Verbesserte Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen

 

Führen Sie Anwendungen auf beliebigen Geräten in jeder Cloud aus.

 

Führen Sie sowohl herkömmliche als auch moderne Anwendungen mit genügend Performance und Verfügbarkeit aus, um Ihre geschäftliche Produktivität zu steigern. Nutzen Sie die neuesten Hardwareinnovationen der Branche und stellen Sie so eine herausragende Performance für eine Vielzahl von Workloads sicher. vSphere und die zugehörigen Funktionen helfen Ihnen dabei, die Performance zu steigern. Beispielsweise können Sie Workloads für eine optimale Performance ausgleichen und den Zugriff auf Ressourcen für Tier-1-Anwendungen priorisieren. Steigern Sie die betriebliche Effizienz durch zentrales Management und automatisierte Routineaufgaben. Stellen Sie Workloads schnell in Ihrer virtuellen Umgebung bereit. Konfigurieren Sie Ihre Server und virtuellen Switches nur einmal und übernehmen Sie die Einstellungen für die gesamte virtuelle Umgebung. Vermeiden Sie Ausfälle, indem Sie Workloads live migrieren – nicht nur server-, sondern auch cluster- und cloudübergreifend sowie über große Entfernungen hinweg. Stellen Sie Ihren Entwicklern mit vSphere Integrated Containers containerbasierte Workloads bereit.

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vSphere-Anwendungsbereich: Verbesserte Anwendungs-Performance und -verfügbarkeit

Informieren Sie sich, wie Sie mit vSphere Enterprise Plus die Performance und Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern können.

Vollständige Hybrid Cloud-Erfahrung

Betreiben, verwalten, verbinden und sichern Sie Anwendungen in einer gemeinsamen Betriebsumgebung über die gesamte Hybrid Cloud hinweg.

Mit der schnellen Einführung von vSphere-basierten Public Clouds durch VMware Cloud Provider-Programmpartner, VMware Cloud on AWS sowie andere Public Cloud-Anbieter möchte VMware seinen Kunden ein nahtloses Hybrid Cloud-Erlebnis bieten. vSphere 6.7 bietet eine wirklich nahtlose Hybrid Cloud-Erfahrung dank neuer Funktionen für Transparenz, Migration und Management von Workloads zwischen On-Premises-Systemen und VMware Cloud on AWS. vSphere umfasst neue Funktionen für einheitliche Transparenz und einheitliches Management in Ihrer Hybrid Cloud. Sie können Ihre VMs nahtlos zwischen internen Rechenzentren und VMware Cloud on AWS migrieren und bereitstellen. Mit vSphere können Sie ganz einfach neue Public Cloud-Funktionen einführen, ohne Ihre internen Umgebungen zu stören oder zu belasten.

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Nahtlose Hybrid Cloud-Erfahrung mit vSphere

Zentrales Netzwerkmanagement

Nutzen Sie host- und clusterübergreifende Bereitstellung, Administration sowie Überwachung von virtuellem Networking über eine zentrale Schnittstelle. vSphere Distributed Switch bietet umfassende Überwachungs- und Fehlerbehebungsfunktionen, einschließlich Rollback und Recovery
zum Patchen und Aktualisieren von Netzwerkkonfigurationen, sowie Vorlagen zum Backup und Wiederherstellen von virtuellen Networking-Konfigurationen.

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Vereinfachung durch zentrales Netzwerkmanagement

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VMware vSphere Distributed Switch – Grundlagen

Lastausgleich

Trennen Sie die Computing-Anforderungen unterschiedlicher Geschäftsbereiche, indem Sie ESXi-Hosts in Ressourcen-Cluster gruppieren und mit Distributed Resource Scheduler einen Workload-Lastausgleich nach Cluster vornehmen. Sie können neue Kapazität für einen Cluster bereitstellen und virtuelle Maschinen während der Wartung ohne Serviceunterbrechung automatisch migrieren.
 

Optimieren Sie den Energieverbrauch und senken Sie die Strom- und Kühlungskosten bei geringerer Auslastung um bis zu 20%, indem Sie Hosts mit Distributed Power Management in den Standby-Modus versetzen und nach Bedarf wieder hochfahren. 

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Hohe Performance dank prädiktivem Lastausgleich

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VMware vSphere: heiße und kalte Migration – DRS

Live-Migration von Workloads

Mit vSphere vMotion können Sie virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb und ohne Ausfallzeiten von einem physischen Server auf einen anderen verschieben. Die virtuelle Maschine behält ihre Netzwerkidentität und Verbindungen bei, wodurch ein nahtloser Migrationsvorgang gewährleistet wird. Der aktive Arbeitsspeicher und der exakte Ausführungszustand der virtuellen Maschine werden über ein Highspeed-Netzwerk übertragen. Dadurch kann die virtuelle Maschine schnell vom vSphere-Quellhost auf den vSphere-Zielhost verschoben werden. In einem Gigabit-Ethernet-Netzwerk dauert dieser Vorgang weniger als zwei Sekunden. Die Funktion kann über virtuelle Switches, vCenter Server-Instanzen und sogar über große Entfernungen hinweg ausgeführt werden.

 

Auswirkungen von Enhanced vMotion Compatibility auf die Anwendungs-Performance

Vermeiden von Ausfällen bei unternehmenskritischen Anwendungen

vSphere Fault Tolerance (FT) bietet eine kontinuierliche Verfügbarkeit aller Anwendungen (mit bis zu vier virtuellen CPUs) bei Serverausfällen. Die Lösung erstellt dabei eine Schatteninstanz einer VM, die immer dem aktuellen Status der primären VM entspricht. Bei einem Hardwareausfall löst vSphere FT automatisch einen Failover aus und erstellt dann eine neue Sekundärmaschine, um einen kontinuierlichen Schutz der Anwendung zu gewährleisten. FT ist mit allen Arten von Shared Storage und allen Betriebssystemen, die von vSphere unterstützt werden, kompatibel. 

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Vermeiden von Ausfällen bei unternehmenskritischen Anwendungen

Priorisieren von Ressourcen für virtuelle Maschinen

vSphere Network I/O Control (NIOC) und vSphere Storage I/O Control (SIOC) überwachen Netzwerk bzw. Storage und teilen Anwendungen mit hoher Priorität automatisch Ressourcen zu – entsprechend den von Ihnen festgelegten Regeln und Richtlinien. Die Lösungen erweitern die von CPUs und Arbeitsspeicher bekannten Konzepte von Anteilen und Beschränkungen auf Netzwerk und Storage, um eine optimale Auslastung durch die dynamische Zuweisung der E/A-Kapazität in einem Cluster mit vSphere-Hosts zu erreichen.  Sie verringern den Aufwand für das Performance-Management und steigern so die Produktivität der Administratoren.

NIOC-Architekturdiagramm

Schnelles Bereitstellen und Provisioning

Hostprofile, die von vSphere-Hosts gemeinsam genutzte Konfigurationseinstellungen speichern, können einem oder mehreren vSphere-Hosts oder -Clustern zugewiesen werden. Die Hostkonfiguration wird mit dem Hostprofil verglichen. Alle dabei festgestellten Abweichungen werden gemeldet, um Konfigurationsabweichungen automatisch zu korrigieren. Administratoren müssen das Profil nur einmal erstellen und können es anschließend für mehrere vSphere-Hosts verwenden. Spezielle Skripts oder manuelle Konfigurationen werden so überflüssig.
 

Wenn Änderungen an der Speicher-, Netzwerk- oder Sicherheitskonfiguration auf mehreren Hosts in einem Cluster erforderlich sind, können Administratoren das Hostprofil bearbeiten und auf den gesamten Cluster anwenden.

 

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Zeit- und Aufwandsersparnisse durch schnelle Bereitstellung

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Verwendung von Hostprofilen

vSphere Host Profiles kapselt die Konfiguration eines Hosts in ein Profil. 

Grafikbeschleunigung für virtuelle Maschinen

NVIDIA GRID vGPU bietet eine außergewöhnliche Grafikleistung für virtuelle Desktops, die der von lokalen PCs entspricht, wenn eine GPU von mehreren Benutzern gemeinsam genutzt wird. GRID vGPU ist die branchenweit fortschrittlichste Technologie zur gemeinsamen Nutzung echter GPU-Hardwarebeschleunigung auf mehreren virtuellen Desktops ohne Beeinträchtigung der Grafikleistung. Anwendungsfunktionen und -kompatibilität unterscheiden sich nicht von einem physischen Desktop. Dank GRID vGPU-Technologie werden die Grafikbefehle jeder virtuellen Maschine ohne Übersetzung durch den Hypervisor direkt an die GPU weitergeleitet. Dadurch kann die GPU-Hardware zeitversetzt betrieben werden, um eine optimale gemeinsame virtualisierte Grafikleistung zu erzielen.

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NVIDIA GRID vGPU auf VMware vSphere

Proaktiver Schutz von Workloads

Dank Hardwarewarnungen mit hoher Priorität können Sie Workloads proaktiv von Servern mit Anzeichen von potenziellen Hostausfällen verschieben. Die Hardware benachrichtigt vSphere über mögliche Probleme und bietet zudem Schritte zur Fehlerbehebung. Basierend auf den Benutzerrichtlinieneinstellungen reagiert DRS, indem es die virtuellen Maschinen mit vMotion vom warnenden Server auf sichere Server verschiebt und den problematischen Server in den Wartungsmodus versetzt.

Beschleunigung der Anwendungs-Performance

Beschleunigen Sie die Anwendungs-Performance mit vSphere Persistent Memory. Mit dieser Funktion können IT-Administratoren persistenten Arbeitsspeicher entweder als blitzschnellen Storage mit hohen IOPS oder als nicht flüchtigen Arbeitsspeicher für Gastbetriebssysteme bereitstellen. Damit wird die Performance von Betriebssystemen und Anwendungen im Rahmen verschiedener Anwendungsbereiche stark verbessert. Bestehende Anwendungen werden schneller und Unternehmen können neue Anwendungsbereiche unterstützen, z.B. maschinelles Lernen und Workloads für künstliche Intelligenz.

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vSphere Persistent Memory

Ausführen von Workloads in Containern

Mit vSphere Integrated Containers können Sie cloudnative Anwendungen ganz einfach in der Produktionsumgebung bereitstellen: IT-Teams können die Kernfunktionen von vSphere nutzen, während Entwickler von der Portabilität, Agilität und Geschwindigkeit von Containern profitieren, ohne dabei vorhandene Workflows zu beeinträchtigen.

 

Weitere Informationen zu vSphere Integrated Containers finden Sie hier.

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Einfaches Management containerbasierter Workloads

Ausführen von Workloads in Containern