vRealize Automation 6.2.1 | 12. März 2015 | Build 2553372

VMware Identity Appliance 6.2.1 | 12. März 2015 | Build 2496259

vRealize Automation Application Services 6.2.0 | 9. Dezember 2014 | Build 2299597

Aktualisiert am: 13. März 2015

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Voraussetzungen für das Upgrade

Bevor Sie vRealize Automation 6.2.1 aktualisieren, müssen Sie das Alter der Root-Kennwörter für die Identity Appliance und die virtuelle Appliance überprüfen. Wenn die Root-Kennwörter 365 Tage alt oder älter sind, müssen Sie die Kennwörter vor dem Ausführen des Upgrades ändern. Wenn die Root-Kennwörter 364 Tage alt oder jünger sind, können Sie das Upgrade fortsetzen.

Überprüfen des Alters des Kennworts:

  1. Melden Sie sich bei der Version 6.1.x oder 6.2 der vRealize-Appliance mit SSH oder bei der Konsole für die virtuelle Maschine unter Verwendung des Benutzernamens "root" und des Kennworts an, das Sie bei der Bereitstellung der Appliance festgelegt haben.
  2. Führen Sie den Befehl chage -laus.
  3. Die Ausgabe des Befehls chage -lwird angezeigt. In diesem Beispiel enthält das Feld Last Change ein Datum, das weniger als 364 Tage alt ist.

    Minimum: 0
    Maximum: 365
    Warning: 7
    Inactive: -1
    Last Change: Dec 29, 2014
    Password Expires: Dec 29, 2015
    Password Inactive: Never
    Account Expires: Never”
  4. Wenn das im Feld Last Change angezeigte Datum weniger als 364 Tage in der Vergangenheit liegt, können Sie das Upgrade fortsetzen.
  5. Wenn das im Feld Last Change angezeigte Datum mehr 365 Tage in der Vergangenheit liegt, müssen Sie Ihr Kennwort ändern, bevor Sie das Upgrade ausführen.

Um auf Version 6.2.1 zu aktualisieren, befolgen Sie die Anweisungen unter Upgrade von vCloud Automation Center 6.1 auf vRealize Automation 6.2 .

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Die vorliegende Version von vRealize Automation weist folgende Verbesserungen auf:

Funktionen der Remote-Konsole für Maschinen, die mit vSphere bereitgestellt wurden

  • Funktionen der sicheren Remote-Konsole für Maschinen, die mit vSphere bereitgestellt wurden, sind in dieser Version unter Verwendung von WebMKS (HTML 5-Konsole) über einen Konsolen-Proxy implementiert. Diese Funktion weist die folgenden Beschränkungen auf:
    • Aufgrund technischer Einschränkungen in älteren Browsern unterstützt vRealize Automation die sichere Remote-Konsole in Internet Explorer 8 und 9 nicht.
    • Die vSphere-Unterstützung erfordert ESXi 5.1. Wenn Sie vCenter 5.1 oder höher verwenden und über Hosts unter ESXi 5.0 oder niedriger verfügen, können Sie keine Verbindung zu virtuellen Maschinen auf diesen Hosts unter Verwendung von WebMKS herstellen.
  • Wenn Sie ein Upgrade von einer neuen Installation von vRealize Automation 6.2 auf 6.2.1 ausführen, müssen Sie in aktualisierten Blueprints auf der Registerkarte Aktion die Aktion Mit Remote-Konsole verbinden auswählen, um die Option für Verbraucher zu aktivieren. Wenn Sie ein Upgrade von vRealize Automation 6.1 auf 6.2 ausführen und anschließend von 6.2 auf 6.2.1 aktualisieren und wenn die Aktion "Mit Remote-Konsole verbinden" für den Blueprint in 6.1 aktiviert war, ist diese Aktion nicht erforderlich.

Systemanforderungen und Installation

Weitere Informationen zu den unterstützten Hostbetriebssystemen, Datenbanken und Webservern finden Sie in der Übersicht über die Unterstützung von vRealize Automation.

Zusätzliche Voraussetzungen und Installationsanweisungen finden Sie unter vRealize Automation Installation and Configuration im VMware vRealize Automation 6.2-Dokumentationscenter.

Dokumentation

Der Dokumentationssatz zu vRealize Automation beinhaltet Aktualisierungen zu allen neuen Merkmalen und Funktionen in Version 6.2.1.

Die vollständige Dokumentation zu vRealize Automation 6.2.1 finden Sie in der VMware vRealize Automation 6.2-Dokumentation.

Behobene Probleme

Die behobenen Probleme werden in folgende Kategorien unterteilt:

Konfiguration und Bereitstellung

  • Im Kompatibilitätsmodus fehlen auf den Seiten "Neuer Blueprint" und "Neue Reservierung" Registerkarten
    Wenn Sie den Kompatibilitätsmodus in Internet Explorer 11 aktivieren, die Option Internetsites in der Kompatibilitätsansicht anzeigen deaktivieren und sich dann bei vRealize Automation anmelden, werden die Registerkarten der Seiten "Neuer Blueprint" und "Neue Reservierung" nicht angezeigt.

    Dieses Problem ist behoben.

  • Bei der Aktion des erneuten Bereitstellens wird nur die erste benutzerdefinierte Eigenschaft übernommen
    Wenn Sie eine Maschine nach ihrer Bereitstellung erneut bereitstellen, wird die während der erneuten Bereitstellung angewendete benutzerdefinierte Eigenschaft nicht aktualisiert und nur die erste benutzerdefinierte Eigenschaft wird angewendet.

  • Dieses Problem ist behoben.

  • Der Workflow "AppServiceState" weist eine übermäßige CPU-Nutzung für den Model Manager-Webdienst und DEM-Worker auf, wenn Multi-Maschinen bereitgestellt werden
    Der Workflow "AppServiceState" wird laut Zeitplan alle 5 Minuten ausgeführt. Wenn das System eine gewisse Größe hat, wird der Workflow "AppServiceState" laut Zeitplan erneut gestartet, bevor er beendet wurde. Infolgedessen weist der Model Manager-Webdienst möglicherweise für unbegrenzte Zeit eine hohe CPU-Nutzung aus.

  • Dieses Problem ist behoben.

Netzwerk

  • IP-Bereiche in gerouteten Netzwerkprofilen werden als zugeteilt aufgelistet, obwohl keine IP-Adressen verwendet werden
    Wenn ein Multi-Maschinen-Blueprint das geroutete externe Netzwerkprofil, aber keine Zuweisung für das geroutete Netzwerk zu Komponentennetzwerkadaptern enthält, werden Maschinen erfolgreich bereitgestellt, aber ein IP-Adressbereich des gerouteten Netzwerkprofils wird zugeteilt, jedoch nicht verwendet.

    Das Problem wird im Dokument IaaS-Integration für Multi-Maschinenservicesbehoben. Informationen hierzu finden Sie im VMware vCloud Automation Center 6.2-Dokumentationscenter unter Konfigurieren von IP-Bereichen in gerouteten Netzwerkprofilen .

Application Services

  • Die AWS-Region "eu-central-1" kann nicht mit Application Services 6.2 verwendet werden
    Wenn Sie versuchen, AWS in der Region "eu-central-1" bereitzustellen, schlägt die Bereitstellung fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.

    Dieses Problem ist behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

Installation und Upgrade

  • Für die manuelle Erstellung einer IaaS-Datenbank sind zusätzliche Argumente erforderlich*

    Der Befehl BuildDB.batmuss ein Argument enthalten, das die Versionszeichenfolge für vRealize Automation angibt.

    BuildDB.bat /p:DBServer=db_server;
    DBName=db_name;DBDir=db_dir;
    LogDir=[log_dir];ServiceUser=service_user;
    ReportLogin=web_user;
    VersionString=version_string

    Der Wert für version_stringfür vRealize Automation 6.1 ist "6.1.0.3390".

  • Nach der Neuinstallation von VMware vRealize Automation Identity Appliance oder vCenter Server SSO kann nicht auf Mandanten zugegriffen werden*
    Nachdem Sie VMware vRealize Automation Identity Appliance oder vCenter SSO neu installiert haben, kann nicht auf Mandanten zugegriffen werden. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2081462.

  • Reaktivieren einer Verbindung mit der Remote-Konsole für vSphere-Blueprints*
    6.2.1 bietet Remote-Konsolen-Unterstützung für durch vSphere bereitgestellte Anwendungen. Wenn Sie ein Upgrade von 6.2 auf 6.2.1 durchführen, müssen Sie vorhandene Blueprints ändern, um die Option "Verbindungsherstellung mithilfe der Remote-Konsole" auf der Registerkarte "Aktionen" zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2109706.

  • Der Bildschirm der VMware vRealize Automation IaaS-Installation verweist auf falsche Versionen*
    Alle Verweise auf vCloud Automation Center 6.1 gelten für vRealize Automation 6.2. Alle Verweise auf vRealize Automation 6.2 gelten für vRealize Automation 6.2.1.

  • Installation oder Upgrade von VMware vRealize Automation 6.2.x IaaS schlägt mit folgendem Fehler fehl: "Beendet mit Code -1"*
    Dieses Problem tritt auf, weil Java Runtime Environment (JRE) 1.8 auf der IaaS-VM installiert ist. Umgehung: Deinstallieren Sie Java Runtime Environment (JRE) 1.8 und installieren Sie JRE 1.7. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2101591.

  • In einer geteilten DNS-Konfiguration wird in der Managementkonsole der Identity Appliance eine Warnung angezeigt*
    Wenn Sie "AD-Domäne beitreten" in einer geteilten DNS-Konfiguration auswählen, wird in der Managementkonsole der Identity Appliance eine Warnung angezeigt. Sie können die Warnmeldung ignorieren.

    Umgehung: Treten Sie der Domäne bei, indem Sie manuell in der Befehlszeile domainjoin-cli --disable hostname commandausführen. Diese Syntax wird von der vCenter-Appliance für dieselbe "domainjoin-cli" verwendet.

  • NTP 4.2.8 enthält eine Sicherheitslücke, die unter CVE-2014-9298 beschrieben wird*
    vRealize Automation 6.2.1 enthält ein Fix, mit dem die in NTP 4.2.8 gefundene Sicherheitslücke geschlossen wird. Zukünftige Versionen von vRealize Automation werden eine aktualisierte Version von NTP enthalten.

  • Die Installation der Manager Service-Komponente unter Verwendung der IaaS-Option zur benutzerdefinierten Installation schlägt fehl
    Die Installation der Manager Service-Komponente auf einer Maschine, auf der bereits Datenbank-, Website- und Model Manager-Datenkomponenten installiert sind, wird nicht unterstützt. Wenn Sie versuchen, die Installation durchzuführen, schlägt die Installation der Manager Service-Komponente fehl und die Fehlermeldung Virtuelle Anwendung vcac bereits vorhandenwird angezeigt.

  • Aufgrund einer langsamen Netzwerkverbindung zwischen den Knoten und der Managementkonsole sind im endgültigen Paket keine Protokolle enthalten
    Protokolle können bei Eintreten einer Zeitüberschreitung nicht hochgeladen und zum endgültigen Paket hinzugefügt werden. Der aktuelle Zeitüberschreitungswert ist auf 30 Minuten nach Beginn der Ausführung des Befehls durch den Knoten festgelegt. Dieses Problem kann aufgrund einer langsamen Netzwerkverbindung zwischen den Knoten und der Managementkonsole auftreten.

  • Die Voraussetzungsprüfung erkennt bei Verwendung eines nicht standardmäßigen SQL-Ports keine Einstellungen
    Wenn Sie eine benutzerdefinierte Installation ausführen und einen Datenbankknoten unter SQL mit einer nicht standardmäßigen Instanz und einem nicht standardmäßigen Port auswählen, erkennt die Voraussetzungsprüfung keine Einstellungen, selbst wenn Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC) korrekt konfiguriert ist und der MSDTC-Dienst ausgeführt wird.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich manuell, dass MSDTC ausgeführt wird, und klicken Sie dann in der Voraussetzungsprüfung auf Umgehen, um mit der Installation fortzufahren.

  • Nach dem Upgrade von 6.1 auf 6.2 wird auf der Anmeldeseite der virtuellen Identity Appliance "VMware vCloud Automation Center" angezeigt
    Wenn Sie von VMware vCloud Automation Center 6.1.x auf vRealize Automation 6.2 aktualisieren, wird auf der Anmeldeseite der virtuellen Identity Appliance "VMware vCloud Automation Center" anstelle von "VMware vRealize Automation" als Markenname angezeigt.

    Umgehung: Registrieren Sie die virtuelle Identity Appliance neu, indem Sie in der Managementkonsole zur Registerkarte SSO navigieren und Einstellungen speichern auswählen. Der neue Markenname wird angezeigt

  • Integrationsskripte für HP Server Automation Software sind aufgrund fehlender PowerShell-Skripte beschädigt
    Erstellungs- und Softwareinstallationsvorgänge für eine HP Server Automation Software-Maschinen-PXE werden aufgrund fehlender PowerShell-Skripte nicht unterstützt.

  • Archivierungsprotokolle für die angehaltenen Maschinen fehlen
    Wenn die Archivierungsprotokolle für einige der Maschinen fehlen, wird die Maschine entweder angehalten oder ist nicht erreichbar.

  • Die vRealize Automation-Datenbank kann mit dem Installationsassistenten nicht in einem benutzerdefinierten Verzeichnis installiert werden
    Bei einer verteilten (benutzerdefinierten) Installation ignoriert das Installationsprogramm Änderungen, die Sie an der Standarddatenbank und am Protokollverzeichnis vornehmen. Die Datenbank und die Protokolle werden im Standardverzeichnis erstellt.

    Umgehung: Um die Datenbank an einem anderen als dem Standardspeicherort zu erstellen, installieren Sie die Datenbank mithilfe der DBinstall-Skripte, bevor Sie vRealize Automation installieren.

  • IaaS-Authentifizierung schlägt während der Installation der IaaS-Web- und Modellverwaltung aufgrund eines Problems in IIS fehl
    Wenn Sie die Voraussetzungsprüfung ausführen, werden Sie in einer Meldung darauf hingewiesen, dass die IIS-Authentifizierungsprüfung aufgrund nicht aktivierter Authentifizierung fehlgeschlagen ist, das Kontrollkästchen für die IIS-Authentifizierung ist jedoch aktiviert.

    Umgehung:

    1. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Authentifizierung.
    2. Klicken Sie auf Speichern.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Authentifizierung.
    4. Klicken Sie auf Speichern.
    5. Führen Sie die Voraussetzungsprüfung erneut aus.
  • Die Validierung des Single Sign On-Zertifikats schlägt fehl, wenn der allgemeine Name einen Großbuchstaben enthält
    Wenn Sie einer Single Sign On-Appliance ein Zertifikat zuweisen, werden alle Zeichenfolgen in Kleinbuchstaben konvertiert. Da beim Validierungsvorgang zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird, schlägt der Vorgang fehl, weil der Zertifikatname Großbuchstaben enthält und der Überprüfungsvorgang einen Namen sucht, der nur aus Kleinbuchstaben besteht.

    Umgehung: Wenn Sie die SSO-Host-Adresse unter vRealize Automation Appliance > vRA-Einstellungen > SSO angeben, tippen Sie die Adresse mit der beim Zuweisen des Zertifikats zur SSO-Appliance verwendeten Groß-/Kleinschreibung ein.

  • Die Installation schlägt fehl, wenn ein falscher Hostname angegeben wird
    Die Installation schlägt mit einem Fehler ähnlich dem folgenden fehl:
    Info: 2014-06-17 10 42 32 059 AM : System.AggregateException: Ein oder mehrere Fehler aufgetreten. ---> System.Net.Http.HttpRequestException: Beim Senden der Anforderung ist ein Fehler aufgetreten. ---> System.Net.WebException: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: 'po-va-rtq8c.sqa.local'Cause: Ursache: In das Feld "vCAC-Hostname" unter "vCAC-Einstellungen" > "Hosteinstellungen" wurde ein falscher Name eingegeben.

    Umgehung:

    1. Bearbeiten Sie die Konfigurationsdatei für die virtuelle Appliance /etc/sysconfig/network/dhcp, um den korrekten Hostnamen anzugeben.
    2. Starten Sie die virtuelle Appliance neu.
    3. Melden Sie sich bei der Managementkonsole der virtuellen Appliance an.
    4. Öffnen Sie die Registerkarte vRA-Einstellungen und klicken Sie auf Hosteinstellungen.
    5. Geben Sie den richtigen Namen in das Textfeld Hostname ein.
    6. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.
      Hinweis: Klicken Sie nicht auf Hostnamen auflösen.
    7. Führen Sie die Konfigurationsschritte für die virtuelle Appliance durch und fahren Sie mit der Installation fort.

Migration

  • Für die von vRealize Automation 5.2.x migrierten vApps unterscheidet sich das Löschdatum einer vApp-Komponente von dem des vApp-Containers
    Für alle von vRealize Automation 5.2.x migrierten vApps ist das Löschdatum von Komponente und Container inkonsistent. Für die Komponente wird als Löschdatum das Ablaufdatum angezeigt, für den Container werden die korrekten Informationen angezeigt. Da vApp-Leases von vRealize Automation basierend auf den Container-Informationen verwaltet werden, werden Ihre Komponenten nicht vorzeitig gelöscht.

  • Das Portlet "Veranstaltungskalender" zeigt nach der Migration nicht das richtige Erstellungsdatum an
    Nach der Migration zeigt das Portlet Veranstaltungskalender für alle migrierten Elemente als Erstellungsdatum das Migrationsdatum an. Dieses Problem tritt unabhängig vom tatsächlichen oder richtigen Datum auf.

  • Die Prüfung vor der Migration meldet fälschlicherweise, dass Agents im Zielsystem fehlen
    Vor der Migration wird geprüft, ob die Agent-Namen aus dem Quellsystem auch im Zielsystem vorhanden sind. Wenn keine Entsprechung vorliegt, wird eine Meldung im Bericht generiert. Der Bericht vor der Migration kann die Meldung Kein übereinstimmender Agent auf dem Zielsystem gefunden. Installieren Sie einen Agent mit einem entsprechenden Namen auf dem Zielsystemauch dann enthalten, wenn ein entsprechender Agent auf dem Zielsystem vorhanden ist.

    Die Meldung wird fälschlicherweise generiert, wenn ein entsprechender Agent im Zielsystem vorhanden ist, aber der Agent keinen Endpoint konfiguriert hat.

    Umgehung: Wenn der Bericht vor der Migration die Meldung enthält und ein entsprechender Agent auf dem Zielsystem existiert, konfigurieren Sie einen Endpoint für den Agent im Zielsystem und führen Sie den Vorgang erneut aus. Andernfalls ignorieren Sie die Meldung und konfigurieren Sie einen Endpoint nach Abschluss der Migration.

Internationalisierung

  • Es können keine Snapshots erstellt werden, wenn der Name der virtuellen Maschine auf der Registerkarte "Elemente" Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Name der virtuellen Maschine auf der Registerkarte ElementeNicht-ASCII-Zeichen enthält, können Sie keinen Snapshot der virtuellen Maschine erstellen.

    Umgehung: Um den Snapshot zu erstellen, benennen Sie die Maschine um und verwenden Sie lateinische Buchstaben.
  • Benutzerdefinierte Gast-Agent-Skripte, die Unicode-Zeichen enthalten, geraten in eine Endlosschleife
    Wenn Sie benutzerdefinierte Skripte mit Unicode-Zeichen im Namen mit dem Gast-Agent verwenden, wird die VM nicht bereitgestellt und die Anforderung gerät in eine Endlosschleife.

    Umgehung: Verwenden Sie keine Unicode-Zeichen im Namen eines Skripts.

Netzwerk

  • Wenn der Lastausgleich in mehreren VDR-gerouteten Netzwerken aktiviert ist, wird dasselbe NSX Edge verwendet
    Wenn der Lastausgleich in mehreren VDR-gerouteten Netzwerken in einem Multi-Maschinen-Blueprint aktiviert ist, wird ein einziges NSX Edge mit beiden Netzwerken auf der Uplink-Seite des Edges verbunden. In diesen Situationen kann es vorkommen, dass einer oder mehrere virtuelle Lastausgleichsserver nicht erreichbar sind.

  • Für die virtuelle Multi-Maschinen-Komponente wird in vRealize Automation nach der Neukonfiguration des Netzwerks in vCenter Server eine falsche Netzwerkeinstellung angezeigt
    Das vCloud Networking and Security-Netzwerk (NSX) einer virtuellen Multi-Maschinen-Komponente kann in vRealize Automation nicht neu konfiguriert werden. Stattdessen müssen Sie vSphere Client für die Neukonfiguration des Netzwerks in vCenter Server verwenden. Beachten Sie, dass manche Netzwerkeinstellungen für die virtuelle Multi-Maschinen-Komponente in vRealize Automation nicht ordnungsgemäß angezeigt werden.

    Umgehung: Aktualisieren Sie das Netzwerk in vCenter Server, um die richtigen Netzwerkeinstellungen wiederherzustellen.

Application Services

  • Die Proxy-Einstellungen von Bereitstellungsumgebungen werden nicht verwendet, unabhängig davon, ob Sie globale Proxy-Einstellungen konfiguriert haben oder nicht
    Ganz gleich, ob Sie die globalen Proxy-Einstellungen in der Datei darwin_global.confkonfigurieren oder nicht – wenn Sie die Proxy-Einstellungen auf der Ebene der Bereitstellungsumgebung konfigurieren, werden sie auf dieser Ebene nicht auf die Bereitstellung angewendet.

  • Blueprints können aus Application Director nicht mithilfe von vRealize Automation 6.2 im vRealize Automation-Katalog veröffentlicht werden
    Wenn Sie ein Upgrade von vRealize Automation 6.0.1.x oder 6.1 auf Version 6.2 durchführen und dann versuchen, einen Blueprint im vRealize Automation-Katalog zu veröffentlichen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. Dieses Problem tritt für neu registrierte Application Director-Instanzen bei vRealize Automation 6.2 nicht auf.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung von Application Director 6.0.1.x oder 6.1 bei vRealize Automation 6.2 auf und registrieren Sie Application Director bei vRealize Automation neu.

  • Fabric-Administratoren, die mandantenübergreifende physische Application Services löschen möchten, wird der Zugriff verweigert
    Fabric-Administratoren erhalten die Fehlermeldung "Zugriff verweigert", wenn sie mandantenübergreifende physische Application Services zu löschen versuchen.

  • Umgehung: Melden Sie sich zum Löschen einer Maschine als Fabric-Administrator der Fabric-Gruppe in dem Mandanten an, zu dem die Maschine gehört.

  • vRealize Automation unterstützt im System nicht mehrere Hosts mit demselben Namen
    Die Datenerfassung aktualisiert Hosts basierend auf dem Hostnamen. Falls zwei Endpoints Hosts mit identischem Namen aufweisen, konkurrieren die Endpoints um die Besitzrechte für den Host.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass alle Hostnamen eindeutig sind.

  • In Application Services können Sie keine Beschreibung zu einer Festplatte auf einer Blueprint-Arbeitsfläche hinzufügen
    Wenn Sie Windows Internet Explorer 11 verwenden, können Sie auf der Registerkarte Festplatte einer Blueprint-Arbeitsfläche keine Beschreibung zu einer Festplatte hinzufügen.

    Umgehung: Um eine Beschreibung zu einer Festplatte auf einer Blueprint-Arbeitsfläche hinzuzufügen, verwenden Sie Chrome oder Firefox.

  • Knoten, die mit Application Director 6.0.1.x oder 6.1 bereitgestellte Puppet-Services verwenden, können nicht aktualisiert werden
    Die Aktualisierung von Knoten, die mit Application Director 6.0.1.x 6.1 bereitgestellte Puppet-Services verwenden, wird von Application Services 6.2 nicht unterstützt. Application Services 6.2 erstellt ein Puppet-Knotenmanifest, das die Aktualisierung bestimmter Services ermöglicht, aber nicht mit den in Application Director 6.0.1.x oder 6.1 erstellten Knotenmanifestdateien kompatibel ist.

    Umgehung: Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2088837.

Advanced Service Designer

  • Fehler beim Testen der Verbindung: "Verbindung zu Orchestrator-Server nicht möglich"*
    Wenn Sie die Verbindung testen, während Sie bei der vRealize Automation-Verwaltungskonsole angemeldet sind, und der Fehler "Verbindung zu Orchestrator-Server nicht möglich" angezeigt wird, wird der vRealize Orchestrator-Endpoint nicht registriert. Dieses Problem tritt nur sporadisch auf.

    Umgehung: Um das Problem zu lösen, müssen Sie den Orchestrator-Dienst neu registrieren.

    1. Melden Sie sich bei der Linux-Konsole der vRealize-Appliance als Root-Benutzer an.
    2. Geben Sie vcac-vami vco-service-reconfigureein und drücken Sie die Eingabetaste.
    3. Melden Sie sich ab und testen Sie Ihre vRealize Orchestrator-Verbindung.
  • Eine Advanced Service Designer-Feldwerteinschränkung wird nach Bindung der vRealize Orchestrator-Präsentation nicht ausgewertet
    Beim Entwurf eines Anforderungsformulars wird eine Einschränkung nicht richtig angewendet, falls diese Feldeinschränkung eine Bindung zu einem anderen Feld des Formulars enthält, dessen Wert basierend auf dem in der vRealize Orchestrator-Präsentation definierten Bindungsausdruck berechnet wird. Diese Bindung zwischen Feldern sollte immer entweder vollständig innerhalb der vRealize Orchestrator-Präsentation oder vollständig im Advanced Service Designer-Formular definiert werden.

  • In Advanced Service Designer kann eine Prüfung auf fehlerhafte Felder erfolgen
    Wenn Sie den Endpointtyp im Erstellungsmodus ändern, kann eine Prüfung auf fehlerhafte Felder erfolgen.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.
    1. Schließen Sie den aktuell geöffneten Assistenten zur Endpointerstellung.
    2. Starten Sie einen neuen Assistenten zur Endpointerstellung.
    3. Wählen Sie auf der ersten Seite des Assistenten den richtigen Plug-In-Typ aus.
    4. Geben Sie auf der Registerkarte Formularpräsentation die erforderlichen Daten ein.
    5. Speichern Sie die Konfiguration.

    Die richtigen Bedingungsoptionen des Formulars werden ausgeführt.

  • Die Bedingungen des Maximalwerts für Zahlen und der Maximallänge für Zeichenfolgen werden im Advanced Service Designer-Formular nicht aus vRealize Orchestrator aufgefüllt
    Wenn ein Servicearchitekt ein Blueprint-Formular in Advanced Service Designer erstellt und einen vRealize Orchestrator-Workflow lädt, der ein Zahlenfeld mit einer zugeordneten Bedingung für den Maximalwert bzw. ein Zeichenfolgenfeld mit einer zugeordneten Bedingung für die Maximallänge enthält, werden die auf diese Felder angewendeten Beschränkungen nicht auf der Registerkarte "Optionen" im Blueprint angezeigt.

    Umgehung: Der Servicearchitekt sollte die Optionen wie folgt manuell erneut eingeben:

    1. Klicken Sie für den Eingabeparameter auf die Option „Bearbeiten“.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte „Optionen“.
    3. Geben Sie eine Beschränkung für den Maximalwert ein, falls es sich bei dem Parameter um eine Zahl handelt, bzw. für die Maximallänge, falls es sich bei dem Parameter um eine Zeichenfolge handelt.
  • Wenn in Advanced Service Designer ein Workflow ausgewählt wird, der eine Eingabe vom Typ "Zeichenfolgen-Array" mit einer vordefinierten Antwortaktion enthält, die "Null" zurückgeben könnte, kann kein Dienst-Blueprint oder keine Ressourcenaktion erstellt werden
    Wenn Sie in Advanced Service Designer während des Erstellens eines Dienst-Blueprints oder einer Ressourcenaktion einen vRealize Orchestrator-Workflow auswählen, der über einen Eingabeparameter vom Typ "Zeichenfolgen-Array" mit einer vordefinierten Antworteigenschaft in der Präsentation verfügt, die eine Skriptaktion aufruft, die "Null" zurückgeben könnte, und dann auf "Weiter" klicken, schlägt der Vorgang mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Interner Fehler – Es ist ein interner Fehler aufgetreten. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator. Dabei geben Sie ihm folgende Referenz bekannt:

    Umgehung: Bearbeiten Sie in der Design-Ansicht des vRealize Orchestrator-Clients die vordefinierte Antwortaktion, indem Sie "Null" durch ein leeres Array ersetzen. Den folgenden Aktionsskriptcode:

    if (someCondition) {
    return ["a", "b", "c"];
    } else {
    return null;
    }

    müssten Sie beispielsweise ändern in:

    if (someCondition) {
    return ["a", "b", "c"];
    } else {
    return [];
    }

Konfiguration und Bereitstellung

  • Seitenanforderungen führen zu einem Fehler und die Datensätze der letzten Seite werden nicht angezeigt, wenn die Anzahl der Elemente ein Vielfaches von 25 ist*

    Angenommen, Sie navigieren zur letzten Seite von Business-Gruppen. Wenn die Anzahl der Business-Gruppen ein Vielfaches von 25 ist, wird eine Meldung mit folgendem oder ähnlichem Inhalt angezeigt:

    Index liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Wert muss positiv und geringer als die Größe der Sammlung sein. Parametername: Index.

    Klicken Sie im Meldungsfeld auf OK.

    Die folgenden Seiten der Benutzeroberfläche sind von diesem Filterproblem betroffen:
    • Massenimportdetails
    • Amazon AMI-Auswahl
    • OpenStack-Image-Auswahl
    • Klon von vSphere-Auswahl
    • Business-Gruppenliste
    • Neueste Ereignisse
    • Verwaltete Maschinen
    • Reservierte Maschinen
    • Protokoll
    • Überwachungsprotokoll
    • Workflow-Verlauf
    • Details zum Workflow-Verlauf

    Umgehung: Erstellen Sie eine weitere Entität, z. B. eine weitere Business-Gruppe, um das Problem des Vielfachen von 25 zu umgehen. Sie können auch eine andere Sortierreihenfolge anwenden, um das Problem des Vielfachen von 25 zu vermeiden und die Elemente auf der letzten Seite der Liste sehen zu können.

  • Seitenfilteranforderungen geben einen Fehler zurück und die Seite reagiert nicht mehr*

    Wenn Sie z. B. einen benutzerdefinierten Filter für Business-Gruppen erstellen, um die Ergebnisse nach den Business-Gruppennamen "BG1" oder "BG2" zu filtern, wird eine Meldung mit folgendem oder einem ähnlichen Wortlaut angezeigt:

    Der Ausdruck (((Convert([10007].GroupType) == 0) And ([1007].TenantID == "sqa")) And Not(Like([10007].GroupName, "by"))) wird nicht unterstützt.

    Wenn Sie im Meldungsfeld auf OKklicken, funktioniert die Benutzeroberfläche der Business-Gruppe für diese Sitzung nicht mehr. Das Ereignisprotokoll enthält den folgenden oder einen ähnlichen Inhalt:

    Exception of type 'System.Web.HttpUnhandledException' was thrown. Inner Exception: The expression (((Convert([10007].GroupType) == 0) And ([10007].TenantID == "sqa")) And Not(Like([10007].GroupName, "by"))) is not supported.

    Die folgenden Seiten der Benutzeroberfläche sind von diesem Filterproblem betroffen:
    • Massenimportdetails
    • Amazon AMI-Auswahl
    • OpenStack-Image-Auswahl
    • Klon von vSphere-Auswahl
    • Business-Gruppenliste
    • Neueste Ereignisse
    • Verwaltete Maschinen
    • Reservierte Maschinen
    • Protokoll
    • Überwachungsprotokoll
    • Workflow-Verlauf
    • Details zum Workflow-Verlauf

    Umgehung: Zur Wiederherstellung der korrekten Funktion der Benutzeroberfläche melden Sie sich ab und wieder an, um eine neue vRealize Automation-Sitzung zu starten.

  • Nach dem Upgrade von vCenter Server von Version 5.5 U2 auf Version 6.0 wird auf dem Anmeldebildschirm von vSphere Web Client "VMware vCloud Automation Center" anstelle von "VMWare vCenter Single Sign On" angezeigt*

    Wird für einen vCenter Server, der mit PSC (Platform Services Controller) und vRealize Automation konfiguriert ist, ein Upgrade ausgeführt, wird auf dem Anmeldebildschirm von vSphere Web Client fälschlicherweise "VMware vCloud Automation Center" anstelle von "VMWare vCenter Single Sign On" angezeigt. Dies geschieht auch dann, wenn die Option Branding anwenden in vRealize Automation nicht aktiviert ist.

  • Ein in vRealize Automation mit vCenter 5.5 SSO erstellter Mandant kann nach dem Upgrade von vCenter SSO 5.5 auf PSC (Platform Services Controller) 6.0 nicht bearbeitet werden (nur Windows-basiertes SSO)*

    Wenn Sie Mandanten erstellen, während eine Verbindung zu einem vCenter 5.5 SSO besteht, und dann nach dem Upgrade auf PSC 6.0 versuchen, diese zu bearbeiten, schlägt die Aktion mit einer Fehlermeldung fehl: Systemausnahme. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2109719.

  • In der virtuellen vRealize-Appliance ist Port 7444 in der SSO-Registrierung nicht mehr gültig*

    1. Navigieren Sie zur Verwaltungskonsole der vRealize-Appliance, indem Sie den vollqualifizierten Domänennamen https:// vra-va-hostname.domain.name:5400verwenden.
    2. Melden Sie sich mit dem Benutzernamen "root" und dem bei der Bereitstellung der Appliance festgelegten Kennwort an.
    3. Klicken Sie auf die Registerkarte vRA-Einstellungen.
    4. Speichern Sie Ihre Änderungen.
    5. Klicken Sie auf SSO.
    6. Geben Sie die Einstellungen für Ihren SSO-Server ein. Diese Einstellungen müssen mit den Einstellungen übereinstimmen, die Sie beim Konfigurieren Ihrer SSO-Appliance angegeben haben.
      •  
        1. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen der SSO-Appliance in der Form "sso-va-hostname.domain.name" in das Textfeld SSO-Host ein. Verwenden Sie keinen "https://"-Präfix. Zum Beispiel: vra-sso-mycompany.com.
        2. Die Standardportnummer (7444) wird im Textfeld SSO-Host angezeigt. Ändern Sie diesen Wert in "443".
        3. Ändern Sie den Standardmandantennamen (vsphere.local) nicht.
        4. Geben Sie den Standardadministratornamen (administrator@vsphere.local) in das Textfeld SSO-Admin-Benutzer ein.
        5. Geben Sie das SSO-Administratorkennwort in das Textfeld "Administratorkennwort für SSO" ein.
        6. Wählen Sie Branding anwenden aus.
        7. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.
        8. Klicken Sie auf OK.
    7. Nach einigen Minuten wird eine Erfolgsmeldung angezeigt und der SSO-Status wird in "Verbunden" aktualisiert.

  • Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

  • In einer Genehmigungsanforderung zur Neukonfiguration werden nicht die richtigen Kosten angezeigt
    Wenn Sie die Kosten auf einer Computing-Ressource einer vorhandenen Maschine ändern und die Maschine dann mit mehr Arbeitsspeicher, CPU und Speicher neu konfigurieren, werden die Kosten in einer Genehmigungsanforderung zur Neukonfiguration nicht richtig angezeigt. Stattdessen werden die alten Werte angezeigt.

  • Das Bereitstellen eines Multi-Maschinen-Diensts mit vordefiniertem Lastausgleich unter Verwendung der auf Ebene des Multi-Maschinen-Blueprints konfigurierten Eigenschaft "VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names" wird nicht unterstützt
    Wenn Multi-Maschinen-Komponenten durch Angabe der Eigenschaft VCNS.LoadBalancerEdgePool.Namesim Multi-Maschinen-Blueprint zu einem vordefinierten Lastausgleich hinzugefügt werden, wird der Multi-Maschinen-Dienst nach der erfolgreichen Bereitstellung sofort wieder gelöscht und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Mindestens eine Netzwerk- oder Sicherheitseinstellung konnte nicht konfiguriert werden. Fehler: Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst.

  • Umgehung: Definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VCNS.LoadBalancerEdgePool.Namesauf der Ebene des Blueprints der eigenständigen virtuellen Maschine.

  • Auf der Registerkarte "Metrikanbieter-Konfiguration" wird ein Fehler angezeigt
    Wenn Sie zur Registerkarte Metrikanbieter-Konfiguration navigieren, auf der anfänglich der vRealize Automation-Metrikanbieter ausgewählt wird, dann die Option vRealize Operations-Endpoint auswählen, anschließend die Auswahl des vRealize Automation-Metrikanbieters wieder ändern und auf Speichern klicken, wird die Fehlermeldung Korrigieren Sie die markierten Fehlerangezeigt.

  • Umgehung: Aktualisieren Sie den Browser oder melden Sie sich bei der vRealize Automation-Benutzeroberfläche ab und wieder an.

  • Wegen eines Fehlers während der Anpassung kann die vApp möglicherweise nicht bereitgestellt werden
    Wenn Sie die Hardwareeinstellungen einer virtuellen Maschine in einer vApp-Vorlage ändern und die Vorlage anschließend aktualisieren, kann die virtuelle Maschine nicht bereitgestellt werden, es sei denn, Sie führen die Endpointdatenerfassung aus.

  • Registerkarten werden nicht aktualisiert, nachdem einem Benutzer neue Rollen zugewiesen wurden
    Nachdem einem Benutzer eine neue Rolle zugewiesen wurde, werden die zu dieser Rolle gehörenden Registerkarten auch nach dem Abmelden und erneuten Anmelden für mindestens 5 bis 10 Minuten nicht angezeigt.

  • Zuvor hinzugefügte Portlets werden auf der Registerkarte "Home" nicht vollständig wiedergegeben
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 8 oder 9 bei vRealize Automation verwenden anmelden und zusätzliche Portlets auf der Registerkarte Home hinzufügen, werden frühere Portlets, die in vRealize Automation bereits vorhanden waren, möglicherweise nicht vollständig wiedergegeben.

  • Umgehung: Aktualisieren Sie die aufgerufene Seite im Browser.

  • Wenn Sie entweder die vordefinierte Puppet-basierte Test App 1.0.0 oder die Puppet-basierte Test App 1.0.1 unter Verwendung einer neuen Betriebssystemversion bereitstellen, tritt ein Fehler auf
    Wenn Sie eine neue Betriebssystemversion im Blueprint der vordefinierten Puppet-basierten Test App 1.0.0 oder der Puppet-basierten Test App 1.0.1 erstellen und verwenden und die Anwendung anschließend bereitstellen, schlägt die Bereitstellung mit folgender Fehlermeldung fehl: Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator

  • Umgehung: Verwenden Sie anstelle der neuen Betriebssystemversion die vordefinierten Betriebssystemversionen im Blueprint wieder.

  • Anmeldeversuche als IaaS-Administrator mit falsch formatierten UPN-Anmeldedaten schlagen ohne Begründung fehl
    Wenn Sie versuchen, sich bei vRealize Automation als IaaS-Administrator mit UPN-Anmeldedaten ohne die Komponente "@ IhreDomäne" des Benutzernamens anzumelden, werden Sie von SSO sofort abgemeldet und ohne Begründung an die Anmeldeseite umgeleitet.

  • Umgehung: Der eingegebene UPN muss das Format IhrName.admin@ IhreDomäne aufweisen. Wenn Sie sich beispielsweise mit jsmith.admin@sqa.local als Benutzername anmelden, aber der UPN in Active Directory nur als jsmith.admin festgelegt ist, schlägt die Anmeldung fehl. Um dieses Problem zu beheben, ändern Sie den Wert userPrincipalNameund fügen den erforderlichen Inhalt @ IhreDomäne hinzu. Anschließend melden Sie sich erneut an. In diesem Beispiel sollte der UPN-Name "jsmith.admin@sqa.local" sein. Diese Informationen finden Sie in der Protokolldatei im Ordner log/vcac.

  • Die Art der Anpassung von E-Mail-Vorlagen wurde geändert und irrelevante Vorlagen können nicht verwendet werden
    In vRealize Automation 6.0 oder höher können nur die von der IaaS-Komponente generierten Benachrichtigungen mithilfe der E-Mail-Vorlagenfunktion aus früheren Versionen angepasst werden.

    Umgehung: Sie können die folgenden XSLT-Vorlagen verwenden:

    • ArchivePeriodExpired
    • EpiRegister
    • EpiUnregister
    • LeaseAboutToExpire
    • LeaseExpired
    • LeaseExpiredPowerOff
    • ManagerLeaseAboutToExpire
    • ManagerLeaseExpired
    • ManagerReclamationExpiredLeaseModified
    • ManagerReclamationForcedLeaseModified
    • ReclamationExpiredLeaseModified
    • ReclamationForcedLeaseModified
    • VdiRegister
    • VdiUnregister

    E-Mail-Vorlagen sind im Verzeichnis \Templatesdes Serverinstallationsverzeichnisses gespeichert, in der Regel %SystemDrive%\Programme (x86)\VMware\vCAC\Server. Das Verzeichnis \Templatesenthält auch XSLT-Vorlagen, die nicht mehr unterstützt werden und nicht geändert werden können. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Benachrichtigungen finden Sie im Abschnitt Konfigurieren von Benachrichtigungen in der Dokumentation zu VMware vCloud Automation Center 6.2.

  • Aktionen auf bereitgestellten Maschinen werden als vollständig gekennzeichnet, bevor sie abgeschlossen sind
    Aktionen wie beispielsweise Erneut bereitstellenoder Ausschaltenwerden auf der Seite "Anforderungen" möglicherweise als "Vollständig" angezeigt, obwohl der Vorgang noch ausgeführt wird. Der tatsächliche Status der Maschine wird auf der Seite „Elemente“ angezeigt.

  • Die Datei SCCMPackageDefinitionFile.smsdes Gast-Agents muss aktualisiert werden
    Die Datei SCCMPackageDefinitionFile.smsdes Gast-Agents enthält veraltete Namens- und Herausgeberinformationen. Dies hat keine Auswirkungen auf die Funktionalität.

  • Das Leasedatum kann so geändert werden, dass es außerhalb des Richtlinienwerts liegt
    Das Leasedatum kann mithilfe der Ressourcenaktion Lease ändern in ein Datum geändert werden, das nach dem im Blueprint angegebenen Maximal-Leasebereich liegt.

  • Gelöschte benutzerdefinierte Gruppen werden nicht aus den Berechtigungen entfernt
    Wenn eine mit einer Berechtigung verknüpfte benutzerdefinierte Gruppe gelöscht wird, wird sie nicht aus der Berechtigung entfernt.

    Umgehung: So löschen Sie eine benutzerdefinierte Gruppe und entfernen sie aus der Berechtigung:

    1. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Berechtigung.
    2. Löschen Sie die benutzerdefinierte Gruppe.
  • Beim Entfernen der Rolle "Business-Gruppe" aus einer benutzerdefinierten Gruppe werden die Berechtigungen nicht entzogen
    Wenn eine mit einer Berechtigung verknüpfte benutzerdefinierte Gruppe aus der Rolle "Business-Gruppe" entfernt wird, wird die Berechtigung dafür nicht entfernt.

    Umgehung: So entfernen Sie die Rolle „Business-Gruppe“ aus einer benutzerdefinierten Gruppe und löschen gleichzeitig die Berechtigung:

    1. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Berechtigung.
    2. Entfernen Sie die benutzerdefinierte Gruppe aus der Rolle „Business-Gruppe“.
  • Ein Hyper-V-Endpoint wird im Infrastruktur-Organisator fälschlicherweise als nicht verwaltete Maschine aufgeführt
    Wenn ein Hyper-V-Endpoint nicht bereitgestellt werden kann, meldet vRealize Automation die Maschine als dauerhaft gelöscht, sie verbleibt jedoch auf dem Endpoint und wird im Infrastruktur-Organisator als eine nicht verwaltete Maschine angezeigt.

  • Bei der Bereitstellung einer Citrix XenDesktop/Bereitstellungsdienst-Maschine verbleibt die Maschine im Status "Unprovisioning" (Bereitstellung wird aufgehoben)
    Dieses Problem kann beim VMware VDI-Agenten und bei allen Versionen von VMware EPI-Agenten, z. B. bei Citrix, BMC, Opsware, VBScripts usw., auftreten. Es kann auch an verschiedenen Punkten innerhalb des Bereitstellungszyklus der Master-Workflow-Maschine auftreten.

    Es ist möglich, dass der Agent bei der Installation für die Verwendung eines bestimmten Servernamens konfiguriert wurde, anstatt leer gelassen zu werden, um Anforderungen aller Drittanbieter-Server zu verarbeiten. Wenn ein bestimmter Servername eingegeben wird, kann dieser Agent nur Anforderungen für einen Server verarbeiten, dessen Name exakt mit dem angegebenen Servernamen übereinstimmt. vRealize Automation verwendet den Wert in der benutzerdefinierten Eigenschaft EPI.Server.Nameoder VDI.Server.Name, um einen entsprechenden Agent zur Verarbeitung der Anforderung zu finden. Wird kein entsprechender Agent gefunden, verbleibt die Maschine während der Bereitstellung im Status "EPIRegister/Machine Provisioned" oder im Status "Unprovisioning/DeactivateMachine", bis ein entsprechender Agent gefunden wird.

    Umgehung: Installieren Sie einen neuen EPI/VDI-Agent, bei dem der Serverwert exakt der Eingabe in "EPI.Server.Name/VDI.Server.Name" entspricht oder leer gelassen wird.
    Optional können Sie die Agent-Konfig-Datei Ihres aktuellen Agents aktualisieren und den Serverwert unter Anwendung der folgenden Schritte ändern:

    1. Sichern Sie die Agent-Konfig-Datei, die sich normalerweise unter C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\Agents\ agentName\VRMAgent.exe.configbefindet.
    2. Öffnen Sie als Administrator eine Texteditor.
    3. Um die Änderung für einen beliebigen Agent-Typ vorzunehmen, ersetzen Sie SERVER_NAME_VALUE durch Ihren Servernamen oder löschen Sie SERVER_NAME_VALUE, um den Wert leer zu lassen.
      epiIntegrationConfiguration epiType="CitrixProvisioning" server="SERVER_NAME_VALUE"
      vdiIntegrationConfiguration vdiType="XenDesktop" server=""X
    4. Speichern Sie Ihre Änderungen.
    5. Starten Sie den Agent-Dienst neu.
      •  
        1. Klicken Sie auf Start > Verwaltung > Dienste.
        2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Agent-Dienst von VMware vRealize Automation und klicken Sie dann auf Neu starten.
        3. Nach dem erfolgreichen Neustart des Agents wird Ihr Auftrag wie vorgesehen ausgeführt.

  • Das Öffnen der Registerkarte „Infrastruktur“ schlägt fehl, wenn der Administrator Mitglied bei Hunderten von Gruppen ist
    Bei Verwendung von Active Directory und SSO kann ein IaaS-Administrator, der Mitglied vieler Gruppen ist, möglicherweise die Registerkarte „Infrastruktur“ nicht anzeigen. Beim Versuch, die Registerkarte „Infrastruktur“ zu öffnen, wird möglicherweise einer der folgenden Fehler gemeldet:

    • Ungültige Anforderung – Anforderung zu lang - HTTP-Fehler 400. Die Anforderungsheader sind zu lang.
    • Dienst nicht erreichbar – Ein erforderlicher Dienst war unter der regulären Adresse nicht verfügbar. Hilfe erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator. Referenzfehler REPO404.
    • d -- Anzahl der lokalen Gruppen der Domäne, in denen ein Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der universellen Gruppen außerhalb der Kontodomäne eines Benutzers, in denen der Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der im Verlauf der Sicherheits-ID (SID) dargestellten Gruppen.
    • s -- Anzahl der globalen Sicherheitsgruppen, in denen ein Benutzer Mitglied ist, plus Anzahl der universellen Gruppen in der Kontodomäne eines Benutzers, in denen ein Benutzer Mitglied ist.
    • 1200 -- geschätzter Wert für den Ticket-Overhead. Dieser Wert kann abhängig von Faktoren wie DNS-Domänennamenlänge und Client-Name variieren.
  • Umgehung: Die Lösung besteht darin, die Tokenbeschränkungen wie im folgenden Beispiel zu erhöhen.

    1. Bestimmen und Festlegen der maximalen Größe des Kerberos-Token. Um die richtige Maximalgröße des Kerberos-Token für Ihre Bereitstellung zu bestimmen, verwenden Sie die folgende Richtlinie:

    Kerberos MaxTokenSize = 1200 + 40d + 8s (Byte)

    In dieser Formel werden die folgenden Werte verwendet:

    2. Bestimmen, ob der Registrierungseintrag geändert werden muss. Wenn die mit der oben stehenden Formel berechnete Tokengröße kleiner als 12.000 Byte (Standardgröße) ist, brauchen Sie den Registrierungseintrag MaxTokenSize auf Domänen-Clients nicht zu ändern. Wenn der Wert größer als 12.000 Byte ist, passen Sie den Registrierungswert MaxTokenSize an (siehe "http://support.microsoft.com/kb/263693"). Wenn Sie den Kerberos-Wert MaxTokenSize ändern müssen, ändern Sie den folgenden Registrierungseintrag:

    HKLM\System\CurrentControlSet\Control\Lsa\Kerberos\Parameters
    MaxTokenSize, REG_DWORD,
    < Wert> (der empfohlene Wert für den Registrierungseintrag "MaxTokenSize" ist 65535 dezimal oder FFFF hexadezimal)

    3. Bestimmen und Festlegen der richtigen Maximalgröße der HTTP-Anforderungen für Ihre Bereitstellung unter Verwendung der folgenden Richtlinie, wobei Tder oben festgelegte Kerberos-Wert MaxTokenSize ist:

    MaxFieldLength = (4/3 * T Byte) + 200
    MaxRequestBytes = (4/3 * T Byte) + 200

    Legen Sie MaxFieldLength und MaxRequestBytes auf die berechneten Werte fest, wie im folgenden Beispiel dargestellt, in dem sie auf den zulässigen Maximalwert festgelegt werden:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\HTTP\Parameters
    MaxFieldLength DWORD 4
    MaxRequestBytes DWORD 4

    Weitere Informationen zu Problemen mit der Kerberos-Authentifizierung, wenn ein Benutzer zu mehreren Gruppen gehört, finden Sie in den folgenden Support-Hinweisen:
    http://support.microsoft.com/kb/327825
    http://support.microsoft.com/kb/263693
    http://support.microsoft.com/kb/2020943