VMware Workstation Pro – Entwicklungs- und Testfunktionen für jede Plattform

Workstation 16 Pro testen

Jetzt mit neuer Dark Mode-Benutzerschnittstelle, DirectX 11-Grafik, Unterstützung für Kubernetes und Container, Hyper-V-Modus und vielem mehr.

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Erstellen virtueller Maschinen auf dem Desktop

Entwickeln, testen und präsentieren Sie Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte, Plattformen und Clouds. IT-Profis, Entwickler und Unternehmen verlassen sich jeden Tag auf Workstation Pro, um ihre Projekte und Kunden zu unterstützen. Mit Workstation Pro lassen sich komplexe lokale virtuelle Umgebungen zum Simulieren von Betriebssystemen, Plattformen und Clouds ganz einfach auf demselben Desktop-PC ausführen.

Ausführen von VMs und Containern auf einem einzigen PC

Stellen Sie über das neue CLI-Tool „vctl“ lokale OCI-Container und Kubernetes-Cluster mit Optionen für VM-Isolation, virtuelles Networking und virtuelle Ressourcen bereit.

Entwicklungs- und Testfunktionen für jede Plattform

Beheben Sie mit Workstation Pro in Entwicklung und Tests mehr Fehler und stellen Sie hochwertigen Code termingerecht bereit. Virtualisieren Sie nahezu jedes heute verfügbare x86-Betriebssystem auf einem Desktop-PC.

Integrierte vSphere- und ESXi-Unterstützung

Führen Sie ESXi und vCenter als virtuelle Maschinen auf dem Desktop aus und stellen Sie eine Verbindung zu einer vSphere-Remote-Umgebung her, um schnellen VM-Zugriff und grundlegende Managementaufgaben zu gewährleisten.

Ausführen von geschützten und isolierten Desktops

Führen Sie einen geschützten zweiten Desktop mit anderen Datenschutzeinstellungen, Tools und Networking-Konfigurationen für Online-Schutz aus oder um Snapshots zu erstellen, die später wiederhergestellt werden können.

Workstation Pro-Funktionen

Virtuelle Maschinen

Verlassen Sie sich auf dieselbe Hypervisor-Technologie, mit der vSphere virtuelle Maschinen und Gastbetriebssysteme ausführt.

Leistungsstarke 3D-Grafik

Führen Sie 3D-Anwendungen flüssig und reaktionsfähig aus. Workstation Pro unterstützt jetzt DirectX 11 und OpenGL 4.1 in virtuellen Maschinen und Spielen.

Container und Kubernetes-Cluster

Mit dem neuen CLI-Tool „vctl“ können Entwickler unter Windows Container und Kubernetes-Cluster mit Isolation und Networking auf VM-Ebene erstellen und ausführen.

Leistungsstarkes virtuelles Networking

Erstellen und konfigurieren Sie komplexe virtuelle IPv4- und IPv6-Netzwerke für VMs mit zusätzlichen Netzwerklatenz- und Bandbreitensimulationen, um reale Szenarien nachzubilden.

Systemanforderungen

Allgemeine Systemanforderungen

VMware Workstation kann auf x86-Standardhardware mit Intel- und AMD-Prozessoren (64 Bit) sowie unter Windows- oder Linux-Hostbetriebssystemen (64 Bit) ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation zu den Systemanforderungen.

 

Systemanforderungen

  • Kompatible x86/AMD64 CPU mit 64 Bit, 2011 oder später *
  • Core-Geschwindigkeit: 1,3 GHz oder schneller
  • Mindestens 2 GB RAM; 4 GB RAM oder mehr empfohlen

Allgemeine Hostbetriebssystemanforderungen

VMware Workstation Pro und Player können unter den meisten 64-Bit-Hostbetriebssystemen – Windows oder Linux – ausgeführt werden:

  • Windows 10
  • Windows Server 2019
  • Windows Server 2016
  • Windows Server 2012
  • Windows 8
  • Ubuntu
  • Red Hat Enterprise Linux
  • CentOS
  • Oracle Linux
  • openSUSE
  • SUSE Linux Enterprise Server

Beachten Sie, dass Windows 7-Hosts nicht mehr unterstützt werden und Workstation 16 auf diesen nicht ausgeführt werden kann.

Workstation Pro-Installation:

VMware Workstation 16 unterstützt Hunderte 32-Bit- und 64-Bit-Gast-Betriebssysteme. 

Hier eine Liste der meistverwendeten Systeme:

  • Windows 10
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Windows XP
  • Ubuntu
  • Red Hat
  • SUSE
  • Oracle Linux
  • Debian
  • Fedora
  • openSUSE
  • Mint
  • CentOS
  • Solaris, FreeBSD und weitere Linux-Distributionen 

Eine vollständige Liste der unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätsleitfaden.

Gastbetriebssysteme

Für Hyper-V-fähige Hosts:

CPU-Anforderungen:

  • Intel Sandy Bridge oder eine neuere CPU
  • AMD Bulldozer oder eine neuere CPU

Hostbetriebssysteme:

  •  Windows 10 2004

Mindestanforderungen zum Ausführen von Container Runtime auf Workstation-Windows-Hostbetriebssystemen:

  • Windows 10 1809 oder höher

Mindestanforderungen für die Unterstützung von Dark Theme auf Workstation-Windows-Hostbetriebssystemen: 

  • Windows 10 1809 oder höher

Unterstützung für 3D-hardwarebeschleunigte Grafik: 
Hardware-Anforderungen: 

  • Bei Windows-Hosts ist eine GPU erforderlich, die DirectX 11 unterstützt. 
  • Bei Linux-Hosts sind die neuesten proprietären NVIDIA-Treiber erforderlich. 
  • Bei Linux-Hosts werden AMD-Geräte nicht unterstützt.

Software-Anforderungen:  

  • 64-Bit-Hostbetriebssystem:
    Windows 8 oder höher
    GNU/Linux mit NVIDIA-Treibern, die OpenGL 4.5 und höher unterstützen
  • Gastbetriebssystem
    Windows 7 oder höher 
    GNU/Linux mit vmwgfx 

* Die folgenden CPUs werden – mit Ausnahmen – nicht unterstützt:

  • Intel Atom-Prozessoren auf Grundlage der Bonnell-Mikroarchitektur von 2011 (z.B. Atom Z670/Z650 und Atom N570)
  • Intel Atom-Prozessoren auf Grundlage der Saltwell-Mikroarchitektur aus dem Jahr 2012 (z.B. Atom S1200, Atom D2700/D2500, Atom N2800/N2600)
  • AMD-Prozessoren auf Grundlage der Llano- und Bobcat-Mikroarchitekturen (z.B. mit den Codenamen „Hondo“, „Ontario“, „Zacate“, „Llano“)

Außerdem werden folgende CPUs unterstützt:

  • Intel-Prozessoren auf Grundlage der Westmere-Mikroarchitektur aus dem Jahr 2010
    (z.B. Xeon 5600, Xeon 3600, Core i7-970, Core i7-980, Core i7-990)

Eine vollständige Liste aller unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätsleitfaden.

Workstation Player oder Workstation Pro – welche Version ist die richtige für Sie?

Allgemein

Workstation Player

Workstation Pro

Erstellen neuer VMs

   

Erstellen großer VMs (32 CPU, 128 GB RAM)

   

Konvertieren eines PCs in eine virtuelle Maschine

   

Massenbereitstellung

   

 

 

 

Host-/Gastintegration

Workstation Player

Workstation Pro

Host-/Gast-Dateifreigabe

   

Freigegebene/gespiegelte Ordner

   

Ein-Klick-SSH zu Linux-VM

   

Ausführen von VMs in unterschiedlichen Anzeigemodi

   

Unity-Anzeigemodus (nur Windows-Gastanwender)

   

 

 

 

Grafik

Workstation Player

Workstation Pro

3D-Grafik mit Unterstützung für DX 11 und OpenGL 4.1

   

Großer Grafikspeicher: 8 GB

   

 

 

 

Geräteunterstützung

Workstation Player

Workstation Pro

Unterstützung für 4K-, 5K- und Retina-Displays

   

Unterstützung vieler virtueller Geräte

   

Unterstützung von USB-Smartcard-Lesegeräten

   

USB 3.1-Geräteunterstützung

   

Unterstützung für Hilfsgeräte (gemäß USA-Richtlinie „Section 508“)

   

Unterstützung mehrsprachiger Tastaturen

   

Virtuelles TPM-Gerät (Trusted Platform Module)

   

Virtuelles NVMe-Gerät

   

 

 

 

Sicherheitsfunktionen

Workstation Player

Workstation Pro

Unterstützung für virtualisierungsbasierte Sicherheit von Microsoft (Gast)

   

Virtuelles TPM (Trusted Platform Module)

   

Unterstützung von UEFI Boot

   

Unterstützung von UEFI/Secure Boot

   

GPU-Sandbox-Renderer

   

Snapshots

   

Verschlüsselte VMs erstellen/verwalten

   

 

 

 

Hostbetriebssysteme

Workstation Player

Workstation Pro

Windows 10-Host

   
Linux: Ubuntu, CentOS, Debian, Fedora,RHEL, SUSE, openSUSE     
macOS 10.16 und höher
   

 

 

 

Gastbetriebssysteme

Workstation Player

Workstation Pro

Unterstützung von über 200 Betriebssystemen (Linux, ältere Windows-Versionen, BSD)

   

Windows 10-Gäste

   

macOS-Gäste

   

 

 

 

Mac-Host-spezifische Funktionen

Workstation Player

Workstation Pro

Unterstützung von macOS 10.16-Hosts

   

Unterstützung von macOS-Gästen

   

Windows-Anwendungen im Mac-Dock

   

Ein-Klick-SSH zu Linux-VM

   

Metal-Grafik-Engine

   

BootCamp importieren/starten

   

Anwendungsmenü

   

 

*Workstation Pro kann nicht auf Mac-Hosts ausgeführt werden.

 

 

Windows-Host-spezifische Funktionen

Workstation Player

Workstation Pro

Windows 10-Host

   

DX12-Rendering-Engine

   

Unterstützung für Hyper-V-Modus (Device Guard, WSL)

   

 

 

 

Linux-Host-spezifische Funktionen

Workstation Player

Workstation Pro

Vulkan-Rendering-Engine

   

Host-Unterstützung: Ubuntu, CentOS, Debian, Fedora, RHEL, SUSE, openSUSE

   

 

 

 

Erweiterte Funktionen

Workstation Player

Workstation Pro

Befehlszeilenbetrieb: vmrun und VIX

   

Einfaches Bereitstellen von vCenter Server Appliance

   

REST-API

   

„Nautilus Container Engine“

   

Anpassung virtueller Netzwerke (NAT, Umbenennen von Netzwerken)

   

Simulation virtueller Netzwerke (Paketverlust, Latenz, Bandbreite)

   

Energiesteuerung von Remote-vSphere-Hosts

   

Linked Clones erstellen

   

Vollständige Klone erstellen

   

VMs verschlüsseln

   

 

 

 

Lizenzierung

Workstation Player

Workstation Pro

Kostenlos für die private Nutzung

   

Kommerzielle Lizenz

   

Testlizenz

   

 

 

 

Produkt

VMware Workstation Pro erstellt vollständig isolierte, geschützte virtuelle Maschinen, auf denen jeweils ein Betriebssystem und dessen Anwendungen ausgeführt werden. Die VMware-Virtualisierungsebene ordnet die physischen Hardwareressourcen den Ressourcen der virtuellen Maschine zu, sodass jede virtuelle Maschine über eine eigene CPU, eigenen Arbeitsspeicher, eigene Festplatten, eigene E/A-Geräte usw. verfügt. Die virtuellen Maschinen entsprechen damit vollständig einem standardmäßigen x86-Computer. VMware Workstation Pro wird auf dem Hostbetriebssystem installiert und bietet durch Übernahme der Host-Geräteunterstützung umfassende Hardware-Unterstützung.

Jede Anwendung, die auf einem Standard-PC läuft, kann auf einer virtuellen Maschine unter VMware Workstation Pro ausgeführt werden. VMware Workstation Pro entspricht einem vollwertigen PC mit Netzwerkanschluss und Geräten – jede virtuelle Maschine verfügt über eine eigene CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten, E/A-Geräte usw. Auf diese Weise können Sie alle Anwendungen ausführen, die auf den unterstützten Gastbetriebssystemen laufen. Hierzu zählen unter anderem Microsoft Office, Adobe Photoshop, Apache Web Server, Microsoft Visual Studio, Kernel-Debugger, Firewalls, VPN-Software usw.

Installation

VMware Workstation Pro kann in der Regel mit gängiger x86-Hardware auf Grundlage von Intel- und AMD-Prozessoren (64 Bit) sowie unter Windows- oder Linux-Hostbetriebssystemen (64 Bit) ausgeführt werden. Bitte prüfen Sie die CPU-Anforderungen vor dem Kauf, da einige ältere CPUs nicht mehr kompatibel sind. VMware empfiehlt 1,2 GB verfügbaren Festplattenspeicherplatz für die Anwendung. Für jede virtuelle Maschine ist weiterer Festplattenspeicherplatz erforderlich. Beachten Sie die von den Anbietern empfohlenen Festplattenspeicheranforderungen für die jeweiligen Gastbetriebssysteme.

Workstation 16 Pro erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem auf dem Host-PC. Auf den in Workstation 16 Pro ausgeführten virtuellen Maschinen können Sie weiterhin Ihre bevorzugten 32-Bit-Gastbetriebssysteme (Windows und Linux) einsetzen. Wenn Sie virtuelle 64-Bit-Maschinen mit VMware Workstation Pro ausführen möchten, beachten Sie den Knowledgebase-Artikel über kompatible 64-Bit-CPUs.

Downloads und Testversionen

Sie können die VMware Workstation Pro-Software über die entsprechende Download-Seite herunterladen.

Nach Ablauf des Testzeitraums werden Sie zur Eingabe eines Lizenzschlüssels aufgefordert. Wenn Sie das Produkt gekauft haben, haben Sie einen neuen Lizenzschlüssel erhalten. Geben Sie den erworbenen Lizenzschlüssel auf die entsprechende Aufforderung hin ein, um die „unbeschränkte” Vollversion der Software freizuschalten. Wenn Sie den kostenlosen E-Mail-Support für bis zu 30 Tage nutzen möchten, muss Ihr Lizenzschlüssel registriert sein. Wenn Sie das Produkt im VMware Online Store erworben haben, wird der Lizenzschlüssel automatisch registriert. Wenn Sie das Produkt bei einem Händler gekauft haben, müssen Sie Ihren Lizenzschlüssel manuell in My VMware registrieren. Ausführliche Anweisungen zum Registrieren von Lizenzschlüsseln finden Sie in diesem KB-Artikel.

Lizenzierung und Upgrades

VMware Workstation 16 Pro-Upgrades können im VMware Online Store oder über VMware-Händler erworben werden.

WICHTIG: Wenn Sie eine neue Version von Workstation installieren, wird die vorherige Version von Ihrem System deinstalliert. Es ist daher empfehlenswert, das Upgrade erst dann vorzunehmen, wenn Sie einen neuen Lizenzschlüssel haben. Es kommt zu keiner Beeinträchtigung Ihrer bestehenden virtuellen Maschinen.

Kunden mit den Versionen bis einschließlich v12 von VMware Workstation müssen eine neue Lizenz erwerben. Kunden mit v14 oder höher profitieren von Upgrade-Preisen.

Support

Der kostenlose Support beginnt, sobald Ihre VMware Workstation Pro-Lizenz registriert ist.  Die Registrierung erfolgt automatisch, wenn Sie Ihr Produkt im VMware Online Store kaufen. Wenn Sie das Produkt bei einem Händler gekauft haben, müssen Sie Ihre Lizenz in My VMware registrieren. Ausführliche Anweisungen zum Registrieren von Lizenzschlüsseln finden Sie in diesem KB-Artikel.

Der kostenlose Support für VMware Fusion Player und VMware Fusion Pro ist ab dem Zeitpunkt der Produktregistrierung 30 Tage verfügbar.

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