vRealize Operations Manager 6.0.2 | 9. Juni 2015 | Build 2777063

vRealize Operations Manager Appliance 6.0.2 | 9. Juni 2015 | Build 2777062

vRealize Operations Manager 6.0.2 PAK Upgrade | 9. Juni 2015 | Build 2777145

Letzte Dokumentaktualisierung: 9. Juni 2015

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Aktualisierungen für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

 

Neuigkeiten

Die Updates von vRealize Operations Manager 6.0.2 umfassen alle wichtigen Bereiche des Produkts einschließlich Installation, Migration, Konfiguration, Lizenzierung, Warnung, Dashboards, Berichte und Richtlinien. Diese Version enthält keine neuen Funktionen.

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Vorbereitungen

Lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie mit dem Installieren und Konfigurieren von vRealize Operations Manager beginnen.

Kompatibilität

Diese Version von vRealize Operations Manager ist mit den folgenden VMware-Produkten kompatibel:

  • VMware vCenter Server 4.0 Update 2 und höher zur Verwaltung von Hosts, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird
  • vCenter Infrastructure Navigator 5.8 oder höher
  • vRealize Configuration Manager 5.6, 5.7.x und 5.8
  • vRealize Operations Manager for Horizon 6.1.0
  • vCenter Hyperic 5.8.4

Browser-Unterstützung

Diese Version von vRealize Operations Manager unterstützt die folgenden Webbrowser:

  • Google Chrome: Aktuelle und frühere Versionen
  • Mozilla Firefox: Aktuelle und frühere Versionen
  • Safari: Aktuelle Version
  • Internet Explorer für Windows 10 und 11
  • Hinweis: Bei Internet Explorer 10 oder 11 wurde eine langsamere Performance beobachtet.

Die unterstützte Mindestauflösung beträgt 1024 x 768 Pixel.

Bereitstellungsanforderungen

Sie können vRealize Operations Manager mit den folgenden Installationsformaten bereitstellen:

  • Virtuelle VMware-Appliance
  • RHEL- und Windows-Installationspakete

Bereitstellung der virtuellen Appliance

Verwenden Sie einen VMware vSphere Client zum Herstellen einer Verbindung zu einem VMware vCenter Server und stellen Sie die virtuelle vRealize Operations Manager-Appliance über den vCenter Server bereit. Die virtuelle vRealize Operations Manager-Appliance sollte auf einem ESX/ESXi-Host der Version 4.0 oder höher bereitgestellt werden, der von VMware vCenter Server 4.0 Update 2 oder höher verwaltet wird.

Voraussetzungen für Linux und Windows

Sie können die eigenständige Version von vRealize Operations Manager auf den folgenden Betriebssystemen installieren und aktualisieren:

Lizenzschlüssel

vRealize Operations Manager Version 6.0.2 ermöglicht Kunden, mehrere Advanced und Enterprise Editions in derselben vRealize Operations Manager-Bereitstellung zu installieren. Diese Verbesserung ermöglicht Kunden, die gemeinsame Bereitstellung von Einzel- und Suite-Lizenzen.

Die Lizenzanzahl für einzelne Lizenzschlüssel wird über Lizenzgruppen verwaltet. Sie können Editionen oder Lizenzmodelle auf folgende Arten mischen:

  • Installieren Sie vCloud Suite Standard, vSphere with Operations Management und vRealize Operations Standard zusammen in einer Bereitstellung.
  • Installieren Sie vCloud Suite Advanced oder Enterprise, vSphere with Operations Management Advanced, vRealize Operations Insight und vRealize Operations Advanced oder Enterprise in einer Bereitstellung.

Hinweis: Beachten Sie, dass Sie keine Standard Edition-Lizenz zusammen mit einer Advanced- oder Enterprise-Lizenz in derselben Bereitstellung installieren können.

Größenanpassung und Skalierung

Die CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenanforderungen für eine bestimmte Umgebung hängen von der Anzahl und vom Typ der Objekte in Ihrer Umgebung sowie von gesammelten Daten ab. Dazu gehören Anzahl und Typ der installierten Adapter, das Vorhandensein von HA, die Dauer der Datenaufbewahrung und die Menge der spezifischen relevanten Datenpunkte. VMware aktualisiert den folgenden Knowledgebase-Artikel mit den aktuellen Informationen über Größenanpassung und Skalierung.

KB 2093783

Der Knowledgebase-Artikel enthält allgemeine Maximalwerte sowie Tabellenkalkulationsrechner, die ausgehend von der Anzahl der Objekte und Metriken, die nach Ihren Erwartungen zu überwachen sind, eine Empfehlung ausgeben.

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Upgrade von der vorherigen Version

Hinweis: Falls Sie die von vRealize Operations Manager bereitgestellten Inhalte wie Warnungen, Symptome, Empfehlungen und Richtlinien angepasst haben und nun Updates für diese Inhalte installieren möchten, empfiehlt es sich, diese Inhalte vor der Durchführung des Upgrades zu klonen. Auf diese Weise erhalten Sie die Möglichkeit, bei der Update-Installation Standardinhalte wiederherzustellen. Das Update stellt dann neue Inhalte bereit, ohne die benutzerdefinierten Inhalte zu überschreiben.

Um ein Upgrade von vRealize Operations Manager auf die neueste Version durchzuführen, führen Sie die folgenden Schritte aus.

  1. Laden Sie die je nach Clustertyp benötigte(n) PAK-Datei(en) herunter.
      • Datei für BS-Upgrade: vRealize_Operations_Manager-VA-OS- xxx.pak
      • Datei für Produkt-Upgrade eines vApp-Clusters: vRealize_Operations_Manager-VA- xxx.pak
      • Datei für BS-Upgrade: vRealize_Operations_Manager-VA-OS- xxx.pak
      • Datei für Produkt-Upgrade eines heterogenen Clusters mit VA-Knoten mit Windows Remote Collector: vRealize_Operations_Manager-VA-WIN- xxx.pak
      • Datei für Produkt-Upgrade eines RHEL-Clusters: vRealize_Operations_Manager-RHEL- xxx.pak
      • Datei für Produkt-Upgrade eines heterogenen Clusters mit RHEL-Knoten mit Windows Remote Collector: vRealize_Operations_Manager-RHEL-WIN-xxx.pak
      • Datei für Produkt-Upgrade eines Windows-Clusters: vRealize_Operations_Manager-WIN-xxx.pak
  2. Erstellen Sie vorsichtshalber einen Schnappschuss von Ihrem gesamten vRealize Operations-Cluster, bevor Sie das Upgrade durchführen.
  3. Hinweis: Das Cluster kann online oder offline sein, wenn das Upgrade durchgeführt wird.
  4. Melden Sie sich in Ihrem vorhandenen vRealize Operations Manager-Cluster bei der Verwaltungsschnittstelle des Masterknotens an.
    https:// Masterknoten-FQDN-oder-IP-Adresse/admin
  5. Klicken Sie im linken Bereich auf Software-Update.
  6. Klicken Sie auf Installieren eines Software-Updates.
  7. Befolgen Sie die Anweisungen des Assistenten, um die heruntergeladene PAK-Dateien zu suchen und zu installieren. Stellen Sie die je nach Clustertyp benötigte(n) .pak-Datei(en) bereit, wie in Schritt 1 angegeben.
    1. Führen Sie das BS-Upgrade durch. Dadurch wird das Betriebssystem auf der virtuellen Appliance aktualisiert und jede virtuelle Maschine neu gestartet.
    2. Installieren Sie die Cluster-Upgrade-Datei. Die Installation kann einige Minuten oder sogar mehrere Stunden dauern, je nach Größe des Clusters und Knotentyp, vApp oder Nicht-vApp.
    Während der Installation sollten Sie die Seite nicht aktualisieren. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie von der Verwaltungsschnittstelle abgemeldet.
  8. Melden Sie sich wieder bei der Verwaltungsschnittstelle des Masterknotens an.
    Die Hauptseite „Status und Fehlerbehebung“ der Verwaltungsschnittstelle wird angezeigt und der Cluster wird automatisch online geschaltet. Auf der Statusseite wird ebenfalls die Schaltfläche Online stellen angezeigt. Auf diese Schaltfläche sollten Sie jedoch nicht klicken.
  9. Aktualisieren Sie die Browserseite manuell, falls sie nicht automatisch aktualisiert wird.
    Der Clusterstatus ändert sich in "Wechsel in den Online-Zustand". Wenn der Clusterstatus sich in "Online" ändert, ist das Upgrade abgeschlossen.
  10. Klicken Sie im linken Bereich auf Software-Update.
  11. Überprüfen Sie, ob auf der rechten Seite vRealize_Operations_Manager_Enterprise (Upgrade vRealize Operations Manager Enterprise) angezeigt wird.
    Wenn das Update nicht angezeigt wird, warten Sie einige Minuten und aktualisieren Sie die Seite in Ihrem Browser.

Wenn nach dem Upgrade der vSphere Web Client für die Maschine, die von vRealize Operations Manager 6.0.2 überwacht wird, nicht die Badges „Systemzustand“, „Risiko“ und „Effizienz“ anzeigt, informieren Sie sich im Abschnitt „Bekannte Probleme“ in diesen Versionshinweisen.

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Installationshinweise für diese Version

Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vRealize Operations Manager finden Sie in den folgenden Handbüchern.

Adapterunterstützung

Neben den VMware-Adaptern (MPSD, Log Insight, VCM, VIN und Hyperic) in den Bereitstellungshandbüchern werden die folgenden Adapter für diese Version unterstützt.

Adapter vApp, einzelner Knoten vApp, mehrere Knoten RHEL, einzelner Knoten RHEL, mehrere Knoten Windows, einzelner Knoten Windows, mehrere Knoten Upgrade-Migration
AWS 2.0 Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
SCOM 4.0 Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja
EMC Smarts 2.4 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
EMC Smarts 3.0 Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja
Text File 2.0 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Relationships 2.5 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
vCloud Director 3.0 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
GSSQL 2.18 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
HP-SiteScope 2.4 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
KeyNote 2.1 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
TeamQuest 2.0 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
SNMP 2.1 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
HP-BAC 2.7 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Port 1.1 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
OpenStack 1.5 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
NSX for vSphere 2.0 Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja

Management Pack für Speichergeräte 6.0 ist mit vSphere 5.1 Update 2 oder höher kompatibel.

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Behobene Probleme

Dieser Abschnitt enthält Probleme, die in dieser Version behoben worden sind.

  • Badge „Verbleibende Zeit“ auf der Registerkarte „Analyse“ zeigt „?“ an
    Nach mehrfacher Änderung von Richtlinien wird „?“ für die Aufschlüsselung des Badges „Verbleibende Zeit“ angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Verisign-Zertifikate wurden bei einem Upgrade nicht migriert
    Nach der Aktualisierung der Truststore-Datei mit Verisign-Zertifikaten für vRealize Operations Manager 6.0 und der Aktualisierung auf 6.0.1 waren die Zertifikate nicht verfügbar. Die Aktualisierung der Truststore-Datei ist ein Anpassungsschritt, der für den Support des AWS-Adapters notwendig ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die auf vRealize Operation Manager 6.0 migrierten benutzerdefinierten Dashboards von vCenter Operations Manager 5.8.x zeigen keine oder inkorrekte Daten an
    Nach der Migration der benutzerdefinierten Dashboards von vCenter Operations Manager 5.8.x auf vRealize Operation Manager 6.0 zeigen die Dashboards keine Daten an oder zeigen Ressourcennamen möglicherweise nicht wie vorgesehen an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach der Anwendung des Hotfixes für vRealize Operations Manager 6.0.1 erfasst der VIN-Adapter Daten immer noch nicht ordnungsgemäß
    Nach der Anwendung des Hotfixes, der in KB 2110330 dokumentiert ist, erfasst der VIN-Adapter Daten immer noch nicht ordnungsgemäß. Daten werden in der Benutzeroberfläche als Fragezeichen angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Richtlinien zur Größenanpassung bei vRealize Operations Manager für Hochverfügbarkeit
    Durch die Aktivierung der Hochverfügbarkeit (HA) in dem Richtlinienblatt zur Größenanpassung werden die Systemlast und die Durchsatzanforderungen verdoppelt. In früheren Versionen hat das Richtlinienblatt zur Größenanpassung die Knoten auf die nächste ganze Zahl aufgerundet, bevor sie verdoppelt wurden. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. In dieser Version verdoppelt das Richtlinienblatt zur Größenanpassung die Knoten, bevor sie auf die nächste ganze Zahl aufgerundet werden.

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Bekannte Probleme

Dieser Abschnitt enthält bekannte Probleme für diese Version.

Upgrade- und Installationsprobleme
  • Das Upgrade reagiert nicht auf ein System mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL)
    Das Upgrade reagiert bei Schritt 5 von 9 nicht auf ein System mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL).�Der Cluster wird offline geschaltet.
    Umgehung: Wenden Sie die .pak-Upgrade-Datei unter Verwendung der Option „Erzwingen“ erneut an. Das Upgrade wird ohne Unterbrechung abgeschlossen.

  • vRealize Operations Manager-Dienste können nicht auf einem System mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.5 x64 gestartet werden
    Wenn Sie nach dem Installieren von vRealize Operations Manager versuchen, eine Verbindung zur Web-Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager herzustellen und vRealize Operations Manager starten, ist der Cluster nicht online. Die folgende Meldung wird angezeigt: Warten auf Start der Analyse.
    Die Datei analytics.logim Ordner /data/log/vcops/logenthält die folgende Fehlermeldung: ERROR [Analytics Main Thread ] com.integrien.analytics.AnalyticsMain.uncaughtException - Thread Analytics Main Thread threw an uncaught exception. Exception was: java.lang.UnsatisfiedLinkError: /usr/lib/vmware-vcops/common/bin/libAliveJNI.so: libaio.so.1: cannot open shared object file: No such file or directory.
    Umgehung: Installieren Sie das libaio-0.3.107-10.el6.x86_64-Paket oder die von der RHEL-Version unterstützte Paketversion.

  • Migration von vCenter Operations Manager 5.8.x auf vRealize Operations Manager 6.0.x schlägt fehl
    Wenn Sie vCenter Operations Manager 5.8.x auf vRealize Operations Manager 6.0.x migrieren, schlägt die Migration aufgrund von Prüfsummenfehlern fehl.
    Umgehung: Wenden Sie die Schritte in KB 2030160 an und starten Sie die Migration erneut.

  • Migration von vCenter Operations Manager 5.8.x auf vRealize Operations Manager 6.0.x schlägt fehl
    Wenn Sie vCenter Operations Manager 5.8.x auf vRealize Operations Manager 6.0.x migrieren, schlägt die Migration aufgrund einer Beschädigung der Daten fehl. Das Migrationsprotokoll enthält eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden: FEHLER: komprimierte Daten sind beschädigt.
    Umgehung: Keine.

  • Neue Daten werden nach der Migration nicht angezeigt
    Bei der Migration von Objekten und Metriken für das Management Pack für vRealize Hyperic von vRealize Operations Manager 5.8.5 auf 6.0.2 werden neue Metriken nicht erfasst. Umgehung: Konfigurieren Sie die Adapterinstanz neu und starten Sie sie neu.

  • Upgrades erfordern Java im vRealize Operations Manager für Linux
    Vor dem Upgrade von vRealize Operations Manager für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) muss zusätzlich zur Java-Version, die vRealize Operations Manager unter $VMWARE_JAVA_HOME installiert hatte, Java installiert werden.
    Wird die andere Java-Version nicht installiert, scheint das Upgrade ordnungsgemäß zu funktionieren, tatsächlich jedoch wird nicht für alle Komponenten von vRealize Operations Manager ein Upgrade durchgeführt.
    Umgehung: Deinstallieren Sie Java von Ihrem RHEL-System nicht oder installieren Sie es neu.
    Es kann jede beliebige Java-Version installiert werden. Standardmäßig wird RHEL 6.5 mit JDK 1.7 geliefert, Sie können jedoch auch JRE 1.7 oder 1.8 installieren.

  • Der Versuch, eine PAK-Datei nach einer Sitzungszeitüberschreitung erneut hochzuladen, löst eine Fehlermeldung aus
    Wenn Sie die Konsole während einer Softwareaktualisierung unbeaufsichtigt lassen und nicht die Option „Nach PAK-Datei-Upload installieren“ auswählen, wird die Benutzeroberfläche aufgrund einer Sitzungszeitüberschreitung deaktiviert. Wenn Sie anschließend die Softwareaktualisierung neu starten und versuchen, die PAK-Datei erneut hochzuladen, zeigt die Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung an, dass die Aktualisierung bereits installiert ist.
    Umgehung: Wenn Sie die Softwareaktualisierung erneut durchführen, aktivieren Sie die Option PAK-Datei installieren, selbst wenn sie bereits installiert ist und klicken Sie auf Hochladen.

  • Nach dem Upgrade auf vRealize Operations Manager 6.0.2 werden Badge-Werte nicht im vSphere Web Client angezeigt
    Nach dem Upgrade von vRealize Operations Manager von 6.0 auf 6.0.2 zeigt der vSphere Web Client für die Maschine, die durch vRealize Operations Manager 6.0.2 überwacht wird, nicht die Badges „Systemzustand“, „Risiko“ oder „Effizienz“ an.
    Umgehung: Registrieren Sie das vRealize Operations Manager 6.0.2-Plug-In mit der vCenter Server-Instanz.
    1. Klicken Sie im vRealize Operations Manager auf Verwaltung und Lösungen.
    2. Klicken Sie im oberen Bereich auf die Lösung VMware VSphere und auf Konfigurieren.
    3. Um vRealize Operations Manager mit der vCenter Server-Instanz erneut zu registrieren, klicken Sie im oberen Bereich auf vCenter Adapter. Der Instanzname wird im unteren Bereich angezeigt und zeigt die Adaptereinstellungen an.
    4. Klicken Sie auf Registrierungen verwalten, geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein, und klicken Sie auf Registrieren.
    Die vRealize Operations Manager 6.0.1-Instanz wird im unteren Bereich „Lösungen“ angezeigt, und der Erfassungsstatus zeigt Daten werden empfangen an.

  • Für eine Migration erforderliches Upgrade reagiert möglicherweise nicht
    Für eine Migration auf diese Version muss die Quelle vCenter Operations Manager 5.8.1 oder höher sein. Wenn Sie eine Quelle aktualisieren möchten, die DHCP verwendet, reagiert die Quellbereitstellung möglicherweise nicht mehr.
    Umgehung: Befolgen Sie die unter KB 1037601 beschriebenen Schritte.

Probleme bei der Cluster-Verwaltung
  • Der aktuelle Master-Replikationsknoten kann nicht ausgetauscht werden
    Nach der Benennung eines neuen Master-Replikationsknotens zeigt der Clusterstatus an, dass der Slice nicht entfernt worden ist.
    Umgehung: Entfernen Sie alle Remote-Collector-Knoten aus dem Cluster, bevor Sie den Master-Replikationsknoten austauschen.

  • Das Hinzufügen von Knoten kann nicht beendet werden, wenn ein oder mehrere Remote Collector einem ausgeführten Cluster hinzugefügt wird bzw. werden
    Beim Versuch, einen Online-Cluster zu erweitern, fügen Sie einen neuen Remote-Collector-Knoten hinzu und klicken auf Hinzufügen neuer Knoten beenden in der Verwaltungsschnittstelle. Der Clusterstatus wird auf Onlineaktualisiert, aber der Text unter dem Status zeigt Hinzufügen eines Knotens fehlgeschlagenan.
    Umgehung: Warten Sie nach dem Fehlschlagen ca. 30 Sekunden, und klicken Sie auf Hinzufügen neuer Knoten beenden. Wenn der Vorgang erneut fehlschlägt, warten Sie, und klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Sobald vRealize Operations-Suite-API online ist, kann die Kommunikation eingerichtet werden und der Cluster kann neue Knoten hinzufügen.

  • Der vorherige Masterknoten kann nicht entfernt werden
    Nachdem ein HA-Replikatsknoten übernommen hat und zum neuen Masterknoten wird, können Sie in der Verwaltungsschnittstelle den vorherigen Offline-Masterknoten nicht aus dem Cluster entfernen. Außerdem wird der vorherige Knoten weiterhin als ein Masterknoten aufgeführt.
    Umgehung: Um die Anzeige zu aktualisieren und das Entfernen des Knotens zu aktivieren, aktualisieren Sie den Browser.

  • Fehlermeldung beim Konfigurieren eines Masterknotens in einer Umgebung mit mehreren Knoten
    Nachdem Sie einen Knoten als Masterknoten konfiguriert haben, erscheint die Meldung „Knoten wird vorbereitet“. Wenn Sie auf Startenklicken, um das Cluster zu starten, wird die Meldung Kommunikationsfehler: Beim Versuch, mit dem Server zu kommunizieren, kam es zu einer Zeitüberschreitung. Versuchen Sie, die Benutzeroberfläche manuell zu aktualisierenangezeigt.
    Umgehung: Aktualisieren Sie den Browser, um die Benutzeroberfläche zu aktualisieren.

  • PAK-Installation verhindert Clusteränderungen nicht wie erwartet
    Bei der Installation einer Lösung ist es möglich, Clusteränderungsaufgaben in der Produktverwaltungsoberfläche auszuführen, z. B. HA zu aktivieren oder Knoten online bzw. offline zu schalten. Wenn Sie den Cluster während der PAK-Installation ändern, führt dies jedoch möglicherweise zu einem unerwarteten Verhalten des Produkts oder das Produkt reagiert gar nicht mehr.
    Umgehung: Vermeiden Sie während der Installation von Lösungen jegliche Clusteränderungsaktivitäten.

  • Cluster kann nicht gestartet werden, wenn der Knotenname einen Schrägstrich enthält
    Ein Cluster mit einem Knoten, dessen Name einen Schrägstrich (/) enthält, wird nicht gestartet.
    Umgehung: Keine. Vermeiden Sie den Schrägstrich (/) in Namen von Clusterknoten.

  • Externes Herunterfahren wirkt sich auf Clusterknoten aus
    Wenn Sie einen Datenknoten außerhalb von vRealize Operations Manager herunterfahren, beispielsweise mit vSphere, melden alle Knoten für ein paar Augenblicke den Status Kein Zugriffund wechseln dann zu Warten auf Analyse. Das externe Herunterfahren entspricht für vRealize Operations Manager dem Ziehen des Steckers eines ausgeführten Knotens. Je nach der Komplexität Ihrer Bereitstellung und der Datenmenge, die sich auf dem Knoten befand, müssen Sie möglicherweise etliche Minuten oder sogar Stunden warten, bevor die verbliebenen Knoten wieder in den Normalzustand zurückkehren.
    Umgehung: Fahren Sie Online-Clusterknoten nicht extern oder mit anderen Mitteln als der vRealize Operations Manager-Oberfläche herunter. Fahren Sie einen Knoten nur extern herunter, nachdem Sie ihn in der vRealize Operations Manager-Oberfläche offline geschaltet haben.

  • Windows-Cluster verhält sich nach NetBackup-Wiederherstellung unvorhersehbar
    Nachdem ein vRealize Operations Manager-Clusterknoten unter Windows mit NetBackup erfolgreich wiederhergestellt wurde, verhält sich die Anwendung unvorhersehbar.
    Umgehung: Nachdem Sie einen vRealize Operations Manager-Knoten unter Windows erfolgreich wiederhergestellt haben, starten Sie das Windows-Betriebssystem neu.

  • Replikationsknoten kann nicht übernehmen, nachdem Master und Replikat offline geschaltet werden
    Wenn Master- und Replikationsknoten offline geschaltet werden und der Masterknoten aus irgendeinem Grund offline bleibt, während der Replikationsknoten online geschaltet wird, übernimmt der Replikationsknoten nicht ordnungsgemäß die Rolle des Masters.
    Umgehung: Konfigurieren Sie den Replikationsknoten manuell als Masterknoten.
    1. Schalten Sie den gesamten Cluster einschließlich Datenknoten offline.
    2. Melden Sie sich bei der Befehlszeilenkonsole des Replikationsknotens als Root an.
    3. Öffnen Sie $ALIVE_BASE/persistence/persistence.propertiesin einem Texteditor.
    4. Suchen Sie die folgenden Eigenschaften, und legen Sie sie fest:

      db.role=MASTER
      db.driver=/data/vcops/xdb/vcops.bootstrap

    5. Speichern und schließen Sie persistence.properties.
    6. Schalten Sie den Replikationsknoten in der Verwaltungsschnittstelle online, und überprüfen Sie, ob er zum Masterknoten wird.
    7. Schalten Sie die restlichen Clusterknoten online.
  • Entfernte Knoten können eine neue Verbindung zum Cluster herstellen
    Wenn ein Knoten aus irgendeinem Grund offline geschaltet wird und Sie den Knoten aus dem vRealize Operations Manager-Cluster entfernen, stellt der Knoten eine neue Verbindung zum Cluster her, wenn Sie den Knoten wieder online schalten.
    Umgehung: Keine. Schalten Sie entfernte Knoten nicht wieder online.

  • Master- und Replikationsknoten können nicht gleichzeitig online geschaltet werden
    Wenn Master- und Replikationsknoten aus irgendeinem Grund gleichzeitig offline geschaltet werden und sie zusammen online geschaltet werden, übernehmen sie nicht ordnungsgemäß die Verwaltung des vRealize Operations Manager-Clusters.
    Umgehung: Wenn Master- und Replikationsknoten zusammen offline geschaltet werden, schalten Sie sie getrennt wieder online. Schalten Sie zuerst den Masterknoten wieder vollständig online und schalten Sie dann den Replikationsknoten online.

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Allgemeine Probleme
  • Symbole werden nach der Installation nicht in den Management Packs angezeigt
    Wenn Sie nach dem Installieren eines Management Packs den Bereich „Umgebungsüberblick“ in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager öffnen, werden die Symbole für den Adapter und die Objekttypen nicht angezeigt.
    Umgehung: Beschreiben Sie den Adapter manuell erneut.

    1. Melden Sie sich bei der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager an.
    2. Klicken Sie im linken Bereich von vRealize Operations Manager auf die Registerkarte Verwaltung und klicken Sie dann auf Support.
    3. Wählen Sie Erneut beschreiben aus und klicken Sie auf diese Option.
  • Widget-Interaktion ist in Dashboards begrenzt
    Wenn Sie ein Dashboard in vRealize Operations Manager mit vier oder mehr Widgets erstellen und ein übergeordnetes Objekt im ersten Widget auswählen, werden die entsprechenden untergeordneten Objekte in bis zu drei Widgets angezeigt.
    Umgehung: Aktualisieren Sie den Browser, um die entsprechenden untergeordneten Objekte in allen Widgets anzuzeigen.

  • Die Konfiguration für das Inhaltspaket für Log Insight wird überschrieben
    Wenn Sie die Konfigurationsdetails in der Datei loginsight-agentoder in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager ändern, wird die Konfiguration für das Inhaltspaket für Log Insight geändert oder überschrieben. Die Ports von 9000 bis 514 werden möglicherweise zurückgesetzt, und das Protokoll wird geändert zu sysloganstatt cfapi.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Option für die Remoteprotokollierung in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager, bevor Sie die Datei loginsight-agentändern. Speichern Sie die Änderungen in der Benutzeroberfläche nicht erneut, wenn Sie das Inhaltspaket für Log Insight verwenden.

  • Durch das Upgrade von Hosts, die von vRealize Operations Manager überwacht werden, auf ESXi 5.1 Update 3 werden einige Metriken in andere Gruppen verschoben
    Nachdem Sie ein Upgrade auf ESXi 5.1 Update 3 oder höher durchgeführt haben, werden die Metriken der Lese- und Schreibrate der virtuellen Festplatte unter der Gruppe „Virtuelle Festplatte“ anstatt unter der Gruppe „Zusammenfassung aller Instanzen“ angezeigt.
    Umgehung: Konfigurieren Sie die Dashboards neu, die diese Metriken verwenden.

  • Der Inhalt der Zusammenfassungsseite wird nicht aktualisiert
    Der Inhalt der Zusammenfassungsseite der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager wird nicht aktualisiert, wenn Sie auf ein Objekt klicken.
    Umgehung: Aktualisieren Sie die Zusammenfassungsseite.

  • Datenimport reagiert nicht mehr
    Versuche, Daten zu vRealize Operations Manager 6.0.2 aus vCenter Operations Manager 5.8.x zu importieren, reagieren nicht mehr aufgrund einer Ressourceneinschränkung in vRealize Operations Manager 6.0.2. vRealize Operations Manager protokolliert eine Meldung ähnlich der folgenden Meldung in der Datei agent.log: waitForResourceMigrationComplete, total wait time:762139 s, active count: 30888.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die asynchrone Migration und versuchen Sie, die Migration erneut durchzuführen, anstatt das vRealize Operations Manager-Cluster neu aufzubauen.
    1. Melden Sie sich bei der virtuellen Analyse-Maschine an.
    2. Erstellen Sie eine Datei mit dem Namen customMigration.propertiesim folgenden Speicherort: ALIVE_BASE/user/conf.
    3. Fügen Sie eine Eigenschaft mit dem Namen asyncInventoryMigrationDisabled=truehinzu und ändern Sie die Berechtigungen für die Datei. Führen Sie folgende Befehle aus:
      cd ALIVE_BASE/user/conf/
      chown admin:admin customMigration.properties
      chmod 660 customMigration.properties
    4. Starten Sie vCenter Operations Manager 5.8.x neu, um die Neuinitialisierung des Agenten zu erzwingen.
    5. Starten Sie vRealize Operations 6.0.x neu, um die bestehende Warteschlange für den Import zu löschen.
    6. Versuchen Sie, die Migration erneut durchzuführen.

  • vRealize Operations Manager-Erweiterung ist unter Verwendung der IP-Adresse anstatt des DNS-Namens registriert
    Standardmäßig registriert vRealize Operations Manager seine Erweiterung für vCenter unter Verwendung der IP-Adresse und nicht des DNS-Namens von vRealize Operations Manager. Benutzer, die vRealize Operations Manager von der Registerkarte „Überwachung“ in vCenter aus öffnen, öffnen eine URL, die auf der IP-Adresse und nicht auf dem DNS-Namen von vRealize Operations Manager basiert.
    Umgehung: Um eine Registrierung der vRealize Operations Manager-Erweiterung unter dem DNS-Namen zu ermöglichen, führen Sie folgende Schritte aus:
    1. Führen Sie für jeden Knoten im vRealize Operations Manager-Cluster folgende Schritte aus:
      1. Öffnen Sie von der Konsole aus die nachfolgende Datei in einem Texteditor.
        $ALIVE_BASE/user/conf/configuration.properties
      2. Fügen Sie der Datei die folgende Zeile hinzu:
        extensionUseDNS=true
        Hinweis: Sie können die Registrierung über die IP-Adresse durch eine Änderung der Zeile in falseerneut aktivieren.
      3. Speichern und schließen Sie configuration.properties.
    2. Melden Sie sich bei der Verwaltungsschnittstelle von vRealize Operations Manager an und starten Sie den Cluster neu.
  • Anzahl der Metriken unterscheidet sich signifikant in Version 6.0.2
    Nach einem Upgrade auf Version 6.0.2 scheint der in vRealize Operations Manager generierte Anzahlwert der Metriken signifikant niedriger zu sein als in Version 6.0.
    Umgehung: Keine. In Version 6.0.2 schließt eine Korrektur auf die dynamischen Schwellenwertberechnungen Kapazitäts-generierte Metriken aus. Das Produkt funktioniert wie vorgesehen.

  • Farbe des Systemzustand-Badges im vSphere Web Client ist je nach installierter Plug-In-Version unterschiedlich
    Im vSphere Web Client, in dem das Plug-In für vRealize Operations Manager 6.0, 6.0.1 oder 6.0.2 installiert ist, wird das Badge „Systemzustand“, das basierend auf Warnungen berechnet wird, für eine ausgeschaltete virtuelle Maschine in grün angezeigt. Mit installiertem Plug-In für vCenter Operations Manager 5.x wird das Systemzustand-Badge, das auf der Grundlage von Metriken berechnet wird, für eine ausgeschaltete virtuelle Maschine grau dargestellt.
    Dokumentation für vSphere 5.5 und 6.0 legt nahe, dass die Farbe des Systemzustand-Badges für ein abgeschaltetes Objekt grau ist. Dies trifft zu bei installiertem Plug-In für vCenter Operations Manager 5.x. Bei installiertem Plug-In für vRealize Operations Manager 6.x ist dies nicht der Fall.
    Umgehung: Keine.

  • Nur eine LDAP-Hostkonfiguration mit identischen IP-, PORT- und BASE DN-Werten kann migriert werden
    Die Migration von LDAP-Hostkonfigurationen von vCenter Operations Manager 5.x zu vRealize Operations Manager wird möglicherweise mit dem Status Erfolg, mit Warnungenbeendet. Die Warnung wird ausgelöst, wenn die Version 5.x in ihrer Datenbank mehr als eine LDAP-Hostkonfiguration mit identischen IP-, PORT- und BASE DN-Werten enthält, auch wenn andere Werte wie etwa USERNAME eindeutig sind.
    Umgehung: Keine. In solchen Fällen wird nur eine LDAP-Hostkonfiguration mit identischen IP-, PORT- und BASE DN-Werten erfolgreich migriert.

  • Auf Debug-Stufe eingestellte Protokolle verursachen eine Leistungsminderung bei umfangreichen Bereitstellungen
    Werden die Protokolldateien von vRealize Operations Manager standardmäßig auf Debug-Stufe eingestellt, kann es zu einer Leistungsminderung bei umfangreichen Bereitstellungen kommen.
    Umgehung: Legen Sie die Protokolldatei-Einstellungen auf Fehler-Stufe fest.
    1. Wählen Sie in der Benutzeroberfläche von vRealize Operations Manager Administration > Support > Protokolle aus.
    2. Klicken Sie, um den Ordner für den Masterknoten zu öffnen.
      • Wählen Sie den ANALYTICS-Ordner aus und klicken Sie auf Eigenschaften bearbeiten. Für die Protokollnamen: LockTraceLoggerund QueryProfilerklicken Sie auf die Protokoll-Stufe, um die Einstellung von debugin errorzu ändern.
      • Wählen Sie den SUITEAPI-Ordner aus und klicken Sie auf Eigenschaften bearbeiten. Für die Protokollnamen: com.vmware.ops.api.server.utils.HttpRequestLogger, com.vmware.ops.api.server.utils.Profilerund org.apache.httpklicken Sie auf die Protokoll-Stufe, um die Einstellung von debugin errorzu ändern.
  • Es werden keine Daten für „Letzter Monat“, „Letzte 6 Monate“ oder „Letztes Jahr“ angezeigt
    Grafiken mit Datumssteuerelementen, die die Menge angezeigter Daten auf einen ausgewählten Zeitraum begrenzen, zeigen keine Daten an, wenn „Letzter Monat“, „Letzte 6 Monate“ oder „Letztes Jahr“ als Zeitbegrenzung ausgewählt wurden.
    Umgehung: Keine.

  • Warnungen bleiben bestehen, nachdem Ressource ausgeschaltet wurde
    Wird eine Ressource ausgeschaltet, wird die Metrikerfassung angehalten, und Alarme und Warnungen werden schließlich abgebrochen. Sendet der Adapter jedoch weiterhin Metrikdaten, bleiben die Warnungen bestehen.
    Umgehung: Keine.

  • Übereinstimmungsfehler für fehlende Eigenschaft gemeldet
    Bei der Überprüfung des Übereinstimmungsstatus eines Objekts in der Benutzeroberfläche schlägt die Überprüfung fehl, wenn die Eigenschaft fehlt.
    Umgehung: Um die Übereinstimmung des Objekts wiederherzustellen, fügen Sie den Konfigurationsparametern des vSphere Client die Eigenschaft isolation.tools.autoinstall.disablehinzu, und stellen Sie den Wert auf Trueein. Um die Korrektur im vSphere Client vorzunehmen, navigieren Sie zu Einstellungen bearbeiten > Optionen > Allgemein > Konfigurationsparameter.

  • Anmelden beim vSphere Web Client nach der Aktualisierung des vRealize Operations Manager-Plug-Ins für vSphere nicht möglich
    Wenn das vRealize Operations Manager-Plug-In für vSphere durch einen Vorgang wie eine Aktualisierung nicht bereitgestellt wird, werden dadurch möglicherweise Teile des vSphere Web Client erneut bereitgestellt. Dies kann zu einer Instabilität im vSphere Web Client und zu einer Dienstunterbrechung führen. Mögliche Symptome: Anmeldung beim vSphere Web Client ist nicht möglich oder eine leere Bestandslistenanzeige im vSphere Web Client.
    Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client neu, um den Dienst wiederherzustellen.

  • Einige Festplattenspeicher-Metriken von vSphere 6 werden nicht angezeigt
    Nach der Registrierung des vRealize Operations Manager mit vSphere 6 werden nicht alle Festplattenplatz-Metriken angezeigt. Nur die folgenden Festplattenplatz-Metriken werden von vSphere 6 auf vRealize Operations Manager veröffentlicht:
    Virtuelle Maschine: diskspace|used, diskspace|diskused, diskspace|snapshot
    Host: diskspace|used, diskspace|diskused, diskspace|snapshot
    Cluster: diskspace|used, diskspace|diskused, diskspace|snapshot
    Datenspeicher: diskspace|used, diskspace|diskused, diskspace|snapshot, diskspace|swap, diskspace|capacity, diskspace|disktotal, diskspace|provisioned
    Umgehung: Keine.

  • vSphere 6 zeigt älteren Text und ältere Bilder an, die sich auf vRealize Operations Manager beziehen
    Nach der Registrierung von vRealize Operations Manager mit vSphere 6 zeigt die Benutzeroberfläche von vSphere 6 auf der Registerkarte „Überwachung“ des vSphere Web Client den älteren Produktnamen von vCenter Operations Manager an. Zusätzlich zeigen die Abbildungen der Produktschnittstelle die ältere Schnittstelle von vCenter Operations Manager und nicht die Schnittstelle von vRealize Operations Manager an.
    Umgehung: Keine. Beachten Sie den älteren Namen und Abbildungen nicht weiter, da die Überwachung wie vorgesehen vRealize Operations Manager verwendet.

  • Abweichung im Wert Arbeitsspeicher-|Hostbedarf für VMs
    Auf der Registerkarte Analyse Arbeitslast zeigen zwei Tabellen den Arbeitsspeicherbedarf an. Eine Tabelle zeigt den Hostbedarf an, die andere den Bedarf der VMs auf dem Host. Der Hostbedarf fasst den VM-Bedarf mit der VM-Reservierung und -Grenze zusammen. Dadurch werden der Hostbedarf und der VM-Gesamtbedarf möglicherweise als nicht übereinstimmend angezeigt. Beispiel: Wenn VMs auf dem Host eine große Reservierung aufweisen, ist der Hostbedarf größer als der VM-Gesamtbedarf.
    Umgehung: Keine.

  • VVOL-Datenspeicher sind verborgen
    Wenn eine VM, ein Host, ein Cluster, ein Datencenter oder ein vCenter Server-Objekt mit VVOL-Datenspeichern aus der Objektliste ausgewählt wird, wird eine falsche Datenspeicheranzahl auf der Umgebungsobjektzuordnung oder der Seite „Fehlerbehebung aller Metriken“ angezeigt. Zusätzlich fehlen bei der Bereitstellung einer VM auf einem VVOL-Datenspeicher möglicherweise Rohmetriken oder abgeleitete Metriken.
    Umgehung: Keine. Die VVOL-Datenspeicher sind verborgen, da vRealize Operations Manager die VVOL-Datenspeichermetriken nicht implementiert. Die VVOL-Datenspeicher sind jedoch in der Anzahl enthalten.

  • Lange Wartezeiten bis zur Anzeige der Metrikwerte für „Verbleibende Zeit“ in der Benutzeroberfläche
    Werte für die Metriken für die verbleibende Zeit werden in der Benutzeroberfläche für mehrere Tage nicht angezeigt.
    Umgehung: Keine. Kapazitätsberechnungen basieren auf den Daten, die über einen bestimmten Zeitraum mit einem Kapazitätsdatenpunkt gesammelt wurden, generiert pro 24- Stunden-Zeitraum. vRealize Operations Manager verwendet den Trend der Verlaufskapazitätsdatenpunkte für die Prognose der Werte für die verbleibende Zeit. Da mindestens zwei Tage für die Bestimmung eines Trends erforderlich sind, sind mehrere Tage eine normale Wartezeit, bis die Werte für die verbleibende Zeit angezeigt werden.

  • Beim Versuch, ein SNMP-Gerät manuell hinzuzufügen, wird die importierte SNMP-MIB-Datei nicht aufgeführt
    Nach dem Kopieren einer SNMP-MIB-Datei in den Ordner /usr/lib/vmware-vcops/user/plugins/inbound/snmp_adapter3/conf/mibsund dem anschließenden Ausführen der Schritte, um das Skript zu importieren und den SNMP-Adapter erneut zu beschreiben, wird die Datei nicht als ein Objekttyp im Arbeitsbereich Objekt hinzufügen in der Benutzeroberfläche aufgeführt.
    Umgehung: Um die MIB-Datei aufzuführen, synchronisieren Sie die MIBs auf den Collector-Knoten.
    1. Kopieren Sie die neue MIB-Datei in das Verzeichnis $ALIVE_BASE/user/plugins/inboud/snmp_adapter3/conf/mibsim Masterknoten.
    2. Beschreiben Sie den SNMP-Adapter neu.
    3. Starten Sie den vmware-vcops-Dienst auf jeder der Slices oder Collector neu, auf der die MIB-Datei nicht vorhanden sind, sodass alle MIBs als Teil des Synchronisierungsvorgangs synchronisiert werden.
  • Kommunikationsfehler beim Erstellen eines Support-Pakets
    Support-Pakete werden über Administration > Support > Support-Pakete oder in der Verwaltungsschnittstelle erstellt. Wenn Sie ein Support-Paket erstellen, um es zu überprüfen oder an die Support-Dienste zu senden, wird die Meldung FEHLER com.vmware.vcops.adminui.action.UtilityAction:25 - JavaScript-Fehler - Msg:Kommunikationsfehler, URL: supportBundle.actionangezeigt. Dieser Fehler tritt auf, wenn die Datei eine Größe von etwa mindestens 10 GB aufweist. Das Support-Paket wird trotz dieses Fehlers erstellt und kann verwendet werden.
    Umgehung: Keine.

  • Nach einer Migration zu vRealize Operations Manager 6.0 werden einige Badge-Metriken in den Bereichen "Überschreiben von Attributen" und "Überschreiben von Warnungs- und Symptomdefinitionen" des Richtlinienarbeitsbereichs nicht angezeigt.

    Migrierte Badge-Metriken für vCenter Server, Hostsysteme, virtuelle Maschinen und andere Objekte in vCenter Operations Manager 5.8.x werden im vRealize Operations Manager 6.0-Richtlinienarbeitsbereich nicht angezeigt.

    Wenn Sie den Richtlinienarbeitsbereich „Überschreiben von Attributen“ anzeigen und Metrikals Attributtyp auswählen, werden die folgenden Badge-Metriken nicht angezeigt:
    badge|health, badge|health_state, badge|health_classic, badge|risk, badge|risk_state, badge|risk_classic, badge|efficiency, badge|efficiency_state, badge|efficiency_classic

    Wenn Sie den Richtlinienarbeitsbereich „Überschreiben von Warnungs- und Symptomdefinitionen“ anzeigen und versuchen, die Badge-Metriken für die Symptomdefinitionen anzuzeigen, werden die folgenden Badge-Metriken nicht angezeigt:
    badge|workload, badge|anomaly, badge|fault, badge|time_remaining, badge|time_remaining_whatif, badge|capacity_remaining, badge|stress, badge|waste, badge|density, badge|compliance

    Umgehung: Keine

  • Einige Symptomdefinitionen sind in Englisch, auch wenn der Browser, in dem vRealize Operations Manager ausgeführt wird, auf eine andere Sprache eingestellt ist
    Wenn Sie vRealize Operations Manager als vApp oder unter einem lokalisierten RHEL-Betriebssystem installiert haben, werden einige der Metrik-/Super-Metrik-Symptomdefinitionen auf Englisch angezeigt.
    Umgehung: Installieren Sie vRealize Operations Manager in einem lokalisierten Windows-Betriebssystem.

  • Migrierte Schlüsselnamen sind möglicherweise nicht lokalisiert
    Wenn für eine Quellmetrik kein Gegenstück in der Zielversion von vRealize Operations Manager vorhanden ist, wird die migrierte Metrik bei der Migration im Zielsystem als neue Metrik behandelt. Ihre Metrikattribute (Metadaten) werden während der Metrik-ID-Anforderung dynamisch hinzugefügt und ihre Schlüsselnamen werden als lokalisierte Namen angesehen, selbst wenn sie möglicherweise nicht richtig lokalisiert wurden.
    Umgehung: Keine

  • vCenter Adapter beendet die Erfassung von vCenter Server 5.5
    Können vCenter Server-Erfassungen auf einer vCenter Server 5.5-Instanz nicht ausgeführt werden und zeigen die Protokolle die Ausnahme RuntimeException WstxEOFExceptionan, dann ist auf den Hosts Ihrer vSphere- Serverumgebung vFlash aktiviert.
    Umgehung: Wenden Sie die unter KB 2072392 beschriebenen Problemumgehung an.

  • Eine installierte Lösung wird nicht im Dropdown-Menü „Lizenzschlüssel hinzufügen“ angezeigt
    Wenn Sie eine Instanz eines Lösungsadapters unter Administration › Lösung › ‹Adaptername›-Lizenz › Konfigurieren › Hinzufügen lizenzieren und der Adapter im Dropdown-Menü „Lizenzschlüssel hinzufügen“ nicht angezeigt wird, dann wurden die Lizenzen beim Lizenzierungsprozess nicht aktualisiert.
    Umgehung: Um eine Aktualisierung der Lizenzen zu erzwingen, müssen Sie eine cURL-Anfrage auf dem Masterknoten ausführen.
    1. Melden Sie sich unter Verwendung von SSH beim Masterknoten an.
    2. Führen Sie den Folgenden Befehl aus: curl -k -X POST -i -H "Content-type: application/json" -H "X-vRealizeOps-API-use-unsupported: true" -u admin -X POST https://localhost/suite-api/internal/adapterkinds/describe
    3. Geben Sie das Kennwort für den Admin-Benutzer ein.
    Der Lizenzprozess aktualisiert die Liste.

  • Metriken für Distributed Virtual Switch-Objekttypen werden nicht erfasst
    Metriken für verteilte virtuelle Switch-Objekttypen werden aufgrund eines Berechtigungsproblems oder einer Sitzungszeitüberschreitung nicht erfasst. Fehler wie Die Sitzung wurde nicht authentifiziertoder Der Vorgang kann aufgrund einer fehlerhaften Anforderung an den Server nicht abgeschlossen werdenwerden in der Datei collector.loggemeldet.
    Umgehung: Keine.

  • Symptome und Warnungen, die aufgrund von Benachrichtigungsereignissen generiert werden, ignorieren die Prioritätsstufe des Ereignisses und sind standardmäßig auf "Info" eingestellt
    Die meisten Ereignisse enthalten eine Prioritätsstufe. Werden Symptome ausgelöst, die auf Ereignisbenachrichtigungen basieren, und wird eine Warnung generiert, wird die Prioritätsstufe der Ereignisse ignoriert und als Prioritätsstufe der generierten Warnung als „Info“ angezeigt.
    Umgehung: Keine

  • Ein von einer Eigenschaft abhängender Metrikwert und andere Metriken sollten nicht null sein, wenn abhängige Metrikwerte fehlen
    Wenn für Metrikberechnungen, die auf einer Eigenschaft und anderen Metriken basieren, die abhängigen Metriken fehlen, wird die Metrik nur auf Grundlage der Eigenschaft falsch berechnet. Der Metrikwert sollte null sein, da die abhängigen Informationen nicht ausreichen.

  • Die Metrik für „Ausstehende E/A-Anforderungen“ ist für einige vSphere-Objekttypen möglicherweise nicht korrekt
    Die Metrik „datastore|demand_oio“, die in der Benutzeroberfläche als „Datenspeicher|Ausstehende E/A-Anforderungen“ angezeigt wird, ist für die vCenter Server-, Datencenter-, Cluster- und Datenspeicher-Objekttypen möglicherweise nicht korrekt. Aufgrund der Methode für die Berechnung eines gewichteten Mittels von Transaktionen und der Latenz von Transaktionen über Hosts hinweg ist der Wert dieser Metrik möglicherweise künstlich hoch.

  • Nach der Migration von einer vorherigen Version von vRealize Operations Manager enthalten einige migrierte Dashboard-Widgets keine Daten
    Wenn Sie zwei oder mehr Instanzen von vCenter Operations Manager 5.x auf vRealize Operations Manager 6.0 migrieren und jede der 5.x-Instanzen Erfassungen und Überwachungen von Daten derselben vCenter Server-Instanz vornimmt, enthalten einige migrierte Dashboards möglicherweise keine Daten.
    Umgehung: Konfigurieren Sie die Dashboard-Widgets nach der Migration neu.

  • Objekt kann im vSphere Web Client nicht geöffnet werden
    Wenn der vSphere Web Client an einem anderen Port als dem Standardport 9443 installiert ist, wird das Objekt im Web Client mit den vRealize Operations Manager-Optionen zum Öffnen eines Objekts in vSphere, beispielsweise zum Öffnen einer virtuellen Maschine im vSphere Client, nicht wie erwartet geöffnet.
    Umgehung: Keine. Installieren Sie den vSphere Web Client am Standardport 9443.

  • Nach der Umstellung auf vRealize Operations Manager Standard Edition fehlen einige Funktionen
    Wenn Sie vRealize Operations Manager 6.0 Evaluation, Advanced oder Enterprise Edition ausgeführt haben, entweder als Teil des Beta-Programms oder als Erstinstallation installiert haben und auf die Standard Edition umstellen, fallen die folgenden Funktionen der Advanced und Enterprise Edition weg:
    • Möglichkeit, Dashboards zu erstellen oder zu ändern
    • Möglichkeit, Super-Metriken zu erstellen oder zu ändern
    • Möglichkeit, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen
    • Möglichkeit, ein "Commit" für Projekte auszuführen
    • Möglichkeit, andere Lösungen als die bereitgestellte VMware vSphere-Lösung zu installieren
    Nachdem Sie zur Standard Edition gewechselt sind, sollten Sie alle Inhalte, die Sie in anderen Versionen erstellt haben, löschen, um sicherzustellen, dass Sie die Bedingungen der Lizenzvereinbarung einhalten.
    Umgehung: Sie müssen über den richtigen Lizenzschlüssel verfügen, um diese Funktionen zu unterstützen.

  • Adaptertest schlägt fehl, wenn der Name der Virtual Infrastructure Navigator-Adapterinstanz Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn Sie eine Virtual Infrastructure Navigator-Adapterinstanz erstellen, dürfen in den Anmeldedaten, die Sie für den vCenter Server angeben, nur ASCII-Zeichen verwendet werden.
    Umgehung: Keine

  • Bestimmte Szenariotypen mit demselben Gültigkeitsdatum können einen Konflikt verursachen und überschrieben werden
    Wenn die folgenden beiden Projektszenariotypen am selben Datum eintreten, ist der zweite Szenariotyp wirksam und überschreibt den ersten Szenariotyp.
    1. Ein Szenario zum Hinzufügen, Entfernen oder Ändern von Anbieterkapazität. Beispiele: Hosts hinzufügen, Datenspeicher hinzufügen oder Hostkapazität ändern.
    2. Ein Szenario, in dem die Kapazität eines Anbietercontainers direkt geändert wird (beispielsweise die Änderung der Clusterkapazität um 20 Prozent, wobei der geänderte Cluster ein Vorgänger von Anbietern in Szenariotyp 1 ist).
    Bei diesen Szenarien entsteht nur ein Konflikt, wenn die Anbieter des Typs 1 von Containern des Typs 2 abgeleitet sind.
    Umgehung: Erstellen Sie diese beiden Szenariotypen mit geringfügig voneinander abweichenden Daten.

  • Die Migration benutzerdefinierter Regeln führt zu falsch umgerechneten Einheiten
    Wenn Sie benutzerdefinierte Gruppen auf vRealize Operations Manager 6.0 oder höher migrieren, ist die daraus erfolgende Umrechnung von Einheiten von Eigenschaften in Regeln bei Objekten des Typs „Cluster“ und „Virtuelle Maschine“ nicht korrekt. Beispiel:
    • Bei einem Cluster führt die Umrechnung einer CPU-Gesamtkapazität von 2000 GHz zu einem falschen Wert von 2048000 MHz. Der richtige Wert wäre 2000000 MHz.
    • Bei einer virtuellen Maschine führt eine CPU-Umrechnung von 15000 MHz zu einem falschen Wert von 15000 Hz.
    Umgehung: Keine

  • Instanzen für ausgehende Warnungen können nicht deaktiviert werden
    Die Einstellungen für ausgehende Warnungen enthalten die Option, eine Instanz für ausgehende Warnungen zu deaktivieren. Wenn Sie die Option auswählen und auf Deaktivieren klicken, wird die Instanz für ausgehende Warnungen nicht deaktiviert.
    Umgehung: Löschen Sie die Instanz für ausgehende Warnungen.
    1. Klicken Sie im linken Bereich auf das Symbol Administration.
    2. Klicken Sie auf Einstellungen für ausgehende Warnungen.
    3. Wählen Sie die Instanz aus, und klicken Sie auf Löschen.
  • Kapazitäts-Badges nehmen nach der Migration Zeit für die Berechnung in Anspruch
    Bei der Migration von vCenter Operations Manager 5.x auf diese Version kann es relativ lang dauern, bis die Kapazitätsberechnung die aktuelle Zeit erreicht. Wie viel Zeit benötigt wird, um die aktuelle Zeit zu erreichen, hängt von der Datenmenge und der Größe der Bestandsliste ab. Während dieser Migrationszeit wird im Unter-Badges-Raster in den Badge-Details ein Teil der Daten angezeigt.
    Umgehung: Keine

  • Das klassische Zusammenfassungs-Dashboard zeigt keine Inhalte in den Widgets an
    Das klassische Zusammenfassungs-Dashboard zeigt keine Inhalte in den Widgets an. Der Grund für dieses Problem ist eine falsche Selbstanbieter-Einstellung in der Widget-Konfiguration.
    Umgehung: Um das Problem zu beheben, bearbeiten Sie die einzelnen Widgets im Dashboard. Klicken Sie auf das Bearbeitungssymbol in der rechten oberen Ecke des Widgets, stellen Sie „Selbstanbieter“ auf EIN und klicken Sie anschließend auf OK, um die Änderung zu speichern.

  • Dazugehörige Daten können in Dashboards nicht exportiert und importiert werden
    Wenn Sie ein Dashboard exportieren, sind die dazugehörigen Daten wie Ressourcentypen, Metriken, Super-Metriken, Ansichten usw. nicht enthalten. Daher fehlen die zugehörigen Daten, wenn Sie ein Dashboard importieren.
    Umgehung: Exportieren und importieren Sie die zum Dashboard gehörenden Daten getrennt. Wenn Sie beispielsweise eine Ansicht in Ihrem Dashboard verwenden, exportieren Sie die Ansicht getrennt und importieren Sie sie in die vRealize Operations Manager-Instanz, in die Sie das Dashboard importiert haben.

  • LDAP-Test verläuft unabhängig vom ausgewählten allgemeinen Namen erfolgreich
    Wenn Sie durch Auswählen von Administration > LDAP-Importquellen eine LDAP-Importquelle hinzufügen, kann die Option Allgemeiner Name im Dialogfenster „Quelle hinzufügen“ ausgewählt werden und der LDAP-Test verläuft erfolgreich. Je nach Active Directory-Version, die Sie in Ihrer Umgebung verwenden, sollte nur eine Option verfügbar sein.
    Problemumgehung:Keine

  • Standardverhalten bei der Metrikerfassung für den Legacy-Adapter
    vRealize Operations Manager erfasst Metriken für defaultmonitored="true"und defaultmonitored is missing. Dies ist das Standardverhalten. vRealize Operations Manager erfasst keine Metriken mit defaultmonitored="false".
    Im Gegensatz dazu wurden in vCenter Operations Manager 5.x default package attributeund all attribute packagefür die Erfassung von Metriken verwendet. all attribute packagewurde standardmäßig attribute packagezugewiesen. In vCenter Operations Manager 5.x wurden standardmäßig alle Metriken erfasst, unabhängig von der Einstellung defaultmonitored="true", defaultmonitored="false"oder defaultmonitored is missing. Wenn defaultmonitoredfür eine Metrik fehlte und dem Ressourcentyp default attribute packagezugewiesen war, wurde die betreffende Metrik in vCenter Operations Manager 5.x nicht erfasst.

  • Das Widget „Textanzeige“ kann einige Websites nicht im HTML-Modus anzeigen
    Wenn ein Widget „Textanzeige“ so konfiguriert ist, dass der Ansichtsmodus auf HTML festgelegt ist, sollte die URL das HTTPS-Protokoll verwenden. Die Funktionalität des Widgets „Textanzeige“ mit Websites, die HTTP verwenden, hängt von den jeweiligen Einstellungen der Websites ab.
    Umgehung: Keine

  • Das Deaktivieren von Leseberechtigungen für Ressourcen und Dashboards hat keine Wirkung
    Wenn Sie eine Benutzerrolle ohne Leseberechtigungen für Ressourcen und Dashboards erstellen, kann der Benutzer trotzdem die Dashboards und alle Ressourcen auf der Startseite sehen. Die Seite "Beziehungen" eines Objekts ist für Benutzer mit und ohne Berechtigungen immer sichtbar.
    Umgehung: Keine

  • Das Widget „Topologiediagramm“ zeigt im Pfaddurchsuchungsmodus die Beziehung zwischen VMs und Hosts inkorrekt an
    Das Widget "Topologiediagramm" zeigt eine "Wird ausgeführt auf"-Beziehung mit einer einzelnen und eine "Verbunden mit"-Beziehung mit einer doppelten Linie an. Da die VMs über „Wird ausgeführt auf“-Beziehungen zu Hosts verfügen, sollten die Pfade zwischen VMs und Hosts immer durch eine einzelne durchgehende Linie dargestellt werden. Das Widget „Topologiediagramm“ zeigt die Beziehung zwischen VM und Host inkorrekt als doppelte Linie an.
    Umgehung: Keine

    Seitenanfang

Probleme bei der Benutzeroberfläche
  • Anwendungen für HTTP-Post-Adapter sind nicht im Dropdown-Menü „In externer Anwendung öffnen“ aufgeführt
    Wenn Sie eine externe Anwendung verwenden möchten, um Informationen über ein Objekt durch eine Adapterverbindung zu erhalten, wählen Sie die Anwendung für diesen Adapter im Dropdown-Menü In externer Anwendung öffnenaus. Wenn jedoch ein vCenter-Benutzer, der authentifiziert, keine Berechtigung für diesen HTTP-Post-Adapter hat, sind keine Anwendungen aufgeführt.
    Umgehung: Der Benutzer muss lokal oder aus einer LDAP-Quelle importiert sein. Sie können die Berechtigungen nicht bearbeiten, sodass der vCenter-Benutzer die Anwendung öffnen kann.

  • Neues Objekt wird nicht im Topologie-Widget angezeigt
    Wenn Sie ein neues Objekt zum bereitgestellten Objekt des Widgets „Topologiediagramm“ hinzufügen, wird die grafischen Darstellung nicht automatisch aktualisiert.
    Umgehung: Aktualisieren Sie die Seite manuell.

  • Mehrfachstarts in Externen Anwendungsauswahlen werden nicht in der Benutzeroberfläche aufgeführt
    Wenn ein Adapter mit Mehrfachstart in Kontextkonfigurationen definiert ist, wird nur eine externe Anwendungsauswahl in der Benutzeroberfläche aufgeführt. Der Benutzer kann die Auswahl nicht steuern und es wird möglicherweise jeder beliebige Start in Kontextkonfigurationen aufgeführt.
    Umgehung: Keine.

  • Einige Optionen in der Funktionsleiste der Registerkarte „Berichtsvorlage“ sind nicht verfügbar, wenn Sie sich bei vRealize Operations Manager mithilfe von Internet Explorer 11 anmelden.
    Wenn Sie sich bei vRealize Operations Manager mit Internet Explorer 11 anmelden, können Sie keine Berichtsvorlage erstellen, bearbeiten oder klonen.
    Umgehung: Verwenden Sie Internet Explorer 10, Firefox oder den Chrome-Browser.

  • Mit dem Netzwerkverbindungsausfall zusammenhängende Warnungen werden möglicherweise nicht automatisch gelöscht, wenn das Problem behoben wurde
    Die folgenden mit dem Netzwerkverbindungsausfall zusammenhängenden Warnungen werden möglicherweise nicht gelöscht, wenn der vSphere Client Bereinigungsereignisse nicht an den vRealize Operations Manager meldet, selbst wenn das zugrunde liegende Problem behoben wurde:
    • Der ESXi-Host hat den Verbindungsstatus 'Unterbrochen' auf einer physischen Netzwerkkarte erkannt
    • Die Verbindung des Hosts zu einem dvPort wurde unterbrochen
    • Die redundante Verbindung des Hosts zu einem dvPort wurde unterbrochen
    • Die Verbindung des Hosts zum physischen Netzwerk wurde unterbrochen
    • Der Host hat die redundanten Uplinks zum Netzwerk verloren
    Umgehung: Wenn die physische Netzwerkkarte, vSwitch oder DV Port funktionsfähig sind, bestätigen Sie, dass das Netzwerkproblem nicht mehr vorhanden ist, und brechen Sie die Warnung manuell ab.

  • Einige Betriebssystem/Browser-Kombinationen unterstützen für die Option „In externer Anwendung öffnen“ kein Flash 11.5
    Wenn Sie vRealize Operations Manager auf einem Red Hat-Betriebssystem ausführen und Firefox als Browser für den Zugriff auf vSphere Web Client 5.5 verwenden, schlägt die Option In externer Anwendung öffnen mit der Fehlermeldung Um diese Seite anzuzeigen, muss Adobe Flash Player 11.5 oder höher installiert seinfehl. Dieser Fehler tritt auf, weil für vSphere Web Client 5.5 Flash 11.5 erforderlich ist. Flash 11.5 wird unter Red Hat nicht unterstützt.
    Umgehung: Um die Option mit vSphere Web Client 5.5 zu verwenden, nutzen Sie einen Browser und ein Betriebssystem, der bzw. das Flash 11.5 unterstützt. Wenn Sie auf vSphere Web Client vor Version 5.5 zugreifen, tritt der Fehler nicht auf, weil ältere Versionen von vSphere Web Client frühere Versionen von Flash verwenden.

  • In der Analyseansicht zeigen die Datenübertragungs- und Empfangsraten für virtuelle Maschinen die Hostsystemwerte an
    Wenn Sie ESXi 5.5-Hosts überwachen, dann zeigt der Bildschirm, der Datenübertragungs- und Empfangsraten anzeigen sollte, die vom Host für virtuelle Maschinen erfasst worden sind, die Datenübertragungs- und Empfangsraten für Hosts an. Dieses Problem tritt nur bei der Überwachung von ESXi 5.5-Hosts auf.
    Umgehung: Keine

  • Nach der Migration werden doppelte Dashboards angezeigt
    Wenn Sie eine frühere vCenter Operations Manager-Bereitstellung auf Version 6.0 oder höher migrieren und Management Packs für SCOM und EMC Smarts konfigurieren, werden in der neuen Version doppelte Dashboards angezeigt.
    Umgehung: Löschen Sie die doppelten Dashboards.

Dokumentationsprobleme

Die folgenden Informationen konnten nicht mehr rechtzeitig vor der Veröffentlichung in die Dokumentation oder Produkthilfe aufgenommen werden.

  • Optimale Vorgehensweisen beim Migrieren auf vRealize Operations Manager
    Wenn Sie eine Migration auf vRealize Operations Manager durchführen, folgen Sie diesen optimalen Vorgehensweisen, um sicherzustellen, dass die Migration nicht aufgrund von Ressourceneinschränkungen fehlschlägt.
    • Deaktivieren Sie die dynamische Schwellenwertberechnung in vCenter Operations Manager 5.8 vApp mit KB 2040008.

  • Richten Sie einen vRealize Operations Manager 6.0.x-Cluster auf Hosts ein, die ausreichend Ressourcen und keine Leistungsprobleme aufweisen.

  • Bereitstellungen müssen sich innerhalb desselben Datencenters befinden
    Zusätzlich zu den Netzwerkanforderungen für Knoten, die in der Dokumentation aufgeführt sind, müssen die vRealize Operations Manager-Analyse-Clusterknoten innerhalb desselben Datencenters bereitgestellt und installiert werden. Verbinden Sie den Analyse-Cluster mit dem gleichen lokalen Netzwerk (LAN). Verteilen Sie, abgesehen vom Remote Collector, keine Knoten auf einem Wide Area Network (WAN).

  • Zusätzliche globale Einstellung für Planungsintervall zum Löschen
    In dieser Version legt die neue Einstellung „Planungsintervall zum Löschen“ fest, wie oft vRealize Operations Manager seinen Löschalgorithmus durchlaufen lässt. Die Einstellung funktioniert im Zusammenspiel mit der bereits vorhandenen Einstellung „Gelöschte Objekte“, mit der nicht mehr in der Umgebung vorhandene Objekte entfernt werden. vRealize Operations Manager markiert Objekte, die während des gesamten, unter „Gelöschte Objekte“ festgelegten, Zeitraums nicht existiert haben, und entfernt werden sollen. Anschließend entfernt vRealize Operations Manager die markierten Objekte mit der unter „Planungsintervall zum Löschen“ festgelegten Häufigkeit.

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