VMware vereinfacht den produktiven Einsatz von OpenStack Clouds mit
VMware Integrated OpenStack 3

  

VMworld US 2016: Las Vegas/München, 31. August 2016 – VMware stellte auf der VMworld US 2016 heute VMware Integrated OpenStack 3 vor. Dabei handelt es sich um die neueste OpenStack-Version von VMware, die nun auf dem OpenStack Mitaka Release basiert. VMware führt neue Funktionen ein, mit denen der Einsatz von OpenStack Clouds einfacher und kosteneffektiver werden soll und die es Kunden erlauben werden, bestehende VMware vSphere-Workloads in einer API-gesteuerten OpenStack Cloud zu nutzen.

Unternehmen müssen sich heute als Softwareunternehmen verstehen, um sich bei ihren Kunden durch Anwendungen und Services von der Konkurrenz abzuheben. Um die Digitalisierung voranzutreiben, setzen Unternehmen auf Cloud Computing, um die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen. Ziel ist es mittels Cloud Computing neue Geschäftschancen zu erschließen. VMware hilft der IT dabei, Entwicklern die nötigen Werkzeuge bereitzustellen, die sie produktiver machen.

„Für Kunden, die auf OpenStack entwickeln, wollen wir VMware Integrated OpenStack zur ressourceneffizientesten und kosteneffektivsten OpenStack-Version für den produktiven Einsatz machen“, sagte Ajay Singh, Senior Vice President und General Manager, Cloud Management Business Unit bei VMware. „Vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen und langjährigen Beiträge zu OpenStack konzentrieren wir uns darauf, die Bereitstellung, den Betrieb und die Upgrades zu straffen, um der IT dabei zu helfen, in einer vorhersehbaren Weise und Zeitrahmen eine OpenStack Cloud bereitzustellen. Je schneller die IT die Cloud bereitstellen kann, desto eher können die Entwickler auf die OpenStack-Services und APIs zugreifen, um neue Anwendungen und Services zu erstellen, die Unternehmen von der Konkurrenz abheben.“

VMware Integrated OpenStack 3 auf Mitaka-Basis steigert die Entwicklerproduktivität
Als eines der zehn wichtigsten beitragenden Unternehmen zu OpenStack nutzt VMware sein Fachwissen, um seinen Kunden die schnellste und effizienteste Lösung für den Einsatz von OpenStack Clouds anzubieten. VMware Integrated OpenStack 3 basiert auf dem Mitaka-Release. Dadurch profitieren Kunden von den aktuellsten Verbesserungen bei Management, Skalierbarkeit und Nutzererfahrung.

Zu den Funktionen und Verbesserungen in Mitaka zählen:

  • Verbesserte Alltagserfahrung für Cloud- und IT-Administratoren;
  • Vereinfachte Konfiguration für den Nova-Rechendienst;
  • Der optimierte Keystone-Identitätsdienst ist jetzt ein einstufiger Prozess zur Einstellung von Identitätsverwaltungsfunktionen eines Cloud-Netzwerks.


Bestehende VMware Integrated OpenStack-Kunden können die eingebaute Upgrade-Funktion der Software nutzen, um zu VMware Integrated OpenStack 3 zu migrieren. Diese zuerst in VMware Integrated OpenStack 2 vorgestellte Funktion ermöglicht reibungslose Upgrades zwischen den OpenStack-Releases.

VMware hat seine Managementkontrollebene soweit optimiert und strukturiert, dass sie nun – mit nur zwei virtuellen Maschinen – vollständig in OpenStack läuft. VMware Integrated OpenStack 3 reduziert die Infrastruktur und die zugehörigen Kosten, die für den Betrieb von produktionsbereiten OpenStack Clouds nötig sind, die auf Tausende virtuelle Maschinen, Volumina und Netzwerke erweitert werden kann. Gleichzeitig wird der Betrieb optimiert. Diese kompakte Managementkontrollebene erlaubt es den IT-Teams, OpenStack Clouds für Abteilungen und Niederlassungen kosteneffektiv und in nur 15 Minuten zu erstellen. Das neueste Release ermöglicht es den Kunden zudem, bestehende virtuelle VMware vSphere-Maschinen in OpenStack zu importieren. Dadurch können die Entwickler ihre wichtigsten Projekt-Workloads leicht verschieben und sie durch OpenStack-APIs ab dem ersten Tag verwalten.

VMware Integrated OpenStack ermöglicht es IT-Operations-Teams, OpenStack-APIs auf der VMware-Infrastruktur mit VMware vSphere, VMware NSX und VMware vSAN an die Entwicklungsteams zu liefern, ohne dass dafür neue Tools oder zusätzliche Schulungen erforderlich sind. IT-Operations-Teams können bestehende Investitionen in VMware vRealize Operations und VMware vRealize Log Insight, die beide eng mit vSphere verknüpft sind, für das Monitoring und Troubleshooting ihrer OpenStack- bzw. virtuellen Infrastruktur nutzen. Zudem bietet VMware vRealize Business für Cloud-Kunden die Analyse von Kosten und Kapazitäten ihrer VMware Integrated OpenStack Cloud und kann diese Kosten mit einer Betriebsinfrastruktur in der Public Cloud vergleichen. Mit VMware Integrated OpenStack können Kunden produktive OpenStack Clouds in wenigen Wochen einrichten und mit VMware vSphere Clustering, High Availability und vMotion Workloads schützen sowie Ausfallzeiten in der Produktion auf null halten. Als aktiver Partner in der OpenStack-Community verpackt, testet und unterstützt VMware alle Komponenten der Version, darunter auch den Open Source OpenStack-Code.

Wie angekündigt, wird VMware Cloud Foundation ebenfalls VMware Integrated OpenStack unterstützen, damit Kunden ihre OpenStack Clouds schnell auf der virtuellen Infrastruktur von VMware entweder lokal (On-Premise) oder in der Public Cloud einrichten und betreiben können.

Preise und Verfügbarkeit

  • VMware Integrated OpenStack 3 wird voraussichtlich im 3. Quartal 2016 erhältlich sein.
  • Die OpenStack-Version ist für Kunden, die bereits die VMware vSphere Enterprise Plus Edition, VMware vSphere with Operations Manager Enterprise Plus Edition, vSphere Standard Edition mit NSX Advanced und VMware vCloud Suite nutzen, kostenlos erhältlich sein.
  • Technischer Support für den produktiven Einsatz von VMware Integrated OpenStack, inklusive dem OpenStack Open Source-Code, ist optional und kann separat erworben werden. VMware Integrated OpenStack 3 unterstützt VMware vSphere 5.5U3 und VMware vSphere 6.0U2.


Weitere Informationen


Über VMware
VMware, weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch die Cross-Cloud-Architektur und Lösungen in den Bereichen Rechenzentrumsinfrastruktur, Mobility und Security sind Kunden von VMware in der Lage, mittels eines Software-definierten IT-Modells ihr Geschäft voranzutreiben. Mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 verfügt VMware über 500.000 Kunden und über ein globales Partnernetzwerk aus 75.000 Partnern. Das IT-Unternehmen hat seinen Firmenhauptsitz im kalifornischen Silicon Valley mit Niederlassungen über den ganzen Globus. Die deutsche Geschäftsstelle befindet sich in München-Unterschleißheim. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.vmware.com/de.

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