VMware Data Recovery 2.0 | Build 433157

Letzte Dokumentaktualisierung: 24. August 2011

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter VMware Data Recovery Overview - VMware. Zusätzliche Informationen zu bekannten und behobenen Problemen finden Sie unter:

Unterstützte Umgebungen

VMware Data Recovery 2.0 kann mit Folgendem eingesetzt werden:

  • VMware vSphere 5.0
  • VMware vSphere 4.1 Update 1
  • VMware vSphere 4.0 Update 3

Upgrade auf Data Recovery 2.0

Frühere Data Recovery-Installationen verfügen wahrscheinlich über vorhandene Wiederherstellungspunkte, die beibehalten werden sollten. Um sicherzustellen, dass diese Wiederherstellungspunkte beibehalten werden, sollten Sie auf jeden Fall die folgenden, in diesem Abschnitt beschriebenen Prozesse anwenden.

Starten Sie den Upgrade-Prozess, indem Sie das neueste Data Recovery-Plug-In für den vSphere-Client installieren.

So installieren Sie das neueste Data Recovery-Plug-In

  1. Schließen Sie den vSphere-Client.
  2. Verwenden Sie das Dienstprogramm "Software" in der Systemsteuerung zum Deinstallieren vorheriger Versionen des VMware Data Recovery-Plug-Ins.
  3. Starten Sie die neueste Windows Installer-Datei (.msi) für das Data Recovery-Plug-In, um dieses zu installieren.

Danach müssen Sie die neue Data Recovery-Appliance bereitstellen, ohne dass dabei vorhandene Wiederherstellungspunkte gelöscht werden. Wenn das Zielvolume für den Deduplizierungsspeicher eine virtuelle Festplatte ist, löschen Sie die Appliance nicht. Beim Löschen der Appliance werden nämlich auch die mit ihr verbundenen Festplatten gelöscht. Dies würde dazu führen, dass die im Deduplizierungsspeicher abgelegten Sicherungsdaten gelöscht würden. Um dies zu verhindern, gehen Sie wie folgt vor:

So aktualisieren Sie Data Recovery-Appliances mit virtuellen Festplatten oder RDMs

  1. WICHTIG: Stellen Sie vor dem Upgrade auf VMware Data Recovery 2.0 sicher, dass alle Vorgänge in Ihrer aktuellen Umgebung abgeschlossen wurden, bevor Sie die Appliance herunterfahren und das Upgrade starten. Wenn eine Integritätsprüfung oder ein Zurückgewinnungsvorgang läuft, warten Sie auf deren bzw. dessen Abschluss. Brechen Sie diese Vorgänge nicht ab.
  2. Wenn keine Vorgänge ausgeführt werden, unmounten Sie die Zielfestplatte und fahren Sie die Data Recovery-Appliance herunter.
  3. Wenn Sie die vorhandene Data Recovery-Appliance sichern möchten, benennen Sie sie um. Beispielsweise können Sie die Appliance VMware Data Recovery in VMware Data Recovery - ALT umbenennen.
  4. Stellen Sie die neue Appliance bereit.
  5. Verschieben Sie mit dem Datenspeicherbrowser die Festplatte, die den Deduplizierungsspeicher enthält, an den Speicherort, an dem sich die neue Appliance befindet.
  6. Bearbeiten Sie die Einstellungen der neuen Appliance:
    1. Wählen Sie Hinzufügen > Festplatte.
    2. Wählen Sie Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden.
    3. Wechseln Sie zum Datenspeicher und wählen Sie die virtuelle Festplatte als Ziel aus, die mit der älteren Appliance verbunden ist.
    4. Wählen Sie die SCSI-Adresse aus.
    5. Wählen Sie Beenden.
  7. Schalten Sie die neue Appliance ein.
  8. Bearbeiten Sie die Einstellungen der älteren Appliance:
    1. Wählen Sie die Festplatte aus, die zum Speichern des Deduplizierungsspeichers verwendet wird.
    2. Wählen Sie Entfernen und ändern Sie nicht die Standardoption für "Von der virtuellen Maschine entfernen". Wählen Sie NICHT "Von der virtuellen Maschine entfernen" und löschen Sie keine Dateien von der Festplatte.
    3. Klicken Sie auf OK.
  9. Konfigurieren Sie die Vernetzung der neuen Appliance.
  10. Stellen Sie mit dem Data Recovery vSphere-Plug-In eine Verbindung zur Backup-Appliance her.
  11. Führen Sie die Schritte des Assistenten für erste Schritte aus. Beachten Sie, dass Sie die gewünschte Festplatte mounten müssen, aber nicht formatieren sollen. Durch das Formatieren der Festplatte werden alle Daten des Deduplizierungsspeichers gelöscht. Die zu verwendende Festplatte zeigt möglicherweise nicht den erwarteten Namen an. Der korrekte Name wird dann angezeigt, wenn der Assistent beendet wurde.
  12. Sie werden dazu aufgefordert, die Konfiguration aus dem Deduplizierungsspeicher wiederherzustellen. Wählen Sie Ja, wenn Sie die Aufgaben, die Sicherungsereignisse und den Verlauf wiederherstellen möchten.
  13. Der Client trennt die Verbindung zur Appliance, nachdem die Konfiguration wiederhergestellt wurde, und stellt die Verbindung anschließend wieder her. Dies kann einige Minuten dauern.
  14. Sobald der Client eine erneute Verbindung herstellt, überprüfen Sie, ob eine Integritätsprüfung oder ein Zurückgewinnungsvorgang gestartet wurde. Ist dies der Fall, BEENDEN Sie den Vorgang.
  15. Klicken Sie sofort auf Konfigurieren > Ziele und führen Sie eine Integritätsprüfung für alle gemounteten Ziele durch.
  16. Überprüfen Sie die Konfiguration der Sicherungsaufgabe.
  17. Entfernen Sie die ältere VMware Data Recovery-Appliance aus der Bestandsliste.

Beachten Sie, dass beschädigte Wiederherstellungspunkte dazu führen können, dass das Upgrade fehlschlägt. Wenn Sie die Meldung Die Konfiguration der Data Recovery-Appliance kann nicht wiederhergestellt werden erhalten, fügen Sie das Ziel neu zur ursprünglichen Data Recovery-Appliance hinzu und führen Sie anschließend eine Integritätsprüfung durch, um beschädigte Wiederherstellungspunkte zu beseitigen. Wiederholen Sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Integritätsprüfung den Upgrade-Prozess.

Wenn die Zielvolumes für den Deduplizierungsspeicher CIFS-Freigaben oder RDMs sind, gehen Sie wie folgt vor:

So aktualisieren Sie Data Recovery-Appliances mit CIFS-Freigaben

  1. WICHTIG: Stellen Sie vor dem Upgrade auf VMware Data Recovery 2.0 sicher, dass alle Vorgänge in Ihrer aktuellen Umgebung abgeschlossen wurden, bevor Sie die Appliance herunterfahren und das Upgrade starten. Wenn eine Integritätsprüfung oder ein Zurückgewinnungsvorgang läuft, warten Sie auf deren bzw. dessen Abschluss. Brechen Sie diese Vorgänge nicht ab.
  2. Wenn keine Vorgänge ausgeführt werden, unmounten Sie die Zielfestplatte und fahren Sie die Data Recovery-Appliance herunter.
  3. Wenn Sie die vorhandene Data Recovery-Appliance sichern möchten, benennen Sie sie um. Beispielsweise können Sie die Appliance VMware Data Recovery in VMware Data Recovery - ALT umbenennen.
  4. Löschen Sie die ältere Data Recovery-Appliance.
  5. Stellen Sie die neue Appliance bereit.
  6. Schalten Sie die neue Appliance ein.
  7. Konfigurieren Sie die Vernetzung der neuen Appliance.
  8. Stellen Sie mit dem Data Recovery vSphere-Plug-In eine Verbindung zur Backup-Appliance her.
  9. Führen Sie die Schritte des Assistenten für erste Schritte aus. Klicken Sie auf der Seite "Sicherungsziel" auf den Link Netzwerkfreigabe hinzufügen und geben Sie die entsprechenden Informationen für Ihre spezifische CIFS-Freigabe ein.
  10. Sie werden dazu aufgefordert, die Konfiguration aus dem Deduplizierungsspeicher wiederherzustellen. Wählen Sie Ja, wenn Sie die Aufgaben, die Sicherungsereignisse und den Verlauf wiederherstellen möchten.
  11. Der Client trennt die Verbindung zur Appliance, nachdem die Konfiguration wiederhergestellt wurde, und stellt die Verbindung anschließend wieder her. Dies kann einige Minuten dauern.
  12. Sobald der Client eine erneute Verbindung herstellt, überprüfen Sie, ob eine Integritätsprüfung oder ein Zurückgewinnungsvorgang gestartet wurde. Ist dies der Fall, BEENDEN Sie den Vorgang.
  13. Klicken Sie sofort auf Konfigurieren > Ziele und führen Sie eine Integritätsprüfung für alle gemounteten Ziele durch.
  14. Überprüfen Sie die Konfiguration der Sicherungsaufgabe.
  15. Entfernen Sie die ältere VMware Data Recovery-Appliance aus der Bestandsliste.

Beachten Sie, dass beschädigte Wiederherstellungspunkte dazu führen können, dass das Upgrade fehlschlägt. Wenn Sie die Meldung Die Konfiguration der Data Recovery-Appliance kann nicht wiederhergestellt werden erhalten, fügen Sie das Ziel neu zur ursprünglichen Data Recovery-Appliance hinzu und führen Sie anschließend eine Integritätsprüfung durch, um beschädigte Wiederherstellungspunkte zu beseitigen. Wiederholen Sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Integritätsprüfung den Upgrade-Prozess.

Verbesserungen

VMware Data Recovery 2.0 bietet viele Verbesserungen. Weitere Informationen über neue Funktionen finden Sie im Administratorhandbuch für VMware Data Recovery. Einige Beispiele der Verbesserungen dieser Version von Data Recovery:

  • Die Data Recovery-Appliance verwendet CentOS 5.5 64-Bit als Betriebssystem. Diese Änderung sorgt für eine bessere Skalierbarkeit und mehr Stabilität für die Appliance.
  • Sicherungen enthalten keine Auslagerungsdateien mehr. Da Auslagerungsdateien für das Wiederherstellen von VM-Systemen nicht relevant sind, werden sie ausgelassen. Dadurch werden Sicherungen schneller durchgeführt und beanspruchen weniger Speicherplatz.
  • Integritätsprüfungen und Rückgewinnungsvorgänge können im Fenster „Zielwartung“ geplant werden.
  • Integritätsprüfungen sind flexibler geworden.
    • Der Fortschritt wird verfolgt. Falls Data Recovery eine Integritätsprüfung anhält, kann die Prüfung fortgesetzt werden, ohne den ganzen Prozess neu starten zu müssen. Eine Prüfung könnte beispielsweise angehalten werden, weil der Zeitraum für das Wartungsfenster abgelaufen ist. Beachten Sie, dass eine Integritätsprüfung von vorne beginnt, wenn ein Benutzer eine Integritätsprüfung manuell anhält und sie anschließend neu gestartet wird.
    • Andere Vorgänge können durchgeführt werden, während eine Integritätsprüfung ausgeführt wird. Sicherungs- und Wiederherstellungsaufgaben können beispielsweise durchgeführt werden, während eine Integritätsprüfung ausgeführt wird.
  • Die Durchführung von Sicherungs-, Integritätsprüfungs- und Zurückgewinnungsvorgängen wurde verbessert.
  • Data Recovery ist widerstandsfähiger gegenüber vorübergehenden Netzwerkausfällen. Sicherungsvorgänge auf CIFS-Freigaben werden beispielsweise besser durchgeführt, auch dann, wenn sie vorübergehenden Netzwerkausfällen unterliegen.
  • Die Backup-Appliance kann so eingestellt werden, dass sie keine neuen Sicherungsaufgaben startet.
  • E-Mail-Berichte sind in dieser Version enthalten.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden durch intensives Testen entdeckt. Die nachfolgende Liste der Probleme gilt nur für diese Version von Data Recovery.

  • Virtuelle Maschinen mit aktualisierten Hardwareversionen können nicht von FLR gemountet werden

    Wenn FLR für den Zugriff auf eine virtuelle Maschine verwendet wird, werden Treiber auf der physischen virtuellen Maschine installiert, die auf die virtuelle Maschine zugreift. Die installierten Treiber entsprechen den Versionen der virtuellen Hardware. Wenn virtuelle Maschinen von Version 4 auf Version 7 der virtuellen Hardware aktualisiert werden, kann auf die virtuelle Maschine nicht mehr zugegriffen werden, weil die Treiber veraltet sind. Um dieses Problem zu beheben, müssen die alten Treiber entfernt und neue Treiber installiert werden. Weitere Informationen zu den Versionen der virtuellen Hardware finden Sie unter KB 1003746.

  • E-Mail-Berichte werden nicht ordnungsgemäß formatiert

    In einigen Fällen werden mehrere Abschnitte des E-Mail-Berichts möglicherweise in einer einzelnen Zeile angezeigt, die schwierig zu lesen sein kann. Dies tritt normalerweise in Microsoft Outlook auf. Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie die unter KB 287816 beschriebene Methode 1.

  • Für einen einzigen Vorfall werden mehrere E-Mail-Berichte gesendet

    In bestimmten Fällen sendet Data Recovery für einen Vorfall mehrere Kopien von E-Mail-Berichten. Ignorieren Sie die doppelten Benachrichtigungen.

  • Vorherige Client-Plug-In-Versionen interpretieren Backup-Appliances, die SSL benötigen, als nicht reagierend

    Data Recovery 2.0 benötigt standardmäßig SSL-Verbindungen. Data Recovery 1.2.1 und früher wurden nicht für die Verwendung von SSL konzipiert. Folglich können Probleme auftreten, wenn eine 2.0-Version einer Backup-Appliance SSL benötigt und ein Benutzer versucht, eine Verbindung unter Verwendung einer älteren Version des Client-Plug-Ins herzustellen. In einem solchen Fall interpretiert der Client-Plug-In das Fehlschlagen der Verbindungsherstellung als eine Nichtausführung oder ein Nichtreagieren der Backup-Appliance. Führen Sie zum Beheben dieses Problems ein Upgrade des Client-Plug-Ins auf die gleiche Version wie die Backup-Appliance durch. Dadurch wird die SSL-Unterstützung aktiviert.

    Alternativ können Sie SSL auf der Backup-Appliance deaktivieren, indem Sie Einstellungen in der Datei „datarecovery.ini“ ändern. ConnectionAcceptMode steuert das Verbinden von Data Recovery im Netzwerk. Die standardmäßige ConnectionAcceptMode-Einstellung von 1 benötigt SSL. Die Einstellung 2 benötigt Klartext. Mit der Einstellung 3 wird mit SSL versucht. Schlägt der Versuch fehl, wird Klartext verwendet.

  • Das Wiederherstellen einer virtuellen Maschine schlägt fehl, wenn sie direkt mit dem ESXi-Host verbunden ist

    Manchmal müssen Sie eine virtuelle Maschine direkt auf einem ESXi-Host wiederherstellen, beispielsweise bei der Notfallwiederherstellung, wenn ESXi vCenter Server als virtuelle Maschine hostet. Eine neue vSphere 5-Funktion versucht, dies zu verhindern, wenn der ESXi 5.0-Host von vCenter verwaltet wird. Um dies zu umgehen und die virtuelle Maschine wiederherzustellen, müssen Sie zunächst den Host von vCenter trennen. In früheren Versionen hatte die vCenter-Verwaltung weniger Status, konnte jedoch nur von vCenter aus aufgehoben werden.

    1. Stellen Sie mithilfe des vSphere-Clients eine direkte Verbindung zum ESXi 5.0-Host her.
    2. Wählen Sie im linken Bereich der Bestandsliste den Host aus.
    3. Klicken Sie im rechten Bereich auf „Übersicht“.
    4. Klicken Sie im Feld „Hostverwaltung“ auf Host von vCenter Server trennen.
      Es ist nicht notwendig, den Host in den Wartungsmodus zu versetzen.
    5. Sobald vCenter Server wiederhergestellt wurde und wieder in Betrieb ist, verwenden Sie ihn, um den Host neu abzurufen.

Behobene Probleme

Die folgenden Probleme wurden seit der letzten Version von Data Recovery behoben. Die nachfolgende Liste der behobenen Probleme gilt nur für diese Version von Data Recovery.

  • Das Data Recovery-Client-Plug-In konnte keine Verbindung zur Appliance herstellen

    In Fällen, in denen umgekehrte DNS-Suchen falsch konfiguriert wurden, konnte das vSphere-Client-Plug-In Verbindungen nicht wie erwartet herstellen. Der Client wurde abgeändert, um dieses Problem zu beheben.

  • Der Deduplizierungsspeicher ist nicht verwendbar mit generischem E/A-Fehler

    Data Recovery 2.0 Beta 1 wurde bewusst darauf ausgelegt, nicht mit Data Recovery 1.2 und früheren Deduplizierungsspeichern verwendet zu werden. Nach dem Verbinden mit einem Deduplizierungsspeicher, der unter Verwendung von Data Recovery 1.2 oder früher erstellt wurde, sind alle Wiederherstellungs- und Sicherungsversuche sowie alle Versuche, Integritätsprüfungen abzuschließen, fehlgeschlagen. Data Recovery 2.0 Beta 2 und höher ist für die Zusammenarbeit mit früheren Deduplizierungsspeichern ausgelegt, sodass dieses Problem nicht mehr auftritt.

  • Das Erstellen einer Datensicherung schlägt mit Fehler 1 - Unbekannt fehl

    Das Erstellen einer Datensicherung mit den aktuellen Mindestanmeldeinformationen könnte mit dem Fehler Snapshot fehlgeschlagen mit Fehler 1 - Unbekannt fehlschlagen. Dies ist eine Folge von Änderungen, die implementiert wurden, um während eines Sicherungsvorgangs vMotion zu deaktivieren. Dieses Problem wurde behoben.

  • Bei virtuellen Linux-Maschinen muss nach einem Wiederherstellungsvorgang der Auslagerungsbereich aktiviert werden

    Data Recovery hat die Auslagerungspartition für virtuelle Linux-Maschinen nicht gesichert. Wurde eine solche virtuelle Maschine wiederhergestellt, war der Auslagerungsbereich deaktiviert. Dieses Problem wurde behoben und der Auslagerungsbereich wird erwartungsgemäß wiederhergestellt.

  • Clients werden möglicherweise nicht verbunden, nachdem ein Deduplizierungsspeicher mit einer anderen Appliance verbunden wurde

    Wenn Sie nach dem Ausführen von Sicherungsvorgängen mit einer Data Recovery 2.0 Beta 1 Backup-Appliance das Ziel des Deduplizierungsspeichers entfernt und es mit einer neuen Data Recovery 2.0 Beta 1 Backup-Appliance verbunden haben, konnte das Plug-In nach dem Importieren der Konfigurationsdateien die Verbindung nicht erneut herstellen. Dieses Problem wurde behoben und das Plug-In stellt die Verbindung erwartungsgemäß her.

  • Unter Linux wird die Festplatte von vCenter Server voll

    Als die Data Recovery Backup-Appliance auf vCenter Server unter Linux installiert wurde, konnten die Protokolle schnell den gesamten verfügbaren Speicherplatz aufbrauchen. Dieses Problem wurde behoben.

  • Die Web-Verwaltungsschnittstelle ist nicht verfügbar

    Die Web-Verwaltungsschnittstelle war nicht verfügbar. Während des Startens der Backup-Appliance erschienen Fehlercodes, die darauf zurückzuführen sind, dass die Web-Verwaltungsschnittstelle nicht wie erwartet gestartet wurde. Die Web-Verwaltungsschnittstelle kann jetzt wie erwartet eingesetzt werden.

  • Solaris-Festplatten sind möglicherweise ausgeschlossen

    Standardmäßig sichert Data Recovery 2.0 keine Informationen, die in der swap-Partition oder der Datei „pagefile.sys“ einer virtuellen Maschine gespeichert sind. Data Recovery identifiziert die swap-Partition unter Solaris durch das Untersuchen von Festplattenkennungen. Ältere Versionen von Solaris verwendeten die gleiche Kennung (0x82) für das Identifizieren von Festplatten, die jetzt von Linux für das Identifizieren von swap-Partitionen verwendet wird. Folglich hat Data Recovery keine Festplatten mit der Kennung 0x82 gesichert, darunter möglicherweise auch Nicht-Auslagerungsbereiche für Solaris-Festplatten. Dieses Problem wurde behoben. Solaris-Festplatten werden jetzt wie erwartet gesichert.