VMware vCenter Converter für vCenter Server 4.0 | 21. Mai 2009 | Build 161418
Letzte Dokumentaktualisierung: 21. Mai 2009
Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Diese Versionshinweise umfassen Informationen zum VMware vCenter Converter-Modul für VMware vCenter Server 4.0. Informationen zu neuen vCenter Server-Funktionen, -Anforderungen und -Installation finden Sie in den VMware vSphere 4.0 - Versionshinweisen.

Einführung in VMware vCenter Converter

VMware vCenter Converter ist ein Add-on-Plug-In für vCenter Server 4.0 und bietet eine integrierte Lösung für die Migration physischer und virtueller Maschinen nach VMware vSphere. Mit vCenter Converter können Sie die Migrationsaufgaben (physisch nach virtuell und virtuell nach virtuell) über die vCenter Server-Benutzeroberfläche erstellen, bearbeiten und überwachen. Zudem können Sie mit vCenter Converter unterstützte Drittanbieter-Images direkt in virtuelle Maschinen importieren, die vCenter Server verwaltet.

Verwenden Sie für Migrationen von physisch nach virtuell vCenter Converter, um durch ein Hot-Klonen Live-Migrationen durchzuführen, wodurch keine Unterbrechungen oder Ausfallzeiten auf den physischen Quellmaschinen auftreten. Beim Hot-Klonen wird ein Agent auf der zu konvertierenden physischen Quellmaschine installiert, um vor der Konvertierung auf durch den Volumeschattenkopie-Dienst erstellte Snapshots (Volume Shadow Copy Service, VSS) zurückzugreifen. Um zu vermeiden, dass ein Agent in der physischen Betriebsumgebung installiert wird, können Sie das herkömmliche Cold-Klonen für Konvertierungen von physisch nach virtuell verwenden. Hierbei wird die physische Maschine heruntergefahren und mithilfe der vCenter Converter-Boot-CD eine Offline-Konvertierung durchgeführt.

vCenter Converter bietet außerdem die Möglichkeit zum Exportieren von vCenter Server-verwalteten VMs auf gehostete VMware-Plattformen wie beispielsweise VMware Workstation, VMware Server, VMware ACE und VMware Fusion.

Neuigkeiten

VMware vCenter Converter ist eine neue Version für vCenter Server 4.0 und bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Unterstützung für den Import physischer, virtueller und Drittanbieterquellen in unterstützte Plattformen auf ESX/ESXi 4.0-Hosts, die vCenter Server verwaltet
  • Unterstützung für Windows Server 2008 sowohl als Konvertierungsquelle als auch als installierbare Plattform
  • Unterstützung für die Konvertierung von virtuellen Microsoft Hyper-V-Maschinen in virtuelle VMware-Maschinen, indem Hyper-V-Maschinen als physische Quellmaschinen behandelt werden

Diese Version enthält Bekannte Probleme, die an gleichnamiger Stelle beschrieben sind.

Vorherige Versionen von vCenter Converter

Funktionen früherer Versionen von vCenter Converter sind in den Versionshinweisen für jede Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise früherer Versionen von vCenter Converter anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Installationshinweise

Zur Installation von VMware vCenter Converter 4.1.0 ist eine Verbindung zu vCenter Server 4.0 erforderlich. Jede Installation von vCenter Converter muss mit nur einer vCenter Server-Instanz verknüpft sein.

vCenter Server Converter besteht aus den folgenden Komponenten:

  • Einer Serverkomponente, die Sie auf dem System, auf dem sich vCenter Server befindet, oder auf einem anderen System installieren können. Die Serverkomponente von vCenter Converter kann parallel mit Installationen von vCenter Converter Standalone 4.x und 3.x vorliegen.
  • Einer Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zu einer VMware vSphere Client 4.0-Instanz handelt.

Es bestehen folgende Installationsbedingungen und -einschränkungen:

  • Sie können das vCenter Converter-Client-Plug-In nur für vCenter Server 4.0 auf vSphere Client 4.0 installieren. Wenn vSphere Client 4.0 und VI Client 2.5 auf derselben Maschine installiert sind, kann es verschiedene Versionen des vCenter Converter-Client-Plug-Ins auf dieser Maschine geben.
  • Wenn Sie vCenter Converter für vCenter Server 4.0 auf einem vorhandenen System mit Converter Enterprise für Virtual Infrastructure 2.5 installieren, wird der vCenter Converter-Server aktualisiert.
  • Jedes vCenter Converter-Client-Plug-In ist nur mit derselben Version des vCenter Converter-Servers kompatibel.
  • Wenn der vSphere-Client kein vCenter Converter-Client-Plug-In findet, das mit dem vCenter Converter-Server kompatibel ist, wird in der Liste der verfügbaren Plug-Ins des Plug-In-Managers eine Option zum Herunterladen und Installieren angezeigt, damit Sie den Client installieren können.
  • Während der Installation können Sie für den Namen und das Kennwort des Computers, auf dem Sie vCenter Converter installieren, sowie für die Pfadnamen der Installation keine Nicht-ASCII-Zeichen verwenden. Das Installationsprogramm unterstützt in diesen Fällen nicht die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen.

Upgrade-Hinweise

Wenn Sie auf vCenter Converter für vCenter Server 4.0 aktualisieren, werden alle zuvor mit früheren Versionen (wie z. B. Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 usw.) geplanten Aufgaben entfernt. Sie müssen die Einstellungen für die geplanten Aufgaben dokumentieren, die Sie beibehalten möchten, damit Sie sie nach dem Upgrade neu erstellen können.

Unterstützte Plattformen

Weitere Informationen zu unterstützten Plattformen für diese Version finden Sie im Administratorhandbuch für vCenter Converter.

Interoperabilität und unterstützte Gastbetriebssysteme

Weitere Informationen zur Interoperabilität und zu unterstützten Gastbetriebssystemen für diese Version finden Sie im Administratorhandbuch für vCenter Converter.

VMware vCenter Converter kann Quell-Images klonen, die bestimmte Betriebssysteme enthalten, aber ohne zusätzliche Konfiguration funktioniert die virtuelle Zielmaschine nach dem Import möglicherweise nicht. Die Unterstützung der im Folgenden aufgeführten Gastbetriebssysteme befindet sich noch im experimentellen Stadium. Besonders in den Fällen, in denen das Quell-Image nicht unterstützte Hardware enthält, müssen Sie unter Umständen die Konfiguration der virtuellen Zielmaschine ändern, bevor Sie sie nutzen können:

  • Linux
  • Windows NT 3.x (nur Cold-Klonen)
  • Windows ME
  • Windows 98
  • Windows 95
  • MS-DOS

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Bekannte Probleme

Für diese Version von VMware vCenter Converter sind die folgenden Probleme bekannt:

vCenter Converter löscht Netzwerkkarten auf ESX/ESXi 4.0-Hosts, die über verteilte Switches ohne Portgruppe für eine virtuelle Maschine verfügen

Wenn Sie eine Maschine auf ein ESX/ESXi 4.0-Ziel importieren oder exportieren und dabei (auf der Netzwerkinformationsseite des Assistenten) einen verteilten vNetwork-Switch angeben, der nicht über eine Portgruppe für eine virtuelle Maschine verfügt, wird während der Konvertierung auf der virtuellen Zielmaschine die für den verteilten Switch konfigurierte Netzwerkkarte gelöscht.

Umgehung: Um dieses Problem zu beheben, wählen Sie ein Netzwerk ohne verteilte vNetwork-Switches. Fügen Sie nach Abschluss der Konvertierung die Netzwerkkarte hinzu und konfigurieren Sie sie, damit Sie in der virtuellen Zielmaschine ein Netzwerk mit verteilten vNetwork-Switches verwenden können.

vCenter Converter-Dienst wird abnorm beendet, wenn eine verwaltete virtuelle ESX/ESXi 4.0-Maschine, die mit einem verteilten vNetwork-Switch konfiguriert ist, exportiert oder importiert wird

Wenn Sie mit der converter-tool-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) eine verwaltete virtuelle Maschine, die auf einem ESX/ESXi 4.0-Host ausgeführt wird, in dessen Netzwerkeinstellungen ein verteilter vNetwork-Switch konfiguriert ist, importieren oder exportieren, wird der vCenter Converter-Dienst abnorm beendet und die Aufgabe schlägt fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn die Eingabe-XML-Datei für converter-tool das <nicMappings> keepNics-Attribut auf truefestlegt.

Die folgenden Umgehungen stehen zur Verfügung:

  • Verwenden Sie anstatt converter-tool-CLI das vCenter Converter-Plug-In-Modul für den vSphere-Client, um die Quellmaschine zu importieren oder zu exportieren.
  • Legen Sie bei Verwendung von "converter-tool" das folgende Attribut fest: <nicMappings> keepNics="false" </nicMappings>.

Import- und Exportaufgaben schlagen fehl, wenn als Netzwerk für die virtuelle Zielmaschine ein verteilter vNetwork-Switch ausgewählt wurde

Wenn Sie eine Import- oder Exportaufgabe erstellen und einen verteilten vNetwork-Switch aus der Netzwerkauswahl für die virtuelle Zielmaschine auswählen, wird die Aufgabe gestartet, schlägt aber sofort mit der folgenden Fehlermeldung fehl: VMware Converter-Agent hat unbekannten Fehler zurückgegeben. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie zum Erstellen der Aufgabe den Import- bzw. Export-Assistenten oder die converter-tool-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) verwenden.

Umgehung: Wählen Sie für die virtuelle Zielmaschine ein Netzwerk aus, bei dem es sich nicht um einen verteilten vNetwork-Switch handelt.

Volume-basiertes Klonen der Quelle, die eine IDE-Festplatte enthält, zu einem ESX/ESXi 4.0-Ziel schlägt beim Einschalten des Ziels mit Festplattenfehler fehl

Wenn eine Quellmaschine, die IDE-Festplatten enthält, unter Verwendung von Volume-basiertem Klonen in eine virtuelle ESX/ESXi 4.0-Maschine konvertiert wird, ist der Klonvorgang erfolgreich, aber die virtuelle Zielmaschine kann nicht gestartet werden und gibt beim Einschalten einen Festplattenfehler aus. Dieses Problem kann beim Importieren einer virtuellen ESX/ESXi 4.0-Maschine, einer virtuellen Workstation-Maschine oder beim Klonen einer physischen Maschine in eine virtuelle Maschine auftreten, wenn die Quellmaschine IDE-Festplatten enthält.

Umgehung:

  • Verwenden Sie das festplattenbasierte Klonen, um eine Quelle mit IDE-Festplatten in ein ESX/ESXi 4.0-Ziel zu klonen.
  • Wenn Sie eine physische Maschine in eine virtuelle Maschine konvertieren möchten, schalten Sie die virtuelle Maschine aus und verwenden Sie die vCenter Converter-Boot-CD für das festplattenbasierte Cold-Klonen.

Distributed Power Management kann von vCenter Converter verwendete ESX/ESXi-Hosts ausschalten

Wenn Sie ein VMware DRS-Cluster als vCenter Converter-Quelle oder -Ziel verwenden, schaltet VMware DRS Power Management (DPM) möglicherweise die Hosts aus, wodurch aktive Verbindungen getrennt werden und laufende Vorgänge fehlschlagen.

Umgehung: Legen Sie VMware DRS Power Management (DPM) auf Manuell fest. Stellen Sie am Ende des Konvertierungsvorgangs die ursprünglichen DPM-Einstellungen wieder her.

Der vCenter Converter-Dienst entfernt keine temporären Dateien im Ordner "C:\Windows\Temp\vmware-converter"

Wenn der vCenter Converter-Dienst abnorm beendet wird, werden nicht alle Dateien im Temp-Ordner entfernt. Diese Dateien können sich anhäufen und beträchtlichen Festplattenspeicher verbrauchen.

Umgehung: Um den Festplattenspeicher wieder verfügbar zu machen, müssen Sie die Dateien manuell entfernen.

  • Löschen Sie aus dem Ordner C:\Windows\Temp\vmware-converteralle Dateien mit den folgenden Namensteilen: vmw*.tmpund vmware-_VMware_Converter_-*.
  • Löschen Sie aus dem Verzeichnis TEMPalle Dateien mit dem Namensteil ufa*.tmp.
    1. Öffnen Sie den Registrierungs-Editor, indem Sie Start > Ausführen wählen, regedit eingeben und auf OK klicken.
    2. Wählen Sie im linken Fenster HKEY_LOCAL_MACHINE > ufa*.tmp und wählen Sie dann Datei > Struktur entfernen.
    3. Entfernen Sie die Dateien ufa*.tmpund ufa*.tmp.LOGaus dem TEMP-Verzeichnis des Systems.

Das Exportieren einer virtuellen Maschine zu einem gehosteten Ziel schlägt mit einem vCenter Converter-Agent-Systemfehler fehl

Wenn Sie eine virtuelle Maschine zu einem gehosteten Ziel exportieren und das Feld Anmerkungen der virtuellen Quellmaschine CR-Zeichen (Zeilenumbrüche) enthält, schlägt die Aufgabe bei zwei Prozent fehl und es wird ein vCenter Converter-Agent-Systemfehler ausgegeben.

Umgehung: Bearbeiten Sie die Eigenschaften der virtuellen Maschine und stellen Sie sicher, dass das Feld Anmerkungen keine CR-Zeichen enthält. Wenn CR-Zeichen vorhanden sind, entfernen Sie sie von den Anmerkungen, indem Sie die virtuelle Maschine in der Ansicht "Übersicht" des vSphere-Clients bearbeiten oder indem Sie die .vmx-Datei auf dem ESX/ESXi-Host bearbeiten.

Das Klonen einer virtuellen Maschine mit Windows Vista zu einem ESX-Ziel mit ausgewählter VMware Tools-Option kann zu einem blauen Bildschirm führen

Wenn Sie während des Klonens einer virtuellen Maschine mit Windows Vista zu einem ESX/ESXi 4.0-Host die Option Installieren der VMware Tools auf der Anpassungsseite auswählen und VMware Tools auf der virtuellen Vista-Maschine nicht installiert ist, schlägt die Installation der VMware Tools möglicherweise fehl. Die virtuelle Zielmaschine wird gestartet, aber wenn die Maschine während der Installation der VMware Tools neu gestartet wird, wird möglicherweise ein blauer Bildschirm angezeigt.

Dieses Problem wird von einem Konflikt zwischen der Windows Vista-Treiberinstallation und der VMware Tools-Treiberinstallation verursacht, wenn die Geräte beim ersten Starten konfiguriert werden.

Dasselbe Verhalten kann beim Klonen eines Windows Vista VPC-Images zu einem ESXi 3-Ziel beobachtet werden.

Umgehung:

  1. Wiederholen Sie den Klonvorgang für das ESX/ESXi-Host-Ziel auf der Anpassungsseite und deaktivieren Sie die Option Installieren der VMware Tools.
  2. Wenn das Klonen abgeschlossen ist, können Sie die virtuelle Maschine einschalten und die VMware Tools unter Verwendung der vSphere-Clientschnittstelle installieren.

Neuinstallation von vCenter Converter schlägt auf Windows Server 2008 64-Bit-Maschinen fehl

Wenn vCenter Converter auf einer Windows Server 2008 64-Bit-Maschine neu installiert wird, auf der zudem vCenter Server ausgeführt wird, schlägt die Installation mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Dienst "Vstor2 Converter Virtual Storage Driver" konnte nicht gestartet werden.

Die folgenden Umgehungen stehen zur Verfügung:

  • Starten Sie die Maschine neu und führen Sie das Installationsprogramm erneut aus, um vCenter Converter neu zu installieren.
  • Installieren Sie vCenter Converter auf einer anderen Maschine als die, auf der vCenter Server ausgeführt wird.

Fehlermeldung bei der Anmeldung empfangen, wenn gültige Anmeldedaten für eine physische Windows-Remotemaschine angegeben werden

Beim Auswählen einer physischen Windows-Remotemaschine für das Hot-Klonen erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung, dass die Anmeldung aufgrund eines unbekannten Benutzernamens oder eines falschen Kennworts fehlgeschlagenist. Dieser Fehler wurde möglicherweise durch Inkompatibilitäten in den Netzwerkauthentifizierungsprotokollen zwischen dem Windows-Betriebssystem auf dem Remotesystem und dem System, auf dem der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, verursacht. Dieses Problem tritt in der Regel in den Fällen auf, wenn eine neuere Windows-Version mit einer älteren Version kommuniziert, beispielsweise wenn der vCenter Converter-Server unter Windows 2008 ausgeführt wird und versucht, eine Windows XP-Quelle zu klonen.

Zusätzliche Informationen finden Sie im Microsoft KB-Artikel 823659 zu LAN-Manager-Authentifizierungsebenen.

Anpassung wird nicht vorgenommen, wenn sich die aktive Systempartition auf Laufwerk D: befindet und nicht auf Laufwerk C:

Nach dem Anpassen einer virtuellen Maschine auf einer beliebigen Hostmaschine schlägt die Anpassung fehl, wenn das Laufwerk C: nicht die primäre Partition in Ihrer Konfiguration ist. Die Ursache hierfür liegt darin, dass das Sysprep-Dienstprogramm von Microsoft während des Setup nicht die originale Laufwerkbuchstabenzuordnung beibehält.

Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das Laufwerk C: die primäre Partition für die anzupassende virtuelle Maschine ist.

Der Import-Assistent reagiert nicht mehr, wenn ein Windows NT SP6-Image importiert wird

Wenn vCenter Converter-Server auf einer Windows Vista- oder Windows Server 2008-Maschine installiert ist und Sie versuchen, ein Windows NT SP6-Image zu importieren, reagiert der Import-Assistent nicht mehr und die CPU-Nutzung beträgt 100 Prozent. Die Ursache hierfür ist ein Deadlock im NTFS-Treiber des Hostbetriebssystems beim Zugriff auf die Volumes der Windows NT-Quelle.

Umgehung: Installieren Sie den vCenter Converter-Server auf einem anderen Betriebssystem als Windows Vista oder Windows Server 2008 und importieren Sie anschließend das Windows NT-Image.

Bei der Image-Anpassung wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie Informationen zu Sysprep-Dateien angeben müssen

Wenn Sie (während eines Imports, Exports oder einer Neukonfiguration) eine virtuelle Maschine anpassen, wird während des Einstellens der Anpassungsparameter durch vCenter Converter die Maschine automatisch neu gestartet und ein Sysprep-Dialogfeld wird möglicherweise angezeigt, in dem Sie zusätzliche Dateien angeben müssen.

Umgehung: Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die der Mini-Setup-Assistent von Windows nicht finden kann. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise Thawbrkr.dll) auf der Quellmaschine in den Sysprep-Installationsdateiordner C:\sysprep\i386und führen Sie anschließend die Konvertierung (Import, Export oder Neukonfiguration) sowie die Anpassungsschritte durch. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der Quellmaschine: C:\Windows\system32

Beachten Sie, dass das Sysprep-Verzeichnis entfernt wird, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.

Die Konvertierung einer Quellmaschine in ein vCenter Server- oder ESX/ESXi-Ziel schlägt mit NFC-Fehlern fehl

Der Klonvorgang zu einem vCenter Server- oder ESX/ESXi-Ziel kann mit NFC-Fehlern fehlschlagen, wenn Sie Quell-Volumes auswählen, die sich zur Konvertierung auf unterschiedlichen Quellfestplatten befinden. Dieses Problem kann durch bestimmte Netzwerkumgebungen verursacht werden, die vom vCenter Converter-Server und vCenter Server oder ESX/ESXi zur Kommunikation verwendet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Untersuchen von Netzwerkgeräten und Geräteeinstellungen als Ursache von VMware Converter-Fehlern(KB-Artikel 1004615).

Beim Import oder Export einer Maschine wird eine Fehlermeldung der Microsoft Visual C++ Runtime Library angezeigt

Wenn es in einer Benutzerumgebung neben vSphere Client 4.0 die Versionen VI Client 2.5 Update 1, Update 2, Update 3 oder Update 4 gibt und Sie das vCenter Converter 4.1.0-Client-Plug-In installieren, wird die vSphere-Clientsitzung beim Starten des vCenter Converter-Import- oder Export-Assistenten abrupt beendet. Dieses Problem wird von einem OpenSSL DLL-Konflikt zwischen den VI-Client-Versionen und dem vCenter Converter 4.1.0-Client-Plug-In verursacht.

Umgehung: Wechseln Sie zum Ordner Launcherim VI-Client-Installationsverzeichnis, beispielsweise C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher, und löschen Sie in diesem Ordner die folgenden DLL-Dateien:

  • libeay32.dll
  • ssleay32.dll

Damit diese Umgehung ordnungsgemäß funktioniert, müssen Sie außerdem sicherstellen, dass keine zusätzlichen Kopien der OpenSSL DLL-Dateien mit unterschiedlichen Versionen im Systempfad vorhanden sind.

Wenn Sie eine virtuelle Maschine in ein Clusterziel importieren, zeigt der Import-Assistent Datenspeicher an, die dem Cluster, aber nicht dem ausgewählten Host, zur Verfügung stehen

vCenter Converter zählt alle Datenspeicher für den ausgewählten Cluster auf. Aber die Datenspeicher werden basierend auf dem Host nicht gefiltert. Wenn vCenter Converter während des Importierens einer virtuellen Maschine versucht, eine Verbindung zu einem Datenspeicher im Cluster herzustellen, der über keine SAN-Verbindung verfügt, wird deshalb eine Fehlermeldung ausgegeben, die angibt, dass Sie keinen Zugriff auf den Datenspeicher haben.

Die folgenden Umgehungen stehen zur Verfügung:

  • Wählen Sie einen Datenspeicher aus, der über eine SAN-Verbindung für den ausgewählten Host verfügt, und fahren Sie mit dem Importvorgang fort.
  • Wählen Sie ein Hostziel anstelle eines Clusterziels aus, um eine virtuelle Maschine in den Hostdatenspeicher zu importieren, der sich nicht auf einem SAN befindet.

Das vCenter Converter-Installationsprogramm gibt eine irreführende Fehlermeldung aus, wenn der Benutzer nicht über Administrator-Anmeldedaten verfügt

Wenn Sie bei einem Windows-System als Benutzer ohne Administratorrechte angemeldet sind und versuchen, vCenter Converter-Server zu installieren, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Datei:C:\WINDOWS\Installer\{11D05092-A113-4FC5-g/vCenter Converter.msi kann nicht gespeichert werden. Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.

Umgehung: Um den vCenter Converter-Server auf Windows-Systemen installieren und einrichten zu können, melden Sie sich bei dem System als Administrator an.

Die Installation von zwei oder mehr vCenter Converter-Plug-Ins auf derselben Maschine führt zu unvorhersehbarem Verhalten

Wenn beim Herstellen einer Verbindung zu einem VirtualCenter 2.5-Server zwei oder mehr Instanzen des vCenter Converter-Client-Plug-Ins in Plug-In-Manager von Virtual Infrastructure Client 2.5 GA oder Update 1 angezeigt werden, dürfen Sie nur das vCenter Converter-Client-Plug-In für VirtualCenter 2.5 aktivieren. Mehrere Plug-Ins können angezeigt werden, wenn VI Client 2.5 (entweder GA oder Update 1) und vSphere Client 4.0 auf derselben Maschine installiert sind und Sie das vCenter Converter-Client-Plug-In für beide Versionen installieren.

Umgehung: Aktivieren Sie das vCenter Converter-Client-Plug-In nur für VirtualCenter 2.5. Dieses Problem ist in VI Client Update 2 und späteren Versionen behoben. Es wird nur ein vCenter Converter-Plug-In-Client im Plug-In-Manager angezeigt.

Das Klonen des Windows-Betriebssystems schlägt fehl, wenn die Größe des FAT32-Volumes 32 GB überschreitet

Wenn Sie auf einigen Windows-Betriebssystemen während des Hot- oder Cold-Klonens das Volume der Dateizuordnungstabelle (FAT32) auf über 32 GB erweitern, schlägt die Konvertierung fehl, wenn das neue Volume formatiert wird. Dies ist eine bekannte Begrenzung des FAT32-Dateisystems.

Die folgenden Umgehungen stehen zur Verfügung:

  • Begrenzen Sie das FAT32-Volume auf ein Maximum von 32 GB.
  • Führen Sie ein festplattenbasiertes Cold-Klonen durch.
  • Heben Sie die Auswahl des FAT32-Volumes auf, wenn der Mindestwert größer als 32 GB ist.

Zusätzliche Informationen finden Sie in der Microsoft-Hilfe und auf der Support-Website.

Zeitüberschreitung bei SSL-Handshake während des Konvertierens über einen WAN-Link

vCenter Converter bietet keine Unterstützung für Konvertierungen über ein WAN. Wenn versucht wird, eine Konvertierung über einen WAN-Link durchzuführen, kann eine SSL-Zeitüberschreitung auftreten, weil das Limit für Zeitüberschreitungen bei SSL-Handshakes zwei Minuten beträgt.

Umgehung: Um die Zeitüberschreitung zu vermeiden, sollten Sie eine Konvertierung auf eine gehostete Zielmaschine (beispielsweise auf eine virtuelle Workstation-Maschine) durchführen, die sich in demselben LAN wie der Host befindet, und anschließend die temporäre virtuelle Maschine kopieren und über das WAN an die Remote-Site senden. Wenn das beabsichtigte Ziel eine virtuelle Maschine auf einer Workstation ist, ist der Prozess hiermit abgeschlossen. Wenn das beabsichtigte Ziel ESX/ESXi ist, importieren Sie die virtuelle Maschine der Workstation auf den ESX/ESXi-Host.

Wenn Sie eine Quellmaschine unter Windows Vista manuell in eine virtuelle Maschine konvertieren und benutzerdefinierte Einstellungen verwenden, verhalten sich die Benutzerkonten für die konvertierte Maschine nicht wie erwartet

Ein Benutzerkonto mit Administratorrechten wird deaktiviert, weil der Anpassungsprozess das Administratorkonto deaktiviert, selbst wenn das Konto anfänglich aktiviert war. Wenn kein anderes Benutzerkonto aktiviert ist, ist die neu erstellte virtuelle Maschine nicht einsetzbar, da Sie sich nicht bei ihr anmelden können.

Umgehung: Erstellen Sie vor der Konvertierung und Anpassung einen anderen Benutzer mit administrativen Rechten auf der Quellmaschine.

Das standardmäßige Administratorkennwort wird für Windows Server 2008 nach der Anpassung nicht beibehalten

Während der Anpassung löscht das Windows Sysprep-Dienstprogramm auf Windows Server 2008 das Administratorkonto und erstellt es neu. Sie müssen das Administratorkennwort zurücksetzen, wenn die virtuelle Maschine zum ersten Mal nach der Anpassung gestartet wird.

Die Fehlermeldung "Ungültiger Aufgabenparameter" wird beim Planen einer Aufgabe ausgegeben

Sie erhalten möglicherweise die Fehlermeldung Ungültiger Aufgabenparameter, wenn Sie nach dem Planen einer Aufgabe auf Beenden klicken. Dieses Problem kann auftreten, wenn der eingegebene Aufgabenname zu lang ist.

Umgehung: Geben Sie einen kürzeren Aufgabennamen an.

Das Konvertieren von Windows Server 2008-Images mit mehr als einer Festplatte führt dazu, dass alle Festplatten außer der Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, offline geschaltet sind

Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Windows Server 2008 Enterprise Edition oder Datacenter Edition mit mehreren Festplatten konvertieren, bleiben einige der Festplatten offline geschaltet. Dies liegt daran, dass Windows Server 2008 eine neue SAN-Richtlinie hat, die festlegt, ob eine neu erkannte Festplatte online geschaltet werden oder offline bleiben soll.

Zusätzliche Informationen zur neuen SAN-Richtlinie finden Sie, wenn Sie die Microsoft-Website durchsuchen.

Umgehung: Verwenden Sie das Windows Disk Management-Tool, um die Festplatten online zu schalten.

vCenter Converter kann nicht mit vCenter Server in einer Umgebung mit Internet Protocol Version 6 (IPv6) kommunizieren

vCenter Converter-Server unterstützt die IPv6-Kommunikation nicht. Sie können unter Verwendung einer IPv6-Adresse keine Verbindung zu vCenter Server herstellen und sich nicht bei diesem registrieren.

Umgehung: Um mit vCenter Server zu kommunizieren, müssen Sie eine IPv4-Adresse oder einen Hostnamen eingeben, der in eine IPv4-Adresse aufgelöst werden kann.

vCenter Converter unterstützt keine VMware vApp-Objekte als Ziele für virtuelle Maschinen

Wenn auf einem von vCenter Server verwalteten ESX/ESXi 4.0-Host ein vApp-Objekt erstellt wird, behandelt vCenter Converter den Host als einen Ressourcenpool. Wenn vCenter Converter eine neue virtuelle Zielmaschine klont und das vApp-Objekt anstelle eines Ressourcenpools als Ziel für die virtuelle Maschine ausgewählt wird, schlägt das Erstellen der virtuellen Maschine am Ziel fehl. Dies ist das erwartete Verhalten.

Umgehung: Um ein vApp-Objekt erfolgreich zu klonen, importieren Sie die Hostmaschine in einen Ordner und verschieben Sie den Ordner in die vApp, anstatt zu versuchen, die Maschine direkt in den vApp-Pool zu importieren.

Schnell bereitgestellte Festplatten werden nicht als schnell bereitgestellte Zielfestplatten auf ESX/ESXi 4.0-Hosts konvertiert

ESX/ESXi 4.0 unterstützt virtuelle Maschinen mit schnell bereitgestellten Festplatten (wobei die tatsächliche Speichernutzung auf dem Datenspeicher für die Festplatte bei Bedarf anwächst). Diese Funktion wird zurzeit von vCenter Converter nicht unterstützt und führt zu schnell bereitgestellten Festplatten in virtuellen Quellmaschinen, die am Ziel als vollständig zugeteilte Festplatten im Flat-Format erstellt werden.

Es wird keine Warnmeldung angezeigt, wenn Sie einen vCenter Converter-Server entfernen

Wenn Sie mit dem Installationsprogramm oder mit dem Dienstprogramm "Software" in der Windows-Systemsteuerung einen vCenter Converter-Server deinstallieren, der sich auf einem Gastbetriebssystem befindet, wird der Server gelöscht, ohne dass vor dem Löschvorgang die Meldung Datei wird benutzt(oder eine andere informative Meldung) angezeigt wird. Dies gilt auch, wenn der vCenter Converter-Dienst noch ausgeführt wird. Für dieses Problem gibt es keine Umgehung.

Das Klonen einer virtuellen Maschine, die unter Microsoft Windows läuft, schlägt fehl, wenn Sie die MULTI-Syntax in der Datei "boot.ini" ändern

Wenn Sie die MULTI-Syntax in der Datei "boot.ini" ändern, schlägt das Hot- oder Cold-Klonen einer Maschine fehl, die unter Microsoft Windows läuft. Converter unterstützt keine Systeme mit einer boot.ini-Datei, die über Zeilen verfügt, die sich von folgender Form unterscheiden: [multi(xxx)disk(xxx)rdisk(xxx)partition(xxx)\%systemroot%].

Umgehung: Verwenden Sie die Standardsyntax.

Auf virtuellen Maschinen mit Windows Vista, die über mehr als eine virtuelle Netzwerkkarte verfügen, erfassen einige virtuelle Netzwerkkarten bei der Anpassung die statische IP-Adressen nicht

Wenn Sie versuchen, auf einem Windows Vista-Gastbetriebssystem statische IP-Einstellungen für mehr als eine virtuelle Netzwerkkarte zu konfigurieren, kann es sein, dass die Einstellungen nicht auf alle virtuellen Netzwerkkarten übertragen werden. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie die statischen IP-Einstellungen manuell konfigurieren.

vCenter Converter gibt eine Fehlermeldung aus, wenn eine importierte virtuelle Maschine angepasst wird

Wenn Sie eine importierte virtuelle Maschine anpassen und der Importstatus 100 % erreicht, wird eine Fehlermeldung ( UNKNOWN_METHOD_FAULT.summary) angezeigt.

Umgehung: Tritt dieses Problem bei einem vCenter Converter-Server unter Microsoft Windows 2000 auf, führen Sie ein Upgrade des Betriebssystems auf SP3 oder höher durch. Wenn dieses Problem unter Microsoft Windows XP auftritt, führen Sie ein Upgrade auf SP1 oder höher durch.

Der Import einer virtuellen Maschine wird abgebrochen wenn der Maschinenname die zulässige Länge überschreitet

Wenn Sie beim Importieren einer virtuellen Maschine einen Namen für die virtuelle Zielmaschine vergeben, der mehr als 60 Zeichen enthält, wird der Vorgang abgebrochen. Das Feld für den Namen der virtuellen Zielmaschine ermöglicht die Eingabe von bis zu 80 Zeichen. Allerdings wird ein Zeitstempel an den Namen angehängt. Überschreitet die Kombination der Zeichen und des Zeitstempels die Längenbeschränkung, tritt das oben genannte Problem auf.

Umgehung: Verwenden Sie 60 oder weniger Zeichen für den Namen der virtuellen Zielmaschine.

Microsoft Windows NT behält in einer geklonten virtuellen Maschine die Laufwerkbuchstaben nicht bei

Wenn Sie eine Windows NT4-Maschine klonen und die Option Für jedes Volume eine separate Festplatte erstellen wählen, ändern sich die Laufwerkbuchstaben in der virtuellen Zielmaschine bis auf die aktiven und System-Volumes.

Umgehung: Setzen Sie die Laufwerkbuchstaben der Volumes manuell zurück, indem Sie den Disk Administrator in der virtuellen Zielmaschine starten. Klicken Sie im Disk Administrator mit der rechten Maustaste auf das Volume und wählen Sie die Option zum Zuweisen der Laufwerkbuchstaben.

Ein Neustart von vCenter Server beim Importieren einer virtuellen Maschine durch vCenter Converter führt dazu, dass die Bestandslistenanzeige nicht aktuell ist

Wenn Sie vCenter Server während eines Imports neu starten, werden im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" nicht die ausgeführten vCenter Converter-Aufgaben angezeigt. Wenn der vCenter Server bei ausgeführter Importaufgabe gestoppt wird, ist die virtuelle Zielmaschine unbrauchbar. Sie müssen die virtuelle Zielmaschine entfernen und anschließend neu importieren.

vCenter Converter ermöglicht das Importieren eingeschalteter gehosteter Quellen

vCenter Converter lässt das Importieren eingeschalteter oder angehaltener gehosteter Quellen zu, dieser Vorgang wird jedoch nicht unterstützt.

Umgehung: Fahren Sie die virtuelle Maschine herunter und schalten Sie sie aus, bevor Sie einen Import durchführen.

Möglicherweise muss der vCenter Converter-Agent von der physischen Remotequellmaschine manuell deinstalliert werden

In einigen Fällen müssen Sie den vCenter Converter-Agenten möglicherweise manuell entfernen. Sie können den Agenten auf der physischen Quellmaschine unter "Software" in der Windows-Systemsteuerung deinstallieren.

Quellmaschine mit kombinierten IDE- und SCSI-Festplatten kann möglicherweise keine startfähige virtuelle Maschine erstellen

Bei einer Quellmaschine, die sowohl über SCSI- als auch über IDE-Festplatten verfügt, werden die IDE-Festplatten im BIOS an das Ende der Festplattenliste angehängt. Beim Start der Quellmaschine von einer IDE-Festplatte startet die durch vCenter Converter erstellte virtuelle Zielmaschine von der falschen Festplatte, da eine virtuelle VMware-Maschine nach der ersten Festplatte in der Festplattenliste sucht.

Umgehung:

  1. Starten Sie die importierte virtuelle Maschine und drücken Sie F2, um in den BIOS-Modus zu wechseln.
  2. Wechseln Sie zum Boot-Menü.
  3. Markieren Sie die Zeile mit dem Festplattenlaufwerk und drücken Sie die Eingabetaste.
  4. Ändern Sie die Startreihenfolge der Festplatten so ab, dass die Systemfestplatte an erster Stelle steht.
  5. Starten Sie die virtuelle Maschine neu.

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen, wenn beim Import eine Anpassung durchgeführt wird

Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die virtuelle Zielmaschine nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie den Import ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem tritt auf, weil das Sysprep-Dienstprogramm von Microsoft die Laufwerkbuchstabenzuordnung löscht, wodurch der Zugriff auf die erforderlichen Dateien verhindert wird.

Anpassung wird nicht übernommen, wenn die virtuelle Maschine nach der Neukonfiguration neu gestartet wird

Die Anpassung erfolgt in der folgenden Reihenfolge:

  1. Der Benutzer passt das Image der virtuellen Maschine mit vCenter Converter an und wartet, bis der Vorgang zu 100 % abgeschlossen ist.
  2. Der Benutzer schaltet die virtuelle Maschine ein.
  3. Der Benutzer wartet, bis die Maschine automatisch neu gestartet wurde.
  4. Sysprep verarbeitet die Anpassungen.
  5. Sysprep startet die virtuelle Maschine neu.
  6. Das Windows-Betriebssystem wird geladen, und die Netzwerkkonfigurationen werden durchgeführt.

Wenn Sie die virtuelle Maschine nach Schritt 2 manuell neu starten, ohne den automatischen Neustart der virtuellen Maschine abzuwarten, verläuft die Anpassung nicht erfolgreich.

Umgehung: Deaktivieren Sie die automatische Anmeldung auf der Quellmaschine. Warten Sie, bis die Maschine nach dem ersten Start einen automatischen Neustart durchführt. Nach dem ersten Start führt die Maschine zwei Neustarts durch, bevor Sie sich problemlos anmelden können.

vCenter Converter unterscheidet nicht zwischen physischen seriellen Schnittstellen und virtuellen seriellen Schnittstellen auf der Quellmaschine

Virtuelle serielle Schnittstellen werden während der Migration wie physische serielle Schnittstellen behandelt. Wenn Sie beispielsweise über eine Quellmaschine mit zwei physischen seriellen Schnittstellen und zwei virtuellen seriellen Schnittstellen verfügen, werden beim Importvorgang auf der Zielmaschine vier serielle Schnittstellen erzeugt.

Import einer VM mit Windows 2000 schlägt fehlt, wenn eine OEM-Partition ausgewählt wird

Wenn Sie einzelne Volumes für einen Klonvorgang auswählen (mit oder ohne Größenänderung), sollten Sie keine OEM- oder Diagnosepartitionen auf der Festplatte auswählen. Es werden lediglich die aktive Partition, die Systempartition und vorhandene Datenpartitionen benötigt.

Das Klonen einer großen Festplatte mit viel freiem Speicherplatz auf ein ESX/ESXi-Ziel schlägt fehl

Die Auswahl der Option Alle Festplatten importieren und deren Größe beibehalten auf der Seite "Quelldaten" des Import-Assistenten von vCenter Converter kann zu einem Fehlschlagen des Imports führen, wenn eine große Festplatte mit viel freiem Speicherplatz auf ein ESX/ESXi-Ziel konvertiert wird. Prüfen Sie die Protokolldateien. Wenn Sie dort Fehlermeldungen mit NFC-Fehlern finden, verwenden Sie die Methode zum Importieren von Volumes mit oder ohne Größenänderung.

Das erneute Importieren einer fehlgeschlagenen oder abgebrochenen vCenter Converter-Importaufgabe schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung fehl, dass die Quelle verwendet wird

Wenn Sie versuchen, eine fehlgeschlagene oder abgebrochene Importaufgabe sofort nach Abbruch oder Fehlschlagen erneut auszuführen, schlägt vCenter Converter möglicherweise mit dem Hinweis fehl, dass die Quellmaschine zurzeit verwendet wird. Wenn eine Importaufgabe fehlschlägt oder abgebrochen wird, zeigt vSphere Client 4.0 dies unmittelbar an, vCenter Converter benötigt jedoch ein paar Minuten, um die virtuelle Zielmaschine zu entfernen. Warten Sie mit dem erneuten Importieren der Quellmaschine, bis die virtuelle Zielmaschine entfernt wurde. Die virtuelle Zielmaschine wurde erfolgreich entfernt, wenn die Aufgabe zum Löschen der virtuellen Maschine (erzeugt durch den vCenter Converter-Server) in der Aufgabenliste des vSphere-Clients erfolgreich abgeschlossen wurde.

vCenter Converter-Vorgänge für vCenter Server schlagen fehl, wenn die Festplattengröße der Quellmaschine 1023 GB übersteigt

Wenn vCenter Converter versucht, eine Quellmaschine zu importieren, deren Festplatte größer als 1023 GB ist, schlägt die Erstellung der virtuellen Maschine fehl. Dies ist eine VMFS-Einschränkung (Virtual Machine File System). Wenn Sie einen Datenspeicher erstellen, beträgt der Grenzwert für die VMFS-Blockgröße standardmäßig 1 MB, wodurch eine Festplattengröße von 256 GB unterstützt wird. Um die Dateigröße zu erhöhen, erstellen Sie einen VMFS3-Datenspeicher mit einer erhöhten Blockgröße. vCenter Converter unterstützt eine Festplattengröße von bis zu 1023 GB, wenn die VMFS-Blockgröße 4 MB beträgt.

Es gelten folgende Grenzwerte für Blockgrößen bei VMFS-Versionen:

  • VMFS2: 1, 2, 4, 8, 16, 32 oder 64 MB
  • VMFS3: 1, 2, 4 oder 8 MB

Bereitstellung des Remote-Agenten von vCenter Converter-Server schlägt auf Windows Vista Enterprise 64-Bit-Systemen fehl

Der vCenter Converter-Agent führt ein Remote-Hot-Klonen der Remotequelle auf ein von VirtualCenter Server 2.5 verwaltetes Ziel aus. Wenn es sich jedoch um ein Windows Vista Enterprise-System in einer 64-Bit-Version handelt, wird der Remote-Agent zwar bereitgestellt, kann jedoch nicht ausgeführt werden. Für diese Systeme kann kein Remote-Hot-Klonen durchgeführt werden.

Umgehung: Schalten Sie die Remotequelle aus. Verwenden Sie die VMware vCenter Converter-Boot-CD, um das System per Cold-Klonen zu importieren.

Deaktivieren Sie zudem die Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) in Windows Vista, bevor Sie mit dem Remote-Hot-Klonen beginnen. Weitere Informationen erhalten Sie, indem Sie auf der Microsoft-Website nach "Schrittweise Anleitung zur Benutzerkontensteuerung in Windows Vista" suchen.

VMware vCenter Converter kann keine Kurznamen von Hosts lesen

Wenn Sie sich bei vSphere Client 4 unter Verwendung eines Kurznamens der Maschine für vCenter Server anmelden, der durch die Clientmaschine aufgelöst werden kann, aber nicht durch den vCenter Converter-Agenten, kann der Agent keine Verbindung mit vCenter Server herstellen. Wenn vCenter Converter-Server versucht, den vCenter Server während der Einrichtung des Remote-Hot-Klonens zu kontaktieren, wird die folgende Fehlermeldung ausgegeben: Der Server wurde nicht gefunden. Überprüfen Sie, ob der Servername richtig ist, und versuchen Sie es erneut.

Umgehung: Melden Sie sich unter Verwendung eines vollqualifizierten Hostnamens oder der IP-Adresse beim vSphere 4-Client an. Alternativ können Sie sicherstellen, dass der Kurzname des vCenter Server-Hosts durch die Remotequelle aufgelöst werden kann.

Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischen Festplatten schlägt fehl

Unter bestimmten Umständen schlägt das Importieren von Acronis-Images für Systeme mit dynamischer Festplatte mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Gastbetriebssystem nicht gefunden.vCenter Converter bietet keine Unterstützung für den Import von System-Images mit dynamischen Festplatten.

Das Erstellen einer separaten Festplatte für jedes Volume wird für Multi-Boot-Systeme nicht empfohlen

Die Option Für jedes Volume eine separate Festplatte erstellen auf der Seite "Quelldaten" im Konvertierungs-Assistenten unterstützt keine Multi-Boot-Systeme. Wenn Sie eine physische oder virtuelle Maschinen mit einer Multi-Boot-Konfiguration klonen, werden bis auf das erkannte System-Volume alle Volumes auf einer neuen Festplatte platziert. So wird verhindert, dass die virtuelle Zielmaschine in einem der zusätzlichen System-Volumes gestartet wird.

Umgehung: Deaktivieren Sie zusätzliche System-Volumes, damit diese nicht in die virtuelle Zielmaschine geklont werden.

Das Importieren einer Windows Vista-Quelle mit einem USB-Gerät verursacht bei manchen Versionen von ESX/ESXi einen kritischen Systemfehler

Wenn eine Windows Vista-Quelle mit einem USB-Port in ein ESX/ESXi 3.0-, 3.0.1- oder 3.0.2-Ziel importiert wird, zeigt die virtuelle Maschine beim ersten Start einen blauen Bildschirm an, da die Zielmaschine keine USB-Geräte unterstützt.

Umgehung: Entfernen Sie den Eintrag usb.present = "TRUE"aus der konvertierten .vmx-Datei und schalten Sie die virtuelle Zielmaschine ein.

Import eines Microsoft Virtual PC-Images schlägt fehl mit der Fehlermeldung, dass die VMC-Konfigurationsdatei nicht analysiert werden konnte

Auf dem Microsoft Windows-System, auf dem vCenter Converter installiert ist, muss Microsoft XML Parser (MSXML) 2.6, 3.0 oder 4.0 installiert sein, damit Virtual PC-Images erfolgreich importiert werden können.

Nach dem Import von Windows Vista auf eine virtuelle Maschine funktioniert das CD-ROM-Gerät nicht mehr

Das CD-ROM-Gerät ist nicht mehr funktionstüchtig, nachdem Sie Windows Vista vor VMware Workstation 6 auf ESX 3.x/ESXi 3.x oder eine Workstation importiert haben. Der CD-ROM-Treiber, der mit Windows Vista geliefert wird, funktioniert nicht mit den emulierten CD-ROM-Geräten in ESX / ESXi 3.x und den Versionen vor Workstation 6. Windows Vista wird von Workstation 4.x und ESX 2.x nicht unterstützt. Windows Vista als Gastbetriebssystem wird von ESX 3.0.x und Workstation 5.x experimentell unterstützt. Vista wird als Gastbetriebssystem auf Workstation 6 vollständig unterstützt. Eine Liste der VMware-Produkte, die Windows Vista experimentell unterstützen, finden Sie im Handbuch für die Installation von Gastbetriebssystemen.

Remote-Hot-Klonen von Windows NT4 von einem Windows Vista-Host wird nicht unterstützt

Wenn Sie vCenter Converter-Server auf einem Windows-Vista-Host installieren und versuchen, ein Remote-Hot-Klonen von Windows NT4 durchzuführen, verläuft die Bereitstellung des vCenter Converter-Agenten erfolgreich, aber der vCenter Converter-Dienst auf der Remotemaschine kann nicht gestartet werden. Dieses Konvertierungsszenario wird nicht unterstützt.

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Internationalisierung

Das Ändern des Gebietsschemas hat keine Auswirkungen auf die vCenter Converter-Plug-In-Assistenten

Wenn Sie versuchen, mit dem Befehl "VpxClient.exe -locale -en-US" das Gebietsschema des vSphere-Clients zu ändern, hat diese Änderung keine Auswirkungen auf die vCenter Converter-Plug-In-Assistenten. Die Import-und Export-Assistenten werden weiterhin in der lokalisierten Sprache angezeigt. vCenter Converter unterstützt nicht den erzwungenen Wechsel des Gebietsschemas.

Hostname des ESX/ESXi-Ziels wird im Namensfeld des Import-Assistenten abgeschnitten

vCenter Converter unterstützt nicht den erzwungenen Wechsel des Gebietsschemas. Wenn Sie das Gebietsschema wechseln möchten, um auf einem Betriebssystem mit der Sprache "Chinesisch (vereinfacht)" die englische Version des Import-Assistenten von vCenter Converter auszuführen, wird der Name des Zielhosts im Namensfeld von ESX/vCenter Server auf 33 Zeichen gekürzt.

Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse an Stelle des Hostnamens.

Es wird eine irreführende Warnmeldung angezeigt, wenn Nicht-ASCII-Zeichen in das Feld "Computername" eingegeben werden

Wenn Sie auf der Anpassungsseite des Import- oder Export-Assistenten in das Feld "Computername" Nicht-ASCII-Zeichen eingeben, wird eine Warnmeldung angezeigt, die besagt, dass die Eingabe ungültig ist. Allerdings ist die Warnmeldung irreführend. Sie gibt nicht an, dass Nicht-ASCII-Zeichen im Feld "Computername" nicht zulässig sind.

Umgehung: Geben Sie neben den in der Warnmeldung aufgeführten nicht zulässigen Zeichen auch keine Nicht-ASCII-Zeichen für den Computernamen ein.

Verwenden von Nicht-ASCII-Zeichen im Namen der virtuellen Maschine oder im Ordnerpfad verursacht ein Fehlschlagen der Exportaufgabe

Wenn Sie im Export-Assistenten beim Exportieren einer virtuellen Maschine Nicht-ASCII-Zeichen im Ordnerpfad oder im Namen der virtuellen Zielmaschine verwenden, wird die Aufgabe nicht erfolgreich ausgeführt. Hierbei handelt es sich um eine Einschränkung von Unicode, die alle Sprachen betrifft.

Umgehung: Verwenden Sie keine Nicht-ASCII-Zeichen im Ordnerpfad und im Namen der virtuellen Maschine.

Virtuelle Maschinen mit Nicht-ASCII-Zeichen in Ordnernamen und in Namen von Konfigurationsdateien können nicht mit Fusion eingeschaltet werden

Wenn Sie eine virtuelle Maschine exportieren, die Nicht-ASCII-Zeichen im Ordnernamen oder im Namen der Konfigurationsdatei ( .vmx) enthält, kann die virtuelle Maschine nicht mit VMware Fusion eingeschaltet werden.

Remote-Agent-Installation schlägt fehl, wenn im Import-Assistenten ein Computer- oder DNS-Name mit Nicht-ASCII-Zeichen angegeben wird

Wenn Sie bei der Installation des vCenter Converter-Remote-Agenten im Import-Assistenten Nicht-ASCII-Zeichen im Feld für den Computer- oder DNS-Namen verwenden, schlägt die Installation fehl. Beim Klicken auf die Schaltfläche Protokollinfo wird eine fehlerhafte Meldung zum Protokollspeicherort ausgegeben.

Umgehung: Verwenden Sie stattdessen die IP-Adresse.

Anpassung wird nicht übernommen, wenn in einigen Feldern des Assistenten für die benutzerdefinierte Anpassung ein Nicht-ASCII-Wort verwendet wird, das mit einem lateinischen Buchstaben beginnt

Im Assistenten für die benutzerdefinierte Anpassung von vCenter Converter dürfen in den Feldern Computername, Domänenname und Arbeitsgruppe nur ASCII-Zeichen eingegeben werden. Der Assistent deaktiviert für diese Felder die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen. Wenn jedoch ein Wort eingegeben wird, das Nicht-ASCII-Zeichen enthält, aber mit einem gültigen ASCII-Zeichen beginnt, akzeptiert die Benutzerschnittstelle das Wort anstatt es zu blockieren. Allerdings funktioniert die Anpassung möglicherweise nicht wie erwartet. Für dieses Problem gibt es keine Umgehung.

Einschränkungen in Bezug auf Konfiguration und Anzeige:

  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.

  • Gemäß allgemeinen Internetstandards und -protokollen dürfen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Namen.

  • Bei Verwendung des Import-Assistenten von vCenter Converter stimmt das Datums- und Uhrzeitformat möglicherweise nicht mit dem des aktuellen Standorts überein.

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