Übersicht

Erfüllen dynamischer Business-Anforderungen mit einer flexiblen, resilienten und zukunftsfähigen Infrastruktur

Die Fähigkeit, sich an Veränderungen anzupassen, ist wichtiger denn je. IT-Verantwortliche stehen zunehmend vor der Herausforderung, schnell auf unvorhergesehenes Anwendungswachstum zu reagieren. Mit vSAN 7 Update 2 können IT-Abteilungen ihre Infrastruktur flexibler skalieren, ohne Kompromisse bei Performance oder Effizienz eingehen zu müssen.

Technische Übersicht: Neuerungen in vSAN 7 Update 2

Technische Übersicht: Neuerungen in vSAN 7 Update 2

Informieren Sie sich über die neuen Funktionen und Verbesserungen im neuesten Release.

Effizientes Skalieren von Computing- und Storage-Flexibilität mit HCI Mesh

Effizientes Skalieren von Computing- und Storage-Flexibilität mit HCI Mesh

Kombinieren Sie die Flexibilität von Computing- und Storage-Disaggregation mit der einfachen Bedienung von VMware HCI.

Marktführer im Bereich Hyperconverged Infrastructure

Mit mehr als 30.000 Kunden bleibt vSAN die führende HCI-Lösung und verbuchte im dritten Quartal 2020 einen Marktanteil von über 40%.

Schnelleres und effizienteres Ausführen von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit VMware HCI

Lernen Sie die Vorteile und Best Practices zum Ausführen von VMware Horizon unter vSAN kennen.

Neue Funktionen in vSAN 7 Update 2

Bereitstellen von KI/ML und entwicklerorientierter Infrastruktur

  • Verbesserter cloudnativer Storage: Ändern Sie die Größe Ihrer persistenten Volumes, ohne sie offline schalten zu müssen. So können Sie Storage skalieren, um dynamische Business-Anforderungen mit minimalen Unterbrechungen zu erfüllen. Durch einfache Migration von vSphere Cloud Provider (VCP) zu Container Storage Interface (CSI) können Sie die neuesten und besten Storage-Technologien für Ihre Kubernetes-Workloads nutzen.
    Cloudian HyperStore und MinIO Object Storage sind nun in die vSAN Data Persistence-Plattform integriert, sodass S3-kompatibler Objekt-Storage auf vSAN zur Verfügung steht**. Dank der strategischen Partnerschaften mit DataStax und Dell EMC und der Integration in die vSAN Data Persistence-Plattform können diese Partner ihre Services in VMware Cloud Foundation with Tanzu bereitstellen.
  • S3-kompatibler Objekt-Storage für Ihre cloudnativen KI-/ML-Workloads: Cloudian HyperStore und MinIO Object Storage* sind nun in die vSAN Data Persistence-Plattform integriert. Auf diese Weise können Sie S3-kompatiblen Objekt-Storage für Ihre cloudnativen KI-/ML-Anwendungen direkt auf der ubiquitären Hybrid Cloud-Plattform von VMware Cloud Foundation with Tanzu effizient bereitstellen und nutzen.


*Cloudian HyperStore und MinIO Object Storage müssen separat erworben werden.

Skalieren ohne Kompromisse

  • HCI Mesh: Verwenden Sie einen einzigartigen, softwarebasierten Ansatz für die Disaggregation von Computing- und Storage-Ressourcen. Diese native, clusterübergreifende Architektur vereint mehrere unabhängige vSAN-Cluster, um Ressourcen zu disaggregieren und ungenutzte Kapazitäten verfügbar zu machen. vSAN-Cluster können damit außerdem Storage-Kapazität zusammen mit Computing-Clustern oder Non-HCI vSphere-Clustern nutzen. Bei der Einführung von HCI können Sie weiterhin vorhandene Server nutzen, Computing und Storage entsprechend Ihren Bedürfnissen unabhängig voneinander skalieren und die Ressourcenauslastung clusterübergreifend optimieren. Gleichzeitig genießen Sie die Vorteile der Anwenderfreundlichkeit von HCI. Für diesen vereinfachten Ansatz ist keine spezielle Hardware erforderlich.
  • Verbesserte Stretched Cluster: Skalieren Sie bis zu 20 Knoten pro primärem oder sekundärem Standort in einem Stretched Cluster. Stretched Clusters sind jetzt DRS-fähig. Bei einem Failback bleiben die VMs nun am Failover-Standort und können dort weiterhin Lese- und Schreibvorgänge ausführen, bis die Neusynchronisierung abgeschlossen ist. Dadurch wird eine konsistentere Performance während des Failbacks erzielt. Darüber hinaus ist vSAN File Services jetzt standortbezogen, sodass vSAN bei einem Ausfall von Container-Hosting-Dateiservices weiß, wo der Neustart durchgeführt werden muss. Mit dieser Methode können Sie die Hochverfügbarkeit Ihrer Dateien erhöhen.
  • Verbesserte Performance und Effizienz: VMware bietet nach wie vor Funktionen für eine bessere Performance von vSAN, einschließlich vSAN über Remote Direct Memory Access (RDMA) und verbesserte RAID 5/6-Löschcodierung. Sie erhöhen die CPU-Auslastung und Anwendungs-Performance für bestimmte Workloads.
  • vSAN over RDMA: Mit Remote Direct Memory Access (RDMA) können Computer in einem Netzwerk Daten im Hauptspeicher austauschen. Prozessor, Cache und Betriebssystem der beteiligten Computer werden dabei nicht beansprucht. RDMA entlastet Ressourcen und verbessert dadurch den Datendurchsatz und die Performance. Gleichfalls bietet RDMA eine schnellere Datenübertragungsrate und Networking mit niedrigen Latenzen. RDMA kann für Networking- und Storage-Anwendungen implementiert werden. vSAN over RDMA kann die Anwendungs-Performance steigern und bessere VM-Konsolidierungsraten erzielen.

Vereinfachter Betrieb

  • Verbesserte Überwachung und Fehlerbehebung: Finden Sie schnell die Ursachen von Problemen sowie Möglichkeiten zur Fehlerbehebung mit mehr Tools in vSAN, die proaktives Kapazitätsmanagement, neue Networking-Kennzahlen, Performance-Träger sowie Verlauf und Korrelation von Integritätsprüfungen bieten.
  • Verbesserter vSphere Lifecycle Manager (vLCM): vLCM aktualisiert jetzt vSphere with Tanzu (mit NSX-T-Networking) sowie die Kubernetes-/Tanzu-Layer unterbrechungsfrei, ohne dass ein Hostneustart oder ein Wartungsmodus erforderlich ist. Außerdem bietet vLCM nun auch die Auswahl von Hitachi Vantara UCP ReadyNodes an.
  • Verbesserte Datenbeständigkeit: Minimieren Sie Ausfallzeiten und Datenverluste bei geplanten und ungeplanten Ausfällen mit Delta-Schreibvorgängen. Diese Funktion von vSAN speichert Änderungen auf einer Festplatte. Von dieser Verbesserung profitieren Konfigurationen mit einem FTT-Wert (Failure to Tolerate) von 1.

Verbesserte Infrastruktur und Datensicherheit

  • vSAN-Unterstützung für vSphere Native Key Provider: vSAN unterstützt nun vSphere Native Key Provider. Das Kernrechenzentrum sendet für vSAN-ROBO-Bereitstellungen einen Schlüssel, der lokal in vSphere Native Key Provider gespeichert wird. Bei Verbindungsverlust greift vSphere einfach auf die lokalen Schlüssel zu, bis die Verbindung wiederhergestellt ist.
  • FIPS 140-2-Validierung für Datenverschlüsselung während der Übertragung: Das vSAN-Kryptografiemodul für die Datenverschlüsselung während der Übertragung hat die FIPS 140-2-Validierung erhalten und erfüllt strenge behördliche Anforderungen.

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