ESXi 4.0 Update 1 Installable | 19. November 2009 | Build 208167
ESXi 4.0 Update 1 Embedded | 19. November 2009 | Build 208167

Letzte Dokumentaktualisierung: 10 Dez. 2009

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Sie erhalten nachstehend Informationen zu einigen der wichtigsten Verbesserungen in der vorliegenden Version von VMware ESXi:

Unterstützung für VMware View 4.0 In dieser Version wird VMware View 4.0 unterstützt, eine Lösung, die speziell für das Bereitstellen von Desktops als verwalteten Dienst vom Protokoll zur Plattform entwickelt wurde.

Windows 7- und Windows 2008 R2-Unterstützung –Diese Version unterstützt 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 sowie Windows 2008 R2 (64-Bit) als Gastbetriebssystemplattformen. Zudem wird der vSphere-Client jetzt unterstützt und kann auf einer Windows 7-Plattform installiert werden. Eine vollständige Liste der von dieser Version unterstützten Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch .

Erweiterte Clustering-Unterstützung für Microsoft Windows – Microsoft Cluster Server (MSCS) für Windows 2000 und 2003 und das Failover-Clustering für Windows Server 2008 wird jetzt auf einem VMware High Availability- (HA) und Dynamic Resource Scheduler-Cluster (DRS) in einer eingeschränkten Konfiguration unterstützt. Die HA- und DRS-Funktionalität kann für individuelle virtuelle MSCS-Maschinen effektiv deaktivert werden, ohne dass HA und DRS auf dem ganzen ESX/ESXi-Host deaktiviert werden müssen .Im Handbuch Einrichten für das Failover-Clustering und Microsoft Cluster Service finden Sie zusätzliche Konfigurationsrichtlinien.

Erweiterte Unterstützung für VMware Paravirtualized SCSI Windows 2003- und 2008-Gastbetriebssysteme unterstützen nun an einen PVSCSI-Adapter (Paravirtualized SCSI) angeschlossene Startlaufwerke. Es stehen auch Diskettenimages mit dem bei der Windows-Installation benötigten Treiber zur Verfügung. Drücken Sie während der Installation auf F6, um zusätzliche Treiber zu installieren. Disketten-Images befinden sich im Ordner /vmimages/floppies/.

Verbesserte Leistung des verteilten vNetwork-Switches Mehrere Leistungs- und Nutzungsprobleme wurden behoben. Dadurch wurde Folgendes erreicht:

  • Verbesserte Leistung bei Änderungen an der Konfiguration einer Instanz eines verteilten vNetwork-Switches (vDS), wenn der ESX/ESXi-Host stark ausgelastet ist.
  • Verbesserte Leistung beim Hinzufügen oder Entfernen des ESX/ESXi-Hosts zu/von einer vDS-Instanz

 

Erhöhung des vCPU-Grenzwerts pro Core Der Grenzwert für vCPUs pro Core wurde von 20 auf 25 erhöht. Diese Änderung sorgt nur für eine Erhöhung des unterstützten Grenzwerts. Sie schließt keine zusätzlichen Leistungsoptimierungen ein. Die Erhöhung des Grenzwerts bietet Benutzern mehr Flexibilität beim Konfigurieren von Systemen mit bestimmten Arbeitslasten und größtmöglichen Nutzen durch wesentlich schnellere Prozessoren. Die erreichbare Anzahl an VCPUs pro Core hängt von der Arbeitslast und den Spezifikationen der Hardware ab. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zu den Performance Best Practices für VMware vSphere 4.0 .

Aktivierung der Intel Xeon 3400-Prozessorserie – Die Xeon 3400-Prozessorserie wird jetzt unterstützt. Eine vollständige Liste der unterstützten Drittanbieter-Hardware und -Geräte finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch .

Behobene Probleme Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt "Behobene Probleme" dokumentiert sind.

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Vorherige Versionen von VMware vSphere 4

Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von ESXi 4.0 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise früherer Versionen von ESXi 4.0 anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Bevor Sie beginnen

ESXi, vCenter Server und vSphere Client – Versionskompatibilität

Die VMware vSphere-Kompatibilitätstabellen liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die "Kompatibilitätstabellen für vSphere 4.0" auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Hardwarekompatibilität

Dokumentation

Die Dokumentation wurde für VMware vSphere 4.0 Update 1 aktualisiert.

Installation und Upgrade

Im Handbuch zur Einrichtung für ESXi Installable und vCenter Server Update 1 finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESXi Installable und vCenter Server. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Einrichtung von ESXi Embedded und vCenter Server finden Sie im Handbuch zur Einrichtung für ESXi Embedded und vCenter Server Update1 .

Nach der erfolgreichen Installation von ESXi Installable oder dem erfolgreichen Starten von ESXi Embedded sind einige weitere Konfigurationsschritte erforderlich. Insbesondere sind Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationen erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Künftige Versionen von VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu Upgrade bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Server auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Es wird empfohlen, vCenter Server auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem unter Beibehaltung der VirtualCenter-Datenbank.

Das VMware Tools-RPM-Installationsprogramm, das zuvor auf dem VMware Tools-ISO-Image für Linux-Gastbetriebssysteme zur Verfügung stand, steht in ESXi nicht zur Verfügung. Es wird empfohlen, das tar.gz-Installationsprogramm zum Installieren der VMware Tools auf virtuellen Maschinen mit Linux-Gastbetriebssystemen zu verwenden.

MIB-Dateien (Management Information Base), die sich auf ESXi beziehen, werden nicht zusammen mit vCenter Server ausgeliefert. Nur MIB-Dateien, die sich auf vCenter Server beziehen, werden mit vCenter Server 4.0 mitgeliefert. Alle MIB-Dateien können von der VMware-Website unter www.vmware.com/de/download heruntergeladen werden.

Upgrade oder Migration auf ESXi 4.0 Update 1

vSphere 4.0 Update 1 stellt folgende Anwendungen bereit, die Sie zum Upgrade von ESXi 4.0 Update01 verwenden können:

  • vSphere Host Update Utility– Für eigenständige Hosts. Ein eigenständiger Host ist ein ESX/ESXi-Host, der nicht von vCenter Server verwaltet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .
  • VMware vCenter Update Manager– Für von vCenter Server verwaltete ESX/ESXi-Hosts. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager Update 1 .
  • Befehlszeilendienstprogramm "vihostupdate"- Das Befehlszeilenprogramm "vihostupdate" wendet Software-Updates auf ESX/ESXi-Hosts an und installiert und aktualisiert ESX/ESXi-Erweiterungen wie VMkernel-Module, Treiber und CIM-Anbieter. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

 

Unterstützte Upgrade-Pfade für das Host-Upgrade auf ESXi 4.0 Update 1


Upgrade-Typ

ESXi Server 3.5

ESXi Server 3.5

 

Enthält:
Update 1
Update 2
Update 3
Update 4
Update 5

 

ESXi 4.0

Upgrade mit Upgrade-ZIP für ESXi 4.0 Update 1

Ja

Ja

Nein

Upgrade mit Offline-Paket für ESXi 4.0 Update 1

Nein

Nein

Ja

Hinweise:

  1. Unterstützte Vorgehensweisen für das Upgrade unter Verwendung von Upgrade-ZIP sind vSphere Host Update Utility und vCenter Update Manager. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 und im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager Update 1 .
  2. Die unterstützte Vorgehensweise für die Verwendung des Offline-Pakets für ESXi 4.0 Update 1 ist das Befehlszeilendienstprogramm vihostupdate. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .
  3. Informationen zum Upgrade des ESXi 4.0-Hosts auf ESXi 4.0 Update 1 unter Verwendung der Online-Patches und vCenter Update Manager 4.0 Update 1 finden Sie im Patches-Abschnitt dieser Versionshinweise und im Administratorhandbuch zu vCenter Update Manager 4.0 U1 .
  4. Informationen zum Upgrade des ESXi 4.0-Hosts auf ESXi 4.0 Update 1 unter Verwendung der Online-Patches und vSphere Host Update Utility finden Sie im Patches-Abschnitt dieser Versionshinweise und im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

Duchführen eines Upgrades der VMware Tools

Diese Version von VMware ESXi setzt ein Upgrade von VMware Tools voraus.

In dieser Version enthaltene Patches

Zusätzlich zu ISO-Images wird ESXi 4.0 Update 1(Embedded und Installable) als Patch verteilt, der auf vorhandene Installationen der ESXi 4.0-Software angewendet werden kann.

Das Patchpaket kann von der VMware-Webseite für Download-Patches heruntergeladen oder unter Verwendung von VMware Update Manager angewendet werden. Das Patchpaket enthält dieselben Bulletins wie die einzelnen Bulletins in VMware Update Manager. Dies ist das Patchpaket:

Patch-Version ESXi400-Update01 enthält die folgenden einzelnen Bulletins:

Diese Version enthält zudem alle Patches für die ESXi Server-Software, die vor dem Veröffentlichungsdatum dieses Produkts zur Verfügung standen. Weitere Informationen zu den einzelnen Patches finden Sie auf der VMware-Webseite für Download-Patches.

ESXi 4.0 Update 1 enthält zudem alle Fixes in den folgenden zuvor veröffentlichten Paketen:

Weitere Informationen zu den Inhalten der Patches finden Sie in der Dokumentation, die auf der Download-Seite aufgeführt wird.

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Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

† Behobene Probleme, die früher als bekannte Probleme dokumentiert wurden.

CIM und API

  • Der ESXi-Sperrmodus funktioniert nicht korrekt
    Der CIMOM auf einem ESXi-Host weist folgende Probleme auf, wenn sich der Host im Sperrmodus befindet:
    • Die Methode PowerManagementService.Reboot()meldet fälschlicherweise einen erfolgreichen Abschluss, wenn sich der Host im Sperrmodus befindet.
    • Die Methode RecordLog.ClearLog()verläuft erfolgreich, sollte aber zurückgewiesen werden.
    • Im Sperrmodus führt CIMOM Systemaufrufe in einer Schleife aus. Damit kann die CPU-Nutzung auf 100 % steigen.
    • Die wiederholten Systemaufrufe führen dazu, dass Authentifizierungsfehlermeldungen in die Systemprotokolle geschrieben werden.

    Diese Probleme wurden behoben. Der CIMOM weist nun im Sperrmodus die folgenden extrinsischen Methodenaufrufe zurück:
    • Anforderungen, die mit dem Benutzernamen 'root' authentifiziert werden, werden im Sperrmodus immer zurückgewiesen.
    • Die Methode PowerManagementService.Reboot()schlägt im Sperrmodus immer fehl, weil der PowerManagementService-Provider bei Ausführung immer anhand des Hosts authentifiziert wird. Im Sperrmodus akzeptiert der Host keine Authentifizierungsanforderungen.

    Der CIMOM akzeptiert im Sperrmodus die folgenden extrinsischen Methodenaufrufe:
    • Andere extrinsische Methodenaufrufe als PowerManagementService.Reboot(), die mit einem anderen Benutzernamen als 'root' authentifiziert werden, wenn der Benutzername über vSphere-Administrationsrechte auf dem Host verfügt. Diese Methodenaufrufe werden weiterhin vom Authentifizierungscache authentifiziert.
    • Extrinsische Methoden, die anhand eines Tickets, das über eine AcquireCIMServicesTicket()-Anforderung an die vSphere Web Services API erhalten wurde, authentifiziert werden. Das Ticket kann nur ausgestellt werden, wenn der Host von vCenter verwaltet und bevor der Host in den Sperrmodus versetzt wird. Die Ticketauthentifizierung gilt für die RecordLog.ClearLog()-Methode. Allerdings stellt die PowerManagementService.Reboot()-Methode eine Ausnahme dar.

Gastbetriebssystem

  • Virtuelle Maschinen schlagen manchmal mit einem blauen Bildschirm fehl, wenn die Hardwarebeschleunigung vollaktiviert ist
    Virtuelle Maschinen schlagen manchmal mit einem blauen Bildschirm fehl, wenn Sie bei vollaktivierter Hardwarebeschleunigung in Windows-Gastbetriebssystemen bestimmte Anwendungen ausführen.

    Es handelt sich dabei um ein Problem mit dem SVGA-Treiber, das in dieser Version behoben wurde.
  • Behebt ein Problem, wobei VMware Tools über "GuestInfo" falsche Festplatteninformationen für Linux-Gastbetriebssysteme, die LVM-Partitionen (Logical Volume Manager) (Logical Volume Manager) verwenden, meldet.
  • Neu:Überschätzte Arbeitsspeicherauslastung von Gastbetriebssystemen verursacht fälschlich ausgelöste Alarme in vCenter Server
    Die Arbeitsspeicherauslastung von Gastbetriebssystemen wird möglicherweise auf Intel-Systemen überschätzt, welche die EPT-Technologie unterstützen, oder auf AMD-Systemen, welche die RVI-Technologie unterstützen. Dies könnte dazu führen, dass die Arbeitsspeicheralarme des vCenter Servers auch dann ausgelöst werden, wenn das Gastbetriebssystem nicht aktiv auf große Speichermengen zugreift. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Schriftartanzeigeproblem in virtuellen Maschinen bei der Anzeige auf Breitbildschirmen
    Wenn eine virtuelle Maschine für Breitbildauflösung konfiguriert ist, erscheinen verzerrte Schriftarten in Microsoft Office-Anwendungen. Dieses Problem tritt auf, wenn die Auflösung auf 2560 x 1024 eingestellt ist.

    Das Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Neu:Systembefehle schlagen fehl bei Verwendung der Gast-SDK-Bibliothek auf einem vMA 4.0-System
    Wenn Sie versuchen, die Gast-SDK-Bibliothek auf einem vSphere Management Assistant (vMA) 4.0-System zu verwenden, schlagen die Systembefehle fehl und der folgende Fehler wird möglicherweise angezeigt: Lesen der Dateidaten nicht möglich: Fehler 21
    Dieses Problem tritt auf, weil die Gast-SDK-Bibliotheken nicht auf Systemen gefunden werden, die Verzeichnisse enthalten, auf die der Befehl ldconfigzugreifen kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn Sie VMware Tools oder die VSS-Komponenten in VMware Tools auf Version 4.0 Upgrade, werden Anwendungen, die die Datei "msvcp71.dll" benötigen, nicht gestartet, wenn eine virtuelle Maschine neu gestartet wird

    Dieses Problem wurde in dieser Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei unter dem OS/2-Gastbetriebssystem eine e1000-vNIC-Emulation nicht ordnungsgemäß funktioniert
    Dieser Fix enthält zur Behebung dieses Problems eine aktualisierte e1000-vNIC-Emulation.

Sonstige Probleme

  • Patches werden nach dem Wiederherstellen der Werkseinstellungen oder dem Entfernen benutzerdefinierter Erweiterungen weiterhin als installiert aufgelistet
    Selbst wenn Sie Restore Factory Settings (Auf Standardeinstellungen zurücksetzen) oder Remove Custom Extensions (Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen) in der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole auswählen, werden bei einer esxupdate- oder vihostupdate-Abfrage alle Patches als Installiert angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • ESX/ESXi 4.0-Servicekonsolenanwendungen rufen wiederholt die Polling-Funktion eines Treibers auf, anstatt eine Blockierungsmethode zu verwenden, um auf eine externe Benachrichtigung des Treibers zu warten†
    Anwendungen, die auf ESX/ESXi 4.0 ausgeführt werden und auf VMKernel-Zeichengeräten die poll- oder select-Ereignisbenachrichtigungsprotokolle poll() oder select() verwenden, rufen möglicherweise das Gerät wiederholt auf, bis das Gerät meldet, dass der Anwendung Ereignisse zur Verfügung stehen. Da der Treiber wiederholt aufgerufen wird anstatt zu warten, bis er von einem externen Ereignis aufgerufen wird, führt dies zu einer hohen CPU-Auslastung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Neu:Nach dem Starten des ESX/ESXi-Hosts wird eine Warnmeldung in "/var/log" protokolliert
    Nach dem Einschalten oder Neustart des ESX/ESXi-Hosts wird die folgende Warnmeldung in die Datei "/var/log/messages" eingetragen:
    Peer table full for sfcbd.
    Sie können diese Meldung ignorieren. Sie rührt nicht von Problemen mit ESX/ESXi her.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Einer Serie von vmklinux-Heapzuteilungswarnungen folgt ein ESX/ESXi-Systemausfall
    Dieses Problem wird durch eine fehlerhalte Antwort auf eine legitime Mehrfachvergabe von Arbeitsspeicher verursacht. Nach häufiger Auslagerung oder Verwendung von VMotion tritt möglicherweise eine vmklinux-Beschränkung auf. Das Problem wird vor allem durch einen Mangel an Arbeitsspeicher unterhalb der Adresse 4 GB ausgelöst. In einer solchen Situation warnt eine Serie von Protokollmeldungen davor, dass die Zuteilung des Arbeitsspeichers für den vmklinux-Heap fehlgeschlagen ist. ESX/ESXi steht dann nicht mehr zur Verfügung; Ausnahme 14 wird in einer "Helper World" protokolliert. Nachfolgend ein Beispiel der protokollierten Meldungen:

    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1471: Could not allocate 2093688 bytes for dynamic heap vmklinux. Request returned Out of memory
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1645: Heap_Align(vmklinux, 1024/1024 bytes, 8 align) failed. caller: 0x4180303746b7
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1471: Could not allocate 2093688 bytes for dynamic heap vmklinux. Request returned Out of memory
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1645: Heap_Align(vmklinux, 1024/1024 bytes, 8 align) failed. caller: 0x4180303746b7
    [VMware ESX [Releasebuild-164009 X86_64]
    #PF Exception(14) in world 4480:helper18-7 ip 0x41803037480c addr 0x0


    Obwohl dieses Problem theoretisch auch bei ESXi auftreten kann, wurde es bisher nur bei ESX-Installationen beobachtet. Aufgrund der Verwendung von niedrigem Arbeitsspeicher durch die Servicekonsole ist ESX anfälliger.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerk

  • Wenn sich Intel MT- und PT-Dualport-Netzwerkkarten im Promiscuous-Modus befinden, ist der VLAN-Filter eingeschaltet
    Dies führt dazu, dass CDP-Pakete (Cisco Discovery Protocol) verloren gehen. Dieser Fix bietet Prüfungen für CDP-Pakete mit VLAN-Tags, Plausibilitätskontrollen für eingehende Pakete und Protokollierungsausgabe für Analysefehler.
  • Behebt ein Problem mit dem NetXen nx_nic-Netzwerktreiber auf NX2031-Karten, wobei ESX möglicherweise nicht mehr reagiert, nachdem auf Systemen mit mehr als 32 GB Arbeitsspeicher die Warteschlange angehalten wurde
  • Behebt ein Problem, wobei ESX möglicherweise den CDP-Daemon im Betriebssystem der Konsole deaktiviert
  • Aktualisiert die Beschreibung des Broadcom NetXtreme BCM5722-Netzwerkadapters in vCenter für manche Dell-Server
    Die Beschreibung in vCenter für Broadcom NetXtreme BCM5722-Netzwerkadapter auf manchen Dell-Servern, die einige unnötige Wörter enthalten hat, wurde entfernt und auf NetXtreme BCM5722 Gigabit Ethernet aktualisiert. Die Beschreibung für Dell PowerEdge T105-, R300- und T300-Server wurde aktualisiert.
  • Behebt ein Problem, wobei ESX mit dem nx_nic-Treiber möglicherweise fehlschlägt, nachdem ein Ethernet-Header als IP-Header entschlüsselt wurde
    Dieser Fix legt die Variable LRO enabledauf 0 fest, da in ESX 4.0 Update 1 LRO (Large Receive Offload) nicht unterstützt wird.

Sicherheit

  • Behebt ein Problem, wobei der NTPD-Daemon möglicherweise einen stapelbasierenden Pufferüberlauf aufweist, wenn er für die Verwendung des autokey-Sicherheitsmodells konfiguriert ist
    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2009-1252 zugewiesen.
  • Ein stackbasierter Pufferüberlauf in "ISC dhclient" ermöglicht Remote-DHCP-Servern möglicherweise das Ausführen von beliebigem Code unter Verwendung einer manuell gefertigten Subnetzmaskenoption
    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2009-0692 zugewiesen.

Serverkonfiguration

  •   Eine TPM-verwandte Warnmeldung wird auf ESX/ESXi 4.0 ausgegeben, obwohl TPM auf dem System nicht zur Verfügung steht (KB 1011452)
  • Der ESXi 4.0-Server antwortet manchmal nicht mehr, wenn der Hostarbeitsspeicher mehrfach zugeteilt ist
    Der ESXi 4.0-Server antwortet manchmal nicht mehr, wenn der Hostarbeitsspeicher bei einer Nutzung von mehr als 200% überlastet und der Server als "Long Uptime Server" konfiguriert ist. Alle virtuellen Maschinen schlagen fehl, wenn der Server auf keine Aktionen mehr reagiert. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei sich an manchen Maschinen die von CIM OMC_SMASHFirmwareIdentity gemeldete BIOS-Version von dmidecode unterscheidet
  • Behebt ein Problem, wobei die DRAC den Namen des Betriebssystems über IPMI ermittelt und sowohl für ESX als auch für ESXi "VMware ESX Server" anzeigt
    Dieser Fix ersetzt den fest einprogrammierten Namen durch VMware_HypervisorSoftwareIdentity.ElementName.
  • Behebt ein Problem, wobei die für VMware_HypervisorSoftwareIdentity abgerufene Versionsinformation zur Erstellungszeit fest einprogrammiert ist
    Falls CIM-Komponenten individuell gepatcht sind, stimmen die Build-Werte für diesen Anbieter möglicherweise mit der Build-Nummer oder Versionsinformation in anderen Komponenten oder Anwendungen nicht überein. Nach Anwendung dieses Fixes wird die Versionsinformation mithilfe eines gemeinsam genutzten Mechanismus abgerufen, der auch von anderen Komponenten im System verwendet wird.
  • Neu:ESXi DCUI schlägt fehl, wenn der Test des Verwaltungsnetzwerks unterbrochen und dann neu gestartet wird
    ESXi Direct Console User Interface (DCUI) schlägt fehl, wenn Sie den Test des Verwaltungsnetzwerks mit der ESC-Taste unterbrechen und dann den Test erneut starten. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • Behebt ein Problem, wobei der Dell MegaRAID SAS1078R-Controller nicht als "PERC 6" identifiziert wird, weil die PCI-ID-Subsysteminformationen nicht ordnungsgemäß behandelt werden
  • ESX/ESXi 4.0 unterstützt keine virtuellen HP Enterprise-Arrays mit Egenera BladeFrame BF400S2†
    Wenn Sie versuchen, ESX/ESXi 4.0 auf einem Egenera BF400S2 BladeFrame zu installieren, der Arrays der Serie HP EVA startet, schlägt die Installation fehl und eine Fehlermeldung wird ausgegeben, die besagt, dass keine Festplatten gefunden wurden. Dies liegt daran, dass die Festplatten, die durch den Egenera BF400S2 BladeFrame präsentiert werden, nicht vom Installationsprogramm erkannt werden. HP EVA mit Egenera BF400S2 wird nicht unterstützt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Größe von virtuellen RDMs mit Snapshots kann nicht erhöht werden
    Wenn Sie die Größe einer zugrunde liegenden LUN für eine virtuelle Maschine mit zugewiesenem virtuellen RDM vergrößern, wird die Größe nicht aktualisiert. Sie können die Größe von virtuellen RDMs, die unabhängig und nicht-dauerhaft sind, und/oder von virtuellen RDMs mit Snapshot(s) nicht erhöhen. Dieser Festplattentyp ist innerhalb des VMkernels schreibgeschützt und für sie werden keine Metadaten-Updates durchgeführt. Daher sieht die virtuelle Maschine die neue Größe der LUN nicht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Festlegen von VMkernel:Boot.storageHeapMaxSize auf den Wert 2147483647 oder höher führt möglicherweise dazu, dass ein Server nicht reagiert†
    Wenn Sie das Dialogfeld Erweiterte Einstellungen auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere-Clients verwenden, um die Option VMkernel:Boot.storageHeapMaxSize auf einen Wert von 2147483647 oder höher zu setzen, schlägt der ESX/ESXi-Host mit einem violetten Bildschirm fehl, wenn Sie ihn neu starten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • ESX Server antwortet möglicherweise nicht, wenn ein NFS-Volume offline genommen wird
    Wenn ein gemountetes NFS-Volume in einem ESX Server-Cluster offline genommen wird, könnte dies dazu führen, dass der Heap vergrößert wird und der ESX Server nicht mehr antwortet.
  • Neu:Anwendungen schlagen möglicherweise fehl und zeigen bei einem LUN-Reset einen E/A-Fehler an
    Bei einem LUN- oder SCSI-Bus-Reset auf einem RHEL 5-Gastbetriebssystem schlagen möglicherweise die Anwendungen in der virtuellen Maschine aufgrund eines E/A-Fehlers fehl. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn Sie den PVSCSI-Adapter und den ESX iSCSI-Initiator verwenden. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der Proxydateipfadzugriff auf einem gemeinsam genutzten SMB/CIFS-Speicher schlägt fehl
    Das Starten einer virtuellen Maschine von einem CD-ROM aus schlägt fehl, wenn sich die ISO-Datei auf einer mithilfe des SMB/CIFS-Protokolls gemounteten Freigabe befindet. Dieses Problem tritt auf, weil der Proxydateipfadzugriff verweigert wird, wenn das SMB/CIFS-Protokoll verwendet wird. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Dieser Fix erhöht den Arbeitsspeicherheap für den HPSA-Treiber, damit er mehr als zwei Controller bedienen kann
  • Neu:SCSI-Abbruchfehler beim Testen mehrerer virtueller Maschinen
    Da der HP Smart Array-Treiber den SCSI-Abbruch nicht unterstützt, wird stattdessen ein Geräte-Reset ausgegeben. Die unmittelbare Ausführung des Resets kann die gleichzeitige E/A unterbrechen sowie zu mehr E/A-Ausfällen und SCSI-Abbruchfehlern führen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version dahin gehend behoben, dass das Zurücksetzen nach einer kurzen Verzögerung ausgeführt wird.

Unterstützte Hardware

  • vCenter gibt einen Fehler aus, wenn die Konfigurationsoption "Power.CpuPolicy" in "Dynamisch" geändert wird
    Wenn die Option Power.CpuPolicyvon "Statisch" in "Dynamisch" geändert wird, gibt vCenter die folgende Fehlermeldung aus:

    Der eingegebene Wert ist ungültig. Geben Sie einen anderen Wert ein.

    Dieser Fehler tritt auf, weil ESX/ESXi 4.0 auch dann versucht, die CPU-Energieverwaltungsrichtlinie des Systems in "Dynamisch" zu ändern, wenn das BIOS Prozessorleistungszustände (P-Zustände) nicht ordnungsgemäß unterstützt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • Das Upgrade von ESX Server 3i 3.5 auf ESXi 4.0 schlägt in bestimmten Fällen fehlDieses Problem tritt nur bei Installationen auf Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS-Festplatten) oder Fibre-Channel-Festplatten (FC-Festplatten) auf. Wenn Sie in solchen Fällen versuchen, einen auf einer SAS- oder FC-Festplatte installierten ESX Server 3i 3.5 zu Upgrade, tritt während des Upgrades folgender Fehler auf:

    Nicht unterstütztes Startlaufwerk. Das Layout des Startgeräts auf dem Host unterstützt keine Aktualisierung

    Beachten Sie, dass dieses nur eines von mehreren Problemen ist, die den oben genannten Fehler verursachen können.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Beachten Sie allerdings, dass ein In-Place-Upgrade von ESXi Installable auf einer Boot-LUN, die ebenfalls eine VMFS-Partition enthält, nicht möglich ist.
  • Neu:Das Verwenden des Host Update Utility auf ESXi Installable schlägt mit folgendem Fehler fehl: Fehler: Nicht unterstützte Boot-Festplatte
    Dieser Fehler kann auftretren, wenn für den Host eine große Menge an lokalem Speicher vorhanden ist. In solch einem Szenario schlägt ein Skript zur Vorabprüfung fehl, weil das Skript keine großen Ganzzahlen unterstützt. Allerdings ist eine solche Unterstützung erforderlich, wenn die Speichergröße einen bestimmten Punkt erreicht. Deshalb schlägt das Skript zur Vorabprüfung aufgrund einer Einschränkung des Skripts fehl und nicht aufgrund eines Fehlers bei der Upgrade-Unterstützung.

    Der vollständige Fehler für dieses Problem lautet wie folgt:
    FEHLER: Nicht unterstützte Boot-Festplatte
    Das Layout des Startgeräts auf dem Host unterstützt keine Upgrades


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei beim Installieren von VMware Tools die vorhandenen virtuellen Druckertreiber "TPOG" und "TPOGPS" überschrieben werden, wenn der .print-Server von ThinPrint installiert wird
    Mit diesem Fix wird nach einem von .printerstellten Registrierungseintrag gesucht. Sofern dieser Registrierungseintrag erkannt wird, werden die mit VMware Tools mitgelieferten virtuellen Druckertreiber nicht installiert.

vCenter Server und vSphere-Client

  • Auf IBM x3655-Systemen führt die Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients einen Stromversorgungssensor mit unbekanntem Status auf
    Wenn der vSphere-Client auf einem mit bestimmten Netzteiltypen ausgestatteten IBM x3655-System installiert wird, kann der Stromversorgungssensor anzeigen, dass der Zustand des Netzteils unbekannt ist. Dafür ist eine Unstimmigkeit zwischen der IPMI-Firmware und den Netzteilsensoren verantwortlich. Die IPMI-Firmware meldet das Vorhandensein einer Power Distribution-Entität im System. Die verfügbaren Netzteilsensoren können den Status der Power Distribution-Entität jedoch nicht ermitteln. Demzufolge ist auch der vSphere-Client nicht in der Lage, den aktuellen Status des Netzteils anzugeben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere Client zeigt den richtigen Bezeichner für das FreeBSD-Betriebssystem nicht an
    Der richtige Bezeichner für das FreeBSD-Betriebssystem wird auf der Registerkarte "Übersicht" im vSphere-Client nicht angezeigt. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Neu:Das SLES 10-Gastbetriebssystem wird in vCenter fälschlicherweise als SLES 8/9 angegeben, wenn VMware Tools ausgeführt wird
    Wenn ESX 4.0 von vCenter 4.0 verwaltet wird und VMware Tools ausgeführt wird, zeigt die Registerkarte "Übersicht" des vSphere-Clients das Suse Linux Enterprise 10-Gastbetriebssystem (32-Bit) als Suse Linux Enterprise 8/9 (32-Bit) und Suse Linux Enterprise 10 (64-Bit) als Suse Linux Enterprise 8/9 (64-Bit) an.
  • Behebt ein Problem, wobei ESX möglicherweise fehlschlägt, wenn während einer Synchronisierung die Warteschlange mit einer übermäßig großen Anzahl von RPC-Meldungen gefüllt wird und somit für VMX kein Arbeitsspeicher mehr zur Verfügung steht
    Mit diesem Fix wird die Anzahl der RPC-Meldungen, die sich während einer Synchronisierung in der Warteschlange befinden dürfen, auf 1 beschränkt.
  • Neu:Die Daten der Netzwerkleistung werden nicht angezeigt, wenn der VMXNET3-Adapter verwendet wird
    Das Fenster Netzwerk auf der Registerkarte Leistung einer virtuellen Maschine wird nicht angezeigt, wenn ein Gast einen Adapter der VMXNET Generation 3 verwendet. Wenn eine virtuelle Maschine über einen Mix aus virtuellen Adaptern verfügt, wird das Fenster Netzwerk für Adapter eines anderen Typs als VMXNET3 weiterhin angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei der Status eines Taktsignals einer virtuellen Maschine nicht korrekt angezeigt wird

VMotion und Storage VMotion

  • Der Fix für einen bereits erkannten VMotion-Fehler kann die Migration von virtuellen Maschinen, deren Video-RAM mehr als 30 MB beträgt, auf einen Host ohne den Fix verhindern
    ESX/ESXi 4.0 Update 1 behebt den VMotion-Fehler, wie in KB 1011971 beschrieben. Wenn VMotion für die Migration einer virtuellen Maschine, deren Video-RAM mehr als 30 MB beträgt, auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verwendet wird, ist es jedoch möglich, dass Sie keine Migration zurück auf einen Host durchführen können, auf dem dieser Fix nicht implementiert wurde.
  • Neu:Anwendungen wie z. B. MPlayer und MEncoder, die in einer virtuellen Maschine ausgeführt werden, schlagen mit einem Fehler des Typs "Unzulässige Instruktion" fehl
    Eine Vielzahl von Anwendungen führen Supplemental Streaming SIMD Extension 3-Instruktionen (SSSE3-Instruktionen) aus, wie z. B. MPlayer und MEncoder.

    Diese Anwendungen schlagen bei Ausführung in einer virtuellen Maschine nach einer VMotion-Migration oder dem Anhalten und Fortsetzen der virtuellen Maschine mit einem Fehler des Typs "Unzulässige Instruktion" fehl. In seltenen Fällen tritt dieser Fehler bei einer normalen Ausführung auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Neu:Bei Verwendung der VMotion-Funktion kommt es zu einem Fehlschlagen der Migration gefolgt von einem Systemausfall des Zielhosts
    Wenn die Migration einer virtuellen Maschine mit VMotion aufgrund eines seltenen Fehlers bei der Fortsetzung fehlschlägt, behält die virtuelle Quellmaschine möglicherweise einen veralteten Auslagerungsstatus bei. Nachfolgende Migrationsversuche der virtuellen Quellmaschine können zu einem Systemausfall des Zielhosts führen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Das Aktivieren von HA schlägt fehl, wenn der ESX/ESXi-Host keine DNS-Konnektivität hat
    Wenn beim Aktivieren oder Konfigurieren von VMware HA der ESX/ESXi-Host keine DNS-Konnektivität hat und sich in der Datei /etc/hostskein Eintrag für den Kurznamen des Hosts befindet, kann das Aktivieren oder Konfigurieren von HA fehlschlagen. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine deaktiviert einige Vorgänge im Zusammenhang mit der VMware-Fehlertoleranz
    Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine führt dazu, dass das Ausschalten der Fehlertoleranz fehlschlägt. Außerdem können fehlertolerante virtuelle Maschinen, deren Neustartpriorität deaktiviert ist, nicht gelöscht werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Aktivieren der Fehlertoleranz wird die sekundäre virtuelle Maschine für ein paar Sekunden gestartet, bevor sie dann ausfällt, was dazu führt, dass die primäre virtuelle Maschine in den Status "Sekundäre VM erforderlich" versetzt wird
    Wenn primäre und sekundäre virtuelle Maschinen für Fehlertoleranz auf Hosts mit gemischten Steppings von Intel Xeon 5400- oder 5200 Series-Prozessoren (CPUID Family 6, Model 23, Steppings 6 und 10) ausgeführt werden, wird die sekundäre virtuelle Maschine für ein paar Sekunden gestartet, bevor sie dann ausfällt. Dies führt dazu, dass die primäre virtuelle Maschine in den Status "Sekundäre VM erforderlich" versetzt wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

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Bekannte Probleme

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme dieser Version unter den folgenden Themengebieten beschrieben:

Sicherung

  • VMware Consolidated Backup (VCB) 1.5 Update 1 mit Windows 7 und Windows 2008 R2 x64
    VMware Consolidated Backup (VCB) 1.5 Update 1 unterstützt vollständige VM-Sicherungen und das Wiederherstellen von Windows 7- und Windows 2008 R2 x64-Gastbetriebssystemen. Sicherungen auf Dateiebene werden bei Windows 7- oder Windows 2008 R2 x64-Gastbetriebssystemen jedoch nicht unterstützt.

  • VMware Consolidated Backup (VCB) wird nicht mit Fehlertoleranz unterstützt
    Ein auf einer FT-aktivierten virtuellen Maschine durchgeführtes VCB-Backup schaltet sowohl die primären als auch die sekundären virtuellen Maschinen aus und führt möglicherweise dazu, dass die virtuellen Maschinen unbrauchbar werden.

    Umgehung: Keine

Gastbetriebssystem

  • Das Entfernen der Festplatte aus einer virtuellen Maschine mit einem RHEL3-Gastbetriebssystem, ohne dass das Gastbetriebssystem informiert wird, führt dazu, dass die virtuelle Maschine nicht mehr funktioniert
    Wenn bei einem 32-Bit-System eine Festplatte einer virtuellen Maschine mit einem RHEL3-Gastbetriebssystem und einem BusLogic-Treiber bei laufendem Betrieb entfernt wird, ohne dass das Gastbetriebssystem darüber informiert wird, funktioniert die virtuelle Maschine nicht mehr.

    Umgehung: Entfernen Sie die Festplatte explizit aus dem Gastbetriebssystem. Rufen Sie zuerst die Details über die Festplatte, die Sie entfernen möchten, aus /proc/scsi/scsi ab:

    1. Merken Sie sich die HOST CHAN ID und die LUN-Nummern des Geräts in /proc/scsi/scsi
    2. Führen Sie an der RHEL-Konsole den folgenden Befehl aus:

      echo "scsi remove-single-device HOST CHAN DEV LUN" > /proc/scsi/scsi

  • Virtuelle Maschine unter Solaris 10 U4 reagiert nicht mehr während eines Upgrades der VMware Tools
    Das Upgrade oder der Neustart der VMware Tools in einer virtuellen Maschine unter Solaris 10 U4 mit einem erweiterten vmxnet-Adapter kann möglicherweise dazu führen, dass das Gastbetriebssystem nicht mehr reagiert und die Installation nicht mehr fortgesetzt werden kann.

    Solaris 10 U5 und spätere Versionen sind von diesem Problem nicht betroffen.

    Umgehung: Bevor Sie VMware Tools installieren oder Upgrade, sollten Sie vorübergehend die Konfiguration des erweiterten vmxnet-Adapters entfernen, indem Sie entweder dessen Autokonfigurationsdateien in /etc/ entfernen oder die virtuelle Hardware entfernen.

  • Auf ESXi findet die Installation der VMware Tools keine PBMs für bestimmte Linux-Gastbetriebssysteme
    Das Standard-Installationsprogramm für VMware Tools enthält "Prebuilt Modules" (PBMs) nur für bestimmte, unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme.

    Umgehung: Auf der VMware-Website können Sie ein alternatives ISO-Image mit Linux-Tools herunterladen. Es enthält VMware Tools sowohl für unterstützte als auch für verschiedene ältere und nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme. Alternativ können Sie mithilfe des Skripts install-vmware.pl, das zusammen mit VMware Tools ausgeliefert wird, Kernel-Module für die nicht unterstützten Linux-Versionen kompilieren.
  • Geräte, die im laufenden Betrieb an den BusLogic-Adapter angeschlossen werden, sind im Linux-Gastbetriebssystem nicht sichtbar
    Geräte, die an einen im laufenden Betrieb angeschlossenen BusLogic-Adapter angeschlossen werden, werden von einem Linux-Gastbetriebssystem nicht erkannt, wenn dieses zuvor über einen anderen BusLogic-Adapter verfügte. Außerdem schlägt möglicherweise das Entfernen des BusLogic-Adapters im laufenden Betrieb fehl. Dieses Problem tritt auf, weil der in Linux-Distributionen verfügbare BusLogic-Treiber keine Hot-Plug-APIs unterstützt. Dieses Problem betrifft nicht das Hinzufügen von Festplatten zum Adapter im laufenden Betrieb, sondern nur das Hinzufügen des Adapters selbst im laufenden Betrieb.

    Umgehung: Verwenden Sie zum Hinzufügen im laufenden Betrieb einen anderen Adapter, beispielsweise einen parallelen Adapter oder den SAS LSI Logic-Adapter. Wenn ein BusLogic-Adapter erforderlich ist, sollten Sie versuchen, den Adapter im laufenden Betrieb zu entfernen, nachdem Sie den BusLogic-Treiber im Gastbetriebssystem entladen haben. Sie können außerdem versuchen, den im laufenden Betrieb hinzugefügten Adapter zu steuern, indem Sie eine andere Instanz des BusLogic-Treibers laden. Sie können eine andere Instanz des BusLogic-Adapters laden, indem Sie den Befehl modprobe -o BusLogic1 BusLogic ausführen (wobei Sie für jede Hinzufügeaktion im laufenden Betrieb BusLogic1 durch BusLogic2, BusLogic2 durch BusLogic3 usw. ersetzen).

  • Bei virtuellen Maschinen mit Windows NT-Gastbetriebssystemen ist die Bestätigung einer Warnmeldung erforderlich, die generiert wird, wenn die virtuelle Maschine ein automatisches Upgrade der VMware Tools versucht
    Wenn Sie die Option festlegen, automatisch vor jedem Einschaltvorgang für Windows NT-Gastbetriebssysteme VMware Tools zu prüfen und zu Upgrade, erscheint die folgende Warnmeldung:

    Automatische Installation des VMXNet-Treibers fehlgeschlagen. Dieser Treiber muss manuell installiert werden.

    Umgehung: Das Upgrade wird so lange angehalten, bis die Warnung bestätigt wird. Melden Sie sich beim Windows NT-Gastbetriebssystem an und bestätigen Sie die Warnmeldung, um das Upgrade abzuschließen.

  • Mehrere DNS-Suffixe werden nach der Image-Anpassung der Linux-Distribution nicht ordnungsgemäß angewendet
    DNS-Suffixe werden automatisch angehängt, wenn eine Linux-Distribution versucht, einen DNS-Domänennamen aufzulösen. Wenn mehr als ein DNS-Suffix angepasst wird, wird nur das letzte DNS-Suffix angewendet. Je nach Linux-Distribution werden nicht alle angepassten DNS-Suffixe auf der Benutzeroberfläche der Linux-Distribution angezeigt.

    Umgehung: Keine

  • Beim Erstellen einer virtuellen Maschine von Ubuntu 7.10 Desktop wird möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt
    Wenn Sie die Installation für das Ubuntu 7.10 Desktop-Gastbetriebssystem auf einer virtuellen Maschine mit aktivierter Paravirtualisierung auf einem AMD-Host ausführen, bleibt der Bildschirm der virtuellen Maschine möglicherweise leer. Das korrekte Verhalten ist, dass das Installationsprogramm Ihnen die Anweisungen gibt, die CD aus dem Laufwerk zu entfernen und die Eingabetaste zu drücken.

    Umgehung: Drücken Sie die Eingabetaste. Die Installation wird fortgesetzt und die virtuelle Maschine neu gestartet. Außerdem tritt dieser Fehler nicht auf, wenn Sie die Installation auf einer virtuellen Maschine mit zwei oder mehr virtuellen Prozessoren starten.
  • Neu:Ein automatisches Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise für eine virtuelle Maschine unter Red Hat Enterprise Linux 5.x fehl, die mittels Cold-Migration von ESX 3.0.3 nach ESX/ESXi 4.0 Update 1 migriert wurde
    Ein automatisches Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit der Meldung Fehler beim Upgrade der VMware Tools, wenn die virtuelle Maschine unter Red Hat Enterprise Linux 5.x läuft und mittels Cold-Migration von einem ESX 3.0.3-Host nach einem ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host migriert wurde.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Tools auf dem ESX 4.0 Update 1-Host manuell.
  • Neu:Wake-On-LAN funktioniert nicht mit der e1000 vNIC auf neueren Windows-Gastbetriebssystemen
    Für ESX/ESXi-Hosts steht die Wake-On-LAN-Funktion (zum Einschalten eines Hosts über das Netzwerk) auf bestimmten Windows-Gastbetriebssystemen für die e1000 vNIC nicht zur Verfügung. Insbesondere gilt dies für Windows-Versionen von Vista aufwärts und für 64-Bit-Version.

    Umgehung: Verwenden Sie einen vNIC-Typ, der Wake-On-LAN unterstützt, wie z. B. VMXNET3
  • Bei Windows Vista- und Windows 7-Gastbetriebssystemen wird die Videoausgabe möglicherweise nicht korrekt angezeigt
    Windows Media Player kann in einem Windows Vista- oder Windows 7-Gastbetriebssystem fälschlicherweise Video-Dateien anzeigen, wenn das Video skaliert wird.

    Umgehung: Als Umgehung für dieses Problem können Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
    • Spielen Sie das Video im Vollbildmodus ab (ALT + EINGABETASTE).
    • Deaktivieren Sie Bei Größenänderung Video an Player anpassen.
  • Das Windows 7-Betriebssystem mit Media Player 11 wird nicht unterstützt
    Das Microsoft Windows 7-Gastbetriebssystem, das Windows Media Player 11 enthält, wird auf einer virtuellen Maschine nicht unterstützt. Wenn Sie versuchen, auf einer virtuellen Maschine, auf der das Microsoft Windows 7 Betriebssystem ausgeführt wird, den Media Player auszuführen und das entsprechende Fenster zu maximieren, schlägt die virtuelle Maschine möglicherweise fehl.

Internationalisierung

  • Bei der Eingabe des Namens der Ausgabedatei der parallelen/seriellen Schnittstelle werden keine Nicht-ASCII-Zeichen akzeptiert und es wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Beim Konfigurieren einer virtuellen Maschine werden Dateinamen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, mit einer Fehlermeldung abgelehnt. Die Validierung von Dateinamen berücksichtigt keine in nicht-englischen Sprachen üblichen Sonderzeichen und kann dazu führen, dass Dateinamen nicht angenommen werden. Dieses Problem betrifft Ausgabedateien für serielle und parallele Schnittstellen und kann auch ISO- und FLP-Namen sowie VMDK-Dateinamen betreffen.

    Umgehung: Beschränken Sie den kompletten Datenspeicherinhalt (Verzeichnisse und Dateinamen) auf ASCII-Zeichen.

Lizenzierung

  • Ein Host mit einer einzelnen Serverlizenz, der nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden kann, verfügt nicht über die Option, während eines nachfolgenden Vorgangs zum Hinzufügen eines Hosts die Lizenzierung entsprechend zu korrigieren
    Wenn ein ESX- oder ESXi-Host, der mit einer einzelnen Serverlizenz konfiguriert ist, zu einem lizenzierten vCenter Server hinzugefügt wird, zeigt vCenter Server eine Fehlermeldung an, die angibt, dass der Host nicht hinzugefügt werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie den nicht verbundenen Host und fügen Sie ihn mit einer Lizenz für mehrere Server erneut hinzu.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn während einer Skript- oder einer interaktiven Installation bestimmte Lizenzen installiert werden
    Falls Sie beim Installieren von ESX/ESXi nicht über die richtigen Lizenz-Seriennummern für Ihre Hardware verfügen, tritt möglicherweise ein Lizenzierungsfehler auf. Dieses Problem tritt auf, weil während der Installation der Anbieter und die Ressource die Überprüfung der Validierung von Lizenzschlüsseln nicht durchführen. Nach der Validierung einer Lizenz mit lib/licensecheck ist ein anschließender Test erforderlich, um zu überprüfen, ob das installierte System den Lizenzbeschränkungen entspricht. Das Installationsprogramm führt jedoch die zweite Prüfung nicht durch.

    Umgehung: Wechseln Sie in den Bewertungsmodus und rufen Sie anschließen vom Portal die entsprechende Lizenz ab.

  • Erworbene Add-On-Lizenzen werden nicht in der Lizenzliste der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients angezeigt
    Wenn Sie auf der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients Ihre erworbenen Lizenzen ansehen, sehen Sie keinen eigenen Produkteintrag für Add-On-Editionen. Wenn Sie beispielsweise eine Lizenz für vSphere 4.0 Standard mit VMotion oder vSphere 4.0 Standard mit VMotion und Data Recovery erworben haben, erscheint nur die vSphere 4.0 Standard-Lizenz.

    Umgehung: Führen Sie zum Anzeigen der Produkt- und Add-On-Funktionen für einen Lizenzschlüssel die folgenden Schritte aus:

    1. Klicken Sie auf der vSphere-Startseite auf Lizenzierung.
    2. Klicken Sie zum Starten des Lizenzassistenten in der oberen rechten Ecke auf vSphere-Lizenzen verwalten .
    3. Klicken Sie auf Weiter, um zur Seite „Lizenz zuweisen“ zu wechseln.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Hostlizenzschlüssel, um die verfügbaren Produkt- und Add-On-Funktionen anzuzeigen.
  • Virtuelle Maschine mit Mehrweg-Unterstützung für Virtual SMP startet möglicherweise nicht und meldet sofort nach einem Lizenz-Upgrade des Hosts einen Lizenzfehler
    Unmittelbar nach dem Upgrade der Lizenz für einen Host schaltet vCenter Server die virtuelle Maschine nicht ein. Wenn Sie beispielsweise von einer Edition, die 4 vCPU unterstützt, auf eine Edition Upgrade, die 8vCPU unterstützt, meldet vCenter Server einen Lizenzfehler, z. B.: Maschine hat 8 virtuelle CPUs, aber der Host unterstützt nur 4....

    Umgehung: Warten Sie mindestens eine Minute, bevor Sie virtuelle Maschinen einschalten, damit das Lizenz-Upgrade wirksam wird. Wechseln Sie zum manuellen Initiieren der Lizenzänderung nach Home > Lizenzierung und klicken Sie auf Upgrade.

Sonstige Probleme

  • ESXi wird im Modus "Herabgestuft" ausgeführt und einige Vorgänge könnten fehlschlagen, da nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist
    ESXi Embedded und ESXi Installable benötigen mindestens 3 GB physischen Arbeitsspeicher. Falls weniger als 3 GB Arbeitsspeicher verfügbar sind, lässt die Leistung von ESXi nach und einige Vorgänge könnten fehlschlagen. Zu den Funktionen, die am wahrscheinlichsten fehlschlagen, gehören VMware High Availability und alle Vorgänge, die Sie durchführen, wenn der vSphere-Client direkt mit einem ESXi-Host verbunden ist.

    Umgehung: Vergrößern Sie die Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers.

  • Eine Datei, die nicht entpackt werden kann, könnte Diagnosedaten von vCenter enthalten
    Beim Extrahieren einer .tgz-Datei, die Diagnosedaten von vCenter enthält, wird ein Dialogfeld, in dem die Dateien aufgelistet sind, die nicht extrahiert werden können, sowie eine Fehlermeldung angezeigt:

    Symbolischer Link verweist auf fehlende Dateien.

    Umgehung: Keine

  • Einstellung der Core-Dump-Partition des ESX/ESXi-Hosts ist unter bestimmten Bedingungen nicht dauerhaft
    Wenn Sie den Speicherort /root der Core-Dump-Partition ändern und innerhalb einer Stunde nach dieser Änderung, aber bevor der Host neu gestartet wird, der ESX/ESXi-Host ausfällt, wird die Core-Dump-Partition auf ihre ursprüngliche Einstellung /root zurückgesetzt.

    Umgehung: Führen Sie nach dem Ändern der Core-Dump-Partition sofort esxcfg-boot aus.

  • Das Gastbetriebssystem eines ESX/ESXi-Hosts oder einer virtuellen Maschine schlägt möglicherweise fehl, wenn Multi-Threaded-Anwendungen, die das VMCI Sockets SDK verwenden, ausgeführt werden
    Ein bekanntes Problem mit der VMCI Sockets-Bibliothek kann dazu führen, dass ein Host oder Gastbetriebssystem möglicherweise fehlschlagen, wenn Multi-Threaded-Anwendungen, die das VMCI Sockets SDK verwenden, ausgeführt werden.

    Umgehung: Vermeiden Sie die Ausführung von Multi-Threaded-Anwendungen, die VMCI Sockets verwenden, die dieses Verhalten aufweisen.

  • Neu:Die Diagnosepartition wird erst bei einem Systemausfall initialisiert
    Standardmäßig ist die Diagnosepartition (oder Dump-Partition) nicht initialisiert. Wenn Sie versuchen, die Informationen in der Diagnosepartition zu erfassen, beispielsweise durch Ausführung des Befehls vm-support, wird eine harmlose Fehlermeldung ausgegeben, die angibt, dass die Diagnosepartition nicht initialisiert wurde.

    Umgehung: Keine. Dieses Problem hat keine Auswirkung auf die Verarbeitung des Befehls vm-support. Sie können diese Fehlermeldung bedenkenlos ignorieren.
  • Das Beenden oder der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zu einer Fehlermeldung führen
    Unter bestimmten Bedingungen dauert das Starten des vCenter Server-Dienstes möglicherweise länger als gewöhnlich. Das Beenden und der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zur folgenden Fehlermeldung führen:

    Dienst konnte nicht in angemessener Zeit reagieren.

    Diese Meldung bedeutet, dass die für das Herunterfahren oder Starten von vCenter Server erforderliche Zeit den standardmäßig konfigurierten, systemweiten Zeitüberschreitungswert zum Beenden und Starten von Diensten überschritten hat.

    Umgehung: Upgrade Sie nach ein paar Minuten den Bildschirm für die Dienstesteuerung. Es sollte nun angezeigt werden, dass der Dienst ordnungsgemäß gestoppt und neu gestartet wurde.

  • Hilfemenüelemente erscheinen inaktiv oder das Klicken auf andere Hilfe-Links führt zu einem Fehler
    Hilfemenüelemente erscheinen inaktiv bei vSphere-Client-Installationen auf Maschinen mit Windows-Betriebssystemen, die nicht englisch, japanisch, deutsch oder chinesisch (vereinfacht) sind. Außerdem besteht das Problem, dass wenn Sie, um Hilfe zu erhalten, im vSphere-Client auf andere Links oder Schaltflächen klicken, folgende Fehlermeldung angezeigt wird:

    Fehlende Hilfedatei

    Umgehung: Kopieren Sie den Inhalt des Online-Hilfe-Ordners des vSphere-Clients von
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de\VIC40
    nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de.

    Stellen Sie sicher, dass nur der Inhalt des Online-Hilfe-Unterverzeichnisses des vSphere-Clients ( VIC40) auf diese Ebene kopiert wird.

    Sie können die Online-Hilfe für andere Produktkomponenten unter C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de anzeigen, indem Sie auf die Datei index.html im Unterverzeichnis für das jeweilige Hilfesystem doppelklicken. Wenn Sie beispielsweise das Hilfesystem für die DRS-Fehlerbehebung anzeigen möchten, doppelklicken Sie auf die Datei index.html im Unterverzeichnis DSR40. Welche Unterverzeichnisse für Online-Hilfe-Systeme anderer vSphere-Module an diesem Speicherort vorhanden sind, hängt davon ab, welche vSphere-Produkte Sie installiert haben.

Netzwerk

  • Durch das Entfernen eines mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Hosts von einem vCenter Server-System wird der Netzwerkstatus auf dem Host inkonsistent
    Wenn Sie einen mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Host von einem vCenter Server-System entfernen, kann der Host die Verbindung mit dem vDS nicht wieder herstellen. Wenn Sie den Host wieder zum vCenter Server-System hinzufügen, wird eine Warnung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Der verteilte virtuelle Switch, der den Proxy-Switches d5 6e 22 50 dd f2 94 7b-a6 1f b2 c2 e6 aa 0f bf auf dem Host entspricht, ist nicht in vCenter vorhanden oder enthält diesen Host nicht.

    Die virtuellen Maschinen funktionieren nach wie vor auf ihren jeweiligen Ports, aber neue virtuelle Maschinen dürfen nicht eingeschaltet werden. Sie können mithilfe eines mit dem vCenter Server-System verbundenen vSphere-Clients die vDS-Einstellungen für diesen Host nicht ändern.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Verwenden Sie zum Herstellen einer direkten Verbindung zum ESX/ESXi-Host einen vSphere-Client. Diese Umgehung erfordert eine Direktverbindung.
    2. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen nacheinander von den ungültigen vDS-Ports, indem Sie die Einstellungen der jeweiligen virtuellen Maschine bearbeiten. Dies hat eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
    3. Wählen Sie Host > Konfiguration > Netzwerk > Verteilter virtueller Switch und klicken Sie auf Entfernen.
    4. Upgrade Sie in einem vSphere-Client, der mit dem vCenter Server-System verbunden ist, die Netzwerkeinstellungen des Hosts. Die Fehler werden gelöscht.
    5. Fügen Sie den Host entweder manuell oder unter Verwendung eines Hostprofils wieder zum vDS hinzu.
    6. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen zurück zu ihren jeweiligen Ports oder Portgruppen auf dem vDS. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den vDS und wählen Sie Netzwerk virtueller Maschinen migrieren. Dies hat auch eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
  • VLAN-Tagging funktioniert nicht in SLES10-Gastbetriebssystemen, wenn Oplin-Netzwerkkarten im Passthrough-Modus (FPT) verwendet werden
    Dieses Problem tritt auf, wenn ein Oplin 10GB-Adapter einer virtuellen Maschine zugewiesen wird, die das SUSE Enterprise Linux 10 (SLES10) 32-Bit- oder 64-Bit-Gastbetriebssystem als FPT-Gerät (fixed passthrough) ausführt, und das Gastbetriebssystem zur Durchführung von VLAN-Tagging konfiguriert ist. In einem solchen Fall verschlechtert sich der TCP-Verkehr und ein Aufruf von netperf wird vorzeitig mit einer Fehlermeldung beendet. Der ICMP-Verkehr geht noch durch und Sie können noch pingen.

    Umgehung: Führen Sie tcpdump aus, während der TCP-Verkehr noch aktiv ist. Durch das Ausführen von tcpdump wird die Netzwerkkarte in den Promiscuous-Modus versetzt. Dies stellt sicher, dass der Verkehr ordnungsgemäß fließt. Dabei werden aber sehr viele CPU-Zyklen auf dem Gastbetriebssystem konsumiert.

  • Die gemeinsame Nutzung eines Dual-Funktion-Adapters QLogic 2532 durch eine virtuelle Maschine und eine andere virtuelle Maschine oder den VMkernel bei VMDirectPath Gen I kann zu Datenverlusten führen
    Wenn Sie einen Dual-Funktion-Adapter QLogic 2532 für VMDirectPath IO konfigurieren und die erste PCI-Funktion einer virtuellen Maschine sowie die zweite einem VMkernel oder einer anderen virtuellen Maschine zuweisen, kann dies zu Datenverlust führen. Dies liegt daran, dass beide Ports die gleichen Daten zum Anmelden bei Fabric verwenden und über die gleichen Speichersichtbarkeit verfügen. VMware unterstützt diese Konfiguration für VMDirectPath IO nicht.

    Umgehung: Wenn der Dual-Funktion-Adapter von einer virtuellen Maschine und dem VMkernel gemeinsam genutzt werden muss, weisen Sie die erste PCI-Funktion der virtuellen Maschine und die zweite dem VMkernel zu. Die PCI-Funktionen können nicht zwischen zwei virtuellen Maschinen aufgeteilt werden.

  • NetXen-Chipset bietet keine Hardwareunterstützung für VLANs
    Die NetXen-Netzwerkkarte zeigt keine Hardwareunterstützung für VMNET_CAP_HW_TX_VLAN und VMNET_CAP_HW_RX_VLAN an. Dies liegt daran, dass der NetXen-Chipset keine Hardwareunterstützung für VLANs bietet. NetXen-VLAN-Unterstützung ist auf Softwarebasis verfügbar.
  • Bei der benutzerdefinierten Erstellung einer virtuellen Maschine können maximal vier Netzwerkkarten hinzugefügt werden
    Während der Erstellung einer virtuellen Maschine mit der Option "Benutzerdefiniert" zeigt der vSphere-Client den Konfigurationsbildschirm "Netzwerk" an. Auf diesem Bildschirm werden Sie aufgefordert, die Anzahl an Netzwerkkarten anzugeben, die verbunden werden sollen. Im Dropdown-Menü können maximal vier Netzwerkkarten ausgewählt werden. Mit ESX/ESXi 4.0 Update 1 werden jedoch 10 Netzwerkkarten unterstützt.

    Umgehung: Sie können weitere Netzwerkkarten hinzufügen, indem Sie den folgenden Vorgang ausführen.
  1.  
    1. Navigieren Sie mithilfe des vSphere-Clients zu Home> Bestandsliste> VMs und Vorlagen.
    2. Klicken Sie bei ausgewählter Registerkarte "Erste Schritte" auf "VM-Einstellungen bearbeiten".
    3. Klicken Sie auf "Hinzufügen".
    4. Wählen Sie "Ethernet-Adapter" und klicken Sie auf "Weiter".
    5. Fahren Sie mit der Auswahl der geeigneten Einstellungen für Ihr Szenario fort.
  • VMware Distributed Power Management (DPM) kann einen Host nicht aus dem Standby-Modus aufwecken, wenn der Host zum Verwenden von Wake-On-LAN und einer NetXen-Netzwerkkarte für dessen VMotion-Netzwerk konfiguriert ist
    Der in dieser Version mitgelieferte Treiber für NetXen-Netzwerkkarten (nx_nic) wirbt mit Wake-On-LAN-Unterstützung für alle NetXen-Netzwerkkarten, aber die Wake-On-LAN-Funktion funktioniert bei den meisten Netzwerkkarten nicht, wenn diese Version des Treibers verwendet wird. Die einzige NetXen-Netzwerkkarte, von der bekannt ist, dass bei ihr Wake-On-LAN mit diesem Treiber funktioniert, ist der NetXen HP NC375i Integrated Quad Port Multifunction Gigabit Server Adapter, der häufig im HP ProLiant ML370 G6 vorkommt. Weil der Treiber mit Wake-On-LAN-Unterstützung auch für andere NetXen-Netzwerkkarten wirbt, weiß DPM nicht, dass diese Netzwerkkarten nicht unterstützt werden, und versucht, sie bei entsprechender Konfigurierung zu verwenden.

    Umgehung: Sofern der Host IPMI oder iLO als Wake-Protokoll unterstützt, konfigurieren Sie DPM für die Verwendung eines dieser Protokolle statt Wake-On-LAN. Anderenfalls installieren Sie eine Netzwerkkarte mit funktionierender Wake-On-LAN-Unterstützung oder deaktivieren Sie DPM auf diesem Host.

  • Das Ändern einer VMkernel-Netzwerkkarte mithilfe von DHCPv6 von einer statischen DNS-Attribution in DHCP DNS aktualisiert die DNS-Namenserver nicht
    Wenn Sie die Servicekonsole, die vSphere-CLI oder den vSphere-Client zum Ändern einer IPv6-VMkernel-Netzwerkkarte, die DHCPv6 verwendet, von einer statischen DNS-Attribution in DHCP DNS ändern, werden die DNS-Namenserver bis zur nächsten Verlängerung der DHCPv6-Lease nicht aktualisiert.

    Umgehung: Deaktivieren und aktivieren Sie anschließend die VMkernel-Netzwerkkarte wieder manuell, um die neuen DNS-Namenserver abzurufen. Sie können dies bewerkstelligen, indem Sie die Option Restart Management Network in der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole, der auf Tastatureingabe beschränkten Benutzerschnittstelle für ESXi, wählen. Wenn Sie nichts unternehmen, wird der DNS-Nameserver abgerufen, wenn die DHCPv6-Lease verlängert wird.
  • Die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB wird als Ethernet0 angezeigt, wenn "snmpwalk" ausgeführt wird
    Wenn "snmpwalk" für VM-INFO MIB auf einem ESX/ESXi-Host ausgeführt wird, wird die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB als Ethernet0 statt Netzwerkadapter1 angezeigt, während die MOB-URL in der Beschreibung für VmwVmNetNum des VM-INFO als Netzwerkadapter1 angezeigt wird.

    Umgehung: Keine

  • Das Entfernen einer virtuellen Maschine aus der Bestandsliste schlägt möglicherweise fehl, wenn der virtuellen Maschine einer ungültiger verteilter vNetwork-Switch zugewiesen wurde
    Wenn eine virtuelle Maschine mit einem ungültigen verteilten vNetwork-Switch verbunden wird, führt jeder Versuch, sie aus der Bestandsliste zu entfernen, zu einer NotFound-Ausnahme. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die folgende Schritte ausführen:
    1. Trennen eines Hosts, der Mitglied eines verteilten vNetwork-Switches ist.
    2. Entfernen des Hosts aus dem Bestandsliste des verteilten vNetwork-Switches oder des vSphere-Clients.
    3. Erneutes Verbinden des Hosts oder erneutes Hinzufügen des Hosts zur vSphere-Client-Bestandsliste.
    4. Entfernen der virtuellen Maschine aus der vSphere-Client-Bestandsliste.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch, bevor Sie die virtuelle Maschine aus der Bestandsliste entfernen:

    • Ist der vNetwork-Switch noch vorhanden, verbinden Sie den Host erneut mit ihm, damit die Geräteunterstützung gültig wird.
    • Konfigurieren Sie die vNic der virtuellen Maschine neu, sodass sie eine Verbindung mit einem gültigen Netzwerk herstellt.
    • Entfernen Sie die vNic aus der virtuellen Maschine.
  • Anwendungen, die VMCI-Sockets verwenden, schlagen nach der VM-Migration möglicherweise fehl
    Wenn Sie Anwendungen haben, die VMCI-Sockets (Virtual Machine Communication Interface) verwenden, schlagen die Anwendungen nach einer VM-Migration möglicherweise fehl, wenn die von der Anwendung verwendeten VMCI-Kontextbezeichner bereits auf dem Zielhost verwendet werden. In diesem Fall funktionieren die auf dem ursprünglichen Host erstellten VMCI-Stream- oder Datagram-Sockets nicht mehr ordnungsgemäß. Zudem wird es unmöglich, neue Stream-Sockets zu erstellen.

    Umgehung: Laden Sie bei Windows-Gastbetriebssystemen den Gast-VMCI-Treiber neu, indem Sie das Gastbetriebssystem neu starten oder das Gerät über den Gerätemanager aktivieren. Beenden Sie bei Linux-Gastbetriebssystemen alle Anwendungen, die VMCI-Sockets verwenden, entfernen und laden Sie das vsock-Kernelmodul neu und starten Sie die Anwendungen erneut.

  • ESX 4.0/ESXi 4.0 unterstützt das Konfigurieren der Portbindung mit DVS-aktivierten VMkernel-Netzwerkkarten
    Wenn Sie die Portbindung mit DVS-aktivierten VMkernel-Netzwerkkarten konfigurieren, schlägt der Vorgang fehl, wenn Sie über die Servicekonsole oder die vSphere-CLI die Befehle esxcli swiscsi nic add -n vmkx -d vmhbaxx und vmkiscsi-tool -V -a vmkx vmhbaxx eingeben.

    Umgehung: Verwenden Sie nur Legacy-vSwitch-VMkernel-Netzwerkkarten für die Portbindung.

  • Das Anwenden von Portgruppen mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt zu wiederholten Aufforderungen zur Angabe einer IP-Adresse
    Das Anwenden einer vDS-Portgruppe mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt dazu, dass der Benutzer wiederholt zur Angabe einer IP-Adresse aufgefordert wird. Über DHCP zugewiesene Schnittstellen sind davon nicht betroffen.

    Umgehung: Verwenden Sie nur eine statisch zugewiesene VMKNIC oder VSWIF pro Portgruppe. Wenn auf derselben vDS-Portgruppe mehrere statisch zugewiesene VMKNICs gewünscht werden, weisen Sie jede VMKNIC oder VSWIF einer eindeutigen Gruppe von Diensten (z. B. VMotion, Fehlertoleranz und anderen Diensten) zu.

  • DPM kann keinen Host in den Standby-Modus versetzen, wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte Teil eines vDS und der Host für die Verwendung von Wake-On-LAN für das Remoteeinschalten konfiguriert ist
    Wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte eines Hosts Teil eines vDS ist, ist die Netzwerkkarte nicht für die Unterstützung von Wake-On-LAN konfiguriert. Der Host wird demnach als nicht fähig betrachtet, einen Remoteeinschaltvorgang durchzuführen und DPM kann ihn nicht automatisch in den Standby-Modus versetzen, es sei denn, er ist für die Verwendung von IPMI oder iLO für den Remote-Einschaltvorgang konfiguriert. DPM wählt andere Hosts aus, die nach Möglichkeit in den Standby-Modus versetzt werden. Falls Sie versuchen, den Host manuell in den Standby-Modus zu versetzen, wird der Versuch fehlschlagen und das Dialogfeld Wechsel in den Standby-Modus gestoppt erscheint.

    Umgehung: Verwenden Sie statt Wake-On-LAN IPMI oder iLO, um Hosts einzuschalten, die eines dieser Protokolle unterstützen, indem Sie auf jedem Host die IPMI- oder iLO-Anmeldedaten konfigurieren. Wenn Sie Wake-On-LAN zum Einschalten von Hosts verwenden müssen, konfigurieren Sie die VMkernel VMotion-Schnittstelle auf einem vNetwork-Standard-Switch (vSwitch) anstatt auf einem vDS.

  • Die Konsole für das Gastbetriebssystem fällt aus und Sie können über die Konsole nicht auf das Gastbetriebssystem zugreifen, wenn Sie für einen verteilten vNetwork-Switch oder einen vSwitch, der über die Servicekonsolen- oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe verfügt, den MTU-Wert auf weniger als 1500 festlegen
    Wenn Sie für den verteilten vNetwork-Switch oder den vSwitch, der die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded enthält, den MTU-Wert auf weniger als 1500 festlegen, fällt die Konsole für das Gastbetriebssystem aus und Sie können über die Konsole nicht auf das Gastbetriebssystem zugreifen. Die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX und die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded müssen mit einem vSwitch oder einem verteilten vNetwork-Switch verbunden sein, dessen MTU-Einstellung 1500 oder höher ist.

    Umgehung: Legen Sie die für den verteilten vNetwork-Switch oder den vSwitch, der die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded enthält, den MTU-Wert nicht auf weniger als 1500 fest.

  • Das Abrufen von DNS- und Hostnamensinformationen vom DHCP-Server kann verzögert oder verhindert werden
  • Neu:Das Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESX/ESXi-Hosts verhindert, dass manche Software zur Überwachung des Hardwarestatus den Host automatisch erkennen kann

    Nach dem Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESX/ESXi-Hosts sind die Drittanbieter-Management-Tools, die auf der CIM-Schnittstelle basieren (in der Regel die Hardwarestatus-Überwachungs-Tools), nicht in der Lage, anhand des Service Location Protocol-Dienstes (SLP) den Host automatisch zu erkennen.
    Umgehung: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Hosts manuell in das Drittanbieter-Management-Tool ein. Alternativ können Sie slpdund sfcbd-watchdogneu starten, indem Sie die entsprechende Methode verwenden:
    Auf ESXi:

    1. Aktivieren Sie den Technical Support-Modus.
    2. Starten Sie slpdneu, indem Sie den Befehl /etc/init.d/slpd restartausführen.
    3. Starten Sie sfcbd-watchdogneu, indem Sie den Befehl /etc/init.d/sfcbd-watchdog restartausführen.

    Starten Sie die Verwaltungsagenten im Direct Console User Interface (DCUI) neu. Dadurch werden zusätzlich zu den Agenten, die von diesem Defekt betroffen sind, weitere Agenten auf dem Host neu gestartet, was sich noch störender auswirken kann.
    Auf ESX: Führen Sie in der ESX-Servicekonsole die folgenden Befehle aus:
    /etc/init.d/slpd restart
    /etc/init.d/sfcbd-watchdog restart

Serverkonfiguration

  • Hostprofile erfassen und duplizieren keine Duplexinformationen von physischen Netzwerkkarten
    Wenn Sie ein neues Hostprofil erstellen, werden die Duplexinformationen der physischen Netzwerkkarte nicht erfasst. Dies ist das beabsichtigte Verhalten. Wenn daher das Profil des Referenzhosts verwendet wird, um andere Hosts zu konfigurieren, wird die Duplexkonfiguration pro physischer Netzwerkkarte ausgehandelt. Somit können Sie Hosts mit einer Vielzahl von Funktionen der physischen Netzwerkkarte generisch behandeln.

    Umgehung: Ändern Sie das Hostprofil, nachdem es erstellt wurde, und wenden Sie die Parameter neu an, um einheitlich über alle Netzwerkkarten und Hosts hinweg, die unter Verwendung des Referenz-Hostprofils konfiguriert werden sollen, den Duplexwert der physischen Netzwerkkarte festzulegen.

    Führen Sie zum Bearbeiten des Profils die folgenden Schritte aus.

    1. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere-Clients auf Hostprofile.
    2. Wählen Sie das Hostprofil aus der Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte "Übersicht" und klicken Sie anschließend auf Profil bearbeiten.
    3. Wählen Sie Netzwerkkonfiguration > Konfiguration der physischen Netzwerkkarte > Bearbeiten.
    4. Wählen Sie im Dropdown-Menü "Feste Konfiguration der physischen Netzwerkkarte" aus und geben Sie die Geschwindigkeit und die Duplexinformationen ein.
  • ESX/ESXi schlägt möglicherweise beim Erkennen des zweiten Ports auf bestimmten IBM-Servern mit Dual-Port-FC-HBAs fehl
    Wenn Sie IBM x3650-Server mit Dual-Port-FC-HBAs verwenden, kann ESX/ESXi möglicherweise den zweiten Port nicht erkennen. Dieses Problem tritt möglicherweise auch auf anderen IBM-Servern mit derselben BIOS-Version auf.

    Umgehung: Führen Sie je nach Typ des von Ihrem Server verwendeten Adapters einen der folgenden Schritte aus:

    • Upgrade Sie für QLogic HBAs das IBM BIOS auf die neueste Version (Version 1.2).
    • Es gibt folgende Lösungen für Emulex HBAs:
      • Wenn Sie ESX von einer SAN aus starten, deaktivieren Sie die lokale Festplatte im BIOS des IBM-Servers.
      • Wenn Sie ESX von einer lokalen Festplatte oder ESXi starten, deaktivieren Sie BootBIOS für beide Ports auf dem Emulex HBA.
  • Der Systemstatus der ESX/ESXi-Host-Serverkomponenten erscheint nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus". Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • SNMP-PowerOn-Traps werden während eines Neustarts von "vmware_hostd" generiert
    Wenn Sie " vmware_hostd" neu starten, sollte standardmäßig nur die "Warm Start"-Trapmeldung generiert werden. Für alle auf Ihrem Host ausgeführten virtuellen Maschinen werden jedoch auch die PowerOn-Trapmeldungen generiert.

    Umgehung: Sie können die PowerOn-Trapmeldungen ignorieren.

Speicher

  • Wenn Sie ESXi Installable-Hosts auf einer LUN eines Netzwerkspeichers installieren, startet nur ein ESXi-Host von diesem Image und der Start weiterer ESXi-Hosts von der LUN schlägt fehl
    Hostkonfigurationsdateien werden in derselben LUN gespeichert, in der auch das Host-Image gespeichert ist, und haben eine 1:1-Zuordnung. Daher benötigt jeder Host eine eindeutige LUN, um ESXi von einem Netzwerkspeicher starten zu können. Es können nicht mehrere Hosts von derselben LUN gestartet werden.

    Hinweis: Das Starten vom Netzwerk für ESXi ist experimentell.

    Umgehung: Erstellen Sie eine eindeutige LUN pro Host mit je einem Start-Image pro Host.

  • Die Eingabe von zusätzlichen statischen Erkennungszielen für Hardware-iSCSI schlägt möglicherweise fehl
    Der Versuch, beim Konfigurieren Ihres Hardware-iSCSI-Adapters zusätzliche statische Erkennungsziele einzugeben, schlägt möglicherweise fehl. Dies geschieht, wenn ein neues Ziel denselben iSCSI-Namen als das vorhandene Ziel aufweist, auch wenn sich ihre IP-Adressen unterscheiden.

    Umgehung: Verwenden Sie beim Konfigurieren von Hardware-iSCSI Statische Erkennungsziele mit verschieden iSCSI-Namen.

  • Der Pfadstatus für das CLARiiON iSCSI-Speichersystem ändert sich von "Ausgefallen" in "Aktiv" bzw. von "Aktiv" in "Ausgefallen", wenn mit dem Software-iSCSI-Initiator von ESX/ESXi auf das System zugegriffen wird
    Wenn Sie zum Zugreifen auf das CLARiiON iSCSI-Speichersystem den Software-iSCSI-Initiator verwenden, ändert sich der Pfadstatus häufig von "Ausgefallen" in "Aktiv" bzw. von "Aktiv" in "Ausgefallen". Dies liegt daran, dass CLARiiON den erweiterten Parameter "Verzögerte Quittierung (ACK)" nicht unterstützt, der standardmäßig auf Ihrem ESX/ESXi-Host aktiviert ist.

    Umgehung: Deaktivieren Sie auf Ihrem ESX/ESXi-Host den Parameter "Verzögerte Quittierung (ACK)", indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

    1. Melden Sie sich am vSphere-Client an und wählen Sie einen Host im Bestandslistenfenster aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfigurationund anschließend auf Speicheradapter.
    3. Wählen Sie den zu konfigurierenden Software-iSCSI-Initiator aus und klicken Sie auf Eigenschaften.
    4. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Erweitert.
    5. Heben Sie die Auswahl von Verzögerte Quittierung (ACK) auf.
  • Wenn Sie die PSP_RR-Pfadauswahlrichtlinie mit Failover-Clustering verwenden, treten Probleme bei gemeinsam genutzten Festplatten auf und der Cluster funktioniert möglicherweise nicht
    Das Failover-Clustering führt SCSI-3-Reservierungen auf gemeinsam genutzten Festplatten durch. Das Senden einer SCSI-3-Reservierung entlang eines Pfads erlaubt es dem Cluster, SCSI-3-Reservierungen nur auf diesem Pfad vorzunehmen. Wenn später PSP_RR auf einen anderen Pfad wechselt, kann das Failover-Clustering möglicherweise keine Reservierung vornehmen oder andere SCSI-3-Befehle verwenden, die von der Reservierung abhängen.

    Umgehung: Stellen Sie Geräte, die für gemeinsam genutzte Festplatten verwendet werden, nicht auf PSP_RR um. Verwenden Sie stattdessen je nach Standardwert für das Array die PSP_MRU- oder PSP_FIXED-Richtlinien.

  • Das Hinzufügen eines QLogic iSCSI-Adapters zu einem ESX/ESXi-System schlägt fehl, wenn ein vorhandenes Ziel mit demselben Namen, aber mit einer anderen IP-Adresse, vorhanden ist
    Das Hinzufügen eines statischen Ziels für einen QLogic Hardware-iSCSI-Adapter schlägt fehl, wenn ein Ziel mit demselben iSCSI-Namen bereits vorhanden ist, auch dann, wenn sich die IP-Adressen unterscheiden.

    Sie können einen Qlogic iSCSI-Adapter auf einem ESX/ESXi-System nur mit einem eindeutigen iSCSI-Namen für ein Ziel installieren, jedoch nicht mit einer Kombination aus IP und iSCSI-Namen. Zudem unterstützen der Treiber und die Firmware nicht mehrere Sitzungen, die auf denselben Endpunkt zugreifen.

    Umgehung: Keine. Verwenden Sie nicht denselben iSCSI-Namen, wenn Sie Ziele hinzufügen.

  • Das Starten von einer iSCSI-LUN ist möglicherweise zu langsam oder der Startvorgang schlägt fehl
    Falls iSCSI-Konfigurationsdaten vorhanden sind, bevor Sie beginnen, ein iSCSI-Startgerät über das QLogic-BIOS zu konfigurieren, können Sie doppelte iSCSI-Sitzungen für dasselbe Ziel erstellen. Wenn dies geschieht, sind E/A-Vorgänge möglicherweise sehr langsam oder sie schlagen fehl.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wählen Sie im BIOS zum Entfernen vorhandener iSCSI-Konfigurationsdaten die Option Dauerhafte Ziele löschen.
    2. Fügen Sie iSCSI-Startkonfigurationsdaten hinzu.
  • Das Ändern des iSCSI-Parameters "Maximum Outstanding R2" auf Ihrem ESX/ESXi-Host in einen Wert größer als eins führt möglicherweise dazu, dass das Speichersystem der EMC CX3-Serie nicht ordnungsgemäß funktioniert
    Wenn Sie auf Ihrem ESX/ESXi-Host den Standardwert des iSCSI-Parameters "Maximum Outstanding R2" in einen Wert größer als eins ändern, funktioniert das Speichersystem der EMC CX3-Serie möglicherweise nicht richtig.

    Umgehung: Ändern Sie den Standardwert (1) für den Parameter "Maximum Outstanding R2" nicht.

  • Das Verbinden einer Bandbibliothek über eine Adaptec-Karte mit dem aic79xx-Treiber führt möglicherweise zu einem Fehlschlag von ESX
    Wenn Ihr ESX Server-System an eine Bandbibliothek über einen Adaptec-HBA (z. B.: AHA-39320A) angeschlossen ist, der den aic79xx-Treiber verwendet, könnte ein Serverabsturz auftreten, wenn der Treiber versucht, auf einem frei gewordenen Speicherbereich zuzugreifen. Bei einem solchen Zustand wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden ausgegeben:

    Loop 1 frame=0x4100c059f950 ip=0x418030a936d9 cr2=0x0 cr3=0x400b9000.

    Umgehung: Keine

  • Der ESX/ESXi-Host registriert keine Pfade, die von der Speicher-Manager-Anwendung hinzugefügt wurden
    Wenn Sie mithilfe der Speicher-Manager-Anwendung einen neuen Port zum Speichersystem hinzufügen, zeigt Ihr ESX/ESXi-Host keinen neuen Pfad zum Speichersystem an.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Stellen Sie sicher, dass der ESX/ESXi-Host auf den Port zugreifen kann.
    2. Entfernen Sie die physische Verbindung für den neu hinzugefügten Port.
    3. Warten Sie, bis der Zeitgeber abläuft.
    4. Stellen Sie die physische Verbindung wieder her.
  • Das Anfordern des Pfads für ein Gerät kann nicht aufgehoben werden, wenn Sie die "autoclaiming"-Option deaktiviert haben
    Sie können das Anfordern eines Pfads für ein Gerät nicht aufheben, nachdem Sie die "autoclaiming"-Option auf Aus/Deaktiviert gesetzt haben.

    Umgehung: Die "autoclaiming"-Option wird in ESX/ESXi 4.0 nicht unterstützt.

  • In seltenen Fällen schlagen Vorgänge, die sich mit VMFS-Änderungen befassen, nach wiederholten SAN-Pfad-Failovern möglicherweise für alle ESX/ESXi-Hosts, die auf eine bestimmte LUN zugreifen, fehl.
    In seltenen Fällen schlagen nach wiederholten Pfad-Failovern auf eine bestimmte SAN-LUN möglicherweise Versuche fehl, auf allen ESX/ESXi-Hosts, die auf diese LUN zugreifen, Vorgänge durchzuführen, wie z. B. das Erstellen eines VMFS-Datenspeichers, VMotion usw. Folgende Warnungen erscheinen in den Protokolldateien aller betroffenen Hosts:
    • I/O failed due to too many reservation conflicts.
    • Reservation error: SCSI reservation conflict

    Falls Sie die Reservierungskonfliktmeldungen auf allen Hosts sehen, die auf die LUN zugreifen, bedeutet dies, dass das Problem durch die SCSI-Reservierungen für die LUN, die nicht vollständig aufgeräumt wurde, verursacht wird.

    Umgehung: Führen Sie von einem beliebigen System im Cluster aus den folgenden Befehl zum Zurücksetzen der LUN aus, um die SCSI-Reservierung zu entfernen:

    vmkfstools -L lunreset /vmfs/devices/disks/<Gerätename>

  • vCenter Server kann die RDM nicht öffnen, nachdem die LUN des RDM geändert wurde
    VMware unterstützt keine LUN-Nummer-Änderungen (Positionsänderungen) innerhalb des Ziels. Wenn die LUN-Nummer geändert wird, kann vCenter Server die RDM, die auf der LUN basiert, nicht öffnen. Eine RDM-Datei (Raw Device Mapping) befindet sich auf dem VMFS-Datenspeicher und verweist auf eine LUN. Die LUN-Nummer zeigt die Position der LUN innerhalb des Ziels. Wenn sich diese Nummer (oder Position) ändert, ändert sich auch der vml-Bezeichner (vml_ID) für die RDM-Datei. Sie können beispielsweise VMFS-Datenspeicher nicht trennen und sie anschließend in einer anderen Reihenfolge neu verbinden. Dies ändert die Identifikation der LUN, sodass auf sie nicht mehr zugegriffen werden kann und vCenter Server verhindert, dass die virtuelle Maschine eingeschaltet wird. vSphere Client verwendet die vml_ID aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

    Umgehung: Entfernen Sie die RDM und erstellen Sie sie neu. Eine neue vml_ID wird generiert, die die LUN erkennen kann.

  • vSphere-Client zeigt Laufwerksfehleralarme an, wenn auf ESX- und ESXi-Hosts mit IBM-Mehrknotensystemen das Laufwerk nicht vorhanden ist
    Auf manchen IBM-Mehrknotensystemen meldet die BMC-Firmware einen Laufwerksfehler für Laufwerkssteckplätze, wenn kein Laufwerk vorhanden ist. Der vSphere-Client meldet, dass der Laufwerksfehlersensor den Status "Alarm" hat. Die identischen Fehler werden in der IBM iLOM-Schnittstelle angezeigt.

    Umgehung: Keine. Ein Fehlerbericht wurde an IBM geschickt, um dieses Problem zu beschreiben.

  • NAS-Datenspeicher geben den verfügbaren Speicherplatz falsch wieder
    Wenn Sie den verfügbaren Speicherplatz für einen ESX/ESXi-Host mithilfe des Befehls df (ESXi) oder vdf (ESX) in der Host-Servicekonsole anzeigen lassen, handelt es sich bei dem gemeldeten Speicherplatz für ESX/ESXi-NAS-Datenspeicher um freien Speicherplatz und nicht um verfügbaren Speicherplatz. Der Speicherplatz von NFS-Volumes, der in der Spalte "Frei" angegeben wird, wenn Sie Speicher > Datenspeicher auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere-Clients wählen, zeigt auch den freien Speicherplatz an, nicht den verfügbaren Speicherplatz. In beiden Fällen kann sich der freie von dem verfügbaren Speicherplatz unterscheiden.

    ESX-Dateisysteme unterscheiden nicht zwischen freien und verfügbaren Blöcken, sondern melden immer freie Blöcke für beide Blocktypen (genau genommen die Felder "f_bfree" und "f_bavail" der struct "statfs"). Freie und verfügbare Blöcke können sich bei NFS-Volumen unterscheiden.

    Umgehung: Sie können korrekte Informationen hinsichtlich des verfügbaren Speicherplatzes von NFS-Servern abrufen. Für ESX/ESXi gibt es keine Umgehung.

  • Harmlose Warnmeldungen zu Bereichskonflikten werden in den VMkernel-Protokollen für manche IBM-Server protokolliert
    Wenn der SATA/IDE-Controller im PCI-Konfigurationsbereich im Legacy-PCI-Modus arbeitet, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden zu den VMkernel-Protokollen hinzugefügt:

    WARNUNG: vmklinux26: __request_region: Diese Meldung wurde einmal wiederholt: Region conflict @ 0x0 => 0x3

    Umgehung: Solche Fehlermeldungen sind harmlos und können bedenkenlos ignoriert werden.
  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

  • Das Dienstprogramm "vmfs-undelete" steht ESX/ESXi 4.0 nicht zur Verfügung
    Bei ESX/ESXi 3.5 Update 3 wurde ein Dienstprogramm namens "vmfs-undelete" mitgeliefert, das zum Wiederherstellen von gelöschten .vmdk-Dateien verwendet wurde. Dieses Dienstprogramm steht ESX/ESXi 4.0 nicht zur Verfügung.

    Umgehung: Keine. Gelöschte .vmdk-Dateien können nicht wiederhergestellt werden.

  • Die Portbindung kann in Zusammenhang mit IPv6-Ports nicht durchgeführt werden
    Die Portbindung ist ein Mechanismus zum Identifizieren von bestimmten VMkernel-Ports für die Verwendung durch den iSCSI-Speicherstack. Die Portbindung ermöglicht das Anwenden von Speicher-Multipathing-Richtlinien, wie z. B. VMware Round-Robin-Lastausgleich, MRU oder "fixed-path", auf iSCSI-Netzwerkkarten-Ports und Pfaden. Die Portbindung funktioniert nicht in Kombination mit IPv6. Wenn Benutzer die Portbindung konfigurieren, erwarten sie, dass sie zusätzliche Pfade für jede gebundene VMkernel-Netzwerkkarte sehen. Wenn Sie jedoch das Array unter einer globalen IPv6- Adresse konfigurieren, werden die zusätzlichen Pfade nicht eingerichtet. Benutzer sehen nur die Pfade, die auf einer IPv6-routbaren VMkernel-Netzwerkkarte eingerichtet wurden. Haben Benutzer beispielsweise zwei Zielportale und zwei VMkernel-Netzwerkkarten, so sehen sie bei Verwendung von IPv4 vier Pfade, aber nur zwei Pfade, wenn sie IPv6 verwenden. Weil es keine Pfade für Failover gibt, ist es nicht sinnvoll, eine Pfadrichtlinie einzurichten.

    Umgehung: Verwenden Sie IPv4 und die Portbindung, oder konfigurieren Sie das Speicher-Array und den ESX/ESXi-Host mit IPv6-Adressen des Typs "LOCAL SCOPE" auf demselben Subnetz (Switch-Segment). Zurzeit können Sie keine globale IPv6-Adressen zusammen mit der Portbindung verwenden.

Unterstützte Hardware

  • VMware ESXi Embedded starten nicht auf Servern des Typs HP DL385 G2, wenn das BIOS USB 1.1-Controller verwendet
    Systeme mit VMware ESXi Embedded erkennen auf Servern des Typs HP DL385 G2 die USB 1.1-Controller nicht. Daher schlägt der Start des ESXi-Systems fehl. Dieses Problem tritt auf Servern des Typs HP DL385 G2 immer auf, wenn das BIOS so eingestellt ist, dass der USB 1.1-Controller verwendet wird.

    Umgehung: Aktivieren Sie während der Startphase eines Systems mit ESXi Embedded den USB 2.0-Controller in den BIOS-Einstellungen. In manchen Installationen wird dieser Controller als V1.1+V2.0 angezeigt.

  • Das Starten von VMware ESX schlägt möglicherweise auf Dell 2900-Servern fehl
    Wenn auf einem Server des Typs Dell 2900 ein älteres BIOS als 2.1.1 installiert ist, reagiert der VMkernel von ESX während des Starts möglicherweise nicht mehr. Dies ist auf einen Fehler im Dell BIOS zurückzuführen, der in der BIOS-Version 2.1.1 behoben ist.

    Umgehung: Upgrade Sie das BIOS auf die Version 2.1.1 oder später.

  • Es werden keine CIM-Alarme empfangen, wenn das Stromkabel und das Netzteil neu an HP-Server angeschlossen werden
    Es werden keine neuen SEL(IML)-Einträge für das erneute Anschließen des Stromkabels und des Netzteils auf HP-Servern erstellt, wenn eine unterbrochene Stromversorgung wiederhergestellt wird. Dies führt dazu, dass keine CIM-Alarme für diese Ereignisse generiert werden.

    Umgehung: Keine

  • Core-Dump schlägt mit einer Zeitüberschreitungsmeldung fehl
    Das Konfigurieren eines mit einem Perc 4/DC-Controller verbundenen Geräts als Core-Dump-Gerät, auf dem im Falle eines Systemabsturzes Crash-Dumps gespeichert werden, kann zu Zeitüberschreitungen und nicht gespeicherten Core-Dumps führen. Dieses Zeitüberschreitungsverhalten wurde bei verschiedenen Firmware-Versionen auf diesem Controller (z. B., 352B und 352D) und nur für Systemabstürze beobachtet. Es wurden keine Probleme beim E/A auf demselben Gerät beobachtet, wenn das System läuft.

    Umgehung: Konfigurieren Sie kein mit einem Perc 4/DC-Controller verbundenes Gerät als Core-Dump-Gerät für ESX/ESXi 4.0-Systeme.

  • ESX/ESXi auf der HP G6-Plattform mit P410i oder P410 Smart Array-Controller läuft während des Einschaltens der virtuellen Maschinen oder bei Festplatten-E/A-Vorgängen langsam
    Einige dieser Hosts laufen möglicherweise beim Einschalten von virtuellen Maschinen oder bei Festplatten-E/A-Vorgängen langsam. Die Hauptsymptom ist eine herabgestufte E/A-Leistung, wodurch viele Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in /var/log/messages protokolliert werden.

    Mar 25 17:39:25 vmkernel: 0:00:08:47.438 cpu1:4097)scsi_cmd_alloc returned NULL!
    Mar 25 17:39:25 vmkernel: 0:00:08:47.438 cpu1:4097)scsi_cmd_alloc returned NULL!
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)NMP: nmp_CompleteCommandForPath: Command 0x28 (0x410005060600) to NMP device
    "naa.600508b1001030304643453441300100" failed on physical path "vmhba0:C0:T0:L1" H:0x1 D:0x0 P:0x0 Possible sense data: 0x
    Mar 25 17:39:26 0 0x0 0x0.
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)WARNUNG: NMP: nmp_DeviceRetryCommand: Device
    "naa.600508b1001030304643453441300100": awaiting fast path state update for failoverwith I/O blocked. No prior reservation
    exists on the device.
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)NMP: nmp_CompleteCommandForPath: Command 0x28 (0x410005060700) to NMP device
    "naa.600508b1001030304643453441300100" failed on physical path "vmhba0:C0:T0:L1" H:0x1 D:0x0 P:0x0 Possible sense data: 0x
    Mar 25 17:39:26 0 0x0 0x0.

    Umgehung: Installieren Sie das 256 MB große Cache Upgrade-Modul der HP P-Serie.

  •   Einige Dell-BIOS-Systeme weisen möglicherweise doppelte Interrupt-Routing-Einträge in der ACPI-Tabelle auf (KB 1013804)
  •   Auf bestimmten Versionen des vSphere-Clients wird der Status des Akkus möglicherweise falsch als alarmierend angezeigt
    Wenn sich der Akku im Lernmodus befindet, wird im vSphere-Client auf der Registerkarte "Hardwarestatus" eine Alarmmeldung angezeigt, die angibt, dass der Status des Akkus nicht in Ordnung ist. Allerdings ist der Ladezustand des Akkus in Ordnung.

    Umgehung: Keine.
  • Die Meldung "Detected Tx Hang" wird in der VMkernel-Protokolldatei angezeigt
    Einige Varianten der e1000-Netzwerkkarten blockieren aufgrund von Hardwarefehlern unter Volllast. ESX/ESXi erkennt das Problem und setzt die Karte automatisch zurück. Dieses Problem steht im Zusammenhang mit Tx-Paketen, TCP-Arbeitslasten und TCP Segmentation Offloading (TSO).

    Umgehung: Sie können TSO deaktivieren, indem Sie in der Datei esx.confdie Option /adv/Net/UseHwTSOauf 0 setzen.
  • Ereignismeldungen von StoreLib von IR-Karten haben einen fehlerhaften Zeitstempel
    "IndicationTime" in den Ereignismeldungen von StoreLib zeigt einen fehlerhaften Zeitstempel für LSI 1078 und 1068E Integrated RAID (IR)-Controller an.
  • Probleme mit dem TEAC DV-28E-V DVD-Laufwerk
    Wenn ein ESX/ESXi-Host physisch mit einem TEAC DV-28E-V DVD-Laufwerk mit alter Firmware (beispielsweise C.AB) verbunden ist, reagiert die virtuelle Maschine, der Host-Daemon oder der ESX/ESXi-Host möglicherweise nicht mehr. Das Problem tritt nicht immer auf, am ehesten wurde es bei virtuellen Windows-Maschinen beobachtet.

    Umgehung: Upgrade Sie die Firmware des DVD-Laufwerks auf die neueste Version oder ersetzen Sie das DVD-Laufwerk durch ein anderes Modell.

Upgrade und Installation

  • Die Installation des vSphere-Clients schlägt möglicherweise mit dem Fehler 1603fehl, wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen
    Sie können den vSphere-Client auf zwei Arten installieren: Vom vCenter Server-Medium aus oder indem Sie auf einen Link im ESX-, ESXi- oder vCenter Server-Begrüßungsbildschirm klicken. Das Installationsprogramm auf dem vCenter Server-Medium (.iso-Datei oder .zip-Datei) enthält zusätzlich zum vSphere-Client-Installationsprogramm ein vollständiges .NET-Installationsprogramm. Das Installationsprogramm, das über den Begrüßungsbildschirm aufgerufen wird, enthält ein vSphere-Client-Installationsprogramm, das die .NET-Installationsprogrammkomponenten aus dem Internet abruft.

    Wenn Sie über keine Internetverbindung verfügen, schlägt die zweite vSphere-Client-Installationsmethode mit dem Fehler 1603fehl, es sei denn, .NET 3.0 SP1 ist bereits auf Ihrem System installiert.

    Umgehung: Richten Sie eine Internetverbindung ein, bevor Sie den Download versuchen, installieren Sie den vSphere-Client vom vCenter Server-Medium aus oder installieren Sie .NET 3.0 SP1, bevor Sie auf den Link auf dem Begrüßungsbildschirm klicken.

  • Öffnen von Leistungsdiagrammen nach einem Upgrade führt zu einer Fehlermeldung
    Nach Durchführung eines Upgrades unter Verwendung der Microsoft SQL Express Edition-Datenbank zeigt der vSphere-Client die Fehlermeldung Beim Leistungsdiagrammdienst ist ein interner Fehler aufgetreten an, wenn Sie Leistungsdiagramme öffnen. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm den Datenbankdienst nicht neu startet, wenn Änderungen an den Datenbankeinstellungen vorgenommen wurden.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Halten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst in Windows an.
    2. Starten Sie den Datenbankdienst neu.
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    4. Öffnen Sie eine neue vSphere-Client-Instanz und melden Sie sich beim vCenter Server an.
  • Der Datenbank-Upgrade-Assistent des vCenter Server-Systems schätzt während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 den erforderlichen Festplattenspeicher möglicherweise als zu hoch ein
    Während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 kann der Datenbank-Upgrade-Assistent einen falschen Wert für den erforderlichen Festplattenspeicher anzeigen. In der Regel ist die angezeigte Schätzung höher als der tatsächlich erforderliche Speicherplatz.

    Umgehung: Keine

  • Wenn SQL Native Client bereits installiert ist, können Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank nicht installieren
    Wenn Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank installieren und SQL Native Client bereits installiert ist, schlägt die Installation mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Ein Installationspaket für das Produkt Microsoft SQL Native Client wurde nicht gefunden. Versuchen Sie, die Installation unter Verwendung einer gültigen Kopie des Installationspakets "sqlcli.msi" durchzuführen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie SQL Native Client, sofern er nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird. Installieren Sie anschließend vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank.

  • Der VMxnet-Treiber wird nicht automatisch installiert, wenn Sie VMware Tools installieren oder Upgrade
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, auf der das Gastbetriebssystem Windows NT ausgeführt wird, VMware Tools installieren oder Upgrade, wird der vmxnet-Treiber nicht automatisch installiert.

    Umgehung: Installieren Sie den VMxnet-Treiber manuell. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich bei der virtuellen Maschine an und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung.
    2. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie die Registerkarte Adapter aus.
    3. Klicken Sie auf Diskette und geben Sie den Pfad für den Treiber ein:
      C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\
    4. Starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Nach Abbrechen der Deinstallation von vSphere-Client 4.0 kann das Produkt weder neu installiert noch deinstalliert werden
    Wurde die Installation des vSphere-Clients abgebrochen, erscheint folgende Fehlermeldung, wenn erneut versucht wird, vSphere Client 4.0 zu installieren bzw. zu deinstallieren:

    Fehler beim Anwenden einer Transformation. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Transformationspfade gültig sind.

    Umgehung: Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm in der Systemsteuerung, um vSphere Client 4.0 zu deinstallieren.

  • Nach dem Deinstallieren des vSphere-Clients bleiben leere Verzeichnisse übrig
    Wenn Sie den vSphere-Client deinstallieren, bleiben leere Verzeichnisse übrig.

    Umgehung: Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis und löschen Sie das Verzeichnis Virtual Infrastructure Client.

  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 650 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von vCenter Server erforderlich
    Obwohl vCenter Server selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderlichen Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Um diese erforderlichen Komponenten sowie die temporären Dateien, die während der Installation verwendet werden, aufzunehmen, werden 650 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass mindestens 650 MB freier Speicherplatz auf dem Startlaufwerk zur Verfügung stehen, bevor Sie vCenter Server installieren.

  • Beim Herunterladen des vSphere Client 4.0 tritt eine Zeitüberschreitung mit Fehlermeldung ein, wenn Sie einen VI Client 2.0.x auf einer Windows 2003-Maschine mit vCenter Server oder einem ESX/ESXi-Host verbinden
    Wenn Sie eine VI Client 2.0.x-Instanz mit vCenter Server 4.0 oder einem ESX/ESXi 4.0-Host verbinden, wird vSphere Client 4.0 automatisch auf die Windows-Maschine heruntergeladen, auf der sich der VI-Client befindet. Dieser Vorgang basiert auf Internet Explorer, um dieses Download durchzuführen. Auf Windows 2003-Systemen blockiert Internet Explorer standardmäßig den Download, wenn es sich bei der VI-Client-Instanz um VI Client 2.0.x handelt.

    Umgehung: Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen > Erweitert und deaktivieren Sie die Option Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Laden Sie alternativ den vSphere Client 4.0 manuell von vCenter Server 4.0 oder vom ESX/ESXi 4.0-Host herunter.

  • Die Installation von ESX/ESXi auf einer IBM x336-Maschine schlägt wegen der BIOS-Inkompatibilität möglicherweise fehl
    Auf einigen Computern des Typs IBM x336 kann es passieren, dass der ESX/ESXi-Installationsvorgang gestoppt wird. Dies ist auf einen Bug im BIOS der Maschine zurückzuführen.

    Umgehung: Upgrade Sie das BIOS der Maschine auf Version 1.15, bevor Sie ESX oder ESXi Installable installieren.

  • vCenter Server-Datenbank-Upgrade schlägt für Oracle 10gR2-Datenbanken mit bestimmten Benutzerberechtigungen fehl
    Wenn Sie VirtualCenter Server 2.x auf vCenter Server Version 4.0 Upgrade und Sie über die Berechtigungen "connect", "create view", "create any sequence", "create any table" und "execute on dbms_lock" für die Datenbank (Oracle 10gR2) verfügen, schlägt das Upgrade fehl. Die Datei VCDatabaseUpgrade.log zeigt folgenden Fehler:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [HY000] [Oracle][ODBC][Ora]ORA-01536: space quota exceeded for tablespace 'USERS'

    Umgehung: Vergrößern Sie als Datenbankadministrator den Benutzer-Tablespace oder gewähren Sie dem Benutzer, der das Upgrade durchführt, die Berechtigung "unlimited tablespace".

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 schlägt bei Verwendung eines Benutzerkontos, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, fehl
    Wenn Sie während der Installation ein Benutzerkonto angeben, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, schlägt die Installation von vCenter Server mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Schalten Sie auf dem System, auf dem vCenter Server installiert wird, unter Systemsteuerung > Benutzerkonten die Option "Benutzerkontensteuerung" aus, bevor Sie vCenter Server installieren. Geben Sie während der vCenter Server-Installation den Nicht-Systembenutzer an.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.0 scheinen nicht kompatible Legacy-Plug-Ins im Plug-In-Manager des vSphere-Clients aktiviert zu sein
    Wenn VirtualCenter 2.5 zusammen mit VMware Update Manager 1.0 oder VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 installiert ist und auf vCenter Server 4.0 aktualisiert wird, scheinen die Legacy-Plug-Ins im Plug-In-Manager des vSphere-Clients installiert und aktiviert zu sein. Frühere Versionen der Plug-In-Module sind jedoch nicht kompatibel mit vCenter Server 4.0. In solchen Fällen stehen die Plug-Ins möglicherweise zur Verfügung, sind jedoch nicht funktionsfähig.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Update Manager auf VMware vCenter Update Manager 4.0 und VMware Converter Enterprise auf VMware vCenter Converter (für vCenter Server 4.0) und installieren und aktivieren Sie anschließend die Plug-Ins.

  • Keine Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5 möglich, nachdem der VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 auf einem Windows Vista-System installiert wurden und der VI Client 2.0.x deinstalliert wurde
    Nach dem Deinstallieren des VI Client 2.0.x auf einer Windows Vista-Maschine, auf der VI Client 2.0.x und 2.5 sowie vSphere Client 4.0 gleichzeitig vorhanden sind, ist keine Anmeldung bei vCenter Server 2.5 möglich. Die Anmeldung schlägt mit folgender Meldung fehl:

    Klasse nicht registriert (Ausnahme von HRESULT:0x80040154(REGDB_E_CLASSNOTREG))

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem System, auf dem VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 zusammen installiert sind, oder deinstallieren Sie den VI Client 2.5 und installieren Sie ihn neu.

  • Das ESX/ESXi-Installationsprogramm führt die lokalen SAS-Speichergeräte im Abschnitt "Remotespeicher" auf
    Beim Anzeigen der Speicherorte, in denen ESX oder ESXi Installable installiert wird, führt das Installationsprogramm im Abschnitt "Remotespeicher" ein lokales SAS-Speichergerät auf. Dies liegt daran, dass ESX/ESXi nicht feststellen kann, ob das SAS-Speichergerät lokal oder remote ist. Es wird deshalb immer als remote angesehen.

    Umgehung: Keine

  • Während der Installation erstellt VMware ESXi Installable auf manchen lokalen SAS-Hardwarespeichergeräten nicht automatisch eine VMFS-Partition
    Standardmäßig belegen VMware ESXi-Partitionen den Rest des Installationsmediums, um ein VMFS-Volume zu erstellen. Einige SAS-Hardwarespeichergeräte melden sich selbst als Remotespeichergeräte an, obwohl sie direkt am Host angeschlossen sind. Aus diesem Grund installiert ESXi Installable das VMFS-Volume nicht auf einem solchen Gerät. Nach Abschluss der Installation bleibt der Rest des SAS-Speichergeräts leer.

    Umgehung: Erstellen Sie manuell einen VMFS-Datenspeicher mithilfe des vSphere-Clients, indem Sie folgende Schritte ausführen:

    1. Öffnen Sie den vSphere-Client und wählen Sie ESXi Installable aus der Bestandsliste aus.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Konfiguration auf Speicher.
    3. Klicken Sie auf Speicher hinzufügen und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten zum Hinzufügen von Speicher, um eine VMFS-Partition auf dem SAS-Speichervolume zu erstellen.
  • Wenn vSphere Host Update Utility die Netzwerkverbindung zum ESX-Host verliert, funktioniert das Host-Upgrade möglicherweise nicht
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX/ESXi-Host-Upgrades das vSphere Host Update Utility verwenden und die Verbindung des Dienstprogramms mit dem Host unterbrochen wird, wird der Host möglicherweise nicht vollständig aktualisiert. Wenn dies geschieht, reagiert das Dienstprogramm möglicherweise nicht mehr oder die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    Fehler beim Ausführen der Kompatibilitätsprüfung auf dem Host.

    Umgehung: Schließen Sie das Dienstprogramm, reparieren Sie die Netzwerkverbindung, starten Sie das Dienstprogramm neu und führen Sie das Upgrade erneut aus.

  • vSphere-Client schlägt mit einem Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksfehler fehl
    In Umgebungen mit vSphere 4.0-Komponenten, VI Client Version 2.5 und VMware vCenter Converter schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit einer Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksausnahme fehl.

    Umgehung: Löschen Sie libeay32.dll und ssleay32.dll im folgenden Pfad:
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher
    Als Alternative können Sie VI Client Version 2.5 deinstallieren.

  • Wenn auf demselben System vSphere Client 4.0 und VI Client 2.5 installiert werden, wird abhängig von der Reihenfolge, in der Sie die Anwendungen deinstallieren, die Desktopverknüpfung nicht aktualisiert
    Wenn Sie die vSphere Client 4.0-Anwendung auf einem System installieren, auf dem sich eine Instanz der VI Client 2.5-Anwendung befindet, erscheinen nur die vSphere Client 4.0-Desktopverknüpfungen auf dem Desktop. Über diese Verknüpfung können Sie beide Anwendungen starten.

    Wenn Sie die vSphere Client 4.0-Anwendung deinstallieren, die VI Client 2.5-Anwendung jedoch nicht deinstallieren, verbleibt die vSphere Client 4.0-Desktopverknüpfung auf dem System. Sie können die Verknüpfung nach wie vor benutzen, um sich beim VI Client 2.5 anzumelden, aber wenn Sie versuchen, sich beim vSphere Client 4.0 anzumelden, werden Sie aufgefordert, die Anwendung herunterzuladen.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie nur die vSphere Client 4.0-Anwendung deinstallieren, benennen Sie die Desktopverknüpfung um oder installieren Sie die VI Client 2.5-Anwendung neu, sodass der Link den installierten Client korrekt widerspiegelt.
    • Sofern Sie beide Anwendungen deinstallieren, entfernen Sie alle nicht funktionierenden Verknüpfungen.
  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank kann unter Umständen fehlschlagen
    Wenn Sie vCenter Server auf einem Windows 2008-System mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank mit Windows-Authentifizierung für SQL Server installieren und einen Domänenbenutzer für den DSN verwenden, der sich von dem vCenter Server-Systembenutzer unterscheidet, wird der Installationsvorgang nicht fortgesetzt und die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    25003.Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Verwenden Sie unter diesen Umständen dieselben Anmeldedaten für vCenter Server und den SQL Server-DSN.

  • Ein Upgrade der Hardwareversion von virtuellen Windows-Maschinen erfordert möglicherweise Treiber-Updates
    Das Upgrade der Hardwareversion einer virtuellen Windows-Maschine auf Hardwareversion 7 auf einem ESX 4.0-Host sorgt dafür, dass der Flexible-Netzwerkadapter fälschlicherweise den PCI Ethernet-Adapter-Treiber ( pcnetpci5.sys) der AMD PCNet-Familie verwendet und eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s hat. Richtig ist der VMware Accelerated AMD PCNet Adapter-Treiber ( vmxnet.sys).

    Umgehung: Upgrade Sie manuell den Treiber für die Flexible-Netzwerkkarte auf den VMware Accelerated AMD PCNet Adapter-Treiber (vmxnet.sys), indem Sie von dem Windows-Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine aus auf C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\vmware-nic.inf verweisen.

  • Der Wert für die nächste Ausführung einiger geplanter Aufgaben wird nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server 4.0 nicht beibehalten
    Wenn Sie VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server 4.0 Upgrade, wird für einige geplante Aufgaben der Wert für die Nächste Ausführungmöglicherweise nicht beibehalten und die Aufgaben werden möglicherweise unerwartet ausgeführt. Wenn z. B. eine Aufgabe so geplant ist, dass sie jeden Tag um 10 Uhr ausgeführt wird, wird sie nach dem Upgrade möglicherweise um 11.30 Uhr ausgeführt.

    Dieses Problem tritt auf, weil es Unterschiede zwischen den Methoden gibt, die VirtualCenter 2.0.2.x und vCenter Server 4.0 verwenden, um den Zeitpunkt der nächsten Ausführung zu berechnen. Dieses Verhalten ist nur unter den folgenden Bedingungen sichtbar:

    • Sie haben geplante Aufgaben, deren Zeitpunkte für die nächste Ausführung Sie geändert haben, nachdem sie ursprünglich geplant wurden. Sie weisen jetzt einen anderen Zeitpunkt für die Nächste Ausführung auf.
    • Der neu geplante Zeitpunkt für die Nächste Ausführung ist noch nicht eingetreten.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie vor dem Upgrade, bis die Aufgaben zum Zeitpunkt ihrer Nächsten Ausführung ausgeführt werden.
    2. Nach dem Upgrade von vCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 bearbeiten und speichern Sie die geplante Aufgabe. Dieser Vorgang berechnet den Zeitpunkt der Nächsten Ausführung auf den korrekten Wert neu.
  • Virtuelle ESX Server 2.5-Maschinen mit nicht dauerhaften Festplatten, die auf ESX 4.0 aktualisiert wurden, werden möglicherweise in einem angehaltenen Status versetzt
    Wenn Sie die virtuelle Hardware einer virtuellen ESX Server 2.5-Maschine mit nicht dauerhaften Festplatten (erkennbar durch config version = 6, hardware version = 3) auf ESX 4.0 Upgrade, wird die virtuelle Maschine fälschlicherweise auf "autorevert" gesetzt. Wenn Sie in ESX 4.0 Snapshots von dieser virtuellen Maschine erstellen (erkennbar durch config version = 8, hardware version = 7), wird die virtuelle Maschine möglicherweise in einen angehaltenen Status versetzt, wenn ihre virtuellen Hardwaregeräte im ausgeschalteten Status neu konfiguriert werden.

    Umgehung: Entfernen Sie nach dem Upgrade der virtuellen Maschine den Eintrag snapshot.action = "autoRevert" manuell aus der Konfigurationsdatei.

  • Während eines Upgrades werden Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt
    Während eines Upgrades auf vCenter Server 4.0 werden die Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt. Nachfolgende Standardalarme fehlen:

    HostConnectionStateAlarm
    VmFaultToleranceLatencyStatusAlarm
    HostEsxCosSwapAlarm
    VmDiskLatencyAlarm
    DatastoreDiskUsageAlarm
    LicenseNonComplianceAlarm
    VmTimedoutStartingSecondaryAlarm
    VmNoCompatibleHostForSecondaryAlarm
    HostErrorAlarm
    VmErrorAlarm
    HostConnectivityAlarm
    NetworkConnectivityAlarm
    StorageConnectivityAlarm
    MigrationErrorAlarm
    ExitStandbyErrorAlarm
    VmHighAvailabilityError
    HighAvailabilityError
    LicenseError
    HealthStatusChangedAlarm
    VmFaultToleranceStateChangedAlarm

    Umgehung: Weitere Informationen über ein Skript, das die neuen Standardalarme zum System hinzufügt, finden Sie im VMware Knowledgebase-Artikel 1010399.

  • Das Installieren oder Upgrade von vCenter Server 4.0 schlägt möglicherweise mit einem Festplattenspeicherfehler fehl
    Während der Installation von vCenter Server 4.0 schlägt die Installation möglicherweise fehl, wenn Sie die Menge an freiem Speicherplatz bereitstellen, die das Installationsprogramm geschätzt hat. Dabei wird die Fehlermeldung Nicht genügend Festplattenspeicher ausgegeben. Somit müssen Sie möglicherweise die Installation erneut durchführen.

    Umgehung: Stellen Sie mindestens 1 GB mehr an freiem Speicherplatz zur Verfügung als das Installationsprogramm empfiehlt.

  • Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 führen dazu, dass die Netzwerkeinstellungen von Solaris-Gastbetriebssystemen verloren gehen
    Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 ändern die Adresse des PCI-Bus der virtuellen Netzwerkadapter in Gastbetriebssystemen. Solaris erkennt die Adapter nicht und ändert die Nummerierung der Netzwerkschnittstellen (Beispielsweise wird e1000g0 zu e1000g1). Diese Änderung an der Nummerierung tritt ein, weil Solaris-IP-Einstellungen Schnittstellenamen zugeordnet sind, sodass es so aussieht, als ob die Netzwerkeinstellungen verloren gegangen sind und das Gastbetriebssystem nicht über eine ordnungsgemäße Konnektivität verfügt.

    Umgehung: Verwenden Sie den Befehl prtconf -D, um nach dem Upgrade der Hardware der virtuellen Maschine die neuen Schnittstellennamen zu ermitteln, und benennen Sie anschließend alle alten Konfigurationsdateien mit deren neuen Namen um. e1000g0 wird beispielsweise e1000g1, sodass jede /etc/*e1000g0-Datei in das /etc/*e1000g1-Äquivalent umbenannt wird.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm erkennt keine Service-Ports, wenn die Services nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie vCenter Server installieren und die Standardports übernehmen, kann das Installationsprogramm die Ports nicht validieren, wenn sie von nicht ausgeführten Services verwendet werden. Die Installation schlägt fehl und je nach verwendetem Port wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben.

    Dieses Problem betrifft keine IIS-Dienste. IIS-Dienste werden immer korrekt validiert, ob die Services ausgeführt werden oder nicht.

    Umgehung: Identifizieren Sie die Ports, die für nicht ausgeführte Services verwendet werden, bevor Sie mit der Installation beginnen, und vermeiden Sie sie.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm gibt während der Installation bzw. des Upgrades falsche Warnmeldungen aus
    Während der Installation bzw. des Upgrades weist das vCenter Server-Installationsprogramm per Warnmeldung daraufhin, TCP/IP und Named Pipes für Remoteverbindungen zu aktivieren. Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie eine lokale SQL Server-Datenbank verwenden und beim Erstellen des DSN nicht (local) oder "." als Servernamen eingeben.

    Umgehung: Ignorieren Sie diese Warnung und klicken Sie auf OK, um mit der Installation bzw. dem Upgrade fortzufahren.

  • Der vCenter Server-Dienst startet möglicherweise nicht, wenn vCenter Server als lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installiert wurde
    Wenn Sie eine Instanz von vCenter Server als ein lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installieren und Sie einen entsprechenden Benutzer zum lokalen Datenbankserver mit derselben Standarddatenbank als vCenter Server hinzufügen, startet vCenter Server möglicherweise nicht.

    Umgehung: Entfernen Sie den Benutzer mit integrierter Windows NT-Authentifizierung von dem lokalen SQL-Datenbankserver. Ändern Sie alternativ die Standarddatenbank für das lokale Systembenutzerkonto in die vCenter Server-Datenbank für die SQL Server-Benutzerkontokonfiguration.

  • Aktualisiert: Upgrades schlagen fehl, wenn zwei Versionen von ESXi auf derselben Maschine vorhanden sind
    Auf derselben Maschine werden zwei Versionen von ESXi nicht unterstützt. Sie müssen eine der Versionen entfernen. Die folgenden Umgehungen gelten für die möglichen Kombinationen zweier ESXi-Versionen auf derselben Maschine.

    Umgehungen:
    • ESXi Embedded und ESXi Installable befinden sich auf derselben Maschine und wenn Sie ESXi Installable entfernen und nur ESXi Embedded verwenden möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus.
      1. Stellen Sie sicher, dass Sie die Maschine von dem ESX Embedded-USB-Flash-Gerät aus starten.
      2. Kopieren Sie die virtuelle Maschinen von dem ESXi Installable-VMFS-Datenspeicher in den ESXi Embedded-VMFS-Datenspeicher.
        Dies ist Best Practice, um Datenverlust zu vermeiden.
      3. Entfernen Sie alle Partitionen mit Ausnahme der VMFS-Partition von der Festplatte, auf der ESXi Installable installiert ist.
      4. Starten Sie die Maschine neu und konfigurieren Sie die Starteinstellung für das Starten vom USB-Flash-Gerät.
    • ESXi Embedded und ESXi Installable befinden sich auf derselben Maschine und wenn Sie ESXi Embedded entfernen und nur ESXi Installable verwenden möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus.
      1. Starten Sie das System von ESXi Installable aus.
      2. Starten Sie die Maschine neu und konfigurieren Sie die Starteinstellung, sodass sie nicht vom USB-Laufwerk, sondern von der Festplatte gestartet wird, auf der Sie ESXi installiert haben.
      3. Sofern Sie das ESXi Embedded-USB-Gerät entfernen können, entfernen Sie es. Wenn das USB-Gerät ein internes Gerät ist, löschen oder überschreiben Sie die USB-Partitionen.
    • Wenn sich zwei Versionen von ESXi Embedded oder zwei Versionen von ESXi Installable auf derselben Maschine befinden, entfernen Sie eine der beiden Installationen.
  • Der Befehl "vihostupdate" kann auf ESXi 4.0-Hosts fehlschlagen, für die das Scratch-Verzeichnis nicht konfiguriert ist
    Je nach Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses können Paketgrößen, wie z. B. die Größe des ESXi 4.0 Update 1-Pakets, möglicherweise zu groß für einen ESXi 4.0-Host sein. Wenn Sie in solchen Fällen eine Installation mithilfe von vihostupdatedurchführen, schlägt die Installation fehl, wenn das Scratch-Verzeichnis nicht für die Verwendung von Speicher konfiguriert ist, der von der Festplatte unterstützt wird.

    Umgehung: Sie können mithilfe des VMware vSphere-Clients oder von VMware Update Manager die Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses ändern. Die folgende Schritte veranschaulichen die Verwendung des Clients.

    1. Überprüfen Sie die Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses.
      Nachfolgend wird der Navigationspfad des vSphere-Clients dargestellt:
      Konfiguration> Erweiterte Einstellungen> ScratchConfig

      Folgendes gilt für einen ESXi-Host:
      • Wenn das Scratch-Verzeichnis auf /tmp/scratchfestgelegt wird, ist die Größe des Pakets eingeschränkt. Sie können beispielsweise ein Patchpaket von 163 MB anwenden, ein Update-Paket, wie z. B. ein ESXi 4.0-Update-Paket von 281 MB, jedoch nicht.
      • Wenn das Scratch-Verzeichnis auf den Pfad des VMFS-Volumes festgelegt wurde ( /<vmfs-volume-path>), können Sie Pakete bis zu der Größe eines ESXi 4.0-Pakets von 281 MB anwenden.
    2. Verwenden Sie den vSphere-Client, um das Scratch-Verzeichnis entsprechend zu ändern.
      Nachfolgend wird der Navigationspfad des vSphere-Clients dargestellt: Konfiguration> Erweitert Einstellungen> ScratchConfig.
    3. Starten Sie den ESXi-Host neu, damit die geänderten Einstellungen wirksam werden.
    4. Rufen Sie den Befehl vihostupdate.plauf, um das Paket zu installieren.
      Sie können beispielsweise einen Befehl ähnlich dem Folgenden aufrufen (ersetzen Sie die Platzhalter gemäß Ihren Erfordernissen):

      vihostupdate.pl --server <ServerIPAdressePlatzhalter> --username root --password <KennwortPlatzhalter> --bundle <URLPlatzhalter>.zip --install
  • Die Patch-Installation mit "vihostupdate" schlägt auf ESXi-Hosts bei Dateigrößen über 256 MB fehl
    Die Patch-Installation auf einem ESXi 4.0-Host schlägt fehl, wenn Sie die Installation anhand des Befehls "vihostupdate" auf einem Server durchführen, für den kein Scratch-Verzeichnis konfiguriert ist, und die Größe der heruntergeladenen Datei mehr als 256 MB beträgt. Die Installation schlägt in der Regel auf einer Hostmaschine fehl, die über keine zugewiesene LUN bzw. keine ESXi 4.0-Installation auf Fibre-Channel- oder SAS-Festplatte verfügt.
    Sie sollten die Einstellungen für das Scratch-Verzeichnis auf dem ESXi Server überprüfen und sicherstellen, dass das Scratch-Verzeichnis konfiguriert ist. Wenn der ESXi Server anfänglich startet, versucht das System, das Scratch-Verzeichnis automatisch zu konfigurieren. Wenn für das Scratch-Verzeichnis kein Speicher zur Verfügung steht, ist das Scratch-Verzeichnis nicht konfiguriert und verweist auf ein temporäres Verzeichnis.
    Umgehung
    Um die Größenbegrenzung für eine einzelne Datei zu umgehen, sollten Sie unter Verwendung des vSphere-Clients ein Scratch-Verzeichnis auf einem VMFS-Volume konfigurieren.
    So konfigurieren Sie das Scratch-Verzeichnis:
    1. Stellen Sie über den vSphere-Client eine Verbindung zum Host her.
    2. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
    3. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
    4. Wählen Sie in der Liste mit den Softwareeinstellungen Erweiterte Einstellungen aus.
    5. Suchen Sie nach "ScratchConfig" in der Parameterliste und setzen Sie den Wert für "ScratchConfig.ConfiguredScratchLocation" auf ein Verzeichnis auf einem VMFS-Volume, das mit dem Host verbunden ist.
    6. Klicken Sie auf OK.
    7. Starten Sie die Hostmaschine neu, damit die Änderungen am Host wirksam werden.
  • Wenn ESXi 3.5 auf ESXi 4.0 Update 1 aktualisiert wird, zeigt der Befehl "esxupdate query" die installierten Bulletins nicht an
    Bulletins werden im Rahmen des Upgrades von ESXi 3.5 auf ESXi 4.0 Update 1 installiert. Nach dem Upgrade zeigt der Befehl esxupdate queryjedoch keine Bulletins an.

    Umgehung: Dieses Problem hat keine Auswirkung auf die Kernfunktionalität des Hosts. Das Problem kann nicht umgangen werden.
  • Der WS-Management-Dienst wird nicht automatisch auf einem Host gestartet, der von ESXi 3.5.x auf ESXi 4.0 Update 1 aktualisiert wurde
    Dieses Upgrade kann dazu führen, dass der WS-Management-Dienst (wsman) nicht automatisch gestartet wird, was durch die Ausführung des folgenden wsman-Statusbefehls überprüft werden kann:
    /etc/init.d/wsman status

    Umgehung:
    1. Starten Sie den wsman-Dienst im Tech Support-Modus.
      Weitere Informationen zur Verwendung des Tech Support-Modus finden Sie unter KB 1003677. Sie können den Dienst wie folgt starten: /etc/init.d/wsman start
    2. Überprüfen Sie den Status des wsman-Dienstes, um sicherzustellen, dass er ausgeführt wird.
      Beispiel: /etc/init.d/wsman status
    3. Benennen Sie in der Datei /etc/chkconfig.dbden Eintrag für den WS-Management-Dienst von wsmandin wsmanum, damit die Änderung beim Neustart erhalten bleibt.
      Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für den vollständigen Pfad der Datei: /etc/init.d/wsman

vCenter Server und vSphere-Client

  • Die Verwendung der Option "Alle löschen" des vSphere-Clients zum Entfernen von VM-Snapshots belässt möglicherweise die Snapshot-Festplattendateien im Ordner der virtuellen Maschine
    Dieses Verhalten tritt nur dann auf, wenn Sie bereits den Snapshot zum Erstellen von verknüpften Klonen verwendet und diese anschließend aus dem vCenter Server gelöscht haben. Wenn Sie versuchen, unter Verwendung der Option "Alle löschen" des Snapshot-Managers den Snapshot zu entfernen, wird der Snapshot gelöscht. Die Snapshot-Festplatte wird jedoch nicht mit der übergeordneten Festplatte konsolidiert und verbleibt in nicht gelöschtem Zustand im Ordner der virtuellen Maschine.

    Umgehung: Verwenden Sie zum Entfernen des Snapshots die Option "Löschen" an Stelle der Option "Alle löschen".

  • Die Registerkarte "Hardwarestatus" zeigt die Hardwarestatusinformationen des ESX/ESXi-Host nicht an
    Die Registerkarte Hardwarestatus im vSphere-Client wird nicht mit den Hardwarestatusinformationen des ausgewählten ESX/ESXi-Host bestückt, wenn die vCenter Server-Maschine oder der ESX/ESXi-Host im reinen IPv6-Modus ausgeführt wird.

    Umgehung: Fügen Sie auf der vCenter Server-Maschine und dem ESX/ESXi-Host die IPv4-Schnittstelle hinzu und konfigurieren Sie sie.

  • Verfügt ein System über einen virtuellen Netzwerkadapter, kann es sein, dass Guided Consolidation für dieses System eine größere Anzahl von Netzwerkkarten berechnet, als tatsächlich vorhanden ist
    Die Anzahl an Netzwerkkarten, die von Guided Consolidation für ein System berechnet werden, kann größer sein, als die Zahl der vorhandenen Netzwerkkarten, falls das System über virtuelle Netzwerkadapter verfügt. In diesem Fall erhalten Sie möglicherweise während der Phase der Konsolidierungsplanung folgende Warnung: "Host verfügt nicht über die gewünschte Anzahl von VM-Netzwerken. Durch eine Konsolidierung werden mehrere Netzwerke des physischen Computers einem einzelnen VM-Netzwerk zugeordnet." Dies geschieht bei allen Maschinen mit virtuellen Netzwerkkarten (z. B. bei jeder virtuellen Maschine und jeder physischen oder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation oder eine andere gehostete Virtualisierungsplattform läuft).

    Umgehung: Dieses Problem muss nicht umgangen werden. Sie können die Warnung ignorieren.

  • Aktualisierungsverzögerung für das Feld "Eingeschaltete virtuelle Maschinen" im vSphere-Client auf der Übersichtsseite des Ressourcenpools
    Die Übersichtsseite für den Ressourcenpool im vSphere Client zeigt die Anzahl der eingeschalteten virtuellen Maschinen für den ausgewählten Ressourcenpool und der zugehörigen verschachtelten Ressourcenpools an. Die Information im Feld "Eingeschaltete virtuelle Maschinen" kann zu einem bestimmten Zeitpunkt veraltet sein, da das Feld in regelmäßigen Abständen (normalerweise alle zwei Minuten) aktualisiert wird und nicht, wenn eine Änderung eintritt.

    Umgehung: Zählen Sie die eingeschalteten virtuellen Maschinen in der Liste der virtuellen Maschinen oder in der erweiterten Bestandslistenstruktur.

  • Der vSphere-Client benötigt möglicherweise mehr Zeit als erwartet dafür, kürzlich installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen anzuzeigen
    Es vergehen nach Abschluss der Installation von Erweiterungen 30 - 60 Sekunden, bevor neu installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen erscheinen.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere-Client neu.

  • Guided Consolidation kann keine Systeme importieren, auf denen vCenter Converter ausgeführt wird
    Bei den Importvorgängen von Guided Consolidation tritt ein Problem auf, wenn auf dem Quellsystem (d. h. auf dem importierten System) vCenter Converter ausgeführt wird. Guided Consolidation importiert das System und versucht, vCenter Converter von dem Quellsystem zu deinstallieren. Der Importvorgang gelingt, aber die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Guided Consolidation versucht, vCenter Converter zu deinstallieren:

    VMware Converter-Agent-Installation ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Converter von den Quellsystemen, bevor Sie versuchen, sie unter Verwendung von Guided Consolidation zu importieren.

  • Die gemeinsame Nutzung eines Dual-Funktion-Adapters QLogic 2532 durch eine virtuelle Maschine und eine andere virtuelle Maschine oder den VMkernel bei VMDirectPath Gen I kann zu Datenverlusten führen
    Wenn Sie einen Dual-Funktion-Adapter QLogic 2532 für VMDirectPath IO konfigurieren und die erste PCI-Funktion einer virtuellen Maschine sowie die zweite einem VMkernel oder einer anderen virtuellen Maschine zuweisen, kann dies zu Datenverlust führen. Dies liegt daran, dass beide Ports die gleichen Daten zum Anmelden bei Fabric verwenden und über die gleichen Speichersichtbarkeit verfügen. VMware unterstützt diese Konfiguration für VMDirectPath IO nicht.

    Umgehung: Wenn der Dual-Funktion-Adapter von einer virtuellen Maschine und dem VMkernel gemeinsam genutzt werden muss, weisen Sie die erste PCI-Funktion der virtuellen Maschine und die zweite dem VMkernel zu. Die PCI-Funktionen können nicht zwischen zwei virtuellen Maschinen aufgeteilt werden.

  • Der vSphere-Client aktualisiert keine Sensoren, die physischen Ereignissen zugeordnet sind
    Der vSphere-Client aktualisiert Sensorstatus nicht in jedem Fall. Manche Ereignisse können eine Aktualisierung auslösen, z. B. ein fehlerhaftes Netzteil oder die Entfernung einer redundanten Festplatte. Andere Ereignisse, wie das Öffnen des Gehäuses oder das Entfernen eines Lüfters, lösen möglicherweise keine Aktualisierung des Sensorstatus aus.

    Umgehung: Keine

  • Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte "Erste Schritte" für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche "Registerkarte schließen [x]" klicken, geschieht nichts
    Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte Erste Schritte für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche Registerkarte schließen [x] klicken, geschieht nichts. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn der vSphere Client auf einer Maschine läuft, in deren Betriebssystem Javascript deaktiviert ist.

    Umgehung: Keine

  • Die Leistungsdiagramme werden nicht im Überblick angezeigt, wenn der vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet
    Leistungsdiagramme werden über die Ansicht "Überblick" auf der Registerkarte Leistung angezeigt. Falls Ihr vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet, erscheinen die Diagramme nicht, wenn Sie diese Ansicht öffnen. Stattdessen wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst:
    Initialisierung der STATs-Berichtsanwendung konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

    Dieser Fehler tritt auf, weil aufgrund von Lizenzbeschränkungen VMware eine Platzhalterdatei anstatt der ojdbc5.jar-Datei von Oracle mit den Überblicksleistungsdiagrammen ausführt.

    Umgehung: Führen Sie die folgende Aufgabe zum Überschreiben der Platzhalterdatei ojdbc5.jar von Oracle mit der tatsächlichen Datei durch.

    1. Laden Sie die Datei ojdbc5.jar von der Website "Oracle Technology Network" herunter.
    2. Tauschen Sie die VMware-Platzhalterdatei durch die heruntergeladene ojdbc5.jar-Datei aus. Standardmäßig befindet sich diese Datei im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\tomcat\lib.
    3. Starten Sie den vCenter Server-Webservice neu.
  • Alarme mit den Systemzustand betreffenden Auslösebedingungen werden nicht nach vSphere 4.0 migriert
    Die Alarmauslösefunktionalität von vSphere 4.0 wurde erweitert. Sie enthält zusätzliche Alarmauslöser für den Systemzustand des Hosts. Dabei wurde der generische Auslöser "Host-Zustand" entfernt. Daher stehen Alarme, die diesen Auslöser enthalten, in vSphere 4.0 nicht mehr zur Verfügung.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um die Alarme erneut zu erstellen. Sie können die folgenden vorkonfigurierten VMware-Alarme verwenden, um den Systemzustand des Hosts zu überwachen:

    • Batteriestatus des Hosts
    • Lüftungsstatus der Hosthardware
    • Betriebsstatus der Hosthardware
    • Temperaturstatus der Hosthardware
    • Status der Hauptplatine der Hosthardware
    • Spannung der Hosthardware
    • Arbeitsspeicherstatus des Hosts
    • Prozessorstatus des Hosts
    • Speicherstatus des Hosts

    Falls sich der Status, den Sie überwachen möchten, nicht unter den vorkonfigurierten Alarmen befindet, können Sie einen benutzerdefinierten Alarm erstellen, der den Ereignisauslöser "Hardwarestatus geändert" verwendet. Für diesen Ereignisalarm müssen Sie die Auslösebedingungen manuell festlegen. Darüber hinaus müssen Sie manuell einstellen, welche Aktion durchgeführt werden soll, wenn der Alarm ausgelöst wird.

    Hinweis: Für die vorkonfigurierten Alarme wurden bereits Standardauslösebedingungen festgelegt. Sie brauchen nur noch einzustellen, welche Aktion bei Alarmauslösung durchgeführt werden soll.

  • vCenter Server lässt es zu, dass dasselbe ESX/ESXi-System zweimal mit zwei verschiedenen IPv6-Adressen hinzugefügt wird
    Wenn Sie ein ESX/ESXi-System zur vCenter-Bestandsliste hinzufügen, das bereits unter einer anderen IP-Adresse in vCenter verwaltet wird, erkennt der vCenter Server dieses Problem nicht. Das ESX/ESXi-System erscheint mit einer neuen IP-Adresse und dem Status "Getrennt" in der Bestandsliste. Verbindungen zu dem ESX/ESXi-System, die die alte IP-Adresse verwenden, bleiben aktiv.

    Umgehung: Fügen Sie ein ESX/ESXi-System nicht zweimal hinzu.

  • Unter Suse Enterprise Linux fehlt auf virtuellen Maschinen im Dropdown-Menü "Adaptertyp" die Option "vmxnet3"
    Auf einer virtuellen Maschine, auf der SLES 10 oder SLES 11 ausgeführt wird, und für die als Typ des Gastbetriebssystems "SLES" ausgewählt ist, ist vmxnet3 im Dropdown-Menü Adaptertyp nicht enthalten. Das Problem tritt am ehesten in virtuellen Maschinen auf, die von ESX Server 3.x auf ESX 4.x migriert wurden. Es kann aber auch unter anderen Umständen auftreten.

    Umgehung: Die Option vmxnet3 wird verfügbar, wenn Sie den Typ des Gastbetriebssystems von "SLES" in "SLES10" oder "SLES11" ändern.

    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionenauf Allgemeine Optionen.
    4. Wählen Sie im Feld "Version" entweder SLES10 oder SLES11 aus.
  • Virtuelle Maschinen verschwinden aus dem Diagramm der virtuellen Switches in der Netzwerkansicht für die Hostkonfiguration
    Virtuelle Maschinen werden in der Netzwerkansicht auf der Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients für einen Host im Diagramm der virtuellen Switches dargestellt. Wenn Sie einen anderen Host auswählen und dann zur Registerkarte "Konfiguration" des ersten Hosts zurückkehren, verschwinden die virtuellen Maschinen möglicherweise aus dem Diagramm der virtuellen Switches.

    Umgehung: Wählen Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" eine andere Ansicht, z. B. Netzwerkadapter, Speicher oder Speicheradapter, und kehren Sie zur Registerkarte "Netzwerk" zurück.

  • Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht.

    Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • Starten oder Beenden des vctomcat-Webservice über die Windows-Eingabeaufforderung führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie auf Microsoft Windows-Betriebssystemen die Befehle net start und net stop verwenden, um den vctomcat-Webservice zu starten bzw. zu beenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Dienst reagiert auf die Kontrollfunktion nicht.
    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie "NET HELPMSG 2186" eingeben.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Wenn Sie möchten, dass die Fehlermeldung nicht mehr erscheint, bearbeiten Sie die Registrierung und erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Service Control Manager (SCM). Weitere Informationen finden Sie in folgendem Microsoft-KB-Artikel: support.microsoft.com/kb/922918.

  • Überblicksleistungsdiagramme werden nach einem Upgrade von vCenter Server 2.5 mit mitgelieferter SQL Express-Datenbank nicht angezeigt
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 2.5 auf vCenter Server 4.0 durchführen und dabei eine SQL Express-Datenbank involviert ist, werden die Überblicksleistungsdiagramme nicht angezeigt. Wenn Sie die Überblicksansicht auf der Registerkarte Leistung öffnen, wird folgender Fehler angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst

    Dieser Fehler tritt auf, weil das vCenter Server-Upgrade-Tool die vorhandene Datenbank nicht neu konfigurieren kann. Sie müssen die Konfiguration manuell durchführen.

    Umgehung:

    1. Wählen Sie Start > Programme > SQL Server Configuration Manager.
    2. Führen Sie im SQL Server Configuration Manager Folgendes aus:
      1. Wählen Sie Protocols for SQLEXP_VIM (Protokolle für SQLEXP_VIM).
      2. Wählen Sie TCP/IP.
      3. Wählen Sie unter "Enabled" True und unter "Listen All" Yes.
      4. Klicken Sie auf OK.
    3. Geben Sie in einem Befehlsfenster Services.msc ein, um den Dienst-Manager zu öffnen.
    4. Starten Sie in der Dienstliste die folgenden Dienste:
    • SQL Server 2005 Services: SQL Server (SQLEXP_VIM)
    • SQL Server 2005 Services: SQL-Browser (wenn der SQL-Browser-Dienst deaktiviert ist, markieren Sie ihn zum automatischen/manuellen Starten)
    • VMware vCenter-Dienst
    • VMware-Webservice
  • Ein Fehlermeldung erscheint, wenn Sie eine zweite virtuelle Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen
    Angenommen, Sie erstellen eine virtuelle Maschine mit standardmäßigen Optionen, indem Sie Web Access verwenden, das mit ESX/ESXi 4.0 verbunden ist. Wenn Sie anschließend eine Verbindung von vSphere Web Access mit dem vCenter Server, der den ESX/ESXi-Host verwaltet, herstellen und mit der Option Neue virtuelle Festplatte erstellen derselben virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzufügen, erscheint die Fehlermeldung Die angegebene Datei ist bereits auf dem Server vorhanden.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um eine Verbindung zu vCenter Server herzustellen und der virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzuzufügen.

  • Der Befehl "vc-support" verwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Umgehung: Übergeben Sie an der Eingabeaufforderung des Systems die Datei vc-support.wsf an die Anwendung cscript.exe (mit dem 32-Bit DSN) und führen Sie diese aus:

    %windir%\SysWOW64\cscript.exe vc-support.wsf

  • Der Befehl vc-support verwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Umgehung: Geben Sie in eine Eingabeaufforderung des Systems Folgendes ein, um den Befehl vc-support.wsf mit der 32-Bit-DSN-Anwendung cscript.exe auszuführen:

    %windir%\SysWOW64\cscript.exe vc-support.wsf

  • Das Menü "vSphere-Client-Rollen" zeigt für keine der vCenter Server-Systeme in einer Gruppe im verknüpften Modus Rollenzuweisungen an
    Wenn Sie auf einem vCenter Server-System in einer Gruppe im verknüpften Modus eine Rolle erstellen, werden die vorgenommenen Änderungen an alle anderen vCenter Server-Systeme der Gruppe weitergegeben. Die Rolle wird jedoch nur auf Systemen angezeigt, die über die mit der Rolle zugewiesenen Berechtigungen verfügen. Wenn Sie eine Rolle entfernen, prüft der Vorgang den Status der Rolle nur auf dem aktuell ausgewählten vCenter Server-System. Er entfernt die Rolle jedoch aus allen vCenter Server-Systemen in der Gruppe im verknüpften Modus, ohne dass eine Warnung ausgegeben wird, die darauf hinweist, dass die Rolle möglicherweise auf anderen Servern verwendet wird.

    Umgehung: Bevor Sie eine Rolle aus dem vCenter Server-System löschen, stellen Sie sicher, dass die Rolle nicht über andere vCenter Server-Systeme hinweg verwendet wird. Wechseln Sie zum Feststellen, ob eine Rolle verwendet wird, zur Ansicht "Rollen" und benutzen Sie die Navigationsleiste, um jedes vCenter Server-System in der Gruppe auszuwählen. Die Verwendung dieser Rolle wird für das ausgewählte vCenter Server-System angezeigt.

    Weitere Informationen über Best Practices für Benutzer und Gruppen sowie über das Festlegen von Rollen für vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus finden Sie im vSphere-Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung .

  • Das Löschen von Snapshots und das Klonen von virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb können bei hoher Arbeitslast der virtuellen Maschine lange dauern
    Das Löschen von Snapshots und das Klonen von virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb können lange dauern, wenn die virtuelle Maschine eine hohe E/A-Arbeitslast zu bewältigen hat. Wenn die virtuelle Maschine beispielsweise auf ihre lokalen Festplatten schreibt, ist die E/A-Arbeitslast sehr hoch.

    Umgehung: Vermeiden Sie diese Vorgänge, wenn die virtuelle Maschine auf ihre lokalen Festplatten schreibt oder andere schwere E/A-Arbeitslasten ausführt. Dies kann dazu beitragen, die Durchführungszeiten zu reduzieren.

  • Unter Windows Server 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
    Wenn auf Windows Server 2008 mit einem 32- oder 64-Bit-Betriebssystem die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, ist die Verbindung nicht erfolgreich. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

    Umgehung: Gehen Sie folgendermaßen vor.

    Führen Sie folgende Schritte durch, um die UAC auszuschalten, bevor Sie die Maschine einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

    Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus, wie nachfolgend beschrieben:

    1. Wählen Sie Start> > Programme > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
    2. Klicken Sie auf "Weiter".
    3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändernund klicken Sie auf Weiter.
    4. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
    5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
    6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
    7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.

    Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC folgendermaßen wieder ein:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

  • Durch das Entfernen eines aktiven virtuellen Switches einer virtuellen Maschine wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben
    Falls Sie versuchen, einen virtuellen Switch zu entfernen, den eine eingeschaltete virtuelle Maschine verwendet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die Meldung dient dazu, Sie zu warnen, dass der virtuelle Switch verwendet wird und daher nicht entfernt werden kann. In einem solchen Fall kann das Entfernen des virtuellen Switches dazu führen, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verwendet werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie keinen virtuellen Switch, der in Gebrauch ist.

  • Bei einer Suche im vSphere-Client werden Doppelpunkte nicht unterstützt
    Abfragen in der erweiterten Suchmaske, die den Doppelpunkt (:) enthalten, führen zu einem Fehler des Typs "Ungültige Anforderung".

    Umgehung: Ändern Sie die Abfrage, sodass sie keine nicht unterstützten Zeichen enthält. Ersetzen Sie den Doppelpunkt z. B. durch ein Leerzeichen oder ein Sternchen.

  • Der vCenter Server-Ressourcen-Manager aktualisiert den Hostbaum in einem Cluster nicht, bei dem weder DRS noch HA aktiviert ist
    Wenn Sie VMotion zum Einschalten oder Migrieren einer virtuellen Maschine auf Clustern verwenden, bei denen weder HA noch DRS aktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl mit folgender Fehlermeldung:
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende Arbeitsspeicherressourcen.
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende CPU-Ressourcen.

    Dieses Problem tritt auch dann auf, wenn es scheint, als habe der Host genügend Kapazitäten frei, und nur dann, wenn sich beide Hosts in demselben Cluster befinden.

    Wenn VMotion verwendet wird, um eine virtuelle Maschine auf einen Host zu migrieren oder sie unter dem neuen Host einzuschalten, schätzt vCenter Server ab, ob der Host über genügend nicht reservierten Ressourcen verfügt, um den Anforderungen der virtuellen Maschine gerecht zu werden. Die internen Datenstrukturen, die für diese Einschätzung verwendet werden, werden jedoch nicht aktualisiert, wenn Sie VMotion in einem Cluster zum Migrieren einer virtuelle Maschine von einem Quell- auf einen Zielhost verwenden, nachdem Sie die virtuelle Maschine auf dem Quellhost eingeschaltet haben. Alle künftigen Zugangssteuerungsberechnungen für den Quellhost berücksichtigen die Reservierung dieser virtuellen Maschine, obwohl er nicht mehr auf dem Host ausgeführt wird. Dieses Verhalten führt möglicherweise dazu, dass Einschalt- und VMotion-Vorgänge, die den Quellhost als Ziel haben, fehlschlagen.

    Hinweis: Diese Fehler werden in der Protokolldatei wie folgt gemeldet:

    • vim.fault.InsufficientHostCpuCapacityFault
    • vim.fault.InsufficientHostMemoryCpuCapacityFault

    Umgehung: Konfigurieren Sie die Reservierung der virtuellen Maschine neu oder schalten Sie die Maschine ein bzw. aus. Diese Aktionen zwingen vCenter Server dazu, seine interne Datenstrukturen zu Upgrade.

  • Sie können die Symbolleiste in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten" nicht wieder anzeigen, nachdem Sie sie ausgeblendet haben
    Zur Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte Speicheransichten gehört eine Symbolleiste, die ein Menü für das Filtern von Objekten und ein Suchfeld enthält. Diese Steuerelemente ermöglichen es Ihnen, die Berichtstabellen basierend auf Objekttyp, Speicherattributen und Schlüsselwörtern zu filtern. Wenn Sie die Symbolleiste über die Option Ausblenden ihres Kontextmenüs ausblenden, fehlt eine adäquate Möglichkeit, die Symbolleiste wieder anzuzeigen.

    Umgehung: Schließen Sie den vSphere-Client und starten Sie ihn erneut.

  • Das Beitreten von zwei vCenter Server-Instanzen schlägt mit einer Fehlermeldung in der Datei "status.txt" über das Misslingen des Entfernens von VMwareVCMSDS fehl
    Das Beitreten einer vorhandenen eigenständigen vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus führt dazu, dass das vCenter Server-Installationsprogramm fehlschlägt. Wenn dies geschieht, wird vCenter Server nicht auf der Maschine gestartet, auf der Sie die Installation durchführen. Zudem werden Meldungen, die sich mit LDAP-Konnektivitäts- oder Erreichbarkeitsproblemen des LDAP-Dienstes befassen, in die Datei <TEMP>/status.txt geschrieben, wobei <TEMP> das auf dem Windows-System definierte temporäre Verzeichnis ist. Öffnen Sie zum zu Diagnostizieren dieses Problems die Datei status.txt und suchen Sie die folgende Meldung: [2009-03-06 21:44:55 SEVERE] Operation "Join instance VMwareVCMSDS" failed: : Action: Join Instance
    Action: Removal of standalone instance
    Action: Remove Instance
    Problem: Removal of instance VMwareVCMSDS failed: The removal wizard was not able to remove all of the components. Um das Entfernen abzuschließen, starten Sie "Adamuninstall.exe /i:<Instanz>", nachdem Sie folgenden Fehler behoben haben:

    Der Ordner '<vCenter Server-Installationsverzeichnis>\VMwareVCMSDS' konnte nicht gelöscht werden.
    Das Verzeichnis ist nicht leer.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wechseln Sie mit Administratorrechten von einer Eingabeaufforderung aus in das vCenter Server-Installationsverzeichnis.
    2. Löschen Sie das Verzeichnis VMwareVCMSDS.
    3. Stellen Sie die lokale LDAP-Instanz wieder her, indem Sie jointool.bat recover eingeben.
  • vCenter Server 4.0 reagiert in großen Umgebungen nicht mehr, wenn er ESX Server 3.5-Hosts vor ESX 3.5 Patch 10 verwaltet
    vCenter Server 4.0 reagiert in großen Umgebungen nach 30 Tagen möglicherweise nicht mehr, wenn er ESX Server 3.5-Hosts vor ESX Server 3.5 Patch 10 verwaltet.

    Umgehung: Upgrade Sie auf ESX Server 3.5 Update 4, wenn Sie ESX Server 3.5 mit vCenter Server 4.0 ausführen.

  • Networking problems and errors might occur when analyzing machines with VMware Guided Consolidation
    Wird eine große Zahl von Maschinen für Guided Consolidation analysiert, kann die Guided Consolidation-Komponente vCenter Collector Provider Service von dem Betriebssystem, auf dem die Guided Consolidation-Funktionalität installiert ist, für einen Virus oder einen Wurm gehalten werden. Dies tritt auf, wenn der Analysevorgang eine große Zahl von Maschinen findet, deren IP-Adressen ungültig sind oder bei denen Probleme bei der Namensauflösung auftreten. Dabei kommt es zu einem Engpass im Netzwerk und es werden entsprechende Fehlermeldungen angezeigt.

    Umgehung: Fügen Sie keine Maschinen zur Analyse hinzu, die nicht erreichbar sind. Wenn Sie Maschinen über den Namen hinzufügen, stellen Sie sicher, dass der NetBIOS-Name aufgelöst werden kann und dass der Rechner erreichbar ist. Wenn Sie Maschinen über die IP-Adresse hinzufügen, stellen Sie sicher, dass es sich um eine statische IP-Adresse handelt.

  • Es werden mehrere SSL-Warnmeldungen angezeigt, wenn vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    Wenn mehrere vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten und Sie keine SSL-Zertifikate zur Authentifizierung verwenden, werden möglicherweise im vSphere-Client beim Anmelden mehrere SSL-Warnungen angezeigt.

    Umgehung: Reagieren Sie auf jede einzelne Warnung. Aktivieren Sie für jeden Host die Option Dieses Zertifikat immer ignorieren. Sie müssen vCenter Server für die Verwendung von SSL-Zertifikaten konfigurieren.

  • vSphere-Client zeigt falsche Informationen im Abschnitt "Allgemein" der Registerkarte "Übersicht" für Hosts an
    Bei großer Auslastung kann es vorkommen, dass das rechte Fenster des vSphere-Clients nicht aktualisiert wird und daher im Abschnitt Allgemein falsche Informationen anzeigt.

    Umgehung: Sie müssen möglicherweise den vSphere-Client manuell Upgrade, indem Sie einen anderen Host auswählen und anschließend den ersten Host erneut auswählen.

  • Wenn Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus ausführen, nachdem Sie in einer reinen IPv6-Umgebung ein vCenter Server-System mit einer Gruppe verknüpft haben, gibt es keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren
    Wenn vCenter Server in einer reinen IPv6-Umgebung (Windows 2008 x32 oder Windows 2008 x64) verknüpft ist und Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus aufrufen, ist die Option vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen aktiviert. Es gibt keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

    Umgehung: Konfigurieren Sie das vCenter Server-System im gemischten Modus (IPv4 und IPv6) und rufen Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus auf: Start > VMware > Konfiguration für den verknüpften Modus. Die Option Beitreten ist deaktiviert und die Option Diese vCenter Server-Instanz von der Gruppe für den verknüpften Modus isolieren ist aktiviert.

    Hinweis: Wenn Sie ein vCenter Server-System im gemischten Modus konfigurieren, muss der Domänencontroller auch im gemischten Modus arbeiten. Falls Sie den gemischten Modus nicht in Ihrer IPv6-Umgebung verwenden möchten, müssen Sie vCenter Server deinstallieren, um das System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

  • Wenn Sie bei großen vCenter Server-Bestandslisten den vSphere-Client im verknüpften Modus öffnen und dabei die Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme vollständig erweitert sind, reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht
    vSphere-Client-Bestandslisten sind dann vollständig erweitert, wenn Cluster und Datencenter erweitert sind. Wenn Sie den vSphere-Client schließen, nachdem die Bestandslisten erweitert wurden, wird die erwartete Bestandslistenansicht beim nächsten Öffnen des Clients geladen. Als Folge davon reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht mehr, abhängig von der Anzahl der vCenter Server-Systeme und der Anzahl der Objekte in den Bestandslisten der jeweiligen vCenter Server-Systeme. Der vSphere-Client reagiert wird, nachdem alle Bestandslistenobjekte geladen wurden.

    Umgehung: Es wird empfohlen, bei einer Gruppe im verknüpften Modus nicht die Knoten aller vCenter Server-Systeme in der Bestandsliste zu erweitern. Reduzieren Sie die Knoten, bevor Sie den vSphere-Client schließen, um das Laden der erweiterten Knoten beim Start zu vermeiden.

  • Einige Alarme verbleiben nach dem Migrieren einer virtuellen Maschine unter Verwendung von VMotion im ausgelösten Zustand
    Metrikbasierende Alarme (z. B. CPU- oder Arbeitsspeichernutzung), die für virtuelle Maschinen gelten, verbleiben möglicherweise im ausgelösten Zustand, nachdem die virtuelle Maschine unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host migriert wurde.

    Umgehung: Führen Sie zum Beheben des Problems einen der folgenden Aktionen aus:

    • Konfigurieren Sie den ausgelösten Alarm neu.
    • Löschen Sie den ausgelösten Alarm.
    • Ändern Sie den Betriebszustand der virtuellen Maschine.
    • Führen Sie eine Arbeitslast auf der virtuellen Maschine herbei, sodass der Alarm ausgelöst wird, und entfernen Sie anschließend die Arbeitslast. Der Alarm wird gelöscht.
  • vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn die Berechtigungen für das vpxuser-Konto geändert werden
    Wenn Sie einen vSphere-Client direkt mit einem ESX/ESXi-Host verbinden und die Registerkarte Berechtigungen auswählen, ist es möglich, die Berechtigungen für das vpxuser-Konto zu ändern. Es wäre beispielsweise sinnvoll, die Berechtigungen zu ändern, sodass vpxuser nicht über Administratorrechte für alle Hostbestandslistenobjekte verfügt. vCenter Server schlägt jedoch nach einer solchen Änderung möglicherweise fehl.

    Umgehung: Legen Sie das vpxuser-Konto auf dem Host so fest, dass es über Administratorrechte ab dem Root-Ordner abwärts verfügt. Sie können dies tun, indem Sie einen vSphere-Client mit dem Host verbinden und anschließend die Registerkarte Berechtigungen auswählen.

  • Deaktivierte Alarme für Bestandslistenobjekte werden aktiviert, wenn vCenter Server neu gestartet wird
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für ein Bestandslistenobjekt, wie z. B. für einen Host, eine virtuelle Maschine, einen Datenspeicher usw., deaktiviert und vCenter Server neu gestartet wird, werden die Alarme nach Abschluss eines Neustarts von vCenter Server aktiviert.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Alarme für die entsprechenden Bestandslistenobjekte, wenn vCenter Server neu gestartet wurde.

  • Im gemeinsam genutzten Speicher gespeicherte VM-Vorlagen stehen nicht mehr zur Verfügung, nachdem DPM (Distributed Power Management) einen Host in den Standby-Modus versetzt oder wenn ein Host in den Wartungsmodus versetzt wird
    Der vSphere-Client weist VM-Vorlagen einem bestimmten Host zu. Wenn der Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind, in den Wartungsmodus oder von DPM in den Standby-Modus versetzt wird, scheinen im vSphere-Client die Vorlagen deaktiviert zu sein. Dieses Verhalten tritt auch dann auf, wenn die Vorlagen im gemeinsam genutzten Speicher gespeichert werden.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind. Befindet sich der Host im Wartungsmodus, verwenden Sie den Datenspeicherbrowser auf einem anderen Host, der sich nicht im Wartungs- oder Standby-Modus befindet und ebenfalls Zugriff auf den Datenspeicher hat, auf dem die Vorlagen gespeichert sind, um die VM-Vorlagen zu suchen. Sie können dann virtuelle Maschinen unter Verwendung dieser Vorlagen bereitstellen.

  • Bei der Neuinstallation der vSphere-CLI auf manchen Windows-Plattformen, z. B. Windows Vista Enterprise SP1 32 Bit, kann ein LibXML DLL-Modulladefehler auftreten
  • Neu:Fehlerhafte Links auf der ESX- und der ESXi-Begrüßungsseite
    Die Download-Links im vSphere Remote Command Line-Abschnitt, im vSphere Web Services SDK-Abschnitt sowie die Links zum Herunterladen der vSphere 4-Dokumentation und von VMware vCenter auf der Begrüßungsseite von ESX und ESXi sind falsch zugeordnet.
    Umgehung: Laden Sie die Produkte von der VMware Website herunter.
  • Auf Nexus 1000v kann Distributed Power Management einen Host nicht in den Standby-Modus versetzen
    Wenn ein Host weder Integrated Lights-Out (iLO) noch Intelligent Platform Management Interface (IPMI) für Distributed Power Management (DPM) unterstützt, kann dieser Host weiterhin DPM verwenden, vorausgesetzt, alle physischen Netzwerkkarten auf dem Host, die zu Nexus 1000V DVS hinzugefügt werden, unterstützen Wake-On-LAN. Selbst wenn nur eine der physischen Netzwerkkarten keine Wake-On-LAN-Unterstützung bietet, kann der Host nicht von DPM in den Standby-Modus versetzt werden.

    Umgehung: Keine.
  • Die im vSphere-Client auf der Registerkarte "Leistung" angezeigten Daten beziehen sich nicht auf das ausgewählte Objekt
    Wenn Sie Objekte in einer bestimmten Reihenfolge aus der Bestandsliste auswählen, kann der vSphere-Client Diagramme anzeigen, die nicht das auf der Seite "Überblick" der Registerkarte Leistung ausgewählte Objekt betreffen. Dieses Problem tritt unabhängig davon auf, ob Sie die Objekte der Reihe nach von oben, von unten oder zufällig auswählen.

    Umgehung: Wählen Sie das gewünschte Bestandslistenobjekt aus. Falls das Problem dadurch nicht behoben wird, starten Sie den vSphere-Client neu.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Nach dem Upgrade einer virtuellen Maschine unter Windows 2000 von Hardwareversion 4 nach Hardwareversion 7 erscheint die Aufforderung, eine PCI Standard-PCI-zu-PCI-Brücke zu installieren
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine unter Windows 2000 ein Upgrade von Hardwareversion 4 nach Hardwareversion 7 durchführen, kann es sein, dass einige Popup-Meldungen angezeigt werden, die Sie auffordern, eine PCI Standard-PCI-zu-PCI-Brücke zu installieren. Diese Meldungen können ignoriert werden.

    Umgehung: Akzeptieren Sie alle Aufforderungen, um das Upgrade der Hardwareversion abzuschließen.

  • Benutzerdefinierte Skripts, die in vmware-toolbox dem Ereignis "Anhalten" zugewiesen sind, werden nicht ausgeführt, wenn Sie die virtuelle Maschine vom vSphere-Client aus anhalten
    Wenn Sie in der Registerkarte Skript von vmware-toolbox dem Ereignis "Anhalten" ein benutzerdefiniertes Skript zugewiesen und die virtuelle Maschine so konfiguriert haben, dass, wenn Sie Anhalte-Skripts starten, VMware Tools-Skripts ausgeführt werden, geschieht dies nicht, falls Sie die virtuelle Maschine vom vSphere-Client aus anhalten.

    Umgehung: Keine

  • Wenn bei einem automatischen Upgrade der VMware Tools das Gastbetriebssystem eingeschaltet wird, wird das Gastbetriebssystem automatisch neu gestartet, ohne dass eine Neustartbenachrichtigung ausgegeben wird
    Wenn Sie angeben, dass auf einem Windows Vista- oder Windows 2008-Gastbetriebssystem die VMware Tools automatisch aktualisiert werden sollen, wenn das Betriebssystem eingeschaltet wird, werden VMware Tools aktualisiert und das Gastbetriebssystem automatisch neu gestartet, ohne dass eine Neustartbenachrichtigung ausgegeben wird.

    Umgehung: Keine

  • Legacy-Skripteinstellungen für vmware-toolbox werden auf einem Linux-Gastbetriebssystem nach einem Upgrade der VMware Tools auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine mit ESX Server 3.0.x, auf der ein Linux-Gastbetriebssystem ausgeführt wird, VMware Tools Upgrade, werden die vorhandenen Einstellungen auf der Skript-Registerkarte vmware-toolbox auf die Standardwerte zurückgesetzt.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die angepassten Skripteinstellungen neu, nachdem Sie ein Upgrade für VMware Tools durchgeführt haben.

  • Ein Dialogfeld, in dem der Benutzer zur Eingabe von Sysprep-Dateiinformationen aufgefordert wird, erscheint möglicherweise beim Klonen und Anpassen von virtuellen Maschinen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen und anpassen, wird der Vorgang möglicherweise nicht abgeschlossen und ein Sysprep-Dialogfeld fordert Sie möglicherweise auf, zusätzliche Dateien anzugeben.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die das Mini-Setup von Windows nicht finden kann.
    2. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise c_20127.nls) von der Quellmaschine in den Ordner mit den Sysprep-Installationsdateien, c:\sysprep\i386. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der virtuellen Quellmaschine: C:\Windows\system32.
    3. Führen Sie das Klonen mit Anpassung durch.

    Hinweis:Das Sysprep-Verzeichnis wird entfernt, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.

  • Bei virtuellen Maschinen, die ein Windows NT-Gastbetriebssystem ausführen, muss nach einem Upgrade der virtuellen Hardware von Version 4 auf Version 7 der Netzwerkadaptertreiber neu installiert werden
    Nach einem Upgrade der virtuellen Hardware auf einem Windows NT-Gastbetriebssystem kann die virtuelle Maschine keine IP-Adressen abrufen, da Windows NT die Plug-und-Play-Spezifikation nicht voll unterstützt.

    Umgehung: Installieren Sie nach einem Upgrade der virtuellen Hardware von Version 4 auf Version 7 auf einer virtuellen Maschine, auf der Windows NT ausgeführt wird, den Netzwerkadaptertreiber neu, indem Sie die folgenden Schritte durchführen.

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung und wählen Sie Eigenschaften aus.
    2. Wählen Sie die Registerkarte Adapter aus.
    3. Entfernen Sie den vorhandenen Adapter.
    4. Fügen Sie einen neuen Adapter hinzu.
    5. Wählen Sie bei einem AMD PCNet-Treiber AMD PCNet Family Ethernet adapter aus und geben Sie als Pfad C:\winnt\system32 an.
      Klicken Sie bei einem vmxnet-Treiber auf Diskette und geben Sie als Pfad C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\ an.
    6. Starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Eine IDE-Festplatte, die einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7 hinzugefügt wurde, wird als Festplatte 1 definiert, auch wenn bereits eine SCSI-Festplatte vorhanden ist
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7, die über eine als Festplatte 1 definierte SCSI-Festplatte verfügt, eine IDE-Festplatte hinzufügen, ändert die virtuelle Maschine die Plattennummerierung. Die IDE-Festplatte wird als Festplatte 1 definiert und die SCSI-Festplatte wird zu Festplatte 2.

    Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich jedoch nicht ausschließlich auf die Plattennummer, wenn Sie sich entschließen, eine der Festplatten zu löschen. Überprüfen Sie stattdessen den Plattentyp, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Platte löschen.

  • Das Wiederherstellen eines Snapshots funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit einem Snapshot von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verlagern
    Sie können mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit Snapshots von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verlagern. Dennoch funktioniert das Wiederherstellen eines Snapshots nach der Migration möglicherweise nicht.

    Umgehung: Keine

  • Der vCenter Server schlägt fehl, wenn die Delta-Festplattentiefe einer virtuellen Maschine vom Typ "Verknüpfter Klon" größer ist als die unterstützte Tiefe von 32
    Wenn die Delta-Festplattentiefe eines verknüpften Klons größer ist als die unterstützte Tiefe von 32, schlägt der vCenter Server fehl. Folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    Win32-Ausnahme: Stapelüberlauf

    Unter diesen Umständen kann der vCenter Server erst dann neu gestartet werden, wenn Sie die virtuelle Maschine von dem Host entfernt oder die vCenter Server-Datenbank bereinigt haben. Erwägen Sie, die virtuelle Maschine von dem Host zu entfernen statt die vCenter Server-Datenbank zu bereinigen, da dies sicherer ist.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich beim vSphere-Client auf dem Host an.
    2. Zeigen Sie den Klon der virtuellen Maschine in der Bestandsliste an.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Von Festplatte löschen.
    4. Starten Sie den vCenter Server neu.

    Hinweis: Wenn nach dem Neustart von vCenter Server die virtuelle Maschine in der Bestandsliste im vSphere-Client angezeigt wird und die Option Aus Bestandsliste entfernen im Kontextmenü der virtuellen Maschine deaktiviert ist, müssen Sie den Eintrag für die virtuelle Maschine manuell aus der vCenter-Datenbank entfernen.

  • Neu:Das Erstellen einer neuen SCSI-Festplatte in einer virtuellen Maschine kann dazu führen, dass eine ungenaue Fehlermeldung ausgegeben wird
    Wenn Sie eine neue SCSI-Festplatte in einer virtuellen Maschine erstellen und den SCSI-Bus auf virtual setzen, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Festplatte unter Verwendung der Option "Thick" erstellt wurde.

    Allerdings ist Thickallein keine gültige Option. Die korrekte Option lautet eagerzeroedthick.

    Umgehung: Erstellen Sie die SCSI-Festplatte mit dem Befehlszeilenbefehl vmkfstoolsund der Option eagerzeroedthick.
  • Die Optionen für den Installationsstartvorgang einer virtuellen Maschine werden nicht nach OVF exportiert
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, auf der die Option "Installationsstartvorgang" aktiviert ist, ein OVF-Paket erstellen, wird diese Option während des Exports ignoriert. Daher fehlt im OVF-Deskriptor das Element InstallSection, das Informationen zum Installationsvorgang liefert. Wenn Sie ein OVF-Paket bereitstellen, wird das Element InstallSection ordnungsgemäß analysiert.

    Umgehung: Nachdem die virtuelle Maschine nach OVF exportiert wurde, erstellen Sie die InstallSection-Parameter manuell im OVF-Deskriptor. Ist eine Manifestdatei ( .mf) vorhanden, müssen Sie sie im Anschluss an die Änderung des OVF-Deskriptors erneut generieren.

    Beispiel: <InstallSection ovf:initialBootStopDelay="300"> <Info>Legt fest, dass ein Installationsstartvorgang notwendig ist.</Info> </InstallSection>

    Die Aufnahme der InstallSection-Parameter in den Deskriptor informiert den Bereitstellungsvorgang darüber, dass für den Abschluss der Bereitstellung ein Installationsstartvorgang erforderlich ist. Das Attribut ovf:initialBootStopDelay die Startverzögerung fest.

    Einzelheiten hierzu finden Sie in der OVF-Spezifikation.

  • Das Disketten-Image für SCSI-Treiber, das für virtuelle Windows-Maschinen, die den virtuellen BusLogic-SCSI-Adapter verwenden, erforderlich ist, wird im vSphere-Client-Konfigurationsbildschirm für Diskettenlaufwerke nicht angezeigt
    Bestimmte virtuelle Windows-Maschinen, die den virtuellen BusLogic-SCSI-Adapter verwenden, benötigen zum ordnungsgemäßen Betrieb einen SCSI-Treiber. Standardmäßig ist das Treiber-Disketten-Image auf dem ESXi-Host verfügbar. Wenn sie allerdings versuchen, im Dialogfeld "Eigenschaften virtueller Maschinen" das Disketten-Image mit Ihrer virtuellen Maschine zu verbinden, wird die Datei im Datenspeicherbrowser nicht zur Auswahl angezeigt.

    Umgehung: Um die Disketten-Image-Datei mit Ihrer virtuellen Maschine zu verbinden, geben Sie in das Textfeld Im Datenspeicher vorhandenes Disketten-Image verwenden Folgendes ein:
    /usr/lib/vmware/floppies/vmscsi-1.2.1.0-signed.flp

  • Eine von einem Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller geklonte virtuelle Maschine wird evtl. fälschlicherweise mit einem BusLogic-Controller konfiguriert
    Wenn Sie einen Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller erstellen und anschließend von dem Snapshot eine virtuelle Maschine klonen, wird für die von dem Snapshot geklonte virtuelle Maschine möglicherweise ein BusLogic- statt eines LSI SAS-Controllers in den VM-Eigenschaften konfiguriert.

    Umgehung: Überprüfen Sie in der Eigenschaft "Snapshot.config" den Controllertyp der virtuellen Maschine, die Sie anhand eines Snapshots einer virtuellen Maschine, die über einen LSI SAS-Controller verfügt, geklont haben. Konfigurieren Sie nach Bedarf den Controllertyp für die geklonte virtuelle Maschine.

  • Neu:Nach dem Anhalten und Fortsetzen einer virtuellen Maschine kann das Deaktivieren des VMXNET3-Adapters fehlschlagen
    Wenn die Netzwerkverbindung zwischen dem Anhalten und Fortsetzen in einen nicht definierten Zustand wechselt, beispielsweise wenn der Name der Portgruppe geändert wird, kann das virtuelle Netzwerkgerät die neue Netzwerkverbindung mit dem Treiber nicht Upgrade. Dieser Zustand verhindert, dass der VMXNET3-Adapter deaktiviert, deinstalliert oder aktualisiert werden kann.

    Umgehung: Verbinden Sie den Adapter neu mit einer gültigen Portgruppe.

VMotion und Storage VMotion

  • Nach dem Neukonfigurieren und Verlagern der virtuellen Maschine kann das Wiederherstellen eines Snapshots fehlschlagen
    Wenn Sie die Eigenschaften einer virtuellen Maschine neu konfigurieren und sie auf einen anderen Host verschieben, kann das Wiederherstellen eines zuvor erstellten Snapshots fehlschlagen.

    Umgehung: Vermeiden Sie es, virtuelle Maschinen auf einen Host zu verschieben, dessen Eigenschaften sich sehr von denen des ursprünglichen Hosts unterscheiden (z. B. verschiedene Versionen, verschiedene CPU-Typen usw.)

  • Bei der Verwendung von Storage VMotion für die Migration einer virtuellen Maschine mit vielen Festplatten kann es zu Zeitüberschreitungen kommen
    Die Migration einer virtuellen Maschine mit vielen virtuellen Festplatten unter Verwendung von Storage VMotion kann möglicherweise nicht abgeschlossen werden. Der Storage VMotion-Vorgang benötigt während der abschließenden Kopierphase Zeit für das Öffnen, Schließen und Verarbeiten von Festplatten. Wegen dieses plattenbezogenen Overheads kann es bei Storage VMotion-Migrationen von virtuellen Maschinen mit vielen Festplatten zur Zeitüberschreitung kommen.

    Umgehung: Erhöhen Sie den Wert für die Storage VMotion-Einstellung fsr.maxSwitchoverSeconds in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine. Die Standardeinstellung beträgt 100 Sekunden. Oder vermeiden Sie es, während der Storage VMotion-Migration auf den betroffenen Datenspeichern viele Bereitstellungsvorgänge, Migrationen oder Einschalt- und Abschaltvorgänge durchzuführen.

  • Storage VMotion unterstützt die Konvertierung von Quell-RDMs in Ziel-NFS-Volumes nicht
    Storage VMotion nur für Festplatten schlägt bei RDMs im virtuellen Modus fehl, wenn Sie auf NFS-Volumes Festplatten in die Formate "Flach" oder "Geringe Datendichte" konvertieren.

    Umgehung: Führen Sie zum Migrieren von RDMs im virtuellen Modus nach NFS-Volumes folgende Schritte aus:

    1. Verwenden Sie Storage VMotion, um über ein SAN, lokal oder über ein iSCSI-Volume eine RDM-VM-Festplatte in den Festplattentyp "Flach/Geringe Datendichte" zu konvertieren.
    2. Verwenden Sie Storage VMotion, um die konvertierten Festplatten von der SAN, lokal oder vom iSCSI-Laufwerk auf ein NFS-Laufwerk zu verlagern.
  • Storage VMotion eines NFS-Volumes wird möglicherweise von dem NFS-Serverfestplattenformat überschrieben
    Wenn Sie Storage VMotion zum Migrieren einer virtuellen Festplatte auf ein NFS-Volume oder für die Bereitstellung von virtuellen Maschinen, bei der NFS-Volumes einbezogen werden, verwenden, wird das Festplattenformat von dem NFS-Server bestimmt, auf dem sich das NFS-Volume befindet. Falls Sie eine Auswahl im Menü Festplattenformat getroffen haben, wird sie damit außer Kraft gesetzt.

    Umgehung: Keine

  • Wenn ESX/ESXi-Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der Vorgang fehlschlagen und die virtuellen Maschinen können verwaisen
    Wenn Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der VMotion-Vorgang fehlschlagen. Die virtuellen Festplatten der virtuellen Zielmaschine können nach einem Neustart des Hosts in der Bestandsliste als verwaist erscheinen. In der Regel wird der Status der virtuellen Maschine beibehalten, bevor der Host heruntergefahren wird.

    Überprüfen Sie, falls die virtuelle Maschine nicht mit dem Status "verwaist" aufgeführt wird, ob die Ziel-VMDK-Dateien vorhanden sind.

    Umgehung: Sie können die verwaiste virtuelle Zielmaschine manuell aus der VSphere-Bestandsliste löschen. Suchen Sie im Datenspeicher nach weiteren verwaisten Zielfestplatten und löschen Sie sie.

  • Das Konvertieren einer virtuellen Festplatte von "Thick" nach "Thin" unter Verwendung von Storage VMotion schlägt fehl
    Beim Migrieren von virtuellen Maschinen, die mit dem VMFS-Maximalgrenzwert für Dateisysteme konfiguriert sind, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Datei[vol] <VM-Pfad> ist größer als die vom Datenspeicher <Zieldatenspeicher> unterstützte maximale Größe.

    Umgehung: Keine. Konfigurieren Sie eine VM-Festplatte nicht auf ihr maximales Volume-Limit, wenn Sie vorhaben, die virtuelle Maschine zu migrieren.

  • Storage VMotion steht mit Remote-CD/DVD- und Disketten-Geräteverbindungen in Konflikt
    CD/DVDs und Disketten werden von Storage VMotion nicht als Remote-Sicherungsgeräte unterstützt. Dennoch bleibt, wenn Sie Storage VMotion auf einer eingeschalteten, von ESX/ESXi 4.0 gehosteten virtuellen Maschine ausführen, das Symbol für den Aufbau und das Trennen der Verbindung zu CD/DVD- und Diskettenlaufwerken in der Symbolleiste aktiv und ermöglicht Ihnen, diese Geräte während der Laufzeit von Storage VMotion hinzuzufügen, obwohl dies Fehler verursachen könnte.

    Umgehung: Trennen Sie die bestehenden Verbindungen zu allen Remote-CD/DVD- und -Diskettenlaufwerken, bevor Sie Storage VMotion starten, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.

  • Der Fehlermodus von Storage VMotion kann dazu führen, dass eine virtuelle Maschine ausgeschaltet wird
    Wenn Storage VMotion auf einem ESX/ESXi 4.0-Host verwendet wird und das Verschieben von Daten wegen eines flüchtigen Fehlers (z. B.: nicht genügend Arbeitsspeicher) fehlschlägt, ist es möglich, dass StorageVMotion nicht erfolgreich beendet wird, sich die Migrationsleistung verschlechtert oder die virtuelle Quellmaschine ausgeschaltet wird.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine ein.

  • Auf ESX/ESXi 3.5-Hosts zeigt Storage VMotion nicht den korrekten Festplattentyp an, falls sich dieser während der Laufzeit von Storage VMotion ändert
    Der Storage VMotion-Assistent bietet eine Option an, mit der Festplattentypen für virtuelle Maschinen konvertiert werden können (von "Thick" zu "Thin" und umgekehrt). Dies gilt für alle ESX/ESXi-Host-Versionen. Nachdem eine Festplatte konvertiert wurde und Storage VMotion beendet ist, wird der Festplattentyp für ESX/ESXi 3.5-Hosts nicht ordnungsgemäß angezeigt. Der vSphere-Client zeigt immer noch den alten Festplattentyp an.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, heben Sie die Registrierung auf und registrieren Sie sie erneut.

  • Auf einer lokalen Datenspeicher gespeicherte virtuelle Maschinen werden nicht vom Host migriert, wenn sich der Host im Wartungsmodus befindet
    Auf einer lokalen Datenspeicher gespeicherte virtuelle Maschinen werden nicht vom Host migriert, wenn sich der Host im Wartungsmodus befindet.

    Umgehung: Verschieben Sie die virtuellen Maschinen auf lokalen Datenspeichern manuell auf einen anderen Host, falls sie weiterhin zur Verfügung stehen müssen, während sich der aktuell Host im Wartungsmodus befindet.

  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Failover auf sekundäre virtuelle VMware FT-Maschine führt zu Fehlermeldung auf dem Host-Client
    Wenn VMware-Fehlertoleranz ein Failover auf eine sekundäre virtuelle Maschine durchführt und der für die sekundäre virtuelle Maschine ausgewählte Host erst kürzlich neu gestartet wurde, betrachtet der Host-Client diesen Versuch als Fehlschlag und zeigt folgende Fehlermeldung an:

    Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennworts.

    Diese Fehlermeldung wird angezeigt, weil der Host kürzlich neu gestartet wurde und es möglich ist, dass er noch keinen SSL-Fingerabdruck von vCenter Server empfangen hat. Nachdem der Fingerabdruck an den Host gesendet wurde, verläuft das Failover erfolgreich. Diese Bedingung tritt nur dann auf, wenn alle Hosts in einem FT-aktivierten Cluster ausgefallen sind, was dazu führt, dass der Host mit der sekundären virtuellen Maschine neu gestartet wird.

    Umgehung: Keine. Das Failover verläuft nach einigen Versuchen erfolgreich.

  • Das Ändern der Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host führt zu einem VMware HA-Agent-Fehler
    Wenn Sie die Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host ändern, wird nach kurzer Zeit der folgende HA-Agent-Fehler angezeigt:

    Der HA-Agent auf < Server> in < Cluster> im < Datencenter> hat einen Fehler.

    Dieser Fehler wird sowohl im Ereignisprotokoll als auch auf der Host-Registerkarte Übersicht im vSphere-Client angezeigt.

    Umgehung: Korrigieren Sie die Systemzeit des Hosts und starten Sie "vpxa" mit dem Befehl service vmware-vpxa restart neu.

  • Das Einschalten der Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, die Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten einzuschalten, schlägt der Vorgang fehl und die sekundäre virtuelle Maschine wird nicht erstellt. Wenn Sie versuchen, die Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten zu aktivieren, schlägt der Vorgang fehl und die sekundäre virtuelle Maschine wird nicht gestartet.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, aktivieren Sie die Fehlertoleranz und schalten Sie die virtuelle Maschine wieder ein. Die virtuellen Festplatten werden ordnungsgemäß in "Eagerzero"-Festplatten konvertiert und das Einschalten der Fehlertoleranz verläuft erfolgreich.

  • Der Versuch, das Festplattenformat einer FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, das Festplattenformat einer ausgeschalteten, FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, zeigt der vSphere-Client eine InvalidArgument-Fehlermeldung an, die angibt, dass der Vorgang fehlgeschlagen ist. Das korrekte Verhalten des vSphere-Clients ist, die Option zum Ändern des Festplattenformats zu deaktivieren.

    Umgehung: Wählen Sie Format wie Quelle, die Standardoption, wenn Sie eine FT-aktivierte virtuelle Maschine in einen anderen Datenspeicher migrieren.

  • Die Funktion zur Überwachung virtueller Maschinen in VMware HA wird nicht für ESX- oder ESXi-Versionen vor ESX 3.5 U3 unterstützt
    Wenn VMware HA auf einem Cluster aktiviert ist, der von vCenter Server 4.0 verwaltet wird, funktioniert die VM-Überwachung nicht ordnungsgemäß auf ESX- oder ESXi-Hosts, die älter als ESX Server 3.5 Update 3 sind, und kann zu ungewollten Failover-Vorgängen von virtuellen Maschinen führen.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die VM-Überwachungsfunktion für solche virtuelle Maschinen oder Upgrade Sie den ESX/ESXi-Host auf ESX Server 3.5 Update 3 oder später.

  • Nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschinen oder Kopien von virtuellen Maschinen, ggf. mit anderen Namen, bleiben möglicherweise in der Hostbestandsliste zurück, wenn das Einschalten der VMware-Fehlertoleranz unterbrochen wurde
    Wenn Sie bei einer virtuellen Maschine, auf der VMware HA aktiviert ist, die Fehlertoleranz einschalten, kann es sein, dass der Bestandsliste des Clusters eine nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine hinzugefügt wird oder dass Sie mehrere Kopien der virtuellen Maschine mit unterschiedlichen Namen erhalten. Diese Situation tritt dann auf, wenn der Ziel-ESX/ESXi-Host auf der sekundären virtuellen Maschine, beispielsweise wegen eines Neustarts, Stromausfalls oder der Trennung vom Netzwerk, während der Erstellung der sekundären Kopie die Verbindung zu seinem verwaltenden vCenter Server verliert. Dies kann dazu führen, dass die Konfigurationseinstellungen auf der sekundären virtuellen Maschine nicht vollständig sind.

    Umgehung: Löschen Sie die nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine aus der Bestandsliste des vCenter Server.

  • Eine sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste, nachdem die Fehlertoleranz für die primäre virtuelle Maschine ausgeschaltet wurde
    In einigen seltenen Fällen verläuft die Auswahl von Fehlertoleranz ausschalten im vSphere-Client für eine primäre virtuelle Maschine erfolgreich, aber die zugeordnete sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste. Dies tritt gelegentlich ein, wenn gerade ein Failover-Vorgang aufgetreten ist und die neue sekundäre virtuelle Maschine noch nicht gestartet wurde. Es hat aber keine ernsthaften Folgen, da die Dateien der sekundären virtuellen Maschine bereits gelöscht wurden.

    Umgehung: Löschen Sie die sekundäre virtuelle Maschine manuell.

  • Wenn eine virtuelle Maschine, die auf einem NAS-Datenspeicher ausgeführt wird, so konfiguriert ist, dass sie als Reaktion auf die Hostisolierung heruntergefahren wird, wird sie als Folge eines Netzwerkisolationsereignisses möglicherweise auf zwei Hosts gleichzeitig ausgeführt
    Wenn eine virtuelle Maschine mit der Standardeinstellung konfiguriert ist, bei einer Hostisolierung herunterzufahren, kann die virtuelle Maschine möglicherweise während des Versuchs herunterzufahren nicht mehr antworten, wenn ein mehrfacher Netzwerkausfall auftritt, der eine Hostisolierung und den Verlust des Netzwerkzugriffs auf den Datenspeicher zur Folge hat. HA wird in diesem Fall versuchen, die virtuelle Maschine auszuschalten und sie auf einem anderen Host neu zu starten. Im vSphere-Client werden möglicherweise zwei Instanzen der virtuellen Maschine angezeigt. Es werden keine Daten beschädigt, weil HA und VMFS den Zugriff auf die Daten der virtuellen Maschine ordnungsgemäß steuern, aber die ursprüngliche virtuelle Maschine reagiert nicht mehr. Sie können dieses Problem bereinigen, indem Sie den Host direkt verbinden, der isoliert wurde, und die Frage abweisen.

    Umgehung: Wählen Sie in NFS-Umgebungen Ausschalten als die Hostisolierungsreaktion für den Cluster standardmäßig bei betroffenen virtuellen Maschinen.

  • Das Upgrade von einem ESX/ESXi 3.x-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verläuft erfolgreich, aber die VMware HA-Neukonfiguration schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie mit vCenter Update Manager 4.0 ein Upgrade des ESX/ESXi 3.x-Hosts auf ESX/ESXi 4.0 durchführen und der Host Teil eines HA- oder DRS-Clusters ist, verläuft das Upgrade erfolgreich und der Host wird wieder mit vCenter Server verbunden, aber die HA-Neukonfiguration schlägt möglicherweise fehl. Die folgende Fehlermeldung wird auf der Host-Registerkarte Übersicht angezeigt:

    Der HA-Agent weist einen Fehler auf: cmd addnode fehlgeschlagen für primären Knoten: Interner AAM-Fehler - Agent konnte nicht gestartet werden. : Unbekannter HA-Fehler.

    Umgehung: Konfigurieren Sie HA manuell neu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Host klicken und Für VMware HA neu konfigurieren wählen.

  • Beim Konfigurieren von VMware High Availability (HA) auf einem stark belasteten System erscheint möglicherweise eine Fehlermeldung
    Wenn Sie HA auf einem Host aktivieren, der aufgrund seiner Gast-VMs eine schwere Arbeitslast zu bewältigen hat, wird die HA-Konfiguration für den Host möglicherweise unterbrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben:
    HA-Agent auf dem Host fehlgeschlagen

    Umgehung: Konfigurieren Sie HA für den Host neu, möglichst nachdem Sie die Last reduziert haben, indem Sie entweder virtuelle Maschinen ausschalten oder sie unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host im Cluster migrieren.

  • Bei angehaltenen virtuellen Maschinen mit unabhängigen, nicht dauerhaften Festplatten ist kein Failover auf VMware HA-Hosts möglich
    Wenn Sie auf einem Host virtuelle Maschinen angehalten oder ausgeschaltet haben und wenn die Festplatten der virtuellen Maschinen als unabhängig und nicht-dauerhaft konfiguriert sind, findet kein Failover statt. Diese Festplatten werden nicht auf einen anderen Host migriert, falls der Host ausfällt, ausgeschaltet wird oder in den Wartungsmodus versetzt wird. Das Migrieren dieser virtuellen Maschinen wird zurzeit für HA nicht unterstützt, weil die Maschinen mit keinem anderen Host im Cluster kompatibel sind.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie auf einem kompatiblen Host.

  • VMware HA meldet möglicherweise irreführende Zeitüberschreitungsfehler beim Einschalten oder Failover eines Hosts mit vielen VMs
    VMware HA-Zeitüberschreitungsfehler treten möglicherweise ein paar Minuten nach dem Einschalten oder Migrieren (unter Verwendung von VMware HA) eines Hosts mit vielen VMs (mehr als 70) auf. Dieser Zeitüberschreitungsfehler verschwindet, nachdem die meisten der VMs eingeschaltet wurden.

    Umgehung: Sie können ignoriert werden.

  • Die VMware-Fehlertoleranz unterstützt die IPv6-Adressierung nicht
    Wenn den VMkernel-Netzwerkkarten für die Fehlertoleranzprotokollierung oder für VMotion IPv6-Adressen zugewiesen werden, schlägt das Aktivieren der Fehlertoleranz auf virtuellen Maschinen fehl.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die VMkernel-Netzwerkkarten anhand der IPv4-Adressen.
  • Das Hot-Plugging von Geräten wird nicht unterstützt, wenn die Fehlertoleranz auf virtuellen Maschinen deaktiviert ist
    Die Hot-Plugging-Funktion wird auf virtuellen Maschinen nicht unterstützt, wenn die VMware-Fehlertoleranz auf diesen virtuellen Maschinen aktiviert oder deaktiviert wird. Sie müssen die Fehlertoleranz vorübergehend ausschalten, bevor Sie ein Hot-Plugging für ein Gerät durchführen können. Nach dem Hot-Plugging können Sie die Fehlertoleranz wieder einschalten. Nach dem Entfernen eines Geräts bei laufendem Betrieb sollten Sie die virtuelle Maschine allerdings neu starten, um die Fehlertoleranz einzuschalten.

 

 

 

 

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Versionshinweise zu VMware ESXi 4.0 Update 1

ESXi 4.0 Update 1 Installable | 19. November 2009 | Build 208167
ESXi 4.0 Update 1 Embedded | 19. November 2009 | Build 208167

Letzte Dokumentaktualisierung: 10 Dez. 2009


Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Sie erhalten nachstehend Informationen zu einigen der wichtigsten Verbesserungen in der vorliegenden Version von VMware ESXi:

Unterstützung für VMware View 4.0 In dieser Version wird VMware View 4.0 unterstützt, eine Lösung, die speziell für das Bereitstellen von Desktops als verwalteten Dienst vom Protokoll zur Plattform entwickelt wurde.

Windows 7- und Windows 2008 R2-Unterstützung –Diese Version unterstützt 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 sowie Windows 2008 R2 (64-Bit) als Gastbetriebssystemplattformen. Zudem wird der vSphere-Client jetzt unterstützt und kann auf einer Windows 7-Plattform installiert werden. Eine vollständige Liste der von dieser Version unterstützten Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch .

Erweiterte Clustering-Unterstützung für Microsoft Windows – Microsoft Cluster Server (MSCS) für Windows 2000 und 2003 und das Failover-Clustering für Windows Server 2008 wird jetzt auf einem VMware High Availability- (HA) und Dynamic Resource Scheduler-Cluster (DRS) in einer eingeschränkten Konfiguration unterstützt. Die HA- und DRS-Funktionalität kann für individuelle virtuelle MSCS-Maschinen effektiv deaktivert werden, ohne dass HA und DRS auf dem ganzen ESX/ESXi-Host deaktiviert werden müssen .Im Handbuch Einrichten für das Failover-Clustering und Microsoft Cluster Service finden Sie zusätzliche Konfigurationsrichtlinien.

Erweiterte Unterstützung für VMware Paravirtualized SCSI Windows 2003- und 2008-Gastbetriebssysteme unterstützen nun an einen PVSCSI-Adapter (Paravirtualized SCSI) angeschlossene Startlaufwerke. Es stehen auch Diskettenimages mit dem bei der Windows-Installation benötigten Treiber zur Verfügung. Drücken Sie während der Installation auf F6, um zusätzliche Treiber zu installieren. Disketten-Images befinden sich im Ordner /vmimages/floppies/.

Verbesserte Leistung des verteilten vNetwork-Switches Mehrere Leistungs- und Nutzungsprobleme wurden behoben. Dadurch wurde Folgendes erreicht:

  • Verbesserte Leistung bei Änderungen an der Konfiguration einer Instanz eines verteilten vNetwork-Switches (vDS), wenn der ESX/ESXi-Host stark ausgelastet ist.
  • Verbesserte Leistung beim Hinzufügen oder Entfernen des ESX/ESXi-Hosts zu/von einer vDS-Instanz

 

Erhöhung des vCPU-Grenzwerts pro Core Der Grenzwert für vCPUs pro Core wurde von 20 auf 25 erhöht. Diese Änderung sorgt nur für eine Erhöhung des unterstützten Grenzwerts. Sie schließt keine zusätzlichen Leistungsoptimierungen ein. Die Erhöhung des Grenzwerts bietet Benutzern mehr Flexibilität beim Konfigurieren von Systemen mit bestimmten Arbeitslasten und größtmöglichen Nutzen durch wesentlich schnellere Prozessoren. Die erreichbare Anzahl an VCPUs pro Core hängt von der Arbeitslast und den Spezifikationen der Hardware ab. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zu den Performance Best Practices für VMware vSphere 4.0 .

Aktivierung der Intel Xeon 3400-Prozessorserie – Die Xeon 3400-Prozessorserie wird jetzt unterstützt. Eine vollständige Liste der unterstützten Drittanbieter-Hardware und -Geräte finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch .

Behobene Probleme Diese Version enthält darüber hinaus verschiedene Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt "Behobene Probleme" dokumentiert sind.

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Vorherige Versionen von VMware vSphere 4

Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von ESXi 4.0 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise früherer Versionen von ESXi 4.0 anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

Bevor Sie beginnen

ESXi, vCenter Server und vSphere Client – Versionskompatibilität

Die VMware vSphere-Kompatibilitätstabellen liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die "Kompatibilitätstabellen für vSphere 4.0" auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Hardwarekompatibilität

Dokumentation

Die Dokumentation wurde für VMware vSphere 4.0 Update 1 aktualisiert.

Installation und Upgrade

Im Handbuch zur Einrichtung für ESXi Installable und vCenter Server Update 1 finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Installation und Konfiguration von ESXi Installable und vCenter Server. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Einrichtung von ESXi Embedded und vCenter Server finden Sie im Handbuch zur Einrichtung für ESXi Embedded und vCenter Server Update1 .

Nach der erfolgreichen Installation von ESXi Installable oder dem erfolgreichen Starten von ESXi Embedded sind einige weitere Konfigurationsschritte erforderlich. Insbesondere sind Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationen erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Künftige Versionen von VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu Upgrade bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Server auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Es wird empfohlen, vCenter Server auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem unter Beibehaltung der VirtualCenter-Datenbank.

Das VMware Tools-RPM-Installationsprogramm, das zuvor auf dem VMware Tools-ISO-Image für Linux-Gastbetriebssysteme zur Verfügung stand, steht in ESXi nicht zur Verfügung. Es wird empfohlen, das tar.gz-Installationsprogramm zum Installieren der VMware Tools auf virtuellen Maschinen mit Linux-Gastbetriebssystemen zu verwenden.

MIB-Dateien (Management Information Base), die sich auf ESXi beziehen, werden nicht zusammen mit vCenter Server ausgeliefert. Nur MIB-Dateien, die sich auf vCenter Server beziehen, werden mit vCenter Server 4.0 mitgeliefert. Alle MIB-Dateien können von der VMware-Website unter www.vmware.com/de/download heruntergeladen werden.

Upgrade oder Migration auf ESXi 4.0 Update 1

vSphere 4.0 Update 1 stellt folgende Anwendungen bereit, die Sie zum Upgrade von ESXi 4.0 Update01 verwenden können:

  • vSphere Host Update Utility– Für eigenständige Hosts. Ein eigenständiger Host ist ein ESX/ESXi-Host, der nicht von vCenter Server verwaltet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .
  • VMware vCenter Update Manager– Für von vCenter Server verwaltete ESX/ESXi-Hosts. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager Update 1 .
  • Befehlszeilendienstprogramm "vihostupdate"- Das Befehlszeilenprogramm "vihostupdate" wendet Software-Updates auf ESX/ESXi-Hosts an und installiert und aktualisiert ESX/ESXi-Erweiterungen wie VMkernel-Module, Treiber und CIM-Anbieter. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

 

Unterstützte Upgrade-Pfade für das Host-Upgrade auf ESXi 4.0 Update 1


Upgrade-Typ

ESXi Server 3.5

ESXi Server 3.5

 

Enthält:
Update 1
Update 2
Update 3
Update 4
Update 5

 

ESXi 4.0

Upgrade mit Upgrade-ZIP für ESXi 4.0 Update 1

Ja

Ja

Nein

Upgrade mit Offline-Paket für ESXi 4.0 Update 1

Nein

Nein

Ja

Hinweise:

  1. Unterstützte Vorgehensweisen für das Upgrade unter Verwendung von Upgrade-ZIP sind vSphere Host Update Utility und vCenter Update Manager. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 und im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager Update 1 .
  2. Die unterstützte Vorgehensweise für die Verwendung des Offline-Pakets für ESXi 4.0 Update 1 ist das Befehlszeilendienstprogramm vihostupdate. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .
  3. Informationen zum Upgrade des ESXi 4.0-Hosts auf ESXi 4.0 Update 1 unter Verwendung der Online-Patches und vCenter Update Manager 4.0 Update 1 finden Sie im Patches-Abschnitt dieser Versionshinweise und im Administratorhandbuch zu vCenter Update Manager 4.0 U1 .
  4. Informationen zum Upgrade des ESXi 4.0-Hosts auf ESXi 4.0 Update 1 unter Verwendung der Online-Patches und vSphere Host Update Utility finden Sie im Patches-Abschnitt dieser Versionshinweise und im vSphere-Upgrade-Handbuch Update 1 .

Duchführen eines Upgrades der VMware Tools

Diese Version von VMware ESXi setzt ein Upgrade von VMware Tools voraus.

In dieser Version enthaltene Patches

Zusätzlich zu ISO-Images wird ESXi 4.0 Update 1(Embedded und Installable) als Patch verteilt, der auf vorhandene Installationen der ESXi 4.0-Software angewendet werden kann.

Das Patchpaket kann von der VMware-Webseite für Download-Patches heruntergeladen oder unter Verwendung von VMware Update Manager angewendet werden. Das Patchpaket enthält dieselben Bulletins wie die einzelnen Bulletins in VMware Update Manager. Dies ist das Patchpaket:

Patch-Version ESXi400-Update01 enthält die folgenden einzelnen Bulletins:

Diese Version enthält zudem alle Patches für die ESXi Server-Software, die vor dem Veröffentlichungsdatum dieses Produkts zur Verfügung standen. Weitere Informationen zu den einzelnen Patches finden Sie auf der VMware-Webseite für Download-Patches.

ESXi 4.0 Update 1 enthält zudem alle Fixes in den folgenden zuvor veröffentlichten Paketen:

Weitere Informationen zu den Inhalten der Patches finden Sie in der Dokumentation, die auf der Download-Seite aufgeführt wird.

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Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

† Behobene Probleme, die früher als bekannte Probleme dokumentiert wurden.

CIM und API

  • Der ESXi-Sperrmodus funktioniert nicht korrekt
    Der CIMOM auf einem ESXi-Host weist folgende Probleme auf, wenn sich der Host im Sperrmodus befindet:
    • Die Methode PowerManagementService.Reboot()meldet fälschlicherweise einen erfolgreichen Abschluss, wenn sich der Host im Sperrmodus befindet.
    • Die Methode RecordLog.ClearLog()verläuft erfolgreich, sollte aber zurückgewiesen werden.
    • Im Sperrmodus führt CIMOM Systemaufrufe in einer Schleife aus. Damit kann die CPU-Nutzung auf 100 % steigen.
    • Die wiederholten Systemaufrufe führen dazu, dass Authentifizierungsfehlermeldungen in die Systemprotokolle geschrieben werden.

    Diese Probleme wurden behoben. Der CIMOM weist nun im Sperrmodus die folgenden extrinsischen Methodenaufrufe zurück:
    • Anforderungen, die mit dem Benutzernamen 'root' authentifiziert werden, werden im Sperrmodus immer zurückgewiesen.
    • Die Methode PowerManagementService.Reboot()schlägt im Sperrmodus immer fehl, weil der PowerManagementService-Provider bei Ausführung immer anhand des Hosts authentifiziert wird. Im Sperrmodus akzeptiert der Host keine Authentifizierungsanforderungen.

    Der CIMOM akzeptiert im Sperrmodus die folgenden extrinsischen Methodenaufrufe:
    • Andere extrinsische Methodenaufrufe als PowerManagementService.Reboot(), die mit einem anderen Benutzernamen als 'root' authentifiziert werden, wenn der Benutzername über vSphere-Administrationsrechte auf dem Host verfügt. Diese Methodenaufrufe werden weiterhin vom Authentifizierungscache authentifiziert.
    • Extrinsische Methoden, die anhand eines Tickets, das über eine AcquireCIMServicesTicket()-Anforderung an die vSphere Web Services API erhalten wurde, authentifiziert werden. Das Ticket kann nur ausgestellt werden, wenn der Host von vCenter verwaltet und bevor der Host in den Sperrmodus versetzt wird. Die Ticketauthentifizierung gilt für die RecordLog.ClearLog()-Methode. Allerdings stellt die PowerManagementService.Reboot()-Methode eine Ausnahme dar.

Gastbetriebssystem

  • Virtuelle Maschinen schlagen manchmal mit einem blauen Bildschirm fehl, wenn die Hardwarebeschleunigung vollaktiviert ist
    Virtuelle Maschinen schlagen manchmal mit einem blauen Bildschirm fehl, wenn Sie bei vollaktivierter Hardwarebeschleunigung in Windows-Gastbetriebssystemen bestimmte Anwendungen ausführen.

    Es handelt sich dabei um ein Problem mit dem SVGA-Treiber, das in dieser Version behoben wurde.
  • Behebt ein Problem, wobei VMware Tools über "GuestInfo" falsche Festplatteninformationen für Linux-Gastbetriebssysteme, die LVM-Partitionen (Logical Volume Manager) (Logical Volume Manager) verwenden, meldet.
  • Neu:Überschätzte Arbeitsspeicherauslastung von Gastbetriebssystemen verursacht fälschlich ausgelöste Alarme in vCenter Server
    Die Arbeitsspeicherauslastung von Gastbetriebssystemen wird möglicherweise auf Intel-Systemen überschätzt, welche die EPT-Technologie unterstützen, oder auf AMD-Systemen, welche die RVI-Technologie unterstützen. Dies könnte dazu führen, dass die Arbeitsspeicheralarme des vCenter Servers auch dann ausgelöst werden, wenn das Gastbetriebssystem nicht aktiv auf große Speichermengen zugreift. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Schriftartanzeigeproblem in virtuellen Maschinen bei der Anzeige auf Breitbildschirmen
    Wenn eine virtuelle Maschine für Breitbildauflösung konfiguriert ist, erscheinen verzerrte Schriftarten in Microsoft Office-Anwendungen. Dieses Problem tritt auf, wenn die Auflösung auf 2560 x 1024 eingestellt ist.

    Das Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Neu:Systembefehle schlagen fehl bei Verwendung der Gast-SDK-Bibliothek auf einem vMA 4.0-System
    Wenn Sie versuchen, die Gast-SDK-Bibliothek auf einem vSphere Management Assistant (vMA) 4.0-System zu verwenden, schlagen die Systembefehle fehl und der folgende Fehler wird möglicherweise angezeigt: Lesen der Dateidaten nicht möglich: Fehler 21
    Dieses Problem tritt auf, weil die Gast-SDK-Bibliotheken nicht auf Systemen gefunden werden, die Verzeichnisse enthalten, auf die der Befehl ldconfigzugreifen kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn Sie VMware Tools oder die VSS-Komponenten in VMware Tools auf Version 4.0 Upgrade, werden Anwendungen, die die Datei "msvcp71.dll" benötigen, nicht gestartet, wenn eine virtuelle Maschine neu gestartet wird

    Dieses Problem wurde in dieser Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei unter dem OS/2-Gastbetriebssystem eine e1000-vNIC-Emulation nicht ordnungsgemäß funktioniert
    Dieser Fix enthält zur Behebung dieses Problems eine aktualisierte e1000-vNIC-Emulation.

Sonstige Probleme

  • Patches werden nach dem Wiederherstellen der Werkseinstellungen oder dem Entfernen benutzerdefinierter Erweiterungen weiterhin als installiert aufgelistet
    Selbst wenn Sie Restore Factory Settings (Auf Standardeinstellungen zurücksetzen) oder Remove Custom Extensions (Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen) in der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole auswählen, werden bei einer esxupdate- oder vihostupdate-Abfrage alle Patches als Installiert angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • ESX/ESXi 4.0-Servicekonsolenanwendungen rufen wiederholt die Polling-Funktion eines Treibers auf, anstatt eine Blockierungsmethode zu verwenden, um auf eine externe Benachrichtigung des Treibers zu warten†
    Anwendungen, die auf ESX/ESXi 4.0 ausgeführt werden und auf VMKernel-Zeichengeräten die poll- oder select-Ereignisbenachrichtigungsprotokolle poll() oder select() verwenden, rufen möglicherweise das Gerät wiederholt auf, bis das Gerät meldet, dass der Anwendung Ereignisse zur Verfügung stehen. Da der Treiber wiederholt aufgerufen wird anstatt zu warten, bis er von einem externen Ereignis aufgerufen wird, führt dies zu einer hohen CPU-Auslastung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Neu:Nach dem Starten des ESX/ESXi-Hosts wird eine Warnmeldung in "/var/log" protokolliert
    Nach dem Einschalten oder Neustart des ESX/ESXi-Hosts wird die folgende Warnmeldung in die Datei "/var/log/messages" eingetragen:
    Peer table full for sfcbd.
    Sie können diese Meldung ignorieren. Sie rührt nicht von Problemen mit ESX/ESXi her.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Einer Serie von vmklinux-Heapzuteilungswarnungen folgt ein ESX/ESXi-Systemausfall
    Dieses Problem wird durch eine fehlerhalte Antwort auf eine legitime Mehrfachvergabe von Arbeitsspeicher verursacht. Nach häufiger Auslagerung oder Verwendung von VMotion tritt möglicherweise eine vmklinux-Beschränkung auf. Das Problem wird vor allem durch einen Mangel an Arbeitsspeicher unterhalb der Adresse 4 GB ausgelöst. In einer solchen Situation warnt eine Serie von Protokollmeldungen davor, dass die Zuteilung des Arbeitsspeichers für den vmklinux-Heap fehlgeschlagen ist. ESX/ESXi steht dann nicht mehr zur Verfügung; Ausnahme 14 wird in einer "Helper World" protokolliert. Nachfolgend ein Beispiel der protokollierten Meldungen:

    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1471: Could not allocate 2093688 bytes for dynamic heap vmklinux. Request returned Out of memory
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1645: Heap_Align(vmklinux, 1024/1024 bytes, 8 align) failed. caller: 0x4180303746b7
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1471: Could not allocate 2093688 bytes for dynamic heap vmklinux. Request returned Out of memory
    [1:01:35:02.450 cpu7:4480)WARNING: Heap: 1645: Heap_Align(vmklinux, 1024/1024 bytes, 8 align) failed. caller: 0x4180303746b7
    [VMware ESX [Releasebuild-164009 X86_64]
    #PF Exception(14) in world 4480:helper18-7 ip 0x41803037480c addr 0x0


    Obwohl dieses Problem theoretisch auch bei ESXi auftreten kann, wurde es bisher nur bei ESX-Installationen beobachtet. Aufgrund der Verwendung von niedrigem Arbeitsspeicher durch die Servicekonsole ist ESX anfälliger.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerk

  • Wenn sich Intel MT- und PT-Dualport-Netzwerkkarten im Promiscuous-Modus befinden, ist der VLAN-Filter eingeschaltet
    Dies führt dazu, dass CDP-Pakete (Cisco Discovery Protocol) verloren gehen. Dieser Fix bietet Prüfungen für CDP-Pakete mit VLAN-Tags, Plausibilitätskontrollen für eingehende Pakete und Protokollierungsausgabe für Analysefehler.
  • Behebt ein Problem mit dem NetXen nx_nic-Netzwerktreiber auf NX2031-Karten, wobei ESX möglicherweise nicht mehr reagiert, nachdem auf Systemen mit mehr als 32 GB Arbeitsspeicher die Warteschlange angehalten wurde
  • Behebt ein Problem, wobei ESX möglicherweise den CDP-Daemon im Betriebssystem der Konsole deaktiviert
  • Aktualisiert die Beschreibung des Broadcom NetXtreme BCM5722-Netzwerkadapters in vCenter für manche Dell-Server
    Die Beschreibung in vCenter für Broadcom NetXtreme BCM5722-Netzwerkadapter auf manchen Dell-Servern, die einige unnötige Wörter enthalten hat, wurde entfernt und auf NetXtreme BCM5722 Gigabit Ethernet aktualisiert. Die Beschreibung für Dell PowerEdge T105-, R300- und T300-Server wurde aktualisiert.
  • Behebt ein Problem, wobei ESX mit dem nx_nic-Treiber möglicherweise fehlschlägt, nachdem ein Ethernet-Header als IP-Header entschlüsselt wurde
    Dieser Fix legt die Variable LRO enabledauf 0 fest, da in ESX 4.0 Update 1 LRO (Large Receive Offload) nicht unterstützt wird.

Sicherheit

  • Behebt ein Problem, wobei der NTPD-Daemon möglicherweise einen stapelbasierenden Pufferüberlauf aufweist, wenn er für die Verwendung des autokey-Sicherheitsmodells konfiguriert ist
    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2009-1252 zugewiesen.
  • Ein stackbasierter Pufferüberlauf in "ISC dhclient" ermöglicht Remote-DHCP-Servern möglicherweise das Ausführen von beliebigem Code unter Verwendung einer manuell gefertigten Subnetzmaskenoption
    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) hat diesem Problem die Bezeichnung CVE-2009-0692 zugewiesen.

Serverkonfiguration

  •   Eine TPM-verwandte Warnmeldung wird auf ESX/ESXi 4.0 ausgegeben, obwohl TPM auf dem System nicht zur Verfügung steht (KB 1011452)
  • Der ESXi 4.0-Server antwortet manchmal nicht mehr, wenn der Hostarbeitsspeicher mehrfach zugeteilt ist
    Der ESXi 4.0-Server antwortet manchmal nicht mehr, wenn der Hostarbeitsspeicher bei einer Nutzung von mehr als 200% überlastet und der Server als "Long Uptime Server" konfiguriert ist. Alle virtuellen Maschinen schlagen fehl, wenn der Server auf keine Aktionen mehr reagiert. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei sich an manchen Maschinen die von CIM OMC_SMASHFirmwareIdentity gemeldete BIOS-Version von dmidecode unterscheidet
  • Behebt ein Problem, wobei die DRAC den Namen des Betriebssystems über IPMI ermittelt und sowohl für ESX als auch für ESXi "VMware ESX Server" anzeigt
    Dieser Fix ersetzt den fest einprogrammierten Namen durch VMware_HypervisorSoftwareIdentity.ElementName.
  • Behebt ein Problem, wobei die für VMware_HypervisorSoftwareIdentity abgerufene Versionsinformation zur Erstellungszeit fest einprogrammiert ist
    Falls CIM-Komponenten individuell gepatcht sind, stimmen die Build-Werte für diesen Anbieter möglicherweise mit der Build-Nummer oder Versionsinformation in anderen Komponenten oder Anwendungen nicht überein. Nach Anwendung dieses Fixes wird die Versionsinformation mithilfe eines gemeinsam genutzten Mechanismus abgerufen, der auch von anderen Komponenten im System verwendet wird.
  • Neu:ESXi DCUI schlägt fehl, wenn der Test des Verwaltungsnetzwerks unterbrochen und dann neu gestartet wird
    ESXi Direct Console User Interface (DCUI) schlägt fehl, wenn Sie den Test des Verwaltungsnetzwerks mit der ESC-Taste unterbrechen und dann den Test erneut starten. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • Behebt ein Problem, wobei der Dell MegaRAID SAS1078R-Controller nicht als "PERC 6" identifiziert wird, weil die PCI-ID-Subsysteminformationen nicht ordnungsgemäß behandelt werden
  • ESX/ESXi 4.0 unterstützt keine virtuellen HP Enterprise-Arrays mit Egenera BladeFrame BF400S2†
    Wenn Sie versuchen, ESX/ESXi 4.0 auf einem Egenera BF400S2 BladeFrame zu installieren, der Arrays der Serie HP EVA startet, schlägt die Installation fehl und eine Fehlermeldung wird ausgegeben, die besagt, dass keine Festplatten gefunden wurden. Dies liegt daran, dass die Festplatten, die durch den Egenera BF400S2 BladeFrame präsentiert werden, nicht vom Installationsprogramm erkannt werden. HP EVA mit Egenera BF400S2 wird nicht unterstützt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Größe von virtuellen RDMs mit Snapshots kann nicht erhöht werden
    Wenn Sie die Größe einer zugrunde liegenden LUN für eine virtuelle Maschine mit zugewiesenem virtuellen RDM vergrößern, wird die Größe nicht aktualisiert. Sie können die Größe von virtuellen RDMs, die unabhängig und nicht-dauerhaft sind, und/oder von virtuellen RDMs mit Snapshot(s) nicht erhöhen. Dieser Festplattentyp ist innerhalb des VMkernels schreibgeschützt und für sie werden keine Metadaten-Updates durchgeführt. Daher sieht die virtuelle Maschine die neue Größe der LUN nicht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Festlegen von VMkernel:Boot.storageHeapMaxSize auf den Wert 2147483647 oder höher führt möglicherweise dazu, dass ein Server nicht reagiert†
    Wenn Sie das Dialogfeld Erweiterte Einstellungen auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere-Clients verwenden, um die Option VMkernel:Boot.storageHeapMaxSize auf einen Wert von 2147483647 oder höher zu setzen, schlägt der ESX/ESXi-Host mit einem violetten Bildschirm fehl, wenn Sie ihn neu starten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • ESX Server antwortet möglicherweise nicht, wenn ein NFS-Volume offline genommen wird
    Wenn ein gemountetes NFS-Volume in einem ESX Server-Cluster offline genommen wird, könnte dies dazu führen, dass der Heap vergrößert wird und der ESX Server nicht mehr antwortet.
  • Neu:Anwendungen schlagen möglicherweise fehl und zeigen bei einem LUN-Reset einen E/A-Fehler an
    Bei einem LUN- oder SCSI-Bus-Reset auf einem RHEL 5-Gastbetriebssystem schlagen möglicherweise die Anwendungen in der virtuellen Maschine aufgrund eines E/A-Fehlers fehl. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn Sie den PVSCSI-Adapter und den ESX iSCSI-Initiator verwenden. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der Proxydateipfadzugriff auf einem gemeinsam genutzten SMB/CIFS-Speicher schlägt fehl
    Das Starten einer virtuellen Maschine von einem CD-ROM aus schlägt fehl, wenn sich die ISO-Datei auf einer mithilfe des SMB/CIFS-Protokolls gemounteten Freigabe befindet. Dieses Problem tritt auf, weil der Proxydateipfadzugriff verweigert wird, wenn das SMB/CIFS-Protokoll verwendet wird. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Dieser Fix erhöht den Arbeitsspeicherheap für den HPSA-Treiber, damit er mehr als zwei Controller bedienen kann
  • Neu:SCSI-Abbruchfehler beim Testen mehrerer virtueller Maschinen
    Da der HP Smart Array-Treiber den SCSI-Abbruch nicht unterstützt, wird stattdessen ein Geräte-Reset ausgegeben. Die unmittelbare Ausführung des Resets kann die gleichzeitige E/A unterbrechen sowie zu mehr E/A-Ausfällen und SCSI-Abbruchfehlern führen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version dahin gehend behoben, dass das Zurücksetzen nach einer kurzen Verzögerung ausgeführt wird.

Unterstützte Hardware

  • vCenter gibt einen Fehler aus, wenn die Konfigurationsoption "Power.CpuPolicy" in "Dynamisch" geändert wird
    Wenn die Option Power.CpuPolicyvon "Statisch" in "Dynamisch" geändert wird, gibt vCenter die folgende Fehlermeldung aus:

    Der eingegebene Wert ist ungültig. Geben Sie einen anderen Wert ein.

    Dieser Fehler tritt auf, weil ESX/ESXi 4.0 auch dann versucht, die CPU-Energieverwaltungsrichtlinie des Systems in "Dynamisch" zu ändern, wenn das BIOS Prozessorleistungszustände (P-Zustände) nicht ordnungsgemäß unterstützt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • Das Upgrade von ESX Server 3i 3.5 auf ESXi 4.0 schlägt in bestimmten Fällen fehlDieses Problem tritt nur bei Installationen auf Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS-Festplatten) oder Fibre-Channel-Festplatten (FC-Festplatten) auf. Wenn Sie in solchen Fällen versuchen, einen auf einer SAS- oder FC-Festplatte installierten ESX Server 3i 3.5 zu Upgrade, tritt während des Upgrades folgender Fehler auf:

    Nicht unterstütztes Startlaufwerk. Das Layout des Startgeräts auf dem Host unterstützt keine Aktualisierung

    Beachten Sie, dass dieses nur eines von mehreren Problemen ist, die den oben genannten Fehler verursachen können.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Beachten Sie allerdings, dass ein In-Place-Upgrade von ESXi Installable auf einer Boot-LUN, die ebenfalls eine VMFS-Partition enthält, nicht möglich ist.
  • Neu:Das Verwenden des Host Update Utility auf ESXi Installable schlägt mit folgendem Fehler fehl: Fehler: Nicht unterstützte Boot-Festplatte
    Dieser Fehler kann auftretren, wenn für den Host eine große Menge an lokalem Speicher vorhanden ist. In solch einem Szenario schlägt ein Skript zur Vorabprüfung fehl, weil das Skript keine großen Ganzzahlen unterstützt. Allerdings ist eine solche Unterstützung erforderlich, wenn die Speichergröße einen bestimmten Punkt erreicht. Deshalb schlägt das Skript zur Vorabprüfung aufgrund einer Einschränkung des Skripts fehl und nicht aufgrund eines Fehlers bei der Upgrade-Unterstützung.

    Der vollständige Fehler für dieses Problem lautet wie folgt:
    FEHLER: Nicht unterstützte Boot-Festplatte
    Das Layout des Startgeräts auf dem Host unterstützt keine Upgrades


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei beim Installieren von VMware Tools die vorhandenen virtuellen Druckertreiber "TPOG" und "TPOGPS" überschrieben werden, wenn der .print-Server von ThinPrint installiert wird
    Mit diesem Fix wird nach einem von .printerstellten Registrierungseintrag gesucht. Sofern dieser Registrierungseintrag erkannt wird, werden die mit VMware Tools mitgelieferten virtuellen Druckertreiber nicht installiert.

vCenter Server und vSphere-Client

  • Auf IBM x3655-Systemen führt die Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients einen Stromversorgungssensor mit unbekanntem Status auf
    Wenn der vSphere-Client auf einem mit bestimmten Netzteiltypen ausgestatteten IBM x3655-System installiert wird, kann der Stromversorgungssensor anzeigen, dass der Zustand des Netzteils unbekannt ist. Dafür ist eine Unstimmigkeit zwischen der IPMI-Firmware und den Netzteilsensoren verantwortlich. Die IPMI-Firmware meldet das Vorhandensein einer Power Distribution-Entität im System. Die verfügbaren Netzteilsensoren können den Status der Power Distribution-Entität jedoch nicht ermitteln. Demzufolge ist auch der vSphere-Client nicht in der Lage, den aktuellen Status des Netzteils anzugeben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere Client zeigt den richtigen Bezeichner für das FreeBSD-Betriebssystem nicht an
    Der richtige Bezeichner für das FreeBSD-Betriebssystem wird auf der Registerkarte "Übersicht" im vSphere-Client nicht angezeigt. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Neu:Das SLES 10-Gastbetriebssystem wird in vCenter fälschlicherweise als SLES 8/9 angegeben, wenn VMware Tools ausgeführt wird
    Wenn ESX 4.0 von vCenter 4.0 verwaltet wird und VMware Tools ausgeführt wird, zeigt die Registerkarte "Übersicht" des vSphere-Clients das Suse Linux Enterprise 10-Gastbetriebssystem (32-Bit) als Suse Linux Enterprise 8/9 (32-Bit) und Suse Linux Enterprise 10 (64-Bit) als Suse Linux Enterprise 8/9 (64-Bit) an.
  • Behebt ein Problem, wobei ESX möglicherweise fehlschlägt, wenn während einer Synchronisierung die Warteschlange mit einer übermäßig großen Anzahl von RPC-Meldungen gefüllt wird und somit für VMX kein Arbeitsspeicher mehr zur Verfügung steht
    Mit diesem Fix wird die Anzahl der RPC-Meldungen, die sich während einer Synchronisierung in der Warteschlange befinden dürfen, auf 1 beschränkt.
  • Neu:Die Daten der Netzwerkleistung werden nicht angezeigt, wenn der VMXNET3-Adapter verwendet wird
    Das Fenster Netzwerk auf der Registerkarte Leistung einer virtuellen Maschine wird nicht angezeigt, wenn ein Gast einen Adapter der VMXNET Generation 3 verwendet. Wenn eine virtuelle Maschine über einen Mix aus virtuellen Adaptern verfügt, wird das Fenster Netzwerk für Adapter eines anderen Typs als VMXNET3 weiterhin angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Behebt ein Problem, wobei der Status eines Taktsignals einer virtuellen Maschine nicht korrekt angezeigt wird

VMotion und Storage VMotion

  • Der Fix für einen bereits erkannten VMotion-Fehler kann die Migration von virtuellen Maschinen, deren Video-RAM mehr als 30 MB beträgt, auf einen Host ohne den Fix verhindern
    ESX/ESXi 4.0 Update 1 behebt den VMotion-Fehler, wie in KB 1011971 beschrieben. Wenn VMotion für die Migration einer virtuellen Maschine, deren Video-RAM mehr als 30 MB beträgt, auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verwendet wird, ist es jedoch möglich, dass Sie keine Migration zurück auf einen Host durchführen können, auf dem dieser Fix nicht implementiert wurde.
  • Neu:Anwendungen wie z. B. MPlayer und MEncoder, die in einer virtuellen Maschine ausgeführt werden, schlagen mit einem Fehler des Typs "Unzulässige Instruktion" fehl
    Eine Vielzahl von Anwendungen führen Supplemental Streaming SIMD Extension 3-Instruktionen (SSSE3-Instruktionen) aus, wie z. B. MPlayer und MEncoder.

    Diese Anwendungen schlagen bei Ausführung in einer virtuellen Maschine nach einer VMotion-Migration oder dem Anhalten und Fortsetzen der virtuellen Maschine mit einem Fehler des Typs "Unzulässige Instruktion" fehl. In seltenen Fällen tritt dieser Fehler bei einer normalen Ausführung auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Neu:Bei Verwendung der VMotion-Funktion kommt es zu einem Fehlschlagen der Migration gefolgt von einem Systemausfall des Zielhosts
    Wenn die Migration einer virtuellen Maschine mit VMotion aufgrund eines seltenen Fehlers bei der Fortsetzung fehlschlägt, behält die virtuelle Quellmaschine möglicherweise einen veralteten Auslagerungsstatus bei. Nachfolgende Migrationsversuche der virtuellen Quellmaschine können zu einem Systemausfall des Zielhosts führen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Das Aktivieren von HA schlägt fehl, wenn der ESX/ESXi-Host keine DNS-Konnektivität hat
    Wenn beim Aktivieren oder Konfigurieren von VMware HA der ESX/ESXi-Host keine DNS-Konnektivität hat und sich in der Datei /etc/hostskein Eintrag für den Kurznamen des Hosts befindet, kann das Aktivieren oder Konfigurieren von HA fehlschlagen. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine deaktiviert einige Vorgänge im Zusammenhang mit der VMware-Fehlertoleranz
    Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine führt dazu, dass das Ausschalten der Fehlertoleranz fehlschlägt. Außerdem können fehlertolerante virtuelle Maschinen, deren Neustartpriorität deaktiviert ist, nicht gelöscht werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Aktivieren der Fehlertoleranz wird die sekundäre virtuelle Maschine für ein paar Sekunden gestartet, bevor sie dann ausfällt, was dazu führt, dass die primäre virtuelle Maschine in den Status "Sekundäre VM erforderlich" versetzt wird
    Wenn primäre und sekundäre virtuelle Maschinen für Fehlertoleranz auf Hosts mit gemischten Steppings von Intel Xeon 5400- oder 5200 Series-Prozessoren (CPUID Family 6, Model 23, Steppings 6 und 10) ausgeführt werden, wird die sekundäre virtuelle Maschine für ein paar Sekunden gestartet, bevor sie dann ausfällt. Dies führt dazu, dass die primäre virtuelle Maschine in den Status "Sekundäre VM erforderlich" versetzt wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

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Bekannte Probleme

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme dieser Version unter den folgenden Themengebieten beschrieben:

Sicherung

  • VMware Consolidated Backup (VCB) 1.5 Update 1 mit Windows 7 und Windows 2008 R2 x64
    VMware Consolidated Backup (VCB) 1.5 Update 1 unterstützt vollständige VM-Sicherungen und das Wiederherstellen von Windows 7- und Windows 2008 R2 x64-Gastbetriebssystemen. Sicherungen auf Dateiebene werden bei Windows 7- oder Windows 2008 R2 x64-Gastbetriebssystemen jedoch nicht unterstützt.

  • VMware Consolidated Backup (VCB) wird nicht mit Fehlertoleranz unterstützt
    Ein auf einer FT-aktivierten virtuellen Maschine durchgeführtes VCB-Backup schaltet sowohl die primären als auch die sekundären virtuellen Maschinen aus und führt möglicherweise dazu, dass die virtuellen Maschinen unbrauchbar werden.

    Umgehung: Keine

Gastbetriebssystem

  • Das Entfernen der Festplatte aus einer virtuellen Maschine mit einem RHEL3-Gastbetriebssystem, ohne dass das Gastbetriebssystem informiert wird, führt dazu, dass die virtuelle Maschine nicht mehr funktioniert
    Wenn bei einem 32-Bit-System eine Festplatte einer virtuellen Maschine mit einem RHEL3-Gastbetriebssystem und einem BusLogic-Treiber bei laufendem Betrieb entfernt wird, ohne dass das Gastbetriebssystem darüber informiert wird, funktioniert die virtuelle Maschine nicht mehr.

    Umgehung: Entfernen Sie die Festplatte explizit aus dem Gastbetriebssystem. Rufen Sie zuerst die Details über die Festplatte, die Sie entfernen möchten, aus /proc/scsi/scsi ab:

    1. Merken Sie sich die HOST CHAN ID und die LUN-Nummern des Geräts in /proc/scsi/scsi
    2. Führen Sie an der RHEL-Konsole den folgenden Befehl aus:

      echo "scsi remove-single-device HOST CHAN DEV LUN" > /proc/scsi/scsi

  • Virtuelle Maschine unter Solaris 10 U4 reagiert nicht mehr während eines Upgrades der VMware Tools
    Das Upgrade oder der Neustart der VMware Tools in einer virtuellen Maschine unter Solaris 10 U4 mit einem erweiterten vmxnet-Adapter kann möglicherweise dazu führen, dass das Gastbetriebssystem nicht mehr reagiert und die Installation nicht mehr fortgesetzt werden kann.

    Solaris 10 U5 und spätere Versionen sind von diesem Problem nicht betroffen.

    Umgehung: Bevor Sie VMware Tools installieren oder Upgrade, sollten Sie vorübergehend die Konfiguration des erweiterten vmxnet-Adapters entfernen, indem Sie entweder dessen Autokonfigurationsdateien in /etc/ entfernen oder die virtuelle Hardware entfernen.

  • Auf ESXi findet die Installation der VMware Tools keine PBMs für bestimmte Linux-Gastbetriebssysteme
    Das Standard-Installationsprogramm für VMware Tools enthält "Prebuilt Modules" (PBMs) nur für bestimmte, unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme.

    Umgehung: Auf der VMware-Website können Sie ein alternatives ISO-Image mit Linux-Tools herunterladen. Es enthält VMware Tools sowohl für unterstützte als auch für verschiedene ältere und nicht unterstützte Linux-Gastbetriebssysteme. Alternativ können Sie mithilfe des Skripts install-vmware.pl, das zusammen mit VMware Tools ausgeliefert wird, Kernel-Module für die nicht unterstützten Linux-Versionen kompilieren.
  • Geräte, die im laufenden Betrieb an den BusLogic-Adapter angeschlossen werden, sind im Linux-Gastbetriebssystem nicht sichtbar
    Geräte, die an einen im laufenden Betrieb angeschlossenen BusLogic-Adapter angeschlossen werden, werden von einem Linux-Gastbetriebssystem nicht erkannt, wenn dieses zuvor über einen anderen BusLogic-Adapter verfügte. Außerdem schlägt möglicherweise das Entfernen des BusLogic-Adapters im laufenden Betrieb fehl. Dieses Problem tritt auf, weil der in Linux-Distributionen verfügbare BusLogic-Treiber keine Hot-Plug-APIs unterstützt. Dieses Problem betrifft nicht das Hinzufügen von Festplatten zum Adapter im laufenden Betrieb, sondern nur das Hinzufügen des Adapters selbst im laufenden Betrieb.

    Umgehung: Verwenden Sie zum Hinzufügen im laufenden Betrieb einen anderen Adapter, beispielsweise einen parallelen Adapter oder den SAS LSI Logic-Adapter. Wenn ein BusLogic-Adapter erforderlich ist, sollten Sie versuchen, den Adapter im laufenden Betrieb zu entfernen, nachdem Sie den BusLogic-Treiber im Gastbetriebssystem entladen haben. Sie können außerdem versuchen, den im laufenden Betrieb hinzugefügten Adapter zu steuern, indem Sie eine andere Instanz des BusLogic-Treibers laden. Sie können eine andere Instanz des BusLogic-Adapters laden, indem Sie den Befehl modprobe -o BusLogic1 BusLogic ausführen (wobei Sie für jede Hinzufügeaktion im laufenden Betrieb BusLogic1 durch BusLogic2, BusLogic2 durch BusLogic3 usw. ersetzen).

  • Bei virtuellen Maschinen mit Windows NT-Gastbetriebssystemen ist die Bestätigung einer Warnmeldung erforderlich, die generiert wird, wenn die virtuelle Maschine ein automatisches Upgrade der VMware Tools versucht
    Wenn Sie die Option festlegen, automatisch vor jedem Einschaltvorgang für Windows NT-Gastbetriebssysteme VMware Tools zu prüfen und zu Upgrade, erscheint die folgende Warnmeldung:

    Automatische Installation des VMXNet-Treibers fehlgeschlagen. Dieser Treiber muss manuell installiert werden.

    Umgehung: Das Upgrade wird so lange angehalten, bis die Warnung bestätigt wird. Melden Sie sich beim Windows NT-Gastbetriebssystem an und bestätigen Sie die Warnmeldung, um das Upgrade abzuschließen.

  • Mehrere DNS-Suffixe werden nach der Image-Anpassung der Linux-Distribution nicht ordnungsgemäß angewendet
    DNS-Suffixe werden automatisch angehängt, wenn eine Linux-Distribution versucht, einen DNS-Domänennamen aufzulösen. Wenn mehr als ein DNS-Suffix angepasst wird, wird nur das letzte DNS-Suffix angewendet. Je nach Linux-Distribution werden nicht alle angepassten DNS-Suffixe auf der Benutzeroberfläche der Linux-Distribution angezeigt.

    Umgehung: Keine

  • Beim Erstellen einer virtuellen Maschine von Ubuntu 7.10 Desktop wird möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt
    Wenn Sie die Installation für das Ubuntu 7.10 Desktop-Gastbetriebssystem auf einer virtuellen Maschine mit aktivierter Paravirtualisierung auf einem AMD-Host ausführen, bleibt der Bildschirm der virtuellen Maschine möglicherweise leer. Das korrekte Verhalten ist, dass das Installationsprogramm Ihnen die Anweisungen gibt, die CD aus dem Laufwerk zu entfernen und die Eingabetaste zu drücken.

    Umgehung: Drücken Sie die Eingabetaste. Die Installation wird fortgesetzt und die virtuelle Maschine neu gestartet. Außerdem tritt dieser Fehler nicht auf, wenn Sie die Installation auf einer virtuellen Maschine mit zwei oder mehr virtuellen Prozessoren starten.
  • Neu:Ein automatisches Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise für eine virtuelle Maschine unter Red Hat Enterprise Linux 5.x fehl, die mittels Cold-Migration von ESX 3.0.3 nach ESX/ESXi 4.0 Update 1 migriert wurde
    Ein automatisches Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit der Meldung Fehler beim Upgrade der VMware Tools, wenn die virtuelle Maschine unter Red Hat Enterprise Linux 5.x läuft und mittels Cold-Migration von einem ESX 3.0.3-Host nach einem ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host migriert wurde.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Tools auf dem ESX 4.0 Update 1-Host manuell.
  • Neu:Wake-On-LAN funktioniert nicht mit der e1000 vNIC auf neueren Windows-Gastbetriebssystemen
    Für ESX/ESXi-Hosts steht die Wake-On-LAN-Funktion (zum Einschalten eines Hosts über das Netzwerk) auf bestimmten Windows-Gastbetriebssystemen für die e1000 vNIC nicht zur Verfügung. Insbesondere gilt dies für Windows-Versionen von Vista aufwärts und für 64-Bit-Version.

    Umgehung: Verwenden Sie einen vNIC-Typ, der Wake-On-LAN unterstützt, wie z. B. VMXNET3
  • Bei Windows Vista- und Windows 7-Gastbetriebssystemen wird die Videoausgabe möglicherweise nicht korrekt angezeigt
    Windows Media Player kann in einem Windows Vista- oder Windows 7-Gastbetriebssystem fälschlicherweise Video-Dateien anzeigen, wenn das Video skaliert wird.

    Umgehung: Als Umgehung für dieses Problem können Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
    • Spielen Sie das Video im Vollbildmodus ab (ALT + EINGABETASTE).
    • Deaktivieren Sie Bei Größenänderung Video an Player anpassen.
  • Das Windows 7-Betriebssystem mit Media Player 11 wird nicht unterstützt
    Das Microsoft Windows 7-Gastbetriebssystem, das Windows Media Player 11 enthält, wird auf einer virtuellen Maschine nicht unterstützt. Wenn Sie versuchen, auf einer virtuellen Maschine, auf der das Microsoft Windows 7 Betriebssystem ausgeführt wird, den Media Player auszuführen und das entsprechende Fenster zu maximieren, schlägt die virtuelle Maschine möglicherweise fehl.

Internationalisierung

  • Bei der Eingabe des Namens der Ausgabedatei der parallelen/seriellen Schnittstelle werden keine Nicht-ASCII-Zeichen akzeptiert und es wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Beim Konfigurieren einer virtuellen Maschine werden Dateinamen, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, mit einer Fehlermeldung abgelehnt. Die Validierung von Dateinamen berücksichtigt keine in nicht-englischen Sprachen üblichen Sonderzeichen und kann dazu führen, dass Dateinamen nicht angenommen werden. Dieses Problem betrifft Ausgabedateien für serielle und parallele Schnittstellen und kann auch ISO- und FLP-Namen sowie VMDK-Dateinamen betreffen.

    Umgehung: Beschränken Sie den kompletten Datenspeicherinhalt (Verzeichnisse und Dateinamen) auf ASCII-Zeichen.

Lizenzierung

  • Ein Host mit einer einzelnen Serverlizenz, der nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden kann, verfügt nicht über die Option, während eines nachfolgenden Vorgangs zum Hinzufügen eines Hosts die Lizenzierung entsprechend zu korrigieren
    Wenn ein ESX- oder ESXi-Host, der mit einer einzelnen Serverlizenz konfiguriert ist, zu einem lizenzierten vCenter Server hinzugefügt wird, zeigt vCenter Server eine Fehlermeldung an, die angibt, dass der Host nicht hinzugefügt werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie den nicht verbundenen Host und fügen Sie ihn mit einer Lizenz für mehrere Server erneut hinzu.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn während einer Skript- oder einer interaktiven Installation bestimmte Lizenzen installiert werden
    Falls Sie beim Installieren von ESX/ESXi nicht über die richtigen Lizenz-Seriennummern für Ihre Hardware verfügen, tritt möglicherweise ein Lizenzierungsfehler auf. Dieses Problem tritt auf, weil während der Installation der Anbieter und die Ressource die Überprüfung der Validierung von Lizenzschlüsseln nicht durchführen. Nach der Validierung einer Lizenz mit lib/licensecheck ist ein anschließender Test erforderlich, um zu überprüfen, ob das installierte System den Lizenzbeschränkungen entspricht. Das Installationsprogramm führt jedoch die zweite Prüfung nicht durch.

    Umgehung: Wechseln Sie in den Bewertungsmodus und rufen Sie anschließen vom Portal die entsprechende Lizenz ab.

  • Erworbene Add-On-Lizenzen werden nicht in der Lizenzliste der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients angezeigt
    Wenn Sie auf der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients Ihre erworbenen Lizenzen ansehen, sehen Sie keinen eigenen Produkteintrag für Add-On-Editionen. Wenn Sie beispielsweise eine Lizenz für vSphere 4.0 Standard mit VMotion oder vSphere 4.0 Standard mit VMotion und Data Recovery erworben haben, erscheint nur die vSphere 4.0 Standard-Lizenz.

    Umgehung: Führen Sie zum Anzeigen der Produkt- und Add-On-Funktionen für einen Lizenzschlüssel die folgenden Schritte aus:

    1. Klicken Sie auf der vSphere-Startseite auf Lizenzierung.
    2. Klicken Sie zum Starten des Lizenzassistenten in der oberen rechten Ecke auf vSphere-Lizenzen verwalten .
    3. Klicken Sie auf Weiter, um zur Seite „Lizenz zuweisen“ zu wechseln.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Hostlizenzschlüssel, um die verfügbaren Produkt- und Add-On-Funktionen anzuzeigen.
  • Virtuelle Maschine mit Mehrweg-Unterstützung für Virtual SMP startet möglicherweise nicht und meldet sofort nach einem Lizenz-Upgrade des Hosts einen Lizenzfehler
    Unmittelbar nach dem Upgrade der Lizenz für einen Host schaltet vCenter Server die virtuelle Maschine nicht ein. Wenn Sie beispielsweise von einer Edition, die 4 vCPU unterstützt, auf eine Edition Upgrade, die 8vCPU unterstützt, meldet vCenter Server einen Lizenzfehler, z. B.: Maschine hat 8 virtuelle CPUs, aber der Host unterstützt nur 4....

    Umgehung: Warten Sie mindestens eine Minute, bevor Sie virtuelle Maschinen einschalten, damit das Lizenz-Upgrade wirksam wird. Wechseln Sie zum manuellen Initiieren der Lizenzänderung nach Home > Lizenzierung und klicken Sie auf Upgrade.

Sonstige Probleme

  • ESXi wird im Modus "Herabgestuft" ausgeführt und einige Vorgänge könnten fehlschlagen, da nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist
    ESXi Embedded und ESXi Installable benötigen mindestens 3 GB physischen Arbeitsspeicher. Falls weniger als 3 GB Arbeitsspeicher verfügbar sind, lässt die Leistung von ESXi nach und einige Vorgänge könnten fehlschlagen. Zu den Funktionen, die am wahrscheinlichsten fehlschlagen, gehören VMware High Availability und alle Vorgänge, die Sie durchführen, wenn der vSphere-Client direkt mit einem ESXi-Host verbunden ist.

    Umgehung: Vergrößern Sie die Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers.

  • Eine Datei, die nicht entpackt werden kann, könnte Diagnosedaten von vCenter enthalten
    Beim Extrahieren einer .tgz-Datei, die Diagnosedaten von vCenter enthält, wird ein Dialogfeld, in dem die Dateien aufgelistet sind, die nicht extrahiert werden können, sowie eine Fehlermeldung angezeigt:

    Symbolischer Link verweist auf fehlende Dateien.

    Umgehung: Keine

  • Einstellung der Core-Dump-Partition des ESX/ESXi-Hosts ist unter bestimmten Bedingungen nicht dauerhaft
    Wenn Sie den Speicherort /root der Core-Dump-Partition ändern und innerhalb einer Stunde nach dieser Änderung, aber bevor der Host neu gestartet wird, der ESX/ESXi-Host ausfällt, wird die Core-Dump-Partition auf ihre ursprüngliche Einstellung /root zurückgesetzt.

    Umgehung: Führen Sie nach dem Ändern der Core-Dump-Partition sofort esxcfg-boot aus.

  • Das Gastbetriebssystem eines ESX/ESXi-Hosts oder einer virtuellen Maschine schlägt möglicherweise fehl, wenn Multi-Threaded-Anwendungen, die das VMCI Sockets SDK verwenden, ausgeführt werden
    Ein bekanntes Problem mit der VMCI Sockets-Bibliothek kann dazu führen, dass ein Host oder Gastbetriebssystem möglicherweise fehlschlagen, wenn Multi-Threaded-Anwendungen, die das VMCI Sockets SDK verwenden, ausgeführt werden.

    Umgehung: Vermeiden Sie die Ausführung von Multi-Threaded-Anwendungen, die VMCI Sockets verwenden, die dieses Verhalten aufweisen.

  • Neu:Die Diagnosepartition wird erst bei einem Systemausfall initialisiert
    Standardmäßig ist die Diagnosepartition (oder Dump-Partition) nicht initialisiert. Wenn Sie versuchen, die Informationen in der Diagnosepartition zu erfassen, beispielsweise durch Ausführung des Befehls vm-support, wird eine harmlose Fehlermeldung ausgegeben, die angibt, dass die Diagnosepartition nicht initialisiert wurde.

    Umgehung: Keine. Dieses Problem hat keine Auswirkung auf die Verarbeitung des Befehls vm-support. Sie können diese Fehlermeldung bedenkenlos ignorieren.
  • Das Beenden oder der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zu einer Fehlermeldung führen
    Unter bestimmten Bedingungen dauert das Starten des vCenter Server-Dienstes möglicherweise länger als gewöhnlich. Das Beenden und der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zur folgenden Fehlermeldung führen:

    Dienst konnte nicht in angemessener Zeit reagieren.

    Diese Meldung bedeutet, dass die für das Herunterfahren oder Starten von vCenter Server erforderliche Zeit den standardmäßig konfigurierten, systemweiten Zeitüberschreitungswert zum Beenden und Starten von Diensten überschritten hat.

    Umgehung: Upgrade Sie nach ein paar Minuten den Bildschirm für die Dienstesteuerung. Es sollte nun angezeigt werden, dass der Dienst ordnungsgemäß gestoppt und neu gestartet wurde.

  • Hilfemenüelemente erscheinen inaktiv oder das Klicken auf andere Hilfe-Links führt zu einem Fehler
    Hilfemenüelemente erscheinen inaktiv bei vSphere-Client-Installationen auf Maschinen mit Windows-Betriebssystemen, die nicht englisch, japanisch, deutsch oder chinesisch (vereinfacht) sind. Außerdem besteht das Problem, dass wenn Sie, um Hilfe zu erhalten, im vSphere-Client auf andere Links oder Schaltflächen klicken, folgende Fehlermeldung angezeigt wird:

    Fehlende Hilfedatei

    Umgehung: Kopieren Sie den Inhalt des Online-Hilfe-Ordners des vSphere-Clients von
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de\VIC40
    nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de.

    Stellen Sie sicher, dass nur der Inhalt des Online-Hilfe-Unterverzeichnisses des vSphere-Clients ( VIC40) auf diese Ebene kopiert wird.

    Sie können die Online-Hilfe für andere Produktkomponenten unter C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\de anzeigen, indem Sie auf die Datei index.html im Unterverzeichnis für das jeweilige Hilfesystem doppelklicken. Wenn Sie beispielsweise das Hilfesystem für die DRS-Fehlerbehebung anzeigen möchten, doppelklicken Sie auf die Datei index.html im Unterverzeichnis DSR40. Welche Unterverzeichnisse für Online-Hilfe-Systeme anderer vSphere-Module an diesem Speicherort vorhanden sind, hängt davon ab, welche vSphere-Produkte Sie installiert haben.

Netzwerk

  • Durch das Entfernen eines mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Hosts von einem vCenter Server-System wird der Netzwerkstatus auf dem Host inkonsistent
    Wenn Sie einen mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Host von einem vCenter Server-System entfernen, kann der Host die Verbindung mit dem vDS nicht wieder herstellen. Wenn Sie den Host wieder zum vCenter Server-System hinzufügen, wird eine Warnung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Der verteilte virtuelle Switch, der den Proxy-Switches d5 6e 22 50 dd f2 94 7b-a6 1f b2 c2 e6 aa 0f bf auf dem Host entspricht, ist nicht in vCenter vorhanden oder enthält diesen Host nicht.

    Die virtuellen Maschinen funktionieren nach wie vor auf ihren jeweiligen Ports, aber neue virtuelle Maschinen dürfen nicht eingeschaltet werden. Sie können mithilfe eines mit dem vCenter Server-System verbundenen vSphere-Clients die vDS-Einstellungen für diesen Host nicht ändern.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Verwenden Sie zum Herstellen einer direkten Verbindung zum ESX/ESXi-Host einen vSphere-Client. Diese Umgehung erfordert eine Direktverbindung.
    2. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen nacheinander von den ungültigen vDS-Ports, indem Sie die Einstellungen der jeweiligen virtuellen Maschine bearbeiten. Dies hat eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
    3. Wählen Sie Host > Konfiguration > Netzwerk > Verteilter virtueller Switch und klicken Sie auf Entfernen.
    4. Upgrade Sie in einem vSphere-Client, der mit dem vCenter Server-System verbunden ist, die Netzwerkeinstellungen des Hosts. Die Fehler werden gelöscht.
    5. Fügen Sie den Host entweder manuell oder unter Verwendung eines Hostprofils wieder zum vDS hinzu.
    6. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen zurück zu ihren jeweiligen Ports oder Portgruppen auf dem vDS. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den vDS und wählen Sie Netzwerk virtueller Maschinen migrieren. Dies hat auch eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
  • VLAN-Tagging funktioniert nicht in SLES10-Gastbetriebssystemen, wenn Oplin-Netzwerkkarten im Passthrough-Modus (FPT) verwendet werden
    Dieses Problem tritt auf, wenn ein Oplin 10GB-Adapter einer virtuellen Maschine zugewiesen wird, die das SUSE Enterprise Linux 10 (SLES10) 32-Bit- oder 64-Bit-Gastbetriebssystem als FPT-Gerät (fixed passthrough) ausführt, und das Gastbetriebssystem zur Durchführung von VLAN-Tagging konfiguriert ist. In einem solchen Fall verschlechtert sich der TCP-Verkehr und ein Aufruf von netperf wird vorzeitig mit einer Fehlermeldung beendet. Der ICMP-Verkehr geht noch durch und Sie können noch pingen.

    Umgehung: Führen Sie tcpdump aus, während der TCP-Verkehr noch aktiv ist. Durch das Ausführen von tcpdump wird die Netzwerkkarte in den Promiscuous-Modus versetzt. Dies stellt sicher, dass der Verkehr ordnungsgemäß fließt. Dabei werden aber sehr viele CPU-Zyklen auf dem Gastbetriebssystem konsumiert.

  • Die gemeinsame Nutzung eines Dual-Funktion-Adapters QLogic 2532 durch eine virtuelle Maschine und eine andere virtuelle Maschine oder den VMkernel bei VMDirectPath Gen I kann zu Datenverlusten führen
    Wenn Sie einen Dual-Funktion-Adapter QLogic 2532 für VMDirectPath IO konfigurieren und die erste PCI-Funktion einer virtuellen Maschine sowie die zweite einem VMkernel oder einer anderen virtuellen Maschine zuweisen, kann dies zu Datenverlust führen. Dies liegt daran, dass beide Ports die gleichen Daten zum Anmelden bei Fabric verwenden und über die gleichen Speichersichtbarkeit verfügen. VMware unterstützt diese Konfiguration für VMDirectPath IO nicht.

    Umgehung: Wenn der Dual-Funktion-Adapter von einer virtuellen Maschine und dem VMkernel gemeinsam genutzt werden muss, weisen Sie die erste PCI-Funktion der virtuellen Maschine und die zweite dem VMkernel zu. Die PCI-Funktionen können nicht zwischen zwei virtuellen Maschinen aufgeteilt werden.

  • NetXen-Chipset bietet keine Hardwareunterstützung für VLANs
    Die NetXen-Netzwerkkarte zeigt keine Hardwareunterstützung für VMNET_CAP_HW_TX_VLAN und VMNET_CAP_HW_RX_VLAN an. Dies liegt daran, dass der NetXen-Chipset keine Hardwareunterstützung für VLANs bietet. NetXen-VLAN-Unterstützung ist auf Softwarebasis verfügbar.
  • Bei der benutzerdefinierten Erstellung einer virtuellen Maschine können maximal vier Netzwerkkarten hinzugefügt werden
    Während der Erstellung einer virtuellen Maschine mit der Option "Benutzerdefiniert" zeigt der vSphere-Client den Konfigurationsbildschirm "Netzwerk" an. Auf diesem Bildschirm werden Sie aufgefordert, die Anzahl an Netzwerkkarten anzugeben, die verbunden werden sollen. Im Dropdown-Menü können maximal vier Netzwerkkarten ausgewählt werden. Mit ESX/ESXi 4.0 Update 1 werden jedoch 10 Netzwerkkarten unterstützt.

    Umgehung: Sie können weitere Netzwerkkarten hinzufügen, indem Sie den folgenden Vorgang ausführen.
  1.  
    1. Navigieren Sie mithilfe des vSphere-Clients zu Home> Bestandsliste> VMs und Vorlagen.
    2. Klicken Sie bei ausgewählter Registerkarte "Erste Schritte" auf "VM-Einstellungen bearbeiten".
    3. Klicken Sie auf "Hinzufügen".
    4. Wählen Sie "Ethernet-Adapter" und klicken Sie auf "Weiter".
    5. Fahren Sie mit der Auswahl der geeigneten Einstellungen für Ihr Szenario fort.
  • VMware Distributed Power Management (DPM) kann einen Host nicht aus dem Standby-Modus aufwecken, wenn der Host zum Verwenden von Wake-On-LAN und einer NetXen-Netzwerkkarte für dessen VMotion-Netzwerk konfiguriert ist
    Der in dieser Version mitgelieferte Treiber für NetXen-Netzwerkkarten (nx_nic) wirbt mit Wake-On-LAN-Unterstützung für alle NetXen-Netzwerkkarten, aber die Wake-On-LAN-Funktion funktioniert bei den meisten Netzwerkkarten nicht, wenn diese Version des Treibers verwendet wird. Die einzige NetXen-Netzwerkkarte, von der bekannt ist, dass bei ihr Wake-On-LAN mit diesem Treiber funktioniert, ist der NetXen HP NC375i Integrated Quad Port Multifunction Gigabit Server Adapter, der häufig im HP ProLiant ML370 G6 vorkommt. Weil der Treiber mit Wake-On-LAN-Unterstützung auch für andere NetXen-Netzwerkkarten wirbt, weiß DPM nicht, dass diese Netzwerkkarten nicht unterstützt werden, und versucht, sie bei entsprechender Konfigurierung zu verwenden.

    Umgehung: Sofern der Host IPMI oder iLO als Wake-Protokoll unterstützt, konfigurieren Sie DPM für die Verwendung eines dieser Protokolle statt Wake-On-LAN. Anderenfalls installieren Sie eine Netzwerkkarte mit funktionierender Wake-On-LAN-Unterstützung oder deaktivieren Sie DPM auf diesem Host.

  • Das Ändern einer VMkernel-Netzwerkkarte mithilfe von DHCPv6 von einer statischen DNS-Attribution in DHCP DNS aktualisiert die DNS-Namenserver nicht
    Wenn Sie die Servicekonsole, die vSphere-CLI oder den vSphere-Client zum Ändern einer IPv6-VMkernel-Netzwerkkarte, die DHCPv6 verwendet, von einer statischen DNS-Attribution in DHCP DNS ändern, werden die DNS-Namenserver bis zur nächsten Verlängerung der DHCPv6-Lease nicht aktualisiert.

    Umgehung: Deaktivieren und aktivieren Sie anschließend die VMkernel-Netzwerkkarte wieder manuell, um die neuen DNS-Namenserver abzurufen. Sie können dies bewerkstelligen, indem Sie die Option Restart Management Network in der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole, der auf Tastatureingabe beschränkten Benutzerschnittstelle für ESXi, wählen. Wenn Sie nichts unternehmen, wird der DNS-Nameserver abgerufen, wenn die DHCPv6-Lease verlängert wird.
  • Die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB wird als Ethernet0 angezeigt, wenn "snmpwalk" ausgeführt wird
    Wenn "snmpwalk" für VM-INFO MIB auf einem ESX/ESXi-Host ausgeführt wird, wird die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB als Ethernet0 statt Netzwerkadapter1 angezeigt, während die MOB-URL in der Beschreibung für VmwVmNetNum des VM-INFO als Netzwerkadapter1 angezeigt wird.

    Umgehung: Keine

  • Das Entfernen einer virtuellen Maschine aus der Bestandsliste schlägt möglicherweise fehl, wenn der virtuellen Maschine einer ungültiger verteilter vNetwork-Switch zugewiesen wurde
    Wenn eine virtuelle Maschine mit einem ungültigen verteilten vNetwork-Switch verbunden wird, führt jeder Versuch, sie aus der Bestandsliste zu entfernen, zu einer NotFound-Ausnahme. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die folgende Schritte ausführen:
    1. Trennen eines Hosts, der Mitglied eines verteilten vNetwork-Switches ist.
    2. Entfernen des Hosts aus dem Bestandsliste des verteilten vNetwork-Switches oder des vSphere-Clients.
    3. Erneutes Verbinden des Hosts oder erneutes Hinzufügen des Hosts zur vSphere-Client-Bestandsliste.
    4. Entfernen der virtuellen Maschine aus der vSphere-Client-Bestandsliste.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch, bevor Sie die virtuelle Maschine aus der Bestandsliste entfernen:

    • Ist der vNetwork-Switch noch vorhanden, verbinden Sie den Host erneut mit ihm, damit die Geräteunterstützung gültig wird.
    • Konfigurieren Sie die vNic der virtuellen Maschine neu, sodass sie eine Verbindung mit einem gültigen Netzwerk herstellt.
    • Entfernen Sie die vNic aus der virtuellen Maschine.
  • Anwendungen, die VMCI-Sockets verwenden, schlagen nach der VM-Migration möglicherweise fehl
    Wenn Sie Anwendungen haben, die VMCI-Sockets (Virtual Machine Communication Interface) verwenden, schlagen die Anwendungen nach einer VM-Migration möglicherweise fehl, wenn die von der Anwendung verwendeten VMCI-Kontextbezeichner bereits auf dem Zielhost verwendet werden. In diesem Fall funktionieren die auf dem ursprünglichen Host erstellten VMCI-Stream- oder Datagram-Sockets nicht mehr ordnungsgemäß. Zudem wird es unmöglich, neue Stream-Sockets zu erstellen.

    Umgehung: Laden Sie bei Windows-Gastbetriebssystemen den Gast-VMCI-Treiber neu, indem Sie das Gastbetriebssystem neu starten oder das Gerät über den Gerätemanager aktivieren. Beenden Sie bei Linux-Gastbetriebssystemen alle Anwendungen, die VMCI-Sockets verwenden, entfernen und laden Sie das vsock-Kernelmodul neu und starten Sie die Anwendungen erneut.

  • ESX 4.0/ESXi 4.0 unterstützt das Konfigurieren der Portbindung mit DVS-aktivierten VMkernel-Netzwerkkarten
    Wenn Sie die Portbindung mit DVS-aktivierten VMkernel-Netzwerkkarten konfigurieren, schlägt der Vorgang fehl, wenn Sie über die Servicekonsole oder die vSphere-CLI die Befehle esxcli swiscsi nic add -n vmkx -d vmhbaxx und vmkiscsi-tool -V -a vmkx vmhbaxx eingeben.

    Umgehung: Verwenden Sie nur Legacy-vSwitch-VMkernel-Netzwerkkarten für die Portbindung.

  • Das Anwenden von Portgruppen mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt zu wiederholten Aufforderungen zur Angabe einer IP-Adresse
    Das Anwenden einer vDS-Portgruppe mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt dazu, dass der Benutzer wiederholt zur Angabe einer IP-Adresse aufgefordert wird. Über DHCP zugewiesene Schnittstellen sind davon nicht betroffen.

    Umgehung: Verwenden Sie nur eine statisch zugewiesene VMKNIC oder VSWIF pro Portgruppe. Wenn auf derselben vDS-Portgruppe mehrere statisch zugewiesene VMKNICs gewünscht werden, weisen Sie jede VMKNIC oder VSWIF einer eindeutigen Gruppe von Diensten (z. B. VMotion, Fehlertoleranz und anderen Diensten) zu.

  • DPM kann keinen Host in den Standby-Modus versetzen, wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte Teil eines vDS und der Host für die Verwendung von Wake-On-LAN für das Remoteeinschalten konfiguriert ist
    Wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte eines Hosts Teil eines vDS ist, ist die Netzwerkkarte nicht für die Unterstützung von Wake-On-LAN konfiguriert. Der Host wird demnach als nicht fähig betrachtet, einen Remoteeinschaltvorgang durchzuführen und DPM kann ihn nicht automatisch in den Standby-Modus versetzen, es sei denn, er ist für die Verwendung von IPMI oder iLO für den Remote-Einschaltvorgang konfiguriert. DPM wählt andere Hosts aus, die nach Möglichkeit in den Standby-Modus versetzt werden. Falls Sie versuchen, den Host manuell in den Standby-Modus zu versetzen, wird der Versuch fehlschlagen und das Dialogfeld Wechsel in den Standby-Modus gestoppt erscheint.

    Umgehung: Verwenden Sie statt Wake-On-LAN IPMI oder iLO, um Hosts einzuschalten, die eines dieser Protokolle unterstützen, indem Sie auf jedem Host die IPMI- oder iLO-Anmeldedaten konfigurieren. Wenn Sie Wake-On-LAN zum Einschalten von Hosts verwenden müssen, konfigurieren Sie die VMkernel VMotion-Schnittstelle auf einem vNetwork-Standard-Switch (vSwitch) anstatt auf einem vDS.

  • Die Konsole für das Gastbetriebssystem fällt aus und Sie können über die Konsole nicht auf das Gastbetriebssystem zugreifen, wenn Sie für einen verteilten vNetwork-Switch oder einen vSwitch, der über die Servicekonsolen- oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe verfügt, den MTU-Wert auf weniger als 1500 festlegen
    Wenn Sie für den verteilten vNetwork-Switch oder den vSwitch, der die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded enthält, den MTU-Wert auf weniger als 1500 festlegen, fällt die Konsole für das Gastbetriebssystem aus und Sie können über die Konsole nicht auf das Gastbetriebssystem zugreifen. Die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX und die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded müssen mit einem vSwitch oder einem verteilten vNetwork-Switch verbunden sein, dessen MTU-Einstellung 1500 oder höher ist.

    Umgehung: Legen Sie die für den verteilten vNetwork-Switch oder den vSwitch, der die Servicekonsolen-Portgruppe für ESX oder die Verwaltungsnetzwerk-Portgruppe für ESXi Embedded enthält, den MTU-Wert nicht auf weniger als 1500 fest.

  • Das Abrufen von DNS- und Hostnamensinformationen vom DHCP-Server kann verzögert oder verhindert werden
  • Neu:Das Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESX/ESXi-Hosts verhindert, dass manche Software zur Überwachung des Hardwarestatus den Host automatisch erkennen kann

    Nach dem Ändern der Netzwerkeinstellungen eines ESX/ESXi-Hosts sind die Drittanbieter-Management-Tools, die auf der CIM-Schnittstelle basieren (in der Regel die Hardwarestatus-Überwachungs-Tools), nicht in der Lage, anhand des Service Location Protocol-Dienstes (SLP) den Host automatisch zu erkennen.
    Umgehung: Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des Hosts manuell in das Drittanbieter-Management-Tool ein. Alternativ können Sie slpdund sfcbd-watchdogneu starten, indem Sie die entsprechende Methode verwenden:
    Auf ESXi:

    1. Aktivieren Sie den Technical Support-Modus.
    2. Starten Sie slpdneu, indem Sie den Befehl /etc/init.d/slpd restartausführen.
    3. Starten Sie sfcbd-watchdogneu, indem Sie den Befehl /etc/init.d/sfcbd-watchdog restartausführen.

    Starten Sie die Verwaltungsagenten im Direct Console User Interface (DCUI) neu. Dadurch werden zusätzlich zu den Agenten, die von diesem Defekt betroffen sind, weitere Agenten auf dem Host neu gestartet, was sich noch störender auswirken kann.
    Auf ESX: Führen Sie in der ESX-Servicekonsole die folgenden Befehle aus:
    /etc/init.d/slpd restart
    /etc/init.d/sfcbd-watchdog restart

Serverkonfiguration

  • Hostprofile erfassen und duplizieren keine Duplexinformationen von physischen Netzwerkkarten
    Wenn Sie ein neues Hostprofil erstellen, werden die Duplexinformationen der physischen Netzwerkkarte nicht erfasst. Dies ist das beabsichtigte Verhalten. Wenn daher das Profil des Referenzhosts verwendet wird, um andere Hosts zu konfigurieren, wird die Duplexkonfiguration pro physischer Netzwerkkarte ausgehandelt. Somit können Sie Hosts mit einer Vielzahl von Funktionen der physischen Netzwerkkarte generisch behandeln.

    Umgehung: Ändern Sie das Hostprofil, nachdem es erstellt wurde, und wenden Sie die Parameter neu an, um einheitlich über alle Netzwerkkarten und Hosts hinweg, die unter Verwendung des Referenz-Hostprofils konfiguriert werden sollen, den Duplexwert der physischen Netzwerkkarte festzulegen.

    Führen Sie zum Bearbeiten des Profils die folgenden Schritte aus.

    1. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere-Clients auf Hostprofile.
    2. Wählen Sie das Hostprofil aus der Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte "Übersicht" und klicken Sie anschließend auf Profil bearbeiten.
    3. Wählen Sie Netzwerkkonfiguration > Konfiguration der physischen Netzwerkkarte > Bearbeiten.
    4. Wählen Sie im Dropdown-Menü "Feste Konfiguration der physischen Netzwerkkarte" aus und geben Sie die Geschwindigkeit und die Duplexinformationen ein.
  • ESX/ESXi schlägt möglicherweise beim Erkennen des zweiten Ports auf bestimmten IBM-Servern mit Dual-Port-FC-HBAs fehl
    Wenn Sie IBM x3650-Server mit Dual-Port-FC-HBAs verwenden, kann ESX/ESXi möglicherweise den zweiten Port nicht erkennen. Dieses Problem tritt möglicherweise auch auf anderen IBM-Servern mit derselben BIOS-Version auf.

    Umgehung: Führen Sie je nach Typ des von Ihrem Server verwendeten Adapters einen der folgenden Schritte aus:

    • Upgrade Sie für QLogic HBAs das IBM BIOS auf die neueste Version (Version 1.2).
    • Es gibt folgende Lösungen für Emulex HBAs:
      • Wenn Sie ESX von einer SAN aus starten, deaktivieren Sie die lokale Festplatte im BIOS des IBM-Servers.
      • Wenn Sie ESX von einer lokalen Festplatte oder ESXi starten, deaktivieren Sie BootBIOS für beide Ports auf dem Emulex HBA.
  • Der Systemstatus der ESX/ESXi-Host-Serverkomponenten erscheint nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus". Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • SNMP-PowerOn-Traps werden während eines Neustarts von "vmware_hostd" generiert
    Wenn Sie " vmware_hostd" neu starten, sollte standardmäßig nur die "Warm Start"-Trapmeldung generiert werden. Für alle auf Ihrem Host ausgeführten virtuellen Maschinen werden jedoch auch die PowerOn-Trapmeldungen generiert.

    Umgehung: Sie können die PowerOn-Trapmeldungen ignorieren.

Speicher

  • Wenn Sie ESXi Installable-Hosts auf einer LUN eines Netzwerkspeichers installieren, startet nur ein ESXi-Host von diesem Image und der Start weiterer ESXi-Hosts von der LUN schlägt fehl
    Hostkonfigurationsdateien werden in derselben LUN gespeichert, in der auch das Host-Image gespeichert ist, und haben eine 1:1-Zuordnung. Daher benötigt jeder Host eine eindeutige LUN, um ESXi von einem Netzwerkspeicher starten zu können. Es können nicht mehrere Hosts von derselben LUN gestartet werden.

    Hinweis: Das Starten vom Netzwerk für ESXi ist experimentell.

    Umgehung: Erstellen Sie eine eindeutige LUN pro Host mit je einem Start-Image pro Host.

  • Die Eingabe von zusätzlichen statischen Erkennungszielen für Hardware-iSCSI schlägt möglicherweise fehl
    Der Versuch, beim Konfigurieren Ihres Hardware-iSCSI-Adapters zusätzliche statische Erkennungsziele einzugeben, schlägt möglicherweise fehl. Dies geschieht, wenn ein neues Ziel denselben iSCSI-Namen als das vorhandene Ziel aufweist, auch wenn sich ihre IP-Adressen unterscheiden.

    Umgehung: Verwenden Sie beim Konfigurieren von Hardware-iSCSI Statische Erkennungsziele mit verschieden iSCSI-Namen.

  • Der Pfadstatus für das CLARiiON iSCSI-Speichersystem ändert sich von "Ausgefallen" in "Aktiv" bzw. von "Aktiv" in "Ausgefallen", wenn mit dem Software-iSCSI-Initiator von ESX/ESXi auf das System zugegriffen wird
    Wenn Sie zum Zugreifen auf das CLARiiON iSCSI-Speichersystem den Software-iSCSI-Initiator verwenden, ändert sich der Pfadstatus häufig von "Ausgefallen" in "Aktiv" bzw. von "Aktiv" in "Ausgefallen". Dies liegt daran, dass CLARiiON den erweiterten Parameter "Verzögerte Quittierung (ACK)" nicht unterstützt, der standardmäßig auf Ihrem ESX/ESXi-Host aktiviert ist.

    Umgehung: Deaktivieren Sie auf Ihrem ESX/ESXi-Host den Parameter "Verzögerte Quittierung (ACK)", indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

    1. Melden Sie sich am vSphere-Client an und wählen Sie einen Host im Bestandslistenfenster aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfigurationund anschließend auf Speicheradapter.
    3. Wählen Sie den zu konfigurierenden Software-iSCSI-Initiator aus und klicken Sie auf Eigenschaften.
    4. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Erweitert.
    5. Heben Sie die Auswahl von Verzögerte Quittierung (ACK) auf.
  • Wenn Sie die PSP_RR-Pfadauswahlrichtlinie mit Failover-Clustering verwenden, treten Probleme bei gemeinsam genutzten Festplatten auf und der Cluster funktioniert möglicherweise nicht
    Das Failover-Clustering führt SCSI-3-Reservierungen auf gemeinsam genutzten Festplatten durch. Das Senden einer SCSI-3-Reservierung entlang eines Pfads erlaubt es dem Cluster, SCSI-3-Reservierungen nur auf diesem Pfad vorzunehmen. Wenn später PSP_RR auf einen anderen Pfad wechselt, kann das Failover-Clustering möglicherweise keine Reservierung vornehmen oder andere SCSI-3-Befehle verwenden, die von der Reservierung abhängen.

    Umgehung: Stellen Sie Geräte, die für gemeinsam genutzte Festplatten verwendet werden, nicht auf PSP_RR um. Verwenden Sie stattdessen je nach Standardwert für das Array die PSP_MRU- oder PSP_FIXED-Richtlinien.

  • Das Hinzufügen eines QLogic iSCSI-Adapters zu einem ESX/ESXi-System schlägt fehl, wenn ein vorhandenes Ziel mit demselben Namen, aber mit einer anderen IP-Adresse, vorhanden ist
    Das Hinzufügen eines statischen Ziels für einen QLogic Hardware-iSCSI-Adapter schlägt fehl, wenn ein Ziel mit demselben iSCSI-Namen bereits vorhanden ist, auch dann, wenn sich die IP-Adressen unterscheiden.

    Sie können einen Qlogic iSCSI-Adapter auf einem ESX/ESXi-System nur mit einem eindeutigen iSCSI-Namen für ein Ziel installieren, jedoch nicht mit einer Kombination aus IP und iSCSI-Namen. Zudem unterstützen der Treiber und die Firmware nicht mehrere Sitzungen, die auf denselben Endpunkt zugreifen.

    Umgehung: Keine. Verwenden Sie nicht denselben iSCSI-Namen, wenn Sie Ziele hinzufügen.

  • Das Starten von einer iSCSI-LUN ist möglicherweise zu langsam oder der Startvorgang schlägt fehl
    Falls iSCSI-Konfigurationsdaten vorhanden sind, bevor Sie beginnen, ein iSCSI-Startgerät über das QLogic-BIOS zu konfigurieren, können Sie doppelte iSCSI-Sitzungen für dasselbe Ziel erstellen. Wenn dies geschieht, sind E/A-Vorgänge möglicherweise sehr langsam oder sie schlagen fehl.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wählen Sie im BIOS zum Entfernen vorhandener iSCSI-Konfigurationsdaten die Option Dauerhafte Ziele löschen.
    2. Fügen Sie iSCSI-Startkonfigurationsdaten hinzu.
  • Das Ändern des iSCSI-Parameters "Maximum Outstanding R2" auf Ihrem ESX/ESXi-Host in einen Wert größer als eins führt möglicherweise dazu, dass das Speichersystem der EMC CX3-Serie nicht ordnungsgemäß funktioniert
    Wenn Sie auf Ihrem ESX/ESXi-Host den Standardwert des iSCSI-Parameters "Maximum Outstanding R2" in einen Wert größer als eins ändern, funktioniert das Speichersystem der EMC CX3-Serie möglicherweise nicht richtig.

    Umgehung: Ändern Sie den Standardwert (1) für den Parameter "Maximum Outstanding R2" nicht.

  • Das Verbinden einer Bandbibliothek über eine Adaptec-Karte mit dem aic79xx-Treiber führt möglicherweise zu einem Fehlschlag von ESX
    Wenn Ihr ESX Server-System an eine Bandbibliothek über einen Adaptec-HBA (z. B.: AHA-39320A) angeschlossen ist, der den aic79xx-Treiber verwendet, könnte ein Serverabsturz auftreten, wenn der Treiber versucht, auf einem frei gewordenen Speicherbereich zuzugreifen. Bei einem solchen Zustand wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden ausgegeben:

    Loop 1 frame=0x4100c059f950 ip=0x418030a936d9 cr2=0x0 cr3=0x400b9000.

    Umgehung: Keine

  • Der ESX/ESXi-Host registriert keine Pfade, die von der Speicher-Manager-Anwendung hinzugefügt wurden
    Wenn Sie mithilfe der Speicher-Manager-Anwendung einen neuen Port zum Speichersystem hinzufügen, zeigt Ihr ESX/ESXi-Host keinen neuen Pfad zum Speichersystem an.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Stellen Sie sicher, dass der ESX/ESXi-Host auf den Port zugreifen kann.
    2. Entfernen Sie die physische Verbindung für den neu hinzugefügten Port.
    3. Warten Sie, bis der Zeitgeber abläuft.
    4. Stellen Sie die physische Verbindung wieder her.
  • Das Anfordern des Pfads für ein Gerät kann nicht aufgehoben werden, wenn Sie die "autoclaiming"-Option deaktiviert haben
    Sie können das Anfordern eines Pfads für ein Gerät nicht aufheben, nachdem Sie die "autoclaiming"-Option auf Aus/Deaktiviert gesetzt haben.

    Umgehung: Die "autoclaiming"-Option wird in ESX/ESXi 4.0 nicht unterstützt.

  • In seltenen Fällen schlagen Vorgänge, die sich mit VMFS-Änderungen befassen, nach wiederholten SAN-Pfad-Failovern möglicherweise für alle ESX/ESXi-Hosts, die auf eine bestimmte LUN zugreifen, fehl.
    In seltenen Fällen schlagen nach wiederholten Pfad-Failovern auf eine bestimmte SAN-LUN möglicherweise Versuche fehl, auf allen ESX/ESXi-Hosts, die auf diese LUN zugreifen, Vorgänge durchzuführen, wie z. B. das Erstellen eines VMFS-Datenspeichers, VMotion usw. Folgende Warnungen erscheinen in den Protokolldateien aller betroffenen Hosts:
    • I/O failed due to too many reservation conflicts.
    • Reservation error: SCSI reservation conflict

    Falls Sie die Reservierungskonfliktmeldungen auf allen Hosts sehen, die auf die LUN zugreifen, bedeutet dies, dass das Problem durch die SCSI-Reservierungen für die LUN, die nicht vollständig aufgeräumt wurde, verursacht wird.

    Umgehung: Führen Sie von einem beliebigen System im Cluster aus den folgenden Befehl zum Zurücksetzen der LUN aus, um die SCSI-Reservierung zu entfernen:

    vmkfstools -L lunreset /vmfs/devices/disks/<Gerätename>

  • vCenter Server kann die RDM nicht öffnen, nachdem die LUN des RDM geändert wurde
    VMware unterstützt keine LUN-Nummer-Änderungen (Positionsänderungen) innerhalb des Ziels. Wenn die LUN-Nummer geändert wird, kann vCenter Server die RDM, die auf der LUN basiert, nicht öffnen. Eine RDM-Datei (Raw Device Mapping) befindet sich auf dem VMFS-Datenspeicher und verweist auf eine LUN. Die LUN-Nummer zeigt die Position der LUN innerhalb des Ziels. Wenn sich diese Nummer (oder Position) ändert, ändert sich auch der vml-Bezeichner (vml_ID) für die RDM-Datei. Sie können beispielsweise VMFS-Datenspeicher nicht trennen und sie anschließend in einer anderen Reihenfolge neu verbinden. Dies ändert die Identifikation der LUN, sodass auf sie nicht mehr zugegriffen werden kann und vCenter Server verhindert, dass die virtuelle Maschine eingeschaltet wird. vSphere Client verwendet die vml_ID aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

    Umgehung: Entfernen Sie die RDM und erstellen Sie sie neu. Eine neue vml_ID wird generiert, die die LUN erkennen kann.

  • vSphere-Client zeigt Laufwerksfehleralarme an, wenn auf ESX- und ESXi-Hosts mit IBM-Mehrknotensystemen das Laufwerk nicht vorhanden ist
    Auf manchen IBM-Mehrknotensystemen meldet die BMC-Firmware einen Laufwerksfehler für Laufwerkssteckplätze, wenn kein Laufwerk vorhanden ist. Der vSphere-Client meldet, dass der Laufwerksfehlersensor den Status "Alarm" hat. Die identischen Fehler werden in der IBM iLOM-Schnittstelle angezeigt.

    Umgehung: Keine. Ein Fehlerbericht wurde an IBM geschickt, um dieses Problem zu beschreiben.

  • NAS-Datenspeicher geben den verfügbaren Speicherplatz falsch wieder
    Wenn Sie den verfügbaren Speicherplatz für einen ESX/ESXi-Host mithilfe des Befehls df (ESXi) oder vdf (ESX) in der Host-Servicekonsole anzeigen lassen, handelt es sich bei dem gemeldeten Speicherplatz für ESX/ESXi-NAS-Datenspeicher um freien Speicherplatz und nicht um verfügbaren Speicherplatz. Der Speicherplatz von NFS-Volumes, der in der Spalte "Frei" angegeben wird, wenn Sie Speicher > Datenspeicher auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere-Clients wählen, zeigt auch den freien Speicherplatz an, nicht den verfügbaren Speicherplatz. In beiden Fällen kann sich der freie von dem verfügbaren Speicherplatz unterscheiden.

    ESX-Dateisysteme unterscheiden nicht zwischen freien und verfügbaren Blöcken, sondern melden immer freie Blöcke für beide Blocktypen (genau genommen die Felder "f_bfree" und "f_bavail" der struct "statfs"). Freie und verfügbare Blöcke können sich bei NFS-Volumen unterscheiden.

    Umgehung: Sie können korrekte Informationen hinsichtlich des verfügbaren Speicherplatzes von NFS-Servern abrufen. Für ESX/ESXi gibt es keine Umgehung.

  • Harmlose Warnmeldungen zu Bereichskonflikten werden in den VMkernel-Protokollen für manche IBM-Server protokolliert
    Wenn der SATA/IDE-Controller im PCI-Konfigurationsbereich im Legacy-PCI-Modus arbeitet, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden zu den VMkernel-Protokollen hinzugefügt:

    WARNUNG: vmklinux26: __request_region: Diese Meldung wurde einmal wiederholt: Region conflict @ 0x0 => 0x3

    Umgehung: Solche Fehlermeldungen sind harmlos und können bedenkenlos ignoriert werden.
  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

  • Das Dienstprogramm "vmfs-undelete" steht ESX/ESXi 4.0 nicht zur Verfügung
    Bei ESX/ESXi 3.5 Update 3 wurde ein Dienstprogramm namens "vmfs-undelete" mitgeliefert, das zum Wiederherstellen von gelöschten .vmdk-Dateien verwendet wurde. Dieses Dienstprogramm steht ESX/ESXi 4.0 nicht zur Verfügung.

    Umgehung: Keine. Gelöschte .vmdk-Dateien können nicht wiederhergestellt werden.

  • Die Portbindung kann in Zusammenhang mit IPv6-Ports nicht durchgeführt werden
    Die Portbindung ist ein Mechanismus zum Identifizieren von bestimmten VMkernel-Ports für die Verwendung durch den iSCSI-Speicherstack. Die Portbindung ermöglicht das Anwenden von Speicher-Multipathing-Richtlinien, wie z. B. VMware Round-Robin-Lastausgleich, MRU oder "fixed-path", auf iSCSI-Netzwerkkarten-Ports und Pfaden. Die Portbindung funktioniert nicht in Kombination mit IPv6. Wenn Benutzer die Portbindung konfigurieren, erwarten sie, dass sie zusätzliche Pfade für jede gebundene VMkernel-Netzwerkkarte sehen. Wenn Sie jedoch das Array unter einer globalen IPv6- Adresse konfigurieren, werden die zusätzlichen Pfade nicht eingerichtet. Benutzer sehen nur die Pfade, die auf einer IPv6-routbaren VMkernel-Netzwerkkarte eingerichtet wurden. Haben Benutzer beispielsweise zwei Zielportale und zwei VMkernel-Netzwerkkarten, so sehen sie bei Verwendung von IPv4 vier Pfade, aber nur zwei Pfade, wenn sie IPv6 verwenden. Weil es keine Pfade für Failover gibt, ist es nicht sinnvoll, eine Pfadrichtlinie einzurichten.

    Umgehung: Verwenden Sie IPv4 und die Portbindung, oder konfigurieren Sie das Speicher-Array und den ESX/ESXi-Host mit IPv6-Adressen des Typs "LOCAL SCOPE" auf demselben Subnetz (Switch-Segment). Zurzeit können Sie keine globale IPv6-Adressen zusammen mit der Portbindung verwenden.

Unterstützte Hardware

  • VMware ESXi Embedded starten nicht auf Servern des Typs HP DL385 G2, wenn das BIOS USB 1.1-Controller verwendet
    Systeme mit VMware ESXi Embedded erkennen auf Servern des Typs HP DL385 G2 die USB 1.1-Controller nicht. Daher schlägt der Start des ESXi-Systems fehl. Dieses Problem tritt auf Servern des Typs HP DL385 G2 immer auf, wenn das BIOS so eingestellt ist, dass der USB 1.1-Controller verwendet wird.

    Umgehung: Aktivieren Sie während der Startphase eines Systems mit ESXi Embedded den USB 2.0-Controller in den BIOS-Einstellungen. In manchen Installationen wird dieser Controller als V1.1+V2.0 angezeigt.

  • Das Starten von VMware ESX schlägt möglicherweise auf Dell 2900-Servern fehl
    Wenn auf einem Server des Typs Dell 2900 ein älteres BIOS als 2.1.1 installiert ist, reagiert der VMkernel von ESX während des Starts möglicherweise nicht mehr. Dies ist auf einen Fehler im Dell BIOS zurückzuführen, der in der BIOS-Version 2.1.1 behoben ist.

    Umgehung: Upgrade Sie das BIOS auf die Version 2.1.1 oder später.

  • Es werden keine CIM-Alarme empfangen, wenn das Stromkabel und das Netzteil neu an HP-Server angeschlossen werden
    Es werden keine neuen SEL(IML)-Einträge für das erneute Anschließen des Stromkabels und des Netzteils auf HP-Servern erstellt, wenn eine unterbrochene Stromversorgung wiederhergestellt wird. Dies führt dazu, dass keine CIM-Alarme für diese Ereignisse generiert werden.

    Umgehung: Keine

  • Core-Dump schlägt mit einer Zeitüberschreitungsmeldung fehl
    Das Konfigurieren eines mit einem Perc 4/DC-Controller verbundenen Geräts als Core-Dump-Gerät, auf dem im Falle eines Systemabsturzes Crash-Dumps gespeichert werden, kann zu Zeitüberschreitungen und nicht gespeicherten Core-Dumps führen. Dieses Zeitüberschreitungsverhalten wurde bei verschiedenen Firmware-Versionen auf diesem Controller (z. B., 352B und 352D) und nur für Systemabstürze beobachtet. Es wurden keine Probleme beim E/A auf demselben Gerät beobachtet, wenn das System läuft.

    Umgehung: Konfigurieren Sie kein mit einem Perc 4/DC-Controller verbundenes Gerät als Core-Dump-Gerät für ESX/ESXi 4.0-Systeme.

  • ESX/ESXi auf der HP G6-Plattform mit P410i oder P410 Smart Array-Controller läuft während des Einschaltens der virtuellen Maschinen oder bei Festplatten-E/A-Vorgängen langsam
    Einige dieser Hosts laufen möglicherweise beim Einschalten von virtuellen Maschinen oder bei Festplatten-E/A-Vorgängen langsam. Die Hauptsymptom ist eine herabgestufte E/A-Leistung, wodurch viele Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in /var/log/messages protokolliert werden.

    Mar 25 17:39:25 vmkernel: 0:00:08:47.438 cpu1:4097)scsi_cmd_alloc returned NULL!
    Mar 25 17:39:25 vmkernel: 0:00:08:47.438 cpu1:4097)scsi_cmd_alloc returned NULL!
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)NMP: nmp_CompleteCommandForPath: Command 0x28 (0x410005060600) to NMP device
    "naa.600508b1001030304643453441300100" failed on physical path "vmhba0:C0:T0:L1" H:0x1 D:0x0 P:0x0 Possible sense data: 0x
    Mar 25 17:39:26 0 0x0 0x0.
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)WARNUNG: NMP: nmp_DeviceRetryCommand: Device
    "naa.600508b1001030304643453441300100": awaiting fast path state update for failoverwith I/O blocked. No prior reservation
    exists on the device.
    Mar 25 17:39:26 vmkernel: 0:00:08:47.632 cpu1:4097)NMP: nmp_CompleteCommandForPath: Command 0x28 (0x410005060700) to NMP device
    "naa.600508b1001030304643453441300100" failed on physical path "vmhba0:C0:T0:L1" H:0x1 D:0x0 P:0x0 Possible sense data: 0x
    Mar 25 17:39:26 0 0x0 0x0.

    Umgehung: Installieren Sie das 256 MB große Cache Upgrade-Modul der HP P-Serie.

  •   Einige Dell-BIOS-Systeme weisen möglicherweise doppelte Interrupt-Routing-Einträge in der ACPI-Tabelle auf (KB 1013804)
  •   Auf bestimmten Versionen des vSphere-Clients wird der Status des Akkus möglicherweise falsch als alarmierend angezeigt
    Wenn sich der Akku im Lernmodus befindet, wird im vSphere-Client auf der Registerkarte "Hardwarestatus" eine Alarmmeldung angezeigt, die angibt, dass der Status des Akkus nicht in Ordnung ist. Allerdings ist der Ladezustand des Akkus in Ordnung.

    Umgehung: Keine.
  • Die Meldung "Detected Tx Hang" wird in der VMkernel-Protokolldatei angezeigt
    Einige Varianten der e1000-Netzwerkkarten blockieren aufgrund von Hardwarefehlern unter Volllast. ESX/ESXi erkennt das Problem und setzt die Karte automatisch zurück. Dieses Problem steht im Zusammenhang mit Tx-Paketen, TCP-Arbeitslasten und TCP Segmentation Offloading (TSO).

    Umgehung: Sie können TSO deaktivieren, indem Sie in der Datei esx.confdie Option /adv/Net/UseHwTSOauf 0 setzen.
  • Ereignismeldungen von StoreLib von IR-Karten haben einen fehlerhaften Zeitstempel
    "IndicationTime" in den Ereignismeldungen von StoreLib zeigt einen fehlerhaften Zeitstempel für LSI 1078 und 1068E Integrated RAID (IR)-Controller an.
  • Probleme mit dem TEAC DV-28E-V DVD-Laufwerk
    Wenn ein ESX/ESXi-Host physisch mit einem TEAC DV-28E-V DVD-Laufwerk mit alter Firmware (beispielsweise C.AB) verbunden ist, reagiert die virtuelle Maschine, der Host-Daemon oder der ESX/ESXi-Host möglicherweise nicht mehr. Das Problem tritt nicht immer auf, am ehesten wurde es bei virtuellen Windows-Maschinen beobachtet.

    Umgehung: Upgrade Sie die Firmware des DVD-Laufwerks auf die neueste Version oder ersetzen Sie das DVD-Laufwerk durch ein anderes Modell.

Upgrade und Installation

  • Die Installation des vSphere-Clients schlägt möglicherweise mit dem Fehler 1603fehl, wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen
    Sie können den vSphere-Client auf zwei Arten installieren: Vom vCenter Server-Medium aus oder indem Sie auf einen Link im ESX-, ESXi- oder vCenter Server-Begrüßungsbildschirm klicken. Das Installationsprogramm auf dem vCenter Server-Medium (.iso-Datei oder .zip-Datei) enthält zusätzlich zum vSphere-Client-Installationsprogramm ein vollständiges .NET-Installationsprogramm. Das Installationsprogramm, das über den Begrüßungsbildschirm aufgerufen wird, enthält ein vSphere-Client-Installationsprogramm, das die .NET-Installationsprogrammkomponenten aus dem Internet abruft.

    Wenn Sie über keine Internetverbindung verfügen, schlägt die zweite vSphere-Client-Installationsmethode mit dem Fehler 1603fehl, es sei denn, .NET 3.0 SP1 ist bereits auf Ihrem System installiert.

    Umgehung: Richten Sie eine Internetverbindung ein, bevor Sie den Download versuchen, installieren Sie den vSphere-Client vom vCenter Server-Medium aus oder installieren Sie .NET 3.0 SP1, bevor Sie auf den Link auf dem Begrüßungsbildschirm klicken.

  • Öffnen von Leistungsdiagrammen nach einem Upgrade führt zu einer Fehlermeldung
    Nach Durchführung eines Upgrades unter Verwendung der Microsoft SQL Express Edition-Datenbank zeigt der vSphere-Client die Fehlermeldung Beim Leistungsdiagrammdienst ist ein interner Fehler aufgetreten an, wenn Sie Leistungsdiagramme öffnen. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm den Datenbankdienst nicht neu startet, wenn Änderungen an den Datenbankeinstellungen vorgenommen wurden.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Halten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst in Windows an.
    2. Starten Sie den Datenbankdienst neu.
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    4. Öffnen Sie eine neue vSphere-Client-Instanz und melden Sie sich beim vCenter Server an.
  • Der Datenbank-Upgrade-Assistent des vCenter Server-Systems schätzt während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 den erforderlichen Festplattenspeicher möglicherweise als zu hoch ein
    Während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 kann der Datenbank-Upgrade-Assistent einen falschen Wert für den erforderlichen Festplattenspeicher anzeigen. In der Regel ist die angezeigte Schätzung höher als der tatsächlich erforderliche Speicherplatz.

    Umgehung: Keine

  • Wenn SQL Native Client bereits installiert ist, können Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank nicht installieren
    Wenn Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank installieren und SQL Native Client bereits installiert ist, schlägt die Installation mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Ein Installationspaket für das Produkt Microsoft SQL Native Client wurde nicht gefunden. Versuchen Sie, die Installation unter Verwendung einer gültigen Kopie des Installationspakets "sqlcli.msi" durchzuführen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie SQL Native Client, sofern er nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird. Installieren Sie anschließend vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank.

  • Der VMxnet-Treiber wird nicht automatisch installiert, wenn Sie VMware Tools installieren oder Upgrade
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, auf der das Gastbetriebssystem Windows NT ausgeführt wird, VMware Tools installieren oder Upgrade, wird der vmxnet-Treiber nicht automatisch installiert.

    Umgehung: Installieren Sie den VMxnet-Treiber manuell. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich bei der virtuellen Maschine an und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung.
    2. Klicken Sie auf Eigenschaften und wählen Sie die Registerkarte Adapter aus.
    3. Klicken Sie auf Diskette und geben Sie den Pfad für den Treiber ein:
      C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\
    4. Starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Nach Abbrechen der Deinstallation von vSphere-Client 4.0 kann das Produkt weder neu installiert noch deinstalliert werden
    Wurde die Installation des vSphere-Clients abgebrochen, erscheint folgende Fehlermeldung, wenn erneut versucht wird, vSphere Client 4.0 zu installieren bzw. zu deinstallieren:

    Fehler beim Anwenden einer Transformation. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Transformationspfade gültig sind.

    Umgehung: Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm in der Systemsteuerung, um vSphere Client 4.0 zu deinstallieren.

  • Nach dem Deinstallieren des vSphere-Clients bleiben leere Verzeichnisse übrig
    Wenn Sie den vSphere-Client deinstallieren, bleiben leere Verzeichnisse übrig.

    Umgehung: Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis und löschen Sie das Verzeichnis Virtual Infrastructure Client.

  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 650 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von vCenter Server erforderlich
    Obwohl vCenter Server selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderlichen Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Um diese erforderlichen Komponenten sowie die temporären Dateien, die während der Installation verwendet werden, aufzunehmen, werden 650 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass mindestens 650 MB freier Speicherplatz auf dem Startlaufwerk zur Verfügung stehen, bevor Sie vCenter Server installieren.

  • Beim Herunterladen des vSphere Client 4.0 tritt eine Zeitüberschreitung mit Fehlermeldung ein, wenn Sie einen VI Client 2.0.x auf einer Windows 2003-Maschine mit vCenter Server oder einem ESX/ESXi-Host verbinden
    Wenn Sie eine VI Client 2.0.x-Instanz mit vCenter Server 4.0 oder einem ESX/ESXi 4.0-Host verbinden, wird vSphere Client 4.0 automatisch auf die Windows-Maschine heruntergeladen, auf der sich der VI-Client befindet. Dieser Vorgang basiert auf Internet Explorer, um dieses Download durchzuführen. Auf Windows 2003-Systemen blockiert Internet Explorer standardmäßig den Download, wenn es sich bei der VI-Client-Instanz um VI Client 2.0.x handelt.

    Umgehung: Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen > Erweitert und deaktivieren Sie die Option Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Laden Sie alternativ den vSphere Client 4.0 manuell von vCenter Server 4.0 oder vom ESX/ESXi 4.0-Host herunter.

  • Die Installation von ESX/ESXi auf einer IBM x336-Maschine schlägt wegen der BIOS-Inkompatibilität möglicherweise fehl
    Auf einigen Computern des Typs IBM x336 kann es passieren, dass der ESX/ESXi-Installationsvorgang gestoppt wird. Dies ist auf einen Bug im BIOS der Maschine zurückzuführen.

    Umgehung: Upgrade Sie das BIOS der Maschine auf Version 1.15, bevor Sie ESX oder ESXi Installable installieren.

  • vCenter Server-Datenbank-Upgrade schlägt für Oracle 10gR2-Datenbanken mit bestimmten Benutzerberechtigungen fehl
    Wenn Sie VirtualCenter Server 2.x auf vCenter Server Version 4.0 Upgrade und Sie über die Berechtigungen "connect", "create view", "create any sequence", "create any table" und "execute on dbms_lock" für die Datenbank (Oracle 10gR2) verfügen, schlägt das Upgrade fehl. Die Datei VCDatabaseUpgrade.log zeigt folgenden Fehler:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [HY000] [Oracle][ODBC][Ora]ORA-01536: space quota exceeded for tablespace 'USERS'

    Umgehung: Vergrößern Sie als Datenbankadministrator den Benutzer-Tablespace oder gewähren Sie dem Benutzer, der das Upgrade durchführt, die Berechtigung "unlimited tablespace".

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 schlägt bei Verwendung eines Benutzerkontos, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, fehl
    Wenn Sie während der Installation ein Benutzerkonto angeben, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, schlägt die Installation von vCenter Server mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Schalten Sie auf dem System, auf dem vCenter Server installiert wird, unter Systemsteuerung > Benutzerkonten die Option "Benutzerkontensteuerung" aus, bevor Sie vCenter Server installieren. Geben Sie während der vCenter Server-Installation den Nicht-Systembenutzer an.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.0 scheinen nicht kompatible Legacy-Plug-Ins im Plug-In-Manager des vSphere-Clients aktiviert zu sein
    Wenn VirtualCenter 2.5 zusammen mit VMware Update Manager 1.0 oder VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 installiert ist und auf vCenter Server 4.0 aktualisiert wird, scheinen die Legacy-Plug-Ins im Plug-In-Manager des vSphere-Clients installiert und aktiviert zu sein. Frühere Versionen der Plug-In-Module sind jedoch nicht kompatibel mit vCenter Server 4.0. In solchen Fällen stehen die Plug-Ins möglicherweise zur Verfügung, sind jedoch nicht funktionsfähig.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Update Manager auf VMware vCenter Update Manager 4.0 und VMware Converter Enterprise auf VMware vCenter Converter (für vCenter Server 4.0) und installieren und aktivieren Sie anschließend die Plug-Ins.

  • Keine Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5 möglich, nachdem der VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 auf einem Windows Vista-System installiert wurden und der VI Client 2.0.x deinstalliert wurde
    Nach dem Deinstallieren des VI Client 2.0.x auf einer Windows Vista-Maschine, auf der VI Client 2.0.x und 2.5 sowie vSphere Client 4.0 gleichzeitig vorhanden sind, ist keine Anmeldung bei vCenter Server 2.5 möglich. Die Anmeldung schlägt mit folgender Meldung fehl:

    Klasse nicht registriert (Ausnahme von HRESULT:0x80040154(REGDB_E_CLASSNOTREG))

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem System, auf dem VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 zusammen installiert sind, oder deinstallieren Sie den VI Client 2.5 und installieren Sie ihn neu.

  • Das ESX/ESXi-Installationsprogramm führt die lokalen SAS-Speichergeräte im Abschnitt "Remotespeicher" auf
    Beim Anzeigen der Speicherorte, in denen ESX oder ESXi Installable installiert wird, führt das Installationsprogramm im Abschnitt "Remotespeicher" ein lokales SAS-Speichergerät auf. Dies liegt daran, dass ESX/ESXi nicht feststellen kann, ob das SAS-Speichergerät lokal oder remote ist. Es wird deshalb immer als remote angesehen.

    Umgehung: Keine

  • Während der Installation erstellt VMware ESXi Installable auf manchen lokalen SAS-Hardwarespeichergeräten nicht automatisch eine VMFS-Partition
    Standardmäßig belegen VMware ESXi-Partitionen den Rest des Installationsmediums, um ein VMFS-Volume zu erstellen. Einige SAS-Hardwarespeichergeräte melden sich selbst als Remotespeichergeräte an, obwohl sie direkt am Host angeschlossen sind. Aus diesem Grund installiert ESXi Installable das VMFS-Volume nicht auf einem solchen Gerät. Nach Abschluss der Installation bleibt der Rest des SAS-Speichergeräts leer.

    Umgehung: Erstellen Sie manuell einen VMFS-Datenspeicher mithilfe des vSphere-Clients, indem Sie folgende Schritte ausführen:

    1. Öffnen Sie den vSphere-Client und wählen Sie ESXi Installable aus der Bestandsliste aus.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Konfiguration auf Speicher.
    3. Klicken Sie auf Speicher hinzufügen und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten zum Hinzufügen von Speicher, um eine VMFS-Partition auf dem SAS-Speichervolume zu erstellen.
  • Wenn vSphere Host Update Utility die Netzwerkverbindung zum ESX-Host verliert, funktioniert das Host-Upgrade möglicherweise nicht
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX/ESXi-Host-Upgrades das vSphere Host Update Utility verwenden und die Verbindung des Dienstprogramms mit dem Host unterbrochen wird, wird der Host möglicherweise nicht vollständig aktualisiert. Wenn dies geschieht, reagiert das Dienstprogramm möglicherweise nicht mehr oder die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    Fehler beim Ausführen der Kompatibilitätsprüfung auf dem Host.

    Umgehung: Schließen Sie das Dienstprogramm, reparieren Sie die Netzwerkverbindung, starten Sie das Dienstprogramm neu und führen Sie das Upgrade erneut aus.

  • vSphere-Client schlägt mit einem Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksfehler fehl
    In Umgebungen mit vSphere 4.0-Komponenten, VI Client Version 2.5 und VMware vCenter Converter schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit einer Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksausnahme fehl.

    Umgehung: Löschen Sie libeay32.dll und ssleay32.dll im folgenden Pfad:
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher
    Als Alternative können Sie VI Client Version 2.5 deinstallieren.

  • Wenn auf demselben System vSphere Client 4.0 und VI Client 2.5 installiert werden, wird abhängig von der Reihenfolge, in der Sie die Anwendungen deinstallieren, die Desktopverknüpfung nicht aktualisiert
    Wenn Sie die vSphere Client 4.0-Anwendung auf einem System installieren, auf dem sich eine Instanz der VI Client 2.5-Anwendung befindet, erscheinen nur die vSphere Client 4.0-Desktopverknüpfungen auf dem Desktop. Über diese Verknüpfung können Sie beide Anwendungen starten.

    Wenn Sie die vSphere Client 4.0-Anwendung deinstallieren, die VI Client 2.5-Anwendung jedoch nicht deinstallieren, verbleibt die vSphere Client 4.0-Desktopverknüpfung auf dem System. Sie können die Verknüpfung nach wie vor benutzen, um sich beim VI Client 2.5 anzumelden, aber wenn Sie versuchen, sich beim vSphere Client 4.0 anzumelden, werden Sie aufgefordert, die Anwendung herunterzuladen.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wenn Sie nur die vSphere Client 4.0-Anwendung deinstallieren, benennen Sie die Desktopverknüpfung um oder installieren Sie die VI Client 2.5-Anwendung neu, sodass der Link den installierten Client korrekt widerspiegelt.
    • Sofern Sie beide Anwendungen deinstallieren, entfernen Sie alle nicht funktionierenden Verknüpfungen.
  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank kann unter Umständen fehlschlagen
    Wenn Sie vCenter Server auf einem Windows 2008-System mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank mit Windows-Authentifizierung für SQL Server installieren und einen Domänenbenutzer für den DSN verwenden, der sich von dem vCenter Server-Systembenutzer unterscheidet, wird der Installationsvorgang nicht fortgesetzt und die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    25003.Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Verwenden Sie unter diesen Umständen dieselben Anmeldedaten für vCenter Server und den SQL Server-DSN.

  • Ein Upgrade der Hardwareversion von virtuellen Windows-Maschinen erfordert möglicherweise Treiber-Updates
    Das Upgrade der Hardwareversion einer virtuellen Windows-Maschine auf Hardwareversion 7 auf einem ESX 4.0-Host sorgt dafür, dass der Flexible-Netzwerkadapter fälschlicherweise den PCI Ethernet-Adapter-Treiber ( pcnetpci5.sys) der AMD PCNet-Familie verwendet und eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s hat. Richtig ist der VMware Accelerated AMD PCNet Adapter-Treiber ( vmxnet.sys).

    Umgehung: Upgrade Sie manuell den Treiber für die Flexible-Netzwerkkarte auf den VMware Accelerated AMD PCNet Adapter-Treiber (vmxnet.sys), indem Sie von dem Windows-Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine aus auf C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\vmware-nic.inf verweisen.

  • Der Wert für die nächste Ausführung einiger geplanter Aufgaben wird nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server 4.0 nicht beibehalten
    Wenn Sie VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server 4.0 Upgrade, wird für einige geplante Aufgaben der Wert für die Nächste Ausführungmöglicherweise nicht beibehalten und die Aufgaben werden möglicherweise unerwartet ausgeführt. Wenn z. B. eine Aufgabe so geplant ist, dass sie jeden Tag um 10 Uhr ausgeführt wird, wird sie nach dem Upgrade möglicherweise um 11.30 Uhr ausgeführt.

    Dieses Problem tritt auf, weil es Unterschiede zwischen den Methoden gibt, die VirtualCenter 2.0.2.x und vCenter Server 4.0 verwenden, um den Zeitpunkt der nächsten Ausführung zu berechnen. Dieses Verhalten ist nur unter den folgenden Bedingungen sichtbar:

    • Sie haben geplante Aufgaben, deren Zeitpunkte für die nächste Ausführung Sie geändert haben, nachdem sie ursprünglich geplant wurden. Sie weisen jetzt einen anderen Zeitpunkt für die Nächste Ausführung auf.
    • Der neu geplante Zeitpunkt für die Nächste Ausführung ist noch nicht eingetreten.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie vor dem Upgrade, bis die Aufgaben zum Zeitpunkt ihrer Nächsten Ausführung ausgeführt werden.
    2. Nach dem Upgrade von vCenter 2.0.x auf vCenter Server 4.0 bearbeiten und speichern Sie die geplante Aufgabe. Dieser Vorgang berechnet den Zeitpunkt der Nächsten Ausführung auf den korrekten Wert neu.
  • Virtuelle ESX Server 2.5-Maschinen mit nicht dauerhaften Festplatten, die auf ESX 4.0 aktualisiert wurden, werden möglicherweise in einem angehaltenen Status versetzt
    Wenn Sie die virtuelle Hardware einer virtuellen ESX Server 2.5-Maschine mit nicht dauerhaften Festplatten (erkennbar durch config version = 6, hardware version = 3) auf ESX 4.0 Upgrade, wird die virtuelle Maschine fälschlicherweise auf "autorevert" gesetzt. Wenn Sie in ESX 4.0 Snapshots von dieser virtuellen Maschine erstellen (erkennbar durch config version = 8, hardware version = 7), wird die virtuelle Maschine möglicherweise in einen angehaltenen Status versetzt, wenn ihre virtuellen Hardwaregeräte im ausgeschalteten Status neu konfiguriert werden.

    Umgehung: Entfernen Sie nach dem Upgrade der virtuellen Maschine den Eintrag snapshot.action = "autoRevert" manuell aus der Konfigurationsdatei.

  • Während eines Upgrades werden Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt
    Während eines Upgrades auf vCenter Server 4.0 werden die Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt. Nachfolgende Standardalarme fehlen:

    HostConnectionStateAlarm
    VmFaultToleranceLatencyStatusAlarm
    HostEsxCosSwapAlarm
    VmDiskLatencyAlarm
    DatastoreDiskUsageAlarm
    LicenseNonComplianceAlarm
    VmTimedoutStartingSecondaryAlarm
    VmNoCompatibleHostForSecondaryAlarm
    HostErrorAlarm
    VmErrorAlarm
    HostConnectivityAlarm
    NetworkConnectivityAlarm
    StorageConnectivityAlarm
    MigrationErrorAlarm
    ExitStandbyErrorAlarm
    VmHighAvailabilityError
    HighAvailabilityError
    LicenseError
    HealthStatusChangedAlarm
    VmFaultToleranceStateChangedAlarm

    Umgehung: Weitere Informationen über ein Skript, das die neuen Standardalarme zum System hinzufügt, finden Sie im VMware Knowledgebase-Artikel 1010399.

  • Das Installieren oder Upgrade von vCenter Server 4.0 schlägt möglicherweise mit einem Festplattenspeicherfehler fehl
    Während der Installation von vCenter Server 4.0 schlägt die Installation möglicherweise fehl, wenn Sie die Menge an freiem Speicherplatz bereitstellen, die das Installationsprogramm geschätzt hat. Dabei wird die Fehlermeldung Nicht genügend Festplattenspeicher ausgegeben. Somit müssen Sie möglicherweise die Installation erneut durchführen.

    Umgehung: Stellen Sie mindestens 1 GB mehr an freiem Speicherplatz zur Verfügung als das Installationsprogramm empfiehlt.

  • Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 führen dazu, dass die Netzwerkeinstellungen von Solaris-Gastbetriebssystemen verloren gehen
    Upgrades der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 ändern die Adresse des PCI-Bus der virtuellen Netzwerkadapter in Gastbetriebssystemen. Solaris erkennt die Adapter nicht und ändert die Nummerierung der Netzwerkschnittstellen (Beispielsweise wird e1000g0 zu e1000g1). Diese Änderung an der Nummerierung tritt ein, weil Solaris-IP-Einstellungen Schnittstellenamen zugeordnet sind, sodass es so aussieht, als ob die Netzwerkeinstellungen verloren gegangen sind und das Gastbetriebssystem nicht über eine ordnungsgemäße Konnektivität verfügt.

    Umgehung: Verwenden Sie den Befehl prtconf -D, um nach dem Upgrade der Hardware der virtuellen Maschine die neuen Schnittstellennamen zu ermitteln, und benennen Sie anschließend alle alten Konfigurationsdateien mit deren neuen Namen um. e1000g0 wird beispielsweise e1000g1, sodass jede /etc/*e1000g0-Datei in das /etc/*e1000g1-Äquivalent umbenannt wird.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm erkennt keine Service-Ports, wenn die Services nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie vCenter Server installieren und die Standardports übernehmen, kann das Installationsprogramm die Ports nicht validieren, wenn sie von nicht ausgeführten Services verwendet werden. Die Installation schlägt fehl und je nach verwendetem Port wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben.

    Dieses Problem betrifft keine IIS-Dienste. IIS-Dienste werden immer korrekt validiert, ob die Services ausgeführt werden oder nicht.

    Umgehung: Identifizieren Sie die Ports, die für nicht ausgeführte Services verwendet werden, bevor Sie mit der Installation beginnen, und vermeiden Sie sie.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm gibt während der Installation bzw. des Upgrades falsche Warnmeldungen aus
    Während der Installation bzw. des Upgrades weist das vCenter Server-Installationsprogramm per Warnmeldung daraufhin, TCP/IP und Named Pipes für Remoteverbindungen zu aktivieren. Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie eine lokale SQL Server-Datenbank verwenden und beim Erstellen des DSN nicht (local) oder "." als Servernamen eingeben.

    Umgehung: Ignorieren Sie diese Warnung und klicken Sie auf OK, um mit der Installation bzw. dem Upgrade fortzufahren.

  • Der vCenter Server-Dienst startet möglicherweise nicht, wenn vCenter Server als lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installiert wurde
    Wenn Sie eine Instanz von vCenter Server als ein lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installieren und Sie einen entsprechenden Benutzer zum lokalen Datenbankserver mit derselben Standarddatenbank als vCenter Server hinzufügen, startet vCenter Server möglicherweise nicht.

    Umgehung: Entfernen Sie den Benutzer mit integrierter Windows NT-Authentifizierung von dem lokalen SQL-Datenbankserver. Ändern Sie alternativ die Standarddatenbank für das lokale Systembenutzerkonto in die vCenter Server-Datenbank für die SQL Server-Benutzerkontokonfiguration.

  • Aktualisiert: Upgrades schlagen fehl, wenn zwei Versionen von ESXi auf derselben Maschine vorhanden sind
    Auf derselben Maschine werden zwei Versionen von ESXi nicht unterstützt. Sie müssen eine der Versionen entfernen. Die folgenden Umgehungen gelten für die möglichen Kombinationen zweier ESXi-Versionen auf derselben Maschine.

    Umgehungen:
    • ESXi Embedded und ESXi Installable befinden sich auf derselben Maschine und wenn Sie ESXi Installable entfernen und nur ESXi Embedded verwenden möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus.
      1. Stellen Sie sicher, dass Sie die Maschine von dem ESX Embedded-USB-Flash-Gerät aus starten.
      2. Kopieren Sie die virtuelle Maschinen von dem ESXi Installable-VMFS-Datenspeicher in den ESXi Embedded-VMFS-Datenspeicher.
        Dies ist Best Practice, um Datenverlust zu vermeiden.
      3. Entfernen Sie alle Partitionen mit Ausnahme der VMFS-Partition von der Festplatte, auf der ESXi Installable installiert ist.
      4. Starten Sie die Maschine neu und konfigurieren Sie die Starteinstellung für das Starten vom USB-Flash-Gerät.
    • ESXi Embedded und ESXi Installable befinden sich auf derselben Maschine und wenn Sie ESXi Embedded entfernen und nur ESXi Installable verwenden möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus.
      1. Starten Sie das System von ESXi Installable aus.
      2. Starten Sie die Maschine neu und konfigurieren Sie die Starteinstellung, sodass sie nicht vom USB-Laufwerk, sondern von der Festplatte gestartet wird, auf der Sie ESXi installiert haben.
      3. Sofern Sie das ESXi Embedded-USB-Gerät entfernen können, entfernen Sie es. Wenn das USB-Gerät ein internes Gerät ist, löschen oder überschreiben Sie die USB-Partitionen.
    • Wenn sich zwei Versionen von ESXi Embedded oder zwei Versionen von ESXi Installable auf derselben Maschine befinden, entfernen Sie eine der beiden Installationen.
  • Der Befehl "vihostupdate" kann auf ESXi 4.0-Hosts fehlschlagen, für die das Scratch-Verzeichnis nicht konfiguriert ist
    Je nach Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses können Paketgrößen, wie z. B. die Größe des ESXi 4.0 Update 1-Pakets, möglicherweise zu groß für einen ESXi 4.0-Host sein. Wenn Sie in solchen Fällen eine Installation mithilfe von vihostupdatedurchführen, schlägt die Installation fehl, wenn das Scratch-Verzeichnis nicht für die Verwendung von Speicher konfiguriert ist, der von der Festplatte unterstützt wird.

    Umgehung: Sie können mithilfe des VMware vSphere-Clients oder von VMware Update Manager die Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses ändern. Die folgende Schritte veranschaulichen die Verwendung des Clients.

    1. Überprüfen Sie die Konfiguration des Scratch-Verzeichnisses.
      Nachfolgend wird der Navigationspfad des vSphere-Clients dargestellt:
      Konfiguration> Erweiterte Einstellungen> ScratchConfig

      Folgendes gilt für einen ESXi-Host:
      • Wenn das Scratch-Verzeichnis auf /tmp/scratchfestgelegt wird, ist die Größe des Pakets eingeschränkt. Sie können beispielsweise ein Patchpaket von 163 MB anwenden, ein Update-Paket, wie z. B. ein ESXi 4.0-Update-Paket von 281 MB, jedoch nicht.
      • Wenn das Scratch-Verzeichnis auf den Pfad des VMFS-Volumes festgelegt wurde ( /<vmfs-volume-path>), können Sie Pakete bis zu der Größe eines ESXi 4.0-Pakets von 281 MB anwenden.
    2. Verwenden Sie den vSphere-Client, um das Scratch-Verzeichnis entsprechend zu ändern.
      Nachfolgend wird der Navigationspfad des vSphere-Clients dargestellt: Konfiguration> Erweitert Einstellungen> ScratchConfig.
    3. Starten Sie den ESXi-Host neu, damit die geänderten Einstellungen wirksam werden.
    4. Rufen Sie den Befehl vihostupdate.plauf, um das Paket zu installieren.
      Sie können beispielsweise einen Befehl ähnlich dem Folgenden aufrufen (ersetzen Sie die Platzhalter gemäß Ihren Erfordernissen):

      vihostupdate.pl --server <ServerIPAdressePlatzhalter> --username root --password <KennwortPlatzhalter> --bundle <URLPlatzhalter>.zip --install
  • Die Patch-Installation mit "vihostupdate" schlägt auf ESXi-Hosts bei Dateigrößen über 256 MB fehl
    Die Patch-Installation auf einem ESXi 4.0-Host schlägt fehl, wenn Sie die Installation anhand des Befehls "vihostupdate" auf einem Server durchführen, für den kein Scratch-Verzeichnis konfiguriert ist, und die Größe der heruntergeladenen Datei mehr als 256 MB beträgt. Die Installation schlägt in der Regel auf einer Hostmaschine fehl, die über keine zugewiesene LUN bzw. keine ESXi 4.0-Installation auf Fibre-Channel- oder SAS-Festplatte verfügt.
    Sie sollten die Einstellungen für das Scratch-Verzeichnis auf dem ESXi Server überprüfen und sicherstellen, dass das Scratch-Verzeichnis konfiguriert ist. Wenn der ESXi Server anfänglich startet, versucht das System, das Scratch-Verzeichnis automatisch zu konfigurieren. Wenn für das Scratch-Verzeichnis kein Speicher zur Verfügung steht, ist das Scratch-Verzeichnis nicht konfiguriert und verweist auf ein temporäres Verzeichnis.
    Umgehung
    Um die Größenbegrenzung für eine einzelne Datei zu umgehen, sollten Sie unter Verwendung des vSphere-Clients ein Scratch-Verzeichnis auf einem VMFS-Volume konfigurieren.
    So konfigurieren Sie das Scratch-Verzeichnis:
    1. Stellen Sie über den vSphere-Client eine Verbindung zum Host her.
    2. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
    3. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
    4. Wählen Sie in der Liste mit den Softwareeinstellungen Erweiterte Einstellungen aus.
    5. Suchen Sie nach "ScratchConfig" in der Parameterliste und setzen Sie den Wert für "ScratchConfig.ConfiguredScratchLocation" auf ein Verzeichnis auf einem VMFS-Volume, das mit dem Host verbunden ist.
    6. Klicken Sie auf OK.
    7. Starten Sie die Hostmaschine neu, damit die Änderungen am Host wirksam werden.
  • Wenn ESXi 3.5 auf ESXi 4.0 Update 1 aktualisiert wird, zeigt der Befehl "esxupdate query" die installierten Bulletins nicht an
    Bulletins werden im Rahmen des Upgrades von ESXi 3.5 auf ESXi 4.0 Update 1 installiert. Nach dem Upgrade zeigt der Befehl esxupdate queryjedoch keine Bulletins an.

    Umgehung: Dieses Problem hat keine Auswirkung auf die Kernfunktionalität des Hosts. Das Problem kann nicht umgangen werden.
  • Der WS-Management-Dienst wird nicht automatisch auf einem Host gestartet, der von ESXi 3.5.x auf ESXi 4.0 Update 1 aktualisiert wurde
    Dieses Upgrade kann dazu führen, dass der WS-Management-Dienst (wsman) nicht automatisch gestartet wird, was durch die Ausführung des folgenden wsman-Statusbefehls überprüft werden kann:
    /etc/init.d/wsman status

    Umgehung:
    1. Starten Sie den wsman-Dienst im Tech Support-Modus.
      Weitere Informationen zur Verwendung des Tech Support-Modus finden Sie unter KB 1003677. Sie können den Dienst wie folgt starten: /etc/init.d/wsman start
    2. Überprüfen Sie den Status des wsman-Dienstes, um sicherzustellen, dass er ausgeführt wird.
      Beispiel: /etc/init.d/wsman status
    3. Benennen Sie in der Datei /etc/chkconfig.dbden Eintrag für den WS-Management-Dienst von wsmandin wsmanum, damit die Änderung beim Neustart erhalten bleibt.
      Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für den vollständigen Pfad der Datei: /etc/init.d/wsman

vCenter Server und vSphere-Client

  • Die Verwendung der Option "Alle löschen" des vSphere-Clients zum Entfernen von VM-Snapshots belässt möglicherweise die Snapshot-Festplattendateien im Ordner der virtuellen Maschine
    Dieses Verhalten tritt nur dann auf, wenn Sie bereits den Snapshot zum Erstellen von verknüpften Klonen verwendet und diese anschließend aus dem vCenter Server gelöscht haben. Wenn Sie versuchen, unter Verwendung der Option "Alle löschen" des Snapshot-Managers den Snapshot zu entfernen, wird der Snapshot gelöscht. Die Snapshot-Festplatte wird jedoch nicht mit der übergeordneten Festplatte konsolidiert und verbleibt in nicht gelöschtem Zustand im Ordner der virtuellen Maschine.

    Umgehung: Verwenden Sie zum Entfernen des Snapshots die Option "Löschen" an Stelle der Option "Alle löschen".

  • Die Registerkarte "Hardwarestatus" zeigt die Hardwarestatusinformationen des ESX/ESXi-Host nicht an
    Die Registerkarte Hardwarestatus im vSphere-Client wird nicht mit den Hardwarestatusinformationen des ausgewählten ESX/ESXi-Host bestückt, wenn die vCenter Server-Maschine oder der ESX/ESXi-Host im reinen IPv6-Modus ausgeführt wird.

    Umgehung: Fügen Sie auf der vCenter Server-Maschine und dem ESX/ESXi-Host die IPv4-Schnittstelle hinzu und konfigurieren Sie sie.

  • Verfügt ein System über einen virtuellen Netzwerkadapter, kann es sein, dass Guided Consolidation für dieses System eine größere Anzahl von Netzwerkkarten berechnet, als tatsächlich vorhanden ist
    Die Anzahl an Netzwerkkarten, die von Guided Consolidation für ein System berechnet werden, kann größer sein, als die Zahl der vorhandenen Netzwerkkarten, falls das System über virtuelle Netzwerkadapter verfügt. In diesem Fall erhalten Sie möglicherweise während der Phase der Konsolidierungsplanung folgende Warnung: "Host verfügt nicht über die gewünschte Anzahl von VM-Netzwerken. Durch eine Konsolidierung werden mehrere Netzwerke des physischen Computers einem einzelnen VM-Netzwerk zugeordnet." Dies geschieht bei allen Maschinen mit virtuellen Netzwerkkarten (z. B. bei jeder virtuellen Maschine und jeder physischen oder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation oder eine andere gehostete Virtualisierungsplattform läuft).

    Umgehung: Dieses Problem muss nicht umgangen werden. Sie können die Warnung ignorieren.

  • Aktualisierungsverzögerung für das Feld "Eingeschaltete virtuelle Maschinen" im vSphere-Client auf der Übersichtsseite des Ressourcenpools
    Die Übersichtsseite für den Ressourcenpool im vSphere Client zeigt die Anzahl der eingeschalteten virtuellen Maschinen für den ausgewählten Ressourcenpool und der zugehörigen verschachtelten Ressourcenpools an. Die Information im Feld "Eingeschaltete virtuelle Maschinen" kann zu einem bestimmten Zeitpunkt veraltet sein, da das Feld in regelmäßigen Abständen (normalerweise alle zwei Minuten) aktualisiert wird und nicht, wenn eine Änderung eintritt.

    Umgehung: Zählen Sie die eingeschalteten virtuellen Maschinen in der Liste der virtuellen Maschinen oder in der erweiterten Bestandslistenstruktur.

  • Der vSphere-Client benötigt möglicherweise mehr Zeit als erwartet dafür, kürzlich installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen anzuzeigen
    Es vergehen nach Abschluss der Installation von Erweiterungen 30 - 60 Sekunden, bevor neu installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen erscheinen.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere-Client neu.

  • Guided Consolidation kann keine Systeme importieren, auf denen vCenter Converter ausgeführt wird
    Bei den Importvorgängen von Guided Consolidation tritt ein Problem auf, wenn auf dem Quellsystem (d. h. auf dem importierten System) vCenter Converter ausgeführt wird. Guided Consolidation importiert das System und versucht, vCenter Converter von dem Quellsystem zu deinstallieren. Der Importvorgang gelingt, aber die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Guided Consolidation versucht, vCenter Converter zu deinstallieren:

    VMware Converter-Agent-Installation ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Converter von den Quellsystemen, bevor Sie versuchen, sie unter Verwendung von Guided Consolidation zu importieren.

  • Die gemeinsame Nutzung eines Dual-Funktion-Adapters QLogic 2532 durch eine virtuelle Maschine und eine andere virtuelle Maschine oder den VMkernel bei VMDirectPath Gen I kann zu Datenverlusten führen
    Wenn Sie einen Dual-Funktion-Adapter QLogic 2532 für VMDirectPath IO konfigurieren und die erste PCI-Funktion einer virtuellen Maschine sowie die zweite einem VMkernel oder einer anderen virtuellen Maschine zuweisen, kann dies zu Datenverlust führen. Dies liegt daran, dass beide Ports die gleichen Daten zum Anmelden bei Fabric verwenden und über die gleichen Speichersichtbarkeit verfügen. VMware unterstützt diese Konfiguration für VMDirectPath IO nicht.

    Umgehung: Wenn der Dual-Funktion-Adapter von einer virtuellen Maschine und dem VMkernel gemeinsam genutzt werden muss, weisen Sie die erste PCI-Funktion der virtuellen Maschine und die zweite dem VMkernel zu. Die PCI-Funktionen können nicht zwischen zwei virtuellen Maschinen aufgeteilt werden.

  • Der vSphere-Client aktualisiert keine Sensoren, die physischen Ereignissen zugeordnet sind
    Der vSphere-Client aktualisiert Sensorstatus nicht in jedem Fall. Manche Ereignisse können eine Aktualisierung auslösen, z. B. ein fehlerhaftes Netzteil oder die Entfernung einer redundanten Festplatte. Andere Ereignisse, wie das Öffnen des Gehäuses oder das Entfernen eines Lüfters, lösen möglicherweise keine Aktualisierung des Sensorstatus aus.

    Umgehung: Keine

  • Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte "Erste Schritte" für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche "Registerkarte schließen [x]" klicken, geschieht nichts
    Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte Erste Schritte für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche Registerkarte schließen [x] klicken, geschieht nichts. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn der vSphere Client auf einer Maschine läuft, in deren Betriebssystem Javascript deaktiviert ist.

    Umgehung: Keine

  • Die Leistungsdiagramme werden nicht im Überblick angezeigt, wenn der vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet
    Leistungsdiagramme werden über die Ansicht "Überblick" auf der Registerkarte Leistung angezeigt. Falls Ihr vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet, erscheinen die Diagramme nicht, wenn Sie diese Ansicht öffnen. Stattdessen wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst:
    Initialisierung der STATs-Berichtsanwendung konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

    Dieser Fehler tritt auf, weil aufgrund von Lizenzbeschränkungen VMware eine Platzhalterdatei anstatt der ojdbc5.jar-Datei von Oracle mit den Überblicksleistungsdiagrammen ausführt.

    Umgehung: Führen Sie die folgende Aufgabe zum Überschreiben der Platzhalterdatei ojdbc5.jar von Oracle mit der tatsächlichen Datei durch.

    1. Laden Sie die Datei ojdbc5.jar von der Website "Oracle Technology Network" herunter.
    2. Tauschen Sie die VMware-Platzhalterdatei durch die heruntergeladene ojdbc5.jar-Datei aus. Standardmäßig befindet sich diese Datei im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\tomcat\lib.
    3. Starten Sie den vCenter Server-Webservice neu.
  • Alarme mit den Systemzustand betreffenden Auslösebedingungen werden nicht nach vSphere 4.0 migriert
    Die Alarmauslösefunktionalität von vSphere 4.0 wurde erweitert. Sie enthält zusätzliche Alarmauslöser für den Systemzustand des Hosts. Dabei wurde der generische Auslöser "Host-Zustand" entfernt. Daher stehen Alarme, die diesen Auslöser enthalten, in vSphere 4.0 nicht mehr zur Verfügung.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um die Alarme erneut zu erstellen. Sie können die folgenden vorkonfigurierten VMware-Alarme verwenden, um den Systemzustand des Hosts zu überwachen:

    • Batteriestatus des Hosts
    • Lüftungsstatus der Hosthardware
    • Betriebsstatus der Hosthardware
    • Temperaturstatus der Hosthardware
    • Status der Hauptplatine der Hosthardware
    • Spannung der Hosthardware
    • Arbeitsspeicherstatus des Hosts
    • Prozessorstatus des Hosts
    • Speicherstatus des Hosts

    Falls sich der Status, den Sie überwachen möchten, nicht unter den vorkonfigurierten Alarmen befindet, können Sie einen benutzerdefinierten Alarm erstellen, der den Ereignisauslöser "Hardwarestatus geändert" verwendet. Für diesen Ereignisalarm müssen Sie die Auslösebedingungen manuell festlegen. Darüber hinaus müssen Sie manuell einstellen, welche Aktion durchgeführt werden soll, wenn der Alarm ausgelöst wird.

    Hinweis: Für die vorkonfigurierten Alarme wurden bereits Standardauslösebedingungen festgelegt. Sie brauchen nur noch einzustellen, welche Aktion bei Alarmauslösung durchgeführt werden soll.

  • vCenter Server lässt es zu, dass dasselbe ESX/ESXi-System zweimal mit zwei verschiedenen IPv6-Adressen hinzugefügt wird
    Wenn Sie ein ESX/ESXi-System zur vCenter-Bestandsliste hinzufügen, das bereits unter einer anderen IP-Adresse in vCenter verwaltet wird, erkennt der vCenter Server dieses Problem nicht. Das ESX/ESXi-System erscheint mit einer neuen IP-Adresse und dem Status "Getrennt" in der Bestandsliste. Verbindungen zu dem ESX/ESXi-System, die die alte IP-Adresse verwenden, bleiben aktiv.

    Umgehung: Fügen Sie ein ESX/ESXi-System nicht zweimal hinzu.

  • Unter Suse Enterprise Linux fehlt auf virtuellen Maschinen im Dropdown-Menü "Adaptertyp" die Option "vmxnet3"
    Auf einer virtuellen Maschine, auf der SLES 10 oder SLES 11 ausgeführt wird, und für die als Typ des Gastbetriebssystems "SLES" ausgewählt ist, ist vmxnet3 im Dropdown-Menü Adaptertyp nicht enthalten. Das Problem tritt am ehesten in virtuellen Maschinen auf, die von ESX Server 3.x auf ESX 4.x migriert wurden. Es kann aber auch unter anderen Umständen auftreten.

    Umgehung: Die Option vmxnet3 wird verfügbar, wenn Sie den Typ des Gastbetriebssystems von "SLES" in "SLES10" oder "SLES11" ändern.

    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionenauf Allgemeine Optionen.
    4. Wählen Sie im Feld "Version" entweder SLES10 oder SLES11 aus.
  • Virtuelle Maschinen verschwinden aus dem Diagramm der virtuellen Switches in der Netzwerkansicht für die Hostkonfiguration
    Virtuelle Maschinen werden in der Netzwerkansicht auf der Registerkarte "Konfiguration" des vSphere-Clients für einen Host im Diagramm der virtuellen Switches dargestellt. Wenn Sie einen anderen Host auswählen und dann zur Registerkarte "Konfiguration" des ersten Hosts zurückkehren, verschwinden die virtuellen Maschinen möglicherweise aus dem Diagramm der virtuellen Switches.

    Umgehung: Wählen Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" eine andere Ansicht, z. B. Netzwerkadapter, Speicher oder Speicheradapter, und kehren Sie zur Registerkarte "Netzwerk" zurück.

  • Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht.

    Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • Starten oder Beenden des vctomcat-Webservice über die Windows-Eingabeaufforderung führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie auf Microsoft Windows-Betriebssystemen die Befehle net start und net stop verwenden, um den vctomcat-Webservice zu starten bzw. zu beenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Dienst reagiert auf die Kontrollfunktion nicht.
    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie "NET HELPMSG 2186" eingeben.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Wenn Sie möchten, dass die Fehlermeldung nicht mehr erscheint, bearbeiten Sie die Registrierung und erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Service Control Manager (SCM). Weitere Informationen finden Sie in folgendem Microsoft-KB-Artikel: support.microsoft.com/kb/922918.

  • Überblicksleistungsdiagramme werden nach einem Upgrade von vCenter Server 2.5 mit mitgelieferter SQL Express-Datenbank nicht angezeigt
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 2.5 auf vCenter Server 4.0 durchführen und dabei eine SQL Express-Datenbank involviert ist, werden die Überblicksleistungsdiagramme nicht angezeigt. Wenn Sie die Überblicksansicht auf der Registerkarte Leistung öffnen, wird folgender Fehler angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst

    Dieser Fehler tritt auf, weil das vCenter Server-Upgrade-Tool die vorhandene Datenbank nicht neu konfigurieren kann. Sie müssen die Konfiguration manuell durchführen.

    Umgehung:

    1. Wählen Sie Start > Programme > SQL Server Configuration Manager.
    2. Führen Sie im SQL Server Configuration Manager Folgendes aus:
      1. Wählen Sie Protocols for SQLEXP_VIM (Protokolle für SQLEXP_VIM).
      2. Wählen Sie TCP/IP.
      3. Wählen Sie unter "Enabled" True und unter "Listen All" Yes.
      4. Klicken Sie auf OK.
    3. Geben Sie in einem Befehlsfenster Services.msc ein, um den Dienst-Manager zu öffnen.
    4. Starten Sie in der Dienstliste die folgenden Dienste:
    • SQL Server 2005 Services: SQL Server (SQLEXP_VIM)
    • SQL Server 2005 Services: SQL-Browser (wenn der SQL-Browser-Dienst deaktiviert ist, markieren Sie ihn zum automatischen/manuellen Starten)
    • VMware vCenter-Dienst
    • VMware-Webservice
  • Ein Fehlermeldung erscheint, wenn Sie eine zweite virtuelle Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen
    Angenommen, Sie erstellen eine virtuelle Maschine mit standardmäßigen Optionen, indem Sie Web Access verwenden, das mit ESX/ESXi 4.0 verbunden ist. Wenn Sie anschließend eine Verbindung von vSphere Web Access mit dem vCenter Server, der den ESX/ESXi-Host verwaltet, herstellen und mit der Option Neue virtuelle Festplatte erstellen derselben virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzufügen, erscheint die Fehlermeldung Die angegebene Datei ist bereits auf dem Server vorhanden.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um eine Verbindung zu vCenter Server herzustellen und der virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzuzufügen.

  • Der Befehl "vc-support" verwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Umgehung: Übergeben Sie an der Eingabeaufforderung des Systems die Datei vc-support.wsf an die Anwendung cscript.exe (mit dem 32-Bit DSN) und führen Sie diese aus:

    %windir%\SysWOW64\cscript.exe vc-support.wsf

  • Der Befehl vc-support verwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Umgehung: Geben Sie in eine Eingabeaufforderung des Systems Folgendes ein, um den Befehl vc-support.wsf mit der 32-Bit-DSN-Anwendung cscript.exe auszuführen:

    %windir%\SysWOW64\cscript.exe vc-support.wsf

  • Das Menü "vSphere-Client-Rollen" zeigt für keine der vCenter Server-Systeme in einer Gruppe im verknüpften Modus Rollenzuweisungen an
    Wenn Sie auf einem vCenter Server-System in einer Gruppe im verknüpften Modus eine Rolle erstellen, werden die vorgenommenen Änderungen an alle anderen vCenter Server-Systeme der Gruppe weitergegeben. Die Rolle wird jedoch nur auf Systemen angezeigt, die über die mit der Rolle zugewiesenen Berechtigungen verfügen. Wenn Sie eine Rolle entfernen, prüft der Vorgang den Status der Rolle nur auf dem aktuell ausgewählten vCenter Server-System. Er entfernt die Rolle jedoch aus allen vCenter Server-Systemen in der Gruppe im verknüpften Modus, ohne dass eine Warnung ausgegeben wird, die darauf hinweist, dass die Rolle möglicherweise auf anderen Servern verwendet wird.

    Umgehung: Bevor Sie eine Rolle aus dem vCenter Server-System löschen, stellen Sie sicher, dass die Rolle nicht über andere vCenter Server-Systeme hinweg verwendet wird. Wechseln Sie zum Feststellen, ob eine Rolle verwendet wird, zur Ansicht "Rollen" und benutzen Sie die Navigationsleiste, um jedes vCenter Server-System in der Gruppe auszuwählen. Die Verwendung dieser Rolle wird für das ausgewählte vCenter Server-System angezeigt.

    Weitere Informationen über Best Practices für Benutzer und Gruppen sowie über das Festlegen von Rollen für vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus finden Sie im vSphere-Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung .

  • Das Löschen von Snapshots und das Klonen von virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb können bei hoher Arbeitslast der virtuellen Maschine lange dauern
    Das Löschen von Snapshots und das Klonen von virtuellen Maschinen im laufenden Betrieb können lange dauern, wenn die virtuelle Maschine eine hohe E/A-Arbeitslast zu bewältigen hat. Wenn die virtuelle Maschine beispielsweise auf ihre lokalen Festplatten schreibt, ist die E/A-Arbeitslast sehr hoch.

    Umgehung: Vermeiden Sie diese Vorgänge, wenn die virtuelle Maschine auf ihre lokalen Festplatten schreibt oder andere schwere E/A-Arbeitslasten ausführt. Dies kann dazu beitragen, die Durchführungszeiten zu reduzieren.

  • Unter Windows Server 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
    Wenn auf Windows Server 2008 mit einem 32- oder 64-Bit-Betriebssystem die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, ist die Verbindung nicht erfolgreich. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

    Umgehung: Gehen Sie folgendermaßen vor.

    Führen Sie folgende Schritte durch, um die UAC auszuschalten, bevor Sie die Maschine einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

    Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus, wie nachfolgend beschrieben:

    1. Wählen Sie Start> > Programme > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
    2. Klicken Sie auf "Weiter".
    3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändernund klicken Sie auf Weiter.
    4. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
    5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
    6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
    7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.

    Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC folgendermaßen wieder ein:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

  • Durch das Entfernen eines aktiven virtuellen Switches einer virtuellen Maschine wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben
    Falls Sie versuchen, einen virtuellen Switch zu entfernen, den eine eingeschaltete virtuelle Maschine verwendet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die Meldung dient dazu, Sie zu warnen, dass der virtuelle Switch verwendet wird und daher nicht entfernt werden kann. In einem solchen Fall kann das Entfernen des virtuellen Switches dazu führen, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verwendet werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie keinen virtuellen Switch, der in Gebrauch ist.

  • Bei einer Suche im vSphere-Client werden Doppelpunkte nicht unterstützt
    Abfragen in der erweiterten Suchmaske, die den Doppelpunkt (:) enthalten, führen zu einem Fehler des Typs "Ungültige Anforderung".

    Umgehung: Ändern Sie die Abfrage, sodass sie keine nicht unterstützten Zeichen enthält. Ersetzen Sie den Doppelpunkt z. B. durch ein Leerzeichen oder ein Sternchen.

  • Der vCenter Server-Ressourcen-Manager aktualisiert den Hostbaum in einem Cluster nicht, bei dem weder DRS noch HA aktiviert ist
    Wenn Sie VMotion zum Einschalten oder Migrieren einer virtuellen Maschine auf Clustern verwenden, bei denen weder HA noch DRS aktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl mit folgender Fehlermeldung:
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende Arbeitsspeicherressourcen.
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende CPU-Ressourcen.

    Dieses Problem tritt auch dann auf, wenn es scheint, als habe der Host genügend Kapazitäten frei, und nur dann, wenn sich beide Hosts in demselben Cluster befinden.

    Wenn VMotion verwendet wird, um eine virtuelle Maschine auf einen Host zu migrieren oder sie unter dem neuen Host einzuschalten, schätzt vCenter Server ab, ob der Host über genügend nicht reservierten Ressourcen verfügt, um den Anforderungen der virtuellen Maschine gerecht zu werden. Die internen Datenstrukturen, die für diese Einschätzung verwendet werden, werden jedoch nicht aktualisiert, wenn Sie VMotion in einem Cluster zum Migrieren einer virtuelle Maschine von einem Quell- auf einen Zielhost verwenden, nachdem Sie die virtuelle Maschine auf dem Quellhost eingeschaltet haben. Alle künftigen Zugangssteuerungsberechnungen für den Quellhost berücksichtigen die Reservierung dieser virtuellen Maschine, obwohl er nicht mehr auf dem Host ausgeführt wird. Dieses Verhalten führt möglicherweise dazu, dass Einschalt- und VMotion-Vorgänge, die den Quellhost als Ziel haben, fehlschlagen.

    Hinweis: Diese Fehler werden in der Protokolldatei wie folgt gemeldet:

    • vim.fault.InsufficientHostCpuCapacityFault
    • vim.fault.InsufficientHostMemoryCpuCapacityFault

    Umgehung: Konfigurieren Sie die Reservierung der virtuellen Maschine neu oder schalten Sie die Maschine ein bzw. aus. Diese Aktionen zwingen vCenter Server dazu, seine interne Datenstrukturen zu Upgrade.

  • Sie können die Symbolleiste in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten" nicht wieder anzeigen, nachdem Sie sie ausgeblendet haben
    Zur Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte Speicheransichten gehört eine Symbolleiste, die ein Menü für das Filtern von Objekten und ein Suchfeld enthält. Diese Steuerelemente ermöglichen es Ihnen, die Berichtstabellen basierend auf Objekttyp, Speicherattributen und Schlüsselwörtern zu filtern. Wenn Sie die Symbolleiste über die Option Ausblenden ihres Kontextmenüs ausblenden, fehlt eine adäquate Möglichkeit, die Symbolleiste wieder anzuzeigen.

    Umgehung: Schließen Sie den vSphere-Client und starten Sie ihn erneut.

  • Das Beitreten von zwei vCenter Server-Instanzen schlägt mit einer Fehlermeldung in der Datei "status.txt" über das Misslingen des Entfernens von VMwareVCMSDS fehl
    Das Beitreten einer vorhandenen eigenständigen vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus führt dazu, dass das vCenter Server-Installationsprogramm fehlschlägt. Wenn dies geschieht, wird vCenter Server nicht auf der Maschine gestartet, auf der Sie die Installation durchführen. Zudem werden Meldungen, die sich mit LDAP-Konnektivitäts- oder Erreichbarkeitsproblemen des LDAP-Dienstes befassen, in die Datei <TEMP>/status.txt geschrieben, wobei <TEMP> das auf dem Windows-System definierte temporäre Verzeichnis ist. Öffnen Sie zum zu Diagnostizieren dieses Problems die Datei status.txt und suchen Sie die folgende Meldung: [2009-03-06 21:44:55 SEVERE] Operation "Join instance VMwareVCMSDS" failed: : Action: Join Instance
    Action: Removal of standalone instance
    Action: Remove Instance
    Problem: Removal of instance VMwareVCMSDS failed: The removal wizard was not able to remove all of the components. Um das Entfernen abzuschließen, starten Sie "Adamuninstall.exe /i:<Instanz>", nachdem Sie folgenden Fehler behoben haben:

    Der Ordner '<vCenter Server-Installationsverzeichnis>\VMwareVCMSDS' konnte nicht gelöscht werden.
    Das Verzeichnis ist nicht leer.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wechseln Sie mit Administratorrechten von einer Eingabeaufforderung aus in das vCenter Server-Installationsverzeichnis.
    2. Löschen Sie das Verzeichnis VMwareVCMSDS.
    3. Stellen Sie die lokale LDAP-Instanz wieder her, indem Sie jointool.bat recover eingeben.
  • vCenter Server 4.0 reagiert in großen Umgebungen nicht mehr, wenn er ESX Server 3.5-Hosts vor ESX 3.5 Patch 10 verwaltet
    vCenter Server 4.0 reagiert in großen Umgebungen nach 30 Tagen möglicherweise nicht mehr, wenn er ESX Server 3.5-Hosts vor ESX Server 3.5 Patch 10 verwaltet.

    Umgehung: Upgrade Sie auf ESX Server 3.5 Update 4, wenn Sie ESX Server 3.5 mit vCenter Server 4.0 ausführen.

  • Networking problems and errors might occur when analyzing machines with VMware Guided Consolidation
    Wird eine große Zahl von Maschinen für Guided Consolidation analysiert, kann die Guided Consolidation-Komponente vCenter Collector Provider Service von dem Betriebssystem, auf dem die Guided Consolidation-Funktionalität installiert ist, für einen Virus oder einen Wurm gehalten werden. Dies tritt auf, wenn der Analysevorgang eine große Zahl von Maschinen findet, deren IP-Adressen ungültig sind oder bei denen Probleme bei der Namensauflösung auftreten. Dabei kommt es zu einem Engpass im Netzwerk und es werden entsprechende Fehlermeldungen angezeigt.

    Umgehung: Fügen Sie keine Maschinen zur Analyse hinzu, die nicht erreichbar sind. Wenn Sie Maschinen über den Namen hinzufügen, stellen Sie sicher, dass der NetBIOS-Name aufgelöst werden kann und dass der Rechner erreichbar ist. Wenn Sie Maschinen über die IP-Adresse hinzufügen, stellen Sie sicher, dass es sich um eine statische IP-Adresse handelt.

  • Es werden mehrere SSL-Warnmeldungen angezeigt, wenn vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    Wenn mehrere vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten und Sie keine SSL-Zertifikate zur Authentifizierung verwenden, werden möglicherweise im vSphere-Client beim Anmelden mehrere SSL-Warnungen angezeigt.

    Umgehung: Reagieren Sie auf jede einzelne Warnung. Aktivieren Sie für jeden Host die Option Dieses Zertifikat immer ignorieren. Sie müssen vCenter Server für die Verwendung von SSL-Zertifikaten konfigurieren.

  • vSphere-Client zeigt falsche Informationen im Abschnitt "Allgemein" der Registerkarte "Übersicht" für Hosts an
    Bei großer Auslastung kann es vorkommen, dass das rechte Fenster des vSphere-Clients nicht aktualisiert wird und daher im Abschnitt Allgemein falsche Informationen anzeigt.

    Umgehung: Sie müssen möglicherweise den vSphere-Client manuell Upgrade, indem Sie einen anderen Host auswählen und anschließend den ersten Host erneut auswählen.

  • Wenn Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus ausführen, nachdem Sie in einer reinen IPv6-Umgebung ein vCenter Server-System mit einer Gruppe verknüpft haben, gibt es keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren
    Wenn vCenter Server in einer reinen IPv6-Umgebung (Windows 2008 x32 oder Windows 2008 x64) verknüpft ist und Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus aufrufen, ist die Option vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen aktiviert. Es gibt keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

    Umgehung: Konfigurieren Sie das vCenter Server-System im gemischten Modus (IPv4 und IPv6) und rufen Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus auf: Start > VMware > Konfiguration für den verknüpften Modus. Die Option Beitreten ist deaktiviert und die Option Diese vCenter Server-Instanz von der Gruppe für den verknüpften Modus isolieren ist aktiviert.

    Hinweis: Wenn Sie ein vCenter Server-System im gemischten Modus konfigurieren, muss der Domänencontroller auch im gemischten Modus arbeiten. Falls Sie den gemischten Modus nicht in Ihrer IPv6-Umgebung verwenden möchten, müssen Sie vCenter Server deinstallieren, um das System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

  • Wenn Sie bei großen vCenter Server-Bestandslisten den vSphere-Client im verknüpften Modus öffnen und dabei die Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme vollständig erweitert sind, reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht
    vSphere-Client-Bestandslisten sind dann vollständig erweitert, wenn Cluster und Datencenter erweitert sind. Wenn Sie den vSphere-Client schließen, nachdem die Bestandslisten erweitert wurden, wird die erwartete Bestandslistenansicht beim nächsten Öffnen des Clients geladen. Als Folge davon reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht mehr, abhängig von der Anzahl der vCenter Server-Systeme und der Anzahl der Objekte in den Bestandslisten der jeweiligen vCenter Server-Systeme. Der vSphere-Client reagiert wird, nachdem alle Bestandslistenobjekte geladen wurden.

    Umgehung: Es wird empfohlen, bei einer Gruppe im verknüpften Modus nicht die Knoten aller vCenter Server-Systeme in der Bestandsliste zu erweitern. Reduzieren Sie die Knoten, bevor Sie den vSphere-Client schließen, um das Laden der erweiterten Knoten beim Start zu vermeiden.

  • Einige Alarme verbleiben nach dem Migrieren einer virtuellen Maschine unter Verwendung von VMotion im ausgelösten Zustand
    Metrikbasierende Alarme (z. B. CPU- oder Arbeitsspeichernutzung), die für virtuelle Maschinen gelten, verbleiben möglicherweise im ausgelösten Zustand, nachdem die virtuelle Maschine unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host migriert wurde.

    Umgehung: Führen Sie zum Beheben des Problems einen der folgenden Aktionen aus:

    • Konfigurieren Sie den ausgelösten Alarm neu.
    • Löschen Sie den ausgelösten Alarm.
    • Ändern Sie den Betriebszustand der virtuellen Maschine.
    • Führen Sie eine Arbeitslast auf der virtuellen Maschine herbei, sodass der Alarm ausgelöst wird, und entfernen Sie anschließend die Arbeitslast. Der Alarm wird gelöscht.
  • vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn die Berechtigungen für das vpxuser-Konto geändert werden
    Wenn Sie einen vSphere-Client direkt mit einem ESX/ESXi-Host verbinden und die Registerkarte Berechtigungen auswählen, ist es möglich, die Berechtigungen für das vpxuser-Konto zu ändern. Es wäre beispielsweise sinnvoll, die Berechtigungen zu ändern, sodass vpxuser nicht über Administratorrechte für alle Hostbestandslistenobjekte verfügt. vCenter Server schlägt jedoch nach einer solchen Änderung möglicherweise fehl.

    Umgehung: Legen Sie das vpxuser-Konto auf dem Host so fest, dass es über Administratorrechte ab dem Root-Ordner abwärts verfügt. Sie können dies tun, indem Sie einen vSphere-Client mit dem Host verbinden und anschließend die Registerkarte Berechtigungen auswählen.

  • Deaktivierte Alarme für Bestandslistenobjekte werden aktiviert, wenn vCenter Server neu gestartet wird
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für ein Bestandslistenobjekt, wie z. B. für einen Host, eine virtuelle Maschine, einen Datenspeicher usw., deaktiviert und vCenter Server neu gestartet wird, werden die Alarme nach Abschluss eines Neustarts von vCenter Server aktiviert.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Alarme für die entsprechenden Bestandslistenobjekte, wenn vCenter Server neu gestartet wurde.

  • Im gemeinsam genutzten Speicher gespeicherte VM-Vorlagen stehen nicht mehr zur Verfügung, nachdem DPM (Distributed Power Management) einen Host in den Standby-Modus versetzt oder wenn ein Host in den Wartungsmodus versetzt wird
    Der vSphere-Client weist VM-Vorlagen einem bestimmten Host zu. Wenn der Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind, in den Wartungsmodus oder von DPM in den Standby-Modus versetzt wird, scheinen im vSphere-Client die Vorlagen deaktiviert zu sein. Dieses Verhalten tritt auch dann auf, wenn die Vorlagen im gemeinsam genutzten Speicher gespeichert werden.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind. Befindet sich der Host im Wartungsmodus, verwenden Sie den Datenspeicherbrowser auf einem anderen Host, der sich nicht im Wartungs- oder Standby-Modus befindet und ebenfalls Zugriff auf den Datenspeicher hat, auf dem die Vorlagen gespeichert sind, um die VM-Vorlagen zu suchen. Sie können dann virtuelle Maschinen unter Verwendung dieser Vorlagen bereitstellen.

  • Bei der Neuinstallation der vSphere-CLI auf manchen Windows-Plattformen, z. B. Windows Vista Enterprise SP1 32 Bit, kann ein LibXML DLL-Modulladefehler auftreten
  • Neu:Fehlerhafte Links auf der ESX- und der ESXi-Begrüßungsseite
    Die Download-Links im vSphere Remote Command Line-Abschnitt, im vSphere Web Services SDK-Abschnitt sowie die Links zum Herunterladen der vSphere 4-Dokumentation und von VMware vCenter auf der Begrüßungsseite von ESX und ESXi sind falsch zugeordnet.
    Umgehung: Laden Sie die Produkte von der VMware Website herunter.
  • Auf Nexus 1000v kann Distributed Power Management einen Host nicht in den Standby-Modus versetzen
    Wenn ein Host weder Integrated Lights-Out (iLO) noch Intelligent Platform Management Interface (IPMI) für Distributed Power Management (DPM) unterstützt, kann dieser Host weiterhin DPM verwenden, vorausgesetzt, alle physischen Netzwerkkarten auf dem Host, die zu Nexus 1000V DVS hinzugefügt werden, unterstützen Wake-On-LAN. Selbst wenn nur eine der physischen Netzwerkkarten keine Wake-On-LAN-Unterstützung bietet, kann der Host nicht von DPM in den Standby-Modus versetzt werden.

    Umgehung: Keine.
  • Die im vSphere-Client auf der Registerkarte "Leistung" angezeigten Daten beziehen sich nicht auf das ausgewählte Objekt
    Wenn Sie Objekte in einer bestimmten Reihenfolge aus der Bestandsliste auswählen, kann der vSphere-Client Diagramme anzeigen, die nicht das auf der Seite "Überblick" der Registerkarte Leistung ausgewählte Objekt betreffen. Dieses Problem tritt unabhängig davon auf, ob Sie die Objekte der Reihe nach von oben, von unten oder zufällig auswählen.

    Umgehung: Wählen Sie das gewünschte Bestandslistenobjekt aus. Falls das Problem dadurch nicht behoben wird, starten Sie den vSphere-Client neu.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Nach dem Upgrade einer virtuellen Maschine unter Windows 2000 von Hardwareversion 4 nach Hardwareversion 7 erscheint die Aufforderung, eine PCI Standard-PCI-zu-PCI-Brücke zu installieren
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine unter Windows 2000 ein Upgrade von Hardwareversion 4 nach Hardwareversion 7 durchführen, kann es sein, dass einige Popup-Meldungen angezeigt werden, die Sie auffordern, eine PCI Standard-PCI-zu-PCI-Brücke zu installieren. Diese Meldungen können ignoriert werden.

    Umgehung: Akzeptieren Sie alle Aufforderungen, um das Upgrade der Hardwareversion abzuschließen.

  • Benutzerdefinierte Skripts, die in vmware-toolbox dem Ereignis "Anhalten" zugewiesen sind, werden nicht ausgeführt, wenn Sie die virtuelle Maschine vom vSphere-Client aus anhalten
    Wenn Sie in der Registerkarte Skript von vmware-toolbox dem Ereignis "Anhalten" ein benutzerdefiniertes Skript zugewiesen und die virtuelle Maschine so konfiguriert haben, dass, wenn Sie Anhalte-Skripts starten, VMware Tools-Skripts ausgeführt werden, geschieht dies nicht, falls Sie die virtuelle Maschine vom vSphere-Client aus anhalten.

    Umgehung: Keine

  • Wenn bei einem automatischen Upgrade der VMware Tools das Gastbetriebssystem eingeschaltet wird, wird das Gastbetriebssystem automatisch neu gestartet, ohne dass eine Neustartbenachrichtigung ausgegeben wird
    Wenn Sie angeben, dass auf einem Windows Vista- oder Windows 2008-Gastbetriebssystem die VMware Tools automatisch aktualisiert werden sollen, wenn das Betriebssystem eingeschaltet wird, werden VMware Tools aktualisiert und das Gastbetriebssystem automatisch neu gestartet, ohne dass eine Neustartbenachrichtigung ausgegeben wird.

    Umgehung: Keine

  • Legacy-Skripteinstellungen für vmware-toolbox werden auf einem Linux-Gastbetriebssystem nach einem Upgrade der VMware Tools auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine mit ESX Server 3.0.x, auf der ein Linux-Gastbetriebssystem ausgeführt wird, VMware Tools Upgrade, werden die vorhandenen Einstellungen auf der Skript-Registerkarte vmware-toolbox auf die Standardwerte zurückgesetzt.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die angepassten Skripteinstellungen neu, nachdem Sie ein Upgrade für VMware Tools durchgeführt haben.

  • Ein Dialogfeld, in dem der Benutzer zur Eingabe von Sysprep-Dateiinformationen aufgefordert wird, erscheint möglicherweise beim Klonen und Anpassen von virtuellen Maschinen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen und anpassen, wird der Vorgang möglicherweise nicht abgeschlossen und ein Sysprep-Dialogfeld fordert Sie möglicherweise auf, zusätzliche Dateien anzugeben.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Beachten Sie die Liste der fehlenden Dateien, die das Mini-Setup von Windows nicht finden kann.
    2. Kopieren Sie die benötigten Dateien (beispielsweise c_20127.nls) von der Quellmaschine in den Ordner mit den Sysprep-Installationsdateien, c:\sysprep\i386. Die von Sysprep angeforderten Dateien befinden sich normalerweise an folgendem Speicherort auf der virtuellen Quellmaschine: C:\Windows\system32.
    3. Führen Sie das Klonen mit Anpassung durch.

    Hinweis:Das Sysprep-Verzeichnis wird entfernt, nachdem die virtuelle Maschine gestartet wurde und die Anpassung abgeschlossen ist.

  • Bei virtuellen Maschinen, die ein Windows NT-Gastbetriebssystem ausführen, muss nach einem Upgrade der virtuellen Hardware von Version 4 auf Version 7 der Netzwerkadaptertreiber neu installiert werden
    Nach einem Upgrade der virtuellen Hardware auf einem Windows NT-Gastbetriebssystem kann die virtuelle Maschine keine IP-Adressen abrufen, da Windows NT die Plug-und-Play-Spezifikation nicht voll unterstützt.

    Umgehung: Installieren Sie nach einem Upgrade der virtuellen Hardware von Version 4 auf Version 7 auf einer virtuellen Maschine, auf der Windows NT ausgeführt wird, den Netzwerkadaptertreiber neu, indem Sie die folgenden Schritte durchführen.

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung und wählen Sie Eigenschaften aus.
    2. Wählen Sie die Registerkarte Adapter aus.
    3. Entfernen Sie den vorhandenen Adapter.
    4. Fügen Sie einen neuen Adapter hinzu.
    5. Wählen Sie bei einem AMD PCNet-Treiber AMD PCNet Family Ethernet adapter aus und geben Sie als Pfad C:\winnt\system32 an.
      Klicken Sie bei einem vmxnet-Treiber auf Diskette und geben Sie als Pfad C:\Programme\VMware\VMware Tools\Drivers\vmxnet\ an.
    6. Starten Sie die virtuelle Maschine neu.
  • Eine IDE-Festplatte, die einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7 hinzugefügt wurde, wird als Festplatte 1 definiert, auch wenn bereits eine SCSI-Festplatte vorhanden ist
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7, die über eine als Festplatte 1 definierte SCSI-Festplatte verfügt, eine IDE-Festplatte hinzufügen, ändert die virtuelle Maschine die Plattennummerierung. Die IDE-Festplatte wird als Festplatte 1 definiert und die SCSI-Festplatte wird zu Festplatte 2.

    Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich jedoch nicht ausschließlich auf die Plattennummer, wenn Sie sich entschließen, eine der Festplatten zu löschen. Überprüfen Sie stattdessen den Plattentyp, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Platte löschen.

  • Das Wiederherstellen eines Snapshots funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit einem Snapshot von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verlagern
    Sie können mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit Snapshots von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verlagern. Dennoch funktioniert das Wiederherstellen eines Snapshots nach der Migration möglicherweise nicht.

    Umgehung: Keine

  • Der vCenter Server schlägt fehl, wenn die Delta-Festplattentiefe einer virtuellen Maschine vom Typ "Verknüpfter Klon" größer ist als die unterstützte Tiefe von 32
    Wenn die Delta-Festplattentiefe eines verknüpften Klons größer ist als die unterstützte Tiefe von 32, schlägt der vCenter Server fehl. Folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    Win32-Ausnahme: Stapelüberlauf

    Unter diesen Umständen kann der vCenter Server erst dann neu gestartet werden, wenn Sie die virtuelle Maschine von dem Host entfernt oder die vCenter Server-Datenbank bereinigt haben. Erwägen Sie, die virtuelle Maschine von dem Host zu entfernen statt die vCenter Server-Datenbank zu bereinigen, da dies sicherer ist.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich beim vSphere-Client auf dem Host an.
    2. Zeigen Sie den Klon der virtuellen Maschine in der Bestandsliste an.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Von Festplatte löschen.
    4. Starten Sie den vCenter Server neu.

    Hinweis: Wenn nach dem Neustart von vCenter Server die virtuelle Maschine in der Bestandsliste im vSphere-Client angezeigt wird und die Option Aus Bestandsliste entfernen im Kontextmenü der virtuellen Maschine deaktiviert ist, müssen Sie den Eintrag für die virtuelle Maschine manuell aus der vCenter-Datenbank entfernen.

  • Neu:Das Erstellen einer neuen SCSI-Festplatte in einer virtuellen Maschine kann dazu führen, dass eine ungenaue Fehlermeldung ausgegeben wird
    Wenn Sie eine neue SCSI-Festplatte in einer virtuellen Maschine erstellen und den SCSI-Bus auf virtual setzen, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Festplatte unter Verwendung der Option "Thick" erstellt wurde.

    Allerdings ist Thickallein keine gültige Option. Die korrekte Option lautet eagerzeroedthick.

    Umgehung: Erstellen Sie die SCSI-Festplatte mit dem Befehlszeilenbefehl vmkfstoolsund der Option eagerzeroedthick.
  • Die Optionen für den Installationsstartvorgang einer virtuellen Maschine werden nicht nach OVF exportiert
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, auf der die Option "Installationsstartvorgang" aktiviert ist, ein OVF-Paket erstellen, wird diese Option während des Exports ignoriert. Daher fehlt im OVF-Deskriptor das Element InstallSection, das Informationen zum Installationsvorgang liefert. Wenn Sie ein OVF-Paket bereitstellen, wird das Element InstallSection ordnungsgemäß analysiert.

    Umgehung: Nachdem die virtuelle Maschine nach OVF exportiert wurde, erstellen Sie die InstallSection-Parameter manuell im OVF-Deskriptor. Ist eine Manifestdatei ( .mf) vorhanden, müssen Sie sie im Anschluss an die Änderung des OVF-Deskriptors erneut generieren.

    Beispiel: <InstallSection ovf:initialBootStopDelay="300"> <Info>Legt fest, dass ein Installationsstartvorgang notwendig ist.</Info> </InstallSection>

    Die Aufnahme der InstallSection-Parameter in den Deskriptor informiert den Bereitstellungsvorgang darüber, dass für den Abschluss der Bereitstellung ein Installationsstartvorgang erforderlich ist. Das Attribut ovf:initialBootStopDelay die Startverzögerung fest.

    Einzelheiten hierzu finden Sie in der OVF-Spezifikation.

  • Das Disketten-Image für SCSI-Treiber, das für virtuelle Windows-Maschinen, die den virtuellen BusLogic-SCSI-Adapter verwenden, erforderlich ist, wird im vSphere-Client-Konfigurationsbildschirm für Diskettenlaufwerke nicht angezeigt
    Bestimmte virtuelle Windows-Maschinen, die den virtuellen BusLogic-SCSI-Adapter verwenden, benötigen zum ordnungsgemäßen Betrieb einen SCSI-Treiber. Standardmäßig ist das Treiber-Disketten-Image auf dem ESXi-Host verfügbar. Wenn sie allerdings versuchen, im Dialogfeld "Eigenschaften virtueller Maschinen" das Disketten-Image mit Ihrer virtuellen Maschine zu verbinden, wird die Datei im Datenspeicherbrowser nicht zur Auswahl angezeigt.

    Umgehung: Um die Disketten-Image-Datei mit Ihrer virtuellen Maschine zu verbinden, geben Sie in das Textfeld Im Datenspeicher vorhandenes Disketten-Image verwenden Folgendes ein:
    /usr/lib/vmware/floppies/vmscsi-1.2.1.0-signed.flp

  • Eine von einem Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller geklonte virtuelle Maschine wird evtl. fälschlicherweise mit einem BusLogic-Controller konfiguriert
    Wenn Sie einen Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller erstellen und anschließend von dem Snapshot eine virtuelle Maschine klonen, wird für die von dem Snapshot geklonte virtuelle Maschine möglicherweise ein BusLogic- statt eines LSI SAS-Controllers in den VM-Eigenschaften konfiguriert.

    Umgehung: Überprüfen Sie in der Eigenschaft "Snapshot.config" den Controllertyp der virtuellen Maschine, die Sie anhand eines Snapshots einer virtuellen Maschine, die über einen LSI SAS-Controller verfügt, geklont haben. Konfigurieren Sie nach Bedarf den Controllertyp für die geklonte virtuelle Maschine.

  • Neu:Nach dem Anhalten und Fortsetzen einer virtuellen Maschine kann das Deaktivieren des VMXNET3-Adapters fehlschlagen
    Wenn die Netzwerkverbindung zwischen dem Anhalten und Fortsetzen in einen nicht definierten Zustand wechselt, beispielsweise wenn der Name der Portgruppe geändert wird, kann das virtuelle Netzwerkgerät die neue Netzwerkverbindung mit dem Treiber nicht Upgrade. Dieser Zustand verhindert, dass der VMXNET3-Adapter deaktiviert, deinstalliert oder aktualisiert werden kann.

    Umgehung: Verbinden Sie den Adapter neu mit einer gültigen Portgruppe.

VMotion und Storage VMotion

  • Nach dem Neukonfigurieren und Verlagern der virtuellen Maschine kann das Wiederherstellen eines Snapshots fehlschlagen
    Wenn Sie die Eigenschaften einer virtuellen Maschine neu konfigurieren und sie auf einen anderen Host verschieben, kann das Wiederherstellen eines zuvor erstellten Snapshots fehlschlagen.

    Umgehung: Vermeiden Sie es, virtuelle Maschinen auf einen Host zu verschieben, dessen Eigenschaften sich sehr von denen des ursprünglichen Hosts unterscheiden (z. B. verschiedene Versionen, verschiedene CPU-Typen usw.)

  • Bei der Verwendung von Storage VMotion für die Migration einer virtuellen Maschine mit vielen Festplatten kann es zu Zeitüberschreitungen kommen
    Die Migration einer virtuellen Maschine mit vielen virtuellen Festplatten unter Verwendung von Storage VMotion kann möglicherweise nicht abgeschlossen werden. Der Storage VMotion-Vorgang benötigt während der abschließenden Kopierphase Zeit für das Öffnen, Schließen und Verarbeiten von Festplatten. Wegen dieses plattenbezogenen Overheads kann es bei Storage VMotion-Migrationen von virtuellen Maschinen mit vielen Festplatten zur Zeitüberschreitung kommen.

    Umgehung: Erhöhen Sie den Wert für die Storage VMotion-Einstellung fsr.maxSwitchoverSeconds in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine. Die Standardeinstellung beträgt 100 Sekunden. Oder vermeiden Sie es, während der Storage VMotion-Migration auf den betroffenen Datenspeichern viele Bereitstellungsvorgänge, Migrationen oder Einschalt- und Abschaltvorgänge durchzuführen.

  • Storage VMotion unterstützt die Konvertierung von Quell-RDMs in Ziel-NFS-Volumes nicht
    Storage VMotion nur für Festplatten schlägt bei RDMs im virtuellen Modus fehl, wenn Sie auf NFS-Volumes Festplatten in die Formate "Flach" oder "Geringe Datendichte" konvertieren.

    Umgehung: Führen Sie zum Migrieren von RDMs im virtuellen Modus nach NFS-Volumes folgende Schritte aus:

    1. Verwenden Sie Storage VMotion, um über ein SAN, lokal oder über ein iSCSI-Volume eine RDM-VM-Festplatte in den Festplattentyp "Flach/Geringe Datendichte" zu konvertieren.
    2. Verwenden Sie Storage VMotion, um die konvertierten Festplatten von der SAN, lokal oder vom iSCSI-Laufwerk auf ein NFS-Laufwerk zu verlagern.
  • Storage VMotion eines NFS-Volumes wird möglicherweise von dem NFS-Serverfestplattenformat überschrieben
    Wenn Sie Storage VMotion zum Migrieren einer virtuellen Festplatte auf ein NFS-Volume oder für die Bereitstellung von virtuellen Maschinen, bei der NFS-Volumes einbezogen werden, verwenden, wird das Festplattenformat von dem NFS-Server bestimmt, auf dem sich das NFS-Volume befindet. Falls Sie eine Auswahl im Menü Festplattenformat getroffen haben, wird sie damit außer Kraft gesetzt.

    Umgehung: Keine

  • Wenn ESX/ESXi-Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der Vorgang fehlschlagen und die virtuellen Maschinen können verwaisen
    Wenn Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der VMotion-Vorgang fehlschlagen. Die virtuellen Festplatten der virtuellen Zielmaschine können nach einem Neustart des Hosts in der Bestandsliste als verwaist erscheinen. In der Regel wird der Status der virtuellen Maschine beibehalten, bevor der Host heruntergefahren wird.

    Überprüfen Sie, falls die virtuelle Maschine nicht mit dem Status "verwaist" aufgeführt wird, ob die Ziel-VMDK-Dateien vorhanden sind.

    Umgehung: Sie können die verwaiste virtuelle Zielmaschine manuell aus der VSphere-Bestandsliste löschen. Suchen Sie im Datenspeicher nach weiteren verwaisten Zielfestplatten und löschen Sie sie.

  • Das Konvertieren einer virtuellen Festplatte von "Thick" nach "Thin" unter Verwendung von Storage VMotion schlägt fehl
    Beim Migrieren von virtuellen Maschinen, die mit dem VMFS-Maximalgrenzwert für Dateisysteme konfiguriert sind, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Datei[vol] <VM-Pfad> ist größer als die vom Datenspeicher <Zieldatenspeicher> unterstützte maximale Größe.

    Umgehung: Keine. Konfigurieren Sie eine VM-Festplatte nicht auf ihr maximales Volume-Limit, wenn Sie vorhaben, die virtuelle Maschine zu migrieren.

  • Storage VMotion steht mit Remote-CD/DVD- und Disketten-Geräteverbindungen in Konflikt
    CD/DVDs und Disketten werden von Storage VMotion nicht als Remote-Sicherungsgeräte unterstützt. Dennoch bleibt, wenn Sie Storage VMotion auf einer eingeschalteten, von ESX/ESXi 4.0 gehosteten virtuellen Maschine ausführen, das Symbol für den Aufbau und das Trennen der Verbindung zu CD/DVD- und Diskettenlaufwerken in der Symbolleiste aktiv und ermöglicht Ihnen, diese Geräte während der Laufzeit von Storage VMotion hinzuzufügen, obwohl dies Fehler verursachen könnte.

    Umgehung: Trennen Sie die bestehenden Verbindungen zu allen Remote-CD/DVD- und -Diskettenlaufwerken, bevor Sie Storage VMotion starten, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.

  • Der Fehlermodus von Storage VMotion kann dazu führen, dass eine virtuelle Maschine ausgeschaltet wird
    Wenn Storage VMotion auf einem ESX/ESXi 4.0-Host verwendet wird und das Verschieben von Daten wegen eines flüchtigen Fehlers (z. B.: nicht genügend Arbeitsspeicher) fehlschlägt, ist es möglich, dass StorageVMotion nicht erfolgreich beendet wird, sich die Migrationsleistung verschlechtert oder die virtuelle Quellmaschine ausgeschaltet wird.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine ein.

  • Auf ESX/ESXi 3.5-Hosts zeigt Storage VMotion nicht den korrekten Festplattentyp an, falls sich dieser während der Laufzeit von Storage VMotion ändert
    Der Storage VMotion-Assistent bietet eine Option an, mit der Festplattentypen für virtuelle Maschinen konvertiert werden können (von "Thick" zu "Thin" und umgekehrt). Dies gilt für alle ESX/ESXi-Host-Versionen. Nachdem eine Festplatte konvertiert wurde und Storage VMotion beendet ist, wird der Festplattentyp für ESX/ESXi 3.5-Hosts nicht ordnungsgemäß angezeigt. Der vSphere-Client zeigt immer noch den alten Festplattentyp an.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, heben Sie die Registrierung auf und registrieren Sie sie erneut.

  • Auf einer lokalen Datenspeicher gespeicherte virtuelle Maschinen werden nicht vom Host migriert, wenn sich der Host im Wartungsmodus befindet
    Auf einer lokalen Datenspeicher gespeicherte virtuelle Maschinen werden nicht vom Host migriert, wenn sich der Host im Wartungsmodus befindet.

    Umgehung: Verschieben Sie die virtuellen Maschinen auf lokalen Datenspeichern manuell auf einen anderen Host, falls sie weiterhin zur Verfügung stehen müssen, während sich der aktuell Host im Wartungsmodus befindet.

  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Failover auf sekundäre virtuelle VMware FT-Maschine führt zu Fehlermeldung auf dem Host-Client
    Wenn VMware-Fehlertoleranz ein Failover auf eine sekundäre virtuelle Maschine durchführt und der für die sekundäre virtuelle Maschine ausgewählte Host erst kürzlich neu gestartet wurde, betrachtet der Host-Client diesen Versuch als Fehlschlag und zeigt folgende Fehlermeldung an:

    Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennworts.

    Diese Fehlermeldung wird angezeigt, weil der Host kürzlich neu gestartet wurde und es möglich ist, dass er noch keinen SSL-Fingerabdruck von vCenter Server empfangen hat. Nachdem der Fingerabdruck an den Host gesendet wurde, verläuft das Failover erfolgreich. Diese Bedingung tritt nur dann auf, wenn alle Hosts in einem FT-aktivierten Cluster ausgefallen sind, was dazu führt, dass der Host mit der sekundären virtuellen Maschine neu gestartet wird.

    Umgehung: Keine. Das Failover verläuft nach einigen Versuchen erfolgreich.

  • Das Ändern der Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host führt zu einem VMware HA-Agent-Fehler
    Wenn Sie die Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host ändern, wird nach kurzer Zeit der folgende HA-Agent-Fehler angezeigt:

    Der HA-Agent auf < Server> in < Cluster> im < Datencenter> hat einen Fehler.

    Dieser Fehler wird sowohl im Ereignisprotokoll als auch auf der Host-Registerkarte Übersicht im vSphere-Client angezeigt.

    Umgehung: Korrigieren Sie die Systemzeit des Hosts und starten Sie "vpxa" mit dem Befehl service vmware-vpxa restart neu.

  • Das Einschalten der Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, die Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten einzuschalten, schlägt der Vorgang fehl und die sekundäre virtuelle Maschine wird nicht erstellt. Wenn Sie versuchen, die Fehlertoleranz für eine eingeschaltete virtuelle Maschine mit virtuellen "Lazyzero"-Festplatten zu aktivieren, schlägt der Vorgang fehl und die sekundäre virtuelle Maschine wird nicht gestartet.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, aktivieren Sie die Fehlertoleranz und schalten Sie die virtuelle Maschine wieder ein. Die virtuellen Festplatten werden ordnungsgemäß in "Eagerzero"-Festplatten konvertiert und das Einschalten der Fehlertoleranz verläuft erfolgreich.

  • Der Versuch, das Festplattenformat einer FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, das Festplattenformat einer ausgeschalteten, FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, zeigt der vSphere-Client eine InvalidArgument-Fehlermeldung an, die angibt, dass der Vorgang fehlgeschlagen ist. Das korrekte Verhalten des vSphere-Clients ist, die Option zum Ändern des Festplattenformats zu deaktivieren.

    Umgehung: Wählen Sie Format wie Quelle, die Standardoption, wenn Sie eine FT-aktivierte virtuelle Maschine in einen anderen Datenspeicher migrieren.

  • Die Funktion zur Überwachung virtueller Maschinen in VMware HA wird nicht für ESX- oder ESXi-Versionen vor ESX 3.5 U3 unterstützt
    Wenn VMware HA auf einem Cluster aktiviert ist, der von vCenter Server 4.0 verwaltet wird, funktioniert die VM-Überwachung nicht ordnungsgemäß auf ESX- oder ESXi-Hosts, die älter als ESX Server 3.5 Update 3 sind, und kann zu ungewollten Failover-Vorgängen von virtuellen Maschinen führen.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die VM-Überwachungsfunktion für solche virtuelle Maschinen oder Upgrade Sie den ESX/ESXi-Host auf ESX Server 3.5 Update 3 oder später.

  • Nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschinen oder Kopien von virtuellen Maschinen, ggf. mit anderen Namen, bleiben möglicherweise in der Hostbestandsliste zurück, wenn das Einschalten der VMware-Fehlertoleranz unterbrochen wurde
    Wenn Sie bei einer virtuellen Maschine, auf der VMware HA aktiviert ist, die Fehlertoleranz einschalten, kann es sein, dass der Bestandsliste des Clusters eine nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine hinzugefügt wird oder dass Sie mehrere Kopien der virtuellen Maschine mit unterschiedlichen Namen erhalten. Diese Situation tritt dann auf, wenn der Ziel-ESX/ESXi-Host auf der sekundären virtuellen Maschine, beispielsweise wegen eines Neustarts, Stromausfalls oder der Trennung vom Netzwerk, während der Erstellung der sekundären Kopie die Verbindung zu seinem verwaltenden vCenter Server verliert. Dies kann dazu führen, dass die Konfigurationseinstellungen auf der sekundären virtuellen Maschine nicht vollständig sind.

    Umgehung: Löschen Sie die nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine aus der Bestandsliste des vCenter Server.

  • Eine sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste, nachdem die Fehlertoleranz für die primäre virtuelle Maschine ausgeschaltet wurde
    In einigen seltenen Fällen verläuft die Auswahl von Fehlertoleranz ausschalten im vSphere-Client für eine primäre virtuelle Maschine erfolgreich, aber die zugeordnete sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste. Dies tritt gelegentlich ein, wenn gerade ein Failover-Vorgang aufgetreten ist und die neue sekundäre virtuelle Maschine noch nicht gestartet wurde. Es hat aber keine ernsthaften Folgen, da die Dateien der sekundären virtuellen Maschine bereits gelöscht wurden.

    Umgehung: Löschen Sie die sekundäre virtuelle Maschine manuell.

  • Wenn eine virtuelle Maschine, die auf einem NAS-Datenspeicher ausgeführt wird, so konfiguriert ist, dass sie als Reaktion auf die Hostisolierung heruntergefahren wird, wird sie als Folge eines Netzwerkisolationsereignisses möglicherweise auf zwei Hosts gleichzeitig ausgeführt
    Wenn eine virtuelle Maschine mit der Standardeinstellung konfiguriert ist, bei einer Hostisolierung herunterzufahren, kann die virtuelle Maschine möglicherweise während des Versuchs herunterzufahren nicht mehr antworten, wenn ein mehrfacher Netzwerkausfall auftritt, der eine Hostisolierung und den Verlust des Netzwerkzugriffs auf den Datenspeicher zur Folge hat. HA wird in diesem Fall versuchen, die virtuelle Maschine auszuschalten und sie auf einem anderen Host neu zu starten. Im vSphere-Client werden möglicherweise zwei Instanzen der virtuellen Maschine angezeigt. Es werden keine Daten beschädigt, weil HA und VMFS den Zugriff auf die Daten der virtuellen Maschine ordnungsgemäß steuern, aber die ursprüngliche virtuelle Maschine reagiert nicht mehr. Sie können dieses Problem bereinigen, indem Sie den Host direkt verbinden, der isoliert wurde, und die Frage abweisen.

    Umgehung: Wählen Sie in NFS-Umgebungen Ausschalten als die Hostisolierungsreaktion für den Cluster standardmäßig bei betroffenen virtuellen Maschinen.

  • Das Upgrade von einem ESX/ESXi 3.x-Host auf einen ESX/ESXi 4.0-Host verläuft erfolgreich, aber die VMware HA-Neukonfiguration schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie mit vCenter Update Manager 4.0 ein Upgrade des ESX/ESXi 3.x-Hosts auf ESX/ESXi 4.0 durchführen und der Host Teil eines HA- oder DRS-Clusters ist, verläuft das Upgrade erfolgreich und der Host wird wieder mit vCenter Server verbunden, aber die HA-Neukonfiguration schlägt möglicherweise fehl. Die folgende Fehlermeldung wird auf der Host-Registerkarte Übersicht angezeigt:

    Der HA-Agent weist einen Fehler auf: cmd addnode fehlgeschlagen für primären Knoten: Interner AAM-Fehler - Agent konnte nicht gestartet werden. : Unbekannter HA-Fehler.

    Umgehung: Konfigurieren Sie HA manuell neu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Host klicken und Für VMware HA neu konfigurieren wählen.

  • Beim Konfigurieren von VMware High Availability (HA) auf einem stark belasteten System erscheint möglicherweise eine Fehlermeldung
    Wenn Sie HA auf einem Host aktivieren, der aufgrund seiner Gast-VMs eine schwere Arbeitslast zu bewältigen hat, wird die HA-Konfiguration für den Host möglicherweise unterbrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben:
    HA-Agent auf dem Host fehlgeschlagen

    Umgehung: Konfigurieren Sie HA für den Host neu, möglichst nachdem Sie die Last reduziert haben, indem Sie entweder virtuelle Maschinen ausschalten oder sie unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host im Cluster migrieren.

  • Bei angehaltenen virtuellen Maschinen mit unabhängigen, nicht dauerhaften Festplatten ist kein Failover auf VMware HA-Hosts möglich
    Wenn Sie auf einem Host virtuelle Maschinen angehalten oder ausgeschaltet haben und wenn die Festplatten der virtuellen Maschinen als unabhängig und nicht-dauerhaft konfiguriert sind, findet kein Failover statt. Diese Festplatten werden nicht auf einen anderen Host migriert, falls der Host ausfällt, ausgeschaltet wird oder in den Wartungsmodus versetzt wird. Das Migrieren dieser virtuellen Maschinen wird zurzeit für HA nicht unterstützt, weil die Maschinen mit keinem anderen Host im Cluster kompatibel sind.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie auf einem kompatiblen Host.

  • VMware HA meldet möglicherweise irreführende Zeitüberschreitungsfehler beim Einschalten oder Failover eines Hosts mit vielen VMs
    VMware HA-Zeitüberschreitungsfehler treten möglicherweise ein paar Minuten nach dem Einschalten oder Migrieren (unter Verwendung von VMware HA) eines Hosts mit vielen VMs (mehr als 70) auf. Dieser Zeitüberschreitungsfehler verschwindet, nachdem die meisten der VMs eingeschaltet wurden.

    Umgehung: Sie können ignoriert werden.

  • Die VMware-Fehlertoleranz unterstützt die IPv6-Adressierung nicht
    Wenn den VMkernel-Netzwerkkarten für die Fehlertoleranzprotokollierung oder für VMotion IPv6-Adressen zugewiesen werden, schlägt das Aktivieren der Fehlertoleranz auf virtuellen Maschinen fehl.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die VMkernel-Netzwerkkarten anhand der IPv4-Adressen.
  • Das Hot-Plugging von Geräten wird nicht unterstützt, wenn die Fehlertoleranz auf virtuellen Maschinen deaktiviert ist
    Die Hot-Plugging-Funktion wird auf virtuellen Maschinen nicht unterstützt, wenn die VMware-Fehlertoleranz auf diesen virtuellen Maschinen aktiviert oder deaktiviert wird. Sie müssen die Fehlertoleranz vorübergehend ausschalten, bevor Sie ein Hot-Plugging für ein Gerät durchführen können. Nach dem Hot-Plugging können Sie die Fehlertoleranz wieder einschalten. Nach dem Entfernen eines Geräts bei laufendem Betrieb sollten Sie die virtuelle Maschine allerdings neu starten, um die Fehlertoleranz einzuschalten.

 

 

 

 

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