Neu: vSAN+

vSAN+ bietet mit der Cloud verbundene vSAN-Services auf Abonnementbasis für On-Premises-Bereitstellungen.

Flexibles Nutzungsmodell

Flexible wachstumsbasierte Abonnementoption

Optimierte Wartung

Verkürzen Sie Wartungsfenster für Infrastrukturen mithilfe von Aktualisierungen per Mausklick.

Höhere Produktivität durch zentrale Transparenz

Prüfen Sie den globalen Bestand, stellen Sie VMs zentral bereit und zeigen Sie Benachrichtigungen an – alles über eine einzige Cloud-Managementkonsole.

Zukunftsfähige Hybrid Cloud mit einfacher, zuverlässiger Infrastruktur

Die dezentrale IT ist die Zukunft und IT-Teams benötigen eine einfache, leistungsstarke und zuverlässige Infrastruktur, die beliebige Anwendungen in jeder Umgebung ausführen kann – am Edge, im Kernrechenzentrum und in der Cloud. Mit vSAN 7 Update 3 können IT-Organisationen eine entwicklerorientierte Infrastruktur mit höherer Resilienz und vereinfachten Betriebsabläufen bereitstellen.

Technische Übersicht: Neuerungen in vSAN 7 Update 3

Informieren Sie sich über die neuen Funktionen und Verbesserungen im neuesten Release.

Optimieren zustandsbehafteter Services mit vSAN Data Persistence

Senken Sie die TCO und steigern Sie die Anwendungs-Performance mit der vSAN Data Persistence-Plattform, die eine tiefgreifende Integration in VMware-Infrastruktur und Kubernetes bietet.

Ausführen moderner Anwendungen auf vSAN-HCI

Erfahren Sie, wie Hyperconverged Infrastructure powered by vSAN moderne Anwendungen unterstützt.

Erfüllen von Business- und IT-Anforderungen mit vSAN

Erhalten Sie eine umfassende technische Übersicht zu vSAN-Anwendungsbereichen und branchenspezifischen Inhalten.

Neue Funktionen in vSAN 7 Update 3

Bereitstellen von KI-/ML- und entwicklerorientierter Infrastruktur

 

  • Hochverfügbarkeit für cloudnativen Storage: vSAN unterstützt nun Kubernetes-Topologien, um Hochverfügbarkeit sicherzustellen. Außerdem kann Kubernetes dank des CSI-Treibers Replikate über mehrere Verfügbarkeitszonen (Availability Zones, AZs) hinweg verteilen, die von einer einzigen vCenter-Instanz verwaltet werden. VI-Administratoren können einzelne vSphere-Cluster oder DRS-Hostgruppen als Kubernetes-Zonen konfigurieren und Entwickler können Zonen-Tags verwenden, um PVs in mehreren Zonen bereitzustellen. 
  • S3-kompatibler Objekt-Storage für Ihre cloudnativen KI-/ML-Workloads: Dell EMC ObjectScale* ist nun auf der vSAN Data Persistence-Plattform verfügbar. So können Sie S3-kompatiblen Objekt-Storage für Ihre cloudnativen KI-/ML-Anwendungen direkt und effizient über VMware Cloud Foundation with Tanzu bereitstellen und nutzen. Darüber hinaus können Sie Ihre Objekt-Storage-Services asynchron upgraden, ohne Ihre VMware-Umgebung auf das neueste Release aktualisieren zu müssen, und Sie erhalten die neuesten Funktionen, sobald sie verfügbar sind.

 

* Dell EMC ObjectScale ist separat erhältlich.

Vereinfachter Betrieb

  • Verbesserte Funktionen für Netzwerküberwachung und -fehlerbehebung: Dieses Release enthält zusätzliche Networking-Systemdiagnosen, um gängige Bereitstellungsprobleme, die Support-Anfragen zur Folge haben, proaktiv zu beheben. Diese Systemdiagnosen umfassen Folgendes:
    • Identifizieren doppelter IP-Adressen
    • Unterbrechen von Datenübertragungen bei Netzwerküberlastung, um Paketverlust zu vermeiden
    • Durchführen eines MTU-Konfigurationstests für VMK und vSwitch, um die Latenz zu reduzieren
    • Aktivieren des Ports für obligatorische vSAN-Services
  • Korrelation von Systemdiagnosen: Manchmal kann ein einzelnes Bereitstellungsproblem mehrere Systemdiagnosen auslösen, was die Ermittlung der zugrunde liegenden Ursache erschwert. vSAN 7 Update 3 verwendet Daten von VMware Skyline Health, um mehrere Systemzustandsprobleme zu korrelieren und die Ursache von Warnmeldungen hervorzuheben. So können Administratoren die auffälligsten Probleme schnell identifizieren und beheben. In Kombination mit der Verlaufsfunktion für vSAN-Systemdiagnosen gestaltet sich die Fehlerbehebung wesentlich einfacher.
  • I/O Trip Analyzer: Sie erhalten per Mausklick eine Übersicht zum vSAN-E/A-Pfad einer VM und profitieren so von einer zentralen Informationsquelle für die Problemlösung. Zu den bereitgestellten Informationen zählt Folgendes:
    • Visuelles E/A-Pfaddiagramm
    • Detaillierte Anzeige der E/A-Latenz nach Phase
    • Aufschlüsseln von Statistiken: durchschnittliche und standardmäßige Abweichung der E/A-Latenz in jeder Phase
  • Verbesserter vSphere Lifecycle Manager (vLCM): Um sicherzustellen, dass vSAN erwartungsgemäß ausgeführt wird, müssen Sie nicht manuell überprüfen, ob Firmware-Updates in der Hardwarekompatibilitätsliste (Hardware Compatibility List, HCL) aufgeführt sind. vSAN 7 Update 3 gleicht die Firmware von Datenträgergeräten mit der HCL ab, bevor die gewünschten Images auf einen Cluster angewendet werden. Darüber hinaus führt vSphere Lifecycle Manager ein Upgrade dedizierter (nicht gemeinsamer) Zeugen für Bereitstellungen mit zwei Knoten und Stretched Clustern durch.

Plattformverbesserungen

  • Resilienz bei Stretched Cluster-Standort-/-Zeugenausfällen: Mit vSAN kann ein Standort in einem Stretched Cluster nun normal betrieben werden, selbst wenn sowohl der zweite Standort als auch die Zeugen-VM ausfallen. Sobald die Zeugen-VM oder der sekundäre Standort wiederhergestellt wurden, führt vSAN wie gewohnt Neuerstellungs- und Neusynchronisierungsvorgänge durch, ohne dass Anwender eingreifen müssen. Diese Funktion gilt auch für Konfigurationen mit zwei Knoten.
  • Verschachtelte Fehlerdomänen für Bereitstellungen mit zwei Knoten: Um die Verfügbarkeit kleiner HCI-Bereitstellungen zu erhöhen, können Anwender mit mindestens drei Datenträgergruppen pro Knoten ihre Daten zwischen zwei Datenträgergruppen spiegeln. Bei einem Ausfall von Datenträgern oder Datenträgergruppen auf dem Knoten bleiben die Daten durch die Spiegelkopie verfügbar.
  • Unterstützung von Schlüsselpersistenz: In vSphere 7 Update 2 wurde vSphere Native Key Provider eingeführt, ein Mechanismus zum Aktivieren von vTPM sowie VM- und vSAN-Verschlüsselung, der vollständig in vSphere integriert ist. In diesem Release unterstützt vSAN die Funktion der vSphere-Schlüsselmanagementlösung zum Speichern von Schlüsseln auf dem TPM-Chip, wodurch Sie von einem sicheren, persistenten Storage für Schlüssel profitieren und Verlust vermeiden. Diese Funktion ist auf zwei mögliche Szenarien ausgerichtet, in denen Schlüssel unter Umständen nicht verfügbar sein könnten: Ausfälle und eine unterbrochene Verbindung zum KMS.

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