VMware Horizon FLEX 1.1 | 3. März 2015

Letzte Aktualisierung: 3. März 2015

Überprüfen Sie bitte regelmäßig, ob Ergänzungen und Updates dieser Versionshinweise verfügbar sind.

In diesen Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

Zentrale Funktionen

VMware Horizon FLEX ermöglicht Unternehmen die Bereitstellung und Verwaltung lokaler virtueller Unternehmens-Desktops für Mitarbeiter, die zuvor nur schwierig oder kostenintensiv unterstützt werden konnten. Horizon FLEX bietet u. a. folgende zentrale Vorteile:

  • Flexible Bereitstellungsoptionen - Standardisierte virtuelle Desktops für PC- und Mac-Endbenutzer können Kunden, Dienstleistern oder in Außenstellen arbeitenden Mitarbeitern über das Unternehmensnetzwerk oder durch ein USB-Laufwerk zur Verfügung gestellt werden.
  • Zentrale Steuerung - Eine zentrale richtliniengestützte Verwaltung bietet eine zentrale Stell zur Erteilung von Berechtigungen und zur Kontrolle. Die Gerätesteuerung kann die Nutzung von Peripheriegeräten zulassen oder untersagen, die Fristablaufsteuerung ermöglicht der IT-Abteilung die Festlegung eines Zeitraums für die Nutzung virtueller Desktops und durch Fernsteuerung („Remote Kill“) lassen sich virtuelle Desktops bei Diebstahl, Beendigung oder fehlender Unternehmens-Compliance aus der Ferne deaktivieren.
  • Lokale Ausführung - Endbenutzer erhalten Zugriff auf eine umfangreiche Desktop-Funktionalität mithilfe der branchenführenden VMware-Clients. Die Produktivität ist dauerhaft sichergestellt, auch wenn Benutzer unterwegs sind oder über keine Verbindung zum Netzwerk verfügen.
  • Einheitliches Image-Management - Virtuelle Desktops können als eine Reihe logischer Layer verwaltet werden, deren Eigentümer die IT-Abteilung oder der Endbenutzer ist. Die von der VMware Mirage-Technologie zur Verfügung gestellten dynamischen Layer für die Desktop- und Anwendungsverwaltung ermöglichen die Aktualisierung IT-verwalteter Layer bei gleichzeitiger Beibehaltung der Endbenutzerdateien und der Personalisierung.
  • Reduzierung der IT-Kosten - Es kann mit den eigenen, privaten PCs der Mitarbeiter (BYOPC, Enable Bring Your Own PC) gearbeitet werden und es werden Macs im gesamten Unternehmen unterstützt, ohne den gesamten Mac verwalten zu müssen. Mit dieser Funktion lässt sich der Schulungsbedarf reduzieren, indem Mitarbeiter das System ihrer Wahl verwenden, das Einstellen neuer Mitarbeiter beschleunigt wird und die Kosten für die Bereitstellung sowie die Verwaltung eines physischen Laptops entfallen.

Weitere Informationen zu Horizon FLEX finden Sie unter: http://www.vmware.com/de/products/horizon-flex.

Neuheiten

In Horizon FLEX 1.1 sind folgende neue Funktionen enthalten:

  • Synchronisierung des Active Directory einzelner organisatorischer Einheiten (OE)- Horizon FLEX-Administratoren können Elemente in einer bestimmten OE synchronisieren, ohne die Active Directory-Infrastruktur insgesamt synchronisieren zu müssen.
  • Nutzungsverbesserungen für den RVM Setup Service - Horizon FLEX-Administratoren können durch Ausführung von install-rvmsetup.cmdden VMware RVM Setup Service in einer virtuellen Horizon FLEX-Maschine der Quelle installieren.
  • Anhalten/Fortsetzen des Downloads einer virtuellen Maschine - Endbenutzer haben die Möglichkeit, das Herunterladen einer virtuellen Horizon FLEX-Maschine anzuhalten und fortzusetzen.
  • Uneingeschränkte Möglichkeit zur Veränderung der Einstellungen für Arbeitsspeicher und Prozessor einer virtuellen Maschine - Mit VMware Fusion Pro 7.1.1 oder VMware Player Pro 7.1.0 können Endbenutzer die Arbeitsspeicher- und Prozessoreinstellungen einer virtuellen Horizon FLEX-Maschine ohne Eingabe des Einschränkungskennworts verändern.
  • Mehrfachbereitstellung mit VMware Fusion - Horizon FLEX-Administratoren haben die Möglichkeit, ein Mehrfachbereitstellungspaket für VMware Fusion zu erstellen, mit dem sich VMware Fusion Pro auf einer beliebigen Anzahl von Endbenutzer-Macs installieren lässt.
  • Unterstützung des Windows Server 2012 R2-Gastbetriebssystems - Horizon FLEX-Administratoren können virtuelle Horizon FLEX-Maschinen der Quelle erstellen, die als Gastbetriebssystem Windows Server 2012 R2 verwenden.

Upgrade-Hinweise

Um ein Upgrade von Horizon FLEX 1.0 auf Horizon FLEX 1.1 vorzunehmen, müssen Sie folgende Schritte durchführen:

  1. Rufen Sie die VMware Horizon FLEX-Download-Seite auf und laden Sie die Installationsdateien der Version 1.1 für VMware Horizon FLEX Server und für die VMware Horizon FLEX-Clients herunter.
  2. Führen Sie ein Upgrade für die VMware Horizon Server-Komponente durch.
    • Führen Sie ein Upgrade für Mirage Management Server durch.
    • Wenn Sie mit Mirage Ihre virtuellen Windows-Maschinen verwalten, führen Sie das Upgrade für alle Mirage-Server aus.
    • Führen Sie das Upgrade für Mirage Web Manager (Web Management Console) durch.
  3. Ausführliche Upgrade-Erläuterungen finden Sie im VMware Mirage-Administratorhandbuch auf der VMware Mirage-Dokumentationsseite.

  4. Führen Sie ein Upgrade auf die neuesten Versionen der Horizon FLEX-Clients durch.
    • Für den Mac ist ein Upgrade auf VMware Fusion Pro 7.1.1 erforderlich.
      Ausführliche Upgrade-Erläuterungen finden Sie im Handbuch „Erste Schritte mit VMware Fusion“ auf der VMware Fusion-Dokumentationsseite.
    • Für Windows ist ein Upgrade auf VMware Player Pro 7.1.0 notwendig.
      Ausführliche Upgrade-Erläuterungen finden Sie im Handbuch „Erste Schritte mit VMware Player“ auf der VMware Player-Dokumentationsseite.

Behobene Probleme

Die folgenden Probleme wurden in dieser Version von Horizon FLEX behoben.

  • Wenn mit Fusion Pro Dateien der virtuellen Maschine in einer TAR-Datei gespeichert wurden, wurde der Endbenutzer manchmal durch den Horizon FLEX-Client (Fusion Pro oder Player Pro) dazu aufgefordert, die Eigentümerschaft der virtuellen Maschine zu übernehmen. Dieses Problem wurde behoben.
  • War im Endbenutzerkennwort ein Doppelpunkt (:) enthalten, konnte die Authentifizierung nicht durchgeführt werden, wenn der Endbenutzer versucht hat, eine Verbindung zum Horizon FLEX-Server von seinem Horizon FLEX-Client herzustellen. Es erschien dann die Fehlermeldung Der Benutzername und das Kennwort sind falsch. Dieses Problem wurde behoben.
  • Wenn ein Endbenutzer keinen Horizon FLEX-Lizenzschlüssel bei der ersten Anmeldung in Player Pro eingegeben hatte, wurde das Symbol Mit VMware Horizon FLEX-Server verbinden nicht in der Player Pro-Symbolleiste dargestellt. Dieses Problem wurde in Player Pro 7.1/Horizon FLEX 1.1 behoben.
  • Wenn Endbenutzer den Horizon FLEX-Testlizenzschlüssel verwendet haben, konnten sie eine virtuelle Maschine keiner Active Directory-Domäne beitreten lassen. Bei Verwendung eines Horizon FLEX-Testlizenzschlüssels hat MMC Aktualisierungen der Systemkonfiguration gesperrt. Dieses Problem wurde behoben.

Bekannte Probleme

Die im Folgenden aufgeführten Probleme können in dieser Version von Horizon FLEX auftreten. Die bekannten Probleme fallen unter folgende Bereiche:

Verwenden von virtuellen Horizon FLEX-Maschinen

  • Wenn ein Endbenutzer das Herunterladen einer virtuellen Maschine in einen Horizon FLEX-Client abbricht und dann einen neuen Download derselben virtuellen Maschine startet, wird die virtuelle Maschine eventuell nicht eingeschaltet. Eine Warnung gibt an, dass die virtuelle Maschine widerrufen wurde.
    Problemumgehung: Benennen Sie den Ordner der heruntergeladenen virtuellen Maschine um. Alternativ können Sie mit dem Horizon FLEX-Client die virtuelle Maschine vom lokalen Computer löschen und die virtuelle Maschine erneut herunterladen.

 

  • Wenn eine virtuelle Maschine über ein USB-Gerät bereitgestellt wird, wird für Endbenutzer eventuell dieselbe virtuelle Maschine als bereit zum Herunterladen angezeigt, wenn Sie eine Verbindung zum Horizon FLEX-Server vom Horizon FLEX-Client herstellen.
    Problemumgehung: Ignorieren Sie die virtuelle Maschine auf dem Horizon FLEX-Server. Diese muss nicht heruntergeladen werden.
  • Wenn eine virtuelle Maschine von unterschiedlichen Endbenutzern heruntergeladen wurde und alle virtuellen Maschinen eingeschaltet werden, erhalten Endbenutzer eine Warnmeldung und verfügen eventuell über keine Netzwerkverbindung, da alle virtuellen Maschinen dieselbe MAC-Adresse besitzen. Beispiel: Die MAC-Adresse ******** der Netzwerkkarte Ethernet0 befindet sich im reservierten Adressbereich oder wird von einem anderen virtuellen Adapter auf Ihrem System verwendet. Die Netzwerkkarte Ethernet0 verfügt eventuell über keine Netzwerkverbindung.
    Problemumgehung: Ändern Sie mit dem Horizon FLEX-Client die MAC-Adresse der virtuellen Maschine manuell. In Fusion Pro fahren Sie beispielsweise die virtuelle Maschine herunter und wählen VM-Einstellungen > Netzwerkkarte > Erweiterte Optionen. Klicken Sie dann auf Erzeugen, um eine neue MAC-Adresse zu erstellen.
  • Wenn Endbenutzer eine Verbindung zu einem Horizon FLEX-Server herstellen, stellen Sie eventuell fest, dass ihnen mehrfach eine Berechtigung für dieselbe virtuelle Maschine erteilt wurde. Benutzer können diese virtuellen Maschinen nicht unterscheiden, da sich in der Benutzeroberfläche nicht die Berechtigung ermitteln lässt, mit der eine virtuelle Maschine verknüpft ist.
    Problemumgehung: Keine
  • Wenn eine virtuelle Horizon FLEX-Maschine auf dem Horizon FLEX-Server archiviert oder gelöscht wird, während ein Endbenutzer diese herunterlädt, wird der Download fortgesetzt und die virtuelle Maschine auf dem Computer des Endbenutzers extrahiert. Die virtuelle Maschine wird aber nicht eingeschaltet. Diese Problem entsteht, da an den Horizon FLEX-Client die Änderungen auf dem Horizon FLEX-Server nicht weitergegeben werden, solange der Endbenutzer nicht versucht, die virtuelle Maschine einzuschalten.
    Problemumgehung: Keine
    • Vorbereiten von virtuellen Horizon FLEX-Maschinen

      • In einigen Fällen zeigt der Status einer reaktivierten virtuellen Maschine den Zustand der virtuellen Maschine vor der Archivierung an. Beispielsweise ändert sich der Status einer reaktivierten virtuellen Maschine in „Abgelaufen“, wenn sie vor der Archivierung abgelaufen ist. Der Status „Abgelaufen“ bleibt auch dann bestehen, wenn ein Horizon FLEX-Administrator das Ablaufdatum der virtuellen Maschine während der Reaktivierung in die Zukunft verlegt.
        Problemumgehung: Der Status der virtuellen Maschine ändert sich in „Aktiv“ wenn sie von einem Endbenutzer eingeschaltet und die virtuelle Maschine mit Horizon FLEX Policy Server synchronisiert wird.
      • Endbenutzer können nicht zwischen virtuellen Maschinen mit identischen Namen und Beschreibungen unterscheiden.
        Problemumgehung: Beim Vorbereiten virtueller Maschinen geben Sie jeder virtuellen Horizon FLEX-Maschine einen einmaligen Namen.
      • Wenn beim Vorbereiten einer virtuellen Maschine für die Verwendung mit Horizon FLEX der Name oder der Dateiname der virtuellen Maschine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, ist der Horizon FLEX-Client möglicherweise nicht in der Lage, die virtuelle Maschine herunterzuladen, zu extrahieren oder zu öffnen.
        Problemumgehung: Kopieren Sie die virtuelle Maschine auf die Endbenutzercomputer oder stellen Sie sicher, dass der Name oder der Dateiname der virtuellen Maschine keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält.
      • Wenn sich beim Vorbereiten einer virtuellen Maschine für die Verwendung mit Horizon FLEX der Standort einer Festplatte der virtuellen Maschine von dem Laufwerk unterscheidet, auf dem die .vmx-Datei gespeichert ist (z. B. wenn sich die Festplatte einer virtuellen Maschine auf dem Laufwerk D: und die .vmx-Datei im Standardverzeichnis befindet), kann der Horizon FLEX-Client die virtuelle Maschine nicht starten, nachdem sie heruntergeladen wurde. Es erscheint dann eine der folgenden vergleichbare Fehlermeldung, wenn der Endbenutzer versucht, die heruntergeladene virtuelle Maschine zu starten: Datei nicht gefunden: D:\Virtual Machines\Win7EntX64\Windows 7 x64.vmdk. Die Datei ist für das Einschalten dieser virtuellen Maschine erforderlich. Wenn die Datei verschoben wurde, geben Sie bitte den neuen Speicherort an.
        Problemumgehung: Erstellen Sie alle virtuellen Festplatten auf demselben Laufwerk wie die .vmx-Datei. Alle Festplatten müssen im selben Ordner wie die .vmx-Datei enthalten sein.
      • Der RVM Setup Service wird nicht entfernt, wenn VMware Tools von einer virtuellen Maschine der Quelle deinstalliert wird. Nach der Deinstallation von VMware Tools zeigt das Gastbetriebssystem folgende Fehlermeldung an: Die Anwendung oder der Dienst 'VMware RVM Setup Service' konnten nicht neu gestartet werden
        Problemumgehung: Halten Sie den RVM Setup Service an ( net stop rvmsetup) und führen Sie dann rvmsetup -ufür dessen Deinstallation aus.
      • Der Horizon FLEX-Server kann den in der .vmx-Datei definierten Anzeigenamen der virtuellen Maschine nicht verarbeiten, wenn die Eigenschaft displayNamenicht wie erforderlich angegeben ist.
        Problemumgehung: Bearbeiten Sie die .vmx-Datei für die virtuelle Maschine, damit das Nin displayNamein Großschreibung erscheint und alle anderen Buchstaben in Kleinschreibung.
      • Bei einer virtuellen Windows 8-Maschine kann der Neustart bis zu zwei Minuten länger als gewöhnlich dauern, wenn der Beitritt zu einer Active Directory-Domäne zum ersten Mal erfolgt.
        Problemumgehung: Keiner
      • Das Flag zur Wiederverwendung für den Domänenbeitritt ist für OEs und Unterdomänen nicht gültig.
        Problemumgehung: Löschen Sie das aktuelle Computerobjekt aus dem Active Directory und starten Sie die virtuelle Maschine neu.
      • Nur eine einzelne Maschine mit einem einmaligen Namen kann Mitglied einer Active Directory-Domäne sein. Durch das Hinzufügen zusätzlicher Maschinen mit demselben Namen wird die Vertrauensstellung der vorherigen Maschine mit der Domäne überschrieben.
        Problemumgehung: Keiner. Dieses Verhalten ist für Active Directory üblich.
      • VMware Workstation ist kein unterstützter Horizon FLEX-Client. Allerdings kann VMware Workstation eine virtuelle Horizon FLEX-Maschine, die auf einem USB-Gerät zur Verfügung gestellt wurde, öffnen. Wenn die Option Konfiguration des Maschinennamens verwenden für eine virtuelle Maschine konfiguriert wurde, wird das Dialogfeld „Mit Server verbinden“ geöffnet, wenn ein Endbenutzer die virtuelle Maschine in VMware Workstation öffnet und diese erneut geöffnet wird, wenn der Benutzer die virtuelle Maschine einschaltet. Wenn der Benutzer eine Verbindung zum Horizon FLEX-Server herstellen möchte, erfolgt der Beitritt der virtuellen Maschine zur entsprechenden Domäne durch VMware Workstation.
        Problemumgehung: Um den Beitritt der virtuellen Maschine zur Domäne zu verhindern, stellen Sie im zweiten Dialogfeld „Mit Server verbinden“ keine Verbindung zum Horizon FLEX-Server her.
      • Wenn eine virtuelle Maschine auf einem USB-Gerät bereitgestellt wird und die virtuelle Maschine für den Beitritt zu einer Active Directory-Domäne konfiguriert wurde, müssen Endbenutzer ihre Anmeldeinformationen zweimal eingeben. Das erste Mal wird damit die virtuelle Maschine geöffnet und bei Horizon FLEX Policy Server registriert. Die zweite Eingabe ist erforderlich, um der Domäne offline beizutreten. Wenn das zweite Dialogfeld für die Domänenanmeldung abgebrochen wird, tritt deren virtuelle Maschine nicht der Domäne bei.
        Problemumgehung: Endbenutzer sollten ihre Anmeldeinformationen immer eingeben, wenn sie dazu aufgefordert werden.
      • Der Beitritt einer virtuellen Maschine zu einer Active Directory-Domäne durch den Horizon FLEX-Server kann fehlschlagen, wenn die Domäne bereits eine virtuelle Maschine mit demselben Namen in einer anderen OE enthält. Endbenutzer erhalten dann eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass der Domänenbeitritt nicht durchgeführt werden kann, wenn zuerst eine virtuelle Horizon FLEX-Maschine gestartet wird. Horizon FLEX-Administratoren erhalten den Status „Domänenbeitritt fehlgeschlagen“ der virtuellen Maschine in Horizon FLEX Admin Console.
        Problemumgehung: Ein Horizon FLEX-Administrator muss mit dem Berechtigungsassistenten in Horizon FLEX Admin Console das Maschinennamenmuster für die virtuelle Maschine ändern.

      Fehler bei der Authentifizierung von Zertifikaten

      • In Player Pro führen einige Zertifikate zu einer Warnung vor einem ungültigen Sicherheitszertifikat. Wenn der Horizon FLEX-Server selbstsignierte Zertifikate verwendet, verlangt der Horizon FLEX-Client von den Benutzern eine Bestätigung, dass das vom Host angezeigte Zertifikat als vertrauenswürdig einzustufen ist, wenn diese eine Verbindung mit dem Horizon FLEX-Server herstellen.
        Problemumgehung:
        Die Endbenutzer müssen prüfen, ob es sich beim Zertifikat um ein gültiges Zertifikat für den Host handelt. Bitte stufen Sie selbstsignierte Zertifikate nur mit äußerster Vorsicht als vertrauenswürdig ein. Wenn Sie die Sicherheitsrisiken für beherrschbar halten, können Sie eine einmalige Ausnahme erlauben und eine Verbindung mit dem Horizon FLEX-Server herstellen oder Sie wählen Immer diesem Host mit diesem Zertifikat vertrauen und klicken auf Verbindung trotzdem herstellen, um die Ausnahme dauerhaft zu speichern. Wenn Sie die Ausnahme für selbstsignierte Zertifikate nicht dauerhaft speichern, übergibt der Horizon FLEX-Client den Instanzenstatus nicht korrekt an den Horizon FLEX-Server.

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