Installieren Sie VMware vSphere Hypervisor selbst oder unter Anleitung. Anschließend können Sie Ihre virtuellen Maschinen erstellen.

vSphere Hypervisor – Installation und Konfiguration

vSphere Hypervisor – Video zur Installation

vSphere Hypervisor – Installation und Konfiguration (2:39 Min.)

Anforderungen

CPU

  • Technische Mindestanforderung: Single-Socket mit zwei Kernen
  • Empfohlene Mindestausstattung: Dual-Socket mit vier oder mehr Prozessorkernen pro CPU

Speicher

  • Technische Mindestanforderung: 4 GB
  • Empfohlene Mindestausstattung: 8 GB oder mehr

Netzwerk

  • Technische Mindestanforderung: ein 1GbE-Netzwerkadapter
  • Empfohlene Mindestausstattung: zwei 1GbE-Netzwerkadapter

Lokaler Storage (SATA/SAS)

  • Technische Mindestanforderung: ein 4-GB-Laufwerk
  • Empfohlene Mindestausstattung: redundante Laufwerke

Shared Storage

  • NFS, iSCSI oder Fibre Channel als Storage für virtuelle Maschinen

Spezifikationen

  • Anzahl Kerne pro physische CPU: unbegrenzt
  • Anzahl physischer CPUs pro Host: unbegrenzt
  • Anzahl logischer CPUs pro Host: 480
  • Maximale Anzahl an VCPUs pro virtuelle Maschine: 8
  • Unterstützung von Betriebssystemen: Branchenführer hinsichtlich unterstützter Betriebssysteme Hier finden Sie eine vollständige Liste der unterstützten Versionen.
    Hinweis: Die aktuellen Spezifikationen finden Sie in den Versionshinweisen und im Leitfaden mit den Maximalwerten für die Konfiguration.

Installation

Mit einer ausführlichen Anleitung können Sie vSphere Hypervisor problemlos selbst installieren.

  • Wenn Sie nach einer Do-it-yourself-Lösung suchen, laden Sie einfach das Installationsprogramm herunter, stimmen Sie der Endanwender-Lizenzvereinbarung zu, und wählen Sie das lokale Laufwerk, auf dem die Installation erfolgen soll.

Erstellen virtueller Maschinen

Nach der Installation von vSphere Hypervisor haben Sie drei Möglichkeiten zur Erstellung von VMs.

  • Verwenden Sie VMware vCenter Converter, um vorhandene Server in virtuelle Maschinen umzuwandeln, oder importieren Sie vorhandene VM-Images von VMware oder von Drittanbietern.
  • Erstellen Sie virtuelle Maschinen von Grund auf neu, indem Sie die gewünschte Anzahl der CPUs, die Speichergröße, die Datenträger und die Zahl der Netzwerkschnittstellen angeben. Laden Sie anschließend das Betriebssystem von ISO-Images oder einer Boot-Disk.
  • Importieren Sie eine virtuelle Appliance. Auf VMware Solution Exchange stehen Ihnen Hunderte zur Auswahl bereit.

Konfiguration

Sobald Sie Ihre virtuellen Maschinen installiert oder importiert haben, müssen Sie sie konfigurieren. Diese „Erste Schritte“-Demonstration erläutert Ihnen das Vorgehen.

  • Benötigen Sie Support? Sie können jetzt Support auf Einzelfallbasis für VMware vSphere Hypervisor erwerben.

Upgrade auf VMware vSphere oder vSphere with Operations Management Editions

Mit einem Upgrade auf eine kostenpflichtige vSphere oder vSphere with Operations Management Edition können Sie Ihre IT-Infrastruktur weiter optimieren. So können Sie:

  • Computing- und Storage-Ressourcen über mehrere physische Hosts hinweg gruppieren
  • mehrere Hosts über VMware vCenter Server zentral verwalten
  • Verbesserte Service-Level und mehr betriebliche Effizienz bereitstellen
  • Live-Migrationen virtueller Maschinen durchführen
  • den automatischen Lastausgleich, Business Continuity und erweiterte Backup-/Wiederherstellungsfunktionen für Ihre virtuellen Maschinen nutzen
  • über vSphere with Operations Management wichtige Funktionen für die Performance-Überwachung und das Kapazitätsmanagement hinzufügen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Produktvorstellung von vSphere with Operations Management.