Aktualisiert am: 14. Okt. 2013

VMware ESXi™ 5.5 | 22. September 2013 | Build 1331820

VMware vCenter Server™ 5.5 | 22. September 2013 | Build 1312298

vCenter Server Appliance 5.5 | 22. September 2013 | Build 1312297

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version von vSphere 5.5 umfasst ESXi 5.5 und vCenter Server 5.5. Weitere Informationen über die neuen und erweiterten Funktionen in dieser Version finden Sie unter Neuheiten der VMware vSphere 5.5-Plattform.

Internationalisierung

VMware vSphere 5.5 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und optionaler VMware-Produkte. Prüfen Sie die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix ebenfalls auf Informationen zu unterstützten Management- und Backup-Agenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

vCenter Server ISO enthält den vSphere Client und den vSphere Web Client. Mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten können Sie einen oder beide Clients installieren.

Hardwarekompatibilität für ESXi

Um eine Liste der Prozessoren, Speichergeräte, SAN-Arrays und E/A-Geräte anzuzeigen, die mit vSphere 5.5 kompatibel sind, lesen Sie die Informationen zu ESXi 5.5 im VMware-Kompatibilitätshandbuch.

Gerätekompatibilität für ESXi

Verwenden Sie die Informationen zu ESXi 5.5 im VMware-Kompatibilitätshandbuch, um herauszufinden, welche Geräte mit ESXi 5.5 kompatibel sind.

Einige Geräte sind veraltet und werden nicht mehr von ESXi 5.5 unterstützt. Während des Upgrade-Vorgangs wird der Gerätetreiber auf dem ESXi 5.5-Host installiert. Er funktioniert möglicherweise immer noch mit ESXi 5.5, allerdings wird das Gerät von ESXi 5.5 nicht unterstützt. Eine Aufstellung der veralteten Geräte, die nicht mehr von ESXi 5.5 unterstützt werden, finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel Veraltete Geräte und Warnungen während des Upgrade-Vorgangs von ESXi 5.5.

Kompatibilität von Gastbetriebssystemen für ESXi

Verwenden Sie die ESXi 5.5-Informationen im VMware-Kompatibilitätshandbuch, um herauszufinden, welche Gastbetriebssysteme mit vSphere 5.5 kompatibel sind.

Kompatibilität von virtuellen Maschinen für ESXi

Virtuelle Maschinen, die mit ESX 3.x und höher (Hardwareversion 4) kompatibel sind, werden von ESXi 5.5 unterstützt. Virtuelle Maschinen, die mit ESX 2.x und höher (Hardwareversion 3) kompatibel sind, werden nicht unterstützt. Wenn Sie solche virtuellen Maschinen unter ESXi 5.5 verwenden möchten, führen Sie ein Upgrade der VM-Kompatibilität durch. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

vSphere Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.5 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.5 im verknüpften Modus befinden.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Handbuch zur Installation und Einrichtung von vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie folgende Dokumente:

Migrieren von Drittanbieter-Lösungen

Sie können bei einem Host-Upgrade keine Lösungen von Drittanbietern, die auf einem ESX- oder ESXi-Host installiert sind, direkt migrieren. Architektonische Änderungen zwischen ESXi 5.1 und ESXi 5.5 führen zu einem Verlust von Drittanbieter-Komponenten und einer möglichen Systeminstabilität. Zur Ausführung solcher Migrationen können Sie mit Image Builder eine benutzerdefinierte ISO-Datei erstellen. Weitere Informationen zum Upgrade Ihres Hosts mit Drittanbieter-Anpassungen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. Weitere Informationen zur Verwendung von Image Builder zur Erstellung einer benutzerdefinierten ISO-Datei finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Upgrades und Installationen nicht zulässig für nicht unterstützte CPUs

vSphere 5.5 unterstützt nur CPUs mit LAHF- und SAHF-Befehlssätzen. Während einer Installation oder eines Upgrades wird eine Prüfung auf die Kompatibilität der Host-CPU mit vSphere 5.5 durchgeführt. Wenn Ihre Hosthardware nicht kompatibel ist, erscheint ein violetter Bildschirm mit einer entsprechenden Meldung. Sie können vSphere 5.5 weder installieren noch ein Upgrade darauf durchführen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.5

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.5 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die die Verfügbarkeit des Quellcodes bzw. dessen Modifizierung für die jeweils neueste vorliegende vSphere-Version erfordern.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • vSphere Web Client. Linux-Plattformen werden von Adobe Flash nicht mehr unterstützt, weshalb der vSphere Web Client unter dem Linux-Betriebssystem nicht unterstützt wird. Drittanbieter-Browser, die die Unterstützung für Adobe Flash unter dem Linux-Desktop-Betriebssystem hinzufügen, sind möglicherweise weiterhin funktionsfähig.

     

  • VMware vCenter Server Appliance. In vSphere 5.5 hält die VMware vCenter Server Appliance durch Erzwingen der DISA Security Technical Information Guidelines (STIG) strenge Compliance-Standards ein. Vor der Bereitstellung der VMware vCenter Server Appliance sollten Sie im VMware Hardened Virtual Appliance Operations Guide die Informationen zu den neuen Sicherheitsstandards für die Bereitstellung nachlesen, um den erfolgreichen Betrieb sicherzustellen.

  • vCenter Server-Datenbank. In vSphere 5.5 wird IBM DB2 nicht mehr als vCenter Server-Datenbank unterstützt.

  • VMware Tools. Ab vSphere 5.5 werden alle Informationen zum Installieren und Konfigurieren von VMware Tools in vSphere mit der restlichen vSphere-Dokumentation zusammengefasst. Informationen zur Verwendung von VMware Tools in vSphere finden Sie in der vSphere-Dokumentation. Installieren und Konfigurieren von VMware Tools ist für vSphere 5.5 und höher nicht relevant.

  • vSphere Data Protection. vSphere Data Protection 5.1 ist aufgrund der geänderten Funktionsweise des vSphere Web Client nicht mit vSphere 5.5 kompatibel. Benutzer von vSphere Data Protection 5.1, die ein Upgrade auf vSphere 5.5 durchführen, müssen auch vSphere Data Protection aktualisieren, falls sie vSphere Data Protection weiterhin verwenden möchten.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installationsprobleme
  • Die Neuinstallation des vCenter Single Sign On-Knotens bleibt für unbestimmte Zeit bei "Konfiguration SSO-Komponenten..." hängen.
    Sie installieren mehrere Instanzen (Knoten) von vCenter Single Sign-On 5.5. Wenn Sie einen der Knoten deinstallieren, wird der VMware Directory Service, der knotenübergreifend repliziert wurde, nicht automatisch bereinigt. Wenn Sie den Knoten neu installieren, verhindern duplizierte Daten des VMware Directory Service, dass das Installationsprogramm die Installation abschließt und den Knoten auf die bestehende vCenter Single Sign On-Instanz verweist. Die Installation bleibt für unbestimmte Zeit hängen.

    Umgehung: Ändern Sie den Hostnamen des vCenter Single Sign On-Servers und löschen Sie veraltete Schlüssel in der Windows-Registrierung. Informationen dazu finden Sie im Lösungsabschnitt des VMware Knowledge Base-Artikels 2059131.

  • Die einfache Installation schlägt unter Windows Server 2012 fehl
    Die einfache Installation schlägt unter Windows Server 2012 fehl, wenn das Betriebssystem eine per DHCP zugewiesene IP-Adresse verwendet.

    Umgehung: Konfigurieren Sie Windows 2012 Server so, dass eine statische IP-Adresse verwendet wird.

  • Unsichtbare Speicherprofile im vSphere Web Client nach der Installation und Deinstallation von vCenter Server
    Wenn Sie vCenter Server in der Windows-Systemsteuerung mit der Option "Software" oder "Programme und Funktionen" deinstallieren, wird der profilgesteuerte Speicher ebenfalls deinstalliert. Wenn Sie vCenter Server erneut installieren, wird der profilgesteuerte Speicher-Dienst ebenfalls installiert, bereits erstellte Speicherprofile werden im vSphere Web Client aber nicht angezeigt. Neue Speicherprofile können weiterhin erstellt werden.

    Umgehung: Benutzen Sie einen MSI-Befehl, um vCenter Server ohne die Deinstallation des profilgesteuerten Profils zu deinstallieren. Wenn Sie dann vCenter Server entweder mit dem Installationsassistenten oder von der Befehlszeile aus erneut installieren, werden bereits erstellte Speicherprofile weiterhin im vSphere Web Client angezeigt.

    Nutzen Sie zur Deinstallation von vCenter Server den folgenden Musterbefehl als Vorlage:
    msiexec.exe /x vCenter Server-Produktcode
    Beispiel:
    msiexec.exe /x {E1F05550-4238-4378-87F0-105147A251D9}
    Der genaue Produktcode für vCenter kann vom Registry-Eintrag bezogen werden: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\VMware vCenter Server.

  • Die Anmeldung von Benutzern des lokalen Betriebssystems schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Single Sign On 5.5 mehr als einen Knoten enthält
    Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist nach der Durchführung der Installation oder des Upgrades wie folgt verfügbar: * Das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm fügt die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems zur vCenter Single Sign On-Konfiguration hinzu. Wenn Sie mehr als einen Knoten erstellen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. * Wenn Sie ein Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Umgebung durchführen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. Obwohl das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle in sekundären Knoten dargestellt wird, können sich Benutzer des lokalen Betriebssystems aus dem ersten Knoten trotzdem nicht auf diesen sekundären Knoten anmelden.

    Umgehung:Keine

  • Die einfache Installation schlägt auf Windows Server 2008 R2- und Windows 2012-Hosts fehl
    Wenn Sie die einfache Installation zur Installation von vCenter Server und seinen Komponenten auf einem Windows Server 2008 R2- oder Windows 2012-Host verwenden und der Host so konfiguriert ist, dass DHCP zur IP-Adressierung verwendet wird, schlägt die Installation mit Warn- und Fehlermeldungen fehl.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    • Im Fall eines Windows Server 2008 R2- oder 2012-Hosts: Konfigurieren Sie Windows Server so, dass eine statische IP-Adresse und ein Hostname verwendet wird.
    • Nur im Fall eines Windows Server 2008 R2-Hosts: Ordnen Sie die DHCP-IP und den Hostnamen der HOST-Datei des Systems im Betriebssystem zu.

  • Während der vCenter Single Sign On 5.5-Installation können Sie keinen Hostnamen angeben, der sich vom FQDN der Maschine unterscheidet, auf der Sie vCenter Single Sign On installieren
    Im vCenter Single Sign On-Installationsprogramm gibt es nicht die Möglichkeit, einen Hostnamen während der Installation anzugeben. Das Installationsprogramm verwendet den FQDN der Maschine, auf der Sie vCenter Single Sign On installieren. Sie können während der Installation keinen CNAME anstatt des FQDN verwenden.

    Umgehung: Keine.

  • Die Installation auf einer Software-iSCSI-LUN schlägt mit dem Fehler "2 Bootbanks erwartet, 0 gefunden" fehl
    Die vollständige Fehlermeldung zu diesem Problem lautet:
    Fehler (weitere Informationen finden Sie in der Protokolldatei):
    2 Bootbanks erwartet, 0 gefunden.

    Dieses Problem tritt auf, wenn der erste Netzwerkadapter so konfiguriert ist, dass er von einem iBFT iSCSI startet. Die iBFT IP-Einstellungen werden verwendet, um den VMkernel-Netzwerkport zu konfigurieren, der für den Zugriff auf die iSCSI-Startfestplatte erstellt wird. In diesem Fall ist der Port der Verwaltungsnetzwerkport, da der erste Adapter für den Verwaltungsdatenverkehr verwendet wird.

    Wenn die Installation zu etwa 90 Prozent abgeschlossen ist, konfiguriert das Installationsprogramm die Verwaltungsschnittstelle mit DHCP neu. Infolgedessen gehen die iBFT IP-Einstellungen verloren, und die TCP-Verbindung zum iSCSI-Startziel wird unterbrochen.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Wenn mehrere Netzwerkadapter verfügbar sind, verwenden Sie den zweiten Netzwerkadapter für den Zugriff auf die iSCSI-Startfestplatte.
    • Wenn nur ein Netzwerkadapter verfügbar ist, konfigurieren Sie iBFT so, dass DHCP verwendet wird. Das iSCSI-Ziel sollte auf dem Verwaltungsnetzwerk vorhanden sein. Wenn sich das iSCSI-Ziel in einem anderen Subnetz befindet, kann das Standard-VMkernel-Gateway sowohl den Verwaltungs- als auch den iSCSI-Datenverkehr umleiten.

  • Die Fehlermeldung 25205 wird während der Installation von vCenter Server in der türkischen Version von Windows Server angezeigt
    Wenn Sie vCenter Server unter irgendeiner türkischen Version von Windows Server 2008 oder 2012 installieren und die vCenter Server-Datenbank auf derselben Hostmaschine gespeichert ist, wird die Fehlermeldung 25205 angezeigt.

    Umgehung: Installieren Sie die vCenter Server-Datenbank von einer ortsfernen englischen Version von Windows Server und führen Sie sie aus.

  • Simple Install überprüft die Speicherplatzanforderungen nur auf dem Systemlaufwerk
    Simple Install überprüft, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist, bevor die Installation gestartet wird. Diese Überprüfung wird jedoch nur für die Installation auf einem Systemlaufwerk ausgeführt. Bei der Installation auf einem anderen als einem Systemlaufwerk überprüft das Installationsprogramm nicht, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist.

    Umgehung: Überprüfen Sie vor der Installation, ob genügend Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk vorhanden ist. Für Simple Install sind mindestens 10 GB freier Speicherplatz erforderlich. Zusätzlicher Speicherplatz wird empfohlen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch.

  • Wenn die Beibehaltung von VMFS in Kombination mit Auto Deploy für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet wird, wird keine Core-Dump-Partition erstellt
    Wenn Sie Auto Deploy für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen auf einer leeren Festplatte verwenden, wird eine MSDOS-Partitionstabelle erstellt. Eine Core-Dump-Partition wird jedoch nicht erstellt.

    Umgehung: Wenn Sie die Option für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen in Hostprofilen aktivieren, wählen Sie VMFS überschreiben aus, selbst wenn Sie die Installation auf einer leeren Festplatte durchführen. Dadurch wird eine Core-Dump-Partition mit 2,5 GB erstellt.

  • Wenn die vCenter Single Sign-On-Installation fehlschlägt und ein Rollback ausgeführt wird, bleiben vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente installiert
    Wenn die Single Sign-On-Installation abgebrochen wird oder fehlschlägt, wird ein Rollback der Installation auf den Zustand vor der Installation ausgeführt, und außerdem wird eine Meldung angezeigt, dass das System nicht geändert wurde. vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente sind jedoch weiterhin installiert.

    Umgehung: Entfernen Sie die Komponenten in der Windows-Systemsteuerung über "Programme" manuell.

  • Die vSphere Authentication Proxy-Installation schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die vSphere Authentication Proxy-Installation mit der Fehlermeldung Fehler 29106. Unbekannter Fehler.fehl.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass der Installationspfad nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Installation von vCenter Server und dazugehörigen Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign-On oder des vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

    Umgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

  • Während der Skriptinstallation wird ESXi auf einer SSD-Festplatte installiert, obwohl die Option "--ignoressd" für den Befehl "installorupgrade" verwendet wird
    In ESXi 5.5 wird die Option --ignoressdnicht für den Befehl installorupgradeunterstützt. Falls Sie die Option --ignoressdmit dem Befehl installorupgradeverwenden, zeigt das Installationsprogramm eine Warnmeldung an, dass es sich um eine ungültige Kombination handelt. Das Installationsprogramm installiert ESXi jedoch weiterhin auf der SSD, anstatt die Installation abzubrechen und eine Fehlermeldung anzuzeigen.

    Umgehung: Verwenden Sie den Befehl installanstelle des Befehls installorupgrade, um die Option --ignoressdin einer Skriptinstallation von ESXi zu verwenden.

  • Mit der Startoption "autoPartition" werden die SSDs möglicherweise versehentlich partitioniert
    In Visor (ein ESXi dd-Image, das auf ein Gerät geschrieben wird) ist die Startoption autoPartitionstandardmäßig auf TRUEgesetzt. Durch diese Einstellung werden alle leeren Festplatten, einschließlich SSDs, die Sie mit vFlash und virtuellem SAN verwenden möchten, partitioniert.

    Umgehung: Fügen Sie skipPartitioningSsds=TRUEzur Zeile mit den Startoptionen hinzu.

  • Während der einfachen Installation von vCenter Server wird in einem Dialogfeld eine Warnung angezeigt, dass die Ausführungsgeschwindigkeit des Browsers aufgrund eines Skripts gedrosselt wird
    Mit der Option "Einfache Installation" von vCenter Server nimmt die Installation oder das Upgrade aller erforderlichen vCenter Server-Komponenten sehr viel Zeit in Anspruch. Dadurch könnte der Internet Explorer-Browserprozess, von dem der Bildschirm für die automatische Ausführung des vCenter Server-Installationsprogramms ausgeführt wird, die folgende Warnmeldung anzeigen:
    Ein Skript auf dieser Seite verursacht eine Verzögerung in Internet Explorer. Falls das Skript weiter ausgeführt wird, verlängern sich die Antwortzeiten des Computers möglicherweise erheblich. Soll das Skript abgebrochen werden?

    Diese Warnmeldung wird angezeigt, wenn die Installation die im folgenden Windows-Registrierungseintrag festgelegte Zeitdauer überschreitet: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Styles\MaxScriptStatements

    Dieses Problem tritt meist beim Betriebssystem Windows Server 2012 auf.

    Umgehung: Klicken Sie in der Warnmeldung auf Nein oder setzen Sie den Wert für den Registrierungseintrag MaxScriptStatementsauf 0xffffffff.

  • Durch die Verzögerung beim Löschen des Auto Deploy-Cache wird möglicherweise ein gelöschtes Hostprofil angewendet
    Nachdem ein Hostprofil gelöscht wurde, wird es nach einer Weile aus dem Auto Deploy-Cache gelöscht. Solange das Hostprofil im Cache vorhanden ist, wendet Auto Deploy dieses Hostprofil an. Alle Regeln, die das Profil anwenden, schlagen erst dann fehl, wenn das Profil aus dem Cache gelöscht wird.

    Umgehung: Mithilfe des PowerCLI-Cmdlets Get-DeployRuleSet können Sie ermitteln, ob es Regeln gibt, die gelöschte Hostprofile verwenden. Das Cmdlet zeigt in der itemlistder Regel die Zeichenfolge deleted. Anschließend können Sie das cmdlet Remove-DeployRule ausführen, um diese Regel zu entfernen.

  • Das Anwenden eines Hostprofils, das für die Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching eingerichtet ist, schlägt fehl, wenn ESX auf der ausgewählten Festplatte installiert ist
    Sie verwenden Hostprofile, um Auto Deploy mit aktiviertem statusfreiem Caching einzurichten. Sie wählen im Hostprofil eine Festplatte aus, auf der eine Version von ESX (nicht ESXi) installiert ist. Wenn Sie das Hostprofil anwenden, wird eine Fehlermeldung mit dem folgenden Text angezeigt.
    2 Bootbanks erwartet, 0 gefunden

    Umgehung: Wählen Sie eine andere Festplatte für die Verwendung des statusfreien Cachings aus oder entfernen Sie die ESX-Software von der Festplatte. Wenn Sie die ESX-Software entfernen, ist sie nicht mehr verfügbar.

  • Eine monitorlos laufende ESXi-Installation über einen seriellen Port erfordert eine Kickstart-Datei mit firstboot-Befehlen, damit der Zugriff auf ESXi über den seriellen Port erhalten bleibt
    Wenn Sie eine monitorlos laufende ESXi-Installation über einen seriellen Port durchführen, wird ESXi erfolgreich installiert. Durch den ersten Neustart von ESXi nach der Installation wird jedoch der serielle Port möglicherweise in logportgeändert, wodurch über den seriellen Port nicht mehr auf ESXi zugegriffen werden kann.

    Umgehung: Tragen Sie in der Kickstart-Datei firstboot-Befehle ein, durch die der Zugriff auf ESXi über den seriellen Port erhalten bleibt. Es folgt ein Beispiel für eine Kickstart-Datei. Sie können das Beispiel für Ihr System abändern.

    #
    # Sample scripted installation file
    #
    # Accept the VMware End User License Agreement
    vmaccepteula
    # Set the root password for the Direct Console User Interface and Tech Support Mode
    rootpw mypassword
    # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 #reboot ssystem after install reboot

    # A sample post-install script
    #%post --interpreter=python --ignorefailure=true
    #import time
    #stampFile = open('/finished.stamp', mode='w')
    #stampFile.write( time.asctime() )

    #script to set advanced config options
    %post --interpreter=busybox --ignorefailure=true
    esxcfg-advcfg -k none gdbPort
    esxcfg-advcfg -k none logPort
    esxcfg-advcfg -k com1 tty2Port

    #script to set first boot options
    %firstboot --interpreter=busybox
    esxcfg-advcfg -k none gdbPort
    esxcfg-advcfg -k none logPort
    esxcfg-advcfg -k com1 tty2Port
    reboot

  • Die Installation oder der Start von ESXi 5.5.0 schlägt auf Servern von Oracle America (Sun)-Herstellern fehl
    Wenn Sie auf Servern von Oracle America (Sun)-Herstellern eine Neuinstallation von ESXi 5.5.0 durchführen oder eine vorhandene ESXi 5.5.0-Installation starten, zeigt die Serverkonsole während des Installationsvorgangs oder beim Starten des vorhandenen ESXi 5.5.0-Builds einen leeren Bildschirm an. Dies ist darauf zurückzuführen, dass für Server von Oracle America (SUN)-Herstellern das Flag HEADLESSin der Tabelle ACPI FADTgesetzt wurde, obwohl es sich dabei nicht um monitorlos laufende Plattformen handelt.

    Umgehung: Übergeben Sie beim Installieren oder Starten von ESXi 5.5.0 die Startoption ignoreHeadless="TRUE".

Upgrade-Probleme
  • Bei Verwendung der ESXCLI-Befehle für das Upgrade eines ESXi-Hosts mit weniger als 4 GB physischem RAM ist das Upgrade zwar erfolgreich, aber beim Neustart schlagen einige ESXi-Vorgänge fehl
    ESXi 5.5 benötigt mindestens 4 GB an physischem RAM. Das ESXCLI-Befehlszeilentool prüft vor dem Upgrade nicht, ob die erforderlichen 4 GB Arbeitsspeicher vorhanden sind. Mit ESXCLI führen Sie zwar das Upgrade eines Hosts mit zu wenig Arbeitsspeicher erfolgreich durch, aber wenn Sie den aktualisierten ESXi 5.5-Host mit weniger als 4 GB Arbeitsspeicher starten, schlagen einige Vorgänge möglicherweise fehl.

    Umgehung: Keine. Stellen Sie sicher, dass auf dem ESXi-Host mindestens 4 GB an physischem RAM vorhanden sind, bevor Sie mit dem Upgrade auf Version 5.5 fortfahren.

  • Das Upgrade auf vCenter Server 5.5 erkennt keine abgelaufenen SSL-Zertifikate
    Wenn Sie "Simple Install" verwenden, um das Upgrade auf vCenter Server 5.5 durchzuführen, erkennt das Installationsprogramm keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Wenn Sie ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5 unter Verwendung der einzelnen Installationsprogramme bei einer benutzerdefinierten Installation durchführen, erkennt nur der vSphere Web Client abgelaufene SSL-Zertifikate und hält die Installation an. vCenter Single Sign-On gibt eine allgemeine Warnmeldung aus, um die Gültigkeit von SSL-Zertifikaten zu überprüfen. Die einzelnen vCenter Inventory Service- und vCenter Server-Installationsprogramme erkennen keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Umgehung: Bevor Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 unter Verwendung von Simple Install oder der einzelnen vCenter Server-Installationsassistenten in einer benutzerdefinierten Installation durchführen, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate von vCenter Single Sign-On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server. Ersetzen Sie alle abgelaufenen SSL-Zertifikate mit gültigen Zertifikaten, bevor Sie den Upgrade-Vorgang starten.

  • Nach der Durchführung eines Upgrades von vCenter Server Appliance 5.0.x auf 5.5 schlägt der Start vCenter Server fehl, wenn eine externe vCenter Single Sign-On-Instanz verwendet wird
    Wenn der Benutzer eine externe vCenter Single Sign-On-Instanz verwenden will, während er das Upgrade der vCenter Server Appliance von 5.0.x auf 5.5 durchführt, schlägt der Start des vCenter Server nach dem Upgrade fehl. In der Appliance-Verwaltungsschnittstelle ist die vCenter Single Sign On-Instanz als nicht konfiguriert aufgelistet.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Öffnen Sie die vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle in einem Webbrowser (https:// Appliance-Adresse:5480).
    2. Klicken Sie auf der Seite "vCenter Server/Übersicht" auf die Schaltfläche Server anhalten.
    3. Füllen Sie auf der vCenter Server/SSO-Seite das Formular mit den entsprechenden Einstellungen aus und klicken Sie auf Einstellungen speichern.
    4. Kehren Sie zur Übersichtsseite zurück und klicken Sie auf Server starten.

  • Nachdem Sie in einer High Availability-Bereitstellung mit einem Lastausgleichsdienst ein Upgrade von vCenter Single Sign On 5.1.x auf Version 5.5 durchgeführt haben, müssen Sie den Lastausgleichsdienst neu konfigurieren
    Während des Upgrades von vCenter Single Sign On 5.1 auf Version 5.5 wird die Datei server.xmlmigriert, muss aber nach dem Upgrade manuell aktualisiert werden.

    Umgehung: Informationen finden Sie unter Neukonfiguration des Lastausgleichs nach dem Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Bereitstellung auf Version 5.5 in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

  • vCenter Server 5.1 wird nach dem Upgrade von vSphere Web Client und vCenter Single Sign On auf Version 5.5 nicht angezeigt
    Angenommen, Sie führen ein Upgrade von vSphere Single Sign On und des vSphere Web Client von Version 5.1 auf Version 5.5, aber nicht des vCenter Server-Systems durch. Wenn Sie sich nach dem Upgrade beim vSphere Web Client anmelden, wird Version 5.1 des vCenter Server-Systems nicht angezeigt. Dieses Problem tritt nur beim Windows-Upgrade auf, nicht jedoch beim Upgrade der vCenter Server Appliance.

    Umgehung: Starten Sie das vCenter Server-System und den vSphere Inventory Service ( services.msc) neu. Um die Bestandsliste von vCenter Server 5.1 anzuzeigen, melden Sie sich als admin@System-Domainan. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 1003895.

  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst wird nach einem Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 Update 2 auf Version 5.5 möglicherweise nicht gestartet

    Umgehung: Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst manuell:

    1. Öffnen Sie im Startmenü von Windows die Systemsteuerungsoption Verwaltung.
    2. Wählen Sie Dienste aus.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware VirtualCenter Server, und wählen Sie Starten aus.

  • Beim Upgrade eines ESXi-Hosts der Version 4.x oder 5.0.x auf Version 5.1 oder 5.5 mithilfe von ESXCLI gehen die Einstellungen für vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung (FT Logging) aller VMkernel-Portgruppen nach dem Upgrade verloren
    Wenn Sie den Befehl esxcli software profile update <Optionen>für das Upgrade eines ESXi-Hosts der Version 4.x oder 5.0.x auf Version 5.1 oder 5.5 verwenden, ist zwar das Upgrade erfolgreich, aber die Einstellungen für vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung aller VMkernel-Portgruppen gehen verloren. Deshalb wird für vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung die Standardeinstellung (Deaktiviert) wiederhergestellt.

    Umgehung: Führen Sie ein interaktives oder skriptbasiertes Upgrade durch, oder verwenden Sie vSphere Update Manager für das Upgrade der Hosts. Wenn Sie den Befehl esxcliverwenden, müssen Sie die Einstellungen für vMotion und die Fault Tolerance-Protokollierung nach dem Upgrade manuell auf die betroffene VMkernel-Portgruppe anwenden.

  • Beim Upgrade von vSphere 5.0.x oder früher auf Version 5.5 werden die manuell festgelegten Werte für die Zuteilung von Systemressourcen auf den Standardwert zurückgesetzt
    In vSphere 5.0.x und früher müssen Einstellungen in der Benutzeroberfläche für die Zuteilung von Systemressourcen als vorübergehende Umgehung des Problems geändert werden. Diese Einstellungen können nicht auf den Standardwert zurückgesetzt werden, ohne ESXi neu zu installieren. In vSphere 5.1 und höher wird das Systemverhalten geändert, sodass die Beibehaltung von benutzerdefinierten Einstellungen für die Zuteilung von Systemressourcen Werte ergeben könnte, deren Verwendung nicht sicher ist. Beim Upgrade werden all diese Werte zurückgesetzt.

    Umgehung: Keine.

  • vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen
    vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen, wenn diese Anwendungen auf einer Windows XP- oder Windows Server 2003-Hostmaschine installiert sind. vSphere 5.5 verwendet die Open SSL-Bibliothek, die aus Sicherheitsgründen standardmäßig so konfiguriert ist, dass nur Verbindungen akzeptiert werden, die starke Verschlüsselungssammlungen verwenden. Unter Windows XP oder Windows Server 2003 verwenden vSphere Client und vSphere PowerCLI keine starken Verschlüsselungssammlungen zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server. Die Fehlermeldung Keine übereinstimmende Verschlüsselungssammlungwird serverseitig angezeigt, und der Handshake schlägt auf der vSphere Client- oder vSphere PowerCLI-Seite fehl.

    Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64-Bit den entsprechenden Microsoft-Hotfix für Ihre Plattform an:

    Ergreifen Sie unter Windows XP 32 Bit, Windows XP 64 Bit oder Windows Server 2003 eine der folgenden Maßnahmen.

    • Führen Sie vor der Installation von vSphere Client oder vSphere PowerCLI auf der Hostmaschine ein Upgrade des Windows-Betriebssystems auf Windows Vista oder höher durch.
    • Reduzieren Sie auf der vCenter Server-Hostmaschine die implizierte Sicherheit, indem Sie die Kommunikation des Servers mithilfe schwacher Verschlüsselungssammlungen zulassen. Fügen Sie dazu den folgenden Abschnitt in der vCenter Server-Datei vpxd.cfghinzu:
      <config>
      ...
          <vmacore>
              ...
              <ssl>
                  ...
                  <cipherList>ALL</cipherList>
              ...
              </ssl>
          ...
          </vmacore>
      ...
      </config>
  • Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade der vCenter Server Appliance durchgeführt haben, wenn die vorhandene vCenter Server Appliance eine statische IP-Konfiguration hat und sich die bestehende vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance in verschiedenen Subnetzen befinden
    Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server Appliance durchführen, die mit den beiden folgenden Bedingungen konfiguriert ist:

    • Die vorhandene vCenter Server Appliance weist eine statische IP-Konfiguration auf.
    • Die vorhandene vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen.

    Umgehung: So stellen Sie das Netzwerk wieder her:

    1. Melden Sie sich über die Konsole der virtuellen Maschine bei der vCenter Server Appliance an.
    2. Führen Sie /opt/vmware/share/vami/vami_config_netaus, um das Netzwerk neu zu konfigurieren.
  • Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108
    Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Error: 29108. Die Registrierung des Benutzers dieses Diensts bzw. dieser Lösung konnte nicht aufgehoben werden.Diese Fehlermeldung ist darauf zurückzuführen, dass das Installationsprogramm den Anwendungsbenutzer nicht programmgesteuert entfernen kann.

    Umgehung:

    1. Notieren Sie sich den genauen Benutzer der vSphere Web Client-Lösung, der in der Warnmeldung angegeben ist.
    2. Klicken Sie auf OK, um die Warnmeldung zu schließen und das Upgrade auf Version 5.5 des vSphere Web Client abzuschließen.
    3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client als Single Sign-On-Administrator an.
    4. Klicken Sie in "Administration" unter "Single Sign-On" auf Benutzer und Gruppen, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Anwendungsbenutzer.
    5. Um den in der Warnmeldung genannten Benutzer der Anwendung zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Zeile für diesen Benutzer aus und klicken auf Löschen.

  • IPv6-Einstellungen der virtuellen Netzwerkschnittstellenkarte vmk0 werden nach dem Upgrade von ESX 4.x auf ESXi 5.5 nicht beibehalten
    Wenn für einen ESX 4.x-Host mit aktivierter IPv6-Adresse ein Upgrade auf ESXi 5.5 mithilfe der Option --forcemigratedurchgeführt wird, wird die IPv6-Adresse der virtuellen Netzwerkschnittstellenkarte (NIC) vmk0 nach dem Upgrade nicht beibehalten.

    Umgehung: Keine.

  • Der vSphere Web Client-Dienst startet nicht nach der Durchführung eines Upgrades der vCenter Server Appliance
    Wenn Sie das Update der vCenter Server Appliance von Version 5.0 oder 5.1 auf Version 5.5 durchführen, startet der vSphere Web Client-Dienst nicht und die folgende Nachricht wird im Virgo Server-Protokoll angezeigt:
    [FEHLER] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0004E Start des Kernel schlug innerhalb von 300 Sekunden fehl.
    [INFO ] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0011I Sofortiges Herunterfahren wird initiiert.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst unter Verwendung der vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle.

    • Probleme bei vCenter Single Sign-On
      • Fehlermeldung nach Switchover/Failover bei Systemen, für die ein Upgrade von vSphere 5.1U1a auf vSphere 5.5 durchgeführt wurde und die vCenter Heartbeat verwenden
        Eine Umgebung startet mit der folgenden Konstellation: vCenter Server 5.1U1a mit vCenter Single Sign On, Inventory Service und dem vSphere Web Client und zusätzlich vCenter Heartbeat 6.5U1. Sie führen ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 durch und führen gleichzeitig ein Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service und dem vSphere Web Client durch. Sie führen ein Upgrade von vCenter Heartbeat auf Version 6.6 durch.
        Sämtliche VMware-Komponenten und -Dienste starten erfolgreich auf dem primären/aktiven Knoten. Wenn der primäre Knoten ausfällt und Sie den sekundären Knoten aktivieren, wird die folgende Fehlermeldung im VPXD-Protokoll angezeigt, wenn der vCenter Server-Dienst auf dem sekundären/aktiven Knoten startet:
        SSO-Fassade konnte nicht erstellt werden: Ungültiger Antwortcode: 404 nicht gefunden.. Der VPXD-Dienst startet nicht auf dem sekundären Knoten.

        Umgehung: Keine. Wenn Sie die neuen Versionen von vCenter Server und vCenter Heartbeat installieren, anstatt ein Upgrade durchzuführen, startet der zweite Knoten wie erwartet.

      • Fehler 29107 wird während eines Upgrades des vSphere Web Client von 5.1U1a auf 5.5 angezeigt
        Während eines Upgrades eines vSphere Web Client von Version 5.1 Update U1a auf Version 5.5 wird der Fehler 29107 angezeigt, wenn der vCenter Single Sign On-Dienst, der vor dem Upgrade verwendet wurde, als High-Availability-Single Sign On konfiguriert ist.

        Umgehung: Führen Sie das Upgrade erneut durch. Sie können das Installationsprogramm ausführen und die benutzerdefinierte Installation wählen, um nur ein Upgrade des vSphere Web Client durchzuführen.

      • Falls sich Active Directory-Dienste und vCenter-Dienste an unterschiedlichen Speicherorten befinden, dauert eine Anmeldung durch einen Benutzer, der zu über 500 Gruppen gehört, möglicherweise sehr lange
        Ihre Umgebung verwendet ein Active Directory-Setup. Dieses Setup befindet sich an einem anderen Speicherort als vCenter Server und dessen Dienste. Somit dauert die Anmeldung möglicherweise 10 bis 20 Minuten, wenn sich ein Benutzer, der zu über 500 Active Directory-Gruppen gehört, am vSphere Web Client anmeldet. In vSphere Client kann es bei der Anmeldung dieses Benutzers zu einer Zeitüberschreitung kommen.

        Umgehung: Ändern Sie Ihr Setup dahingehend, dass sich die Active Directory-Dienste und das vCenter Server-System am selben Speicherort befinden, oder wählen Sie für die Anmeldung einen Benutzer, der nicht so vielen Active Directory-Gruppen angehört.

      • Die automatische Erkennung von Active Directory-Einstellungen wird in vCenter Single Sign On 5.5 nicht mehr unterstützt
        vSphere 5.1 vCenter Single Sign On enthielt eine automatische Erkennungsfunktion. Diese Funktion wurde aus dem vSphere 5.5 vCenter Single Sign On-Dienst entfernt.

        Umgehung: Melden Sie sich in vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On als Benutzer mit Administratorrechten für vCenter Single Sign On an und fügen Sie die Identitätsquelle manuell hinzu. "administrator@vsphere.local" weist standardmäßig Administratorrechte für vCenter Single Sign On auf.

      • Nach dem Upgrade können sich Domänenadministratoren, die der lokalen Administratorgruppe angehören, nicht mehr bei vCenter Server anmelden
        In Ihrer vSphere-5.1-Umgebung haben Sie der lokalen Administratorgruppe Berechtigungen zugewiesen. Diese schließt auch die Gruppe der Domänenadministratoren ein. Als Mitglied der Domänenadministratorgruppe können Sie sich bei vCenter Server 5.1 anmelden. Nach dem Upgrade auf vSphere 5.5 verfügen die Domänenadministratoren jedoch nicht mehr über die Berechtigung zur Anmeldung bei vCenter Server. Die Berechtigungen für lokale Benutzer bleiben auch nach dem Upgrade erhalten.

        Umgehung: Die einfachste Lösung ist es, sich als "administrator@vsphere.local" bei vCenter Server anzumelden und die Berechtigungen direkt der Domänenadministratorgruppe zuzuweisen. Wenn vor dem Upgrade andere lokale Benutzer außerhalb einer Subdomäne Berechtigungen zum Verwalten von vCenter Server-Benutzern hatten, können sich auch diese bei vCenter Server anmelden und der Domänenadministratorgruppe bzw. jeder anderen Gruppe Berechtigungen zuweisen.

      • Unter Windows Server 2008 SP1 schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl
        Beim Versuch, vCenter Single Sign On unter Windows 2008 SP1 (64 Bit) zu installieren, wird der folgende Warnhinweis angezeigt:
        Diese Anwendung wird nur auf Windows Server 2008 64 Bit oder höher unterstützt. Stellen Sie sicher, dass Windows nicht als Domänen-Controller ausgeführt wird.
        Die Installation wird abgebrochen.

        Umgehung: Keine. Installieren Sie vCenter Single Sign On auf einem System mit Windows 2008 SP2 (64 Bit).

      • Es tritt kein Fehler auf, wenn Sie das Zertifikat eines Diensts durch ein Zertifikat ersetzen, das bereits von einem anderen Dienst genutzt wird
        Wenn Sie ein Zertifikat mithilfe von Certificate Automation Tool ersetzen und auf die Aufforderungen reagieren, indem Sie ein bestehendes Zertifikat durch ein bereits von einem anderen Dienst genutztes ersetzen, zeigt das Tool keine Fehlermeldung an. Das Tool nimmt die Ersetzung ohne Weiteres vor. Da aber unter Windows jeder Dienst ein eigenes Zertifikat in der vCenter-Installation aufweisen muss, funktioniert die Authentifizierung nicht ordnungsgemäß.

        Umgehung: Keine. Notieren Sie sich die Zertifikate, die Sie für die verschiedenen Dienste verwenden.

      • Das Kennwort für "administrator@vsphere.local" kann im Pulldown-Menü des vSphere Web Client nicht geändert werden
        Wenn Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Single Sign On-Server anmelden, können Sie im Pulldown-Menü Ihr Kennwort ändern. Melden Sie sich allerdings als "administrator@vsphere.local" an, ist die Option Kennwort ändern abgeblendet.

        Umgehung:

        1. Klicken Sie auf der Registerkarte Verwalten auf vCenter Single Sign On > Benutzer und Gruppen.
        2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Administratorbenutzer und wählen Sie Benutzer bearbeiten.
        3. Ändern Sie das Kennwort.

      • Die Anmeldung mit vCenter Single Sign-On erfordert möglicherweise die Angabe des Domänennamens
        In vSphere 5.5 werden mehrere Standarddomänen nicht mehr von vCenter Single Sign-On unterstützt. Dies kann Probleme für Benutzer verursachen, die sich bei einem unter Windows installierten vCenter Server-System anzumelden versuchen, oder für Benutzer, die sich bei der vCenter Server Appliance anmelden.

        Umgehung: Geben Sie das Domänenpräfix zusammen mit dem Benutzernamen an, wenn Sie sich bei einer nicht standardmäßigen Domäne anmelden. Beispielsweise kann sich der Benutzer "root" im lokalen Betriebssystem als localos\root anmelden. Der Benutzer "user1" in der Domäne DOMAIN1 kann sich als DOMAIN1\user1 anmelden.
        Dieses Verhalten wird nicht als Bug betrachtet, ist aber aus Gründen der Vollständigkeit in diesen Versionshinweisen enthalten.

      • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist
        Wenn Sie den Zielordner für vCenter Single Sign On während der Installation ändern und der gewählte neue Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist, wird keine Warnung angezeigt, aber die Installation schlägt fehl.

        Umgehung: Wählen Sie Zielordner aus, die ASCII-Zeichen enthalten. Sonderzeichen sind nicht zulässig und generieren die im nächsten bekannten Problem beschriebene Fehlermeldung.

      • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Installationsordner Sonderzeichen aufweist
        Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On an einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren und der Name des Zielordners Zeichen wie etwa ein Prozentzeichen (%) oder ein kaufmännisches Und-Zeichen (&) enthält, schlägt die Installation fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
        Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden.

        Umgehung: Keine. Eine vollständige Aufstellung der unzulässigen Zeichen finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

      • Warnung bei der vCenter Single Sign-On-Installation auf einer virtuellen Maschine mit mehreren Netzwerkschnittstellen
        Sie installieren vCenter Single Sign-On in einer Umgebung mit mehreren Netzwerkschnittstellen. Mindestens eine Netzwerkschnittstelle in der Umgebung kann nicht mit DNS aufgelöst werden. Bei der Prüfung der Voraussetzungen durch das vCenter Single Sign On-Installationsprogramms wird eine Warnung angezeigt, die so oder ähnlich lautet:

        Die von DNS aufgelöste IP-Adresse (<IP-Adresse_1>) entspricht nicht der von der Maschine gemeldeten IP-Adresse (<IP-Adresse_2>). Zertifikate verwenden anstelle des FQDN die IP-Adresse der Maschine. Damit dies funktioniert, wird empfohlen, hierfür eine statische IP-Adresse bereitzustellen.

        Umgehung: Wenn sowohl Forward- als auch Reverse-DNS-Lookup für die primäre Schnittstelle korrekt sind, können Sie die Warnung ignorieren und mit der Installation fortfahren.

      Netzwerkprobleme
      • Ein ESXi-Host reagiert nicht mehr, nachdem er über seine IPv6-Adresse zu vCenter Server hinzugefügt wurde
        Wenn Sie einen ESXi-Host über seine verbindungslokale IPv6-Adresse im Format fe80::/64 zu vCenter Server hinzugefügt haben, wird der Hostname nach kurzer Zeit abgeblendet und reagiert nicht mehr auf vCenter Server.

        Umgehung: Verwenden Sie eine gültige IPv6-Adresse, bei der es sich nicht um eine verbindungslokale Adresse handelt.

      • Es wird keine Fehlermeldung angezeigt, obwohl Sie in vSphere Web Client mehr virtuelle Funktionen konfigurieren können, als von der physischen Netzwerkkarte unterstützt werden
        In den SR-IOV-Einstellungen eines physischen Adapters können Sie mehr virtuelle Funktionen konfigurieren, als vom Adapter unterstützt werden. Beispielsweise können Sie 100 virtuelle Funktionen für eine Netzwerkkarte konfigurieren, die nur 23 virtuelle Funktionen unterstützt, und es wird dennoch keine Fehlermeldung angezeigt. Sie werden in einer Meldung aufgefordert, den Host neu zu starten, damit die SR-IOV-Einstellungen angewendet werden. Nach dem Neustart des Hosts ist für die Netzwerkschnittstellenkarte die vom Adapter unterstützte Anzahl von virtuellen Funktionen konfiguriert. In diesem Beispiel sind dies 23 virtuelle Funktionen. Die Meldung, in der Sie zum Neustart des Hosts aufgefordert werden, wird weiterhin angezeigt, obwohl dies nicht der Fall sein sollte.

        Umgehung: Keine

      • Die versuchte Benennung eines LAG-Ports (Link Aggregation Group, Linkzusammenfassungsgruppe) mithilfe von Ersatzzeichenpaaren schlägt fehl
        Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie in vSphere Web Client einen LAG-Port umzubenennen versuchen und der neue Name Ersatzzeichenpaare enthält: Der Portname ist ungültig. Geben Sie einen gültigen Portnamen ein. Ein Ersatzzeichenpaar ist ein 16-Bit-Wertepaar, mit dem von UTF-16 Zeichen dargestellt werden, die mehr als 16 Bit erfordern.

        Umgehung: Verwenden Sie beim Benennen von LAG-Ports keine Ersatzzeichenpaare.

      • Auf einem SR-IOV-fähigen ESXi-Host können virtuellen Funktionen zugeordnete virtuelle Maschinen möglicherweise nicht gestartet werden
        Wenn SR-IOV auf einem ESXi 5.1-Host oder höher mit Intel ixgbe-Netzwerkkarten aktiviert ist und in der Umgebung verschiedene virtuelle Funktionen aktiviert sind, werden einige virtuelle Maschinen möglicherweise nicht gestartet.
        Die Datei vmware.log enthält Meldungen, die so oder ähnlich lauten:
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: Msg_Post: Error
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: [msg.log.error.unrecoverable] VMware ESX unrecoverable error: (vcpu-1)
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120+ PCIPassthruChangeIntrSettings: 0a:17.3 failed to register interrupt (error code 195887110)
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: [msg.panic.haveLog] A log file is available in "/vmfs/volumes/5122262e-ab950f8e-cd4f-b8ac6f917d68/VMLibRoot/VMLib-RHEL6.2-64-HW7-default-3-2-1361954882/vmwar
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: [msg.panic.requestSupport.withoutLog] You can request support.
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: [msg.panic.requestSupport.vmSupport.vmx86]
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120+ To collect data to submit to VMware technical support, run "vm-support".
        2013-02-28T07:06:31.863Z| vcpu-1| I120: [msg.panic.response] We will respond on the basis of your support entitlement.

        Umgehung: Verringern Sie die Anzahl der virtuellen Funktionen, die der betroffenen virtuellen Maschine zugeordnet sind, bevor Sie die VM starten.

      • Auf einem physischen Emulex BladeEngine 3-Netzwerkadapter kann ein durch eine virtuelle Funktion unterstützter VM-Netzwerkadapter einen VMkernel-Adapter nicht erreichen, der die physische Funktion als Uplink verwendet
        Datenverkehr wird nicht zwischen einer virtuellen Funktion und der zugehörigen physischen Funktion übertragen. Beispielsweise kann auf einem durch die physische Funktion unterstützten Switch eine virtuelle Maschine, die eine virtuelle Funktion auf demselben Port verwendet, einen VMkernel-Adapter auf demselben Switch nicht kontaktieren. Dies ist ein bekanntes Problem bei den physischen Emulex BladeEngine 3-Adaptern. Weitere Informationen erhalten Sie von Emulex.

        Umgehung: Verwenden Sie gegebenenfalls VMKLinux-Treiber. Der VMKLinux-Treiber überschreibt den systemeigenen Treiber für dasselbe Gerät, wenn der systemeigene Treiber die Standardpriorität ("default") aufweist. Diese Konfiguration bleibt nach dem Neustart des Hosts erhalten.

        Sie können die VMKLinux-Treiber in vCenter Server über vSphere Web Client oder direkt auf dem Host aktivieren.

        • Setzen Sie in vCenter Server den Parameter VMkernel.Boot.preferVmklinux für den Host auf true:
          1. Gehen Sie in vSphere Web Client zum Host.
          2. Klicken Sie auf der Registerkarte "Verwalten" auf Einstellungen und wählen Sie Erweiterte Systemeinstellungen.
          3. Setzen Sie den Parameter VMkernel.Boot.preferVmklinux auf true.
          4. Starten Sie den Host neu.
        • Um die VMKLinux-Treiber auf dem Host zu aktivieren, setzen Sie die VMkernel-Eigenschaft preferVmklinux auf true.
          • Führen Sie einen ESXCLI-Befehl aus.
            1. Führen Sie in der ESXi Shell den Befehl esxcli system settings kernel set -s preferVmklinux -v TRUE aus.
            2. Starten Sie den Host neu.
          • Legen Sie beim Start des Hosts einen Befehlszeilenparameter fest.
            1. Starten Sie den Host neu.
            2. Unterbrechen Sie den Startvorgang.
            3. Legen Sie den Befehlszeilenparameter preferVmklinux=TRUE fest.
            4. Führen Sie den Startvorgang des Hosts fort.
      • ESXi Dump Collector kann die ESXi-Kerndatei nicht an den Remoteserver senden
        ESXi Dump Collector kann die ESXi-Kerndatei nicht senden, falls für den VMkernel-Adapter, der den Datenverkehr des Dump Collector verarbeitet, eine verteilte Portgruppe konfiguriert ist, für die eine Linkzusammenfassungsgruppe (LAG) als aktiver Uplink festgelegt ist. Auf dem physischen Switch ist ein LACP-Portkanal konfiguriert.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch:

        • Verwenden Sie einen vSphere Standard-Switch zum Konfigurieren des VMkernel-Adapters, der den Datenverkehr für den ESXi Dump Collector mit dem Remoteserver verarbeitet.
        • Verwenden Sie eigenständige Uplinks für den Datenverkehr der verteilten Portgruppe, in welcher der VMkernel-Adapter konfiguriert ist.
      • Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem vSphere Distributed Switch wird möglicherweise die Fehlermeldung Kein freier Port in Distributed_Switch-Name angezeigt, obwohl der Switch freie Ports aufweist
        Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem vSphere Distributed Switch wird möglicherweise die Fehlermeldung Kein freier Port in Distributed_Switch-Name angezeigt, obwohl der Switch zahlreiche freie Ports aufweist. vCenter Server verarbeitet Racebedingungen beim Reservieren und Löschen von verteilten Ports nicht ordnungsgemäß. Aufgrund dieses Problems stellt vCenter Server fest, dass keine Ports des Distributed Switch verfügbar sind, falls der erste verfügbare Port zwar gerade gelöscht wird, aber noch nicht physisch entfernt wurde. Beispielsweise löscht vCenter Server einen Port, wenn ein Host getrennt wird oder in den Wartungsmodus wechselt bzw. eine virtuelle Maschine neu konfiguriert wird.

        Umgehung: Warten Sie ein paar Minuten, und stellen Sie die virtuelle Maschine erneut bereit. Dieses Mal sollte die Racebedingung nicht auftreten.

      • Wenn Sie mithilfe von vSphere Client die Anzahl der Ports eines vSphere Standard Switch oder vSphere Distributed Switch auf einem Host ändern, wird die Änderung selbst nach einem Neustart nicht wirksam
        Wenn Sie mithilfe von vSphere Client die Anzahl der Ports eines vSphere Standard Switch oder vSphere Distributed Switch auf einem ESXi 5.5-Host ändern, wird die Portanzahl selbst nach einem Neustart nicht geändert.

        Beim Neustart eines Hosts mit ESXi 5.5 werden die Ports der virtuellen Switches dynamisch hoch- oder herunterskaliert. Die Anzahl der Ports orientiert sich an der Anzahl der virtuellen Maschinen, die auf dem Host ausgeführt werden können. Auf Hosts dieser Art müssen Sie die Anzahl der Switch-Ports nicht selbst konfigurieren.

        Umgehung: Keine in vSphere Client.

      Serverkonfigurationsprobleme
      • Beim vSphere Distributed Switch schlägt die Standardisierung des Hostprofils fehl
        Bei der Anwendung eines Hostprofils mit einem vSphere Distributed Switch können Standardisierungsfehler auftreten, wenn sich eine virtuelle Maschine mit Fault Tolerance auf einem Host, der den Distributed Switch im betreffenden Hostprofil verwendet, im ausgeschalteten Zustand befindet.

        Umgehung: Verschieben Sie die ausgeschalteten virtuellen Maschinen auf einen anderen Host, damit das Hostprofil angewendet werden kann.

      • Nach der Verwendung von Auto Deploy für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen auf USB werden Nichtübereinstimmungsmeldungen angezeigt
        Nachdem ein Hostprofil bearbeitet wurde, um das statusfreie Caching auf dem USB-Datenträger des Hosts zu aktivieren, werden für das Hostprofil beim Standardisieren Übereinstimmungsfehler angezeigt. Der Host wird neu gestartet und das Caching abgeschlossen. Nach der Übereinstimmungsprüfung wird der folgende Übereinstimmungsfehler gemeldet:
        Der Hostzustand stimmt mit der Spezifikation nicht überein

        Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. Diese Fehlermeldung stimmt nicht.

      • Für das Hostprofil werden Übereinstimmungsfehler zu den Firewalleinstellungen angezeigt, wenn Sie ein ESX 4.0- oder ESX 4.1-Profil auf einen ESXi 5.5-Host anwenden
        Wenn Sie ein Hostprofil von einem ESX 4.0- oder ESX 4.1-Host extrahieren und versuchen, es auf einen ESXi 5.5-Host anzuwenden, wird das Profil erfolgreich standardisiert. Bei der Übereinstimmungsprüfung werden Fehler zu Firewalleinstellungen gemeldet, wie beispielsweise:
        Regelsatz LDAP nicht gefunden
        Regelsatz LDAPS nicht gefunden
        Regelsatz TSM nicht gefunden
        Regelsatz VCB nicht gefunden
        Regelsatz activeDirectorKerberos nicht gefunden

        Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. Dies wird erwartet, weil die Firewalleinstellungen für einen ESX 4.0- oder ESX 4.1-Host von denen für einen ESXi 5.5-Host abweichen.

      • Neu Änderungen der BIOS-Geräteeinstellungen für einen ESXi-Host führen möglicherweise zu ungültigen Gerätenamen
        Änderungen der BIOS-Geräteeinstellungen für einen ESXi-Host führen möglicherweise zu ungültigen Gerätenamen, wenn die Änderung eine Verschiebung der <segment:bus:device:function>-Werte verursacht, die den Geräten zugeordnet sind. Beispielsweise verschiebt die Aktivierung einer vorher deaktivierten, integrierten Netzwerkkarte möglicherweise die <segment:bus:device:function>-Werte, die anderen PCI-Geräten zugeordnet sind. Dies führt dazu, dass ESXi die diesen Netzwerkkarten zugewiesenen Namen ändert. Anders als bei vorherigen Versionen von ESXi versucht ESXi 5.5 Gerätenamen durch <segment:bus:device:function>-Änderungen zu erhalten, falls das Host-BIOS spezifische Gerätestandortinformationen bereitstellt. Wegen eines Bugs in dieser Funktion werden manchmal ungültige Namen wie "vmhba1" und "vmnic32" generiert.

        Umgehung: Ein einmaliger oder zweimaliger Neustart des ESXi-Hosts entfernt möglicherweise die ungültigen Gerätenamen und stellt die ursprünglichen Namen wieder her. Führen Sie keinen ESXi-Host aus, der ungültige Gerätenamen besitzt.

      Speicherprobleme
      • Speicherprofile ohne Speicherfunktionen fehlen möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Server auf Version 5.5
        Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.5 werden Speicherprofile, die Sie mit einer älteren Version von vCenter Server erstellt haben, nicht in vSphere Web Client angezeigt. Dieses Problem betrifft nur Speicherprofile, denen keine Speicherfunktionen zugeordnet sind.

        Umgehung: Ordnen Sie den Speicherprofilen vor dem Upgrade Speicherfunktionen zu, die in vCenter Server 5.5 verfügbar sein müssen. Nach dem Upgrade werden die vorhandenen Speicherfunktionen in Tags in der Kategorie "Legacy-Benutzerbezeichnung" konvertiert, und die Speicherprofile werden in Speicherrichtlinien konvertiert, die auf diese Tags verweisen.

      • Umbenannte Tags werden im Assistenten "VM-Speicherrichtlinie bearbeiten" als fehlend angezeigt
        Eine Speicherrichtlinie für virtuelle Maschinen kann Regeln basierend auf Datenspeicher-Tags enthalten. Wenn Sie ein Tag umbenennen, wird es von der VM-Speicherrichtlinie, die auf dieses Tag verweist, nicht automatisch aktualisiert und als fehlend angezeigt.

        Umgehung: Entfernen Sie das als fehlend gekennzeichnete Tag aus der VM-Speicherrichtlinie und fügen Sie das umbenannte Tag hinzu. Wenden Sie die Speicherrichtlinie auf alle veralteten Elemente an.

      • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden, wenn für deren Flash-Lesecache eine Blockgröße von 16 KB, 256 KB, 512 KB oder 1024 KB festgelegt ist
        Virtuelle Maschinen, für die der Flash-Lesecache und eine Blockgröße von 16 KB, 256 KB, 512 KB oder 1024 KB konfiguriert sind, können nicht eingeschaltet werden. Der Flash-Lesecache unterstützt eine Cachegröße von mindestens 4 MB und höchstens 200 GB sowie eine Blockgröße von mindestens 4 KB und höchstens 1 MB. Beim Einschalten der virtuellen Maschine schlägt der Vorgang mit folgenden Fehlermeldungen fehl:

        Beim ESX-Host ist ein Fehler beim Einschalten der virtuellen Maschine aufgetreten.

        Das Starten der virtuellen Maschine ist fehlgeschlagen.

        Einschalten des Moduls 'DiskEarly' fehlgeschlagen.

        Die Festplatte 'scsi0:0' konnte nicht konfiguriert werden.

        Mit einer nicht konfigurierten Festplatte kann die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden. vFlash-Cache kann nicht angehängt werden: msg.vflashcache.error.VFC_FAILURE

        Umgehung: Konfigurieren Sie die Größe und die Blockgröße des Flash-Lesecache für die virtuelle Maschine.

        1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten.
        2. Erweitern Sie auf der Registerkarte Virtuelle Hardware die Option Festplatte, um die Festplattenoptionen anzuzeigen.
        3. Klicken Sie neben dem Feld vFlash-Lesecache auf Erweitert.
        4. Erhöhen Sie den Wert für die zu reservierende Cachegröße, oder reduzieren Sie die Blockgröße.
        5. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.
      • Benutzerdefinierte Erweiterungen einer gespeicherten Ressourcenpoolstruktur-Datei können in vSphere Web Client nicht geladen werden
        Auf der Hostübersichtsseite wird eine DRS-Fehlermeldung angezeigt.

        Beim Deaktivieren von DRS in vSphere Web Client werden Sie aufgefordert, die Ressourcenpoolstruktur zu speichern, damit sie in Zukunft erneut geladen werden kann. Die Standarderweiterung dieser Datei lautet .snapshot, aber Sie können auch eine andere Erweiterung für diese Datei auswählen. Wenn die Datei eine benutzerdefinierte Erweiterung aufweist, wird sie beim Laden als deaktiviert angezeigt. Dieses Verhalten tritt nur bei OS X auf.

        Umgehung: Ändern Sie die Erweiterung in .snapshot, damit die Datei in vSphere Web Client unter OS X geladen werden kann.

      • Auf der Übersichtsseite des Hosts wird eine DRS-Fehlermeldung ausgegeben
        Auf der Übersichtsseite des Hosts wird folgende DRS-Fehlermeldung anzeigt:

        DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host angewendet werden. Der Vorgang ist im aktuellen Zustand nicht zulässig. Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.

        Bei manchen Konfigurationen kann aufgrund einer Racebedingung eine Fehlermeldung im Protokoll erstellt werden, die nicht sinnvoll ist und die ignoriert werden kann. Diese Fehlermeldung kann darauf zurückzuführen sein, dass die Registrierung einer virtuellen Maschine zum selben Zeitpunkt aufgehoben wird, zu dem DRS-Ressourceneinstellungen angewendet werden.

        Umgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren.

      • Die Konfiguration des vFlash-Lesecache für VMDKs mit mehr als 16 TB führt zu einer Fehlermeldung
        Der vFlash-Lesecache unterstützt keine virtuellen Maschinen mit mehr als 16 TB. Konfigurationsversuche derartiger Festplatten schlagen fehl.

        Umgehung: Keine

      • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden bzw. die Cachereservierung von virtuellen Maschinen, die eine vFlash-Lesecache-Reservierung aufweisen, kann nicht vergrößert werden
        Beim Einschalten einer virtuellen Maschine, die eine vFlash-Lesecache-Reservierung aufweist, verwendet der Host, auf dem diese gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten der Flashreservierung. Die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden, falls nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist. Falls die virtuelle Maschine ausgeführt wird und Sie die Flash-Lesecache-Reservierung vergrößern, schlägt dieser Vorgang mit einem Laufzeitfehler fehl, da der Cache nicht angehängt werden kann.

        Umgehung: Verschieben Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host oder reduzieren Sie die Arbeitsspeicheranforderungen des Flash-Lesecache durch Konfiguration einer höheren Blockgröße für den Flash-Lesecache der betroffenen virtuelle Maschine oder einer anderen virtuellen Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird. Sie können auch versuchen, die Flash-Lesecache-Reservierung mindestens einer der virtuellen Maschinen zu reduzieren, die sich auf dem Host befinden. Nachdem Sie diese Änderungen vorgenommen haben, versuchen Sie erneut, die virtuelle Maschine einzuschalten, oder konfigurieren Sie sie neu. Halten Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen für den Flash-Lesecache in der Dokumentation zu vSphere Storage, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlern dieser Art zu minimieren.

      • Virtuelle Maschinen werden beim Neukonfigurieren der Cachegröße möglicherweise ausgeschaltet
        Wenn Sie den vFlash-Lesecache auf einer virtuellen Maschine falsch konfigurieren, beispielsweise durch Zuweisung eines ungültigen Werts, wird die virtuelle Maschine möglicherweise ausgeschaltet.

        Umgehung: Halten Sie sich an die Empfehlungen für die Cachegröße in der Dokumentation zu vSphere Storage.

      • Die Neukonfiguration einer virtuellen Maschine mit aktiviertem vFlash-Lesecache kann mit der Fehlermeldung Zeitüberschreitung beim Vorgangfehlschlagen
        Neukonfigurationsvorgänge benötigen sehr viel E/A-Bandbreite. Falls das System stark ausgelastet ist, kann bei derartigen Vorgängen vor dem Abschluss eine Zeitüberschreitung auftreten. Dieses Verhalten kann auch auftreten, wenn auf dem Host LUNs vorhanden sind, die einen APD-Zustand (All Paths Down, keine Pfade verfügbar) aufweisen.

        Umgehung: Korrigieren Sie alle APD-Zustände des Hosts und wiederholen Sie den Vorgang mit einer geringeren E/A-Last auf LUN und Host.

      • DRS führt für virtuelle Maschinen mit vFlash-Lesecache aus Gründen des Lastausgleichs keinen vMotion-Vorgang aus
        DRS führt für virtuelle Maschinen mit vFlash-Lesecache aus Gründen des Lastausgleichs keinen vMotion-Vorgang aus.

        Umgehung: DRS empfiehlt die Ausführung von vMotion für diese virtuellen Maschinen nur in folgenden obligatorischen Fällen:

        • Zum Evakuieren eines Hosts, für den der Benutzer den Wartungs- oder Standby-Modus angefordert hat
        • Zum Beheben von DRS-Regelverstößen.
        • Die Ressourcennutzung des Hosts weist den Status "Rot" auf.
        • Mindestens ein Host ist überlastet, und der Bedarf der virtuellen Maschine wird nicht erfüllt.
          Hinweis:Sie können optional festlegen, dass DRS diesen Grund ignoriert.
      • Hosts werden in den Standby-Modus versetzt, wenn bei virtuellen Maschinen der aktive Arbeitsspeicher niedrig, aber der belegte Arbeitsspeicher hoch ist
        In ESXi 5.5 gibt es eine Änderung beim Standardverhalten von DPM, um diese Funktion weniger aggressiv zu gestalten. Dadurch kann die Leistungsbeeinträchtigung für virtuelle Maschinen verhindert werden, wenn der aktive Arbeitsspeicher niedrig, aber der belegte Arbeitsspeicher hoch ist. Die Formel für DPM lautet X%*IdleConsumedMemory + active memory. Die Variable X% kann angepasst werden und ist standardmäßig auf 25 % festgelegt.

        Umgehung: Sie können auf das aggressive Verhalten von DPM aus früheren Versionen von ESXi zurückgreifen, indem Sie in den erweiterten Optionen PercentIdleMBInMemDemand=0einstellen.

      • Von DRS initiierte vMotion-Vorgänge schlagen möglicherweise fehl
        In Fällen, in denen DRS für virtuelle Maschinen mit einer vFlash-Lesecache-Reservierung einen vMotion-Vorgang empfiehlt, kann vMotion fehlschlagen, da auf dem Zielhost nicht genügend Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten der Flash-Lesecache-Reservierung der virtuellen Maschinen vorhanden ist.

        Umgehung: Halten Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen für den Flash-Lesecache in der Dokumentation zu vSphere Storage.
        Falls vMotion fehlschlägt, führen Sie die folgenden Schritte aus:

        1. Konfigurieren Sie die Blockgröße der virtuellen Maschinen auf dem Zielhost und die eingehenden virtuellen Maschinen neu, um die allgemeine Zielnutzung des VMkernel-Arbeitsspeichers auf dem Zielhost zu reduzieren.
        2. Verschieben Sie die virtuelle Maschine mithilfe von vMotion manuell auf den Zielhost, um sicherzustellen, dass dieses Problem nicht mehr auftritt.
      • Probleme, die während der vFlash-Konfiguration von einzelnen SSD-Geräten auftreten, werden nicht angezeigt
        Die Konfiguration von vFlash-Ressourcen ist eine Aufgabe, die anhand einer Liste von SSD-Geräten ausgeführt wird. Nach Abschluss der Aufgabe für alle Objekte meldet vSphere Web Client die erfolgreiche Durchführung, möglicherweise ohne über eventuelle Probleme bei der Konfiguration einzelner SSD-Geräte zu informieren.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

        • Doppelklicken Sie im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" auf die abgeschlossene Aufgabe.
          Etwaige Konfigurationsfehler werden im Abschnitt "Verknüpfte Ereignisse" des Dialogfelds "Aufgabendetails" angezeigt.
        • Sie können auch folgende Schritte ausführen:
          1. Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.
          2. Klicken Sie auf die Registerkarte Überwachen, und klicken Sie auf Ereignisse.
      • Es können keine SMART-Informationen für Micron PCIe SSDs auf dem ESXi-Host abgerufen werden
        Ihre Versuche, den Befehl esxcli storage core device smart get -dzu verwenden, um Statistiken für das Micron PCIe SSD-Gerät anzuzeigen, schlagen fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
        Fehler beim Abrufen von Smart-Parametern: Das Gerät kann nicht geöffnet werden

        Umgehung: Keine. In dieser Version werden Micron PCIe-SSDs von diesem Befehl esxcli storage core device smartnicht unterstützt.

      • ESXi wendet den Grenzwert für die Bandbreite, der für eine virtuelle SCSI-Festplatte in der Konfigurationsdatei einer virtuellen Maschine konfiguriert ist, nicht an
        Die Grenzwerte für die Bandbreite und den Durchsatz einer virtuellen SCSI-Festplatte werden mithilfe eines Parametersatzes in der Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine ( .vmx) konfiguriert. Beispielsweise könnte die Konfigurationsdatei die folgenden Grenzwerte für die virtuelle Festplatte scsi0:0 enthalten:
        sched.scsi0:0.throughputCap = "80IOPS"
        sched.scsi0:0.bandwidthCap = "10MBps"
        sched.scsi0:0.shares = "normal"

        ESXi wendet den Grenzwert sched.scsi0:0.bandwidthCap nicht auf die virtuelle Festplatte scsi0:0 an.

        Umgehung: Setzen Sie auf eine frühere Version des Festplatten-E/A-Schedulers zurück, indem Sie den vSphere Web Client oder den Befehl "esxcli system settings advanced set" verwenden.

        • Bearbeiten Sie im vSphere Web Client in der Liste "Erweiterte Systemeinstellungen" für den Host den Parameter Disk.SchedulerWithReservation.
          1. Navigieren Sie zum Host.
          2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verwalten auf Einstellungen und wählen Sie Erweiterte Systemeinstellungen.
          3. Suchen Sie den Parameter Disk.SchedulerWithReservation, beispielsweise mithilfe der Textfelder Filter oder Suchen.
          4. Klicken Sie auf Bearbeiten, und legen Sie den Parameter auf "0" fest.
          5. Klicken Sie auf OK.
        • Führen Sie in der ESXi Shell für den Host den folgenden Konsolenbefehl aus:
          esxcli system settings advanced set -o /Disk/SchedulerWithReservation -i=0
      • Bei einer Migration können virtuelle Maschinen mit konfiguriertem Flash-Lesecache nicht aus dem Host entfernt werden, wenn im Cache ein Fehler vorliegt
        Bei virtuellen Maschinen mit konfiguriertem Flash-Lesecache können Migrationsfehler auftreten, wenn der Cache fehlerhaft oder nicht verwendbar ist. Dieser Fehler verhindert die Migration dieser virtuellen Maschinen.

        Umgehung:

        1. Konfigurieren Sie die betroffenen virtuellen Maschinen neu und deaktivieren Sie den Cache.
        2. Führen Sie die Migration aus.
        3. Aktivieren Sie den Cache erst nach Abschluss der Migration.

        Sie können die virtuelle Maschine auch erst ab- und dann wieder einschalten, um den Fehler im Cache zu beheben.

      • Sie können das VFFS-Volume nach dem Upgrade eines Hosts von ESXi 5.5 Beta nicht löschen
        Sie können das VFFS-Volume nicht löschen, nachdem für einen Host ein Upgrade von ESXi 5.5 Beta durchgeführt wurde.

        Umgehung: Dies tritt nur auf, wenn Sie ein Upgrade von ESXi 5.5 Beta auf ESXi 5.5 durchführen. Installieren Sie ESXi 5.5 anstelle eines Upgrades, um dieses Problem zu vermeiden. Beim Upgrade von ESXi 5.5 Beta löschen Sie das VFFS-Volume vor dem Upgrade.

      • Die erwarteten Verbesserungen der Latenzzeit treten nicht ein, wenn der vFlash-Lesecache auf virtuellen Maschinen mit älteren Windows- und Linux-Gastbetriebssystemen aktiviert ist
        Der vFlash-Lesecache bietet optimale Leistung, wenn die Cache-Größe mit jener des Ziel-Working-Sets übereinstimmt und die Dateisysteme des Gastbetriebssystems mindestens an einer 4-KB-Grenze ausgerichtet sind. Der Flash-Lesecache filtert falsch ausgerichtete Blöcke aus, um die Zwischenspeicherung von Teilblöcken im Cache zu vermeiden. Dieses Verhalten ist typisch, wenn der vFlash-Lesecache für VMDKs von virtuellen Maschinen mit Windows XP sowie Linux-Distributionen vor 2.6. konfiguriert ist. In diesen Fällen tritt eine niedrige Cachezugriffsrate mit einer niedrigen Cache-Belegung auf, die eine Verschwendung der Cachereservierung für diese VMDKs bedeutet. Dieses Verhalten trifft nicht auf virtuelle Maschinen zu, auf denen Windows 7, Windows 2008 oder Linux ab Distribution 2.6 ausgeführt wird. Diese Betriebssysteme richten ihre Dateisysteme an einer 4-KB-Grenze aus, um eine optimale Leistung zu erzielen.

        Umgehung: Um die Cachezugriffsrate und die optimale Verwendung der Cachereservierung für jede VMDK zu verbessern, stellen Sie sicher, dass das auf der VMDK installierte Gastbetriebssystem mindestens an einer 4-KB-Grenze ausgerichtet ist.

      Probleme bei vCenter Server und beim vSphere Web Client
      • Neu Versuche, IPv4 in der Web-Konsole einer VMware vCenter Server Appliance, bei der IPv4 und IPv6 aktiviert ist, von DHCP auf "Keine" zu deaktivieren, schlagen mit der Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen fehl
        Standardmäßig sind IPv4 und IPv6 auf dem virtuellen Standardnetzwerkadapter der VMware vCenter Server Appliance aktiviert. Um IPv4 zu deaktivieren und nur IPv6 zu verwenden, melden Sie sich an der Web-Konsole bei https://vCenter_Server_Appliance_IP_address:5480 an, klicken Sie auf Netzwerk und auf die Registerkarte Adresse, um den Wert IPv4-Adresstyp des Standardnetzwerkadapters von DHCP auf "Keine" zu ändern. Beim Versuch, die Änderungen zu speichern, wird die Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen angezeigt.

        Umgehung: Stellen Sie den IPv4-Adresstyp auf Statisch und danach auf Keine ein.

        1. Ändern Sie auf der Registerkarte Adresse den Wert IPv4-Adresstyp für den Standardnetzwerkadapter von DHCP auf Statisch und speichern Sie die Änderungen.
        2. Ändern Sie den Wert IPv4-Adresstyp von Statisch auf Keine und speichern Sie die Änderungen.
      • Neu Festplattennutzung der VMware vCenter Server Appliance-Datenbank
        vCenter Server Appliance mit Datenbank, in der vPostgres eingebettet ist, kann die Speicherkapazität der Festplattenpartition übersteigen. Das wird möglicherweise durch große oder dynamische Einstellungen zur Bestandslistenaufbewahrung verursacht. In den meisten Fällen ist der vPostgres-Festplattenspeicher mit inzwischen nicht mehr aktuellen Daten belegt, die vom vCenter Server für Statistiken, Events und Aufgaben erfasst wurden.

        Umgehung: Ändern Sie die vCenter Server-Einstellungen für die Datenaufbewahrung. Anleitungen hierzu finden Sie in der vSphere-Dokumentation:

        • Statistiken finden Sie unter "Konfigurieren von Statistikeinstellungen im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.
        • Aufgaben und Ereignisse finden Sie unter "Konfigurieren von vCenter Server im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.

        Sie können die Festplattennutzung der vPostgres-Festplatte auch überwachen. Anleitungen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank.

      • Neu Kennwortablauf ist für Root-Benutzer in VMware vCenter Server Appliance 5.5 aktiviert
        Standardmäßig läuft das Kennwort auf dem lokalen Root-Konto der VMware vCenter Server Appliance 90 Tage, nachdem die Appliance erstmals in Betrieb genommen wurde, ab. Wenn in der Administrationsregisterkarte eine E-Mail-Adresse konfiguriert ist, erhalten Sie in der Web-Verwaltungsschnittstelle ( https:// IP-Adresse oder Hostname der vCenter Server Appliance:5480) 7 Tage lang täglich E-Mail-Benachrichtigungen, bevor das Kennwort abläuft. Die Email-Einstellungen werden, genau wie der SMTP-Relay-Server, mit dem vSphere Client in den E-Mail-Einstellungen von vCenter Server eingestellt.

        Umgehung: Wenn Sie das Kennwort nicht ändern, wird der Root-Benutzer gesperrt. Sie können sich dann nicht mehr an der Konsole oder der Web-Verwaltungsschnittstelle anmelden.

        So stellen Sie eine abgelaufene Session von VMware vCenter Server Appliance wieder her:

        1. Starten Sie vCenter Server unter Verwendung einer aktuellen Linux-Live-CD.
        2. Mounten Sie die Root-Partition von VMware vCenter Server Appliance (sollte /dev/sda3 sein).
        3. Bearbeiten Sie /etc/shadow das fünfte Feld in der Zeile für root.
        4. Wenn der Hash des Root-Kennworts (zweites Feld) mit einem x beginnt, entfernen Sie das x.
        5. Speichern Sie die Datei und starten Sie VMware vCenter Server Appliance neu.

        Beispiel:
        root:x$2y$10$vE9TNkYnJmxMvzoJxQc6DugE7juXF04iCI5qpaKMaWhNwcrQfn70K:15813:0:90:7:::

        Ändern Sie das zweite und das fünfte Feld:
        root:$2y$10$vE9TNkYnJmxMvzoJxQc6DugE7juXF04iCI5qpaKMaWhNwcrQfn70K:15813:0::7:::

        Damit wird das Ablaufen des Kennworts deaktiviert. Sie können sich jetzt wieder erfolgreich an VMware vCenter Server Appliance anmelden.

      • Neue vCenter Server Appliance-Anforderungen für große Bereitstellungen
        Wenn Sie mit vCenter Server Appliance große Bereitstellungen verwalten möchten, müssen Sie eine Verbindung zu einer Remote-Datenbank herstellen und die Einstellungen der virtuellen Maschine anpassen. Weitere Informationen zu den entsprechenden Optionen für den Arbeitsspeicher und zum Ändern der Größe finden Sie im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung.

        Umgehung:

        1. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen mit minimalem Arbeitsspeicher und geringen CPU-Anforderungen konfiguriert werden.
          Weitere Informationen zur Konfiguration von virtuellen Maschinen finden Sie im Abschnitt "Virtuelle Maschinen konfigurieren" unter Verwaltung virtueller vSphere-Maschinen. Im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung finden Sie weitere Informationen zu den Optionen für den Arbeitsspeicher.
        2. Melden Sie sich an der Verwaltungsschnittstelle für die vCenter Server Appliance unter https:// IP-Adresse oder FQDN der vCenter Server Appliance:5480 an und navigieren Sie zu Dienste. Wählen Sie im Dropdown-Menü Größe der Bestandsliste die Option groß aus und klicken Sie auf Einstellungen speichern.
        3. Wenn Sie die eingebettete Datenbank Ihrer vCenter Server Appliance verwenden, vergrößern Sie den Speicherplatz auf mindestens 120 GB. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Knowledgebase-Artikel Increase the disk space in vCenter Server Appliance (Vergrößern des Speicherplatzes in vCenter Server Appliance).

        Überwachen Sie regelmäßig die Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank wie im Knowledgebase-Artikel Monitor vCenter Server Appliance database disk usage (Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank) beschrieben.

      • Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt
        Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt. Unter Mac OS 10.6.x oder früher wird entweder das Client-Support-Plug-In nicht ordnungsgemäß im Browser registriert oder das OVF-Tool zeigt bei OVF- und OVA-Uploads oder -Downloads Laufzeitfehler an.

        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von Mac OS auf Version 10.7 oder 10.8 durch.

      • Die von der vCenter Server Appliance generierten Standardordnernamen entsprechen nicht der Spracheinstellung des Browsers
        Wenn Sie mit dem vSphere Web Client auf die vCenter Server Appliance zugreifen, entsprechen die vom Server generierten Standardordnernamen, wie beispielsweise "Discovered Virtual Machines", nicht der Spracheinstellung des Browsers.

        Umgehung: Bearbeiten Sie die Einstellung für "vpxd.locale" wie folgt:

        1. Wählen Sie die vCenter Server-Instanz in der Bestandsliste des vSphere Web Client aus.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten.
        3. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
        4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
        5. Geben Sie im Textfeld vpxd.locale den Gebietsschemacode ein.

          Gültige Optionen sind "de", "en", "fr", "ja", "ko" und "zh_CN".

        6. Klicken Sie auf OK.
        7. Starten Sie vCenter Server neu:
          1. Melden Sie sich bei der Schnittstelle für die vCenter Server Appliance-Konfiguration unter https:// Hostname:5480 an.
          2. Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Option Übersicht.
          3. Klicken Sie auf vCenter beenden.
          4. Klicken Sie auf vCenter starten.

      • Versuche, sich mit vSphere Client am vCenter Server anzumelden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl, dass ein unbekannter Verbindungsfehler aufgetreten ist
        Versuche, sich mit dem vSphere Client, der auf Windows XP oder Windows Server 2003 installiert ist, an einem vCenter Server anzumelden, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein unbekannter Verbindungsfehler ist aufgetreten. (Der Client konnte keine vollständige Anforderung an den Server senden. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)). Dieser Fehler wird durch die mangelnde Unterstützung mancher SSL-Verschlüsselungen unter Windows XP und Windows 2003 verursacht.

        Umgehung: Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64 Bit den entsprechenden Hotfix von der Website http://support.microsoft.com/kb/948963 an.

        Für Windows XP (32 Bit) ist kein Hotfix verfügbar. Microsoft bietet lediglich eingeschränkten Support für Windows XP, und der entsprechende Hotfix wurde nicht veröffentlicht. Sie müssen ein Upgrade Ihres Hostbetriebssystems auf Windows Vista oder höher durchführen, das die Verwendung hoher Verschlüsselungsstärken unterstützt.

      • Die Registerkarte "Lösungen" der EAM-Beispiellösung kann in Internet Explorer nicht angezeigt werden
        Wenn Sie in vSphere Web Client auf die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung klicken, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Navigation zu der Webseite wurde abgebrochen.

        Umgehung: Zeigen Sie die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung in einem anderen Browser wie z. B. Mozilla Firefox oder Google Chrome an.
        Installieren Sie alternativ das SSL-Zertifikat der EAM-Beispiellösung in Internet Explorer.

        1. Navigieren Sie in Internet Explorer zur Seite für die Verwaltung der EAM-Beispiellösung unter der Adresse, die Sie beim Einrichten der EAM-Beispiellösung eingegeben haben.
          Die Standard-URL lautet http://<IP-Adresse_der_Maschine_mit_der_installierten_Lösung>:8080/eam-sample.
        2. Akzeptieren Sie beim Laden der Seite die Zertifikatsicherheitswarnung.
        3. Installieren Sie das Zertifikat der EAM-Beispiellösung, indem Sie auf das Zertifikatfehlersymbol in der Adressleiste von Internet Explorer klicken.
        4. Starten Sie Internet Explorer neu und öffnen Sie den vSphere Web Client.

      • vCenter Server Appliance überprüft Benutzerberechtigungen unter Nicht-Beachtung der Groß- und Kleinschreibung von Benutzernamen
        In vorherigen Versionen von vSphere beachtete vCenter Server Appliance bei der Überprüfung von Benutzerberechtigungen die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen. In vSphere 5.5 jedoch spielt die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen bei der Überprüfung von Berechtigungen keine Rolle. Das bedeutet, dass zwei Benutzer, die sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden (zum Beispiel Benutzer1 und benutzer1), bei der Überprüfung von Berechtigungen durch vCenter Server als derselbe Benutzer betrachtet werden.

        Umgehung: Wenn in Ihrer vCenter Server Appliance Benutzer vorhanden sind, deren Namen sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, benennen Sie mindestens einen Benutzer um und weisen Sie Berechtigungen den umbenannten Benutzern zu.

      • Eine Fehlermeldung wird angezeigt und nach der Anmeldung sind keine vCenter Server-Instanzen in der vSphere Web Client-Bestandsliste verfügbar
        Die Fehler tritt möglicherweise auf, wenn die vCenter Server-Instanz eine Bestandsliste verwaltet, die zu groß ist, und unter Volllast arbeitet.

        Umgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an. Wenn das Problem so nicht behoben werden kann, stellen Sie sicher, dass Ihre vSphere-Umgebung innerhalb der empfohlenen Konfigurationsobergrenzen ausgeführt wird.

      VM-Verwaltungsprobleme
      • Das Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine erkennt die Strg-Taste nicht, die von der HTML-5-Konsole in Chrome gesendet wurde
        Wenn Sie einen Strg-Befehl an eine virtuelle Maschine aus einer HTML-5-Konsole in Chrome senden, reagiert das Gastbetriebssystem nicht.

        Verwenden Sie eine HTML-5-Konsole in Firefox oder die Konsole der virtuellen Maschine in vSphere Web Client.

      • Virtuelle Maschinen melden beim Anschließen von USB-Geräten auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Verbindungsfehler
        Wenn Sie auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Geräte an virtuelle Maschinen anschließen, wird die Fehlermeldung Fehler beim Verbinden des Gerätsin folgenden Situationen angezeigt:

        • Sie schließen auf einem Mac OS X-Clientcomputer mehrere USB-Geräte oder -Hubs an eine virtuelle Maschine an.
        • Sie fügen ein USB-Gerät hinzu und mehrere Geräte werden fälschlicherweise als verfügbar zum Anschließen an den USB-Controller auf der virtuellen Maschine angezeigt, aber die Geräte werden bereits von einer anderen virtuellen Maschine oder vom Clientcomputer verwendet.

        Umgehung: Stellen Sie sicher, dass das USB-Gerät von keiner anderen virtuellen Maschine oder von keinem anderen Clientcomputer verwendet wird, und schließen sie nur ein einziges USB-Gerät oder einen einzigen USB-Hub auf einem Mac OS X-Clientcomputer an eine virtuelle Maschine an.

      • Bei virtuellen Maschinen mit Windows 7 Enterprise 64-Bit-Gastbetriebssystemen in französischer Sprache treten bei Klonvorgängen Probleme auf
        Falls Sie eine geklonte virtuelle Maschine unter einer französischen Version von Windows 7 Enterprise 64-Bit verwenden, wird die virtuelle Maschine vom Netzwerk getrennt und die Anpassungsspezifikation wird nicht angewendet. Dieses Problem tritt auf, wenn die virtuelle Maschine auf einem ESXi 5.1-Host ausgeführt wird, auf ESXi 5.5 geklont wird und die VMware Tools-Version auf die neueste für den ESXi 5.5-Host verfügbare Version aktualisiert wird.

        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade der Kompatibilität der virtuellen Maschine auf ESXi 5.5 und höher durch, bevor Sie ein Upgrade auf die neueste verfügbare Version von VMware Tools vornehmen.

      • Das Vergrößern einer virtuellen Festplatte für eine ausgeführte virtuelle Maschine schlägt fehl
        Wenn Sie die virtuelle Festplatte vergrößern, während die virtuelle Maschine ausgeführt wird, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt:

        Der Vorgang wird bei diesem Gerätetyp nicht unterstützt.

        Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie die Festplatte auf über 2 TB vergrößern. Die Erweiterung im laufenden Betrieb unterstützt die Vergrößerung der Festplatte auf maximal 2 TB. Die Erweiterung im laufenden Betrieb wird von virtuellen SATA-Festplatten unabhängig von der Größe nicht unterstützt.

        Umgehung: Schalten Sie die virtuelle Maschine aus, um die virtuelle Festplatte auf mindestens 2 TB zu vergrößern.

      Migrationsprobleme
      • Ziehen und Ablegen virtueller Maschinen von Host zu Host wird nicht unterstützt
        Sie verwenden den vSphere Web Client und versuchen, eine virtuelle Maschine von einem Host zu einem anderen Host zu ziehen und abzulegen. Ein rotes X gibt an, dass Ziehen und Ablegen nicht unterstützt wird.

        Umgehung: Verwenden Sie die Aktion Virtuelle Maschine migrieren oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Wechseln zu aus, um den Migrationsassistenten zu starten.

      • Ein Host mit IvyBridge-EP- oder IvyBridge-EX-Prozessoren kann keinem Intel IvyBridge Generation EVC-Cluster hinzugefügt werden
        Beim Hinzufügen eines Hosts mit IvyBridge-EP- oder IvyBridge-EX-Prozessoren zu einem EVC-Cluster mit aktiviertem Intel IvyBridge Generation EVC-Modus wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass erforderliche CPU-Funktionen auf dem Host fehlen. Der Host kann nicht dem Cluster hinzugefügt werden.

        Umgehung: Keine.

      • Das Ändern von Datenspeichern über die Migration ist nicht zulässig, wenn mehr als 64 virtuelle Festplatten vorhanden sind
        Storage vMotion und vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher unterstützen die Migration einer virtuellen Maschine mit bis zu 64 virtuellen Festplatten. Falls mehr als 64 virtuelle Festplatten verschoben werden sollen, ist der Migrationsvorgang nicht zulässig.
        Wenn Sie allerdings mithilfe von Storage vMotion selektiv weniger als 64 Festplatten verschieben oder nur das Stammverzeichnis der virtuellen Maschine verschieben, wird der Vorgang auch für die virtuelle Maschine mit der maximal unterstützten Anzahl von virtuellen Festplatten erfolgreich ausgeführt.

        Umgehung:

        • Führen Sie für Storage vMotion mehrere Migrationen mit jeweils maximal 64 Festplatten durch. Verwenden Sie die Option Erweitert im Assistenten "Virtuelle Maschine migrieren", um Festplatten für die Migration auszuwählen und den Speicherort des Datenspeichers anzugeben.
        • Für vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher schalten Sie die virtuelle Maschine aus, um die Migration durchzuführen.

      • Ein erfolgreicher Storage vMotion-Vorgang in einem vSphere HA-Cluster führt möglicherweise zu einer verwaisten virtuellen Maschine
        Nach der Migration einer virtuellen Maschine mit Storage vMotion in einem vSphere HA-Cluster verbleibt möglicherweise eine verwaiste virtuelle Maschine mit demselben Namen in der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Fehler kann auftreten, wenn vSphere HA versucht, die virtuelle migrierte Maschine vor dem Abschluss des Storage vMotion-Workflows neu zu starten. Der Versuch kann in folgenden Situationen ausgelöst werden:

        • Der Master-Host entdeckt einen möglichen Ausfall mit Auswirkungen auf die virtuelle Maschine, wie z. B. eine Netzwerkunterbrechung.
        • Der Master-Host greift in einer Umgebung ohne Virtual SAN wieder auf den Datenspeicher der virtuellen Maschine zu.
        • Der Master-Host entdeckt in einer Umgebung ohne Virtual SAN eine Änderung in der Zugriffsfähigkeit des Virtual SAN-Objekts. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Host kürzlich dem Netzwerk des virtuellen SAN neu beigetreten ist.

        Umgehung: Löschen Sie die verwaiste virtuelle Maschine.

      VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
      • Bei der Auswahl eines ESX/ESXi 4.0-/4.1-Hosts in einem vSphere HA-Cluster für das Failover einer virtuellen Maschine wird die virtuelle Maschine möglicherweise nicht wie erwartet neu gestartet.
        Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine auf einem anderen ESX/ESXi 4.0-/4.1-Host als dem ursprünglichen Host neu startet, wird eine Abfrage ausgestellt, die nicht beantwortet wird. Die virtuelle Maschine wird auf dem neuen Host erst eingeschaltet, nachdem Sie die Abfrage manuell im vSphere Client beantwortet haben.

        Umgehung: Beantworten Sie die Abfrage im vSphere Client. Sie können eine Zeitüberschreitung (standardmäßig 15 Minuten) abwarten, nach der vSphere HA versucht, die virtuelle Maschine auf einem anderen Host neu zu starten. Wenn der Host ESX/ESXi Version 5.0 oder höher ausführt, wird die virtuelle Maschine neu gestartet.

      • Wenn ein vMotion-Vorgang ohne gemeinsam genutzten Speicher in einem vSphere HA-Cluster fehlschlägt, kann es sein, dass die virtuelle Zielmaschine auf einem unerwarteten Host registriert wird.
        Eine vMotion-Migration ohne gemeinsam genutzten Speicher kann fehlschlagen, weil die virtuelle Zielmaschine keine Handshakenachricht erhält, mit der die Übertragung der Kontrolle zwischen den beiden virtuellen Maschinen koordiniert wird. Das vMotion-Protokoll schaltet die virtuellen Quell- und Zielmaschinen aus. Wenn sich die Quell- und Zielhosts im selben Cluster befinden und vSphere HA aktiviert wurde, kann es vorkommen, dass die virtuelle Zielmaschine von vSphere HA auf einem anderen Host als dem Host, der als Ziel für die vMotion-Migration ausgewählt wurde, registriert wird.

        Umgehung: Wenn Sie die virtuelle Zielmaschine beibehalten und auf einem bestimmten Host registrieren möchten, verlagern Sie die virtuelle Zielmaschine auf den Zielhost. Es empfiehlt sich, diese Verlagerung vor dem Einschalten der virtuellen Maschine vorzunehmen.

      • Beim Aktivieren der Zugangssteuerung für einen vSphere HA-Cluster wird eine Fehlermeldung angezeigt
        Wenn Sie die Zugangssteuerung auf einem vSphere HA-Cluster mit eingeschalteten virtuellen Maschinen aktivieren, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Unbekannte Eigenschaft: '-1.

        Umgehung: Diese Fehlermeldung hat keine funktionale Auswirkung, aber Sie müssen den Client neu laden, um fortzufahren.

      • vSphere HA kann eine virtuelle Maschine mit einer vSphere-Flash-Lesecache-Reservierung möglicherweise nicht neu starten
        Beim Einschalten einer virtuellen Maschine mit einer vSphere-Flash-Lesecache-Reservierung verwendet der Host, auf dem sie gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten dieser Flash-Reservierung. Wenn nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist, schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl. vSphere HA wiederholt das Einschalten maximal viermal. Wenn der fünfte Einschaltversuch fehlschlägt, generiert vSphere HA ein Ereignis mit dem Hinweis, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde.
        Hinweis: Zum Auflisten der von vSphere HA generierten Ereignisse können Sie den Ereignisverlauf nach der Zeichenfolge "vSphere HA" durchsuchen.

        Umgehung: Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten kann und ein vSphere HA-Ereignis gemeldet wird, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde, schalten Sie die virtuelle Maschine auf einem der Hosts manuell ein. Wenn das Einschalten fehlschlägt und ein bestimmter Grund angegeben wird, beheben Sie dieses Problem.

        Wenn das Einschalten allerdings aus einem unbekannten Grund fehlschlägt oder gemeldet wird, dass der vSphere-Flash-Lesecache nicht angehängt werden kann, versuchen Sie es mit einem anderen Host oder reduzieren Sie den Arbeitsspeicherbedarf des vSphere-Flash-Lesecache und wiederholen Sie den Vorgang. Hierfür gibt es folgende Methoden:

        • Konfigurieren einer größeren Blockgröße für den vSphere-Flash-Lesecache für die virtuelle Maschine oder für eine andere virtuelle Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird
        • Drastische Reduzierung der vSphere-Flash-Lesecache-Reservierung einer oder mehrerer virtueller Maschinen

        Wenn Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen des vSphere-Flash-Lesecache im vSphere Storage-Handbuch und in den Versionshinweisen zu vSphere 5.5 Beta halten, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit dieses Fehlertyps.

      • vSphere HA versucht die Platzierung der virtuellen Maschinen nicht erneut, die aufgrund von Anti-Affinitätseinschränkungen fehlgeschlagen sind, nachdem Änderungen an der VM-VM-Affinitätsregel vorgenommen wurden
        Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine aufgrund einer Anti-Affinitätseinschränkung nicht neu starten kann, wird kein Neuversuch unternommen, wenn Sie die VM-VM-Affinitätsregel ändern oder entfernen.

        Umgehung: Der vSphere HA-Master-Host versucht, eine virtuelle Maschine zu platzieren, die auf Ressourcen wartet, nachdem die nicht reservierte Kapazität im Cluster erhöht wurde. Um diese Kapazität zu erhöhen, schalten Sie eine virtuelle Maschine aus, migrieren Sie sie mithilfe von vMotion auf einen anderen Cluster und führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

        • Bringen Sie einen fehlgeschlagenen Host wieder online.
        • Fügen Sie einen anderen Host zum Cluster hinzu.
        • Reduzieren Sie die Ressourcen, die von eingeschalteten virtuellen Maschinen reserviert wurden.

      • Unter bestimmten Bedingungen wird eine virtuelle Maschine nicht zurückgesetzt, obwohl appState auf "appStateNeedReset" gesetzt ist
        Virtuelle Maschinen werden nicht zurückgesetzt, wenn der appstate "needReset" mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde, falls sich die virtuelle Maschine auf einem eigenständigen Host befindet und der Host an einen Cluster verschoben wurde, in dem VM und App Monitoring aktiviert sind. Dies kann auch geschehen, wenn der FDM-Prozess auf dem Host neu gestartet wird, solange die needReset-Anforderung noch aussteht. Dieser Fehler kann z. B. auftreten, wenn Sie vSphere HA neu konfigurieren oder der Dienst abstürzt, nachdem ein needReset-Status für eine virtuelle Maschine mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde.

        Umgehung: Lösen Sie eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe für den vSphere HA-Cluster aus, der die Hosts enthält. Der needReset-Status der virtuellen Maschine wird von FDM auf dem Host übernommen, der die virtuelle Maschine zurücksetzt. Gehen Sie in vSphere Web Client zum Bereich "Clustereinstellungen bearbeiten" und klicken Sie auf "Bearbeiten". Klicken Sie im Bereich "Clustereinstellungen" auf "OK", ohne den Cluster zu ändern. Dadurch wird eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe ausgelöst.

      Probleme bei unterstützter Hardware
      • Sensorwerte für Lüfter, Stromversorgung, Spannung und aktuelle Sensoren werden in der Gruppe "Andere" der Registerkarte "vCenter Server-Hardwarestatus" angezeigt
        Einige Sensorwerte werden in der Gruppe "Andere" anstatt der entsprechenden kategorisierten Gruppe aufgelistet.

        Umgehung: Keine.

      • NeuFehler bei IOMMU (I/O Memory Management Unit) können entstehen, wenn der Debugging-Mapper von DMA (Direct Memory Access) aktiviert ist
        Der Debugging-Mapper platziert Geräte in IOMMU-Domänen, um Arbeitsspeicherzugriffe von Geräten auf Adressen zu erfassen, die nicht explizit zugeordnet sind. Auf einigen Systemen von HP mit alter Firmware können Fehler bei IOMMU entstehen.

        Umgehung: Laden Sie Upgrades der Firmware von der HP-Website herunter und installieren Sie sie.

        • Führen Sie ein Upgrade der Firmware des HP iLO2-Controllers durch.
          Die im August 2011 veröffentlichte Version 2.07 löst das Problem.
        • Führen Sie ein Upgrade der Firmware des HP Smart Array durch.
          Die im Januar 2012 veröffentlichte Version 5.14 löst das Problem für das HP Smart Array P410.

      Sonstige Probleme
      • Bei der Anmeldung beim vSphere Web Client mithilfe von Google Chrome unter Mac OS X 10.7.x in bestimmten Sprachen und Gebietsschemata werden Fehlermeldungen angezeigt
        Der Fehler 2007 und der Fehler 1009 werden angezeigt und Sie können sich nicht anmelden, wenn Sie Google Chrome 23 unter Mac OS X 10.7.x verwenden. Dieses Problem tritt auf, wenn als Sprache und Gebietsschema des Betriebssystems Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch oder Russisch eingestellt sind. Damit dieses Problem auftritt, muss Google Chrome installiert worden sein, bevor das Gebietsschema des Betriebssystems geändert wurde, und der Browser muss Flash Player 11.5.31.5 oder 11.5.31.139 verwenden.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

        • Ändern Sie die Flash Player-Version in 11.5.502.136 oder 11.5.31.137.
        • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, und starten Sie den Browser neu.
        • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, deinstallieren Sie Chrome, stellen Sie auf das gewünschte Gebietsschema zurück, und installieren Sie Chrome neu.

      • Der Zugriff auf den vSphere Web Client ist mit bestimmten Firefox-Versionen in Kombination mit bestimmten Betriebssystemen in einer IPv6-Netzwerkumgebung nicht möglich
        In den Windows- und Linux-Versionen von Firefox 18.0.2 ist kein Zugriff auf URLs in einer IPv6-Umgebung möglich. In bestimmten unterstützten Linux-Distributionen, wie z. B. SLES/SLED 11, können Sie den im Lieferumfang enthaltenen Firefox 10.x-Browser nicht verwenden, da der Browser keine SSL-Zertifikate für IPv6-Adressen akzeptiert. Informationen zu diesem Drittanbieterproblem finden Sie im Mozilla-Bug 633001.

        Umgehung: Verwenden Sie andere unterstützte Browser wie etwa Google Chrome oder Internet Explorer.

      • Der vSphere Web Client zeigt Fehlermeldungen für die Gebietsschemata zh, zh-hans und zh-hant an
        Wenn als Browsergebietsschema "Chinesisch (vereinfacht)" oder "Chinesisch (traditionell)" festgelegt wurde, zeigt der vSphere Web Client beim Ausführen bestimmter Vorgänge (z. B. Verwalten von Objekten, Lizenzierung und Erstellen eines Datencenters) möglicherweise Fehlermeldungen an. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Das verwaltete Objekt konnte für <String> nicht erstellt werden. Zusätzliche Fehlermeldungen werden als Benachrichtigungen angezeigt. Dieses Problem tritt in Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox auf.

        Umgehung: Ändern Sie das Browsergebietsschema, und starten Sie den Browser neu.

      • Der VMware vSphere Web Client-Dienst wird unter türkischen Versionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 nicht gestartet
        Wenn Sie die Serverkomponente des vSphere Web Client unter einer türkischen Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 installieren, wird der Dienst nach Abschluss der Installation nicht gestartet.

        Umgehung: Installieren Sie den vSphere Web Client unter einer anderen Sprachversion von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012.