VMware vCenter Update Manager 4.1 Update 2 | 27. Okt. 2011 | Build 493048

Letzte Dokumentaktualisierung: 25. April 2013

Überprüfen Sie regelmäßig, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise zu Update Manager 4.1 Update 2 bieten Informationen zu VMware vCenter Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vCenter Update Manager finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.

Neuigkeiten

  • Unterstützung für die Patch-Prüfung und -Standardisierung virtueller Maschinen auf den Gastbetriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2
  • Unterstützung für Upgrades von VMware Tools und der Hardware der virtuellen Maschine unter den Gastbetriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2
  • Die Vorstandardisierungsprüfung erkennt virtuelle Maschinen, auf denen Update Manager oder vCenter Server ausgeführt wird: Während einer Vorstandardisierungsprüfung der Standardisierungsaufgabe auf Clusterebene erkennt Update Manager 4.1 Update 2 das Vorhandensein von virtuellen Maschinen, auf denen Update Manager oder vCenter Server ausgeführt wird. Sie können auf Bericht generieren auf der Seite "Cluster-Standardisierungsoptionen" des Standardisierungsassistenten klicken, um Informationen zu den virtuellen Maschinen in den Spalten "Aktuelle Konfiguration/Aktuelles Problem" und "Empfohlene Änderungen" des Berichts anzuzeigen.
  • Kritische Bugfixes

Diese Version enthält Bugfixes, die unter Behobene Probleme, und bereits dokumentierte Probleme, die unter Bekannte Probleme beschrieben werden.

 

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Update Manager 4.1 Update 2 - Hinweise zu Funktionen und Support

Update Manager 4.1 Update 2 und dessen nachfolgende Versionen sind die letzten Versionen des Produkts, die das Prüfen und Standardisieren von Patches für Windows- und Linux-Gastbetriebssysteme, sowie für Anwendungen, die in einer virtuellen Maschine ausgeführt werden, unterstützen. (Eine Liste solcher Betriebssysteme und Anwendungen finden Sie im Abschnitt Prüfen und Standardisieren von virtuellen Maschinen und Anwendungen.) Diese Funktionalität wird in der nächsten Hauptversion eingestellt. Falls Sie diese Funktionalität verwenden, sollten Sie mit der Übergangsplanung beginnen.

Obwohl diese Funktionalität eingestellt wird, wird die Möglichkeit, VM-Vorgänge wie das Upgrade von VMware Tools und VM-Hardware durchzuführen, weiterhin unterstützt und erweitert.

 

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Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

Die Mindestanforderungen an die Hardware und den Festplattenspeicher für Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

Hardwareanforderungen

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz
  • Netzwerk: 10/100 MBit/s
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESX-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind
    • 4 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind

Sizing Estimator

Weitere Informationen zu den Anforderungen für den Festplattenspeicher finden Sie im Dokument VMware vCenter Update Manager Sizing Estimator (Englisch). Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager. Die Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung eingeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.

Weitere Informationen zur Leistung, den Best Practices und den Empfehlungen für Update Manager finden Sie im Whitepaper VMware vCenter Update Manager Performance and Best Practices (Englisch).

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Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von Update Manager.

Update Manager

Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Für die Installation von Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Clientkomponente, bei der es sich um eine Plug-In-Schnittstelle zu einer Instanz von VMware vSphere Client handelt, und einer Serverkomponente, die auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden kann. Update Manager und vCenter Server müssen dieselbe Version aufweisen.

Der Update Manager 4.1 Update 2-Server kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden. Der Update Manager 4.1 Update 2-Client kann sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

Update Manager Download Service

vCenter Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen und Patches herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

UMDS 4.1 Update 2 kann sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität des Update Manager-Servers mit dem UMDS finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.

Update Manager Utility

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird automatisch vCenter Update Manager Utility als zusätzliche Komponente auf dem System mitinstalliert.

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie im Reconfiguration of VMware vCenter Update Manager Guide (Handbuch zum Neukonfigurieren von VMware vCenter Update Manager).

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Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von Update Manager 4.0 und den nachfolgenden Update-Versionen. Update Manager 4.1 Update 2 kann nur auf 64-Bit-Maschinen installiert werden. Wenn eine frühere Version von Update Manager auf einer 32-Bit-Maschine installiert werden soll, müssen Sie die vorhandenen Daten auf der 32-Bit-Maschine auf die 64-Bit-Maschine migrieren, auf der Update Manager 4.1 Update 2 installiert wird. Dazu können Sie das Datenmigrationswerkzeug verwenden. Weitere Informationen über das Migrieren der Update Manager-Konfiguration und -Datenbank finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch zu VMware vCenter Update Manager.

Bevor Sie Update Manager von einer früheren Version aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere-Client auf eine kompatible Version aktualisieren. Update Manager 4.1 Update 2 ist nur mit vCenter Server 4.1 Update 2 kompatibel. Weitere Informationen über die Kompatibilitäten zwischen Update Manager, vCenter Server und dem vSphere-Client finden Sie unter vSphere-Kompatibilitätstabellen.

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, wie zum Beispiel ESX/ESXi, VMware vCenter Server und vSphere-Client. Außerdem bietet diese Site Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten vor der Installation von ESXi oder vCenter Server.

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Interoperabilität und unterstützte Betriebssysteme

Update Manager kann zum Prüfen und Standardisieren von verschiedenen ESX/ESXi-Hosts, virtuellen Maschinen, virtuellen Appliances und Anwendungen eingesetzt werden.

Prüfen und Standardisieren von ESX/ESXi-Hosts

  • Host-Patching
    • ESX 3.0.3 oder höher
    • ESX 3i Update 5 oder höher
    • ESX 3.5 Update 5 oder höher
  • Host-Upgrade
    • ESX 3.5 Update 5a oder höher
    • ESX 3i Update 5a oder höher
    Hinweis: Sie können ESX 3.0.x-Hosts nicht direkt auf ESX 4.1 aktualisieren. Sie müssen zur Durchführung eines Upgrades von ESX-Hosts, die ESX 3.0.x bis ESX 4.1 ausführen, diese zunächst auf ESX 4.0 oder ESX 4.0.x und anschließend auf ESX 4.1 aktualisieren.

Prüfen und Standardisieren von virtuellen Maschinen und Anwendungen

Update Manager prüft und standardisiert virtuelle Maschinen, auf denen Windows oder Linux ausgeführt wird. Update Manager unterstützt die folgenden VM-Vorgänge:

  • Sie können das Prüfen auf Patches oder das Standardisieren von eingeschalteten, ausgeschalteten und angehaltenen Windows-VMs und -Vorlagen durchführen.
  • Sie können nur eingeschaltete virtuelle Linux-Maschinen auf Patches prüfen.
  • Sie können eingeschaltete, angehaltene oder ausgeschaltete virtuelle Windows- und Linux-Maschinen und Vorlagen auf VMware Tools- und VM-Hardware-Upgrades prüfen und standardisieren.

Virtuelle Maschinen – Prüfung und Standardisierung

  • Windows XP Professional, 32-Bit, SP2 erforderlich
  • Windows XP Professional 64-Bit
  • Windows 2000 Server, SP4 mit Update-Rollup 1
  • Windows 2000 Professional, SP4 erforderlich
  • Windows Server 2003, SP1 erforderlich
  • Windows Server 2003 R2
  • Windows Server 2003 64-Bit
  • Windows Server 2003 Standard/Web, 32-Bit und 64-Bit
  • Windows 2003 Datacenter
  • Windows Server 2008 Enterprise
  • Windows Server 2008 Standard
  • Windows Server 2008 Datacenter
  • Windows Server 2008 Enterprise 64-Bit
  • Windows Server 2008 Standard 64-Bit
  • Windows Server 2008 Datacenter 64-Bit
  • Windows Vista Business
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows Vista Business, 64-Bit
  • Windows Vista Enterprise 64-Bit
  • Windows Vista SP2 (32- und 64-Bit)
  • Windows 7
  • Windows 2008 R2

Virtuelle Maschinen – Prüfung

  • Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 (Update 5 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux ES 3.0 (Update 5 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux AS 4.0 (Update 2 erforderlich)
  • Red Hat Enterprise Linux ES 4.0 (Update 2 erforderlich)

Anwendungen – Prüfung und Standardisierung

  • Internet Information Server (IIS)
  • Windows Media Player Version 7.0 oder höher
  • Microsoft SQL Server Version 7.0, 2000 und 2005
  • Microsoft SQL Server Desktop Edition (MSDE) Version 1.0 oder höher
  • Exchange 2000 Server und Exchange Server 5.0
  • Internet Explorer Version 4.0 oder höher
  • Outlook Express Version 4.0 oder höher
  • Microsoft Site Server 3.0
  • ISA Server 2000
  • Microsoft .NET Framework Version 1.0 oder höher
  • Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.5 oder höher
  • BizTalk Server 2000 oder höher
  • SNA Server 4.0
  • Host Integration Server 2000
  • WinZip 8.1 oder höher
  • Apache 1.3 und 2.0
  • Firefox 1.0 oder höher
  • RealPlayer 10 oder höher
  • Adobe Acrobat Reader

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Behobene Probleme

  • Während der Host-Patch-Standardisierung reagiert die virtuelle Maschine nicht, solange Sie nicht ein modales Dialogfeld beantworten
    Wenn das Gastbetriebssystem über eine gesperrte CD-ROM verfügt, kann Update Manager die Verbindung zum Mediengerät während der Standardisierung nicht trennen, worauf die virtuelle Maschine nicht reagiert. Ein modales Dialogfeld mit der Fehlermeldung msg.cdromdisconnect.locked wird im Gastbetriebssystem angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, die Verbindung zum Mediengerät zu trennen. Die virtuelle Maschine reagiert erst, wenn Sie das modale Dialogfeld beantwortet haben. Der vSphere-Client zeigt die Meldung Host kann nicht standardisiert werden, weil bei der Trennung des Geräts auf VMs auf dem Host ein Fehler aufgetreten ist an.
  • Update-Downloads werden blockiert, wenn geplante Aufgabe zum Herunterladen eines Updates deaktiviert ist
    Wenn die geplante Aufgabe zum Herunterladen eines Updates deaktiviert ist, können Sie keine Updates herunterladen, indem Sie auf der Seite "Patch-Download-Einstellungen" auf Jetzt herunterladen klicken.
  • Upload-Vorgang schlägt während des Imports einer ZIP-Datei für eine Host-Upgrade-Version fehl
    Wenn Sie versuchen, eine ZIP-Datei für ein Host-Upgrade zu importieren, indem Sie Update Manager verwenden, wird der Fehler Fehler bei der Anmeldung mit der folgenden Beschreibung angezeigt: Beim Hochladen von Dateien ist eine Webausnahme aufgetreten. Der Upload-Vorgang der Datei und alle nachfolgenden Versuche schlagen fehl.
  • Sie können einen Host nicht zu einem Cisco Nexus 1000V-Switch hinzufügen, wenn die HA-Zugangssteuerung für einen Cluster aktiviert ist
    Sie können auswählen, VMware DPM, HA-Zugangssteuerung und FT temporär zu deaktivieren, indem Sie die Seite "ESX-Host-/Clustereinstellungen" auf der Registerkarte Konfiguration von Update Manager verwenden. Wenn Sie in einem solchen Szenario versuchen, einen Host zu einem Cisco Nexus 1000V-Switch hinzuzufügen, schlägt der Vorgang fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: vDS-Vorgang auf Host <Hostname> fehlgeschlagen, (vmodl.fault.SystemError) Ausnahme.
    Hinweis: Die manuelle Installation des VEM (Virtual Ethernet Module) ist korrekt und der Host kann erfolgreich zum Switch hinzugefügt werden.
  • Falsche Meldung über einen Host-Konflikt wird angezeigt, wenn Sie Patches anhand eines Hosts prüfen
    Wenn Sie Patches anhand ESX 4.1 oder ESX 4.1 Update 1 mithilfe von Update Manager prüfen, wird eine Meldung zu einem Host-Konflikt angezeigt, obwohl der Konflikt aufgelöst werden kann. Weitere Informationen zu dem behobenen Problem finden Sie unter VMware KB 2000608.
  • Aufgabe zum Herunterladen eines Updates ist nach dem Neustart von Update Manager in der Warteschlange
    In Umgebungen, die virtuelle Appliances enthalten, bleibt die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach einem Neustart von Update Manager in der Warteschlange.
  • Der Update Manager-Service antwortet nicht mehr, wenn Sie innerhalb einer übergeordneten vApp einen Ressourcenpool erstellen, der eine untergeordnete vApp enthält
    Sie können eine vApp mit Standardeinstellungen erstellen und anschließend innerhalb der vApp einen Ressourcenpool mit Standardeinstellungen erstellen. Wenn Sie eine neue, dem Ressourcenpool untergeordnete vApp erstellen, ist der Update Manager-Service nicht mehr verfügbar.
  • Installation von Update Manager schlägt möglicherweise fehl, da sich Update Manager nicht bei vCenter Server registrieren kann
    Die Installation von Update Manager schlägt möglicherweise während der Registrierung bei vCenter Server fehl. Der Installationsvorgang führt einen Rollback durch und folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Fehler 25085. Setup konnte die VMware vCenter Update Manager-Erweiterung nicht bei VMware vCenter Server registrieren.
  • Schwache Schlüssel und Schlüssel mittlerer Stärke auf Standard-SSL-Port und Standard-SOAP-Port zulässig
    Verbindungen, die RC4-SHA- und RC4-MD5-Schlüssel verwenden, sind auf dem Standard-SOAP-Port 8084 und dem Standard-SSL-Port 9087 zulässig.
    Hinweis Sie können Update Manager 4.1 Update 2 so konfigurieren, dass es nur mit einer Liste von Schlüsseln funktioniert, die Sie festlegen. Bearbeiten Sie zur Konfiguration der Chiffre-Liste die Dateien vci-integrity.xml und jetty-vum-ssl.xml.
    Um die zulässigen Schlüssel für Verbindungen mithilfe des SOAP-Ports festzulegen, fügen Sie den folgenden Code zur Datei vci-integrity.xml hinzu oder bearbeiten Sie ihn:
    
    <vmacore>
        <ssl>
          <cipherList>AES128-SHA, AES256-SHA, DES-CBC3-SHA, RC4-SHA, RC4-MD5</cipherList>
        </ssl>
    </vmacore>
    
                    

    Um die unzulässigen Schlüssel für Verbindungen mithilfe des SSL-Ports festzulegen, fügen Sie den folgenden Code zur Datei jetty-vum-ssl.xml hinzu oder bearbeiten Sie ihn:
    
    <Set name="ExcludeCipherSuites">
      <Array type="java.lang.String">
         <Item>SSL_RSA_WITH_DES_CBC_SHA</Item>
         <Item>SSL_DHE_RSA_WITH_DES_CBC_SHA</Item>
         <Item>SSL_DHE_DSS_WITH_DES_CBC_SHA</Item>
         <Item>SSL_RSA_EXPORT_WITH_RC4_40_MD5</Item>
         <Item>SSL_RSA_EXPORT_WITH_DES40_CBC_SHA</Item>
         <Item>SSL_DHE_RSA_EXPORT_WITH_DES40_CBC_SHA</Item>
         <Item>SSL_DHE_DSS_EXPORT_WITH_DES40_CBC_SHA</Item>
      </Array>
    </Set>
    
                    
  • Update für das Oracle (Sun) JRE-Paket
    Das mit Update Manager 4.1 Update 2 mitgelieferte Oracle (Sun) JRE-Paket wurde von Version 1.5.0_26 auf 1.5.0_30 aktualisiert. Das Update behebt mehrere Sicherheitsprobleme, die es in früheren Versionen der Oracle (Sun) JRE gab.
    Im Projekt Common Vulnerabilities and Exposures werden die in Oracle (Sun) JRE 1.5.0_28 behobenen Sicherheitsprobleme mit den folgenden Namen bezeichnet: CVE-2010-4447, CVE-2010-4448, CVE-2010-4450, CVE-2010-4454, CVE-2010-4462, CVE-2010-4465, CVE-2010-4466, CVE-2010-4468, CVE-2010-4469, CVE-2010-4473, CVE-2010-4475, CVE-2010-4476.
    Im Projekt Common Vulnerabilities and Exposures werden die in Oracle (Sun) JRE 1.5.0_30 behobenen Sicherheitsprobleme mit den folgenden Namen bezeichnet: CVE-2011-0862, CVE-2011-0873, CVE-2011-0815, CVE-2011-0864, CVE-2011-0802, CVE-2011-0814, CVE-2011-0871, CVE-2011-0867 und CVE-2011-0865.
  • Das Installieren eines Cisco Nexus 1000V Virtual Ethernet-Moduls (VEM) schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie den Befehl "vmware vem upgrade proceed" ausführen
    Das Installieren eines VEMs auf ESX/ESXi-Hosts mithilfe des Befehls vmware vem upgrade proceed schlägt möglicherweise in großen vSphere-Umgebungen mit Netzwerkverzögerung fehl.
  • Standardisierungsaufgabe schlägt fehl, wenn eine nicht zugreifbare virtuelle Maschine auf einem Host vorhanden ist
    Wenn auf einem Host in vSphere HA-Clustern eine nicht zugreifbare virtuelle Maschine vorhanden ist, schlägt die Standardisierungsaufgabe möglicherweise mit dem Fehler vim.fault.NoHost fehl.
  • Nach einem Neustart des Update Manager-Servers verbleibt die Update Manager-Patch-Download-Aufgabe im Status "Vorgang läuft"
    In Umgebungen mit virtuellen Appliances verbleibt die Update Manager-Patch-Download-Aufgabe nach einem Neustart des Update Manager-Servers dauerhaft im Zustand Vorgang läuft. In der Spalte "Details" im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird die Meldung Virtuelle Appliance wird geprüft angezeigt.

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Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme in dieser Version von Update Manager sind wie folgt gruppiert:

Installation und Upgrade

  • Host-Upgrade von ESXi 4.0.x auf ESXi 4.1 Update 2 ist möglicherweise nicht erfolgreich, denn der ESXi 4.0.x-Host wurde von Version 3.5.x aktualisiert
    Wenn Sie einen Host von ESXi 3.5.x auf ESXi 4.0.x aktualisiert haben und sofort versuchen, ihn auf ESXi 4.1 Update 2 zu aktualisieren, ist die Standardisierung nicht erfolgreich. Die folgende Meldung wird auf der Registerkarte "Ereignisse" angezeigt: Upgrade-Skript kann nicht auf Host ausgeführt werden.
    Umgehung: Ignorieren Sie den Fehler und versuchen Sie erneut, die Standardisierung durchzuführen. Die Aktualisierung ist erfolgreich.
    Wenn Sie zuvor einen Host-Patch auf die Aktualisierung von ESXi 4.1 Update 2 angewendet haben, tritt der Fehler nicht auf.
  • Installation einiger Patches für Windows Server 2008 R2 schlägt möglicherweise fehl
    Die Installation der Patches MS06-061, MS06-071, MS07-042, MS08-069 und MS11-027 schlägt auf Windows Server 2008 R2-Maschinen möglicherweise fehl.
    Umgehung: Wiederholen Sie die Standardisierung.
  • Host-Upgrade auf ESX/ESXi 4.1 Update 1 schlägt fehl, wenn Sie das Upgrade mithilfe von Update Manager 4.1 durchführen (KB 1035436)
  • Konfigurationseinstellungen gehen möglicherweise verloren, wenn Sie ein Upgrade des Update Manager Download Service von Version 4.0 auf Version 4.1 durchführen
    Bei einem Upgrade von UMDS 4.0 auf UMDS 4.1 gehen die Einstellungen, die Sie für UMDS 4.0 konfiguriert haben, möglicherweise verloren.
    Umgehung: Es wird empfohlen, UMDS von Version 4.0 auf Version 4.1 zu aktualisieren und anschließend die UMDS-Einstellungen neu zu konfigurieren.
    Sie können auch Folgendes tun, um Ihre UMDS-Konfigurationseinstellungen aufzubewahren:
    1. Sichern Sie die Datei downloadConfig.xml, bevor Sie das Upgrade durchführen.
      • Der Standardspeicherort unter Windows (32-Bit) ist C:\Programme\VMware\Infrastructure\Update Manager.
      • Der Standardspeicherort unter Windows (64-Bit) ist C:\Programme (x86)\VMware\Infrastructure\Update Manager.
    2. Führen Sie ein Upgrade von UMDS 4.0 auf UMDS 4.1 durch.
    3. Stellen Sie die gesicherte Datei downloadConfig.xml wieder her.
  • Das Upgrade von Update Manager Download Service schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie vmware-umds.exe nie ausgeführt haben
    Wenn Sie UMDS nie ausgeführt haben (wenn Sie nie vmware-umds.exe ausgeführt haben), schlägt ein Upgrade von UMDS auf Version 4.1 möglicherweise mit dem Installationsfehler E25095 fehl. Deinstallieren Sie den vorhandenen VMware vCenter Update Manager Download Service, da diese Version nicht mit der neueren Version kompatibel ist. Der vorhandene Speicherort des Patch-Speichers kann mit der neuen Version nicht verwendet werden.
    Umgehung: Stellen Sie zum Durchführen eines Upgrades von UMDS auf Version 4.1 sicher, dass Sie UMDS mindestens einmal ausführen, bevor Sie mit dem Upgrade beginnen.
  • Das Upgrade von Update Manager 1.0 Update 2 und den darauf folgenden 1.0-Update-Versionen auf Update Manager 4.1 schlägt möglicherweise fehl
    Wenn sich in Ihrer Umgebung virtuelle Appliances befinden und Sie Update Manager von Version 1.0 Update 2 oder höher auf Version 4.1 aktualisieren möchten, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl. Das Installationsprogramm kann die Datenbank von Update Manager 1.0 Update 2 oder höher nicht auf Version 4.1 aktualisieren. Dieses Problem betrifft keine Upgrades von Update Manager 4.0.x auf Update Manager 4.1.
    Umgehung: Installieren Sie Update Manager 4.1 neu.
  • Möglicherweise können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren
    Wenn sich die Update Manager-Datenbank auf einer anderen Maschine befindet und das System-DSN die Windows-Authentifizierung verwendet, können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere-Client nicht aktivieren. Die Fehlermeldung hierzu lautet Das Herstellen der Verbindung mit VMware vCenter Update Manager ist fehlgeschlagen. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf.
    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die Update Manager-Datenbank die SQL Server-Authentifizierung verwendet.
  • Das alte Update Manager-Plug-In ist im Plug-In-Manager von vSphere Client 4.0 Update 1 weiterhin aktiviert
    Nach dem Upgrade des vSphere-Clients und von vCenter Server auf Version 4.0 Update 1 ist die frühere Version von Update Manager weiterhin im Plug-In-Manager aktiviert. Für eine ordnungsgemäße Funktion müssen Sie Update Manager auf Version 4.0 Update 1 aktualisieren.
  • Wenn das Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver ein Semikolon enthält, schlägt die Installation von Update Manager fehl
    Wenn Sie die Update Manager-Server-Version 4.0 Update 1 installieren, schlägt die Installation fehl, sofern das Kennwort für die Authentifizierung bei vCenter Server oder dem Datenbankserver ein Semikolon enthält.
    Umgehung: Legen Sie ein anderes Kennwort für vCenter Server oder den Datenbankserver fest, das kein Semikolon enthält, und führen Sie die Installation erneut aus.
  • Für die Installation von Update Manager sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für Update Manager auf dem Startlaufwerk erforderlich
    Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten auf dem Startlaufwerk installiert werden. Update Manager benötigt bei der Installation 600 MB freien Speicherplatz (einschließlich des Speicherplatzes für temporäre Dateien, die während des Installationsvorgangs angelegt werden), um diese erforderlichen Komponenten aufzunehmen.
    Umgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Nach der Installation des Update Manager 4.0-Client-Plug-Ins können Sie den Update Manager-Client 1.0 oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1 nicht auf demselben Computer aktivieren
    Der Update Manager-Client 1.0 (oder der Update Manager-Client 1.0 Update 1) kann im folgenden Szenario als auf dem VI-Client-Plug-In-Manager installiert dargestellt werden, obwohl Sie ihn nicht installiert haben:
    1. Wenn Sie VirtualCenter 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1), den Update Manager-Server 1.0 (oder den Update Manager-Server 1.0 Update 1) und den VI-Client 2.5 (oder den VI-Client 2.5 Update 1) installieren, jedoch nicht den Update Manager-Client 1.0 (oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1) installieren.
    2. Wenn Sie den VI-Client auf den vSphere-Client (früher VI-Client) 4.0 Upgrade.
    3. Wenn Sie den vSphere-Client mit einem vCenter Server-System verbinden, bei dem Update Manager 4.0 registriert ist.
    4. Wenn Sie das Plug-In für den VMware vCenter Update Manager-Client 4.0 herunterladen und installieren.
    5. Wenn Sie den vSphere-Client 4.0 mit VirtualCenter Server 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1) verbinden.
    Der Plug-In-Manager des vSphere-Clients zeigt den Update Manager-Client 1.0 (oder den Update Manager-Client 1.0 Update 1) als installiert an, obwohl Sie ihn nicht installiert haben. Sie können das Plug-In auch nicht aktivieren.
    Umgehung: Deinstallieren Sie das Plug-In für den vCenter Update Manager-Client 4.0. Verbinden Sie den VI-Client 2.5 (oder den VI-Client 2.5 Update 1) mit VirtualCenter 2.5 (oder VirtualCenter 2.5 Update 1) und installieren Sie Update Manager-Client 1.0 (oder Update Manager-Client 1.0 Update 1). Installieren Sie danach das Plug-In für den VMware vCenter Update Manager-Client 4.0 erneut. Beide Versionen der Client-Plug-Ins können auf demselben Computer vorhanden sein. Dieses Problem wurde in VI-Client 2.5 Update 2 und späteren Versionen behoben.

Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren

  • Beim Prüfen oder Standardisieren von Hosts mit früheren Versionen als ESX 3i Update 5 anhand der ESX 4.1 Update 1-Baseline werden nicht zutreffende Fehlermeldungen angezeigt.
    Bei einer Hoststandardisierung erhalten Sie diese Fehlermeldung: Das in der Host-Upgrade-Baseline enthaltene Upgrade-Paket ist nicht dafür geeignet, den Host auf Version 4.1.0 zu aktualisieren. Sie können das richtige Upgrade-Paket importieren. Weitere Informationen zu den unterstützten Host-Upgrades finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Update Manager.
    Während einer Hostprüfung wird der Status ordnungsgemäß als Nicht kompatibel angezeigt. Wenn Sie allerdings zum Fenster "Patch-Details" navigieren, wird die Meldung Das Upgrade hat ein fehlendes Paket für Host angezeigt.
  • Bei einer Offline-Prüfung auf Patches einer virtuellen Windows-Maschine gibt das Betriebssystem, auf dem Update Manager installiert ist, möglicherweise eine Fehlermeldung aus
    Bei einer Offline-Prüfung einer virtuellen Windows-Maschine auf Patches gibt das Betriebssystem, auf dem Update Manager installiert ist, möglicherweise eine Fehlermeldung aus, die besagt, dass die Registrierungsstruktur beschädigt ist. Falls die Registrierungsstruktur nicht korrekt vom Host heruntergeladen wurde, kann die Windows-Registrierung sie möglicherweise nicht ordnungsgemäß mounten. Weil Update Manager die virtuelle Zielfestplatte schreibgeschützt mit einem REDO-Protokoll mountet, ändert eine Offline-Prüfung den Status der virtuellen Maschine nicht.
    Umgehung: Führen Sie die Offline-Prüfung erneut aus.
  • Die VM-Patch-Standardisierung schlägt möglicherweise fehl
    Nach dem Installieren eines Patches auf einer virtuellen Maschine mithilfe von Update Manager startet das Windows-Gastbetriebssystem möglicherweise nicht neu. Bei Update Manager tritt eine Zeitüberschreitung ein und die Standardisierung wird daher nicht abgeschlossen.
    Umgehung: Überprüfen Sie den Status des Gastbetriebssystems, starten Sie es neu und führen Sie die Prüfung erneut durch.
  • Die Standardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn Sie während des Standardisierungsvorgangs Upgrade-Versionen löschen
    Die Host-Upgrade-Standardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn Sie während des Standardisierungsvorgangs versuchen, eine Host-Upgrade-Version zu löschen. Update Manager gewährleistet keine ordnungsgemäße Durchführung, wenn eine Upgrade-Version bei der Durchführung von Standardisierungsaufgaben gelöscht wird, die dieselbe Upgrade-Version verwenden, die Sie zu löschen versuchen.
  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn der Host über eingeschaltete fehlertolerante virtuelle Maschinen verfügt
    Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn sich auf dem Host primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz befinden und Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Aufgabe abbrechen oder Wiederholen wählen. In einem solchen Szenario können eingeschaltete primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz nicht ausgeschaltet oder in ein DRS-Cluster migriert werden. Der Host kann nicht in den Wartungsmodus versetzt werden, solange sich eingeschaltete virtuelle Maschinen darauf befinden. Die Standardisierung kann nicht abgeschlossen werden.
    Umgehung: Wenn Sie Hosts standardisieren, die primäre oder sekundäre virtuelle Maschinen enthalten, können Sie eine der folgenden Umgehungen verwenden:
    • Wählen Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Virtuelle Maschinen ausschalten und wiederholen oder Virtuelle Maschinen anhalten und wiederholen.
    • Migrieren Sie die fehlertolerante virtuelle Maschine manuell auf einen anderen Host, bevor Sie eine Standardisierung starten.
    • Wenn EVC auf einem DRS-Cluster aktiviert ist, können virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz automatisch migriert werden, wenn der Host versucht, in den Wartungsmodus zu wechseln. Dies ist nur dann möglich, wenn auf dem Host DRS nicht deaktiviert ist.
  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn VMware DPM den Wake-on-LAN-Mechanismus verwendet
    Wenn Sie Update Manager so konfigurieren, dass während eines Standardisierungsvorgangs VMware DPM auf einem Cluster deaktiviert wird und der Cluster Hosts im Standby-Modus enthält, versucht Update Manager, vor der Standardisierung die Hosts einzuschalten. Wenn VMware DPM den Wake-on-LAN-Mechanismus zum Einschalten von Hosts im Standby-Modus verwendet und Sie versuchen, die Verbindung eines eingeschalteten Hosts in dem Cluster zu trennen, während die anderen Hosts eingeschaltet werden, schlägt der Vorgang Standby-Host beenden möglicherweise fehl.
    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass eingeschaltete Hosts in einem Cluster verbunden bleiben, während die anderen Hosts im Standby-Modus eingeschaltet werden.
  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server den Betriebszustand des Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert
    Wenn ein Host eingeschaltet wird (den Standby-Modus verlässt), wird der Betriebszustand des Hosts in vCenter Server möglicherweise nicht aktualisiert und die Hoststandardisierung kann nicht abgeschlossen werden oder eine Zeitüberschreitung tritt ein. Wenn der Betriebszustand eines Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert wird, wird in der Bestandsliste des vSphere-Clients der Host möglicherweise so angezeigt, als befinde er sich im Standby-Modus, wobei er in Wirklichkeit eingeschaltet ist.
    Umgehung: Entfernen Sie zum Standardisieren des Hosts den Host aus der Bestandsliste und fügen Sie ihn erneut ein, sodass vCenter Server den Betriebszustand des Hosts aktualisiert. Starten Sie anschließend den Standardisierungsvorgang.
  • Das Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt"
    Das Upgrade schlägt möglicherweise fehl bei Clustern mit aktiviertem DRS im automatischen Modus, die sowohl ESX 3.x- als auch ESX 4.x-Hosts enthalten. Nach Abschluss des Upgrades der VMware Tools fährt Update Manager zuerst das Gastbetriebssystem herunter und schaltet es anschließend an. DRS wählt den für das Einschalten der standardisierten virtuellen Maschine am besten geeigneten Host aus. Wenn es sich bei dem ausgewählten Host um ESX 3.x handelt, führt der nach der Prüfung ausgeführte Test der Upgrade-Aufgabe der VMware Tools zu der Fehlermeldung Auf <Name_der_virtuellen_Maschine> wurde kein Upgrade der VMware Tools durchgeführt. Ein Upgrade der VMware Tools wird nur für VMs auf ESX 4.0-Hosts und höher unterstützt.
    Umgehung: Bevor Sie für VMware Tools in einem Cluster mit ESX 3.x- und ESX 4.x-Hosts ein Upgrade durchführen, deaktivieren Sie DRS oder versetzen Sie DRS in den manuellen Modus.
  • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
    Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, der/die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt wurde, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
    Umgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.
  • Wenn Sie eine virtuelle Maschine, die offline ist, prüfen, wird der Status der Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" als "Unbekannt" angezeigt
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine, die offline ist, mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, unter Verwendung der Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, hat die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Unbekannt".
    Umgehung: Führen Sie eine Prüfung durch, wenn die virtuelle Maschine eingeschaltet ist. Update Manager zeigt den korrekten Übereinstimmungsstatus an.
  • Standardisierungsaufgaben für einige Microsoft-Produkte schlagen fehl
    Update Manager standardisiert einige Microsoft-Produkte nicht. Details dieser Fehler werden in einem Ereignis protokolliert und können mit dem vSphere-Client angezeigt werden.
    • Die Anwendung von SP2 für Microsoft Content Management Server 2002 und SP2 für Internet Explorer 6 schlägt fehl. Sie können ausschließlich nach ihnen suchen.
    • Die Anwendung einiger Service Packs auf Exchange erfordern Benutzereingriffe, was bedeutet, dass sie nicht automatisch abgeschlossen werden können.
  • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl, wenn nicht ausreichend freier Speicherplatz auf dem Host zur Verfügung steht
    Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann eine unzureichende Menge an freiem Speicherplatz auf dem ESX/ESXi-Host sein.
    Umgehung: Stellen Sie zum Upgrade von ESX/ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Der Update Manager-Standardisierungsvorgang schlägt möglicherweise bei der Installation von Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl
    Der Update Manager-Standardisierungsvorgang schlägt möglicherweise bei der Installation einiger Windows Vista- oder Windows Server 2008-Gast-Patches fehl und meldet keine Übereinstimmung bei den Windows Vista- und Windows Server 2008-VMs.
    Umgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine neu und führen Sie eine Prüfung aus. Die Prüfung zeigt die virtuelle Maschine als übereinstimmend an.
  • Das VMware Tools-Upgrade schlägt für virtuelle Maschinen fehl, die auf Hosts der Versionen 2.5.x erstellt wurden
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit der VMware Tools-Version, die ESX 2.5.x entspricht, anhand einer Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" prüfen, besitzt die Baseline "VMware Tools-Upgrade passend zum Host" den Status "Nicht übereinstimmend". Obwohl der Status "Nicht übereinstimmend" ist, schlägt das VMware Tools-Upgrade mit der Fehlermeldung Die in der VM installierten VMware Tools unterstützen keine automatische Aktualisierung fehl. Das automatische Upgrade für VMware Tools wird nur für virtuelle Maschinen unterstützt, die auf Hosts mit den Versionen ESX 3.0.x, ESX 3.5 oder höher und ESX 3i Version 3.5 oder höher erstellt wurden.
    Umgehung: Aktualisieren Sie VMware Tools manuell, indem Sie in der Bestandsliste mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine klicken und die Option Gast > VMware Tools installieren/aktualisieren auswählen.
  • Wenn Sie gleichzeitig die virtuelle Hardware aktualisieren und Patches anwenden, kann die Patch-Standardisierung fehlschlagen
    Wenn Sie eine virtuelle Windows 2000 Professional SP4-Maschine mit virtueller Hardware der Version 3 anhand einer Baselinegruppe standardisieren, die die Baseline "VM-Hardware-Upgrade passend zum Host" und Patch-Baselines enthält, schlägt die Patch-Standardisierung möglicherweise fehl. Nach dem Upgrade der virtuellen Hardware schaltet Update Manager die virtuelle Maschine ein und zeigt das Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen an, in dem Sie aufgefordert werden, das System neu zu starten. Wenn Sie nicht auf Ja klicken, wird die Maschine nicht neu gestartet und der Standardisierungsvorgang wird beendet. Die Patch-Standardisierung schlägt fehl, da für den Prozess eine Zeitüberschreitung eintritt. Sie erhalten die folgende Fehlermeldung: Gast-Agent für VMware vCenter Update Manager auf <Name_der_virtuellen_Maschine> hat nicht innerhalb der erwarteten Zeit geantwortet. Bitte prüfen Sie, ob die virtuelle Maschine eingeschaltet ist und der Gast-Agent ausgeführt wird.
    Umgehung: Klicken Sie im Dialogfeld für eine Änderung der Systemeinstellungen auf Ja, um die virtuelle Maschine neu zu starten.
  • Die Standardisierung schlägt möglicherweise fehl für einige Patches, weil es einen nicht behebbaren Konflikt mit Patches auf dem Host gibt
    Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (z. B. Patch A) in einem Baseline-Input in Konflikt mit dem Host steht und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input behoben werden kann.
    Umgehung: Im Fenster "Patch-Details" für Patch A wird die Empfehlung ausgegeben, einen anderen Patch zum Beheben des Konflikts zu verwenden. Die Empfehlung enthält möglicherweise viele Patches. Die Aufnahme eines oder aller der empfohlenen Patches in die Baseline behebt möglicherweise den Konflikt. Weitere Informationen finden Sie in dem Knowledgebase-Artikel, der mit Patch A und den empfohlenen Patches in Verbindung steht.
  • Sie dürfen keinen gemeinsam genutzten Datenspeicher zur Standardisierung des ESX-Host-Upgrades verwenden
    Wenn Sie einen Cluster oder einen Ordner mit ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Sie sollten einen lokalen Datenspeicher verwenden, nicht einen bestimmten Datenspeicher, der von den Hosts gemeinsam genutzt wird.
    Umgehung: Wenn die ESX-Hosts, die Sie Upgrade möchten, über lokalen Speicher verfügen, können Sie sie einzeln erfolgreich Upgrade, indem Sie einen lokalen Datenspeicher auswählen.
  • Die Standardisierung eines ESX-Host-Upgrades schlägt bei festplattenlosen Hosts fehl
    Wenn Sie ESX-Hosts unter Verwendung einer Upgrade-Baseline standardisieren, können Sie im Standardisierungsassistenten den VMDK-Speicherort angeben, an den das COS des ESX-Hosts migriert werden soll. Wenn Sie die Standardisierung auf Cluster- oder Ordnerebene durchführen, empfiehlt VMware die Verwendung eines lokalen Datenspeichers. Es wird nicht empfohlen, einen Datenspeicher zu verwenden, der von mehreren Hosts gemeinsam genutzt wird, da das Upgrade bei festplattenlosen Hosts im Containerobjekt fehlschlägt.
    Umgehung: Upgrade Sie die festplattenlosen ESX-Hosts einzeln. In solch einem Fall können Sie einen bestimmten Netzwerkdatenspeicher auswählen, solange er nicht von anderen Hosts gemeinsam genutzt wird.
  • Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 werden als fehlend angezeigt, obwohl sie nicht anwendbar sind
    Die Zeitzonen-Patches 931836 und 933360 sind veraltete Patches, die kurz nach der Veröffentlichung von Update Manager 1.0 Update 2 zurückgezogen wurden und nicht mehr zum Herunterladen verfügbar sind. Shavlik bietet eine Funktionalität, mit der Sie überprüfen können, ob diese Patches auf Ihren virtuellen Maschinen installiert sind. Wenn sie auf einer virtuellen Maschine installiert sind, meldet Update Manager die Patches als installiert. Anderenfalls werden die Patches als fehlend angezeigt, obwohl sie als nicht anwendbar markiert sein sollten. Patch 931836 wird durch Patch 933360 ersetzt, der wiederum durch Patch 942763 ersetzt wird, und Patch 942763 wird durch Patch 951072 ersetzt. Wenn Patch 951072 installiert ist, sind die anderen Patches nicht erforderlich.
    Umgehung: Um den korrekten Übereinstimmungsstatus für eine virtuelle Maschine zu erhalten, müssen Sie die oben angegebenen Patches aus der Patch-Baseline entfernen, die in Ihrer Umgebung definiert ist, und die Prüfung erneut ausführen.
  • Patches können nicht für ESX/ESXi 3.x-Hosts bereitgestellt werden
    Das Bereitstellen von Patches für einzelne ESX/ESXi 3.x-Hosts oder Containerobjekte, die ESX/ESXi 3.x- und ESX/ESXi 4.0-Hosts enthalten, schlägt möglicherweise fehl. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Während des Bereitstellungsvorgangs sind Fehler aufgetreten. vCenter Update Manager unterstützt das Bereitstellen von Patches nur auf Hosts, auf denen ESX/ESXi 4.0 und höher ausgeführt wird.

Internationalisierungsprobleme

  • Es wird eine inkonsistente Standardisierungsfehlermeldung angezeigt, wenn in der deutschen Betriebssystemumgebung das vSphere-Client-Gebietsschema auf Englisch geändert wird
    Wenn Sie in einer deutschen Betriebssystemumgebung eine Änderung des Gebietsschemas für die Benutzeroberfläche des vSphere-Clients und für verwandte Meldungen auf Englisch erzwingen, wird möglicherweise eine inkorrekte Fehlermeldung angezeigt. Die Fehlermeldung bezieht sich auf die Standardisierung von virtuellen Linux-Maschinen. Möglicherweise wird die falsche Fehlermeldung Keine Elemente für diesen Vorgang angezeigt. Die korrekte Meldung lautet Der Vorgang wird für ein Bestandslistenobjekt nicht unterstützt.
  • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Wenn Sie auf "VMware vCenter Update Manager Download Service.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von UMDS erforderlich sind, in einen separaten Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vCenter Update Manager Download Service.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware vCenter Update Manager Download Service.msi angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.
  • Die Sprachversion von Update Manager in vereinfachtem Chinesisch kann nicht auf japanischen Betriebssystemen installiert werden
    Wenn Sie auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache "Chinesisch (vereinfacht)" auswählen, wird der Fehler 1158 angezeigt und die Installation schlägt fehl. Sie können auf einem japanischen Betriebssystem als Installationssprache Japanisch, Deutsch oder Englisch auswählen.
  • Die VM-Patch-Standardisierung kann fehlschlagen, wenn keine lokalisierte Version des Patches verfügbar ist
    Wenn Sie Patches auf ein lokalisiertes Gastbetriebssystem anwenden, schlägt der Standardisierungsvorgang möglicherweise fehl, sofern vom Anbieter kein Patch für das betreffende Gebietsschema veröffentlicht wurde. Update Manager meldet den Fehler: Installation von Patch <Patch-Name> ist fehlgeschlagen.
    Umgehung: Wenden Sie sich an den Patch-Anbieter, um lokalisierungsspezifische Informationen zu erhalten.
  • Die Standardisierung kann für manche lokalisierte Patches für Windows fehlschlagen
    Aufgrund von Problemen mit dem Patch-Installationsprogramm schlägt die Installation einiger lokalisierter Patches für Windows durch Update Manager möglicherweise mit dem Fehlercode 1618 - Es wird bereits eine andere Installation ausgeführt fehl.
    Umgehung: Versuchen Sie erneut, den Standardisierungsvorgang auszuführen.
  • Die Online-Hilfe von Update Manager kann auf einigen lokalisierten Windows-Systemen nicht geöffnet werden
    Wenn Sie Update Manager auf einem anderen als auf einem englischen, deutschen oder japanischen Windows-Betriebssystem bzw. auf einem Windows-Betriebssystem mit vereinfachtem Chinesisch installieren, können Sie die Online-Hilfe von Update Manager nicht vom Hilfemenü aus öffnen. Außerdem besteht das Problem, dass wenn Sie, um Hilfe zu erhalten, im Update Manager-Client auf andere Links oder Schaltflächen klicken, folgende Fehlermeldung angezeigt wird: Fehlende Hilfedatei.
    Umgehung: Navigieren Sie zum Update Manager-Hilfeverzeichnis (der Standardordner ist C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\) und doppelklicken Sie auf index.html, oder kopieren Sie die Update Manager-Online-Hilfedateien von
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\de\
    nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Plugins\Update Manager 4.0\Help\.
    Beachten Sie bitte, dass das Kopieren von Dateien eine Verzeichnisebene nach oben nicht immer empfehlenswert ist.

Verwenden von Update Manager

  • Die Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf der Maschine, auf der Sie Update Manager installieren, enthält einen falschen Link
    Wenn Sie Update Manager auf einer Maschine installieren, die weniger als 20 GB an freiem Speicherplatz hat, zeigt das Installationsprogramm die Meldung an, dass der freie Speicherplatz mindestens 20 GB betragen sollte. Die Warnmeldung enthält einen falschen Link auf den Sizing Estimator für Update Manager. Der korrekte Link zum Sizing Estimator für Update Manager 4.1 lautet http://www.vmware.com/support/vsphere4/doc/vsp_vum_41_sizing_estimator.xls.
  • Ungültige E-Mail-Adressen in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen verhindern, dass Update Manager E-Mail-Nachrichten sendet
    Sie können in den Patch- und Benachrichtigungs-Download-Zeitplänen Update Manager so konfigurieren, dass E-Mails gesendet werden, wenn neue Patches oder Benachrichtigungen heruntergeladen werden. Wenn Sie ungültige E-Mail-Adressen eingeben, sendet Update Manager möglicherweise keine E-Mails. Wenn Sie für die Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server eine ungültige E-Mail-Adresse mit demselben Domänennamen wie dem Absenderkonto des SMTP-Servers eingeben, sendet Update Manager keine E-Mails an die E-Mail-Adressen (auch nicht an die gültigen E-Mail-Adressen). Wenn sich in der Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server der Domänenname der ungültigen E-Mail-Adresse von dem des SMTP-Server-Absenderkontos unterscheidet, können E-Mail-Benachrichtigungen an die gültigen, in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Update Manager eingetragenen E-Mail-Adressen gesendet werden.
    Umgehung: Entfernen Sie die ungültigen E-Mail-Adressen aus den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen.
  • Nach der Standardisierung stellt Update Manager den ursprünglichen Betriebszustand von fehlertoleranten virtuellen Maschinen möglicherweise nicht wieder her
    Wenn Sie eine fehlertolerante virtuelle Maschine standardisieren, die angehalten oder ausgeschaltet ist, bleibt die Maschine nach der Standardisierung möglicherweise eingeschaltet.
    Umgehung: Halten Sie nach der Standardisierung die virtuelle Maschine manuell an oder schalten Sie sie manuell aus.
  • In großen Umgebungen wird die Verbindung des Update Manager-Client-Plug-Ins mit dem Update Manager-Server möglicherweise vorübergehend unterbrochen
    VMware Tools-Vorgänge, z. B. das Prüfen auf die VMware Tools-Version und das Upgrade der VMware Tools, greifen auf dieselben Systemressourcen wie das Update Manager-Client-Plug-In zu. Wenn Sie viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig ausführen, kann es möglicherweise dazu kommen, dass die Verbindung des Update Manager-Client-Plug-Ins mit dem Update Manager-Server unterbrochen wird. Dieses Problem tritt nicht bei anderen Vorgängen auf, wie z. B. dem Patchen von Hosts und virtuellen Maschinen, Host-Upgrades oder dem Upgrade von virtuellen Appliances.
    Umgehung: Führen Sie nicht viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig aus. Falls Sie viele VMware Tools-Vorgänge gleichzeitig ausführen müssen, erhöhen Sie die Thread-Anzahl auf dem Server. Sie können auch warten, bis die VMware Tools-Vorgänge abgeschlossen sind. Die VMware Tools-Vorgänge werden im vSphere-Client als Aufgaben angezeigt, auch wenn das Update Manager-Plug-In möglicherweise nicht antwortet.
  • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, wird die kontextbezogene Hilfe von vCenter Update Manager nicht angezeigt. Stattdessen wird die Standardhilfeseite von vCenter Update Manager angezeigt.
    Umgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledgebase-Artikel http://support.microsoft.com/kb/942172.
  • Benachrichtigungs-E-Mails werden möglicherweise durch Antiviren-Software blockiert
    Wenn gewisse Antiviren-Software auf Ihrem vCenter Server-System installiert ist, erhalten Sie möglicherweise keine E-Mail-Benachrichtigungen von Update Manager. Update Manager kann zum Senden von E-Mail-Benachrichtigungen konfiguriert werden, z. B. von Benachrichtigungen zu neu heruntergeladenen Patches und anderen geplanten Aufgaben. Wenn Sie Antiviren-Software (z. B. McAfee) installiert haben, die den E-Mail-Datenverkehr überwacht und blockiert, erhalten Sie möglicherweise keine Benachrichtigungen von Update Manager.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Regel in der Antiviren-Software, die den E-Mail-Datenverkehr blockiert.
  • Ausgeschaltete virtuelle Maschinen werden nicht auf andere Hosts in einem DRS-aktivierten Cluster migriert
    Update Manager versetzt Hosts während der Standardisierung in den Wartungsmodus, migriert jedoch keine ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf andere Hosts in einem DRS-aktivierten Cluster.
    Umgehung: Versetzen Sie vor der Standardisierung den Host manuell in den Wartungsmodus und wählen Sie die Option zum Migrieren der ausgeschalteten virtuellen Maschinen.
  • Die Netzwerkverbindung von ESX 4.0-Hosts wird nach der Standardisierung möglicherweise unterbrochen, wenn der VMkernel für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist
    Wenn Update Manager ESX-Hosts patcht, muss der Host möglicherweise neu gestartet werden. Nach dem Neustart kann vCenter Server den ESX-Host möglicherweise nicht in die vSphere-Bestandsliste aufnehmen, wenn der VMkernel des Hosts für die Verwendung von DHCP konfiguriert ist.
    Umgehung: Konfigurieren Sie den VMkernel des Hosts für die Verwendung einer statischen IP-Adresse oder installieren Sie Patch ESX400-200906402-BG, der die ESX 4.0-Probleme behebt. Patch ESX400-200906402-BG befindet sich im Paket ESX400-200906001.zip.
  • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an eine falsche Position gelangen
    Wenn Sie in der Bestandslistenansicht VMs und Vorlagen des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die Quick Links Administratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere-Client-Ansicht. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den Quick Link Übereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandslistenansicht "Hosts und Clusters" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
    Umgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
  • Der Bericht zu den Cluster-Standardisierungsoptionen wird nicht generiert, wenn der Cluster standardisiert wird
    Wenn Sie versuchen, den Bericht zu den Cluster-Standardisierungsoptionen zu generieren, während der Cluster standardisiert wird, wird der Bericht nur nach Abschluss der Standardisierung generiert und angezeigt.
  • Update Manager erstellt keine Snapshots von virtuellen Maschinen, auf denen vor der Standardisierung Fault Tolerance eingeschaltet wurde
    Sie können keine Snapshots von virtuellen Maschinen erstellen, auf denen Fault Tolerance aktiviert ist. Wenn Sie eine virtuelle Maschine standardisieren, auf der die Fehlertoleranz eingeschaltet ist, und im Standardisierungsassistenten die Option wählen, vor der Standardisierung einen Snapshot zu erstellen, ignoriert Update Manager diese Auswahl und erstellt keinen Snapshot der virtuellen Maschine.
    Umgehung: Deaktivieren Sie die Fehlertoleranz, konfigurieren Sie Update Manager, damit ein Snapshot der virtuellen Maschine erstellt wird, und führen Sie eine Standardisierung der Maschine durch. Wenn Sie nach der Standardisierung die Fehlertoleranz einschalten möchten, löschen Sie den Snapshot und aktivieren Sie anschließend die Fehlertoleranz.
  • Hardware-Upgrade der virtuellen Maschine oder Upgrade der VMware Tools schlägt möglicherweise fehl mit dem Fehler "fault.com. - vmware.vc - Integrity.V - MToolsRemediationFault.summary"
    Das Upgrade schlägt möglicherweise auf virtuellen Maschinen fehl, die mit vMotion von ESX 3.0.x-Hosts auf ESX 4.0.x-Hosts migriert wurden. In diesem Fall wird die Gast-ID-Eigenschaft der virtuellen Maschine zurückgesetzt, aber keine neue ID zugewiesen. Update Manager versucht, die Gast-ID während eines Upgrades der VMware Tools zu lesen, und dies schlägt fehl. Dasselbe Problem tritt möglicherweise auf virtuellen Maschinen auf, die auf einen Snapshot zurückgesetzt werden oder deren Betrieb auf ESX 4.0.x-Hosts fortgesetzt wird, nachdem sie zuvor den Status "Angehalten" hatten.
    Umgehung: Upgrade Sie zuerst VMware Tools manuell und Upgrade Sie anschließend die virtuelle Hardware der virtuellen Maschine.
  • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine unklare Fehlermeldung an
    Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
  • Der vSphere-Client zeigt möglicherweise die Fehlermeldung "Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst" an, wenn eine ältere Version von Update Manager installiert ist
    Wenn Sie den vSphere-Client mit einer vCenter Server 4.0.x-Instanz mit einer registrierten älteren Version des Update Manager-Servers verbinden, zeigt der vSphere-Client die folgende Fehlermeldung an: Vom Ziel eines Aufrufs wurde eine Ausnahme ausgelöst.
    Umgehung: Führen sie entweder zuerst ein Upgrade für den Update Manager-Server auf Version 4.0.x durch und installieren dann das Update Manager-Plug-In vom vSphere-Client-Plug-In-Manager neu oder deinstallieren Sie die Legacy-Versionen des Update Manager-Server und -Plug-Ins.
  • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als fehlend angezeigt
    Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Bereitgestellt" und andere als "Fehlt" angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Nach dem Bereitstellen einer Baseline wird ein Bulletin möglicherweise als fehlend statt bereitgestellt angezeigt (KB 1018530).
  • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
    Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
    Umgehung: Installieren oder führen Sie ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durch, indem Sie das Offline-Paket verwenden.
  • Während eines Upgrades der VMware Tools wird möglicherweise im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt wird angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich ist.
  • Das Planen einer Standardisierungsaufgabe generiert mehrere Aufgaben
    Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
  • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
    Wenn Ihr vCenter Server-System zu einer verbundenen Gruppe im verknüpften Modus von vCenter gehört und mit jedem vCenter Server-System eine Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Stellen Sie sich beispielsweise ein Szenario vor, in dem Update Manager-Instanz 1 bei vCenter Server-System 1 und Update Manager-Instanz 2 bei vCenter Server-System 2 registriert ist. Wenn Sie ein Objekt auswählen, das von vCenter Server-System 1 verwaltet wird, und auf die Registerkarte Update Manager sowie anschließend in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, ein von vCenter Server 2 verwaltetes Objekt aus der Bestandsliste auswählen und in der oberen rechten Ecke auf Administratoransicht klicken, wird erneut die Administratoransicht der Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
    Umgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
  • Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade durchführen, wird möglicherweise eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine mit einer unzureichenden Menge an freiem Speicherplatz durchführen, schlägt die Standardisierung aufgrund des Mangels an Speicherplatz fehl und die inkorrekte Fehlermeldung Das Upgrade der VMware Tools wurde abgebrochen wird angezeigt.
  • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
    Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.
  • Der Update Manager-Dienst füllt das \Temp-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
    Möglicherweise befinden sich viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*} im \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp).
    • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. So löschen Sie die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp:
      1. Wählen Sie Start > Ausführen.
      2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein.
      3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
      4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
      5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      6. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
    • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können als Ergebnis der Protokollierung von Registrierungstransaktionen unter Windows generiert werden und werden nach der Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien sind wie alle anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Windows-Festplattenbereinigungsaufgabe gelöscht werden.
      So löschen Sie die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2:
      1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      2. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2

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