vRealize Automation 6.2.3 | 6. Oktober 2015 | Build 3093004

VMware Identity Appliance 6.2.3 | 6. Oktober 2015 | Build 3011559

vRealize Automation Application Services 6.2.0 | 9. Dezember 2014 | Build 2299597

vRealize Automation Application Services 6.2.0 | 9. Dezember 2014 | Build 2299597

Aktualisiert am: 6. Oktober 2015

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

In dieser Version von vRealize Automation wurden einige Probleme behoben, wie im Abschnitt Behobene Probleme beschrieben. Zudem enthält diese Version die folgenden Verbesserungen:

  • Unterstützung für den Vorgang „Reservierung ändern“ in vCloud vApps hinzugefügt. Damit können Administratoren die Business-Gruppe einer bereitgestellten vApp ändern.
  • Möglichkeit, Snapshot-Optionen für alle Benutzer zu deaktivieren, einschließlich dem Business-Gruppenmanager und Supportbenutzer, wenn Snapshot nicht im Blueprint aktiviert ist
  • Unterstützung für vCloud Government Services und Amazon Web Services GovCloud
  • Versionsunterstützung für die folgenden Endpunkte aktualisiert:
    • OpenStack Juno
    • vCloud Director 5.5.3
    • vRealize Orchestrator 6.0.3
    • vSphere 5.5 Update 3
    • vSphere 6.0 Update 1
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server 2012 SP2
  • Verbesserte Fehlerprotokollierung für die Windows-Version des Gast-Agents
  • Änderung beim Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von VMware
  • Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (Customer Experience Improvement Program, CEIP) wurde von einem Opt-in- zu einem Opt-out-Programm geändert und ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie auf Version 6.2.3 aktualisieren, werden Sie automatisch für CEIP registriert. Weitere Informationen über das Programm finden Sie unter vRealize Automation-Systemverwaltung . Sie können das Programm über die Registerkarte „Telemetrie“ in der Managementkonsole wie in „Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für vRealize Automation aktivieren oder deaktivieren“ beschrieben deaktivieren.

Informationen zu den neuen Funktionen beim vRealize Orchestrator-Plug-In finden Sie in den Versionshinweisen zum VMware vCenter Orchestrator-Plug-In für vCloud Automation Center 6.2.

Diese Version ersetzt eine frühere Version von vRealize Automation 6.2.3 (Build 3025163). Informationen zu den Problemen, die seit vRealize Automation 6.2.3 (Build 3025163) behoben wurden, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2131866, Knowledgebase-Artikel 2131870 und Knowledgebase-Artikel 2131869.

Systemanforderungen, Installation und Upgrade

Weitere Informationen zu den unterstützten Hostbetriebssystemen, Datenbanken und Webservern finden Sie in der Übersicht über die Unterstützung von vRealize Automation.

Zusätzliche Voraussetzungen und Installationsanweisungen finden Sie unter vRealize Automation Installation and Configuration im VMware vRealize Automation 6.2-Dokumentationscenter.

Um ein Upgrade zur Version 6.2.3 vorzunehmen, folgen Sie den Anweisungen unter Durchführen eines Upgrades auf vRealize Automation 6.2 oder höher.

Informationen zum Upgrade von der früheren Version von vRealize Automation 6.2.3 (Build 3025163) finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2133793.

Dokumentation

Der Dokumentationssatz zu vRealize Automation beinhaltet Aktualisierungen zu allen neuen Merkmalen und Funktionen in Version 6.2.3.

Die vollständige Dokumentation zu vRealize Automation 6.2.3 finden Sie in der VMware vRealize Automation 6.2-Dokumentation.

Bekannte Dokumentationsprobleme

  • Advanced Service Design
    Wenn Sie eine Verbindung zu einem externen vRealize Orchestrator-Server mit einem einzelnen Konto konfigurieren, muss das Konto Mitglied der vRealize Orchestrator-Gruppe „vcoadmins“ oder Mitglied einer Gruppe mit Berechtigungen zum Anzeigen und Ausführen sein.

Behobene Probleme

Die behobenen Probleme werden in folgende Kategorien unterteilt:

Installation und Upgrade

  • Installation oder Upgrade von VMware vRealize Automation 6.2.x IaaS schlägt mit folgendem Fehler fehl: „Beendet mit Code -1“
    Dieses Problem tritt auf, weil Java Runtime Environment (JRE) 1.8 auf der IaaS-VM installiert ist.

    Umgehung: Deinstallieren Sie Java Runtime Environment (JRE) 1.8 und installieren Sie JRE 1.7. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2101591.

  • Dieses Problem ist behoben.

Konfiguration und Bereitstellung

  • Festplatten werden während der Konfiguration unerwartet entfernt.
    Die folgenden Probleme, bei denen Festplatten bei Neukonfigurationsvorgängen entfernt werden, sind behoben:

    • Festplatten werden beim Neukonfigurieren einer virtuellen Maschine mit RDM-Festplatten gelöscht.
    • Festplatten und Netzwerkkarten werden bei Neukonfigurationsvorgängen in mehreren Browser-Registerkarten unerwartet entfernt.
    Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2124657 und Knowledgebase-Artikel 2124198.

     

  • Dieses Problem ist behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

Installation und Upgrade

  • Beim Upgrade von vRealize Automation wird Advanced Service Designer nicht geöffnet, und eine Fehlermeldung wird angezeigt*
    Die Fehlermeldung „Auflösung der Abhängigkeit fehlgeschlagen“ wird angezeigt, wenn Sie vRealize Automation aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2122397.

  • Beim Upgrade von vRealize Automation schlägt das DBUpgrade-Skript fehl*
    Wenn der DB-Name ein Leerzeichen enthält, schlägt das Upgrade-Skript fehl.

  • Umgehung: Wenden Sie sich an den Kundensupport von VMware, wenn dieses Problem auftritt.

     

  • Die Installation von vRealize Automation IaaS schlägt mit .NET 4.5.2 fehl
    Wenn Sie ein Upgrade von .NET 4.5.1 auf 4.5.2 durchführen, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: Files (x86)\VMware\vCAC\Server\Model Manager Data\DynamicOps.ManagementModel.dll" -s "sql_server.your_company_name.com" -d "vCAC" -c "C:\Program Files (x86)\VMware\vCAC\Server\Model Manager Data\ManagementModelSecurityConfig.xml" -v.

  • Umgehung: Installieren Sie die neuesten Windows-Updates und starten Sie das System neu, wie in der Microsoft-Installationsanleitung zum Aktualisieren auf .NET 4.5.2 beschrieben.

     

  • Änderungen, die an der Datei „/etc/hosts“ vorgenommen wurden, könnten unter bestimmten Umständen überschrieben werden
    Wenn Sie Änderungen an der Datei „/etc/hosts“ vorgenommen haben, werden Ihre Änderungen bei Durchführen der folgenden Aktionen möglicherweise überschrieben:

    • Neu starten
    • Netzwerkänderungen
    • Änderungen in der Management Console auf der Registerkarte „Netzwerk“
    • Durchführen eines Upgrades

  • Umgehung: Um die Datei „/etc/hosts“ dauerhaft zu ändern, müssen Sie die Änderungen außerhalb des Abschnittes VAMI_EDIT_BEGIN bis VAMI_EDIT_END durchführen, da dieser Abschnitt bei Erkennen einer Netzwerkänderung überschrieben wird.

     

  • Änderungen von IP-Adressen oder Erweiterungen von Hostdateien gehen beim Neustart der Appliance verloren
    Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2112582.

  • Auf der Anmeldeseite von vRealize Automation werden die Felder für den Benutzernamen und das Kennwort nicht angezeigt
    Dieses Problem tritt nur bei neueren Versionen des Firefox-Browsers wegen einer Inkompatibilität zwischen dem VMware Client-Integrations-Plug-In und Firefox auf.

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2102075.

     

  • Nach dem Upgrade auf vCenter PSC (Platform Services Controller) Version 6.0 tritt beim Anmelden bei vRealize Automation ein Fehler auf
    Die Fehlermeldung Fehler bei der Anmeldung mit der Windows-Sitzungsauthentifizierung aufgrund eines durch das VMware Client-Integrations-Plug-Ins verursachten Problemswird eingeblendet, wenn Sie sich bei vRealize Automation nach dem Upgrade auf vCenter PSC (Platform Services Controller) Version 6.0 anmelden. Möglicherweise wird auch ein Dialogfeld mit der Meldung Es ist keine Anwendung zum Ausführen des Prozesses vmware_csd vorhandenangezeigt. Die Version 6.0 von Client Integration ist zum Anmelden erforderlich.

    Umgehung: Laden Sie das Client-Integrations-Plug-In unter http://vsphereclient.vmware.com/vsphereclient/VMware-ClientIntegrationPlugin-6.0.0.exe herunter und melden Sie sich erneut bei vRealize Automation an.

  • Mit der Version 6.0 von vCenter PSC (Platform Services Controller), die in vSphere 6.0 eingeführt wurde, können Sie einen anderen Mandantennamen als „vsphere.local“ angeben.
    Bei vRealize Automation muss „vsphere.local“ als Name des Standardmandanten verwendet werden, weil Sie beim Konfigurieren von vRealize Automation den Namen des Mandanten nicht auf der SSO-Registerkarte der virtuellen Appliance eingeben können.
    Umgehung: Benennen Sie den Mandanten in vSphere 6.0 (vsphere.local) nicht um.

  • Nach dem Upgrade von vCenter Server von Version 5.5 U2 auf Version 6.0 wird auf dem Anmeldebildschirm von vSphere Web Client „VMware vCloud Automation Center“ anstelle von „VMWare vCenter Single Sign On“ angezeigt

    Wird für einen vCenter Server, der mit PSC (Platform Services Controller) und vRealize Automation konfiguriert ist, ein Upgrade ausgeführt, wird auf dem Anmeldebildschirm von vSphere Web Client fälschlicherweise „VMware vCloud Automation Center“ anstelle von „VMWare vCenter Single Sign On“ angezeigt. Dies geschieht auch dann, wenn die Option Branding anwenden in vRealize Automation nicht aktiviert ist.

  • Ein in vRealize Automation mit vCenter 5.5 SSO erstellter Mandant kann nach dem Upgrade von vCenter SSO 5.5 auf PSC (Platform Services Controller) 6.0 nicht bearbeitet werden (nur Windows-basiertes SSO)

    Wenn Sie Mandanten erstellen, während eine Verbindung zu einem vCenter 5.5 SSO besteht, und dann nach dem Upgrade auf PSC 6.0 versuchen, diese zu bearbeiten, schlägt die Aktion mit einer Fehlermeldung fehl: Systemausnahme. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2109719.

  • Nach dem Upgrade auf PSC 6.0 wird der Anforderungsfehler 400 eingeblendet, wenn Sie auf die URL des Standardmandanten, https://FQDN_VA/vcac, zugreifen, weil Port 7444 in der SSO-Registrierung in der virtuellen Appliance von vRealize nicht mehr gültig ist
    Die Fehlermeldung Zugriff auf Remote-SSO auf Host vra-va-hostname.domain.name und Port 7444 wird versucht, aber der Host vra-va-hostname.domain.name und Port 443 wird zurückgegebenwird sinngemäß auf der virtuellen Appliance eingeblendet, wenn Sie versuchen, die virtuelle Appliance beim aktualisierten PSC 6.0 neu zu registrieren.

    1. Navigieren Sie zur Verwaltungskonsole der vRealize-Appliance, indem Sie den vollqualifizierten Domänennamen https:// vra-va-hostname.domain.name:5480 verwenden.
    2. Melden Sie sich mit dem Benutzernamen „root“ und dem bei der Bereitstellung der Appliance festgelegten Kennwort an.
    3. Klicken Sie auf die Registerkarte vRA-Einstellungen.
    4. Klicken Sie auf SSO.
    5. Geben Sie die Einstellungen für Ihren SSO-Server ein. Diese Einstellungen müssen mit den Einstellungen übereinstimmen, die Sie beim Konfigurieren Ihrer SSO-Appliance angegeben haben.
      •  
        1. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen der SSO-Appliance in der Form „sso-va-hostname.domain.name“ in das Textfeld SSO-Host ein. Verwenden Sie keinen „https://“-Präfix. Zum Beispiel: vra-sso-mycompany.com.
        2. Die Standardportnummer (7444) wird im Textfeld SSO-Host angezeigt. Ändern Sie diesen Wert in „443“.
        3. Ändern Sie den Standardmandantennamen (vsphere.local) nicht.
        4. Geben Sie den Standardadministratornamen (administrator@vsphere.local) in das Textfeld SSO-Admin-Benutzer ein.
        5. Geben Sie das SSO-Administratorkennwort in das Textfeld „Administratorkennwort für SSO“ ein.
        6. Wählen Sie Branding anwenden aus.
        7. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.
        8. Klicken Sie auf OK.
        9. Nach einigen Minuten wird eine Erfolgsmeldung angezeigt und der SSO-Status wird in "Verbunden" aktualisiert.

        10. Navigieren Sie zur Registerkarte Dienste und warten Sie, bis alle Dienste der virtuellen Appliance ausgeführt werden, bevor Sie sich wieder beim Produkt anmelden.
  • Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

  • Die Mandanten sind unzugänglich und ein interner Fehler wird eingeblendet, nachdem Sie vRealize Automation mit SSO 5.x auf vCenter PSC 6.0 aktualisiert haben (nur Linux)
    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2112030.

  • Reaktivieren einer Verbindung mit der Remote-Konsole für vSphere-Blueprints
    6.2.2 bietet Remote-Konsolen-Unterstützung für durch vSphere bereitgestellte Anwendungen. Wenn Sie ein Upgrade von 6.2 auf 6.2.2 durchführen, müssen Sie vorhandene Blueprints ändern, um die Option „Verbindungsherstellung mithilfe der Remote-Konsole“ auf der Registerkarte „Aktionen“ zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2109706.

  • In einer geteilten DNS-Konfiguration wird in der Managementkonsole der Identity Appliance eine Warnung angezeigt
    Wenn Sie „AD-Domäne beitreten“ in einer geteilten DNS-Konfiguration auswählen, wird in der Managementkonsole der Identity Appliance eine Warnung angezeigt. Sie können die Warnmeldung ignorieren.

    Umgehung: Treten Sie der Domäne bei, indem Sie manuell in der Befehlszeile domainjoin-cli --disable hostname commandausführen. Diese Syntax wird von der vCenter-Appliance für dieselbe „domainjoin-cli“ verwendet.

  • Die Installation der Manager Service-Komponente unter Verwendung der IaaS-Option zur benutzerdefinierten Installation schlägt fehl
    Die Installation der Manager Service-Komponente auf einer Maschine, auf der bereits Datenbank-, Website- und Model Manager-Datenkomponenten installiert sind, wird nicht unterstützt. Wenn Sie versuchen, die Installation durchzuführen, schlägt die Installation der Manager Service-Komponente fehl und die Fehlermeldung Virtuelle Anwendung vcac bereits vorhandenwird angezeigt.

  • Aufgrund einer langsamen Netzwerkverbindung zwischen den Knoten und der Managementkonsole sind im endgültigen Paket keine Protokolle enthalten
    Protokolle können bei Eintreten einer Zeitüberschreitung nicht hochgeladen und zum endgültigen Paket hinzugefügt werden. Der aktuelle Zeitüberschreitungswert ist auf 30 Minuten nach Beginn der Ausführung des Befehls durch den Knoten festgelegt. Dieses Problem kann aufgrund einer langsamen Netzwerkverbindung zwischen den Knoten und der Managementkonsole auftreten.

  • Die Voraussetzungsprüfung erkennt bei Verwendung eines nicht standardmäßigen SQL-Ports keine Einstellungen
    Wenn Sie eine benutzerdefinierte Installation ausführen und einen Datenbankknoten unter SQL mit einer nicht standardmäßigen Instanz und einem nicht standardmäßigen Port auswählen, erkennt die Voraussetzungsprüfung keine Einstellungen, selbst wenn Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC) korrekt konfiguriert ist und der MSDTC-Dienst ausgeführt wird.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich manuell, dass MSDTC ausgeführt wird, und klicken Sie dann in der Voraussetzungsprüfung auf Umgehen, um mit der Installation fortzufahren.

  • Nach dem Upgrade von 6.1 auf 6.2 wird auf der Anmeldeseite der virtuellen Identity Appliance „VMware vCloud Automation Center“ angezeigt
    Wenn Sie von VMware vCloud Automation Center 6.1.x auf vRealize Automation 6.2 aktualisieren, wird auf der Anmeldeseite der virtuellen Identity Appliance „VMware vCloud Automation Center“ anstelle von „VMware vRealize Automation“ als Markenname angezeigt.

    Umgehung: Registrieren Sie die virtuelle Identity Appliance neu, indem Sie in der Managementkonsole zur Registerkarte SSO navigieren und Einstellungen speichern auswählen. Der neue Markenname wird angezeigt

  • Archivierungsprotokolle für die angehaltenen Maschinen fehlen
    Wenn die Archivierungsprotokolle für einige der Maschinen fehlen, wird die Maschine entweder angehalten oder ist nicht erreichbar.

  • Die vRealize Automation-Datenbank kann mit dem Installationsassistenten nicht in einem benutzerdefinierten Verzeichnis installiert werden
    Bei einer verteilten (benutzerdefinierten) Installation ignoriert das Installationsprogramm Änderungen, die Sie an der Standarddatenbank und am Protokollverzeichnis vornehmen. Die Datenbank und die Protokolle werden im Standardverzeichnis erstellt.

    Umgehung: Um die Datenbank an einem anderen als dem Standardspeicherort zu erstellen, installieren Sie die Datenbank mithilfe der DBinstall-Skripte, bevor Sie vRealize Automation installieren.

  • Die Validierung des Single Sign On-Zertifikats schlägt fehl, wenn der allgemeine Name einen Großbuchstaben enthält
    Wenn Sie einer Single Sign On-Appliance ein Zertifikat zuweisen, werden alle Zeichenfolgen in Kleinbuchstaben konvertiert. Da beim Validierungsvorgang zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird, schlägt der Vorgang fehl, weil der Zertifikatname Großbuchstaben enthält und der Überprüfungsvorgang einen Namen sucht, der nur aus Kleinbuchstaben besteht.

    Umgehung: Wenn Sie die SSO-Host-Adresse unter vRealize Automation Appliance > vRA-Einstellungen > SSO angeben, tippen Sie die Adresse mit der beim Zuweisen des Zertifikats zur SSO-Appliance verwendeten Groß-/Kleinschreibung ein.

  • Die Installation schlägt fehl, wenn ein falscher Hostname angegeben wird
    Die Installation schlägt mit einem Fehler ähnlich dem folgenden fehl:
    Info: 2014-06-17 10 42 32 059 AM : System.AggregateException: Ein oder mehrere Fehler aufgetreten. ---> System.Net.Http.HttpRequestException: Beim Senden der Anforderung ist ein Fehler aufgetreten. ---> System.Net.WebException: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: 'po-va-rtq8c.sqa.local'Cause: Ursache: In das Feld „vCAC-Hostname“ unter „vCAC-Einstellungen“ > „Hosteinstellungen“ wurde ein falscher Name eingegeben.

    Umgehung:

    1. Bearbeiten Sie die Konfigurationsdatei für die virtuelle Appliance /etc/sysconfig/network/dhcp, um den korrekten Hostnamen anzugeben.
    2. Starten Sie die virtuelle Appliance neu.
    3. Melden Sie sich bei der Managementkonsole der virtuellen Appliance an.
    4. Öffnen Sie die Registerkarte vRA-Einstellungen und klicken Sie auf Hosteinstellungen.
    5. Geben Sie den richtigen Namen in das Textfeld Hostname ein.
    6. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.
      Hinweis: Klicken Sie nicht auf Hostnamen auflösen.
    7. Führen Sie die Konfigurationsschritte für die virtuelle Appliance durch und fahren Sie mit der Installation fort.

     

Migration

  • Für die von vRealize Automation 5.2.x migrierten vApps unterscheidet sich das Löschdatum einer vApp-Komponente von dem des vApp-Containers
    Für alle von vRealize Automation 5.2.x migrierten vApps ist das Löschdatum von Komponente und Container inkonsistent. Für die Komponente wird als Löschdatum das Ablaufdatum angezeigt, für den Container werden die korrekten Informationen angezeigt. Da vApp-Leases von vRealize Automation basierend auf den Container-Informationen verwaltet werden, werden Ihre Komponenten nicht vorzeitig gelöscht.

  • Das Portlet „Veranstaltungskalender“ zeigt nach der Migration nicht das richtige Erstellungsdatum an
    Nach der Migration zeigt das Portlet Veranstaltungskalender für alle migrierten Elemente als Erstellungsdatum das Migrationsdatum an. Dieses Problem tritt unabhängig vom tatsächlichen oder richtigen Datum auf.

Internationalisierung

  • Es können keine Snapshots erstellt werden, wenn der Name der virtuellen Maschine auf der Registerkarte „Elemente“ Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Name der virtuellen Maschine auf der Registerkarte ElementeNicht-ASCII-Zeichen enthält, können Sie keinen Snapshot der virtuellen Maschine erstellen.

    Umgehung: Um den Snapshot zu erstellen, benennen Sie die Maschine um und verwenden Sie lateinische Buchstaben.

     

  • Benutzerdefinierte Gast-Agent-Skripte, die Unicode-Zeichen enthalten, geraten in eine Endlosschleife
    Wenn Sie benutzerdefinierte Skripte mit Unicode-Zeichen im Namen mit dem Gast-Agent verwenden, wird die VM nicht bereitgestellt und die Anforderung gerät in eine Endlosschleife.

    Umgehung: Verwenden Sie keine Unicode-Zeichen im Namen eines Skripts.

Netzwerk

  • Wenn der Lastausgleich in mehreren VDR-gerouteten Netzwerken aktiviert ist, wird dasselbe NSX Edge verwendet
    Wenn der Lastausgleich in mehreren VDR-gerouteten Netzwerken in einem Multi-Maschinen-Blueprint aktiviert ist, wird ein einziges NSX Edge mit beiden Netzwerken auf der Uplink-Seite des Edges verbunden. In diesen Situationen kann es vorkommen, dass einer oder mehrere virtuelle Lastausgleichsserver nicht erreichbar sind.

  • Für die virtuelle Multi-Maschinen-Komponente wird in vRealize Automation nach der Neukonfiguration des Netzwerks in vCenter Server eine falsche Netzwerkeinstellung angezeigt
    Das vCloud Networking and Security-Netzwerk (NSX) einer virtuellen Multi-Maschinen-Komponente kann in vRealize Automation nicht neu konfiguriert werden. Stattdessen müssen Sie vSphere Client für die Neukonfiguration des Netzwerks in vCenter Server verwenden. Beachten Sie, dass manche Netzwerkeinstellungen für die virtuelle Multi-Maschinen-Komponente in vRealize Automation nicht ordnungsgemäß angezeigt werden.

    Umgehung: Aktualisieren Sie das Netzwerk in vCenter Server, um die richtigen Netzwerkeinstellungen wiederherzustellen.

  • Bei der gleichzeitigen Bereitstellung von Multi-Maschinen-Blueprints mit VMware NSX verbleiben Aufgaben dauerhaft im Status „In Bearbeitung“*

    Umgehung: Weitere Informationen über das Beheben dieses Problem finden Sie unter KB 2128908.

Application Services

  • SSO-Benutzer können sich nicht bei Application Services anmelden
    SSO-Benutzer können sich nicht bei Application Services anmelden, wenn Application Service neu gestartet wird, bevor vRealize Automation gestartet und ausgeführt wird.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass vRealize Automation ausgeführt wird, bevor Sie Application Services starten bzw. neu starten.

  • Die Proxy-Einstellungen von Bereitstellungsumgebungen werden nicht verwendet, unabhängig davon, ob Sie globale Proxy-Einstellungen konfiguriert haben oder nicht
    Ganz gleich, ob Sie die globalen Proxy-Einstellungen in der Datei darwin_global.confkonfigurieren oder nicht – wenn Sie die Proxy-Einstellungen auf der Ebene der Bereitstellungsumgebung konfigurieren, werden sie auf dieser Ebene nicht auf die Bereitstellung angewendet.

  • Blueprints können aus Application Director nicht mithilfe von vRealize Automation 6.2 im vRealize Automation-Katalog veröffentlicht werden
    Wenn Sie ein Upgrade von vRealize Automation 6.0.1.x oder 6.1 auf Version 6.2 durchführen und dann versuchen, einen Blueprint im vRealize Automation-Katalog zu veröffentlichen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. Dieses Problem tritt für neu registrierte Application Director-Instanzen bei vRealize Automation 6.2 nicht auf.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung von Application Director 6.0.1.x oder 6.1 bei vRealize Automation 6.2 auf und registrieren Sie Application Director bei vRealize Automation neu.

  • Fabric-Administratoren, die mandantenübergreifende physische Application Services löschen möchten, wird der Zugriff verweigert
    Fabric-Administratoren erhalten die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“, wenn sie mandantenübergreifende physische Application Services zu löschen versuchen.

  • Umgehung: Melden Sie sich zum Löschen einer Maschine als Fabric-Administrator der Fabric-Gruppe in dem Mandanten an, zu dem die Maschine gehört.

  • In Application Services können Sie keine Beschreibung zu einer Festplatte auf einer Blueprint-Arbeitsfläche hinzufügen
    Wenn Sie Windows Internet Explorer 11 verwenden, können Sie auf der Registerkarte Festplatte einer Blueprint-Arbeitsfläche keine Beschreibung zu einer Festplatte hinzufügen.

    Umgehung: Um eine Beschreibung zu einer Festplatte auf einer Blueprint-Arbeitsfläche hinzuzufügen, verwenden Sie Chrome oder Firefox.

  • Knoten, die mit Application Director 6.0.1.x oder 6.1 bereitgestellte Puppet-Services verwenden, können nicht aktualisiert werden
    Die Aktualisierung von Knoten, die mit Application Director 6.0.1.x 6.1 bereitgestellte Puppet-Services verwenden, wird von Application Services 6.2 nicht unterstützt. Application Services 6.2 erstellt ein Puppet-Knotenmanifest, das die Aktualisierung bestimmter Services ermöglicht, aber nicht mit den in Application Director 6.0.1.x oder 6.1 erstellten Knotenmanifestdateien kompatibel ist.

    Umgehung: Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2088837.

Advanced Service Designer

  • Fehler beim Testen der Verbindung: „Verbindung zu Orchestrator-Server nicht möglich“
    Wenn Sie die Verbindung testen, während Sie bei der vRealize Automation-Verwaltungskonsole angemeldet sind, und der Fehler „Verbindung zu Orchestrator-Server nicht möglich“ angezeigt wird, wird der vRealize Orchestrator-Endpoint nicht registriert. Dieses Problem tritt nur sporadisch auf.

    Umgehung: Um das Problem zu lösen, müssen Sie den Orchestrator-Dienst neu registrieren.

    1. Melden Sie sich bei der Linux-Konsole der vRealize-Appliance als Root-Benutzer an.
    2. Geben Sie vcac-vami vco-service-reconfigure ein und drücken Sie auf Eingabe.
    3. Melden Sie sich ab und testen Sie Ihre vRealize Orchestrator-Verbindung.
  • Eine Advanced Service Designer-Feldwerteinschränkung wird nach Bindung der vRealize Orchestrator-Präsentation nicht ausgewertet
    Beim Entwurf eines Anforderungsformulars wird eine Einschränkung nicht richtig angewendet, falls diese Feldeinschränkung eine Bindung zu einem anderen Feld des Formulars enthält, dessen Wert basierend auf dem in der vRealize Orchestrator-Präsentation definierten Bindungsausdruck berechnet wird. Diese Bindung zwischen Feldern sollte immer entweder vollständig innerhalb der vRealize Orchestrator-Präsentation oder vollständig im Advanced Service Designer-Formular definiert werden.

  • In Advanced Service Designer kann eine Prüfung auf fehlerhafte Felder erfolgen
    Wenn Sie den Endpointtyp im Erstellungsmodus ändern, kann eine Prüfung auf fehlerhafte Felder erfolgen.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.
    1. Schließen Sie den aktuell geöffneten Assistenten zur Endpointerstellung.
    2. Starten Sie einen neuen Assistenten zur Endpointerstellung.
    3. Wählen Sie auf der ersten Seite des Assistenten den richtigen Plug-In-Typ aus.
    4. Geben Sie auf der Registerkarte Formularpräsentation die erforderlichen Daten ein.
    5. Speichern Sie die Konfiguration.

    Die richtigen Bedingungsoptionen des Formulars werden ausgeführt.

  • Wenn in Advanced Service Designer ein Workflow ausgewählt wird, der eine Eingabe vom Typ „Zeichenfolgen-Array“ mit einer vordefinierten Antwortaktion enthält, die „Null“ zurückgeben könnte, kann kein Dienst-Blueprint oder keine Ressourcenaktion erstellt werden
    Wenn Sie in Advanced Service Designer während des Erstellens eines Dienst-Blueprints oder einer Ressourcenaktion einen vRealize Orchestrator-Workflow auswählen, der über einen Eingabeparameter vom Typ „Zeichenfolgen-Array“ mit einer vordefinierten Antworteigenschaft in der Präsentation verfügt, die eine Skriptaktion aufruft, die „Null“ zurückgeben könnte, und dann auf „Weiter“ klicken, schlägt der Vorgang mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Interner Fehler – Es ist ein interner Fehler aufgetreten. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. Dabei geben Sie ihm folgende Referenz bekannt:

    Umgehung: Bearbeiten Sie in der Design-Ansicht des vRealize Orchestrator-Clients die vordefinierte Antwortaktion, indem Sie „Null“ durch ein leeres Array ersetzen. Den folgenden Aktionsskriptcode:

    if (someCondition) {
    return ["a", "b", "c"];
    } else {
    return null;
    }

    müssten Sie beispielsweise ändern in:

    if (someCondition) {
    return ["a", "b", "c"];
    } else {
    return [];
    }

Konfiguration und Bereitstellung

  • Eine Anforderung des Servicekatalogs zur Bereitstellung eines Klons, einer einfachen virtuellen Maschine oder einer Linked-Clone-VM schlägt fehl
    Nach dem Upgrade von vCenter Server von Version 6.0 auf 6.0U1 und dem Upgrade von vRealize Automation von Version 6.2.0 auf 6.2.2 schlägt die Bereitstellung fehl. Die Fehlermeldung „Fehler bei Anforderung: Maschine : Klon-VM: Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt“ liefert jedoch keine ausreichenden Informationen bezüglich der Fehlerursache.

    Umgehung: Führen Sie eine Neuinstallation des vSphere-Agenten, der diesem vCenter Server zugewiesen wurde, in der IaaS-Maschine durch und starten Sie die Datenerfassung.

  • Auf der Seite „Business-Gruppe bearbeiten“ kann nicht mit einem Teil eines Namens nach einem Benutzer gesucht werden
    Wenn Sie auf der Seite „Business-Gruppe bearbeiten“ in den Feldern „Gruppenmanagerrolle“, „Supportrolle“ oder „Benutzerrolle“ mit einem Teil eines Namens eine Suche durchführen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Bei der Suche ist ein Fehler aufgetreten: (keine Fehlermeldung verfügbar).Dieser Fehler tritt nur im Standardmandanten auf, wenn dieser mit dem nativen AD konfiguriert wurde.

    Umgehung: Geben Sie beim Suchen nach einem Benutzer den vollqualifizierten Domänennamen ein.

  • Wenn beim Bereitstellen von Maschinen mit einem großen Multi-Maschinen-Blueprint die Gesamtlänge Ihrer Multi-Maschinen-VM-Namen zu groß ist, wird eine Fehlermeldung eingeblendet
    Beim Bereitstellen von Maschinen mit einem Multi-Maschinen-Blueprint sind in der Liste der angeforderten Maschinennamen insgesamt maximal 503 Zeichen zulässig. Die folgende Fehlermeldung wird sinngemäß im Überwachungsprotokoll ( Infrastruktur > Überwachung > Überwachungsprotokoll) für dieses Ereignis erstellt. Der Fehler wirkt sich allerdings nicht auf den Multi-Maschinen-Bereitstellungsprozess aus. [Fehler]: System.Data.UpdateException: Beim Aktualisieren der Einträge ist ein Fehler aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie bei der inneren Ausnahme. ---> System.Data.SqlClient.SqlException: Zeichenfolge oder binäre Daten würden gekürzt.

    Umgehung: Zum Beseitigen des Fehlers können Sie die Anzahl der Blueprints im Multi-Maschinen-Blueprint verringern oder die zugehörigen Maschinennamen verkürzen.

  • vSphere-Reservierungen unterstützen die Speichervalidierung von NetApp FlexClone nicht
    NetApp FlexClone ist nicht aktiviert, wenn Sie eine Reservierung mit der API des Reservierungsdienstes erstellen, obwohl der gesamte zugewiesene Speicher FlexClone unterstützt.

    Umgehung: Erstellen Sie die Reservierung mit der Benutzerschnittstelle.

  • Benutzer, die im Active Directory gelöscht werden, sind in einigen Bereichen von vRealize Automation noch vorhanden
    Ein im Active Directory gelöschter Benutzer wird noch auf der Liste „Berechtigungen“ der Registerkarte „Berechtigungen“ und auf der Liste „Richtlinie“ angezeigt. Wenn eine Anforderung die Genehmigung des Benutzers erfordert, schlägt die Genehmigung mit folgendem Fehler fehl: Statusdetails Die Genehmigungsanforderung wurde mit einem Fehler zurückgegeben.

    Umgehung: Fügen Sie den Benutzer wieder dem Active Directory hinzu oder löschen Sie die Richtlinie, erstellen Sie sie neu und entfernen Sie alle Verweise auf diesen Benutzer.

  • In einer Genehmigungsanforderung zur Neukonfiguration werden nicht die richtigen Kosten angezeigt
    Wenn Sie die Kosten auf einer Computing-Ressource einer vorhandenen Maschine ändern und die Maschine dann mit mehr Arbeitsspeicher, CPU und Speicher neu konfigurieren, werden die Kosten in einer Genehmigungsanforderung zur Neukonfiguration nicht richtig angezeigt. Stattdessen werden die alten Werte angezeigt.

  • Auf der Registerkarte „Metrikanbieter-Konfiguration“ wird ein Fehler angezeigt
    Wenn Sie zur Registerkarte Metrikanbieter-Konfiguration navigieren, auf der anfänglich der vRealize Automation-Metrikanbieter ausgewählt wird, dann die Option vRealize Operations-Endpoint auswählen, anschließend die Auswahl des vRealize Automation-Metrikanbieters wieder ändern und auf Speichern klicken, wird die Fehlermeldung Korrigieren Sie die markierten Fehlerangezeigt.

  • Umgehung: Aktualisieren Sie den Browser oder melden Sie sich bei der vRealize Automation-Benutzeroberfläche ab und wieder an.

  • Wegen eines Fehlers während der Anpassung kann die vApp möglicherweise nicht bereitgestellt werden
    Wenn Sie die Hardwareeinstellungen einer virtuellen Maschine in einer vApp-Vorlage ändern und die Vorlage anschließend aktualisieren, kann die virtuelle Maschine nicht bereitgestellt werden, es sei denn, Sie führen die Endpointdatenerfassung aus.

  • Registerkarten werden nicht aktualisiert, nachdem einem Benutzer neue Rollen zugewiesen wurden
    Nachdem einem Benutzer eine neue Rolle zugewiesen wurde, werden die zu dieser Rolle gehörenden Registerkarten auch nach dem Abmelden und erneuten Anmelden für mindestens 5 bis 10 Minuten nicht angezeigt.

  • Zuvor hinzugefügte Portlets werden auf der Registerkarte „Home“ nicht vollständig wiedergegeben
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 8 oder 9 bei vRealize Automation verwenden anmelden und zusätzliche Portlets auf der Registerkarte Home hinzufügen, werden frühere Portlets, die in vRealize Automation bereits vorhanden waren, möglicherweise nicht vollständig wiedergegeben.

  • Umgehung: Aktualisieren Sie die aufgerufene Seite im Browser.

  • Wenn Sie entweder die vordefinierte Puppet-basierte Test App 1.0.0 oder die Puppet-basierte Test App 1.0.1 unter Verwendung einer neuen Betriebssystemversion bereitstellen, tritt ein Fehler auf
    Wenn Sie eine neue Betriebssystemversion im Blueprint der vordefinierten Puppet-basierten Test App 1.0.0 oder der Puppet-basierten Test App 1.0.1 erstellen und verwenden und die Anwendung anschließend bereitstellen, schlägt die Bereitstellung mit folgender Fehlermeldung fehl: Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator

  • Umgehung: Verwenden Sie anstelle der neuen Betriebssystemversion die vordefinierten Betriebssystemversionen im Blueprint wieder.

  • Aktionen auf bereitgestellten Maschinen werden als vollständig gekennzeichnet, bevor sie abgeschlossen sind
    Aktionen wie beispielsweise Erneut bereitstellenoder Ausschaltenwerden auf der Seite „Anforderungen“ möglicherweise als „Vollständig“ angezeigt, obwohl der Vorgang noch ausgeführt wird. Der tatsächliche Status der Maschine wird auf der Seite „Elemente“ angezeigt.

  • Die Datei SCCMPackageDefinitionFile.smsdes Gast-Agents muss aktualisiert werden
    Die Datei SCCMPackageDefinitionFile.smsdes Gast-Agents enthält veraltete Namens- und Herausgeberinformationen. Dies hat keine Auswirkungen auf die Funktionalität.

  • Das Leasedatum kann so geändert werden, dass es außerhalb des Richtlinienwerts liegt
    Das Leasedatum kann mithilfe der Ressourcenaktion Lease ändern in ein Datum geändert werden, das nach dem im Blueprint angegebenen Maximal-Leasebereich liegt.

  • Gelöschte benutzerdefinierte Gruppen werden nicht aus den Berechtigungen entfernt
    Wenn eine mit einer Berechtigung verknüpfte benutzerdefinierte Gruppe gelöscht wird, wird sie nicht aus der Berechtigung entfernt.

    Umgehung: So löschen Sie eine benutzerdefinierte Gruppe und entfernen sie aus der Berechtigung:

    1. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Berechtigung.
    2. Löschen Sie die benutzerdefinierte Gruppe.

     

  • Beim Entfernen der Rolle „Business-Gruppe“ aus einer benutzerdefinierten Gruppe werden die Berechtigungen nicht entzogen
    Wenn eine mit einer Berechtigung verknüpfte benutzerdefinierte Gruppe aus der Rolle „Business-Gruppe“ entfernt wird, wird die Berechtigung dafür nicht entfernt.

    Umgehung: So entfernen Sie die Rolle „Business-Gruppe“ aus einer benutzerdefinierte Gruppe und löschen gleichzeitig die Berechtigung:

    1. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Berechtigung.
    2. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Rolle „Business-Gruppe“.

     

  • Eine Hyper-V-Maschine wird im Infrastruktur-Organisator fälschlicherweise als nicht verwaltete Maschine aufgeführt
    Wenn eine Hyper-V-Maschine nicht bereitgestellt werden kann, meldet vRealize Automation die Maschine als gelöscht. Sie verbleibt jedoch auf dem Endpoint und wird im Infrastruktur-Organisator als eine nicht verwaltete Maschine angezeigt.

  • Bei der Bereitstellung einer Citrix XenDesktop/Bereitstellungsdienst-Maschine verbleibt die Maschine im Status „Unprovisioning“ (Bereitstellung wird aufgehoben)
    Dieses Problem kann beim VMware VDI-Agenten und bei allen Versionen von VMware EPI-Agenten, z. B. bei Citrix, BMC, Opsware, VBScripts usw., auftreten. Es kann auch an verschiedenen Punkten innerhalb des Bereitstellungszyklus der Master-Workflow-Maschine auftreten.

    Es ist möglich, dass der Agent bei der Installation für die Verwendung eines bestimmten Servernamens konfiguriert wurde, anstatt leer gelassen zu werden, um Anforderungen aller Drittanbieter-Server zu verarbeiten. Wenn ein bestimmter Servername eingegeben wird, kann dieser Agent nur Anforderungen für einen Server verarbeiten, dessen Name exakt mit dem angegebenen Servernamen übereinstimmt. vRealize Automation verwendet den Wert in der benutzerdefinierten Eigenschaft EPI.Server.Nameoder VDI.Server.Name, um einen entsprechenden Agent zur Verarbeitung der Anforderung zu finden. Wird kein entsprechender Agent gefunden, verbleibt die Maschine während der Bereitstellung im Status „EPIRegister/Machine Provisioned“ oder im Status „Unprovisioning/DeactivateMachine“, bis ein entsprechender Agent gefunden wird.

    Umgehung: Installieren Sie einen neuen EPI/VDI-Agent, bei dem der Serverwert exakt der Eingabe in „EPI.Server.Name/VDI.Server.Name“ entspricht oder leer gelassen wird.
    Optional können Sie die Agent-Konfig-Datei Ihres aktuellen Agents aktualisieren und den Serverwert unter Anwendung der folgenden Schritte ändern:

    1. Sichern Sie die Agent-Konfig-Datei, die sich normalerweise unter C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\Agents\ agentName\VRMAgent.exe.configbefindet.
    2. Öffnen Sie als Administrator eine Texteditor.
    3. Um die Änderung für einen beliebigen Agent-Typ vorzunehmen, ersetzen Sie SERVER_NAME_VALUE durch Ihren Servernamen oder löschen Sie SERVER_NAME_VALUE, um den Wert leer zu lassen.
      epiIntegrationConfiguration epiType="CitrixProvisioning" server="SERVER_NAME_VALUE"
      vdiIntegrationConfiguration vdiType="XenDesktop" server=""X
    4. Speichern Sie Ihre Änderungen.
    5. Starten Sie den Agent-Dienst neu.
      •  
        1. Klicken Sie auf Start > Verwaltung > Dienste.
        2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Agent-Dienst von VMware vRealize Automation und klicken Sie dann auf Neu starten.
        3. Nach dem erfolgreichen Neustart des Agents wird Ihr Auftrag wie vorgesehen ausgeführt.

  •  

  • Das Öffnen der Registerkarte „Infrastruktur“ schlägt fehl, wenn der Administrator Mitglied bei Hunderten von Gruppen ist
    Bei Verwendung von Active Directory und SSO kann ein IaaS-Administrator, der Mitglied vieler Gruppen ist, möglicherweise die Registerkarte „Infrastruktur“ nicht anzeigen. Beim Versuch, die Registerkarte „Infrastruktur“ zu öffnen, wird möglicherweise einer der folgenden Fehler gemeldet:

    • Ungültige Anforderung – Anforderung zu lang - HTTP-Fehler 400. Die Anforderungsheader sind zu lang.
    • Dienst nicht erreichbar – Ein erforderlicher Dienst war unter der regulären Adresse nicht verfügbar. Hilfe erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator. Referenzfehler REPO404.
    • d -- Anzahl der lokalen Gruppen der Domäne, in denen ein Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der universellen Gruppen außerhalb der Kontodomäne eines Benutzers, in denen der Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der im Verlauf der Sicherheits-ID (SID) dargestellten Gruppen.
    • s -- Anzahl der globalen Sicherheitsgruppen, in denen ein Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der universellen Gruppen in der Kontodomäne eines Benutzers, in denen ein Benutzer Mitglied ist.
    • 1200 -- geschätzter Wert für den Ticket-Overhead. Dieser Wert kann abhängig von Faktoren wie DNS-Domänennamenlänge und Client-Name variieren.
  • Umgehung: Die Lösung besteht darin, die Tokenbeschränkungen wie im folgenden Beispiel zu erhöhen.

    1. Bestimmen und Festlegen der maximalen Größe des Kerberos-Token. Um die richtige Maximalgröße des Kerberos-Token für Ihre Bereitstellung zu bestimmen, verwenden Sie die folgende Richtlinie:

    Kerberos MaxTokenSize = 1200 + 40d + 8s (Byte)

    In dieser Formel werden die folgenden Werte verwendet:

    2. Bestimmen, ob der Registrierungseintrag geändert werden muss. Wenn die mit der oben stehenden Formel berechnete Tokengröße kleiner als 12.000 Byte (Standardgröße) ist, brauchen Sie den Registrierungseintrag MaxTokenSize auf Domänen-Clients nicht zu ändern. Wenn der Wert größer als 12.000 Byte ist, passen Sie den Registrierungswert MaxTokenSize an (siehe „http://support.microsoft.com/kb/263693“). Wenn Sie den Kerberos-Wert MaxTokenSize ändern müssen, ändern Sie den folgenden Registrierungseintrag:

    HKLM\System\CurrentControlSet\Control\Lsa\Kerberos\Parameters
    MaxTokenSize, REG_DWORD,
    < Wert> (der empfohlene Wert für den Registrierungseintrag „MaxTokenSize“ ist 65535 dezimal oder FFFF hexadezimal)

    3. Bestimmen und Festlegen der richtigen Maximalgröße der HTTP-Anforderungen für Ihre Bereitstellung unter Verwendung der folgenden Richtlinie, wobei Tder oben festgelegte Kerberos-Wert MaxTokenSize ist:

    MaxFieldLength = (4/3 * T Byte) + 200
    MaxRequestBytes = (4/3 * T Byte) + 200

    Legen Sie MaxFieldLength und MaxRequestBytes auf die berechneten Werte fest, wie im folgenden Beispiel dargestellt, in dem sie auf den zulässigen Maximalwert festgelegt werden:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\HTTP\Parameters
    MaxFieldLength DWORD 65534
    MaxRequestBytes DWORD 16777216

    Weitere Informationen zu Problemen mit der Kerberos-Authentifizierung, wenn ein Benutzer zu mehreren Gruppen gehört, finden Sie in den folgenden Support-Hinweisen:
    http://support.microsoft.com/kb/327825
    http://support.microsoft.com/kb/263693
    http://support.microsoft.com/kb/2020943

Auslaufende Funktionen und Support

Der Support für die folgenden auslaufenden Funktionen wird für zukünftige Versionen von vRealize Automation eingestellt. Die auslaufenden Funktionen werden weiterhin von VMware unterstützt, und der technische Support sowie die Engineering-Fehlerbehebung werden für die aktuelle Version von vRealize Automation beibehalten.

Interoperabilität

Wenn Sie momentan eine der folgenden auslaufenden Softwareversionen verwenden, empfiehlt VMware den Wechsel zu einer neueren Version. Der Support für diese Softwareversionen bleibt bestehen, bis vRealize Automation eine neuere Version der Software unterstützt.

     

  • Browser
    • Internet Explorer 8 und 9
    •  

  •  

  • Datenbanken
    • External PostgreSQL oder vPostgres-Appliance
    • Microsoft SQL Server 2008 R2
    •  

  •  

  • Gastbetriebssysteme
    • Red Hat Enterprise Linux 5.x, 6.0, 6.1, 6.2, 6.3, 6.4
    • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2
    • Windows 8
    •  

  •  

  • VMware-Plattformen
    • vSphere 4.x
    • vCloud Director 5.1
    • vRealize Business 6.1
    • vRealize Orchestrator 6.0
    •  

  •  

  • Bereitstellungen von Drittanbietern
    • BMC BladeLogic 7.6 und 8.2
    • Cisco UCS Manager 2.0 und 2.1
    • Citrix PVS 6.0
    • Citrix XenDesktop 5.5, 7.0, 7.1, 7.5
    • Citrix XenServer 5.6
    • HP Software Server Automation 7.8
    • Hyper-V 2012
    • KVM 3.1
    • NetApp FlexClone OnTap 7.3.1.1
    • Red Hat OpenStack Grizzly und Havana
    •  

API

Die folgenden Änderungen sind für zukünftige Versionen der vRealize Automation-API geplant. Das vRealize Automation-Plug-In für vRealize Orchestrator und vRealize CloudClient wird aktualisiert, um die Änderungen an der vRealize Automation-API zu übernehmen.

     

  • Bereitstellung und Verwaltung von Katalogelementen und -Ressourcen
    • Die HTTP-Methoden und Endpoint-URIs in der vRealize Automation-Katalog-API ändern sich nicht. Allerdings ändern sich die Anforderungs- und Antwortnutzlasten aufgrund von Änderungen im Blueprint-Modell.
    •  

  •  

  • Verwaltung von Business-Gruppen
    • API-Clients sollten von der IaaS-Business-Gruppen-API zur vRealize Automation-Identitäts-API wechseln.
    •  

  •  

  • Reservierungsverwaltung
    • API-Clients sollten von der IaaS-Reservierungs-API zur vRealize Automation-Reservierungs-API wechseln, die in vRealize Automation 6.2 eingeführt wurde.
    •  

  •  

  • Application Services
    • Die Application Services-API wird in Zukunft nicht mehr unterstützt. Die Funktionen, die über die Application Services-API verfügbar sind, werden von neuen vRealize Automation-APIs weiterhin unterstützt.
    •  

  •  

  • Java SDK
    • Java-Clients, die mit der aktuellen Version von Java SDK erstellt wurden, kompilieren weiterhin fehlerfrei. Allerdings muss der Code für die Bereitstellung von Multi-Maschinen-Blueprints aktualisiert werden, um an das neue Blueprint-Modell angepasst zu werden.
    •