mit vSphere Client auf Rechnern mit Windows 2003 oder Windows XP schlagen fehl*
    Wenn Sie versuchen, sich mit vSphere Client auf einem Rechner mit Windows 2003 oder Windows XP anzumelden, schlägt der Anmeldeversuch mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Ein unbekannter Verbindungsfehler ist aufgetreten. (Der Client konnte keine vollständige Anforderung an den Server senden. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: An unexpected error occurred on a send.))

    Dieser Fehler wird durch die mangelnde Unterstützung mancher SSL-Verschlüsselungen unter Windows 2003 und Windows XP verursacht.

    Umgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie die folgenden Schritte durch:
    1. Fügen Sie die folgenden Zeilen in die Konfigurationsdatei ( C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\vpxd.cfg) von VirtualCenter ein:
      <config>
        <vmacore>
         <ssl>
          <cipherList>"HIGH:RC4-SHA:RC4-MD5"</cipherList>
         </ssl>
        </vmacore>
      </config>
    2. Starten Sie den VMware vCenter Server Service neu.

    Hinweis: Wenn Sie sich direkt über vSphere Client mit dem ESXi-Host verbinden, schlägt der Anmeldeversuch möglicherweise immer noch fehl.

  • Das Client Integration Plug-In funktioniert möglicherweise beim Anmelden am vSphere Web Client über Internet Explorer 11 nicht wie erwartet
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 11 am vSphere Web Client anmelden, treten möglicherweise die folgenden Probleme auf, wenn Sie Aufgaben ausführen, die mit dem Client Integration Plug-In verbunden sind:
    • Auch wenn das Client Integration Plug-In installiert ist, wird die folgende Meldung angezeigt, wenn Sie versuchen, eine OVF-Vorlage zu importieren oder zu exportieren:
      Client-Integrations-Plug-In herunterladen
    • Der Datei-Browser ermöglicht den Upload oder Download einer Datei aus dem Datenspeicher nicht.
    • Bilder vom CD/DVD-Laufwerk können nicht gemounted werden.
    • Die Konsole der virtuellen Maschine zeigt eventuell einen schwarzen Bildschirm mit der folgenden Fehlermeldung an:
      Die Remotekonsole ist nicht ordnungsgemäß installiert.

    Umgehung: Verwenden Sie Mozilla Firefox, Google Chrome oder frühere Versionen des Internet Explorer, um auf vSphere Web Client zuzugreifen. Sie können ebenfalls vSphere Client anstelle von vSphere Web Client verwenden, um dieses Problem zu umgehen.

  • Im französischen und im deutschen Gebietsschema wird als Dezimalzeichen ein Punkt im erweiterten Leistungsdiagramm angezeigt
    Das Dezimalzeichen in den numerischen Werten im erweiterten Leistungsdiagramm wird als Punkt (.) angezeigt. Dies ist ein Problem beim vSphere Web Client im französischen und im deutschen Gebietsschema, in denen das Dezimalzeichen ein Komma (,) sein müsste.

    Umgehung: Keine

  • Änderungen von Namen für virtuelle Maschinen werden in bestimmten Abschnitten der erweiterten Leistungsdiagramme möglicherweise nicht angezeigt
    Wenn Sie den Namen einer virtuellen Maschine ändern und die erweiterten Leistungsdiagramme anzeigen, wird der neue Name in der Tabelle Legende für Leistungsdiagramm und der Liste Wählen Sie ein Objekt für dieses Diagramm aus möglicherweise nicht angezeigt.

    Umgehung: Melden Sie den vSphere Web Client ab und erneut an.
  • Ein Active Directory (AD)-Benutzer kann sich bei vCenter Server nicht anmelden, nachdem er in AD gelöscht und unter einer anderen Organisationseinheit neu erstellt wurde
    Wenn ein Active Directory-Benutzer in Active Directory gelöscht und unter einer anderen Organisationseinheit neu erstellt wird, kann sich der Benutzer möglicherweise bei vCenter Server nicht anmelden.

    Umgehung: Verschieben Sie den Benutzer von einer Organisationseinheit in eine andere, statt ihn zu löschen und neu zu erstellen.
  • Wenn sich Benutzer bei vCenter Server 5.1 mithilfe der Option "Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden" anmelden, schlägt die Anmeldung mit folgendem Fehler fehl: Anmeldung aufgrund eines falschen Benutzernamens oder Kennworts nicht möglich

    Weitere Informationen finden Sie unter KB 2035510.

    Umgehung: Keine

  • vCenter Server 5.x funktioniert bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig
    vCenter Server 5.0 und 5.1 funktionieren bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig. Dadurch schlägt das Erstellen einer neuen virtuellen Maschine unter vCenter Server 5.x mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf
    Details: Objektreferenz nicht gesetzt auf eine Instanz eines Objekts.

    Weitere Informationen finden Sie unter KB 2039874.

    Umgehung: Keine

  • Active Directory-Benutzer mit angepassten UPN-Benutzernamen können zum Anmeldung bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client keinen Benutzernamen im UPN-Format (Benutzername des Prinzipals) mit entsprechendem Kennwort verwenden.
    Active Directory-Benutzer verfügen möglicherweise in ihrem UPN über einen benutzerdefinierten Suffix anstatt des Domänennamens. Angenommen, der Benutzername alice@company.com wurde in alice@sales.company.com geändert. Active Directory-Benutzer mit diesen benutzerdefinierten Suffixen können sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client nicht mit einem Benutzernamen im UPN-Format (z. B. alice@sales.company.com) anmelden.

    Umgehung: Diese Active Directory-Benutzer müssen sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client entweder mit Windows-Sitzungsanmeldedaten oder einem Benutzernamen im NetBIOS-Format anmelden.

  • Die Daten für mehrere gleichzeitig ausgewählte virtuelle Maschinen werden im vSphere Web Client langsam geladen
    Wenn Sie im vSphere Web Client viele virtuelle Maschinen mittels Strg+A, Umschalt+Ende oder Umschalt+Pos1 auswählen, dauert das Laden der Daten der virtuellen Maschine möglicherweise länger als erwartet.

    Umgehung: Drücken Sie die Esc-Taste, um die Mehrfachauswahl abzubrechen.

  • Starten einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client nicht möglich
    Wenn Sie vom Gastbetriebssystem aus eine virtuelle Maschine ausschalten, wird im vSphere Web Client der Zustand der virtuellen Maschine möglicherweise nicht aktualisiert. Wenn Sie anschließend versuchen, die virtuelle Maschine einzuschalten, schlägt der Vorgang fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Zurzeit steht diese Aktion für keine der ausgewählten Objekte zur Verfügung.

    Klicken Sie im vSphere Web Client auf die Aktualisierungsschaltfläche und wiederholen Sie den Einschaltvorgang.

  • Nicht installierte Plug-Ins erscheinen in der vSphere Web Client Plug-In-Verwaltungsschnittstelle
    Wenn Sie ein aktuell geladenes vSphere Web Client-Plug-In deinstallieren, zeigt die Plug-In-Verwaltungsschnittstelle das Plug-In weiterhin, bis der Webserver neu gestartet wird. Die Plug-In-Funktionalität selbst ist im vSphere Web Client nicht mehr verfügbar.

    Umgehung: Starten Sie den Webserver neu.

  • Die VM-Konsole des vSphere Web Client reagiert nicht auf Mauseingaben
    Im Falle von virtuellen Maschinen, auf denen einige Linux-Distributionen ausgeführt werden, reagiert die Konsole möglicherweise anfänglich nicht auf Mauseingaben, wenn Sie die Konsole vom vSphere Web Client aus starten.

    Umgehung: Klicken Sie auf Vollbildmodus, um in den Vollbildmodus zu wechseln.

  • Ordner kann nicht gelöscht werden
    Wenn Sie die Berechtigung Folder.Delete folder nur auf Ordnerebene definiert haben, wird beim Versuch, diesen Ordner zu entfernen, eine Fehlermeldung generiert, die besagt, dass Sie nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

    Umgehung: Keine.

  • Failed to read requesterrors in vpxd.log
    Fehlermeldungen ähnlich der folgenden werden möglicherweise in der Datei vpxd.log protokolliert:
    2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB7C6700 error 'QsAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: UNIX(/var/run/vmware/vpxd-qsadapter-pipe), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
    2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB889700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
    2012-05-15T08:41:33.124Z [7F7DCB5BE700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
    2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCB57D700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
    2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCAD75700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
    2012-05-15T08:41:58.127Z [7F7DCBC58700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)

    Bei diesen Protokolleinträgen handelt es sich nicht um echte Fehler, vielmehr weisen sie nur auf einen Versuch hin, eine Verbindung zu einem externen Dienst herzustellen, der nicht ausgeführt wird.

    Umgehung: Keine.

  • Tag-Namen dürfen keine Surrogatpaarzeichen enthalten
    Wenn Sie versuchen, ein Tag mit einem Namen zu erstellen, der Surrogatpaarzeichen enthält, schlägt das Erstellen des Tags fehl.

    Umgehung: Verwenden Sie keine Surrogatpaarzeichen in Tag-Namen.

  • Änderungen am Hostnamen des vCenter Server-Systems werden nicht im vSphere Web Client oder in der Bestandsliste von vSphere Web Client widergespiegelt
    Wenn Sie den Hostnamen eines vCenter Server-Systems oder einer vCenter Server Appliance ändern, zeigt die lokale Maschine den neuen Hostnamen an, aber der alte Name wird im vSphere Web Client und in der vSphere-Client-Bestandsliste angezeigt.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client oder vSphere Web Client, um den Anzeigenamen des vCenter Server-Systems zu ändern.

    Führen Sie im vSphere Web Client Folgendes durch:

    1. Navigieren Sie zur vCenter Server-Instanz und wählen Sie die Registerkarte Verwalten.
    2. Klicken Sie unter Einstellungen auf Allgemein.
    3. Wählen Sie im Dialogfeld "vCenter Server-Einstellungen bearbeiten" Laufzeiteinstellungen aus.
    4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
    5. Klicken Sie auf OK.

     

    Führen Sie im vSphere-Client Folgendes durch:

    1. Wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
    2. Falls das vCenter Server-System Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, wählen Sie den Server, den Sie konfigurieren möchten, in der Dropdown-Liste Aktueller vCenter Server aus.

      Hinweis: Die vCenter Server Appliance unterstützt den verknüpften Modus nicht.

    3. Wählen Sie im Navigationsfenster die Option Laufzeiteinstellungen.
    4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
    5. Klicken Sie auf OK.

     

     

  • vSphere Web Client antwortet nicht, wenn mehrere Vorgänge ausgeführt werden
    Wenn Sie Vorgänge ausführen, die mehrere virtuelle Maschinen betreffen, z. B. das Ein- und Ausschalten von mehreren virtuellen Maschinen, antwortet der vSphere Web Client möglicherweise erst dann, wenn die Aufgaben abgeschlossen sind. Dies ist auf eine Einschränkung in Flash über die Anzahl der Aufgaben, die parallel ausgeführt werden dürfen, zurückzuführen. Der vSphere Web Client antwortet, wenn alle Aufgaben zum Server gesendet werden.

    Umgehung: Keine.

  • Ein ESXi-Host kann unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse nicht zur vCenter Server Appliance hinzugefügt werden
    Wenn Sie versuchen, unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse des Formats fe80::* einen ESXi-Host zur vCenter Server Appliance hinzuzufügen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Kommunikation mit angegebenem Host nicht möglich.

    Umgehung: Verwenden Sie eine gültige IPv6-Adresse für den Host, bei der es sich nicht um eine Link-lokale Adresse handelt.

  • Das Aktivieren von DRS für einen Cluster erzeugt eine fehlerhafte Warnung über die Aktivierung von DPM
    Wenn Sie vom Bereich "Vorgang läuft" aus eine Aufgabe des Typs "Clusterdienste bearbeiten" fortsetzen und DRS aktivieren, sehen Sie möglicherweise eine Meldung, die fälschlicherweise besagt, dass DPM aktiviert wird. Dies geschieht, nachdem Sie sich vom vSphere Web Client abgemeldet und wieder angemeldet haben, während die Aufgabe "Clusterdienste bearbeiten" im Bereich "Vorgang läuft" gespeichert wurde.

    Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. DPM wird nicht aktiviert.

  • Suchvorgänge schlagen fehl und die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" werden im vSphere-Client deaktiviert
    Der vSphere-Client stellt keine Verbindung zum Inventory Service her, wenn er unter Windows 2003 oder Windows XP installiert wird. Dies hat die folgenden Auswirkungen:

    • Wenn Sie versuchen, die vSphere-Client-Bestandsliste zu durchsuchen, sehen Sie die Fehlermeldung Anmeldung beim Abfragedienst fehlgeschlagen. Ein Kommunikationsfehler ist beim Senden von Daten zum Server aufgetreten. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)
    • Die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" sind deaktiviert und können im vSphere-Client nicht angezeigt werden.
    Umgehung: Es gibt keine Umgehung für Windows XP 32-Bit. Wenden Sie für Windows 2003 und Windows XP 64-Bit den entsprechenden Hotfix wie folgt an.

    Plattform: x64
    Sprache: Englisch
    Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351403_ENU_x64_zip.exe)

    Plattform: ia64
    Sprache: Englisch
    Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351397_ENU_ia64_zip.exe)

    Plattform: i386
    Sprache: Englisch
    Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351385_ENU_i386_zip.exe)

     

  • Durch das Anhängen einer Oracle-Datenbank an die vCenter Server Appliance wird eine Fehlermeldung hinsichtlich eines nicht kompatiblen Schemas angezeigt
    Wenn Sie versuchen, die vCenter Server Appliance mit einer externen Oracle-Datenbank zu konfigurieren, die zuvor mit einer vCenter Server 5.0-Appliance verwendet wurde, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: Fehler: Inkompatible DB-Schemaversion.

    Umgehung: Sie können den Assistenten für die Einrichtung der vCenter Server Appliance verwenden, um die Datenbank zurückzusetzen. Wenn Sie dies tun, werden alle Datensätze in der Datenbank gelöscht. Um die Datensätze in der Datenbank beizubehalten, führen Sie den im vSphere-Upgrade-Handbuch beschriebenen Upgrade-Vorgang durch, um ein Upgrade der vCenter Server Appliance und der Datenbank von vCenter Server 5.0 auf vCenter Server 5.1 durchzuführen.

    So setzen Sie die Datenbank zurück:

    1. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und starten Sie den Assistenten für die Einrichtung.
    2. Geben Sie die Datenbankinformationen ein.

      Der Assistent zeigt die folgende Meldung an: Die Datenbank wurde mit einer inkompatiblen Schemaversion initialisiert.

    3. Wählen Sie DB-Inhalt zurücksetzen.

     

  • Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts werden angezeigt, wenn eine ungültige Konfigurationsdatei in den Konfigurationsassistenten der vCenter Server Appliance hochgeladen wird
    Wenn Sie bei der anfänglichen Konfiguration im Assistenten der vCenter Server Appliance Konfigurationsdatei hochladen und dann eine ungültige Datei auswählen, werden in der Web-Benutzeroberfläche Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Anmelde- oder Navigationsfehler nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse
    Nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse treten möglicherweise die folgenden Fehler auf:

    • Wenn Sie versuchen, sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anzumelden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
    • Wenn Sie in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance versuchen, zu einer neuen Seite zu navigieren, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Nicht gefunden.


    Umgehung: Löschen Sie den Browser-Cache und melden Sie sich erneut bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an.

     

  • Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt, wenn die vCenter Server Appliance mit einer Active Directory-Domäne verbunden ist, bevor vCenter Single Sign On gestartet wird
    Dies kann geschehen, wenn die vCenter Server Appliance als Teil ihrer Erstkonfiguration über den Konfigurationsassistenten der Web-Benutzeroberfläche mit einer Active Directory-Domäne verbunden wird. Nach Abschluss der Konfiguration funktionieren die entsprechenden vCenter Server- und vCenter Single Sign On-Dienste möglicherweise, aber Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Starten Sie die vCenter Server Appliance neu.
    • Starten Sie Single Sign On und anschließend den vSphere Web Client-Dienst neu.

     

  • vCenter Server Appliance-Einstellungen, die bei der Erstkonfiguration fehlgeschlagen sind, können nicht neu konfiguriert werden
    Bei der ersten Anmeldung bei der vCenter Server Appliance werden Sie vom Erstkonfigurationsassistenten aufgefordert, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Falls einer dieser Schritte fehlschlägt, führt der Konfigurationsassistent die verbleibenden Schritte durch und startet den vCenter Server-Dienst.

    Falls Sie versuchen, eine Einstellung neu zu konfigurieren, die der Assistent nicht konfigurieren konnte, wird die folgende Meldung angezeigt: Fehler: VPXD muss beendet sein, um diesen Vorgang durchzuführen.

     

    Umgehung: Führen Sie Folgendes durch:

    1. Melden Sie sich bei der Konsole der vCenter Server Appliance an und führen Sie den folgenden Befehl aus: /etc/init.d/vmware-vpxd stop
    2. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und konfigurieren Sie die entsprechenden Einstellungen neu.
    3. Verwenden Sie die Web-Benutzeroberfläche, um den vCenter Server-Dienst neu zu starten.

     

  • Das in den Ergebnissen der erweiterten Suche aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element
    Wenn Sie im vSphere Web Client eine erweiterte Suche durchführen und eine Beziehung zwischen Objekten angeben, sind die Suchergebnisse richtig, aber das in den Ergebnissen aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element.

    Wenn Sie beispielsweise eine Suche nach allen Ordnern durchführen, deren Hostname "example" enthält, wird die richtige Liste der Ordner in den Suchergebnissen angezeigt. Der Host, der in der Spalte der verwandten Objekte aufgeführt ist, ist jedoch möglicherweise nicht der Host, dessen Name "example" enthält, sondern ein anderer Host in dem Ordner.

    Umgehung: Keine.

  • Manche chinesischen und japanischen Zeichen werden nicht ordnungsgemäß im vSphere Web Client angezeigt
    Wenn Sie von einem Linux-System mit der Standardsprache Chinesisch oder Japanisch aus auf den vSphere Web Client zugreifen, werden einige Zeichen im vSphere Web Client als rechteckige Kästchen und nicht als chinesische oder japanische Zeichen dargestellt.

    Umgehung: Installieren Sie Linux mit der Standardsprache Englisch und ändern Sie nach Abschluss der Installation die Standardsprache in Chinesisch bzw. Japanisch.

  • Der Erstkonfigurationsassistent für die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration von statischen IP-Adressen nicht
    Wenn Sie sich zum ersten Mal nach der Bereitstellung bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anmelden, wird der Konfigurationsassistent gestartet und fordert Sie auf, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Der Assistent bietet keine Netzwerkkonfigurationsoptionen. Die vCenter Server Appliance ist standardmäßig für die Verwendung von DHCP konfiguriert.

    Umgehung: Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten abgeschlossen haben, muss das SSL-Zertifikat der Appliance geändert werden, um die Konfiguration in eine statische Netzwerkkonfiguration zu ändern:

    1. Klicken Sie auf der Seite "Admin" der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance auf die Schaltfläche Zertifikatseinstellungen umschalten, um die Option Neugenerierung des Zertifikats aktiviert auf Ja festzulegen.
    2. Konfigurieren Sie die statische IP-Adresse für die vCenter Server Appliance.

    Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten noch nicht abgeschlossen haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance-Webschnittstelle an.
    2. Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie anschließend auf Abbrechen.
    3. Konfigurieren Sie das Netzwerk.

      Wenn Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse ändern, wird die Verbindung zur Web-Benutzeroberfläche getrennt. Melden Sie sich erneut unter Angabe des neuen Hostnamens oder der neuen IP-Adresse an.

    4. Klicken Sie auf der Seite "vCenter Server" auf die Registerkarte "Übersicht".
    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Starten neben dem Assistenten für die Einrichtung. Schließen Sie die Einrichtung mithilfe des Assistenten ab, um die Erstkonfiguration der Appliance abzuschließen.

     

    Wenn Sie vCenter Server zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance als ein OVF verwenden, können Sie während der Bereitstellung eine statische IP-Adresse konfigurieren. Dies betrifft allerdings nur Umgebungen, bei denen eine vCenter Server-Instanz bereitgestellt ist.

     

  • Der Hostname kann in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance nicht geändert werden
    Wenn Sie versuchen, in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance den Hostnamen zu ändern, schlägt dies möglicherweise fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn eine Appliance für die Verwendung einer statischen IP-Adresse und eines Hostnamens konfiguriert ist. Wenn Sie auf der Registerkarte "Netzwerk" sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern und diese Einstellungen speichern, wird nur die IP-Adresse geändert. Der Hostname bleibt unverändert.

    Umgehung: Wenn Sie sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern müssen, nehmen Sie die Änderungen in zwei getrennten Vorgängen vor.

  • Beim Ändern der MTU für unabhängige Hardware-iSCSI im vSphere-Client müssen Sie zuerst Jumbo-Frames aktivieren
    Wenn Sie den vSphere-Client zum Ändern des MTU-Parameters im Dialogfeld "Erweiterte Einstellungen" verwenden, müssen Sie zuerst das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren. Anderenfalls wird die MTU-Änderung nicht an den unabhängigen Hardwareadapter weitergeleitet. Das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" ist im vSphere Web Client nicht vorhanden, also ändern Sie den Wert im Eingabefeld "MTU".

    Umgehung:
    Im vSphere-Client:

    1. Wählen Sie einen Host aus dem Bestandslistenbereich aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration und anschließend unter Hardware auf Speicheradapter.
    3. Wählen Sie einen unabhängigen Hardwareadapter aus der Liste der Speicheradapter aus.
    4. Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf Erweitert.
    5. Aktivieren Sie Jumbo-Frames, indem Sie das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren.
    6. Bearbeiten Sie den Wert im Eingabefeld "MTU" und klicken Sie auf "OK".
    7. Hinweis: Wenn Sie Jumbo-Frames aktivieren, aber einen Wert für die MTU-Größe eingeben, der 1500 Byte nicht überschreitet, wird das Aktivieren der Jumbo-Frames ignoriert.

    Im vSphere Web Client:
    1. Navigieren Sie zum Host im Objektnavigator von vSphere Web Client.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten und anschließend auf Speicher.
    3. Klicken Sie auf Speicheradapter, und wählen Sie in der Liste der Adapter den unabhängigen Hardware-iSCSI-Adapter aus.
    4. Klicken Sie unter "Adapterdetails" auf die Registerkarte Erweiterte Optionen, und klicken Sie auf Bearbeiten.
    5. Ändern Sie den Wert des MTU-Parameters.

     

  • Nach dem Ersetzen der SSL-Zertifikate ist keine Anmeldung beim vCenter Server möglich
    Nachdem Sie die SSL-Zertifikate für vCenter Server ersetzt haben, können Sie sich möglicherweise nicht beim Server anmelden. Dies liegt daran, dass vCenter Server nicht neu gestartet wird, wenn Sie SSL-Zertifikate ersetzen. Sie müssen den Server neu starten, um das Zertifikat für Single Sign On zu aktualisieren.

    Umgehung: Starten Sie vCenter Server neu, nachdem Sie SSL-Zertifikate ersetzt haben.

  • Eine Java-E/A-Ausnahme wird in der Protokolldatei protokolliert, wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten
    Wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten, wird möglicherweise in /var/log/vmware/sso/catalina.outeine Java-E/A-Ausnahme protokolliert.

    Beispiel:

    java.io.IOException: ClientAbortException: java.net.SocketException: Broken pipe
    at com.sun.xml.ws.server.SDDocumentImpl.writeTo(SDDocumentImpl.java:278)
    at com.sun.xml.ws.transport.http.HttpAdapter.publishWSDL(HttpAdapter.java:539)

    Wenn Sie den Single Sign On-Server auf der vCenter Server Appliance anhalten, wird außerdem eine Meldung über Arbeitsspeicherverlust in /var/log/vmware/sso/catalina.outprotokolliert.

    Beispiel:

    SEVERE: The web application [/ims] appears to have started a thread named [Thread-4] but has failed to stop it.

    Umgehung: Keine.

  • vCenter Server startet möglicherweise nicht oder Sie können sich beim vSphere Web Client nicht anmelden, nachdem Sie das Single Sign On-Serversystem neu gestartet haben
    Wenn Sie die Maschine neu starten, auf der vCenter Single Sign On installiert ist, treten möglicherweise Änderungen am System auf. Beispiele: Updates werden für das Betriebssystem durchgeführt, der Name der Maschine wird geändert oder die Maschine wird zu einer Active Directory-Domäne hinzugefügt oder aus einer Active Directory-Domäne entfernt. Diese Änderungen führen möglicherweise dazu, dass der Single Sign On-Server nicht antwortet, obwohl Single Sign On ausgeführt wird. Folglich startet vCenter Server nicht. Dies kann auch passieren, wenn Sie die Parameter einer virtuellen Maschine, auf der Single Sign On installiert ist, ändern oder klonen (z. B. die Arbeitsspeichermenge, die Anzahl der CPUs, die MAC-Adresse usw.).

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

    1. Suchen Sie auf dem System, auf dem Single Sign On installiert ist, das Single Sign On-Installationsverzeichnis und führen Sie den folgenden Befehl vom Ordner utilsaus:
      rsautil manage-secrets -a recover -m masterPassword
    2. Starten Sie den Single Sign On-Dienst neu.
    3. Starten Sie den vCenter Server-Dienst.
    4.  

  • Die Active Directory-Domäne des vCenter Server-Systems wird nicht in der Single Sign On-Serverliste der Identitätsquellen aufgeführt
    Wenn unter Windows vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einer Active Directory-Domäne angehört, werden die Domänenbenutzer im vSphere-Client oder vSphere Web Client nicht angezeigt. Unter Linux wird die Fehlermeldung Domänenbenutzer kann nicht abgerufen werdenangezeigt.

    Umgehung: Konfigurieren Sie eine "Reverse Forward"-Lookup-Zone, einen entsprechenden Zeigerdatensatz und synchronisieren Sie die Systemuhr.

     

  • Die vCenter Server Appliance unterstützt die Active Directory-Konfiguration mit IPv6 nicht
    Wenn Sie versuchen, Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv6 zu konfigurieren, schlägt die Konfiguration fehl.

    Umgehung: Konfigurieren Sie Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv4.

  • Die vCenter Server Appliance unterstützt keine IPv6-Adressen in der Proxy-Einstellung
    Wenn Sie versuchen, auf der Seite Netzwerk der vCenter Server Appliance-Webkonsole eine IPv6-Adresse für die Proxy-Einstellung einzugeben, schlägt die Konfiguration fehl.

    Umgehung: Verwenden Sie eine IPv4-Adresse für die Proxy-Einstellung der vCenter Server Appliance.

  • Nach bestimmten Vorgängen dauert es mehrere Minuten, bis die Anmeldeseite des vSphere Web Client geöffnet wird
    Wenn Sie die vSphere Web Client-URL in einem Browser öffnen, können Sie in der Regel erwarten, dass die Anmeldeseite sofort geöffnet wird. Wenn Sie jedoch die Installation erst abgeschlossen haben, den vSphere Web Client-Dienst neu starten oder die vCenter Server Appliance konfigurieren, wird die Anmeldeseite nicht sofort geöffnet. Möglicherweise sehen Sie einige Minuten lang eine leere Seite gefolgt von einer HTTP 404-Seite.

    Umgehung: Warten Sie einige Minuten und versuchen Sie dann, die Seite erneut zu aktualisieren. Wenn Sie nach 2 bis 4 Minuten die Seite aktualisieren, wird die Anmeldeseite ordnungsgemäß geöffnet.

  • Unter Linux wird auf einigen vSphere Web Client-Seiten die Schriftart nicht ordnungsgemäß dargestellt
    Die Linux- und UNIX-Shell- (*nix/*nux) Web-Hosting-Dienste wenden die Adobe Flex Spark-Skins bei einigen vSphere Web Client-Seiten nicht ordnungsgemäß an. Beispiel: Fettschriftarten in Titeln werden nicht fett dargestellt.

    Umgehung: Installieren Sie die Microsoft True Type Core-Schriftarten (msttcorefonts) für Ihr Betriebssystem. Geben Sie beispielsweise für Ubuntu-Systeme an der Eingabeaufforderung sudo apt-get install msttcorefontsein.

  • Anmeldung beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht möglich
    Der vSphere Web Client unterstützt das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht, wenn Sie bei Windows als ein lokaler Betriebssystembenutzer angemeldet sind. Sie müssen ein Active Directory-Benutzer einer Domäne sein, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist, wenn Sie sich beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten anmelden.

    Hinweis: Das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten wird nicht für vCenter Server 5.0-Systeme unterstützt.

    Umgehung: Um Windows-Sitzungsanmeldedaten für das Anmelden beim vSphere Web Client von einem Browser auf einem Windows-System aus zu verwenden, müssen Sie sich beim Windows-System als ein Active Directory-Benutzer einer Domäne anmelden, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist.

  • Wenn Sie im vSphere Web Client auf "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung des Typs "Nicht autorisierter Zugriff" angezeigt.
    Wenn Sie im vSphere Web Client auf den Link "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung angezeigt: Exception: https://<system-address>:12443/vmwb/logbrowser: Nicht autorisierter Zugriff.Dieser Fehler tritt auf, nachdem Sie das Standard-SSL-Zertifikat des Single Sign On Server ersetzt haben, entweder direkt oder indem Sie das Zertifikat in der vCenter Server Appliance neu generiert haben.

    Umgehung: Weitere Informationen über das Beheben dieses Problems finden Sie unter KB 2037927.

  • Die Authentifizierung schlägt fehl, wenn vCenter Single Sign On-Systembenutzer (System-Domain) versuchen, sich beim vSphere Web Client anzumelden
    Die Standard-Kennwortrichtlinie für vCenter Single Sign On-Systembenutzer gibt an, dass Kennwörter nach 365 Tagen ablaufen. vCenter Single Sign On erzeugt jedoch keine Warnung kurz vor Ablauf des Kennworts eines Benutzers.

    Umgehung: vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können abgelaufene Kennwörter für System-Domain-Benutzer ändern. Bitten Sie einen Administrator, Ihr Kennwort zurückzusetzen. Wenn Sie ein Single Sign On-Administratorbenutzer sind, verwenden Sie das Befehlszeilen-Tool ssopass, um das Kennwort zurückzusetzen.

    Unter Windows:

    1. Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und navigieren Sie zum Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer\ssolscli
    2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
      ssopass <username>
    3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
    4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

    Unter Linux (vCenter Server Appliance):

    1. Öffnen Sie ein Terminalfenster und navigieren Sie zu "/usr/lib/vmware-sso/bin".
    2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
      ./ssopass <username>
    3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
    4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

    Das Tool versucht, automatisch die LookupService-URL aus der aktuellen Maschinenumgebung zu generieren. Für den Fall, dass Sie eine andere URL bereitstellen möchten oder keine Verbindungen zur standardmäßig ausgewählten URL hergestellt werden können, besteht die Möglichkeit, die URL mithilfe des Parameters --ls-url zu spezifizieren.

    Der in der URL enthaltene Hostname muss mit dem während der Installation bereitgestellten Hostnamen übereinstimmen.

  • Windows-Sitzungsauthentifizierung kann im vSphere Web Client nicht verwendet werden, wenn vCenter Single Sign On für High Availability konfiguriert ist
    Die Verwendung von Windows-Sitzungsauthentifizierung erfordert die Durchführung mehrerer, aufeinanderfolgender Aufrufe von Single Sign On und alle Aufrufe müssen an denselben Server gerichtet sein. Da der Security Token Service-Client (STS) keine Cookies akzeptiert, die vom STS gesendet werden, gibt es keine Garantie, dass die Aufrufe in einer High-Availability-Konfiguration an denselben Server gehen.

    Umgehung: Keine

VM-Verwaltungsprobleme
  • Das Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine schlägt während des Klon- oder Bereitstellungsvorgangs fehl
    In vCenter Server schlägt die Gastanpassung einer virtuellen Windows 2008-, Windows 2008 R2- oder Windows 7-Maschine mit einem Fehler fehl: Interner Fehler beim Laden oder Suchen einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte InstallationDiese Problem tritt auf, weil die Anpassungsspezifikation eines der Zeichen &, >, <, ", oder ' in einem der folgenden Felder enthält: "Computername", "Registrierter Besitzername" bzw. "Registrierter Organisationsname".

    Umgehung: Verwenden Sie keine Sonderzeichen in diesen Feldern.

  • Der vSphere-Client und der vSphere Web Client ermöglichen das Erstellen einer virtuellen Festplatte mit 2 TB - 1 MB Größe, wobei die maximal unterstützte Größe 2 TB - 512 Byte ist
    Wenn Sie mit dem vSphere-Client und dem vSphere Web Client eine virtuelle Festplatte erstellen, können Sie eine virtuellen Festplatte mit maximal 2 TB - 1 MB einrichten. Die maximale unterstützte Größe einer virtuellen Festplatte ist aber 2 TB - 512 Byte.

    Umgehung: Verwenden Sie den Befehl vmkfstools, um die virtuelle Festplatte mit einer Größe von 2 TB - 512 Byte zu erstellen:
    vmkfstools -c --createvirtualdisk disk_size

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
  • Virtuelle Maschinen in einem vSphere HA-Cluster mit Fault Tolerance werden möglicherweise nicht mehr geschützt, wenn ein APD-Fehler (All Paths Down, „Keine Pfade verfügbar“) auf allen Knoten auftritt
    Wenn in einem vSphere HA-Cluster ein APD-Zustand auf dem primären und sekundären Knoten für den eine virtuelle Maschine hostenden Datenspeicher auftritt, wird die virtuelle Maschine möglicherweise nicht geschützt. Dies ist der Fall, weil die sekundäre virtuelle Maschine nicht als neue primäre virtuelle Maschine gestartet werden kann, was auf ein Zeitproblem beim Melden von APD-Zuständen zurückzuführen ist. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unbekannt wird. Dieses Problem scheint nicht in einem Cluster mit einer kleineren Anzahl von fehlertoleranten virtuellen Maschinen aufzutreten.

    Umgehung:

    1. Heben Sie von vCenter Server aus die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie erneut unter Verwendung desselben Namens wie zuvor. Die virtuelle Maschine wird auf dem alten primären Knoten wieder aktiv.
    2. Konfigurieren Sie den vSphere HA-Cluster und Fault Tolerance so, wie sie vorher konfiguriert waren.