Versionshinweise zu VMware ESX Server 3.5 Update 4
VMware ESX Server 3.5 Update 4 | 30. März 2009 | Build 153875
Letzte Dokumentaktualisierung: 13. April 2009
Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in den neuesten englischen Versionshinweisen.
Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:
- Neuigkeiten
- Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3
- Bevor Sie beginnen
- Installation und Upgrade
- In dieser Version enthaltene Patches
- Behobene Probleme
- Bekannte Probleme
- Verwenden von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host
Hinweis: In vielen öffentlich verfügbaren Dokumenten wird auf VMware ESX Server 3.5 nun mit dem Namen VMware ESX 3.5 Bezug genommen und VMware ESX Server 3i Version 3.5 wird als VMware ESXi 3.5 bezeichnet. Diese Versionshinweise folgen den bisherigen Bezeichnungen, um mit den Produktoberflächen und Dokumentationen übereinzustimmen. In künftigen Versionen werden die Produktnamen aktualisiert.
Neuigkeiten
Hinweise:
- Nicht jede beliebige Kombination der VirtualCenter- und ESX Server-Versionen wird unterstützt. Nicht jede der vorgestellten Funktionen ist verfügbar, es sei denn, Sie verwenden VirtualCenter 2.5 Update 4 mit ESX Server 3.5 Update 4. Weitere Informationen zur Kompatibilität finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client.
- Diese Version von ESX Server setzt ein Upgrade von VMware Tools voraus.
Sie erhalten nachstehend Informationen zu einigen der wichtigsten Verbesserungen in der vorliegenden Version von VMwareESX Server:
Erweiterte Unterstützung für den erweiterten VMXNET-Adapter – Diese Version von ESX Server enthält eine aktualisierte Version des VMXNET-Treibers (VMXNET erweitert) für die folgenden Gastbetriebssysteme:
- Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-Bit)
- Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (64-Bit)
- Microsoft Windows Server 2003, Web Edition
- Microsoft Windows Small Business Server 2003
- Microsoft Windows XP Professional (32-Bit)
Die neue VMXNET-Version verbessert die Netzwerkleistung von virtuellen Maschinen und erfordert ein Upgrade der VMware Tools.
Aktivierung der Intel Xeon 5500-Prozessorserie – Die Xeon 5500-Prozessorserie wird jetzt unterstützt. Erweiterte VMotion-Funktionen werden auch unterstützt. Weitere Informationen über vorherige Prozessorfamilien, die von Enhanced VMotion unterstützt sind, finden Sie unter Unterstützte Prozessoren für VMotion Compatibility (EVC) (KB 1003212).
Treiber-Update für QLogic Fibre-Channel-Adapter – Der Treiber und die Firmware für die QLogic Fibre-Channel-Adapter wurden auf Version 7.08-vm66 bzw. 4.04.06 aktualisiert. Diese Version behebt Interoperabilitätsprobleme für QLogic Management Tools für FC-Adapter und erweiterte NPIV-Unterstützung.
Treiber-Update für Emulex Fibre-Channel-Adapter – Der Treiber für Emulex Fibre-Channel-Adapter wurde auf Version 7.4.0.40 aktualisiert. Diese Version bietet Unterstützung für die HBAnyware 4.0 Emulex Verwaltungssuite.
Treiber-Update für LSI megaraid_sas und mptscsi Speicher-Controller – Die Treiber für LSI megaraid_sas und mptscsi Speicher-Controller wurden auf Version 3.19vmw bzw. 2.6.48.18 vmw aktualisiert. Das Upgrade verbessert die Leistung und erweitert die Ereignisbehandlungsmöglichkeiten für diese zwei Treiber.
Neu unterstützte Gastbetriebssysteme – Die Unterstützung für folgende Gastbetriebssysteme wurde speziell für diese Version hinzugefügt:
Vollständigere Informationen über von dieser Version unterstützte Gastbetriebssysteme finden Sie im "Handbuch für die Installation von Gastbetriebssystemen": www.vmware.com/pdf/GuestOS_guide.pdf.
- SuSE Linux Enterprise Server 11 (32-Bit und 64-Bit)
- SuSE Linux Enterprise Desktop 11 (32-Bit und 64-Bit)
- Ubuntu 8.10 Desktop Edition und Server Edition (32-Bit und 64-Bit)
- Windows Preinstallation Environment 2.0 (32-Bit und 64-Bit)
Darüber hinaus wurden in dieser Version vorgefertigte Kernel-Module (pre-built kernel modules, PBMs) für die folgenden Gastbetriebssysteme hinzugefügt:
- Ubuntu 8.10
- Ubuntu 8.04.2
Neu unterstützte Management-Agenten – Die aktuellsten Informationen zu unterstützten Management-Agenten finden Sie unter Vom VMware ESX Server unterstützte Hardware-Lifecycle-Management-Agenten.
Neu unterstützte E/A-Geräte – Integrierte Unterstützung für die folgenden On-Board-Prozessoren, E/A-Geräte und Speichersubsysteme:
SAS-Controller und SATA-Controller:
Die folgenden SATA-Controller werden jetzt auch unterstützt.
- PMC 8011 (für SAS- und SATA-Laufwerke)
- Intel ICH9
- Intel ICH10
- CERC 6/I SATA/SAS Integrated RAID Controller (für SAS- und SATA-Treiber)
- HP Smart Array P700m Controller
- Es gelten einige Einschränkungen hinsichtlich der Unterstützung von SATA-Controllern. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung von SATA-Controllern in ESX 3.5 (KB 1008673).
- Das Speichern von VMFS-Datenspeichern auf nativen SATA-Laufwerken wird nicht unterstützt.
Hinweise:
Netzwerkkarten: Die folgenden Netzwerkkarten werden jetzt unterstützt:
- HP NC375i Integrated Quad Port Multifunction Gigabit Server Adapter
- HP NC362i Integrated Dual port Gigabit Server Adapter
- Intel 82598EB 10 Gigabit AT Network Connection
- HP NC360m Dual 1 Gigabit/NC364m Quad 1 Gigabit
- Intel Gigabit CT Desktop Adapter
- Intel 82574L Gigabit Network Connection
- Intel 10 Gigabit XF SR Dual Port Server Adapter
- Intel 10 Gigabit XF SR Server Adapter
- Intel 10 Gigabit XF LR Server Adapter
- Intel 10 Gigabit CX4 Dual Port Server Adapter
- Intel 10 Gigabit AF DA Dual Port Server Adapter
- Intel 10 Gigabit AT Server Adapter
- Intel 82598EB 10 Gigabit AT CX4 Network Connection
- NetXtreme BCM5722 Gigabit Ethernet
- NetXtreme BCM5755 Gigabit Ethernet
- NetXtreme BCM5755M Gigabit Ethernet
- NetXtreme BCM5756 Gigabit Ethernet
Erweiterte Unterstützung: Die E1000 Intel-Netzwerkkarte (NIC) steht jetzt für die Gastbetriebssysteme NetWare 5 und NetWare 6 zur Verfügung.
Onboard-Management-Prozessoren:
- IBM System-Management-Prozessor (iBMC)
Speicher-Arrays:
- SUN StorageTek 2530 SAS Array
- Sun Storage 6580 Array
- Sun Storage 6780 Array
Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3
Funktionen und bekannte Probleme der Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3, zu denen ESX Server 3.x- und VirtualCenter 2.x-Versionen zählen, werden in den jeweiligen Versionshinweisen beschrieben. Zur Anzeige der Versionshinweise für Vorgängerversionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten klicken Sie auf einen der folgenden Links:
- ESX Server 3.5 Update 3
- ESX Server 3.5 Update 2
- ESX Server 3.5 Update 1
- ESX Server 3.5
- ESX Server 3.0.3
- ESX Server 3.0.2
- ESX Server 3.0.1
- ESX Server 3.0
- VirtualCenter 2.5 Update 3
- VirtualCenter 2.5 Update 2
- VirtualCenter 2.5 Update 1
- VirtualCenter 2.5
- VirtualCenter 2.0.2
- VirtualCenter 2.0.1
- VirtualCenter 2.0
Bevor Sie beginnen
Kompatibilität von ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client
Das Dokument Kompatibilitätstabellen für ESX Server, VirtualCenter und VMware Infrastructure-Client liefert Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware Infrastructure 3-Komponenten, einschließlich ESX Server, VirtualCenter und VI-Client.
Hardwarekompatibilität
• Erfahren Sie mehr über Hardwarekompatibilität:
Die Listen zur Hardwarekompatibilität stehen nun in dem webbasierten Kompatibilitätshandbuch unter www.vmware.com/resources/compatibility zur Verfügung. Dieses neue Format bietet eine zentrale Quelle für alle VMware Kompatibilitätshandbücher. Die vorherigen PDF-Versionen werden nicht mehr aktualisiert. Das webbasierte Kompatibilitäts handbuch ermöglicht das Durchsuchen der Handbücher und das Speichern der Suchergebnisse im PDF-Format.
• Erfahren Sie mehr über die VMware Infrastructure-Kompatibilität:
Tabellen zur VMware Infrastructure-Kompatibilität (PDF)
Dokumentation
Die gesamte Dokumentation für ESX Server 3.5 Update 3 gilt auch für ESX Server 3.5 Update 4. Eine vollständige Liste der Handbücher und zusätzlicher Dokumentation finden Sie in der VMware Infrastructure 3-Dokumentation.
Installation und Upgrade
Im Installationshandbuch finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESX Server und VirtualCenter.
Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:
- Abschnitt zur Lizenzierung im Installationshandbuch
- Abschnitt zum Netzwerk im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX Server 3
- "Sicherheit" im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX Server 3 für die Konfiguration von Firewall-Ports
Upgrade oder Migration auf ESX Server 3.5 Update 4
Diese Version von ESX Server 3.5 Update 4 ermöglicht ausschließlich Aktualisierungen von zuvor unterstützten Versionen. Das Installationsprogramm von ESX Server 3.5 Update 4 führt nur dann eine Aktualisierung aus, wenn eine zuvor unterstützte Version von ESX Server gefunden wird. Informationen zu den Installationsanforderungen finden Sie im Installationshandbuch.
Folgen Sie für eine Aktualisierung Ihres ESX Server-Hosts auf ESX Server 3.5 Update 4 den im folgenden aufgeführten unterstützten Aktualisierungspfaden:
Upgrade-Typ |
ESX Server 2.5.4 und 2.5.51 |
ESX Server 3.0.1 2 |
ESX Server 3.0.22 |
ESX Server 3.0.3 |
ESX Server 3.5 |
ESX Server 3.5 Update 1 |
ESX Server 3.5 Update 2 |
ESX Server 3.5 Update 3 |
Tarball |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
ISO-Image |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
- Bei Verwendung von ESX Server 2.5.1, ESX Server 2.5.2 und ESX Server 2.5.3 muss zunächst eine Aktualisierung auf ESX Server 2.5.4 durchgeführt werden, anschließend kann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 Update 4 durchgeführt werden. Alternativ können Sie auf ESX Server 3.5 aktualisieren und dann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 Update 4 durchführen.
- Bei Verwendung von ESX Server 3.0.0 muss zunächst eine Aktualisierung auf ESX Server 3.0.1 oder höher durchgeführt werden, anschließend kann unter Verwendung eines ISO-Images eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 Update 4 erfolgen. Alternativ können Sie auf ESX Server 3.5 aktualisieren und dann eine Aktualisierung auf ESX Server 3.5 Update 4 durchführen.
Weitere Informationen zu den Installations und Upgrade-Methoden finden Sie im Upgrade-Handbuch.
Aktualisierte RPMs und Sicherheits-Fixes
Eine Liste der in ESX Server 3.5 Update 4 aktualisierten RPMs finden Sie unter Aktualisierte RPMs und Sicherheits-Fixes. Dieses Dokument gilt nicht für die ESX Server 3i-Produkte.
Duchführen eines Upgrades der VMware Tools
Diese Version von ESX Server setzt ein Upgrade von VMware Tools voraus.
In dieser Version enthaltene Patches
Diese Version enthält alle Patches für die ESX Server-Software, die vor dem Veröffentlichungsdatum dieses Produkts zur Verfügung standen. Weitere Informationen zu den einzelnen Patches erhalten Sie auf der Download-Seite für ESX Server 3.5-Patches oder, indem Sie auf den Namen eines Patches klicken.
ESX Server 3.5 Update 4 enthält die Fixes aus allen folgenden Patches:
Neue Patches in Update 4 (30. März 2009 | Build 153875)
- ESX350-200903201-UG: Aktualisiert VMkernel, Servicekonsole, hostd
- ESX350-200903202-UG: Aktualisiert ESX-Skripts
- ESX350-200903203-UG: Aktualisiert RPM-Komponenten
- ESX350-200903204-UG: Aktualisiert CIM und Pegasus
- ESX350-200903206-UG: Aktualisiert bnx2x-Treiber für Broadcom
- ESX350-200903209-UG: Aktualisiert SATA-SCSI-Treiber
- ESX350-200903210-UG: Aktualisiert den Treiber für den HP SAS-Controller
- ESX350-200903211-UG: Aktualisiert SCSI-Treiber für Emulex FC HBAs
- ESX350-200903212-UG: Aktualisiert SCSI-Treiber für QLogic FC HBAs
- ESX350-200903213-UG: Aktualisiert das Hardwareerkennungsdienstprogramm
- ESX350-200903215-UG: Aktualisiert bnx2-Treiber für Broadcom
- ESX350-200903216-UG: Aktualisiert Leistungs-Tools
- ESX350-200903217-UG: Aktualisiert tg3-Treiber für Broadcom
- ESX350-200903218-UG: Aktualisiert den Treiber für NetXen UNM-Netzwerkkarten
- ESX350-200903219-UG: Aktualisiert den e1000e-Treiber
- ESX350-200903220-UG: Aktualisiert den ixgbe-Treiber
- ESX350-200903221-UG: Aktualisiert das VMware-esx-drivers-e1000-RPM
- ESX350-200903223-UG: Aktualisiert Web Access
- ESX350-200903224-UG: Aktualisiert VMware-esx-lnxcfg
- ESX350-200903225-UG: Aktualisiert VMware-esx
- ESX350-200903226-UG: Aktualisiert MegaRAID- und LSI MPT SAS-Treiber
- ESX350-200903227-UG: Aktualisiert libxml2
- ESX350-200903228-UG: Aktualisiert Net-SNMP
- ESX350-200903229-UG: Enthält den forcedeth-Treiber 0.6
- ESX350-200903230-UG: Aktualisiert VMkernel iSCSI-Treiber
- ESX350-200903232-UG Aktualisiert die VMware-esx-Dokumentation
Bereits veröffentlichte Patches
- ESX350-200903412-BG: Aktualisiert die Kernelquelle und VMNIX
- ESX350-200903411-BG: Aktualisiert bnx2x-Treiber für Broadcom
- ESX350-200901401-SG: Aktualisiert VMkernel, VMX und hostd
- ESX350-200901402-SG: Sicherheits-Update für ESX-Skripts
- ESX350-200901404-BG: Aktualisiert VMware Tools
- ESX350-200901405-BG: Aktualisiert VMware-esx-lnxcfg
- ESX350-200901406-BG: Aktualisiert die Kernelquelle und VMNIX
- ESX350-200901407-BG: Aktualisiert Pegasus
- ESX350-200901408-BG: Aktualisiert SATA-Treiber
- ESX350-200901409-SG: Sicherheits-Update für SNMP in der Servicekonsole
- ESX350-200901410-SG: Sicherheits-Update für libxml2 in der Servicekonsole
- ESX350-200811401-SG: Aktualisiert VMkernel, hostd und andere RPMs
- ESX350-200811402-SG: Aktualisiert ESX-Skripts
- ESX350-200811405-SG: Sicherheits-Update für libxml2
- ESX350-200811406-SG: Sicherheits-Update für bzip2
- ESX350-200811408-BG: Aktualisiert den QLogic Software-Treiber
- ESX350-200811409-BG: Aktualisiert die Kernelquelle und VMNIX
- ESX350-200810201-UG: Aktualisiert VMkernel, Servicekonsole, hostd
- ESX350-200810202-UG: Aktualisiert ESX-Skripts
- ESX350-200810203-UG: Aktualisiert MPT SCSI-Treiber
- ESX350-200810204-UG: Aktualisiert bnx2x-Treiber für Broadcom
- ESX350-200810205-UG: Aktualisiert CIM und Pegasus
- ESX350-200810206-UG: Aktualisiert ATA PIIX SCSI-Treiber
- ESX350-200810207-UG: Aktualisiert SCSI-Treiber für QLogic FC HBAs
- ESX350-200810208-UG: Aktualisiert die esxupdate-Dokumentation
- ESX350-200810209-UG: Aktualisiert bnx2-Treiber für Broadcom
- ESX350-200810210-UG: Aktualisiert die HP-Speicherkomponententreiber
- ESX350-200810212-UG: Aktualisiert VMkernel iSCSI-Treiber
- ESX350-200810214-UG: Aktualisierte Zeitzonenregeln
- ESX350-200810215-UG: Aktualisiert Web Access
- ESX350-200802401-BG: Sicherheits- und andere Updates für VMkernel, Servicekonsole, hostd
- ESX350-200802403-BG: Verbesserte Statistikerfassung für Support-Skripts, Fix für Patch-Problem nach Upgrade von ESX Server 2.5.x auf 3.5
- ESX350-200802404-BG: Beseitigung von DMA-Problemen auf LSI 1078- und 106XE-HBAs
- ESX350-200802405-BG: Update für MegaRAID-SCSI-Treiber zur Behebung von Startproblem mit Dell PowerEdge 6650
- ESX350-200802406-SG: Aktualisierte aacraid-Treiber
- ESX350-200802408-SG: Sicherheits-Updates für das Python-Paket
- ESX350-200802409-BG: Fix zur Behebung von Problemen beim Zurücksetzen eines CD-ROM-Controllers
- ESX350-200802410-BG: Unerwarteter Neustart von virtuellen Maschinen, die für den automatischen Start oder Stopp konfiguriert sind
- ESX350-200802411-BG: Erweiterte Validierungsprüfungen und Fixes für Storage VMotion und Lab Manager
- ESX350-200802412-BG: Updates für VMkernel zur Behebung von Netzwerk- und Hardwareproblemen
- ESX350-200802413-BG: Sunfire X4200-Host reagiert aufgrund von HBA-Zeitüberschreitungen nicht mehr, die durch DMA-Probleme verursacht werden
- ESX350-200802414-BG: Einzelne Sensoren senden Berichte über falsche Informationen an Monitore
- ESX350-200802415-SG: Sicherheits-Update für Samba-Pakete
- ESX350-200803201-UG: Upgrade für den Openwsman-Protokolladapter
- ESX350-200803202-UG: Update für mehrere RPMs, einschließlich VMware-esx-tools, VMware-esx-vmkernel, VMware-hostd-esx und andere
- ESX350-200803203-UG: Update für VMware-cim-esx
- ESX350-200803204-UG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-mptscsi_2xx
- ESX350-200803205-UG: Update für VMware-esx-drivers-net-ixgbe
- ESX350-200803206-UG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-lpfc_elx_v740
- ESX350-200803207-UG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-qla2300-v707_vmw
- ESX350-200803208-UG: Update für das esxupdate-Dienstprogramm (VMware-esx-scripts)
- ESX350-200803209-UG: Update für die ESX Server-Servicekonsole
- ESX350-200803210-UG: Update für VMware-esx-drivers-net-bnx2
- ESX350-200803211-UG: Update für vmkernel und vmnix
- ESX350-200803212-UG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-qla4010 und VMware-esx-drivers-scsi-qla4022
- ESX350-200803213-UG: Geänderte Methode für die Versionssteuerung von Treibern
- ESX350-200803214-UG: Sicherheits-Update für die e2fsprogs-, libxml-, netsnmp- und pcre-Pakete
- ESX350-200803215-UG: Update für den VMware Infrastructure-Client
- ESX350-200803217-UG: Update für den mgmt-vmware-Service
- ESX350-200804401-BG: Update für VMware-esx-vmkernel
- ESX350-200804402-BG: Update für VMware-esx-vmx
- ESX350-200804403-BG: Update für VMware-hostd-esx
- ESX350-200804404-BG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-vmkiscsi
- ESX350-200804405-BG: Update für VMware-esx-drivers-scsi-megaraid2
- ESX350-200804406-BG: Update für VMware-esx-drivers-net-e1000
- ESX350-200804407-BG: Update für kernel-source und kernel-vmnix
- ESX350-200804408-BG: Update für VMware-esx-scripts
- ESX350-200805501-BG: Sicherheits-Update für VMkernel und mehrere RPMs
- ESX350-200805502-BG: Update für VMware ESX-Skripts
- ESX350-200805503-BG: Update für VMnix
- ESX350-200805504-SG: Sicherheits-Update der Servicekonsole für Cyrus SASL
- ESX350-200805505-SG: Sicherheits-Update der Servicekonsole für unzip
- ESX350-200805506-SG: Sicherheits-Update der Servicekonsole für Tcl/Tk
- ESX350-200805507-SG: Sicherheits-Update der Servicekonsole für Kerberos 5
- ESX350-200805508-SG: Sicherheits-Update für cim-smwg
- ESX350-200805513-BG: Update für VMware-esx-iscsi
- ESX350-200805514-BG: Update für VMware-esx-drivers-net-e1000
- ESX350-200805515-SG: Sicherheits-Update zur Beseitigung einer Schwachstelle aufgrund eines nicht vertrauenswürdigen Bibliothekspfads in vmware-authd
- ESX350-200806401-BG: Updates für VMkernel und hostd
- ESX350-200806402-BG: Update für den Kernel der Servicekonsole
- ESX350-200806404-SG: Sicherheits-Updates für die VMware WebAccess-Komponenten Tomcat und JRE
- ESX350-200806405-BG: Update für VMware-esx-vmx
- ESX350-200806812-BG: Behebt das Problem des Lizenzablaufs beim Installieren oder Aktualisieren des U2-Patches
- ESX350-200808201-UG: Sicherheits- und andere Updates für mehrere RPMs, einschließlich VMkernel, Servicekonsole und hostd
- ESX350-200808202-UG: Update für ESX-Skripts
- ESX350-200808203-UG: Update für Backup-Tools
- ESX350-200808205-UG: Updates für CIM und Pegasus
- ESX350-200808206-UG: Update für vmware-hwdata
- ESX350-200808207-UG: Update für VMware-esx-lnxcfg
- ESX350-200808209-UG: Update für VMware-esx-srvrmgmt
- ESX350-200808210-UG: Update für VMware-esx-drivers-net-ixgbe
- ESX350-200808211-UG: Update für den tg3-Treiber
- ESX350-200808212-UG: Update für den MegaRAID-SAS-Treiber
- ESX350-200808213-UG: Update für den MPT SCSI-Treiber
- ESX350-200808214-UG: Update für den QLogic-SCSI-Treiber
- ESX350-200808215-UG: Update für den Emulex SCSI-Treiber
- ESX350-200808217-UG: Update für Web Access
- ESX350-200808218-UG: Sicherheits-Update für die Samba-Komponente der Servicekonsole
- ESX350-200808401-BG: Sicherheits- und andere Updates für VMkernel, hostd und andere RPMs
- ESX350-200808402-BG: Aktualisiert den Servicekonsolen-Kernel
- ESX350-200808403-BG: Aktualisiert den Software iSCSI-Treiber
- ESX350-200808405-SG: Sicherheits-Update für Net-SNMP
- ESX350-200808406-SG: Sicherheits-Update für Perl
- ESX350-200808407-BG: Aktualisiert den Software QLogic iSCSI-Treiber
- ESX350-200808408-BG: Aktualisiert ESX-Skripts
- ESX350-200808409-SG: Sicherheits-Update für BIND
- ESX350-200808410-BG: Aktualisiert den Software Broadcom-Treiber
- ESX350-200808411-BG: Aktualisiert Leistungs-Tools
- ESX350-200808412-BG: Aktualisiert lnxcfg
- ESX350-200808413-SG: Sicherheits-Update für Openwsman
- ESX350-200809404-SG: Sicherheits- und andere Updates für hostd,vmkctl und vmx RPMs
Behobene Probleme
In dieser Version werden Probleme in den folgenden Bereichen behoben:
- Sicherung
- CIM und API
- Gastbetriebssysteme
- Netzwerk
- Serverkonfiguration
- Speicher
- Aktualisierung und Installation
- Verwaltung von virtuellen Maschinen
Sicherung
- Aktualisiert: Wenn die Katalogdatei umbenannt wird, schlägt das Wiederherstellen der virtuellen Maschine unter Verwendung von vcbResAll -a fehl
Wenn Sie die Katalogdatei umbenennen und versuchen, virtuelle Maschinen mithilfe der Option -a des vcbResAll-Befehls wiederherzustellen, schlägt das Wiederherstellen fehl. Die folgende Fehlermeldung wird auf der Konsole angezeigt:
Fehler: Katalogdatie kann nicht gelesen werden
Umgehung
Verwenden Sie den Befehl vcbRestore zum Wiederherstellen von virtuellen Maschinen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Verwenden des Dienstprogramms vcbRestore zum Wiederherstellen virtueller Maschinen" im Sicherungshandbuch für virtuelle Maschinen.
Die Verwendung des Befehls vcbResAll mit der Option -a wird ab dieser Version nicht mehr unterstützt.
CIM und API
- Die obligatorischen Eigenschaften MaxReadable, NominalReading, NormalMax, NormalMin und PollingInterval in der Klasse CIM_NumericSensor zeigen falsche Werte an
Die Instanzen von CIM_NumericSensor verfügen über diesen Eigenschaftssatz:
MaxReadable, NominalReading, NormalMax, NormalMin. Wenn der tatsächliche Sensor keine Werte dieser Eigenschaften unterstützt, werden sie in CIM-Antworten als 0 angezeigt und nicht als unspezifiziert.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Bei ESX Server 3.5 zeigen Instanzen von VMware_Account (eine Unterklasse von CIM_Account) ab Update 2 eine SystemName-Eigenschaft mit dem Wert "0" an
Die SystemName-Eigenschaft sollte die BIOS-UUID des Servers enthalten.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Auf IBM Athena-Hardware verfügen einige OMC_DiscreteSensor-Instanzen über falsche Geräte-IDs (-1 erscheint als letztes Segment der Geräte-ID)
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Der OpenIPMI-Treiber wurde erweitert, um den HP IPMI-Controller über den PCI-Bus und Interrupts auszuführen und um die OEM-Meldungskanäle zu unterstützen
Diese Änderungen sind für HP G6-Server erforderlich, die OEM-Nachrichten zum Melden von Arbeitsspeicherproblemen verwenden. - Mehrere falsche Meldungen über fehlerhafte Prüfsummen werden an die Protokolldateien gesendet.
In bestimmten Situationen werden Meldungen ähnlich der Folgenden Protokolldateien "IpmiIfcFruBoard: Prüfsummenfehler..." werden an die Protokolldateien gesendet. Dies weist jedoch nicht auf einen tatsächlichen Fehler hin. Diese Meldungen können ignoriert werden.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Solche falsche Meldungen zu fehlerhaften Prüfsummen werden nicht mehr protokolliert. - Protokoll ist mit "storelib Physical Device Device ID"-Meldungen gefüllt
In manchen Fällen protokollieren Anbieter, die LSI Logic-Treiber (megaraid2, megaraid_sas, mptscsi) verwenden, wiederholt Meldungen wie z. B. "... cimprovagt: storelib Physical Device Device ID" und füllen damit das Protokoll "/var/log/messages". Diese Meldungen sind Teil des Debug-Codes und sollten nicht an dieser Stelle protokolliert werden.
In dieser Version ist dieses Problem behoben. - Neu: Gelegentlich laden die CIM-Provider von HP ESX Server 3i Version 3.5 Update 3 nicht (KB 1009671)
Gastbetriebssysteme
- Aktualisiert: Im ESX Server 3.5 Update 4 hat sich die vorgegebene virtuelle Netzwerkkarte geändert, die für Solaris 10 32-Bit und Solaris 9 32-Bit verwendet wird
Die vorgegebene virtuelle Netzwerkkarte wurde für Solaris 10 32-Bit und Solaris 9 32-Bit zur Leistungssteigerung von vlance (Solaris-Treiber pcn) zu Intel E1000 (Solaris-Treiber e1000g) geändert. - Der BusLogic-SCSI-Adapter ist bei bestimmten Gastbetriebssystemen fälschlicherweise als unterstützt aufgeführt.
Beim Verwenden des VI-Clients zum Anzeigen von verfügbaren Adaptern für die Windows Vista 32-Bit- oder Windows Server 2008 32-Bit-Gastbetriebssysteme wird der BusLogic SCSI-Adapter als unterstützt aufgeführt. Vielmehr wird dieser Adapter nicht empfohlen.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn Sie nun die SCSI-Controller-Einstellungen einer virtuellen Maschine ändern, die unter Windows Vista 32-Bit oder Windows Server 2008 32-Bit ausgeführt wird, wird BusLogic als "Nicht empfohlen" aufgelistet. - Vor ESX Server 3.5 Update 4 werden bestimmte Anwendungen, die Multithreading verwenden, auf 64-Bit SMP-Gastbetriebssystemen möglicherweise instabil ausgeführt.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Das Aktualisieren der japanischen Version von VMware Tools von ESX 3.0.2 U1 auf ESX Server 3.5 U1 auf dem Gastbetriebssystem schlägt möglicherweise fehl
Dies führt zu einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden:
Beim Konvertieren ist ein Fehler aufgetreten. Überprüfen Sie, ob der Pfad verfügbar ist
Dieses Problem wurde in ESX Server 3.5 Update 4 behoben. - PAE-aktivierte Windows 2000-VMs antworten nicht
PAE-aktivierte (PAE = Physical Address Extension, physische Adresserweiterung) Windows 2000-VMs reagieren bei einem Neustart möglicherweise nicht mehr oder schlagen fehl.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Die Ausführung von VMotion kann auf RVI-aktivierten AMD-Hosts vorübergehend einfrieren
Beim Migrieren von virtuellen Maschinen mit VMotion auf RVI-aktivierten AMD-Hosts kann es vorkommen, dass die Ausführung von VMotion vorübergehend einzufrieren scheint, bevor der Vorgang abgeschlossen wird.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
Netzwerk
- Neu: Der PXE-Startvorgang einer virtuellen Maschine schlägt beim Neustart eines für die Verwendung eines virtuellen E1000-Geräts konfigurierten Gastbetriebssystems fehl
Eine virtuelle Maschine, die für die Verwendung des virtuellen E1000-Geräts konfiguriert wurde, erhält nach dem Neustart keine IP-Adresse. Dieses Problem wurde in ESX Server 3.5 Update 4 gelöst. - Vor ESX Server 3.5 Update 4 wurde die Wake on LAN (WOL)-Unterstützung von Broadcom-bnx2-Netzwerkkarten manchmal nicht erkannt
Obwohl eine Onboard-Broadcom-bnx2-Netzwerkkarte vorhanden ist, wird sie in einigen Fällen vom ESX Server 3.5 nicht als WOL-aktiviert erkannt. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Wenn der Watchdog-Timer eine Netzwerkkarte unter Verwendung des tg3-Treibers zurücksetzt, antwortet die Netzwerkkarte möglicherweise nicht mehr
Wenn der Watchdog-Timer eine BCM5703-Karte mit HP NC7782 Gigabit Ethernet-Adapter unter Verwendung des tg3-Treibers zurücksetzt, wird der Vorgang möglicherweise nicht eingeleitet. Die Netzwerkkarte antwortet nicht mehr und die folgende Meldung wird in der vmkernel-Protokolldatei angezeigt:
tg3_init_rings failed, err -12 for device vmnicx
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
Serverkonfiguration
- Das Öffnen eines FTP-Client-Firewall-Dienstes ermöglicht keine FTP-Übertragungen
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version insofern behoben, dass der FTP-Client-Firewall-Dienst den Passivmodus unterstützt. - Die Host-Sensorinformationen des ESX Server werden nicht im VI-Client angezeigt
Die Host-Sensorinformationen des ESX Server werden möglicherweise nicht auf der Registerkarte Konfiguration > Status des VI-Clients angezeigt. Werden die Informationen nicht nach wenigen Minuten angezeigt, starten Sie Pegasus durch Eingabe des Befehls service pegasus restart in der Servicekonsole neu. - Neu: Wenn der COW (copy-on-write)-Heap in einer LabManager-Umgebung fast erschöpft ist, werden virtuelle Maschinen zwar eingeschaltet, jedoch sind möglicherweise nicht alle zugehörigen Festpaltten verknüpft.
Diese Situation tritt auf, wenn virtuelle Maschinen unter Verwendung von LabManager eingeschaltet werden und der COW-Heap fast erschöpft ist. Wenn der COW-Heap zu einem bestimmten Zeitpunkt zu klein ist, um eine virtuelle Maschine einzuschalten, auf der alle ihr zugehörigen Festplatten geöffnet sind, wird die virtuelle Maschine zwar gestartet, jedoch nur mit der Anzahl an Festplatten, die der COW-Heap noch aufnehmen kann.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Daher wird die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet, wenn nicht alle mit einer bestimmten virtuellen Maschine verknüpften Festplatten geöffnet werden können, da der COW-Heap die angeforderten Festplatten nicht aufnehmen kann.
Speicher
- Neu: Vor dieser Version wurden Änderungen der LUN-Eigenschaften oder -Attribute seitens des Speicher-Arrays von ESX Server nicht erkannt
Das folgende Beispiel zeigt, wie dieses Problem auftreten kann. Ein VMFS-Volume wird auf der LUN "Symm7" erstellt, diese wird jedoch in "Symm6" geändert. In diesem Fall wird die Änderung an der LUN erkannt, die UUID der LUN wird jedoch falsch wiedergegeben.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. -
ESX Server 3.5 zeigt falsche VMkernel-Warnmeldungen an
ESX Server 3.5 zeigt möglicherweise falsche VMkernel-Warnmeldungen an, die darauf hindeuten, dass ein Gerät erkannt wurde, das das SCSI-3-Protokoll nicht unterstützt. Das Gerät sollte dennoch mit ESX Server 3.5 funktionieren. Die Meldungen ähneln den Folgenden:
vmkwarning:Dec 12 14:57:11 [Hostname] vmkernel: 0:00:00:18.539 cpu5:1048)
WARNUNG: ScsiUid: 550: Pfad 'vmhba2:C0:T0:L12' : unterstützt ANSI-Version 'SCSI-2'
(0x2). Damit ein Gerät mit ESX verwendet werden kann, muss es das SCSI 3-Protokoll unterstützen.Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Lösung sieht vor, dass eine Warnmeldung, die der Folgenden ähnelt, in den VMkernel-Protokolldateien protokolliert wird, wenn ein Gerät, das das SCSI 3-Protokoll nicht unterstützt, erkannt wird:
SCSI-2-Geräte werden möglicherweise in einer künftigen Version nicht unterstützt
- Der Emulex-Treiber von ESX Server 3.5 Update 3 ist in einigen Fällen nicht kompatibel mit den Emulex Fibre-Channel-Adaptern
Wenn der Emulex LPe1150 Fibre-Channel-Adapter mit Firmware-Version 1.00a5 oder niedriger mit dem Emulex-Treiber verwendet wird, der zum Lieferumfang des ESX Server 3.5 Update 3 gehört, kann der Treiber den Emulex Fibre-Channel-Adapter nicht beanspruchen.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Der problembehaftete VMware-Treiber wurde in ESX Server 3.5 Update 4 aktualisiert. Der neue Treiber ist jetzt auch kompatibel mit Emulex Fibre-Channel-Adaptern, die Firmware-Versionen 1.00a5 und niedriger verwenden. Kurz gesagt, der aktualisierte Treiber funktioniert unabhängig von der Firmware-Version des Emulex Fibre-Channel-Adapters. - In VMware ESX Server 3.5 Update 4 wurde ein adaptiver Warteschlangentiefealgorithmus eingeführt, der die Tiefe der LUN-Warteschlange im VMkernel-E/A-Stack anpasst.
Wenn eine Überlastung festgestellt wird, drosselt VMkernel die Tiefe der LUN-Warteschlange. VMkernel versucht dann, die Wartenschlangentiefe allmählich wiederherzustellen, wenn die Bedingungen, die zu der Überlastung geführt haben, nach und nach seltener auftreten. Standardmäßig ist dieser Algorithmus deaktiviert. Weitere Informationen über das Aktivieren dieses Algorithmus finden Sie unter Drosseln der LUN-Warteschlangentiefe in VMware ESX für 3PAR-Speicher-Arrays (KB 1008113). - Während Storage VMotion ausgeführt wird, schlägt das Verschieben der .vmx-Datei möglicherweise fehl mit der Fehlermeldung "Unzureichender Festplattenspeicher im Datenspeicher"
Beim Versuch, eine .vmx-Datei von einem Datenspeicher in einen anderen zu verschieben, werden temporäre Snapshots für alle Festplatten im Quelldatenspeicher erstellt. In einigen Fällen verfügt der Quelldatenspeicher möglicherweise nicht über genügend Platz für alle temporären Snapshots. Als Ergebnis schlägt das Verschieben mit der Fehlemeldung "Unzureichender Festplattenspeicher im Datenspeicher" fehl, obwohl die Zielfestplatte über genügend Speicherplatz verfügt. Dieses Problem tritt auch dann auf, wenn mit dem Storage VMotion-Befehl nur eine Festplatte verschoben wird.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Temporäre Snapshots werden nun nur für die Festplatten erstellt, die vom Storage VMotion-Befehl verschoben werden. - Gastbetriebssysteme und Speicher kommunizieren möglicherweise nicht im RDM-Modus
Wenn im RDM-Modus (RDM = Raw Device Mapping) die vom Speicher an das Gastbetriebssystem gesendete Datenmenge einer SCSI-Abfrage größer als 36 Byte ist, kommunizieren das Gastbetriebssystem und der Speicher möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Dieses Problem tritt möglicherweise mit Produkten wie z. B. Microsoft Virtual Shadow Copy Service (VSS) und NetApp SnapDrive auf. Dieser Fix behebt das Problem. - ESX Server-Host antwortet möglicherweise nicht mehr, wenn Emulex Fibre-Channel-Adapter verwendet werden
ESX Server-Hosts, die Emulex Fibre-Channel-Adapter verwenden, antworten möglicherweise nicht mehr. In der vmkernel-Datei werden Einträge ähnlich dem Folgenden protokolliert:
WARNING: SCSI: 2897: CheckUnitReady on vmhba1:1:0 returned Storage initiator error 0x0/0x0 sk 0x0 asc 0x0 ascq 0x0
Diese Version verwendet einen aktualisierten Emulex-Treiber, wodurch das Problem behoben ist. - Neu: In ESX 3.5 Update 3 enthalten die vmkernel-Protokolle eine große Anzahl an Fehlermeldungen zu Reservierungskonflikten
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Fehlermeldungen zu Reservierungskonflikten werden in den vmkernel-Protokolldateien nicht mehr protokolliert. Wenn im System schwere Reservierungskonflikte auftreten, wird wie in vorherigen Versionen die folgende Meldung ausgegeben: Sync CR <count>.
Aktualisierung und Installation
- Neu installierte RPMs werden bei einer Rollback der Systemzeit als falsch oder doppelt aufgelistet (KB 1006967)
- Vor ESX Server 3.5 Update 4 konnte eine Installation unter Verwendung einer Kickstart-Datei in bestimmten Situationen zu Unterbrechungen führen
Die ESX Server-Installation unter Verwendung einer Kickstart-Datei, die den initlabel-Befehl in Verbindung mit dem Schlüsselwort ignoredisk enthält, funktioniert nicht ordnungsgemäß. Dabei wurden nicht initialisierte Laufwerke, die mit dem Schlüsselwort ignoredisk angegeben wurden, nicht ignoriert. Dies führte zu einer Unterbrechung der automatischen Installation und die folgende Meldung wurde ausgegeben:
Die Partitionstabelle des Geräts [DISK] war nicht lesbar. Diese muss zum Erstellen einer neuen Partition initialisiert werden, dabei gehen ALLE DATEN verloren
Diese Problem wurde in ESX Server 3.5 Update 4 behoben. Alle Laufwerke, die mit dem Schlüsselwort ignoredisk angegeben werden, werden jetzt ohne Unterbrechung der Skriptinstallation ignoriert. -
Vor ESX Server 3.5 Update 4 akzeptiert das Installationsprogramm ungültige Subnetzmasken und fährt mit der Installation fort
Dieses Problem tritt bei ESX Server-Versionen vor Version 3.5 Update 4 auf. Wenn Sie bei der Installation von ESX Server unter Verwendung des Textmodus eine ungültige Subnetzmaske eingeben, fährt das Installationsprogramm mit der Installation fort, ohne eine Fehlermeldung auszugeben. Im grafischen Modus der Installation zeigt das Installationsprogramm nur dann eine Fehlermeldung an, wenn der numerische Wert der eingegebenen Subnetzmaske 255 Zeichen überschreitet.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben (ESX Server 3.5 Update 4). Dieser Fix sorgt dafür, dass alle Netzwerkeinstellungen jetzt überprüft werden. Folglich werden in den folgenden Fällen Fehlermeldungen ausgegeben:- Der Wert für die Subnetzmaske ist ungültig. z. B. 255.255.255.253.
- Die IP-Adresse und das Gateway befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen (mit einer gültigen Submaske).
- Die Gateway-Adresse ist mit der IP-Adresse identisch (mit einer gültigen Submaske).
- Die IP-Adresse ist identisch mit der Broadcast-Adresse (mit einer gültigen Submaske und einem gültigen Gateway).
- Die Gateway-Adresse ist identisch mit der Broadcast-Adresse (mit einer gültigen Submaske und IP-Adresse).
- Vor ESX Server 3.5 Update 4 kam es bei Systemen, die Intel Xeon 5500-Prozessorserie verwenden, zu Blockierungen. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
- Unterbrechung der Konnektivität auf ESX Server 3.5 mit nForce Ethernet-Netzwerkkarte
Der NVIDIA nForce-Ethernet-Chipsatz gibt nach Abschluss einer Paketübertragung möglicherweise keine Interrupts aus, sodass die Konnektivität unterbrochen wird. Die Konnektivität kann möglicherweise durch einen Neustart des Hosts wiederhergestellt werden, jedoch kann sie nach einiger Zeit wieder unterbrochen werden. Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden werden möglicherweise in die VMkernel-Protokolldatei aufgenommen:
Jan 1 12:00:00 esx vmkernel: 9:01:01:10.001 cpu1:1200)WARNUNG: LinNet: 4288: Watchdog-Zeitüberschreitung für Gerät vmnic0
Jan 1 12:00:00 esx vmkernel: 9:01:01:10.001 cpu1:1200)<6>vmnic0: Got tx_timeout. irq: 00000020
Jan 1 12:00:00 esx vmkernel: 9:01:01:10.001 cpu1:1200)<6>vmnic0: Ring at 6a02800: get 6a02a10 put 6a02a10
Jan 1 12:00:00 esx vmkernel: 9:01:01:10.001 cpu1:1200)<6>vmnic0: Dump der tx-Register
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Pegasus-Fehlermeldungen nach einem Upgrade oder einer Installation von ESX Server
Wenn Sie ESX Server 2.x- oder 3.x-Systeme auf ESX Server 3.5 Update 1, Update 2 oder Update 3 aktualisiert oder eine Neuinstallation dieser ESX 3.5-Update-Versionen durchgeführt haben, schlägt der Pegasus-Dienst möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:
Processing /var/pegasus/vmware/install_queue/1 [FAILED]
ERROR: See log - /var/pegasus/vmware/install_queue/1.log
Processing /var/pegasus/vmware/install_queue/1 [FAILED]
ERROR: See log - /var/pegasus/vmware/install_queue/1.log
Starting Pegasus CIMOM (cimserver)... [ OK ]
Der Startstatus des Dienstes zeigt möglicherweise weitere Meldungen zu install_queue-Fehlschlägen während des Startvorgangs an.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Neu: Während der Installation werden vorherige Updates als fehlend aufgelistet
Nach der VMware Update Manager-Installation (VUM-Installation) von ESX Server 3.5 Update 3 meldet VUM Update 1 und 2 als nicht übereinstimmend. Tatsächlich macht Update 3 die Updates 1 und 2 überflüssig. Dieses Szenario stellt also kein Problem dar und kann ignoriert werden. Wenn Sie Update 1, Update 2 oder beide auf ein Update 3-System aufsetzen möchten, wird die Patch-Datenbank aktualisiert, es werden aber keine ESX Server-Softwareänderungen auf dem System vorgenommen.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version dahin gehend behoben, dass vorherige Updates nicht mehr als fehlend aufgelistet werden. - Neu: Beim Installieren des Patchpakets schlägt das Starten des hostd-Dienstes fehl
Dieses Problem wird durch folgende Ereignisse ausgelöst:
- Sie wenden ein Patchpaket an, für das der Neustart des ESX Server-Hosts erforderlich ist, aber Sie starten den Host nicht neu.
- Sie installieren ein Patchpaket, für das der Neustart des hostd-Dienstes erforderlich ist.
Als Ergebnis schlägt das Starten des hostd-Dienstes fehl und eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird ausgegeben:
Signature mismatch between VmkCtl (Jan 10 2009 18:47:26) and VMKernel (_Unknown_)
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - ESX Server Edition zeigt ESX als nicht lizenziert an, wenn die nicht bediente Lizenzdatei mit der Kickstart-Datei für die ESX-Skriptinstallation verfügbar ist
Nach der Installation von ESX über eine Skriptinstallation zeigt der VI-Client ESX als "Nicht lizenziert" an, obwohl das Verzeichnis "/etc/vmware" eine gültige Lizenzdatei anzeigt.
Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. - Legacy-Skripteinstellungen für vmware-toolbox werden nach einem Upgrade der VMware Tools auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt (KB 1003047)
- Fehlermeldung beim Aktualisieren von Update Manager auf U2: "Der Assistent wurde unterbrochen, bitte führen Sie die Installation erneut aus." (KB 1006583)
Verwaltung von virtuellen Maschinen
- /proc/stat meldet die CPU-Nutzung der virtuellen Maschine nicht (KB 1007854)
- ESX-Hosts können nicht in einem VirtualCenter Server registriert werden
Netzwerkprobleme verhindern möglicherweise die Registrierung eines ESX Server-Hosts in einem VirtualCenter Server, der in einer virtuellen Maschine mit VMware Tools Version 3.5 auf einem ESX 3.0.x Server-Host ausgeführt wird. ESX Server-Hosts können registriert werden, sobald Sie VMware Tools herabstufen, damit es mit der Version des ESX Server-Hosts übereinstimmt, auf der die virtuelle Maschine ausgeführt wird. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden in die vpxd-Protokolle geschrieben:
[2008-06-14 18:13:45.407 'App' 2296 error] [VpxVmdbCnx] Failed to connect to [Hostname]. Check that authd is running correctly (lib/connect error 11)Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
- Die Standardarbeitsspeichergröße für das Windows EBS 2008 64-Bit-Gastbetriebssystem ist nicht ausreichend
Vor ESX Server 3.5 Update 4 hat das Windows Essential Business Server (EBS) 2008 64-Bit-Gastbetriebssystem standardmäßig nicht ausreichend Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt. Die Standardgröße des Hauptspeichers, 2048 MB, reicht nicht zum Laden der virtuellen Maschine aus. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Standardgröße des Hauptspeichers für das Windows EBS 2008 64-Bit-Gastbetriebssystem beträgt für ESX Server 3.5 Update 4 4096 MB. - Aktualisiert: Der VMware Tools-Status wird nach der Ausführung von VMware Consolidated Backup als nicht ausgeführt angezeigt (KB 1008709)
Bekannte Probleme
In diesem Abschnitt werden bereits bekannte Probleme unter den folgenden Themengebieten beschrieben:
- Sicherung
- CIM und API
- Gastbetriebssysteme
- Internationalisierung
- Migration mit VMotion
- Sonstige Probleme
- Netzwerk
- Serverkonfiguration
- Speicher
- Aktualisierung und Installation
- Verwaltung von virtuellen Maschinen
- VirtualCenter, VI-Client und Web Access
- VMware High Availability (HA)
Sicherung
- VMware Consolidated Backup wurde in dieser Version nicht aktualisiert
ESX Server 3.5 Update 4 enthält keine aktualisierte Version von VMware Consolidated Backup. Diese Version wird mit Version 1.5.0 ausgeliefert und enthält keine Änderungen an VMware Consolidated Backup
seit ESX Server 3.5 Update 2.
CIM und API
- VI-Client zeigt auf HP-Servern einen falschen Namen für den Redundanzsensor zur Stromversorgung an
Bei einer Verbindung einer ESX Server-Installation mit einem HP-Serversystem über den VI-Client zeigt der VI-Client den Namen des Redundanzsensors für die Stromversorgung auf dem Server fälschlicherweise als physische Stromquelle an. Beispielsweise zeigt der VI-Client bei einem HP Server mit einem Redundanzsensor mit zwei physischen Stromversorgungen den Redundanzsensor als Stromversorgungen für die Stromversorgung 3 an. - Ausführen einer CallMethod-Abfrage auf einer CIM_RecordLog-Instanz schlägt möglicherweise fehl
In ESX Server 3.5 Update 2 oder höher könnte eine CallMethod-Abfrage auf einer CIM_RecordLog-Instanz fehlschlagen. Sie können jedoch das Systemereignisprotokoll über eine Remote-Managementkonsole oder -schnittstelle löschen. - Einige CIM-Klassen funktionieren nicht ordnungsgemäß auf IBM Multinode-Systemen
Die folgenden Anomalien werden angezeigt. Die Operation EnumerateInstances() gibt für die folgenden Klassen eine Instanz weniger als die Operation EnumerateInstanceNames() zurück:- CIM_AssociatedSensor
- CIM_MemberOfCollection
- CIM_HostedService
- CIM_Sensor
- CIM_SystemDevice
- CIM_Slot
- CIM_ElementConformsToProfile
- CIM_OwningCollectionElement
- CIM_RedundancySet
- Änderungen des Sensorschwellenwerts werden nicht sofort übernommen
Wenn Sie mithilfe von CIM den Sensorschwellenwert ändern, gibt die Sensoraufzählung möglicherweise nicht sofort die neuen Eigenschaftswerte zurück. Die Änderungen werden ungefähr eine Minute später übernommen. - Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds) gibt einen Fehler aus
Die Operation RequestStateChange(RestoreDefaultThresholds) auf ESX Server 3.5 führt bei einigen Sensoren zu einer Fehlermeldung:
CIM_ERR_FAILED: index out of bounds
Trotz der Fehlermeldung stellt CIMOM die Schwellenwerte wieder her. -
Firewall auf ESX Server 3.5 führt zu Konflikten mit CIM Indication-Unterstützung
Ausgehende HTTP-Verbindungen werden von der Firewall auf ESX Server 3.5 geblockt. Dies führt dazu, dass Indication-Ereignisse nicht den Indication-Verbraucher erreichen.
Lösung: Öffnen Sie in der Servicekonsole einen ausgehenden Port für Verbindungen zum Indication-Verbraucher mit dem folgenden Befehl:
esxcfg-firewall -o <port-number>,tcp,out,http
So schließen Sie einen Port für HTTP in der Firewall:
esxcfg-firewall -c <port-number>,tcp,out,http - In ESX Server Version 3.5 wird die nachfolgende Fehlermeldung ausgegeben, wenn für numerische Stromversorgungssensoren die Operation Reset() aufgerufen wird:
CIM_ERR_FAILED: index out of bounds
Verwenden Sie stattdessen die Operation RequestStateChange(Reset), um dieses Problem zu umgehen. - Indication-Ereignisse auf ESX Server 3.5 Update 4 funktionieren nicht bei Verwendung des WS-Man-Protokolls.
- Aufrufe von ModifyInstance() zum Ändern des Sensorschwellenwerts schlagen fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden.
-
IBM Athena-Server verfügen nicht über eine Gehäuseeingriffanzeige.
- Ein ESX Server 3.5-Host, der auf ESX Server 3.5 Update 4 aktualisiert wurde, liefert die CIM_AssociatedSensor-Instanzen nicht korrekt
Die EnumerateInstance()- und Association()-Abfragen für CIM_AssociatedSensor geben keine Instanzen zurück.
Umgehung: Führen Sie eine Erstinstallation von ESX Server 3.5 Update 4 durch. - Bei mancher Dell MLK-Hardware weist die Eigenschaft NumberOfBlocks für die OMC_Memory-Instanz einen Wert von 0 auf. Dieses Problem wird zurzeit untersucht.
- Auf ESX Server 3.5 werden auf einigen HP-Systemen mit einem PROCHOT-Sensor fehlerhafte Systemzustandswarnungen ausgegeben (KB 1009137)
- InvokeMethod(RequestPowerStateChange) und InvokeMethod(RequestStateChange) schlagen fehl, wenn Sie das WS-Man-Protokoll verwenden
Gastbetriebssysteme
- Windows-Gastbetriebssysteme werden möglicherweise aus dem Standby- oder Ruhezustandsstatus heraus nicht mehr fortgesetzt
Virtuelle Maschinen mit auf Windows Server 2008 und Windows Server 2003 basierten Gastbetriebssystemen im Standby- oder Ruhezustandsstatus reagieren gegebenenfalls nicht mehr, wenn sie aus dem Standby- oder Ruhezustandsstatus heraus fortgesetzt werden sollen.
Vgl. KB 946331 auf der Microsoft Support-Website. - VMware Tools-Upgrade auf Linux-Gästen erfordert manuellen Neustart des Netzwerkdienstes (KB 1004322)
- Administrator kann sich nicht an geklonter virtueller Windows Vista-Maschine anmelden (KB 1004301)
- Ubuntu 8.04 LTS und Ubuntu 7.10, 64-Bit SMP reagieren bei Ausführung, Installation oder Start auf einem Intel-Host möglicherweise nicht mehr (KB 1004384)
- Deinstallationsprogramm der VMware Tools in Ubuntu-Gast führt nicht zum Entfernen des vmxnet-Moduls (KB 1004351)
- Für x64-basierte Versionen von Windows Vista- und Windows Server 2008-Gastbetriebssystemen ist ein Microsoft-Hotfix erforderlich
Bei x64-basierten Versionen von Windows Vista- und Windows Server 2008-Gastbetriebssystemen ohne Microsoft-Hotfix (http://support.microsoft.com/kb/950772) kann die Situation eintreten, dass das Gastbetriebssystem nicht mehr reagiert und den folgenden Fehler zurückgibt:
MONITOR PANIC: vcpu-3:ASSERT vmcore/vmm/cpu/segment.c:430 - Die Linux-Gastbetriebssysteme verlieren ihre Verbindung zum Netzwerk nach einer automatischen Tool-Aktualisierung
Wenn die Version der VMware Tools in einem Linux-Gastbetriebssystem veraltet ist und eine automatische Tool-Aktualisierung durchgeführt wird, geht für das Gastbetriebssystem die Verbindung zum Netzwerk verloren. Bei einer automatischen Tool-Aktualisierung stoppt das Gastbetriebssystem den Netzwerkdienst und startet den Dienst nicht automatisch neu, wenn das Upgrade beendet wurde.
Umgehung: Starten Sie den Netzwerkdienst im Gastbetriebssystem manuell neu oder starten Sie das Gastbetriebssystem nach einer automatischen Tool-Aktualisierung neu. - vmx_svga-Treiber kann nicht in den Component Designer von Microsoft Windows Embedded Studio importiert werden
vmx_svga-Treiber kann nicht in den Component Designer von Microsoft Windows Embedded Studio importiert werden. Eine Warnmeldung wird ausgegeben: C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\video\vmx_svga.inf: Fehler beim Abrufen des Abschnittsnamen der Herstellerliste.
Umgehung:- Öffnen Sie C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\video\vmx_svga.inf.
- Löschen Sie ", NTamd64.5.1, NTx86.6.0, NTamd64.6.0, NTia64" aus dem Abschnitt [Manufacturer] der Dateivmx_svga.inf.
- Importieren Sie den vmx_svga-Treiber in den Component Designer. Der vmx_svga-Treiber wurde erfolgreich in den Component Designer importiert.
- Speichern Sie den importierten Treiber als vmx_svga.sid.
- Importieren Sie vmx_svga.sid in die Komponentendatenbank.
- Der Cursor verschwindet nach dem Konfigurieren von VMware Tools
Dieses Problem ist bei ESX Server 3.5 Update 4 mit SUSE Linux Enterprise Server 8-Gastbetriebssystemen (mit und ohne SP4) aufgetreten. Nach dem Konfigurieren von VMware Tools ist der Mauszeiger sofort unsichtbar.
Umgehung:Starten Sie die virtuelle Maschine neu. - Neu: Eine virtuelle Maschine, die das Virtual Machine Interface (VMI) verwendet, antwortet möglicherweise nicht mehr
Umgehung: Wenn solch eine virtuelle Maschine nicht mehr reagiert, führen Sie die folgenden Schritte durch.- Führen Sie den Befehl vm-support -x aus, um die World-ID dieser virtuellen Maschine zu ermitteln.
- Führen Sie den Befehl vmkload_app -k 9 wid aus, um die virtuelle Maschine vollständig zu beenden, damit sie neu gestartet werden kann. "wid" steht hierbei für die World-ID.
Internationalisierung
Sämtliche Felder im VI-Client und in VMware Web Access bieten ab sofort Unterstützung für die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen, mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen:
Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen
- Die Angabe eines Nicht-ASCII-Werts als Eingabe wird nicht von der Remote-Befehlszeilenschnittstelle (RCLI) unterstützt.
- Der Name des Computers, auf dem VMware Infrastructure 3 oder eine der zugehörigen Komponenten installiert wird, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten.
- Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem/der der VirtualCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen. Anderenfalls schlägt die Installation von VirtualCenter Server fehl.
- Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Pfadnamen mit Nicht-ASCII-Zeichen und Zeichen des erweiterten ASCII-Zeichensatzes in den Installationspfad auf.
- Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
- Die Meldung des Tages darf nur ASCII-Zeichen enthalten.
- Bei der Anmeldung am VirtualCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
- Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
- Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
- Zur Einhaltung der allgemeinen Internet- und Protokollstandards dürfen die folgenden Elemente keine Nicht-ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Namen.
- Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen VirtualCenter und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.
Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen
- Werden bei der Verwaltung eines VirtualCenter Servers mit dem VI-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
- Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.
- Bei Verwendung des Import-Assistenten von VMware Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat gelegentlich nicht mit dem aktuellen Gebietsschema überein.
- Unicode-Zeichen werden in der Spalte "Status" und in den Aufgabendetails der Aufgabenansicht im japanischen Gebietsschema als Fragezeichen (???) angezeigt.
- Der Abschnitt "Befehle" auf der Registerkarte "Übersicht" wird nicht ordnungsgemäß angezeigt.
Einschränkungen in Bezug auf die gesteuerte Konsolidierung
- Die Registerkarte "Gesteuerte Konsolidierung" ist nur im Gebietsschema en_US verfügbar.
Übersetzungsprobleme
Für diese Version sind folgende Übersetzungsprobleme bekannt:
- Der Upgrade-Assistent ist nicht übersetzt.
- Einige Fehlermeldungen, die vom ESX Server-Host stammen, sind nicht übersetzt.
- Einige der lokalisierten Oberflächenlayouts sind noch nicht fertiggestellt.
Weitere Internationalisierungsprobleme
Es wurden folgende zusätzliche Probleme festgestellt:
- Die in der Aktion Skript ausführen für einen Alarm verwendeten Werte werden nach einem Neustart des VirtualCenter Servers möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn die Host-Betriebssystemsprachen von Virtual Infrastructure-Client und VirtualCenter Server/Datenbank nicht übereinstimmen.
- In der Version von VI Web Access für "Chinesisch (vereinfacht)" wird der falsche Text auf der Schaltfläche Abbrechen angezeigt.
- Das Herstellen einer Verbindung mit einem ESX Server 3.5 Update 2-Host über VirtualCenter aktualisiert einen lokalisierten VI-Client nicht
Wenn Sie eine Verbindung mit einem ESX Server 3.5 Update 2-Host über VirtualCenter herstellen, wird der verwendete lokalisierte VI-Client nicht auf Update 2 aktualisiert. - Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft
Der VI-Client setzt möglicherweise die Spracheinstellung außer Kraft und zeigt Meldungen in anderen Sprachen als in der Hauptsprache an. Der VI-Client kann Meldungen anzeigen, die vom Server (VirtualCenter Server und ESX Server) dynamisch in der auf dem Server festgelegten Hauptsprache erstellt werden. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn alle Programme in der Sprache des eingestellten Gebietsschemas des Betriebssystems ausgeführt werden. - Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an
Der Assistent für eine Neuinstallation zeigt im deutschsprachigen VI-Client den falschen Text an.
Im Assistenten für die Neuinstallation wird der folgende Text angezeigt:
Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, Virtual Infrastructure Client 2.5 zu reparieren oder zu entfernen. Stattdessen sollte der Assistent die folgende Meldung bringen: Der Installations-Assistent ermöglicht Ihnen, Virtual Infrastructure Client 2.5.zu entfernen. - Links mit von Maschinen erzeugten Namen von virtuellen Maschinen funktionieren nicht
Wenn Sie unter Verwendung von VMware Web Access den Datenspeicher durchsuchen, indem Sie auf einen Link mit maschinengenerierten Namen von virtuellen Maschinen (der Name beginnt im Allgemeinen mit einem Plus-Zeichen und endet mit einem Schrägstrich, z. B. +5paw55qE5qih5p2,/) klicken, gibt der Webbrowser eine leere Seite oder eine Seite mit dem Hinweis darauf aus, dass die Seite nicht gefunden wurde. Sie können jedoch auf solche virtuellen Maschinen mithilfe des VI-Clients zugreifen.
Migration mit VMotion
- Cold-Migration von ESX Server 3.0.x auf ESX Server 3.5.x schlägt für angehaltene virtuelle Maschinen fehl (KB 1004419)
- VMware Storage VMotion schlägt auf virtuellen Festplatten fehl, die als unabhängig und dauerhaft konfiguriert sind (KB 1004094)
- Cold-Migration von ESX Server 2.x-Host auf ESX Server 3.5.x-Host schlägt fehl (KB 1004462)
- VMotion mit einer großen Anzahl von virtuellen Festplatten schlägt fehl
Die gleichzeitige Migration einer großen Anzahl von virtuellen Festplatten mit Storage VMotion schlägt möglicherweise fehl. Folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
Received an error from the server: A general system error occurred: failed to reparent/commit disk(s) (vim.fault.Timedout)
Umgehung:
Um eine virtuelle Maschine mit einer großen Anzahl von virtuellen Festplatten zu migrieren, migrieren Sie die Festplatten wie folgt in Batches:- Migrieren Sie die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine und eine Teilmenge der virtuellen Festplatten (nicht mehr als 5 gleichzeitig) vom ursprünglichen Speicherort zum Zielspeicherort.
- Migrieren Sie die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine wieder zurück zum ursprünglichen Speicherort.
- Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 2, bis alle virtuellen Maschinenfestplatten und die Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine zum Zielspeicherort migriert wurden.
- Cold-Migration von ESX Server 3.0.x auf ESX Server 3.5.x schlägt für virtuelle Maschinen mit Arbeitsspeicher-Snapshot fehl (KB 1004418)
- Nach Durchführung einer Cold-Migration auf ESX Server hat eine virtuelle Festplatte mit Snapshot die falsche CID (KB 1005228)
- Die Migration mit VMotion bei hoher Arbeitsspeichernutzung kann mit einer Zeitüberschreitung fehlschlagen
Eine Migration mit VMotion auf einer virtuellen Maschine bei hoher Arbeitsspeichernutzung und bei Verwendung einer Auslagerungsdatei, die sich in einem alternativen Datenspeicher (einem anderen Datenspeicher als der für die virtuelle Maschine) befindet, funktioniert möglicherweise nicht immer und kann mit der VirtualCenter-Fehlermeldung Zeitüberschreitung beim Vorgang fehlschlagen.
Sonstige Probleme
- Der RPM-Name des QLogic-Treibers enthält eine irreführende Treiberversionsnummer
Die Versionsnummern von Treibern halten sich an eine Namenskonvention, die es Ihnen ermöglicht, die RPM-Versionsnummer festzustellen, z. B.: VMware-esx-driver-<Treiber>-<Version #>
In ESX Server 3.5 Update 4 verwendet das RPM-Paket des QLogic FC-Treibers jedoch den falschen Wert für die Treiberversion. Der RPM-Nme fü den Qlogic FC-Treiber lautet: VMware-esx-drivers-scsi-qla2300-v707_vmw-350.7.8.65-151188.i386.rpm
Diese Nummer zeigt fälschlicherweise an, dass die Treiberversion 7.8.65 lautet. Die tatsächliche Treiberversion ist aber 7.8.66. - esxtop-Festplattenstatistiken können mehrere Pfade einschließen (KB 1003115)
- CD-ROM oder Diskettenlaufwerk des Clients kann getrennt werden (KB 1003118)
- Authentifizierung von IBM Director Server-Konsole gegenüber dem Director-Agenten schlägt mit dem Fehler "Zielsystem ist zurzeit nicht verfügbar" fehl (KB 1003123)
- Das Laden von Treibermodulen für die parallele Schnittstelle in der Servicekonsole führt zu Warnungen in den ESX Server-Startprotokollen (KB 1003091)
- Bei installiertem IBM Director 5.20.1-Agent auf ESX Server 3.5 zeigt die Director-Konsole möglicherweise die Gerätetreiber nicht an (KB 1003120)
- UserDuct_Open schlägt beim Crossdup mit VMK_WOULD_BLOCK oder mit "Waiters List Not Empty"-Warnungen fehl (KB 1004385)
- VirtualCenter Server ermittelt keine Änderungen der Host-IP-Adresse, sofern nicht die SSL-Zertifikatprüfung aktiviert wurde (KB 1003066)
- ESX Server reagiert bei hoher E/A-Arbeitslast durch den aacraid-Treiber zeitweise nicht mehr (KB 1003039)
- CPU-Auslastung erreicht nach der Installation von Dell OpenManage Spitzenwerte (KB 1004508)
- Plug-In für den Converter Enterprise-Client muss nach dem Upgrade installiert und aktiviert sein
VirtualCenter Server 2.5 Update 2 bietet keine Unterstützung für ältere Versionen des Plug-Ins für den Converter Enterprise-Client. Sie müssen deshalb das Plug-In für den Converter Enterprise-Client nach der Aktualisierung von VirtualCenter Server 2.5 Update 2 installieren und aktivieren. Um das Plug-In für den Converter Enterprise-Client zu installieren und zu aktivieren, klicken Sie auf Plug-Ins verwalten im Menü Plug-Ins. Wählen Sie im Fenster Plug-In-Manager die Registerkarte Verfügbar und klicken Sie auf Herunterladen und installieren. - Auf ESX 3.5 werden möglicherweise harmlose Warnungen über ACPI IRQ-Ressourceneinstellungen ausgegeben.
Beim Starten analysiert der ESX Server die ACPI-Tabellen im BIOS, um die aktuellen und möglichen IRQ-Ressourceneinstellungen für Interrupt-Link-Geräte auf der Plattform zu ermitteln. Auf bestimmten Servern ist die aktuelle Ressourceneinstellung (_CRS) keine der möglichen Ressourceneinstellungen (_PRS). Dies führt zu Warnungen wie den Folgenden:
"WARNING: VMKAcpi: 291: Interrupt (5) from _CRS is not one of _PRS values"
"WARNING: VMKAcpi: 399: IRQ from _CRS is bad or not in _PRS, will use from _PRS"
Dieses Szenario ist harmlos. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version dahin gehend behoben, dass die Warnmeldungen nicht mehr ausgegeben werden. Diese Meldungen werden stattdessen nun protokolliert. - Systemstatus für einige IPMI-Sensoren zeigt "Unbekannt" an, wenn Multinode IBM System x3950 M2 Server mit hoher CPU-Nutzung ausgeführt wird
Wenn ein Multinode IBM System x3950 M2 Server mit hoher CPU-Nutzung mehr als 80 Virtuelle Maschinen hostet, wird einige Minuten lang für manche IPMI-Sensoren, wie z. B. Prozessor-, Arbeitsspeicher-, Speicher-, Betriebs-, System-, Gehäuse- und Watchdog-Sensoren, als Systemstatus "Unbekannt" angezeigt.
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite "Systemstatus" im VI-Client auf den gleichnamigen Link unter der Registerkarte "Konfiguration".
Umgehung
Klicken Sie zum Aktualisieren des Sensorstatus auf der Systemzustandseite auf den Link "Aktualisieren". Die Aktualisierung dauert etwa 10 Minuten. - VI-Client zeigt den Systemstatus von IBM x Series-Servern mit LSI 1078 als "Alarm" an, wenn der Status der Sensoren nicht als "Alarm" angezeigt wird
VI-Client zeigt den Systemstatus von IBM System x3850 M2/x3950 M2-Servern mit dem LSI 1078 IR SAS-Controller in Rot ("Alarm") an, wenn die Sensoren und Unterkomponenten nicht rot angezeigt werden.
Klicken Sie zum Anzeigen der Seite "Systemstatus" im VI-Client auf den gleichnamigen Link unter der Registerkarte "Konfiguration".
Umgehung
Installieren Sie die neueste, von IBM erhältliche Firmware (Version 01.25.82.00 oder höher) für den LSI 1078 IR SAS-Controller. - Eine ESX Server-Webschnittstelle zeigt den neuesten Datensatz des IPMI-Systemereignisprotokolls möglicherweise nicht an
Wenn das IPMI-Systemereignisprotokoll bereinigt wird, sind die IPMI-Systemereignisprotokolleinträge, die über die ESX Server-Webschnittstelle unter https://<IP address of ESX Server host>/host/ipmi_sel abgerufen werden, möglicherweise nicht die neuesten Datensätze des IPMI-Systemereignisprotokolls.
Netzwerk
- Aktualisiert: NetQueue ist standardmäßig im unm_nic-Treiber aktiviert, allerdings unterstützt VMware zurzeit NetQueue nicht
Umgehung:
- Entladen Sie den Treiber mit dem folgenden Befehl:
vmkload_mod -u unm_nic - Deaktivieren Sie NetQueue mit dem folgenden Befehl:
esxcfg-module -s multi_ctx=0 unm_nic - Laden Sie den Treiber neu mit dem folgenden Befehl: vmkload_mod unm_nic
Hinweis: An Stelle von esxcfg-module lädt der folgende Befehl den Treiber mit deaktivierter NetQueue und bleibt nicht erhalten:
vmkload_mod unm_nic multi_ctx=0 - (Optional) Um zu überprüfen, ob NetQueue für den Treiber deaktiviert ist, verwenden Sie den folgenden Befehl:
esxcfg_module -g unm_nic
Die folgende Zeichenfolge sollte angezeigt werden: multi_ctx=0
- Entladen Sie den Treiber mit dem folgenden Befehl:
- NetXen P2-Karten unterstützen maximal 128 GB RAM auf einer Maschine
- Die ESX Server-Hosts reagieren bei einem Broadcast Storm im Netzwerk nicht mehr
Wenn ein Broadcast Storm im Netzwerk auftritt, reagieren die ESX Server möglicherweise aufgrund eines Problems mit dem tg3-Netzwerktreiber nicht mehr. Während dieses Zeitraums verfügen Servicekonsolen oder virtuelle Maschinen, die die tg3-NIC verwenden, über keine Verbindung zum Netzwerk mehr. Durch einen Neustart des Computers oder durch das Ent- und Neuladen des Treibers kann die Verbindung wiedergeherstellt werden. Dies behebt aber nicht das Problem.
ESX-Hosts mit dem tg3-Port können keine Pakete senden und empfangen, wenn Sie einem Broadcast Storm ausgesetzt waren. Folgende Fehlermeldungen werden in diesem Fall in VMkernel protokolliert:
1. WARNING: Net: 1082: Rx storm on 1 queue 3501>3500, run 321>320
2. VMNIX: WARNING: NetCos: 1086: virtual HW appears wedged (bug number 90831), resetting - Doppelte Pakete werden erstellt, wenn Signalprüfung mit VLAN-Typ 4095 verwendet wird
Während eines Netzwerkvorgangs einer virtuellen Maschine, bei dem die VLAN-ID auf 4095 gesetzt wird und der dazugehörige vSwitch mit einer Signalprüfung konfiguriert ist, werden doppelte Pakete erstellt.
Umgehung: Bei der Verwendung einer VLAN-ID von 4095, legen Sie für "Netzwerk-Failover-Ermittlung" die Option "Nur Verbindungsstatus" statt "Signalprüfung" fest. ( KB 1004373) - Virtuelle Maschine mit Microsoft Windows schlägt beim Empfangen von Jumbo Frames fehl
Virtuelle Maschinen mit Microsoft Windows schlagen beim Empfangen von Jumbo Frames fehl und zeigen einen blauen Bildschirm an, wenn der ESX Server-Host im Debugmodus gestartet wurde. - Erweitertes netperf-Testen schlägt für IPv6 fehl
Eine hohe Arbeitsbelastung über 12 Stunden hinweg unter Verwendung von "netperf" auf virtuellen Maschinen mit Internet Protocol Version 6 (IPv6) kann dazu führen, dass Sockets heruntergefahren werden. Folgende Sockets sind davon betroffen: TCP_STREAM, UDP_STREAM, TCP_RR und UDP_RR. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden auf der Konsole der virtuellen Maschine angezeigt:
send_tcp_rr: data recv error: Connection timed out
netperf: cannot shutdown tcp stream socket: Transport endpoint is not connected
Dies ist ein bekanntes Problem. - Wake-on-LAN (WOL) wird bei einigen NetXen-Netzwerkkarten nicht unterstützt
Wake-on-LAN (WOL) wird bei einigen NetXen-Netzwerkkarten nicht unterstützt. Wenn jedoch der Befehl # ethtool vmnic* in der Servicekonsole ausgeführt wird, wird angezeigt, dass Wake-on-LAN für alle NetXen-Netzwerkkarten unterstützt wird.
Umgehung:Verwenden Sie eine Netzwerkkarte, die WOL unterstützt. - Neu: Auch wenn ein NetXen-Gerät keinen Datenverkehr hat, zeigt es die Geschwindigkeit 65536 und Halbduplex an
Dieses Problem tritt auf, wenn ein beschädigtes Tx-Paket empfangen wird: NetXen gibt den Statusfehler -1 zurück und die Hardware, die Firmware oder beide werden abgebrochen. Dies ist ein bekanntes Problem im NetXen-Treiber.
Umgehung: Entladen Sie den NetXen-Treiber und laden Sie ihn anschließend neu. - Die Netzwerkverbindung geht verloren, wenn die Geschwindigkeit der Netzwerkkarte auf einem NetXen-Treiber manuell konfiguriert wird
Das manuelle Konfigurieren der Geschwindigkeit anhand von esxcfg-nics oder eines anderen Befehls auf einer NetXen 3031-Netzwerkkarte kann dazu führen, dass die Netzwerkverbindung getrennt wird. NetXen-Netzwerkkarten unterstützen nicht das manuelle Einstellen der Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit muss durch automatische Aushandlung festgelegt werden. - ESX Server 3.5 mit einer Broadcom bnx2x-Netzwerkkarte antwortet beim Starten im Debugmodus möglicherweise nicht mehr
Wenn sich ESX Server 3.5 beim Laden des Broadcom bnx2x-Treibers im Debugmodus befindet, wird eine Meldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
VMware ESX Server [BETAbuild-144117]
Spin count exceeded (portsetGlobalLock) - possible deadlock
Umgehung:
Diese Umgehung verringert zwar die Häufigkeit des Auftretens des Problems, beseitigt das Problem aber nicht vollständig.
Diese Umgehung (das Ändern der Konfigurationsoption LinkStatePollTimeout) kann andere Funktionen, wie z. B. die NIC-Gruppierung, beeinträchtigen. Deshalb sollte diese Umgehung nur verwendet werden, wenn das System beim Starten im Debugmodus nicht mehr reagiert.
- Legen Sie den Konfigurationsparameter /Net/LinkStatePollTimeout auf einen Wert zwischen 30000 und 60000 fest.
Der folgende Befehl legt diesen Wert beispielsweise auf 30000 fest:
& esxcfg-advcfg -s 30000 /Net/LinkStatePollTimeout
Der für diese Konfigurationsoption zu verwendende genaue Wert hängt von der Anzahl der bnx2x-Netzwerkkarten auf dem System ab. Wenn das System eine große Anzahl an bnx2x-Netzwerkkarten umfasst, wählen Sie einen höheren Wert. - Stellen Sie sicher, dass der Wert dieses Parameters korrekt festgelegt wurde:
Der folgende Befehl zeigt beispielsweise die aktuelle Einstellung dieses Parameters an:
$ esxcfg-advcfg -g /Net/LinkStatePollTimeout
Eine Meldung ähnlich der Folgenden wird angezeigt: Der Wert von "LinkStatePollTimeout" ist "30000" - Starten Sie das System im Debugmodus.
- Stellen Sie nach dem Neustart den Standardwert "5000" der Konfigurationsoption LinkStatePollTimeout wieder her.
Das Wiederherstellen des Standardwerts "5000" der Konfigurationsoption LinkStatePollTimeout ist zum Starten des Systems im normalen Modus notwendig.
- Legen Sie den Konfigurationsparameter /Net/LinkStatePollTimeout auf einen Wert zwischen 30000 und 60000 fest.
- Ethtool zeigt die Firmwareversion falsch an
Ethtool zeigt die Firmwareversion der Netzwerkkarte möglicherweise falsch an, wenn die Versionsnummer mit einer zweistelligen Zahl endet. Wenn die Versionsnummer z. B. 4.4.14 (zwei Stellen) ist, zeigt ethtool die Firmwareversion als 4.4.> an.
Serverkonfiguration
- IBM Systems Director 6.1 kann auf ESX Server-Hosts nicht installiert werden
Die Installation von IBM Systems Director 6.1 Server schlägt auf ESX Server-Hosts mit einer Meldung ähnlich der Folgenden fehl:
Es konnte kein von IBM Systems Director unterstütztes Betriebssystem gefunden werden.
IBM Systems Director 6.1 Server wird derzeit auf ESX Server 3.5 nicht unterstützt. IBM Director Server kann auf jeder Windows-Maschine installiert werden und der allgemeine IBM Director-Agent kann auf dem ESX Server 3.5-Host installiert werden. - Falsche Konfiguration der MTU auf vSwitch führt dazu, das Pakete verworfen werden (KB 1008676)
- Fehlermeldung beim Starten der IBM x3850 M2- und x3950 M2-Server
Auf den IBM x3850 M2- und x3950 M2-Servern wird beim Starten möglicherweise eine SysAlert-Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:
0:00:01:02.384 cpu19:1291)USB Control/bulk timeout; usb device may not respond
Sie erhalten möglicherweise eine Meldung von jedem Slave-Knoten.
Dies ist ein bekanntes Problem. Die während des Startens generierten Fehler haben keine Auswirkungen auf die normale Funktionalität des Systems und können bedenkenlos ignoriert werden. - Multipath-Konfiguration für MSCS mit N+1-Konfiguration (KB 1004440)
- Microsoft-Clusterdienst schlägt fehl, wenn alle Pfade auf der Boot-Festplatte des aktiven Knotens in einer Start-von-SAN-Konfiguration nicht mehr verfügbar sind (KB 1003754)
- Mögliche vorzeitige Speicher-Heap-Auslastung auf ESX Server-Hosts mit mehr als 32 physischen CPUs (KB 1002822)
- Auf einem ESX Server mit aktiviertem NIS scheint das System nach CIM-Identify- oder VMware_Identity-Abfragen nicht mehr zu reagieren (KB 1004258)
- Ausführung des Befehls "esxupdate query" nach einem Upgrade von ESX Server 3.0.x auf ESX Server 3.5 Update 1 mit Zip-Paket upgrade-from-esx3.0.x-3.5.0_Update_1 führt nicht zur Anzeige veralteter Einträge (KB 1004314)
- Konfigurationsdaten gehen beim Neustart des Servers verloren
Wenn die Partition "/" der Servicekonsole des ESX Servers voll ist, führt die Ausführung jedes Befehls, der die Datei "esx.conf" ändert, zum Verlust aller Konfigurationsdaten, wenn der Server neu gestartet wird. ESX Server wird nach dem Neustart nicht im Netzwerk angezeigt.
Versuche, die vSwitch-Konfiguration zu ändern, führen zur Ausgabe der Meldung, dass es keinen Platz zum Schreiben der Netzwerkkonfiguration gibt, weil die Partition "/" voll ist. Bei anderen Konfigurationsänderungen werden Sie möglicherweise nicht darüber informiert, ob die Partition "/" voll ist oder nicht.
- Fehlermeldungen des Typs "Kein solches Gerät" in "/var/log/messages.l" beim Starten von ESX Server 3.5 und höher (KB 1007304)
- Der Befehl "poweroff" im Fehlerbehebungsmodus fährt den ESX Server herunter, aber die Stromzufuhr wird nicht unterbrochen
Dieses Problem gilt für alle Versionen von ESX Server, darunter auch die aktuelle Version, ESX Server 3.5 Update 4. Wenn der Host im Fehlerbehebungsmodus gestartet wird (nur Servicekonsole), sorgt der Befehl "poweroff" nicht dafür, dass die Stromzufuhr unterbrochen wird. Das Hostbetriebssystem wird normal heruntergefahren und die Meldung "Ausschalten" wird angezeigt. Der Servicekonsole fehlt jedoch die ACPI-Unterstützung zum Abschließen des Ausschaltvorgangs.
Umgehung:
Nachdem die Meldung "Ausschalten" angezeigt wurde, können Sie die Stromzufuhr manuell unterbrechen, wie z. B. durch die Verwendung einer Remote-Management-Konsole, durch Drücken des Netzschalters oder durch Ziehen des Stromkabels. - Bei einigen Linux-Gastbetriebssystemen, bei denen der SELinux-Enforcing-Modus aktiv ist, führt eine Deinstallation von VMware Tools dazu, dass das Dateisystem schreibgeschützt wird (KB 1008090)
- Neu: Die Installation auf einem HP ProLiant BL 280c G6-Server führt zu einer Zeitüberschreitungs-Meldung
Die folgende Meldung wird ausgegeben, wenn ESX Server 3.5 Update 4 auf einem HP Proliant BL 280c G6-Server installiert wird:
USB control / bulk_msg: timeout
Diese Meldung wird von der Linux-Servicekonsole ausgegeben und zeigt an, dass ein USB-Hostcontroller eine Zeitüberschreitung auf einem angeschlossenen USB-Gerät erkannt hat. Der Hostcontroller kann entweder ein Hostcontroller mit hoher Geschwindigkeit (ehci) oder mit voller/niedriger Geschwindigkeit sein. Die Ursache kann der Verlust einer Verbindung zu einem beliebigen angeschlossenen Gerät sein; z. B. zu einem ILO-CD-ROM-Laufwerk, einer Tastatur oder einem USB-Flash-Laufwerk. Nach der Ausgabe dieser Meldung funktioniert das Gerät nicht, bis ein bestimmtes Ereignis für das Gerät stattgefunden hat, z. B. das Trennen und erneute Anhängen des Geräts oder ein Neustart des gesamten Systems. Ein Neustart kann diesen Zustand ändern oder auch nicht. Alternativ dazu kann der ehci-Hostcontroller mithilfe von rmmod entladen werden. Dies löst jedoch nur Probleme, die der Hochgeschwindigkeits-Hostcontroller erkannt hat.
Diese Meldung kann bedenkenlos ignoriert werden. Wenn ein Gerät, z. B. eine USB-Tastatur, nicht reagiert, kann ein bestimmtes Ereignis für das Gerät durch das Trennen und erneute Anhängen des Geräts hervorgerufen werden (für ILO-Speichergeräte geschieht dies über die Registerkarte "Remotemedien"). Es ist keine weitere Auswirkung im Zusammenhang mit dieser Meldung auf das System bekannt.
Speicher
- Installation des Tivolo Storage Manager-Clients auf der Servicekonsole kann zu einem Fehler führen (KB 1003142)
- Anzeige falscher Gerätepfade für LUNs in Speicherübersicht (KB 1003064)
- Manuell von einem ESX Server 2.x-Host auf einen ESX Server 3.x-Host migrierte VMs können anschließend möglicherweise nicht eingeschaltet werden (KB 1003069)
- Ausführung von "esxcfg-mpath -l" kann zur Anzeige einer falschen Anzahl an LUN-Pfaden führen (KB 1003141)
- ESX Server-Start von SAN auf einem Emulex LP1150- oder LPe1150-HBA nicht möglich (KB 1003067)
- Ausführung von fdisk -l führt in einigen Situationen nicht zur Anzeige des lokalen Speichers (KB 1003698)
- Vorhandensein eines entfernbaren Speichergeräts kann Converter an der erfolgreichen Konvertierung einer physischen Maschine in eine ESX Server-VM hindern (KB 1003042)
- Bestimmte Sonderzeichen verursachen Fehler in der CHAP-Konfiguration für den Software-iSCSI-Initiator (KB 1003095)
- Über QLogic-Adapter an einen McData FC-Switch angeschlossene Geräte werden nach einem Neustart gelegentlich nicht angezeigt (KB 1003040)
- Einige Fibre-Channel-HBAs werden bei Aktivierung von BIOS-Start nicht initialisiert (KB 1003192)
- ESX Server erkennt zweiten Hostbusadapter SAS LSI3444E in IBM x3650, Typ 7979 nicht (KB 1004486)
- ESX Server-VMkernel erkennt einen geladenen IDE-Controller nicht und zeigt eine Fehlermeldung an (KB 1004309)
- Nur ein vmhba für jeden SAS-Controller (Serial Attached SCSI) (KB 1004374)
- ESX Server-Host kann Zugriff auf iSCSI-Ziele von Arrays der Serie EMC CX3 verlieren (KB 1004318)
- Core-Dumps gehen verloren, wenn mehrere ESX-Hosts eine Dump-Partition teilen
Wenn mehrere ESX-Hosts, die dieselbe Dump-Partition verwenden, ausfallen und gleichzeitig Core-Dumps speichern, können die Core-Dumps verloren gehen. - LSI-Aufgaben und nicht verknüpfte Speicherpools werden bei Starts nicht beibehalten
Das von LSI implementierte dauerhafte Schema erstellt auf dem Hostbetriebssystem für jede Aufgabe und jeden nicht konkreten Speicherpool (ein Speicherpool, der nicht mit einem Speichervolumen verknüpft ist) eine neue Datei. Diese Dateien werden bei Starts nicht beibehalten. Aus diesem Grund sind nicht konkrete Speicherpools nicht mehr verfügbar, nachdem das Hostbetriebssystem neu gestartet wurde. Darüber hinaus werden alle ausgeführten Aufgaben vor dem Neustart nicht angezeigt.
Unterstützung für 10GbE IP-Speicher (iSCSI und NFS) mit den Update-Versionen dient der Konnektivität. Die Gesamtleistung kann schwanken. - Das Anlegen einer großen Datei in einem übergreifenden VMFS-Datenspeicher schlägt möglicherweise fehl, wenn die erste Datenspeichererweiterung kleiner als 1 GB ist
Wenn Sie versuchen, eine große virtuelle Festplattendatei in einem übergreifenden VMFS-Datenspeicher zu erstellen, schlägt dies möglicherweise fehl. Dieses Problem tritt üblicherweise auf, wenn die erste Datenspeichererweiterung zu klein ist, d. h. weniger als 1GB. Sie wird durch einen Mangel an Zeigerblocks verursacht.
Umgehung: Falls möglich, erstellen Sie den Datenspeicher neu, indem Sie zunächst die größere Partition verwenden und anschließend die kleineren Erweiterungen hinzufügen. - SAS-Festplatten-Arrays (SAS, Serial Attached SCSI) können nicht als Raw-Device-Mapping-Festplatten unter Verwendung des VI-Clients hinzugefügt werden
Wenn Sie den VI-Client zum Erstellen virtueller Maschinen auf Raw-Device-Mapping-Festplatten verwenden oder eine Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen, wird die Option Raw-Device-Mapping im Assistenten für neue virtuelle Maschinen und im Assistenten zum Hinzufügen von Hardware deaktiviert.
Umgehung: So fügen Sie SAS-Festplatten-Arrays als Raw-Device-Mapping-Festplatten hinzu:
1. Führen Sie in der ESX Server-Servicekonsole folgenden Befehl mit der angegebenen Syntax aus:
# vmkfstools -r <raw_device_path> -a <bus_type> <RDM_file_name>
2. Fügen Sie mit dem Assistenten zum Hinzufügen von Hardware die neu erstellte virtuelle Festplatte als vorhandene Festplatte zur virtuellen Maschine hinzu.
- Die Kapazität einer zu einem Datenspeicher hinzugefügten LUN ist möglicherweise nicht sichtbar, wenn der VI-Client mit einem ESX Server-Host verbunden wird
Sie können im Fenster "Speicher" der Registerkarte "Konfiguration" des VI-Clients die Eigenschaften eines Datenspeichers ändern. Wenn der VI-Client mit einem ESX Server-Host verbunden wird, wird im Fenster "Eigenschaften" die Kapazität für die hinzugefügte LUN möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie durch Klicken von Erweiterung hinzufügen im Fenster "Eigenschaften" des Datenspeichers LUNs zu einem Datenspeicher hinzufügen.
Umgehung: Schließen Sie das Eigenschaftenfenster, klicken Sie auf den Link Speicher auf der Registerkarte Konfiguration und öffnen Sie das Eigenschaftenfenster erneut. - Der ESX-Host zeigt beim Zugriff auf ein optisches Gerät eine nicht kritische Fehlermeldung an
Beim Mounten oder Kopieren eines optischen Geräts zeigt der Host, der ESX 3.5 Update 4 ausführt, die Meldung "hda: Interrupt verloren" am Bildschirm an. Diese Fehlermeldung wird möglicherweise auch in /var/log/messages geschrieben. Dieses Problem führt zu keinem Datenverlust und kann ignoriert werden.
Aktualisierung und Installation
- Lokale VMFS-Volumes werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3.5 Update 3 nicht erkannt.
Auf Servern, die im ATA-Modus konfigurierte ICH-7 SATA-Controller mounten, erkennt der ESX Server nach dem Upgrade auf ESX Server 3.5 Update 3 möglicherweise die lokalen VMFS-Volumes nicht mehr, was dazu führt, dass auf die virtuellen Maschinen, die sich auf diesen Volumes befinden, nicht mehr zugegriffen werden kann.Hinweis: Das Speichern lokaler VMFS-Volumes mit ICH7- und HT1000-Controllern wird nicht unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Lokale VMFS-Volumes werden nach dem Upgrade auf ESX Server 3.5 Update 3 nicht erkannt (KB 1007724).
- Das System wird unbrauchbar, wenn für "esxupdate" kein Speicherplatz mehr zur Verfügung steht
Wenn mit "esxupdate" ein Upgrade auf ESX Server 3.5 Update 3 durchgeführt wird, wird das System unbrauchbar, wenn für "esxupdate" kein Speicherplatz mehr auf der Partition /, /boot oder /usr zur Verfügung steht.
Umgehung: Stellen Sie vor dem Aufspielen eines Patches sicher, dass genügend Speicherplatz auf den Partitionen /, /boot oder /usr zur Verfügung steht. Um zu ermitteln, ob genügend Speicherplatz für das Upgrade zur Verfügung steht, können Sie eine Testinstallation durchführen. Dieses Verfahren wird im ESX Server 3 Patch Management Guide beschrieben. - Neu: Der Befehl "esxupdate -l info" zeigt das Build-Datum des Pakets als Datum der Veröffentlichung an (KB 1009459)
- Nicht initialisierter Wert führt nach Upgrade zu Fehler in Boot.log (KB 1003139)
- ESX Server-Software kann nicht installiert werden, wenn mehr als 128 LUNs angeschlossen sind (KB 2154)
ESX Server-Upgrade und -Installation
- Dateinamen mit mehr als 64 Zeichen im ESX Server-ISO-Image können während der Extraktion des Inhalts abgeschnitten werden (KB 1005283)
- Nicht kritische Warnmeldung für neu installierten oder aktualisierten ESX Server 3.5-Host oder höher (KB 1004323)
- Nicht kritische Fehlermeldung bei initrd-Neuerstellung während eines Upgrades von ESX Server 3.5 U1 unter Verwendung von "esxupdate" (KB 1004321)
- Upgrade-Installation erzeugt zwei Apache-Versionsdateien (KB 1004507)
- Der Abfragebefehl "esxupdate -l" listet VMware-vpxa als ein neu installiertes RPM-Paket auf
Beim Upgrade eines mit VirtualCenter Server verbundenen ESX Server-Hosts auf Version ESX Server 3.5 mit dem Dienstprogramm "esxupdate" listet der Befehl esxupdate - l query VMware-vpxa als ein neu installiertes RPM-Paket auf, da der VirtualCenter-Client das Paket "VMware-vpxa rpm" installiert, wenn er zum ersten Mal mit dem ESX Server-Host verbunden wird. - Das ESX Server-Installationsprogramm akzeptiert ungültige Subnetzmaske und fährt mit der Installation fort
Wenn Sie beim Installieren von ESX Server mit dem textbasierten Modus eine ungültige Subnetzmaske eingeben, fährt das Installationsprogramm mit der Installation fort, ohne dass eine Fehlermeldung zurückgegeben wird. Im grafischen Modus der Installation zeigt das Installationsprogramm nur dann eine Fehlermeldung an, wenn der numerische Wert der eingegebenen Subnetzmaske 255 Zeichen überschreitet. - Fehlermeldung in /root/upgrade.log nach Upgrade von ESX Server 2.5.5 auf ESX Server 3.5 Update 1 (KB 1003970)
- Protokolldateien und Konsole zeigen Fehler für ESX Server 3.0.x-Paket-Upgrade, obwohl das Upgrade erfolgreich war (KB 1003054)
- Pegasus-Fehlermeldung beim Upgrade von ESX Server 2.x auf ESX Server 3.5 Update 1 (KB 1004257)
- Ein Upgrade auf ESX Server 3, Version 3.5 kann bei fast voller Root-Partition zu einer unvollständigen Systemkonfiguration führen (KB 1003311)
Andere Upgrade- und Installationsprobleme
- Unerwartete Neustarts von virtuellen Maschinen auf ESX Server 3.0.1 beim Upgrade auf VirtualCenter 2.5 oder beim Hinzufügen von ESX Server 3.0.1 zu VirtualCenter 2.5 (KB 1003401)
- Keine Ausführung automatischer Updates für VMware Tools auf virtuellen Maschinen, die unter Netware ausgeführt werden (KB 1003058)
- Manchmal reagiert InstallShield beim Upgrade von einer Version von VMware Consolidated Backup vor Version 1.5 nicht mehr (KB 1002603)
- VMotion wird nach dem Upgrade von ESX Server 2.5 auf ESX Server 3.5 deaktiviert (KB 1003060)
- Virtuelle Maschine auf gemeinsam genutztem RDM-Speicher wird nach der Migration von ESX Server 2.5x auf ESX Server 3.5 oder ESX Server 3i ungültig (KB 1003092)
- Die Schaltfläche zum Ausschalten funktioniert manchmal in Web Access nicht
In einigen Fällen ist die Schaltfläche zum Ausschalten für eine virtuelle Maschine nicht verfügbar oder reagiert nicht, wenn darauf geklickt wird.
Umgehung: Aktualisieren Sie das Browserfenster. Anschließend sollte die Schaltfläche zum Ausschalten ordnungsgemäß funktionieren. - Aktualisierung von VirtualCenter und VMware Update Manager schlägt möglicherweise beim Aktualisieren der Update Manager-Datenbank fehl
Sie können mit dem einheitlichen Installationsprogramm VirtualCenter und VMware Update Manager gleichzeitig aktualisieren, dabei können jedoch Probleme mit benutzerdefinierten Datenbankkonfigurationen auftreten. VirtualCenter und VMware Update Manager können Informationen in einer einzigen Datenbank oder in getrennten Datenbanken speichern. Wenn Ihre Bereitstellung getrennte Datenbanken aufweist und Sie während der Aktualisierung die Option "Benutzerdefiniert" nicht verwendet haben, wird die VMware Update Manager-Datenbank möglicherweise nicht aktualisiert. Stattdessen kann eine der folgenden zwei Situationen eintreten:- Wenn in der VirtualCenter-Datenbankinstanz keine Update Manager-Datenbank vorhanden ist, wird eine neue Update Manager-Datenbank erstellt.
- Wenn eine bestehende, aber nicht genutzte Update Manager-Datenbank vorhanden ist, wird diese aktualisiert. Ungenutzte Update Manager-Datenbanken können auftreten, wenn die erste Installation abgeschlossen ist und anschließend eine separate Update Manager-Datenbank erstellt wird.
Um dieses Problem zu vermeiden, wählen Sie die benutzerdefinierte Installation, und legen Sie die von Ihrer Bereitstellung verwendete Update Manager-Datenbank fest. - Das Dialogfeld "Legen Sie den Datenträger ein:1" erscheint beim Aktualisieren von VMware Update Manager Update 2 (KB 1006565)
Verwaltung von virtuellen Maschinen
- Das VMware Tools-Symbol wird in der Systemsteuerung von 64-Bit-Gastbetriebssystemen von Windows Vista und Windows 2008 nicht angezeigt
Für VMware Tools auf Windows Vista- und Windows 2008-Gastbetriebssystemen ist nur die 32-Bit-Systemsteuerung verfügbar. Deshalb wird das Symbol für VMware Tools nicht in der Systemsteuerung von 64-Bit-Betriebssystemen angezeigt.
Umgehung: Verwenden Sie das Applet der Systemsteuerung der 32-Bit-Version, das in der Taskleiste von VMware zur Verfügung steht, oder C:\Programme(x86)\VMware\VMware Tools\VMControlPanel.cpl bzw. <VMware tools install path>\VMControlPanel.cpl. - Geklonte virtuelle Maschinen enthalten kein DNS-Suffix (KB 1004299)
- Geklonte virtuelle Maschinen sehen die .vmdk-Datei der Quell-VM (KB 1004176)
- Benutzer mit Berechtigung "Erstellen" kann keine virtuellen Maschinen erstellen(KB 1004417)
- Benutzerdefiniertes VMware Tools-Skript wird für Ereignisse "Anhalten" oder "Herunterfahren" nicht ausgeführt (KB 1004390)
- E/A kann auf virtuellen Maschinen während der Firmware-Aktualisierung verzögert werden
Wenn virtuelle Maschinen auf einer gemeinsam genutzten LUN mit hoher E/A-Arbeitslast ausgeführt werden und wenn die Firmware mit dem Speicherverwaltungsdienstprogramm aktualisiert wird oder wenn der Speichercontroller neu gestartet wird, kann E/A auf jeder virtuellen Maschine verzögert werden.
In der Datei "vmkernel.log" können den folgenden ähnliche Fehlermeldungen angezeigt werden:
1:01:05:07.275 cpu2:1039)WARNING: FS3: 4785: Reservation error: Not supported
SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
1:01:05:10.262 cpu3:1039)ALERT: SCSI: 4506: Cannot find a path to device vmhba1:0:125 in a good state. Trying path vmhba1:0:125.
1:01:05:40.748 cpu1:1083)<6>mptbase: ioc0: LogInfo(0x30030108): Originator={IOP}, Code={Invalid Page}, SubCode(0x0108)
1:01:05:40.930 cpu0:1024)Log: 472: Setting loglevel (via VSI) for module 'SCSI' to 5 - Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist
Virtuelle Maschinen werden nach einem Failover möglicherweise nicht eingeschaltet, wenn der Host isoliert ist und die Hostisolierungsreaktion auf Herunterfahren des Gastes, der Standardkonfiguration für einen Cluster, eingestellt ist. Dies tritt möglicherweise bei Clustern mit weniger als fünf Knoten und auf virtuellen Maschinen auf, die mehr Zeit zum Herunterfahren des Gastes benötigen.
Umgehung
Setzen Sie bei Clustern mit weniger als fünf Knoten die Isolierungsreaktion entweder auf VM Eingeschaltet lassen oder Ausschalten.
Zum Festlegen der Isolierungsreaktion für eine virtuelle Maschine wählen Sie den Cluster aus, klicken Sie auf den Link "Einstellungen bearbeiten" und wählen Sie unter "VMware HA" Optionen für virtuelle Maschinen. Wählen Sie im Popup-Menü "Isolierungsreaktion" für die bestimmte virtuelle Maschine entweder VM eingeschaltet lassen oder VM ausschalten.
Probleme bei VirtualCenter, VI-Client und Web Access
- VirtualCenter Server wird nicht sofort initialisiert, wenn die neueste Version des VMware Capacity Planner-Dienstes nicht verwendet wird
Falls der VMware Capacity Planner-Dienst für VirtualCenter Server 2.5 Update 2 nicht installiert ist, benötigt der VirtualCenter Server sehr lange für die Initialisierung. Während dieser Zeit kann der VI-Client keine Verbindung zum VirtualCenter Server herstellen. Außerdem steht die Konsolidierungsfunktion im VI-Client nicht zur Verfügung.
Wenn Sie die Konsolidierungsfunktion verwenden möchten, deinstallieren Sie alle früheren Versionen des VMware Capacity Planner-Dienstes, installieren Sie den VMware Capacity Planner-Dienst für VirtualCenter 2.5 Update 2 und starten Sie den VirtualCenter Server neu. - Zurücksetzen der Sensoren im VI-Client führt zur Rückgabe eines allgemeinen Systemfehlers (KB 1004256)
- Links auf den Registerkarten "Erste Schritte" für einige Bestandslistenobjekte werden möglicherweise nicht angezeigt (KB 1003216)
- VI-Client erfordert die Installation von .NET Framework 2.0 auf 64-Bit-Editionen von Windows vor der Installation (KB 1004093)
- VI-Client zeigt keine Aufforderung für den Download eines Client-Updates an (KB 1004396)
- Automatisches Tools-Upgrade entfernt IP-Adresse und DNS-Einträge von der Registerkarte "Übersicht" der virtuellen Maschine (KB 1004487)
- Update Manager- und Converter Enterprise-Plug-Ins sind im VI-Client nicht verfügbar (KB 1004292)
- Windows-Registrierung zeigt zwei unterschiedliche Einträge zur VI-Clientversion an (KB 1004352)
- Automatisches Herunterladen von VI Client 2.5 schlägt fehl, wenn VI Client 2.0.x auf Windows Server 2003 SP1 installiert wird (KB 1003620)
- Konsolidierung schlägt fehl mit folgender Fehlermeldung: "VirtualCenter muss weitere Informationen sammeln, um die Domänen und Arbeitsgruppen im Unternehmen aufzuzählen. Dies kann einige Minuten dauern. Wiederholen Sie den Vorgang später." (KB 1006099)
- Zeitzonenbezeichnungen unterscheiden sich je nach Installationsart von ESX Server 3.5 Update 4
Beim Erstellen einer Kickstartdatei ks.cfg unter Verwendung von Web Access ist Asia-Calcutta als Zeitzonenname im Dropdown-Menü verfügbar. Derselbe Name wird jedoch als Asia-Kolkata aufgelistet, wenn die Installation unter Verwendung der GUI oder von Text durchgeführt wird. Das Problem beschränkt sich auf die inkonsistente Benennung
VMware High Availability (HA)
- Die Migration von virtuellen Maschinen wird nicht empfohlen, wenn der ESX Server-Host in den Wartungs- oder Standby-Modus wechselt
Die Migration von virtuellen Maschinen wird von VMware HA nicht empfohlen (bzw. wird im vollautomatischen Modus nicht von VMware HA durchgeführt), wenn der Host in den Wartungs- oder Standby-Modus wechselt, da der VMware HA-Failover-Level beim Wechseln in den entsprechenden Modus verletzt werden kann. Diese Einschränkung gilt unabhängig davon, ob die strenge HA-Zugangssteuerung aktiviert ist oder nicht. - Die Statusüberwachung von VMware HA wird in der Konsole nach einem Host-Failover nicht mehr neu gestartet
Die VMware-Konsolenanzeige zeigt nach einem Hostausfall ein leeres Fenster an, wenn für einen HA-Cluster die Statusüberwachung aktiviert wurde. Die Konsole zeigt den Neustart der virtuellen Maschine nicht an.
Umgehung
Sie müssen eine neue Konsole öffnen, damit die virtuellen Maschinen angezeigt werden, die nach einem Failover neu gestartet werden. - HA-Netzwerkübereinstimmungsprüfung
Während der HA-Konfiguration in VirtualCenter 2.5 Update 2 zeigen die Registerkarten "Aufgaben" und "Ereignisse" möglicherweise die folgende Fehlermeldung und Empfehlung an:
Der HA-Agent auf <esxhostname> im Cluster <clustername> in <datacenter> weist einen Fehler auf - Nicht kompatibles HA-Netzwerk:
Verwenden Sie die erweiterten Cluster-Einstellungen "das.allowNetwork" zum Steuern der Netzwerknutzung.
Ab VirtualCenter 2.5 Update 2 verfügt HA über eine erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung zum Erhöhen der Clusterzuverlässigkeit. Diese erweiterte Netzwerkübereinstimmungsprüfung sorgt für ordnungsgemäße clusterübergreifende Taktsignal-Netzwerkpfade. Weitere Informationen finden Sie unter KB 1006606.
Verwenden von Sprachpaketen auf dem ESX Server-Host
Wenn Sie eine deutsche, japanische oder chinesische (vereinfachtes Chinesisch) Sprachunterstützung für den Einsatz von Virtual Infrastructure Web Access oder dem VI-Client mit Ihrem ESX Server-Host wünschen, muss sich das Sprachpaket auf dem Host befinden und das Standardgebietsschema muss auf Ihre gewünschte Sprache gesetzt sein. Ab ESX Server 3.5 Update 3 werden die Sprachpaketdateien auf allen Hosts installiert und müssen nicht auf den Host kopiert werden, bevor das Gebietsschema geändert wird.
So legen Sie das Standardgebietsschema auf dem Host fest.
- Bearbeiten Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config.xml, um die richtige Standardsprachumgebung zu aktivieren. Suchen Sie nach den folgenden Zeilen in der Datei config.xml:
<locale>
<DefaultLocale>en_US</DefaultLocale>
</locale>Ersetzen Sie für Deutsch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:
<locale>
<DefaultLocale>de_DE</DefaultLocale>
</locale>Ersetzen Sie für Japanisch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:
<locale>
<DefaultLocale>ja_JP</DefaultLocale>
</locale> - Geben Sie die folgenden Befehle ein, um VI Web Access und die Host-Agentendienste neu zu starten:
service mgmt-vmware restart
service vmware-VMware Web Access restart
Ersetzen Sie für Chinesisch die Zeilen durch die folgenden Zeilen:
<locale>
<DefaultLocale>zh_CN</DefaultLocale>
</locale>