vRealize Operations Manager 6.0 | 9. Dezember 2014 | Build 2263109

vRealize Operations Manager Appliance 6.0 | 9. Dezember 2014 | Build 2263110

Letzte Dokumentaktualisierung: 18. Dezember 2014

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

 

Einführung in vRealize Operations Manager

vRealize Operations Manager 6.0 ist die neueste Version der integrierten Operations-Suite von VMware, die Leistung, Kapazität und Konfigurationsverwaltung vereint. Diese Version enthält die folgenden Verbesserungen.

  • Architektur für auf mehrere Maschinen verteilte Bereitstellungen
    Diese Version bietet eine verteilte Bereitstellung mit flexiblem Umfang und höherer Skalierbarkeit.
  •  

  • Vereinheitlichte Benutzeroberfläche
    Mit dieser Version wird eine einzelne Benutzeroberfläche für die Verwaltung von vSphere-Domänen und anderen Domänen eingeführt. Sie können leistungsstarke, flexible benutzerdefinierte Dashboards erstellen und mit ihnen alle gewünschten Informationen in der Verwaltungskonsole zur Verfügung stellen.
  •  

  • Lizenzierungsverwaltung in 6.0
    vRealize Operations Manager 6.0 verfügt über eine unabhängige grafische Benutzeroberfläche (GUI) für die Lizenzierungsverwaltung, die eine verbesserte Verwaltung der für vRealize Operations spezifischen Lizenzschlüssel ermöglicht. Kunden können jetzt gemischte Editionen in einer einzigen vRealize Operations 6.0-Instanz bereitstellen.
  •  

  • Intelligente Frühwarnungen
    Intelligente Frühwarnungen kombinieren mehrere Symptome, um eine einzelne Warnung zu generieren, deren Schwerpunkt auf dem zugrunde liegenden Problem liegt. Dabei werden klare Empfehlungen und Optionen für Wartungsaktionen angegeben.
  •  

  • Verbesserte Berichterstellung
    Mit der verbesserten Berichterstellung werden mehrere sofort einsatzfähige Berichte bereitgestellt, mit denen vollständig anpassbare Berichte erstellt werden können.
  •  

  • Funktionen für Kapazitätsplanung und Projektverwaltung
    Neue Funktionen für Kapazitätsplanung und Projektverwaltung erweitern vSphere und Metriken auf physischer Ebene und Anwendungsebene. Flexible Kapazitätsmodelle können an unterschiedliche geschäftliche Anforderungen angepasst werden.
  •  

  • Benutzerdefinierte Richtlinien
    Auf bestimmte Arbeitslasttypen, Anwendungen oder Cluster können benutzerdefinierte Richtlinien angewendet werden. Sie ermöglichen eine erweiterte Überwachung von Leistungs-, Kapazitäts- und Konfigurationsstandards.
  •  

  • Automatisierte Wartung von Problemen
    Integrierte Funktionen für Aktionen und Wartung mit der Möglichkeit, Aktionen nach der Empfehlung für die Warnungen umzusetzen.
  •  

  • Verwaltung der Benutzerzugriffssteuerung
    Verbesserte Benutzerzugriffssteuerung, einschließlich detaillierter, rollenbasierter Zugriffssteuerung.
  •  

  • Vereinheitlichte Speichersichtbarkeit
    Die neue Speichersichtbarkeit zeigt die Korrelation zwischen der Anwendungsgruppe und der sie unterstützenden Speicherinfrastruktur einschließlich HBAs, Fabric und Arrays auf. Außerdem besteht die Möglichkeit, Probleme bei der Ausführung bis hin zum Speicher zu verfolgen.

Vorbereitungen

Lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie mit dem Installieren und Konfigurieren von vRealize Operations Manager beginnen.

Kompatibilität

Diese Version von vRealize Operations Manager ist mit den folgenden VMware-Produkten kompatibel:

  • VMware vCenter Server 4.0 Update 2 und höher, der Hosts verwaltet, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird.
  • vCenter Infrastructure Navigator 2.0
  • vRealize Configuration Manager 5.6 und 5.7.x
  • vRealize Operations Manager for View 1.5
  • vCenter Hyperic 5.8.2

Browser-Unterstützung

Diese Version von vRealize Operations Manager unterstützt die folgenden Webbrowser:

  • Google Chrome: Neueste und aktuellste Version
  • Mozilla Firefox: Neueste und aktuellste Version
  • Safari: Letzter Wert
  • Internet Explorer für Windows 10 und 11
  • Hinweis: Wenn Internet Explorer 10 oder 11 verwendet wird, kann es zu Leistungseinbußen kommen.

Die unterstützte Mindestauflösung beträgt 1024 x 768 Pixel.

Bereitstellungsanforderungen

Sie können vRealize Operations Manager mit den folgenden Installationsformaten bereitstellen:

  • Virtuelle VMware-Appliance
  • RHEL- und Windows-Installationspakete

Bereitstellung der virtuellen Appliance

Verwenden Sie immer einen VMware vSphere Client zum Herstellen einer Verbindung zu einem VMware vCenter Server und stellen Sie die virtuelle vRealize Operations Manager-Appliance über den vCenter Server bereit. Die virtuelle vRealize Operations Manager-Appliance sollte auf einem ESX/ESXi-Host der Version 4.0 oder höher bereitgestellt werden, der von VMware vCenter Server 4.0 Update 2 oder höher verwaltet wird.

Voraussetzungen für Linux und Windows

Sie können die eigenständige Version von vRealize Operations Manager auf den folgenden Betriebssystemen installieren und aktualisieren:

Lizenzschlüssel

vRealize Operations Manager 6.0 ermöglicht Kunden, mehrere Advanced und Enterprise Editions in derselben vRealize Operations Manager-Bereitstellung zu installieren. Diese Verbesserung in 6.0 ermöglicht Kunden, a-la-Carte-Lizenzen und Suite-Lizenzen zusammen bereitzustellen.

Die Lizenzanzahl für einzelne Lizenzschlüssel wird über Lizenzgruppen verwaltet – eine Funktion, die in Version 6.0 eingeführt wird. Sie können Editionen oder Lizenzmodelle auf folgende Arten mischen:

  • Kunden können vCloud Suite Standard, vSphere mit Operations Management und vRealize Operations Standard zusammen in einer Bereitstellung installieren.
  • Kunden können vCloud Suite Advanced oder Enterprise, vSphere mit Operations Management Advanced, vRealize Operations Insight und vRealize Operations Advanced oder Enterprise in einer Bereitstellung installieren.
  • Beachten Sie, dass Kunden keine Standard Edition-Lizenz zusammen mit einer Advanced- oder Enterprise-Lizenz in derselben Bereitstellung installieren können.

Größenanpassung und Skalierung

Die CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenanforderungen für eine bestimmte Umgebung hängen von der Anzahl und vom Typ der erfassten Ressourcen ab. Dazu gehören Anzahl und Typ der installierten Adapter, das Vorhandensein von HA, die Dauer der Datenaufbewahrung und die Menge der spezifischen relevanten Datenpunkte. VMware aktualisiert den folgenden Knowledgebase-Artikel mit den aktuellen Informationen über Größenanpassung und Skalierung.

Knowledgebase-Artikel 2093783

Der Knowledgebase-Artikel enthält allgemeine Maximalwerte sowie Tabellenkalkulationsrechner, die ausgehend von der Anzahl der Objekte und Metriken, die nach Ihren Erwartungen zu überwachen sind, eine Empfehlung ausgeben.

Installationshinweise für diese Version

Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vRealize Operations Manager finden Sie in den folgenden Handbüchern.

Adapterunterstützung

Neben den VMware-Adaptern (MPSD, Log Insight, VCM, VIN und Hyperic) in den Bereitstellungshandbüchern werden die folgenden Adapter für diese Version unterstützt.

Adapter vApp, einzelner Knoten vApp, mehrere Knoten RHEL, einzelner Knoten RHEL, mehrere Knoten Windows, einzelner Knoten Windows, mehrere Knoten Upgrade-Migration
AWS 1.0 X X X X      
SCOM 3.1 X X X X     X
EMC Smarts 2.4 X X X X X X X
EMC Smarts 3.0 X X X X     X
Text File 2.0 X X X X X X X
Relationships 2.5 X X X X X X X
vCloud Director 2.5 X X X X X X X
GSSQL 2.18 X X X X X X X
HP-SiteScope 2.4 X X X X X X X
KeyNote 2.1 X X X X X X  
TeamQuest 2.0 X X X X X X X
SNMP 2.1 X X X X X X X
HP-BAC 2.7 X X X X X X X
Port 1.1 X X X X X X X

Management Pack for Storage Devices 6.0 ist mit vSphere 5.1 U2 oder höher kompatibel.

Bekannte Probleme

Dieser Abschnitt enthält bekannte Probleme für diese Version.

Upgrade- und Installationsprobleme
  • Upgrade auf Version 5.8.1 bei Vorbereitung der Migration
    Für eine Migration auf diese Version muss die Quelle vCenter Operations Manager 5.8.1 oder höher sein. Wenn Sie eine Quelle auf 5.8.1 oder höher aktualisieren und die Quelle DHCP verwendet, reagiert die Quellbereitstellung möglicherweise nicht mehr.
    Problemumgehung: Folgen Sie den Richtlinien im Knowledgebase-Artikel 1037601.

Probleme bei der Cluster-Verwaltung
  • Fehlermeldung beim Konfigurieren eines Masterknotens in einer Umgebung mit mehreren Knoten
    Nachdem Sie einen Knoten als Masterknoten konfiguriert haben, die Meldung "Knoten wird vorbereitet" angezeigt wird und Sie auf "Start" klicken, um den Cluster zu starten, wird die Meldung Kommunikationsfehler: Beim Versuch, mit dem Server zu kommunizieren, kam es zu einer Zeitüberschreitung. Versuchen Sie, die Benutzeroberfläche manuell zu aktualisierenangezeigt.
    Problemumgehung: Klicken Sie auf die Aktualisierungsoption für den Browser, um die Benutzeroberfläche zu aktualisieren.

  • Leere Metriken und Ressourcenanzahlen in einem Cluster mit mehreren Knoten
    Wenn ein Knoten aus irgendeinem Grund die Metriken und die Anzahl der Ressourcen nicht abrufen kann, werden in anderen Clustern mit mehreren Knoten ebenfalls leere Metriken und Ressourcenanzahlen angezeigt. Dieses Verhalten tritt auf der Seite "Clusterverwaltung" der Verwaltungsschnittstelle auf.
    Problemumgehung:Keine.

  • PAK-Installation verhindert Clusteränderungen nicht wie erwartet
    Bei der Installation einer Lösung ist es möglich, Clusteränderungsaufgaben in der Produktverwaltungsoberfläche auszuführen, z. B. HA zu aktivieren oder Knoten online bzw. offline zu schalten. Wenn Sie den Cluster während der PAK-Installation ändern, führt dies jedoch möglicherweise zu einem unerwarteten Verhalten des Produkts oder das Produkt reagiert gar nicht mehr.
    Problemumgehung: Vermeiden Sie während der Installation von Lösungen jegliche Clusteränderungsaktivitäten.

  • Knotennamen dürfen keine Schrägstriche enthalten
    Ein Cluster mit einem Knoten, dessen Name einen Schrägstrich (/) enthält, wird nicht gestartet.
    Problemumgehung:Keine. Vermeiden Sie den Schrägstrich (/) in Namen von Clusterknoten.

  • Externes Herunterfahren wirkt sich auf Clusterknoten aus
    Wenn Sie einen Datenknoten außerhalb von vRealize Operations Manager herunterfahren, beispielsweise mit vSphere, melden alle Knoten für ein paar Augenblicke den Status Kein Zugriffund wechseln dann zu Warten auf Analyse. Das externe Herunterfahren entspricht für vRealize Operations Manager dem Ziehen des Steckers eines ausgeführten Knotens. Je nach der Komplexität Ihrer Bereitstellung und der Datenmenge, die sich auf dem Knoten befand, müssen Sie möglicherweise etliche Minuten oder sogar Stunden warten, bevor die verbliebenen Knoten wieder in den Normalzustand zurückkehren.
    Problemumgehung: Fahren Sie Online-Clusterknoten niemals extern oder mit anderen Mitteln als der vRealize Operations Manager-Oberfläche herunter. Fahren Sie einen Knoten nur extern herunter, nachdem Sie ihn zuerst in der vRealize Operations Manager-Oberfläche offline geschaltet haben.

  • Die Analysedienste werden nach dem Upgrade nicht gestartet
    Wenn der Cluster nach etwa 30 Minuten nicht gestartet wird, überprüfen Sie die analytics-{node-GUID}.log-Dateien auf Fehler in ActivityDataService. Wenn Sie Fehler finden, sind die Aktivitätspersinstenzdateien beschädigt und müssen gelöscht werden.
    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um diese Dateien zu löschen:
    1. Schalten Sie den Cluster in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager für Administratoren offline.
    2. Löschen Sie alle Dateien im Verzeichnis /storage/db/vcops/activityfür jeden Knoten im Cluster. Löschen Sie nicht das Verzeichnis selbst, sondern nur die Dateien im Verzeichnis, sodass dieses leer ist.
    3. Schalten Sie den Cluster wieder online.
  • Windows-Cluster verhält sich nach NetBackup-Wiederherstellung unvorhersehbar
    Nachdem ein vRealize Operations Manager-Clusterknoten unter Windows mit NetBackup erfolgreich wiederhergestellt wurde, verhält sich die Anwendung unvorhersehbar.
    Problemumgehung: Nachdem Sie einen vRealize Operations Manager-Knoten unter Windows erfolgreich wiederhergestellt haben, starten Sie das Windows-Betriebssystem neu.

  • Mit einem vorhandenen nicht reagierenden Knoten kann der Cluster nicht online geschaltet werden
    Wenn ein Knoten in einem Cluster nicht mehr reagiert und der Cluster offline ist, können Sie den Cluster nicht mehr online schalten.
    Problemumgehung: Bevor Sie den Cluster online schalten, entfernen Sie den nicht reagierenden Knoten mit der Verwaltungsschnittstelle. Sie können auch einen neuen Knoten hinzufügen, um Kapazitätsverlust zu vermeiden.

  • Das Kennwort des Administratorkontos ist verloren gegangen
    Das Kennwort des Administratorkontos ist verloren gegangen und muss zurückgesetzt werden.
    Problemumgehung: Führen Sie den Konsolenbefehl aus, mit dem das Kennwort des Administratorkontos zurückgesetzt wird.
    vApp und Linux:
    1. Melden Sie sich bei der Befehlszeilenkonsole des Masterknotens als Root an.
    2. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und folgen Sie den Eingabeaufforderungen.
      $VMWARE_PYTHON_BIN $VCOPS_BASE/../vmware-vcopssuite/utilities/sliceConfiguration/bin/vcopsSetAdminPassword.py --reset
    Windows:
    1. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit der Option "Als Administrator ausführen".
    2. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und folgen Sie den Eingabeaufforderungen.
      %VMWARE_PYTHON_BIN% %VCOPS_BASE%\..\vmware-vcopssuite\utilities\sliceConfiguration\bin\vcopsSetAdminPassword.py --reset
  • Neustart eines Clusters schaltet Offline-Knoten online
    Eine manuelle oder Systemaktion, mit der der vRealize Operations Manager-Cluster neu gestartet wird, schaltet alle vRealize Operations Manager-Knoten online, selbst Knoten, die Sie offline geschaltet haben.
    Problemumgehung: Keine

  • Replikationsknoten kann nicht übernehmen, nachdem Master und Replikat offline geschaltet werden
    Wenn Master- und Replikationsknoten offline geschaltet werden und der Masterknoten aus irgendeinem Grund offline bleibt, während der Replikationsknoten online geschaltet wird, übernimmt der Replikationsknoten nicht ordnungsgemäß die Rolle des Masters.
    Problemumgehung: Konfigurieren Sie den Replikationsknoten manuell als Masterknoten.
    1. Schalten Sie den gesamten Cluster einschließlich Datenknoten offline.
    2. Melden Sie sich bei der Befehlszeilenkonsole des Replikationsknotens als Root an.
    3. Öffnen Sie $ALIVE_BASE/persistence/persistence.propertiesin einem Texteditor.
    4. Suchen Sie die folgenden Eigenschaften, und legen Sie sie fest:

      db.role=MASTER
      db.driver=/data/vcops/xdb/vcops.bootstrap

    5. Speichern und schließen Sie persistence.properties.
    6. Schalten Sie den Replikationsknoten in der Verwaltungsschnittstelle online, und überprüfen Sie, ob er zum Masterknoten wird.
    7. Schalten Sie die restlichen Clusterknoten online.
  • Entfernte Knoten können eine neue Verbindung zum Cluster herstellen
    Wenn ein Knoten aus irgendeinem Grund offline geschaltet wird und Sie den Knoten aus dem vRealize Operations Manager-Cluster entfernen, stellt der Knoten eine neue Verbindung zum Cluster her, wenn Sie den Knoten wieder online schalten.
    Problemumgehung:Keine. Schalten Sie entfernte Knoten nicht wieder online.

  • Master- und Replikationsknoten können nicht gleichzeitig online geschaltet werden
    Wenn Master- und Replikationsknoten aus irgendeinem Grund gleichzeitig offline geschaltet werden und sie zusammen online geschaltet werden, übernehmen sie nicht ordnungsgemäß die Verwaltung des vRealize Operations Manager-Clusters.
    Problemumgehung: Wenn Master- und Replikationsknoten zusammen offline geschaltet werden, schalten Sie sie getrennt wieder online. Schalten Sie zuerst den Masterknoten wieder vollständig online, und schalten Sie dann den Replikationsknoten online.

  • Einen Knoten offline zu schalten kann zu einer Zeitüberschreitungsmeldung führen
    Wenn Sie einen Clusterknoten offline schalten, wird möglicherweise die folgende Meldung angezeigt:

    Kommunikationsfehler: Beim Versuch, mit dem Server zu kommunizieren, kam es zu einer Zeitüberschreitung. Versuchen Sie, die Benutzeroberfläche manuell zu aktualisieren.

    Problemumgehung: Klicken Sie auf OK, um die Meldung zu schließen, und aktualisieren Sie die Anzeige des Browsers. Der Knoten wird schließlich wie erwartet offline geschaltet.

  • Aktualisiert Für einen Knoten oder Cluster ist nicht mehr genügend Speicherplatz verfügbar
    Wenn für einen Knoten oder Cluster nicht mehr genügend Speicherplatz verfügbar ist, wird er heruntergefahren oder kann nicht mehr online geschaltet werden. Im Fenster mit den Clusterinformationen wird eine der folgenden Meldungen angezeigt:
    Der neue Knoten konnte nicht hinzugefügt werden, da bei mindestens einem Knoten nicht genügend freier Festplattenspeicher zur Verfügung steht.
    Die anfängliche Installation ist fehlgeschlagen, da bei mindestens einem Knoten nicht genügend freier Festplattenspeicher zur Verfügung steht.
    Der Cluster konnte nicht in den Online-Modus versetzt werden, da bei mindestens einem Slice nicht genügend freier Festplattenspeicher zur Verfügung steht.
    Der Cluster konnte nicht in den Online-Modus versetzt werden, da bei mindestens einem Knoten nicht genügend freier Festplattenspeicher zur Verfügung steht.

    Problemumgehung:
    Informationen zum Erhöhen des Festplattenspeichers für eine VA finden Sie unter Hinzufügen von Speicherplatz zu einem vRealize Operations Manager-vApp-Knoten.

    Gehen Sie wie folgt vor, um den Speicherplatz unter Red Hat Enterprise Linux und Windows zu erhöhen:

    1. Fügen Sie eine neue Festplatte zum System hinzu und partitionieren und formatieren Sie diese wie gewünscht.
    2. Schalten Sie den Cluster offline.
    3. Beenden Sie CaSA.
    4. Verschieben Sie den Inhalt von "/storage/db" in ein Verzeichnis auf der neuen Festplatte.
    5. Erstellen Sie einen Link vom neuen Verzeichnis zurück zu "/storage/db", sodass "/storage/db" jetzt auf die neue Festplatte verweist.
    6. Starten Sie CaSA.
    7. Schalten Sie den Cluster online.

Allgemeine Probleme
  • Suche nach Ereignisinformationsmeldungen zu den Warnungen "Benachrichtigung" oder "Fester Schwellenwert" nicht möglich
    Wenn eine Benachrichtigung oder ein Ereignis "Fester Schwellenwert" generiert wird, wird die Ereignismeldung an den Warnungsnamen angefügt. Listen mit Warnungen können Sie mit Schnellfilter (Name) durchsuchen. Sie können nach Benachrichtigungoder Fester Schwellenwertsuchen, aber nicht nach der angefügten Ereignismeldung.
    Problemumgehung: Keine

  • Aktualisiert Die Warnungslistenanzahl für generierte Warnungen nach High-Availability-Failover stimmt nicht
    Wenn in einer Umgebung mit mehreren Knoten, für die HA konfiguriert ist, der Masterknoten unerwartet offline geschaltet wird, stimmt die Warnungslistenanzahl in der rechten unteren Ecke nicht mit der Anzahl der in der Liste angezeigten Warnungen überein. Die Warnungen in der Liste stimmen, nur die in der rechten unteren Ecke der Seite angezeigte Anzahl stimmt nicht.
    Problemumgehung: Keine

  • Aktualisiert Kommunikationsfehler beim Erstellen eines Support-Pakets
    Support-Pakete werden über Administration > Support > Support-Pakete oder in der Benutzeroberfläche für Administratoren erstellt. Wenn Sie ein Support-Paket erstellen, um es zu überprüfen oder an die Support-Dienste zu senden, wird die Meldung FEHLER com.vmware.vcops.adminui.action.UtilityAction:25 - JavaScript-Fehler - Msg:Kommunikationsfehler, URL: supportBundle.actionangezeigt. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Datei eine Größe von etwa mindestens 10 GB aufweist.
    Problemumgehung: Das Support-Paket wird trotz dieses Fehlers erstellt und kann verwendet werden.

  • Durch das Support-Paket für mehrere Knoten in einem Cluster werden nur für einen Knoten Dateien erstellt
    Wenn Sie ein Support-Paket über Administration > Support > Support-Pakete oder in der Benutzeroberfläche für Administratoren erstellen und zwei Ihrer vier Knoten für das Support-Paket auswählen, wird nur ein Knoten zum Paket hinzugefügt.
    Problemumgehung: Erstellen Sie eigene Support-Pakete für jeden Knoten, um diese zu überprüfen oder an die Support-Dienste zu senden.

  • Nach einer Migration zu vRealize Operations Manager 6.0 werden einige Badge-Metriken in den Bereichen "Überschreiben von Attributen" und "Überschreiben von Warnungs- und Symptomdefinitionen" des Richtlinienarbeitsbereichs nicht angezeigt.

    Migrierte Badge-Metriken für vCenter Server, Hostsysteme, virtuelle Maschinen und andere Objekte in vCenter Operations Manager 5.8.x werden im vRealize Operations Manager 6.0-Richtlinienarbeitsbereich nicht angezeigt.

    Wenn Sie den Richtlinienarbeitsbereich Überschreiben von Attributen anzeigen und Metrik als Attributtyp auswählen, werden die folgenden Badge-Metriken nicht angezeigt:
    badge|health, badge|health_state, badge|health_classic, badge|risk, badge|risk_state, badge|risk_classic, badge|efficiency, badge|efficiency_state, badge|efficiency_classic

    Wenn Sie den Richtlinienarbeitsbereich Überschreiben von Warnungs- und Symptomdefinitionen anzeigen und versuchen, die Badge-Metriken für die Symptomdefinitionen anzuzeigen, werden die folgenden Badge-Metriken nicht angezeigt:
    badge|workload, badge|anomaly, badge|fault, badge|time_remaining, badge|time_remaining_whatif, badge|capacity_remaining, badge|stress, badge|waste, badge|density, badge|compliance

    Problemumgehung: Keine
  • Deaktivierte Kapazitätsmetriken in vCenter Operations Manager 5.8.x werden nach der Migration zu vRealize Operations Manager 6.0 aktiviert
    Migrierte Kapazitätsmetriken, die für vCenter Server, Hostsysteme, virtuelle Maschinen und andere Objekte in vCenter Operations Manager 5.8.x deaktiviert sind, werden in vRealize Operations Manager 6.0 aktiviert.
    Umgehung:Deaktivieren Sie die Kapazitätsmetriken in der vRealize Operations Manager 6.0-Richtlinie manuell.

  • Einige Symptomdefinitionen sind in Englisch, auch wenn der Browser, in dem vRealize Operations Manager ausgeführt wird, auf eine andere Sprache eingestellt ist
    Wenn Sie vRealize Operations Manager als vApp oder auf einem lokalisierten RHEL-Betriebssystem installiert haben, werden einige der Metrik-/Super-Metrik-Symptomdefinitionen auf Englisch angezeigt.
    Problemumgehung: Installieren Sie vRealize Operations Manager in einem lokalisierten Windows-Betriebssystem.

  • Migrierte Schlüsselnamen sind möglicherweise nicht lokalisiert
    Wenn für eine Quellmetrik kein Gegenstück in der Zielversion von vRealize Operations Manager vorhanden ist, wird die migrierte Metrik bei der Migration im Zielsystem als neue Metrik behandelt. Ihre Metrikattribute (Metadaten) werden während der Metrik-ID-Anforderung dynamisch hinzugefügt und ihre Schlüsselnamen werden als lokalisierte Namen angesehen, selbst wenn sie möglicherweise nicht richtig lokalisiert wurden.
    Problemumgehung: Keine

  • Beziehungen zwischen Ressourcen, die vom MPSD-Adapter verwaltet werden, und Ressourcen, die vom VMware vSphere-Adapter verwaltet werden, sind beschädigt
    Bei der Installation des MPSD-Adapters werden Beziehungen zwischen neu erkannten, vom MPSD-Adapter verwalteten Ressourcen und vom VMware vSphere-Adapter verwalteten Ressourcen erstellt. Diese Beziehungen können während des zweiten Erfassungszyklus nach der Ressourcenerkennung beschädigt werden.
    Problemumgehung: Starten Sie den Collector auf dem vRealize-Knoten, auf dem die MPSD-Instanz installiert ist, neu. Zum Neustarten des Collectors geben Sie Folgendes ein: ~$ $ALIVE_BASE/common/bin/vmware-vcops.sh restart collector

  • vCenter Adapter beendet die Erfassung von vCenter Server 5.5
    Wenn die vCenter Server-Erfassung in einer vCenter Server 5.5-Instanz fehlschlägt und die Protokolle eine Ausnahme enthalten ( RuntimeException WstxEOFException), werden die Hosts mit vFlash aktiviert.
    Problemumgehung: Wenden Sie die in VMware KB 2072392 (http://kb.vmware.com/kb/2072392) bereitgestellte Problemumgehung an.

  • Eine installierte Lösung wird im Dropdown-Menü "Lösung" › "Lizenzschlüssel hinzufügen" nicht angezeigt
    Wenn Sie eine Instanz eines Lösungsadapters unter "Administration" › "Lösung" › "‹Adaptername›-Lizenz" › "Konfigurieren" › "Hinzufügen" lizenzieren und der Adapter im Dropdown-Menü "Lizenzschlüssel hinzufügen" nicht angezeigt wird, werden die Lizenzen nicht aktualisiert.
    Problemumgehung: Um eine Aktualisierung des Prozessors zu erzwingen, müssen Sie eine cURL-Anfrage auf dem Masterknoten ausführen.
    1. Melden Sie sich unter Verwendung von SSH beim Masterknoten an.
    2. Führen Sie den Folgenden Befehl aus: curl -k -X POST -i -H "Content-type: application/json" -H "X-vRealizeOps-API-use-unsupported: true" -u admin -X POST https://localhost/suite-api/internal/adapterkinds/describe
    3. Geben Sie das Kennwort für den Admin-Benutzer ein.
    Der Lizenzprozess aktualisiert die Liste.

  • Migrierte Benutzer erhalten möglicherweise zusätzliche Berechtigungen
    Nach der Migration einer 5.x-Bereitstellung auf diese Version von vRealize Operations Manager können migrierte Benutzer Aufgaben ausführen, beispielsweise Dashboards erstellen, zu denen sie in Version 5.x möglicherweise nicht berechtigt waren.
    Problemumgehung: Um der geänderten Funktionsweise von Berechtigungen in vRealize Operations Manager Rechnung zu tragen, wird Benutzern zusätzlich zu ihrer aus 5.x migrierten Rolle die Rolle PowerUserMinusRemediationzugewiesen. Nach der Migration können Sie die Rolle PowerUserMinusRemediationentfernen und durch ReadOnlyersetzen. Sie können auch PowerUserMinusRemediationentfernen und die Berechtigungen in der migrierten Rolle aktualisieren.

  • Wenn die angewendete Richtlinie für eine Objektgruppe geändert wird, verzögert sich die Aktualisierung von Kapazitäts-Badges und Metriken
    Wenn Sie eine andere Richtlinie als die Standardrichtlinie auf eine Objektgruppe anwenden und dann die "Analyse"-Registerkarten für ein Objekt in dieser Gruppe anzeigen, werden Aktualisierungen der berechneten Badges und Metriken nicht sofort angezeigt, sondern verzögern sich um einen Tag.
    Umgehung:Aktualisieren Sie die Kapazitätseinstellungen in der auf die Objektgruppe angewendeten Richtlinie.
    1. Navigieren Sie zu Administration > Richtlinien > Richtlinien-Bibliothek.
    2. Wählen Sie die auf die Objektgruppe angewendete Richtlinie aus und klicken Sie auf Bearbeiten.
    3. Klicken Sie im Arbeitsbereich "Überwachungsrichtlinie bearbeiten" auf Analyseeinstellungen überschreiben.
    4. Wählen Sie im linken Fenster aus dem Dropdown-Menü Änderungen anzeigen für die Option vCenter Adapter – Virtuelle Maschine aus und klicken Sie dann im rechten Fenster auf die doppelten Pfeile, um die Liste der Analyseeinstellungen für virtuelle Maschinen zu erweitern.
    5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Überschreiben", um die Einstellungen für die verbleibende Kapazität und die verbleibende Zeit zu aktivieren, und erweitern Sie Verbleibende Kapazität und verbleibende Zeit.
    6. Erhöhen Sie die Einstellung für Bereitstellungszeitpuffer, um einen Tag.
    7. Klicken Sie auf Speichern, um die Änderung auf die Richtlinie anzuwenden, und warten Sie einige Minuten, bis der nächste Erfassungszyklus abgeschlossen ist.
  • Die Datenbank reagiert nicht mehr, wenn temporäre Protokolldateien die Festplattenpartition füllen
    Wenn Sie viele aktive Ressourcen überwachen und die Daten lange aufbewahren, reagiert die vRealize Operations Manager-Datenbank möglicherweise nicht mehr, weil temporäre Datenbankprotokolldateien die Festplattenpartition, auf der sich das Verzeichnis /storage/logbefindet, gefüllt haben. Dieses Problem tritt in vApp-Bereitstellungen von vRealize Operations Manager auf.
    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die xDB-Datenbankprotokolle in das Verzeichnis /storage/dbzu verschieben und die zugehörigen symbolischen Links zu ändern.
    1. Melden Sie sich bei der Verwaltungsschnittstelle an.
      https:// Masterknotenname_oder_-IP/admin
    2. Schalten Sie den Cluster offline.
    3. Führen Sie diese Schritte auf jedem Knoten des Clusters aus.
      1. Melden Sie sich bei der Konsole als "root" an.
      2. Entfernen Sie die aktuellen xDB-Protokoll-Links mithilfe der folgenden Befehle:
        rm /data/vcops/xdblog
        rm /data/vcops/hisxdblog
        rm /data/vcops/alarmxdblog>
      3. Verschieben Sie die Verzeichnisse mit den folgenden Befehlen:
        mv /storage/log/vcops/alarmxdblog /storage/db/vcops
        mv /storage/log/vcops/hisxdblog /storage/db/vcops
        mv /storage/log/vcops/xdblog /storage/db/vcops
      4. Erstellen Sie neue symbolische Links zu den Protokollverzeichnissen mithilfe der folgenden Befehle:
        ln -s /storage/db/vcops/alarmxdblog /data/vcops/alarmxdblog
        ln -s /storage/db/vcops/hisxdblog /data/vcops/hisxdblog
        ln -s /storage/db/vcops/xdblog /data/vcops/xdblog
      5. Melden Sie sich ab.
    4. Nachdem alle Knoten aktualisiert wurden, schalten Sie den Cluster über die Verwaltungsschnittstelle wieder online.
  • Der Delta-Wert für einige Metriken wird nicht korrekt berechnet
    Einige Delta-Metriken für Cluster- und Analyseressourcen werden nicht korrekt berechnet. Der Wert ist immer 0. Wenn Sie diese Metriken zum Definieren von Diagrammen oder als Warnungssymptome verwenden, wird ein falscher Wert berechnet bzw. es zeigt sich ein falsches Verhalten. Das Problem betrifft die folgenden Metriken:
    vRealize-Cluster
    • GemfireCluster|System|GarbageCollectionCountDelta
    • GemfireCluster|System|TotalHitCountDelta
    • GemfireCluster|System|TotalMissCountDelta
    • GemfireCluster|System|Member|JVM|GCTimeMillisDelta
    • GemfireCluster|System|JVMPausesDelta
    • GemfireCluster|Region|Member|MissCountDelta
    • GemfireCluster|Region|Member|HitCountDelta
    vRealize-Analysen
    • ReceivedMetricCountDelta
    Problemumgehung: Keine

  • Die Warnung "Ein oder mehrere vRealize Operations-Dienste sind nicht aktiv" wird nicht generiert, wenn der Collector beendet wurde
    Wenn der Collector, auf dem Sie den vRealize Operations Manager-Adapter ausführen, nicht mehr ausgeführt wird, werden die Warnungsdefinitionen nicht ausgewertet und die Warnung wird nicht generiert.
    Problemumgehung: Keine

  • Metriken für Distributed Virtual Switch-Objekttypen werden nicht erfasst
    Metriken für Distributed Virtual Switch-Objekttypen werden aufgrund eines Berechtigungsproblems oder einer Sitzungszeitüberschreitung nicht erfasst. Fehler wie "Die Sitzung wurde nicht authentifiziert." oder "Der Vorgang kann aufgrund einer fehlerhaften Anforderung an den Server nicht abgeschlossen werden." werden in der Datei collector.log gemeldet.
    Problemumgehung: Keine.

  • Symptome und Warnungen, die aufgrund von Benachrichtigungsereignissen generiert werden, ignorieren die Prioritätsstufe des Ereignisses und sind standardmäßig auf "Info" eingestellt
    Die meisten Ereignisse enthalten eine Prioritätsstufe. Werden Symptome ausgelöst, die auf Ereignisbenachrichtigungen basieren, und wird eine Warnung generiert, wird die Prioritätsstufe der Ereignisse ignoriert und als Prioritätsstufe der generierten Warnung "Info" angegeben.
    Problemumgehung: Keine

  • Vom Standard-E-Mail-Plug-In wird nur eine E-Mail-Warnbenachrichtigung gesendet, selbst wenn mehrere Warnungen vorliegen, für die Benachrichtigungen gesendet werden sollten
    Wenn Sie eine ausgehende Warnung erstellen und das Standard-E-Mail-Plug-In so konfigurieren, dass TLS verwendet wird, wird für eine Warnung nur eine E-Mail-Warnbenachrichtigung gesendet. Andere Benachrichtigungen werden nicht zugestellt. Die Meldung SSLException: Unrecognized SSL messagewird in der Protokolldatei angezeigt.
    Problemumgehung: Konfigurieren Sie die ausgehende Warnung für die Verwendung von SSL.
    1. Klicken Sie im linken Fensterbereich in von vRealize Operations Manager auf das Symbol Administration.
    2. Klicken Sie auf Einstellungen für ausgehende Warnungen, wählen Sie die ausgehende Warnung aus und klicken Sie dann auf den Stift, um das Plug-In zu ändern.
    3. Wählen Sie im Dropdown-Menü Plugin-Typ die Option Standard-E-Mail-Plugin aus.
    4. Wählen Sie im Dropdown-Menü Sicherer Verbindungstyp die Option SSL aus.
    5. Klicken Sie auf Speichern.
  • Das Widget "Aufschlüsselung von Anomalien" ist leer
    Wenn Sie beim Konfigurieren des Widgets "Aufschlüsselung von Anomalien" die Option "Multiple-Modus" auswählen, werden im Widget keine Daten angezeigt.
    Problemumgehung:Keine. Das Widget zeigt nur Daten an, wenn Sie den Single-Modus konfigurieren und ein Objekt auswählen.

  • Die Metrik "Max. beobachteter übertragener Durchsatz" wird nach dem Neustart des Collector-Diensts auf einen niedrigeren Wert zurückgesetzt
    Wird der Collector-Dienst neu gestartet, wird die Metrik "Max. beobachteter übertragener Durchsatz" nicht wieder auf den vorherigen beobachteten Maximalwert festgelegt, sondern auf den niedrigeren Standardwert zurückgesetzt.
    Problemumgehung: Keine

  • Ein von einer Eigenschaft abhängender Metrikwert und andere Metriken sollten null sein, wenn abhängige Metrikwerte fehlen.
    Wenn für Metrikberechnungen, die auf einer Eigenschaft und anderen Metriken basieren, die abhängigen Metriken fehlen, wird die Metrik nur auf Grundlage der Eigenschaft falsch berechnet. Der Metrikwert sollte null sein, da die abhängigen Informationen nicht ausreichen.

  • Die Metrik für "Ausstehende E/A-Anforderungen" ist für einige vSphere-Objekttypen möglicherweise nicht korrekt
    Die Metrik "datastore|demand_oio", die in der Benutzeroberfläche als "Datenspeicher|Ausstehende E/A-Anforderungen" angezeigt wird, ist für die vCenter Server-, Datencenter-, Cluster- und Datenspeicher-Objekttypen möglicherweise nicht korrekt. Aufgrund der Methode für die Berechnung eines gewichteten Mittels von Transaktionen und der Latenz von Transaktionen über Hosts hinweg ist der Wert dieser Metrik möglicherweise künstlich hoch.

  • Lizenzschlüssel kann zur Gruppe "Nicht lizenziert" hinzugefügt werden
    Das Produkt ermöglicht Ihnen, einen Lizenzschlüssel mit der Gruppe "Nicht lizenziert" zu verknüpfen, was falsch ist.
    Problemumgehung:Keine. Durch die Verknüpfung eines Lizenzschlüssels mit der Gruppe "Nicht lizenziert" werden die Mitglieder dieser Gruppe jedoch nicht lizenziert..

  • Nach der Migration von einer vorherigen Version von vRealize Operations Manager enthalten einige migrierte Dashboard-Widgets keine Daten
    Wenn Sie zwei oder mehr Instanzen von vCenter Operations Manager 5.x auf vRealize Operations Manager 6.0 migrieren und jede der 5.x-Instanzen Erfassungen und Überwachungen von Daten derselben vCenter Server-Instanz vornimmt, enthalten einige migrierte Dashboards möglicherweise keine Daten.
    Problemumgehung: Konfigurieren Sie die Dashboard-Widgets nach der Migration.

  • Objekt kann im vSphere Web Client nicht geöffnet werden
    Wenn der vSphere Web Client an einem anderen Port als dem Standardport 9443 installiert ist, wird das Objekt im Web Client mit den vRealize Operations Manager-Optionen zum Öffnen eines Objekts in vSphere, beispielsweise Virtuelle Maschine in vSphere Client öffnen, nicht wie erwartet geöffnet.
    Problemumgehung:Keine. Installieren Sie den vSphere Web Client am Standardport 9443.

  • Nach dem Wechsel zu vRealize Operations Manger Standard Edition fehlen einige Funktionen
    Wenn Sie vRealize Operations Manager 6.0 Evaluation, Advanced oder Enterprise Edition ausgeführt haben, entweder als Teil des Beta-Programms oder als Erstinstallation installiert haben und zur Standard Edition wechseln, fallen die folgenden Funktionen der Advanced und Enterprise Edition weg:
    • Möglichkeit, Dashboards zu erstellen oder zu ändern
    • Möglichkeit, Super-Metriken zu erstellen oder zu ändern
    • Möglichkeit, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen
    • Möglichkeit, ein "Commit" für Projekte auszuführen
    • Möglichkeit, andere Lösungen als die bereitgestellte VMware vSphere-Lösung zu installieren
    Nachdem Sie zur Standard Edition gewechselt sind, sollten Sie alle Inhalte, die Sie in anderen Versionen erstellt haben, löschen, um sicherzustellen, dass Sie die Bedingungen der Lizenzvereinbarung einhalten.
    Problemumgehung: Sie müssen über den richtigen Lizenzschlüssel verfügen, um diese Funktionen zu unterstützen.

  • Virtual Infrastructure Navigator erfordert ASCII-Anmeldedaten für Adapterinstanzen
    Wenn Sie eine Virtual Infrastructure Navigator-Adapterinstanz erstellen, dürfen in den Anmeldedaten, die Sie für den vCenter Server angeben, nur ASCII-Zeichen verwendet werden.
    Problemumgehung: Keine

  • Ein Benutzer, der über die Berechtigung zum Erstellen anderer Benutzerkonten verfügt, kann einem neuen oder vorhandenen Benutzerkonto die Berechtigung für den Zugriff auf alle Objekte in der Umgebung erteilen
    Wenn ein Benutzer über die Berechtigung zum Erstellen von Benutzerkonten verfügt, kann dieser Benutzer ein neues Benutzerkonto erstellen und diesem Konto Berechtigungen erteilen, die dem neuen Benutzer den Zugriff auf alle Objekte in der Umgebung ermöglichen, selbst wenn der Benutzer, der das neue Konto erstellt hat, nur über eingeschränkten Zugriff auf Objekte in der Umgebung verfügt.
    Aus Sicherheitsgründen muss der Benutzer, der zum Erstellen von Benutzerkonten berechtigt ist, auch über die Berechtigung verfügen, auf alle Objekte in der Umgebung zuzugreifen, um anderen Benutzerkonten Berechtigungen für den Zugriff auf alle Objekte erteilen zu können.
    Problemumgehung: Keine

  • Bestimmte Szenariotypen mit demselben Gültigkeitsdatum können einen Konflikt verursachen und überschrieben werden
    Wenn die folgenden beiden Szenariotypen am selben Datum eintreten, ist der zweite Szenariotyp wirksam und überschreibt den ersten Szenariotyp.
    1. Ein Szenario zum Hinzufügen, Entfernen oder Ändern von Anbieterkapazität. Beispiele: Hosts hinzufügen, Datenspeicher hinzufügen oder Hostkapazität ändern.
    2. Ein Szenario, in dem die Kapazität eines Anbietercontainers direkt geändert wird (beispielsweise die Änderung der Clusterkapazität um 20 Prozent, wobei der geänderte Cluster ein Vorgänger von Anbietern in Szenariotyp 1 ist).
    Bei diesen Szenarien entsteht nur ein Konflikt, wenn die Anbieter des Typs 1 von Containern des Typs 2 abgeleitet sind.
    Problemumgehung: Erstellen Sie diese beiden Szenariotypen mit geringfügig voneinander abweichenden Zeitstempeln.

  • Auf der Seite "Arbeitslast – Aufschlüsselung" werden keine Daten für das Gerät gemeldet
    Auf der Registerkarte "Analyse" gibt es unter "Arbeitslast" eine Gerätekategorie mit zwei Unterkategorien: Lesevorgänge pro Sekundeund Schreibvorgänge pro Sekunde. In diesen Unterkategorien werden keine Daten gemeldet.
    Problemumgehung: Keine

  • Die Migration benutzerdefinierter Regeln führt zu falsch umgerechneten Einheiten
    Wenn Sie benutzerdefinierte Gruppen auf diese Version von vCenter Operations Manager migrieren, ist die daraus erfolgende Umrechnung von Einheiten von Eigenschaften in Regeln bei Objekten des Typs "Cluster" und "Virtuelle Maschine" nicht korrekt. Beispiel:
    • Bei einem Cluster führt die Umrechnung einer CPU-Gesamtkapazität von 2000 GHz zu einem falschen Wert von 2048000 MHz. Der richtige Wert wäre 2000000 MHz.
    • Bei einer virtuellen Maschine führt eine CPU-Umrechnung von 15000 MHz zu einem falschen Wert von 15000 Hz.
    Problemumgehung: Keine

  • Instanzen für ausgehende Warnungen können nicht deaktiviert werden
    Die Einstellungen für ausgehende Warnungen enthalten die Option, eine Instanz für ausgehende Warnungen zu deaktivieren. Wenn Sie die Option auswählen und auf Deaktivieren klicken, wird die Instanz für ausgehende Warnungen nicht deaktiviert.
    Problemumgehung: Löschen Sie die Instanz für ausgehende Warnungen.
    1. Klicken Sie im linken Bereich auf das Symbol Administration.
    2. Klicken Sie auf Einstellungen für ausgehende Warnungen.
    3. Wählen Sie die Instanz aus, und klicken Sie auf Löschen.
  • Kapazitäts-Badges nehmen nach der Migration Zeit für die Berechnung in Anspruch
    Bei der Migration von vCenter Operations Manager 5.x auf diese Version kann es relativ lang dauern, bis die Kapazitätsberechnung die aktuelle Zeit erreicht. Wie viel Zeit benötigt wird, um die aktuelle Zeit zu erreichen, hängt von der Datenmenge und der Größe der Bestandsliste ab. Während dieser Migrationszeit wird im Unter-Badges-Raster in den Badge-Details ein Teil der Daten angezeigt.
    Problemumgehung: Keine

  • Das sofort einsatzfähige klassische Zusammenfassungs-Dashboard zeigt keine Inhalte in den Widgets an
    Das klassische Zusammenfassungs-Dashboard zeigt keine Inhalte in den Widgets an. Der Grund für dieses Problem ist eine falsche Selbstanbieter-Einstellung in der Widget-Konfiguration.
    Problemumgehung: Um das Problem zu beheben, bearbeiten Sie die einzelnen Widgets im Dashboard. Klicken Sie auf das Bearbeitungssymbol in der rechten oberen Ecke des Widgets und stellen Sie "Selbstanbieter" auf Ein. Klicken Sie auf OK, um die Änderung zu speichern.

  • Dazugehörige Daten können in Dashboards nicht exportiert und importiert werden
    Wenn Sie ein Dashboard exportieren, sind die dazugehörigen Daten wie Ressourcentypen, Metriken, Super-Metriken, Ansichten usw. nicht enthalten. Daher fehlen die zugehörigen Daten, wenn Sie ein Dashboard importieren.
    Problemumgehung: Exportieren und importieren Sie die zum Dashboard gehörenden Daten getrennt. Wenn Sie beispielsweise eine Ansicht in Ihrem Dashboard verwenden, exportieren Sie die Ansicht getrennt und importieren Sie sie in die vCenter Operations Manager-Instanz, in die Sie das Dashboard importieren.

  • LDAP-Test verläuft unabhängig vom ausgewählten allgemeinen Namen erfolgreich
    Wenn Sie eine LDAP-Importquelle in Administration > LDAP-Importquellen hinzufügen und im Dialogfeld "Quelle hinzufügen" eine der Optionen aus dem Dropdown-Menü Allgemeiner Name auswählen, verläuft der LDAP-Test unabhängig davon erfolgreich, ob Sie samAccountNameoder userPrincipalNameausgewählt haben. vCenter Operations Manager sollte Ihnen auf Grundlage der in Ihrer Umgebung verwendeten Active Directory-Version nur die Auswahl einer der Optionen ermöglichen.

  • Standardverhalten bei der Metrikerfassung für den Legacy-Adapter
    vCenter Operations Manager erfasst nun ausschließlich Metriken mit defaultmonitored="true"und defaultmonitored is missing. Dies ist das im Lieferumfang enthaltene Standardverhalten. vCenter Operations Manager erfasst keine Metriken mit defaultmonitored="false".
    Im Gegensatz dazu wurden in vCenter Operations Manager 5.x default package attributeund all attribute packagefür die Erfassung von Metriken verwendet. all attribute packagewurde standardmäßig attribute packagezugewiesen. In vCenter Operations Manager 5.x wurden standardmäßig alle Metriken erfasst, unabhängig von der Einstellung defaultmonitored="true", defaultmonitored="false"oder defaultmonitored is missing. Wenn defaultmonitoredfür eine Metrik fehlte und dem Ressourcentyp default attribute packagezugewiesen war, wurde die betreffende Metrik in vCenter Operations Manager 5.x nicht erfasst.

  • Das Widget "Textanzeige" kann einige Websites nicht im HTML-Modus anzeigen
    Das Widget "Textanzeige" kann Websites anzeigen, die das HTTPS-Protokoll verwenden. Wie das Widget "Textanzeige" Websites handhabt, die HTTP verwenden, hängt von den jeweiligen Einstellungen der Websites ab.
    Problemumgehung: Keine

  • Wenn das Widget "Scoreboard" sich im Interaktionsmodus befindet, sieht der Benutzer nach dem Aktivierungsintervall nicht die erwarteten Informationen
    Das Problem tritt auf, wenn Sie diese Schritte ausführen:
    1. Sie legen "Selbstanbieter" bei der Konfiguration des Widgets auf EIN fest.
    2. Sie wählen eine gültige Konfiguration aus.
    3. Sie speichern das Widget.
    4. Sie legen "Selbstanbieter" auf AUS fest.
    5. Sie legen "Inhalt aktualisieren" auf EIN fest und definieren einen kleinen Wert für das Aktualisierungsintervall (z. B. 5 Sekunden).
    6. Sie speichern das Widget.
    7. Sie konfigurieren ein anderes Widget als Anbieter für das Widget "Scoreboard".
    8. Sie wählen ein Objekt aus dem Quell-Widget aus.
    Das Widget "Scoreboard" zeigt, wie erwartet, Informationen über das ausgewählte Objekt an. Das Widget "Scoreboard" zeigt unerwarteter Weise Informationen gemäß der ersten Konfiguration nach dem Aktualisierungsintervall an. Es wird keine Fehlermeldung angezeigt.
    Problemumgehung: Legen Sie "Inhalt aktualisieren" auf AUS fest.

  • Das Deaktivieren von Leseberechtigungen für Ressourcen und Dashboards hat keine Wirkung
    Wenn Sie eine Benutzerrolle ohne Leseberechtigungen für Ressourcen und Dashboards erstellen, kann der Benutzer trotzdem die Dashboards und alle Ressourcen auf der Startseite sehen. Die Seite "Beziehungen" eines Objekts ist für Benutzer mit und ohne Berechtigungen immer sichtbar.
    Problemumgehung: Keine

  • Das Widget "Topologiediagramm" zeigt die Verbindung zwischen zwei Objekten in der Bestandsliste im Pfaddurchsuchungsmodus mit einer doppelten Linie an
    Das Widget "Topologiediagramm" zeigt eine "Wird ausgeführt auf"-Beziehung mit einer einzelnen und eine "Verbunden mit"-Beziehung mit einer doppelten Linie an.
    Da die VMs über "Wird ausgeführt auf"-Beziehungen zu Hosts verfügen, sollten die Pfade zwischen VMs und Hosts immer durch eine einzelne durchgehende Linie dargestellt werden.
    Das Widget "Topologiediagramm" behandelt diese Verbindung zurzeit nicht korrekt und zeigt die Beziehung zwischen VM und Host als doppelte Linie an.
    Problemumgehung: Keine

  • Die Sortierung der Spalten in den Ansichten "Liste" und "Übersicht" gilt nur für Daten auf der aktuellen Seite
    Wenn Sie Spalten in den Ansichten "Liste" und "Übersicht" sortieren, werden die Daten nur auf der aktuell ausgewählten Seite des Datenrasters sortiert.
    Problemumgehung: Keine

  • In benutzerdefinierten vCenter Operations Manager 5.8.2-Dashboards, die zu vRealize Operation Manger 6.0 migriert wurden, werden keine Daten angezeigt
    Wenn Sie benutzerdefinierte vCenter Operations Manager 5.8.2-Dashboards zu vRealize Operation Manger 6.0 migrieren, werden in den Dashboards keine Daten angezeigt.
    Problemumgehung: Keine

Probleme bei der Benutzeroberfläche
  • Einige Betriebssystem/Browser-Kombinationen unterstützen für die Option In externer Anwendung öffnen kein Flash 11.5
    Wenn Sie vRealize Operations Manager auf einem Red Hat-Betriebssystem ausführen und Firefox als Browser für den Zugriff auf vSphere 5.5 Web Client verwenden, schlägt die Option In externer Anwendung öffnen mit der Fehlermeldung Um diese Seite anzuzeigen, muss Adobe Flash Player 11.5 oder höher installiert seinfehl. Dieser Fehler tritt auf, weil für vSphere 5.5 Web Client Flash 11.5 erforderlich ist. Flash 11.5 wird unter Red Hat nicht unterstützt.
    Problemumgehung: Um die Option mit vSphere 5.5 Web Client zu verwenden, nutzen Sie einen Browser und ein Betriebssystem, der bzw. das Flash 11.5 unterstützt. Wenn Sie auf vSphere Web Client vor Version 5.5 zugreifen, tritt der Fehler nicht auf, weil ältere Webclients frühere Versionen von Flash verwenden.

  • Ein deaktivierter warnungsbasierter Übereinstimmungsstandard wird auf der Registerkarte "Übereinstimmung" weiterhin angezeigt
    Wenn Sie eine warnungsbasierte Übereinstimmungsstandardrichtlinie deaktivieren, wird der Standard weiterhin in der Liste "Alle Standards" auf der Registerkarte "Übereinstimmung" angezeigt. Der deaktivierte Standard hat keinen Einfluss auf die Punktzahl des Übereinstimmungs-Badges und es werden keine Warnungen generiert.
    Problemumgehung: Keine

  • In den Analyseansichten werden als Datenübertragungs- und -empfangsraten für virtuelle Maschinen die Werte des Hostsystems angezeigt
    Wenn Sie ESXi 5.5-Hosts überwachen, werden für die vom Host über die virtuellen Maschinen erfassten Datenübertragungs- und -empfangsraten die Hostwerte und nicht die Werte der virtuellen Maschinen angezeigt. Dieses Problem tritt bei der Überwachung von anderen als ESXi 5.5-Hosts nicht auf.
    Problemumgehung: Keine

  • Nach der Migration werden doppelte Dashboards angezeigt
    Wenn Sie eine frühere vCenter Operations Manager-Bereitstellung auf diese Version migrieren und Management Packs für SCOM und EMC Smarts konfigurieren, werden in der neuen Version doppelte Dashboards angezeigt.
    Problemumgehung: Löschen Sie die doppelten Dashboards.

Dokumentationsprobleme


Die folgenden Informationen konnten nicht mehr in die Dokumentation zur Version aufgenommen werden.

  • Neu Hinzufügen eines benutzerdefinierten SSL-Zertifikats nach der Bereitstellung von vRealize Operations Manager
    Wenn Sie beim Konfigurieren des vRealize Operations Manager-Masterknotens kein eigenes SSL-Zertifikat hinzugefügt haben, können Sie nach der Installation von vRealize Operations Manager ein eigenes SSL-Zertifikat hinzufügen.
    1. Melden Sie sich bei der Verwaltungsschnittstelle von vRealize Operations Manager an.
      https:// Masterknoten-FQDN_oder_IP/admin
    2. Klicken Sie oben rechts auf das gelbe SSL-Zertifikat-Symbol.
    3. Klicken Sie im SSL-Zertifikat-Fenster auf Neues Zertifikat installieren.
    4. Klicken Sie auf Zertifikat suchen.
    5. Suchen Sie die Zertifikatsdatei und klicken Sie auf Öffnen, um die Datei im Textfeld „Zertifikatinformationen“ zu laden.
      Die Dateierweiterung der zu importierenden Zertifikatsdatei spielt keine Rolle. Allerdings muss die Zertifikatsdatei sowohl einen gültigen privaten Schlüssel als auch eine gültige Zertifikatskette enthalten und darf nicht selbstsigniert sein.
    6. Klicken Sie auf Install.
  • Anmeldung mit internen vRealize Operations Manager-Benutzerkonten nicht möglich
    Interne vRealize Operations Manager-Benutzerkonten wie maintenanceAdminund migrationAdminkönnen nicht für die Anmeldung beim Produkt verwendet werden.

  • Anmeldung bei Remotekonsole nicht möglich
    Aus Sicherheitsgründen ist die Remoteanmeldung in vRealize Operations Manager standardmäßig deaktiviert. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Remoteanmeldung zu aktivieren.
    1. Suchen Sie die Knotenkonsole in vCenter oder durch Direktzugriff. Rufen Sie in vCenter mit Alt+F1 die Anmeldeaufforderung auf.
    2. Melden Sie sich als Root an. Wenn Sie sich zum ersten Mal anmelden, müssen Sie ein Root-Kennwort festlegen.
      1. Wenn Sie zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert werden, drücken Sie die Eingabetaste.
      2. Wenn Sie zur Eingabe des alten Kennworts aufgefordert werden, drücken Sie die Eingabetaste.
      3. Wenn Sie zur Eingabe des neuen Kennworts aufgefordert werden, geben Sie das gewünschte Root-Kennwort ein.
      4. Geben Sie das Root-Kennwort erneut ein.
    3. Geben Sie den folgenden Befehl ein, um die Remoteanmeldung zu aktivieren:
      service sshd start
  • Nach der Migration werden weniger Daten angezeigt
    Nach einer Migration sollten Metrikdaten aus 5.x wie erwartet in vRealize Operations Manager angezeigt werden. Möglicherweise fehlen aber Daten, da die 5.x-Metriken mit dem Modus "Vollständiges Profil" erfasst wurden, vRealize Operations Manager aber jetzt für die Erfassung eine Standardrichtlinie verwendet, die nicht die vollständigen Einstellungen aus dem Modus "Vollständiges Profil" von 5.x enthält. Um von nun an den vollständigen Metriksatz zu erfassen, müssen Sie eine neue Richtlinie erstellen und anwenden oder für die Standardrichtlinie den Umfang der Erfassung erweitern.

  • Der virtuellen Maschine von vRealize Operations Manager steht nicht mehr genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung
    Wenn die virtuelle Maschine von vRealize Operations Manager mehr Arbeitsspeicher anfordert als zur Verfügung steht, beendet der Linux-Kernel möglicherweise den Prozess vcops-analytics, und das Produkt reagiert möglicherweise nicht mehr. Wenn dies passiert, verwenden Sie die vSphere-Funktion für die Reservierung, um die garantierte minimale Arbeitsspeicherzuteilung für virtuelle Maschinen von vRealize Operations Manager anzugeben:
    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der vSphere Client-Bestandsliste auf die virtuelle Maschine von vRealize Operations Manager, und wählen Sie Einstellungen bearbeiten aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Ressourcen, und wählen Sie Arbeitsspeicher aus.
    3. Teilen Sie mit der Option Reservierung mehr Arbeitsspeicher zu.
  • Metrik für offene Dateideskriptoren hat unter Windows eine andere Bedeutung
    Für Windows-Ressourcen zeigt die Metrik Open file descriptor countdie Anzahl der offenen Handles des relevanten Prozesses an und ist keine Linux-Angabe der Anzahl der offenen Dateideskriptoren.

  • Nicht registrierte vCenter-Adapterinstanzen der Migrationsquelle werden auf dem Ziel angezeigt
    Wenn eine Migrationsquelle nicht registrierte vCenter-Adapterinstanzen enthält, werden diese Adapterinstanzen nach einer Migration in der Liste der Lösungen auf dem Ziel angezeigt. Sie können die zusätzlichen vCenter-Adapterinstanzen auf der Seite "Lösungen" löschen.

Seitenanfang