VMware

Verändern Sie Ihr Unternehmen mit Virtualisierung

Verbessern Sie die Effizienz und Verfügbarkeit von IT-Ressourcen und Anwendungen durch Virtualisierung. Eliminieren Sie zuerst das veraltete Modell ?ein Server, eine Anwendung? und führen Sie mehrere virtuelle Maschinen auf den einzelnen physischen Maschinen aus. Befreien Sie Ihre IT-Administratoren von aufwändigen Aufgaben des Servernmanagements, sodass sie mehr Zeit für Innovationen nutzen können. Etwa 70% des typischen IT-Budgets in einem nicht-virtualisierten Rechenzentrum entfällt auf die Wartung der bestehenden Infrastruktur, sodass nur wenige Mittel für Innovationen verfügbar sind.

Mit einem automatisierten Rechenzentrum, das auf in der Produktion bewährten VMware-Virtualisierungsplattform aufgebaut wurde, können Sie schneller und effizienter auf die Marktdynamik reagieren als jemals zuvor. VMware vSphere stellt Ressourcen, Anwendungen und sogar Server bereit, und zwar jederzeit und genau dort, wo diese gerade benötigt werden. VMware-Kunden sparen in der Regel 50 bis 70% der IT-Gesamtkosten durch Konsolidierung ihrer Ressourcenpools und Bereitstellung hochverfügbarer Maschinen mit VMware vSphere.

Was ist eine virtuelle Maschine?

Eine virtuelle Maschine ist ein vollständig isolierter Softwarecontainer, der sein eigenes Betriebssystem und seine eigenen Anwendungen ebenso ausführen kann, wie ein physischer Computer. Eine virtuelle Maschine verhält sich genau wie ein physischer Computer und enthält ihre eigenen virtuellen (d.h. softwarebasierten) CPUs, RAM-Module, Festplatten und Netzwerkkarten (NIC).

Für ein Betriebssystem und auch für andere Anwendungen oder Computer im Netzwerk besteht kein Unterschied zwischen einer virtuellen und einer physischen Maschine. Sogar die virtuelle Maschine selbst gilt nach eigener Definition als „echter“ Computer. Dennoch besteht eine virtuelle Maschine ausschließlich aus Software und enthält keinerlei Hardwarekomponenten. Daher bieten virtuelle Maschinen eine Reihe klarer Vorteile gegenüber physischer Hardware.

Kompatibilität

Wie ein physischer Computer hostet eine virtuelle Maschine ihr eigenes Betriebssystem und eigene Anwendungen. Zudem verfügt sie über alle Komponenten, die sich auch in einem physischen Computer befinden (Motherboard, VGA-Karte, Netzwerkkarte usw.). Als Ergebnis sind virtuelle Maschinen völlig kompatibel mit allen x86-Standardbetriebssystemen, Anwendungen und Gerätetreibern, sodass Sie eine virtuelle Maschine zur Ausführung derselben Software nutzen können, die Sie ansonsten auf einem physischen x86-Computer ausführen würden.

Isolation

Obwohl mehrere virtuelle Maschinen die physischen Ressourcen eines einzelnen Computers gemeinsam nutzen können, bleiben sie doch vollständig voneinander isoliert, so als ob es sich um verschiedene physische Maschinen handelte. Nehmen wir als Beispiel vier virtuelle Maschinen, die sich auf einem einzigen physischen Server befinden. Fällt eine der virtuellen Maschinen aus, bleiben die anderen drei virtuellen Maschinen verfügbar. Die Isolation ist ein wichtiger Grund, warum die Verfügbarkeit und Sicherheit von in einer virtuellen Umgebung ausgeführten Anwendungen einer herkömmlichen Anwendung, die in einer nicht virtualisierten Umgebung ausgeführt wird, so deutlich überlegen ist.

Kapselung

Eine virtuelle Maschine ist im Wesentlichen ein Softwarecontainer, bei dem ein vollständiger Satz von virtuellen Hardwareressourcen sowie ein Betriebssystem und alle zugehörigen Anwendungen in einem Softwarepaket gebündelt bzw. „gekapselt“ sind. Durch diese Kapselung werden virtuelle Maschinen äußerst portabel und leicht zu verwalten. Beispielsweise können Sie eine virtuelle Maschine wie jede andere Softwaredatei von einem Ort an einen anderen verschieben oder eine virtuelle Maschine auf jedem Standard-Datenspeichermedium speichern, von einer kleinen USB-Flash-Speicherkarte bis hin zu einem Unternehmens-SAN (Storage Area Network).

Hardwareunabhängigkeit

Virtuelle Maschinen sind völlig unabhängig von der ihnen zu Grunde liegenden physischen Hardware. So können Sie beispielsweise eine virtuelle Maschine mit virtuellen Komponenten (z.B. CPU, Netzwerkkarte, SCSI-Controller) konfigurieren, die nichts mit den physischen Komponenten der zu Grunde liegenden Hardware zu tun haben. Virtuelle Maschinen auf demselben physischen Server können sogar verschiedene Arten von Betriebssystemen (Windows, Linux usw.) ausführen.

In Verbindung mit den Vorteilen der Kapselung und Kompatibilität bietet Ihnen die Hardwareunabhängigkeit die Freiheit, eine virtuelle Maschine von einem Typ von x86-Computer auf einen anderen zu verschieben, ohne jegliche Änderungen an Gerätetreibern, Betriebssystem oder Anwendungen vornehmen zu müssen. Hardwareunabhängigkeit bedeutet auch, dass Sie eine heterogene Kombination von Betriebssystemen und Anwendungen auf einem einzigen physischen Computer ausführen können.

Virtuelle Maschinen als Bausteine der virtuellen Infrastruktur

Virtuelle Maschinen sind die Grundbausteine einer viel umfassenderen Lösung: der virtuellen Infrastruktur. Während eine virtuelle Maschine die Hardwareressourcen eines gesamten Computers umfasst, stellt eine virtuelle Infrastruktur die Hardwareressourcen einer gesamten IT-Infrastruktur dar, einschließlich Computern, Netzwerkgeräten und gemeinsamen Storage-Ressourcen. Unternehmen aller Größen nutzen VMware-Lösungen zum Aufbau von virtuellen Server- und Desktop-Infrastrukturen, die die Verfügbarkeit, Sicherheit und Verwaltbarkeit geschäftskritischer Anwendungen steigern.

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