VMware treibt mit neuen Versionen von vSphere, vSAN und vRealize Solutions die Implementierung von Cross-Cloud-Architekturen voran, um die IT- und Entwickler-Produktivität zu erhöhen

 

  • VMware vSphere 6.5 bietet eine vereinfachte User Experience, umfassenden Support und integrierte Sicherheitmechanismen, um moderne und containerisierte Anwendungen in Produktionsumgebungen zu betreiben
  • VMware vSAN 6.5 unterstützt containerisierte und physikalische Workloads, 512e-Festplattenlaufwerke und Solid State Drives sowie Two-Node Direct Connect für Umgebungen in Zweigniederlassungen
  • VMware vRealize Automation 7.2 ermöglicht Container-Management und eine neue Out-Of-The-Box-Integration mit Microsoft Azure
  • VMware vCloud Air kündigt neue Enterprise Disaster Recovery-Lösung an 

 

VMworld Europe 2016: Barcelona/München, 18. Oktober 2016 – VMware stellt heute auf der VMworld Europe 2016 neue Versionen seiner branchenführenden Computing-, Storage- and Cloud-Management-Lösungen vor, mit denen operative IT-Teams ihre herkömmlichen und modernen Anwendungen On- und Off-Premise effizienter ausführen, verwalten und absichern können. Die neuen Versionen von VMware vSphere, VMware vSAN und VMware vRealize Automation unterstützen nun Container, was die Produktivität der Entwickler erhöht und es der IT ermöglicht, in der Produktion containerisierte Anwendungen unkompliziert zu betreiben.

 

Die neuen Versionen treiben die VMware Cross-Cloud Architektur voran, mit der Kunden ihre Anwendungen über verschiedene Clouds und Geräte hinweg in einer gemeinsamen Betriebs-Umgebung ausführen, verwalten, vernetzen und sichern können. Die Cross-Cloud Architektur von VMware zählt zu den umfassendsten hybriden Cloud-Architekturen weltweit und bietet ein durchgängiges Bereitstellungs-Modell, Sicherheitsrichtlinien, Sichtbarkeit und Steuerung von allen Anwendungen, die On- oder Off-Premise laufen — und zwar unabhängig von der zugrundeliegenden Cloud- oder Hardware-Plattform oder dem Hypervisor. Die Cross-Cloud Architektur baut auf VMware‘s Private- und Hybrid-Cloud-Funktionalitäten auf und wird von der VMware Cloud Foundation sowie einem neuen Paket an Cross-Cloud-Services bereitgestellt. Kunden erhalten damit die Wahlfreiheit, im Rahmen multipler Clouds Innovationen voranzutreiben. Die VMware Cloud Foundation bietet eine hyperkonvergente Infrastruktur der nächsten Generation für die Erstellung von Private Clouds. Die Integration der hochskalierbaren, hyperkonvergenten Software von VMware (VMware vSphere und VMware vSAN) mit der weltweit führenden Netzwerk-Virtualisierungs-Plattform VMware NSX ergibt eine einheitliche SDDC Plattform, die dank der integrierten Lifecycle Automation Funktion des VMware SDDC Manager einfach zu betreiben und bereitzustellen ist.

 

„Unternehmen setzen auf hybride Cloud-Umgebungen für mehr betriebliche Flexibilität und schnellere Anwendungsbereitstellung — und um den Weg in Richtung digitale Transformation zu ebnen,“ sagt Raghu Raghuram, Executive Vice President und General Manager, Software-Defined Data Center Division, VMware. „Die neuen Produkt-Versionen bieten erhebliche Vorteile für unsere Kunden, einschließlich der Unterstützung für containerisierter Anwendungen in der Produktion und der massiven Vereinfachung betrieblicher Prozesse. Das aktualisierte Produktportfolio ist ein wichtiger Baustein unserer Cross-Cloud Architektur und hilft unseren Kunden dabei, ihre Hybrid Clouds zu skalieren.“

 

VMware vSphere 6.5: Infrastruktur der nächsten Generation für moderne Anwendungen

 

Durch verbesserte Automatisierungs- und Management-Funktionalitäten, umfassende integrierte Sicherheitsmechanismen sowie die Unterstützung neuer Anwendungs-Formen wie Containern ermöglicht VMware vSphere 6.5 eine vereinfachte User Experience. Mit diesen neuen Funktionalitäten bietet VMware vSphere 6.5 eine universelle Anwendungsplattform, die herkömmliche und moderne Anwendungen unterstützt – von 3D-Grafik, Big Data, über Cloud-Native und Container bis hin zu maschinellem Lernen und Software as a Service. Die Neuheiten umfassen:

 

  • VMware vCenter Server Appliance bietet einen vereinfachten Baustein für vSphere-Umgebungen mit unkompliziertem Bereitstellungs- und Management-Ansatz, indem Schlüsselfunktionen in eine einzige virtuelle Appliance eingebettet werden, um den Betrieb weniger komplex zu gestalten. Die Appliance zeichnet sich durch vereinfachtes Patching, Upgrading, Backup und Recovery, hohe Verfügbarkeit und weitere Features aus sowie durch eine Verdoppelung der Skalierbarkeit und der Leistung ihrer vCenter Server-Umgebungen.
  • REST APIs verbessern die User Experience von IT und Entwicklern, indem sie für moderne Anwendungen über neue REST-basierte APIs eine größere Kontrolle und Automatisierung der virtuellen Infrastruktur ermöglichen.
  • VMware vSphere Client: Der neue auf HTML5 basierende vSphere-Client vereinfacht mit einem modernen, nativen Tool das Erlebnis für den Administrator, indem die Anforderungen bezüglich Leistung und Benutzerfreundlichkeit sowie die Erwartungen der Nutzer im Tagesgeschäft erfüllt werden.
  • VM Encryption: Die neue Verschlüsselung auf Ebene der virtuellen Maschine schützt vor unberechtigtem Datenzugiff und sichert gespeicherte Daten ebenso wie virtuelle Maschinen, die per VMware vMotion verschoben werden.
  • Secure Boot: Diese neue Funktion verhindert die Manipulation von Images als auch das Hochladen unberechtigter Elemente in vSphere-Umgebungen.
  • VMware vSphere Integrated Containers: Operative IT-Teams können damit ihren App-Teams eine Docker-kompatible Schnittstelle zur Verfügung stellen, wodurch vSphere-Kunden mit Hilfe von Containern ihr Business transformieren können, ohne ihre bestehende Infrastruktur neu aufsetzen zu müssen.

 

VMware vSAN 6.5: Senkung der Gesamtbetriebskosten für hyperkonvergente Infrastrukturen

 

Mit vSAN 6.5 entwickelt VMware seine branchenführende hyperkonvergente Lösung zügig weiter – es handelt sich bereits um das fünfte Produkt-Update seit der Einführung vor drei Jahren. Die neue Version senkt die Gesamtbetriebskosten um weitere 50 Prozent, durch die zusätzliche Unterstützung von Containern und physischen Workloads, iSCSI-Unterstützung, wegfallende Kosten für Netzwerk-Hardware für die Two-Node-Konfiguration von Remote Office/Branch Office (ROBO)-Umgebungen sowie die All-Flash-Hardware-Unterstützung für vSAN Standard Edition. VMware vSAN 6.5 bietet:

 

  • iSCSI Support ermöglicht die Darstellung von vSAN-Storage als iSCSI-Target für externe physische Workloads, darunter geclusterte Anwendungen wie Microsoft SQL-Server mit Failover Clustering auf einer begrenzten Anzahl von physischen Servern.
  • Container Support: VMware vSAN bietet persistente Datenschichten für containerisierte Anwendungen über VMware vSphere Integrated Containers.
  • Two-Node Direct Connect: Aufgrund dieser neuen Funktion fällt die Notwendigkeit zwischen vSAN-Systemen an ROBO-Standorten Router bzw. Switches zu installieren weg, was die Infrastruktur-Kosten pro Standort zwischen 15 und 20 Prozent senken kann.
  • REST APIs und Expanded PowerCLI erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit durch Automatisierung auf Enterprise-Niveau und sorgen damit für Cloud-ähnliche Flexibilität bzw. Verwaltung in vSAN-Umgebungen.
  • 512e Hard Disk Drives und Solid State Drives (SSDs): Dank emulierter 512-Byte-Festplattenlaufwerke können Laufwerke mit hoher Kapazität unterstützt werden. 

 

Im vierten Quartal 2016 wird VMware das vSAN Standard Edition Paket aktualisieren und den Support für grundlegende All-Flash-Konfigurationen integrieren, um die Gesamtbetriebskosten für die Storage-Systeme der Kunden weiter zu senken. 

 

VMware kündigt heute das neue Zertifizierungsprogramm VMware Ready for vSAN an, um das Vertrauen der Kunden in die Partnerlösungen für File-Service und Data-Protection sowie deren nahtlosen und kompatiblen Betrieb und Einsatz mit vSAN zu stärken. Dieses Programm wird die Wertschöpfungszeit der Kunden verkürzen, da sie einen qualifizierten Lösungspartner schneller ausfindig machen können. Dell EMC, NetApp und Nexenta sind die ersten File-Service-Partner dieses Programms. Commvault, Dell EMC, Veeam und Veritas zählen zu den ersten Data-Protection-Partnern des Programms. In nächster Zeit werden weitere Partner das neue Ökosystem verstärken.

 

Darüberhinaus kündigt VMware vSphere Virtual Volumes 2.0 an, das durch Funktionalitäten wie nativen Support für die Array-basierte Replikation und geschäftskritische Anwendungen wie Oracle Database mit Real Application Clusters erweiterte Einsatzmöglichkeiten für große Unternehmen bietet.

 

VMware vRealize: Vereinfachte Nutzungsmöglichkeiten durch Out-of-the-Box-Support für Azure und Container

 

VMware gab heute mit signifikanten Erweiterungen für vRealize Automation und vRealize Log Insight eine Reihe von Updates für seine Cloud-Management-Plattform bekannt. Um den Anforderungen von Entwicklern und IT-Teams besser Rechnung zu tragen, wird VMware vRealize Automation 7.2 einen Out-Of-The-Box-Support für Microsoft Azure und neue Management-Funktionalitäten für Container beinhalten. IT- und DevOps-Fachleute, die vereinheitlichte Service-Blueprints nutzen, um die Bereitstellung von integrierten Multi-Tier-Anwendungen mit anwendungszentriertem Netzwerk- und Sicherheitsansatz zu vereinfachen, können zukünftig auch Microsoft Azure und aktuell unterstützte Clouds wie Amazon Web Services (AWS), VMware vCloud Air und das vCloud Air Network nutzen.

 

VMware vRealize Automation 7.2 unterstützt Container und beschleunigt dadurch die Anwendungs-Bereitstellung für Entwickler und Anwendungs-Teams erheblich. Die neueste Version beinhaltet Admiral, ein hochskalierbares und leichtgewichtiges Container-Management-Portal, mit dem Container auf Docker-Hosts, die von Docker unterstützte Betriebssysteme unterstützen, bereitgestellt und verwaltet werden können. In einem Beta-Test testet VMware gegenwärtig, wie mit Admiral Container auch in virtuellen Container-Hosts auf VMware vSphere Integrated Containers bereitgestellt werden können. Neben der Admiral-Unterstützung können Entwickler Container-Hosts auch aus dem vRealize Automation 7.2 Service-Katalog beziehen. Sie haben die Wahl containerisierte Anwendungen mittels Unified Service-Blueprints oder Docker Compose zu modellieren. Anwendungs-Teams sind damit in der Lage hybride Umgebungen aus VMs und Containern aufzubauen. Cloud-Administratoren wird die Verwaltung von Container-Hosts und die Anwendung bestimmter Governance-Regeln ermöglicht, darunter Kapazitätsquoten oder genehmigungspflichtige Workflows. vRealize Automation 7.2 eignet sich besonders für Unternehmen, die bestehende Apps weiterhin unterstützen und diese gleichzeitig durch den Einsatz von Microservices und einer nativen Cloud-Architektur modernisieren müssen. Der Ansatz von VMware vereint verschiedene Technologien über Private wie Public Clouds hinweg sowie unter Einbeziehung von Containern und OpenStack, und verschafft Kunden die Flexibilität, ihre Talentpools und Technologie-Stacks situationsabhängig zu verwalten.

 

VMware kündigt heute vRealize Log Insight 4.0 und vRealize Operations 6.4 an. Die neueste Version von VMware‘s Log-Management und Analyse-Lösung beinhaltet eine erweiterte Alarm-Management-Funktion und eine neu gestaltete, leicht bedienbare Oberfläche. VMware vRealize Operations 6.4 bietet ein verbessertes Alarm-Management und Metric Grouping, um Probleme schneller zu lösen. Die neuen Dashboards sind auf bestimmte Nutzer-Profile wie Infrastruktur-, Anwendungs- und Cloud-Teams zugeschnitten. Sowohl vRealize Log Insight 4.0 als auch vRealize Operations 6.4 verfügen über eine Anbindung an das neu angekündigte vSphere 6.5. 

 

VMware Cloud Services: Neue hybride Cloud-Lösungen für den Enterprise-Bereich

 

VMware ist weiterhin bestrebt, den Kunden die Verschiebung von firmeneigenen Workloads in die Public Cloud mit VMware vCloud Air Network und VMware vCloud Air zu erleichtern. Disaster Recovery as a Service ist meist der Grund für den Wechsel in die Cloud. VMware vCloud Air Network beinhaltet seit kurzem VMware vCloud Availability for vCloud Director. Das VMware vCloud Air Network eröffnet den Zugang zu einem Ökosystem von mehr als 4.000 Service Providern in mehr als 100 Ländern, die VMware-basierte Cloud-Services anbieten. Im Zusammenhang mit den heutigen Ankündigungen stellt VMware auch die Betaversion der neuen vCloud Air Disaster Recovery-Lösung vor, die speziell auf Großunternehmen ausgelegt ist. Dieses neue Angebot verfügt über Sicherheits- und Isolierungsmechanismen für eine dedizierte Cloud-Umgebung in Kombination mit einer einfachen Replikationslösung, die direkt in vSphere integriert und für SD-WAN-Technologien optimiert ist. Die heutige Ankündigung umfasst auch die Betaversion des VMware Cloud Foundation Service on vCloud Air, die in einem vollständig integrierten Service-Paket einen schnellen und einfachen Pfad zur Nutzung der kombinierten Leistungskraft von vSphere, vSAN, NSX und SDDC Manager bietet. Wird diese mit VMware Cloud Foundation-Umgebungen On-Premise kombiniert, profitieren Kunden von einem einheitlichen Hybrid Cloud-Erlebnis, das ihnen die nötige Agilität, Flexibilität und vollständige Kompatibilität liefert. 

 

Zitate 

 

„VMware vSAN überzeugt durch eine Kombination aus niedrigen Gesamtbetriebskosten und hoher Leistung,“ sagt Søren Vendler, IT Enterprise Architekt, Coop. „Aufgrund der breiten Hardware-Unterstützung von VMware vSAN konnten wir eine hyperkonvergente Lösung maßgeschneidert für unsere Bedürfnisse schaffen. Wir haben auf VMware vSAN standardisiert um unsere Kerngeschäft-Systeme voranzutreiben, angefangen am Point of Sale über die Kundenbindung, bis zu den Webseiten, den Niederlassungen, der Lieferkette und den Backend-Systemen.“

 

„Intelligent Software Solutions hat DevOps-Methodologien eingeführt, um die Agilität unseres Unternehmen in allen Bereichen zu erhöhen,“ sagt David Coker, Vice President, Business Informatics, Intelligent Software Solutions. „Als Ergänzung stützen wir uns auf Virtualisierung, Container und andere Technologien, um sowohl effektiver als auch reaktionsschneller zu werden und die erforderliche Größe zu erreichen, mit der wir den Anforderungen unserer Kunden am besten gerecht werden können. Die Container-Management-Funktionalitäten von VMware vRealize Automation 7.2 eröffnen für uns die Möglichkeit, Container-basierte Anwendungen zu unterstützen und zugleich die notwendigen Governance- und Richtlinien-Anforderungen einzuhalten.“

 

„Die Otto Group ist ein globales Unternehmen mit rund 53.000 Mitarbeitern in 120 Unternehmen mit lokalen Entwicklungsteams, die in verschiedenen Unternehmen beheimatet sind,“ sagt Frank Borchard, Bereichsleiter IT und Transformation Management, Otto IT Group. „Viele unserer Entwicklungsteams nutzen Container um neue Software-Projekte zu erstellen. VMware vSphere Integrated Containers ist die logische Weiterentwicklung unserer Private Cloud-Plattform. Damit erhalten unsere Entwickler On-Demand-Zugriff auf IT-Ressourcen, während sie gleichzeitig unsere bestehenden Prozesse für Service-Management, Betrieb, Sicherheit und Business Continuity nutzen.“

 

Preise und Verfügbarkeit

 

VMware vRealize Automation 7.2, VMware vRealize Log Insight 4.0, VMware vRealize Operations 6.4, VMware vSAN 6.5, VMware vSphere 6.5 und VMware vSphere Virtual Volumes 2.0 werden vorraussichtlich im vierten Quartal 2016 erhältlich sein. 

 

Die Preise für VMware vSphere beginnen bei 995 US-Dollar pro CPU. VMware vSphere Integrated Containers ist eine neue Funktion von vSphere 6.5 (wird auch auf vSphere 6 unterstützt). Für VMware vSphere Enterprise Plus Edition-Kunden ist sie kostenlos erhältlich.

 

Die Listenpreise für VMware vSAN beginnen bei 2.495 US-Dollar pro CPU. Die Desktop-Listenpreise für VMware vSAN beginnen bei 50 US-Dollar pro Nutzer. Die VMware vSAN Standard Edition beinhaltet jetzt auch All-Flash-Hardware.

 

Zusätzliche Ressourcen

 

 

Über VMware

VMware, weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch die Cross-Cloud-Architektur und Lösungen in den Bereichen Rechenzentrumsinfrastruktur, Mobility und Security sind Kunden von VMware in der Lage, mittels eines Software-definierten IT-Modells ihr Geschäft voranzutreiben. Mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 verfügt VMware über 500.000 Kunden und über ein globales Partnernetzwerk aus 75.000 Partnern. Das IT-Unternehmen hat seinen Firmenhauptsitz im kalifornischen Silicon Valley mit Niederlassungen über den ganzen Globus. Die deutsche Geschäftsstelle befindet sich in München-Unterschleißheim. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.vmware.com/de.

 

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