Verbesserte Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen

 

Führen Sie Anwendungen auf jedem Gerät und in jeder Clouds aus.

 

Steigern Sie die geschäftliche Produktivität, indem Sie herkömmliche und moderne Anwendungen mit der erforderlichen Performance und Verfügbarkeit ausführen. Die neuesten Hardwareinnovationen der Branche gewährleisten herausragende Performance für zahlreiche Workloads. Mithilfe der Funktionen von vSphere können Sie die Performance optimieren, indem Sie Workloads ausgleichen und den Zugriff auf Ressourcen für Tier-1-Anwendungen priorisieren. Steigern Sie die betriebliche Effizienz durch zentrales Management und automatisierte Routineaufgaben. Beschleunigen Sie Provisioning und Bereitstellung von Workloads in Ihrer virtuellen Umgebung. Konfigurieren Sie Ihre Server und virtuellen Switches einmal und übernehmen Sie die Einstellungen für die gesamte virtuelle Umgebung. Vermeiden Sie Ausfälle durch Live-Migration von Workloads nicht nur server-, sondern auch cluster- und cloudübergreifend sowie über weite Entfernungen.

(3:10)

vSphere-Anwendungsbereich: Verbesserte Anwendungs-Performance und -verfügbarkeit

Erfahren Sie, wie vSphere Enterprise Plus die Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessert.

Vollständige Hybrid Cloud-Erfahrung

Betreiben, verwalten, verbinden und sichern Sie Anwendungen in einer gemeinsamen Betriebsumgebung in der gesamten Hybrid Cloud.

Mit der schnellen Einführung von vSphere-basierten Public Clouds durch Partner des VMware Cloud Provider-Programms, VMware Cloud on AWS sowie andere Public Cloud-Anbieter möchte VMware seinen Kunden eine vollständige Hybrid Cloud-Erfahrung bieten. Dank neuer Funktionen für Transparenz, Migration und Management von Workloads zwischen On-Premises-Systemen und VMware Cloud on AWS bietet vSphere 6.7 eine wirklich vollständige Hybrid Cloud-Erfahrung. Die neuen Funktionen von vSphere gewährleisten einheitliche Transparenz und einheitliches Management in Ihrer Hybrid Cloud. Sie können Ihre VMs nahtlos zwischen On-Premises-Rechenzentren und VMware Cloud on AWS migrieren und bereitstellen. Mit vSphere haben Sie die Möglichkeit, ohne Beeinträchtigung oder Belastung der On-Premises-Umgebungen mühelos neue Public Cloud-Funktionen einzuführen.

(1:53)

Vollständige Hybrid Cloud-Erfahrung mit vSphere

Zentrales Netzwerkmanagement

Nutzen Sie die host- und clusterübergreifende Bereitstellung, Verwaltung und Überwachung von virtuellem Networking über eine zentrale Schnittstelle. vSphere Distributed Switch bietet umfassende Funktionen für die Überwachung und Fehlerbehebung, einschließlich Rollback und Recovery
zum Patchen und Aktualisieren von Netzwerkkonfigurationen, sowie Vorlagen für Backup und Wiederherstellung von virtuellen Networking-Konfigurationen.

(0:50)

Vereinfachung durch zentrales Netzwerkmanagement

(3:13)

VMware vSphere Distributed Switch – Grundlagen

Lastausgleich

Trennen Sie die Computing-Anforderungen unterschiedlicher Geschäftsbereiche, indem Sie ESXi-Hosts in Ressourcen-Cluster gruppieren und mit Distributed Resource Scheduler einen Workload-Lastausgleich nach Cluster vornehmen. Ohne Beeinträchtigung der Services können Sie neue Kapazität für einen Cluster bereitstellen und virtuelle Maschinen während der Wartung automatisch migrieren.

Optimieren Sie den Energieverbrauch und senken Sie die Kosten für Strom und Kühlung bei geringer Auslastung um bis zu 20%, indem Sie Hosts mit Distributed Power Management in den Standby-Modus versetzen und nach Bedarf wieder hochfahren. 

(1:24)

Hohe Performance dank prädiktivem Lastausgleich

Video Play Icon

VMware vSphere: heiße und kalte Migration – DRS

Live-Migration von Workloads

Mit vSphere vMotion können Sie virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb ohne Ausfallzeiten zwischen physischen Servern verschieben. Die virtuelle Maschine behält ihre Netzwerkidentität und Verbindungen bei, sodass nahtlose Migration gewährleistet ist. Der aktive Arbeitsspeicher und der exakte Ausführungszustand der virtuellen Maschine werden über ein Highspeed-Netzwerk übertragen. Dadurch kann die virtuelle Maschine schnell vom vSphere-Quellhost auf den vSphere-Zielhost verschoben werden. In einem Gigabit-Ethernet-Netzwerk dauert dieser Vorgang weniger als zwei Sekunden.  Diese Funktion kann über virtuelle Switches, vCenter Server und sogar über große Entfernungen ausgeführt werden.

 

Auswirkungen von Enhanced vMotion Compatibility auf die Anwendungs-Performance

Vermeiden von Ausfällen unternehmenskritischer Anwendungen

vSphere Fault Tolerance (FT) bietet kontinuierliche Verfügbarkeit aller Anwendungen (mit bis zu vier virtuellen CPUs) bei Serverausfällen. Die Lösung erstellt dabei eine Schatteninstanz der VM, die immer dem aktuellen Status der primären VM entspricht. Bei einem Hardwareausfall löst vSphere FT automatisch einen Failover aus und erstellt dann eine neue Sekundärmaschine, damit die Anwendung kontinuierlich geschützt ist. FT ist mit allen Arten von Shared Storage und von vSphere unterstützten Betriebssystemen kompatibel. 

(1:23)

Vermeiden von Ausfällen unternehmenskritischer Anwendungen

Priorisieren von Ressourcen für virtuelle Maschinen

vSphere Network I/O Control (NIOC) und vSphere Storage I/O Control (SIOC) überwachen Netzwerk bzw. Storage und teilen Anwendungen mit hoher Priorität automatisch Ressourcen zu – entsprechend den von Ihnen festgelegten Regeln und Richtlinien.  Diese Lösungen erweitern die für CPUs und Arbeitsspeicher bekannten Konzepte von Anteilen und Beschränkungen auf Netzwerk und Storage, um deren Auslastung durch die dynamische Zuweisung der E/A-Kapazität in einem Cluster von vSphere-Hosts zu optimieren.  Durch verringerten Aufwand für das Performance-Management steigern sie die Produktivität der Administratoren.

NIOC-Architekturdiagramm

Schnelles Bereitstellen und Provisioning

Hostprofile, die von vSphere-Hosts gemeinsam genutzte Konfigurationseinstellungen speichern, können einem oder mehreren vSphere-Hosts oder -Clustern zugewiesen werden. Die Hostkonfiguration wird mit dem Hostprofil verglichen. Alle dabei festgestellten Abweichungen werden gemeldet, um Konfigurationsabweichungen automatisch zu korrigieren. Administratoren müssen das Profil nur einmal erstellen und können es anschließend für mehrere vSphere-Hosts verwenden. Spezielle Skripts oder manuelle Konfigurationen werden so überflüssig.

Wenn Änderungen an der Speicher-, Netzwerk- oder Sicherheitskonfiguration auf mehreren Hosts in einem Cluster erforderlich sind, können Administratoren das Hostprofil bearbeiten und auf den gesamten Cluster anwenden.

 

(1:16)

Weniger Zeit- und sonstiger Aufwand durch schnelle Bereitstellung

Video Play Icon

Nutzung von Hostprofilen

vSphere-Hostprofile kapseln die Konfiguration eines Hosts in ein Profil. 

Grafikbeschleunigung für virtuelle Maschinen

NVIDIA GRID vGPU bietet außergewöhnliche Grafikleistung für virtuelle Desktops, die der von lokalen PCs entspricht, wenn eine GPU von mehreren Benutzern gemeinsam genutzt wird. GRID vGPU ist die branchenweit fortschrittlichste Technologie zur gemeinsamen Nutzung echter GPU-Hardwarebeschleunigung auf mehreren virtuellen Desktops – ohne Beeinträchtigung der Grafikleistung. Anwendungsfunktionen und -kompatibilität unterscheiden sich nicht von einem physischen Desktop. Dank GRID vGPU-Technologie werden die Grafikbefehle jeder virtuellen Maschine ohne Übersetzung durch den Hypervisor direkt an die GPU weitergeleitet. Dadurch kann die GPU-Hardware zeitversetzt betrieben werden, sodass die gemeinsame virtualisierte Grafikleistung optimiert wird.

Video Play Icon

NVIDIA GRID vGPU auf VMware vSphere

Proaktiver Schutz von Workloads

Dank Hardwarewarnungen mit hoher Priorität können Sie Workloads proaktiv von Servern verschieben, bei denen sich potenzielle Hostausfälle abzeichnen. Die Hardware benachrichtigt vSphere über mögliche Probleme und schlägt Schritte zur Remediation vor. Entsprechend vom Anwender festgelegten Richtlinien reagiert DRS, indem die virtuellen Maschinen mit vMotion vom warnenden Server auf sichere Server verschoben werden und der problematische Server in den Wartungsmodus versetzt wird.

Beschleunigung der Anwendungs-Performance

Beschleunigen Sie die Anwendungs-Performance mit vSphere Persistent Memory. Mit dieser Funktion können IT-Administratoren persistenten Arbeitsspeicher entweder als blitzschnellen Storage mit hohem IOPS-Wert oder als nicht flüchtigen Arbeitsspeicher für Gastbetriebssysteme bereitstellen. Damit wird die Performance von Betriebssystemen und Anwendungen in zahlreichen Anwendungsbereichen stark verbessert. Bestehende Anwendungen werden schneller ausgeführt und Unternehmen können neue Anwendungsbereiche unterstützen, z.B. maschinelles Lernen und Workloads für künstliche Intelligenz.

(2:00)

vSphere Persistent Memory

Ausführen von Workloads in Containern

Mit vSphere können cloudnative Anwendungen mühelos in der Produktionsumgebung bereitgestellt werden: IT-Teams nutzen die Kernfunktionen von vSphere, während Entwickler von der Portabilität, Agilität und Geschwindigkeit von Containern profitieren, ohne dass vorhandene Workflows beeinträchtigt werden.

 

 

(0:51)

Einfaches Management containerbasierter Workloads

Ausführen von Workloads in Containern