Installationsprogramm für VMware Infrastructure Management | 12. September 2012 (für alle Gebietsschemen)
vCenter Server 4.0 Update 4a | 12. September 2012 | Build 818020
vSphere Client 4.0 Update 4a | 12. September 2012 | Build 792836

Letzte Dokumentaktualisierung: 12. September

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version enthält Korrekturen zu Sicherheitszwecken, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Frühere Versionen von VMware vSphere 4

Die Funktionen und bekannten Probleme der früheren Versionen von vSphere 4.0 werden in den Versionshinweisen für die jeweilige Version beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vSphere 4-Komponenten auf einen der folgenden Links:

 

Bevor Sie beginnen

ESX, vCenter Server und vSphere-Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESX, vCenter Server, vSphere-Client und weiterer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem die vSphere 4.0 Update 4a-Kompatibilitätstabellen auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESX oder vCenter Server installieren.

Installation und Upgrade

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESX und vCenter Server finden Sie im Installationshandbuch – ESX und vCenter Server.

Nach Abschluss der Installation sind einige Konfigurationsschritte erforderlich. Insbesondere sind Lizenzierungs-, Netzwerk- und Sicherheitskonfigurationen erforderlich. Beachten Sie die folgenden Handbücher in der vSphere-Dokumentation für weitere Informationen zu diesen Konfigurationsaufgaben.

Künftige Versionen von VMware vSphere werden möglicherweise VMFS Version 2 (VMFS2) nicht unterstützen. Es wird empfohlen, auf VMFS Version 3 oder höher zu aktualisieren bzw. zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Die Installation von künftigen Versionen von VMware vCenter Server auf 32-Bit-Windows-Betriebssystemen wird möglicherweise nicht unterstützt. Es wird empfohlen, vCenter Server auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu installieren. Wenn VirtualCenter 2.x installiert ist, finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch weitere Informationen über das Installieren von vCenter Server auf einem 64-Bit-Betriebssystem und das Beibehalten der VirtualCenter-Datenbank.

Upgrade oder Migration auf vCenter Server 4.0 Update 4a

Sie können nur von vCenter Server 4.0 Update 4 aus ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4a durchführen.
Um ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 Update 6, vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2 oder vCenter Server 4.0 Update 3 auf vCenter Server 4.0 Update 4a durchzuführen, müssen Sie zuerst ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4 und dann ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4a durchführen.

Plug-In-Updates

Diese Version der vCenter Server 4.0 Update 4a-Softwaresuite enthält Updates auf VMware Update Manager.

Dokumentation

Die Dokumentation für VMware vSphere 4.0 Update 1 wurde aktualisiert und gilt für alle Update-Versionen von vSphere 4.0 einschließlich VMware vSphere 4.0 Update 1, Update 2, Update 3, Update 4 und Update 4a. Siehe die folgenden Dokumentationsseiten:

Internationalisierung

VMware vSphere 4.0 Update 4 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Erzwingen des Gebietsschemas von vSphere-Client

In vSphere 4.0 Update 4 können Sie den vSphere-Client so konfigurieren, dass alle Texte der Benutzerschnittstelle auf Englisch erscheinen, auch in dem Fall, dass für das Betriebssystem, auf dem er läuft, eine andere Sprache eingerichtet ist. Diese Konfiguration kann durch Angabe eines Befehlszeilenparameters für eine einzelne Sitzung erfolgen. Diese Konfiguration gilt für alle Texte der Benutzerschnittstelle. Sie gilt nicht für andere Einstellungen des Gebietsschemas, z. B. für Datum/Uhrzeit oder für das Formatieren von numerischen Angaben.

Der folgende vSphere-Client-Befehl sorgt dafür, dass eine einzelne Sitzung auf Englisch erscheint:
vpxClient -locale en_US

vCenter Server-Upgrades

Sie können nur von vCenter Server 4.0 Update 4 aus ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4a durchführen.
Sie können ein Upgrade von VirtualCenter Server 2.5 Update 6, vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2 und vCenter Server 4.0 Update 3 auf vCenter Server 4.0 Update 4 und dann ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4a durchführen. Stellen Sie beim Aktualisieren zuerst sicher, dass Ihre Datenbank mit vCenter Server 4.0 Update 4 unterstützt wird, und sichern Sie Ihre unterstützte Datenbank, die SSL-Zertifikate und die VirtualCenter Server-Konfiguration. Führen Sie anschließend das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Das Installationsprogramm stellt fest, dass sich auf dem Computer eine frühere Version von vCenter Server befindet, und teilt Ihnen mit, dass sie aktualisiert wird.

Hinweis: Führen Sie das Tool "Pre-Upgrade Check" (ist im Installationsprogrammpaket von VMware vCenter Server 4.0 Update 4 enthalten) vor dem Upgrade von vCenter Server aus.

Open Source-Komponenten für vSphere

Open-Source-Komponenten und ihre jeweiligen Lizenzen für die neueste offizielle Version von vSphere sind unter http://www.vmware.com/de/download/vsphere/open_source.htmlauf der Registerkarte "Open Source" verfügbar. Unter obigem Link können Sie für die neueste offizielle Version von vSphere auch die Quelldateien der Teile herunterladen, die unter GPL, LGPL oder einer anderen Lizenz veröffentlicht wurden, die es erfordert, den Quellcode und/oder Änderungen des Quellcodes zur Verfügung zu stellen.

Behobene Probleme

In dieser Version wurden folgende Sicherheitsprobleme behoben:

  • Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.5.0_36 aktualisiert, in der mehrere Sicherheitsprobleme behoben wurden, die in früheren Versionen von Oracle (Sun) JRE aufgetreten sind
    Oracle hat die in JRE 1.5.0_36 verwendeten CVE-Bezeichner im Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory von Juni 2012 dokumentiert.

  • Tomcat aktualisiert auf Version 6.0.35, in der mehrere Sicherheitsprobleme aus früheren Tomcat-Versionen behoben wurden
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Sicherheitsproblemen, die in Tomcat 6.0.30 behoben wurden, die folgenden Bezeichnungen zugewiesen:
    CVE-2011-0013, CVE-2010-4172, CVE-2010-3718
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Sicherheitsproblemen, die in Tomcat 6.0.32 behoben wurden, die folgenden Bezeichnungen zugewiesen:
    CVE-2011-0534
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Sicherheitsproblemen, die in Tomcat 6.0.33 behoben wurden, die folgenden Bezeichnungen zugewiesen:
    CVE-2011-1184, CVE-2011-2204, CVE-2011-2526, CVE-2011-2729
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurden diesen Sicherheitsproblemen, die in Tomcat 6.0.35 behoben wurden, die folgenden Bezeichnungen zugewiesen:
    CVE-2011-3190, CVE-2011-3375, CVE-2012-0022

Bekannte Probleme

Der Abschnitt "Bekannte Probleme" befasst sich mit Funktionalitätsproblemen und stellt eine Liste der bekannten Probleme zur Verfügung.

Funktionalitätsprobleme

vSphere Web Access

vSphere Web Access wird nicht mehr weiterentwickelt. Unterstützung für dieses Produkt wird dennoch nach besten Kräften gewährleistet. Sie sollten den vSphere-Client verwenden, der alle Funktionen von Web Access bietet.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Zeichen

Abgesehen von den nachfolgenden Beschränkungen unterstützen alle Felder des vSphere-Clients und der vSphere Web Access-Schnittstelle die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen.

Einschränkungen in Bezug auf die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Der Name des Computers, auf dem vSphere 4.0 Update 4a-Komponenten installiert sind, muss ausschließlich aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Der Name des Computers oder der virtuellen Maschine, auf dem vCenter Server installiert ist, darf keine Nicht-ASCII-Zeichen im Computernamen aufweisen, da anderenfalls die Installation von vCenter Server fehlschlägt.
  • Verwenden Sie für alle Komponenten den im Installationsprogramm standardmäßig vorgegebenen Installationspfad. Nehmen Sie keine Änderung am Installationspfad vor, da das Installationsprogramm keine Pfadnamen unterstützt, die Nicht-ASCII-Zeichen und erweiterte ASCII-Zeichen enthalten.
  • Datenspeichernamen, Namen virtueller Netzwerke und Image-Dateinamen (CD, DVD und Diskettenlaufwerk) dürfen ausschließlich ASCII-Zeichen umfassen.
  • Bei der Anmeldung am vCenter Server sind nur Benutzernamen mit ASCII-Zeichen erlaubt (Anmeldename unter Windows).
  • Die Image-Anpassung kann fehlschlagen, wenn Nicht-ASCII-Zeichen verwendet werden.
  • Benutzerdefinierte Attributnamen und -werte dürfen nur aus ASCII-Zeichen bestehen.
  • Gemäß allgemeinen Internetprotokollen müssen die folgenden Elemente ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten: Hostnamen, Arbeitsgruppennamen, Domänennamen, URLs, E-Mail-Adressen, SMTP-Servernamen und SNMP-Community-Zeichenfolge.
  • Gastbetriebssystemanpassungen unter Verwendung der ASCII-Codierung werden unterstützt, die Anpassung mit UTF-8-codierten systemeigenen Zeichen aus dem Japanischen, Chinesischen oder Deutschen werden jedoch nur eingeschränkt unterstützt. Für Anpassungen mit Besitzer-, Organisations-, Benutzernamen und Kennwörtern, die Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, müssen vCenter Server und die Sysprep-Tools mit dem gleichen Gebietsschema verwaltet werden wie das Gastbetriebssystem. Dies schließt die Verwendung von UTF-8-codierten Antwortdateien ein.

Anzeigeeinschränkungen für Nicht-ASCII-Zeichen:

  • Werden bei der Verwaltung eines vCenter Servers mit dem vSphere-Client unterschiedliche Windows-Sprachversionen verwendet, kann es aufgrund der Unterschiede in Bezug auf die sprachspezifische Unterstützung in Windows zu einer fehlerhaften Darstellung einiger Zeichen kommen.
  • Wenn eine Fehlermeldung Protokollspeicherorte oder Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird die Fehlermeldung in der lokalisierten Umgebung nicht richtig angezeigt.

USB-Passthrough für virtuelle Maschinen

Obwohl Sie USB-Controller zu virtuellen Maschinen hinzufügen können, wird das Anschließen von USB-Geräten nicht unterstützt.

Liste der bekannten Probleme

Die folgenden bekannten Probleme können auftreten: Die nachfolgende Liste der Probleme bezieht sich auf vCenter Server 4.0, vCenter Server 4.0 Update 1, vCenter Server 4.0 Update 2, vCenter Server 4.0 Update 3, vCenter Server 4.0 Update 4 und diese Version.

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installation

  • Das Installieren bzw. Durchführen eines Upgrades von vCenter Server schlägt fehl, wenn der Name des Datenbankbenutzers oder das Kennwort ein Semikolon enthält
    Das Installieren bzw. Durchführen eines Upgrades von vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn der Name des Datenbankbenutzers oder das Kennwort, den bzw. das Sie angegeben haben, ein Semikolon enthält:

    Setup kann die Instanz der vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellen. In der Datei c:\users\Admini~1\...\jointool-0.log finden Sie weitere Details. Klicken Sie auf "Ja", um den Vorgang zu erzwingen.

    Wenn Sie auf Ja klicken, wird möglicherweise eine Fehlermeldung wie die Folgende angezeigt:

    Fehler 28038. Setup kann die Instanz der vCenter Server-Verzeichnisdienste nicht erstellen. In der Datei c:\users\Admini~1\AppData\Local\Temp\2\...\jointool-0.log finden Sie weitere Details.

    Umgehung: Verwenden Sie kein Semikolon in Benutzernamen, Kennwörtern und Dateipfaden.

  • vCenter Server Service kann nicht gestartet werden, wenn vCenter Server mit benutzerdefinierten Ports und einer Remote-DB2- Datenbank installiert ist
    Nach der Installation von vCenter Server unter Verwendung von benutzerdefinierten Ports und einer Remote-DB2-Datenbank kann vCenter Service möglicherweise nicht gestartet werden.

    Umgehung: Stoppen Sie VirtualCenter Management WebServices und starten Sie VirtualCenter Server Service neu.

  • Die Installation von vCenter Server 4.0 und 4.0 Update 1 ist auf Windows Server 2008 möglicherweise noch nicht abgeschlossen (KB 1013822)
  • vCenter Server 4.0 Update 1 und höher fordert in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern nicht zum Upgrade auf vSphere 4.0 Update 1 Client auf
    In einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern, in der es sowohl vCenter Server 4.0 als auch vCenter Server 4.0 Update 1 gibt, werden Sie bei Verwendung des vSphere-Clients zum Zugriff auf eine vCenter Server 4.0 Update 1-Instanz möglicherweise nicht dazu aufgefordert, auf vSphere 4.0 Update 1 Client zu aktualisieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie vSphere-Client 4.0 Update 1 in einer vCenter-Mehrfachumgebung verwenden. Das vSphere-Client-Installationsprogramm steht im vCenter Server 4.0 Update 1-Installationsordner zur Verfügung. Das Programm kann über http://hostname_of_vCenter_Server/client/VMware-viclient.exe heruntergeladen werden.

  • Überflüssige SQL Express-Datenbank-Fehlermeldung beim Deinstallieren von vCenter Server
    Beim Deinstallieren von vCenter Server auf einem System mit installiertem SQL Server wird Ihnen möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Fehler 25061. Setup konnte den DSN, über den auf die lokale vCenter Server-SQL Express-Datenbank zugegriffen wird, nicht entfernen.

    Diese Fehlermeldung kann ignoriert werden. Klicken Sie im Dialogfeld auf OK, um mit der Deinstallation fortzufahren.

  • Das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" kann nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie versuchen, das Dienstprogramm "Agent Pre-upgrade Check" über autorun.exeauszuführen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden:

    Die Anwendung konnte nicht richtig initialisiert werden(0x0000135). Klicken Sie auf "OK", um die Anwendung zu beenden.

    Umgehung: Installieren Sie .NET 2.0 oder höher.

  • Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5.x mit installierten benutzerdefinierten Ports nicht möglich, wenn sich sowohl der vSphere-Client als auch VI Client 2.5 auf demselben System befinden
    Wenn Sie VI Client 2.5.x auf einem VirtualCenter Server 2.5.x-System installieren, auf dem benutzerdefinierte HTTPS-Ports aktiviert sind, und zu einem späteren Zeitpunkt den vSphere-Client installieren, kann es vorkommen, dass Sie sich nicht mehr beim VirtualCenter 2.5.x-Server anmelden können Die Anmeldung schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Die Anforderung ist aufgrund eines Verbindungsfehlers fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie den vSphere-Client.

  • vCenter Orchestrator kann bei Ausführung von Terminal Server nicht installiert werden (KB 1015658)
  • Das Installieren oder Upgrade von vCenter Server schlägt möglicherweise mit einem Festplattenspeicherfehler fehl
    Während der Installation von vCenter Server schlägt die Installation möglicherweise fehl, wenn Sie die Menge an freiem Speicherplatz bereitstellen, die das Installationsprogramm geschätzt hat. Dabei wird die Fehlermeldung Nicht genügend Festplattenspeicher ausgegeben. Somit müssen Sie möglicherweise die Installation erneut durchführen.

    Umgehung: Stellen Sie mindestens 1 GB mehr an freiem Speicherplatz zur Verfügung als das Installationsprogramm empfiehlt.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm erkennt keine Service-Ports, wenn die Services nicht ausgeführt werden
    Wenn Sie vCenter Server installieren und die Standardports übernehmen, kann das Installationsprogramm die Ports nicht validieren, wenn sie von nicht ausgeführten Services verwendet werden. Die Installation schlägt fehl und je nach verwendetem Port wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben.

    Dieses Problem betrifft keine IIS-Dienste. IIS-Services werden immer korrekt validiert, ob die Services ausgeführt werden oder nicht.

    Umgehung: Identifizieren Sie die Ports, die für nicht ausgeführte Services verwendet werden, bevor Sie mit der Installation beginnen, und vermeiden Sie sie.

  • Der vCenter Server-Dienst startet möglicherweise nicht, wenn vCenter Server als lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installiert wurde
    Wenn Sie eine Instanz von vCenter Server als ein lokales Systemkonto auf einer lokalen Microsoft SQL Server-Datenbank mit integrierter Windows NT-Authentifizierung installieren und Sie einen entsprechenden Benutzer zum lokalen Datenbankserver mit derselben Standarddatenbank als vCenter Server hinzufügen, startet vCenter Server möglicherweise nicht.

    Umgehung: Entfernen Sie den Benutzer mit integrierter Windows NT-Authentifizierung von dem lokalen SQL-Datenbankserver. Ändern Sie alternativ die Standarddatenbank für das lokale Systembenutzerkonto in die vCenter Server-Datenbank für die SQL Server-Benutzerkontokonfiguration.

  • Das vCenter Server-Installationsprogramm gibt während der Installation bzw. des Upgrades falsche Warnmeldungen aus
    Während der Installation bzw. des Upgrades weist das vCenter Server-Installationsprogramm per Warnmeldung daraufhin, TCP/IP und Named Pipes für Remoteverbindungen zu aktivieren. Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie eine lokale SQL Server-Datenbank verwenden und beim Erstellen des DSN einen anderen Servernamen als (local) oder "." eingeben.

    Umgehung: Ignorieren Sie diese Warnung und klicken Sie auf OK, um mit der Installation bzw. dem Upgrade fortzufahren.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank kann unter Umständen fehlschlagen
    Wenn Sie vCenter Server auf einem Windows Server 2008-System mit einer Remote-SQL-Server-Datenbank mit Windows-Authentifizierung für SQL Server installieren und einen Domänenbenutzer für den DSN verwenden, der sich von dem vCenter Server-Systembenutzer unterscheidet, wird der Installationsvorgang nicht fortgesetzt und die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    25003.Setup failed to create the vCenter repository

    Umgehung: Verwenden Sie unter diesen Umständen dieselben Anmeldedaten für vCenter Server und den SQL Server-DSN.

  • Das Installieren von vCenter Server unter Windows Server 2008 schlägt bei Verwendung eines Benutzerkontos, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, fehl
    Wenn Sie während der Installation ein Benutzerkonto angeben, bei dem es sich nicht um ein Systemkonto handelt, schlägt die Installation von vCenter Server mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Fehler beim Erstellen des vCenter-Repositorys

    Umgehung: Schalten Sie auf dem System, auf dem vCenter Server installiert wird, unter Systemsteuerung > Benutzerkonten die Option "Benutzerkontensteuerung" aus, bevor Sie vCenter Server installieren. Geben Sie während der vCenter Server-Installation den Nicht-Systembenutzer an.

  • Nach dem Deinstallieren des vSphere-Clients bleiben leere Verzeichnisse übrig
    Wenn Sie den vSphere-Client deinstallieren, bleiben leere Verzeichnisse übrig.

    Umgehung: Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis und löschen Sie das Verzeichnis Virtual Infrastructure-Client.

  • Beim Herunterladen des vSphere Client 4.0 tritt eine Zeitüberschreitung mit Fehlermeldung ein, wenn Sie einen VI Client 2.0.x auf einer Windows 2003-Maschine mit vCenter Server oder einem ESX/ESXi-Host verbinden
    Wenn Sie eine VI Client 2.0.x-Instanz mit vCenter Server 4.0 oder einem ESX/ESXi 4.0-Host verbinden, wird vSphere Client 4.0 automatisch auf die Windows-Maschine heruntergeladen, auf der sich der VI-Client befindet. Dieser Vorgang basiert auf Internet Explorer, um dieses Download durchzuführen. Auf Windows 2003-Systemen blockiert Internet Explorer standardmäßig den Download, wenn es sich bei der VI-Client-Instanz um VI Client 2.0.x handelt.

    Umgehung: Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen > Erweitert und deaktivieren Sie die Option Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern. Laden Sie alternativ den vSphere Client 4.0 manuell von vCenter Server 4.0 oder vom ESX/ESXi 4.0-Host herunter.

  • Nach Abbrechen der Deinstallation von vSphere-Client 4.0 kann das Produkt weder neu installiert noch deinstalliert werden
    Wurde die Installation des vSphere-Clients abgebrochen, erscheint folgende Fehlermeldung, wenn erneut versucht wird, vSphere Client 4.0 zu installieren bzw. zu deinstallieren:

    Fehler beim Anwenden einer Transformation. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Transformationspfade gültig sind.

    Umgehung: Verwenden Sie das Windows-Dienstprogramm in der Systemsteuerung, um vSphere Client 4.0 zu deinstallieren.

  • Keine Anmeldung bei VirtualCenter Server 2.5 möglich, nachdem der VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere Client 4.0 auf einem Windows Vista-System installiert wurden und der VI Client 2.0.x deinstalliert wurde
    Nach dem Deinstallieren des VI Client 2.0.x auf einer Windows Vista-Maschine, auf der die VI Clients 2.0.x und 2.5 sowie vSphere Client 4.0 gleichzeitig vorhanden sind, ist keine Anmeldung bei vCenter Server 2.5 möglich. Die Anmeldung schlägt mit folgender Meldung fehl:

    Klasse nicht registriert (Ausnahme von HRESULT:0x80040154(REGDB_E_CLASSNOTREG))

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem System, auf dem VI Client 2.0.x, 2.5 und vSphere-Client 4.0 zusammen installiert sind, oder deinstallieren Sie den VI Client 2.5 und installieren Sie ihn neu.

  • Wenn SQL Native Client bereits installiert ist, können Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank nicht installieren
    Wenn Sie vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank installieren und SQL Native Client bereits installiert ist, schlägt die Installation mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Ein Installationspaket für das Produkt Microsoft SQL Native Client wurde nicht gefunden. Versuchen Sie, die Installation unter Verwendung einer gültigen Kopie des Installationspakets "sqlcli.msi" durchzuführen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie SQL Native Client, sofern er nicht von einer anderen Anwendung verwendet wird. Installieren Sie anschließend vCenter mit der mitgelieferten SQL Server 2005 Express-Datenbank.

  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 650 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von vCenter Server erforderlich
    Obwohl vCenter Server selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderlichen Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Um diese erforderlichen Komponenten sowie die temporären Dateien, die während der Installation verwendet werden, aufzunehmen, werden 650 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass mindestens 650 MB freier Speicherplatz auf dem Startlaufwerk zur Verfügung stehen, bevor Sie vCenter Server installieren.

  • Die Installation des vSphere-Clients schlägt möglicherweise mit dem Fehler 1603fehl, wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen
    Sie können den vSphere-Client entweder vom vCenter Server-Medium installieren oder indem Sie auf dem Begrüßungsbildschirm von ESX, ESXi oder vCenter Server auf einen Link klicken. Das Installationsprogramm auf dem vCenter Server-Medium (.iso-Datei oder .zip-Datei) enthält zusätzlich zum vSphere-Client-Installationsprogramm ein vollständiges .NET-Installationsprogramm. Das Installationsprogramm, das über den Begrüßungsbildschirm aufgerufen wird, enthält ein vSphere-Client-Installationsprogramm, das auf die .NET-Installationsprogrammkomponenten aus dem Internet zugreift.

    Wenn Sie nicht über eine Internetverbindung verfügen, schlägt die zweite vSphere-Client-Installationsmethode mit dem Fehler 1603fehl, es sei denn, .NET 3.0 SP1 ist bereits auf Ihrem System installiert.

    Umgehung: Richten Sie eine Internetverbindung ein, bevor Sie den Download versuchen, installieren Sie den vSphere-Client vom vCenter Server-Medium aus oder installieren Sie .NET 3.0 SP1, bevor Sie auf den Link auf dem Begrüßungsbildschirm klicken.

Upgrade

  • Nach dem Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4 wird der VMware VirtualCenter Service möglicherweise nicht automatisch gestartet
    Wenn für vCenter Server mit einer IBM DB2-Datenbank ein Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4 durchgeführt wird, wird der VMware VirtualCenter Service nach dem Upgrade möglicherweise nicht automatisch gestartet.
    Fehlermeldungen ähnlich der folgenden werden in die Datei vpxd.loggeschrieben:

    [2011-09-06 02:17:40.173 01640 info 'App'] [Vpxd::ServerApp::Init:758] Calling: VpxdCertificate_Load(gDB, CERTIFICATE_VMDBPATH )
    [2011-09-06 02:17:40.173 01640 info 'App'] [Vpxd::ServerApp::Init:759] Calling: VpxdVdb::Init(Vdb::GetInstance(), false, false)
    [2011-09-06 02:17:40.611 01640 error 'App'] [Vdb::LockRepositoryHelper] SQLExecDirect failed: 428B3:-435
    [2011-09-06 02:17:40.626 01640 error 'App'] Unable to get exclusive access to VC repository. Please check if another VirtualCenter instance is running against the same database schema.
    [2011-09-06 02:17:40.626 01640 error 'App'] [Vpxd::ServerApp::Init] Init failed: VpxdVdb::Init(Vdb::GetInstance(), false, false)
    [2011-09-06 02:17:40.626 01640 error 'App'] Failed to intialize VMware VirtualCenter. Shutting down...
    [2011-09-06 02:17:40.626 01640 info 'App'] Forcing shutdown of VMware VirtualCenter now


    Umgehung: Löschen Sie die Daten in der VPX_SESSIONLOCK-Tabelle der Datenbank und starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.

  • Beim Klicken auf den Link "Agent Pre-upgrade Check" im Fenster zum automatischen Starten der vCenter Server-Installation tritt ein Fehler auf
    Das Tool "Agent Pre-upgrade Check" muss eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank herstellen, um die erforderlichen Hosts zu prüfen, und benötigt dafür die vCenter-SSL-Zertifikatsdateien. Wenn sich die Dateien nicht an ihrem Standardspeicherort befinden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Konfigurationsdateien konnten nicht geladen werden

    Umgehung: Führen Sie das Tool "Agent Pre-upgrade Check" auf einer Maschine aus, auf der vCenter Server installiert ist.

  • Nach einem Upgrade von vCenter Server auf vCenter Server 4.0 Update 4 stellt ein ESX/ESXi-Host in einem Cluster, der vor dem Upgrade ausgeschaltet wurde, keine automatische Verbindung her, wenn er wieder eingeschaltet wird

    Umgehung: Stellen Sie die Verbindung manuell wieder her.

  • Guided Consolidation Service startet nach einem Upgrade nicht
    Nachdem Sie ein Upgrade von Guided Consolidation Service vorgenommen haben, schlägt möglicherweise der Zugriff darauf mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Der Server [Servername] konnte Clientanforderungen nicht interpretieren (der Remoteserver hat folgenden Fehler zurückgegeben: (404) Nicht gefunden)

    Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Guided Consolidation Service steht zurzeit nicht zur Verfügung.

    Umgehung: Beenden Sie vCenter Server und starten Sie den VMware vCenter Collector Service neu.

  • Ein Upgrade der vCenter Server-Datenbank schlägt mit der Fehlermeldung "FK_VPX_EVENT_ARG_REF_EVENT ist keine Beschränkung" fehl (KB 1013246)
  • Überblicksleistungsdiagramme werden für ESX-Hosts und virtuelle Maschinen nicht angezeigt, wenn VirtualCenter Server auf vCenter Server 4.0 aktualisiert wird (KB 1013820)
  • SQL Server-Job "Past Week stats rollupvc40" schlägt nach dem Upgrade auf vCenter fehl (KB 1014209)
  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 4.0 Update 4 wird die Einstellung für die maximale Anzahl an Datenbankverbindungen auf 10 zurückgesetzt
    vCenter Server erstellt standardmäßig maximal 10 gleichzeitige Datenbankverbindungen. Wenn Sie in vCenter Server 4.0 diesen Wert ändern, indem Sie die Datenbankeinstellung Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen ändern und anschließend auf vCenter Server 4.0 Update 4 Upgrade, wird die Einstellung auf 10 zurückgesetzt.

    Umgehung: Passen Sie nach dem Upgrade den Wert Maximale Anzahl der zu erstellenden Datenbankverbindungen entsprechend an.

  • vSphere Host Update Utility gibt einen Fehler aus, wenn versucht wird, einen ESX-Host zu aktualisieren, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist
    Wenn Sie versuchen, mithilfe der Option Wiederholen einen Host zu Upgrade, nachdem das erstmalige Upgrade fehlgeschlagen ist, gibt vSphere Host Update Utility möglicherweise folgenden Fehler aus:

    Upgrade-Agent-Fehler:1

    Umgehung: Schließen Sie das vSphere Host Update Utility und starten Sie es neu. Führen Sie anschließend das Upgrade des Hosts durch.
  • Probleme beim Durchführen eines Upgrades von VirtualCenter 2.5 auf vCenter Server 4.0 Update 4, ohne ein Upgrade von VUM und Converter durchzuführen
    Wenn Sie ein Upgrade von VirtualCenter 2.5 auf vCenter Server 4.0 Update 4 durchführen, ohne ein Upgrade von VMware Update Manager (VUM) und VMware Converter durchzuführen, treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
    • Wenn Sie sich beim vCenter Server anmelden, zeigt der vSphere-Client möglicherweise folgende Fehlermeldung an: Die Anforderung ist aufgrund eines SSL-Fehlers fehlgeschlagen. Wenn Sie dann bei dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Server konnte die Clientanforderung nicht interpretieren.Die Anmeldung verläuft möglicherweise erfolgreich, wenn Sie bei dieser Fehlermeldung auf OK klicken.
    • Nach der Anmeldung bei vCenter Server werden die Registerkarten Hardwarestatus und Speicheransichten für den ESX-Host möglicherweise vertauscht angezeigt.

    Umgehung: Keine. Diese Probleme treten nicht auf, wenn Sie alle Komponenten einschließlich VUM und Converter Upgrade.


  • Der Datenbank-Upgrade-Assistent des vCenter Server-Systems schätzt während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server den erforderlichen Festplattenspeicher möglicherweise als zu hoch ein
    Während eines Upgrades von VirtualCenter 2.0.x auf vCenter Server kann der Datenbank-Upgrade-Assistent einen falschen Wert für den erforderlichen Festplattenspeicher anzeigen. In der Regel ist die angezeigte Schätzung höher als der tatsächlich erforderliche Speicherplatz.

    Umgehung: Keine.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server scheinen nicht kompatible Legacy-Plug-Ins im vSphere Plug-In-Manager aktiviert zu sein
    Wenn VirtualCenter 2.5 zusammen mit VMware Update Manager 1.0 oder VMware Converter Enterprise für VirtualCenter 2.5 installiert ist und Sie auf vCenter Server Upgrade, scheinen vSphere-Client-Plug-In-Manager die Legacy-Plug-Ins installiert und aktiviert zu sein. Frühere Versionen der Plug-In-Module sind jedoch nicht kompatibel mit vCenter Server. In solchen Fällen stehen die Plug-Ins möglicherweise zur Verfügung, sind jedoch nicht funktionsfähig.

    Umgehung: Upgrade Sie VMware Update Manager auf VMware vCenter Update Manager und VMware Converter Enterprise auf VMware vCenter Converter (für vCenter Server) und installieren und aktivieren Sie anschließend die Plug-Ins.

  • Wenn vSphere Host Update Utility die Netzwerkverbindung zum ESX-Host verliert, funktioniert das Host-Upgrade möglicherweise nicht
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX/ESXi-Host-Upgrades das vSphere Host Update Utility verwenden und die Verbindung des Dienstprogramms mit dem Host unterbrochen wird, wird der Host möglicherweise nicht vollständig aktualisiert. Wenn dies geschieht, reagiert das Dienstprogramm möglicherweise nicht mehr oder die folgende Fehlermeldung wird ausgegeben:

    Fehler beim Ausführen der Kompatibilitätsprüfung auf dem Host.

    Umgehung: Schließen Sie das Dienstprogramm, reparieren Sie die Netzwerkverbindung, starten Sie das Dienstprogramm neu und führen Sie das Upgrade erneut aus.

  • Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Host-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl
    Wenn Sie zum Durchführen eines ESX-Upgrades vSphere Host Update Utility verwenden, schlägt das Upgrade möglicherweise mit folgendem Fehler fehl:

    Während des Upgrades ist ein Fehler aufgetreten. Die Verbindung zum Upgrade-Agenten wurde unterbrochen.

    Dies geschieht, wenn das Upgrade zu 26 % abgeschlossen ist. Der Prozess hält in der Servicekonsole bei der Meldung VMware ESX Server Management-Dienste werden gestoppt an.

    Umgehung: Starten Sie den ESX-Host manuell neu, indem Sie auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" klicken. Das ESX-Upgrade setzt sich fort und wird erfolgreich abgeschlossen, aber vSphere Host Update Utility zeigt den Fortschritt nicht an. Klicken Sie zum Anzeigen des aktuellen Hoststatus von vSphere Host Update Utility auf Erneut versuchen.

  • Der Wert für die nächste Ausführung einiger geplanter Aufgaben wird nach einem Upgrade von VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server nicht beibehalten
    Wenn Sie VirtualCenter 2.0.2.x auf vCenter Server Upgrade, wird für einige geplante Aufgaben der Wert für die Nächste Ausführung möglicherweise nicht beibehalten und die Aufgaben werden möglicherweise unerwartet ausgeführt. Wenn z. B. eine Aufgabe so geplant ist, dass sie jeden Tag um 10 Uhr ausgeführt wird, wird sie nach dem Upgrade möglicherweise um 11.30 Uhr ausgeführt.

    Dieses Problem tritt auf, weil es Unterschiede zwischen den Methoden gibt, die VirtualCenter 2.0.2.x und vCenter Server verwenden, um den Zeitpunkt der nächsten Ausführung zu berechnen. Dieses Verhalten ist nur unter den folgenden Bedingungen sichtbar:

    • Sie haben geplante Aufgaben, deren Zeitpunkte für die nächste Ausführung Sie geändert haben, nachdem sie ursprünglich geplant wurden. Sie weisen jetzt einen anderen Zeitpunkt für die Nächste Ausführung auf.
    • Der neu geplante Zeitpunkt für die Nächste Ausführung ist noch nicht eingetreten.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie, bis die Aufgaben zum Zeitpunkt ihrer Nächsten Ausführung ausgeführt werden, bevor Sie aktualisieren.
    2. Nach dem Upgrade von vCenter 2.0.x auf vCenter Server bearbeiten und speichern Sie die geplante Aufgabe. Dieser Vorgang berechnet den Zeitpunkt der Nächsten Ausführung auf den korrekten Wert neu.

  • Öffnen von Leistungsdiagrammen nach einem Upgrade führt zu einer Fehlermeldung
    Nach Durchführung eines Upgrades unter Verwendung der Microsoft SQL Express Edition-Datenbank zeigt der vSphere-Client die Fehlermeldung Beim Leistungsdiagrammdienst ist ein interner Fehler aufgetreten an, wenn Sie Leistungsdiagramme öffnen. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm den Datenbankdienst nicht neu startet, wenn Änderungen an den Datenbankeinstellungen vorgenommen wurden.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Halten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst in Windows an.
    2. Starten Sie den Datenbankdienst neu.
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst.
    4. Öffnen Sie eine neue vSphere-Client-Instanz und melden Sie sich beim vCenter Server an.
  • vCenter Server-Datenbank-Upgrades schlagen für Oracle 10gR2-Datenbanken mit bestimmten Benutzerberechtigungen fehl
    Wenn Sie VirtualCenter Server 2.x auf vCenter Server Upgrade und Sie über die Berechtigungen "connect", "create view", "create any sequence", "create any table" und "execute on dbms_lock" für die Datenbank (Oracle 10gR2) verfügen, schlägt das Upgrade fehl. Die Datei VCDatabaseUpgrade.log zeigt folgenden Fehler:

    Error: Failed to execute SQL procedure. Got exception: ERROR [HY000] [Oracle][ODBC][Ora]ORA-01536: space quota exceeded for tablespace 'USERS'

    Umgehung: Vergrößern Sie als Datenbankadministrator den Benutzer-Tablespace oder gewähren Sie dem Benutzer, der das Upgrade durchführt, die Berechtigung "unlimited tablespace".

Lizenzierung

  • Ein Host mit einer einzelnen Serverlizenz, der nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden kann, verfügt nicht über die Option, während eines nachfolgenden Vorgangs des Typs "Host hinzufügen" die Lizenzierung entsprechend zu korrigieren
    Wenn ein ESX- oder ESXi-Host, der mit einer einzelnen Serverlizenz konfiguriert ist, zu einem lizenzierten vCenter Server hinzugefügt wird, zeigt vCenter Server eine Fehlermeldung an, die angibt, dass der Host nicht hinzugefügt werden kann.

    Umgehung: Entfernen Sie den nicht verbundenen Host und fügen Sie ihn mit einer Lizenz für mehrere Server erneut hinzu.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn während einer Skript- oder einer interaktiven Installation bestimmte Lizenzen installiert werden
    Falls Sie beim Installieren von ESX/ESXi nicht über die richtigen Lizenz-Seriennummern für Ihre Hardware verfügen, tritt möglicherweise ein Lizenzierungsfehler auf. Dieses Problem tritt auf, weil während der Installation der Anbieter und die Ressource die Überprüfung der Validierung von Lizenzschlüsseln nicht durchführen. Nach der Validierung einer Lizenz mit lib/licensecheckist ein anschließender Test erforderlich, um zu überprüfen, ob das installierte System den Lizenzbeschränkungen entspricht. Das Installationsprogramm führt jedoch die zweite Prüfung nicht durch.

    Umgehung: Wechseln Sie in den Bewertungsmodus und rufen Sie anschließen vom Portal die entsprechende Lizenz ab.

  • Erworbene Add-On-Lizenzen werden nicht in der Lizenzliste der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients angezeigt
    Wenn Sie auf der Seite "Lizensierung" des vSphere-Clients Ihre erworbenen Lizenzen ansehen, sehen Sie keinen eigenen Produkteintrag für Add-On-Editionen. Wenn Sie beispielsweise vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer vMotion-Lizenz oder vSphere 4.0 Update 1 Standard mit einer vMotion- und Data Recovery-Lizenz erworben haben, wird nur die vSphere 4.0 Update 1 Standard-Lizenz angezeigt.

    Umgehung: Führen Sie zum Anzeigen der Produkt- und Add-On-Funktionen für einen Lizenzschlüssel die folgenden Schritte aus:
    1. Klicken Sie auf der vSphere-Startseite auf Lizenzierung.
    2. Klicken Sie zum Starten des Lizenzassistenten in der oberen rechten Ecke auf vSphere-Lizenzen verwalten .
    3. Klicken Sie auf Weiter, um zur Seite „Lizenz zuweisen“ zu wechseln.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über den Hostlizenzschlüssel, um die verfügbaren Produkt- und Add-On-Funktionen anzuzeigen.

Netzwerk

  • Übereinstimmungsprüfung gibt eine Fehlermeldung für ein übereinstimmendes Hostprofil zurück
    Im Bereich Hostprofil bearbeiten des vSphere-Clients werden die physischen Netzwerkadapter für einen vorhandenen vSwitch (zum Beispiel vSwitch0) unter Netzwerkkonfiguration > vSwitch zur Auswahl der physischen Netzwerkkarten basierend auf der Mindestbandbreite (MBit/s) der Netzwerkkarten konfiguriert. Die Übereinstimmungsprüfung eines Hosts in Bezug auf dieses Hostprofil gibt die im Folgenden aufgelisteten Fehlermeldungen zurück, auch wenn auf dem Host physische Netzwerkadapter mit dieser Mindestbandbreite vorhanden sind.

      Physische Netzwerkkarte vmnic1 auf vSwitch vSwitch1 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein
      Die physische Netzwerkkarte vmnic0 auf vSwitch vSwitch0 stimmt mit Bandbreiten-/Duplexitätskriterien nicht überein


    Die Übereinstimmungsprüfung ist fehlgeschlagen, weil nach physischen Netzwerkadaptern gesucht wird, deren Geschwindigkeit über dem für die Mindestbandbreite der Netzwerkkarte angegebenen Wert liegt.

    Umgehung: Geben Sie für Mindestbandbreite der Netzwerkkarte in MBit/s einen niedrigeren Wert als denjenigen für die Geschwindigkeit von physischen Netzwerkkarten auf dem Host an. Beispiel: Sie können den Wert in 999 anstelle von 1000 ändern, um physische Netzwerkadapter auszuwählen, deren Geschwindigkeit über 1000 MBit/s liegt.

  • Die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB wird als Ethernet0 angezeigt, wenn "snmpwalk" ausgeführt wird
    Wenn "snmpwalk" für VM-INFO MIB auf einem ESX/ESXi-Host ausgeführt wird, wird die VmwVmNetNum des VM-INFO MIB als Ethernet0 statt Netzwerkadapter1 angezeigt, während die MOB-URL in der VmwVmNetNum der VM-INFO-Beschreibung als Netzwerkadapter1 angezeigt wird.

    Umgehung: Keine.

  • Durch das Entfernen eines mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Hosts von einem vCenter Server-System wird der Netzwerkstatus auf dem Host inkonsistent
    Wenn Sie einen mit einem vDS konfigurierten ESX/ESXi-Host von einem vCenter Server-System entfernen, kann der Host die Verbindung mit dem vDS nicht wieder herstellen. Wenn Sie den Host wieder zum vCenter Server-System hinzufügen, wird eine Warnung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    Der verteilte virtuelle Switch, der den Proxy-Switches d5 6e 22 50 dd f2 94 7b-a6 1f b2 c2 e6 aa 0f bf auf dem Host entspricht, ist nicht in vCenter vorhanden oder enthält diesen Host nicht.

    Die virtuellen Maschinen funktionieren nach wie vor auf ihren jeweiligen Ports, aber neue virtuelle Maschinen dürfen nicht eingeschaltet werden. Sie können mithilfe eines mit dem vCenter Server-System verbundenen vSphere-Clients die vDS-Einstellungen für diesen Host nicht ändern.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Verwenden Sie zum Herstellen einer direkten Verbindung zum ESX/ESXi-Host einen vSphere-Client. Diese Umgehung erfordert eine Direktverbindung.
    2. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen nacheinander von den ungültigen vDS-Ports, indem Sie die Einstellungen der jeweiligen virtuellen Maschine bearbeiten. Dies hat eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.
    3. Wählen Sie Host > Konfiguration > Netzwerk > Verteilter virtueller Switch und klicken Sie auf Entfernen.
    4. Aktualisieren Sie in einem vSphere-Client, der mit dem vCenter Server-System verbunden ist, die Netzwerkeinstellungen des Hosts. Die Fehler werden gelöscht.
    5. Fügen Sie den Host entweder manuell oder unter Verwendung eines Hostprofils wieder zum vDS hinzu.
    6. Migrieren Sie die virtuellen Maschinen auf dem vDS zurück an die entsprechenden Ports oder Portgruppen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den vDS klicken und Netzwerk virtueller Maschinen migrieren auswählen. Dies hat auch eine länger andauernde Unterbrechung des Netzwerks für die virtuellen Maschinen zur Folge.

Speicher

  • vCenter Server kann die RDM nicht öffnen, nachdem die LUN des RDM geändert wurde
    VMware unterstützt keine Änderungen an LUN-Nummern (Positionsänderungen) innerhalb des Ziels. Wenn die LUN-Nummer geändert wird, kann vCenter Server die RDM, die auf der LUN basiert, nicht öffnen. Eine RDM-Datei (Raw Device Mapping) befindet sich auf dem VMFS-Datenspeicher und verweist auf eine LUN. Die LUN-Nummer zeigt die Position der LUN innerhalb des Ziels. Wenn sich diese Nummer (oder Position) ändert, ändert sich auch der vml-Bezeichner (vml_ID) für die RDM-Datei. Sie können beispielsweise VMFS-Datenspeicher nicht trennen und sie anschließend in einer anderen Reihenfolge neu verbinden. Dies ändert die Identifikation der LUN, sodass auf sie nicht mehr zugegriffen werden kann und vCenter Server verhindert, dass die virtuelle Maschine eingeschaltet wird. vSphere Client verwendet die vml_ID aus Gründen der Abwärtskompatibilität.

    Umgehung: Entfernen Sie die RDM und erstellen Sie sie neu. Eine neue vml_ID wird generiert, die die LUN erkennen kann.

  • Wenn ESX/ESXi-Hosts ausfallen oder während Storage vMotion neu gestartet werden, kann der Vorgang fehlschlagen und die virtuellen Maschinen können verwaisen
    Wenn Hosts ausfallen oder während Storage vMotion neu gestartet werden, kann der vMotion-Vorgang fehlschlagen. Die virtuellen Festplatten der virtuellen Zielmaschine können nach einem Neustart des Hosts in der Bestandsliste als verwaist erscheinen. In der Regel wird der Status der virtuellen Maschine beibehalten, bevor der Host heruntergefahren wird.

    Überprüfen Sie, falls die virtuelle Maschine nicht mit dem Status "verwaist" aufgeführt wird, ob die Ziel-VMDK-Dateien vorhanden sind.

    Umgehung: Sie können die verwaiste virtuelle Zielmaschine manuell aus der vSphere-Bestandsliste löschen. Suchen Sie im Datenspeicher nach weiteren verwaisten Zielfestplatten und löschen Sie sie.

  • Das Verwenden von Storage vMotion zum Verlagern einer virtuellen Maschine zurück in deren Quellvolume führt möglicherweise zu einem Fehler des Typs "Unzureichender Festplattenspeicher"
    Wenn Sie Storage vMotion zum Verschieben einer virtuellen Maschine in einen anderen Datenspeicher und anschließend zurück in deren Quellvolume verwenden, aktualisiert der vSphere-Client die Größe des Quelldatenspeichers nicht sofort, was zu einem Fehler führt.

    Umgehung: Aktualisieren Sie den Datenspeicher im vSphere-Client. Falls sich nach dem ersten Versuch die gemeldete Größe des Datenspeichers nicht ändert, warten Sie 30 Minuten und versuchen Sie es erneut.

  • Storage vMotion eines NFS-Volumes wird möglicherweise von dem NFS-Serverfestplattenformat überschrieben
    Wenn Sie Storage vMotion zum Migrieren einer virtuellen Festplatte auf ein NFS-Volume oder für die Bereitstellung von virtuellen Maschinen, bei der NFS-Volumes einbezogen werden, verwenden, wird das Festplattenformat von dem NFS-Server bestimmt, auf dem sich das NFS-Volume befindet. Falls Sie eine Auswahl im Menü Festplattenformat getroffen haben, wird sie damit außer Kraft gesetzt.

    Umgehung: Keine.

  • Storage vMotion unterstützt die Konvertierung von Quell-RDMs in Ziel-NFS-Volumes nicht
    Storage vMotion nur für Festplatten schlägt bei RDMs im virtuellen Modus fehl, wenn Sie auf NFS-Volumes Festplatten in die Formate "Flach" oder "Geringe Datendichte" konvertieren.

    Umgehung: Führen Sie zum Migrieren von RDMs im virtuellen Modus nach NFS-Volumes folgende Schritte aus:
    1. Verwenden Sie Storage vMotion, um über ein SAN, lokal oder über ein iSCSI-Volume eine RDM-VM-Festplatte in den Festplattentyp "Flach/Geringe Datendichte" zu konvertieren.
    2. Verwenden Sie Storage vMotion, um die konvertierten Festplatten von der SAN, lokal oder vom iSCSI-Laufwerk auf ein NFS-Laufwerk zu verlagern.

Sicherung

  • Das Wiederherstellen eines Snapshots funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit einem Snapshot von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern
    Sie können mittels Cold-Migration eine virtuelle Maschine mit Snapshots von einem ESX/ESXi 3.5-Host auf einen ESX/ESXi 4.0 Update 1-Host verlagern. Dennoch funktioniert das Wiederherstellen eines Snapshots nach der Migration möglicherweise nicht.

    Umgehung: Keine.

  • VMware Consolidated Backup (VCB) wird nicht mit Fehlertoleranz unterstützt
    Ein auf einer FT-aktivierten virtuellen Maschine durchgeführtes VCB-Backup schaltet sowohl die primären als auch die sekundären virtuellen Maschinen aus und führt möglicherweise dazu, dass die virtuellen Maschinen unbrauchbar werden.

    Umgehung: Keine.

Serverkonfiguration

  • Hostprofile, die die physische Netzwerkkartenkonfiguration auf "Automatisch aushandeln" setzen, können nicht auf Hosts angewendet werden, die diese Konfiguration nicht unterstützen
    Wenn in einem Hostprofil die physische Netzwerkkarte zum Verwenden der Option "Automatisch aushandeln" konfiguriert ist und dieses Profil auf einen Host angewendet wird, der das automatische Aushandeln nicht unterstützt, schlägt der Vorgang des Anwendens fehl und eine Meldung ähnlich der Folgenden wird ausgegeben:

    Fehler bei Konfiguration des Hosts: Eingabe/Ausgabe-Fehler: Eingabe/Ausgabe-Fehler


    Umgehung: Keine

  • Der vSphere-Client meldet beim Verwenden der Option "Erweiterte Konfiguration" eine falsche Übereinstimmung des Hostprofils
    Wenn Sie auf dem vSphere-Client die Option Erweiterte Konfiguration eines Hostprofils bearbeiten und eine Hostübereinstimmungsprüfung anhand dieses Profils ausführen, meldet die Übereinstimmungsprüfung möglicherweise die Übereinstimmung des Hosts, obwohl dies nicht der Fall ist. Wenn Sie darüber hinaus das Hostprofil auf den Host anwenden, meldet der vSphere-Client die von Ihnen in der Option "Erweiterte Konfiguration" > Erweiterte Optionen vorgenommenen Konfigurationsänderungen nicht, was fälschlicherweise impliziert, dass es keine Änderungen gibt, die auf den Host angewendet werden können.

    Umgehung: Es gibt keine Umgehung, die dafür sorgen kann, dass die Übereinstimmungsprüfung eine Nichtübereinstimmung korrekt meldet. Sie können jedoch die Änderungen an der erweiterten Option vom Profil auf den Host anwenden, indem Sie auf Übernehmen klicken, auch dann, wenn in der Benutzerschnittstelle keine Konfigurationsänderungen gemeldet werden.

  • SNMP-PowerOn-Traps werden während eines Neustarts von "vmware_hostd" generiert
    Wenn Sie " vmware_hostd" neu starten, sollte standardmäßig nur die "Warm Start"-Trapmeldung generiert werden. Für alle auf Ihrem Host ausgeführten virtuellen Maschinen werden jedoch auch die PowerOn-Trapmeldungen generiert.

    Umgehung: Keine. Sie können die PowerOn-Trapmeldungen ignorieren.

  • Der Systemstatus der ESX/ESXi-Host-Serverkomponenten erscheint nicht auf der Registerkarte "Hardwarestatus"
    Wenn Sie die Nummer des HTTPS-Ports in der SFCB-Konfigurationsdatei ( sfcb.cfg) auf einen Port ändern, der nicht der Standardport ist, und den SFCB-Server (CIM) neu starten, erscheint der Systemstatus der Serverkomponenten des ESX/ESXi-Hosts nicht auf der Registerkarte Hardwarestatus. Dasselbe passiert, wenn Sie sich direkt an einem ESX/ESXi-Host anmelden und auf die Registerkarte Konfiguration klicken, um den Systemstatus anzuzeigen. Statusinformationen für die Serverkomponenten erscheinen nicht. Dieses Problem tritt auf, weil vCenter Server und der SFCB-Server über verschieden Ports kommunizieren.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der SFCB-Server nur über den Standardport kommuniziert.

  • Der vCenter-Dienststatus und der Hardwarestatus werden nach dem Ändern des vCenter Server-Systemnamens nicht angezeigt
    Nach dem Upgrade von vCenter Server 4.0 auf vCenter Server 4.0 Update 4 oder der Installation von vCenter Server 4.0 Update 4, werden der vCenter-Dienststatus oder der Hardwarestatus möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie den Systemnamen für die vCenter Server-Installation ändern.

    Umgehung: Wenn Sie den Namen des Systems ändern, auf dem vCenter Server installiert ist, sollten Sie im vSphere-Client auch die Systemnamen an folgenden Positionen ändern:

    • Ändern Sie den vCenter Server-Namen unter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Laufzeiteinstellungen
    • Ersetzen Sie den neuen Systemnamen in der URL für die Schlüssel VirtualCenter.VimApiUrlund VirtualCenter.VimWebServicesUrlunter Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen

vCenter, vSphere-Client und vSphere Web Access

  • Das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit einem vCenter Server im verknüpften Modus schlägt fehl und führt zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie drei oder mehr vCenter Server mit verschiedenen Versionen, z. B. mit den Versionen 4.0 Update und 4.1, in einer Gruppe im verknüpften Modus kombinieren, schlägt möglicherweise das Verbinden von vSphere Client 4.0 oder 4.1 mit vCenter Server fehl. Im vSphere-Client wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Bei der Kommunikation mit den folgenden vCenter Servern sind Probleme aufgetreten (xyz.servername.com): Fehler beim Authentifizieren beim Server


    Umgehung: Führen Sie ein Upgrade Ihres vSphere-Clients auf die neueste Version durch, um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herzustellen, das Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, um Bestandslisten aller miteinander verbundenen vCenter Server-Systeme anzuzeigen und zu verwalten.

  • Der Speicherverwaltungsdienst (Storage Management Service, SMS) funktioniert nicht bei vCenter Server, der mit benutzerdefinierten Zertifikaten installiert wurde
    Wenn Sie vCenter Server mit benutzerdefinierten Zertifikaten installieren, wird auf der Registerkarte Speicheransichten der virtuellen Maschine oder des ESX-Hosts folgender Fehler angezeigt:

    Der Speicherdienst wurde nicht initialisiert. Bitte versuchen Sie es später erneut. Verbindungsaufbau mit dem vpxd-Dienst fehlgeschlagen.

    Die Benutzeranmeldedaten konnten nicht authentifiziert werden.


    Für das Problem gibt es folgende Umgehung:

    1. Halten Sie den VirtualCenter Server-Dienst an
    2. Entfernen Sie die Zeichenfolgen vor BEGIN CERTIFICATEund nach END CERTIFICATEin der Datei rui.crt, die Sie an folgendem Speicherort finden: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware VirtualCenter\SSL
    3. Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst und dann den VMware VirtualCenter Server Management Webservices-Dienst.

    Hinweis: Nach dem Start dieser Dienste benötigen die SMS- und die Speicheransichten möglicherweise einige Minuten, bis sie funktionieren.

  • vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf Datenspeichern
    vCenter Server meldet einen falschen Wert für den bereitgestellten Speicherplatz auf einem Datenspeicher, wenn Sie den Datenspeicher sofort nach dem Ein- oder Ausschalten einer virtuellen Maschine aktualisieren.

    Umgehung: Keine
  • Beim Bearbeiten der Seitengröße werden möglicherweise auf der Seite "Aufgaben und Ereignisse" des vSphere-Clients Fehlermeldungen angezeigt
    Wenn Sie die Seitengröße für Aufgaben und Ereignisse unter Bearbeiten > Clienteinstellungen > Liste in dem vSphere-Client ändern, der mit einem auf demselben System ausgeführten vCenter Server verbunden ist, werden auf der Seite Aufgaben und Ereignisse möglicherweise zwei Fehlermeldungen angezeigt, die sich auf ein nicht initialisiertes Element und eine nicht festgelegte Objektreferenz beziehen. Allerdings wird die Seitengröße ordnungsgemäß auf den von Ihnen angegebenen Wert festgelegt. Diese Fehler werden nicht angezeigt, wenn der vSphere-Client und vCenter Server auf unterschiedlichen Systemen ausgeführt werden.

    Umgehung: Keine. Sie können dieses Fehlermeldungen ignorieren. Klicken Sie auf OK, um mit Ihrer Arbeit fortzufahren.
  • Unstimmigkeiten im Wert "OverallStatus" einer virtuellen Maschine
    vCenter Server ruft den richtigen Wert der Eigenschaft OverallStatuseiner virtuellen Maschine ab, wenn Sie das Datenobjekt VirtualMachineSummaryverwenden. Wenn Sie jedoch den Wert von OverallStatusmithilfe des Datenobjekts HostConnectInfo.VM.OverallStatusabrufen, wird ein abweichender Wert von vCenter Server zurückgegeben.

    Umgehung: Verwenden Sie das Datenobjekt VirtualMachineSummary, um den Wert der Eigenschaft OverallStatuseiner virtuellen Maschine abzurufen. Sie können den zurückgegebenen Wert ignorieren, wenn Sie das Datenobjekt HostConnectInfo.VM.OverallStatusverwenden.
  • Die Host-Leistungsdiagrammstatistiken werden nicht ausgedruckt
    Wenn Sie ein Diagramm von der Seite "Erweitert" der Registerkarte Leistung des vSphere-Clients ausdrucken, werden die Diagrammstatistiken möglicherweise nicht ausgedruckt.

    Umgehung: Keine.

  • Nicht-Prozessor-Geräte werden auf der Registerkarte "Hardwarestatus" von vCenter Server als Prozessoren angezeigt
    Auf der Registerkarte Hardwarestatus des vCenter Servers werden Geräte, wie z. B. vFlash, Laufwerksschächte und interne Dual-SD-Module (IDSM), auf der Seite Sensor fälschlicherweise als Prozessoren angezeigt. Dieses Problem wirkt sich nicht auf ESX/ESXi 4.0.x aus.

    Umgehung: Keine.

  • vCenter Server-Alarmaktionen werden auch dann wiederholt ausgelöst, wenn der Status des Alarms wieder den Wert "Normal" annimmt
    Einige ereignis- und statusbasierte Alarmaktionen von vCenter Server werden auch dann wiederholt ausgelöst, wenn der Alarmstatus wieder die Farbe Grün (Normal) annimmt.

    Umgehung: Vermeiden Sie das Einstellen von Wiederholungsaktionen für Alarme, die von den folgenden Alarmstufenübergängen ausgelöst werden: von rot auf gelb und von gelb auf grün.

  • Grafikkarteeinstellungen des vSphere-Clients können nicht geändert werden
    Wenn Sie auf dem vSphere-Client die VM-Eigenschaften bearbeiten, um den Wert Maximale Anzahl der Anzeigen einer Grafikkarte zu erhöhen, nimmt die Einstellung wieder den Standardwert 1 an.

    Umgehung: Sie können zum Sicherstellen einer grundlegenden Unterstützung für mehrere Anzeigen manuell eine Einstellung zur .vmx-Datei hinzufügen. Wenn Sie beispielsweise zwei Monitore emulieren möchten, fügen Sie die Einstellung svga.numDisplays="2"zur .vmx-Datei der virtuellen Maschine hinzu.

  • Der vSphere-Client exportiert Leistungsdaten nur für eine der ausgewählten Leistungsmetriken
    Wenn Sie mit der Option "Stapeldiagramm (pro VM)" Leistungsdaten eines ESX-Hosts exportieren und mehr als eine Metrik auswählen, enthält die dadurch entstandene .xls-Datei nur die Daten der Metrik, die zuerst ausgewählt wurde.

    Umgehung: Exportieren Sie Leistungsdaten für das Diagramm "Stapeldiagramm (pro VM)" für jede Metrik getrennt.
  • Das Herunterladen von .vmx- oder .nvram-Dateien mithilfe des mit vCenter Server verbundenen vCenter-Client-Datenspeicherbrowsers schlägt fehl
    Das Herunterladen der .vmx- bzw. .nvram-Datei von eingeschalteten virtuellen Maschinen, die sich auf einem gemeinsam genutzten Speicher befinden, mithilfe des vCenter-Client-Datenspeicherbrowsers schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Put-Meldung wurde erwartet. Erhalten wurde: ERROR

    Umgehung: Weitere Einzelheiten finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1019286.

  • In den Speicherleistungsdiagrammen der Leistungsseite "Übersicht" werden die Diagramme nicht korrekt angezeigt
    Das Diagramm für Verwendeter Speicherplatz in GB (Top 10) auf dem vSphere-Client unter Datenspeicher > Leistung zeigt möglicherweise die Statistik für den vergangenen Monat bzw. das vergangene Jahr nicht ordnungsgemäß an.

    Umgehung: Keine.

  • Auf der Registerkarte "Übersicht" des vSphere-Clients wird eine falsche Gastbetriebssystembezeichnung für 64-Bit FreeBSD-Gastbetriebssysteme angezeigt
    Auf der Registerkarte Übersicht des vSphere-Clients wird fälschlicherweise ein 64-Bit FreeBSD-Gastbetriebssystem als FreeBSD (32-Bit) angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • VMware VirtualCenter Management Webservices (vws) kann keine vCenter Service-Systemzustandsdaten abrufen
    vCenter Server-Systemzustandsdaten werden nach der Installation von vCenter Server 4.0 auf einer Maschine, deren Name mit "vws" beginnt, möglicherweise nicht angezeigt. Möglicherweise wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden in die Datei vws.loggeschrieben:

    [2010-01-31 17:51:56,165 Thread-30 ERROR 'com.vmware.vim.health.impl.ComponentSpec'] Error while trying to login to https://vws/Login java.net.UnknownHostException: vws

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie vCenter Server auf einer Maschine installieren, deren Name nicht mit "vws" beginnt.

  • In einer großen Umgebung führt die Suche nach Benutzern und Gruppen zu Fehlern oder zu unvollständigen Ergebnissen, wenn der Assistent "Berechtigungen hinzufügen" verwendet wird
    Wenn Sie im Fenster Berechtigungen hinzufügen nach Benutzern und Gruppen suchen, führt die Suche in großen Umgebungen zu Zeitüberschreitungen.

    Dieses Problem wurde in vCenter Server 4.0 und höher durch die Gruppierung von Suchattributen mit ihren zugewiesenen Typen entschärft.
  • DB2-Datenbankprobleme nach dem Installieren von vCenter Server auf einem Computer mit dem Gebietsschema "DE" (KB 1021971)
  • Probleme mit Leistungsdiagrammen auf einem vCenter Server mit dem Gebietsschema "DE", der auf einem Microsoft Windows Server 2003 der 32- oder 64-Bit-Version mit einer DB2-Datenbank läuft (KB 1022019)
  • Fehler bei der Verbindung zwischen Leistungsdiagrammübersicht mit vSphere-Datenbankserver (KB 1012812)
  • Unter Windows Server 7 installiertes vSphere-Client 4.0 Update 1 kann keine Verbindung zu VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x herstellen

    Umgehung: Keine. Windows Server 7 bietet keine Unterstützung für VirtualCenter Server Versionen 2.x und 2.5.x.
  • Auf der Registerkarte "Leistung" im vSphere-Client werden falsche Netzwerkdaten angezeigt
    Der vSphere-Client zeigt Netzwerkdaten auf der Seite "Erweitert" der Registerkarte Leistung einer virtuellen Maschine möglicherweise falsch an.

    Umgehung: Führen Sie in der Servicekonsole den Befehl esxtopaus und drücken Sie auf n, um Netzwerkdaten anzuzeigen. Wenn Sie ESXi verwenden, führen Sie den Befehl resxtop –server <serverIP>von der unter Linux installierten vSphere-CLI aus und drücken Sie die Taste nfür Netzwerkdaten. Windows vSphere CLI bietet keine Unterstützung für den Befehl resxtop.
  • Bei der Anmeldung an vCenter Server mit einer Remote-DB2-Datenbank werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt
    Bei der Verwendung einer Remote-DB2-Datenbank mit vCenter Server werden benutzerdefinierte Ports nicht erkannt, wenn Sie die HTTPS- und HTTP-Ports (standardmäßig 443 und 80) verwenden, und vCenter Server überwacht weiterhin die Standardports. Die Anmeldung über vSphere-Client schlägt dann mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Der vSphere-Client kann keine Verbindung zum vCenter Server [Hostname] herstellen.
    Details: Ein Verbindungsfehler ist aufgetreten (Verbindung zum Remoteserver nicht möglich)

    Sie können sich möglicherweise unter Verwendung von localhostmit dem Standardport (443) an vCenter Server anmelden. Nach der Anmeldung zeigt der Systemstatus von vCenter möglicherweise Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden an:

    Von https://host name:<benutzerdefinierter HTTPS-Port>/vpxdhealth
    können keine Daten zum Systemstatus abgerufen werden. Von "http://localhost:<benutzerdefinierter HTTPS-Port>/sms/smService-web" können keine Daten zum Systemstatus abgerufen werden

    Umgehung: Passen Sie die Werte für die Ports an: HTTTP - <benutzerdefinierter Port>und HTTPS - <benutzerdefinierter Port>von Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Portsim vSphere-Client. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Datenbank mit diesen Werten aktualisiert wird. Starten Sie vCenter Server Service neu.

  • Überblicksleistungsdiagramme werden für Cluster oder Ressourcenpools möglicherweise nicht angezeigt (KB 1013829)
  • Web Access-Dienst startet nach der Installation von vCenter nicht
    VMware VirtualCenter Management Webservices startet nach der Installation von vCenter nicht. Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in das Tomcat-Dienstprotokoll unter C:\VMware\Infrastructure\tomcat\logsgeschrieben:

    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun (2.0.4.0) started
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Running Service...
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Starting service...
    [2009-07-22 20:05:25] [174 javajni.c] [error] The specified module could not be found.
    [2009-07-22 20:05:25] [994 prunsrv.c] [error] Failed creating java C:\VMware\Infrastructure\jre\\bin\server\jvm.dllagement services.
    [2009-07-22 20:05:25] [1269 prunsrv.c] [error] ServiceStart returned 1
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Run service finished.
    [2009-07-22 20:05:25] [info] Procrun finished.


    Umgehung: Klicken Sie auf Start > Programme > VMware > VMware Tomcat > Tomcat konfigurieren. Klicken Sie im daraufhin angezeigten Fenster auf Java und bestätigen Sie im Textfeld für Virtuelle Java-Maschine, dass der Pfad auf den Speicherort der bei der Installation von vCenter installierten JRE verweist. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf OK. Der Web Access-Dienst wird erfolgreich gestartet.

  • Der vCenter-Dienststatus zeigt den Fehler "Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas" an
    Wenn Sie sich bei vCenter Server über den vSphere-Client anmelden und zu Verwaltung > vCenter-Dienststatusnavigieren, zeigt der vCenter-Dienststatus möglicherweise die folgende Fehlermeldung an: Unerwartete Ausnahme bei der Erkennung des Gebietsschemas, Standard wird verwendet: [object Error]an. Wenn Sie in dieser Meldung auf OK klicken, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Internet Explorer-Skriptfehler In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetretenangezeigt. Wenn Sie im Dialogfeld auf Ja klicken, wird ein leeres vCenter-Dienststatus-Fenster angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das leere Fenster klicken und Upgrade auswählen, wird der vCenter-Dienststatus ordnungsgemäß angezeigt.

    Hinweis: Manchmal erscheint der Internet Explorer-Skriptfehler erneut, auch wenn Sie mehrmals auf Ja klicken, und das leere Fenster wird nicht angezeigt. Wenn dies auftritt, halten Sie die vSphere-Client-Anwendung im Task-Manager an und melden Sie sich erneut an.

  • Nach dem Upgrade fordert der vSphere-Client zu einem Neustart auf
    Nach dem Upgrade von vSphere Client 4.0 auf vSphere Client 4.0 Update 1 werden Sie vom vSphere-Client möglicherweise zu einem Neustart des Systems aufgefordert.

    Umgehung: Keine.

  • IE 7- und IE 8-Browser funktionieren nicht mehr, wenn Sie im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine mehrmals klicken
    Wenn Sie sich unter Verwendung von vSphere Web Access auf Windows Server 2008-Systemen an vCenter Server anmelden, funktionieren die IE 7- und IE 8-Browser möglicherweise nicht mehr, wenn Sie mehrmals im Konsolenbereich einer virtuellen Maschine klicken.

    Umgehung: Starten Sie Ihren Browser neu.

  • Durch das Entfernen eines aktiven virtuellen Switches einer virtuellen Maschine wird möglicherweise eine Fehlermeldung ausgegeben
    Falls Sie versuchen, einen virtuellen Switch zu entfernen, den eine eingeschaltete virtuelle Maschine verwendet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Die Meldung dient dazu, Sie zu warnen, dass der virtuelle Switch verwendet wird und daher nicht entfernt werden kann. In einem solchen Fall kann das Entfernen des virtuellen Switches dazu führen, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verwendet werden kann.

  • vSphere Web Access zeigt die falsche CPU-Geschwindigkeit für die virtuelle Maschine an, nachdem die Anzahl der virtuellen Prozessoren erhöht wurde
    In vSphere Web Access werden im Abschnitt "Leistung" der Registerkarte Übersicht falsche Informationen zur CPU-Geschwindigkeit einer ausgewählten virtuellen Maschine angezeigt, nachdem die Anzahl der CPUs für die virtuelle Maschine erhöht wurde. Wenn beispielsweise die Anzahl der CPUs für eine virtuelle Maschine von 1 CPU mit einer Geschwindigkeit von 1,559 Mhz auf 2 CPUs erhöht wird, müsste vSphere Web Access die Anzahl der CPUs und ihre Geschwindigkeit als 2 x 1,559 Mhz anzeigen. Die CPU-Geschwindigkeit wird jedoch fälschlicherweise mit 3,117 (1,559 x 2) angezeigt.

    Umgehung: Keine.

  • Das Verwenden von Sonderzeichen in den Namen virtueller Maschinen während deren Erstellung ergibt einen Fehler, wenn sie über vSphere Web Access mit vCenter Server verbunden sind
    Bei einer Verbindung zu vCenter Server mit vSphere Web Access löst die Verwendung von Sonderzeichen (z. B., "|\'{}[]-*^&@#!`~) im Namen der virtuellen Maschine währen der Erstellung den folgenden Fehler aus:

    Laufzeitfehler: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten.

    Umgehung: Keine.
  • Im gemeinsam genutzten Speicher gespeicherte VM-Vorlagen stehen nicht mehr zur Verfügung, nachdem DPM (Distributed Power Management) einen Host in den Standby-Modus versetzt oder wenn ein Host in den Wartungsmodus versetzt wird
    Der vSphere-Client weist VM-Vorlagen einem bestimmten Host zu. Wenn der Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind, in den Wartungsmodus oder von DPM in den Standby-Modus versetzt wird, scheinen im vSphere-Client die Vorlagen deaktiviert zu sein. Dieses Verhalten tritt auch dann auf, wenn die Vorlagen im gemeinsam genutzten Speicher gespeichert werden.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DPM auf dem Host, auf dem die VM-Vorlagen gespeichert sind. Befindet sich der Host im Wartungsmodus, verwenden Sie den Datenspeicherbrowser auf einem anderen Host, der sich nicht im Wartungs- oder Standby-Modus befindet und ebenfalls Zugriff auf den Datenspeicher hat, auf dem die Vorlagen gespeichert sind, um die VM-Vorlagen zu suchen. Sie können dann virtuelle Maschinen unter Verwendung dieser Vorlagen bereitstellen.

  • Deaktivierte Alarme für Bestandslistenobjekte werden aktiviert, wenn vCenter Server neu gestartet wird
    Wenn in vCenter Server ein Alarm für ein Bestandslistenobjekt, wie z. B. für einen Host, eine virtuelle Maschine, einen Datenspeicher usw., deaktiviert und vCenter Server neu gestartet wird, werden die Alarme nach Abschluss eines Neustarts von vCenter Server aktiviert.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die Alarme für die entsprechenden Bestandslistenobjekte, wenn vCenter Server neu gestartet wurde.

  • Wenn Sie bei großen vCenter Server-Bestandslisten den vSphere-Client im verknüpften Modus öffnen und dabei die Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme vollständig erweitert sind, reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht
    vSphere-Client-Bestandslisten sind dann vollständig erweitert, wenn Cluster und Datencenter erweitert sind. Wenn Sie den vSphere-Client schließen, nachdem die Bestandslisten erweitert wurden, wird die erwartete Bestandslistenansicht beim nächsten Öffnen des Clients geladen. Als Folge davon reagiert der vSphere-Client möglicherweise für einige Minuten nicht mehr, abhängig von der Anzahl der vCenter Server-Systeme und der Anzahl der Objekte in den Bestandslisten der jeweiligen vCenter Server-Systeme. Der vSphere-Client beginnt zu reagieren, nachdem alle Bestandslistenobjekte geladen wurden.

    Umgehung: Es wird empfohlen, bei einer Gruppe im verknüpften Modus nicht die Knoten aller vCenter Server-Systeme in der Bestandsliste zu erweitern. Reduzieren Sie die Knoten, bevor Sie den vSphere-Client schließen, um das Laden der erweiterten Knoten beim Start zu vermeiden.

  • Es werden mehrere SSL-Warnmeldungen angezeigt, wenn vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten
    Wenn mehrere vCenter Server-Systeme einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten und Sie keine SSL-Zertifikate zur Authentifizierung verwenden, werden möglicherweise im vSphere-Client beim Anmelden mehrere SSL-Warnungen angezeigt.

    Umgehung: Reagieren Sie auf jede einzelne Warnung. Aktivieren Sie für jeden Host die Option Dieses Zertifikat immer ignorieren. Sie müssen vCenter Server für die Verwendung von SSL-Zertifikaten konfigurieren.

  • vSphere-Client zeigt falsche Informationen im Abschnitt "Allgemein" der Registerkarte "Übersicht" für Hosts an
    Bei großer Auslastung kann es vorkommen, dass das rechte Fenster des vSphere-Clients nicht aktualisiert wird und daher im Abschnitt Allgemein falsche Informationen anzeigt.

    Umgehung: Upgrade Sie den vSphere-Client manuell, indem Sie einen anderen Host auswählen und anschließend den ersten Host erneut auswählen.
  • Guided Consolidation kann keine Systeme importieren, auf denen vCenter Converter ausgeführt wird
    Bei den Importvorgängen von Guided Consolidation tritt ein Problem auf, wenn auf dem Quellsystem (d. h. auf dem importierten System) vCenter Converter ausgeführt wird. Guided Consolidation importiert das System und versucht, von dem Quellsystem vCenter Converter zu deinstallieren. Der Importvorgang gelingt, aber die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Guided Consolidation versucht, vCenter Converter zu deinstallieren:

    VMware Converter-Agent-Installation ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Deinstallieren Sie vCenter Converter von den Quellsystemen, bevor Sie versuchen, sie unter Verwendung von Guided Consolidation zu importieren.

  • Das Menü "vSphere-Client-Rollen" zeigt für keine der vCenter Server-Systeme in einer Gruppe im verknüpften Modus Rollenzuweisungen an
    Wenn Sie auf einem vCenter Server-System in einer Gruppe im verknüpften Modus eine Rolle erstellen, werden die vorgenommenen Änderungen an alle anderen vCenter Server-Systeme der Gruppe weitergegeben. Die Rolle wird jedoch nur auf Systemen angezeigt, die über die mit der Rolle zugewiesenen Berechtigungen verfügen. Wenn Sie eine Rolle entfernen, prüft der Vorgang den Status der Rolle nur auf dem aktuell ausgewählten vCenter Server-System. Er entfernt die Rolle jedoch aus allen vCenter Server-Systemen in der Gruppe im verknüpften Modus, ohne dass eine Warnung ausgegeben wird, die darauf hinweist, dass die Rolle möglicherweise auf anderen Servern verwendet wird.

    Umgehung: Bevor Sie eine Rolle aus dem vCenter Server-System löschen, stellen Sie sicher, dass die Rolle nicht über andere vCenter Server-Systeme hinweg verwendet wird. Wechseln Sie zum Feststellen, ob eine Rolle verwendet wird, zur Ansicht "Rollen" und benutzen Sie die Navigationsleiste, um jedes vCenter Server-System in der Gruppe auszuwählen. Die Verwendung dieser Rolle wird für das ausgewählte vCenter Server-System angezeigt.

    Weitere Informationen über Best Practices für Benutzer und Gruppen sowie über das Festlegen von Rollen für vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus finden Sie im vSphere-Handbuch Grundlagen der Systemverwaltung .

  • Networking problems and errors might occur when analyzing machines with VMware Guided Consolidation
    Wird eine große Zahl von Maschinen für Guided Consolidation analysiert, kann die Guided Consolidation-Komponente vCenter Collector Provider Service von dem Betriebssystem, auf dem die Guided Consolidation-Funktionalität installiert ist, für einen Virus oder einen Wurm gehalten werden. Dies tritt auf, wenn der Analysevorgang eine große Zahl von Maschinen findet, deren IP-Adressen ungültig sind oder bei denen Probleme bei der Namensauflösung auftreten. Dabei kommt es zu einem Engpass im Netzwerk und es werden entsprechende Fehlermeldungen angezeigt.

    Umgehung: Fügen Sie keine Maschinen zur Analyse hinzu, die nicht erreichbar sind. Wenn Sie Maschinen über den Namen hinzufügen, stellen Sie sicher, dass der NetBIOS-Name aufgelöst werden kann und dass der Rechner erreichbar ist. Wenn Sie Maschinen über die IP-Adresse hinzufügen, stellen Sie sicher, dass es sich um eine statische IP-Adresse handelt.
  • Sie können die Symbolleiste in der Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte "Speicheransichten" nicht wieder anzeigen, nachdem Sie sie ausgeblendet haben
    Zur Ansicht "Berichte" auf der Registerkarte Speicheransichten gehört eine Symbolleiste, die ein Menü für das Filtern von Objekten und ein Suchfeld enthält. Diese Steuerelemente ermöglichen es Ihnen, die Berichtstabellen basierend auf Objekttyp, Speicherattributen und Schlüsselwörtern zu filtern. Wenn Sie die Symbolleiste über die Option Ausblenden ihres Kontextmenüs ausblenden, fehlt eine adäquate Möglichkeit, die Symbolleiste wieder anzuzeigen.

    Umgehung: Schließen Sie den vSphere-Client und starten Sie ihn erneut.

  • Starten oder Beenden des vctomcat-Webservice über die Windows-Eingabeaufforderung führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung
    Wenn Sie auf Microsoft Windows-Betriebssystemen die Befehle net start und net stop verwenden, um den vctomcat-Webservice zu starten bzw. zu beenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der Dienst reagiert auf die Kontrollfunktion nicht.
    Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie "NET HELPMSG 2186" eingeben.

    Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren. Wenn Sie möchten, dass die Fehlermeldung nicht mehr erscheint, bearbeiten Sie die Registrierung und erhöhen Sie den Zeitüberschreitungswert für den Service Control Manager (SCM). Weitere Informationen finden Sie in folgendem Microsoft-KB-Artikel: http://support.microsoft.com/kb/922918.

  • vCenter Server lässt es zu, dass dasselbe ESX/ESXi-System zweimal mit zwei verschiedenen IPv6-Adressen hinzugefügt wird
    Wenn Sie ein ESX/ESXi-System zur vCenter-Bestandsliste hinzufügen, das bereits unter einer anderen IP-Adresse in vCenter verwaltet wird, erkennt der vCenter Server dieses Problem nicht. Das ESX/ESXi-System erscheint mit einer neuen IP-Adresse und dem Status "Getrennt" in der Bestandsliste. Verbindungen zu dem ESX/ESXi-System, die die alte IP-Adresse verwenden, bleiben aktiv.

    Umgehung: Fügen Sie ein ESX/ESXi-System nicht zweimal hinzu.

  • Verfügt ein System über einen virtuellen Netzwerkadapter, kann es sein, dass Guided Consolidation für dieses System eine größere Anzahl von Netzwerkkarten berechnet, als tatsächlich vorhanden ist
    Die Anzahl an Netzwerkkarten, die von Guided Consolidation für ein System berechnet werden, kann größer sein, als die Zahl der vorhandenen Netzwerkkarten, falls das System über virtuelle Netzwerkadapter verfügt. In diesem Fall erhalten Sie möglicherweise während der Phase der Konsolidierungsplanung folgende Warnung: "Host verfügt nicht über die gewünschte Anzahl von VM-Netzwerken. Durch eine Konsolidierung werden mehrere Netzwerke des physischen Computers einem einzelnen VM-Netzwerk zugeordnet." Dies geschieht bei allen Maschinen mit virtuellen Netzwerkkarten (z. B. bei jeder virtuellen Maschine und jeder physischen oder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation oder eine andere gehostete Virtualisierungsplattform läuft).

    Umgehung: Dieses Problem muss nicht umgangen werden. Sie können die Warnung ignorieren.

  • Ein Fehlermeldung erscheint, wenn Sie eine zweite virtuelle Festplatte zu einer virtuellen Maschine hinzufügen
    Angenommen, Sie erstellen eine virtuelle Maschine mit standardmäßigen Optionen, indem Sie Web Access verwenden, das mit ESX/ESXi 4.0 verbunden ist. Wenn Sie anschließend eine Verbindung von vSphere Web Access mit dem vCenter Server, der den ESX/ESXi-Host verwaltet, herstellen und mit der Option Neue virtuelle Festplatte erstellen derselben virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzufügen, erscheint die Fehlermeldung Die angegebene Datei ist bereits auf dem Server vorhanden.

    Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client, um eine Verbindung zu vCenter Server herzustellen und der virtuellen Maschine eine zweite virtuelle Festplatte hinzuzufügen.

  • Unter Suse Enterprise Linux fehlt auf virtuellen Maschinen im Dropdown-Menü "Adaptertyp" die Option "vmxnet3"
    Auf einer virtuellen Maschine, auf der SLES 10 oder SLES 11 ausgeführt wird, und für die als Typ des Gastbetriebssystems "SLES" ausgewählt ist, ist vmxnet3 im Dropdown-Menü Adaptertyp nicht enthalten. Das Problem tritt am ehesten in virtuellen Maschinen auf, die von ESX Server 3.x auf ESX 4.x migriert wurden. Es kann aber auch unter anderen Umständen auftreten.

    Umgehung: Die Option vmxnet3 wird verfügbar, wenn Sie den Typ des Gastbetriebssystems von "SLES" in "SLES10" oder "SLES11" ändern.
    1. Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionenauf Allgemeine Optionen.
    4. Wählen Sie im Feld "Version" entweder SLES10 oder SLES11 aus.
  • Der vSphere-Client aktualisiert keine Sensoren, die physischen Ereignissen zugeordnet sind
    Der vSphere-Client aktualisiert Sensorstatus nicht in jedem Fall. Manche Ereignisse können eine Aktualisierung auslösen, z. B. ein fehlerhaftes Netzteil oder die Entfernung einer redundanten Festplatte. Andere Ereignisse, wie das Öffnen des Gehäuses oder das Entfernen eines Lüfters, lösen möglicherweise keine Aktualisierung des Sensorstatus aus.

    Umgehung: Keine.
  • Der vSphere-Client benötigt möglicherweise mehr Zeit als erwartet dafür, kürzlich installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen anzuzeigen
    Es vergehen nach Abschluss der Installation von Erweiterungen 30 - 60 Sekunden, bevor neu installierte Erweiterungen in der Liste der installierten Erweiterungen erscheinen.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere-Client neu.

  • Beim Neustart von "mgmt-vmware" wird VMware Web Access nicht ebenfalls neu gestartet
    Wenn Sie den Dienst "mgmt-vmware" neu starten, wird der VMware Web Access-Dienst nicht neu gestartet. Stattdessen wird der Dienst nach einer Weile beendet, sodass Sie VMware Web Access nicht für eine Verbindung zum ESX-Host verwenden können..

    Umgehung: Starten Sie den VMware Web Access-Dienst manuell. Führen Sie dazu folgenden Befehl an der ESX-Servicekonsole aus: service vmware-webAccess start

  • Der Web Access-Dienst startet nach beendeter ESX-Installation nicht
    Wenn Sie Web Access verwenden, um eine Verbindung zu einem ESX-Host herzustellen, wird die folgende Meldung angezeigt:

    503 Dienst nicht verfügbar

    Die Ursache liegt darin, dass der Web Access-Dienst nach Beenden der Installation von ESX nicht automatisch startet.

    Umgehung: Führen Sie folgenden Befehl aus, um den Web Access-Dienst auf dem ESX-Host zu starten: service vmware-webAccess start

  • Unter Windows Server 2008 ist nach der Installation das Beitreten zu einer Gruppe im verknüpften Modus nicht erfolgreich, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist
    Wenn auf Windows Server 2008 mit einem 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssystem die Benutzerkontensteuerung (UAC) aktiviert ist und Sie versuchen, auf einem System, auf dem vCenter Server bereits ausgeführt wird, einer Gruppe im verknüpften Modus eine Maschine hinzuzufügen, ist die Verbindung nicht erfolgreich. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt. In der Bestandsliste wird nur ein vCenter Server aufgeführt.

    Umgehung: Gehen Sie folgendermaßen vor:

    Führen Sie folgende Schritte durch, um die UAC auszuschalten, bevor Sie die Maschine einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonto" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Deaktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

    Starten Sie die Konfiguration für den verknüpften Modus, wie nachfolgend beschrieben:

    1. Wählen Sie Start > Programme > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus.
    2. Klicken Sie auf Weiter.
    3. Wählen Sie Konfiguration für den verknüpften Modus ändern und klicken Sie auf Weiter.
    4. Klicken Sie auf vCenter Server-Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügenund klicken Sie auf Weiter.
    5. Geben Sie den Servernamen und die Informationen für den LDAP-Port an und klicken Sie auf Weiter.
    6. Klicken Sie auf Fortfahren, um die Installation abzuschließen.
    7. Klicken Sie auf Beenden, um den Verknüpfungsvorgang zu beenden.

    Melden Sie sich bei einem der vCenter Server-Systeme an und vergewissern Sie sich, dass die Server verknüpft sind. Sind die vCenter Server verknüpft, schalten Sie die UAC folgendermaßen wieder ein:

    1. Wählen Sie Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Benutzerkonten aus, um das Dialogfeld "Benutzerkonto" zu öffnen.
    2. Klicken Sie auf Benutzerkontosteuerung ein- oder ausschalten.
    3. Aktivieren Sie die Option Benutzerkontensteuerung verwenden, um zum Schutz des Computers beizutragen und klicken Sie auf OK.
    4. Starten Sie die Maschine neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

  • Das Beitreten von zwei vCenter Server-Instanzen schlägt mit einer Fehlermeldung in der Datei "status.txt" über das Misslingen des Entfernens von VMwareVCMSDS fehl
    Das Beitreten einer vorhandenen eigenständigen vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus führt dazu, dass das vCenter Server-Installationsprogramm fehlschlägt. Wenn dies geschieht, wird vCenter Server nicht auf der Maschine gestartet, auf der Sie die Installation durchführen. Zudem werden Meldungen, die sich mit LDAP-Konnektivitäts- oder Unerreichbarkeitsproblemen befassen, in die Datei <TEMP>/status.txt geschrieben, wobei <TEMP> das auf dem Windows-System definierte temporäre Verzeichnis ist. Öffnen Sie zum zu Diagnostizieren dieses Problems die Datei status.txt und suchen Sie die folgende Meldung:

    [2009-03-06 21:44:55 SEVERE] Operation "Join instance VMwareVCMSDS" failed: : Action: Join Instance
    Action: Removal of standalone instance
    Action: Remove Instance
    Problem: Removal of instance VMwareVCMSDS failed: The removal wizard was not able to remove all of the components. To complete removal, run "Adamuninstall.exe /i:<instance>" after resolving the following error:

    Folder '<vCenter Server installation directory>\VMwareVCMSDS' could not be deleted.
    The directory is not empty.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wechseln Sie mit Administratorrechten von einer Eingabeaufforderung aus in das vCenter Server-Installationsverzeichnis.
    2. Löschen Sie das Verzeichnis VMwareVCMSDS.
    3. Stellen Sie die lokale LDAP-Instanz her, indem Sie jointool.bat recover eingeben.

Verwaltung von virtuellen Maschinen

  • Das Ereignis "VmBeingClonedEvent" wird nicht generiert, wenn eine virtuelle Maschine innerhalb einer vApp geklont wird
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine außerhalb der vApp klonen, werden Ereignisse im vSphere-Client generiert und der VmBeingClonedEvent-Datensatz wird in das vpxd-Protokoll geschrieben.

    Umgehung: Keine

  • Die Optionen für den Installationsstartvorgang einer virtuellen Maschine werden nicht nach OVF exportiert
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, auf der die Option "Installationsstartvorgang" aktiviert ist, ein OVF-Paket erstellen, wird diese Option während des Exports ignoriert. Daher fehlt im OVF-Deskriptor das Element InstallSection, das Informationen zum Installationsvorgang liefert. Wenn Sie ein OVF-Paket bereitstellen, wird das Element InstallSection ordnungsgemäß analysiert.

    Umgehung: Nachdem die virtuelle Maschine nach OVF exportiert wurde, erstellen Sie die InstallSection-Parameter manuell im OVF-Deskriptor. Ist eine Manifestdatei ( .mf) vorhanden, müssen Sie sie im Anschluss an die Änderung des OVF-Deskriptors regenerieren.
    Beispiel: <InstallSection ovf:initialBootStopDelay="300"> <Info>Legt fest, dass ein Installationsstart erforderlich ist.</Info> </InstallSection>
    Die Aufnahme der InstallSection-Parameter im Deskriptor teilt dem Bereitstellungsprozess mit, dass zum Abschließen der Bereitstellung ein Installationsstart erforderlich ist. Das Attribut ovf:initialBootStopDelay definiert die Startverzögerung. Einzelheiten hierzu finden Sie in der OVF-Spezifikation.
  • Eine IDE-Festplatte, die einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7 hinzugefügt wurde, wird als Festplatte 1 definiert, auch wenn bereits eine SCSI-Festplatte vorhanden ist
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine mit der Hardwareversion 7, die über eine als Festplatte 1 definierte SCSI-Festplatte verfügt, eine IDE-Festplatte hinzufügen, ändert die virtuelle Maschine die Plattennummerierung. Die IDE-Festplatte wird als Festplatte 1 definiert und die SCSI-Festplatte wird zu Festplatte 2.

    Umgehung: Keine. Verlassen Sie sich jedoch nicht ausschließlich auf die Plattennummer, wenn Sie sich entschließen, eine der Festplatten zu löschen. Überprüfen Sie stattdessen den Plattentyp, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Platte löschen.

  • Der vCenter Server schlägt fehl, wenn die Delta-Festplattentiefe einer virtuellen Maschine vom Typ "Verknüpfter Klon" größer ist als die unterstützte Tiefe von 32
    Wenn die Delta-Festplattentiefe eines verknüpften Klons größer ist als die unterstützte Tiefe von 32, schlägt der vCenter Server fehl. Folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    Win32-Ausnahme: Stapelüberlauf

    Unter diesen Umständen kann der vCenter Server erst dann neu gestartet werden, wenn Sie die virtuelle Maschine von dem Host entfernt oder die vCenter Server-Datenbank bereinigt haben. Erwägen Sie, die virtuelle Maschine von dem Host zu entfernen statt die vCenter Server-Datenbank zu bereinigen, da dies sicherer ist.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich beim vSphere-Client auf dem Host an.
    2. Navigieren Sie zum Klon der virtuellen Maschine in der Bestandsliste.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Von Festplatte löschen.
    4. Starten Sie den vCenter Server neu.

    Hinweis: Wenn nach dem Neustart von vCenter Server die virtuelle Maschine in der Bestandsliste im vSphere-Client angezeigt wird und die Option Aus Bestandsliste entfernen im Kontextmenü der virtuellen Maschine deaktiviert ist, müssen Sie den Eintrag für die virtuelle Maschine manuell aus der vCenter-Datenbank entfernen.

  • Die Bereitstellung einer nicht-dauerhaften virtuellen Maschine unter Verwendung von CloneVM_Task schlägt fehl
    Die Bereitstellung einer nicht-dauerhaften virtuellen Maschine unter Verwendung von CloneVM_Task in vCenter Server schlägt möglicherweise in VirtualCenter 2.5 und vCenter Server 4.0 fehl. Wenn beispielsweise eine virtuelle Maschine A eine nicht-dauerhafte Festplatte hat und auf virtuelle Maschine B geklont wird und virtuelle Maschine B auf virtuelle Maschine C geklont wird, schlägt der Klonvorgang mit einer Fehlermeldung des Typs fault.CustomizationPending.summaryfehl. Wenn allerdings virtuelle Maschine B eingeschaltet wird, bevor sie auf virtuelle Maschine C geklont wird, wird der Klonvorgang erfolgreich ausgeführt. Wenn zudem eine virtuelle Maschine nach der Klonanpassung der virtuellen Maschine eingeschaltet wird, wird der Gastanpassungszyklus möglicherweise nur einmal ausgeführt.
    Diese Symptome treten auf, wenn auf der virtuellen Maschine VMware Tools nicht installiert ist oder eine ältere Version der VMware Tools ausgeführt wird.

    Umgehung:

    1. Wechseln Sie zu vSphere-Client >Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen >Erweiterte Einstellungen.
    2. Fügen Sie einen neuen Schlüssel hinzu oder ändern Sie den vorhandenen Schlüssel guestcust.always-use-vmountund setzen Sie seinen Wert auf true
      . Dies ermöglicht die Bereitstellung nicht-dauerhafter virtueller Maschinen in einer Kette sowie die Ausführung des Gastanpassungszyklus jedes Mal, wenn virtuelle Maschinen mit nicht dauerhaften Festplatten eingeschaltet werden.

  • Verbindungsherstellung zum Client-CD/DVD-Laufwerk unter Verwendung des Passthrough IDE-Modus nicht möglich
    Die Verbindung zum Client-CD/DVD-Laufwerk im vSphere-Client als nicht-administrativer Benutzer unter Verwendung des Passthrough IDE-Modus schlägt möglicherweise fehl.

    Umgehung: Melden Sie sich als Administrator an.

vMotion und Storage vMotion

  • Migrieren einer ausgeschalteten oder angehaltenen virtuellen ESX 3.x-Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher macht die virtuelle Zielmaschine möglicherweise unbrauchbar
    Wenn Sie versuchen, eine abgeschaltete oder angehaltene virtuelle ESX 3.x Maschine mit Snapshots auf einen anderen Datenspeicher zu migrieren, wird möglicherweise die folgende Warnmeldung angezeigt:

    Diese virtuelle Maschine verfügt über Snapshots. Unter gewissen Bedingungen werden manche virtuelle Festplattendateien nicht automatisch in den Zieldatenspeicher kopiert. Sie können diese virtuelle Maschine erst dann einschalten, wenn die verbleibenden virtuellen Festplattendateien manuell vom Quelldatenspeicher kopiert wurden. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie in der VMware Knowledgebase nach "migrating 3.x snapshots" suchen.

    Nachdem Sie die Migration der virtuellen Maschine abgeschlossen haben, sehen Sie möglicherweise folgende Fehlermeldung bei dem Versuch, die virtuelle Maschine einzuschalten:

    Datei <nicht angegebener Dateiname> wurde nicht gefunden

    Umgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie unter KB 1020709.

  • Die Migration virtueller Maschinen mithilfe von vMotion zwischen ESX 3.5-Hosts, die verschiedene Patch-Level aufweisen, schlägt möglicherweise fehl
    Auf von vCenter Server 4.0 verwalteten ESX 3.5-Hosts mit unterschiedlichen Patch-Leveln kann aufgrund der VMX-Einstellungen von virtuellen Legacy-Maschinen die Migration der virtuellen Maschinen von ESX 3.5-Hosts auf andere ESX 3.5-Hosts fehlschlagen. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird angezeigt:

    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Die Produktversion des Zielhosts unterstützt eine oder mehrere CPU-Funktionen nicht, die zurzeit von der virtuellen Maschine verwendet werden. Diese Funktionen aus dem Register "ecx" der CPUID-Ebene 0x80000001 werden mit einem 1er-Bit gekennzeichnet: 0000:0000:0000:0000:0000:000x:xxx0:x01x


    Umgehung: Deaktivieren Sie die CPU-Kompatibilitätsprüfung in vCenter Server 4.0. Führen Sie in einem mit vCenter Server verbundenen vSphere-Client folgende Schritte durch:
    1. Wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen
    2. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
    3. Geben Sie als Schlüssel config.migrate.test.CpuCompatibleWithHostund als Wert "false" ein und klicken Sie auf Hinzufügen.
    4. Klicken Sie auf OK.
  • Das vMotion-Upgrade einer virtuellen ESX 2.5.5-Maschine schlägt fehl, wenn sich der Ziel-ESX-Host auf einem DRS-aktivierten Cluster befindet
    Unter vCenter Server 4.x kann ein vMotion-Upgrade einer virtuellen ESX 2.5.5-Maschine auf einem ESX 4.x-Host fehlschlagen, wenn dieser sich auf einem DRS-aktivierten Cluster befindet. Möglicherweise wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Kein Host ist mit der virtuellen Maschine kompatibel.

    Umgehung: Deaktivieren Sie DRS im Cluster und führen Sie den vMotion-Upgradevorgang durch.

  • Storage vMotion steht mit Remote-CD/DVD- und Disketten-Geräteverbindungen in Konflikt
    CD/DVDs und Disketten werden von Storage vMotion nicht als Remote-Sicherungsgeräte unterstützt. Dennoch bleibt, wenn Sie Storage vMotion auf einer eingeschalteten, von ESX/ESXi 4.0 Update 1 gehosteten, virtuellen Maschine ausführen, das Symbol für den Aufbau und das Trennen der Verbindung zu CD/DVD- und Diskettenlaufwerken in der Symbolleiste aktiv und ermöglicht Ihnen, diese Geräte während der Laufzeit von Storage vMotion hinzuzufügen, obwohl dies Fehler verursachen könnte.

    Umgehung: Trennen Sie die bestehenden Verbindungen zu allen Remote-CD/DVD- und -Diskettenlaufwerken, bevor Sie Storage vMotion starten, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken.

  • Auf ESX/ESXi 3.5-Hosts zeigt Storage vMotion nicht den korrekten Festplattentyp an, falls sich dieser während der Laufzeit von Storage vMotion ändert
    Der Storage vMotion-Assistent bietet eine Option an, mit der Festplattentypen für virtuelle Maschinen konvertiert werden können (von "Thick" zu "Thin" und umgekehrt). Dies gilt für alle ESX/ESXi-Host-Versionen. Nachdem eine Festplatte konvertiert wurde und Storage vMotion beendet ist, wird der Festplattentyp für ESX/ESXi 3.5-Hosts nicht ordnungsgemäß angezeigt. Der vSphere-Client zeigt immer noch den alten Festplattentyp an.

    Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, heben Sie die Registrierung auf und registrieren Sie sie erneut.

  • Nach dem Neukonfigurieren und Verlagern der virtuellen Maschine kann das Wiederherstellen eines Snapshots fehlschlagen
    Wenn Sie die Eigenschaften einer virtuellen Maschine neu konfigurieren und sie auf einen anderen Host verschieben, kann das Wiederherstellen eines zuvor erstellten Snapshots fehlschlagen.

    Umgehung: Vermeiden Sie es, virtuelle Maschinen auf einen Host zu verschieben, dessen Eigenschaften sich sehr von denen des ursprünglichen Hosts unterscheiden (z. B. verschiedene Versionen, verschiedene CPU-Typen usw.)

VMware HA und Fault Tolerance

  • vCenter Server meldet einen Zeitüberschreitungsfehler nach vMotion
    Nach dem Migrieren aller virtuellen Maschinen von einem ESX-Host innerhalb eines kurzen Intervalls (ungefähr 10 Sekunden zwischen Maschinen) wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung auf der Registerkarte Aufgaben & Ereignisse des Hosts angezeigt.

    Der HA-Agent weist einen Fehler auf: Zeitüberschreitung bei der Kommunikation mit dem HA-Agenten

    Möglicherweise werden Fehlermeldungen ähnlich der Folgenden in die vpxa-Protokolldatei geschrieben:

    [2009-08-06 03:54:41.358 0xf7b9ab90 error 'App'] [MIGRATE] (1249555939468000) VMAP error in CompleteSource
    [2009-08-06 03:54:41.361 0xf7b9ab90 verbose 'App'] [VpxVmomi] Invoke error: vim.host.VMotionManager.completeSource session: 521e2b88-6177-ff48-cdf4-8af2932abac0 Throw: vpxapi.DasCommunicationFault

    Umgehung: Keine. Diese Fehler können ignoriert werden.

  • VMware HA meldet möglicherweise irreführende Zeitüberschreitungsfehler beim Einschalten oder Failover eines Hosts mit vielen virtuellen Maschinen
    VMware HA-Zeitüberschreitungsfehler treten möglicherweise ein paar Minuten nach dem Einschalten oder Migrieren (unter Verwendung von VMware HA) eines Hosts mit vielen VMs (mehr als 70) auf. Dieser Zeitüberschreitungsfehler verschwindet, nachdem die meisten der virtuellen Maschinen eingeschaltet wurden.

    Umgehung: Diese Fehler können ignoriert werden.

  • Bei angehaltenen virtuellen Maschinen mit unabhängigen, nicht dauerhaften Festplatten ist kein Failover auf VMware HA-Hosts möglich
    Wenn Sie auf einem Host virtuelle Maschinen angehalten oder ausgeschaltet haben und wenn die Festplatten der virtuellen Maschinen als unabhängig und nicht-dauerhaft konfiguriert sind, findet kein Failover statt. Solche Festplatten werden nicht auf einen anderen Host migriert, falls der Host ausfällt, ausgeschaltet wird oder in den Wartungsmodus versetzt wird. Das Migrieren dieser virtuellen Maschinen wird zurzeit für HA nicht unterstützt, weil die Maschinen mit keinem anderen Host im Cluster kompatibel sind.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie auf einem kompatiblen Host.

  • Eine sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste, nachdem die Fehlertoleranz für die primäre virtuelle Maschine ausgeschaltet wurde
    In einigen seltenen Fällen verläuft die Auswahl von Fehlertoleranz ausschalten im vSphere-Client für eine primäre virtuelle Maschine erfolgreich, aber die zugeordnete sekundäre virtuelle Maschine verbleibt in der Bestandsliste. Dies tritt gelegentlich ein, wenn gerade ein Failover-Vorgang aufgetreten ist und die neue sekundäre virtuelle Maschine noch nicht gestartet wurde. Es hat aber keine ernsthaften Folgen, da die Dateien der sekundären virtuellen Maschine bereits gelöscht wurden.

    Umgehung: Löschen Sie die sekundäre virtuelle Maschine manuell.

  • Der Versuch, das Festplattenformat einer FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, das Festplattenformat einer ausgeschalteten, FT-aktivierten virtuellen Maschine zu ändern, während sie von einem zu einem anderen Datenspeicher migriert wird, zeigt der vSphere-Client eine InvalidArgument-Fehlermeldung an, die angibt, dass der Vorgang fehlgeschlagen ist. Das korrekte Verhalten des vSphere-Clients ist, die Option zum Ändern des Festplattenformats zu deaktivieren.

    Umgehung: Wählen Sie Format wie Quelle, die Standardoption, wenn Sie eine FT-aktivierte virtuelle Maschine in einen anderen Datenspeicher migrieren.

  • Das Ändern der Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host führt zu einem VMware HA-Agent-Fehler
    Wenn Sie die Systemzeit auf einem ESX/ESXi-Host ändern, wird nach kurzer Zeit der folgende HA-Agent-Fehler angezeigt:

    Der HA-Agent auf < Server> in < Cluster> im < Datencenter> hat einen Fehler.

    Dieser Fehler wird sowohl im Ereignisprotokoll als auch auf der Host-Registerkarte Übersicht im vSphere-Client angezeigt.

    Umgehung: Korrigieren Sie die Systemzeit des Hosts und starten Sie vpxamit dem Befehl service vmware-vpxa restart neu.
  • Beim Konfigurieren von VMware High Availability (HA) auf einem stark belasteten System erscheint möglicherweise eine Fehlermeldung
    Wenn Sie HA auf einem Host aktivieren, der aufgrund seiner Gast-VMs eine schwere Arbeitslast zu bewältigen hat, wird die HA-Konfiguration für den Host möglicherweise unterbrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben:

    HA-Agent auf dem Host fehlgeschlagen

    Umgehung: Konfigurieren Sie HA für den Host neu, möglichst nachdem Sie die Last reduziert haben, indem Sie entweder virtuelle Maschinen ausschalten oder sie unter Verwendung von vMotion auf einen anderen Host im Cluster migrieren.

  • Failover auf sekundäre virtuelle VMware FT-Maschine führt zu Fehlermeldung auf dem Host-Client
    Wenn VMware-Fehlertoleranz ein Failover auf eine sekundäre virtuelle Maschine durchführt und der für die sekundäre virtuelle Maschine ausgewählte Host erst kürzlich neu gestartet wurde, betrachtet der Host-Client diesen Versuch als Fehlschlag und zeigt folgende Fehlermeldung an:

    Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennworts.

    Diese Fehlermeldung wird angezeigt, weil der Host kürzlich neu gestartet wurde und es möglich ist, dass er noch keinen SSL-Fingerabdruck von vCenter Server empfangen hat. Nachdem der Fingerabdruck an den Host gesendet wurde, verläuft das Failover erfolgreich. Diese Bedingung tritt nur dann auf, wenn alle Hosts in einem FT-aktivierten Cluster ausgefallen sind, was dazu führt, dass der Host mit der sekundären virtuellen Maschine neu gestartet wird.

    Umgehung: Keine. Das Failover verläuft nach einigen Versuchen erfolgreich.

  • Die Funktion zur Überwachung virtueller Maschinen in VMware HA wird nicht für ESX- oder ESXi-Versionen vor ESX 3.5 U3 unterstützt
    Wenn VMware HA auf einem Cluster aktiviert ist, der von vCenter Server 4.0 Update 1 verwaltet wird, funktioniert die VM-Überwachung nicht ordnungsgemäß auf ESX- oder ESXi-Hosts, die älter als ESX Server 3.5 Update 3 sind, und kann zu ungewollten Failover-Vorgängen von virtuellen Maschinen führen.

    Umgehung: Deaktivieren Sie die VM-Überwachungsfunktion für solche virtuelle Maschinen oder Upgrade Sie den ESX/ESXi-Host auf ESX Server 3.5 Update 3 oder später.

  • Nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschinen oder Kopien von virtuellen Maschinen, ggf. mit anderen Namen, bleiben möglicherweise in der Hostbestandsliste zurück, wenn das Einschalten der VMware-Fehlertoleranz unterbrochen wurde
    Wenn Sie bei einer virtuellen Maschine, auf der VMware HA aktiviert ist, die Fehlertoleranz einschalten, kann es sein, dass der Bestandsliste des Clusters eine nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine hinzugefügt wird oder dass Sie mehrere Kopien der virtuellen Maschine mit unterschiedlichen Namen erhalten. Diese Situation tritt dann auf, wenn der Ziel-ESX/ESXi-Host auf der sekundären virtuellen Maschine, beispielsweise wegen eines Neustarts, Stromausfalls oder der Trennung vom Netzwerk, während der Erstellung der sekundären Kopie die Verbindung zu seinem verwaltenden vCenter Server verliert. Dies kann dazu führen, dass die Konfigurationseinstellungen auf der sekundären virtuellen Maschine nicht vollständig sind.

    Umgehung: Löschen Sie die nicht reagierende sekundäre virtuelle Maschine aus der Bestandsliste des vCenter Server.

Gastbetriebssystem

  • Statische IP-Einstellungen werden nicht auf eine virtuelle RHEL 5.1-Maschine aufgespielt
    Wenn Sie eine virtuelle Red Hat Enterprise Linux Server Version 5.1-Maschine, auf der VMware Tools installiert ist, mit Operating System Specific Packages (OSP) klonen und anpassen, und dem Klon dann statische IP-Einstellungen zuweisen, werden diese möglicherweise nicht auf die virtuelle Zielmaschine aufgespielt. Die virtuelle Zielmaschine wird stattdessen möglicherweise über DHCP automatisch konfiguriert.

    Umgehung: Dieses Problem trifft möglicherweise auf den auf einem RHEL-Gastbetriebssystem ausgeführten Kudzu-Dienst zu. Wenn der Kudzu-Dienst nach der Anpassung auf der virtuellen Zielmaschine gestartet wird, erkennt er die Netzwerkkarte als neu hinzugefügte Hardware und wendet die DHCP-Standardeinstellungen darauf an und speichert die statische IP-Einstellungsdatei ifcfg-ethxals ifcfg-ethx.bak. Um dieses Problem zu beheben, schalten Sie den Kudzu-Dienst auf der virtuellen Quellmaschine vor der Anpassung aus. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um Kudzu auszuschalten: /sbin/chkconfig --level 345 kudzu off

  • Virtuelle SMP-Maschinen mit einer großen Anzahl an Arbeitsspeicher starten möglicherweise langsam
    Virtuelle SMP-Maschinen mit einer großen Anzahl an Arbeitsspeicher starten möglicherweise langsamer als auf nativer Hardware. Die schwächere Leistung tritt nur während der Startphase auf, da das Gastbetriebssystem den Arbeitsspeicher mit Nullen auffüllt. Das Problem ist bislang bei Windows Server 2003 64-Bit-Gastbetriebssystemen aufgetreten, ist aber möglicherweise nicht auf dieses beschränkt.

    Umgehung: Keine.

  • VMware Guided Consolidation-Unterkomponente schlägt fehl, wenn sie auf einer virtuellen Maschine unter Windows Server 2008 64-Bit installiert ist, die auf ESX/ESXi- oder Workstation-Hosts ausgeführt wird
    Wenn Sie VMware Guided Consolidation auf einem Windows 64-Bit-Betriebssystem installieren, das in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird, die von ESX 3.5/ESXi 3.5 mit Update 3, Patch 9 oder früher gehostet wird, schlägt die Guided Consolidation-Unterkomponente VMwareCollectorSubProcess.exe möglicherweise fehl. Mehrere Prozesse, die VMwareCollectorSubProcess.exe ausführen, sind viele Stunden lang aktiv. Die gesamte Analyse scheint angehalten und verbleibt in diesem Zustand (die Prozess-IDs ändern sich nicht). Die Symptome treten erneut auf, selbst nach einem Neustart des Systems. Es werden mehrere Fehlerprotokolle in der Ereignisanzeige angezeigt, die VMwareCollectorSubProcess.exe zugeordnet ist. Dieses Problem tritt ebenfalls auf Workstation 5.5 auf, ist aber in Workstation 6.5 behoben.

    Umgehung: Sie müssen ESX 3.5/ESXi 3.5 Patch 10 oder höher ausführen oder ein Upgrade auf ESX 4.0 Update 1/ESXi 4.0 Update 1 oder Workstation 6.5 durchführen.

Internationalisierung

  • VirtualCenter Server schlägt beim Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf vCenter 4.0 bei einem japanischen Gebietsschema mit SQL Server 2005 fehl
    Wenn Sie ein Upgrade von VirtualCenter 2.0.2 auf vCenter 4.0 bei einem japanischen Gebietsschema mit SQL Server 2005 durchführen, schlägt VirtualCenter Server möglicherweise fehl.

    Umgehung: Keine

Sonstige Probleme

  • Das Beenden oder der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zu einer Fehlermeldung führen
    Unter bestimmten Bedingungen dauert das Starten des vCenter Server-Dienstes möglicherweise länger als gewöhnlich. Das Beenden und der Neustart des vCenter Server-Dienstes über das Windows Services Control MMC-Plug-In kann zur folgenden Fehlermeldung führen:

    Dienst konnte nicht in angemessener Zeit reagieren.

    Diese Meldung bedeutet, dass die für das Herunterfahren oder Starten von vCenter Server erforderliche Zeit den standardmäßig konfigurierten, systemweiten Zeitüberschreitungswert zum Beenden und Starten von Diensten überschritten hat.

    Umgehung: Aktualisieren Sie nach ein paar Minuten den Bildschirm für die Dienstesteuerung. Es sollte nun angezeigt werden, dass der Dienst ordnungsgemäß gestoppt und neu gestartet wurde.

  • Eine Datei, die nicht entpackt werden kann, könnte Diagnosedaten von vCenter enthalten
    Beim Extrahieren einer .tgz-Datei, die Diagnosedaten von vCenter enthält, wird ein Dialogfeld, in dem die Dateien aufgelistet sind, die nicht extrahiert werden können, sowie eine Fehlermeldung angezeigt:

    Symbolischer Link verweist auf fehlende Dateien.

    Umgehung: Keine.