Neuheiten bei VMware vSphere 4.1 | AT
 

In dieser Version wird das Bemühen fortgesetzt, durch das virtuelle Datencenter-Betriebssystem von VMware die x86-IT-Infrastruktur in ein hocheffizientes, gemeinsam genutztes On-Demand-Dienstprogramm mit integrierter Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheitsdiensten für alle Anwendungen und einer einfachen, proaktiven automatisierten Verwaltung zu verwandeln. Die neuen und erweiterten Funktionen in vSphere 4.1 sind nachfolgend aufgelistet.

Installation und Bereitstellung

Speicher

  • Starten über SAN. vSphere 4.1 ermöglicht das Starten über SAN (Boot From SAN, BFN) von ESXi. iSCSI-, FCoE- und Fibre-Channel-Start werden unterstützt. Die neueste Liste der Netzwerkkarten und Converged Adapters, die für den iSCSI-Start unterstützt werden, finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch. Weitere Informationen finden Sie im SAN-Konfigurationshandbuch (für iSCSI) und im SAN-Konfigurationshandbuch (für Fibre-Channel).
  • Hardwarebeschleunigung mit vStorage-APIs für die Array-Integration (VAAI). ESX kann bestimmte Speichervorgänge an konforme Speicherhardware auslagern. Mit der Speicherhardware-Unterstützung führt ESX diese Vorgänge schneller aus und verbraucht weniger CPU, Arbeitsspeicher und Speicher-Fabric-Bandbreite. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX und im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi.
  • Statistiken zur Speicherleistung. vSphere 4.1 bietet eine größere Transparenz hinsichtlich des Speicherdurchsatzes und der Latenz von Hosts und virtuellen Maschinen und unterstützt die Fehlerbehebung bei Speicherleistungsproblemen. NFS-Statistiken stehen nun in vCenter Server-Leistungsdiagrammen sowie in "esxtop" zur Verfügung. Es wurden neue VMDK- und Datenspeicher-Statistiken hinzugefügt. Alle Statistiken sind über das vSphere-SDK verfügbar. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Administratorhandbuch zum vSphere-Datencenter.
  • Speicher-E/A-Steuerung. Diese Funktion bietet Quality-of-Service-Funktionen für die Speicher-E/A in Form von E/A-Anteilen und -Grenzwerten, die auf allen virtuellen Maschinen erzwungen werden, die auf einen Datenspeicher zugreifen, unabhängig davon, auf welchem Host sie ausgeführt werden. Mithilfe der Speicher-E/A-Steuerung können vSphere-Administratoren sicherstellen, dass die wichtigsten virtuellen Maschinen auch dann angemessene E/A-Ressourcen erhalten, wenn eine Überlastung auftritt. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur vSphere-Ressourcenverwaltung.
  • iSCSI-Hardware-Offloads. vSphere 4.1 ermöglicht 10-GB-iSCSI-Hardware-Offloads (Broadcom 57711) und 1-GB-iSCSI-Hardware-Offloads (Broadcom 5709). Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX, im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi und im SAN-Konfigurationshandbuch (für iSCSI).
  • NFS-Leistungsverbesserungen. Die Netzwerkleistung für NFS wurde optimiert, um den Durchsatz zu verbessern und die CPU-Nutzung zu verringern. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX und im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi.

Netzwerk

Verfügbarkeit

  • Windows Failover-Clustering mit VMware HA. Virtuelle Maschinen in Clustern, die das Windows Failover-Clustering/Microsoft Cluster Service verwenden, werden nun in Verbindung mit VMware HA vollständig unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten für das Failover-Clustering und Microsoft Cluster Service.
  • Skalierbarkeitsverbesserungen für VMware HA. VMware HA besitzt dieselben Grenzwerte für virtuelle Maschinen pro Host, Hosts pro Cluster und virtuelle Maschinen pro Cluster wie vSphere. Einzelheiten zu den Beschränkungen für diese Version finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration von VMware vSphere 4.1.
  • Systemstatusprüfung und Betriebsstatus für VMware HA. Das VMware HA-Dashboard im vSphere-Client bietet das neue, detaillierte Fenster "Betriebsstatus des Clusters". In diesem Fenster werden weitere Informationen zum aktuellen Betriebsstatus von VMware HA angezeigt, einschließlich des jeweiligen Status und der Fehler für die einzelnen Hosts im VMware HA-Cluster. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Verfügbarkeit in vSphere.
  • Verbesserungen der VMware-Fehlertoleranz (FT). Ab vSphere 4.1 ist ein FT-spezifischer Versionskontrollmechanismus vorhanden, der die Ausführung der primären und sekundären virtuellen Maschinen auf FT-kompatiblen Hosts auf verschiedenen, jedoch kompatiblen Patch-Levels ermöglicht. vSphere 4.1 unterscheidet zwischen Ereignissen, die für eine primäre virtuelle Maschine protokolliert werden, und solchen, die für deren sekundäre virtuelle Maschine protokolliert werden, und meldet, warum ein Host die Fehlertoleranz möglicherweise nicht unterstützt. Darüber hinaus können Sie VMware HA deaktivieren, wenn fehlertolerante virtuelle Maschinen in einem Cluster bereitgestellt werden, was die Durchführung von Clusterwartungsvorgängen ohne Deaktivierung der Fehlertoleranz ermöglicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch zur Verfügbarkeit in vSphere.
  • DRS-Interoperabilität für VMware HA und Fehlertoleranz (FT). Fehlertolerante virtuelle Maschinen können DRS-Funktionen zum Lastausgleich und zur anfänglichen Platzierung nutzen. Darüber hinaus sind VMware HA und DRS eng integriert, was VMware HA den Neustart virtueller Maschinen in einer größeren Anzahl an Situationen ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Verfügbarkeit in vSphere.
  • Verbesserte Netzwerkprotokollierungsleistung. Die Netzwerkprotokollierungsleistung der Fehlertoleranz (FT) ermöglicht einen verbesserten Durchsatz und eine geringere CPU-Nutzung. Darüber hinaus können Sie vmxnet3-vNICs in fehlertoleranten virtuellen Maschinen verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Verfügbarkeit in vSphere.
  • Gleichzeitige VMware Data Recovery-Sitzungen. vSphere 4.1 bietet die Möglichkeit zur gleichzeitigen Verwaltung mehrerer VMware Data Recovery-Appliances. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für VMware Data Recovery.
  • Verbesserungen für "vStorage APIs for Data Protection" (VADP). VADP bietet nun Unterstützung für die Stilllegung mit VSS für Windows Server 2008- und Windows Server 2008 R2-Server. Dies ermöglicht anwendungskonsistente Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge für Windows Server 2008- und Windows Server 2008 R2-Anwendungen.

Verwaltung

  • vCLI-Verbesserungen. vCLI fügt Optionen für SCSI, VAAI, das Netzwerk und die VM-Steuerung hinzu, einschließlich der Möglichkeit zum Beenden einer virtuellen Maschine, die nicht mehr reagiert. Darüber hinaus bietet vSphere 4.1 Steuerelemente, mit deren Hilfe Sie die vCLI-Aktivität protokollieren können. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Handbüchern vSphere Command-Line Interface Installation and Scripting Guide und "vSphere Command-Line Interface Reference".
  • Verbesserungen für den Sperrmodus. Der Sperrmodus von VMware ESXi 4.1 ermöglicht dem Administrator die strikte Beschränkung des Zugriffs auf die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI, Direct Console User Interface) von ESXi und den Technical Support-Modus (TSM). Wenn der Sperrmodus aktiviert ist, ist der DCUI-Zugriff auf den Root-Benutzer beschränkt, während der Zugriff auf den Technical Support-Modus für alle Benutzer vollständig deaktiviert ist. Bei aktiviertem Sperrmodus ist der Zugriff auf den Host zur Verwaltung oder Überwachung mithilfe von CIM nur über vCenter Server möglich. Der Direktzugriff auf den Host mithilfe des vSphere-Clients ist nicht zulässig. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi.
  • Zugriff auf serielle Schnittstellen virtueller Maschinen über das Netzwerk. In vSphere 4.1 können Sie serielle Schnittstellen virtueller Maschinen über einen Standard-Netzwerklink umleiten. Dies ermöglicht Lösungen wie z. B. Drittanbieter-Konzentratoren für virtuelle serielle Schnittstellen zur Verwaltung oder Überwachung von seriellen Konsolen virtueller Maschinen. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.
  • Hyper-V-Import mit vCenter Converter. vCenter Converter ermöglicht Benutzern das Verweisen auf eine Hyper-V-Maschine. Converter zeigt die virtuellen Maschinen an, die auf dem Hyper-V-System ausgeführt werden, und die Benutzer können eine ausgeschaltete virtuelle Maschine zum Import an ein VMware-Ziel auswählen. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch für vCenter Converter.
  • Verbesserungen für Hostprofile. In vSphere 4.1 können Sie Hostprofile für das Rollout von Änderungen am Administratorkennwort verwenden. Außerdem wurden die Cisco Nexus 1000V-Unterstützung und die Konfiguration der PCI-Geräte-Reihenfolge verbessert. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX und im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi.
  • Automatische Authentifizierung in vSphere Management Assistant (vMA). vMA 4.1 bietet eine verbesserte Authentifizierungsfunktionalität einschließlich der Integration mit Active Directory und Befehlen zur Konfiguration der Verbindung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter VMware vSphere Management Assistant.
  • Aktualisierte Bereitstellungsumgebung in vSphere Management Assistant (vMA). Die aktualisierte Bereitstellungsumgebung in vMA 4.1 ist vollständig mit vMA 4.0 kompatibel. Eine wesentliche Änderung ist der Übergang von RHEL zu CentOS. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter VMware vSphere Management Assistant.
  • 64-Bit-Unterstützung in vCenter Orchestrator. vCenter Orchestrator 4.1 bietet einen Client und einen Server für 64-Bit-Installationen mit einem optionalen 32-Bit-Client. Die Leistung des Orchestrator-Servers auf 64-Bit-Installationen ist gegenüber der Ausführung des Servers auf einer 32-Bit-Maschine deutlich höher. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Konfigurationshandbuch zu vCenter Orchestrator.
  • Verbesserte Unterstützung für das Behandeln von zurückgerufenen Patches in vCenter Update Manager. Update Manager 4.1 sendet sofort kritische Benachrichtigungen über zurückgerufene ESX- und verwandte Patches. Zudem verhindert Update Manager, dass Sie einen zurückgerufenen Patch installieren, den Sie möglicherweise bereits heruntergeladen haben. Mit dieser Funktion können Sie auch Hosts identifizieren, auf denen zurückgerufene Patches möglicherweise bereits installiert sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu vCenter Update Manager.
  • License Reporting Manager. Der License Reporting Manager bietet eine zentrale Schnittstelle für alle Lizenzschlüssel für vSphere 4.1-Produkte in einer virtuellen IT-Infrastruktur und deren jeweilige Verwendung. Mit dem Licensing Reporting Manager können Sie Berichte über Lizenzschlüssel und die Nutzung für verschiedene Zeiträume anzeigen und generieren. In der vCenter Server-Datenbank werden Verlaufsdaten zur Nutzung pro Lizenzschlüssel gespeichert. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Administratorhandbuch zum vSphere-Datencenter.
  • Verbesserungen der Energieverwaltung. ESX 4.1 nutzt "Tiefschlaf"-Zustände zur weiteren Reduzierung des Stromverbrauchs während Leerlaufzeiten. Der vSphere-Client hat eine einfache Benutzeroberfläche, über die Sie eine von vier Host-Energieverwaltungsrichtlinien auswählen können. Darüber hinaus können Sie auf neueren Plattformen mit integrierten Stromzählern auf der Registerkarte "Leistung" des vSphere-Clients den Verlauf des Host-Stromverbrauchs und Informationen zur Energieobergrenze anzeigen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Administratorhandbuch zum vSphere-Datencenter.

Verbesserungen an der Plattform

  • Leistungs- und Skalierbarkeitsverbesserungen. vSphere 4.1 enthält eine Vielzahl an Verbesserungen, die die Leistung und die Skalierbarkeit erhöhen.
    • vCenter Server 4.1 unterstützt dreimal so viele virtuelle Maschinen und Hosts pro System sowie eine größere Anzahl an gleichzeitigen Instanzen des vSphere-Clients und virtuellen Maschinen pro Cluster als vCenter Server 4.0. Außerdem haben sich die Skalierbarkeitsgrenzwerte für den verknüpften Modus, VMotion und den verteilten vNetwork-Switch erhöht.
    • Für AMD-V- und Intel VT-x-Architekturen wurden neue Optimierungen implementiert, während die Effizienz der Arbeitsspeichernutzung mithilfe der Arbeitsspeicherkomprimierung noch weiter verbessert wurde. Durch Speicherverbesserungen wurde die Leistung in NFS-Umgebungen bedeutend gesteigert. Die Leistung von VDI-Vorgängen, Bereitstellungs- und Betriebsvorgängen virtueller Maschinen und von VMotion wurde ebenfalls verbessert.
    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration von VMware vSphere 4.1.
  • Geringerer Overhead-Arbeitsspeicher. vSphere 4.1 verringert die erforderliche Menge an Overhead-Arbeitsspeicher, insbesondere bei der Ausführung großer virtueller Maschinen auf Systemen mit CPUs, die Hardware-MMU-Unterstützung bieten (AMD RVI oder Intel EPT).
  • DRS-VM-Hostaffinitätsregeln. DRS bietet die Möglichkeit, Einschränkungen festzulegen, die die Platzierung einer virtuellen Maschine auf einen Teil der Hosts in einem Cluster beschränken. Diese Funktion ist nützlich, um hostbasierte ISV-Lizenzierungsmodelle zu erzwingen, sowie um Sätze von virtuellen Maschinen aus Gründen der Verfügbarkeit auf verschiedenen Racks oder Blade-Systemen zu halten. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur vSphere-Ressourcenverwaltung.
  • Arbeitsspeicherkomprimierung. Komprimierter Arbeitsspeicher stellt eine neue Ebene der Arbeitsspeicherhierarchie dar, die sich zwischen RAM und Festplatte befindet. Komprimierter Arbeitsspeicher ist langsamer als der Arbeitsspeicher, jedoch deutlich schneller als die Festplatte, und verbessert so die Leistung virtueller Maschinen bei Arbeitsspeicherkonflikten, da weniger virtueller Arbeitsspeicher auf die Festplatte ausgelagert wird. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur vSphere-Ressourcenverwaltung.
  • Verbesserungen für VMotion. In vSphere 4.1 verkürzen die Verbesserungen für VMotion die insgesamt benötigte Zeit für Host-Evakuierungen bedeutend, indem eine größere Anzahl an gleichzeitigen VM-Migrationen unterstützt und eine schnellere Migration der einzelnen virtuellen Maschinen ermöglicht wird. Das Ergebnis sind eine bis zu achtmal höhere Leistung bei der Migration einer einzelnen virtuellen Maschine und Unterstützung für vier bis acht gleichzeitige VMotion-Migrationen pro Host je nach VMotion-Netzwerkadapter (1GbE bzw. 10 GbE). Nähere Informationen hierzu finden Sie im Administratorhandbuch zum vSphere-Datencenter.
  • ESX/ESXi-Active Directory-Integration. Die Integration mit Microsoft Active Directory ermöglicht eine nahtlose Benutzerauthentifizierung für ESX/ESXi. Sie können in Active Directory Benutzer und Gruppen für die zentrale Benutzerverwaltung pflegen. Außerdem können Sie Benutzern oder Gruppen auf ESX/ESXi-Hosts Rechte zuweisen. In vSphere 4.1 ermöglicht Ihnen die Integration mit Active Directory das Rollout von Berechtigungsregeln auf Hosts mithilfe von Hostprofilen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESX und im Handbuch zur Serverkonfiguration für ESXi.
  • Konfigurieren eines USB-Geräte-Passthrough von einem ESX/ESXi-Host zu einer virtuellen Maschine. Sie können eine virtuelle Maschine für die Verwendung von USB-Geräten konfigurieren, die mit einem ESX/ESXi-Host verbunden sind, auf dem die virtuelle Maschine ausgeführt wird. Die Verbindung wird auch dann aufrechterhalten, wenn Sie die virtuelle Maschine mit VMotion migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.
  • Verbesserungen für Enhanced VMotion Compatibility. vSphere 4.1 umfasst einen EVC-Modus für AMD Opteron Gen. 3 (kein 3DNow!™), der Cluster für die VMotion-Kompatibilität mit zukünftigen AMD-Prozessoren vorbereitet. EVC bietet darüber hinaus zahlreiche Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, wie z. B. die Anzeige von EVC-Modi für virtuelle Maschinen, eine schnellere Fehlererkennung, bessere Fehlermeldungen und die seltenere Erfordernis eines Neustarts von virtuellen Maschinen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Administratorhandbuch zum vSphere-Datencenter.

Partnerumgebung

  • vCenter Update Manager-Unterstützung für die Bereitstellung, das Patchen und das Upgrade des ESX PowerPath-Moduls von EMC. vCenter Update Manager kann Drittanbietermodule, die auf ESX installiert werden können, wie z. B. die PowerPath-Multipathing-Software von EMC, bereitstellen, patchen und aktualisieren. Mit der Funktionalität von Update Manager zum Festlegen von Richtlinien mithilfe des Baseline-Konstrukts und dem umfassenden Übereinstimmungs-Dashboard können Sie die Bereitstellung, das Patchen und das Upgrade des PowerPath-Moduls in großem Umfang vereinfachen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu vCenter Update Manager.
  • Vom Benutzer konfigurierbare Anzahl an virtuellen CPUs pro virtuellem Socket. Sie können virtuelle Maschinen so konfigurieren, dass sich mehrere virtuelle CPUs in einem einzelnen virtuellen Socket befinden, wobei jede virtuelle CPU für das Gastbetriebssystem als einzelner Kern dargestellt wird. Bisher konnten virtuelle Maschinen nur eine virtuelle CPU pro virtuellem Socket haben. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.
  • Erweiterte Liste an unterstützten Prozessoren. Die Liste der unterstützten Prozessoren wurde für ESX 4.1 erweitert. Informationen dazu, welche Prozessoren mit dieser Version kompatibel sind, finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch. Zu den unterstützten Prozessoren gehört der Intel Xeon 7500 Series-Prozessor mit dem Codenamen Nehalem-EX (bis zu 8 Sockets).