vCenter Server 4.0 Update 1| 19. November 2009 | Build 208156

Letzte Dokumentaktualisierung: 10 DEC 2009

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Update-Version von VMware vCenter Server 4.0 Update 1 bietet die folgenden Verbesserungen:

  • IBM DB2-Datenbankunterstützung für vCenter Server — Diese Version unterstützt IBM DB2 9.5 als Backend-Datenbankplattform für VMware vCenter Server 4.0. Folgende Editionen von IBM DB2 werden unterstützt:
    • IBM DB2 Enterprise 9.5
    • IBM DB2 Workgroup 9.5
    • IBM DB2 Express 9.5
    • IBM DB2 Express-C 9.5

  • Unterstützung für VMware View 4.0 — In dieser Version wird VMware View 4.0 unterstützt, eine Lösung, die speziell für das Bereitstellen von Desktops als verwalteten Dienst vom Protokoll zur Plattform entwickelt wurde.
  • Unterstützung von Windows 7 und Windows 2008 R2 — Diese Version unterstützt 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 sowie Windows 2008 R2 (64-Bit) als Gastbetriebssystemplattformen. Zudem wird der vSphere-Client jetzt unterstützt und kann auf einer Windows 7-Plattform installiert werden.
  • Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool — Ein eigenständiges Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool ist jetzt als Bestandteil des vCenter Server-Installationsmediums verfügbar, das ESX-Hosts proaktiv auf potentielle Probleme prüft, die im Rahmen des vCenter Server-Upgrade-Prozesses beim Upgrade von vCenter-Agenten auf diesen Hosts auftreten können. Dieses Tool kann vor dem Upgrade einer vorhandenen vCenter Server-Instanz selbstständig ausgeführt werden. Das Tool kann helfen, Konfigurations-, Netzwerk-, Festplattenspeicher- oder andere ESX-Host-verwandte Probleme zu identifizieren, die verhindern, dass nach einem erfolgreichen vCenter Server-Upgrade ESX-Hosts vom vCenter Server verwaltet werden.
  • HA-Cluster-Konfiguration - Maximum — In einem HA-Cluster von 8 oder weniger Hosts können HA-Cluster jetzt 160 virtuelle Maschinen pro Host unterstützen. Die maximale Anzahl von virtuellen Maschinen pro Host in Clustergrößen von mindestens 9 Hosts bleibt bei 40, was eine maximale Anzahl von 1280 virtuellen Maschinen pro HA-Cluster bedeutet.
  • Unter Behobene Probleme beschriebene Fehlerkorrekturen.

Vorherige Versionen von VMware vSphere 4

Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von vSphere 4.0 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4-Komponenten auf einen der folgenden Links:

Bevor Sie beginnen

ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität


Die vSphere-Kompatibilitätstabellen liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere 4.0 Update 1 -Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

Installation und Upgrade

 

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch - ESX und vCenter Server.

Nach Abschluss der Installation sind einige Konfigurationsschritte erforderlich. Insbesondere sind Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationen erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Künftige Versionen von VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu Upgrade bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Server auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Es wird empfohlen, vCenter Server auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.0 Update 1

Sie können von VirtualCenter 2.0.2 (einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 5) und VirtualCenter 2.5 (einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 5) auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade.

Plug-In-Updates

Diese Version der vCenter Server 4.0 Update 1-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Converter Enterprise, VMware Update Manager, VMware Guided Consolidation und VMware Orchestrator.

Internationalisierung

VMware vSphere 4.0 Update 1 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client


In vSphere 4.0 Update 1 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch für den Fall, dass für die Maschine, auf der er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für die Dauer einer einzelnen Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
vpxClient -locale en_US

Grundlegendes zu den Upgrade Tools für diese Version

vCenter Server-Upgrades


Sie können VirtualCenter Server 2.x und vCenter Server 4.0 auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade. Stellen Sie beim Upgrade zuerst sicher, dass Ihre Datenbank mit vCenter Server 4.0 Update 1 unterstützt wird, und sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration. Führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

Hinweis: Es wird empfohlen, das Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool (ist im VMware vCenter Server 4.0 Update 1-Paket enthalten) auszuführen, bevor Sie den vCenter Server Upgrade. Einzelheiten zum Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool finden Sie im Abschnitt zu den Neuheiten.

ESX-Upgrades

 

vSphere 4.0 Update 1 bietet zwei GUI-basierende Anwendungen und ein Skript, die Sie zum Upgrade von ESX 3.5 auf ESX 4.0 Update 1 verwenden können:

  • vSphere Host Update Utility– Für eigenständige Hosts. Ein eigenständiger Host ist ein ESX/ESXi-Host, der nicht von vCenter Server verwaltet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch .
  • VMware vCenter Update Manager– Für ESX-/ESXi-Hosts, die von vCenter Server verwaltet werden. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.
  • esxupgrade.sh script– Für ESX 3.x-Hosts, die über keinen Netzwerkzugriff verfügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1009440. Sofern der Host über Netzwerkzugriff verfügt, können Sie zum Durchführen des Upgrades das vSphere Host Update Utility oder den VMware vCenter Update Manager verwenden.

Sie können ESX 2.5.x auf ESX 4.0 Update 1 Upgrade, indem Sie die virtuellen Maschinen verschieben. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Mehrere Upgrade-Tools, die in vorherigen ESX-Versionen unterstützt wurden, werden in der aktuellen Version nicht mehr unterstützt. Zu diesen Tools gehören das grafische Upgrade von CD, das Upgrade im Textmodus von CD, das tarball-Upgrade unter Verwendung der Servicekonsole, das skriptbasierte Upgrade von CD oder dem PXE-Server unter Verwendung von esxupdate und das skriptbasierte Upgrade von CD oder dem PXE-Server unter Verwendung von Kickstart-Befehlen. vSphere Host Update Utility and VMware Update Manager sind die einzigen unterstützten Tools für die Durchführung von Upgrades von ESX 3.x auf ESX 4.0 Update 1.

 

Testversionen von vSphere 4.0 Update 1

 

Upgrades von den Sphere 4.0 Update 1 Beta- und den vSphere 4.0 Update 1 Release-Kandidat-Versionen auf vSphere 4.0 Update 1 werden nicht unterstützt. Deinstallieren Sie ESX 4.0 Update 1 Beta bzw. den Release-Kandidaten und vCenter Server 4.0 Update 1 Beta oder den Release-Kandidaten und führen Sie eine Neuistallation von vCenter Server 4.0 Update 1 und ESX 4.0 Update 1 durch. Sofern Sie Beta- oder Release-Kandidat-Versionen von vSphere 4.0 Update 1 getestet haben, wird empfohlen, die Daten, die Sie aus den Konfigurationen auf vSphere 4.0 Update 1 beibehalten möchten, neu zu erstellen.

Migrationen von virtuellen Maschinen unter Verwendung von VMotion von einem Beta- oder Release-Kandidat-Host auf einen vSphere 4.0 Update 1-Host werden nicht unterstützt.

VMware vSphere-Webservice-SDK

Diese Version des vSphere-Webservice-SDK kann die neuen Funktionen der vSphere 4.0 Update 1-Server effektiver einsetzen: ESX-, ESXi- und vCenter Server 4.0 Update 1-Serversysteme. Dieses SDK kann auch mit allen vorherigen Versionen von ESX Server und VirtualCenter Server verwendet werden. Weitere Informationen zum Herunterladen des vSphere Web Services-SDK 4.0 Update 1 finden Sie in der Dokumentation zum VMware vSphere Web Services-SDK.

Open Source-Komponenten für vSphere

Open-Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste offizielle Version von vSphere sind unter www.vmware.com/download/vsphere/open_source.htmlauf der Registerkarte "Open Source" verfügbar. Unter obigem Link können Sie für die neueste offizielle Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL und/oder LGPL oder einer anderen Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben: Behobene Probleme, die in früheren Versionen als bekannt dokumentiert wurden, werden mit dem Symbol † markiert.

Gastbetriebssysteme

  • Anmeldung an eine angepasste virtuelle Maschine nicht möglich, wenn das Kennwort das Zeichen '&' beinhaltet
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine unter Windows Server 2008 oder Windows Vista mit einem Kennwort klonen, das das Zeichen '&' enthält, können Sie sich möglicherweise nicht an die angepasste geklonte virtuelle Maschine anmelden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Lizenzierung

  • vCenter Server löst immer wieder Fehlerereignisse aus, wenn die maximale Anzahl der Hosts erreicht wird
    vCenter Server löst in kurzen Abständen Fehlerereignisse aus (ca. zweimal pro Minute), wenn Sie die maximale Anzahl der für diese Version von vCenter zulässigen Hosts erreichen. Die Meldung Die maximal zulässige Anzahl an Hosts (3) für diese Edition von vCenter Server wurde erreichtwird im vSphere-Client unter Home > Ereignisse angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine mit Mehrweg-Unterstützung für Virtual SMP startet möglicherweise nicht und meldet sofort nach einem Lizenz-Upgrade des Hosts einen Lizenzfehler
    Unmittelbar nach dem Upgrade der Lizenz für einen Host schaltet vCenter Server die virtuellen Maschinen nicht ein. Wenn Sie beispielsweise von einer Version, die 4 vCPU unterstützt, auf eine Edition Upgrade, die 8vCPU unterstützt, meldet vCenter Server einen Lizenzfehler, z. B.: Maschine hat 8 virtuelle CPUs, aber der Host unterstützt nur 4....

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme

  • vCenter zeigt nach dem Neustart des vCenter-Dienstes eine falsche ESX-Host-Version an
    Wenn Sie den vCenter Server-Dienst nach dem Upgrade des ESX-Hosts neu starten, zeigt vCenter möglicherweise eine falsche ESX-Host-Version an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerk

  • Das Hinzufügen eines physischen Adapters zu einem vDS schlägt fehl
    Das Hinzufügen eines physischen Adapters zu einem VMware vNetwork Distributed Switch (vDS) auf einem ESX-Host über vSphere-Client oder zu einem Cisco Nexus 1000V Series-Switch auf vCenter schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein angegebener Parameter war nicht korrekt, spec.connectionCookie.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Bereitstellung der OVF-Vorlage auf einem VDS-fähigen ESX-Host schlägt fehl

    Wenn Sie nach dem Migrieren des ESX-Host-Netzwerks auf den verteilten vNetwork-Switch alle Legacy-vSwitches vom Host entfernen und dann versuchen, eine vData Recovery- oder eine vSafe OVF-Vorlage auf dem Host bereitzustellen, schlägt die Bereitstellung möglicherweise mit dem Fehler Für diesen Host ist kein virtuelles Netzwerk konfiguriertfehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine mit vDS verliert Netzwerkverbindung nach einem Failover
    Nach dem Verlagern des primären Datenspeichers einer virtuellen Maschine wird die Netzwerkverbindung der virtuellen Maschine nach einem Failover möglicherweise getrennt, wenn die virtuelle Quellmaschine mit vDS konfiguriert ist. Dieser Fehler kann auch auf einer virtuellen Maschine auftreten, die von einer Vorlage bereitgestellt wurde. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird möglicherweise im vSphere-Client angezeigt, wenn Sie versuchen, die Netzwerkverbindung auf der virtuellen Maschine wiederherzustellen: Ungültige Konfiguration für Gerät '0'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Anwenden von Portgruppen mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt zu wiederholten Aufforderungen zur Angabe einer IP-Adresse
    Das Anwenden einer vDS-Portgruppe mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt dazu, dass der Benutzer wiederholt zur Angabe einer IP-Adresse aufgefordert wird. Über DHCP zugewiesene Schnittstellen sind davon nicht betroffen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • DPM kann keinen Host in den Standby-Modus versetzen, wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte Teil eines vDS und der Host für die Verwendung von Wake-On-LAN für das Remoteeinschalten konfiguriert ist
    Wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte eines Hosts Teil eines vDS ist, ist die Netzwerkkarte nicht für die Unterstützung von Wake-On-LAN konfiguriert. Der Host wird demnach als nicht fähig betrachtet, einen Remoteeinschaltvorgang durchzuführen und DPM kann ihn nicht automatisch in den Standby-Modus versetzen, es sei denn, er ist für die Verwendung von IPMI oder iLO für den Remote-Einschaltvorgang konfiguriert. DPM wählt andere Hosts aus, die nach Möglichkeit in den Standby-Modus versetzt werden. Falls Sie versuchen, den Host manuell in den Standby-Modus zu versetzen, wird der Versuch fehlschlagen und das Dialogfeld Wechsel in den Standby-Modus gestoppt erscheint.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Entfernen einer virtuellen Maschine aus der Bestandsliste schlägt möglicherweise fehl, wenn der virtuellen Maschine einer ungültiger verteilter vNetwork-Switch zugewiesen wurde
    Wenn eine virtuelle Maschine mit einem ungültigen verteilten vNetwork-Switch verbunden wird, führt jeder Versuch, sie aus der Bestandsliste zu entfernen, zu einer NotFound-Ausnahme. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die folgende Schritte ausführen:
    1. Trennen eines Hosts, der Mitglied eines verteilten vNetwork-Switches ist.
    2. Entfernen des Hosts aus dem Bestandsliste des verteilten vNetwork-Switches oder des vSphere-Clients.
    3. Erneutes Verbinden des Hosts oder erneutes Hinzufügen des Hosts zur vSphere-Client-Bestandsliste.
    4. Entfernen der virtuellen Maschine aus der vSphere-Client-Bestandsliste.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheit

  • Behebt mehrere Sicherheitsprobleme durch die Aktualisierung der JRE-Version auf Version 1.5.0_20

    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in JRE 1.5.0_20 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen:
    CVE-2009-2625, CVE-2009-2670, CVE-2009-2671, CVE-2009-2672, CVE-2009-2673, CVE-2009-2675, CVE-2009-2676, CVE-2009-2716, CVE-2009-2718, CVE-2009-2719, CVE-2009-2720, CVE-2009-2721, CVE-2009-2722, CVE-2009-2723, CVE-2009-2724.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in JRE 1.5.0_18 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen:
    CVE-2009-1093, CVE-2009-1094, CVE-2009-1095, CVE-2009-1096, CVE-2009-1097, CVE-2009-1098, CVE-2009-1099, CVE-2009-1100, CVE-2009-1101, CVE-2009-1102, CVE-2009-1103, CVE-2009-1104, CVE-2009-1105, CVE-2009-1106 und CVE-2009-1107.

  • Behebt mehrere Sicherheitsprobleme durch die Aktualisierung der Apache Tomcat-Version auf Version 6.0.20
    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in Apache Tomcat 6.0.20 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2008-5515, CVE-2009-0033, CVE-2009-0580,
    CVE-2009-0781, CVE-2009-0783.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat den in Apache Tomcat 6.0.18 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2008-1232, CVE-2008-1947, CVE-2008-2370.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat  den in Apache Tomcat 6.0.16 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2007-5333, CVE-2007-5342, CVE-2007-5461,
     CVE-2007-6286, CVE-2008-0002.

Serverkonfiguration

  • Übereinstimmungsprüfung auf DRS-aktivieren und HA-aktivierten ESX 4.0- und ESXi 4.0-Clustern fehlgeschlagen
    Die Übereinstimmungsprüfung schlägt auf einem DRS-Cluster möglicherweise fehl, wenn die VMotion für vSphere 4.0-Version auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines Distributed Virtual Switch (DVS) aktiviert ist. Die Übereinstimmungsprüfung kann auf einem HA-Cluster ebenfalls fehlschlagen, wenn VMotion und Fehlertoleranzprotokollierung auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines DVS aktiviert sind. Im Fenster Übereinstimmungsfehler wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Fehler in folgenden Zusammenhängen: Clusteranforderungen, die Geschwindigkeit der VMotion-Netzwerkkarte beträgt nicht mindestens 1000 MB/Sek., die Netzwerkgeschwindigkeit bei der FT-Protokollierung beträgt nicht mindestens 1000 MB/Sek.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • Storage Monitoring Service schlägt fehl, wenn ein Multipath-Plug-In eines Drittanbieters auf einem ESX-Host installiert ist
    Storage Monitoring Service schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie ein Multipath-Plug-In eines Drittanbieters (wie z. B. EMC Powerpath) auf einem ESX-Host installieren, der Teil der vCenter-Bestandsliste ist. Speicherberichte und Maps, die auf der Registerkarte Speicheransichten angezeigt werden, zeigen möglicherweise keine Daten an und das Upgrade der Ansichtsergebnisse führt zur Fehlermeldung Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • vSphere-Upgrade schlägt fehl, wenn eine Vorgängerversion der vCenter-Datenbank mehrere Schemas hat
    vSphere-Upgrade schlägt fehl, wenn mehrere Schemas in Ihrer vorherigen Version der vCenter-Datenbank existieren. Die folgenden Fehler werden möglicherweise in die Upgrade-Protokolle von vpxdund der vCenter-Datenbank geschrieben:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [21000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Subquery returned more than 1 value. This is not permitted when the subquery follows =, !=, <, <= , >, >= or when the subquery is used as an expression.
     
    Fehler: Failed to execute command: DECLARE @STR NVARCHAR(100) SET @STR = ( SELECT NAME FROM SYSOBJECTS SO JOIN SYSCONSTRAINTS SC ON SO.ID = SC.CONSTID WHERE OBJECT_NAME(SO.PARENT_OBJ) = 'VPX_HOST' AND SO.XTYPE = 'D' AND SC.COLID = (SELECT COLID FROM SYSCOLUMNS WHERE ID = OBJECT_ID('VPX_HOST') AND NAME = 'ENUMERATE_EXTENT_FLG')) SET @STR = 'ALTER TABLE VPX_HOST DROP CONSTRAINT ' + @STR EXEC (@STR)
     
    Error while upgrading: ERROR [21000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Subquery returned more than 1 value. This is not permitted when the subquery follows =, !=, <, <= , >, >= or when the subquery is used as an expression.
     
    Info: Der Upgrade-Assistent wird beendet


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Während eines Upgrades werden Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt
    Während eines Upgrades auf vCenter Server 4.0 werden die Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt. Nachfolgende Standardalarme fehlen:

    HostConnectionStateAlarm
    VmFaultToleranceLatencyStatusAlarm
    HostEsxCosSwapAlarm
    VmDiskLatencyAlarm
    DatastoreDiskUsageAlarm
    LicenseNonComplianceAlarm
    VmTimedoutStartingSecondaryAlarm
    VmNoCompatibleHostForSecondaryAlarm
    HostErrorAlarm
    VmErrorAlarm
    HostConnectivityAlarm
    NetworkConnectivityAlarm
    StorageConnectivityAlarm
    MigrationErrorAlarm
    ExitStandbyErrorAlarm
    VmHighAvailabilityError
    HighAvailabilityError
    LicenseError
    HealthStatusChangedAlarm
    VmFaultToleranceStateChangedAlarm


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere-Client schlägt mit Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksfehler fehl
    In Umgebungen mit vSphere 4.0-Komponenten, VI Client Version 2.5 und VMware vCenter Converter schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit einer Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksausnahme fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Virtuelle Maschinen, die von einer Vorlage bereitgestellt werden, werden möglicherweise nicht korrekt angepasst
    Wenn eine Vorlage einer virtuellen Maschine unter Windows XP und Windows 2003 Antivirus- und VPN-Client-Software enthält und eine virtuelle Maschine mit den Einstellungen des angepassten Gastbetriebssystems von der Vorlage bereitgestellt wird, enthält die bereitgestellte virtuelle Maschine möglicherweise nicht die angepassten Einstellungen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anpassung einer Vorlage schlägt nach Bereitstellung fehl (KB-Artikel 1005067).

  • Der vSphere-Client schlägt beim Anmelden oder Beenden fehl, wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist
    Der vSphere-Client mit aktiviertem Converter-Plug-In schlägt möglicherweise bei der Anmeldung mit folgender Fehlermeldung fehl:

    VpxClient.exe - Ordnungszahl nicht gefunden: Die Ordnungszahl 318 konnte in der dynamischen Link-Bibliothek LIBEAY32.dll nicht gefunden werden

    Beim Beenden schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    VMware Infrastructure-Client nicht behebbarer Fehler: (app) Ausnahme 0x0000005 (Zugriffsverletzung) ist aufgetreten

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere-Client schlägt beim Beenden fehl, wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist
    Wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist und in den Regions-und Sprachoptionen unter Standards und Formate die Standardeinstellung "Englisch (USA)" geändert wurde, schlägt der vSphere-Client möglicherweise beim Beenden mit folgendem Fehler fehl: nicht behebbarer Fehler: (app) Ausnahme 0xc0000005 (Zugriffsverletzung).

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt fehl, wenn Sie auf einem nicht verbundenen ESX-Host auf eine virtuelle Maschine zugreifen
    Wenn Sie bei Verwendung von Web Access auf eine virtuelle Maschine klicken, die sich auf einem nicht verbundenen ESX-Host befindet, schlägt der vCenter Server möglicherweise mit der Fehlermeldung Win32-Ausnahmefehler: Zugriffsverletzungfehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Registerkarte "Hardwarestatus" wird im vCenter Server nicht angezeigt, wenn sich dieser im verknüpften Modus befindet
    Wenn Sie im vSphere-Client einen ESX-Host auswählen, der von einem vCenter Server im verknüpften Modus verwaltet wird, wird die Registerkarte Hardwarestatus möglicherweise nicht angezeigt. Stattdessen zeigt der vSphere-Client möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Ein Fehler ist aufgetreten. Versuchen Sie es in einer anderen vSphere-Sitzung erneut.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt fehl mit der Fehlermeldung, dass eine Datenbankeinschränkung verletzt wurde
    vCenter Server schlägt möglicherweise aufgrund einer Verletzung der Datenbankeinschränkung fehl, wenn die Konfigurationen des Snapshots einer virtuellen Maschine nicht ordnungsgemäß in der Datenbank gespeichert wurden. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in die vpxd-Protokolle geschrieben:

    [2009-05-12 12:51:19.187 02156 error 'App'] An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Fehler: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (23000) - [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Cannot insert duplicate key row in object 'dbo.VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK' with unique index 'VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK_U1'." is returned when executing SQL statement "INSERT INTO VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK WITH (ROWLOCK) (ID, SNAPSHOT_ID, DISK_KEY, VM_ID, UPDATE_KEY) VALUES (?, ?, ?, ?, ?)"
    [2009-05-12 12:51:19.187 02156 info 'App'] Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Fehler beim Initialisieren des Speicherverwaltungsdienstes
    Der Speicherverwaltungsdienst (SMS) wird nicht initialisiert. Nachdem Sie sich vom vSphere-Client aus bei vCenter anmelden, gibt es möglicherweise die folgende Fehlermeldung, wenn Sie auf die Registerkarte Speicheransicht klicken:

    Der Speicherdienst wurde nicht initialisiert. Bitte versuchen Sie es später erneut.


    Möglicherweise werden während des periodischen SMS-Initialisierungszyklus die folgenden Einträge in die Protokolldatei sms.loggeschrieben:

    2009-04-20 12:18:57,180 [Thread-5] DEBUG com.vmware.vim.sms.provider.VcProviderImpl - Populating scsi volume information...
    2009-04-20 12:18:57,289 [Thread-5] ERROR com.vmware.vim.sms.provider.VcProviderImpl - Failed populating service cache
    com.ibatis.common.jdbc.exception.NestedSQLException:


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server Service schlägt mit Fehler "Win32-Ausnahme" fehl
    Das Starten von vCenter Server schlägt möglicherweise mit Fehler Win32-Ausnahmein einem Netzwerk fehl, in dem der Citrix Xen Desktop-Dienst oder vRanger-Software installiert ist. Sie können den vCenter Server Service neu starten, dieser Versuch kann jedoch nach einigen Sekunden erneut fehlschlagen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Fehler beim Zugriff auf die VM-Konsole unter Verwendung des Web-Clients auf vCenter
    Wenn Sie nicht über Administratorrechte verfügen, schlägt möglicherweise der Zugriff auf die VM-Konsole unter Verwendung des Web-Clients auf vCenter mit einer Fehlermeldeung ähnlich der Folgenden fehl: Auf die Konsole der virtuellen Maschine kann nicht zugegriffen werden. Zeitüberschreitung bei der Anforderung. Der Versuch, ein gültiges Sitzungsticket für <vmname> abzurufen, hat länger als erwartet gedauert. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator, falls das Problem weiterhin auftritt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vCenter-Dienststatus funktioniert nicht, wenn SSL-Zertifikate ersetzt werden
    Wenn Sie das SSL-Zertifikat von vCenter ersetzen, funktioniert der vCenter-Dienststatus nicht, weil der Fingerabdruck des Zertifikats in vCenter nicht aktualisiert wird. Deshalb können Sie sich möglicherweise nicht bei den VMware VirtualCenter Management WebServices anmelden. Die folgenden Fehlermeldungen werden möglicherweise in das vws-Protokoll geschrieben:
    • Error while trying to login to https:// <VC server hostname>:8443/vws/Login
          javax.net.ssl.SSLHandshakeException: java.security.cert.CertificateException
    • Statusdokument kann nicht abgerufen werden, weil der http-Client für die Komponente <VC Instance GUID>.visvc

      leer ist
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Fehler beim Starten von vCenter Server Service nach Upgrade, wenn das Journalverzeichnis nicht leer ist<br/> Nach dem Upgrade von VirtualCenter 2.0.x und 2.5.x auf vCenter Server 4.0 kann der vCenter Server Service nicht gestartet werden, wenn das Verzeichnis journalnicht leer ist. Bei einer Standardinstallation befindet sich das Verzeichnis journalunter:
    C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\journal. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden in die Protokolle geschrieben:

    [2009-06-05 18:56:02.628 00500 error 'App'] Journalfehler Puffer für Zeichenfolgen-Deserialisierung zu klein
    [2009-06-05 18:56:02.628 00500 error 'App']


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Ändern des Hostnamens eines vCenter Servers wirkt sich auf die Funktionalität der Status-UI- und CIM-UI-Plug-Ins aus
    Durch das Ändern des Hostnamens eines vCenter Servers treten möglicherweise folgende Probleme auf:

 

  •  
    • der neue Hostname wird nicht wirksam
    • der vCenter-Dienst startet langsam
    • Der vCenter-Dienststatus und der Systemstatus unter Plug-Ins > Plug-Ins verwalten zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Beim Herunterladen des Skript-Plug-Ins von https://[hostname]:[port]/cim-ui/scriptConfig.xml trat folgender Fehler auf: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: [Hostname]

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vCenter Server-Ressourcen-Manager aktualisiert den Hostbaum in einem Cluster nicht, bei dem weder DRS noch HA aktiviert ist
    Wenn Sie VMotion zum Einschalten oder Migrieren einer virtuellen Maschine auf Clustern verwenden, bei denen weder HA noch DRS aktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl mit folgender Fehlermeldung:
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende Arbeitsspeicherressourcen.
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende CPU-Ressourcen.

    Dieses Problem tritt auch dann auf, wenn es scheint, als habe der Host genügend Kapazitäten frei, und nur dann, wenn sich beide Hosts in demselben Cluster befinden.

    Wenn VMotion verwendet wird, um eine virtuelle Maschine auf einen Host zu migrieren oder sie unter dem neuen Host einzuschalten, schätzt vCenter Server ab, ob der Host über genügend nicht reservierten Ressourcen verfügt, um den Anforderungen der virtuellen Maschine gerecht zu werden. Die internen Datenstrukturen, die für diese Einschätzung verwendet werden, werden jedoch nicht aktualisiert, wenn Sie VMotion in einem Cluster zum Migrieren einer virtuelle Maschine von einem Quell- auf einen Zielhost verwenden, nachdem Sie die virtuelle Maschine auf dem Quellhost eingeschaltet haben. Alle künftigen Zugangssteuerungsberechnungen für den Quellhost berücksichtigen die Reservierung dieser virtuellen Maschine, auch wenn sie nicht mehr auf dem Host ausgeführt wird. Dieses Verhalten führt möglicherweise dazu, dass Einschalt- und VMotion-Vorgänge, die den Quellhost als Ziel haben, fehlschlagen.

    Hinweis: Diese Fehler werden in der Protokolldatei wie folgt gemeldet:

    • vim.fault.InsufficientHostCpuCapacityFault
    • vim.fault.InsufficientHostMemoryCpuCapacityFault

  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Befehl vc-supportverwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Einige Alarme verbleiben nach dem Migrieren einer virtuellen Maschine unter Verwendung von VMotion im ausgelösten Zustand
    Metrikbasierende Alarme (z. B. CPU- oder Arbeitsspeichernutzung), die für virtuelle Maschinen gelten, verbleiben möglicherweise im ausgelösten Zustand, selbst nachdem die virtuellen Maschinen unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host migriert wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus ausführen, nachdem Sie in einer reinen IPv6-Umgebung ein vCenter Server-System mit einer Gruppe verknüpft haben, gibt es keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren
    Wenn vCenter Server in einer reinen IPv6-Umgebung (Windows Server 2008 x32 oder Windows Server 2008 x64) verknüpft ist und Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus aufrufen, ist die Option vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen aktiviert. Es gibt keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn die Berechtigungen für das vpxuser-Konto geändert werden
    Wenn Sie einen vSphere-Client direkt mit einem ESX/ESXi-Host verbinden und die Registerkarte Berechtigungen auswählen, ist es möglich, die Berechtigungen für das vpxuser-Konto zu ändern. Es wäre beispielsweise sinnvoll, die Berechtigungen zu ändern, sodass vpxusernicht über Administratorrechte für alle Hostbestandslistenobjekte verfügt. vCenter Server schlägt jedoch nach einer solchen Änderung möglicherweise fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Bei einer Suche im vSphere-Client werden Doppelpunkte nicht unterstützt
    Abfragen in der erweiterten Suchmaske, die den Doppelpunkt (:) enthalten, führen zu einem Fehler des Typs Ungültige Anforderung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die im vSphere-Client auf der Registerkarte "Leistung" angezeigten Daten beziehen sich nicht auf das ausgewählte Objekt
    Wenn Sie Objekte in einer bestimmten Reihenfolge aus der Bestandsliste auswählen, kann der vSphere-Client Diagramme anzeigen, die nicht das auf der Seite "Überblick" der Registerkarte Leistung ausgewählte Objekt betreffen. Dieses Problem tritt unabhängig davon auf, ob Sie die Objekte der Reihe nach von oben, von unten oder zufällig auswählen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Leistungsdiagramme werden nicht im Überblick angezeigt, wenn der vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet
    Leistungsdiagramme werden über die Ansicht "Überblick" auf der Registerkarte Leistung angezeigt. Falls Ihr vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet, erscheinen die Diagramme nicht, wenn Sie diese Ansicht öffnen. Stattdessen wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst:
    Initialisierung der STATs-Berichtsanwendung konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

    Dieser Fehler tritt auf, weil aufgrund von Lizenzbeschränkungen VMware eine Platzhalterdatei anstatt der ojdbc5.jar-Datei von Oracle mit den Überblicksleistungsdiagrammen ausführt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschinen verschwinden aus dem Diagramm der virtuellen Switches in der Netzwerkansicht für die Hostkonfiguration
    Virtuelle Maschinen werden in der Netzwerkansicht auf der Registerkarte Netzwerk des vSphere-Clients für einen Host im Diagramm der virtuellen Switches dargestellt. Wenn Sie einen anderen Host auswählen und dann zur Registerkarte "Konfiguration" des ersten Hosts zurückkehren, verschwinden die virtuellen Maschinen möglicherweise aus dem Diagramm der virtuellen Switches.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Eine von einem Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller geklonte virtuelle Maschine wird möglicherweise mit einem BusLogic-Controller falsch konfiguriert
    Wenn Sie einen Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller erstellen und anschließend von dem Snapshot eine virtuelle Maschine klonen, wird für die von dem Snapshot geklonte virtuelle Maschine möglicherweise ein BusLogic- statt eines LSI SAS-Controllers in den VM-Eigenschaften konfiguriert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • VMX-Datei wird gelöscht, wenn eine virtuelle Maschine häufig neu konfiguriert wird
    Wenn Sie in einem DVS-aktiviertem Setup einer virtuellen Maschine Operationen durchführen, die die wiederholte Neukonfiguration der virtuellen Maschine nachsichziehen (zum Beispiel, wenn Sie die Eigenschaften der virtuellen Maschiene bearbeiten), wird die VMX-Datei möglicherweise gelöscht. Dieses Problem kann in einer Umgebung, in der VMware Lab Manager verwendet wird, häufig auftreten. Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden werden möglicherweise in die Protokolldatei vmxgeschrieben:

    [2009-06-08 19:58:11.023 F55E7B90 info 'Vmsvc'] SaveWorkingCopy: Error: (4002) Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine kann nicht gelesen werden
    [2009-06-08 19:58:11.023 F55E7B90 warning 'vm:/vmfs/volumes/49f8973f-3691036a-b417-001f29cd661c/chf_lm/719/000719-VM-Name.vmx'] WorkingCopy: Fehler beim Speichern von Arbeitskopie: vim.fault.InvalidVmConfig

    Dieses Problem wurd in der vorliegenden Version behoben.

VMotion und Storage VMotion

  • Der Speicherort der Auslagerungsdatei der virtuellen Maschine wird nach dem Neustart von vCenter zurückgesetzt
    Wenn Sie einen VMFS-Datenspeicher als Speicherort der Auslagerungsdatei einer virtuellen Maschine festlegen, setzt der Neustart von vCenter Server den Speicherort der Auslagerungsdatei auf den Standardspeicherort zurück. Es wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:

    Kein Datenspeicher angegeben. Verzeichnis der virtuellen Maschine ist der Standardspeicherort

    VMotion-Vorgänge können die Warnmeldung Auslagerungsdatenspeicher ist nicht gesetztauslösen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach dem Upgrade der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 schlägt VMotion fehl
    Auf ESX 4.0-Hosts kann VMware VMotion nach dem Upgrade der Hardware einer virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 fehlschlagen. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Die Host-CPU ist nicht kompatibel mit den Anforderungen der virtuellen Maschine auf CPUID-Ebene 0x1, Register 'ecx'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

 

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Der HA-Agent schlägt mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehl, wenn mehrere virtuelle Maschinen eingeschaltet sind
    Wenn mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig in einem HA-fähigen Cluster eingeschaltet sind, schlägt der HA-Agent möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Der HA-Agent auf [Hostname] in Cluster [Cluster-Name] im Datencenter hat einen Fehler: Zeitüberschreitung bei der Kommunikation mit dem HA-Agenten.

    Dieser Fehler wird auf der Host-Registerkarte Übersicht im vSphere-Client angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine kann in einem DRS- und HA-aktiviertem Cluster nicht eingeschaltet werden, obwohl genügend Ressourcen verfügbar sind
    In Clustern mit aktivierter HA-Zugangssteuerung kann das Einschalten einer virtuellen Maschine trotz verfügbarer Ressourcen mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen.

    DRS kann keinen Host finden, der eingeschaltet werden kann oder auf den die virtuelle Maschine migriert werden kann. Ressource nicht ausreichend.

    Dieses Problem tritt auf, da die mit den Ressourcenschächten verbundenen vCPUs  für Failover im Bezug auf die Anzahl der  vCPUs, die mit dem ESX-Host verbunden werden können, falsch gezählt wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine deaktiviert einige Vorgänge im Zusammenhang mit der VMware-Fehlertoleranz
    Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine führt dazu, dass das Ausschalten der Fehlertoleranz fehlschlägt. Außerdem können fehlertolerante virtuelle Maschinen, deren Neustartpriorität deaktiviert ist, nicht gelöscht werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

Funktionalitätsprobleme

vSphere Web Access

Die Unterstützung von vSphere Web Access ist in dieser Version experimentell.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Zeichen

Abgesehen von den nachfolgenden Beschränkungen unterstützen alle Felder des vSphere-Clients und der vSphere Web Access-Schnittstelle die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Der Name des Computers, auf dem vSphere 4.0 Update 1-Komponenten installiert sind, muss ausschließlich aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem vCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von vCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Bei der Anmeldung am vCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Gemäß allgemeinen Internetprotokollen müssen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen vCenter Server und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Werden bei der Verwaltung eines vCenter Servers mit dem vSphere-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.

USB-Passthrough für virtuelle Maschinen

Obwohl Sie USB-Controller zu virtuellen Maschinen hinzufügen können, wird das Anschließen von USB-Geräten nicht unterstützt.

Liste der bekannten Probleme

Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme gilt für vSphere 4.0 und für diese Version. Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installation

  • vCenter Server Service kann nicht gestartet werden, wenn vCenter Server mit benutzerdefinierten Ports und Remote-DB2 installiert ist
    Nach der Installation von vCenter Server unter Verwendung von benutzerdefinierten Ports und Remote-DB2, kann vCenter Service möglicherweise nicht gestartet werden.

    Umgehung: Stoppen Sie VirtualCenter Management WebServices und starten Sie VirtualCenter Server Service neu.

  • Die Installation von vCenter Server 4.0 und 4.0 Update 1 ist auf Windows Server 2008 möglicherweise noch nicht abgeschlossen (KB 1013822)
  • vCenter Server 4.0 Update 1 fordert in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern nicht zum Upgrade auf vSphere 4.0 Update 1 Client auf
    In einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern, in der es sowohl vCenter Server 4.0 als auch vCenter Server 4.0 Update 1 gibt, werden Sie bei Verwendung des vSphere-Clients zum Zugriff auf eine vCenter Server 4.0 Update 1-Instanz möglicherweise nicht dazu aufgefordert, auf vSphere 4.0 Update 1 Client zu Upgrade.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie vSphere-Client 4.0 Update 1 in einer vCenter-Mehrfachumgebung verwenden. Das vSphere-Client-Installationsprogramm steht im vCenter Server 4.0 Update 1-Installationsordner zur Verfügung. Das Programm kann über hostname_of_vCenter_Server/client/VMware-viclient.exe heruntergeladen werden.

  • Überflüssige SQL Express-Datenbank-Fehlermeldung beim Deinstallieren von vCenter Server
    Beim Deinstallieren von vCenter Server auf einem System mit installiertem SQL Server wird Ihnen möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Fehler 25061. Setup konnte den DSN, über den auf die lokale vCenter Server-SQL Express-Datenbank zugegriffen wird, nicht entfernen.

    Umgehung: Diese Fehlermeldung kann ignoriert werden. Klicken Sie im Dialogfeld auf OK, um mit der Deinstallation fortzufahren.

  • Das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" kann nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie versuchen, das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" über autorun.exeauszuführen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden:

    Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden(0x0000135). Klicken Sie auf "OK", um die Anwendung zu beenden.

    Umgehung: Installieren Sie .NET 2.0 oder höher.

  • Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5.x mit installierten benutzerdefinierten Ports nicht möglich, wenn sich sowohl der vSphere-Client als auch VI Client 2.5 auf demselben System befinden
    Wenn Sie VI Client 2.5.x auf einem VirtualCenter Server 2.5.x-System installieren, auf dem benutzerdefinierte HTTPS-Ports aktiviert sind, und zu einem späteren Zeitpunkt den vSphere-Client installieren, kann es vorkommen, dass Sie sich nicht mehr beim VirtualCenter 2.5.x-Server anmelden können Die Anmeldung schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Die Anforderung ist aufgrund eines Verbindungsfehlers fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie den vSphere-Client.

  • vCenter Orchestrator kann bei Ausführung von Terminal Server nicht installiert werden (KB 1015658)
  • Das Installieren oder Upgrade von vCenter Server schlägt möglicherweise mit einem Festplattenspeicherfehler fehl
    Während der Installation von vCenter Server schlägt die Installation möglicherweise fehl, wenn Sie die Menge an freiem Speicherplatz bereitstellen, die das Installationsprogramm geschätzt hat. Dabei wird die Fehlermeldung Nicht genügend Festplattenspeicher ausgegeben. Somit müssen Sie möglicherweise die Installation erneut durchführen.

    Umgehung: Stellen Sie mindestens 1 GB mehr an freiem Speicherplatz zur Verfügung als das Installationsprogramm empfiehlt.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm erkennt keine Service-Ports, wenn die Services nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie vCenter Server installieren und die Standardports übernehmen, kann das Installationsprogramm die Ports nicht validieren, wenn sie von Services verwendet werden, die nicht ausgeführt werden. Die Installation schlägt fehl und je nach verwendetem Port wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben.

    Dieses Problem betrifft keine IIS-Dienste. IIS-Dienste werden immer korrekt validiert, ob die Services ausgeführt werden oder nicht.

    Umgehung: Identifizieren Sie die Ports, die für nicht ausgeführte Services verwendet werden, bevor Sie mit der Installation beginnen, und vermeiden Sie sie.

  • Der vCenter Server-Dienst startet möglicherweise nicht, wenn vCenter Server als lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installiert wurde
    Wenn Sie eine Instanz von vCenter Server als ein lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installieren und Sie einen entsprechenden Benutzer zum lokalen Datenbankserver mit derselben Standarddatenbank als vCenter Server hinzufügen, startet vCenter Server möglicherweise nicht.

    Umgehung: Entfernen Sie den Benutzer mit integrierter Windows NT-Authentifizierung von dem lokalen SQL-Datenbankserver. Ändern Sie alternativ die Standarddatenbank für das lokale Systembenutzerkonto in die vCenter Server-Datenbank für die SQL Server-Benutzerkontokonfiguration.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm gibt während der Installation bzw. des Upgrades falsche Warnmeldungen aus
    Während der Installation bzw. des Upgrades weist das vCenter Server-Installationsprogramm per Warnmeldung daraufhin, TCP/IP und Named Pipes für Remoteverbindungen zu aktivieren. Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie eine lokale SQL Server-Datenbank verwenden und beim Erstellen des DSN einen anderen Servernamen als (local) oder "." eingeben.

    Umgehung: Ignorieren Sie diese Warnung und klicken Sie auf OK, um mit der Installation bzw. dem Upgrade fortzufahren.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank kann unter Umständen fehlschlagen
    Wenn Sie vCenter Server auf einem Windows Server 2008-System mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank mit Windows-Authentifizierung für SQL Server installieren und einen Domänenbenutzer für den DSN verwenden, der sich von dem vCenter Server-Systembenutzer unterscheidet, wird der Installationsvorgang nicht fortgesetzt und die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    25003.Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Verwenden Sie unter diesen Umständen dieselben Anmeldedaten für vCenter Server und den SQL Server-DSN.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 schlägt bei Verwendung eines Benutzerkontos, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, fehl
    Wenn Sie während der Installation ein Benutzerkonto angeben, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, schlägt die Installation von vCenter Server mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Schalten Sie auf dem System, auf dem vCenter Server installiert wird, unter Systemsteuerung > Benutzerkonten die Option "Benutzerkontensteuerung" aus, bevor Sie vCenter Server installieren. Geben Sie während der vCenter Server-Installation den Nicht-Systembenutzer an.

  • Nach dem Deinstallieren des vSphere-Clients bleiben leere Verzeichnisse übrig
    Wenn Sie den vSphere-Client deinstallieren, bleiben leere Verzeichnisse übrig.

    Umgehung: Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis und löschen Sie das Verzeichnis Virtual Infrastructure Client.

  • Beim Herunterladen des vSphere Client 4.0 tritt eine Zeitüberschreitung mit Fehlermeldung ein, wenn Sie einen VI Client 2.0.x auf einer Windows 2003-Maschine mit vCenter Server oder einem ESX/ESXi-Host verbinden
    Wenn Sie eine VI Client 2.0.x-Instanz mit vCenter Server 4.0 oder einem ESX/ESXi 4.0-Host verbinden, wird vSphere Client 4.0 automatisch auf die Windows-Maschine heruntergeladen, auf der sich der VI-Client befindet. Dieser Vorgang basiert auf Internet Explorer, um dieses Download durchzuführen. Auf Windows 2003-Systemen blockiert Internet Explorer standardmäßig den Download, wenn es sich bei der VI-Client-Instanz um VI Client 2.0.x handelt.

    Umgehung: Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen > Erweitert und deaktivieren Sie die Option Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Laden Sie alternativ den vSphere-Client 4.0 manuell von vCenter Server 4.0 oder vom ESX/ESXi 4.0-Host herunter.

  • Nach Abbrechen der Deinstallation von vSphere-Client 4.0 kann das Produkt weder neu installiert noch deinstalliert werden
    Wurde die Installation des vSphere-Clients abgebrochen, erscheint folgende Fehlermeldung, wenn erneut versucht wird, vSphere Client 4.0 zu installieren bzw. zu deinstallieren:

    Fehler beim Anwenden einer Transformation. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Transformationspfade gültig sind.

    Umgehung: Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm in der Systemsteuerung, um vSphere-Client 4.0 zu deinstallieren.

  • Keine Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5 möglich, nachdem der VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 auf einem Windows Vista-System installiert wurden und der VI Client 2.0.x deinstalliert wurde
    Nach dem Deinstallieren des VI Client 2.0.x auf einer Windows Vista-Maschine, auf der die VI Clients 2.0.x und 2.5 sowie vSphere Client 4.0 gleichzeitig vorhanden sind, ist keine Anmeldung bei vCenter Server 2.5 möglich. Die Anmeldung schlägt mit folgender Meldung fehl:

    Klasse nicht registriert (Ausnahme von HRESULT:0x80040154(REGDB_E_CLASSNOTREG))

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem System, auf dem VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere-Client 4.0 zusammen installiert sind, oder deinstallieren Sie den VI Client 2.5 und installieren Sie ihn neu.

  • Wenn SQL Native Client bereits installiert ist, können Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank nicht installieren
    Wenn Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank installieren und SQL Native Client bereits installiert ist, schlägt die Installation mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Ein Installationspaket für das Produkt Microsoft SQL Native Client wurde nicht gefunden. Versuchen Sie, die Installation unter Verwendung einer gültigen Kopie des Installationspakets "sqlcli.msi" durchzuführen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie SQL Native Client, sofern er nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird. Installieren Sie anschließend vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank.

  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 650 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von vCenter Server erforderlich
    Obwohl vCenter Server selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderlichen Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Um diese erforderlichen Komponenten sowie die temporären Dateien, die während der Installation verwendet werden, aufzunehmen, werden 650 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass mindestens 650 MB freier Speicherplatz auf dem Startlaufwerk zur Verfügung stehen, bevor Sie vCenter Server installieren.

  • Die Installation des vSphere-Clients schlägt möglicherweise mit dem Fehler 1603fehl, wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen
    Sie können den vSphere-Client entweder vom vCenter Server-Medium installieren oder indem Sie auf dem Begrüßungsbildschirm von ESX, ESXi oder vCenter Server auf einen Link klicken. Das Installationsprogramm auf dem vCenter Server-Medium (.iso-Datei oder .zip-Datei) ist eigenständig und enthält zusätzlich zum vSphere-Client-Installationsprogramm ein vollständiges .NET-Installationsprogramm. Das Installationsprogramm, das über den Begrüßungsbildschirm aufgerufen wird, enthält ein vSphere-Client-Installationsprogramm, das auf die .NET-Installationsprogrammkomponenten aus dem Internet zugreift.

    Wenn Sie über keine Internetverbindung verfügen, schlägt die zweite vSphere-Client-Installationsmethode mit dem Fehler 1603fehl, es sei denn, .NET 3.0 SP1 ist bereits auf Ihrem System installiert.

    Umgehung: Richten Sie vor dem Download-Versuch eine Internetverbindung ein, installieren Sie den vSphere-Client vom vCenter Server-Medium aus oder installieren Sie .NET 3.0 SP1, bevor Sie auf den Link auf dem Begrüßungsbildschirm klicken.

Upgrade

  • Überblicksleistungsdiagramme werden für ESX-Hosts und virtuelle Maschinen nicht angezeigt, wenn VirtualCenter Server auf vCenter Server 4.0 aktualisiert wird (KB 1013820)
  • SQL Server-Job "Past Week stats rollupvc40" schlägt nach dem Upgrade auf vCenter fehl (KB 1014209)
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 1 wird die Einstellung für die maximale Anzahl an Datenbankverbindungen auf 10 zurückgesetzt
    vCenter Server kann standardmäßig maximal 10 gleichzeitige Datenbankverbindungen erstellen. Wenn Sie in vCenter Server 4.0 diesen Wert ändern, indem Sie die Datenbankeinstellung Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen ändern und anschließend auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade, wird die Einstellung auf 10 zurückgesetzt.

    Umgehung: Passen Sie nach dem Upgrade den Wert Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen entsprechend an.

  • vSphere Host Update Utility gibt einen Fehler aus, wenn versucht wird, einen ESX-Host zu Upgrade, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist
    Wenn Sie versuchen, mithilfe der Option Retry einen Host zu Upgrade, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist, gibt vSphere Host Update Utility möglicherweise folgenden Fehler aus:

    Upgrade-Agent-Fehler:1

    Umgehung: Schließen Sie das vSphere Host Update Utility und starten Sie es neu. Führen Sie anschließend das Upgrade des Hosts durch.

  • Das Upgrade von VirtualCenter 2.5 auf vCenter Server 4.0 Update 1 ohne ein Upgrade von VUM und Converter kann zu bestimmten Problemen führen
    Wenn Sie ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 auf vCenter 4.0 Update 1 ohne ein Upgrade von VMware Update Manager (VUM) und VMware Converter durchführen, treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
    • Wenn Sie sich beim vCenter Server anmelden, zeigt der vSphere-Client möglicherweise folgende Fehlermeldung an: Die Anforderung ist aufgrund eines SSL-Fehlers fehlgeschlagen. Wenn Sie dann bei dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Server konnte die Clientanforderung nicht interpretieren.Die Anmeldung verläuft möglicherweise erfolgreich, wenn Sie bei dieser Fehlermeldung auf OK klicken.
    • Nach der Anmeldung bei vCenter Server werden die Registerkarten Hardwarestatus und Speicheransichten für den ESX-Host möglicherweise vertauscht angezeigt.

    Umgehung: Keine. Diese Probleme treten nicht auf, wenn Sie alle Komponenten einschließlich VUM und Converter Upgrade.

  • Der Datenbank-Upgrade-Assistent des vCenter Server-Systems schätzt während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server den erforderlichen Festplattenspeicher möglicherweise als zu hoch ein
    Während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server kann der Datenbank-Upgrade-Assistent einen falschen Wert für den erforderlichen Festplattenspeicher anzeigen. In der Regel ist die angezeigte Schätzung höher als der tatsächlich erforderliche Speicherplatz.

    Umgehung: Keine.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server scheinen nicht kompatible Legacy-Plug-Ins im vSphere Plug-In-Manager aktiviert zu sein
    Wenn VirtualCenter 2.5 zusammen mit VMware Update Manager 1.0 oder VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 installiert ist und Sie auf vCenter Server Upgrade, scheinen vSphere-Client-Plug-In-Manager die Legacy-Plug-Ins installiert und aktiviert zu sein. Frühere Versionen der Plug-In-Module sind jedoch nicht kompatibel mit vCenter Server. In solchen Fällen stehen die Plug-Ins möglicherweise zur Verfügung, sind jedoch nicht funktionsfähig.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Update Manager auf VMware vCenter Update Manager und VMware Converter Enterprise auf VMware vCenter Converter (für vCenter Server) und installieren und aktivieren Sie anschließend die Plug-Ins.

  • Wenn vSphere Host Update Utility die Netzwerkverbindung zum ESX-Host verliert, funktioniert das Host-Upgrade möglicherweise nicht
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX/ESXi-Host-Upgrades das vSphere Host Update Utility verwenden und die Verbindung des Dienstprogramms mit dem Host unterbrochen wird, wird der Host möglicherweise nicht vollständig aktualisiert. Wenn dies geschieht, reagiert das Dienstprogramm möglicherweise nicht mehr oder die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    Fehler beim Ausführen der Kompatibilitätsprüfung auf dem Host.

    Umgehung: Schließen Sie das Dienstprogramm, reparieren Sie die Netzwerkverbindung, starten Sie das Dienstprogramm neu und führen Sie das Upgrade erneut aus.

  • Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Host-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise mit folgendem Fehler fehl:

    Während des Upgrades ist ein Fehler aufgetreten. Die Verbindung zum Upgrade-Agenten wurde unterbrochen.

    Dies geschieht, wenn das Upgrade zu 26 % abgeschlossen ist. Der Prozess hält in der Servicekonsole bei der Meldung VMware ESX Server Management-Dienste werden gestoppt an.

    Umgehung: Starten Sie den ESX-Host manuell neu, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken. Das ESX-Upgrade setzt sich fort und wird erfolgreich abgeschlossen, aber vSphere Host Update Utility zeigt den Fortschritt nicht an. Klicken Sie zum Anzeigen des aktuellen Hoststatus von vSphere Host Update Utility auf Erneut versuchen.

  • Der Wert für die nächste Ausführung einiger geplanter Aufgaben wird nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server nicht beibehalten
    Wenn Sie VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server Upgrade, wird für einige geplante Aufgaben der Wert für die Nächste Ausführung möglicherweise nicht beibehalten und die Aufgaben werden möglicherweise unerwartet ausgeführt. Wenn z. B. eine Aufgabe so geplant ist, dass sie jeden Tag um 10 Uhr ausgeführt wird, wird sie nach dem Upgrade möglicherweise um 11.30 Uhr ausgeführt.

    Dieses Problem tritt auf, weil es Unterschiede zwischen den Methoden gibt, die VirtualCenter 2.0.2.x und vCenter Server verwenden, um den Zeitpunkt der nächsten Ausführung zu berechnen. Dieses Verhalten ist nur unter den folgenden Bedingungen sichtbar:

    • Sie haben geplante Aufgaben, deren Zeitpunkte für die nächste Ausführung Sie geändert haben, nachdem sie ursprünglich geplant wurden. Sie weisen jetzt einen anderen Zeitpunkt für die Nächste Ausführung auf.
    • Der neu geplante Zeitpunkt für die Nächste Ausführung ist noch nicht eingetreten.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie vor dem Upgrade, bis die Aufgaben zum Zeitpunkt ihrer Nächsten Ausführung ausgeführt werden.
    2. Nach dem Upgrade von vCenter 2.0.x auf vCenter Server bearbeiten und speichern Sie die geplante Aufgabe. Dieser Vorgang berechnet den Zeitpunkt der Nächsten Ausführung auf den korrekten Wert neu.

  • Öffnen von Leistungsdiagrammen nach einem Upgrade führt zu einer Fehlermeldung
    Nach Durchführung eines Upgrades unter Verwendung der Microsoft SQL Express Edition-Datenbank zeigt der vSphere-Client die Fehlermeldung Beim Leistungsdiagrammdienst ist ein interner Fehler aufgetreten an, wenn Sie Leistungsdiagramme öffnen. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm den Datenbankdienst nicht neu startet, wenn Änderungen an den Datenbankeinstellungen vorgenommen wurden.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Halten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst in Windows an.
    2. Starten Sie den Datenbankdienst neu.
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    4. Öffnen Sie eine neue vSphere-Client-Instanz und melden Sie sich beim vCenter Server an.
  • vCenter Server-Datenbank-Upgrades schlagen für Oracle 10gR2-Datenbanken mit bestimmten Benutzerberechtigungen fehl
    Wenn Sie VirtualCenter Server 2.x auf vCenter Server Upgrade und Sie über die Berechtigungen "connect", "create view", "create any sequence", "create any table" und "execute on dbms_lock" für die Datenbank (Oracle 10gR2) verfügen, schlägt das Upgrade fehl. Die Datei VCDatabaseUpgrade.log zeigt folgenden Fehler:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [HY000] [Oracle][ODBC][Ora]ORA-01536: space quota exceeded for tablespace 'USERS'

    Umgehung: Vergrößern Sie als Datenbankadministrator den Benutzer-Tablespace oder gewähren Sie dem Benutzer, der das Upgrade durchführt, die Berechtigung "unlimited tablespace".

Lizenzierung

  • Ein Host mit einer einzelnen Serverlizenz, der nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden kann, verfügt nicht über die Option, während eines nachfolgenden Vorgangs des Typs "Host hinzufügen" die Lizenzierung entsprechend zu korrigieren
    Wenn ein ESX- oder ESXi-Host, der mit einer einzelnen Serverlizenz konfiguriert ist, zu einem lizenzierten vCenter Server hinzugefügt wird, zeigt vCenter Server eine Fehlermeldung an, die angibt, dass der Host nicht hinzugefügt werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie den nicht verbundenen Host und fügen Sie ihn mit einer Lizenz für mehrere Server erneut hinzu.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn während einer Skript- oder einer interaktiven Installation bestimmte Lizenzen installiert werden
    Falls Sie beim Installieren von ESX/ESXi nicht über die richtigen Lizenz-Seriennummern für Ihre Hardware verfügen, tritt möglicherweise ein Lizenzierungsfehler auf. Dieses Problem tritt auf, weil während der Installation der Anbieter und die Ressource die Überprüfung der Validierung von Lizenzschlüsseln nicht durchführen. Nach der Validierung einer Lizenz mit lib/licensecheckist ein anschließender Test erforderlich, um zu überprüfen, ob das installierte System den Lizenzbeschränkungen entspricht. Das Installationsprogramm führt jedoch die zweite Prüfung nicht durch.

    Umgehung: Wechseln Sie in den Bewertungsmodus und rufen Sie anschließen vom Portal die entsprechende Lizenz ab.
  • Erworbene Add-On-Lizenzen werden nicht in der Lizenzliste der Seite "Lizensierung" im vSphere-Client angezeigt
    Wenn Sie auf der Seite "Lizensierung" im vSphere-Client Ihre erworbenen Lizenzen ansehen, sehen Sie keinen eigenen Produkteintrag für Add-On-Editionen. Wenn Sie beispielsweise vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer VMotion-Lizenz oder vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer VMotion- und Data Recovery-Lizenz erworben haben, wird nur die vSphere 4.0 Update 1 Standard-Lizenz angezeigt.

    Umgehung: Führen Sie zum Anzeigen der Produkt- und Add-On-Funktionen für einen Lizenzschlüssel die folgenden Schritte aus:
    1. Klicken Sie auf der vSphere-Startseite auf Lizenzierung.
    2. Klicken Sie zum Starten des Lizenzassistenten in der oberen rechten Ecke auf vSphere-Lizenzen verwalten .
    3. Klicken Sie auf Weiter, um zur Seite Lizenz zuweisen“ zu wechseln.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Hostlizenzschlüssel, um die verfügbaren Produkt- und Add-On-Funktionen anzuzeigen.

Netzwerk

  • Übereinstimmungsprüfung gibt eine Fehlermeldung für ein übereinstimmendes Hostprofil zurück
    Im Fenster Hostprofil bearbeiten des vSphere-Client werden die physischen Netzwerkadapter für einen vorhandenen vSwitch (zum Beispiel vSwitch0) unter Netzwerkkonfiguration > vSwitch zur Auswahl der physischen Netzwerkkarten basierend auf der Mindestbandbreite (MBit/s) der Netzwerkkarten konfiguriert. Die Übereinstimmungsprüfung eines Hosts in Bezug auf dieses Hostprofil gibt die im Folgenden aufgelisteten Fehlermeldungen zurück, auch wenn auf dem Host physische Netzwerkadapter mit dieser Mindestbandbreite vorhanden sind.

      Physische Netzwerkkarte vmnic1 auf vSwitch vSwitch1 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein
      Die physische Netzwerkkarte vmnic0 auf vSwitch vSwitch0 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein


    Die Übereinstimmungsprüfung ist fehlgeschlagen, da nach physischen Netzwerkadaptern gesucht wird, deren Geschwindigkeit über dem für die Mindestbandbreite der Netzwerkkarte angegebenen Wert liegt.

    Umgehung: Geben Sie für Mindestbandbreite der Netzwerkkarte in MBit/s einen niedrigeren Wert als denjenigen für die Geschwindigkeit von physischen Netzwerkkarten auf dem Host an. Beispiel: Sie können den Wert in 999 anstelle von 1000 ändern, um physische Netzwerkadapter auszuwählen, deren Geschwindigkeit über 1000 MBit/s liegt.

  • Die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB wird als Ethernet0 angezeigt, wenn "snmpwalk" ausgeführt wird
    Wenn "snmpwalk" für VM-INFO MIB auf einem ESX/ESXi-Host ausgeführt wird, wird die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB als Ethernet0 statt Netzwerkadapter1 angezeigt, während die MOB-URL in der VmwVmNetNum der VM-INFO-Beschreibung als Netzwerkadapter1 angezeigt wird.

    Umgehung: Keine.

  • Durch das Entfernen eines mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Hosts von einem vCenter Server-System wird der Netzwerkstatus auf dem Host inkonsistent
    Wenn Sie einen mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Host von einem vCenter Server-System entfernen, kann der Host keine Verbindung mit dem vDS herstellen. Wenn Sie den Host wieder zum vCenter Server-System hinzufügen, wird eine Warnung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Der verteilte virtuelle Switch, der den Proxy-Switches d5 6e 22 50 dd f2 94 7b-a6 1f b2 c2 e6 aa 0f bf auf dem Host entspricht, ist nicht in vCenter vorhanden oder enthält diesen Host nicht.

    Die virtuellen Maschinen funktionieren nach wie vor auf ihren jeweiligen Ports, aber neue virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden. Sie können mithilfe eines mit dem vCenter Server-System verbundenen vSphere-Clients die vDS-Einstellungen für diesen Host nicht ändern.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Verwenden Sie zum Herstellen einer direkten Verbindung zum ESX/ESXi-Host einen vSphere-Client. Diese Umgehung erfordert eine Direktverbindung.
    2. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen nacheinander von den ungültigen vDS-Ports, indem Sie die Einstellungen der jeweiligen virtuellen Maschine bearbeiten. Dies hat eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
    3. Wählen Sie Host > Konfiguration > Netzwerk > Verteilter virtueller Switch und klicken Sie auf Entfernen.
    4. Upgrade Sie in einem vSphere-Client, der mit dem vCenter Server-System verbunden ist, die Netzwerkeinstellungen des Hosts. Die Fehler werden gelöscht.
    5. Fügen Sie den Host entweder manuell oder unter Verwendung eines Hostprofils wieder zum vDS hinzu.
    6. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen auf dem vDS zurück an die entsprechenden Ports oder Portgruppen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den vDS klicken und Netzwerk virtueller Maschinen migrieren auswählen. Dies hat auch eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.

Speicher

  • vCenter Server kann das RDM nicht öffnen, nachdem die LUN des RDM geändert wurde
    VMware unterstützt keine LUN-Nummer-Änderungen (Positionsänderungen) innerhalb des Ziels. Wenn die LUN-Nummer geändert wird, kann vCenter Server die RDM, die auf der LUN basiert, nicht öffnen. Eine RDM-Datei (Raw Device Mapping) befindet sich auf dem VMFS-Datenspeicher und verweist auf eine LUN. Die LUN-Nummer zeigt die Position der LUN innerhalb des Ziels. Wenn sich diese Nummer (oder Position) ändert, ändert sich auch der vml-Bezeichner (vml_ID) für die RDM-Datei. Sie können beispielsweise VMFS-Datenspeicher nicht trennen und sie anschließend in einer anderen Reihenfolge neu verbinden. Dies ändert die Identifikation der LUN, sodass auf sie nicht mehr zugegriffen werden kann und vCenter Server verhindert, dass die virtuelle Maschine eingeschaltet wird. vSphere Client verwendet die vml_ID aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

    Umgehung: Entfernen Sie die RDM und erstellen Sie sie neu. Eine neue vml_ID wird generiert, die die LUN erkennen kann.

  • Wenn ESX/ESXi-Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der Vorgang fehlschlagen und die virtuellen Maschinen können verwaisen
    Wenn Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der VMotion-Vorgang fehlschlagen. Die virtuellen Festplatten der virtuellen Zielmaschine können nach einem Neustart des Hosts in der Bestandsliste als verwaist erscheinen. In der Regel wird der Status der virtuellen Maschine beibehalten, bevor der Host heruntergefahren wird.

    Überprüfen Sie, falls die virtuelle Maschine nicht mit dem Status "verwaist" aufgeführt wird, ob die Ziel-VMDK-Dateien vorhanden sind.

    Umgehung: Sie können die verwaiste virtuelle Zielmaschine manuell aus der VSphere-Bestandsliste löschen. Suchen Sie im Datenspeicher nach weiteren verwaisten Zielfestplatten und löschen Sie sie.

  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

  • Storage VMotion eines NFS-Volumes wird möglicherweise von dem NFS-Serverfestplattenformat überschrieben
    Wenn Sie Storage VMotion zum Migrieren einer virtuellen Festplatte auf ein NFS-Volume oder für die Bereitstellung von virtuellen Maschinen, bei der NFS-Volumes einbezogen werden, verwenden, wird das Festplattenformat von dem NFS-Server bestimmt, auf dem sich das NFS-Volume befindet. Falls Sie eine Auswahl im Menü Festplattenformat getroffen haben, wird sie damit außer Kraft gesetzt.

    Umgehung: Keine.

  • Storage VMotion unterstützt die Konvertierung von Quell-RDMs in Ziel-NFS-Volumes nicht
    Storage VMotion nur für Festplatten schlägt bei RDMs im virtuellen Modus fehl, wenn Sie auf NFS-Volumes Festplatten in die Formate "Flach" oder "Geringe Datendichte" konvertieren.

    Umgehung: Führen Sie zum Migrieren von RDMs im virtuellen Modus nach NFS-Volumes folgende Schritte aus:

    1. Verwenden Sie Storage VMotion, um über ein SAN, lokal oder über ein iSCSI-Volume eine RDM-VM-Festplatte in den Festplattentyp "Flach/Geringe Datendichte" zu konvertieren.
    2. Verwenden Sie Storage VMotion, um die konvertierten Festplatten von der SAN, lokal oder vom iSCSI-Laufwerk auf ein NFS-Laufwerk zu verlagern.

  • Das Konvertieren einer virtuellen Festplatte von "Thick" nach "Thin" unter Verwendung von Storage VMotion schlägt fehl
    Beim Migrieren von virtuellen Maschinen, die mit dem VMFS-Maximalgrenzwert für Dateisysteme konfiguriert sind, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Datei[vol] <VM-Pfad> ist größer als die vom Datenspeicher <Zieldatenspeicher unterstützte maximale Größe>

    Umgehung: Keine. Konfigurieren Sie eine VM-Festplatte nicht auf ihr maximales Volume-Limit, wenn Sie vorhaben, die virtuelle Maschine zu migrieren.

Sicherung

  • Das Wiederherstellen eines Snapshots funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit einem Snapshot von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern
    Sie können mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit Snapshots von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern. Dennoch funktioniert das Wiederherstellen eines Snapshots nach der Migration möglicherweise nicht.

    Umgehung: Keine.

  • VMware Consolidated Backup (VCB) wird nicht mit Fehlertoleranz unterstützt
    Ein auf einer FT-aktivierten virtuellen Maschine durchgeführtes VCB-Backup schaltet sowohl die primären als auch die sekundären virtuellen Maschinen aus und führt möglicherweise dazu, dass die virtuellen Maschinen unbrauchbar werden.

    Umgehung: Keine.

Serverkonfiguration

  • SNMP-PowerOn-Traps werden während eines Neustarts von "vmware_hostd" generiert
    Wenn Sie " vmware_hostd" neu starten, sollte standardmäßig nur die "Warm Start"-Trapmeldung generiert werden. Für alle auf Ihrem Host ausgeführten virtuellen Maschinen werden jedoch auch die PowerOn-Trapmeldungen generiert.

    Umgehung: Sie können die PowerOn-Trapmeldungen ignorieren.

  • Hostprofile erfassen und duplizieren keine Duplexinformationen von physischen Netzwerkkarten
    Wenn Sie ein neues Hostprofil erstellen, werden die Duplexinformationen der physischen Netzwerkkarte nicht erfasst. Dies ist das beabsichtigte Verhalten. Wenn daher das Profil des Referenzhosts verwendet wird, um andere Hosts zu konfigurieren, wird die Duplexkonfiguration pro physischer Netzwerkkarte ausgehandelt. Somit können Sie Hosts mit einer Vielzahl von Funktionen der physischen Netzwerkkarte generisch behandeln.

    Umgehung: Ändern Sie das Hostprofil, nachdem es erstellt wurde, und wenden Sie die Parameter neu an, um einheitlich über alle Netzwerkkarten und Hosts hinweg, die unter Verwendung des Referenz-Hostprofils konfiguriert werden sollen, den Duplexwert der physischen Netzwerkkarte festzulegen.

    Führen Sie zum Bearbeiten des Profils die folgenden Schritte aus:

    1. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere-Clients auf Hostprofile.
    2. Wählen Sie das Hostprofil aus der Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht und klicken Sie anschließend auf Profil bearbeiten.
    3. Wählen Sie Netzwerkkonfiguration > Konfiguration der physischen Netzwerkkarte > Bearbeiten.
    4. Wählen Sie im Dropdown-Menü Feste Konfiguration der physischen Netzwerkkarte aus und geben Sie die Geschwindigkeit und die Duplexinformationen ein.

  • Der Systemstatus der ESX/ESXi-Host-Serverkomponenten erscheint nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte Hardwarestatus. Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • Der vCenter-Dienststatus und der Hardwarestatus werden nach dem Ändern des vCenter Server-Systemnamens nicht angezeigt
    Nach dem Upgrade von vCenter Server 4.0 auf vCenter Server 4.0 Update 1 oder der Installation von vCenter Server 4.0 Update 1, werden der vCenter-Dienststatus oder der Hardwarestatus möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie den Systemnamen für die vCenter Server-Installation ändern.

    Umgehung: Wenn Sie den Namen des Systems ändern, auf dem vCenter Server installiert ist, sollten Sie im vSphere-Client auch die Systemnamen  an folgenden Positionen ändern:

    • Ändern Sie den vCenter Server-Namen unter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Laufzeiteinstellungen
    • Ersetzen Sie den neuen Systemnamen in der URL für die Schlüssel VirtualCenter.VimApiUrlund VirtualCenter.VimWebServicesUrlunter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen

vCenter, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Fehler bei Verbindung zwischen Leistungsdiagrammübersicht mit vSphere-Datenbankserver (KB 1013877)
  • Leistungsübersichtsdaten werden nach dem Upgrade auf vCenter 4.0 oder auf vCenter 4.0 Update 1 nicht angezeigt (KB 1015606)
  • Unter Windows Server 7 installiertes vSphere-Client 4.0 Update 1 kann keine Verbindung zu VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x herstellen

    Umgehung: Keine. Windows Server 7 bietet keine Unterstützung für VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x.

  • Auf der Registerkarte "Leistung" im vSphere-Client werden falsche Netzwerkdaten angezeigt
    Der vSphere-Client zeigt Netzwerkdaten auf der Seite "Erweitert" der Registerkarte Leistung einer virtuellen Maschine möglicherweise falsch an.

    Umgehung: Führen Sie in der Servicekonsole den Befehl esxtopaus und drücken Sie auf n, um Netzwerkdaten anzuzeigen. Wenn Sie ESXi verwenden, führen Sie den Befehl resxtop –server <serverIP>über die unter Linux installierte vSphere CLI aus und drücken Sie n, um Netzwerkdaten anzuzeigen. Windows vSphere CLI bietet keine Unterstützung für den Befehl resxtop.

  • Bei der Anmeldung an vCenter Server mit einer Remote-DB2-Datenbank werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt
    Bei der Verwendung einer Remote-DB2-Datenbank mit vCenter Server werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt, wenn Sie die HTTPS- und HTTP-Ports (standardmäßig 443 und 80) verwenden, und vCenter Server überwacht weiterhin die Standardports. Die Anmeldung über vSphere-Client schlägt dann mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Der vSphere-Client kann keine Verbindung zum vCenter Server [Hostname] herstellen.
    Details: Ein Verbindungsfehler ist aufgetreten (Verbindung zum Remoteserver nicht möglich)

    Sie können sich möglicherweise unter Verwendung von localhostmit dem Standardport (443) an vCenter Server anmelden. Nach der Anmeldung zeigt der Systemstatus von vCenter möglicherweise Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden an:

    Daten zum Systemstatus können über https://host name:<Custom Https Port>/vpxdhealth
    nicht abgerufen werden, Daten zum Systemstatus können über Http Port>/sms/smService-web nicht abgerufen werden.

    Umgehung: Passen Sie die Werte für die Ports an: HTTTP - <Port (benutzerdefiniert)>und HTTPS – <Port (benutzerdefiniert)>über Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Portsim vSphere-Client. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Datenbank mit diesen Werten aktualisiert wird. Starten Sie vCenter Server Service neu.

  • Überblicksleistungsdiagramme werden für Cluster oder Ressourcenpools möglicherweise nicht angezeigt (KB 1013829)
  • Web Access-Dienst startet nach der Installation von vCenter nicht
    VMware VirtualCenter Management Webservices startet nach der Installation von vCenter nicht. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in das Tomcat-Dienstprotokoll unter C:\VMware\Infrastructure\tomcat\logsgeschrieben:

    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun (2.0.4.0) started
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Running Service...
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Starting service...
    [2009-07-22 20:05:25] [174 javajni.c] [error] The specified module could not be found.
    [2009-07-22 20:05:25] [994 prunsrv.c] [error] Failed creating java C:\VMware\Infrastructure\jre\\bin\server\jvm.dllagement services.
    [2009-07-22 20:05:25] [1269 prunsrv.c] [error] ServiceStart returned 1
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Run service finished.
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun finished.

    Umgehung: Klicken Sie auf Start > Programme > VMware > VMware Tomcat > Tomcat konfigurieren. Klicken Sie im daraufhin angezeigten Fenster auf Java und bestätigen Sie im Textfeld für Virtuelle Java-Maschine, dass der Pfad auf den Speicherort der bei der Installation von vCenter installierten JRE verweist. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK. Der Web Access-Dienst wird erfolgreich gestartet.

  • Der vCenter-Dienststatus zeigt den Fehler "Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas" an
    Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter-Dienststatusnavigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Upgrade auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.

    Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.

  • Wenn Sie "uninstall_drshelp.exe" oder "uninstall.exe" im vSphere-Client-Installationsordner ausführen, werden alle Hilfedateien des vSphere-Clients entfernt
    Wenn Sie uninstall_drshelp.exeoder uninstall.exeim vSphere-Client-Installationsordner C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\ausführen, werden alle Hilfedateien des vSphere-Clients entfernt. Diese Entfernung kann annulliert werden.

    Umgehung: Keine.

  • Nach dem Upgrade fordert der vSphere-Client zu einem Neustart auf
    Nach dem Upgrade von vSphere Client 4.0 auf vSphere Client 4.0 Update 1 werden Sie vom vSphere-Client möglicherweise zu einem Neustart des Systems aufgefordert.

    Umgehung: Keine.

  • IE 7- und IE 8-Browser funktionieren nicht mehr, wenn Sie im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine mehrmals klicken
    Wenn Sie sich unter Verwendung von vSphere Web Access auf Windows Server 2008-Systemen an vCenter Server anmelden, funktionieren die IE 7- und IE 8-Browser möglicherweise nicht mehr, wenn Sie mehrmals im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine klicken.

    Umgehung: Starten Sie Ihren Browser neu.

  • Durch das Entfernen eines aktiven virtuellen Switches einer virtuellen Maschine wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben
    Falls Sie versuchen, einen virtuellen Switch zu entfernen, den eine eingeschaltete virtuelle Maschine verwendet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die Meldung dient dazu, Sie zu warnen, dass der virtuelle Switch verwendet wird und daher nicht entfernt werden kann. In einem solchen Fall kann das Entfernen des virtuellen Switches dazu führen, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verwendet werden kann.

  • vSphere Web Access zeigt die falsche CPU-Geschwindigkeit für die virtuelle Maschine an, nachdem die Anzahl der virtuellen Prozessoren erhöht wurde
    In vSphere Web Access werden im Abschnitt "Leistung" der Registerkarte Übersicht falsche Informationen zur CPU-Geschwindigkeit einer ausgewählten virtuellen Maschine angezeigt, nachdem die Anzahl der CPUs für die virtuelle Maschine erhöht wurde. Wenn beispielsweise die Anzahl der CPUs für eine virtuelle Maschine von 1 CPU mit einer Geschwindigkeit von 1,559 Mhz auf 2 CPUs erhöht wird, müsste vSphere Web Access die Anzahl der CPUs und ihre Geschwindigkeit als 2 x 1,559 Mhz anzeigen. Die CPU-Geschwindigkeit wird jedoch fälschlicherweise mit 3,117 (1,559 x 2) angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Das Verwenden von Sonderzeichen in den Namen virtueller Maschinen während deren Erstellung ergibt einen Fehler, wenn sie über vSphere Web Access mit vCenter Server verbunden sind
    Bei einer Verbindung zu vCenter Server mit vSphere Web Access löst die Verwendung von Sonderzeichen (z. B., "|\'{}[]-*^&@#!`~) im Namen der virtuellen Maschine währen der Erstellung den folgenden Fehler aus:
    Laufzeitfehler: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten.

    Umgehung: Keine.

  • Im gemeinsam genutzten Speicher gespeicherte VM-Vorlagen stehen nicht mehr zur Verfügung, nachdem DPM (Distributed Power Management) einen Host in den Standby-Modus versetzt oder wenn ein Host in den Wartungsmodus versetzt wird
    Der vSphere-Client weist VM-Vorlagen einem bestimmten Host zu. Wenn der Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind, in den Wartungsmodus oder von DPM in den Standby-Modus versetzt wird, scheinen im vSphere-Client die Vorlagen deaktiviert zu sein. Dieses Verhalten tritt auch dann auf, wenn die Vorlagen im gemeinsam genutzten Speicher gespeichert werden.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind. Befindet sich der Host im Wartungsmodus, verwenden Sie den Datenspeicherbrowser auf einem anderen Host, der sich nicht im Wartungs- oder Standby-Modus befindet und ebenfalls Zugriff auf den Datenspeicher hat, auf dem die Vorlagen gespeichert sind, um die VM-Vorlagen zu suchen. Sie können dann virtuelle Maschinen unter Verwendung dieser Vorlagen bereitstellen.

  • Deaktivierte Alarme für Bestandslistenobjekte werden aktiviert, wenn vCenter Server neu gestartet wird
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für ein Bestandslistenobjekt, wie z. B. für einen Host, eine virtuelle Maschine, einen Datenspeicher usw., deaktiviert und vCenter Server neu gestartet wird, werden die Alarme nach Abschluss eines Neustarts von vCenter Server aktiviert.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Alarme für die entsprechenden Bestandslistenobjekte, wenn vCenter Server neu gestartet wurde.

  • Wenn Sie bei großen vCenter Server-Bestandslisten den vSphere-Client im verknüpften Modus öffnen und dabei die Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme vollständig erweitert sind, reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht
    vSphere-Client-Bestandslisten sind dann vollständig erweitert, wenn Cluster und Datencenter erweitert sind. Wenn Sie den vSphere-Client schließen, nachdem die Bestandslisten erweitert wurden, wird die erwartete Bestandslistenansicht beim nächsten Öffnen des Clients geladen. Als Folge davon reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht mehr, abhängig von der Anzahl der vCenter Server-Systeme und der Anzahl der Objekte in den Bestandslisten der jeweiligen vCenter Server-Systeme. Der vSphere-Client beginnt zu reagieren, nachdem alle Bestandslistenobjekte geladen wurden.

    Umgehung: Es wird empfohlen, bei einer Gruppe im verknüpften Modus nicht die Knoten aller vCenter Server-Systeme in der Bestandsliste zu erweitern. Reduzieren Sie die Knoten, bevor Sie den vSphere-Client schließen, um das Laden der erweiterten Knoten beim Start zu vermeiden.

  • Es werden mehrere SSL-Warnmeldungen angezeigt, wenn vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    Wenn mehrere vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten und Sie keine SSL-Zertifikate zur Authentifizierung verwenden, werden möglicherweise im vSphere-Client beim Anmelden mehrere SSL-Warnungen angezeigt.

    Umgehung: Reagieren Sie auf jede einzelne Warnung. Aktivieren Sie für jeden Host die Option Dieses Zertifikat immer ignorieren. Sie müssen vCenter Server für die Verwendung von SSL-Zertifikaten konfigurieren.

  • vSphere-Client zeigt falsche Informationen für Hosts im Abschnitt "Allgemein" der Registerkarte "Übersicht" an
    Bei großer Auslastung kann es vorkommen, dass das rechte Fenster des vSphere-Clients nicht aktualisiert wird und daher im Abschnitt Allgemein falsche Informationen anzeigt.

    Umgehung: Upgrade Sie den vSphere-Client manuell, indem Sie einen anderen Host auswählen und anschließend den ersten Host erneut auswählen.

  • Guided Consolidation kann keine Systeme importieren, auf denen vCenter Converter ausgeführt wird
    Bei den Importvorgängen von Guided Consolidation tritt ein Problem auf, wenn auf dem Quellsystem (d. h. auf dem importierten System) vCenter Converter ausgeführt wird. Guided Consolidation importiert das System und versucht, vCenter Converter von dem Quellsystem zu deinstallieren. Der Importvorgang gelingt, aber die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Guided Consolidation versucht, vCenter Converter zu deinstallieren:

    VMware Converter-Agent-Installation ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Converter von den Quellsystemen, bevor Sie versuchen, sie unter Verwendung von Guided Consolidation zu importieren.

  • Das Menü "vSphere-Client-Rollen" zeigt für keine der vCenter Server-Systeme in einer Gruppe im verknüpften Modus Rollenzuweisungen an
    Wenn Sie auf einem vCenter Server-System in einer Gruppe im verknüpften Modus eine Rolle erstellen, werden die vorgenommenen Änderungen an alle anderen vCenter Server-Systeme der Gruppe weitergegeben. Die Rolle wird jedoch nur auf Systemen angezeigt, die über die mit der Rolle zugewiesenen Berechtigungen verfügen. Wenn Sie eine Rolle entfernen, prüft der Vorgang den Status der Rolle nur auf dem aktuell ausgewählten vCenter Server-System. Er entfernt die Rolle jedoch aus allen vCenter Server-Systemen in der Gruppe im verknüpften Modus, ohne dass eine Warnung ausgegeben wird, die darauf hinweist, dass die Rolle möglicherweise auf anderen Servern verwendet wird.

    Umgehung: Bevor Sie eine Rolle aus dem vCenter Server-System löschen, stellen Sie sicher, dass die Rolle nicht über andere vCenter Server-Systeme hinweg verwendet wird. Wechseln Sie zum Feststellen, ob eine Rolle verwendet wird, zur Ansicht "Rollen" und benutzen Sie die Navigationsleiste, um jedes vCenter Server-System in der Gruppe auszuwählen. Die Verwendung dieser Rolle wird für das ausgewählte vCenter Server-System angezeigt.

    Weitere Informationen über Best Practices für Benutzer und Gruppen sowie über das Festlegen von Rollen für vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus finden Sie im vSphere-Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung.

  • Netzwerkprobleme und -fehler treten möglicherweise auf, wenn Maschinen mit VMware Guided Consolidation analysiert werden
    Wird eine große Zahl von Maschinen für Guided Consolidation analysiert, kann die Guided Consolidation-Komponente vCenter Collector Provider Service von dem Betriebssystem, auf dem die Guided Consolidation-Funktionalität installiert ist, für einen Virus oder einen Wurm gehalten werden. Dies tritt auf, wenn der Analysevorgang eine große Zahl von Maschinen findet, deren IP-Adressen ungültig sind oder bei denen Probleme bei der Namensauflösung auftreten. Dabei kommt es zu einem Engpass im Netzwerk und es werden entsprechende Fehlermeldungen angezeigt.

    Umgehung: Fügen Sie keine Maschinen zur Analyse hinzu, die nicht erreichbar sind. Wenn Sie Maschinen über den Namen hinzufügen, stellen Sie sicher, dass der NetBIOS-Name aufgelöst werden kann und dass der Rechner erreichbar ist. Wenn Sie Maschinen über die IP-Adresse hinzufügen, stellen Sie sicher, dass es sich um eine statische IP-Adresse handelt.
  • Sie können die Symbolleiste in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten" nicht wieder anzeigen, nachdem Sie sie ausgeblendet haben
    Zur Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte Speicheransichten gehört eine Symbolleiste, die ein Menü für das Filtern von Objekten und ein Suchfeld enthält. Diese Steuerelemente ermöglichen es Ihnen, die Berichtstabellen basierend auf Objekttyp, Speicherattributen und Schlüsselwörtern zu filtern. Wenn Sie die Symbolleiste über die Option Ausblenden ihres Kontextmenüs ausblenden, fehlt eine adäquate Möglichkeit, die Symbolleiste wieder anzuzeigen.

    Umgehung: Schließen Sie den vSphere-Client und starten Sie ihn erneut.

  • Starten oder Beenden des vctomcat-Webservice über die Windows-Eingabeaufforderung führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie auf Microsoft Windows-Betriebssystemen die Befehle net start und net stop verwenden, um den vctomcat-Webservice zu starten bzw. zu beenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Dienst reagiert auf die Kontrollfunktion nicht.
    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie "NET HELPMSG 2186" eingeben.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Wenn Sie möchten, dass die Fehlermeldung nicht mehr erscheint, bearbeiten Sie die Registrierung und erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Service Control Manager (SCM). Weitere Informationen finden Sie in folgendem Microsoft-KB-Artikel: support.microsoft.com/kb/922918.

  • vCenter Server lässt es zu, dass dasselbe ESX/ESXi-System zweimal mit zwei verschiedenen IPv6-Adressen hinzugefügt wird
    Wenn Sie ein ESX/ESXi-System zur vCenter-Bestandsliste hinzufügen, das bereits unter einer anderen IP-Adresse in vCenter verwaltet wird, erkennt der vCenter Server dieses Problem nicht. Das ESX/ESXi-System erscheint mit einer neuen IP-Adresse und dem Status "Getrennt" in der Bestandsliste. Verbindungen zu dem ESX/ESXi-System, die die alte IP-Adresse verwenden, bleiben aktiv.

    Umgehung: Fügen Sie ein ESX/ESXi-System nicht zweimal hinzu.

  • Verfügt ein System über einen virtuellen Netzwerkadapter, kann es sein, dass Guided Consolidation für dieses System eine größere Anzahl von Netzwerkkarten berechnet, als tatsächlich vorhanden ist
    Die Anzahl an Netzwerkkarten, die von Guided Consolidation für ein System berechnet werden, kann größer sein, als die Zahl der vorhandenen Netzwerkkarten, falls das System über virtuelle Netzwerkadapter verfügt. In diesem Fall erhalten Sie möglicherweise während der Phase der Konsolidierungsplanung folgende Warnung: "Host verfügt nicht über die gewünschte Anzahl von VM-Netzwerken. Durch eine Konsolidierung werden mehrere Netzwerke des physischen Computers einem einzelnen VM-Netzwerk zugeordnet." Dies geschieht bei allen Maschinen mit virtuellen Netzwerkkarten (z. B. bei jeder virtuellen Maschine und jeder physischen oder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation oder eine andere gehostete Virtualisierungsplattform läuft).

    Umgehung: Dieses Problem muss nicht umgangen werden. Sie können die Warnung ignorieren.

  • Ein Fehlermeldung erscheint, wenn Sie eine zweite virtuelle Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen
    Angenommen, Sie erstellen eine virtuelle Maschine mit standardmäßigen Optionen, indem Sie Web Access verwenden, das mit ESX/ESXi 4.0 verbunden ist. Wenn Sie anschließend eine Verbindung von vSphere Web Access mit dem vCenter Server, der den ESX/ESXi-Host verwaltet, herstellen und mit der Option Neue virtuelle Festplatte erstellen derselben virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzufügen, erscheint die Fehlermeldung Die angegebene Datei ist bereits auf dem Server vorhanden.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um eine Verbindung zu vCenter Server herzustellen und der virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzuzufügen.

  • Unter Suse Enterprise Linux fehlt auf virtuellen Maschinen im Dropdown-Menü "Adaptertyp" die Option "vmxnet3"
    Auf einer virtuellen Maschine, auf der SLES 10 oder SLES 11 ausgeführt wird, und für die als Typ des Gastbetriebssystems "SLES" ausgewählt ist, ist vmxnet3 im Dropdown-Menü Adaptertyp nicht enthalten. Das Problem tritt am ehesten in virtuellen Maschinen auf, die von ESX Server 3.x auf ESX 4.x migriert wurden. Es kann aber auch unter anderen Umständen auftreten.

    Umgehung: Die Option vmxnet3 wird verfügbar, wenn Sie den Typ des Gastbetriebssystems von "SLES" in "SLES10" oder "SLES11" ändern.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionenauf Allgemeine Optionen.
    4. Wählen Sie im Feld "Version" entweder SLES10 oder SLES11 aus.
  • Der vSphere-Client aktualisiert keine Sensoren, die physischen Ereignissen zugeordnet sind
    Der vSphere-Client aktualisiert Sensorstatus nicht in jedem Fall. Manche Ereignisse können eine Aktualisierung auslösen, z. B. ein fehlerhaftes Netzteil oder die Entfernung einer redundanten Festplatte. Andere Ereignisse, wie das Öffnen des Gehäuses oder das Entfernen eines Lüfters, lösen möglicherweise keine Aktualisierung des Sensorstatus aus.

    Umgehung: Keine.

  • Der vSphere-Client benötigt möglicherweise mehr Zeit als erwartet dafür, kürzlich installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen anzuzeigen
    Es vergehen nach Abschluss der Installation von Erweiterungen 30 - 60 Sekunden, bevor neu installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen erscheinen.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere-Client neu.

  • Beim Neustart von "mgmt-vmware" wird "vmware-webAccess" nicht ebenfalls neu gestartet
    Wenn Sie den Dienst "mgmt-vmware" neu starten, wird der Dienst "vmware-webAccess" nicht neu gestartet. Stattdessen wird der Dienst nach einer Weile beendet, sodass Sie Web Access nicht für eine Verbindung zum ESX-Host verwenden können..

    Umgehung: Starten Sie den Dienst "vmware-webAccess" manuell. Führen Sie dazu folgenden Befehl an der ESX-Servicekonsole aus: service vmware-webAccess start

  • Der Web Access-Dienst startet nach beendeter ESX-Installation nicht
    Wenn Sie Web Access verwenden, um eine Verbindung zu einem ESX-Host herzustellen, wird die folgende Meldung angezeigt:
    503 Dienst nicht verfügbar
    Die Ursache liegt darin, dass der Web Access-Dienst nach Beenden der Installation von ESX nicht automatisch startet.

    Umgehung: Führen Sie folgenden Befehl aus, um den Web Access-Dienst auf dem ESX-Host zu starten: service vmware-webAccess start

  • Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte "Erste Schritte" für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche "Registerkarte schließen [x]" klicken, geschieht nichts
    Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte Erste Schritte für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche Registerkarte schließen [x] klicken, geschieht nichts. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn der vSphere Client auf einer Maschine läuft, in deren Betriebssystem Javascript deaktiviert ist.

    Umgehung: Keine.

  • Unter Windows Server 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
    Wenn auf Windows Server 2008 mit einem 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssystem die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, ist die Verbindung nicht erfolgreich. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

    Umgehung: Gehen Sie folgendermaßen vor:

    Führen Sie folgende Schritte durch, um die UAC auszuschalten, bevor Sie die Maschine einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

    Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus, wie nachfolgend beschrieben:

    1. Wählen Sie Start> > Programme > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
    2. Klicken Sie auf Weiter.
    3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
    4. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
    5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
    6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
    7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.

    Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC folgendermaßen wieder ein:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Update-Version von VMware vCenter Server 4.0 Update 1 bietet die folgenden Verbesserungen:

  • IBM DB2-Datenbankunterstützung für vCenter Server — Diese Version unterstützt IBM DB2 9.5 als Backend-Datenbankplattform für VMware vCenter Server 4.0. Folgende Editionen von IBM DB2 werden unterstützt:
    • IBM DB2 Enterprise 9.5
    • IBM DB2 Workgroup 9.5
    • IBM DB2 Express 9.5
    • IBM DB2 Express-C 9.5

  • Unterstützung für VMware View 4.0 — In dieser Version wird VMware View 4.0 unterstützt, eine Lösung, die speziell für das Bereitstellen von Desktops als verwalteten Dienst vom Protokoll zur Plattform entwickelt wurde.
  • Unterstützung von Windows 7 und Windows 2008 R2 — Diese Version unterstützt 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 sowie Windows 2008 R2 (64-Bit) als Gastbetriebssystemplattformen. Zudem wird der vSphere-Client jetzt unterstützt und kann auf einer Windows 7-Plattform installiert werden.
  • Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool — Ein eigenständiges Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool ist jetzt als Bestandteil des vCenter Server-Installationsmediums verfügbar, das ESX-Hosts proaktiv auf potentielle Probleme prüft, die im Rahmen des vCenter Server-Upgrade-Prozesses beim Upgrade von vCenter-Agenten auf diesen Hosts auftreten können. Dieses Tool kann vor dem Upgrade einer vorhandenen vCenter Server-Instanz selbstständig ausgeführt werden. Das Tool kann helfen, Konfigurations-, Netzwerk-, Festplattenspeicher- oder andere ESX-Host-verwandte Probleme zu identifizieren, die verhindern, dass nach einem erfolgreichen vCenter Server-Upgrade ESX-Hosts vom vCenter Server verwaltet werden.
  • HA-Cluster-Konfiguration - Maximum — In einem HA-Cluster von 8 oder weniger Hosts können HA-Cluster jetzt 160 virtuelle Maschinen pro Host unterstützen. Die maximale Anzahl von virtuellen Maschinen pro Host in Clustergrößen von mindestens 9 Hosts bleibt bei 40, was eine maximale Anzahl von 1280 virtuellen Maschinen pro HA-Cluster bedeutet.
  • Unter Behobene Probleme beschriebene Fehlerkorrekturen.

Vorherige Versionen von VMware vSphere 4

Die Funktionen und bekannten Probleme der vorherigen Versionen von vSphere 4.0 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4-Komponenten auf einen der folgenden Links:

Bevor Sie beginnen

ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität


Die vSphere-Kompatibilitätstabellen liefern Details zur Kompatibilität aktueller und früherer Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere 4.0 Update 1 -Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

Installation und Upgrade

 

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch - ESX und vCenter Server.

Nach Abschluss der Installation sind einige Konfigurationsschritte erforderlich. Insbesondere sind Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationen erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Künftige Versionen von VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu Upgrade bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Server auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Es wird empfohlen, vCenter Server auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.0 Update 1

Sie können von VirtualCenter 2.0.2 (einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 5) und VirtualCenter 2.5 (einschließlich Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 5) auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade.

Plug-In-Updates

Diese Version der vCenter Server 4.0 Update 1-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Converter Enterprise, VMware Update Manager, VMware Guided Consolidation und VMware Orchestrator.

Internationalisierung

VMware vSphere 4.0 Update 1 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client


In vSphere 4.0 Update 1 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch für den Fall, dass für die Maschine, auf der er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für die Dauer einer einzelnen Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
vpxClient -locale en_US

Grundlegendes zu den Upgrade Tools für diese Version

vCenter Server-Upgrades


Sie können VirtualCenter Server 2.x und vCenter Server 4.0 auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade. Stellen Sie beim Upgrade zuerst sicher, dass Ihre Datenbank mit vCenter Server 4.0 Update 1 unterstützt wird, und sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration. Führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

Hinweis: Es wird empfohlen, das Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool (ist im VMware vCenter Server 4.0 Update 1-Paket enthalten) auszuführen, bevor Sie den vCenter Server Upgrade. Einzelheiten zum Vor-Upgrade-Prüfungs-Tool finden Sie im Abschnitt zu den Neuheiten.

ESX-Upgrades

 

vSphere 4.0 Update 1 bietet zwei GUI-basierende Anwendungen und ein Skript, die Sie zum Upgrade von ESX 3.5 auf ESX 4.0 Update 1 verwenden können:

  • vSphere Host Update Utility– Für eigenständige Hosts. Ein eigenständiger Host ist ein ESX/ESXi-Host, der nicht von vCenter Server verwaltet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch .
  • VMware vCenter Update Manager– Für ESX-/ESXi-Hosts, die von vCenter Server verwaltet werden. Weitere Informationen finden Sie im Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.
  • esxupgrade.sh script– Für ESX 3.x-Hosts, die über keinen Netzwerkzugriff verfügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1009440. Sofern der Host über Netzwerkzugriff verfügt, können Sie zum Durchführen des Upgrades das vSphere Host Update Utility oder den VMware vCenter Update Manager verwenden.

Sie können ESX 2.5.x auf ESX 4.0 Update 1 Upgrade, indem Sie die virtuellen Maschinen verschieben. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Mehrere Upgrade-Tools, die in vorherigen ESX-Versionen unterstützt wurden, werden in der aktuellen Version nicht mehr unterstützt. Zu diesen Tools gehören das grafische Upgrade von CD, das Upgrade im Textmodus von CD, das tarball-Upgrade unter Verwendung der Servicekonsole, das skriptbasierte Upgrade von CD oder dem PXE-Server unter Verwendung von esxupdate und das skriptbasierte Upgrade von CD oder dem PXE-Server unter Verwendung von Kickstart-Befehlen. vSphere Host Update Utility and VMware Update Manager sind die einzigen unterstützten Tools für die Durchführung von Upgrades von ESX 3.x auf ESX 4.0 Update 1.

 

Testversionen von vSphere 4.0 Update 1

 

Upgrades von den Sphere 4.0 Update 1 Beta- und den vSphere 4.0 Update 1 Release-Kandidat-Versionen auf vSphere 4.0 Update 1 werden nicht unterstützt. Deinstallieren Sie ESX 4.0 Update 1 Beta bzw. den Release-Kandidaten und vCenter Server 4.0 Update 1 Beta oder den Release-Kandidaten und führen Sie eine Neuistallation von vCenter Server 4.0 Update 1 und ESX 4.0 Update 1 durch. Sofern Sie Beta- oder Release-Kandidat-Versionen von vSphere 4.0 Update 1 getestet haben, wird empfohlen, die Daten, die Sie aus den Konfigurationen auf vSphere 4.0 Update 1 beibehalten möchten, neu zu erstellen.

Migrationen von virtuellen Maschinen unter Verwendung von VMotion von einem Beta- oder Release-Kandidat-Host auf einen vSphere 4.0 Update 1-Host werden nicht unterstützt.

VMware vSphere-Webservice-SDK

Diese Version des vSphere-Webservice-SDK kann die neuen Funktionen der vSphere 4.0 Update 1-Server effektiver einsetzen: ESX-, ESXi- und vCenter Server 4.0 Update 1-Serversysteme. Dieses SDK kann auch mit allen vorherigen Versionen von ESX Server und VirtualCenter Server verwendet werden. Weitere Informationen zum Herunterladen des vSphere Web Services-SDK 4.0 Update 1 finden Sie in der Dokumentation zum VMware vSphere Web Services-SDK.

Open Source-Komponenten für vSphere

Open-Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste offizielle Version von vSphere sind unter www.vmware.com/download/vsphere/open_source.htmlauf der Registerkarte "Open Source" verfügbar. Unter obigem Link können Sie für die neueste offizielle Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL und/oder LGPL oder einer anderen Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben: Behobene Probleme, die in früheren Versionen als bekannt dokumentiert wurden, werden mit dem Symbol † markiert.

Gastbetriebssysteme

  • Anmeldung an eine angepasste virtuelle Maschine nicht möglich, wenn das Kennwort das Zeichen '&' beinhaltet
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine unter Windows Server 2008 oder Windows Vista mit einem Kennwort klonen, das das Zeichen '&' enthält, können Sie sich möglicherweise nicht an die angepasste geklonte virtuelle Maschine anmelden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Lizenzierung

  • vCenter Server löst immer wieder Fehlerereignisse aus, wenn die maximale Anzahl der Hosts erreicht wird
    vCenter Server löst in kurzen Abständen Fehlerereignisse aus (ca. zweimal pro Minute), wenn Sie die maximale Anzahl der für diese Version von vCenter zulässigen Hosts erreichen. Die Meldung Die maximal zulässige Anzahl an Hosts (3) für diese Edition von vCenter Server wurde erreichtwird im vSphere-Client unter Home > Ereignisse angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine mit Mehrweg-Unterstützung für Virtual SMP startet möglicherweise nicht und meldet sofort nach einem Lizenz-Upgrade des Hosts einen Lizenzfehler
    Unmittelbar nach dem Upgrade der Lizenz für einen Host schaltet vCenter Server die virtuellen Maschinen nicht ein. Wenn Sie beispielsweise von einer Version, die 4 vCPU unterstützt, auf eine Edition Upgrade, die 8vCPU unterstützt, meldet vCenter Server einen Lizenzfehler, z. B.: Maschine hat 8 virtuelle CPUs, aber der Host unterstützt nur 4....

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme

  • vCenter zeigt nach dem Neustart des vCenter-Dienstes eine falsche ESX-Host-Version an
    Wenn Sie den vCenter Server-Dienst nach dem Upgrade des ESX-Hosts neu starten, zeigt vCenter möglicherweise eine falsche ESX-Host-Version an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerk

  • Das Hinzufügen eines physischen Adapters zu einem vDS schlägt fehl
    Das Hinzufügen eines physischen Adapters zu einem VMware vNetwork Distributed Switch (vDS) auf einem ESX-Host über vSphere-Client oder zu einem Cisco Nexus 1000V Series-Switch auf vCenter schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein angegebener Parameter war nicht korrekt, spec.connectionCookie.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Bereitstellung der OVF-Vorlage auf einem VDS-fähigen ESX-Host schlägt fehl

    Wenn Sie nach dem Migrieren des ESX-Host-Netzwerks auf den verteilten vNetwork-Switch alle Legacy-vSwitches vom Host entfernen und dann versuchen, eine vData Recovery- oder eine vSafe OVF-Vorlage auf dem Host bereitzustellen, schlägt die Bereitstellung möglicherweise mit dem Fehler Für diesen Host ist kein virtuelles Netzwerk konfiguriertfehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine mit vDS verliert Netzwerkverbindung nach einem Failover
    Nach dem Verlagern des primären Datenspeichers einer virtuellen Maschine wird die Netzwerkverbindung der virtuellen Maschine nach einem Failover möglicherweise getrennt, wenn die virtuelle Quellmaschine mit vDS konfiguriert ist. Dieser Fehler kann auch auf einer virtuellen Maschine auftreten, die von einer Vorlage bereitgestellt wurde. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird möglicherweise im vSphere-Client angezeigt, wenn Sie versuchen, die Netzwerkverbindung auf der virtuellen Maschine wiederherzustellen: Ungültige Konfiguration für Gerät '0'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Anwenden von Portgruppen mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt zu wiederholten Aufforderungen zur Angabe einer IP-Adresse
    Das Anwenden einer vDS-Portgruppe mit mehreren statisch zugewiesenen VMKNICs oder VSWIFs führt dazu, dass der Benutzer wiederholt zur Angabe einer IP-Adresse aufgefordert wird. Über DHCP zugewiesene Schnittstellen sind davon nicht betroffen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • DPM kann keinen Host in den Standby-Modus versetzen, wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte Teil eines vDS und der Host für die Verwendung von Wake-On-LAN für das Remoteeinschalten konfiguriert ist
    Wenn die VMkernel VMotion-Netzwerkkarte eines Hosts Teil eines vDS ist, ist die Netzwerkkarte nicht für die Unterstützung von Wake-On-LAN konfiguriert. Der Host wird demnach als nicht fähig betrachtet, einen Remoteeinschaltvorgang durchzuführen und DPM kann ihn nicht automatisch in den Standby-Modus versetzen, es sei denn, er ist für die Verwendung von IPMI oder iLO für den Remote-Einschaltvorgang konfiguriert. DPM wählt andere Hosts aus, die nach Möglichkeit in den Standby-Modus versetzt werden. Falls Sie versuchen, den Host manuell in den Standby-Modus zu versetzen, wird der Versuch fehlschlagen und das Dialogfeld Wechsel in den Standby-Modus gestoppt erscheint.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Entfernen einer virtuellen Maschine aus der Bestandsliste schlägt möglicherweise fehl, wenn der virtuellen Maschine einer ungültiger verteilter vNetwork-Switch zugewiesen wurde
    Wenn eine virtuelle Maschine mit einem ungültigen verteilten vNetwork-Switch verbunden wird, führt jeder Versuch, sie aus der Bestandsliste zu entfernen, zu einer NotFound-Ausnahme. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die folgende Schritte ausführen:
    1. Trennen eines Hosts, der Mitglied eines verteilten vNetwork-Switches ist.
    2. Entfernen des Hosts aus dem Bestandsliste des verteilten vNetwork-Switches oder des vSphere-Clients.
    3. Erneutes Verbinden des Hosts oder erneutes Hinzufügen des Hosts zur vSphere-Client-Bestandsliste.
    4. Entfernen der virtuellen Maschine aus der vSphere-Client-Bestandsliste.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheit

  • Behebt mehrere Sicherheitsprobleme durch die Aktualisierung der JRE-Version auf Version 1.5.0_20

    Das Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in JRE 1.5.0_20 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen:
    CVE-2009-2625, CVE-2009-2670, CVE-2009-2671, CVE-2009-2672, CVE-2009-2673, CVE-2009-2675, CVE-2009-2676, CVE-2009-2716, CVE-2009-2718, CVE-2009-2719, CVE-2009-2720, CVE-2009-2721, CVE-2009-2722, CVE-2009-2723, CVE-2009-2724.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in JRE 1.5.0_18 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen:
    CVE-2009-1093, CVE-2009-1094, CVE-2009-1095, CVE-2009-1096, CVE-2009-1097, CVE-2009-1098, CVE-2009-1099, CVE-2009-1100, CVE-2009-1101, CVE-2009-1102, CVE-2009-1103, CVE-2009-1104, CVE-2009-1105, CVE-2009-1106 und CVE-2009-1107.

  • Behebt mehrere Sicherheitsprobleme durch die Aktualisierung der Apache Tomcat-Version auf Version 6.0.20
    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) ( cve.mitre.org) hat den in Apache Tomcat 6.0.20 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2008-5515, CVE-2009-0033, CVE-2009-0580,
    CVE-2009-0781, CVE-2009-0783.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat den in Apache Tomcat 6.0.18 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2008-1232, CVE-2008-1947, CVE-2008-2370.

    Der Standard "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) hat  den in Apache Tomcat 6.0.16 behobenen Sicherheitsproblemen die folgenden Namen zugewiesen: CVE-2007-5333, CVE-2007-5342, CVE-2007-5461,
     CVE-2007-6286, CVE-2008-0002.

Serverkonfiguration

  • Übereinstimmungsprüfung auf DRS-aktivieren und HA-aktivierten ESX 4.0- und ESXi 4.0-Clustern fehlgeschlagen
    Die Übereinstimmungsprüfung schlägt auf einem DRS-Cluster möglicherweise fehl, wenn die VMotion für vSphere 4.0-Version auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines Distributed Virtual Switch (DVS) aktiviert ist. Die Übereinstimmungsprüfung kann auf einem HA-Cluster ebenfalls fehlschlagen, wenn VMotion und Fehlertoleranzprotokollierung auf dem VMkernel-Port in der Portgruppe eines DVS aktiviert sind. Im Fenster Übereinstimmungsfehler wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Fehler in folgenden Zusammenhängen: Clusteranforderungen, die Geschwindigkeit der VMotion-Netzwerkkarte beträgt nicht mindestens 1000 MB/Sek., die Netzwerkgeschwindigkeit bei der FT-Protokollierung beträgt nicht mindestens 1000 MB/Sek.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicher

  • Storage Monitoring Service schlägt fehl, wenn ein Multipath-Plug-In eines Drittanbieters auf einem ESX-Host installiert ist
    Storage Monitoring Service schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie ein Multipath-Plug-In eines Drittanbieters (wie z. B. EMC Powerpath) auf einem ESX-Host installieren, der Teil der vCenter-Bestandsliste ist. Speicherberichte und Maps, die auf der Registerkarte Speicheransichten angezeigt werden, zeigen möglicherweise keine Daten an und das Upgrade der Ansichtsergebnisse führt zur Fehlermeldung Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • vSphere-Upgrade schlägt fehl, wenn eine Vorgängerversion der vCenter-Datenbank mehrere Schemas hat
    vSphere-Upgrade schlägt fehl, wenn mehrere Schemas in Ihrer vorherigen Version der vCenter-Datenbank existieren. Die folgenden Fehler werden möglicherweise in die Upgrade-Protokolle von vpxdund der vCenter-Datenbank geschrieben:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [21000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Subquery returned more than 1 value. This is not permitted when the subquery follows =, !=, <, <= , >, >= or when the subquery is used as an expression.
     
    Fehler: Failed to execute command: DECLARE @STR NVARCHAR(100) SET @STR = ( SELECT NAME FROM SYSOBJECTS SO JOIN SYSCONSTRAINTS SC ON SO.ID = SC.CONSTID WHERE OBJECT_NAME(SO.PARENT_OBJ) = 'VPX_HOST' AND SO.XTYPE = 'D' AND SC.COLID = (SELECT COLID FROM SYSCOLUMNS WHERE ID = OBJECT_ID('VPX_HOST') AND NAME = 'ENUMERATE_EXTENT_FLG')) SET @STR = 'ALTER TABLE VPX_HOST DROP CONSTRAINT ' + @STR EXEC (@STR)
     
    Error while upgrading: ERROR [21000] [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Subquery returned more than 1 value. This is not permitted when the subquery follows =, !=, <, <= , >, >= or when the subquery is used as an expression.
     
    Info: Der Upgrade-Assistent wird beendet


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Während eines Upgrades werden Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt
    Während eines Upgrades auf vCenter Server 4.0 werden die Standardalarme, die erst in vCenter Server 4.0 eingeführt wurden, nicht zum System hinzugefügt. Nachfolgende Standardalarme fehlen:

    HostConnectionStateAlarm
    VmFaultToleranceLatencyStatusAlarm
    HostEsxCosSwapAlarm
    VmDiskLatencyAlarm
    DatastoreDiskUsageAlarm
    LicenseNonComplianceAlarm
    VmTimedoutStartingSecondaryAlarm
    VmNoCompatibleHostForSecondaryAlarm
    HostErrorAlarm
    VmErrorAlarm
    HostConnectivityAlarm
    NetworkConnectivityAlarm
    StorageConnectivityAlarm
    MigrationErrorAlarm
    ExitStandbyErrorAlarm
    VmHighAvailabilityError
    HighAvailabilityError
    LicenseError
    HealthStatusChangedAlarm
    VmFaultToleranceStateChangedAlarm


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere-Client schlägt mit Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksfehler fehl
    In Umgebungen mit vSphere 4.0-Komponenten, VI Client Version 2.5 und VMware vCenter Converter schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit einer Microsoft Visual C++ Laufzeitbibliotheksausnahme fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Server, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Virtuelle Maschinen, die von einer Vorlage bereitgestellt werden, werden möglicherweise nicht korrekt angepasst
    Wenn eine Vorlage einer virtuellen Maschine unter Windows XP und Windows 2003 Antivirus- und VPN-Client-Software enthält und eine virtuelle Maschine mit den Einstellungen des angepassten Gastbetriebssystems von der Vorlage bereitgestellt wird, enthält die bereitgestellte virtuelle Maschine möglicherweise nicht die angepassten Einstellungen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anpassung einer Vorlage schlägt nach Bereitstellung fehl (KB-Artikel 1005067).

  • Der vSphere-Client schlägt beim Anmelden oder Beenden fehl, wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist
    Der vSphere-Client mit aktiviertem Converter-Plug-In schlägt möglicherweise bei der Anmeldung mit folgender Fehlermeldung fehl:

    VpxClient.exe - Ordnungszahl nicht gefunden: Die Ordnungszahl 318 konnte in der dynamischen Link-Bibliothek LIBEAY32.dll nicht gefunden werden

    Beim Beenden schlägt der vSphere-Client möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    VMware Infrastructure-Client nicht behebbarer Fehler: (app) Ausnahme 0x0000005 (Zugriffsverletzung) ist aufgetreten

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vSphere-Client schlägt beim Beenden fehl, wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist
    Wenn das Converter-Plug-In aktiviert ist und in den Regions-und Sprachoptionen unter Standards und Formate die Standardeinstellung "Englisch (USA)" geändert wurde, schlägt der vSphere-Client möglicherweise beim Beenden mit folgendem Fehler fehl: nicht behebbarer Fehler: (app) Ausnahme 0xc0000005 (Zugriffsverletzung).

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt fehl, wenn Sie auf einem nicht verbundenen ESX-Host auf eine virtuelle Maschine zugreifen
    Wenn Sie bei Verwendung von Web Access auf eine virtuelle Maschine klicken, die sich auf einem nicht verbundenen ESX-Host befindet, schlägt der vCenter Server möglicherweise mit der Fehlermeldung Win32-Ausnahmefehler: Zugriffsverletzungfehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Registerkarte "Hardwarestatus" wird im vCenter Server nicht angezeigt, wenn sich dieser im verknüpften Modus befindet
    Wenn Sie im vSphere-Client einen ESX-Host auswählen, der von einem vCenter Server im verknüpften Modus verwaltet wird, wird die Registerkarte Hardwarestatus möglicherweise nicht angezeigt. Stattdessen zeigt der vSphere-Client möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Ein Fehler ist aufgetreten. Versuchen Sie es in einer anderen vSphere-Sitzung erneut.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt fehl mit der Fehlermeldung, dass eine Datenbankeinschränkung verletzt wurde
    vCenter Server schlägt möglicherweise aufgrund einer Verletzung der Datenbankeinschränkung fehl, wenn die Konfigurationen des Snapshots einer virtuellen Maschine nicht ordnungsgemäß in der Datenbank gespeichert wurden. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in die vpxd-Protokolle geschrieben:

    [2009-05-12 12:51:19.187 02156 error 'App'] An unrecoverable problem has occurred, stopping the VMware VirtualCenter service. Fehler: Error[VdbODBCError] (-1) "ODBC error: (23000) - [Microsoft][SQL Native Client][SQL Server]Cannot insert duplicate key row in object 'dbo.VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK' with unique index 'VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK_U1'." is returned when executing SQL statement "INSERT INTO VPX_VM_FLE_SNAPSHOT_DISK WITH (ROWLOCK) (ID, SNAPSHOT_ID, DISK_KEY, VM_ID, UPDATE_KEY) VALUES (?, ?, ?, ?, ?)"
    [2009-05-12 12:51:19.187 02156 info 'App'] Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Fehler beim Initialisieren des Speicherverwaltungsdienstes
    Der Speicherverwaltungsdienst (SMS) wird nicht initialisiert. Nachdem Sie sich vom vSphere-Client aus bei vCenter anmelden, gibt es möglicherweise die folgende Fehlermeldung, wenn Sie auf die Registerkarte Speicheransicht klicken:

    Der Speicherdienst wurde nicht initialisiert. Bitte versuchen Sie es später erneut.


    Möglicherweise werden während des periodischen SMS-Initialisierungszyklus die folgenden Einträge in die Protokolldatei sms.loggeschrieben:

    2009-04-20 12:18:57,180 [Thread-5] DEBUG com.vmware.vim.sms.provider.VcProviderImpl - Populating scsi volume information...
    2009-04-20 12:18:57,289 [Thread-5] ERROR com.vmware.vim.sms.provider.VcProviderImpl - Failed populating service cache
    com.ibatis.common.jdbc.exception.NestedSQLException:


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server Service schlägt mit Fehler "Win32-Ausnahme" fehl
    Das Starten von vCenter Server schlägt möglicherweise mit Fehler Win32-Ausnahmein einem Netzwerk fehl, in dem der Citrix Xen Desktop-Dienst oder vRanger-Software installiert ist. Sie können den vCenter Server Service neu starten, dieser Versuch kann jedoch nach einigen Sekunden erneut fehlschlagen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Fehler beim Zugriff auf die VM-Konsole unter Verwendung des Web-Clients auf vCenter
    Wenn Sie nicht über Administratorrechte verfügen, schlägt möglicherweise der Zugriff auf die VM-Konsole unter Verwendung des Web-Clients auf vCenter mit einer Fehlermeldeung ähnlich der Folgenden fehl: Auf die Konsole der virtuellen Maschine kann nicht zugegriffen werden. Zeitüberschreitung bei der Anforderung. Der Versuch, ein gültiges Sitzungsticket für <vmname> abzurufen, hat länger als erwartet gedauert. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator, falls das Problem weiterhin auftritt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vCenter-Dienststatus funktioniert nicht, wenn SSL-Zertifikate ersetzt werden
    Wenn Sie das SSL-Zertifikat von vCenter ersetzen, funktioniert der vCenter-Dienststatus nicht, weil der Fingerabdruck des Zertifikats in vCenter nicht aktualisiert wird. Deshalb können Sie sich möglicherweise nicht bei den VMware VirtualCenter Management WebServices anmelden. Die folgenden Fehlermeldungen werden möglicherweise in das vws-Protokoll geschrieben:
    • Error while trying to login to https:// <VC server hostname>:8443/vws/Login
          javax.net.ssl.SSLHandshakeException: java.security.cert.CertificateException
    • Statusdokument kann nicht abgerufen werden, weil der http-Client für die Komponente <VC Instance GUID>.visvc

      leer ist
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Fehler beim Starten von vCenter Server Service nach Upgrade, wenn das Journalverzeichnis nicht leer ist<br/> Nach dem Upgrade von VirtualCenter 2.0.x und 2.5.x auf vCenter Server 4.0 kann der vCenter Server Service nicht gestartet werden, wenn das Verzeichnis journalnicht leer ist. Bei einer Standardinstallation befindet sich das Verzeichnis journalunter:
    C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\journal. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden in die Protokolle geschrieben:

    [2009-06-05 18:56:02.628 00500 error 'App'] Journalfehler Puffer für Zeichenfolgen-Deserialisierung zu klein
    [2009-06-05 18:56:02.628 00500 error 'App']


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Ändern des Hostnamens eines vCenter Servers wirkt sich auf die Funktionalität der Status-UI- und CIM-UI-Plug-Ins aus
    Durch das Ändern des Hostnamens eines vCenter Servers treten möglicherweise folgende Probleme auf:

 

  •  
    • der neue Hostname wird nicht wirksam
    • der vCenter-Dienst startet langsam
    • Der vCenter-Dienststatus und der Systemstatus unter Plug-Ins > Plug-Ins verwalten zeigen möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Beim Herunterladen des Skript-Plug-Ins von https://[hostname]:[port]/cim-ui/scriptConfig.xml trat folgender Fehler auf: Der Remotename konnte nicht aufgelöst werden: [Hostname]

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der vCenter Server-Ressourcen-Manager aktualisiert den Hostbaum in einem Cluster nicht, bei dem weder DRS noch HA aktiviert ist
    Wenn Sie VMotion zum Einschalten oder Migrieren einer virtuellen Maschine auf Clustern verwenden, bei denen weder HA noch DRS aktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl mit folgender Fehlermeldung:
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende Arbeitsspeicherressourcen.
    • Der Host verfügt für die Reservierung nicht über ausreichende CPU-Ressourcen.

    Dieses Problem tritt auch dann auf, wenn es scheint, als habe der Host genügend Kapazitäten frei, und nur dann, wenn sich beide Hosts in demselben Cluster befinden.

    Wenn VMotion verwendet wird, um eine virtuelle Maschine auf einen Host zu migrieren oder sie unter dem neuen Host einzuschalten, schätzt vCenter Server ab, ob der Host über genügend nicht reservierten Ressourcen verfügt, um den Anforderungen der virtuellen Maschine gerecht zu werden. Die internen Datenstrukturen, die für diese Einschätzung verwendet werden, werden jedoch nicht aktualisiert, wenn Sie VMotion in einem Cluster zum Migrieren einer virtuelle Maschine von einem Quell- auf einen Zielhost verwenden, nachdem Sie die virtuelle Maschine auf dem Quellhost eingeschaltet haben. Alle künftigen Zugangssteuerungsberechnungen für den Quellhost berücksichtigen die Reservierung dieser virtuellen Maschine, auch wenn sie nicht mehr auf dem Host ausgeführt wird. Dieses Verhalten führt möglicherweise dazu, dass Einschalt- und VMotion-Vorgänge, die den Quellhost als Ziel haben, fehlschlagen.

    Hinweis: Diese Fehler werden in der Protokolldatei wie folgt gemeldet:

    • vim.fault.InsufficientHostCpuCapacityFault
    • vim.fault.InsufficientHostMemoryCpuCapacityFault

  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Befehl vc-supportverwendet eine 64-Bit-DSN-Anwendung und kann keine Daten aus der vCenter Server-Datenbank abrufen
    Wenn Sie den VMware-Befehl cscript vc-support.wsf verwenden, um Daten aus der vCenter Server-Datenbank abzurufen, wird die Microsoft-Standardanwendung cscript.exe verwendet. Diese Anwendung verwendet einen 64-Bit-DSN und keinen 32-Bit-DSN, wie es für die vCenter Server-Datenbank erforderlich wäre. Demzufolge treten Fehler auf und es können keine Daten abgerufen werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Einige Alarme verbleiben nach dem Migrieren einer virtuellen Maschine unter Verwendung von VMotion im ausgelösten Zustand
    Metrikbasierende Alarme (z. B. CPU- oder Arbeitsspeichernutzung), die für virtuelle Maschinen gelten, verbleiben möglicherweise im ausgelösten Zustand, selbst nachdem die virtuellen Maschinen unter Verwendung von VMotion auf einen anderen Host migriert wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus ausführen, nachdem Sie in einer reinen IPv6-Umgebung ein vCenter Server-System mit einer Gruppe verknüpft haben, gibt es keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren
    Wenn vCenter Server in einer reinen IPv6-Umgebung (Windows Server 2008 x32 oder Windows Server 2008 x64) verknüpft ist und Sie den Konfigurationsassistenten für den verknüpften Modus aufrufen, ist die Option vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen aktiviert. Es gibt keine Option, um das vCenter Server-System aus dem verknüpften Modus zu isolieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn die Berechtigungen für das vpxuser-Konto geändert werden
    Wenn Sie einen vSphere-Client direkt mit einem ESX/ESXi-Host verbinden und die Registerkarte Berechtigungen auswählen, ist es möglich, die Berechtigungen für das vpxuser-Konto zu ändern. Es wäre beispielsweise sinnvoll, die Berechtigungen zu ändern, sodass vpxusernicht über Administratorrechte für alle Hostbestandslistenobjekte verfügt. vCenter Server schlägt jedoch nach einer solchen Änderung möglicherweise fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Bei einer Suche im vSphere-Client werden Doppelpunkte nicht unterstützt
    Abfragen in der erweiterten Suchmaske, die den Doppelpunkt (:) enthalten, führen zu einem Fehler des Typs Ungültige Anforderung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die im vSphere-Client auf der Registerkarte "Leistung" angezeigten Daten beziehen sich nicht auf das ausgewählte Objekt
    Wenn Sie Objekte in einer bestimmten Reihenfolge aus der Bestandsliste auswählen, kann der vSphere-Client Diagramme anzeigen, die nicht das auf der Seite "Überblick" der Registerkarte Leistung ausgewählte Objekt betreffen. Dieses Problem tritt unabhängig davon auf, ob Sie die Objekte der Reihe nach von oben, von unten oder zufällig auswählen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Leistungsdiagramme werden nicht im Überblick angezeigt, wenn der vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet
    Leistungsdiagramme werden über die Ansicht "Überblick" auf der Registerkarte Leistung angezeigt. Falls Ihr vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwendet, erscheinen die Diagramme nicht, wenn Sie diese Ansicht öffnen. Stattdessen wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Interner Fehler bei STATs-Berichtsdienst:
    Initialisierung der STATs-Berichtsanwendung konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

    Dieser Fehler tritt auf, weil aufgrund von Lizenzbeschränkungen VMware eine Platzhalterdatei anstatt der ojdbc5.jar-Datei von Oracle mit den Überblicksleistungsdiagrammen ausführt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschinen verschwinden aus dem Diagramm der virtuellen Switches in der Netzwerkansicht für die Hostkonfiguration
    Virtuelle Maschinen werden in der Netzwerkansicht auf der Registerkarte Netzwerk des vSphere-Clients für einen Host im Diagramm der virtuellen Switches dargestellt. Wenn Sie einen anderen Host auswählen und dann zur Registerkarte "Konfiguration" des ersten Hosts zurückkehren, verschwinden die virtuellen Maschinen möglicherweise aus dem Diagramm der virtuellen Switches.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Eine von einem Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller geklonte virtuelle Maschine wird möglicherweise mit einem BusLogic-Controller falsch konfiguriert
    Wenn Sie einen Snapshot einer virtuellen Maschine mit einem LSI SAS-Controller erstellen und anschließend von dem Snapshot eine virtuelle Maschine klonen, wird für die von dem Snapshot geklonte virtuelle Maschine möglicherweise ein BusLogic- statt eines LSI SAS-Controllers in den VM-Eigenschaften konfiguriert.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • VMX-Datei wird gelöscht, wenn eine virtuelle Maschine häufig neu konfiguriert wird
    Wenn Sie in einem DVS-aktiviertem Setup einer virtuellen Maschine Operationen durchführen, die die wiederholte Neukonfiguration der virtuellen Maschine nachsichziehen (zum Beispiel, wenn Sie die Eigenschaften der virtuellen Maschiene bearbeiten), wird die VMX-Datei möglicherweise gelöscht. Dieses Problem kann in einer Umgebung, in der VMware Lab Manager verwendet wird, häufig auftreten. Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden werden möglicherweise in die Protokolldatei vmxgeschrieben:

    [2009-06-08 19:58:11.023 F55E7B90 info 'Vmsvc'] SaveWorkingCopy: Error: (4002) Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine kann nicht gelesen werden
    [2009-06-08 19:58:11.023 F55E7B90 warning 'vm:/vmfs/volumes/49f8973f-3691036a-b417-001f29cd661c/chf_lm/719/000719-VM-Name.vmx'] WorkingCopy: Fehler beim Speichern von Arbeitskopie: vim.fault.InvalidVmConfig

    Dieses Problem wurd in der vorliegenden Version behoben.

VMotion und Storage VMotion

  • Der Speicherort der Auslagerungsdatei der virtuellen Maschine wird nach dem Neustart von vCenter zurückgesetzt
    Wenn Sie einen VMFS-Datenspeicher als Speicherort der Auslagerungsdatei einer virtuellen Maschine festlegen, setzt der Neustart von vCenter Server den Speicherort der Auslagerungsdatei auf den Standardspeicherort zurück. Es wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:

    Kein Datenspeicher angegeben. Verzeichnis der virtuellen Maschine ist der Standardspeicherort

    VMotion-Vorgänge können die Warnmeldung Auslagerungsdatenspeicher ist nicht gesetztauslösen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach dem Upgrade der Hardware der virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 schlägt VMotion fehl
    Auf ESX 4.0-Hosts kann VMware VMotion nach dem Upgrade der Hardware einer virtuellen Maschine von Version 4 auf Version 7 fehlschlagen. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Die Host-CPU ist nicht kompatibel mit den Anforderungen der virtuellen Maschine auf CPUID-Ebene 0x1, Register 'ecx'

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

 

VMware High Availability und Fehlertoleranz

  • Der HA-Agent schlägt mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehl, wenn mehrere virtuelle Maschinen eingeschaltet sind
    Wenn mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig in einem HA-fähigen Cluster eingeschaltet sind, schlägt der HA-Agent möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Der HA-Agent auf [Hostname] in Cluster [Cluster-Name] im Datencenter hat einen Fehler: Zeitüberschreitung bei der Kommunikation mit dem HA-Agenten.

    Dieser Fehler wird auf der Host-Registerkarte Übersicht im vSphere-Client angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Virtuelle Maschine kann in einem DRS- und HA-aktiviertem Cluster nicht eingeschaltet werden, obwohl genügend Ressourcen verfügbar sind
    In Clustern mit aktivierter HA-Zugangssteuerung kann das Einschalten einer virtuellen Maschine trotz verfügbarer Ressourcen mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen.

    DRS kann keinen Host finden, der eingeschaltet werden kann oder auf den die virtuelle Maschine migriert werden kann. Ressource nicht ausreichend.

    Dieses Problem tritt auf, da die mit den Ressourcenschächten verbundenen vCPUs  für Failover im Bezug auf die Anzahl der  vCPUs, die mit dem ESX-Host verbunden werden können, falsch gezählt wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine deaktiviert einige Vorgänge im Zusammenhang mit der VMware-Fehlertoleranz
    Das Deaktivieren der Einstellung "Neustartpriorität" für eine fehlertolerante virtuelle Maschine führt dazu, dass das Ausschalten der Fehlertoleranz fehlschlägt. Außerdem können fehlertolerante virtuelle Maschinen, deren Neustartpriorität deaktiviert ist, nicht gelöscht werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

Funktionalitätsprobleme

vSphere Web Access

Die Unterstützung von vSphere Web Access ist in dieser Version experimentell.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Zeichen

Abgesehen von den nachfolgenden Beschränkungen unterstützen alle Felder des vSphere-Clients und der vSphere Web Access-Schnittstelle die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Der Name des Computers, auf dem vSphere 4.0 Update 1-Komponenten installiert sind, muss ausschließlich aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem vCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von vCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Bei der Anmeldung am vCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Gemäß allgemeinen Internetprotokollen müssen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen vCenter Server und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Werden bei der Verwaltung eines vCenter Servers mit dem vSphere-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.

USB-Passthrough für virtuelle Maschinen

Obwohl Sie USB-Controller zu virtuellen Maschinen hinzufügen können, wird das Anschließen von USB-Geräten nicht unterstützt.

Liste der bekannten Probleme

Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme gilt für vSphere 4.0 und für diese Version. Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installation

  • vCenter Server Service kann nicht gestartet werden, wenn vCenter Server mit benutzerdefinierten Ports und Remote-DB2 installiert ist
    Nach der Installation von vCenter Server unter Verwendung von benutzerdefinierten Ports und Remote-DB2, kann vCenter Service möglicherweise nicht gestartet werden.

    Umgehung: Stoppen Sie VirtualCenter Management WebServices und starten Sie VirtualCenter Server Service neu.

  • Die Installation von vCenter Server 4.0 und 4.0 Update 1 ist auf Windows Server 2008 möglicherweise noch nicht abgeschlossen (KB 1013822)
  • vCenter Server 4.0 Update 1 fordert in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern nicht zum Upgrade auf vSphere 4.0 Update 1 Client auf
    In einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern, in der es sowohl vCenter Server 4.0 als auch vCenter Server 4.0 Update 1 gibt, werden Sie bei Verwendung des vSphere-Clients zum Zugriff auf eine vCenter Server 4.0 Update 1-Instanz möglicherweise nicht dazu aufgefordert, auf vSphere 4.0 Update 1 Client zu Upgrade.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie vSphere-Client 4.0 Update 1 in einer vCenter-Mehrfachumgebung verwenden. Das vSphere-Client-Installationsprogramm steht im vCenter Server 4.0 Update 1-Installationsordner zur Verfügung. Das Programm kann über hostname_of_vCenter_Server/client/VMware-viclient.exe heruntergeladen werden.

  • Überflüssige SQL Express-Datenbank-Fehlermeldung beim Deinstallieren von vCenter Server
    Beim Deinstallieren von vCenter Server auf einem System mit installiertem SQL Server wird Ihnen möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Fehler 25061. Setup konnte den DSN, über den auf die lokale vCenter Server-SQL Express-Datenbank zugegriffen wird, nicht entfernen.

    Umgehung: Diese Fehlermeldung kann ignoriert werden. Klicken Sie im Dialogfeld auf OK, um mit der Deinstallation fortzufahren.

  • Das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" kann nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie versuchen, das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" über autorun.exeauszuführen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden:

    Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden(0x0000135). Klicken Sie auf "OK", um die Anwendung zu beenden.

    Umgehung: Installieren Sie .NET 2.0 oder höher.

  • Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5.x mit installierten benutzerdefinierten Ports nicht möglich, wenn sich sowohl der vSphere-Client als auch VI Client 2.5 auf demselben System befinden
    Wenn Sie VI Client 2.5.x auf einem VirtualCenter Server 2.5.x-System installieren, auf dem benutzerdefinierte HTTPS-Ports aktiviert sind, und zu einem späteren Zeitpunkt den vSphere-Client installieren, kann es vorkommen, dass Sie sich nicht mehr beim VirtualCenter 2.5.x-Server anmelden können Die Anmeldung schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Die Anforderung ist aufgrund eines Verbindungsfehlers fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie den vSphere-Client.

  • vCenter Orchestrator kann bei Ausführung von Terminal Server nicht installiert werden (KB 1015658)
  • Das Installieren oder Upgrade von vCenter Server schlägt möglicherweise mit einem Festplattenspeicherfehler fehl
    Während der Installation von vCenter Server schlägt die Installation möglicherweise fehl, wenn Sie die Menge an freiem Speicherplatz bereitstellen, die das Installationsprogramm geschätzt hat. Dabei wird die Fehlermeldung Nicht genügend Festplattenspeicher ausgegeben. Somit müssen Sie möglicherweise die Installation erneut durchführen.

    Umgehung: Stellen Sie mindestens 1 GB mehr an freiem Speicherplatz zur Verfügung als das Installationsprogramm empfiehlt.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm erkennt keine Service-Ports, wenn die Services nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie vCenter Server installieren und die Standardports übernehmen, kann das Installationsprogramm die Ports nicht validieren, wenn sie von Services verwendet werden, die nicht ausgeführt werden. Die Installation schlägt fehl und je nach verwendetem Port wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben.

    Dieses Problem betrifft keine IIS-Dienste. IIS-Dienste werden immer korrekt validiert, ob die Services ausgeführt werden oder nicht.

    Umgehung: Identifizieren Sie die Ports, die für nicht ausgeführte Services verwendet werden, bevor Sie mit der Installation beginnen, und vermeiden Sie sie.

  • Der vCenter Server-Dienst startet möglicherweise nicht, wenn vCenter Server als lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installiert wurde
    Wenn Sie eine Instanz von vCenter Server als ein lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installieren und Sie einen entsprechenden Benutzer zum lokalen Datenbankserver mit derselben Standarddatenbank als vCenter Server hinzufügen, startet vCenter Server möglicherweise nicht.

    Umgehung: Entfernen Sie den Benutzer mit integrierter Windows NT-Authentifizierung von dem lokalen SQL-Datenbankserver. Ändern Sie alternativ die Standarddatenbank für das lokale Systembenutzerkonto in die vCenter Server-Datenbank für die SQL Server-Benutzerkontokonfiguration.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm gibt während der Installation bzw. des Upgrades falsche Warnmeldungen aus
    Während der Installation bzw. des Upgrades weist das vCenter Server-Installationsprogramm per Warnmeldung daraufhin, TCP/IP und Named Pipes für Remoteverbindungen zu aktivieren. Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie eine lokale SQL Server-Datenbank verwenden und beim Erstellen des DSN einen anderen Servernamen als (local) oder "." eingeben.

    Umgehung: Ignorieren Sie diese Warnung und klicken Sie auf OK, um mit der Installation bzw. dem Upgrade fortzufahren.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank kann unter Umständen fehlschlagen
    Wenn Sie vCenter Server auf einem Windows Server 2008-System mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank mit Windows-Authentifizierung für SQL Server installieren und einen Domänenbenutzer für den DSN verwenden, der sich von dem vCenter Server-Systembenutzer unterscheidet, wird der Installationsvorgang nicht fortgesetzt und die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    25003.Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Verwenden Sie unter diesen Umständen dieselben Anmeldedaten für vCenter Server und den SQL Server-DSN.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 schlägt bei Verwendung eines Benutzerkontos, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, fehl
    Wenn Sie während der Installation ein Benutzerkonto angeben, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, schlägt die Installation von vCenter Server mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Setup konnte das vCenter-Repository nicht erstellen

    Umgehung: Schalten Sie auf dem System, auf dem vCenter Server installiert wird, unter Systemsteuerung > Benutzerkonten die Option "Benutzerkontensteuerung" aus, bevor Sie vCenter Server installieren. Geben Sie während der vCenter Server-Installation den Nicht-Systembenutzer an.

  • Nach dem Deinstallieren des vSphere-Clients bleiben leere Verzeichnisse übrig
    Wenn Sie den vSphere-Client deinstallieren, bleiben leere Verzeichnisse übrig.

    Umgehung: Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis und löschen Sie das Verzeichnis Virtual Infrastructure Client.

  • Beim Herunterladen des vSphere Client 4.0 tritt eine Zeitüberschreitung mit Fehlermeldung ein, wenn Sie einen VI Client 2.0.x auf einer Windows 2003-Maschine mit vCenter Server oder einem ESX/ESXi-Host verbinden
    Wenn Sie eine VI Client 2.0.x-Instanz mit vCenter Server 4.0 oder einem ESX/ESXi 4.0-Host verbinden, wird vSphere Client 4.0 automatisch auf die Windows-Maschine heruntergeladen, auf der sich der VI-Client befindet. Dieser Vorgang basiert auf Internet Explorer, um dieses Download durchzuführen. Auf Windows 2003-Systemen blockiert Internet Explorer standardmäßig den Download, wenn es sich bei der VI-Client-Instanz um VI Client 2.0.x handelt.

    Umgehung: Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen > Erweitert und deaktivieren Sie die Option Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Laden Sie alternativ den vSphere-Client 4.0 manuell von vCenter Server 4.0 oder vom ESX/ESXi 4.0-Host herunter.

  • Nach Abbrechen der Deinstallation von vSphere-Client 4.0 kann das Produkt weder neu installiert noch deinstalliert werden
    Wurde die Installation des vSphere-Clients abgebrochen, erscheint folgende Fehlermeldung, wenn erneut versucht wird, vSphere Client 4.0 zu installieren bzw. zu deinstallieren:

    Fehler beim Anwenden einer Transformation. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Transformationspfade gültig sind.

    Umgehung: Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm in der Systemsteuerung, um vSphere-Client 4.0 zu deinstallieren.

  • Keine Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5 möglich, nachdem der VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 auf einem Windows Vista-System installiert wurden und der VI Client 2.0.x deinstalliert wurde
    Nach dem Deinstallieren des VI Client 2.0.x auf einer Windows Vista-Maschine, auf der die VI Clients 2.0.x und 2.5 sowie vSphere Client 4.0 gleichzeitig vorhanden sind, ist keine Anmeldung bei vCenter Server 2.5 möglich. Die Anmeldung schlägt mit folgender Meldung fehl:

    Klasse nicht registriert (Ausnahme von HRESULT:0x80040154(REGDB_E_CLASSNOTREG))

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem System, auf dem VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere-Client 4.0 zusammen installiert sind, oder deinstallieren Sie den VI Client 2.5 und installieren Sie ihn neu.

  • Wenn SQL Native Client bereits installiert ist, können Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank nicht installieren
    Wenn Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank installieren und SQL Native Client bereits installiert ist, schlägt die Installation mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Ein Installationspaket für das Produkt Microsoft SQL Native Client wurde nicht gefunden. Versuchen Sie, die Installation unter Verwendung einer gültigen Kopie des Installationspakets "sqlcli.msi" durchzuführen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie SQL Native Client, sofern er nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird. Installieren Sie anschließend vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank.

  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 650 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von vCenter Server erforderlich
    Obwohl vCenter Server selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderlichen Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Um diese erforderlichen Komponenten sowie die temporären Dateien, die während der Installation verwendet werden, aufzunehmen, werden 650 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass mindestens 650 MB freier Speicherplatz auf dem Startlaufwerk zur Verfügung stehen, bevor Sie vCenter Server installieren.

  • Die Installation des vSphere-Clients schlägt möglicherweise mit dem Fehler 1603fehl, wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen
    Sie können den vSphere-Client entweder vom vCenter Server-Medium installieren oder indem Sie auf dem Begrüßungsbildschirm von ESX, ESXi oder vCenter Server auf einen Link klicken. Das Installationsprogramm auf dem vCenter Server-Medium (.iso-Datei oder .zip-Datei) ist eigenständig und enthält zusätzlich zum vSphere-Client-Installationsprogramm ein vollständiges .NET-Installationsprogramm. Das Installationsprogramm, das über den Begrüßungsbildschirm aufgerufen wird, enthält ein vSphere-Client-Installationsprogramm, das auf die .NET-Installationsprogrammkomponenten aus dem Internet zugreift.

    Wenn Sie über keine Internetverbindung verfügen, schlägt die zweite vSphere-Client-Installationsmethode mit dem Fehler 1603fehl, es sei denn, .NET 3.0 SP1 ist bereits auf Ihrem System installiert.

    Umgehung: Richten Sie vor dem Download-Versuch eine Internetverbindung ein, installieren Sie den vSphere-Client vom vCenter Server-Medium aus oder installieren Sie .NET 3.0 SP1, bevor Sie auf den Link auf dem Begrüßungsbildschirm klicken.

Upgrade

  • Überblicksleistungsdiagramme werden für ESX-Hosts und virtuelle Maschinen nicht angezeigt, wenn VirtualCenter Server auf vCenter Server 4.0 aktualisiert wird (KB 1013820)
  • SQL Server-Job "Past Week stats rollupvc40" schlägt nach dem Upgrade auf vCenter fehl (KB 1014209)
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 1 wird die Einstellung für die maximale Anzahl an Datenbankverbindungen auf 10 zurückgesetzt
    vCenter Server kann standardmäßig maximal 10 gleichzeitige Datenbankverbindungen erstellen. Wenn Sie in vCenter Server 4.0 diesen Wert ändern, indem Sie die Datenbankeinstellung Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen ändern und anschließend auf vCenter Server 4.0 Update 1 Upgrade, wird die Einstellung auf 10 zurückgesetzt.

    Umgehung: Passen Sie nach dem Upgrade den Wert Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen entsprechend an.

  • vSphere Host Update Utility gibt einen Fehler aus, wenn versucht wird, einen ESX-Host zu Upgrade, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist
    Wenn Sie versuchen, mithilfe der Option Retry einen Host zu Upgrade, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist, gibt vSphere Host Update Utility möglicherweise folgenden Fehler aus:

    Upgrade-Agent-Fehler:1

    Umgehung: Schließen Sie das vSphere Host Update Utility und starten Sie es neu. Führen Sie anschließend das Upgrade des Hosts durch.

  • Das Upgrade von VirtualCenter 2.5 auf vCenter Server 4.0 Update 1 ohne ein Upgrade von VUM und Converter kann zu bestimmten Problemen führen
    Wenn Sie ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 auf vCenter 4.0 Update 1 ohne ein Upgrade von VMware Update Manager (VUM) und VMware Converter durchführen, treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
    • Wenn Sie sich beim vCenter Server anmelden, zeigt der vSphere-Client möglicherweise folgende Fehlermeldung an: Die Anforderung ist aufgrund eines SSL-Fehlers fehlgeschlagen. Wenn Sie dann bei dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Server konnte die Clientanforderung nicht interpretieren.Die Anmeldung verläuft möglicherweise erfolgreich, wenn Sie bei dieser Fehlermeldung auf OK klicken.
    • Nach der Anmeldung bei vCenter Server werden die Registerkarten Hardwarestatus und Speicheransichten für den ESX-Host möglicherweise vertauscht angezeigt.

    Umgehung: Keine. Diese Probleme treten nicht auf, wenn Sie alle Komponenten einschließlich VUM und Converter Upgrade.

  • Der Datenbank-Upgrade-Assistent des vCenter Server-Systems schätzt während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server den erforderlichen Festplattenspeicher möglicherweise als zu hoch ein
    Während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server kann der Datenbank-Upgrade-Assistent einen falschen Wert für den erforderlichen Festplattenspeicher anzeigen. In der Regel ist die angezeigte Schätzung höher als der tatsächlich erforderliche Speicherplatz.

    Umgehung: Keine.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server scheinen nicht kompatible Legacy-Plug-Ins im vSphere Plug-In-Manager aktiviert zu sein
    Wenn VirtualCenter 2.5 zusammen mit VMware Update Manager 1.0 oder VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 installiert ist und Sie auf vCenter Server Upgrade, scheinen vSphere-Client-Plug-In-Manager die Legacy-Plug-Ins installiert und aktiviert zu sein. Frühere Versionen der Plug-In-Module sind jedoch nicht kompatibel mit vCenter Server. In solchen Fällen stehen die Plug-Ins möglicherweise zur Verfügung, sind jedoch nicht funktionsfähig.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Update Manager auf VMware vCenter Update Manager und VMware Converter Enterprise auf VMware vCenter Converter (für vCenter Server) und installieren und aktivieren Sie anschließend die Plug-Ins.

  • Wenn vSphere Host Update Utility die Netzwerkverbindung zum ESX-Host verliert, funktioniert das Host-Upgrade möglicherweise nicht
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX/ESXi-Host-Upgrades das vSphere Host Update Utility verwenden und die Verbindung des Dienstprogramms mit dem Host unterbrochen wird, wird der Host möglicherweise nicht vollständig aktualisiert. Wenn dies geschieht, reagiert das Dienstprogramm möglicherweise nicht mehr oder die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    Fehler beim Ausführen der Kompatibilitätsprüfung auf dem Host.

    Umgehung: Schließen Sie das Dienstprogramm, reparieren Sie die Netzwerkverbindung, starten Sie das Dienstprogramm neu und führen Sie das Upgrade erneut aus.

  • Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Host-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise mit folgendem Fehler fehl:

    Während des Upgrades ist ein Fehler aufgetreten. Die Verbindung zum Upgrade-Agenten wurde unterbrochen.

    Dies geschieht, wenn das Upgrade zu 26 % abgeschlossen ist. Der Prozess hält in der Servicekonsole bei der Meldung VMware ESX Server Management-Dienste werden gestoppt an.

    Umgehung: Starten Sie den ESX-Host manuell neu, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken. Das ESX-Upgrade setzt sich fort und wird erfolgreich abgeschlossen, aber vSphere Host Update Utility zeigt den Fortschritt nicht an. Klicken Sie zum Anzeigen des aktuellen Hoststatus von vSphere Host Update Utility auf Erneut versuchen.

  • Der Wert für die nächste Ausführung einiger geplanter Aufgaben wird nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server nicht beibehalten
    Wenn Sie VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server Upgrade, wird für einige geplante Aufgaben der Wert für die Nächste Ausführung möglicherweise nicht beibehalten und die Aufgaben werden möglicherweise unerwartet ausgeführt. Wenn z. B. eine Aufgabe so geplant ist, dass sie jeden Tag um 10 Uhr ausgeführt wird, wird sie nach dem Upgrade möglicherweise um 11.30 Uhr ausgeführt.

    Dieses Problem tritt auf, weil es Unterschiede zwischen den Methoden gibt, die VirtualCenter 2.0.2.x und vCenter Server verwenden, um den Zeitpunkt der nächsten Ausführung zu berechnen. Dieses Verhalten ist nur unter den folgenden Bedingungen sichtbar:

    • Sie haben geplante Aufgaben, deren Zeitpunkte für die nächste Ausführung Sie geändert haben, nachdem sie ursprünglich geplant wurden. Sie weisen jetzt einen anderen Zeitpunkt für die Nächste Ausführung auf.
    • Der neu geplante Zeitpunkt für die Nächste Ausführung ist noch nicht eingetreten.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie vor dem Upgrade, bis die Aufgaben zum Zeitpunkt ihrer Nächsten Ausführung ausgeführt werden.
    2. Nach dem Upgrade von vCenter 2.0.x auf vCenter Server bearbeiten und speichern Sie die geplante Aufgabe. Dieser Vorgang berechnet den Zeitpunkt der Nächsten Ausführung auf den korrekten Wert neu.

  • Öffnen von Leistungsdiagrammen nach einem Upgrade führt zu einer Fehlermeldung
    Nach Durchführung eines Upgrades unter Verwendung der Microsoft SQL Express Edition-Datenbank zeigt der vSphere-Client die Fehlermeldung Beim Leistungsdiagrammdienst ist ein interner Fehler aufgetreten an, wenn Sie Leistungsdiagramme öffnen. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm den Datenbankdienst nicht neu startet, wenn Änderungen an den Datenbankeinstellungen vorgenommen wurden.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Halten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst in Windows an.
    2. Starten Sie den Datenbankdienst neu.
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    4. Öffnen Sie eine neue vSphere-Client-Instanz und melden Sie sich beim vCenter Server an.
  • vCenter Server-Datenbank-Upgrades schlagen für Oracle 10gR2-Datenbanken mit bestimmten Benutzerberechtigungen fehl
    Wenn Sie VirtualCenter Server 2.x auf vCenter Server Upgrade und Sie über die Berechtigungen "connect", "create view", "create any sequence", "create any table" und "execute on dbms_lock" für die Datenbank (Oracle 10gR2) verfügen, schlägt das Upgrade fehl. Die Datei VCDatabaseUpgrade.log zeigt folgenden Fehler:

    Fehler: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [HY000] [Oracle][ODBC][Ora]ORA-01536: space quota exceeded for tablespace 'USERS'

    Umgehung: Vergrößern Sie als Datenbankadministrator den Benutzer-Tablespace oder gewähren Sie dem Benutzer, der das Upgrade durchführt, die Berechtigung "unlimited tablespace".

Lizenzierung

  • Ein Host mit einer einzelnen Serverlizenz, der nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden kann, verfügt nicht über die Option, während eines nachfolgenden Vorgangs des Typs "Host hinzufügen" die Lizenzierung entsprechend zu korrigieren
    Wenn ein ESX- oder ESXi-Host, der mit einer einzelnen Serverlizenz konfiguriert ist, zu einem lizenzierten vCenter Server hinzugefügt wird, zeigt vCenter Server eine Fehlermeldung an, die angibt, dass der Host nicht hinzugefügt werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie den nicht verbundenen Host und fügen Sie ihn mit einer Lizenz für mehrere Server erneut hinzu.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn während einer Skript- oder einer interaktiven Installation bestimmte Lizenzen installiert werden
    Falls Sie beim Installieren von ESX/ESXi nicht über die richtigen Lizenz-Seriennummern für Ihre Hardware verfügen, tritt möglicherweise ein Lizenzierungsfehler auf. Dieses Problem tritt auf, weil während der Installation der Anbieter und die Ressource die Überprüfung der Validierung von Lizenzschlüsseln nicht durchführen. Nach der Validierung einer Lizenz mit lib/licensecheckist ein anschließender Test erforderlich, um zu überprüfen, ob das installierte System den Lizenzbeschränkungen entspricht. Das Installationsprogramm führt jedoch die zweite Prüfung nicht durch.

    Umgehung: Wechseln Sie in den Bewertungsmodus und rufen Sie anschließen vom Portal die entsprechende Lizenz ab.
  • Erworbene Add-On-Lizenzen werden nicht in der Lizenzliste der Seite "Lizensierung" im vSphere-Client angezeigt
    Wenn Sie auf der Seite "Lizensierung" im vSphere-Client Ihre erworbenen Lizenzen ansehen, sehen Sie keinen eigenen Produkteintrag für Add-On-Editionen. Wenn Sie beispielsweise vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer VMotion-Lizenz oder vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer VMotion- und Data Recovery-Lizenz erworben haben, wird nur die vSphere 4.0 Update 1 Standard-Lizenz angezeigt.

    Umgehung: Führen Sie zum Anzeigen der Produkt- und Add-On-Funktionen für einen Lizenzschlüssel die folgenden Schritte aus:
    1. Klicken Sie auf der vSphere-Startseite auf Lizenzierung.
    2. Klicken Sie zum Starten des Lizenzassistenten in der oberen rechten Ecke auf vSphere-Lizenzen verwalten .
    3. Klicken Sie auf Weiter, um zur Seite Lizenz zuweisen“ zu wechseln.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Hostlizenzschlüssel, um die verfügbaren Produkt- und Add-On-Funktionen anzuzeigen.

Netzwerk

  • Übereinstimmungsprüfung gibt eine Fehlermeldung für ein übereinstimmendes Hostprofil zurück
    Im Fenster Hostprofil bearbeiten des vSphere-Client werden die physischen Netzwerkadapter für einen vorhandenen vSwitch (zum Beispiel vSwitch0) unter Netzwerkkonfiguration > vSwitch zur Auswahl der physischen Netzwerkkarten basierend auf der Mindestbandbreite (MBit/s) der Netzwerkkarten konfiguriert. Die Übereinstimmungsprüfung eines Hosts in Bezug auf dieses Hostprofil gibt die im Folgenden aufgelisteten Fehlermeldungen zurück, auch wenn auf dem Host physische Netzwerkadapter mit dieser Mindestbandbreite vorhanden sind.

      Physische Netzwerkkarte vmnic1 auf vSwitch vSwitch1 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein
      Die physische Netzwerkkarte vmnic0 auf vSwitch vSwitch0 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein


    Die Übereinstimmungsprüfung ist fehlgeschlagen, da nach physischen Netzwerkadaptern gesucht wird, deren Geschwindigkeit über dem für die Mindestbandbreite der Netzwerkkarte angegebenen Wert liegt.

    Umgehung: Geben Sie für Mindestbandbreite der Netzwerkkarte in MBit/s einen niedrigeren Wert als denjenigen für die Geschwindigkeit von physischen Netzwerkkarten auf dem Host an. Beispiel: Sie können den Wert in 999 anstelle von 1000 ändern, um physische Netzwerkadapter auszuwählen, deren Geschwindigkeit über 1000 MBit/s liegt.

  • Die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB wird als Ethernet0 angezeigt, wenn "snmpwalk" ausgeführt wird
    Wenn "snmpwalk" für VM-INFO MIB auf einem ESX/ESXi-Host ausgeführt wird, wird die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB als Ethernet0 statt Netzwerkadapter1 angezeigt, während die MOB-URL in der VmwVmNetNum der VM-INFO-Beschreibung als Netzwerkadapter1 angezeigt wird.

    Umgehung: Keine.

  • Durch das Entfernen eines mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Hosts von einem vCenter Server-System wird der Netzwerkstatus auf dem Host inkonsistent
    Wenn Sie einen mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Host von einem vCenter Server-System entfernen, kann der Host keine Verbindung mit dem vDS herstellen. Wenn Sie den Host wieder zum vCenter Server-System hinzufügen, wird eine Warnung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Der verteilte virtuelle Switch, der den Proxy-Switches d5 6e 22 50 dd f2 94 7b-a6 1f b2 c2 e6 aa 0f bf auf dem Host entspricht, ist nicht in vCenter vorhanden oder enthält diesen Host nicht.

    Die virtuellen Maschinen funktionieren nach wie vor auf ihren jeweiligen Ports, aber neue virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden. Sie können mithilfe eines mit dem vCenter Server-System verbundenen vSphere-Clients die vDS-Einstellungen für diesen Host nicht ändern.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Verwenden Sie zum Herstellen einer direkten Verbindung zum ESX/ESXi-Host einen vSphere-Client. Diese Umgehung erfordert eine Direktverbindung.
    2. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen nacheinander von den ungültigen vDS-Ports, indem Sie die Einstellungen der jeweiligen virtuellen Maschine bearbeiten. Dies hat eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
    3. Wählen Sie Host > Konfiguration > Netzwerk > Verteilter virtueller Switch und klicken Sie auf Entfernen.
    4. Upgrade Sie in einem vSphere-Client, der mit dem vCenter Server-System verbunden ist, die Netzwerkeinstellungen des Hosts. Die Fehler werden gelöscht.
    5. Fügen Sie den Host entweder manuell oder unter Verwendung eines Hostprofils wieder zum vDS hinzu.
    6. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen auf dem vDS zurück an die entsprechenden Ports oder Portgruppen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den vDS klicken und Netzwerk virtueller Maschinen migrieren auswählen. Dies hat auch eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.

Speicher

  • vCenter Server kann das RDM nicht öffnen, nachdem die LUN des RDM geändert wurde
    VMware unterstützt keine LUN-Nummer-Änderungen (Positionsänderungen) innerhalb des Ziels. Wenn die LUN-Nummer geändert wird, kann vCenter Server die RDM, die auf der LUN basiert, nicht öffnen. Eine RDM-Datei (Raw Device Mapping) befindet sich auf dem VMFS-Datenspeicher und verweist auf eine LUN. Die LUN-Nummer zeigt die Position der LUN innerhalb des Ziels. Wenn sich diese Nummer (oder Position) ändert, ändert sich auch der vml-Bezeichner (vml_ID) für die RDM-Datei. Sie können beispielsweise VMFS-Datenspeicher nicht trennen und sie anschließend in einer anderen Reihenfolge neu verbinden. Dies ändert die Identifikation der LUN, sodass auf sie nicht mehr zugegriffen werden kann und vCenter Server verhindert, dass die virtuelle Maschine eingeschaltet wird. vSphere Client verwendet die vml_ID aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

    Umgehung: Entfernen Sie die RDM und erstellen Sie sie neu. Eine neue vml_ID wird generiert, die die LUN erkennen kann.

  • Wenn ESX/ESXi-Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der Vorgang fehlschlagen und die virtuellen Maschinen können verwaisen
    Wenn Hosts ausfallen oder während Storage VMotion neu gestartet werden, kann der VMotion-Vorgang fehlschlagen. Die virtuellen Festplatten der virtuellen Zielmaschine können nach einem Neustart des Hosts in der Bestandsliste als verwaist erscheinen. In der Regel wird der Status der virtuellen Maschine beibehalten, bevor der Host heruntergefahren wird.

    Überprüfen Sie, falls die virtuelle Maschine nicht mit dem Status "verwaist" aufgeführt wird, ob die Ziel-VMDK-Dateien vorhanden sind.

    Umgehung: Sie können die verwaiste virtuelle Zielmaschine manuell aus der VSphere-Bestandsliste löschen. Suchen Sie im Datenspeicher nach weiteren verwaisten Zielfestplatten und löschen Sie sie.

  • Das Verwenden von Storage VMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage VMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Upgrade Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

  • Storage VMotion eines NFS-Volumes wird möglicherweise von dem NFS-Serverfestplattenformat überschrieben
    Wenn Sie Storage VMotion zum Migrieren einer virtuellen Festplatte auf ein NFS-Volume oder für die Bereitstellung von virtuellen Maschinen, bei der NFS-Volumes einbezogen werden, verwenden, wird das Festplattenformat von dem NFS-Server bestimmt, auf dem sich das NFS-Volume befindet. Falls Sie eine Auswahl im Menü Festplattenformat getroffen haben, wird sie damit außer Kraft gesetzt.

    Umgehung: Keine.

  • Storage VMotion unterstützt die Konvertierung von Quell-RDMs in Ziel-NFS-Volumes nicht
    Storage VMotion nur für Festplatten schlägt bei RDMs im virtuellen Modus fehl, wenn Sie auf NFS-Volumes Festplatten in die Formate "Flach" oder "Geringe Datendichte" konvertieren.

    Umgehung: Führen Sie zum Migrieren von RDMs im virtuellen Modus nach NFS-Volumes folgende Schritte aus:

    1. Verwenden Sie Storage VMotion, um über ein SAN, lokal oder über ein iSCSI-Volume eine RDM-VM-Festplatte in den Festplattentyp "Flach/Geringe Datendichte" zu konvertieren.
    2. Verwenden Sie Storage VMotion, um die konvertierten Festplatten von der SAN, lokal oder vom iSCSI-Laufwerk auf ein NFS-Laufwerk zu verlagern.

  • Das Konvertieren einer virtuellen Festplatte von "Thick" nach "Thin" unter Verwendung von Storage VMotion schlägt fehl
    Beim Migrieren von virtuellen Maschinen, die mit dem VMFS-Maximalgrenzwert für Dateisysteme konfiguriert sind, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

    Datei[vol] <VM-Pfad> ist größer als die vom Datenspeicher <Zieldatenspeicher unterstützte maximale Größe>

    Umgehung: Keine. Konfigurieren Sie eine VM-Festplatte nicht auf ihr maximales Volume-Limit, wenn Sie vorhaben, die virtuelle Maschine zu migrieren.

Sicherung

  • Das Wiederherstellen eines Snapshots funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit einem Snapshot von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern
    Sie können mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit Snapshots von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern. Dennoch funktioniert das Wiederherstellen eines Snapshots nach der Migration möglicherweise nicht.

    Umgehung: Keine.

  • VMware Consolidated Backup (VCB) wird nicht mit Fehlertoleranz unterstützt
    Ein auf einer FT-aktivierten virtuellen Maschine durchgeführtes VCB-Backup schaltet sowohl die primären als auch die sekundären virtuellen Maschinen aus und führt möglicherweise dazu, dass die virtuellen Maschinen unbrauchbar werden.

    Umgehung: Keine.

Serverkonfiguration

  • SNMP-PowerOn-Traps werden während eines Neustarts von "vmware_hostd" generiert
    Wenn Sie " vmware_hostd" neu starten, sollte standardmäßig nur die "Warm Start"-Trapmeldung generiert werden. Für alle auf Ihrem Host ausgeführten virtuellen Maschinen werden jedoch auch die PowerOn-Trapmeldungen generiert.

    Umgehung: Sie können die PowerOn-Trapmeldungen ignorieren.

  • Hostprofile erfassen und duplizieren keine Duplexinformationen von physischen Netzwerkkarten
    Wenn Sie ein neues Hostprofil erstellen, werden die Duplexinformationen der physischen Netzwerkkarte nicht erfasst. Dies ist das beabsichtigte Verhalten. Wenn daher das Profil des Referenzhosts verwendet wird, um andere Hosts zu konfigurieren, wird die Duplexkonfiguration pro physischer Netzwerkkarte ausgehandelt. Somit können Sie Hosts mit einer Vielzahl von Funktionen der physischen Netzwerkkarte generisch behandeln.

    Umgehung: Ändern Sie das Hostprofil, nachdem es erstellt wurde, und wenden Sie die Parameter neu an, um einheitlich über alle Netzwerkkarten und Hosts hinweg, die unter Verwendung des Referenz-Hostprofils konfiguriert werden sollen, den Duplexwert der physischen Netzwerkkarte festzulegen.

    Führen Sie zum Bearbeiten des Profils die folgenden Schritte aus:

    1. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere-Clients auf Hostprofile.
    2. Wählen Sie das Hostprofil aus der Bestandsliste aus, klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht und klicken Sie anschließend auf Profil bearbeiten.
    3. Wählen Sie Netzwerkkonfiguration > Konfiguration der physischen Netzwerkkarte > Bearbeiten.
    4. Wählen Sie im Dropdown-Menü Feste Konfiguration der physischen Netzwerkkarte aus und geben Sie die Geschwindigkeit und die Duplexinformationen ein.

  • Der Systemstatus der ESX/ESXi-Host-Serverkomponenten erscheint nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte Hardwarestatus. Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • Der vCenter-Dienststatus und der Hardwarestatus werden nach dem Ändern des vCenter Server-Systemnamens nicht angezeigt
    Nach dem Upgrade von vCenter Server 4.0 auf vCenter Server 4.0 Update 1 oder der Installation von vCenter Server 4.0 Update 1, werden der vCenter-Dienststatus oder der Hardwarestatus möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie den Systemnamen für die vCenter Server-Installation ändern.

    Umgehung: Wenn Sie den Namen des Systems ändern, auf dem vCenter Server installiert ist, sollten Sie im vSphere-Client auch die Systemnamen  an folgenden Positionen ändern:

    • Ändern Sie den vCenter Server-Namen unter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Laufzeiteinstellungen
    • Ersetzen Sie den neuen Systemnamen in der URL für die Schlüssel VirtualCenter.VimApiUrlund VirtualCenter.VimWebServicesUrlunter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen

vCenter, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Fehler bei Verbindung zwischen Leistungsdiagrammübersicht mit vSphere-Datenbankserver (KB 1013877)
  • Leistungsübersichtsdaten werden nach dem Upgrade auf vCenter 4.0 oder auf vCenter 4.0 Update 1 nicht angezeigt (KB 1015606)
  • Unter Windows Server 7 installiertes vSphere-Client 4.0 Update 1 kann keine Verbindung zu VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x herstellen

    Umgehung: Keine. Windows Server 7 bietet keine Unterstützung für VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x.

  • Auf der Registerkarte "Leistung" im vSphere-Client werden falsche Netzwerkdaten angezeigt
    Der vSphere-Client zeigt Netzwerkdaten auf der Seite "Erweitert" der Registerkarte Leistung einer virtuellen Maschine möglicherweise falsch an.

    Umgehung: Führen Sie in der Servicekonsole den Befehl esxtopaus und drücken Sie auf n, um Netzwerkdaten anzuzeigen. Wenn Sie ESXi verwenden, führen Sie den Befehl resxtop –server <serverIP>über die unter Linux installierte vSphere CLI aus und drücken Sie n, um Netzwerkdaten anzuzeigen. Windows vSphere CLI bietet keine Unterstützung für den Befehl resxtop.

  • Bei der Anmeldung an vCenter Server mit einer Remote-DB2-Datenbank werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt
    Bei der Verwendung einer Remote-DB2-Datenbank mit vCenter Server werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt, wenn Sie die HTTPS- und HTTP-Ports (standardmäßig 443 und 80) verwenden, und vCenter Server überwacht weiterhin die Standardports. Die Anmeldung über vSphere-Client schlägt dann mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Der vSphere-Client kann keine Verbindung zum vCenter Server [Hostname] herstellen.
    Details: Ein Verbindungsfehler ist aufgetreten (Verbindung zum Remoteserver nicht möglich)

    Sie können sich möglicherweise unter Verwendung von localhostmit dem Standardport (443) an vCenter Server anmelden. Nach der Anmeldung zeigt der Systemstatus von vCenter möglicherweise Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden an:

    Daten zum Systemstatus können über https://host name:<Custom Https Port>/vpxdhealth
    nicht abgerufen werden, Daten zum Systemstatus können über Http Port>/sms/smService-web nicht abgerufen werden.

    Umgehung: Passen Sie die Werte für die Ports an: HTTTP - <Port (benutzerdefiniert)>und HTTPS – <Port (benutzerdefiniert)>über Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Portsim vSphere-Client. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Datenbank mit diesen Werten aktualisiert wird. Starten Sie vCenter Server Service neu.

  • Überblicksleistungsdiagramme werden für Cluster oder Ressourcenpools möglicherweise nicht angezeigt (KB 1013829)
  • Web Access-Dienst startet nach der Installation von vCenter nicht
    VMware VirtualCenter Management Webservices startet nach der Installation von vCenter nicht. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in das Tomcat-Dienstprotokoll unter C:\VMware\Infrastructure\tomcat\logsgeschrieben:

    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun (2.0.4.0) started
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Running Service...
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Starting service...
    [2009-07-22 20:05:25] [174 javajni.c] [error] The specified module could not be found.
    [2009-07-22 20:05:25] [994 prunsrv.c] [error] Failed creating java C:\VMware\Infrastructure\jre\\bin\server\jvm.dllagement services.
    [2009-07-22 20:05:25] [1269 prunsrv.c] [error] ServiceStart returned 1
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Run service finished.
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun finished.

    Umgehung: Klicken Sie auf Start > Programme > VMware > VMware Tomcat > Tomcat konfigurieren. Klicken Sie im daraufhin angezeigten Fenster auf Java und bestätigen Sie im Textfeld für Virtuelle Java-Maschine, dass der Pfad auf den Speicherort der bei der Installation von vCenter installierten JRE verweist. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK. Der Web Access-Dienst wird erfolgreich gestartet.

  • Der vCenter-Dienststatus zeigt den Fehler "Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas" an
    Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter-Dienststatusnavigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Upgrade auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.

    Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.

  • Wenn Sie "uninstall_drshelp.exe" oder "uninstall.exe" im vSphere-Client-Installationsordner ausführen, werden alle Hilfedateien des vSphere-Clients entfernt
    Wenn Sie uninstall_drshelp.exeoder uninstall.exeim vSphere-Client-Installationsordner C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Help\ausführen, werden alle Hilfedateien des vSphere-Clients entfernt. Diese Entfernung kann annulliert werden.

    Umgehung: Keine.

  • Nach dem Upgrade fordert der vSphere-Client zu einem Neustart auf
    Nach dem Upgrade von vSphere Client 4.0 auf vSphere Client 4.0 Update 1 werden Sie vom vSphere-Client möglicherweise zu einem Neustart des Systems aufgefordert.

    Umgehung: Keine.

  • IE 7- und IE 8-Browser funktionieren nicht mehr, wenn Sie im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine mehrmals klicken
    Wenn Sie sich unter Verwendung von vSphere Web Access auf Windows Server 2008-Systemen an vCenter Server anmelden, funktionieren die IE 7- und IE 8-Browser möglicherweise nicht mehr, wenn Sie mehrmals im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine klicken.

    Umgehung: Starten Sie Ihren Browser neu.

  • Durch das Entfernen eines aktiven virtuellen Switches einer virtuellen Maschine wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben
    Falls Sie versuchen, einen virtuellen Switch zu entfernen, den eine eingeschaltete virtuelle Maschine verwendet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die Meldung dient dazu, Sie zu warnen, dass der virtuelle Switch verwendet wird und daher nicht entfernt werden kann. In einem solchen Fall kann das Entfernen des virtuellen Switches dazu führen, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verwendet werden kann.

  • vSphere Web Access zeigt die falsche CPU-Geschwindigkeit für die virtuelle Maschine an, nachdem die Anzahl der virtuellen Prozessoren erhöht wurde
    In vSphere Web Access werden im Abschnitt "Leistung" der Registerkarte Übersicht falsche Informationen zur CPU-Geschwindigkeit einer ausgewählten virtuellen Maschine angezeigt, nachdem die Anzahl der CPUs für die virtuelle Maschine erhöht wurde. Wenn beispielsweise die Anzahl der CPUs für eine virtuelle Maschine von 1 CPU mit einer Geschwindigkeit von 1,559 Mhz auf 2 CPUs erhöht wird, müsste vSphere Web Access die Anzahl der CPUs und ihre Geschwindigkeit als 2 x 1,559 Mhz anzeigen. Die CPU-Geschwindigkeit wird jedoch fälschlicherweise mit 3,117 (1,559 x 2) angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Das Verwenden von Sonderzeichen in den Namen virtueller Maschinen während deren Erstellung ergibt einen Fehler, wenn sie über vSphere Web Access mit vCenter Server verbunden sind
    Bei einer Verbindung zu vCenter Server mit vSphere Web Access löst die Verwendung von Sonderzeichen (z. B., "|\'{}[]-*^&@#!`~) im Namen der virtuellen Maschine währen der Erstellung den folgenden Fehler aus:
    Laufzeitfehler: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten.

    Umgehung: Keine.

  • Im gemeinsam genutzten Speicher gespeicherte VM-Vorlagen stehen nicht mehr zur Verfügung, nachdem DPM (Distributed Power Management) einen Host in den Standby-Modus versetzt oder wenn ein Host in den Wartungsmodus versetzt wird
    Der vSphere-Client weist VM-Vorlagen einem bestimmten Host zu. Wenn der Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind, in den Wartungsmodus oder von DPM in den Standby-Modus versetzt wird, scheinen im vSphere-Client die Vorlagen deaktiviert zu sein. Dieses Verhalten tritt auch dann auf, wenn die Vorlagen im gemeinsam genutzten Speicher gespeichert werden.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind. Befindet sich der Host im Wartungsmodus, verwenden Sie den Datenspeicherbrowser auf einem anderen Host, der sich nicht im Wartungs- oder Standby-Modus befindet und ebenfalls Zugriff auf den Datenspeicher hat, auf dem die Vorlagen gespeichert sind, um die VM-Vorlagen zu suchen. Sie können dann virtuelle Maschinen unter Verwendung dieser Vorlagen bereitstellen.

  • Deaktivierte Alarme für Bestandslistenobjekte werden aktiviert, wenn vCenter Server neu gestartet wird
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für ein Bestandslistenobjekt, wie z. B. für einen Host, eine virtuelle Maschine, einen Datenspeicher usw., deaktiviert und vCenter Server neu gestartet wird, werden die Alarme nach Abschluss eines Neustarts von vCenter Server aktiviert.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Alarme für die entsprechenden Bestandslistenobjekte, wenn vCenter Server neu gestartet wurde.

  • Wenn Sie bei großen vCenter Server-Bestandslisten den vSphere-Client im verknüpften Modus öffnen und dabei die Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme vollständig erweitert sind, reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht
    vSphere-Client-Bestandslisten sind dann vollständig erweitert, wenn Cluster und Datencenter erweitert sind. Wenn Sie den vSphere-Client schließen, nachdem die Bestandslisten erweitert wurden, wird die erwartete Bestandslistenansicht beim nächsten Öffnen des Clients geladen. Als Folge davon reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht mehr, abhängig von der Anzahl der vCenter Server-Systeme und der Anzahl der Objekte in den Bestandslisten der jeweiligen vCenter Server-Systeme. Der vSphere-Client beginnt zu reagieren, nachdem alle Bestandslistenobjekte geladen wurden.

    Umgehung: Es wird empfohlen, bei einer Gruppe im verknüpften Modus nicht die Knoten aller vCenter Server-Systeme in der Bestandsliste zu erweitern. Reduzieren Sie die Knoten, bevor Sie den vSphere-Client schließen, um das Laden der erweiterten Knoten beim Start zu vermeiden.

  • Es werden mehrere SSL-Warnmeldungen angezeigt, wenn vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    Wenn mehrere vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten und Sie keine SSL-Zertifikate zur Authentifizierung verwenden, werden möglicherweise im vSphere-Client beim Anmelden mehrere SSL-Warnungen angezeigt.

    Umgehung: Reagieren Sie auf jede einzelne Warnung. Aktivieren Sie für jeden Host die Option Dieses Zertifikat immer ignorieren. Sie müssen vCenter Server für die Verwendung von SSL-Zertifikaten konfigurieren.

  • vSphere-Client zeigt falsche Informationen für Hosts im Abschnitt "Allgemein" der Registerkarte "Übersicht" an
    Bei großer Auslastung kann es vorkommen, dass das rechte Fenster des vSphere-Clients nicht aktualisiert wird und daher im Abschnitt Allgemein falsche Informationen anzeigt.

    Umgehung: Upgrade Sie den vSphere-Client manuell, indem Sie einen anderen Host auswählen und anschließend den ersten Host erneut auswählen.

  • Guided Consolidation kann keine Systeme importieren, auf denen vCenter Converter ausgeführt wird
    Bei den Importvorgängen von Guided Consolidation tritt ein Problem auf, wenn auf dem Quellsystem (d. h. auf dem importierten System) vCenter Converter ausgeführt wird. Guided Consolidation importiert das System und versucht, vCenter Converter von dem Quellsystem zu deinstallieren. Der Importvorgang gelingt, aber die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Guided Consolidation versucht, vCenter Converter zu deinstallieren:

    VMware Converter-Agent-Installation ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Converter von den Quellsystemen, bevor Sie versuchen, sie unter Verwendung von Guided Consolidation zu importieren.

  • Das Menü "vSphere-Client-Rollen" zeigt für keine der vCenter Server-Systeme in einer Gruppe im verknüpften Modus Rollenzuweisungen an
    Wenn Sie auf einem vCenter Server-System in einer Gruppe im verknüpften Modus eine Rolle erstellen, werden die vorgenommenen Änderungen an alle anderen vCenter Server-Systeme der Gruppe weitergegeben. Die Rolle wird jedoch nur auf Systemen angezeigt, die über die mit der Rolle zugewiesenen Berechtigungen verfügen. Wenn Sie eine Rolle entfernen, prüft der Vorgang den Status der Rolle nur auf dem aktuell ausgewählten vCenter Server-System. Er entfernt die Rolle jedoch aus allen vCenter Server-Systemen in der Gruppe im verknüpften Modus, ohne dass eine Warnung ausgegeben wird, die darauf hinweist, dass die Rolle möglicherweise auf anderen Servern verwendet wird.

    Umgehung: Bevor Sie eine Rolle aus dem vCenter Server-System löschen, stellen Sie sicher, dass die Rolle nicht über andere vCenter Server-Systeme hinweg verwendet wird. Wechseln Sie zum Feststellen, ob eine Rolle verwendet wird, zur Ansicht "Rollen" und benutzen Sie die Navigationsleiste, um jedes vCenter Server-System in der Gruppe auszuwählen. Die Verwendung dieser Rolle wird für das ausgewählte vCenter Server-System angezeigt.

    Weitere Informationen über Best Practices für Benutzer und Gruppen sowie über das Festlegen von Rollen für vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus finden Sie im vSphere-Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung.

  • Netzwerkprobleme und -fehler treten möglicherweise auf, wenn Maschinen mit VMware Guided Consolidation analysiert werden
    Wird eine große Zahl von Maschinen für Guided Consolidation analysiert, kann die Guided Consolidation-Komponente vCenter Collector Provider Service von dem Betriebssystem, auf dem die Guided Consolidation-Funktionalität installiert ist, für einen Virus oder einen Wurm gehalten werden. Dies tritt auf, wenn der Analysevorgang eine große Zahl von Maschinen findet, deren IP-Adressen ungültig sind oder bei denen Probleme bei der Namensauflösung auftreten. Dabei kommt es zu einem Engpass im Netzwerk und es werden entsprechende Fehlermeldungen angezeigt.

    Umgehung: Fügen Sie keine Maschinen zur Analyse hinzu, die nicht erreichbar sind. Wenn Sie Maschinen über den Namen hinzufügen, stellen Sie sicher, dass der NetBIOS-Name aufgelöst werden kann und dass der Rechner erreichbar ist. Wenn Sie Maschinen über die IP-Adresse hinzufügen, stellen Sie sicher, dass es sich um eine statische IP-Adresse handelt.
  • Sie können die Symbolleiste in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten" nicht wieder anzeigen, nachdem Sie sie ausgeblendet haben
    Zur Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte Speicheransichten gehört eine Symbolleiste, die ein Menü für das Filtern von Objekten und ein Suchfeld enthält. Diese Steuerelemente ermöglichen es Ihnen, die Berichtstabellen basierend auf Objekttyp, Speicherattributen und Schlüsselwörtern zu filtern. Wenn Sie die Symbolleiste über die Option Ausblenden ihres Kontextmenüs ausblenden, fehlt eine adäquate Möglichkeit, die Symbolleiste wieder anzuzeigen.

    Umgehung: Schließen Sie den vSphere-Client und starten Sie ihn erneut.

  • Starten oder Beenden des vctomcat-Webservice über die Windows-Eingabeaufforderung führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie auf Microsoft Windows-Betriebssystemen die Befehle net start und net stop verwenden, um den vctomcat-Webservice zu starten bzw. zu beenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Dienst reagiert auf die Kontrollfunktion nicht.
    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie "NET HELPMSG 2186" eingeben.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Wenn Sie möchten, dass die Fehlermeldung nicht mehr erscheint, bearbeiten Sie die Registrierung und erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Service Control Manager (SCM). Weitere Informationen finden Sie in folgendem Microsoft-KB-Artikel: support.microsoft.com/kb/922918.

  • vCenter Server lässt es zu, dass dasselbe ESX/ESXi-System zweimal mit zwei verschiedenen IPv6-Adressen hinzugefügt wird
    Wenn Sie ein ESX/ESXi-System zur vCenter-Bestandsliste hinzufügen, das bereits unter einer anderen IP-Adresse in vCenter verwaltet wird, erkennt der vCenter Server dieses Problem nicht. Das ESX/ESXi-System erscheint mit einer neuen IP-Adresse und dem Status "Getrennt" in der Bestandsliste. Verbindungen zu dem ESX/ESXi-System, die die alte IP-Adresse verwenden, bleiben aktiv.

    Umgehung: Fügen Sie ein ESX/ESXi-System nicht zweimal hinzu.

  • Verfügt ein System über einen virtuellen Netzwerkadapter, kann es sein, dass Guided Consolidation für dieses System eine größere Anzahl von Netzwerkkarten berechnet, als tatsächlich vorhanden ist
    Die Anzahl an Netzwerkkarten, die von Guided Consolidation für ein System berechnet werden, kann größer sein, als die Zahl der vorhandenen Netzwerkkarten, falls das System über virtuelle Netzwerkadapter verfügt. In diesem Fall erhalten Sie möglicherweise während der Phase der Konsolidierungsplanung folgende Warnung: "Host verfügt nicht über die gewünschte Anzahl von VM-Netzwerken. Durch eine Konsolidierung werden mehrere Netzwerke des physischen Computers einem einzelnen VM-Netzwerk zugeordnet." Dies geschieht bei allen Maschinen mit virtuellen Netzwerkkarten (z. B. bei jeder virtuellen Maschine und jeder physischen oder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation oder eine andere gehostete Virtualisierungsplattform läuft).

    Umgehung: Dieses Problem muss nicht umgangen werden. Sie können die Warnung ignorieren.

  • Ein Fehlermeldung erscheint, wenn Sie eine zweite virtuelle Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen
    Angenommen, Sie erstellen eine virtuelle Maschine mit standardmäßigen Optionen, indem Sie Web Access verwenden, das mit ESX/ESXi 4.0 verbunden ist. Wenn Sie anschließend eine Verbindung von vSphere Web Access mit dem vCenter Server, der den ESX/ESXi-Host verwaltet, herstellen und mit der Option Neue virtuelle Festplatte erstellen derselben virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzufügen, erscheint die Fehlermeldung Die angegebene Datei ist bereits auf dem Server vorhanden.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um eine Verbindung zu vCenter Server herzustellen und der virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzuzufügen.

  • Unter Suse Enterprise Linux fehlt auf virtuellen Maschinen im Dropdown-Menü "Adaptertyp" die Option "vmxnet3"
    Auf einer virtuellen Maschine, auf der SLES 10 oder SLES 11 ausgeführt wird, und für die als Typ des Gastbetriebssystems "SLES" ausgewählt ist, ist vmxnet3 im Dropdown-Menü Adaptertyp nicht enthalten. Das Problem tritt am ehesten in virtuellen Maschinen auf, die von ESX Server 3.x auf ESX 4.x migriert wurden. Es kann aber auch unter anderen Umständen auftreten.

    Umgehung: Die Option vmxnet3 wird verfügbar, wenn Sie den Typ des Gastbetriebssystems von "SLES" in "SLES10" oder "SLES11" ändern.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionenauf Allgemeine Optionen.
    4. Wählen Sie im Feld "Version" entweder SLES10 oder SLES11 aus.
  • Der vSphere-Client aktualisiert keine Sensoren, die physischen Ereignissen zugeordnet sind
    Der vSphere-Client aktualisiert Sensorstatus nicht in jedem Fall. Manche Ereignisse können eine Aktualisierung auslösen, z. B. ein fehlerhaftes Netzteil oder die Entfernung einer redundanten Festplatte. Andere Ereignisse, wie das Öffnen des Gehäuses oder das Entfernen eines Lüfters, lösen möglicherweise keine Aktualisierung des Sensorstatus aus.

    Umgehung: Keine.

  • Der vSphere-Client benötigt möglicherweise mehr Zeit als erwartet dafür, kürzlich installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen anzuzeigen
    Es vergehen nach Abschluss der Installation von Erweiterungen 30 - 60 Sekunden, bevor neu installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen erscheinen.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere-Client neu.

  • Beim Neustart von "mgmt-vmware" wird "vmware-webAccess" nicht ebenfalls neu gestartet
    Wenn Sie den Dienst "mgmt-vmware" neu starten, wird der Dienst "vmware-webAccess" nicht neu gestartet. Stattdessen wird der Dienst nach einer Weile beendet, sodass Sie Web Access nicht für eine Verbindung zum ESX-Host verwenden können..

    Umgehung: Starten Sie den Dienst "vmware-webAccess" manuell. Führen Sie dazu folgenden Befehl an der ESX-Servicekonsole aus: service vmware-webAccess start

  • Der Web Access-Dienst startet nach beendeter ESX-Installation nicht
    Wenn Sie Web Access verwenden, um eine Verbindung zu einem ESX-Host herzustellen, wird die folgende Meldung angezeigt:
    503 Dienst nicht verfügbar
    Die Ursache liegt darin, dass der Web Access-Dienst nach Beenden der Installation von ESX nicht automatisch startet.

    Umgehung: Führen Sie folgenden Befehl aus, um den Web Access-Dienst auf dem ESX-Host zu starten: service vmware-webAccess start

  • Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte "Erste Schritte" für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche "Registerkarte schließen [x]" klicken, geschieht nichts
    Wenn Sie im vSphere-Client auf der Registerkarte Erste Schritte für bestimmte Objekte (Cluster, Host, virtuelle Maschine) auf die Schaltfläche Registerkarte schließen [x] klicken, geschieht nichts. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn der vSphere Client auf einer Maschine läuft, in deren Betriebssystem Javascript deaktiviert ist.

    Umgehung: Keine.

  • Unter Windows Server 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
    Wenn auf Windows Server 2008 mit einem 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssystem die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, ist die Verbindung nicht erfolgreich. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

    Umgehung: Gehen Sie folgendermaßen vor:

    Führen Sie folgende Schritte durch, um die UAC auszuschalten, bevor Sie die Maschine einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonten" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

    Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus, wie nachfolgend beschrieben:

    1. Wählen Sie Start> > Programme > VMware vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
    2. Klicken Sie auf Weiter.
    3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
    4. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
    5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
    6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
    7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.

    Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC folgendermaßen wieder ein:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld