VMware tritt OPEN-O Projekt der Linux Foundation bei 

 

Als neues Platinum-Mitglied trägt VMware dazu bei, die Adaption von Open Standard-basierter Orchestration für die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (NFV) voranzutreiben  

 

Palo Alto/München, 9. Januar 2017 – VMware, weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, gab heute seinen Beitritt zum OPEN-O-Projekt der Linux Foundation bekannt. Ziel des OPEN-O-Projektes ist es, führenden Telekommunikationsunternehmen sowie Kabelnetz- und Cloud-Betreibern End-to-End-Service-Orchestrierung der Infrastruktur für die virtualisierten Netzwerkfunktionen (NFV) sowie mittels Software-definierten Netzwerken (SDN) und Legacy-Netzwerken zu ermöglichen. Als Platin-Mitglied wird VMware sowohl im Vorstand als auch in den technischen Lenkungs- und Marketingausschüssen mitwirken, um Innovationen im Bereich der offenen standardbasierten Orchestrierung voranzutreiben.  

 

Viele der über 400 CSPs und Telekommunikationsanbieter weltweit möchten Innovationen vorantreiben und neue Dienste schneller, einfacher und mit weniger Aufwand auf den Markt bringen. CSPs und Telekommunikationsanbieter wollen Netzwerk, Cloud, Mobility und IT-Architekturen in einer konvergierten Plattform für Netzwerkdienste und -anwendungen, die Agilität und Industrie-Standards bietet, zusammenbringen. OPEN-O ermöglicht es Betreibern, die Service-Agilität und Geschwindigkeit zu verbessern, gleichzeitig den Umsatz zu steigern, die Gesamtkosten zu senken und eine höhere Rentabilität zu erzielen. Mehrere der weltgrößten Betreiber, darunter China Mobile, China Telecom und Hong Kong Telecom (HKT) sind an OPEN-O beteiligt.

 

„Das OPEN-O-Projekt steht für den kontinuierlichen Ausbau und den produktiven Einsatz der offenen standardbasierten Orchestrierung, damit Netzbetreiber noch besser von NFV und SDN-Architekturen profitieren können“, sagte Marc Cohn, Executive Director, OPEN-O und Vice President Network Strategy bei Linux Foundation. „Netzwerkbetreiber, die an OPEN-O teilnehmen, weisen einen Bestand von mehr als einer Milliarde Mobil-, Privat- und Geschäftskunden auf. Wir sind davon überzeugt, dass ein führender NFV-Anbieter wie VMware OPEN-O bereichert und wir gemeinsam komplexe Services über SDN- und NFV-Infrastrukturen sowie Legacy-Netzwerke bereitstellen können.“

 

„Die Implementierung von NFV erfordert eine robuste NFV-Infrastruktur und Agilität, die die umfassende NFV- und Multi-Cloud-Orchestrierung des OPEN-O-Projekts bietet“, sagte Gabriele Di Piazza, Vice President of Solutions, Telco NFV Group bei VMware. „Letztendlich entscheidet jeder Kunden selbst, welchen Weg der digitalen Transformation er gehen möchte. Durch den Beitritt zu OPEN-O baut VMware seine strategische Position aus und trägt maßgeblich dazu bei, NFV bei Telekommunikationsanbietern und Kommunikationsdienstleistern auszubauen und weiterzuentwickeln.“ 

 

Über VMware

VMware, weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch die Cross-Cloud-Architektur und Lösungen in den Bereichen Rechenzentrumsinfrastruktur, Mobility und Security sind Kunden von VMware in der Lage, mittels eines Software-definierten IT-Modells ihr Geschäft voranzutreiben. Mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 verfügt VMware über 500.000 Kunden und über ein globales Partnernetzwerk aus 75.000 Partnern. Das IT-Unternehmen hat seinen Firmenhauptsitz im kalifornischen Silicon Valley mit Niederlassungen über den ganzen Globus. Die deutsche Geschäftsstelle befindet sich in München-Unterschleißheim. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.vmware.com/de.

 

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