VMware vCenter Server 5.5.0c | 19. APRIL 2014 | Build 1750596

vCenter Server 5.5.0c Installationspaket | 19. APRIL 2014 | Build 1750597

vCenter Server Appliance 5.5.0c | 19. APRIL 2014 | Build 1750593

Letzte Aktualisierung: 19. APRIL 2014

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Die Version vCenter Server 5.5.0c behebt die OpenSSL-Sicherheitslücke, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert ist.

Vorherige Versionen von vCenter Server 5.5

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Versionshinweise für frühere Versionen von vCenter Server 5.5:

Internationalisierung

VMware vSphere 5.5 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und optionaler VMware-Produkte. Prüfen Sie die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix ebenfalls auf Informationen zu unterstützten Management- und Backup-Agenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

vCenter Server ISO enthält den vSphere Client und den vSphere Web Client. Mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten können Sie einen oder beide Clients installieren.

vSphere Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.5 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.5 im verknüpften Modus befinden.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie folgende Dokumente:

Upgrades für diese Version

Anweisungen zum Aktualisieren von vCenter Server finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Unterstützte Upgrade-Pfade für diese Version

Ein Upgrade auf vCenter Server 5.5.0c kann von den Versionen vCenter Server 4.x, vCenter Server 5.0.x, vCenter Server 5.1.x, vCenter Server 5.5, vCenter Server 5.5.0a und vCenter Server 5.5.0b durchgeführt werden.

Führen Sie kein Upgrade von vCenter Server 5.5.0c auf vCenter Server 5.5 Update 1 durch. Stattdessen können Sie ein Upgrade von vCenter Server 5.5.0c auf vCenter Server 5.5 Update 1a durchführen.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.5

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.5 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die die Verfügbarkeit des Quellcodes bzw. dessen Modifizierung für die jeweils neueste vorliegende vSphere-Version erfordern.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • vSphere Web Client. Linux-Plattformen werden von Adobe Flash nicht mehr unterstützt, weshalb der vSphere Web Client unter dem Linux-Betriebssystem nicht unterstützt wird. Drittanbieter-Browser, die die Unterstützung für Adobe Flash unter dem Linux-Desktop-Betriebssystem hinzufügen, sind möglicherweise weiterhin funktionsfähig.

  • VMware vCenter Server Appliance. In vSphere 5.5 hält die VMware vCenter Server Appliance durch Erzwingen der DISA Security Technical Information Guidelines (STIG) strenge Compliance-Standards ein. Vor der Bereitstellung der VMware vCenter Server Appliance sollten Sie im VMware Hardened Virtual Appliance Operations Guide die Informationen zu den neuen Sicherheitsstandards für die Bereitstellung nachlesen, um den erfolgreichen Betrieb sicherzustellen.

  • vCenter Server-Datenbank. In vSphere 5.5 wird IBM DB2 nicht mehr als vCenter Server-Datenbank unterstützt.

  • VMware Tools. Ab vSphere 5.5 werden alle Informationen zum Installieren und Konfigurieren von VMware Tools in vSphere mit der restlichen vSphere-Dokumentation zusammengefasst. Informationen zur Verwendung von VMware Tools in vSphere finden Sie in der vSphere-Dokumentation. Installieren und Konfigurieren von VMware Tools ist für vSphere 5.5 und höher nicht relevant.

  • vSphere Data Protection. vSphere Data Protection 5.1 ist aufgrund der geänderten Funktionsweise des vSphere Web Client nicht mit vSphere 5.5 kompatibel. Benutzer von vSphere Data Protection 5.1, die ein Upgrade auf vSphere 5.5 durchführen, müssen auch vSphere Data Protection aktualisieren, falls sie vSphere Data Protection weiterhin verwenden möchten.

Behobene Probleme

  • Sicherheitslücke in der OpenSSL-Drittanbieterbibliothek
    Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version openssl-1.0.1gaktualisiert, um das Heartbleed-Sicherheitsproblem zu beheben.
    Das Common Vulnerabilities and Exposures Project (cve.mitre.org) hat diesem Sicherheitsproblem die Bezeichnung CVE-2014-0160 zugewiesen.
    Ausführliche Informationen zu dieser Sicherheitslücke finden Sie im VMware Security Advisory VMSA-2014-0004.

    Hinweis:
    • Nachdem Sie das Upgrade auf vCenter Server 5.5.0c durchgeführt haben, müssen Sie zur Behebung des Problems die Zertifikate ersetzen und die Kennwörter zurücksetzen. Weitere Informationen finden Sie unter Resolving OpenSSL Heartbleed for vCenter Server 5.5 (KB 2076692).
    • Nach dem Upgrade von vSphere Web Client müssen Sie zusätzlich das Client-Integrations-Plug-In aktualisieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:
      • Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die folgende URL für den vSphere Web Client ein: https://client-hostname:port/vsphere-client.
      • Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite des vSphere Web Client auf Upgrade des Client-Integrations-Plug-Ins.
      • Laden Sie das Client-Integrations-Plug-In herunter und installieren Sie es.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

Installationsprobleme

  • Erneutes Installieren von vCenter Single Sign On 5.5 wird angehalten, nachdem die folgende Meldung angezeigt wird: SSO-Komponenten werden konfiguriert... (KB 2059131)
  • Unsichtbare Speicherprofile im vSphere Web Client nach der Installation und Deinstallation von vCenter Server
    Wenn Sie vCenter Server in der Windows-Systemsteuerung mit der Option "Software" oder "Programme und Funktionen" deinstallieren, wird der profilgesteuerte Speicher ebenfalls deinstalliert. Wenn Sie vCenter Server erneut installieren, wird der profilgesteuerte Speicher-Dienst ebenfalls installiert, bereits erstellte Speicherprofile werden im vSphere Web Client aber nicht angezeigt. Neue Speicherprofile können weiterhin erstellt werden.

    Umgehung: Benutzen Sie einen MSI-Befehl, um vCenter Server ohne die Deinstallation des profilgesteuerten Profils zu deinstallieren. Wenn Sie dann vCenter Server entweder mit dem Installationsassistenten oder von der Befehlszeile aus erneut installieren, werden bereits erstellte Speicherprofile weiterhin in vSphere Web Client angezeigt.

    Nutzen Sie zur Deinstallation von vCenter Server den folgenden Musterbefehl als Vorlage:
    msiexec.exe /x vCenter Server-Produktcode
    Beispiel:
    msiexec.exe /x {E1F05550-4238-4378-87F0-105147A251D9}
    Der genaue Produktcode für vCenter kann vom Registry-Eintrag bezogen werden: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\VMware vCenter Server.

  • Die Anmeldung von Benutzern des lokalen Betriebssystems schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Single Sign On 5.5 mehr als einen Knoten enthält
    Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist nach der Durchführung der Installation oder des Upgrades wie folgt verfügbar: * Das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm fügt die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems zur vCenter Single Sign On-Konfiguration hinzu. Wenn Sie mehr als einen Knoten erstellen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. * Wenn Sie ein Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Umgebung durchführen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. Obwohl das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle in sekundären Knoten dargestellt wird, können sich Benutzer des lokalen Betriebssystems aus dem ersten Knoten trotzdem nicht auf diesen sekundären Knoten anmelden.

    Umgehung:Keine

  • Die einfache Installation schlägt auf Windows Server 2008 R2- und Windows 2012-Hosts fehl
    Wenn Sie die einfache Installation zur Installation von vCenter Server und seinen Komponenten auf einem Windows Server 2008 R2- oder Windows 2012-Host verwenden und der Host so konfiguriert ist, dass DHCP zur IP-Adressierung verwendet wird, schlägt die Installation mit Warn- und Fehlermeldungen fehl.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    • Im Fall eines Windows Server 2008 R2- oder 2012-Hosts: Konfigurieren Sie Windows Server so, dass eine statische IP-Adresse und ein Hostname verwendet wird.
    • Nur im Fall eines Windows Server 2008 R2-Hosts: Ordnen Sie die DHCP-IP und den Hostnamen der HOST-Datei des Systems im Betriebssystem zu.

     

  • Während der vCenter Single Sign On 5.5-Installation können Sie keinen Hostnamen angeben, der sich vom FQDN der Maschine unterscheidet, auf der Sie vCenter Single Sign On installieren
    Im vCenter Single Sign On-Installationsprogramm gibt es nicht die Möglichkeit, einen Hostnamen während der Installation anzugeben. Das Installationsprogramm verwendet den FQDN der Maschine, auf der Sie vCenter Single Sign On installieren. Sie können während der Installation keinen CNAME anstatt des FQDN verwenden.

    Umgehung: Keine.

     

  • Die Fehlermeldung 25205 wird während der Installation von vCenter Server in der türkischen Version von Windows Server angezeigt
    Wenn Sie vCenter Server unter irgendeiner türkischen Version von Windows Server 2008 oder 2012 installieren und die vCenter Server-Datenbank auf derselben Hostmaschine gespeichert ist, wird die Fehlermeldung 25205 angezeigt.

    Umgehung: Installieren Sie die vCenter Server-Datenbank von einer ortsfernen englischen Version von Windows Server und führen Sie sie aus.

  • Simple Install überprüft die Speicherplatzanforderungen nur auf dem Systemlaufwerk
    Simple Install überprüft, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist, bevor die Installation gestartet wird. Diese Überprüfung wird jedoch nur für die Installation auf einem Systemlaufwerk ausgeführt. Bei der Installation auf einem anderen als einem Systemlaufwerk überprüft das Installationsprogramm nicht, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist.

    Umgehung: Überprüfen Sie vor der Installation, ob genügend Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk vorhanden ist. Für Simple Install sind mindestens 10 GB freier Speicherplatz erforderlich. Zusätzlicher Speicherplatz wird empfohlen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch.

  • Wenn die vCenter Single Sign-On-Installation fehlschlägt und ein Rollback ausgeführt wird, bleiben vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente installiert
    Wenn die Single Sign-On-Installation abgebrochen wird oder fehlschlägt, wird ein Rollback der Installation auf den Zustand vor der Installation ausgeführt, und außerdem wird eine Meldung angezeigt, dass das System nicht geändert wurde. vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente sind jedoch weiterhin installiert.

    Umgehung: Entfernen Sie die Komponenten in der Windows-Systemsteuerung über "Programme" manuell.

  • Die vSphere Authentication Proxy-Installation schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die vSphere Authentication Proxy-Installation mit der Fehlermeldung Fehler 29106. Unbekannter Fehler.fehl.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Installationspfad nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Installation von vCenter Server und dazugehörigen Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign-On oder des vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

    Umgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

  • Mit der Startoption "autoPartition" werden die SSDs möglicherweise versehentlich partitioniert
    In Visor (ein ESXi dd-Image, das auf ein Gerät geschrieben wird) ist die Startoption autoPartitionstandardmäßig auf TRUEgesetzt. Durch diese Einstellung werden alle leeren Festplatten, einschließlich SSDs, die Sie mit vFlash und Virtual SAN verwenden möchten, partitioniert.

    Umgehung: Fügen Sie skipPartitioningSsds=TRUEzur Zeile mit den Startoptionen hinzu.

  • Während der einfachen Installation von vCenter Server wird in einem Dialogfeld eine Warnung angezeigt, dass die Ausführungsgeschwindigkeit des Browsers aufgrund eines Skripts gedrosselt wird
    Mit der Option "Einfache Installation" von vCenter Server nimmt die Installation oder das Upgrade aller erforderlichen vCenter Server-Komponenten sehr viel Zeit in Anspruch. Dadurch könnte der Internet Explorer-Browserprozess, von dem der Bildschirm für die automatische Ausführung des vCenter Server-Installationsprogramms ausgeführt wird, die folgende Warnmeldung anzeigen:
    Ein Skript auf dieser Seite verursacht eine Verzögerung in Internet Explorer. Falls das Skript weiter ausgeführt wird, verlängern sich die Antwortzeiten des Computers möglicherweise erheblich. Soll das Skript abgebrochen werden?

    Diese Warnmeldung wird angezeigt, wenn die Installation die im folgenden Windows-Registrierungseintrag festgelegte Zeitdauer überschreitet: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Styles\MaxScriptStatements

    Dieses Problem tritt meist beim Betriebssystem Windows Server 2012 auf.

    Umgehung: Klicken Sie in der Warnmeldung auf Nein oder setzen Sie den Wert für den Registrierungseintrag MaxScriptStatementsauf 0xffffffff.

Upgrade-Probleme

  • Das VMware Update Manager-Plug-In wird deaktiviert, wenn ein Upgrade von vCenter Server 5.5.0b auf vCenter Server 5.5.0c durchgeführt wird*
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 5.5.0b auf 5.5.0c durchführen, wird die Registerkarte VMware vCenter Update Manager nicht mehr angezeigt, da das VMware Update Manager-Plug-In deaktiviert wurde.

    Umgehung: So konfigurieren Sie die Einstellungen von vCenter Update Manager, ohne vCenter Update Manager neu installieren zu müssen:
    1. Navigieren Sie zu C:\Program Files (x86)\VMware\Infrastructure\Update Manager.
    2. Starten Sie VMwareUpdateManagerUtility.exeund melden Sie sich mit Ihren Anmeldeinformationen für vCenter Server an.
    3. Wählen Sie nach der Anmeldung unter Options die Option Re-register to vCenter Server.
    4. Geben Sie die IP-Adresse oder den Namen sowie den Benutzernamen und das Kennwort für vCenter Server ein.
    5. Klicken Sie auf Apply.
    6. Wenn die Konfiguration erfolgreich angewendet wurde, starten Sie den VMware vCenter Update Manager-Dienst neu.
  • Das Upgrade auf vCenter Server 5.5 erkennt keine abgelaufenen SSL-Zertifikate
    Wenn Sie "Simple Install" verwenden, um das Upgrade auf vCenter Server 5.5 durchzuführen, erkennt das Installationsprogramm keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Wenn Sie ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5 unter Verwendung der einzelnen Installationsprogramme bei einer benutzerdefinierten Installation durchführen, erkennt nur der vSphere Web Client abgelaufene SSL-Zertifikate und hält die Installation an. vCenter Single Sign-On gibt eine allgemeine Warnmeldung aus, um die Gültigkeit von SSL-Zertifikaten zu überprüfen. Die einzelnen vCenter Inventory Service- und vCenter Server-Installationsprogramme erkennen keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Umgehung: Bevor Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 unter Verwendung von Simple Install oder der einzelnen vCenter Server-Installationsassistenten in einer benutzerdefinierten Installation durchführen, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate von vCenter Single Sign-On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server. Ersetzen Sie alle abgelaufenen SSL-Zertifikate mit gültigen Zertifikaten, bevor Sie den Upgrade-Vorgang starten.

  • Speicherprofile ohne Speicherfunktionen fehlen möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Server auf Version 5.5
    Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.5 werden Speicherprofile, die Sie mit einer älteren Version von vCenter Server erstellt haben, nicht in vSphere Web Client angezeigt. Dieses Problem betrifft nur Speicherprofile, denen keine Speicherfunktionen zugeordnet sind.

    Umgehung: Ordnen Sie den Speicherprofilen vor dem Upgrade Speicherfunktionen zu, die in vCenter Server 5.5 verfügbar sein müssen. Nach dem Upgrade werden die vorhandenen Speicherfunktionen in Tags in der Kategorie "Legacy-Benutzerbezeichnung" konvertiert, und die Speicherprofile werden in Speicherrichtlinien konvertiert, die auf diese Tags verweisen.

  • Nachdem Sie in einer High Availability-Bereitstellung mit einem Lastausgleichsdienst ein Upgrade von vCenter Single Sign On 5.1.x auf Version 5.5 durchgeführt haben, müssen Sie den Lastausgleichsdienst neu konfigurieren
    Während des Upgrades von vCenter Single Sign On 5.1 auf Version 5.5 wird die Datei server.xmlmigriert, muss aber nach dem Upgrade manuell aktualisiert werden.

    Umgehung: Informationen finden Sie unter Neukonfiguration des Lastausgleichs nach dem Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Bereitstellung auf Version 5.5 in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

  • vCenter Server 5.1 wird nach dem Upgrade von vSphere Web Client und vCenter Single Sign On auf Version 5.5 nicht angezeigt
    Angenommen, Sie führen ein Upgrade von vSphere Single Sign On und des vSphere Web Client von Version 5.1 auf Version 5.5, aber nicht des vCenter Server-Systems durch. Wenn Sie sich nach dem Upgrade beim vSphere Web Client anmelden, wird Version 5.1 des vCenter Server-Systems nicht angezeigt. Dieses Problem tritt nur beim Windows-Upgrade auf, nicht jedoch beim Upgrade der vCenter Server Appliance.

    Umgehung: Starten Sie das vCenter Server-System und den vSphere Inventory Service ( services.msc) neu. Um die Bestandsliste von vCenter Server 5.1 anzuzeigen, melden Sie sich als admin@System-Domainan. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 1003895.

  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst wird nach einem Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 Update 2 auf Version 5.5 möglicherweise nicht gestartet

    Umgehung: Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst manuell:

    1. Öffnen Sie im Startmenü von Windows die Systemsteuerungsoption Verwaltung.
    2. Wählen Sie Dienste aus.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware VirtualCenter Server, und wählen Sie Starten aus.

     

  • vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen
    vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen, wenn diese Anwendungen auf einer Windows XP- oder Windows Server 2003-Hostmaschine installiert sind. vSphere 5.5 verwendet die Open SSL-Bibliothek, die aus Sicherheitsgründen standardmäßig so konfiguriert ist, dass nur Verbindungen akzeptiert werden, die starke Verschlüsselungssammlungen verwenden. Unter Windows XP oder Windows Server 2003 verwenden vSphere Client und vSphere PowerCLI keine starken Verschlüsselungssammlungen zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server. Die Fehlermeldung Keine übereinstimmende Verschlüsselungssammlungwird serverseitig angezeigt, und der Handshake schlägt auf der vSphere Client- oder vSphere PowerCLI-Seite fehl.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64-Bit den entsprechenden Microsoft-Hotfix für Ihre Plattform an:

    Ergreifen Sie unter Windows XP 32 Bit, Windows XP 64 Bit oder Windows Server 2003 eine der folgenden Maßnahmen.

    • Führen Sie vor der Installation von vSphere Client oder vSphere PowerCLI auf der Hostmaschine ein Upgrade des Windows-Betriebssystems auf Windows Vista oder höher durch.
    • Reduzieren Sie auf der vCenter Server-Hostmaschine die implizierte Sicherheit, indem Sie die Kommunikation des Servers mithilfe schwacher Verschlüsselungssammlungen zulassen. Fügen Sie dazu den folgenden Abschnitt in der vCenter Server-Datei vpxd.cfghinzu:
      <config>
      ...
          <vmacore>
              ...
              <ssl>
                  ...
                  <cipherList>ALL</cipherList>
              ...
              </ssl>
          ...
          </vmacore>
      ...
      </config>
  • Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade der vCenter Server Appliance durchgeführt haben, wenn die vorhandene vCenter Server Appliance eine statische IP-Konfiguration hat und sich die bestehende vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance in verschiedenen Subnetzen befinden
    Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server Appliance durchführen, die mit den beiden folgenden Bedingungen konfiguriert ist:

    • Die vorhandene vCenter Server Appliance weist eine statische IP-Konfiguration auf.
    • Die vorhandene vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen.

     

    Umgehung: So stellen Sie das Netzwerk wieder her:

    1. Melden Sie sich über die Konsole der virtuellen Maschine bei der vCenter Server Appliance an.
    2. Führen Sie /opt/vmware/share/vami/vami_config_netaus, um das Netzwerk neu zu konfigurieren.
  • Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108
    Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108. Die Registrierung des Benutzers dieses Diensts bzw. dieser Lösung konnte nicht aufgehoben werden.Diese Fehlermeldung ist darauf zurückzuführen, dass das Installationsprogramm den Anwendungsbenutzer nicht programmgesteuert entfernen kann.

    Problemumgehung:

    1. Notieren Sie sich den genauen Benutzer der vSphere Web Client-Lösung, der in der Warnmeldung angegeben ist.
    2. Klicken Sie auf OK, um die Warnmeldung zu schließen und das Upgrade auf Version 5.5 des vSphere Web Client abzuschließen.
    3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client als Single Sign-On-Administrator an.
    4. Klicken Sie in "Administration" unter "Single Sign-On" auf Benutzer und Gruppen, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Anwendungsbenutzer.
    5. Um den in der Warnmeldung genannten Benutzer der Anwendung zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Zeile für diesen Benutzer aus und klicken auf Löschen.

     

  • Der vSphere Web Client-Dienst startet nicht nach der Durchführung eines Upgrades der vCenter Server Appliance
    Wenn Sie das Update der vCenter Server Appliance von Version 5.0 oder 5.1 auf Version 5.5 durchführen, startet der vSphere Web Client-Dienst nicht und die folgende Nachricht wird im Virgo Server-Protokoll angezeigt:
    [FEHLER] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0004E Start des Kernel schlug innerhalb von 300 Sekunden fehl.
    [INFO ] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0011I Sofortiges Herunterfahren wird initiiert.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst unter Verwendung der vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle.

Probleme bei vCenter Single Sign-On

  • Versuche, vCenter Single Sign On 5.5 zu installieren, schlagen fehl, wenn das Kennwort für administrator@vsphere.local Nicht-ASCII-Zeichen, Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Sonderzeichen, wie zum Beispiel Semikolon (;), doppeltes Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^) und umgekehrten Schrägstrich (\), enthält
    Wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen, Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Sonderzeichen wie Semikolon (;), doppeltes Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^) und umgekehrten Schrägstrich (\) in dem Kennwort verwenden, das Sie für das Administratorkonto von vCenter Single Sign On eingerichtet haben, schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie vCenter Single Sign On entweder mit dem Installationsprogramm oder durch Ausführung einer Installation im Hintergrund zu installieren versuchen.

    Umgehung: Verwenden Sie weder Nicht-ASCII-Zeichen, Zeichen im hohen ASCII-Bereich noch Sonderzeichen wie Semikolon (;), doppeltes Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^) und umgekehrten Schrägstrich (\) in Kennwörtern.

  • vdcadmintool generiert möglicherweise ein Kennwort aus nicht unterstützten Zeichen für vCenter Single Sign On 5.5
    Wenn Sie das unter ...\VMware\Infrastructure\VMware\CIS\vmdird\vdcadmintool.exeverfügbare Dienstprogramm "vdcadmintool" zum Generieren von Kennwörtern verwenden, und wenn das vom Dienstprogramm generierte Kennwort ungültige oder nicht unterstützte Zeichen wie Semikolon (;), doppeltes Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), umgekehrten Schrägstrich (\) oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, schlägt das Upgrade bei Ihrem nächsten Versuch, vCenter Single Sign On zu aktualisieren, möglicherweise fehl.

    Umgehung: Wenn Sie das Kennwort für administrator@vsphere.local mit dem Dienstprogramm vdcadmintool generiert haben, ändern Sie das Kennwort für den Benutzer mit vSphere Web Client.
  • Fehlermeldung nach Switchover/Failover bei Systemen, für die ein Upgrade von vSphere 5.1U1a auf vSphere 5.5 durchgeführt wurde und die vCenter Heartbeat verwenden
    Eine Umgebung startet mit der folgenden Konstellation: vCenter Server 5.1U1a mit vCenter Single Sign On, Inventory Service und dem vSphere Web Client und zusätzlich vCenter Heartbeat 6.5U1. Sie führen ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 durch und führen gleichzeitig ein Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service und dem vSphere Web Client durch. Sie führen ein Upgrade von vCenter Heartbeat auf Version 6.6 durch.
    Sämtliche VMware-Komponenten und -Dienste starten erfolgreich auf dem primären/aktiven Knoten. Wenn der primäre Knoten ausfällt und Sie den sekundären Knoten aktivieren, wird die folgende Fehlermeldung im VPXD-Protokoll angezeigt, wenn der vCenter Server-Dienst auf dem sekundären/aktiven Knoten startet:
    SSO-Fassade konnte nicht erstellt werden: Ungültiger Antwortcode: 404 nicht gefunden.. Der VPXD-Dienst startet nicht auf dem sekundären Knoten.

    Umgehung: Wenn Sie die neuen Versionen von vCenter Server und vCenter Heartbeat installieren, anstatt ein Upgrade durchzuführen, startet der zweite Knoten wie erwartet.
    Wenn Single Sign On eher aktualisiert als neu auf einer anderen virtuellen Maschine installiert werden muss, gehen Sie wie in KB 2059820 beschrieben vor.

  • Falls sich Active Directory-Dienste und vCenter-Dienste an unterschiedlichen Speicherorten befinden, dauert eine Anmeldung durch einen Benutzer, der zu über 500 Gruppen gehört, möglicherweise sehr lange
    Ihre Umgebung verwendet ein Active Directory-Setup. Dieses Setup befindet sich an einem anderen Speicherort als vCenter Server und dessen Dienste. Somit dauert die Anmeldung möglicherweise 10 bis 20 Minuten, wenn sich ein Benutzer, der zu über 500 Active Directory-Gruppen gehört, am vSphere Web Client anmeldet. In vSphere Client kann es bei der Anmeldung dieses Benutzers zu einer Zeitüberschreitung kommen.

    Umgehung: Ändern Sie Ihr Setup dahingehend, dass sich die Active Directory-Dienste und das vCenter Server-System am selben Speicherort befinden, oder wählen Sie für die Anmeldung einen Benutzer, der nicht so vielen Active Directory-Gruppen angehört.

  • Die automatische Erkennung von Active Directory-Einstellungen wird in vCenter Single Sign On 5.5 nicht mehr unterstützt
    vSphere 5.1 vCenter Single Sign On enthielt eine automatische Erkennungsfunktion. Diese Funktion wurde aus dem vSphere 5.5 vCenter Single Sign On-Dienst entfernt.

    Umgehung: Melden Sie sich in vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On als Benutzer mit Administratorrechten für vCenter Single Sign On an und fügen Sie die Identitätsquelle manuell hinzu. "administrator@vsphere.local" weist standardmäßig Administratorrechte für vCenter Single Sign On auf.

  • Nach dem Upgrade können sich Domänenadministratoren, die der lokalen Administratorgruppe angehören, nicht mehr bei vCenter Server anmelden
    In Ihrer vSphere-5.1-Umgebung haben Sie der lokalen Administratorgruppe Berechtigungen zugewiesen. Diese schließt auch die Gruppe der Domänenadministratoren ein. Als Mitglied der Domänenadministratorgruppe können Sie sich bei vCenter Server 5.1 anmelden. Nach dem Upgrade auf vSphere 5.5 verfügen die Domänenadministratoren jedoch nicht mehr über die Berechtigung zur Anmeldung bei vCenter Server. Die Berechtigungen für lokale Benutzer bleiben auch nach dem Upgrade erhalten.

    Umgehung: Die einfachste Lösung ist es, sich als "administrator@vsphere.local" bei vCenter Server anzumelden und die Berechtigungen direkt der Domänenadministratorgruppe zuzuweisen. Wenn vor dem Upgrade andere lokale Benutzer außerhalb einer Subdomäne Berechtigungen zum Verwalten von vCenter Server-Benutzern hatten, können sich auch diese bei vCenter Server anmelden und der Domänenadministratorgruppe bzw. jeder anderen Gruppe Berechtigungen zuweisen.

  • Unter Windows Server 2008 SP1 schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl
    Beim Versuch, vCenter Single Sign On unter Windows 2008 SP1 (64 Bit) zu installieren, wird der folgende Warnhinweis angezeigt:
    Diese Anwendung wird nur auf Windows Server 2008 64 Bit oder höher unterstützt. Stellen Sie sicher, dass Windows nicht als Domänen-Controller ausgeführt wird.
    Die Installation wird abgebrochen.

    Umgehung: Keine. Installieren Sie vCenter Single Sign On auf einem System mit Windows 2008 SP2 (64-Bit) oder höher.

  • Es tritt kein Fehler auf, wenn Sie das Zertifikat eines Diensts durch ein Zertifikat ersetzen, das bereits von einem anderen Dienst genutzt wird
    Wenn Sie ein Zertifikat mithilfe von Certificate Automation Tool ersetzen und auf die Aufforderungen reagieren, indem Sie ein bestehendes Zertifikat durch ein bereits von einem anderen Dienst genutztes ersetzen, zeigt das Tool keine Fehlermeldung an. Das Tool nimmt die Ersetzung ohne Weiteres vor. Da aber unter Windows jeder Dienst ein eigenes Zertifikat in der vCenter-Installation aufweisen muss, funktioniert die Authentifizierung nicht ordnungsgemäß.

    Umgehung: Keine. Notieren Sie sich die Zertifikate, die Sie für die verschiedenen Dienste verwenden.

  • Die Anmeldung mit vCenter Single Sign-On erfordert möglicherweise die Angabe des Domänennamens
    In vSphere 5.5 werden mehrere Standarddomänen nicht mehr von vCenter Single Sign-On unterstützt. Dies kann Probleme für Benutzer verursachen, die sich bei einem unter Windows installierten vCenter Server-System anzumelden versuchen, oder für Benutzer, die sich bei der vCenter Server Appliance anmelden.

    Umgehung: Geben Sie das Domänenpräfix zusammen mit dem Benutzernamen an, wenn Sie sich bei einer nicht standardmäßigen Domäne anmelden. Beispielsweise kann sich der Benutzer "root" im lokalen Betriebssystem als localos\root anmelden. Der Benutzer "user1" in der Domäne DOMAIN1 kann sich als DOMAIN1\user1 anmelden.
    Dieses Verhalten wird nicht als Bug betrachtet, ist aber aus Gründen der Vollständigkeit in diesen Versionshinweisen enthalten.

  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist
    Wenn Sie den Zielordner für vCenter Single Sign On während der Installation ändern und der gewählte neue Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist, wird keine Warnung angezeigt, aber die Installation schlägt fehl.

    Umgehung: Wählen Sie Zielordner aus, die ASCII-Zeichen enthalten. Sonderzeichen sind nicht zulässig und generieren die im nächsten bekannten Problem beschriebene Fehlermeldung.

  • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Installationsordner Sonderzeichen aufweist
    Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On an einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren und der Name des Zielordners Zeichen wie etwa ein Prozentzeichen (%) oder ein kaufmännisches Und-Zeichen (&) enthält, schlägt die Installation fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird angezeigt:
    Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden.

    Umgehung: Keine. Eine vollständige Aufstellung der unzulässigen Zeichen finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

  • Warnung bei der vCenter Single Sign-On-Installation auf einer virtuellen Maschine mit mehreren Netzwerkschnittstellen
    Sie installieren vCenter Single Sign-On in einer Umgebung mit mehreren Netzwerkschnittstellen. Mindestens eine Netzwerkschnittstelle in der Umgebung kann nicht mit DNS aufgelöst werden. Bei der Prüfung der Voraussetzungen durch das vCenter Single Sign On-Installationsprogramms wird eine Warnung angezeigt, die so oder ähnlich lautet:

    Die von DNS aufgelöste IP-Adresse (<IP-Adresse_1>) entspricht nicht der von der Maschine gemeldeten IP-Adresse (<IP-Adresse_2>). Zertifikate verwenden anstelle des FQDN die IP-Adresse der Maschine. Damit dies funktioniert, wird empfohlen, hierfür eine statische IP-Adresse bereitzustellen.

    Umgehung: Wenn sowohl Forward- als auch Reverse-DNS-Lookup für die primäre Schnittstelle korrekt sind, können Sie die Warnung ignorieren und mit der Installation fortfahren.

Netzwerkprobleme
  • Die versuchte Benennung eines LAG-Ports (Link Aggregation Group, Linkzusammenfassungsgruppe) mithilfe von Ersatzzeichenpaaren schlägt fehl
    Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie in vSphere Web Client einen LAG-Port umzubenennen versuchen und der neue Name Ersatzzeichenpaare enthält: Der Portname ist ungültig. Geben Sie einen gültigen Portnamen ein. Ein Ersatzzeichenpaar ist ein 16-Bit-Wertepaar, mit dem von UTF-16 Zeichen dargestellt werden, die mehr als 16 Bit erfordern.

    Umgehung: Verwenden Sie beim Benennen von LAG-Ports keine Ersatzzeichenpaare.

  • Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem vSphere Distributed Switch wird möglicherweise die Fehlermeldung Kein freier Port in Distributed_Switch-Name angezeigt, obwohl der Switch freie Ports aufweist
    Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem vSphere Distributed Switch wird möglicherweise die Fehlermeldung Kein freier Port in Distributed_Switch-Name angezeigt, obwohl der Switch zahlreiche freie Ports aufweist. vCenter Server verarbeitet Racebedingungen beim Reservieren und Löschen von verteilten Ports nicht ordnungsgemäß. Aufgrund dieses Problems stellt vCenter Server fest, dass keine Ports des Distributed Switch verfügbar sind, falls der erste verfügbare Port zwar gerade gelöscht wird, aber noch nicht physisch entfernt wurde. Beispielsweise löscht vCenter Server einen Port, wenn ein Host getrennt wird oder in den Wartungsmodus wechselt bzw. eine virtuelle Maschine neu konfiguriert wird.

    Umgehung: Warten Sie ein paar Minuten, und stellen Sie die virtuelle Maschine erneut bereit. Dieses Mal sollte die Racebedingung nicht auftreten.

Speicherprobleme
  • Umbenannte Tags werden im Assistenten "VM-Speicherrichtlinie bearbeiten" als fehlend angezeigt
    Eine Speicherrichtlinie für virtuelle Maschinen kann Regeln basierend auf Datenspeicher-Tags enthalten. Wenn Sie ein Tag umbenennen, wird es von der VM-Speicherrichtlinie, die auf dieses Tag verweist, nicht automatisch aktualisiert und als fehlend angezeigt.

    Umgehung: Entfernen Sie das als fehlend gekennzeichnete Tag aus der VM-Speicherrichtlinie und fügen Sie das umbenannte Tag hinzu. Wenden Sie die Speicherrichtlinie auf alle veralteten Elemente an.

  • Eine virtuelle Maschine kann nicht mit 4 MB Flash Read Cache und einer Blockgröße von mehr als 16 KB konfiguriert werden
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine Flash Read Cache hinzufügen und versuchen, 4 MB des Cache mit einer Blockgröße von 16 KB oder mehr zu konfigurieren, schlägt der Vorgang fehl. Es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Das vFlash-Modul 'vfc' auf der virtuellen Maschine 'VM' wird vom Host 'localhost.com' nicht unterstützt: Die eingegebene Cache-Reservierung wird nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Hostkonfiguration für unterstützte vFlash-Modul-Konfigurationsoptionen.

    Dieses Problem tritt auf, weil der vSphere-Flash Read Cache eine Cachegröße von mindestens 4 MB und höchstens 400 GB sowie eine Blockgröße von mindestens 4 KB und höchstens 1 MB unterstützt. Die definierte unterstützte Mindestgröße für VFC-Blöcke beträgt 256. Wenn der konfigurierte Flash Read Cache weniger als 256 Blöcke umfasst, schlägt die Konfiguration der virtuellen Maschine fehl.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit einer gültigen Kombination aus Flash Read Cache-Größe und Blockgröße neu:

    1. Öffnen Sie den vSphere Web Client.
    2. Wechseln Sie zur Ansicht Hosts und Cluster.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
    4. Erweitern Sie auf der Registerkarte „Virtuelle Hardware“ die für Flash Read Cache aktivierte Festplatte.
    5. Klicken Sie auf Erweitert.
    6. Erhöhen Sie die zu reservierende Cachegröße bzw. verringern Sie die Blockgröße so, dass die in der Beschreibung oben aufgeführten Grenzwerte eingehalten werden.
    7. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.
  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden bzw. die Cachereservierung von virtuellen Maschinen, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweisen, kann nicht vergrößert werden
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweist, verwendet der Host, auf dem diese gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten der Flashreservierung. Die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden, falls nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist. Falls die virtuelle Maschine ausgeführt wird und Sie die Flash Read Cache-Reservierung vergrößern, schlägt dieser Vorgang mit einem Laufzeitfehler fehl, da der Cache nicht angehängt werden kann.

    Umgehung: Verschieben Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host oder reduzieren Sie die Arbeitsspeicheranforderungen des Flash Read Cache durch Konfiguration einer höheren Blockgröße für den Flash Read Cache der betroffenen virtuelle Maschine oder einer anderen virtuellen Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird. Sie können auch versuchen, die Flash Read Cache-Reservierung mindestens einer der virtuellen Maschinen zu reduzieren, die sich auf dem Host befinden. Nachdem Sie diese Änderungen vorgenommen haben, versuchen Sie erneut, die virtuelle Maschine einzuschalten, oder konfigurieren Sie sie neu. Halten Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen für den Flash Read Cache in der Dokumentation zu vSphere Storage, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlern dieser Art zu minimieren.

Probleme bei vCenter Server und beim vSphere Web Client
  • Versuche, ein Protokollpaket mit dem Protokoll-Browser zu exportieren, schlagen mit vCenter Server 5.5 fehl
    Wenn Sie nach einem Upgrade von vCenter Server 5.5 versuchen, ein Protokollpaket unter Verwendung der Protokoll-Browser-Oberfläche zu exportieren, wird im Browser-Fenster eine Fehlerseite Sichere Verbindung fehlgeschlagenmit der folgenden Meldung angezeigt:

    Ihr Zertifikat enthält dieselbe Seriennummer wie ein anderes von der Zertifizierungsstelle herausgegebenes Zertifikat. Bitte fordern Sie ein neues Zertifikat mit einer eindeutigen Seriennummer an.

    Umgehung: Führen Sie hierzu eine der folgenden Aktionen aus:

    • Zum Beheben von Protokoll-Browser-Exportproblemen ersetzen Sie das standardmäßige SSL-Zertifikat des Protokoll-Browsers mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool durch das signierte SSL-Zertifikat. Siehe KB 2057340.

      Hinweis: Die SSL-Zertifikate von Protokoll-Browser und Web Client sind identisch und werden mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool gleichzeitig aktualisiert.


    • oder

    • Verwenden Sie das Systemprotokoll-Tool zum Abrufen des Support-Pakets für frühere Versionen von vCenter Server. Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
      1. Navigieren Sie im vSphere Web Client zu vCenter Server oder ESXi
      2. Klicken Sie auf der Registerkarte Überwachen auf Systemprotokolle
      3. Klicken Sie auf Systemprotokolle exportieren.

     

  • vCenter Server Appliance legt nach der Bereitstellung einen falschen Hostnamen fest
    Wenn vCenter Server Appliance mit einer OVF-Umgebung bereitgestellt wird, die eine statische IP-Konfiguration aufweist und bei der der Hostname leer ist, wird das Reverse-Lookup über die IP nicht korrekt ausgeführt.

    Umgehung: Legen Sie den gewünschten vCenter Server Appliance-Hostnamen während der Bereitstellung explizit in den OVF-Eigenschaften fest. Siehe KB 2065275.

  • Benutzerdefinierte Erweiterungen einer gespeicherten Ressourcenpoolstruktur-Datei können in vSphere Web Client nicht geladen werden
    Auf der Hostübersichtsseite wird eine DRS-Fehlermeldung angezeigt.

    Beim Deaktivieren von DRS in vSphere Web Client werden Sie aufgefordert, die Ressourcenpoolstruktur zu speichern, damit sie in Zukunft erneut geladen werden kann. Die Standarderweiterung dieser Datei lautet .snapshot, aber Sie können auch eine andere Erweiterung für diese Datei auswählen. Wenn die Datei eine benutzerdefinierte Erweiterung aufweist, wird sie beim Laden als deaktiviert angezeigt. Dieses Verhalten tritt nur bei OS X auf.

    Umgehung: Ändern Sie die Erweiterung in .snapshot, damit die Datei in vSphere Web Client unter OS X geladen werden kann.

  • Auf der Übersichtsseite des Hosts wird eine DRS-Fehlermeldung ausgegeben
    Auf der Übersichtsseite des Hosts wird folgende DRS-Fehlermeldung anzeigt:

    DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host angewendet werden. Der Vorgang ist im aktuellen Zustand nicht zulässig. Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.

    Bei manchen Konfigurationen kann aufgrund einer Racebedingung eine Fehlermeldung im Protokoll erstellt werden, die nicht sinnvoll ist und die ignoriert werden kann. Diese Fehlermeldung kann darauf zurückzuführen sein, dass die Registrierung einer virtuellen Maschine zum selben Zeitpunkt aufgehoben wird, zu dem DRS-Ressourceneinstellungen angewendet werden.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren.

  • Versuche, IPv4 in der Web-Konsole einer VMware vCenter Server Appliance, bei der IPv4 und IPv6 aktiviert sind, von DHCP auf "Keine" zu deaktivieren, schlagen mit der Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen fehl
    Standardmäßig sind IPv4 und IPv6 auf dem virtuellen Standardnetzwerkadapter der vCenter Server Appliance aktiviert. Um IPv4 zu deaktivieren und nur IPv6 zu verwenden, melden Sie sich an der Web-Konsole bei https://vCenter_Server_Appliance_IP_address:5480 an, klicken Sie auf Netzwerk und auf die Registerkarte Adresse, um den Wert IPv4-Adresstyp des Standardnetzwerkadapters von DHCP auf "Keine" zu ändern. Wenn Sie die Änderungen speichern wollen, erscheint die Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen.

    Umgehung: Stellen Sie den IPv4-Adresstyp auf Statisch und danach auf Keine.

    1. Ändern Sie auf der Registerkarte Adresse den Wert IPv4-Adresstyp für den Standardnetzwerkadapter von DHCP auf Statisch und speichern Sie die Änderungen.
    2. Ändern Sie den Wert IPv4-Adresstyp von Statisch auf Keine und speichern Sie die Änderungen.

     

  • Festplattennutzung der VMware vCenter Server Appliance-Datenbank
    vCenter Server Appliance mit Datenbank, in der vPostgres eingebettet ist, kann die Speicherkapazität der Partition übersteigen. Das wird möglicherweise durch große oder dynamische Einstellungen zur Bestandslistenaufbewahrung verursacht. In den meisten Fällen ist der vPostgres-Festplattenspeicher mit inzwischen nicht mehr aktuellen Daten belegt, die vom vCenter Server für Statistiken, Events und Aufgaben erfasst wurden.

    Umgehung: Ändern Sie die Einstellung für die Datenaufbewahrung von vCenter Server. Anleitungen hierzu finden Sie in der vSphere-Dokumentation:

    • Statistiken finden Sie unter "Konfigurieren von Statistikeinstellungen im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.
    • Aufgaben und Ereignisse finden Sie unter "Konfigurieren von vCenter Server im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.

    Sie können die Festplattennutzung der vPostgres-Festplatte auch überwachen. Anleitungen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank.

  • Root-Konto in VMware vCenter Server Appliance 5.5 wird nach Ablauf des Kennworts gesperrt
    Standardmäßig läuft das Kennwort des lokalen Root-Kontos in der VMware vCenter Server Appliance 90 Tage, nachdem die Appliance erstmals in Betrieb genommen wurde, ab. Wenn Sie zulassen, dass das Kennwort abläuft, wird das Konto deaktiviert und es ist kein Zugriff mehr darauf möglich.

    Problemumgehung: Anweisungen zum Verhindern der Deaktivierung und zum Entsperren eines Root-Kontos, dessen Kennwort abgelaufen ist, finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2069041.

  • vCenter Server Appliance-Anforderungen für große Bereitstellungen
    Wenn Sie mit vCenter Server Appliance große Bereitstellungen verwalten möchten, müssen Sie eine Verbindung zu einer Remote-Datenbank herstellen und die Einstellungen der virtuellen Maschine anpassen. Weitere Informationen zu den entsprechenden Optionen für den Arbeitsspeicher und zum Ändern der Größe finden Sie im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung.

    Umgehung:

    1. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen mit minimalem Arbeitsspeicher und geringen CPU-Anforderungen konfiguriert werden.
      Weitere Informationen zur Konfiguration von virtuellen Maschinen finden Sie im Abschnitt "Virtuelle Maschinen konfigurieren" unter Verwaltung virtueller vSphere-Maschinen. Im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung finden Sie weitere Informationen zu den Optionen für den Arbeitsspeicher.
    2. Melden Sie sich an der Verwaltungsschnittstelle für die vCenter Server Appliance unter https:// IP-Adresse oder FQDN der vCenter Server Appliance:5480 an und navigieren Sie zu Dienste. Wählen Sie im Dropdown-Menü Größe der Bestandsliste die Option groß aus und klicken Sie auf Einstellungen speichern.
    3. Wenn Sie die eingebettete Datenbank Ihrer vCenter Server Appliance verwenden, vergrößern Sie den Speicherplatz auf mindestens 120 GB. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Knowledgebase-Artikel Increase the disk space in vCenter Server Appliance (Vergrößern des Speicherplatzes in vCenter Server Appliance).

    Überwachen Sie regelmäßig die Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank wie im Knowledgebase-Artikel Monitor vCenter Server Appliance database disk usage (Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank) beschrieben.

  • Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt
    Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt. Unter Mac OS 10.6.x oder früher wird entweder das Client-Support-Plug-In nicht ordnungsgemäß im Browser registriert oder das OVF-Tool zeigt bei OVF- und OVA-Uploads oder -Downloads Laufzeitfehler an.

    Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von Mac OS auf Version 10.7 oder 10.8 durch.

  • Die von der vCenter Server Appliance generierten Standardordnernamen entsprechen nicht der Spracheinstellung des Browsers
    Wenn Sie mit dem vSphere Web Client auf die vCenter Server Appliance zugreifen, entsprechen die vom Server generierten Standardordnernamen, wie beispielsweise "Discovered Virtual Machines", nicht der Spracheinstellung des Browsers.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellung für "vpxd.locale" wie folgt:

    1. Wählen Sie die vCenter Server-Instanz in der Bestandsliste des vSphere Web Client aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten.
    3. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
    4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
    5. Geben Sie im Textfeld vpxd.locale den Gebietsschemacode ein.

      Gültige Optionen sind "de", "en", "fr", "ja", "ko" und "zh_CN".

    6. Klicken Sie auf OK.
    7. Starten Sie vCenter Server neu:
      1. Melden Sie sich bei der Schnittstelle für die vCenter Server Appliance-Konfiguration unter https:// Hostname:5480 an.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Option Übersicht.
      3. Klicken Sie auf vCenter beenden.
      4. Klicken Sie auf vCenter starten.

     

  • Versuche, sich mit vSphere Client am vCenter Server anzumelden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl, dass ein unbekannter Verbindungsfehler aufgetreten ist
    Versuche, sich mit dem vSphere Client, der auf Windows XP oder Windows Server 2003 installiert ist, an einem vCenter Server anzumelden, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein unbekannter Verbindungsfehler ist aufgetreten. (Der Client konnte keine vollständige Anforderung an den Server senden. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)). Dieser Fehler wird durch die mangelnde Unterstützung mancher SSL-Verschlüsselungen unter Windows XP und Windows 2003 verursacht.

    Umgehung: Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64 Bit den entsprechenden Hotfix von der Website http://support.microsoft.com/kb/948963 an.

    Für Windows XP (32 Bit) ist kein Hotfix verfügbar. Microsoft bietet lediglich eingeschränkten Support für Windows XP, und der entsprechende Hotfix wurde nicht veröffentlicht. Sie müssen ein Upgrade Ihres Hostbetriebssystems auf Windows Vista oder höher durchführen, das die Verwendung hoher Verschlüsselungsstärken unterstützt.

  • Die Registerkarte "Lösungen" der EAM-Beispiellösung kann in Internet Explorer nicht angezeigt werden
    Wenn Sie in vSphere Web Client auf die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung klicken, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Navigation zu der Webseite wurde abgebrochen.

    Umgehung: Zeigen Sie die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung in einem anderen Browser wie z. B. Mozilla Firefox oder Google Chrome an.
    Installieren Sie alternativ das SSL-Zertifikat der EAM-Beispiellösung in Internet Explorer.

    1. Navigieren Sie in Internet Explorer zur Seite für die Verwaltung der EAM-Beispiellösung unter der Adresse, die Sie beim Einrichten der EAM-Beispiellösung eingegeben haben.
      Die Standard-URL lautet http://<IP-Adresse_der_Maschine_mit_der_installierten_Lösung>:8080/eam-sample.
    2. Akzeptieren Sie beim Laden der Seite die Zertifikatsicherheitswarnung.
    3. Installieren Sie das Zertifikat der EAM-Beispiellösung, indem Sie auf das Zertifikatfehlersymbol in der Adressleiste von Internet Explorer klicken.
    4. Starten Sie Internet Explorer neu und öffnen Sie den vSphere Web Client.

     

  • vCenter Server Appliance überprüft Benutzerberechtigungen unter Nicht-Beachtung der Groß- und Kleinschreibung von Benutzernamen
    In vorherigen Versionen von vSphere beachtete vCenter Server Appliance bei der Überprüfung von Benutzerberechtigungen die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen. In vSphere 5.5 jedoch spielt für die vCenter Server Appliance die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen bei der Überprüfung von Berechtigungen keine Rolle. Das bedeutet, dass zwei Benutzer, die sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden (zum Beispiel Benutzer1 und benutzer1), bei der Überprüfung von Berechtigungen durch vCenter Server als derselbe Benutzer betrachtet werden.

    Umgehung: Wenn in Ihrer vCenter Server Appliance Benutzer vorhanden sind, deren Namen sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, benennen Sie mindestens einen Benutzer um und weisen Sie Berechtigungen den umbenannten Benutzern zu.

  • Eine Fehlermeldung wird angezeigt und nach der Anmeldung sind keine vCenter Server-Instanzen in der vSphere Web Client-Bestandsliste verfügbar
    Die Fehler tritt möglicherweise auf, wenn die vCenter Server-Instanz eine Bestandsliste verwaltet, die zu groß ist, und unter Volllast arbeitet.

    Umgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an. Wenn das Problem so nicht behoben werden kann, stellen Sie sicher, dass Ihre vSphere-Umgebung innerhalb der empfohlenen Konfigurationsobergrenzen ausgeführt wird.

VM-Verwaltungsprobleme
  • Das Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine erkennt die Strg-Taste nicht, die von der HTML-5-Konsole in Chrome gesendet wurde
    Wenn Sie einen Strg-Befehl an eine virtuelle Maschine aus einer HTML-5-Konsole in Chrome senden, reagiert das Gastbetriebssystem nicht.

    Verwenden Sie eine HTML-5-Konsole in Firefox oder die Konsole der virtuellen Maschine in vSphere Web Client.

  • Virtuelle Maschinen melden beim Anschließen von USB-Geräten auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Verbindungsfehler
    Wenn Sie auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Geräte an virtuelle Maschinen anschließen, wird die Fehlermeldung Fehler beim Verbinden des Gerätsin folgenden Situationen angezeigt:

    • Sie schließen auf einem Mac OS X-Clientcomputer mehrere USB-Geräte oder -Hubs an eine virtuelle Maschine an.
    • Sie fügen ein USB-Gerät hinzu und mehrere Geräte werden fälschlicherweise als verfügbar zum Anschließen an den USB-Controller auf der virtuellen Maschine angezeigt, aber die Geräte werden bereits von einer anderen virtuellen Maschine oder vom Clientcomputer verwendet.

     

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das USB-Gerät von keiner anderen virtuellen Maschine oder von keinem anderen Clientcomputer verwendet wird, und schließen sie nur ein einziges USB-Gerät oder einen einzigen USB-Hub auf einem Mac OS X-Clientcomputer an eine virtuelle Maschine an.

Migrationsprobleme
  • Ziehen und Ablegen virtueller Maschinen von Host zu Host wird nicht unterstützt
    Sie verwenden den vSphere Web Client und versuchen, eine virtuelle Maschine von einem Host zu einem anderen Host zu ziehen und abzulegen. Ein rotes X gibt an, dass Ziehen und Ablegen nicht unterstützt wird.

    Umgehung: Verwenden Sie die Aktion Virtuelle Maschine migrieren oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Wechseln zu aus, um den Migrationsassistenten zu starten.

  • Das Ändern von Datenspeichern über die Migration ist nicht zulässig, wenn mehr als 64 virtuelle Festplatten vorhanden sind
    Storage vMotion und vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher unterstützen die Migration einer virtuellen Maschine mit bis zu 64 virtuellen Festplatten. Falls mehr als 64 virtuelle Festplatten verschoben werden sollen, ist der Migrationsvorgang nicht zulässig.
    Wenn Sie allerdings mithilfe von Storage vMotion selektiv weniger als 64 Festplatten verschieben oder nur das Stammverzeichnis der virtuellen Maschine verschieben, wird der Vorgang auch für die virtuelle Maschine mit der maximal unterstützten Anzahl von virtuellen Festplatten erfolgreich ausgeführt.

    Umgehung:

    • Führen Sie für Storage vMotion mehrere Migrationen mit jeweils maximal 64 Festplatten durch. Verwenden Sie die Option Erweitert im Assistenten "Virtuelle Maschine migrieren", um Festplatten für die Migration auszuwählen und den Speicherort des Datenspeichers anzugeben.
    • Für vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher schalten Sie die virtuelle Maschine aus, um die Migration durchzuführen.

     

  • Ein erfolgreicher Storage vMotion-Vorgang in einem vSphere HA-Cluster führt möglicherweise zu einer verwaisten virtuellen Maschine
    Nach der Migration einer virtuellen Maschine mit Storage vMotion in einem vSphere HA-Cluster verbleibt möglicherweise eine verwaiste virtuelle Maschine mit demselben Namen in der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Fehler kann auftreten, wenn vSphere HA versucht, die virtuelle migrierte Maschine vor dem Abschluss des Storage vMotion-Workflows neu zu starten. Der Versuch kann in folgenden Situationen ausgelöst werden:

    • Der Master-Host entdeckt einen möglichen Ausfall mit Auswirkungen auf die virtuelle Maschine, wie z. B. eine Netzwerkunterbrechung.
    • Der Master-Host greift in einer Umgebung ohne Virtual SAN wieder auf den Datenspeicher der virtuellen Maschine zu.
    • Der Master-Host entdeckt in einer Umgebung ohne Virtual SAN eine Änderung in der Zugriffsfähigkeit des Virtual SAN-Objekts. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Host kürzlich dem Netzwerk des Virtual SAN neu beigetreten ist.

     

    Umgehung: Löschen Sie die verwaiste virtuelle Maschine.

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
  • Beim Aktivieren der Zugangssteuerung für einen vSphere HA-Cluster wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie die Zugangssteuerung auf einem vSphere HA-Cluster mit eingeschalteten virtuellen Maschinen aktivieren, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Unbekannte Eigenschaft: '-1.

    Umgehung: Diese Fehlermeldung hat keine funktionale Auswirkung, aber Sie müssen den Client neu laden, um fortzufahren.

  • vSphere HA kann eine virtuelle Maschine mit einer vSphere-Flash Read Cache-Reservierung möglicherweise nicht neu starten
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine mit einer vSphere-Flash Read Cache-Reservierung verwendet der Host, auf dem sie gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten dieser Flash-Reservierung. Wenn nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist, schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl. vSphere HA wiederholt das Einschalten maximal viermal. Wenn der fünfte Einschaltversuch fehlschlägt, generiert vSphere HA ein Ereignis mit dem Hinweis, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde.
    Hinweis: Zum Auflisten der von vSphere HA generierten Ereignisse können Sie den Ereignisverlauf nach der Zeichenfolge "vSphere HA" durchsuchen.

    Umgehung: Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten kann und ein vSphere HA-Ereignis gemeldet wird, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde, schalten Sie die virtuelle Maschine auf einem der Hosts manuell ein. Wenn das Einschalten fehlschlägt und ein bestimmter Grund angegeben wird, beheben Sie dieses Problem.

    Wenn das Einschalten allerdings aus einem unbekannten Grund fehlschlägt oder gemeldet wird, dass der vSphere-Flash Read Cache nicht angehängt werden kann, versuchen Sie es mit einem anderen Host oder reduzieren Sie den Arbeitsspeicherbedarf des vSphere-Flash Read Cache und wiederholen Sie den Vorgang. Hierfür gibt es folgende Methoden:

    • Konfigurieren einer größeren Blockgröße für den vSphere-Flash Read Cache für die virtuelle Maschine oder für eine andere virtuelle Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird
    • Drastische Reduzierung der vSphere-Flash Read Cache-Reservierung einer oder mehrerer virtueller Maschinen

    Wenn Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen des vSphere-Flash Read Cache im vSphere Storage-Handbuch und in den Versionshinweisen zu vSphere 5.5 Beta halten, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit dieses Fehlertyps.

     

  • vSphere HA versucht die Platzierung der virtuellen Maschinen nicht erneut, die aufgrund von Anti-Affinitätseinschränkungen fehlgeschlagen sind, nachdem Änderungen an der VM-VM-Affinitätsregel vorgenommen wurden
    Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine aufgrund einer Anti-Affinitätseinschränkung nicht neu starten kann, wird kein Neuversuch unternommen, wenn Sie die VM-VM-Affinitätsregel ändern oder entfernen.

     

    Umgehung: Der vSphere HA-Master-Host versucht, eine virtuelle Maschine zu platzieren, die auf Ressourcen wartet, nachdem die nicht reservierte Kapazität im Cluster erhöht wurde. Um diese Kapazität zu erhöhen, schalten Sie eine virtuelle Maschine aus, migrieren Sie sie mithilfe von vMotion auf einen anderen Cluster und führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

    • Bringen Sie einen fehlgeschlagenen Host wieder online.
    • Fügen Sie einen anderen Host zum Cluster hinzu.
    • Reduzieren Sie die Ressourcen, die von eingeschalteten virtuellen Maschinen reserviert wurden.

     

  • Unter bestimmten Bedingungen wird eine virtuelle Maschine nicht zurückgesetzt, obwohl appState auf "appStateNeedReset" gesetzt ist
    Virtuelle Maschinen werden nicht zurückgesetzt, wenn der appstate "needReset" mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde, falls sich die virtuelle Maschine auf einem eigenständigen Host befindet und der Host an einen Cluster verschoben wurde, in dem VM und App Monitoring aktiviert sind. Dies kann auch geschehen, wenn der FDM-Prozess auf dem Host neu gestartet wird, solange die needReset-Anforderung noch aussteht. Dieser Fehler kann z. B. auftreten, wenn Sie vSphere HA neu konfigurieren oder der Dienst abstürzt, nachdem ein needReset-Status für eine virtuelle Maschine mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde.

    Umgehung: Lösen Sie eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe für den vSphere HA-Cluster aus, der die Hosts enthält. Der needReset-Status der virtuellen Maschine wird von FDM auf dem Host übernommen, der die virtuelle Maschine zurücksetzt. Gehen Sie in vSphere Web Client zum Bereich "Clustereinstellungen bearbeiten" und klicken Sie auf "Bearbeiten". Klicken Sie im Bereich "Clustereinstellungen" auf "OK", ohne den Cluster zu ändern. Dadurch wird eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe ausgelöst.

Sonstige Probleme
  • Bei der Anmeldung beim vSphere Web Client mithilfe von Google Chrome unter Mac OS X 10.7.x in bestimmten Sprachen und Gebietsschemata werden Fehlermeldungen angezeigt
    Der Fehler 2007 und der Fehler 1009 werden angezeigt und Sie können sich nicht anmelden, wenn Sie Google Chrome 23 unter Mac OS X 10.7.x verwenden. Dieses Problem tritt auf, wenn als Sprache und Gebietsschema des Betriebssystems Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch oder Russisch eingestellt sind. Damit dieses Problem auftritt, muss Google Chrome installiert worden sein, bevor das Gebietsschema des Betriebssystems geändert wurde, und der Browser muss Flash Player 11.5.31.5 oder 11.5.31.139 verwenden.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Ändern Sie die Flash Player-Version in 11.5.502.136 oder 11.5.31.137.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, und starten Sie den Browser neu.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, deinstallieren Sie Chrome, stellen Sie auf das gewünschte Gebietsschema zurück, und installieren Sie Chrome neu.

     

  • Der Zugriff auf den vSphere Web Client ist mit bestimmten Firefox-Versionen in Kombination mit bestimmten Betriebssystemen in einer IPv6-Netzwerkumgebung nicht möglich
    In den Windows- und Linux-Versionen von Firefox 18.0.2 ist kein Zugriff auf URLs in einer IPv6-Umgebung möglich. In bestimmten unterstützten Linux-Distributionen, wie z. B. SLES/SLED 11, können Sie den im Lieferumfang enthaltenen Firefox 10.x-Browser nicht verwenden, da der Browser keine SSL-Zertifikate für IPv6-Adressen akzeptiert. Informationen zu diesem Drittanbieterproblem finden Sie im Mozilla-Bug 633001.

    Umgehung: Verwenden Sie andere unterstützte Browser wie etwa Google Chrome oder Internet Explorer.

  • Der vSphere Web Client zeigt Fehlermeldungen für die Gebietsschemata zh, zh-hans und zh-hant an
    Wenn als Browsergebietsschema "Chinesisch (vereinfacht)" oder "Chinesisch (traditionell)" festgelegt wurde, zeigt der vSphere Web Client beim Ausführen bestimmter Vorgänge (z. B. Verwalten von Objekten, Lizenzierung und Erstellen eines Datencenters) möglicherweise Fehlermeldungen an. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Das verwaltete Objekt konnte für <String> nicht erstellt werden. Zusätzliche Fehlermeldungen werden als Benachrichtigungen angezeigt. Dieses Problem tritt in Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox auf.

    Umgehung: Ändern Sie das Browsergebietsschema, und starten Sie den Browser neu.

  • Der VMware vSphere Web Client-Dienst wird unter türkischen Versionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 nicht gestartet
    Wenn Sie die Serverkomponente des vSphere Web Client unter einer türkischen Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 installieren, wird der Dienst nach Abschluss der Installation nicht gestartet.

    Umgehung: Installieren Sie den vSphere Web Client unter einer anderen Sprachversion von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012.