VMware vCenter Converter 4.2 | 13. Juli 2010 | Build 254483

vCenter Server 4.1 | 13. Juli 2010 | Build 258902

Letzte Dokumentaktualisierung: 16. August 2010

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Einführung in VMware vCenter Converter 4.2

Mit VMware vCenter Converter können Sie den Prozess der Erstellung virtueller Maschinen im VMware-Format aus physischen Maschinen, die Windows oder Linux ausführen, virtueller Maschinenformate, die nicht VMware-spezifisch sind, anderer Drittanbieter-Image-Formate und virtuellen VMware-Maschinen automatisieren. Die intuitive, assistentengesteuerte Benutzeroberfläche ermöglicht es, mit vCenter Converter mehrere physische lokale Maschinen und Remotemaschinen zu konvertieren, wobei Unterbrechungen oder Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Vorteile

  • Schnelle Konvertierung physischer Maschinen mit den Betriebssystemen Windows oder Linux in virtuelle Maschinen im VMware-Format ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten.
  • Konvertierung von Image-Formaten anderer Anbieter oder VM-Formaten wie Parallels Desktop, Symantec Backup Exec System Recovery, Norton Ghost, Acronis, StorageCraft, Microsoft Virtual Server bzw. Virtual PC und Microsoft Hyper-V Server in virtuelle Maschinen im VMware-Format.
  • Gleichzeitige Durchführung mehrerer Remotekonvertierungen von physischen Servern oder virtuellen Maschinen mit zentralisierter Managementkonsole.
  • Sicherstellung der Zuverlässigkeit bei der Konvertierung durch Erstellen eines Snapshots des stillgelegten Gastbetriebssystems auf der Quellmaschine vor der Datenmigration.
  • Sicherstellung von unterbrechungsfreien Konvertierungen durch Hot-Klonen – ohne Herunterfahren oder Neustart des Quellservers.

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Neuigkeiten

VMware vCenter Converter 4.2 ist ein wesentliches Upgrade von vCenter Converter 4.1 und bietet die folgenden neuen (zuvor in vCenter Converter Standalone 4.0.x verfügbaren) Funktionen:

  • Unterstützung für die Konvertierung von physischen in virtuelle Maschinen für Linux-Quellen, einschließlich:
    • Red Hat Enterprise Linux 2.1, 3.0, 4.0 und 5.0
    • SUSE Linux Enterprise Server 8.0, 9.0, 10.0 und 11.0
    • Ubuntu 5.x, 6.x, 7.x und 8.x
  • Verbesserungen im Hot-Klonen, um alle inkrementellen Änderungen an physischen Maschinen während des P2V-Konvertierungsvorgangs (Physical-to-Virtual) zu klonen
  • Unterstützung für die Konvertierung neuer Image-Formate von Drittanbietern, einschließlich virtueller Parallels Desktop-Maschinen, neuerer Versionen von Symantec, Acronis und StorageCraft
  • Workflow-Automationserweiterungen für die Einbeziehung eines automatischen Herunterfahrens der Quelle, eines automatischen Starts der virtuellen Zielmaschine sowie eines Herunterfahrens mindestens eines Dienstes auf der Quellmaschine und des Startens des bzw. der ausgewählten Dienste(s) auf der Zielmaschine
  • Auswahl der Zielfestplatte und die Möglichkeit festzulegen, wie die Volumes in der neuen virtuellen Zielmaschine angeordnet werden
  • Konfiguration der virtuellen Zielmaschine, einschließlich der CPU, des Arbeitsspeichers und des Festplatten-Controllertyps

Darüber hinaus erhalten Sie mit vCenter Converter 4.2 einen zusätzlichen Funktionsumfang, der im eigenständigen Produkt Converter nicht vorliegt. Dazu zählt Folgendes:

  • Unterstützung für VMware vSphere 4.1 als Quelle- und Ziel-Ziele
  • Unterstützung für den Import ausgeschalteter virtueller Microsoft Hyper-V R1- und Hyper-V R2-Maschinen
  • Unterstützung für den Import von Windows Server 7-Quellen
  • Möglichkeit, die Datenübertragung von der Quelle zum Ziel basierend auf der Netzwerkbandbreite oder der CPU zu drosseln
  • IPv6-Unterstützung

Unterstützung ausgesetzt

  • Wiederkehrende Konvertierungsaufgaben können Sie mit vCenter Converter 4.2 nicht planen.
  • Die Unterstützung der folgenden Betriebssysteme wird ausgesetzt:
    • Windows 2000
    • Windows NT
  • VMware vSphere 4.1 ist die letzte Hauptversion des VMware vCenter Converter-Plug-Ins. VMware wird den technischen Support für vCenter Converter bis zum Ende des Support-Lifecycles fortsetzen. VMware wird auch weiterhin das kostenlose Produkt vCenter Converter Standalone aktualisieren und technisch unterstützen. VMware vCenter Converter Standalone ermöglicht Konvertierungen zwischen Quellen wie physischen Maschinen und virtuellen Maschinen im VMware- oder Microsoft-Format sowie Konvertierungen zwischen bestimmten Image-Formaten von Drittanbietern.

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Installationshinweise

Benutzer mit eingeschränkten Rechten können vCenter Converter 4.2 nicht unter Windows installieren. Sie müssen sich als Administrator anmelden, um vCenter Converter zu installieren.

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Plattformen

Sie können VMware vCenter Converter 4.2 auf den folgenden Plattformen installieren:

  • Windows XP Professional (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)

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Interoperabilität

vCenter Converter 4.2 unterstützt die folgenden Quellen und Ziele:

Quelle Ziel

Physische Maschine, die auf einem Betriebssystem ausgeführt wird, auf das unter Unterstützte Gastbetriebssysteme hingewiesen wird

Workstation 7.0.x, 6.5.x, 6.0.x, 5.x und 4.x
Fusion 1.x und 2.x

vSphere 4.1
vSphere 4.0
ESX 3.x
ESXi 3.5 Installable and Embedded
ESX Server 2.5.x (wenn VirtualCenter 2.5 oder höher ESX Server verwaltet)
VMware Server 1.x, 2.x
VirtualCenter 2.x

Microsoft Virtual PC 2004 und Microsoft Virtual PC 2007
Microsoft Virtual Server 2005 und Microsoft Virtual Server 2005 R2
virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Windows-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
virtuelle Hyper-V Server-Maschinen, auf denen Linux-Gastbetriebssysteme ausgeführt werden
Acronis True Image Echo 9.1, 9.5 und Acronis True Image 10, 11 (Home-Produkt)
Symantec Backup Exec System Recovery (früher LiveState Recovery) 6.5, 7.0, 8.0 und 8.5, LiveState Recovery 3.0 und 6.0 1
Norton Ghost, Version 10.0, 11.0, 12.0, 13.0 und 14.0 ( .sv2i-Dateien),
Parallels Desktop für Microsoft Windows und Mac OS x 2.5, 3.0 und 4.0 2
StorageCraft ShadowProtect 2.0, 2.5, 3.0, 3.1 und 3.2 1

VMware Workstation 5.5.x, 6.0.x, 6.5.x und 7.0
VMware Player 1.x, 2.0.x, 2.5.x und 3.0
VMware Server 1.x und 2.x
VMware Fusion 1.x, 2.x und 3.0
ESX/ESXi 3.x, 4.0 und 4.1
vCenter Server 2.5, 4.0 und 4.1

1Informationen zu Bedingungen und Einschränkungen beim Importieren von Backup Exec System Recovery-, ShadowProtect- und Consolidated Backup-Images finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Converter.
2Parallels Virtuozzo-Container werden in vCenter Converter nicht unterstützt.

Virtuelle Windows-Maschinen, die auf Citrix XenServer 4 Enterprise Edition und Virtual Iron, Version 4.2, ausgeführt werden, können als Live-Quellen mit vCenter Converter 4.2 importiert werden.

Frühere Versionen von vCenter Converter (Versionen 3.x und 4.1.x) sind möglicherweise nicht mit VMware vSphere 4.1 kompatibel.

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Unterstützte Gastbetriebssysteme

Folgende Gastbetriebssysteme werden von vCenter Converter 4.2 unterstützt:

  • Windows XP Professional (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2003 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Vista (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2
  • Windows 7 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 2.1 (32-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 3.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 4.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 5.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • Red Hat Linux Advanced Server 2.1 (32-Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 8.0
  • SuSE Linux Enterprise Server 9.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • SuSE Linux Enterprise Server 10.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • SuSE Linux Enterprise Server 11.0 (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 5.x
  • Ubuntu 6.x
  • Ubuntu 7.x (32-Bit und 64-Bit)
  • Ubuntu 8.x (32-Bit und 64-Bit)

VORSICHT: Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen werden die folgenden Quelldateisysteme von vCenter Converter 4.2 auf dem Ziel beibehalten: ext2, ext3, reiserfs und vfat. Alle anderen Quelldateisysteme werden in ext3-Dateisysteme auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert.

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Vorherige Versionen von vCenter Converter

Funktionen vorheriger Versionen von vCenter Converter sind in den Versionshinweisen für jede Version beschrieben. Wenn Sie Versionshinweise vorheriger Versionen von vCenter Converter anzeigen möchten, klicken Sie auf einen der folgenden Links:

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Bekannte Probleme

Für diese Version von vCenter Converter 4.2 sind die folgenden Probleme bekannt:

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Installation


Sie müssen Maschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, neu starten, bevor Sie vCenter Converter 4.2 neu installieren
Wenn Sie vCenter Converter von einer 64-Bit-Version einer Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Maschine deinstallieren und keinen Neustart ausführen, schlägt eine anschließende vCenter Converter-Installation möglicherweise unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl:
Fehler 29144. Der (gemeinsam genutzte) Dienst "Vstor2 MntApi 1.0 Driver" konnte nicht installiert werden. Starten Sie den Computer neu und versuchen Sie, die Installation erneut durchzuführen.
Umgehung: Starten Sie die Windows Vista-, Windows Server 2008- bzw. Windows 7-Maschine neu, und versuchen Sie, vCenter Converter erneut zu installieren.

Vom Installationsprogramm für vCenter Converter werden ohne Benachrichtigung Remoteagenten von Workstation 6.5.x entfernt
Wenn Sie Workstation 6.5.x zum Hot-Klonen einer Windows-Quellmaschine verwenden, wird von Workstation ein Workstation-Remoteagent auf der Quelle bereitgestellt. Falls Sie den Remoteagenten auf dieser Quelle lassen und dann vCenter Converter 4.2 auf derselben Maschine installieren, wird dieser Agent vom Installationsprogramm von vCenter Converter ohne Warnmeldungen deinstalliert.

Der Remoteagent von vCenter Converter kann während des Remote-Hot-Klonens nicht von vCenter Converter 4.2 installiert werden
Während des Hot-Klonens einer Remotequellmaschine, auf der der VMware Converter 3.x-Agent installiert ist, kann der Agent von vCenter Converter 4.2 nicht installiert werden. Der folgende Fehler erscheint in der Protokolldatei:
vm.fault.AgentInstallFailed.
Umgehung: Entfernen Sie den Converter 3.x-Agenten manuell von der Remotemaschine, und versuchen Sie erneut, die Maschine zu hot-klonen. Verwenden Sie den Bereich "Software", um den VMware Converter 3.x-Agenten manuell zu entfernen.

Remoteagent-Installation schlägt fehl, wenn im Konvertierungs-Assistenten ein Computer- oder DNS-Name mit Nicht-ASCII-Zeichen angegeben wird
Wenn Sie bei der Auswahl einer Quelle im Konvertierungs-Assistenten Nicht-ASCII-Zeichen im Feld für den Computer- oder DNS-Namen verwenden, schlägt die Installation des vCenter Converter-Agenten fehl.
Umgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse an Stelle des Nicht-ASCII-Namens.

Benutzer erhalten vom vCenter Converter-Remoteagenten keine Benachrichtigung über das Deinstallieren einer vorherigen Converter 3.0.x-Installation auf derselben Maschine während eines Remote-Hot-Klonens
Falls eine Remotequellmaschine, auf der Converter 3.0.x installiert ist, von vCenter Converter 4.2 konvertiert wird, erfolgt eine Deinstallation der alten Installation durch vCenter Converter 4.2 ohne Benachrichtigung oder Warnung an den Benutzer.

Anschließende P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Remotequellmaschinen, auf denen eine 64-Bit-Version von Windows Vista oder höher ausgeführt wird, schlagen möglicherweise nach einer erfolgreichen Konvertierung fehl
Wenn Sie eine Remotequellmaschine mit einer 64-Bit-Version eines Windows Vista-, Windows Server 2008- oder Windows 7-Betriebssystems erfolgreich konvertieren und die Konvertierung dann noch einmal ausführen möchten, schlägt diese anschließende Konvertierung unter Angabe der folgenden Fehlermeldung fehl: Fehler bei der vCenter Converter Agent-Installation auf x.x.x.x. Fehlercode: 1603, wobei x.x.x.x für die IP-Adresse der Quellmaschine steht.
Diese Fehlermeldung wird möglicherweise angezeigt, wenn eine automatische Deinstallation des vCenter Converter-Remoteagenten während der ersten erfolgreichen Konvertierung aktiviert wurde.
Umgehung: Starten Sie die Remotequellmaschine neu, und versuchen Sie, die Konvertierungsaufgabe noch einmal auszuführen.

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Allgemein


Neu Sie können keine virtuellen Quellmaschinen konvertieren, die auf nicht englischen Hyper-V Servern ausgeführt werden
Wenn auf einem Hyper-V Server nicht die englische Version des Betriebssystems ausgeführt wird, kann vCenter Converter die Bestandsliste dieses Hyper-V Servers nicht anzeigen. Sie können deshalb keine virtuelle Maschine als Quelle zum Konvertieren auswählen.
Umgehung:Ändern Sie die Sprache des Betriebssystems auf dem Hyper-V Server, bevor Sie den Konvertierungsassistenten starten.

Sie können keine Konvertierungsaufgabe einreichen, wenn Sie den Zieltyp ändern, ohne Änderungen an den Netzwerkeinstellungen anzuwenden
Wenn Sie in einem vCenter Converter-Assistenten zunächst ein Ziel auswählen und sodann zur Seite "Optionen" wechseln, ohne Änderungen an den Netzwerkeinstellungen anzuwenden, und anschließend zum Assistenten zurückkehren und den Zieltyp ändern, lässt vCenter Converter nicht zu, dass Sie Ihre Konvertierungsaufgabe einreichen. Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie auf der Seite "Bereit zum Abschließen" auf Beenden klicken: Die virtuelle Maschine kann nicht erstellt werden.
Dieses Problem tritt auf, weil die Standardnetzwerkeinstellungen nicht aktualisiert werden, wenn Sie den Zieltyp ändern.
Umgehung:Übernehmen Sie die Änderungen im Bereich Netzwerke, bevor Sie zurückgehen, um den Zieltyp zu ändern.

  1. Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des vCenter Converter-Assistenten in der Optionsliste auf Netzwerke.
  2. Klicken Sie auf eine andere Option in der Optionsliste, beispielsweise auf Zu kopierende Daten.
  3. Klicken Sie auf Zurück, um den Zieltyp zu ändern.

Geplante Konvertierungsaufgaben schlagen mit dem folgenden Fehler fehl: Das Objekt oder Element, auf das Bezug genommen wurde, konnte nicht gefunden werden
Wenn Sie vCenter Converter Server installieren und diesen Server dann mit einem vCenter Server verbinden, auf dem bereits eine Verbindung zu einem vCenter Converter Server hergestellt wurde, scheinen geplante Konvertierungsaufgaben fehlzuschlagen. Die folgende Fehlermeldung wird in der Spalte "Status" der Liste "Aktuelle Aufgaben" im vSphere-Client angezeigt: Das Objekt oder Element, auf das verwiesen wird, konnte nicht gefunden werden.
Umgehung:Stellen Sie sicher, dass jeweils nur ein vCenter Converter Server mit dem vCenter Server verbunden ist.

Beim Versuch, einen Nicht-ASCII-Namen für die virtuelle Zielmaschine einzugeben, wird eine falsche Fehlermeldung angezeigt
Wenn Sie im vCenter Converter-Assistenten eine Import- oder Exportaufgabe erstellen und einen Namen für die virtuelle Zielmaschine eingeben, der aus Nicht-ASCII-Zeichen besteht, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Name der virtuellen Maschine muss weniger als 80 Zeichen umfassen. Diese Fehlermeldung sollte wie folgt lauten: Der Name der virtuellen Maschine muss weniger als 80 Byte umfassen. Die Anzahl an Zeichen, die Sie für den Namen für die virtuelle Zielmaschine eingeben könnten, hängt von der von Ihnen verwendeten Sprache ab. Wenn Sie zum Beispiel Nicht-ASCII-Zeichen in Französisch oder Deutsch verwenden, kann das Limit für den Namen der virtuellen Zielmaschine zwischen 40 und 80 Zeichen liegen. Für Nicht-ASCII-Zeichen in Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch beträgt das feste Limit 26 Zeichen.

Die VirtualCenter-Bestandsliste kann nicht in den vCenter Converter-Assistenten geladen werden
Wenn Sie nach VirtualCenter exportieren oder aus VirtualCenter importieren und Sie über sehr viele virtuelle Maschinen verfügen, kann die Bestandsliste nicht vom vCenter Converter-Assistenten angezeigt werden.
Umgehung:Stellen Sie eine direkte Verbindung zum ESX-Host anstatt zu vCenter Server her, um Maschinen aus großen Bestandslisten zu exportieren bzw. in diese zu importieren.

Aktualisiert vCenter-Dienststatus für "com.vmware.converter" zeigt bei der vCenter Converter-Installation einen Fehler an
Wenn Sie während des vCenter Converter-Installationsvorgangs einen kurzen Servernamen für die vCenter Converter-Registrierung mit vCenter Server angeben, wird im vCenter-Dienststatus möglicherweise der Fehler Daten zum Systemzustand können nicht von https://servername for com.vmware.converter abgerufen werden angezeigt.
Umgehung:

  • Wenn Sie vCenter Converter auf einer Remotemaschine im Bezug auf vCenter Server installieren, verwenden Sie zum Registrieren von vCenter Converter mit vCenter Server den voll qualifizierten Domänennamen oder die IP-Adresse.
  • Für den Fall, dass Sie vCenter Converter auf der Maschine installieren, auf der vCenter Server ausgeführt wird, gibt es zurzeit leider keine Umgehung.

Sie können laufende Konvertierungs- oder Rekonfigurationsaufgaben nicht kopieren
Wenn Sie den Assistenten zum Als-neu-Kopieren für eine laufende Rekonfigurations- oder Konvertierungsaufgabe öffnen, die Quelle eine virtuelle Maschine oder ein Sicherungs-Image ist und Sie auf Weiter klicken, wird vom Assistenten die Fehlermeldung Es können keine Hardwareinformationen für die ausgewählte Maschine abgerufen werden angezeigt.
Umgehung:Warten Sie, bis die Aufgabe abgeschlossen ist, bevor Sie im Popup-Menü des Assistenten den Befehl Als neu kopieren auswählen.

Eine abgebrochene Konvertierungsaufgabe scheint weiter im Status "Gestartet" im Aufgabenfenster "Übersicht" zu verbleiben
Wenn Sie das Aufgabenfenster "Übersicht" einer abgebrochenen Konvertierungsaufgabe öffnen, wird deren Status weiter als "Gestartet" angezeigt, obwohl sie als abgebrochen im Fenster "Aktuelle Aufgaben" des vSphere-Clients erscheint. Dies geschieht, weil auf dem vCenter Converter-Server etwas Zeit benötigt wird, um alle Prozesse, die in Verbindung mit einer abgebrochenen Konvertierungsaufgabe stehen, zu bereinigen.
Sie können dieses Visualisierungsproblem ignorieren.
Umgehung: Warten Sie einige Minuten, nachdem Sie eine Konvertierungsaufgabe abgebrochen haben. Nach dem Beenden der Bereinigungsaufgabe wird der Aufgabenstatus vom vCenter Converter-Server im Aufgabenfenster "Übersicht" entsprechend aktualisiert.

Durch die Konvertierung von Quellvolumes mit nicht anerkannten Dateisystemen wird der Start der virtuellen Zielmaschinen möglicherweise blockiert
Während Sie eine Volume-basierte Klonaufgabe in einem der vCenter Converter-Assistenten einrichten, fehlt möglicherweise der Volume-Name in einigen Zeilen der Registerkarte Quellvolumes. Dies bedeutet, dass das Dateisystem auf diesen Volumes von vCenter Converter nicht erkannt wird. Möglicherweise schlägt der Start der virtuellen Zielmaschine fehl, die als Produkt einer solchen Konvertierungsaufgabe erstellt wird. Die Quelldaten des Volumes werden dennoch von vCenter Converter mit dem Blockkopiermechanismus auf das Ziel kopiert.
Umgehung:Rekonfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine nach der Konvertierung.

Wenn Sie mehr als einen vCenter Converter-Assistenten öffnen, können Sie nur mit dem zuletzt geöffneten Assistenten arbeiten
Wenn Sie zum Beispiel erst den Assistenten zum Importieren von Maschinen und dann den Assistenten zum Neukonfigurieren virtueller Maschinen öffnen, können Sie ausschließlich mit dem Assistenten zum Neukonfigurieren virtueller Maschinen arbeiten.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, wenn in der virtuellen Quellmaschine sowohl IDE- als auch SCSI-Festplatten eingebaut sind
Das Starten der virtuellen Zielmaschine schlägt fehl, und der Cursor wird auf einem schwarzen Bildschirm angezeigt, wenn alle folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Die Quellmaschine verfügt sowohl über IDE- als auch SCSI-Festplatten
  • In der Startreihenfolge der Festplatten steht die SCSI-Festplatte an erster Stelle
  • Der Benutzer hat sich entschieden, den Adaptertyp der Festplatte beizubehalten

Umgehung: Wählen Sie einen Adaptertyp für alle Festplatten – entweder IDE oder SCSI.

Das Nicht-Standardbetriebssystem der virtuellen Zielmaschine wird möglicherweise nicht nach einer festplattenbasierten Konvertierung einer Multi-Boot-Quelle gestartet
Nach einer festplattenbasierten Konvertierung einer Multi-Boot-Quellmaschine wird das Nicht-Standardbetriebssystem möglicherweise nicht auf der virtuellen Zielmaschine gestartet, wenn alle folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Die Quellmaschine verfügt über mehrere Festplatten
  • Zumindest eine Systempartition befindet sich nicht auf der ersten (aktiven) Festplatte
  • Der Controllertyp wird während der Konvertierung geändert (auf der Quelle ist zum Beispiel ein IDE-Controller und auf dem Ziel ein SCSI-Controller)

Umgehung: Verwenden Sie denselben Controllertyp wie auf der Quelle.

Der Import von eigenständigen VMware-Quellen mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einem gehosteten Ziel, das sich auf einer Netzwerkfreigabe ohne Unterstützung für große Dateien befindet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen und versuchen, diese in eine gehostete Zielmaschine zu konvertieren, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB- oder NFS-Freigabe), schlägt die Konvertierungsaufgabe möglicherweise mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:

  • Verbindungsherstellung zur virtuellen Festplatte nicht möglich.
  • Der Remoteserver hat die Verbindung nach dem Lesen von 0 Antwortbyte getrennt.
  • Bei einem Vorgang auf einer virtuellen Festplatte ist ein Fehler aufgetreten.
  • .
Wenn die Konvertierung erfolgreich ist, erscheint möglicherweise die folgende Fehlermeldung zur VMDK-Datei beim Einschalten der virtuellen Zielmaschine:
Interne Inkonsistenzen
Umgehung:
  1. Klicken Sie im Hauptanwendungsfenster von vCenter Converter mit der rechten Maustaste auf die fehlgeschlagene Aufgabe, und wählen Sie Als neu kopieren....
  2. Wechseln Sie zur Seite "Optionen", und klicken Sie auf Zu kopierende Daten.
  3. Wählen Sie im Fenster "Zu kopierende Daten" die zu kopierenden Volumes aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout als Ziel-Festplattentyp entweder 2 GB als 'Nicht vorab zugeteilt' aufteilen oder 2 GB als 'Vorab zugeteilt' aufteilen.
  5. Klicken Sie auf Weiter, um eine Übersicht zur Konvertierungsaufgabe anzuzeigen.
  6. Klicken Sie auf der Seite "Bereit zum Abschließen" auf Beenden, um die Aufgabe erneut abzuschicken.

Die Erstellung einer Konvertierungsaufgabe zum Import einer eigenständigen VMware-Quelle mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei in einer Netzwerkfreigabe, die keine Unterstützung für große Dateien bietet, schlägt fehl
Wenn Sie eine eigenständige virtuelle Quellmaschine mit einer mehr als 2 GB großen VMDK-Datei auswählen, die sich an einem Remotenetzwerkspeicherort ohne Unterstützung für große Dateien befindet (zum Beispiel eine Linux SMB-Freigabe), erscheint im Converter-Assistenten nach dem Klicken auf Weiter oder Quelldetails anzeigen die folgende Fehlermeldung:
agent.internal.fault.FileOpenError.summary.
Umgehung: Ordnen Sie den freigegebenen Netzwerkordner der Maschine zu, auf der vCenter Converter ausgeführt wird, und wählen Sie die Quelle von dieser Maschine aus.

Der Betriebszustand von VMware Workstation oder anderer von VMware gehosteter, virtueller Quellmaschinen kann von vCenter Converter nicht erkannt werden, wenn sich diese Maschinen auf einer schreibgeschützten Netzwerkfreigabe befinden
Wenn es sich bei der Quellmaschine um eine Workstation oder eine andere von VMware gehostete Quelle handelt und diese sich auf einer Netzwerkfreigabe mit schreibgeschützten Zugriffsrechten befindet, kann von vCenter Converter nicht erkannt werden, ob die Quelle eingeschaltet oder angehalten wurde. Dies führt möglicherweise zu Dateninkonsistenzen auf der Zielmaschine, wenn während der Konvertierung Änderungen an der eingeschalteten virtuellen Quellmaschine vorgenommen werden.
Umgehungen:

  • Stellen Sie sicher, dass die virtuelle Quellmaschine vor der Konvertierung ausgeschaltet ist.
  • Statten Sie die Netzwerkfreigabe, auf der sich die virtuelle Quellmaschine befindet, mit Schreibrechten aus.

Die Konvertierungsaufgabe schlägt fehl, wenn der Name der virtuellen Zielmaschine bestimmte Zeichen enthält
Wenn der Name der virtuellen Zielmaschine bestimmte Zeichen enthält (Schrägstrich (/), umgekehrter Schrägstrich (\), Doppelpunkt (:), Sternchen (*), Fragezeichen (?), Anführungszeichen (") oder runde Klammern (<>), schlägt die Konvertierung mit folgender Fehlermeldung fehl:
agent.internal.fault.ImageProcessingTaskFault.summary.
Umgehung: Verwenden Sie im Namen der virtuellen Zielmaschine keinen Schrägstrich (/), keinen umgekehrten Schrägstrich (\), keinen Doppelpunkt (:), kein Sternchen (*), kein Fragezeichen (?), keine Anführungszeichen (") und keine runden Klammern (<>).

Der Aufgabenfortschritt wird nicht angezeigt, wenn Sie eine virtuelle Maschine importieren, die mehr als 1 TB einnimmt
Von vCenter Converter wird der Fortschritt von Konvertierungsaufgaben nicht angezeigt, wenn die Größe der virtuellen Quellmaschine mehr als 1 TB beträgt. Konvertierungsaufgaben werden zwar erfolgreich abgeschlossen, aber der Benutzer kann deren Fortschritt nicht überwachen.
Umgehung: Sie können die Festplattenleistung des ESX-Zielhosts überwachen, um zu überprüfen, ob Aufgaben ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Das Systemvolume kann von vCenter Converter nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet und in der Quellmaschine IDE-Festplatten vorhanden sind
Auf Quellmaschinen mit SCSI- und IDE-Festplatten kann das Systemvolume von Converter nicht erkannt werden, wenn es sich auf einer SCSI-Festplatte befindet. In solchen Konfigurationen wird nur die erste IDE-Festplatte von Converter geprüft.

Unter bestimmten Bedingungen sind die Daten für "Aufgabenfortschritt' und "Geschätzte Zeit bis zur Fertigstellung" nicht zuverlässig
Der in der Aufgabenliste von Converter angezeigte Aufgabenfortschritt sowie die geschätzte Zeit bis zur Fertigstellung der Aufgabe werden möglicherweise falsch berechnet, wenn auf dem Quellsystem eine große Menge an Speicherplatz frei ist oder sich sehr große Dateien auf seinen Datenträgern befinden oder wenn das Netzwerk unerwartet herabgestuft wird.

Wenn die Hardwarekonfiguration der Quellmaschine geändert wird, während der Konvertierungs-Assistent geöffnet ist, müssen Sie den Konvertierungs-Assistenten neu starten, falls Sie korrekte Quelldetails anzeigen möchten
Die Details einer Quellmaschinen werden pro Assistentensitzung abrufen, da dieser Prozess viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn auf der Quellmaschine nach dem Abrufen dieser Informationen Änderungen vorgenommen werden (zum Beispiel durch Hinzufügen von Arbeitsspeicher oder Festplatten), werden vom Konvertierungs-Assistenten keine Informationen zu den Änderungen angezeigt.
Umgehung: Starten Sie den Konvertierungs-Assistenten neu.

Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der virtuellen Maschine
Weitere Informationen finden Sie unter Das Klonen einer Quelle, die Dateisystemfehler enthält, führt möglicherweise zu einer Beschädigung der Kopie (KB 1006689).

Zeitüberschreitung bei SSL-Handshake während des Konvertierens über einen WAN-Link
vCenter Converter bietet keine Unterstützung für Konvertierungen über ein WAN. Wenn versucht wird, eine Konvertierung über einen WAN-Link durchzuführen, kann eine SSL-Zeitüberschreitung auftreten, weil das Limit für Zeitüberschreitungen bei SSL-Handshakes zwei Minuten beträgt.

Konvertierungen zwischen ESX-Hosts, die nicht mit vCenter Server verbunden sind, schlagen fehl, wenn die Anzahl an Festplatten auf der Quellmaschine größer als neun ist
Wenn Sie eine Quellmaschine mit mehr als neun Festplatten konvertieren, schlägt die Konvertierung mit dem folgenden Fehler in der Protokolldatei fehl:
Fehler beim Abmelden (ignoriert): Zeitüberschreitung beim Vorgang.
Zeitüberschreitung für SSLStreamImpl::BIORead (3BBA4E8)
.
Der Fehler wird durch die begrenzte Anzahl an NFC-Verbindungen verursacht, die zu ESX-Hosts hergestellt werden können, welche nicht mit vCenter Server verbunden sind.
Umgehung: Stellen Sie über einen vCenter Server eine Verbindung zum ESX-Zielhost her. In diesem Fall ist die Anzahl an Quellfestplatten auf 27 bei ESX- und auf 23 bei ESXi-Hosts begrenzt.

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Windows-Quellen

Die virtuelle Zielmaschine wird nach der Konvertierung nicht gestartet, wenn die aktive (die Start-) Partition nicht die erste Festplatte auf der Quellmaschine ist
Wenn das BIOS auf dem Quellsystem so geändert wurde, dass nicht von der ersten Festplatte, sondern von irgendeiner anderen Festplatte gestartet wird, und Sie die Standardeinstellungen für das Layout des Zielvolumes beibehalten, wird das Boot-Volume von vCenter Converter möglicherweise nicht in der ersten virtuellen Festplatte in der virtuellen Zielmaschine geklont. Vom BIOS der virtuellen Zielmaschine wird deshalb möglicherweise nicht die Festplatte gefunden, auf der die aktive Partition enthalten ist, und der Start der virtuellen Zielmaschine schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Betriebssystem wurde nicht gefunden.
Umgehungen:

  • Ordnen Sie die Startreihenfolge im BIOS der virtuellen Zielmaschine nach der Konvertierung neu an, sodass die virtuelle Zielmaschine von der virtuellen Festplatte startet, die das aktive Volume enthält.
  • Ändern Sie beim Einrichten der Konvertierungsaufgabe das Standardlayout des Volumes so, dass sich das aktive Volume auf der ersten virtuellen Festplatte der virtuellen Zielmaschine befindet.

Die Einstellungen für "Dienste" auf der Seite "Optionen" des vCenter Converter-Assistenten fehlen beim Erstellen einer Konvertierungsaufgabe für ausgeschaltete virtuelle Quellmaschinen
Beim Einrichten einer Import- oder Exportaufgabe für eine virtuelle Quellmaschine, auf der ein Windows Server 2008- oder Windows 7-Gastbetriebssystem ausgeführt wird, erscheinen die Einstellungen für "Dienste" nicht in der Liste "Optionen" des vCenter Converter-Assistenten. Sie können daher nicht den Starttyp für die Dienste auf der virtuellen Zielmaschine einrichten.
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der vCenter Converter-Arbeitsprozess-Protokolldatei: Fehler 2 beim Lesen des Starttyps für xxx. Hierin steht xxx für den Namen eines Windows-Dienstes.
Dieses Problem taucht auf, wenn für mindestens einen Dienst auf der virtuellen Quellmaschine kein Starttyp zugewiesen wurde. Durch das Problem wird die Fertigstellung von Konvertierungsaufgaben nicht beeinträchtigt, allerdings können Sie den Starttyp der Windows-Dienste auf der virtuellen Zielmaschine nicht ändern.
Umgehung: Ändern Sie die Registrierung des Quell-Gastbetriebssystems, indem Sie allen Diensten, denen keinen Starttyp zugewiesen ist, einen Starttyp zuweisen. Weitere Informationen finden Sie unter Windows Services Starttypen auf der virtuellen Quellmaschine zuweisen (KB 1021028).

Durch die Benutzerkontensteuerung wird eine Installation des vCenter Converter-Agenten verhindert, wenn Sie nicht das Standardadministratorkonto für die Verbindung zu einer eingeschalteten Quellmaschine verwenden
Wenn Sie eine Aufgabe zum Importieren einer eingeschalteten Quellmaschine einrichten, auf der Windows Server 2008, Windows Vista oder Windows 7 ausgeführt wird, und Sie ein Nicht-Standardadministratorkonto zur Anmeldung bei der Quellmaschine verwenden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung beim Versuch, den vCenter Converter-Agenten auf der Quellmaschine zu installieren, angezeigt: Unzureichende Berechtigungen zum Herstellen einer Verbindung mit xxxxxxx. Hierin steht xxxxxxx für die IP-Adresse der Quellmaschine. Der Grund für diesen Fehler besteht darin, dass der vCenter Converter-Agent auf dem vCenter Converter-Server nicht installiert werden kann, sofern die Benutzerkontensteuerung aktiviert ist und Sie als Nicht-Standardadministratorbenutzer bei der Quelle angemeldet sind.
Umgehung: Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf der Quellmaschine, bevor Sie den Assistenten zum Importieren von Maschinen starten. Durchsuchen Sie ggf. die Microsoft-Website nach Prozeduren zur Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung je nach verwendetem Quellbetriebssystem.

Der vCenter Converter-Arbeitsprozess reagiert nicht mehr, wenn Sie versuchen, eine Rekonfigurationsaufgabe während der Anpassung des Gastbetriebssystems zu kopieren
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine laufende Rekonfigurationsaufgabe klicken und dann im Kontextmenü Als neu kopieren auswählen, während die Zielmaschine gerade angepasst wird, reagiert der vCenter Converter-Arbeitsprozess nicht mehr.
Umgehung:Warten Sie auf die Fertigstellung der Rekonfigurationsaufgabe, bevor Sie sie kopieren.

Eine Anpassung von Gastbetriebssystemen, auf denen Windows Vista oder höher ausgeführt wird, schlägt möglicherweise für bestimmte Zeitzonen fehl
Wenn Sie für Ziel-Gastbetriebssysteme mit Windows Vista, Windows Server 2008 oder Windows 7 eine nicht standardmäßige Zeitzone einstellen, schlagen Konvertierungs- oder Rekonfigurationsaufgaben möglicherweise während einer Anpassung fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint in der vCenter Converter-Agent-Protokolldatei: TaskImpl ist mit folgendem Fehler fehlgeschlagen: std::Exception: Zeitzone.
Umgehung:Wählen Sie auf der Seite "Anpassungen" des entsprechenden vCenter Converter-Assistenten die Option Zeitzone aus und dann (GMT) Greenwich Mean Time: Dublin, Edinburgh, Lissabon, London aus dem Dropdown-Menü Zeitzone. Sie können nach Fertigstellung der Konvertierungsaufgabe die Zeitzone der Zielmaschine manuell ändern.

Anpassungsinformationen werden beim Kopieren von Konvertierungs- oder Rekonfigurationsaufgaben nicht beibehalten
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Konvertierungs- oder Rekonfigurationsaufgabe klicken und Als neu kopieren auswählen, wird der entsprechende vCenter Converter-Assistent geöffnet. Im Assistenten sind keine Daten für die Gastbetriebssystem-Anpassungseinstellung der ursprünglichen Konvertierungs- oder Rekonfigurationsaufgabe beibehalten worden. Sie müssen Ihre Anpassungsvoreinstellungen noch einmal eingeben.

Das Stoppen von vCenter Converter-Prozessen während Klonvorgängen auf Dateiebene führt möglicherweise dazu, dass die Maschine, auf der vCenter Converter Server-Dienst ausgeführt wird, neu gestartet wird
Während eines Klonens auf Dateiebene von Quellsystemen mit Windows XP oder Windows Server 2003 wird bei einem erzwungenem Stopp einer der folgenden vCenter Converter-Prozesse für die Maschine, auf der der gestoppte Prozess ausgeführt wurde, möglicherweise ein automatischer Neustart ausgeführt.

  • VMware vCenter Converter Integrated Worker
  • VMware vCenter Converter Integrated Agent
Dieses Verhalten ist nicht konsistent und hängt von der jeweiligen Windows-Version und dem Patch-Level ab.

Umgehung:Stoppen Sie während des Klonens auf Dateiebene keine vCenter Converter-Dienste auf der Quellmaschine. Weitere Informationen und einen Hotfix finden Sie auf der Microsoft-Website Fehlermeldung in Windows Server 2003, wenn ein verzögertes Schreiben fehlgeschlagen-Ereignis gemeldet wird: "Stop 0x00000019 - BAD_POOL_HEADER" oder "Stop 0xCD PAGE_FAULT_BEYOND_END_OF_ALLOCATION":.

Während der Konvertierung von Windows-Quellmaschinen wird von vCenter Converter PIC-HAL nicht in APIC-HAL geändert
Wenn es sich bei der zu konvertierenden Quelle um einen programmierbaren HAL-Interruptcontroller (PIC, Programmable Interrupt Controller) handelt, wird die PIC-HAL von vCenter Converter nicht in einen erweiterten programmierbaren HAL-Interruptcontroller (APIC, Advanced Programmable Interrupt Controller) in der virtuellen Zielmaschine geändert. Infolgedessen startet die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht oder wird möglicherweise nicht wie erwartet ausgeführt. Um herauszufinden, welche HAL ausgeführt wird, wechseln Sie in den Windows-Geräte-Manager und wählen Sie den Eintrag Computer in der Geräteliste aus. Wenn dort "Standard-PC" bzw. "ACPI-PC (Advanced Configuration and Power Interface)" angezeigt wird, handelt es sich um eine PIC-HAL.
Umgehung: Virtuelle VMware-Maschinen sind APIC-Computer. Wenn Ihr Quellcomputer ein PIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die HAL in der virtuellen Zielmaschine nach der Konvertierung auf eine APIC-HAL aktualisieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren der korrekten HAL finden Sie auf der Microsoft-Website HAL-Optionen nach Setup von Windows XP oder Windows Server 2003.
Hinweis: Microsoft unterstützt keine Ausführung einer PIC-HAL auf einem APIC-Computer. Wenn Ihre Quelle ein APIC-Computer ist, auf dem eine PIC-HAL ausgeführt wird, müssen Sie die korrekte HAL auf der Quellmaschine konfigurieren, bevor Sie die Konvertierung starten.

Deaktivierte Netzwerkadapter werden von vCenter Converter während der Konvertierung von physischen Maschinen, die auf Windows laufen, nicht beibehalten
Während P2V-Konvertierungen (Physical-to-Virtual) von Windows-Quellmaschinen werden deaktivierte Netzwerkadapter auf der Quellmaschine von vCenter Converter nicht erkannt und auf der virtuellen Zielmaschine nicht beibehalten.
Umgehung: Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des vCenter Converter-Assistenten auf Netzwerke, um der virtuellen Zielmaschine Netzwerkadapter hinzuzufügen.

Wenn Sie eine virtuelle Zielmaschine einschalten, die aus einer Windows Server 2003-Live-Quelle geklont wurde, erscheint eine Fehlermeldung
Wenn Sie eine virtuelle Zielmaschine einschalten, die aus einer Windows Server 2003-Live-Quelle konvertiert wurde, erscheint die folgende Meldung:
Warum wurde der Computer unerwartet heruntergefahren?.
Dieses Dialogfeld lässt nicht auf ein Problem mit der Zielmaschine schließen. Es werden lediglich Informationen zum Grund abgefragt, warum die Quelle heruntergefahren wurde. Sie können das Dialogfeld einfach schließen und mit Ihrer regulären Arbeit an der virtuellen Zielmaschine fortfahren.

Nach einer Anpassung wird Microsoft Windows Vista wiederholt neu gestartet
Die Angabe falscher Anpassungsinformationen kann möglicherweise dazu führen, dass die virtuelle Zielmaschine wiederholt neu gestartet wird, wenn es sich bei dem Quellbetriebssystem um Microsoft Windows Vista handelt. Wenn Sie sich während einer Konvertierung oder Konfiguration entschließen sollten, Microsoft Windows Vista anzupassen, und falsche Anpassungsinformationen angeben, zum Beispiel durch eine ungültige Seriennummer, wird das angepasste Ziel wiederholt neu gestartet. Dies ist ein bekanntes Problem bei Microsoft Windows Vista.
Umgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie gültige Informationen für die Anpassung verwenden.

Das Konvertieren von Quellmaschinen in eine lokale Festplatte bzw. ein Netzlaufwerk unter Windows Vista oder Windows Server 2008 und Auswählen der Zielfestplattenoption "Vorab zugeteilt" führt möglicherweise zu einem Fehler beim Klonen der Festplatte
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der vCenter Converter-Arbeitsprozess-Protokolldatei auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird:
[NFC-FEHLER] Dateifehler -- Es konnte nicht in die Zieldatei geschrieben werden: Ein Fehler wurde festgestellt.
Dies kann möglicherweise an einem bekannten Dateisystemproblem auf Windows Vista und Windows Server 2008 liegen.
Umgehungen:

  • Installieren Sie den zuletzt verfügbaren Hotfix auf dem Hostsystem. Weitere Informationen zu diesem Problem und Hotfix-Downloads finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/KB957065.
  • Schalten Sie das Flag preallocateTargetDisks in der Datei converter-worker.xml ein.
    1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
    2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag preallocateTargetDisksvon falsein true.
    3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
      Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.

Name und Organisation des Besitzers werden nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems nicht ordnungsgemäß angezeigt
Nach einer Anpassung des Gastbetriebssystems werden Unicode-Zeichen, die auf der Seite "Computerinformationen" für den Namen und die Organisation des Besitzers verwendet werden, nicht in der Weise angezeigt, wie sie im Konvertierungs- oder Konfigurations-Assistenten angegeben wurden.
Auf allen Windows-Betriebssystemen mit Ausnahme von Windows Vista dürfen für Anpassungsparameter wie "Benutzername" und "Organisation" ausschließlich Zeichen aus der lokalen Kodierung des Standardbenutzerprofils des Gastes verwendet werden. Sie können zum Beispiel japanische Zeichen für den Benutzernamen nur auf einem Gast verwenden, dessen lokale Kodierung des Standardbenutzerprofils auf "Japanisch" gesetzt ist. Diese Beschränkungen gelten nicht für Windows Vista-Gäste, da von Windows Vista eine UTF-8-kodierte XML-Datei zum Speichern der Microsoft-Systemvorbereitungsparameter verwendet wird. In früheren Versionen von Windows wird die Datei sysprep.infverwendet. Bei der Miniinstallation in Microsoft Windows wird diese Datei nur in der lokalen Kodierung eingelesen.
Umgehung: Vermeiden Sie Unicode-Zeichen beim Zuweisen des Besitzer- und Organisationsnamens für die virtuelle Zielmaschine, oder verwenden Sie die Umgehung, die unter der folgenden Webadresse beschrieben wird: http://support.microsoft.com/kb/310441/.

Das Klonen von eingeschalteten Windows Server 2008-Quellen mit dem Volume-Dateisystem FAT bzw. FAT32 wird von vCenter Converter nicht unterstützt
VSS unter Windows Server 2008 unterstützt kein FAT/FAT32. Der Versuch, ein FAT- bzw. FAT32-Volume zu konvertieren, führt zu einem Fehlschlag der Konvertierungsaufgabe.
Umgehung: Heben Sie die Auswahl aller FAT/FAT32-Volumes auf der Seite "Optionen" des Konvertierungs-Assistenten auf.

Während des Hot-Klonens können FAT/FAT32-Volumes von Converter nur konvertiert werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist
Bei Quellmaschinen, die auf älteren Windows-Versionen als Windows Server 2008 ausgeführt werden, können von VSS nur Snapshots der FAT/FAT32-Volumes aufgenommen werden, wenn auf der Quellmaschine mindestens ein NTFS-Volume vorhanden ist. Sie benötigen für alle Betriebssysteme, die ein Volume-basiertes Klonen unterstützen, mindestens ein NTFS-Volume, damit VSS funktioniert.

Die Konvertierung schlägt fehl, wenn auf der Quelle nicht genügend Speicherplatz zur Erstellung eines VSS-Snapshots zur Verfügung steht
Wenn auf der Quelle nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist, um einen VSS-Snapshot erstellen zu können, schlägt die Konvertierung mit dem folgenden Fehler fehl:
Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 2147754783(0x8004231F).
Umgehung: Bereinigen Sie die Quellvolumes (insbesondere das Systemvolume und alle NTFS-Volumes), und versuchen Sie noch einmal, die Quelle zu konvertieren.

In früheren Converter-Versionen können Quellmaschinen, auf denen der vCenter Converter 4.2-Agent installiert ist, nicht konvertiert werden
Der vCenter Converter 4.2-Agent wird während der Konvertierung auf der Quellmaschine bereitgestellt. Wenn der vCenter Converter 4.2-Agent nicht nach der Konvertierung deinstalliert wird, können Agenten nicht von älteren Converter-Versionen über die neuere vCenter Converter-Agent-Version gespielt werden. Sie können daher keine früheren Converter-Versionen zum Konvertieren von Quellen verwenden, die bereits mit vCenter Converter 4.2 konvertiert wurden.
Umgehung: Deinstallieren Sie den vCenter Converter 4.2-Agenten, bevor Sie versuchen, die Quelle mit einer älteren Converter-Version zu konvertieren.

Von vCenter Converter kann die virtuelle Zielmaschine nicht konvertiert werden, wenn die Festplattenreihenfolge im BIOS der Quellmaschine von Benutzern geändert wird
Wenn ein Benutzer die Startreihenfolge im BIOS der Quellmaschine ändert, kann die Quell-Boot-Festplatte möglicherweise nicht ordnungsgemäß erkannt werden, wodurch die Zielkonfiguration möglicherweise fehlschlägt.
Umgehung: Ordnen Sie die Festplattenreihenfolge im BIOS der Quellmaschine vor der Konvertierung neu an, um die Boot-Festplatte als erste Festplatte zu positionieren.

Von Converter werden nicht alle auf dem System verfügbaren Festplatten und Volumes gemeldet, wenn eine eingeschaltete Quellmaschine, auf der ein Windows-Betriebssystem ausgeführt wird, konvertiert wird
Dieses Problem wird durch einen Bug in den Microsoft-APIs verursacht, die von Converter zum Abfragen von Geräten verwendet werden. Das Problem wurde bei Windows XP Professional 64-Bit ohne jegliches Servicepack beobachtet und kann möglicherweise auch in anderen Versionen von Windows XP oder Windows Server 2003 vorhanden sein.
Umgehung: Aktualisieren Sie Ihr Windows mit dem neuesten Servicepack, bei dem das Problem behoben ist. Dieses Problem wurde nicht bei Service Pack 1 für Windows XP Professional 64-Bit beobachtet.

Der vCenter Converter-Agent wird nicht automatisch nach einem Neustart gestartet
Wenn die Quellmaschine zu langsam startet, wird der vCenter Converter-Agent möglicherweise nicht nach dem Neustart der Quellmaschine automatisch gestartet.
Umgehung: Starten Sie den vCenter Converter-Agenten manuell:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz", und wählen Sie Verwalten.
  2. Wählen Sie im Fenster "Computerverwaltung" auf der linken Seite den Eintrag Dienste und Anwendungen > Dienste.
  3. Doppelklicken Sie auf der rechten Seite auf den Eintrag VMware vCenter Converter-Agent.
  4. Klicken Sie auf Starten, um den Prozess zu starten.
  5. Klicken Sie auf Übernehmen und dann auf OK.

Die virtuelle Quellmaschine verfügt nicht über die entsprechenden Treiber
Die folgende Fehlermeldung erscheint in der Protokolldatei, wenn die Rekonfiguration fehlschlägt, weil die entsprechenden Treiber auf dem Quellbetriebssystem fehlen:
symmpi.sys wurde in den angegebenen CAB-Dateien nicht gefunden
Dieses Problem wird in der Regel in Windows Server 2003 SP1 beobachtet.
Umgehung:

  1. Sichern Sie die während des fehlgeschlagenen Imports erstellte virtuelle Maschine.
  2. Hängen Sie die VMDK-Datei mit dem darin enthaltenen Systemordner an die virtuelle Windows Server 2003-Maschine an.
  3. Ersetzen Sie die Datei WINDOWS\Driver Cache\i386\driver.cab in der virtuellen Zielmaschine mit einer Version der Datei driver.cab, die den fehlenden Treiber von der virtuellen Hilfsmaschine enthält.
  4. Trennen Sie die VMDK-Datei von der virtuellen Hilfsmaschine, und führen Sie den Maschinenkonfigurations-Assistenten auf der virtuellen Zielmaschine aus.

Sysprep löscht Laufwerkbuchstabenzuordnungen während einer Anpassung
Wenn Sie Anpassungsoptionen angeben und die virtuelle Zielmaschine nach dem zweiten Neustart durch sysprep bei einem "Bitte warten"-Bildschirm nicht mehr reagiert, müssen Sie die Importaufgabe ohne Anpassung erneut ausführen. Dieses Problem wird durch einen Fehler des Microsoft-Tools sysprep verursacht, das die Laufwerkbuchstabenzuordnungen löscht und so den Zugriff auf bestimmte Dateien verhindert.

Anpassung wird nicht übernommen, wenn eine virtuelle Maschine nach Ausführung der Konfigurationsaufgabe manuell neu gestartet wird
Die Anpassung erfolgt wie folgt:

  1. Der Benutzer passt das Image der virtuellen Maschine mit vCenter Converter an und wartet, bis der Vorgang zu 100 % abgeschlossen ist.
  2. Die virtuelle Maschine wird vom vCenter Converter-Agenten eingeschaltet. Warten Sie auf den automatischen Neustart.
  3. Sysprep verarbeitet die Anpassungen.
  4. Sysprep startet die virtuelle Maschine neu.
  5. Das Windows-Betriebssystem wird geladen, und die Netzwerkkonfigurationen werden durchgeführt.
Wenn Sie die virtuelle Maschine bei Schritt 2 manuell neu starten, ohne auf den automatischen Neustart zu warten, schlägt der Anpassungsprozess fehl. Wenn von Windows neue Hardware gefunden wird und Sie aufgefordert werden, einen Neustart durchzuführen, und Sie bei diesem Vorgang auf Ja klicken, wird der Anpassungsvorgang unterbrochen. In beiden Szenarien werden die Anpassungseinstellungen nicht auf die virtuelle Maschine angewendet.
Umgehung: Warten Sie, bis die Maschine automatisch zweimal neu gestartet wurde, bevor die Anpassungseinstellungen angewendet werden. Dann können Sie sich anmelden.

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Linux-Quellen

X Server wird möglicherweise nicht in virtuellen Zielmaschinen gestartet, die aus Quellen konvertiert wurden, auf denen Linux ausgeführt wird
Beim Start der virtuellen Zielmaschine schlägt X Server möglicherweise mit der Meldung Schwerer X Server-Fehler fehl. Dies geschieht aufgrund von Inkompatibilitätsproblemen zwischen dem in der Linux-Quelle verwendeten Grafiktreiber und der Grafikkarte der virtuellen VMware-Zielmaschine.
Umgehungen:

  • Installieren Sie VMware Tools auf der virtuellen Zielmaschine.
  • Konfigurieren Sie X Server auf der virtuellen Zielmaschine neu, um die Aktualisierungsrate und die Bildschirmauflösung zu ändern.

Von vCenter Converter kann keine Verbindung zu einer eingeschalteten Linux-Quelle hergestellt werden, wenn die .bashrc-Datei eine Echoanweisung enthält
Von vCenter Converter wird möglicherweise keine Verbindung zu einer eingeschalteten Linux-Quelle hergestellt, falls in der .bashrc-Datei des angegebenen Anmeldekontos eine Echoanweisung enthalten ist. Zum Kopieren von Dateien auf das Linux-Quellsystem wird von vCenter Converter das SFTP-Protokoll verwendet. Die Echoanweisung in der .bashrc-Datei kann jedoch über SFTP nicht empfangen werden. Infolgedessen reagiert vCenter Converter möglicherweise für zehn Minuten während des Abrufens der Quellmaschineninformationen nicht mehr, oder es wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt:
Abfragen der Live-Linux-Quellmaschine nicht möglich.
Fehlerbehebungstipps finden Sie unter Verbindung zu einer Linux-Quelle schlägt trotz korrekter SSH-Konfiguration fehl (KB 1009153).
Umgehung: Entfernen Sie die Echoanweisung aus der .bashrc-Datei. Sie können diese Echoanweisung gut in die .bash_profile-Datei platzieren. So werden keine Konvertierungsaufgaben beeinträchtigt.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, wenn Sie den Festplatten-Controllertyp ändern, während Sie eine virtuelle Linux-Maschine importieren
In virtuellen Linux-Maschinen kann das Root-Gerät mithilfe des Blockgerätenamens (zum Beispiel /dev/sda1) in /boot/grub/grub.conf, /boot/grub/menu.lst oder /etc/fstab definiert werden. Wenn Sie während des Imports der virtuellen Maschine den Festplatten-Controllertyp ändern, wird die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht gestartet. Dies geschieht, weil das Root-Gerät einen anderen Namen hat (zum Beispiel wurde er möglicherweise in /dev/hda1 geändert).
Umgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Zielmaschine manuell neu. Als Mindestanforderung müssen Sie den Namen des Root-Geräts ändern, sodass sein neuer Name auf der virtuellen Zielmaschine übernommen wird. Verwenden Sie die Volumebezeichnung oder die UUID anstelle des Blockgerätenamens, um Ihr System stabiler zu machen.

Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden Linux-Quellvolumes von vCenter Converter nicht erkannt, wenn diese direkt auf eine Festplatte zugeordnet wurden
Umgehung: Nicht von LVM verwaltete Linux-Quellvolumes müssen in einer Partition gespeichert werden, sodass diese Volumes von vCenter Converter während des Klonens von eingeschalteten Linux-Quellen erkannt werden können.

Die Anzahl von logischen LVM-Volumes pro Volume-Gruppe ist für eingeschaltete Linux-Quellen auf 12 beschränkt
Während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen werden LVM-Volume-Gruppen von vCenter Converter in neue Festplatten auf der virtuellen Zielmaschine konvertiert. Es dürfen nicht mehr als 12 logische LVM-Volumes in einer Quell-LVM-Volume-Gruppe vorhanden sein.
Umgehung: Verschieben Sie Volumes von der neuen Festplatte auf andere Zielfestplatten:

  1. Klicken Sie auf der Seite "Optionen" des vCenter Converter-Assistenten auf Zu kopierende Daten.
  2. Wählen Sie im Dropdown-Menü Datenkopiertyp die Option Zu kopierende Volumes auswählen aus, und klicken Sie auf Erweitert.
  3. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziellayout ein zu verschiebendes Volume aus, und klicken Sie so lange auf Nach oben verschieben bzw. Nach unten verschieben, bis das Volume auf die Zielfestplatte verschoben ist.
    Sie können Volumes zwischen Festplatten nur verschieben, wenn es sich nicht um aktive Boot-Volumes ( /boot) bzw. Systemvolumes ( /) handelt.
  4. (Optional) Wenn Sie eine neue Zielfestplatte erstellen möchten, klicken Sie auf Festplatte hinzufügen.

Die virtuelle Linux P2V-Hilfsmaschine wird standardmäßig nach Fertigstellung der Konvertierungsaufgabe ausgeschaltet
Umgehung: Deaktivieren Sie diese Option manuell in der Datei converter-worker.xml.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag powerOffHelperVmvon truein false.
  3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.
Hinweis: Sie sollten sehr sorgfältig vorgehen, wenn diese Option aktiviert und das VM-Hilfsnetzwerk auf die Verwendung einer statischen IP-Adresse konfiguriert ist. Nach der Konvertierung behält die Hilfs-VM die statisch konfigurierte IP-Adresse bei, weil sie immer noch ausgeführt wird. Von allen anschließenden Linux P2V-Aufgaben kann dieselbe statische IP-Adresse somit erst dann wieder verwendet werden, wenn diese Hilfs-VM ausgeschaltet wurde oder wenn zumindest die Netzwerkschnittstelle der VM deaktiviert wurde.
Das Deaktivieren des Flags powerOffHelperVmeignet sich besonders dann, wenn das Flag useSourcePasswordInHelperVmdes vCenter Converter-Arbeitsprozesses aktiviert ist. Dies ermöglicht es Benutzern, sich nach der Konvertierung bei der virtuellen Hilfsmaschine anzumelden.

Sie können sich standardmäßig während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Quellen nicht bei der virtuellen Hilfsmaschine anmelden
Umgehung: Aktivieren Sie diese Option manuell in der Datei converter-worker.xml.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag useSourcePasswordInHelperVmvon falsein true.
  3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.
Das Aktivieren des Flags useSourcePasswordInHelperVm eignet sich besonders dann, wenn das Flag powerOffHelperVmdes Converter-Agenten deaktiviert ist. Dies ermöglicht es Benutzern, sich nach der Konvertierung bei der virtuellen Hilfsmaschine anzumelden.

Quellvolumes, die auf andere Volume Manager als LVM aufsetzen, werden während der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen nicht erkannt
Von vCenter Converter werden ausschließlich verwaltete Quellvolumes erkannt, die auf LVM (Logical Volume Manager) ausgeführt werden. Andere Volume Manager, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Veritas Volume Manager (VxVM), werden nicht erkannt.

Von vCenter Converter 4.2 werden keine Quellvolumes erkannt, die sich in Linux Software-RAID-Konfigurationen befinden
Während des Klonens von eingeschalteten Linux-Maschinen werden von vCenter Converter keine Quellvolumes erkannt, die Teil einer Software-RAID-Konfiguration sind (diese werden auch als Multiple-Disk- bzw. MD-Konfigurationen bezeichnet).

Der LILO-Bootloader wird für Linux-Quellen nicht unterstützt
Sie können eingeschaltete Maschinen konvertieren, auf denen ausschließlich Linux ausgeführt wird, wenn GRUB als Bootloader auf der Quelle installiert ist.

Beim Warten auf den Start der virtuellen Hilfsmaschine während der Linux P2V-Konvertierung hat vCenter Converter eine standardmäßige Zeitüberschreitung von 20 Minuten
Dies führt möglicherweise dazu, dass eine Linux P2V-Konvertierungsaufgabe aufgrund einer Verbindungszeitüberschreitung fehlschlägt.
Umgehung: Erweitern Sie das Zeitlimit (in Millisekunden), indem Sie das Flag linuxP2VBootTimeout in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ersetzen Sie den Standardwert für das Flag linuxP2VBootTimeoutdurch den erforderlichen Zeitüberschreitungswert in Millisekunden.
    Hinweis: Der Zeitüberschreitungswert wird in Millisekunden gemessen. Multiplizieren Sie die Anzahl von Minuten mit 60.000, um die Zeitüberschreitung in Minuten anzugeben, und verwenden Sie diesen Wert.
  3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.

Dateien mit geringer Datendichte werden während der Konvertierung von eingeschalteten Quellmaschinen, auf denen Linux ausgeführt wird, nicht beibehalten
Standardmäßig werden während einer Linux P2V-Konvertierung von vCenter Converter Dateien mit geringer Datendichte auf der Quellmaschine nicht beibehalten. Wenn Sie Dateien mit geringer Datendichte auf der Quelle vorliegen haben, werden diese auf der virtuellen Zielmaschine als Dateien ohne geringe Datendichte erstellt. Dadurch wird der verwendete Speicherplatz auf dem Zieldateisystem größer als der auf der Quellmaschine verwendete Speicherplatz. Dies führt möglicherweise auch dazu, dass eine Konvertierungsaufgabe mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehlschlägt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Beibehaltung von Dateien mit geringer Datendichte während Linux-Konvertierungen, indem Sie das Flag keepsake in der Datei converter-worker.xml ändern.

  1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
  2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag keepsakevon falsein true.
  3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
    Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.

Sie erhalten von vCenter Converter standardmäßig für Konvertierungsaufgaben auf eingeschalteten Linux-Quellen eine Aufforderung zur Root-Anmeldung
Umgehung: Aktivieren Sie "sudo".

  1. Aktivieren Sie su do in der Datei converter-worker.xml, sodass für eine Linux P2V-Aufgabe keine Root-Anmeldedaten erforderlich werden.
    1. Navigieren Sie auf der Maschine, auf der der vCenter Converter-Server ausgeführt wird, zur Datei converter-worker.xmlam folgenden Speicherort: %ALLUSERSPROFILE%\Application Data\VMware\VMware vCenter Converter\.
    2. Öffnen Sie die Datei converter-worker.xmlin einem Texteditor, und ändern Sie das Flag pseudovon falsein true.
    3. So starten Sie den vCenter Converter-Arbeitsprozess neu:
      Starten Sie das System neu, oder öffnen Sie den Abschnitt "Dienste" in der Microsoft Management Console, suchen Sie nach dem "VMware Converter Worker"-Dienst, und starten Sie ihn neu.
  2. Richten Sie die Quellmaschine so ein, dass der Befehl "su do" ohne Aufforderung eines Kennworts und ohne Anforderung eines echten "tty" ausgeführt werden kann. Zum Beispiel:
    1. Fügen Sie /etc/su doers den folgenden Eintrag hinzu, um den Benutzernamen durch den Nicht-Root-Benutzernamen zu ersetzen:
      israel=(ALL) ENCOMPASSED: ALL
    2. Stellen Sie sicher, dass der folgende Eintrag nicht in der Datei /etc/su doers vorhanden ist:
      Defaults require tty
      Falls die Datei diesen Eintrag enthält, sollten Sie ihn auskommentieren.
      Hinweis:Die Konfiguration von su doers ist möglicherweise von System zu System anders.

Die Konvertierung von eingeschalteten Linux-Maschinen schlägt möglicherweise fehl, wenn VMware High Availability (HA) in ESX 3.5 Update 3 aktiviert ist
Falls die Option "Überwachung virtueller Maschinen" auf VMware High Availability (HA) aktiviert ist, führt ein bekanntes Problem in ESX 3.5 Update 3 dazu, dass die virtuelle Hilfsmaschine unerwartet neu gestartet wird. Dies führt zu einer vorzeitigen Beendigung der Konvertierung von eingeschalteten Linux-Quellmaschinen.
Weitere Informationen finden Sie unter Die virtuelle Maschine startet möglicherweise unerwartet neu, wenn VMware HA mit Überwachung virtueller Maschinen auf ESX 3.5 Update 3 verwendet wird (KB 1007899).
Umgehung: Führen Sie ein Upgrade auf ESX 3.5 Update 4 oder höher und VMware vCenter Server 2.5 Update 4 oder höher durch.

Virtuelle Maschinen, die von eingeschalteten Quellen mit darauf laufenden SLES 10-Betriebssystemen auf Ziele geklont werden, die von ESX 4.0 oder ESXi 4.0 mit virtueller Hardwareversion 7.0 verwaltet werden, starten sehr langsam
Wenn Sie eine eingeschaltete Quellmaschine, die auf dem SLES 10-Betriebssystem ausgeführt wird, auf eine ESX 4.0- oder ESXi 4.0-Zielmaschine mit der virtuellen Hardware, Version 7.0, klonen, ist der Start der virtuellen Zielmaschine sehr langsam. Dies geschieht, weil über das Shell-Skript /sabin/whupversucht wird, Geräte zu starten, die nicht mehr existieren. Dieses Problem wurde bei Quellmaschinen beobachtet, auf denen SLES 10 ohne jegliches Servicepack ausgeführt wird.
Umgehungen:

  • Aktualisieren Sie die Quellmaschine mit SLES 10 Service Pack 1 oder 2.
  • Entfernen Sie alle Dateien, deren Dateinamen mit wf-bus-pci- beginnen, aus dem Verzeichnis . Führen Sie dazu den folgenden Befehl aus der Root-Shell-Extension rm -syphoningysconfig/hwfre/hwcfg-bus-pci-* aus.

Aus SLES 9 SP4-Quellen in ESX 3.0-Ziele konvertierte virtuelle Maschinen werden nach der Konvertierung nicht gestartet
Wenn Sie eine SLES 9-Quelle mit SP4 in ein verwaltetes ESX 3.0-Ziel konvertieren und als Festplatten-Controllertyp "LSI Logic" für die Zielmaschine auswählen, kann die entstandene virtuelle Maschine nicht gestartet werden. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
No root device found; exitingwfo /bin/sh
sh: can't access tty; job control turned off.

Das Problem wird aufgrund einer Inkompatibilität des LSI Logic-Treibers beobachtet.
Umgehungen:

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Formate von Drittanbietern

Aus Acronis-Images erstellte virtuelle Maschinen mit dynamischen Volumes werden nach dem Import nicht gestartet
Einige Acronis True Image-Images von Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows 7 sind nicht richtig konfiguriert und werden nach dem Import nicht gestartet. Das Problem tritt auf, wenn sich das System oder die aktive Festplatte auf einem dynamischen Volume in der Quelle befindet.
Umgehung:

  1. Erstellen Sie eine neue virtuelle Maschine mit dem vSphere-Client.
  2. Verwenden Sie die Software von Acronis True Image zur Wiederherstellung des Images in der neuen virtuellen Maschine.

Einschränkungen beim Konvertieren von Drittanbieter-Images
Mit vCenter Converter 4.2 können Sie virtuelle Maschinen von Drittanbietern, System-Images und Sicherungs-Images mit den folgenden Einschränkungen konvertieren:

  • Sicherungen von Systemen mit dynamischen Festplatten werden nicht unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Alle Images für die Sicherung einer Maschine müssen sich in einem einzigen Ordner befinden, der keine anderen Images (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery) enthält.
  • Für inkrementelle Images werden bis zu 16 inkrementelle Sicherungen unterstützt (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Images von Systemen mit logischen Volumes werden nicht unterstützt, wenn die logische Festplatte auch als Systemvolume oder aktives Volume dient (nur für ShadowProtect-Quellen).
  • Für das Volume-basierte Klonen von Acronis und StorageCraft müssen alle Volumes in der Festplatte vor den aktiven und Systemvolumes gesichert werden. Wenn eine Festplatte zum Beispiel 4 Partitionen enthält (1-4), wobei Partition 2 das aktive Volume und Partition 3 das Systemvolume darstellen, muss die Sicherung die Volumes 1 bis 3 beinhalten (ShadowProtect und Backup Exec System Recovery).
  • Virtuelle Maschinen aus Macintosh-Versionen von Virtual PC werden nicht unterstützt.
  • Das Betriebssystem auf der virtuellen Virtual PC- bzw. Virtual Server-Quellmaschine muss ein Windows-Gastbetriebssystem sein, das von der VMware-Zielplattform (zum Beispiel Workstation 5.x bzw. 6.0.x) unterstützt wird. Eine Liste der unterstützten Systeme finden Sie im Installationshandbuch für das Gastbetriebssystem (Guest Operating System Installation Guide).

Separate Sicherungs-Images müssen in separaten Ordnern gespeichert werden
Das Speichern mehr als einer Drittanbieter-Sicherung in einem einzigen Ordner führt zum Fehlschlagen der Migration.
Umgehung: Legen Sie jede Sicherung in ihrem eigenen Ordner ab, bevor Sie mit vCenter Converter ein Image importieren.

Die virtuelle Zielmaschine wird möglicherweise nicht gestartet, weil eine falsche Festplattenanzahl von den Symantec-Sicherungen rückgemeldet wird
In einigen Fällen ist die in der Symantec-Bibliothek gemeldete Festplattenanzahl falsch, sodass das entstehende Image nicht mehr startfähig ist, weil nach dem Master-Boot-Datensatz (MBR) der Festplatte dieser virtuellen Maschine im falschen Gerät gesucht wird.
Umgehung: Markieren Sie den Knoten des virtuellen Geräts, das die startfähige Festplatte auf der virtuellen Zielmaschine enthält.

  1. Klicken Sie in der Bestandslistenansicht mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Zielmaschine, und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Hardware die Option Boot-Festplatte auswählen.
  3. Markieren Sie im Dropdown-Menü Knoten des virtuellen Geräts auf der rechten Seite den Knoten des virtuellen Geräts, sodass die virtuelle Zielmaschine von derselben Festplatte wie die Quellmaschine startet.

Möglicherweise werden aus Parallels 4.0-Images mit Gastbetriebssystemen unter Linux konvertierte virtuelle Maschinen nach der Konvertierung nicht gestartet
Von vCenter Converter werden ausschließlich Windows-Gastbetriebssysteme für Parallels-Quellen unterstützt. Bei einigen Linux-Gästen, die unter Parallels ausgeführt werden, scheint es, als ob die virtuelle Zielmaschine möglicherweise nicht erfolgreich gestartet wurde, obwohl sie ausgeführt wird. Dies geschieht aufgrund von Inkompatibilitätsproblemen zwischen dem im Linux-Gast verwendeten Grafiktreiber und der Grafikkarte der virtuellen VMware-Zielmaschine.

Konvertierungen von eingeschalteten lokalen Hyper-V-Maschinen schlagen möglicherweise fehl
Wenn es sich bei der Quellmaschine um eine eingeschaltete lokale Hyper-V-Maschine handelt, schlägt die Konvertierungsaufgabe fehl, und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
Erstellen eines VSS-Snapshots des/der Quellvolumes nicht möglich. Fehlercode: 2147754758 (0x80042306).
Der folgende Fehler erscheint in der Converter-Agent-Protokolldatei:
VSS-Snapshoterstellung für das Volume \\?\Volume{a2e383da-26d8-11dd-a0f8-806e6f6e6963}\ fehlgeschlagen. Fehlercode: 214754758.
Das Problem wird beobachtet, wenn zwei VSS-Dienste (Microsoft Software Shadow Copy Provider Service und Volume Shadow Copy Service) nicht gestartet wurden oder nicht ordnungsgemäß auf der Quellmaschine funktionieren.
Umgehungen:

  • Starten Sie die Quellmaschine neu, und versuchen Sie, die Quellmaschine noch einmal zu klonen.
  • Stellen Sie den Startmodus von "Microsoft Software Shadow Copy Provider Service" und "Volume Shadow Copy Service" auf Automatisch.

Das Konvertieren von Windows Server 2008-Images mit mehr als einer Festplatte führt dazu, dass alle Festplatten außer der Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, offline geschaltet sind
Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit Windows Server 2008 Enterprise Edition oder Datacenter Edition mit mehreren Festplatten konvertieren, bleiben einige der Festplatten möglicherweise offline geschaltet. Dies liegt daran, dass Windows Server 2008 eine neue SAN-Richtlinie hat, die festlegt, ob eine neu erkannte Festplatte online geschaltet werden oder offline bleiben soll.
Zusätzliche Informationen zur neuen SAN-Richtlinie finden Sie, wenn Sie in die Microsoft-Knowledgebase wechseln.

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Lokalisierung

Im Bereich "Erweiterte Optionen" der vCenter Converter-Assistenten werden nicht lokalisierte QuickInfos angezeigt
In einer Situation, bei der der vCenter Converter-Server auf einer Maschine mit der englischen Version von Windows läuft und die Unterstützung für ostasiatische Sprachen nicht auf dieser Windows-Instanz installiert ist, und bei der Sie dann eine Serververbindung mit einem in Japanisch oder vereinfachtem Chinesisch lokalisierten vCenter Converter-Client herstellen, sind die im Bereich "Erweiterte Optionen" des vCenter Converter-Assistenten angezeigten QuickInfos nicht lokalisiert. Sie werden stattdessen in Englisch angezeigt.
Umgehung: Aktivieren Sie die Unterstützung für ostasiatische Sprachen.

  1. Wechseln Sie in die Systemsteuerung von Windows, und klicken Sie auf Regions-und Sprachoptionen.
  2. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Sprachen die Option Dateien für ostasiatische Sprachen installieren, und klicken Sie auf OK.
    Hinweis: Möglicherweise werden Sie aufgefordert, die Windows-Installations-CD einzulegen.
  3. Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm, um die Installation abzuschließen.

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Installations- und Administratorhandbuch und Hilfe

Neu Redundante Informationen im Installations- und Administratorhandbuch für vCenter Converter
Das Verfahren "Deinstallieren von vCenter Converter Client mithilfe des Windows-Dienstprogramms 'Software'" auf Seite 34 im Installations- und Administratorhandbuch für vCenter Converter ist redundant und enthält irrelevante Informationen. Das Verfahren zum Deinstallieren von vCenter Converter-Komponenten wird auf Seite 33 unter dem Thema "Deinstallieren von vCenter Converter-Komponenten" erläutert. Ignorieren Sie bitte das Verfahren auf Seite 34.

Im Installations- und Administratorhandbuch für vCenter Converter und in der Online-Hilfe fehlt die Größenbeschränkung für Quelldatenträger
vCenter Converter kann keine Quell-Volumes oder Dateisysteme erkennen, die sich auf einer physischen Festplatte befinden, die größer als 2 TB ist. Auf diese Einschränkung wird in der Dokumentation nicht explizit hingewiesen.

Im Installations- und Administratorhandbuch für vCenter Converter und in der Online-Hilfe sind die Informationen zur Thin-Bereitstellung unvollständig
Die Thin-Bereitstellung für verwaltete Ziele wird nur dann unterstützt, wenn es sich bei dem Ziel um ESX 4.0 oder höher bzw. vCenter Server 4.0 oder höher handelt. In der Dokumentation werden die genauen Produktversionen nicht angegeben.

Falsche Informationen zur Windows-Lizenzierung in der vCenter Converter Online-Hilfe und im Installations- und Administratorhandbuch
Im Abschnitt "Anpassen des Windows-Gastbetriebssystems" steht fälschlicherweise im Thema "Eingeben der Windows-Lizenzinformationen", dass Sie Serverlizenzinformationen für Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2008 angeben können. Diese Option wird nur für Microsoft Windows Server 2003 unterstützt.

Eine leere Seite wird angezeigt, wenn Sie versuchen, die vCenter Converter 4.2 Online-Hilfe in Internet Explorer zu öffnen
Wenn in Ihrem Browser Internet Explorer die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" installiert ist, kann die Online-Hilfe nicht angezeigt werden.
Umgehung:Deinstallieren Sie die "Verstärkte Sicherheitskonfiguration" in Internet Explorer auf der vCenter Converter-Client-Maschine.

Fehlende Einschränkung in Tabelle 2 "Unterstützte Quellen" der vCenter Converter Online-Hilfe
In der Zeile über virtuelle Maschinen von Drittanbietern bzw. System-Images ist zwar eine Liste der unterstützten Versionen von Parallels-Produkten enthalten, aber es wird nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Parallels Virtuozzo-Container in vCenter Converter nicht unterstützt werden.

Bei Installation auf Microsoft Windows Server 2008 wird von vCenter Converter eine leere Hilfeseite angezeigt
Wenn VMware vCenter Converter auf einem Microsoft Windows Server 2008 installiert ist und der System-Standardbrowser Microsoft Internet Explorer 7 ist und ein Benutzer in dieser Situation die Hilfe aufruft, entweder über das Menü Hilfe oder per F1-Taste, wird Internet Explorer zwar gestartet, zeigt aber eine leere Seite an.
Dies geschieht, weil es die Standardeinstellungen in Internet Explorer 7 nicht zulassen, dass JavaScript-Code im Browser ausgeführt wird.
Umgehung: Aktivieren Sie die Active Scripting in Internet Explorer 7.

Sie können das Gastbetriebssystem von Linux-Quellen nicht anpassen
In der VMware vCenter Converter 4.2 Online-Hilfe wird dieses Problem nicht explizit beschrieben.

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