Hinweise zu VMware Fusion Version 2.0, Build 116369

Build 116369 ist ein Release-Build von VMware Fusion.

In den Versionshinweisen werden folgende Themen behandelt:

VMware Fusion 2.0 ist ein kostenloses Upgrade für alle VMware Fusion 1.x-Kunden

VMware Fusion 2.0 steht allen Kunden von VMware Fusion 1.x kostenlos zur Verfügung.

Neuheiten in VMware Fusion 2.0

VMware Fusion 2.0 beinhaltet eine Vielzahl von Erweiterungen, darunter:

Mehrere Snapshots und AutoProtect

  • Erstellen Sie beliebig viele Snapshots für verschiedene Zustände Ihrer virtuellen Maschinen, und stellen Sie diese jederzeit wieder her
  • Neue Snapshot-Oberfläche zum Verwalten aller gespeicherten Snapshots
  • Automatische Erstellung von Snapshots in regelmäßigen Intervallen mit AutoProtect

Verbesserte Ordnerfreigaben und gespiegelte Ordner

  • Vereinfachtes Einrichten von freigegebenen Ordnern im neuen Einstellungs-Editor
  • Freigegebene Ordner können leichter ermittelt werden. Neue Option für Ordnerfreigaben in der Statusleiste und im Menü für virtuelle Maschinen. Öffnen aller Ordnerfreigaben oder spezifischer freigegebener Ordner in der virtuellen Maschine.
  • Stark verbesserte Zuverlässigkeit von Ordnerfreigaben – ab sofort Kompatibilität mit Microsoft Office, Visual Studio und QuickBooks
  • Verbesserte Kompatibilität im Hinblick auf die Ausführung von Java-Anwendungen aus einem freigegebenen Ordner
  • Dateien mit der Endung .alias werden nicht länger als Aliase betrachtet
  • Ordnen Sie wichtige Ordner in Windows Vista und Windows XP (Desktop, Eigene Dateien, Eigene Musik, Eigene Bilder) den entsprechenden Mac-Ordnern zu (Schreibtisch, Dokumente, Musik und Bilder)

Handhabung von URLs und Links

  • Klicken Sie auf einen URL in einer virtuellen Maschine, und öffnen Sie ihn in Ihrem bevorzugten Mac-Browser, oder konfigurieren Sie Ihren Mac, um Links in einer virtuellen Maschine zu öffnen
  • Unterstützung für verschiedene Protokolle: Webseiten (http, https), Remotesitzungen (telnet, ssh), Mail (mailto), News-Gruppen (news), Dateiübertragungen (ftp, sftp) und RSS-Feeds (feed)

Gemeinsames Nutzen von Anwendungen

  • Konfigurieren Sie Ihren Mac zum Öffnen von Anwendungen in der virtuellen Maschine – der Finder kann ab sofort Mac-Dateien direkt in Windows-Anwendungen wie Microsoft Word und Windows Media Player öffnen
  • Richten Sie die virtuelle Maschine zum Öffnen von Anwendungen auf Ihrem Mac ein – VMware Fusion kann eine virtuelle Maschine zum Öffnen von Dateien in Mac-Anwendungen wie Vorschau und iTunes konfigurieren

Vollständige Unterstützung für mehrere Anzeigegeräte

  • VMware Fusion erkennt mehrere Anzeigegeräte standardmäßig automatisch
  • Jedes Anzeigegerät wird als eigene Anzeige in virtuellen Maschinen angezeigt
  • Änderungen an Auflösung und Anzeigeausrichtung werden automatisch verarbeitet
  • Optionen zum Betrieb einzelner oder aller Bildschirme im Vollbildmodus
  • Unity-Fenster können zwischen Anzeigegeräten per Drag&Drop verschoben werden, Einstellungen werden automatisch an das jeweilige Anzeigegerät angepasst
  • Korrekte Handhabung beim Verbinden und Trennen von Anzeigegeräten
  • 3D-Unterstützung auf dem primären Anzeigegerät, wenn mehrere Bildschirme verwendet werden

Verbesserungen an der Unity-Funktion

  • Virtuelle Maschinen werden direkt in der Unity-Ansicht fortgesetzt und gestartet
  • Windows-Anwendungen können über das Dock-Symbol beendet werden
  • Unity-Fenster werden nicht mehr auf eine Größe unterhalb des Docks maximiert
  • Exposé filtert Fenster, in denen keine Anwendungen ausgeführt werden
  • Drag&Drop für überlappende Unity-Fenster arbeitet nun ordnungsgemäß
  • Cursor wird bei der Eingabe in einer Unity-Ansicht nicht mehr ausgeblendet
  • Bessere Handhabung von Unity-Fenstern ohne Titel

Grafische Verbesserungen

  • Verbesserte 3D-Unterstützung
  • Verwenden Sie 1080p Full-High-Definition in Windows XP oder Windows Vista
  • Passen Sie die Fenstergröße virtueller Maschinen nach Belieben an, und wechseln Sie beim Spielen in den Vollbildmodus bzw. beenden Sie ihn
  • Führen Sie Linux-Anwendungen in der Unity-Ansicht direkt auf dem Mac-Schreibtisch aus (experimentell)

Experimentelle Unterstützung für virtuelle Mac OS X Server-Maschinen

  • Sie können ab sofort virtuelle Mac OS X Server 10.5-Maschinen erstellen (experimentelle Unterstützung). Aufgrund der Lizenzbeschränkungen von Apple wird die Standardedition von Mac OS X 10.5 in einer virtuellen Maschine nicht unterstützt.

Virenschutz und Firewall für virtuelle Windows XP- und Vista-Maschinen eingeschlossen

  • Um eine möglichst sichere Verwendung von Windows auf Ihrem Mac zu gewährleisten, beinhaltet VMware Fusion ein kostenloses 12-monatiges Abonnement von McAfee VirusScan Plus, mit dem Sie Ihre Windows-Investitionen schützen können.

Verbesserungen an der Oberfläche

  • Vollständig lokalisiert in sechs Sprachen: Französisch, Deutsch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Italienisch und Spanisch
  • Neue Symbole mit hoher Auflösung (512 x 512) für VMware Fusion
  • Der Assistent für neue virtuelle Maschinen bietet neben der einfachen Windows-Installation jetzt auch eine einfache Linux-Installation
  • Ausschneiden und Einfügen von Text und Text mit Schriftstilen von bis zu 4 MB
  • Statussymbole leuchten, wenn Aktivität vorhanden ist
  • In Quick Look und Cover Flow wird ein Screenshot der zuletzt angehaltenen virtuellen Maschine angezeigt
  • Möglichkeit zum erneuten Zuordnen von Tastatur- und Mauseingabe
  • Verbesserte Kompatibilität zwischen dem Mac und der virtuellen Maschine
  • Die Befehlszeilen-Schnittstelle vmrunsteht für das Scripting zur Verfügung

Neue Bibliothek virtueller Maschinen

  • Erheblich verbesserte Verwaltung virtueller Maschinen
  • Anzeige eines Screenshots des letzten oder aktiven Status
  • Option zum Festlegen einer virtuellen Maschine, die beim Start von VMware Fusion automatisch geöffnet wird
  • Leichtes Auffinden Ihrer virtuellen Maschinen auf der Festplatte über die Option Im Finder anzeigen
  • Menüs interagieren ab sofort mit der im Bibliotheksfenster ausgewählten virtuellen Maschine
  • Alte oder nicht benötigte virtuelle Maschinen können ab sofort direkt aus der Bibliothek in den Papierkorb verschoben werden

Neuer Einstellungs-Editor

  • Bietet schnellen Überblick über alle Einstellungen einer virtuellen Maschine
  • Gleiche Funktionsweise wie die Systemeinstellungen
  • Arbeitet in der Unity-Ansicht, im Vollbild- und Einzelfenstermodus
  • Vorhandene virtuelle Festplatten können virtuellen Maschinen hinzugefügt und optional in das VM-Paket kopiert werden

Integrierter VMware Importer

  • Wählen Sie einfach Ablage > Importieren, um Ihre virtuellen Parallels Desktop- und Virtual PC für Mac-Maschinen zu importieren
  • Ausgabe einer vollständig neuen virtuellen VMware-Maschine basierend auf der Ausgangs-VM
  • Importvorgang ist nicht destruktiv, daher können Sie die ursprüngliche virtuelle Quellmaschine weiterhin mit dem Produkt verwenden, das zum Erstellen der Quell-VM verwendet wurde
  • Konvertieren Sie Ihre Boot Camp-Partition in eine echte virtuelle Maschine, und nutzen Sie die Vorteile der Funktionen zum Anhalten/Fortsetzen sowie die Snapshot-Funktion

Drucken ohne Treiber

  • Virtuelle Maschinen erkennen den Mac-Standarddrucker und alle konfigurierten Mac-Drucker automatisch. Es müssen keine Treiber in der virtuellen Maschine installiert werden.

Umfangreichere Hardware- und Softwareunterstützung

  • Unterstützung für über neunzig Betriebssysteme
  • VMware Fusion unterstützt 64-Bit Vista Boot Camp; Durchführen der Aktivierung für Microsoft Office 2003 und Office 2007
  • Experimentelle Unterstützung für 4-Wege-SMP (Hinweis: Windows Vista und Windows XP sind intern auf zwei CPUs beschränkt)
  • USB-Verbesserungen
    • Möglichkeit zur Verwendung von Mäusen/Tabletts in einer virtuellen Maschine, ohne dass hierzu eine benutzerdefinierte Konfiguration erforderlich ist
    • Verbesserte USB-Speicherleistung
    • USB-Geräte werden nach Typ in der Statusleiste erkannt
    • Verbesserte USB-Stabilität in Bezug auf folgende Punkte:
      • Canon DR-2580c reagiert auch nach dem Scannen von Dokumenten weiterhin
      • Möglichkeit zum Synchronisieren von BlackBerry Pearl-Geräten
      • Möglichkeit zum Drucken aus Kodak AiO 5100 in virtuellen Windows-Maschinen
      • USB-Absturz in UsbgHost_CancelPipe (mach_port_extract_member failed) wurde behoben

Verbesserungen in Bezug auf das Netzwerk

  • Virtuelle Maschinen im Netzwerkmodus Überbrückt erkennen, wenn Ihre Mac-Netzwerkverbindung verfügbar ist bzw. nicht zur Verfügung steht und aktualisieren ihre Netzwerkadresse automatisch
  • DNS- und WINS-Server-Passthrough im NAT-Netzwerk
  • Suche nach Bonjour-Druckern im NAT-Netzwerk
  • Verbesserte Leistung bei Verwendung eines NAT-Netzwerks
  • Option zum manuellen Überschreiben der MAC-Adresse mit einer beliebigen MAC-Adresse in der VMX-Einstellungsdatei (zuvor Einschränkung auf VMware-spezifische MAC-Adressen)
  • Automatischer Abruf einer neuen DHCP-Lease, wenn ein Wechsel zwischen NAT/Überbrückt-Netzwerken durchgeführt wird
  • Windows-Gäste können jetzt der Active Directory-Domäne im NAT-Netzwerk beitreten, wenn WINS auf Mac OS X aktiviert ist
  • Verbesserte Kompatibilität mit drahtlosen Überbrückt-Netzwerken und bestimmten DHCP/Routern

Verbesserungen beim Vollbildmodus

  • Virtuelle Maschinen werden direkt im Vollbildmodus fortgesetzt und gestartet
  • Der Vollbildmodus kann auf einem oder allen Anzeigegeräten auf dem Mac genutzt werden
  • Unterstützung für sehr große Anzeigegeräte mit über 2048 (MacBook und MacBook Air) oder 4096 (iMac, MacBook Pro, Mac Pro) Pixeln Breite

Unterstützung für virtuelle Festplatten

  • Sie können die virtuelle Festplatte einer ausgeschalteten virtuellen Windows-Maschine mithilfe von VMDKMounter laden (Mac OS X 10.5 oder höher)
  • Es ist ab sofort möglich, die Größe virtueller Festplatten anzupassen

Weitere Dokumentation zu VMware Fusion 2.0

Systemanforderungen für VMware Fusion

Für die Installation und Verwendung von VMware Fusion gelten die folgenden Mindestsystemanforderungen:

  • Ein beliebiger Mac mit einem 1,5 GHz-Intel-Prozessor (oder schneller)
  • 1 GB Arbeitsspeicher, 2 GB empfohlen
  • 400 MB freier Speicherplatz für VMware Fusion, und mindestens 5 GB freier Speicherplatz für jede virtuelle Maschine
  • Mac OS X, Version 10.4.11 oder höher
  • Betriebssystem-Installationsmedien (Datenträger oder Image-Datei) für virtuelle Maschinen

Hinweis: Sie müssen zum Ausführen von Mac OS X über ausreichend Arbeitsspeicher verfügen, zusätzlich zu dem für jedes Gastbetriebssystem und für Anwendungen auf dem Mac und in der virtuellen Maschine benötigten Arbeitsspeicher. Informationen zu den jeweiligen Arbeitsspeicheranforderungen finden Sie in der Dokumentation zu Betriebssystem und Anwendungen.

Vor der Installation

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Verwenden Sie die empfohlenen Versionen des Mac OS X-Betriebssystems.

Für Mac OS X 10.4 (Tiger) wird Version 10.4.11 oder höher empfohlen. Für Mac OS X 10.5 (Leopard) empfiehlt sich Mac OS X 10.5.2 oder höher.

Leopard bietet die beste 3D-Leistung in VMware Fusion. Die 3D-Leistung von Tiger ist im Vergleich deutlich herabgesetzt.


Installation von VMware Fusion 2.0 überschreibt ältere Versionen der Anwendung.

Es können nicht mehrere Versionen von VMware Fusion gleichzeitig installiert sein. Wenn Sie daher VMware Fusion 2.0 auf einem Computer installieren, auf dem sich bereits VMware Fusion 1.x befindet, ersetzt VMware Fusion 2.0 die ältere Version. Wenn Sie Version 1.x wiederherstellen möchten, ist eine erneute Installation erforderlich.

Installationshinweise

Aktualisieren der virtuellen Hardware

Für optimale Leistung nach der Aktualisierung von VMware Fusion 1.x auf VMware Fusion 2.0 muss die virtuelle Hardware jeder virtuellen Maschine aktualisiert sowie die neueste Version der VMware Tools installiert werden.

Mit VMware Fusion 2.0 wird die neueste Generation virtueller Hardware eingeführt, die u. a. eine verbesserte 3D-Leistung bietet. Informationen zum Upgrade auf VMware Fusion 2.0 und zum Aktualisieren von virtuellen VMware Fusion 1.x-Maschinen erhalten Sie weiter unten.

WICHTIG: Änderungen an der virtuellen Hardware entsprechen einer Aktualisierung des Motherboards für einen physischen PC. In einigen Fällen ist daher eine Neuaktivierung Ihrer Windows-Kopie erforderlich. Falls dies ein Problem für Sie darstellt, nehmen Sie keine Aktualisierung der virtuellen Hardware auf die neueste Version vor.

  1. Starten Sie VMware Fusion 1.x, bevor Sie VMware Fusion 2.0 installieren.
  2. Setzen Sie Ihre virtuelle Maschine fort, und fahren Sie sie dann ordnungsgemäß herunter.
  3. Beenden Sie VMware Fusion 1.x.
  4. Installieren Sie das VMware Fusion 2.0-Upgrade.
  5. Starten Sie VMware Fusion 2.0, wählen Sie die virtuelle Maschine aus, und wählen Sie im Menü für virtuelle Maschinen die Option Virtuelle Maschine aktualisieren.
  6. Starten Sie Ihre virtuelle Maschine.
  7. Wenn die virtuelle Maschine mit VMware Fusion 1.0 (keine Beta-Version) oder höher erstellt wurde, sollten Sie beim Neustart zum Aktualisieren der VMware Tools aufgefordert werden. Ist dies nicht der Fall, können Sie die VMware Tools über die Option VMware Tools aktualisieren im Menü für virtuelle Maschinen manuell aktualisieren.
  8. Starten Sie die virtuelle Maschine neu, nachdem die Installation der VMware Tools abgeschlossen wurde.

Linux Tools

Im DMG-Download von VMware Fusion werden zur Verkleinerung des Download-Pakets für einige ausgewählte Linux-Distributionen vorgefertigte Linux Tools-Module eingeschlossen, die eine einfache Installation unterstützen. Für andere Linux-Distributionen können Sie unter www.vmware.com/download/fusion/drivers_tools.html die Linux Tools-ISO-Datei herunterladen, die vorgefertigte Module für alle Linux-Gäste enthält.

Folgende vorgefertigte Module sind in der DMG-Datei enthalten:
  • Mandriva Linux 2008, 2007, 2006
  • Novell Linux Desktop 9
  • Red Hat Enterprise Linux 5, 4, 3
  • SUSE Linux Enterprise Server und Desktop 10.3, 10.2, 10.1
  • Turbolinux Desktop 10
  • Turbolinux Enterprise Server 8
  • Ubuntu Linux 8.04.1, 8.04, 7.10, 7.04

Tipps und Tricks

Tipps zur Verwendung der Mac-Tastatur

Wenn Sie mit Mac-Tastaturen nicht vertraut sind, können Ihnen die folgenden Tipps helfen, bekannte Tastenkombinationen an virtuelle Maschinen zu senden:

  • Um die Tastenkombination Strg-Alt-Entf an eine virtuelle Maschine zu senden, führen Sie eine der folgenden Vorgehensweisen aus:
    • Wählen Sie aus dem Menü Virtuelle Maschine die Option Strg-Alt-Entf senden.
    • Wenn Sie eine externe PC-Tastatur verwenden, drücken Sie die Tasten Strg-Alt-Entf.
    • Auf einer Mac-Tastatur voller Größe drücken Sie Ctrl-Wahltaste- forward-delete . <!--⌦ --> Die Entf-Taste forward-delete befindet sich unter der Hilfetaste.
    • Drücken Sie auf einer Mac-Laptop-Tastatur Fn-Ctrl-Wahltaste-Entf.
  • Die Entfernentaste auf Apple-Tastaturen ist eigentlich die Rücktaste für alle anderen Betriebssysteme. So senden Sie die Entf-Taste an eine virtuelle Maschine:
    • Auf einer MacBook- oder MacBook Pro-Tastatur drücken Sie Fn- Entf.
    • Auf einer Mac-Tastatur voller Größe drücken Sie forward-delete . Die Entf-Taste forward-delete befindet sich unter der Hilfetaste.
  • Auf Mac-Tastaturen ist keine offensichtliche Einfügetaste vorhanden. So senden Sie die Einfg-Taste an eine virtuelle Maschine:
    • Auf einer MacBook- oder MacBook Pro-Tastatur drücken Sie Fn- M.
    • Auf einer Mac-Tastatur voller Größe drücken Sie die Hilfetaste.
  • Auf Mac-Tastaturen ist keine Drucktaste vorhanden. Um mit einer Mac-Tastatur voller Größe die Drucktaste an eine virtuelle Maschine zu senden, drücken Sie F13.
  • Auf US-amerikanischen Mac-Tastaturen ist keine AltGr-Taste vorhanden. Um mit einer Mac-Tastatur voller Größe die AltGr-Taste an eine virtuelle Maschine zu senden, drücken Sie die rechte Wahltaste.

    Die AltGr-Taste finden Sie auf der europäischen Tastatur des MacBook und MacBook Pro. Die Eingabe-Taste neben der rechten Befehlstaste (auch bekannt als Eingabe-Taste des Nummernblocks) ist der AltGr-Taste auf Mac-Laptops zugewiesen.

  • Standardmäßig weist VMware Fusion die Tastenkombination Befehlstaste-Klick einem rechten Mausklick zu. Zur Deaktivierung dieser Einstellung wechseln Sie zum Menü VMware Fusion > Einstellungen > Tastatur und Maus > Mauskurzbefehle, und deaktivieren Sie den Mauskurzbefehl Ctrl - Primäre Maustaste.

Bekannte Probleme in VMware Fusion

  • CVSNT und VMware Tools sind nicht kompatibel.

    Es besteht eine bekannte Inkompatibilität zwischen CVSNT ( www.cvsnt.org) und den VMware Tools. Sie sollten CVSNT deinstallieren, wenn Sie die VMware Tools zur Verwendung der Unity-Ansicht und zur Verwendung von Ausschneiden/Kopieren/Einfügen-Vorgängen oder Drag&Drop-Operationen zwischen Ihrer virtuellen Maschine und Ihrem Mac installieren möchten.

  • Ausführung von Google Earth mit aktivierter 3D-Beschleunigung kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unerwartet beendet wird.

    Zur Umgehung dieses Problems deaktivieren Sie die 3D-Beschleunigung in den VMware Fusion-Einstellungen.

  • Virtuelle Mac OS X Server-Maschinen werden auf 32-Bit-Mac-Hardware nicht ausgeführt.

    VMware Fusion bietet keine Unterstützung für virtuelle OS X Server-Maschinen auf 32-Bit-CPUs.

  • In einigen Fällen führt die Mac-Einstellung "Bildschirme synchronisieren" dazu, dass Fenster in der Unity-Ansicht nicht angezeigt werden.

    Wenn Sie Ihren Mac zur Synchronisierung von Bildschirmen einstellen – z.B. bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte oder für ein TV-Gerät oder einen Projektor – werden die Fenster virtueller Maschinen in der Unity-Ansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt.

  • VMware Tools werden in einer virtuellen Windows Me-Maschine nicht aktualisiert.

    Wenn Sie eine mit VMware Fusion 1.x erstellte virtuelle Windows Me-Maschine einschalten und versuchen, die VMware Tools zu aktualisieren, ist die Aktualisierung nicht erfolgreich, da bestimmte Treiber nicht installiert werden können. Es kann erforderlich sein, VMware Fusion zu beenden und die virtuelle Maschine neu zu starten, damit die Aktualisierung erfolgreich durchgeführt werden kann.

  • Das Fenster zum Herunterfahren von Ubuntu wird in der Unity-Ansicht nicht angezeigt.

    Wenn Sie in einer virtuellen Ubuntu-Maschine System > Beenden wählen, während Sie sich in der Unity-Ansicht befinden, wird das Fenster zum Herunterfahren nicht angezeigt. Zur Umgehung dieses Problems beenden Sie die Unity-Ansicht, drücken die Tabulatortaste  , bis im Fenster zum Herunterfahren die gewünschte Schaltfläche ausgewählt ist, und drücken dann die Eingabetaste  .

  • Drag&Drop funktioniert nicht mehr, nachdem ein symbolischer Link vom Mac auf eine virtuelle Linux-Maschine gezogen wurde.

    Wenn Sie auf dem Mac mithilfe von Terminal einen symbolischen Link erstellt haben und diesen auf eine virtuelle Linux-Maschine ziehen, schlägt der Vorgang mit der Warnung "Lokaler symbolischer Link kann nicht zum Lesen geöffnet werden. Dateikopiervorgang wird abgebrochen" fehl. Anschließend können keine weiteren Dateien per Drag&Drop zwischen dem Host und dem Gast verschoben werden. Zur Wiederherstellung der Drag&Drop-Funktion fahren Sie die virtuelle Maschine herunter, anschließend fahren Sie VMware Fusion herunter und starten Fusion neu.

  • VMware Fusion bietet keine Unterstützung für gespiegelte Ordner und andere Funktionen für die Gast-Host-Integration, wenn das Gastbenutzerkonto ein servergespeichertes Benutzerprofil verwendet.

    Wenn Sie mit einem servergespeicherten Benutzerprofil angemeldet sind, können Sie gespiegelte Ordner in VMware Fusion auswählen, es findet jedoch keine Spiegelung statt. VMware Fusion zeigt keine Warnung an, wenn dies geschieht. Des Weiteren werden möglicherweise keine standardmäßigen URL-Handler in der virtuellen Maschine gesetzt, und es können Probleme in Bezug auf das Starten einer Anwendung im Mac über die virtuelle Maschine auftreten.

  • Größenanpassung eines Fensters in einer virtuellen Solaris 10 Update 3-Maschine funktioniert gelegentlich nicht.

    Wenn Sie die Größe des Fensters der virtuellen Maschine anpassen, wird die Auflösung automatisch angepasst, wenn das Fenster kleiner ist als die bei der Konfiguration der VMware Tools festgelegte Auflösung. Wenn die Fenstergröße jedoch über der ursprünglich konfigurierten Auflösung liegt, wird keine automatische Anpassung vorgenommen. Wenn Sie darüber hinaus in den Vollbildmodus wechseln, während die Fenstergröße über der konfigurierten Auflösung liegt, wird die Anzeige nicht auf die gesamte Bildschirmgröße erweitert. Dieses Problem tritt mit Solaris 10 Update 4 nicht auf.

  • Standardanwendungen funktionieren nicht, wenn die Anwendungsfreigabe nicht in den VMware Fusion-Einstellungen aktiviert wurde.

    Das Festlegen von Standardanwendungen im Bereich Standardanwendungen der VMware Fusion-Einstellungen ist nicht möglich, wenn nicht zuvor die Anwendungsfreigabe im Fenster Einstellungen für eine virtuelle Maschine aktiviert wurde. Stellen Sie sicher, dass in den Freigabeeinstellungen für die virtuelle Maschine die Option Öffnen von Anwendungen auf dem Mac durch virtuelle Maschine zulassen aktiviert wurde. Anderenfalls werden die Standardanwendungen für die URL-Handhabung in der virtuellen Maschine nicht geändert, und es ist nicht möglich, Links auf dem Mac zu öffnen.

  • VMware Fusion führt in bestimmten Fällen eine neue Boot Camp-Partition nicht aus.

    Wenn Sie eine Boot Camp-Partition auf einem Mac erstellen, der zuvor über eine Boot Camp-Partition verfügte, die Sie gelöscht haben, kann VMware Fusion die neue Boot Camp-Partition nicht ausführen. Dies liegt daran, dass VMware Fusion einige Dateien in Bezug auf die vorherige Partition beibehält.

    So umgehen Sie dieses Problem:

    1. Beenden Sie VMware Fusion, und wechseln Sie zu ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp.
    2. Löschen Sie Boot Camp.
    3. Starten Sie VMware Fusion neu, und führen Sie das Installationsprogramm für die neue Partition aus.

     

  • QuickTime-Video kann möglicherweise nicht im Vollbildmodus angezeigt werden.

    Gelegentlich wird auf Windows-Gästen nur ein schwarzer Bildschirm angezeigt, wenn Sie beim Abspielen eines QuickTime-Videos in den Vollbildmodus wechseln.

  • Das Herunterladen von Dateien mit Safari in einer virtuellen Mac OS X Server-Maschine kann fehlschlagen, wenn der Netzwerktyp "NAT" verwendet wird.

    Die Verwendung des Netzwerktyps NAT für eine virtuelle Mac OS X Server-Maschine kann dazu führen, dass bei Safari-Downloads eine Zeitüberschreitung auftritt. Dies ist ein Safari-Bug. Der Fehler tritt bei Verwendung von scp oder curl nicht auf. Umgehung: Legen Sie für Downloads in Safari für den Netzwerktyp Überbrückt fest, um eine direkte Verbindung mit dem physischen Netzwerk herzustellen. Wählen Sie Virtuelle Maschine > Einstellungen, klicken Sie auf Netzwerk, und wählen Sie im Fenster Netzwerk die Option Überbrückt aus.

  • Viewports werden in 3ds Max 2009 nicht aktualisiert.

    Viewports werden nicht ordnungsgemäß angezeigt oder aktualisiert. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um dies zu vermeiden.

    1. Öffnen Sie 3ds Max, und wechseln Sie zu Customize > Preferences > Viewports > Configure Driver.
    2. Deaktivieren Sie die Option Use Incremental Scene Updates, und klicken Sie auf OK.

     

  • Deaktivieren Sie Bildschirmschoner und Energiesparmodus, bevor Sie die Unity-Ansicht in Ubuntu oder Red Hat Enterprise Linux verwenden.

    Das Aktivieren eines Bildschirmschoners oder des Energiesparmodus im Unity-Modus führt bei diesen beiden Betriebssystemen dazu, dass die virtuelle Maschine nach Ablauf des Zeitlimits für den Leerlauf ausgeschaltet wird.

  • Wechseln Sie nicht in den Unity-Modus, wenn das Bestätigungsfenster für die Benutzerkontensteuerung eingeblendet wird.

    Wechseln Sie auf einer virtuellen Microsoft Vista-Maschine nicht in den Unity-Modus, wenn das Bestätigungsfenster für die Benutzerkontensteuerung geöffnet ist. Anderenfalls wird die Auflösung nicht korrekt angepasst, und die angezeigten Fenster können nur innerhalb eines Bereichs der Größe verschoben werden, in der sich das Fenster der virtuellen Maschine vor dem Wechsel in die Unity-Ansicht befunden hat. Zur Umgehung dieses Problems beenden Sie den Unity-Modus und starten ihn erneut.

  • Wenn eine Proxy-Anwendung nicht länger in einer virtuellen Maschine zur Verfügung steht, ist diese möglicherweise weiterhin zum Öffnen von Dateien oder URL-Typen auf dem Host-Mac zugewiesen.

    Wenn Sie eine Anwendung in der virtuellen Maschine deinstallieren, der eine Rolle im Host zugewiesen wurde, und Sie versuchen, die Proxy-Anwendung vom Host zu starten, wird die virtuelle Maschine möglicherweise eingeschaltet. VMware Fusion zeigt jedoch keine Warnung an, dass die Anwendung nicht verfügbar ist. Wenn Sie einen Snapshot der virtuellen Maschine wiederherstellen, der nicht über die Anwendung verfügt, geschieht dasselbe. Ebenso kann das Deinstallieren der VMware Tools zu diesem Verhalten führen.

  • Einige Linux-Anwendungen werden nicht über das Anwendungsmenü einer virtuellen Maschine gestartet.

    Im Unity-Modus auf einem Linux-Gast können einige Anwendungen möglicherweise nicht über das VM-Anwendungsmenü auf dem Host gestartet werden. Für einige Anwendungen wird beim Start ein schwerwiegender Fehler angezeigt, in anderen Fällen startet die Anwendung nicht.

    Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Verwenden Sie auf Open SUSE-Gastsystemen einen Texteditor, um die Datei namens /etc/X11/xinit/xinitrc.commonzu öffnen. Suchen Sie nach Zeilen, die mit Beginning of the block added by the VMware softwarebeginnen und auf End of the block added by the VMware softwareenden. Löschen Sie diesen Zeilenblock.
    • Suchen Sie auf Debian- und Ubuntu-Gastsystemen nach der Datei /etc/X11/Xsession.d/99-vmware-vmware_user(oder ähnlich), und löschen Sie diese.
    • Wenn Sie xdm verwenden, nutzen Sie einen Texteditor, um die Dateien namens xdm-configin /etc/X11/xdm, /usr/lib/X11/xdm, /usr/local/lib/X11/xdmusw. zu öffnen. Suchen Sie nach Zeilen, die mit Beginning of the block added by the VMware softwarebeginnen und auf End of the block added by the VMware softwareenden. Löschen Sie diesen Zeilenblock.

     

  • Das Verschieben der Menüleiste in eine andere Anzeige, während sich mehrere Anzeigegeräte im Vollbildmodus befinden, kann zu einem leeren VM-Fenster führen.

    In sehr großen Topologien – größer als 4096 x 4096 – kann eine Änderung der Menüleistenposition von einem Bildschirm zu einem anderen dazu führen, dass das Fenster der virtuellen Maschine nicht mehr gerendert wird. Durch einen Wechsel in den Einzelfenstermodus und zurück in die Unity-Ansicht kann die virtuelle Maschine reaktiviert werden. Alternativ können Sie das Gastsystem anhalten und fortsetzen, um dieses Problem zu beheben.

  • Gastbetriebssystem wird nicht an die neue Größe des Fensters der virtuellen Maschine angepasst.

    Auf Windows 95- und Windows 98-Gastsystemen führt eine Größenänderung des Fensters der virtuellen Maschine nicht dazu, dass die Auflösung entsprechend angepasst wird. Dies geschieht nur, wenn Sie die Bildschirmauflösung in den Anzeigeeigenschaften des Gastsystems auf einen höheren Wert als 640 x 480 einstellen.

  • Das Verwenden der Option "Hardware sicher entfernen" für ein HID USB-Gerät führt gelegentlich dazu, dass der USB-Controller getrennt wird.

    In einigen Fällen kann die Verwendung des Symbols Hardware sicher entfernen in der Benachrichtigungsleiste von Windows dazu führen, dass der gesamte USB-Controller und alle weiteren an diesen USB-Controller angeschlossenen Geräte entfernt werden. Dies gilt nur für startfähige HIDs (üblicherweise Mäuse, Tastaturen und Tabletts), andere USB-Geräte können über die Option Hardware sicher entfernen getrennt werden.

    Falls dies geschieht, fahren Sie Ihre virtuelle Maschine herunter, wechseln Sie zum USB-Fenster in den Einstellungen der virtuellen Maschine, und fügen Sie den entfernten Controller erneut hinzu.

  • Entfernen Sie USB-Geräte manuell, wenn Sie in der Unity-Ansicht arbeiten.

    Die Einstellung USB-Geräte automatisch verbinden kann auf eine virtuelle Maschine im Unity-Modus nicht angewendet werden. Um ein USB-Gerät im Unity-Modus mit einer virtuellen Maschine zu verbinden, wählen Sie im VMware Fusion-Menü für diese virtuelle Maschine Virtuelle Maschine > USB, und wählen Sie das USB-Gerät, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll.

  • Bei Aktivierung gespiegelter Ordner werden möglicherweise Offline- und Synchronisierungsfehler angezeigt.

    Das Verwenden gespiegelter Ordner kann gelegentlich dazu führen, dass Windows einen Ordner fälschlicherweise als nicht verfügbare Netzwerkfreigabe erkennt und angibt, dass diese offline sei. Dies führt zu fehlerhaften Versuchen zur Datensynchronisierung oder zu Meldungen, nach denen eine Laufwerkverbindung getrennt wurde.

    Umgehung: Öffnen Sie ein Windows Explorer-Fenster, wählen Sie Extras > Ordneroptionen, und wechseln Sie zur Registerkarte Offlinedateien. Deaktivieren Sie die Option Offlinedateien aktivieren, und starten Sie die virtuelle Maschine neu.

  • Bei einer freigegebenen Datei kann das Verschieben oder Kopieren an den vorhandenen Speicherort über einen anderen Pfad zu einem Datenverlust führen.

    Befindet sich eine Datei in einem freigegebenen oder gespiegelten Ordner, und Sie verschieben oder kopieren die Datei an

    <emp>denselben</emp>

    Speicherort, greifen jedoch über einen anderen Pfad auf die Datei zu, führt dies zu einem Verlust der Datei. Beispielsweise kann dies passieren, wenn der Schreibtisch gespiegelt und gleichzeitig der Mac-Benutzerordner freigegeben wurde, und Sie versuchen, eine Datei vom Schreibtisch in den freigegebenen Benutzerordner zu verschieben bzw. zu kopieren. Dies führt dazu, dass die Datei sich selbst mit Garbage-Daten überschreibt. Aufgrund dieser potenziellen Probleme versucht VMware Fusion, freigegebene Ordner, die eine solche Situation hervorrufen könnten, zu deaktivieren. Wenn ein freigegebener Ordner automatisch deaktiviert wurde, reaktivieren Sie ihn nur, wenn Sie sich der Konsequenzen bewusst sind. Auch die Drag&Drop-Funktion ist für Dateien deaktiviert, die sich in freigegebenen oder gespiegelten Ordnern befinden. Das genannte Problem beim Verschieben, Kopieren oder Verschieben per Drag&Drop tritt für Dateien, die sich in nicht freigegebenen oder gespiegelten Ordnern befinden, nicht auf.

  • Ausführung von 3DMark schlägt mit folgender 3DMark-Meldung fehl: "DirectX-Fehlermeldung..."

    Wenn die Auflösung eines Anzeigemodus in einer virtuellen Maschine die des Mac überschreitet, verkleinert VMware Fusion das Fenster auf die Mac-Anzeige. Dies kann beim Öffnen von 3DMark zu einem Fehler führen, der durch das Beenden und erneute Öffnen von 3DMark behoben werden kann. Achten Sie bei der Verwendung von 3DMark darauf, dass die Hostauflösung größer ist als der Anzeigemodus, der durch 3DMark gesetzt wird.

  • Mac OS X-Fehler führt dazu, dass der Mac bei starker E/A-Aktivität nicht mehr reagiert.

    In einigen Fällen reagiert Ihr Mac möglicherweise nicht mehr, wenn eine hohe E/A-Aktivität verzeichnet wird. Dies ist ein bekannter Apple-Bug; Apple plant die Bereitstellung eines Fixes in Mac OS X 10.5.5.

  • Installieren Sie Novell Linux Desktop 9 nur im Textmodus.

    Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 nicht das grafische Installationsprogramm, da ansonsten Fehler auftreten. Verwenden Sie zur Installation von Novell Linux Desktop 9 stattdessen den Textmodus.

  • Übersättigte Farben in Age of Empires III.

    Bei der Ausführung von Age of Empires III in einer virtuellen Maschine sind die Farben bestimmter Elemente im Fenster möglicherweise übersättigt, in einigen Fällen bis hin zu weiß.

    So umgehen Sie dieses Problem:

    1. Wählen Sie in Age of Empires III Hilfe & Extras > Option > Grafikoptionen
    2. Deaktivieren Sie den Bloom-Effekt, und klicken Sie auf OK

     

  • Druckfunktion kann nicht aktiviert werden, wenn für die virtuelle Maschine mehr als ein serieller Port konfiguriert wurde.

    Wenn Sie bereits zwei oder mehr serielle Ports für eine virtuelle Maschine konfiguriert haben, können Sie im Bereich Drucker des VMware Fusion-Einstellungsfensters keinen Drucker aktivieren.

  • Installieren Sie Red Hat Linux 7.0 nur im Textmodus.

    Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 nicht das grafische, mausbasierte Installationsprogramm. Diese Art der Installation kann zu einem schwarzen Bildschirm führen. Verwenden Sie zur Installation von Red Hat Linux 7.0 stattdessen den Textmodus.

  • Partitionierte dynamische VMDK-Festplatte wird über VMDKMounter nicht gemountet.
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  • VMDKMounter mountet NTFS-Festplatten als schreibgeschützt.

    Die Verwendung von VMDKMounter hängt von der Mac OS X-Dateisystemunterstützung zum Mounten von virtuellen Festplatten ab. Standardmäßig bietet Mac OS X Unterstützung für Lese-/Schreiboperationen für FAT- und HFS+-formatierte Volumes sowie Leseunterstützung für NTFS-formatierte Volumes.

    Zur zusätzlichen Unterstützung von Lese-/Schreiboperationen für NTFS-Volumes können Sie NTFS-3G installieren. Beachten Sie, dass die Installation von NTFS-3G die Erkennung Ihrer Boot Camp-Partition durch das Startvolume verhindern sowie dazu führen kann, dass Dateien mit nicht-englischen Namen unlesbar sind.

    Bei Installation von NTFS-3G können Sie dennoch von der Boot Camp-Partition aus starten. Halten Sie hierzu beim Start die Wahltaste gedrückt.

  • Das Ziehen einer .rtf-Datei vom Gast auf Microsoft Word 2008 im Host führt dazu, dass die Word-Anwendung unerwartet geschlossen wird.

    Vermeiden Sie es, .rtf-Dateien per Drag&Drop in Word auf dem Host zu ziehen. Wenn Sie die Datei jedoch nach einem Neustart der Anwendung erneut auf Word ziehen, wird die Datei geöffnet.

  • Erneute Anmeldung nach Deaktivierung der Spiegelung für den Ordner "Schreibtisch" im abgemeldeten Zustand führt zu einer Warnung.

    Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie das aktuelle Benutzerkonto abgemeldet haben, während die Spiegelung des Schreibtischs aktiviert war, anschließend die Spiegelung für den Schreibtisch jedoch im abgemeldeten Zustand deaktivieren. Das Ändern der Einstellung führt (nach erneuter Anmeldung) zu einer Warnung, nach welcher der Speicherort des Ordners nicht ermittelt werden konnte. Wenn Sie jedoch auf OK klicken, werden die Einstellungen repariert, und es treten keine weiteren Fehler auf.

  • Falsche Sicherheitswarnmeldung bei Operationen mit freigegebenen Ordnern.

    Unter Windows XP wird bei einigen Versionen von Internet Explorer 6 möglicherweise eine Fehlermeldung mit dem Text "Diese Seite enthält ein nicht genauer spezifiziertes, mögliches Sicherheitsrisiko." angezeigt, wenn Sie zwischen bestimmten freigegebenen Ordnern navigieren oder eine Datei oder einen Ordner per Drag&Drop auf einen gespiegelten Ordner ziehen. Das richtige Dialogfeld für diese Instanzen sollte eine Abfrage "Kopieren/Verschieben aus dieser Zone" enthalten. In Internet Explorer 7 wurde dieses Problem behoben, daher wird eine Aktualisierung auf Version 7 empfohlen.

  • In einer virtuellen Maschine festgelegter Standardbrowser verhindert, dass in Standardanwendungen andere Browser ausgewählt werden können.

    In einigen Fällen verhindert eine bestimmte Anwendung, die als Standardbrowser festgelegt wurde, dass andere Browseranwendungen als Auswahloption zur Verarbeitung von gängigen Protokollen wie http, https, ftp usw. verfügbar sind.

  • VMware Fusion-Menüleiste reagiert im Vollbildmodus möglicherweise nicht mehr, wenn die Option "Hilfe" ausgewählt wurde.

    In bestimmten Fällen reagiert die VMware Fusion-Menüleiste möglicherweise nicht mehr, wenn Sie im Vollbildmodus arbeiten. Dies geschieht z.B., wenn Sie die Option Hilfe aufrufen. Verwenden Sie die Tastenkombination Ctrl-Befehlstaste-Eingabe, um den Vollbildmodus zu beenden. Wenn Sie anschließend erneut in den Vollbildmodus zurückkehren, funktioniert die Menüleiste wieder. Sie können auch die Tastenkombination Befehlstaste-Tabulatortaste verwenden, um zu einer anderen Anwendung zu wechseln. Anschließend reagiert die VMware Fusion-Menüleiste wieder, ohne dass Sie den Vollbildmodus beendet haben.

  • Internet Explorer in virtueller Windows Vista-Maschine kann den Pfad zu einer Datei auf dem Mac-Host nicht finden.

    Wenn Sie unter Verwendung von Internet Explorer 7 auf einem Vista-Gast versuchen, eine .html-Datei auf dem Mac-Host zu öffnen (entweder, indem Sie die mit Internet Explorer zu öffnende Datei freigeben, oder indem Sie in einem freigegebenen Ordner aus der virtuellen Maschine auf die Datei doppelklicken), wird Internet Explorer gestartet, zeigt jedoch eine Warnung an, dass der Dateipfad nicht gefunden wurde. Dieser Fehler resultiert aus den standardmäßigen Sicherheitseinstellungen von Vista/Internet Explorer. Damit die Datei geöffnet werden kann, muss die Option "Geschützter Modus" für die lokale Intranetzone deaktiviert werden, und der Liste der sicheren Websites muss der Eintrag \\.hosthinzugefügt werden.

    Umgehung:

    1. Öffnen Sie den Internet Explorer, und wechseln Sie zu Extras > Internetoptionen.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit, und wählen Sie die Zone Lokales Intranet (nicht Internet).
    3. Klicken Sie auf Sites und Erweitert, geben Sie \\.hostein, und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie anschließend auf Schließen und OK.
    4. Deaktivieren Sie anschließend in den Einstellungen für Lokales Intranet die Option Geschützten Modus aktivieren.
    5. Klicken Sie auf OK, und bestätigen Sie die Warnmeldung "Die aktuellen Sicherheitseinstellungen sind ein Risiko für den Computer", indem Sie erneut auf OK klicken.
    6. Schließen Sie den Internet Explorer, damit die geänderten Einstellungen in Kraft treten.

     

    Der Internet Explorer öffnet nun Dateien auf \\.host ordnungsgemäß.

  • Eine zugewiesene freigegebene Anwendung wird in einer ausgeschalteten virtuellen Maschine nicht gestartet.

    Wenn Sie eine virtuelle Maschine ausschalten, die eine Anwendung enthält, die von anderen virtuellen Maschinen oder dem Host als zugewiesene freigegebene Anwendung zum Öffnen von Dateien oder URLs verwendet wird, führt das Öffnen dieser Dateien oder URLs zwar dazu, dass die virtuelle Maschine fortgesetzt wird, die Anwendung wird jedoch nicht automatisch gestartet. Sobald die virtuelle Maschine jedoch ausgeführt wird, können die Dateien oder URLs wie erwartet geöffnet werden.

  • Dateien können nicht per Drag&Drop direkt von einem Netzlaufwerk in Ubuntu auf den Host gezogen werden.

    In Ubuntu 7.04 und Ubuntu 7.10 ist es nicht möglich, eine Datei per Drag&Drop direkt von einem Netzlaufwerk in Ihrer virtuellen Maschine auf Ihren Mac zu ziehen. Zur Umgehung dieses Problems ziehen Sie die Datei auf Ihren Ubuntu-Desktop und verschieben die Datei anschließend per Drag&Drop auf den Mac.

  • Berechtigungen für Ordnerfreigaben sind in Linux- und Mac OS X Server-Gastsystemen möglicherweise zu restriktiv.

    Zu den auftretenden Problemen gehört beispielsweise die Verweigerung des Schreibzugriffs oder eine Meldung "Zugriff verweigert". UID und GUID des Gastsystems müssen mit denen des Hosts übereinstimmen. Sie können die UID und GUID Ihres Mac-Hosts abrufen, indem Sie Terminal öffnen und idausführen.

    Umgehung für Linux: Bearbeiten Sie den Eintrag /etc/fstabfür den freigegebenen Ordner, und fügen Sie uid=XXX,gid=YYYzur Optionsspalte hinzu, wobei XXXund YYYfür die UID und die GUID stehen, die für den Gastbenutzer verwendet werden sollen.

    Umgehung für Mac OS X Server:

    1. Wechseln Sie zu /Library/Application Support/VMware Tools/services.sh
    2. Ändern Sie die Zeile mount -t vmhgfs .host:/ '/Volumes/Shared Folders'folgendermaßen ab:
      mount -t vmhgfs -o uid=<XXX> -o gid=<YYY> .host:/ '/Volumes/Shared Folders',
      wobei XXXund YYYfür die UID und GUID stehen, die für den Gastbenutzer verwendet werden sollen.
    3. Führen Sie sudo '/Library/Application Support/VMware Tools/services.sh' --restartaus.

     

  • Installation der VMware Tools in einer virtuellen Mac OS X Server-Maschine nicht möglich, wenn bereits eine Verbindung zu einer CD besteht.

    Die Verbindung mit einer CD in der virtuellen Maschine führt zu Problemen bei der Installation der VMware Tools über VMware Fusion. Weisen Sie das Mac OS X Server-Gastsystem vor der Auswahl von VMware Tools installieren an, alle CDs auszuwerfen, beispielsweise, indem Sie die CD-Symbole auf dem Schreibtisch des Gastsystems auf den Papierkorb ziehen.

  • Ausführbare Datei kann nicht ausgeführt werden, wenn sie sich in einem freigegebenen Ordner in einer virtuellen Mac OS X Server-Maschine befindet.
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  • Einige Spiele mit SecuROM-Urheberrechtsschutz können mit VMware Fusion möglicherweise nicht installiert werden.
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  • Das erstmalige Importieren einer Boot Camp-Partition kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine in der Startphase nicht mehr reagiert.

    VMware Fusion ermöglicht das Importieren Ihrer Boot Camp-Partition in eine unabhängige virtuelle Maschine, die nicht länger von der Boot Camp-Partition selbst abhängt. Wenn Sie jedoch die Boot Camp-Partition importieren und sofort als virtuelle Maschine ausführen, kann die Boot Camp-Partition in der Vorbereitungsphase hängenbleiben. Wenn dies geschieht, müssen Sie die Beendigung von Fusion erzwingen, den Mac neu starten und anschließend VMware Fusion erneut starten. Die Boot Camp-Partition kann anschließend als virtuelle Maschine ausgeführt werden. Sie werden nach einem Kennwort gefragt, und die Vorverarbeitungsphase wird ordnungsgemäß abgeschlossen.

  • Flat-Festplatten-Image kann nicht importiert werden.

    VMware Importer importiert keine virtuellen Virtual PC-Maschinen mit Flat-Festplatten-Images. Wenn Sie versuchen, eine solche virtuelle Maschine zu importieren, meldet VMware Importer, dass die virtuelle Festplatte beschädigt ist.

  • Das Neukonfigurieren der CPUs auf einer importierten virtuellen Maschine führt zu einem Fehler.

    Einige virtuellen Maschinen, die aus Microsoft Virtual PC oder Parallels Desktop für Mac importiert werden, funktionieren nicht mit mehr als einer CPU. Aus diesem Grund sollten Sie für den Import keine zwei Prozessoren konfigurieren. Das Ändern der CPU-Einstellung auf zwei virtuelle Prozessoren führt zu einem Fehler, wenn Sie die virtuelle Maschine starten. Es wird die folgende Meldung angezeigt: "Die CPU wurde vom Gastbetriebssystem deaktiviert. Die virtuelle Maschine muss jetzt ausgeschaltet und zurückgesetzt werden." Wenn Sie diesen Fehler erhalten, wechseln Sie zum Fenster Einstellungen, und ändern Sie die Prozessoreinstellung zurück auf einen virtuellen Prozessor.

  • Aktivierung oder Deaktivierung von Druckern für eine ausgeführte virtuelle Maschine tritt nicht sofort in Kraft.

    Das Aktivieren oder Deaktivieren der Option Aktiviert im Bereich Drucker in den Einstellungen führt nicht zum Hinzufügen oder Entfernen von Druckern, wenn die virtuelle Maschine zurzeit ausgeführt wird. Damit die Änderungen an den Druckereinstellungen in Kraft treten, müssen Sie das Betriebssystem in der virtuellen Maschine herunterfahren, die Änderung vornehmen und anschließend das Betriebssystem wieder hochfahren.

  • Überlappende Fenster führen zu Anzeigeproblemen in Exposé.

    Überlappende Fenster in Exposé führen zu Anzeigeproblemen, bei denen nur die obersten, nicht-überlappenden Fenster korrekt angezeigt werden.

  • Zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Netzwerkfunktionalität in den virtuellen Maschinen müssen Sie Ihren Mac nach dem Upgrade des Betriebssystems oder nach Verwendung des Migrations-Assistenten neu starten.

    Nach einem Upgrade von Mac OS X 10.4 (Tiger) auf Mac OS 10.5 (Leopard) müssen Sie Ihren Mac neu starten, um eine ordnungsgemäße Netzwerkfunktionalität in den virtuellen Maschinen unter VMware Fusion sicherzustellen. Ähnlich muss nach Verwendung des Migrations-Assistenten von Apple zum Verschieben von Daten und Anwendungen von einem Mac auf einen anderen ein Neustart auf dem neuen Mac durchgeführt werden, damit die virtuellen Maschinen unter VMware Fusion ordnungsgemäß funktionieren.

  • Unter Mac OS X 10.4 (Tiger) kann ein Konflikt zwischen VMware Fusion und der Antiviren-Software zu einer Speicherbeschädigung führen.

    Das Ausführen einer virtuellen Maschine in VMware Fusion erzeugt eine .vmem-Datei, entweder im Paket der virtuellen Maschine oder in /tmp/vmware-

    <YourUserName>

    . Wenn Sie Mac OS 10.4 (Tiger) ausführen und die Auto-Protect-Funktion von Norton AntiVirus die .vmem-Datei prüft, während die virtuelle Maschine ausgeführt wird, kann es zu einer Beschädigung des Hostspeichers kommen. Das hier beschriebene Problem wurde mit Norton AntiVirus reproduziert, es ist jedoch möglich, dass das Problem auch mit anderen Antivirenprogrammen oder anderer Sicherungssoftware auftritt.

    Führen Sie ein Upgrade auf Mac OS X 10.5 (Leopard) durch, um dieses Problem grundsätzlich zu vermeiden.

    Um diesen Konflikt unter Mac OS X 10.4 zu verhindern, sollten Sie sowohl den Ordner Virtuelle Maschinen als auch den Ordner /tmp/vmware-<IhrBenutzername> von den Norton AntiVirus SafeZones ausschließen ( Systemeinstellungen > Norton Auto-Protect > Safe Zones > Everywhere EXCEPT in).

    Das Problem äußert sich typischerweise dadurch, dass die virtuelle Maschine beim Anhalten nicht mehr reagiert und VMware Fusion keine virtuellen Maschinen mehr ausführen kann. Sollte diese Situation eintreten, können Sie das Problem folgendermaßen beheben:

    1. Fahren Sie das Hostbetriebssystem umgehend herunter, und starten Sie es neu.
    2. Verhindern Sie ein erneutes Auftreten des Problems anhand der oben beschriebenen Schritte.
    3. Verwerfen Sie die .vmss-Datei für die betroffene virtuelle Maschine. Hinweis: Der beim letzten Anhalten gespeicherte Status geht hierbei verloren.
    4. Starten Sie die virtuelle Maschine.

     

  • In virtuellen Maschinen, die mit sehr alten Gastbetriebssystemen erstellt wurden, werden keine hörbaren Töne wiedergegeben.

    Alte Betriebssysteme wie z.B. DOS, Windows 3.1 und Windows 95, verfügen möglicherweise nicht über die Treiber für das virtuelle ES1371-Audiogerät, das von Fusion bereitgestellt wird. Andere VMware-Produkte bieten optional ein Sound Blaster 16-Gerät für diese Gastsysteme, Fusion jedoch nicht. Dies gilt ebenfalls für Vorgängerversionen von VMware Fusion.

  • Das Erstellen einer neuen virtuellen Maschine mit Solaris 10 schlägt möglicherweise fehl, wenn der Arbeitsspeicher nicht ausreicht.

    Stellen Sie vor dem Erstellen einer neuen virtuellen Maschine mit Solaris 10 als Gastbetriebssystem sicher, dass der virtuellen Maschine ausreichend Arbeitsspeicher zugewiesen wurde, um den Vorgang abzuschließen. Sie benötigen 490 MB und zusätzlich 50 MB pro Netzwerkkarte. Wenn Sie beispielsweise eine virtuelle Maschine mit zwei Netzwerkkarten erstellen, müssen Sie mindestens 590 MB zuweisen, damit die virtuelle Maschine erfolgreich erstellt werden kann.

  • Turbolinux 10-Server wird nach der Installation in einer virtuellen Maschine nicht automatisch neu gestartet.

    Wenn Sie am Ende der Installation eines Turbolinux 10-Servers in einer virtuellen Maschine auf Fertig stellen klicken, wird das System nicht neu gestartet und es wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Dieses Verhalten wird durch ein Problem verursacht, das in Turbolinux beim Wechsel von X auf VGA auftritt. Umgehung: Drücken Sie die Eingabetaste

    <stong>

    , um mit dem Neustart fortzufahren.

  • Microsoft Money 2006 führt keine Aktualisierung von Finanzinformationen über das Internet durch, wenn die Datendatei in einem freigegebenen Ordner gespeichert ist.

    Dieses Problem tritt mit Microsoft Money 2008 nicht auf. Für Microsoft Money 2006 gibt es zwei Umgehungen: 1) Speichern Sie die Microsoft Money-Datei auf der virtuellen Festplatte der virtuellen Maschine; oder 2) Aktivieren Sie die Windows-Dateifreigabe in den Systemeinstellungen Ihres Mac, und geben Sie den Ordner frei, in dem sich die Microsoft Money-Datendatei befindet. Mounten Sie anschließend in der virtuellen Maschine die Mac-Netzwerkfreigabe, um auf die Datei zugreifen zu können.

  • Die Verwendung der Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine kann in seltenen Fällen zu einer beschädigten Boot Camp-Partition führen.

    Falls dies geschieht, starten Sie die physische Boot Camp-Partition, drücken Sie sofort die Taste F8, und wählen Sie die Option zum Starten der letzten als funktionierend bekannten Konfiguration. Auf diese Weise wird die Funktionalität Ihrer Boot Camp-Partition nur im nativen Modus wiederhergestellt.

    Um VMware bei der Problemermittlung zu unterstützen, sollten Sie eine Support-Anfrage starten, die Ihre Boot Camp-Protokolle umfasst. Die Protokolle befinden sich im Benutzerverzeichnis als Datei

    ~/Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Helper/naos-1.0.vmwarevm/vmware.log

    Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Ordner naos-1.0.vmwarevmum ein Paket handelt. Wenn Sie das Paket mit dem Finder öffnen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zugehörige Symbol, und wählen Sie Paketinhalt zeigen.

  • Anwendungen mit Verwendung von MDI (Multiple Document Interface), z.B. Microsoft Excel, werden in der Unity-Ansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt.
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  • Die Unity-Ansicht wird nicht unterstützt, wenn mehr als ein Benutzer an Windows angemeldet ist.

    Die schnelle Benutzerumschaltung ist nicht mit der Unity-Ansicht kompatibel.

  • Wird ein Drag&Drop-Vorgang zwischen dem Mac-Host und einer virtuellen Maschine abgebrochen, kann es einige Sekunden dauern, bevor ein weiterer Drag&Drop-Vorgang ausgeführt werden kann.

    Das Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine kann mehrere Sekunden benötigen, um einen Drag&Drop-Vorgang abzubrechen. Wenn Sie versuchen, einen Drag&Drop-Vorgang durchzuführen, sollte ein Pluszeichen (+) auf der Datei oder dem Ordner angezeigt werden, die bzw. den Sie verschieben möchten. Wird kein Pluszeichen angezeigt, ist es möglich, dass die virtuelle Maschine noch den letzten Vorgang verarbeitet. Warten Sie einen Moment, und versuchen Sie es erneut.

  • In virtuellen Maschinen, in denen Linux-Distributionen mit Kernelversionen vor Version 2.4 ausgeführt werden, unterstützt VMware Fusion keine Drag&Drop-Vorgänge zwischen der virtuellen Maschine und dem Host.
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  • Wenn Microsoft Windows Vista von mehreren Installationsdatenträgern installiert wird, funktioniert die einfache Windows-Installation nicht.

    Um Vista von mehreren Installationsdatenträgern zu installieren, verwenden Sie die Standardinstallation: wenn im Assistent für neue virtuelle Maschinen das Fenster für die einfache Windows-Installation angezeigt wird, deaktivieren Sie Einfache Installation verwenden und klicken auf Weiter, um mit der Standardinstallation fortzufahren.

  • Das Einschalten mehrerer virtueller Maschinen (deren gesamte Arbeitsspeicherzuordnung die des physischen Hostsystems übersteigt) kann die Systemleistung beeinträchtigen.

    Wenn der Arbeitsspeicher, der der ausgeführten virtuellen Maschinen zugeordnet ist, den auf dem Host verfügbaren physischen Arbeitsspeicher erreicht oder übersteigt, kann dies zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Systemleistung führen. Dieses Problem kann auftreten, sobald mindestens eine virtuelle Maschine ausgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass Sie nur die virtuellen Maschinen einschalten, deren Arbeitsspeicherzuordnungen vom Hostcomputer verarbeitet werden können. Falls dieses Problem auftritt, schließen Sie mindestens eine virtuelle Maschine. Alternativ können Sie auch die Arbeitsspeicherzuordnung mehrerer virtueller Maschinen verringern ( Virtuelle Maschine > Einstellungen > Prozessoren & RAM).

  • Auf Macs mit mehr als einem CD-ROM-Laufwerk (intern oder extern) lassen sich physische CD-ROM-Laufwerke nicht zwischen ausgeführten virtuellen Maschinen verschieben.

    Dieses Problem tritt auf, wenn zwei oder mehrere virtuelle Maschinen eingeschaltet sind und ein physisches CD-ROM-Laufwerk mit einer eingeschalteten virtuellen Maschine verbunden ist. Wenn Sie das physische CD-ROM-Laufwerk von der virtuellen Maschine trennen und anschließend versuchen, das CD-ROM-Laufwerk mit einer eingeschalteten virtuellen Maschine zu verbinden, schlägt dieser Verbindungsversuch fehl.

    Um dieses Problem zu umgehen, setzen Sie die virtuellen Maschinen zurück.

  • Auf FAT32-Laufwerken gespeicherte virtuelle Maschinen können in VMware Fusion abstürzen.

    Beim Auftreten dieses Problems wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Argumentliste ist zu lang.

    Tests deuten darauf hin, dass dieses Problem möglicherweise durch ein beschädigtes Laufwerk verursacht wird.

  • Migrieren von virtuellen Linux-Maschinen zwischen Intel- und AMD-Hosts.

    Es wird empfohlen, keine Migration einer virtuellen Linux-Maschine zwischen Hosts durchzuführen, wenn ein Host über einen AMD-Prozessor und der andere über einen Intel-Prozessor verfügt.

    Während der Installation wählen zahlreiche Linux-Distributionen einen Kernel, der für den entsprechenden speziellen Prozessor optimiert ist, wohingegen einige Distributionen standardmäßig einen generischen Kernel installieren, jedoch architekturspezifische Kernel bereitstellen, die der Benutzer bei der Installation auswählen kann. Der Kernel kann Anweisungen enthalten, die ausschließlich auf dem jeweiligen Prozessor vorhanden sind. Diese Anweisungen können zu Beeinträchtigungen führen, wenn die Installation auf einem Host mit dem falschen Prozessortyp ausgeführt wird.

  • Das X-Windows-System für grafische Benutzeroberflächen wird von virtuellen VMware-Maschinen ausschließlich ab der 64-Bit-Version 10.1 von SUSE Linux unterstützt, wenn die VMware Tools in der virtuellen Maschine installiert wurden.
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  • Behebung von Audioproblemen in virtuellen Maschinen unter der Vista 32-Bit Edition.

    Wenn Sie die 32-Bit-Edition von Microsoft Vista in einer virtuellen Maschine von VMware Fusion installieren, erfolgt keine Audioausgabe. Zur Behebung dieses Problems führen Sie ein Windows-Update durch, um den Soundkartentreiber von Vista aus zu aktualisieren.

    So aktualisieren Sie den Soundkartentreiber in einer virtuellen Maschine von VMware Fusion, in der die 32-Bit-Edition von Windows Vista ausgeführt wird:

    1. Klicken Sie in der virtuellen Maschine im Windows Start-Menü mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und wählen Sie Eigenschaften.
    2. Wählen Sie im linken Bereich unter Aufgaben die Option Geräte-Manager.
    3. Klicken Sie bei Aufforderung auf Weiter.
      Der Windows-Geräte-Manager wird angezeigt.
    4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Multimedia-Audioadapter mit dem Warnsymbol (Hinweis darauf, dass kein Treiber vorhanden ist), und wählen Sie Treibersoftware aktualisieren.
    5. Bei Anzeige der Eingabeaufforderungen Wie möchten Sie nach der Treibersoftware suchen? wählen Sie Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen aus.
      Windows sucht nach dem geeigneten Treiber für die virtuelle Soundkarte und installiert diesen.
    6. Wenn Sie aufgefordert werden, einen Neustart durchzuführen, klicken Sie auf Jetzt neu starten.

     

  • Die Audioausgabe funktioniert nicht in virtuellen Maschinen, in denen Windows 2003 Server Enterprise Edition R2 (64-Bit) ausgeführt wird.

    Um die Audioausgabe in virtuellen Maschinen zu aktivieren, in denen Windows 2003 Server Enterprise Edition R2 (64-Bit) ausgeführt wird, müssen Sie den Windows-Audiodienst aktivieren: Öffnen Sie hierzu in der Systemsteuerung das Applet Sounds und Audiogeräte. Sie werden von Windows aufgefordert, den Audiodienst zu aktivieren. Sobald das Gerät aktiviert ist, wird ein Neustart von Windows durchgeführt. Anschließend sollte die Audioausgabe in der virtuellen Maschine funktionieren.