Widerlegung des Mythos

Erfahren Sie, wie VMware alle Ihre grundlegenden Anforderungen erfüllt, um Ihr Rechenzentrum mit geringeren Total Cost of Ownership (TCO) als unsere Wettbewerber zu virtualisieren. Einige Anbieter behaupten, dass VMware-Lösungen fünf- bis sechzehnmal teurer als ihre Lösungen sind. Diese Behauptungen basieren jedoch ausschließlich auf den Vorabkosten für die Lizenzierung (eine ungenaue Methode zur Kostenermittlung) und berücksichtigen weder die Dichte der virtuellen Maschinen noch die Einsparungen bei den Betriebskosten.

Eine genaue TCO-Analyse für die Virtualisierung muss Folgendes umfassen:

  • Maximierung der Dichte virtueller Maschinen pro physischem Server
  • Einsparungen bei den Betriebskosten

Maximierung der Dichte virtueller Maschinen pro physischem Server

Highlights

Beim Kostenvergleich verschiedener Virtualisierungslösungen stellen die Kosten pro Anwendung eine genauere Kennzahl dar. Verwenden Sie den VMware-Rechner, um die Kosten pro Anwendung für Ihre Bereitstellung zu berechnen.

Kosteneinsparungen berechnen

Vor der Virtualisierung wurde auf den einzelnen physischen Servern jeweils nur eine Anwendung ausgeführt, sodass die Kosten pro Server leicht verglichen werden konnten: Es handelte sich um ein Verhältnis 1:1.

Nach der Virtualisierung werden jedoch auf jedem physischen Server zahlreiche Anwendungen (jeweils in einer eigenen virtuellen Maschine) ausgeführt: Es handelt sich nun um ein Verhältnis n:1. Der Vergleich der Kosten pro Server wird dadurch hinfällig. Weitaus präzisere Kennzahlen stellen die Kosten pro Anwendung dar, da Sie wissen müssen, was die Ausführung aller für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlichen Anwendungen kostet. Die Frage nach den Kosten lässt sich anhand einer Analogie verdeutlichen: „Was ist kostengünstiger, ein viertüriger PKW oder ein Bus für 50 Personen?“ Der PKW ist vielleicht zunächst günstiger, doch wenn Sie eine ganze Fußballmannschaft transportieren müssen, ist der Bus für 50 Personen eindeutig die kostengünstigere Lösung. Die Kosten pro Person sind deutlich niedriger, da der Bus eine höhere Dichte von Personen pro Fahrzeug aufweist. Die Dichte spielt im Hinblick auf das Verhältnis n:1 eine entscheidende Rolle.

VMware hat umfassend in Technologien investiert, um auf ESX eine sehr hohe Dichte von virtuellen Maschinen zu erzielen.

  • Speichermehrfachvergabe – Effizientere Nutzung des physischen Arbeitsspeichers, die durch mehrere Technologie-Ebenen erreicht wird: gemeinsame Nutzung von Speicherseiten, Rückgewinnung nicht genutzten Arbeitsspeichers und Speicherkomprimierung. Die Speichermehrfachvergabe eignet sich für die ständige Nutzung als auch nur für die Nutzung in den Zeiträumen mit hoher Nachfrage.
  • DRS mit Ressourcenpools – Der dynamische Lastenausgleich für virtuelle Maschinen über ein Cluster hinweg ermöglicht es Anwendungen, benötigte Ressourcennach Bedarf abzurufen – ein „Sicherheitsnetz“, mit dem Administratoren einzelne Server mit höheren Auslastungsgraden ausführen und gleichzeitig die Service Level Agreements einhalten können.
  • High Performance Gang Scheduler – Berücksichtigung der CPU- und E/A-Anforderungen virtueller Maschinen durch die dynamische Zuweisung zusätzlicher Ressourcen und größerer Prozessorzeitscheiben zu virtuellen Maschinen.
  • Direktes Treibermodell – vSphere kann einen sehr hohen E/A-Durchsatz erzielen und die E/A-Anforderungen für eine größere Zahl von virtuellen Maschinen erfüllen, die gleichzeitig Hardwareressourcen anfordern.
  • Logische Ressourcenpools – Aufteilung von Host-Clustern in Pools aus CPU, Arbeitsspeicher, Netzwerk- und Storage-Ressourcen und Zuweisung von Pools zu Geschäftsbereichen, sodass diese die Ressourcen unabhängig und ohne verschwenderische Dedizierung von Hardware verwalten können.

Keine andere Virtualisierungsplattform erreicht eine vergleichbar hohe Dichte virtueller Maschinen wie VMware vSphere bei gleichzeitig konsistenter und hoher Anwendungs-Performance über alle ausgeführten virtuellen Maschinen hinweg. Die Dichte der virtuellen Maschinen pro Host (Anzahl der virtuellen Maschinen, die gleichzeitig auf einem physischen Server ausgeführt werden können) wirkt sich direkt auf die Kosten pro Anwendung aus.

Wie im folgenden Beispiel gezeigt, können mit der VMware-Lösung 200 Anwendungen zu deutlich geringeren Kosten pro Anwendung virtualisiert werden.

  VMWARE VSPHERE ENTERPRISE PLUS VMWARE VSPHERE ENTERPRISE VMWARE VSPHERE STANDARD WINDOWS SERVER SYSTEM CENTER 2012 CITRIX XENSERVER 6 ENTERPRISE
Anzahl virtualisierter Anwendungen 200 200 200 200 200
Anzahl virtueller Maschinen pro Host 29 29 29 24 24
Anzahl von Dual-Socket-Hosts 7 7 7 9 9
Infrastrukturkosten 256.971 USD 256.971 USD 256.971 USD 328.575 USD 300.671 USD
Softwarekosten 147.220 USD 134.504 USD 97.872 USD 104.418 USD 122.176 USD
Gesamtkosten 404.191 USD 391.475 USD 354.843 USD 432.992 USD 422.847 USD
Kosten pro Anwendung 2.021 USD 1.957 USD 1.774 USD 2.165 USD 2.114 USD

Die Möglichkeit zur Ausführung von Anwendungen auf einer geringeren Anzahl physischer Server hat direkte Auswirkungen auf Ihr Geschäftsergebnis, da die Kosten für Hardware, Software, Energie, Kühlung und Platzbedarf im Rechenzentrum drastisch reduziert werden.

Lassen Sie sich nicht von anderen Virtualisierungsanbietern in die Irre führen, wenn diese behaupten, ihre Lösungen seien „kostenlos“ und weniger kostspielig als VMware. Diese Behauptung basiert nur auf einem Faktor: dem Vergleich der Lizenzpreise. Solche Vergleiche sind zu vereinfachend und daher irreführend. Stellen Sie selbst einen Vergleich mit Ihren eigenen Zahlen an und nutzen Sie den VMware-Rechner für Kosten pro Anwendung.