Fusion-Produkte zeichnen sich sowohl durch ihre Einfachheit für Privatanwender als auch durch leistungsstarke Funktionen für IT-Profis, Entwickler und Unternehmen aus.
Die Desktop-Hypervisoren Fusion Pro und Fusion Player stellen auf dem Mac Desktop- und Server-VMs, Container und Kubernetes-Cluster für Entwickler und IT-Experten bereit.
Studenten, Privatanwender und Open Source-Anwender können den kostenlosen VMware Fusion Player für nicht-gewerbliche Zwecke nutzen.
Das Ausführen von Windows auf einem Mac ist erst der Anfang. Mit VMware Fusion können Sie unter Hunderten unterstützter Betriebssysteme wählen – von weniger bekannten Linux-Distributionen bis hin zum neuesten Windows 10 Release oder sogar macOS, das parallel zum neuesten Release von macOS auf Ihrem Desktop genutzt werden kann.
Software-Profis können einen kompletten virtuellen Cloud-Stack – einschließlich Kubernetes – auf einem einzigen Mac ausführen und damit ihre gesamte Softwarelösung in Echtzeit demonstrieren. Dabei stehen ihnen sichere Rollback-Punkte zur Verfügung, mit denen sie zu bekannten stabilen Konfigurationen zurückkehren können. Fusion bietet die Möglichkeit, die gesamte Entwicklung Ihrer Software vollständig darzustellen, indem alle Komponenten auf einem einzigen Notebook ausgeführt werden.
Fusion ermöglicht das Erstellen und Testen von Anwendungen für nahezu jede Cloud, jede Plattform und jedes Gerät. Dank des neuen CLI-Tools „vctl“ können Anwender vorhandene Standardlösungen ausführen, eigene OCI-Container erstellen oder Anwendungen und Services mit Kubernetes entwerfen – und zwar ganz ohne verwaltete Cloud-Umgebung. Anwendungen und virtuelle Maschinen werden in sicheren lokalen Sandboxes ausgeführt und können lokale Quelldateien und -ordner mit mehreren virtuellen Maschinen oder Containern gemeinsam nutzen.
Isolieren Sie Unternehmens-Desktops von physischen Geräten und profitieren Sie mit Fusion von ortsungebundenem Arbeiten. Sperren Sie Geräte durch Deaktivieren von Kopieren und Einfügen, Ziehen und Ablegen, freigegebenen Ordnern und des Zugriffs auf USB-Geräte. Führen Sie eingeschränkte, verschlüsselte und durch Kennwort geschützte VMs aus, sodass nur autorisierte Anwender mit Unternehmensdaten interagieren können.
Stellen Sie eine sichere Verbindung mit vSphere- und ESXi-Servern her, um sowohl virtuelle Maschinen (VMs) als auch physische Hosts zu starten, zu steuern und zu verwalten. Dank der gemeinsamen VMware-Plattform können VMs außerdem mühelos von vSphere-Rechenzentren auf Mac-Desktops übertragen und anschließend in Fusion ausgeführt werden.
Fusion sorgt für einen nahtlosen, optimierten Übergang von Windows zu Mac. Sie können flexibel entscheiden, ob Sie die beiden Welten sicher voneinander getrennt halten oder sie integrieren, um von einer vollständigen Erfahrung zu profitieren. Installieren Sie ein neues Betriebssystem wie Windows 10 oder konvertieren Sie einfach einen älteren PC in eine virtuelle Maschine.
Führen Sie nahezu jedes Betriebssystem ohne Neustart in macOS 11 Big Sur aus. Fusion kann jetzt ganz ohne Kernel-Extensions in Big Sur ausgeführt werden, was es für künftige macOS-Versionen sicherer und besser macht. Bis dahin kann es weiterhin in macOS 10.15 Catalina ausgeführt werden.
Führen Sie OCI-Container-Images und lokale Kubernetes-Cluster mit der neuen CLI „vctl“ aus. Entwickler können moderne Anwendungen in produktionsähnlichen lokalen Umgebungen erstellen und testen, IT-Experten können sich ohne hohen Kostenaufwand und ohne das Rechenzentrum zu überlasten mit neuen Cloud-Technologien vertraut machen.
Fusion unterstützt komplexe, GPU-intensive Anwendungen und Spiele mit einer deutlich verbesserten 3D-Grafik-Engine. Fusion bietet jetzt hardwarebeschleunigte DirectX 11- und OpenGL 4.1-Funktionen für virtuelle Windows- und Linux-Maschinen sowie zusätzliche Unterstützung für eGPU-Geräte. Mit nunmehr bis zu 8 GB vRAM pro VM und einem speziellen „Sandbox“-Prozess zum Rendern von Grafiken ist Fusion führend in Grafik-Performance, Genauigkeit und Sicherheit für virtuelle Maschinen.
Fusion Pro und Fusion Player unterstützen jetzt große virtuelle Maschinen mit bis zu 32 CPU-Kernen, 128 GB RAM, 10 TB virtuellen Festplatten und 8 GB vRAM pro VM auf Systemen mit geeigneter Hardware, wie dem neuen Mac Pro. Fusion 12 bietet außerdem zusätzliche Kompatibilität mit USB 3.1-Geräten und unterstützt vSphere 7 sowohl für lokale Bereitstellungen als auch für Remoteverbindungen.
Stellen Sie eine Verbindung zu ESXi- oder vCenter-Servern her, um VMs oder ESXi-Hosts auszuführen, zu steuern und zu konfigurieren. Dies verbessert den Einblick in die Rechenzentrums- und Host-Topologie. Dank des bewährten VMware-Hypervisors, der auf dem Fusion Pro aufbaut, können Sie virtuelle Maschinen bequem über Ziehen und Ablegen verschieben. Sie können auch VMs direkt vom Rechenzentrum des Unternehmens aus bequem auf Ihrem Mac steuern. Verfügbar nur in Fusion Pro.
Fusion Pro kann darüber hinaus mit einer Benutzeroberfläche zum Erstellen neuer Netzwerke, zum Ändern von Subnetzeinstellungen, zum Ändern der MTU-Größe, zum Konfigurieren der NAT-Portweiterleitung und vielem mehr Konfigurationen für virtuelle Netzwerke verwalten. Zeigen Sie den Datenverkehr in jedem virtuellen Netzwerk mit einem Standard-PCAP-Reader wie Wireshark an und erfassen sie ihn mit dem integrierten „vmnet-Sniffer“ Dienstprogramm. Schließlich kann Fusion sogar Dinge wie Paketverlust, Bandbreitenbeschränkungen und Latenz simulieren, um die Resilienz Ihrer Anwendung oder Ihres Services zu testen.
Mithilfe von Snapshots können Sie einen Rollback-Punkt erstellen, zu dem Sie im Handumdrehen zurückkehren können. Dies bietet sich zum Testen von Software oder zum Erstellen wiederholbarer Demos an. Mit Klonen ist das Testen einer Vielzahl von unterschiedlichen Szenarien ganz einfach, da ein und dieselbe Betriebssystemkonfiguration nur einmal bereitgestellt werden muss. Klone sind nur mit der VMware Fusion Pro Edition verfügbar.
VMware hat sich dazu verpflichtet, seine Kunden zu unterstützen. VMware bietet die Produkte Fusion und Fusion Pro so an, dass sie jeder nutzen kann. Auch eine Nutzung gemäß den Section 508-Bestimmungen ist möglich. Dank der assistiven Mac-Technologie und mithilfe von Fusion können Sie mit Elementen innerhalb von Windows interagieren, um Barrierefreiheit für Anwendungen zur Verfügung zu stellen, die andernfalls keine Barrierefreiheit aufweisen würden. Weitere Informationen zum Engagement von VMware hinsichtlich der Barrierefreiheit.
Sie müssen sich beim Starten nicht mehr zwischen Windows und Mac entscheiden. Mit Fusion können Sie direkt über Ihre vorhandene Boot Camp-Partition Ihre Windows- und Mac-Anwendungen ohne Neuinstallation oder Neustart parallel ausführen.
Mit Fusion können Sie Windows über eine Boot Camp-Partition ausführen, über einen Windows-Datenträger installieren, von einem vorhandenen PC migrieren oder sogar macOS über eine Recovery-Partition als virtuelle Maschine installieren. Fusion bietet eine einfache und dennoch anpassbare Methode zum Installieren mehrerer Betriebssysteme auf Ihrem Mac. Neu in Fusion ist die erweiterte Unterstützung für das Open Virtualization Format. Sie umfasst einen einfachen Installationsvorgang für die VMware vCenter Server Appliance-OVA.
Profitieren Sie von nahtlosem Kopieren und Einfügen zwischen Windows und Mac. Nutzen Sie außerdem die Dateifreigabe per Ziehen und Ablegen, die Ordnerfreigabe und -Spiegelung sowie Networking und Drucken. All diese Funktionen sind ohne zusätzliche Einrichtung verfügbar, können jedoch in hohem Maße an professionelle oder erweiterte Anwendungsbereiche angepasst werden.
VMware Fusion wird auf den neuesten iMac-5K- und Apple Pro 6K-XDR-Displays fantastisch dargestellt und unterstützt gemischte Setups mit und ohne Retina-Displays. Verwenden Sie ein herkömmliches DPI-Display in Verbindung mit Ihrem Retina MacBook Pro oder fügen Sie Ihrem Setup problemlos ein 4K-Display hinzu. Ganz gleich, welches Display Sie verwenden – Fusion lässt Windows besser als je zuvor aussehen.
Isolieren Sie den Mac von Windows durch Deaktivieren von Integrationsfunktionen, um die Betriebssysteme voreinander zu schützen. VMware Fusion bietet Ihnen Optionen, die bei zwei verschiedenen Computern nicht denkbar wären.
Konzipieren, testen und präsentieren Sie Software für nahezu alle Geräte, Plattformen oder Clouds.
Erstellen und testen Sie mühelos Anwendungen und Betriebssysteme.
Unterstützen Sie BYO-Initiativen, indem Sie Ihren Anwendern standortunabhängig Unternehmens-Desktops- und -anwendungen bereitstellen.
Systemanforderungen für VMware Fusion.
Hardware
Alle Macs ab 2012* werden unterstützt, ausgenommen:
*Die folgenden Macs werden – mit Ausnahmen – nicht unterstützt:
Software
Fusion 12 unterstützt Macs mit macOS 11.0 Big Sur und macOS 10.15 Catalina. Fusion 12 funktioniert nicht auf macOS 10.14 und früheren Versionen.
Die Grafik-Rendering-Engine Metal Host erfordert einen Apple
Mac-Computer, der Metal unterstützt. Lesen Sie hierzu die Apple-Dokumentation zu Macs mit Metal-Unterstützung unter https://support.apple.com/de-de/HT205073.
Voraussetzungen für die Unterstützung von DirectX 11 3D Acceleration auf einer virtuellen Maschine:
Hardware
Der branchenführende Desktop-Hypervisor für IT-Profis und Entwickler
Leistungsstarke Virtualisierung lokaler Desktops in einem optimierten Paket
Allgemeines
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Fusion Player
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Fusion Pro
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Erstellen neuer VMs |
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Erstellen großer VMs (32 CPU, 128 GB RAM) |
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Konvertieren eines PCs in eine virtuelle Maschine |
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Massenbereitstellung |
Host-/Gastintegration
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Fusion Player
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Fusion Pro
|
Host-/Gast-Dateifreigabe |
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Freigegebene/gespiegelte Ordner |
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Ein-Klick-SSH zu Linux-VM |
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Ausführen von VMs in unterschiedlichen Anzeigemodi |
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Unity-Ansicht (nur Windows-Gastbenutzer) |
Grafik
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Fusion Player
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Fusion Pro
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3D-Grafik mit Unterstützung für DX 11 und OpenGL 4.1 |
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Großer Grafikspeicher: 8 GB |
Geräteunterstützung
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Fusion Player
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Fusion Pro
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Unterstützung für 4K-, 5K- und Retina-Displays |
||
Unterstützung einer Vielzahl virtueller Geräte |
||
Unterstützung von USB-Smartcard-Lesegeräten |
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USB 3.1-Geräteunterstützung |
||
Unterstützung für Hilfsgeräte (gemäß Section 508) |
||
Unterstützung mehrsprachiger Tastaturen |
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Virtuelles TPM-Gerät (Trusted Platform Module) |
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Virtuelles NVMe-Gerät |
Sicherheitsfunktionen
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Fusion Player
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Fusion Pro
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Unterstützung für virtualisierungsbasierte Sicherheit von Microsoft (Gast) |
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Virtuelles TPM (Trusted Platform Module) |
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Unterstützung von UEFI-Start |
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Unterstützung von UEFI/Secure Boot |
||
GPU-Sandbox-Renderer |
||
Snapshots |
||
Verschlüsselte VMs erstellen/verwalten |
Hostbetriebssysteme
|
Fusion Player
|
Fusion Pro
|
Windows 10-Host |
||
| Linux: Ubuntu, CentOS, Debian, Fedora,RHEL, SUSE, openSUSE | ||
| macOS 11 und höher |
Gastbetriebssysteme
|
Fusion Player
|
Fusion Pro
|
Unterstützung von über 200 Betriebssystemen (Linux, ältere Windows-Versionen, BSD) |
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Windows 10-Gäste |
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macOS-Gäste |
Mac-Host-spezifische Funktionen
|
Fusion Player
|
Fusion Pro
|
Unterstützung von macOS 11-Hosts |
||
Unterstützung von macOS-Gästen |
||
Windows-Anwendungen im Mac-Dock |
||
Ein-Klick-SSH zu Linux-VM |
||
Metal-Grafik-Engine |
||
BootCamp importieren/starten |
||
BootCamp importieren/starten |
Windows-Host-spezifische Funktionen
|
Fusion Player
|
Fusion Pro
|
Windows 10-Host |
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DX 12-Rendering-Engine |
||
Unterstützung für Hyper-V-Modus (Device Guard, WSL) |
Linux-Host-spezifische Funktionen
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Fusion Player
|
Fusion Pro
|
Vulkan-Rendering-Engine |
||
Host-Unterstützung: Ubuntu, CentOS, Debian, Fedora, RHEL, SUSE, openSUSE |
Erweiterte Funktionen
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Fusion Player
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Fusion Pro
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Befehlszeilenbetrieb: vmrun und VIX |
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Einfache Bereitstellung von vCenter Server Appliance |
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REST-API |
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„Nautilus Container Engine“ |
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Anpassung virtueller Netzwerke (NAT, Umbenennen von Netzwerken) |
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Simulation virtueller Netzwerke (Paketverlust, Latenz, Bandbreite) |
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Energiesteuerung von Remote-vSphere-Hosts |
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Erstellen von Linked Clones |
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Vollständige Klone erstellen |
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Verschlüsseln von VMs |
Lizenzierung
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Fusion Player
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Fusion Pro
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Kostenlos für die private Nutzung |
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Gewerbliche Lizenz |
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Testlizenz |
Mit VMware Fusion können Sie macOS, Windows, Linux und andere x86-basierte Betriebssysteme als virtuelle Maschinen ausführen. Nahezu alle Programme, die auf diesen Betriebssystemen laufen, können mit VMware Fusion ausgeführt werden. von gängigen Produktivitäts-Suites (wie Microsoft Office) bis zu grafikintensiven Programmen wie AutoCAD oder SolidWorks, die DirextX 11 erfordern, und auch individuelle Anwendungen. Fusion Player und Fusion Pro können sowohl Container als auch Kubernetes-Cluster mit der integrierten CLI „vctl“ ausführen.
Ja, VMware Fusion 12 unterstützt hardwarebeschleunigte 3D-Grafik. Für Windows-VMs unterstützt Fusion jetzt DirectX 11 (mit Shadermodell 5.0) und frühere Versionen. Für Windows- und Linux-Gastbetriebssysteme bietet Fusion OpenGL 4.1-Funktionen. Fusion verwendet die Apple Metal-Grafiktechnologie, um auf kompatiblen Mac-Systemen 3D-hardwarebeschleunigte Grafik in virtuellen Maschinen darzustellen. Einzelheiten hierzu finden Sie in den Systemanforderungen für VMware Fusion.
Ja. VMware Fusion enthält einen einfachen Migrationsassistenten für Windows, mit dem Sie Ihren kompletten PC schnell und mühelos als virtuelle Maschine auf Ihren Mac verschieben können. Installieren Sie eine einfache Anwendung auf Ihrem PC, verbinden Sie diesen mit Ihrem Mac und VMware Fusion erkennt Ihren PC und kümmert sich um den Rest.
Ja. VMware Fusion erfordert für den einwandfreien Betrieb die Installation eines Betriebssystems. Das Betriebssystem ist nicht im Kauf von VMware Fusion enthalten. Sie können entweder ein vorhandenes Windows-Exemplar von Ihrem alten PC migrieren oder ein neues installieren. Zur Ausführung einer virtuellen Windows-Maschine benötigen Sie eine lizenzierte Ausfertigung des Windows-Betriebssystems, anderenfalls müssen Sie eine neue Windows-Lizenz erwerben.
Ja. Sie können mit VMware Fusion 12 Pro und Player so viele virtuelle Maschinen parallel ausführen, wie von der CPU und vom RAM- und Festplattenspeicher des Systems unterstützt werden. VMware Fusion nutzt patentierte Technologien für den gemeinsamen Speicherzugriff, um den erforderlichen Arbeitsspeicheranteil für die gleichzeitige Ausführung mehrerer virtueller Maschinen deutlich zu verringern.
Sie können mit einer einzelnen VMware Fusion-Lizenz grundsätzlich eine unbegrenzte Anzahl virtueller Maschinen erstellen. Sie müssen jedoch für jede Installation einer virtuellen Maschine die erforderliche Betriebssystemsoftware und Lizenz bereitstellen.
Nach Ablauf des Testzeitraums werden Sie zur Eingabe eines Lizenzschlüssels aufgefordert. Nach dem Kauf des Produkts erhalten Sie einen Lizenzschlüssel. Geben Sie den erworbenen Lizenzschlüssel auf die entsprechende Aufforderung hin ein, um die „unbeschränkte” Vollversion der Software freizuschalten. Ihr Lizenzschlüssel muss registriert sein, damit Sie den kostenlosen E-Mail-Support für bis zu 18 Monate nutzen können. Wenn Sie das Produkt im VMware Online Store erworben haben, wird der Lizenzschlüssel automatisch registriert. Wenn Sie das Produkt bei einem Händler gekauft haben, müssen Sie Ihren Lizenzschlüssel manuell in My VMware registrieren. Ausführliche Anweisungen zur Registrierung von Lizenzschlüsseln finden Sie in diesem KB-Artikel[JC(1].
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Nein. Sie müssen einfach nur Ihren Lizenzschlüssel in VMware Fusion aktualisieren. Klicken Sie dazu im Menü „VMware Fusion“ auf „License“ und geben Sie Ihren neuen Lizenzschlüssel ein.
VMware Fusion Player und Fusion Pro werden unbefristet lizenziert. Optionen für Support- und Wartungs-Add-ons bieten zusätzliche Sicherheit für Upgrades und Fehlerbehebung.
Um VMware Fusion zu lizenzieren, geben Sie einfach bei der Produktinstallation den erworbenen Lizenzschlüssel in das entsprechende Feld ein. Alternativ können Sie Ihren Serien-/Lizenzschlüssel über das Dropdown-Menü „VMware Fusion“ im Produkt eingeben. Wählen Sie im Dropdown-Menü die Option „License“ aus, geben Sie den Serien-/Lizenzschlüssel ein und klicken Sie dann auf „OK“.
Sobald Ihr kostenpflichtiger VMware Fusion-Lizenzschlüssel registriert ist, wird der kostenlose E-Mail-Support aktiviert.
VMware Fusion Pro bietet kostenpflichtige Lizenzen für die private und gewerbliche Nutzung und kann über unseren Online Store oder von unseren autorisierten Händlern und Partnern erworben werden.
Für VMware Fusion Player gibt es zwei Lizenz-Optionen: für die private und die gewerbliche Nutzung. Fusion Player-Lizenzen für die private Nutzung sind nach Registrierung auf vmware.com kostenlos erhältlich.
Gewerbliche Lizenzen für VMware Fusion Player können in unserem Online Store oder von unseren autorisierten Händlern und Partnern erworben werden.
Wenn Sie das Produkt im VMware Online Store erworben haben, wird der Lizenzschlüssel automatisch registriert. Wenn Sie das Produkt bei einem Händler gekauft haben, müssen Sie Ihren Lizenzschlüssel womöglich manuell in My VMware registrieren. Ausführliche Anweisungen zur Registrierung von Lizenzschlüsseln finden Sie in diesem KB-Artikel.
Der kostenlose Support beginnt, sobald Ihre VMware Fusion-Lizenz registriert wurde. Die Registrierung erfolgt automatisch, wenn Sie Ihr Produkt im VMware Online Store kaufen. Wenn Sie das Produkt bei einem Händler gekauft haben, müssen Sie Ihre Lizenz womöglich in My VMware registrieren. Ausführliche Anweisungen zur Registrierung von Lizenzschlüsseln finden Sie in diesem KB-Artikel.
Der kostenlose Support für VMware Fusion Player und VMware Fusion Pro ist ab dem Zeitpunkt der Produktregistrierung 30 Tage verfügbar.