vCenter Server 5.1 Update 1a | 22. Mai 2013 | Build 1123961

Installationspaket für vCenter Server 5.1 Update 1a | 22 Mai 2013| Build 1123966

vCenter Server Appliance 5.1 Update 1a | 22. Mai 2013 | Build 1123965

Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2013

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Diese Version von VMware vCenter Server 5.1 Update 1a bietet die folgenden Verbesserungen:

  • vCenter Server wird jetzt von Windows Server 2012 unterstützt

  • Zusätzliche Unterstützung für vCenter Server-Datenbanken:vCenter Server unterstützt jetzt die folgenden Datenbanken:
    • Microsoft SQL Server 2012
    • Microsoft SQL Server 2008 R2 SP2

  • Zusätzliche Unterstützung für die Anpassung von Gastbetriebssystemen vCenter Server unterstützt jetzt die Anpassung der folgenden Gastbetriebssysteme:
    • Windows 8
    • Windows Server 2012
    • Ubuntu12.04
    • RHEL 5.9

  • Der vRAM-Nutzungsgrenzwert von 192 GB bei vCenter Essentials entfällt
    Mit vSphere 5.1 Update 1 werden unter den Lizenzen für Essentials und Essentials Plus die Einschaltvorgänge einer virtuellen Maschine nach Erreichen des vRAM-Nutzungsgrenzwerts von 192 GB nicht mehr eingeschränkt.

  • Behobene Probleme –Diese Version enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

vCenter Server 5.1 Update 1 wurde aufgrund von Problemen bei der Anmeldung bei vCenter Server 5.1 Update1 mit AD-Anmeldedaten von der VMware-Download-Website entfernt. vCenter Server 5.1 Update 1 wurde durch vCenter Server 5.1 Update 1a ersetzt, das funktionell mit vCenter Server 5.1 Update 1 identisch ist und einen Fix für das Problem enthält, das beim Anmelden bei vCenter Server 5.1 Update 1 in einer Konfiguration auftrat, bei der das Benutzerkonto der vCenter Server-Anmeldedomäne einer großen Zahl von Domänengruppen zugeordnet ist und mehrere Domänen als SSO-Identitätsquellen konfiguriert sind. Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2050941 und im Abschnitt "Behobene Probleme" der Versionshinweise.

Vorherige Versionen von vCenter Server 5.1

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server 5.1 werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Klicken Sie zum Anzeigen der Versionshinweise für vorherige Versionen von vCenter Server 5.1 auf einen der folgenden Links:

Internationalisierung

VMware vSphere 5.1 Update 1 gibt es in den folgenden Sprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch

Kompatibilität und Installation

Wichtig Für virtuelle Maschinen, deren MAC-Adressen beispielsweise aus Lizenzierungsgründen eindeutig bleiben müssen, müssen Sie die Adressen hinsichtlich der Anforderungen und Einschränkungen der MAC-Adressen in dieser Version vor dem Upgrade überprüfen. Berücksichtigen Sie in Ihren Upgrade-Plänen die festgestellten möglichen Probleme, die durch die neuen Anforderungen und Einschränkungen möglicherweise verursacht werden.

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und wahlweise anderer VMware-Produkte. Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Die ZIP-Datei mit vCenter Server und den Modulen enthält auch den vSphere Web Client und den vSphere-Client. Sie können mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten einen oder beide Clients installieren.

vSphere-Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.1 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.1 im verknüpften Modus befinden.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie insbesondere die folgenden Abschnitte:

Upgrades und Installationen nicht zulässig für nicht unterstützte CPUs

vSphere 5.1 Update 1 unterstützt nur CPUs mit LAHF- und SAHF-Befehlssätzen. Bei einer Installation oder einem Upgrade prüft das Installationsprogramm die Kompatibilität der Host-CPU mit vSphere 5.1 Update 1. Wenn Ihre Hosthardware nicht kompatibel ist, erscheint ein violetter Bildschirm mit einer entsprechenden Meldung und Sie können weder vSphere 5.1 Update 1 installieren noch ein Update darauf durchführen.

Upgrades für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESXi-Hosts finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

vCenter Server-Upgrades

vCenter Server 5.1 Update 1a unterstützt die folgenden Upgrade-Szenarien.

  • Sie können auf 64-Bit-Systemen In-Place-Upgrades von vCenter Server 4.x, vCenter Server 5.0, vCenter Server 5.1, vCenter Server 5.1.0a und vCenter Server 5.1.0b auf vCenter Server 5.1 Update 1a vornehmen. Sie können kein Upgrade einer Instanz von vCenter Server 4.x durchführen, die unter Windows XP Professional x64 Edition ausgeführt wird.

  • Kunden mit VirtualCenter 2.5 Update 6 und höher mit einem 32-Bit-Betriebssystem müssen aufgrund der Unterschiede von 32 und 64 Bit als ersten Schritt des Upgrade-Vorgangs ein Migrations-Upgrade auf vCenter Server 5.0 durchführen. Nach diesem Migrations-Upgrade können Kunden ein In-Place-Upgrade von Version 5.0 auf Version 5.1.x vornehmen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade der Version 5.0.

  • vCenter Server 5.1 Update 1a kann auch ESXi 5.x-Hosts im selben Cluster mit ESX/ESXi 4.x-Hosts verwalten. vCenter Server 5.1 kann ESX 2.x- und ESX 3.x-Hosts nicht verwalten.

  • Wichtig Beim Durchführen eines Upgrades von vCenter Server 5.1.0b auf vCenter Server 5.1 Update 1a für nicht englische Gebietsschemata muss vCenter Single Sign On über die Befehlszeile installiert werden. Verwenden Sie beim Durchführen des Upgrades den folgenden Befehl:

    <Exe name> /S /v"/L*v <log location>/ /qn"

    Beispiel: Verwenden Sie zum Installieren von vCenter Single Sign On den folgenden Befehl:

    VMware-SSO-Server.exe /S /v"/L*v \"%temp%\vim-sso-msi.log\" /qn"

    Weitere Informationen dazu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2037976.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1 Update 1a

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.1 und vCenter Server 5.1 Update 1a enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vSphere zur Verfügung zu stellen.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • vSphere-Client. In vSphere 5.1 werden alle neuen vSphere-Funktionen nur über den vSphere Web Client zur Verfügung gestellt. Der herkömmliche vSphere-Client wird weiterhin betrieben und den gleichen Funktionsumfang wie vSphere 5.0 unterstützen, jedoch keine der neuen Funktionen in vSphere 5.1 freilegen.

    vSphere 5.1 und die nachfolgenden Update- und Patch-Versionen sind die letzten Versionen, die den herkömmlichen vSphere-Client enthalten. Zukünftige Hauptversionen von VMware vSphere enthalten nur den vSphere Web Client.

    Bei vSphere 5.1 sind die Fehlerkorrekturen für den herkömmlichen vSphere-Client auf sicherheitsrelevante und kritische Probleme beschränkt. Bei kritischen Fehlern handelt es sich um Abweichungen von der angegebenen Produktfunktionalität, die zur Beschädigung und zum Verlust von Daten, zu Systemausfällen oder zu wesentlichen Ausfällen von Kundenanwendungen führen, bei denen es keine Umgehung gibt, die implementiert werden kann.

  • VMware Toolbox. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die Unterstützung für die grafische Benutzeroberfläche von VMware Tools, VMware Toolbox, bietet. VMware wird die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) der Toolbox weiterhin aktualisieren und unterstützen, damit alle VMware Tools-Funktionen ausgeführt werden können.

  • VMI-Paravirtualisierung. vSphere 4.1 war die letzte Version, die die Paravirtualisierungsschnittstelle des VMI-Gastbetriebssystems unterstützt. Weitere Informationen zum Migrieren von VMI-fähigen virtuellen Maschinen, sodass sie auf künftigen Versionen von vSphere lauffähig sind, finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1013842.

  • Anpassung von Windows-Gastbetriebssystemen. vSphere 5.1 ist die letzte Version, die die Anpassung von Windows 2000-Gastbetriebssystemen unterstützt. VMware wird weiterhin Anpassungen von neueren Versionen von Windows-Gastbetriebssystemen unterstützen.

  • VMCI-Sockets. Gastbetriebssystem-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikationen (virtuelle Maschine zu virtuelle Maschine) sind in vSphere 5.1 auslaufend. Diese Funktionalität wird in der nächsten Hauptversion entfernt. VMware wird weiterhin die Host-zu-Gastbetriebssystem-Kommunikation unterstützen.

Behobene Probleme

In dieser Version werden Probleme in den folgenden Themengebieten behoben:

CIM- und API-Probleme

  • Das Aufrufen einer bestimmten API von View Composer führt zu einem clientseitigen Deserialisierungsfehler
    Clients, die den Zugriff auf aufgabenbezogene APIs aufrecht erhalten, können das Objekt, das den Status "Aufgabe abgeschlossen" angibt, nur mithilfe von waitForUpdatesEx()abrufen und öffentliche Clients können auf keines der über TaskHistoryCollectors sichtbaren internen API-Ergebnisobjekte zugreifen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem die Ergebnisobjekte aus TaskHistoryCollectorsgefiltert werden, um öffentliche Clients daran zu hindern, darauf zuzugreifen.

Sonstige Probleme

  • Beim Aufrufen von "ssolscli" tritt ein NullPointerException-Fehler auf
    Wenn der Admin- oder STS-Dienst im Lookup Service mit ssolscli updateServiceaktualisiert und dabei das falsche Protokoll (vmomi, wsTrust) angegeben wird, schlagen die nachfolgenden Aufrufe von "ssolscli" mit der Ausnahme "NullPointerException" fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. In der angezeigten Fehlermeldung werden nun Angaben zum Dienst und zu der Nichtübereinstimmung des Protokolls gemacht.
  • Das Sichern der Inventory Service-Datenbank schlägt fehl
    Während Inventory Service ausgeführt wird, schlägt das Sichern der Inventory Service-Datenbank aufgrund eines Fehlers des Typs bad_certificatefehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • VMware vSphere Web Client SDK-Dokumentation
    Ab Version vSphere 5.1 Update 1 muss die Dokumentation für das vSphere Web Client SDK nicht mehr getrennt heruntergeladen werden. Die Dokumentation ist jetzt in der Datei vimclients-public-sdk.zipenthalten.
  • Das Hochladen einer VMDK-Datei auf einen Datenspeicher mithilfe von "fileacess.pl" dauert ungewöhnlich lange
    Wenn Sie in vCenter Server versuchen, mithilfe des Perl-Befehlszeilendienstprogramms fileacess.pl, das eine Schnittstelle für Get- (für den Abruf der Datenspeicher- und Konfigurationsdateien) und Put-Vorgänge (mit denen die Dateien auf dem Datenspeicher und im Verzeichnis tmpgespeichert und die Konfigurationsdateien geändert werden) bereitstellt, eine VMDK-Datei mit einer Größe von 12 GB auf einen Datenspeicher hochzuladen, dauert dieser Vorgang sehr lange. Wenn dieselbe Datei über eine Direktverbindung mit ESXi mithilfe von fileaccess.plhochgeladen wird, ist der Vorgang innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerkprobleme

  • ESXi 5.1-Hosts können in vCenter Server 5.1 aufgrund eines Kompatibilitätsproblems nicht zu den vorhandenen Versionen 4.0, 4.1 und 5.0 von vSphere Distributed Switch hinzugefügt werden
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.0, 4.1 oder 5.0 auf vCenter Server 5.1 durchführen, kann das Hinzufügen von ESXi 5.1-Hosts zu den vorhandenen Versionen 4.0, 4.1 und 5.0 von vSphere Distributed Switch (vDS) fehlschlagen. Wenn Sie jedoch nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.1 neue vDS-Switchversionen 4.0, 4.1, 5.0 oder 5.1 erstellen, können Sie ESXi 5.1-Hosts hinzufügen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Hinweis:
    • Dieser Fix behebt das Problem, wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.0, 4.1 und 5.0 auf vCenter Server 5.1 Update 1a ausführen. Das Problem wird durch diesen Fix nicht behoben, wenn Sie bereits ein Upgrade von vCenter Server 4.0, 4.1 oder 5.0 auf vCenter Server 5.1 GA oder 5.1 Patches ausgeführt haben und dann ein Upgrade auf vCenter Server 5.1 Update 1a durchführen. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an den technischen Support von VMware, um eine Umgehung für das Problem zu erhalten.
    • Dieser Fix behebt das Problem nur für VMware vSphere Distributed Switch (vDS)-Switches.

Sicherheitsprobleme

  • Die Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.6.0_37 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben
    Oracle hat die in JRE 1.6.0_37 verwendeten CVE-Bezeichner in Oracle Java SE Critical Patch Update Advisory von Oktober 2012 dokumentiert.
  • vCenter Server-Aktualisierung für tcServer
    Der im Lieferumfang von vCenter enthaltene tcServer-HTTP-Daemon wurde aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Das CVE (Common Vulnerabilities and Exposures)-Projekt (siehe cve.mitre.org) hat diese Probleme unter den Bezeichnungen CVE-2012-5885, CVE-2012-5886, CVE-2012-5887, CVE-2012-2733, CVE-2012-4534, CVE-2012-3546 und CVE-2012-4431 katalogisiert.

    Hinweis: Vor dieser Aktualisierung war vCenter Server 5.1 von den Sicherheitslücken CVE-2012-2733 und CVE-2012-4534 betroffen. Die anderen Probleme haben keine Auswirkung auf vCenter Server 5.1.

  • Wenn vCenter Server in einer Umgebung bereitgestellt wird, in der Active Directory (AD) mit aktivierter anonymer LDAP-Bindung verwendet wird, werden Anmeldedaten nicht ordnungsgemäß verarbeitet
    In dieser Umgebung kann die Authentifizierung bei vCenter Server mit einem gültigen Benutzernamen und einem leeren Kennwort auch dann erfolgreich sein, wenn für das Konto kein leeres Kennwort zulässig ist.
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2013-3107 zugewiesen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Serverkonfigurationsprobleme

    • Die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung für das Hostprofil zeigt ESX/ESXi-Hosts auch dann als übereinstimmend an, wenn die Konfiguration ihrer physischen Netzwerkkarte nicht der Richtlinie im angehängten Hostprofil entspricht
      Wenn für die Richtlinie für die Konfiguration der physischen Netzwerkkarte im Hostprofil Feste Konfiguration der physischen Netzwerkkarte eingestellt ist und die automatische Aushandlung der physischen Netzwerkkarte des ESX/ESXi-Hosts mit der gleichen Geschwindigkeit erfolgt, die in dieser Richtlinie angegeben wird, meldet die Überprüfung der Richtlinieneinhaltung des Hostprofils den Host als übereinstimmend statt als nicht übereinstimmend.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Speicherprobleme

    • Speichervorgänge wie Cold-Migration, Storage vMotion und Klonen virtueller Maschinen schlagen bei 99 % fehl
      Speichervorgänge wie Cold-Migration, Storage vMotion und Klonen virtueller Maschinen mit IDE-Festplatten und aktivierter Verfolgung für geänderte Blöcke schlagen möglicherweise bei 99 % fehl, wenn Sie vCenter Server 5.1 zum Verwalten von ESX/ESXi 4.x-Hosts verwenden.
      Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:

      Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Der Zugriff auf die Informationen zur Konfiguration ist nicht möglich.


      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Upgrade- und Installationsprobleme

    • Während der Deinstallation von vCenter Single Sign On wird eine Warnmeldung angezeigt
      Wenn Sie nach einem Upgrade das korrekte Administratorkennwort für vCenter Single Sign On angeben und versuchen, vCenter Single Sign On zu deinstallieren, wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Das angegebene Kennwort ist falsch oder leer. Sie können dennoch mit der Deinstallation fortfahren, aber die vCenter Single Sign On-Datenbank bleibt nach der Deinstallation übrig.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • vCenter Server kann Leistungsverlaufsdaten nicht löschen
      Bei einem Upgrade auf vCenter Server 5.1 oder eine höhere Version schlägt das Löschen von Leistungsverlaufsdaten auf der Basis des konfigurierten Aufbewahrungszeitraums für Leistungsstatistiken durch vCenter Server fehl.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Der Versuch, ein Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 auf 5.1 durchzuführen, schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass der Lookup Service nicht gestartet werden kann
      Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 auf 5.1 durchzuführen, kann eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt werden:

      Starten des Lookup Service fehlgeschlagen

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit dem Fehler 20010 fehl
      Wenn eine andere Anwendung die von SSO benötigten Ports 7005 und 7009 verwendet, kann die Installation von SSO mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehlschlagen:

      Fehler 20010: Lookup Service konnte nicht konfiguriert werden.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Ein ordnungsgemäßes Erstellen der vCenter Server-Schemadatenbank anhand der Anweisungen in DB_and_schema_scripts_<dbType>.txt ist nicht möglich
      Die Datei DB_and_schema_scripts_<dbType>.txtverweist fälschlicherweise auf die Prozedur purge_stat 1 _proc_<DB_Type>.sql. Wenn Sie die Anweisungen in der Datei DB_and_schema_scripts_<dbType>.txtbefolgen, können Sie die vCenter Server-Schemadatenbank möglicherweise nicht ordnungsgemäß erstellen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Anweisungen in der Datei DB_and_schema_scripts_<dbType>.txtwurden aktualisiert. Der Verweis auf purge_stat 1 _proc_<DB_Type>.sqlwurde aus der Datei entfernt, da diese Speicherprozedur nicht mehr gültig ist. Ein Verweis auf die Wrapper-Speicherprozeduren zum Erfassen von Statistiken für die Verifizierung der Leistung und der Richtigkeit (z. B. l_stats_rollup[1,2,3]_proc_<dbType>.sqlund l_purge_stat[2,3]_proc_<dbType>.sql) wurde zur Datei hinzugefügt.
    • Die Installation von profilgesteuertem Speicher mithilfe von vCenter Server schlägt möglicherweise mit dem Fehlercode 1603 fehl
      Wenn die URL des Lookup Service die Zeichenfolge stsenthält, schlagen Versuche, profilgesteuerten Speicher mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms zu installieren, möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:

      Der Assistent wurde unterbrochen, bevor Profile-Driven Storage vollständig installiert werden konnte.

      Der vpxd-Dienst kann nicht gestartet werden, weil die sts-URL in der Datei vpxd.cfgnicht korrekt ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Bei einem Single Sign On-Upgrade von vCenter Server 5.1 0a auf vCenter Server 5.1 0b werden die Dateien sspiservice.exe und rsautil.cmd nicht ersetzt
      Nach Durchführung eines SSO-Upgrades von vCenter Server 5.1 0a auf vCenter Server 5.1 0b werden die Dateien sspiservice.exeund rsautil.cmdnicht ersetzt. Wenn Sie den Befehl rsautil -vausführen, ergibt sich die Versionsnummer vCenter Server 5.1 0a.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

    • NeuNach dem Upgrade auf vCenter Server 5.1 Update 1 können Versuche, sich bei vCenter Server anzumelden, fehlschlagen, wenn die vSphere-Konfiguration über eine große Anzahl von Domänengruppen verfügt
      Ist SSO mit mehreren Domänen-basierten Identitätsquellen konfiguriert und sind vCenter Server-Domänenbenutzerkonten einer großen Zahl von Gruppen zugeordnet, schlagen Versuche, sich bei vCenter Server 5.1 Update 1 anzumelden, möglicherweise fehl, wenn Sie die Domänenbenutzer/Kennwort-Anmeldedaten und vSphere Web Client oder den vSphere-Client verwenden. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:

      Vom Authentifizierungsserver wurde ein unerwarteter Fehler zurückgegeben:
      ns0:RequestFailed: Interner Fehler beim Erstellen des SAML 2.0-Token. Der Fehler wurde möglicherweise von einer Identitätsquelle mit Fehlfunktion verursacht.


      Die vpxd-Protokolldatei enthält Einträge ähnlich den folgenden:

      2013-04-26T17:45:46.416+02:00 [05076 info '[SSO]' opID=E66B0971-00000004-e8] [UserDirectorySso] Authenticate(DOMAIN\user, "not shown")
      2013-04-26T17:45:47.617+02:00 [05076 error '[SSO]' opID=E66B0971-00000004-e8] [UserDirectorySso] AcquireToken SsoException: Unerwarteter SOAP-Fehler: ns0:RequestFailed; Anforderung fehlgeschlagen.
      2013-04-26T17:45:47.617+02:00 [05076 error 'authvpxdUser' opID=E66B0971-00000004-e8] Fehler bei der Authentifizierung von Benutzer DOMÄNE\ Benutzername


      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Für die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher" und "Festplatte" und "Netzwerk" wird im Leistungsdiagramm jeweils 0 % angezeigt
      Nach dem Neustart von vCenter Server schlägt die Verarbeitung der Aktualisierungen von vCenter Server, einschließlich der vCenter Server-Statistiken, durch einige ESXi-Hosts möglicherweise fehl. Dies kann verhindern, dass ESXi-Hosts Echtzeitstatistiken an vCenter Server senden, sodass im Leistungsdiagramm für die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher", "Festplatte" und "Netzwerk" 0 % angezeigt wird.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Anmelden bei vCenter Server unter Verwendung des vSphere-Clients mit vCenter Single Sign On (SSO) in einer Umgebung mit mehreren Domänen schlägt fehl
      In einer Umgebung mit mehreren Domänen schlägt die SSO-Authentifizierung aufgrund der Art und Weise, wie RSA die Vertrauensstellung zwischen den Active Directory-Domänen behandelt, möglicherweise fehl. Dieses Problem betrifft sowohl die unidirektionalen als auch die bidirektionalen externen Vertrauensstellungen in Active Directory. Versuche, sich mithilfe des vSphere-Clients anzumelden, schlagen mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:
      Der vSphere-Client konnte keine Verbindung zu "<vCenter Server-Name>" herstellen. Sie haben keine Berechtigung für die Anmeldung am Server: <Servername>.
      Weitere Informationen zu dem Problem finden Sie unter KB 2037410.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die vCenter Server- und vCenter Single Sign On-Dienste werden möglicherweise nicht gestartet
      Wenn Sie die Portzuweisung des Single Sign On-Datenbankservers ändern, schlägt Single Sign On fehl. Als Folge davon startet der vCenter Server nicht. Das Problem tritt auf, wenn Sie SQL Server verwenden und diese Software für die Verwendung von dynamischen Ports für Single Sign On konfiguriert ist (benutzerdefinierte SQL-Datenbank oder SQL Express Edition im Lieferumfang von Single Sign On). Die Portzuweisung der Datenbank kann sich ändern, wenn Sie das System neu starten. Daher schlägt der Start von Single Sign On fehl. Dies geschieht, wenn der Port von einem anderen Dienst belegt ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Das Herunterladen von Protokollen durch vCenter Virtual Appliance (VCVA) über den Protokoll-Browser schlägt möglicherweise fehl
      In vSphere Web Client wird die Fehlermeldung Nicht autorisierter Zugriffangezeigt, wenn Sie den Protokoll-Browser-Dienst stoppen und erneut starten und anschließend auf den Protokoll-Browser zugreifen. Dieses Problem tritt bei VCVA und vCenter Server auf.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die Einstellungen einer virtuellen Maschine, die Mitglied eines Datenspeicher-Clusters ist, können nicht bearbeitet werden
      Sie können in vCenter Server die Einstellungen einer virtuellen Maschine nicht bearbeiten, die Mitglied eines Datenspeicher-Clusters ist, wenn Sie ein Benutzerkonto verwenden, das nicht über die Berechtigung zum Konfigurieren eines Datenspeicher-Clusters verfügt, jedoch alle Berechtigungen auf der Ebene der virtuellen Maschine hat. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:
      Die Berechtigung zur Durchführung dieses Vorgangs wurde verweigert.
      Sie verfügen nicht über das Recht "Datenspeicher-Cluster > Einen Datenspeicher-Cluster auf Datenspeicher-Cluster 'Cluster-Name' konfigurieren".


      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • vCenter Server meldet fälschlicherweise im vSphere HA-Clusterstatus, dass Hosts mit dem HA Master verbunden sind, obwohl die Hosts in der HA-Hostliste nicht enthalten sind
      Während Hostfehlern oder Neustarts wird kein Failover der virtuellen Maschinen ausgeführt, da der Host, auf dem sie sich befinden, nicht in der HA-Hostliste enthalten ist. Sogar im vSphere HA-Clusterstatus wird angezeigt, dass der Host mit dem HA Master verbunden ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Im vSphere HA-Clusterstatus werden nun die korrekten Informationen zum Hostverbindungsstatus angezeigt. Auch die Alarmfunktion für den HA-Hoststatus wurde erweitert, sodass Benutzer gewarnt werden, wenn die Netzwerkschnittstelle eines Hosts, für die die Option "Verwaltungsdatenverkehr" aktiviert ist, nicht mehr zur Verfügung steht. Beachten Sie, dass die Aktualisierung des HA-Hoststatusalarms nur für neue vCenter-Installationen gilt. Bei einem Upgrade müssen Benutzer die Alarmfunktion für den HA-Hoststatus manuell aktualisieren, indem sie das Ereignis Host hat keine Portgruppen für vSphere HA aktiviert zur Liste der Auslöser hinzufügen und Warnung als Status zuweisen.
    • Die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher" und "Festplatte" werden in der Clusteransicht im Leistungsdiagramm nicht angezeigt
      Im vSphere-Client fehlen in der Clusteransicht auf der Registerkarte Erweitert unter der Option "Leistung" die Metriken "CPU", "Arbeitsspeicher", "Festplatte" und "Netzwerk".

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn ein Host von einem bestimmten Hostprofil hinzugefügt oder daraus entfernt wird
      Wenn Sie einen Host zu einem Cluster hinzufügen oder aus einem Cluster entfernen, der mit einem Hostprofil verbunden ist, reagiert vCenter Server möglicherweise nicht mehr.
      Dieses Problem tritt auf, wenn eine große Anzahl an Hosts mit demselben Hostprofil verbunden ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server ausführen, wird der vpxa-Agent auf ESX/ESXi-Hosts möglicherweise nicht aktualisiert
      Wenn Sie vCenter Server aktualisieren, wird in vCenter Server möglicherweise die Aufgabe "vCenter-Agenten auf Clusterhosts aktualisieren" für alle Cluster in vCenter Server angezeigt. Diese Aufgabe wird nie beendet und die Hosts treten vCenter Server nicht bei.
      Sie können die Hosts auswählen und manuell hinzufügen. Allerdings tritt beim nächsten Neustart des vCenter Server-Diensts wieder dasselbe Verhalten auf.

      Dieses Problem tritt auf, wenn die Option AutoUpgradeAgents in den erweiterten Einstellungen von vCenter Server auf Falsch festgelegt ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Aufgabe "vCenter-Agenten auf Clusterhosts aktualisieren" wird jetzt vollständig ausgeführt.
    • Im vSphere Web Client-Protokollbrowser werden einige Protokolltypen nicht angezeigt
      Bei Windows-Installationen von vCenter Server und dem vSphere Web Client werden im Protokollbrowser die folgenden Protokolltypen nicht angezeigt:
      • Installieren
      • Lookup-Server
      • SSO-service-cfg

      Das Problem tritt bei der VMware vCenter Server Appliance nicht auf.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
      Das Protokoll-Browser-Plug-In zeigt die Protokolldatei des Lookup-Servers unter VMware vCenter Server Appliance (VCVA) und Windows vCenter Server an. Das Plug-In zeigt die Protokolldateien "Installieren" und "SSO-service-cfg" unter VCVA, jedoch nicht unter Windows vCenter Server an, da diese beiden Protokolle vom Installations- bzw. Konfigurationstool von Linux erstellt werden und unter Windows vCenter Server nicht vorhanden sind.

    • vCenter Server reagiert nicht mehr, wenn Berechtigungen für unbekannte Objekte überprüft werden
      Wenn Sie einen Host, der über Berechtigungen für untergeordnete Elemente oder sich selbst verfügt, aus einem Cluster verschieben, ohne die Berechtigungen zu entfernen, und den Host auch aus der vCenter-Bestandsliste entfernen, reagiert vCenter Server nicht mehr, sobald periodische Validierungen erfolgen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • vSphere Web Client zeigt falsche WWNN- und WWPN-Werte für Fibre-Channel-Speicheradapter an
      Wenn Sie den vSphere Web Client zum Überprüfen der Eigenschaften des Fibre-Channel-Speicheradapters verwenden, werden möglicherweise auf der Registerkarte Eigenschaften falsche Werte für den Knoten World Wide Name (WWNN) und den Port World Wide Name (WWPN) angezeigt. Die letzten beiden Ziffern der WWNN- und WWPN-Einträge fehlen möglicherweise.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Versuch, auf ein Benutzerprofil oder ein Benutzergruppenprofil zuzugreifen, das zu einem Hostprofil für ESX 4.x-Hosts in vCenter Server hinzugefügt wurde, schlägt mit einer Fehlermeldung fehl
      Wenn Sie in vCenter Server ein Hostprofil für ESX 4.x-Hosts bearbeiten oder auf die Registerkarte Übersicht eines Hostprofils klicken und eine Benutzer- oder Benutzergruppenkonfiguration hinzufügen, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

      Aufruf von "HostProfile.RetrieveDescription" für Objekt "Hostname-xxxx" auf vCenter Server "Vcenterhostname-xxx" fehlgeschlagen


      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Aktualisieren eines vSphere Web Client-Plug-Ins in VcExtensionManager führt zu einer Verzögerung von fünf Minuten für die nächste Benutzeranmeldung
      Wenn Sie ein vSphere Web Client-Plug-In von einer früheren Version auf eine neuere Version aktualisieren und versuchen, sich anzumelden, wird das neue Plug-In mit einer Verzögerung von fünf Minuten bereitgestellt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Sie können kein Hostprofil für den Beitritt eines ESX-Hosts zu einer Domäne verwenden, wenn der Domänenname mit einer Ziffer beginnt
      In vCenter Server schlägt der Versuch fehl, einen Domänennamen, der mit einer Ziffer beginnt, im Hostprofil zu speichern.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die Tooltip-Meldung für HA-geschützte virtuelle Maschinen, bei denen die Option "Neustartpriorität" auf "Deaktiviert" festgelegt ist, gibt an, dass die virtuelle Maschine nicht geschützt ist
      Wenn Sie für die Option VM-Neustartpriorität einer virtuellen Maschine Deaktiviert festgelegt haben und Sie auf das Tooltip-Symbol rechts neben dem Status vSphere HA-Schutz auf der Registerkarte Übersicht dieser virtuellen Maschine klicken, besagt die letzte Zeile des Tooltip-Texts fälschlicherweise, dass die virtuelle Maschine nur dann geschützt wird, wenn die Neustartpriorität für diese virtuelle Maschine im Cluster nicht deaktiviert wurde.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der vCenter Server 5.1-Dienst kann nach einem Neustart des Servers nicht gestartet werden
      Der vCenter Server-Dienst kann nicht gestartet werden, wenn der Single Sign On-Dienst keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Dies tritt ein, wenn der Single Sign On-Dienst vor dem Datenbankdienst startet.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" in vSphere wird mit zu vielen vim.host.DiskManager.Lease.allocateBlocks-Aufgaben belegt
      Wenn Sie auf einer Thin-bereitgestellten virtuellen Maschine einen Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgang durchführen, werden sehr viele vim.host.DiskManager.Lease.allocateBlocks-Aufgaben im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" angezeigt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Beim Bearbeiten eines Single Sign On-Benutzers wird für den Benutzer standardmäßig die Berechtigung "Administrator" ausgewählt
      Im vSphere Web Client wird beim Bearbeiten eines Single Sign On-Benutzers unter "SSO-Benutzer und -Gruppen" unabhängig von den tatsächlichen Berechtigungen des Benutzers als Standardberechtigung Administrator ausgewählt. Bei Übernahme dieser Auswahl werden dem Benutzer SSO-Administratorberechtigungen gewährt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die Aktualisierung der Basis-DN für Gruppen bei der Bearbeitung einer Identitätsquelle funktioniert nicht ordnungsgemäß
      Nachdem Sie für SSO im Dialogfeld Identitätsquelle bearbeiten Informationen für Basis-DN für Gruppen eingegeben haben, die sich von den Informationen in Basis-DN für Benutzer unterscheiden, die Änderungen gespeichert haben und zu dem Dialogfeld Identitätsquelle bearbeiten zurückkehren, stellen Sie fest, dass im Textfeld Basis-DN für Gruppen dasselbe angezeigt wird wie im Feld Basis-DN für Benutzer. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn Sie die Identitätsquelle zu Anfang hinzufügen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Bei virtuellen vCenter Server 5.1-Maschinen wird möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste angezeigt
      In vCenter Server 5.1 zeigen einige virtuelle Maschinen möglicherweise ein rotes Warnsymbol in der Bestandsliste an. Allerdings wird auf der Registerkarte Alarme der virtuellen Maschine nicht angezeigt, dass ein Alarm ausgelöst wurde. Dieses Symbol kann sowohl bei eingeschalteten als auch bei ausgeschalteten virtuellen Maschinen angezeigt werden

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Klonen einer vApp auf einem Speichercluster schlägt mit einer Fehlermeldung fehl
      Wenn Sie in vCenter Server versuchen, während der Verwendung eines Speicherclusters eine vApp zu klonen, schlägt dieser Vorgang mit der folgenden Meldung fehl:

      Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf. Details: Objektreferenz nicht gesetzt auf eine Instanz eines Objekts.

      Wenn Sie jedoch während des Klonvorgangs die Option Speicher-DRS für diese virtuelle Maschine deaktivieren auswählen, wird der Vorgang ordnungsgemäß durchgeführt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Nach der Clusterinitialisierung wird die Datei "vpxd.exe" in vCenter Server nicht ausgeführt
      Wenn vCenter doppelte Einträge für virtuelle Maschinen erkennt, werden die Einträge aus der vpx-Elementtabelle, jedoch nicht aus der DRS-Regeltabelle entfernt. Dies führt möglicherweise zu einer ManagedObjectNotFound-Ausnahme, falls vCenter versucht, die DRS-Cluster-Regeln zu initialisieren.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Handhabung der Paging- und Sortieroptionen im vSphere Web Client SDK
      Wenn Sie einen DataProviderAdapter mithilfe des SDK der Version 5.1 schreiben, ist es nicht empfehlenswert, Paging zu implementieren, da dies zu inkonsistenten Ergebnissen auf der Benutzeroberfläche führt.

      Dieses Problem wurde behoben. Ein Beispiel für Paging finden Sie im Beispiel "chassisRackVSphere-service" der Chassis-app.
    • Der Leistungsverlauf des letzten Jahres in vSphere 5.1 enthält möglicherweise nur die Daten von 30 Tagen
      Wenn Sie versuchen, den vSphere-Leistungsverlauf des letzten Jahres auf der Registerkarte für das letzte Jahr anzuzeigen, sehen Sie nur den Leistungsverlauf für einen Monat.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die Cursornutzung in PostgreSQL wurde jetzt modifiziert
      Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 5.0 Update 2 auf vCenter Server 5.1 Update 1 durchführen und den Statistikwert so ändern, dass der Aufbewahrungszeitraum den Standardaufbewahrungszeitraum von einem Jahr übersteigt, werden Daten, die älter als ein Jahr alt sind, gelöscht.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Export von Leistungsdaten für ein Stapeldiagramm (pro VM) in ein Spreadsheet schlägt möglicherweise mit dem Fehler "Index liegt außerhalb des zulässigen Bereichs" fehl
      Wenn Sie beim Exportieren von Leistungsdaten eines ESX-Hosts in ein Spreadsheet den Diagrammtyp Stapeldiagramm (pro VM) als Diagrammoption auswählen, erweiterte Einstellungen für die Metriken "CPU", "Festplatte", "Netzwerk" und "Arbeitsspeicher" festlegen und im Bildschirm "Leistungsdaten exportieren" auf OK klicken, wird möglicherweise eine Meldung ähnlich der folgenden angezeigt:

      System.ArgumentOutOfRangeException: Index liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Wert muss positiv und kleiner als die Sammlung sein
      Parametername: index

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die Suchfunktion in vCenter funktioniert möglicherweise nicht für Benutzer, die sich mithilfe der Option zum Verwenden der Windows-Anmeldedaten anmelden
      Die Suchfunktion in vCenter funktioniert möglicherweise nicht für Benutzer, die sich mithilfe der Option zum Verwenden der Windows-Anmeldedaten anmelden und Mitglieder der Active Directory-Dienstgruppe sind.
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Single Sign On-Client analysiert keine Gruppen mit einem umgekehrten Schrägstrich im Namen
      Versuche, sich beim vCenter Server anzumelden, schlagen möglicherweise fehl, wenn Gruppennamen einen umgekehrten Schrägstrich (\) enthalten.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Anmelden beim vCenter Server über den vSphere Web Client schlägt fehl, wenn Sie einen Benutzernamen angeben, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Wenn Sie einen gültigen vCenter Server-Benutzernamen mit Nicht-ASCII-Zeichen angeben und versuchen, sich über den vSphere Web Client anzumelden, schlägt die Anmeldung mit folgender Fehlermeldung fehl:

      Die bereitgestellten Anmeldedaten sind ungültig.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Eine Meldung, die sich auf einen HA-initiierten Failover einer virtuellen Maschine bezieht, wird weiterhin auf der Registerkarte "Übersicht" des Clusters angezeigt
      Nach Abschluss der Failover-Aktion verbleibt die Meldung vSphere HA hat eine Failover-Aktion einer virtuellen Maschine im Cluster xx im Datencenter xx initiiertauf der Registerkarte Übersicht des Clusters.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die erweiterten Leistungsdiagramme von vSphere 5.1 Web Client werden nur langsam angezeigt
      Das Laden der erweiterten Leistungsdiagramme im vCenter 5.1 Web Client dauert mehrere Minuten.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Active Directory Web Services (ADWS) kann die Einstellungen für die angegebene Lightweight Directory Services-Instanz (LDS) von Active Directory nicht lesen
      Nach der Installation von vCenter Server kann Active Directory Web Services (ADWS) die Einstellungen für die angegebene Active Directory-LDS-Instanz nicht lesen.
      In der Windows-Ereignisanzeige wird der folgende Fehler angezeigt:

      Bei den Active Directory-Webdiensten ist ein Fehler beim Lesen der Einstellungen für die angegebene Active Directory-LDS-Instanz aufgetreten. Die Active Directory-Webdienste versuchen regelmäßig, diesen Vorgang erneut durchzuführen.


      Dieses Problem tritt auf, wenn die Active Directory-Webdienste (Active Directory Web Services, ADWS) die Ports nicht lesen können, die für die Verwendung durch Active Directory LDS für die Dienste "LDAP" und "Sicheres LDAP (SSL)" konfiguriert sind.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Inhalt eines Datenspeichers kann nicht mit einem webbasierten Datenspeicherbrowser angezeigt werden, wenn der Name des Datenspeichers Sonderzeichen enthält
      Bei Verwendung eines webbasierten Datenspeicherbrowsers ( https://<vcenter_fqdn>/folder) sehen Sie in vCenter Server möglicherweise keine Datenspeicher, wenn der Datencentername die folgenden Zeichen enthält:

      / (Schrägstrich)
      \ (umgekehrter Schrägstrich)
      = (Gleichheitszeichen)
      & (kaufmännisches Und-Zeichen)

      Wenn Sie auf einen Datenspeicher klicken, dessen Name eines oder mehrere dieser Sonderzeichen enthält, werden keine Elemente angezeigt. Durch das Benennen von Datenspeichern mit Sonderzeichen tritt ein ähnliches Problem auf.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Unter dem Status des vCenter Server-Dienstes wird eine Warnmeldung bezüglich der Summierung der Leistungsstatistiken angezeigt
      Unter dem Status des vCenter Server-Dienstes wird möglicherweise die folgende Warnmeldung bezüglich der Summierung der Leistungsstatistiken angezeigt:
      In der Datenbank findet keine Summierung der Leistungsstatistiken von letztem xxx bis zu letztem xxx statt


      Dieses Problem tritt auf, wenn die Statistikerfassung für eine oder mehrere Intervallzeiträume in den vCenter Server-Einstellungen deaktiviert ist. In diesem Fall wird die Warnung ausgelöst, wenn die Summierungsaufgaben für die Dauer des deaktivierten Intervalls ausgeführt werden, jedoch keine Ergebnisse melden.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Anmelden bei vCenter Server unter Verwendung des vSphere-Clients mit vCenter Single Sign On (SSO) in einer Umgebung mit mehreren Domänen schlägt fehl
      In einer Umgebung mit mehreren Domänen schlägt die SSO-Authentifizierung aufgrund der Art und Weise, wie RSA die Vertrauensstellung zwischen den Active Directory-Domänen behandelt, möglicherweise fehl. Dieses Problem betrifft sowohl die unidirektionalen als auch die bidirektionalen Vertrauensstellungen vom Typ "externe Vertrauensstellung" und "Gesamtstruktur-Vertrauensstellung" in Active Directory.
      Versuche, sich unter Verwendung des vSphere-Clients anzumelden, schlagen mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:

      Der vSphere-Client konnte keine Verbindung zu "<vCenter Server name>" herstellen. Sie haben keine Berechtigung für die Anmeldung am Server: <servername>

      Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie unter KB 2037410.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der Versuch, Red Hat Enterprise Linux von einem physischen Medium unter Windows XP zu installieren, schlägt während der Ausführung des Installationsprogramms fehl
      Wenn Sie eine Verbindung zu einem ESX/ESXi-Host über einen vSphere-Client herstellen, der unter Windows XP ausgeführt wird, und versuchen, Red Hat Enterprise Linux von einem clientseitigen physischen Medium, das vom vSphere-Client unter Windows XP umgeleitet wird, zu installieren, schlägt die Installation während der Ausführung des Installationsprogramms fehl.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Anmelden bei vCenter Server 5.1 mit Benutzern, die Mitglieder von Gruppen sind, die XML-Entitätszeichen enthalten, schlägt fehl
      Anmeldeversuche bei vCenter Server mit Benutzern, die Mitglieder von Gruppen sind, die XML-Entitätszeichen wie &, <oder >enthalten, schlägt möglicherweise fehl. Es wird u.U. eine Fehlermeldung wie die folgende angezeigt:

      Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Falsches Format (Token ungültig)

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    VM-Verwaltungsprobleme

    • Versuche, einen Benutzer oder eine Gruppe aus einer vCenter Single Sign On (SSO)-Gruppe zu entfernen, schlagen möglicherweise fehl
      Wenn Sie versuchen, einen Benutzer oder eine Gruppe aus einer vCenter Single Sign On (SSO)-Gruppe zu entfernen, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

      Error: Der Vorgang "Gruppe löschen" ist für die Entität mit der folgenden Fehlermeldung fehlgeschlagen. Der angegebene Prinzipal (AD-Gruppe) ist ungültig.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Die Option Mitglied entfernen wird hinzugefügt, mit der der Prinzipal (Benutzer oder Gruppe) entfernt, jedoch nicht gelöscht wird.
    • Die Alarme zur Überwachung der Größe eines VM-Snapshots (GB) bzw. der VM-Gesamtgröße auf Festplatte (GB) werden fälschlicherweise ausgelöst
      Sie können in vCenter Server 5.1 Einstellungen für den vCenter Server konfigurieren, die festlegen, dass Alarme gesendet werden, wenn die VM-Größe auf der Festplatte oder die Größe eines VM-Snapshots einen bestimmten Grenzwert überschreitet. Diese Alarme werden fälschlicherweise auch ausgelöst, wenn die VM-Größe oder die Größe eines Snapshots innerhalb des zulässigen Bereichs liegt. Der Alarm zur Überwachung der Größe eines VM-Snapshots wird möglicherweise selbst dann ausgelöst, wenn kein Snapshot vorhanden ist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Klonen einer virtuellen Maschine über den vSphere-Client oder vSphere Web Client bewirkt, dass die neue virtuelle Maschine ihre Festplatte zurück auf die Festplatte der virtuellen Quellmaschine verweisen lässt
      Wenn Sie in vCenter Server eine virtuelle Maschine über den vSphere-Client oder vSphere Web Client klonen, haben Sie die Möglichkeit, die Hardware der virtuellen Zielmaschine zu bearbeiten. Wenn Sie eine Festplatte bearbeiten und ihre Größe ändern, verweist die Festplatte der neuen virtuellen Maschine zurück auf die Festplatte der virtuellen Quellmaschine. Dies führt dazu, dass die virtuelle Zielmaschine die Festplatte der virtuellen Quellmaschine verwendet.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Klonen einer virtuellen Maschine von einer Vorlage schlägt fehl, wenn der Zieldatenspeicher ein Speicher-DRS-POD ist
      In vCenter Server kann das Klonen einer virtuellen Maschine von einer Vorlage fehlschlagen, wenn der Zieldatenspeicher ein Speicher-DRS-POD ist und auf dem Speichergerät die Funktion zur Bereinigung von Duplikaten aktiviert ist. Der folgende Fehler wird angezeigt:

      "Unzureichender Festplattenspeicher im Datenspeicher xxxxx" (Diese Fehlermeldung gilt für alle Datenspeicher im POD.)


      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Der vSphere-Client antwortet nicht mehr, wenn virtuelle Maschinen ausgeblendet sind
      Wenn virtuelle Maschinen in vCenter Server 5.1 ausgeblendet werden, antwortet der vSphere-Client in den folgenden Situationen nicht:
      • Wenn Sie unter Verwendung des Suchfelds oben rechts eine Suche durchführen und auf einen Link im Suchfeld klicken
      • Wenn Sie nach der Auswahl eines Hosts in der Ansicht "Hosts und Cluster" die Registerkarte Virtuelle Maschinen auswählen und auf eine beliebige virtuelle Maschine in der Liste doppelklicken
      • Wenn Sie in der Ansicht "VM und Vorlagen" die Registerkarte Virtuelle Maschinen auswählen und auf eine beliebige virtuelle Maschine in der Liste doppelklicken
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Auf der Registerkarte "Übersicht" wird für alle CPU- und arbeitsspeicherbezogenen Metriken eine Nutzung mit dem Wert Null angezeigt
      Wenn ESX/ESXi 4.0-Hosts von vCenter Server 5.1 verwaltet werden, wird auf der Registerkarte Übersicht eine Nutzung mit dem Wert Null für alle CPU- und arbeitsspeicherbezogenen Metriken angezeigt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Virtuelle Maschinen werden fälschlicherweise als vom VMware vCenter Site Recovery Manager verwaltet angezeigt
      Nach einem Failover von der Produktions-Site (A) zur Wiederherstellungs-Site (B) kann es vorkommen, dass die virtuellen Maschinen an der neuen Produktions-Site (B) auf der Registerkarte Übersicht als vom VMware vCenter Site Recovery Manager verwaltet angezeigt werden.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Virtuelle Maschinen sind nach dem Wiederherstellen eines Snapshots nicht in der Lage, eine Verbindung zum Netzwerk herzustellen
      Wenn in vCenter Server ein Snapshot wiederhergestellt und die virtuelle Maschine eingeschaltet wird, ist die Option Verbindungsherstellung beim Start für den Netzwerkadapter aktiviert, aber Verbunden ist deaktiviert. Wenn Sie das Kontrollkästchen Verbunden aktivieren, wird ein Fehler ähnlich dem folgenden angezeigt:

      Ungültige Konfiguration für Gerät 0.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    • Die CPU-Affinitätseinstellung für virtuelle Maschinen kann mithilfe von vSphere Web Client nicht festgelegt werden
      Wenn Sie die Affinität für eine virtuelle Maschine mithilfe von vSphere Web Client planen und einen Wert zuweisen, der größer als die Anzahl der physischen CPU-Kerne im Host ist, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt.

      Die Zeichenfolge mit der Affinitätsspezifikation ist ungültig, da es nur <Anzahl_physischer_CPU-Kerne> Prozessoren auf diesem Host gibt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Sie können so viele Prozessoraffinitäten angeben wie virtuelle CPUs auf dem Host vorhanden sind.

    Probleme bei vMotion und Storage vMotion

    • Die Durchführung von vMotion-Migrationen von virtuellen Maschinen zwischen Hosts schlägt fehl, wenn die virtuelle Maschine mit einem vDS ohne Uplinks verbunden ist
      Sie können in vCenter Server keine vMotion-Migrationen von virtuellen Maschinen zwischen Hosts durchführen, wenn die virtuelle Maschine mit einem vDS ohne Uplinks verbunden ist und der Zielhost ebenfalls keine Uplinks zu demselben vDS aufweist. Das Problem tritt auf, weil vCenter Server keine vMotion-Migrationen zulässt, damit die Netzwerkverbindung virtueller Maschinen nicht verloren geht, wenn der Zielhost keine Uplinks aufweist.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Wenn sich eine virtuelle Maschine bereits auf einem Host befindet, der keine Uplinks aufweist, lässt vCenter Server die vMotion-Migrationen zu.
    • Storage vMotion-Vorgänge in einer Umgebung im verknüpften Modus schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung "Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt" fehl
      Beim Versuch, einen Storage vMotion-Vorgang auf einer virtuellen Maschine durchzuführen, die nicht von derselben vCenter Server-Instanz verwaltet wird, bei der der Benutzer angemeldet ist, wird möglicherweise eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

      Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt.
      bzw.
      Der Aufruf von "PropertyCollector.RetrieveContents" oder dem Objekt "propertyCollector" auf vCenter Server XXXXXXXX ist fehlgeschlagen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • vSphere 5 Storage vMotion kann die Dateien virtueller Maschinen beim Abschließen der Migration nicht umbenennen
      Wenn Sie in vCenter Server eine virtuelle Maschine im vSphere-Client umbenennen, werden die VMDK-Festplatten nach einer erfolgreichen Storage vMotion-Aufgabe nicht umbenannt. Wenn Sie eine Storage vMotion-Aufgabe für die virtuelle Maschine durchführen, bei der die Ordner und zugehörigen Dateien umbenannt werden, um dem neuen Namen zu entsprechen, wird zwar der Ordner der virtuellen Maschine umbenannt, die Dateien der virtuellen Maschine bleiben jedoch unverändert.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Um diese Umbenennungsfunktion zu aktivieren, müssen Sie die erweiterten Einstellungen in vCenter Server konfigurieren und den Wert des Parameters provisioning.relocate.enableRenameauf truefestlegen.

    VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

    • Ein High Availability (HA)-Failover kann dazu führen, dass virtuelle Maschinen die Netzwerkverbindung verlieren, wenn die virtuellen Maschinen so konfiguriert wurden, dass sie mehrere verteilte virtuelle Switches (Distributed Virtual Switches, DVS) verwenden
      Wenn eine virtuelle Maschine für die Verwendung von mehreren verteilten virtuellen Switches mit demselben Portschlüssel konfiguriert ist, führt ein HA-Failover auf dem Host dazu, dass die Netzwerkverbindung der virtuellen Maschinen verloren geht.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Eine FDM-Agent-Fehlermeldung wird für zufällige HA-aktivierte Hosts angezeigt, wenn sich die Cluster-Mitgliedschaft häufig ändert
      Wenn in vCenter Server aufgrund von Änderungen an der Domänenmitgliedschaft zu häufig FDM-Master-Wahlen ausgelöst werden, kann der FDM-Agent wegen des unzureichenden Arbeitsspeichers fehlschlagen.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • High Availability kann nicht unter vCenter Server 5.1 nur mit IPv6-Netzwerken konfiguriert werden
      Sie können High Availability (HA) unter vCenter Server 5.1 in einer reinen IPv6-Umgebung nicht konfigurieren, da vCenter Server keine IPv6-Adressen (vom Standard-Gateway oder von Ihnen über den vSphere-Client angegeben) als Isolationsadressen annimmt.

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Benutzer können einen Datenspeicher in einem High Availability-Cluster nicht entfernen bzw. dessen Bereitstellung aufheben (Unmount)
      Wenn Sie versuchen, die Bereitstellung eines Datenspeichers in einem HA-Cluster aufzuheben, der für den Datenspeicher-Taktsignal- oder den Datenpersistenzvorgang verwendet wird, schlägt die Stilllegung der E/A-Funktionen mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

      Dateiaktivitäten auf dem Datenspeicher konnten von HA nicht stillgelegt werden

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Das Einschalten einer virtuellen Maschine schlägt mit InsufficientFailoverResources fehl, wenn die High Availability-Zugangssteuerung deaktiviert ist
      Wenn auf keinen Host zugegriffen werden kann, nur noch ein Host in einem HA- oder DRS-Cluster zur Verfügung steht und Sie versuchen, weitere virtuelle Maschinen selbst dann einzuschalten, wenn für die Zugangssteuerung AUS festgelegt ist, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

      Unzureichende Ressourcen

      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
    • Die Einstellung "pro virtueller Maschine" wird von der sekundären virtuellen Maschine nicht übernommen
      Wenn die Neustartpriorität der virtuellen Maschine auf Clusterebene standardmäßig deaktiviert wird, die Standardeinstellung jedoch für eine primäre virtuelle FT-Maschine als "pro virtueller Maschine" überschrieben wird, wird die Einstellung "pro virtueller Maschine" nicht von der sekundären virtuellen Maschine übernommen. Dies führt dazu, dass nach einem FT-Failover HA keine neue sekundäre virtuelle Maschine startet.
       
      Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

    Bekannte Probleme

    Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

    Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, sind mit einem Sternchen (*) markiert.

    Installationsprobleme
    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 32010* fehl
      Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl:

      Fehler 32010. Datenbankbenutzer konnten nicht erstellt werden. Es gibt mehrere Gründe für diesen Fehler. Weitere Informationen finden Sie in der vmMSSQLCmd.log-Datei im temporären Systemordner.

      Außerdem wird die Installation von vCenter Single Sign On rückgängig gemacht, wenn Sie im Dialogfeld der Fehlermeldung auf OK klicken.

      Dieses Problem tritt auf, wenn das während der Installation festgelegte Kennwort nicht der GPO-Richtlinie entspricht.

      Umgehung: Stellen Sie beim Festlegen des Kennworts sicher, dass es den folgenden Kriterien entspricht:
      • Das Kennwort muss der GPO-Richtlinie des lokalen Betriebssystems bzw. der Active Directory-Domäne entsprechen.
      • Das Kennwort darf maximal 32 Zeichen enthalten.
      • Verwenden Sie keine der folgenden Sonderzeichen in Ihrem Kennwort: Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') und Rückwärtsschrägstrich (\).
    • Der Inventory Service und der profilgesteuerte Speicherdienst können nicht gestartet werden*
      Der Inventory Service und der profilgesteuerte Speicherdienst können nicht gestartet werden, wenn vCenter Server und Inventory Service nicht am Standardspeicherort installiert sind. Dieses Problem tritt unter Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard mit der Ländereinstellung "Japanisch" auf.

      Umgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
      • Installieren Sie vCenter Server und Inventory Service am Standardspeicherort.
      • Installieren Sie vCenter Server und Inventory Service manuell an einem nicht dem Standard entsprechenden Speicherort, ohne einen Installationsordner zu erstellen.
    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt mit Fehler 29980* fehl
      Das Installieren von vSphere vCenter Single Sign On schlägt mit dem folgenden Fehler fehl:

      Fehler 29980. Bei der Eingabe handelt es sich nicht um eine gültige Portnummer. Die Portnummer muss ein numerischer Wert von 1 bis 65535 sein.

      Dieses Problem tritt auf, wenn Sie während der Installation von vCenter Single Sign On keine gültige Portnummer in das entsprechende Feld eingeben und mit der Installation fortfahren.

      Umgehung: Installieren Sie vCenter Single Sign On erneut und geben Sie während der Installation die Portnummer in das zugehörige Textfeld ein.

    • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt mit dem Fehler 20003 fehl, wenn die 32-Bit-Version von Java auf der Maschine installiert ist*
      Wenn die 32-Bit-Version von Java installiert ist und die Umgebungsvariable JAVA_HOMEoder JRE_HOMEauf den Speicherort für die 32-Bit-Version unter C:\Program Files (x86)\verweist, schlägt die SSO-Installation fehl.

      Umgehung: Entfernen Sie vorübergehend die Umgebungsvariable JAVA_HOMEoder legen Sie ihren Wert auf einen Speicherort außerhalb des Verzeichnisses C:\Program Files (x86)\fest.

    • SQL Server-Datenbank für vCenter Server kann mit Microsoft SQL 2008 R2 nicht erstellt werden (KB 2044492)*

    • Beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 wird eine Warnmeldung angezeigt
      Wenn Sie sich beim Installieren von vCenter Single Sign On 1.0.0 als ein Domänenbenutzer anmelden, werden die Identitätsquellen im Rahmen des vCenter Single Sign On-Installationsvorgangs automatisch ermittelt. Falls das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm die Identitätsquellen nicht ermitteln kann, wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Fehler 29155: Die Identitätsquellen wurden nicht automatisch erkannt. Sie können nach der Installation mithilfe des vSphere Web Client Ihr Active Directory manuell als Identitätsquelle hinzufügen.

      Umgehung: Keine.

    • Während des Installierens des Inventory Service wird aufgrund des Abkürzens des admin@Systemdomäne-Kontokennworts die Lookup Service-URL nicht validiert
      Wenn Sie ein admin@Systemdomäne-Kennwort mit mehr als 32 Zeichen definieren, wird beim Installieren des vCenter Single Sign On das Kennwort auf 32 Zeichen abgekürzt. Wenn das Inventory Service-Installationsprogramm dann versucht, die Lookup Service-URL zu authentifizieren, stellt es fest, dass die Kennwörter nicht übereinstimmen, und die Authentifizierung schlägt fehl.

      Umgehung: Verwenden Sie für admin@Systemdomäne ein Kennwort mit weniger als 32 Zeichen, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren.

    • Nach der Aktualisierung von vCenter Server Appliance auf Version 5.1 Update 1 scheint kein Zugriff auf den vSphere Web Client möglich zu sein oder Plug-In-Module sind im vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar
      Nach der Aktualisierung von vCenter Server Appliance auf Version 5.1 Update 1 werden Sie weder aufgefordert, die Maschine neu zu starten, noch wird ein Neustart automatisch durchgeführt. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein Update von vSphere Web Client anhand einer neueren Version eines auf vCenter Server gefundenen Plug-In-Moduls durchgeführt wird, scheint kein Zugriff auf den vSphere Web Client möglich zu sein oder das neue Plug-In ist im vSphere Web Client möglicherweise nicht sichtbar.

      Umgehung: Starten Sie nach dem Durchführen eines Updates der vCenter Server Appliance oder eines vSphere Web Client-Plug-Ins die vCenter Server Appliance neu, um den Vorgang abzuschließen.

    • Wenn nach einem Rollback von vCenter Single Sign On Inventory Service mithilfe von Simple Install installiert wird, wird der Inventory Service nicht gestartet
      Wenn Sie nach einem Rollback von vCenter Single Sign On einen Installationsordner auswählen, der ein Unterordner des Installationsordners der vorherigen Installation ist, wird der Inventory Service nicht gestartet.

      Wenn beispielsweise C:\Programme\VMware\Infrastructureanfänglich als Installationsordner verwendet wird und Sie den Unterordner C:\Programme\VMware\Infrastructure\abcfür die Installation nach einem Rollback auswählen, startet Inventory Service nicht.

      Umgehung: Wenn unter Verwendung von Simple Install ein Rollback der vCenter Single Sign On-Installation durchgeführt wird, verwenden Sie denselben Installationsordner, den Sie bei der vorherigen Installation verwendet haben.

    • vCenter Single Sign On erfordert manuell erstellte Datenbankbenutzer für die externe Datenbank
      Das Kontrollkästchen Manuell erstellte Datenbankbenutzer wurde entfernt und es gibt keine Installationsoption, um einen Benutzer automatisch zu erstellen.

      Umgehung: Führen Sie das folgende Skript aus, um vor dem Installieren von vCenter Single Sign On den Datenbankbenutzer manuell zu erstellen:

      < SSOInstaller Folder >\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\< Database >\rsaIMSLite< DB >SetupUsers.sql

    • Kontrollkästchen für die Windows-Authentifizierung nicht verfügbar
      Das Kontrollkästchen Windows-Authentifizierung wurde entfernt und es gibt keine Option, Windows-Authentifizierung für das Herstellen einer Verbindung mit einem SQL Server zu verwenden.

      Umgehung: Keine.

    • Benutzer der im Lieferumfang enthaltenen Datenbank müssen ein Kennwort festlegen, das der GPO-Richtlinie entspricht
      Sie müssen Ihr eigenes Kennwort für RSA_USER und RSA_DBA festlegen und dieses Kennwort muss der GPO-Richtlinie entsprechen.

      Umgehung: Stellen Sie beim Festlegen des Kennworts sicher, dass es den folgenden Kriterien entspricht:

      • Das Kennwort muss der GPO-Richtlinie des lokalen Betriebssystems bzw. der Active Directory-Domäne entsprechen.

      • Das Kennwort darf maximal 32 Zeichen enthalten.
      • Verwenden Sie keine der folgenden Sonderzeichen in Ihrem Kennwort: Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), Zirkumflex (^), einfache Anführungszeichen (') und Rückwärtsschrägstrich (\).
    • Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1 Update1 mit "Simple Install" wird eine Warnmeldung angezeigt
      Beim Durchführen eines Upgrades von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1 Update 1 mit "Simple Install" wird die folgende Warnmeldung angezeigt:

      Sie können vCenter Simple Install für diesen Installationsvorgang bzw. dieses Upgrade nicht verwenden. vCenter-Paketkomponenten sind bereits installiert. Um ein Upgrade von installierten Komponenten durchzuführen oder zusätzliche Komponenten zu installieren, klicken Sie in Autorun auf die Links für die jeweiligen Komponenteninstallationsprogramme.

      Umgehung: Verwenden Sie die jeweiligen Installationsprogramme, um ein Upgrade von vSphere 5.1 auf vSphere 5.1.1 durchzuführen.
    • Wenn Auto Deploy auf eine Regel trifft, die ein Hostprofil anwendet, wird diese Regel auch dann angewendet, wenn das Hostprofil nicht mehr vorhanden ist
      Angenommen, eine Regel in einem Auto Deploy-Regelsatz wendet ein Hostprofil an und Sie löschen das Hostprofil vom vSphere-Client oder dem vSphere Web Client. Wenn Sie die Regel nicht aus dem Regelsatz entfernen, wird das Hostprofil nach wie vor auf die Hosts angewendet, die mit Auto Deploy gestartet werden.

      Umgehung: Mithilfe des PowerCLI-cmdlets Get-DeployRuleSet können Sie ermitteln, ob es Regeln gibt, die gelöschte Hostprofile verwenden. Das cmdlet zeigt in der Elementliste der Regel Gelöscht an. Anschließend können Sie das cmdlet Remove-DeployRule ausführen, um diese Regel zu entfernen.

    • Das Installieren von vCenter Server und verwandten Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt das Installieren von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign On oder vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

      Umgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

    • Das Installieren von Auto Deploy schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
      Falls Sie einen Ordner auswählen, dessen Name Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wenn Sie das Installationsprogramm von Auto Deploy ausführen, tritt der folgende Fehler auf
      : Fehler 29106. Unbekannter Fehler.

      Umgehung: Wählen Sie einen Ordner aus, dessen Pfadangabe nur ASCII-Zeichen enthält.

    • Der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet, wenn vCenter Server an einem Speicherort installiert wurde, dessen Name die Sonderzeichen !, @ oder # enthält
      Wenn der Installationspfad von vCenter Server die Sonderzeichen !, @ oder # enthält, wird vCenter Server zwar ordnungsgemäß installiert, aber der Webservice "VMware VirtualCenter Management" wird nicht gestartet und das Anmelden beim vCenter Server schlägt mit dem Fehler Keine ausreichenden Berechtigungenfehl. Beispiel: Beim folgenden Installationspfad würde der Fehler auftreten: C:\VMware!@SingleSign@On!#$Installer.

      Umgehung: Installieren Sie vCenter Server am Standardspeicherort oder an einem benutzerdefinierten Speicherort ohne Sonderzeichen.

    • Das Installieren des vCenter Single Sign On-Servers schlägt auf Systemen fehl, auf denen IBM DB2 9.7 Fix Pack 1 oder früher ausgeführt wird
      Komponenten von vCenter Single Sign On benötigen DB2 9.7 Fix Pack 2 oder höher. Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On auf einem System zu installieren, auf dem Vorgängerversionen von DB2 9.7 ausgeführt werden, schlägt die Installation fehl.

      Umgehung: Führen Sie ein Update der DB2 9.7-Instanz auf Fix Pack 2 oder höher durch.

    • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie vCenter Single Sign On mit einer lokalen Datenbank auf einer türkischen Version von Windows 2008 R2 64-Bit installieren
      Möglicherweise tritt ein Fehler auf (Fehler 20003 oder 20010), wenn Sie vCenter Single Sign On in einer türkischen Windows-Umgebung installieren und sich die Datenbank auf dem lokalen System befindet. Dieser Fehler tritt auf, wenn Microsoft SQL Server bestimmte Buchstaben groß schreibt, was zur Folge hat, dass die Datenbank nicht kompatibel mit vCenter Single Sign On ist.

      Umgehung:

      1. Installieren Sie die Datenbank auf einem separaten System, auf dem eine englische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
      2. Führen Sie das vCenter Single Sign On-Installationsprogramm auf dem System aus, auf dem die türkische Version von Windows 2008 Server ausgeführt wird.
      3. Stellen Sie remote eine Verbindung zur Datenbank her.

    • Installation von vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeits- oder Wiederherstellungsmodus schlägt fehl, wenn sich das Master-Kennwort vom Administratorkennwort unterscheidet
      Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Hochverfügbarkeitsmodus installieren:

      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, verläuft die Validierung anscheinend erfolgreich, aber die Installation schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Validierung fehl, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.

      Das folgende Verhalten wird beobachtet, wenn Sie vCenter Single Sign On im Wiederherstellungsmodus installieren:

      • Wenn Sie das richtige vCenter Single Sign On-Administratorkennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort falsch ist.
      • Wenn Sie vCenter Single Sign On auf einer Domänenmaschine installieren und Sie das richtige vCenter Single Sign On-Master-Kennwort angeben, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass das SSPI Service-Konto nicht konfiguriert werden kann, weil das Installationsprogramm das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort erwartet.
      • Wenn Sie Single Sign On auf einer Arbeitsgruppenmaschine installieren, schlägt die Installation mit einer Fehlermeldung fehl, die besagt, dass die Konfiguration des Lookup Service fehlgeschlagen ist. Die Protokolldatei enthält eine Fehlermeldung, die besagt, dass das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort falsch ist.

      Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass das gleiche Kennwort als vCenter Single Sign On-Master-Kennwort und als vCenter Single Sign On-Administratorkennwort verwendet wird. Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle überprüfen. Der standardmäßige SSO-Server-Ordner <ssoserver folder> ist in der Regel "C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer".

      • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
        <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-secrets -a list

      • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
        <ssoserver folder>\utils>rsautil.cmd manage-identity-sources -a list -u admin

      Sie können die Kennwörter unter Verwendung der folgenden Befehle festlegen:

      • vCenter Single Sign On-Master-Kennwort:
        <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd manage-secrets -a change -m <master password> -N <new Master Password>

      • vCenter Single Sign On-Administratorkennwort:
        <ssoserver folder>\utils\rsautil.cmd reset-admin-password -m <master password> -u <admin> -p <pass>

      Standardmäßig läuft das vCenter Single Sign On-Administratorkennwort in 365 Tagen ab. Wenn Sie dieses Kennwort zurücksetzen, setzen Sie auch das vCenter Single Sign On-Master-Kennwort zurück, um sicherzustellen, dass beide Kennwörter identisch bleiben.

    • Die Installation schlägt fehl, wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign On in einer IPv6-Umgebung zu installieren
      Wenn Sie den Befehl netsh interface ipv4 installmit anschließendem Neustart in einer reinen IPv6-Umgebung unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 verwenden, schlägt die Installation von vCenter Single Sign On fehl. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Fehler 29114. Es kann keine Verbindung zur Datenbank hergestellt werden.Zudem erscheint diese Fehlermeldung möglicherweise in der Datei install.log: Error: Failed to access configuration database: Network error IOException: Address family not supported by protocol family: create.

      Umgehung: Verwenden Sie den FQDN oder den Hostnamen des vCenter Server-Systems. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu verwenden, der in allen Fällen funktioniert. Darüber hinaus müssen Sie unter Verwendung des folgenden Befehls die IPv4-Schnittstelle neu installieren: netsh interface ipv4 install.
      Alternativ können Sie unter Windows 2003, 2008 oder 2008 R2 zum Dialogfeld "Adaptereinstellungen ändern" navigieren und die Aktivierung des folgenden Kontrollkästchens aufheben: Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4).

    • Die Installation der vCenter Single Sign On-Datenbank schlägt fehl, wenn ein doppeltes Anführungszeichen in Ihrem Kennwort vorkommt
      Wenn in Ihrem Single Sign On-Kennwort ein doppeltes Anführungszeichen (") vorkommt, schlägt die Installation der Single Sign On-Datenbank fehl. Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie Single Sign On SQL Express installieren.

      Umgehung: Verwenden Sie kein Single Sign On-Kennwort mit einem doppelten Anführungszeichen.

    • Das Installieren von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Systems nicht unterstützte Zeichen enthält
      Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Hostname des Single Sign On-Systems Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

      Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für die Hostnamen von Systemen, auf denen Single Sign On installiert ist.

    • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Ordners nicht unterstützte Zeichen enthält
      Eine Fehlermeldung wird angezeigt und die Installation von Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Single Sign On-Build-Ordners Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

      Umgehung: Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für Quellordner, die Single Sign On-Installationsdateien enthalten.

    • Das Herstellen einer Verbindung zur MSSQL-Datenbank schlägt während der Installation von vCenter Single Sign On fehl
      Die Fehlermeldung Die Datenbankverbindung ist fehlgeschlagenwird angezeigt, wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Sie manuell erstellte MSSQL-Datenbankbenutzer verwenden. Für eine MSSQL-Datenbank müssen Sie Datenbankbenutzer mit SQL Server-Authentifizierung verwenden. Benutzer mit Windows-Authentifizierung werden nicht unterstützt.

      Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass die manuell erstellten Datenbankbenutzer die SQL Server-Authentifizierung verwenden.

    • Ein Fehler des Typs "Unzureichende Rechte" tritt auf, wenn Sie manuell erstellte DB2-Datenbankbenutzer verwenden
      Wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und das Installationsprogramm Sie zur Angabe von Single Sign On-Datenbankinformationen für vorhandene Datenbanken auffordert, können Sie das Kontrollkästchen Manuell erstellte DB-Benutzer verwenden aktivieren. Wenn Sie eine DB2-Datenbank verwenden und über manuell erstellte Benutzer mit dem Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sqlverfügen, erhalten Sie möglicherweise eine Fehlermeldung, die besagt, dass die Datenbankbenutzer nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

      Umgehung: Das Skript rsaIMSLiteDB2SetupUsers.sql, das sich im Verzeichnis <installation directory>\Single Sign On\DBScripts\SSOServer\schema\db2befindet, enthält zwei der erforderlichen Berechtigungen nicht. Wenn Sie das Skript zum manuellen Erstellen von Benutzern verwenden, fügen Sie ihm die folgenden Anweisungen für die fehlenden Berechtigungen hinzu:
      GRANT DBADM ON DATABASE TO USER RSA_DBA;
      GRANT CREATETAB ON DATABASE TO USER RSA_USER;

    Upgrade-Probleme

    Bekannte Probleme, die sowohl Installationen und Upgrades betreffen, werden unter Installationsprobleme aufgeführt.

    • Bestandslistenobjekte sind nach dem Upgrade einer mit der Postgres-Datenbank konfigurierten vCenter Server Appliance möglicherweise nicht sichtbar*
      Wenn eine mit der Postgres-Datenbank konfigurierte vCenter Server Appliance von 5.0 Update 2 auf 5.1 Update 1a aktualisiert wird, sind Bestandslistenobjekte wie zum Beispiel Datencenter, vDS usw., die vor dem Upgrade vorhanden waren, möglicherweise nicht mehr sichtbar. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie unter Verwendung von vSphere Web Client eine Verbindung zur vCenter Server Appliance herstellen.

      Umgehung: Starten Sie nach dem Upgrade der vCenter Server Appliance den Inventory Service neu.

    • Das Durchführen eines Upgrades von Single Sign-On 5.1 auf Single Sign-On 5.1 Update 1 für nicht englische Gebietsschemen schlägt mit Datenbanktabellenfehler 2229* fehl
      Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von Single Sign-On 5.1 auf Single Sign-On 5.1 Update 1 für alle unterstützten nicht englischen Gebietsschemen durchzuführen, schlägt das Upgrade mit Datenbanktabellenfehler 2229 ähnlich dem folgenden fehl:

      Produkt: vCenter Single Sign On -- Error 2229.Database: . Table 'Control' could not be loaded in SQL query: SELECT `Control`, `Type`, `X`, `Y`, `Width`, `Height`, `Attributes`, `Property`, `Text`, `Control_Next`, `Help` FROM `Control` WHERE `Dialog_`=?.

      Umgehung: Führen Sie diese Schritte durch, um mit dem Upgrade fortzufahren:
      1. Suchen Sie die Protokolldatei %TEMP%vim-sso-msi.log
      2. Suchen Sie nach der *.mst-Datei, die während der vorherigen Installation als Cache-Datei verwendet wurde. Beispiel: c:\Windows \Installer\xxxxx.mst
      3. Löschen Sie die *.mst-Datei.
      4. Führen Sie das Upgrade von Single Sign-On erneut durch.

    • Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 verfügt eine angehaltene virtuelle Maschine über eine zusätzliche Ausschaltoption*
      Nach Durchführung eines Upgrades auf vCenter Server 5.1 wird auf einer angehaltenen virtuellen Maschine eine zusätzliche Option zum Ausschalten angezeigt. Wenn Sie versuchen, die Option zum Ausschalten auszuwählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
      Der versuchte Vorgang kann im aktuellen Zustand (Angehalten) nicht durchgeführt werden.

      Umgehung: Keine.

    • Die Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl, wenn der Name des Installationsordners Zeichen wie & und % enthält*
      Versuche, vCenter Single Sign On in einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren, schlagen fehl, wenn der Name des Installationsordners Zeichen wie % und & enthält. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
      Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden

      Umgehung: Keine.

    • Auf der Benutzeroberfläche (UI) von vSphere Storage Appliance (VSA) kann der Fortschrittsstatus von Vorgängen, die ausgeführt werden, möglicherweise nicht angezeigt werden*
      In VSA wird die Streaming-Funktionalität von BlazeDS verwendet. Da BlazeDS mit der von vCenter Server 5.1 Update 1 verwendeten tcServer-Version nicht kompatibel ist, wird auf der Benutzeroberfläche von VSA der Fortschrittsstatus von Vorgängen, beispielsweise der VSA-Konfiguration, der VSA-Netzwerkneukonfiguration und so weiter, möglicherweise nicht angezeigt. Dieses Problem betrifft VSA 5.1.1 bei der Ausführung mit vSphere 5.1 Update 1.

      Umgehung: Installieren Sie VSA 5.1.3, um dieses Problem zu beheben.

    • Die Aktualisierung von vCenter Server Appliance 5.1.x auf vCenter Server Appliance 5.1 Update 1 stoppt auf der Web-Benutzeroberfläche, während als Aktualisierungsstatus angezeigt wird, dass Updates installiert werden*
      Bei einem Upgrade von vCenter Server Appliance 5.1.x auf vCenter Server Appliance 5.1 Update 1 stoppt der Aktualisierungsvorgang für fast eine Stunde und auf der Web-Benutzeroberfläche wird als Aktualisierungsstatus angezeigt wird, dass Updates installiert werden. Die Aktualisierung wird jedoch schließlich nach einer Stunde erfolgreich abgeschlossen.

      Umgehung: Keine.

    • Beim Upgrade von vCenter Server 5.1.x auf vCenter Server 5.1 Update 1a treten Skriptfehler auf*
      Wenn SSO, Inventory Service und vCenter Server 5.1.x auf derselben virtuellen Maschine installiert sind und Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.1 Update 1a ausführen, wird zuerst das Upgrade von SSO durchgeführt, und es erfolgt ein Neustart. Nach dem Neustart der virtuellen Maschine wird die autorun-Datei von vCenter Server geöffnet. Danach werden mehrere Skriptfehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:

      In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetreten
      Zeile: 571
      Fehler: 'VC_EXPRESS' ist nicht definiert
      Code: 0


      Nachdem keine Skriptfehler mehr angezeigt werden, ist auf dem Bildschirm des vCenter Server-Installationsprogramms keine Reaktion mehr auf ausgeführte Aktionen zu beobachten.

      Umgehung: Schließen Sie nach dem Installieren von SSO und vor dem Neustart der virtuellen Maschine das vCenter Server-Installationsprogramm und starten Sie die virtuelle Maschine anschließend erneut. Wenn die virtuelle Maschine neu gestartet wurde, öffnen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm.

    • Die vDS-Konfiguration schlägt für mit Auto Deploy gestartete ESXi-Systeme fehl
      In einem Cluster können nur zwei Hosts eine virtuelle Maschine ausführen, die für Fault Tolerance (FT) aktiviert ist. Einer der Hosts wird mit Auto Deploy neu gestartet. Die vDS-Konfiguration schlägt fehl und der Host verbleibt im Wartungsmodus, nachdem er erneut mit dem vCenter Server-System verbunden wurde.
      Dies geschieht, wenn nur das ESXi-System, das neu gestartet wird, die sekundäre virtuelle Maschine hosten kann. Der Fault Tolerance-Vorgang fügt die sekundäre virtuelle Maschine zur Bestandsliste des ESXi-Hosts hinzu, die gestartet wird, und die vDS-Migration schlägt mit einem Fehler des Typs Die Ressource ist in Gebrauchfehl.
      Das Problem wurde in den folgenden Situationen beobachtet:
      • Während der Durchführung eines Upgrades von ESXi-Hosts, die sich in einem Cluster befinden.
      • Wenn viele Hosts in einem Cluster gleichzeitig neu gestartet werden, sodass nur ein oder zwei Hosts vollständig gestartet sind.
      • In einem kleinen Cluster (zwei oder drei Hosts).
  • Die vCenter VAMI-Benutzerschnittstelle lässt das Ausführen beliebigen Codes zu
    Die VAMI-Webschnittstelle der vCenter Server Appliance (vCSA) enthält eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten Remoteangreifer ermöglicht, Dateien an einen beliebigen Speicherort hochzuladen und neue Dateien zu erstellen oder vorhandene Dateien zu überschreiben. Das Ersetzen bestimmter Dateien kann zu einer Dienstverweigerung (Denial of Service) oder zum Ausführen von Code führen. In der vCSA-Standardeinrichtung ist die Authentifizierung gegenüber vCSA auf den Benutzer "root" begrenzt, da "root" der einzige definierte Benutzer ist.
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (CVE) (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2012-2110 zugewiesen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server Appliance (vCSA) enthält eine Remote-Code-Schwachstelle
    Ein authentifizierter Angreifer, der über Zugriff auf VAMI (Virtual Appliance Management Interface) verfügt, kann eine vorhandene Datei als Benutzer "root" ausführen. In der vCSA-Standardeinrichtung ist die Authentifizierung gegenüber vCSA auf den Benutzer "root" begrenzt, da "root" der einzige definierte Benutzer ist. 
    Im Projekt "Common Vulnerabilities and Exposures" (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2013-3079 zugewiesen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Umgehung: Falls das Problem während der Durchführung eines Upgrades auftritt, deaktivieren Sie vorübergehend Fault Tolerance auf den virtuellen Maschinen. Die virtuellen Maschinen können auf den Host migriert werden, für den bereits ein Upgrade durchgeführt wurde. Nach Abschluss des Upgrade-Vorgangs aktivieren Sie Fault Tolerance erneut.
Falls das Problem auftritt, wenn in einem kleinen Cluster mehrere Hosts neu gestartet werden, warten Sie, bis mehrere Hosts gestartet wurden, und starten Sie den betroffenen Host neu. Zudem können Sie Fault Tolerance für die virtuelle Maschine deaktivieren, deren sekundäre virtuelle Maschine dem betroffenen Host zugewiesen ist.

  • vCenter Server-Domänenadministratoren haben möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden, wenn das Upgrade mithilfe von Simple Install durchgeführt wurde
    Wenn Sie während eines Upgrades die Simple Install-Methode verwenden, haben manche vCenter Server-Domänenadministratoren, die vor dem Upgrade über die Berechtigung verfügten, nach dem Upgrade möglicherweise keine Berechtigung, sich bei vCenter Server anzumelden. Dies geschieht, wenn vCenter Single Sign On einige Identitätsquellen nicht ermitteln kann.

    Umgehung: Verwenden Sie die Independent Install-Methode. Während der Durchführung des Upgrades listet das Installationsprogramm die Benutzer, die über Administratorzugriff auf vCenter Server verfügen, sowie die Benutzer, die gelöscht werden, auf.

  • Das Durchführen eines Upgrades von vCenter Server und vCenter Inventory Service von Version 5.1 auf Version 5.1 Update 1 schlägt möglicherweise fehl, falls während der Durchführung des Upgrades auf vCenter Single Sign On nicht zugegriffen werden kann
    Versuche, ein Upgrade von vCenter Server und vCenter Inventory Service durchzuführen, schlagen möglicherweise fehl, falls während der Durchführung des Upgrades auf vCenter Single Sign On nicht zugegriffen werden kann.

    Umgehung: Vergewissern Sie sich, dass während des Upgrades von vCenter Server und vCenter Inventory Service vCenter Single Sign On ausgeführt wird.

  • Bei der Durchführung eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 wird die Warnung "Ungültiger Benutzername oder ungültiges Kennwort" angezeigt
    Wenn Sie ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy von Version 5.0 auf Version 5.1 auf Systemen durchführen, auf denen vCenter Server Heartbeat installiert ist, zeigt das Installationsprogramm möglicherweise die Warnung Fehler 29453 Anmeldung fehlgeschlagen wegen eines ungültigen Benutzernamens oder Kennwortsan. Sie können die Warnung ignorieren und mit der Installation fortfahren.

    • Lizenzierungsprobleme
      • ESXi 5.1 kann unter Verwendung des benannten Administratorkontos nicht zu vCenter Server hinzugefügt werden
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung eines benannten Administratorkontos einen ESXi 5.1-Host zu vCenter Server hinzuzufügen, tritt möglicherweise einen Fehler beim Herunterladen der Lizenz auf: Herunterladen der Lizenzdatei von <IP-Adresse> nach vCenter Server fehlgeschlagen aufgrund von Ausnahme: vim.fault.HostConnectFault.

        Umgehung: Verwenden Sie das Root-Konto zum Hinzufügen eines ESXi 5.1-Hosts zu vCenter Server.

      Sicherheitsprobleme
      • Wenn der SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance ersetzt werden, wird eine Fehlermeldung angezeigt: VC_CFG_RESULT=655
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung des Befehls vpxd_servicecfg certificate changeden SSL-Schlüssel und das SSL-Zertifikat des vCenter-Diensts auf der vCenter Server Appliance zu ersetzen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

        VC_CFG_RESULT=655

        Dieser Fehler tritt in der Regel dann auf, wenn die angegebene private Schlüsseldatei einen Schlüssel enthält, der im PKCS#8-Format mit dem Header BEGIN PRIVATE KEY codiert ist. Das Konfigurationsprogramm unterstützt nur Schlüssel, die im PKCS #1-Format mit dem Header BEGIN RSA PRIVATE KEY codiert sind.

        Umgehung: Führen Sie zum Beheben des Fehlers die folgenden Schritte durch:

        1. Verwenden Sie den folgenden openssl-Befehl, um den privaten Schlüssel nach PKCS#1-Format zu konvertieren:

          openssl rsa -in ursprüngliche_Benutzerschlüsseldatei -out pkcs1_Schlüsseldatei
        2. Führen Sie den Befehl vpxd_servicecfg certificate changemit der neuen Schlüsseldatei durch:

          vpxd_servicecfg certificate change Benutzerzertifizierungsdatei pkcs1-Schlüsseldatei

      Netzwerkprobleme
      • Vorsicht: Für virtuelle Maschinen, deren MAC-Adressen beispielsweise aus Lizenzierungsgründen eindeutig bleiben müssen, müssen Sie die Adressen hinsichtlich der Anforderungen und Einschränkungen der MAC-Adressen in dieser Version vor dem Upgrade überprüfen. Berücksichtigen Sie in Ihren Upgrade-Plänen die festgestellten möglichen Probleme, die durch die neuen Anforderungen und Einschränkungen möglicherweise verursacht werden.

      • Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt
        Die präfix- und bereichsbasierte Zuteilung von MAC-Adressen wird nur von vCenter Server 5.1 und ESXi 5.1 unterstützt. Wenn Sie Hosts vor 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzufügen und eine andere als die präfix- oder bereichsbasierte Zuteilung von VMware OUI-MAC-Adressen verwenden, können virtuelle Maschinen, denen MAC-Adressen zugewiesen sind, bei denen es sich nicht um VMware OUI-Adressen mit Präfix handelt, ihre Hosts vor Version 5.1 nicht einschalten.
        Die präfix- und bereichsbasierten Zuteilungsschemen von MAC-Adressen werden auf Hosts vor Version 5.1 nicht unterstützt, weil Hosts vor Version 5.1 explizit validieren, ob eine zugeteilte MAC-Adresse den Präfix VMware OUI 00:50:56 verwendet. Wenn die MAC-Adresse nicht den Präfix 00:50:56 aufweist, kann der Host vor 5.1 der virtuellen Maschine nicht eingeschaltet werden.

        Umgehung:

        1. Fügen Sie keine Hosts vor Version 5.1 zu vCenter Server 5.1 hinzu.

        2. Wenn die virtuelle Maschine neu erstellt wurde und auf Hosts vor Version 5.1 platziert wird, bearbeiten Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine. Wenn die MAC-Adresse der neuen virtuellen Maschine nicht das Präfix 00:50:56 aufweist, ändern Sie ihre MAC-Adresse in den Typ "manuell" und geben Sie eine andere gültige MAC-Adresse mit dem Präfix 00:50:56 an. Nachdem Sie die Änderungen vorgenommen haben, kann es in vCenter Server MAC-Adressen mit und ohne VMware-OUI-Präfixe geben.

      • vMotion und Storage vMotion für virtuelle Maschinen auf Monoflat-Festplatten mit einem Snapshot funktionieren nicht
        Monoflat ist ein Festplattenformat, das von VMware nicht mehr unterstützt wird. Monoflat-Festplatten können eingeschaltet werden, wenn sie an virtuelle Maschinen angehängt sind, aber VMware empfiehlt die Migration der angehängten virtuellen Maschinen nicht. Die Migration schlägt fehl, wenn ein Snapshot vorhanden ist.

        Umgehung: Ändern Sie das Festplattenformat, bevor Sie versuchen, eine Migration durchzuführen. VMware unterstützt die VMFS-Festplattenformate "eagerzeroedthick", "zeroedthick", "thin disk" und "2gbsparse".

      • Die Einstellung maxProxySwitchPorts wird nach dem Neustart eines statusfreien Hosts nicht beibehalten
        Die maximale Anzahl an Ports für einen Host wird auf 512 zurückgesetzt, nachdem der Host neu gestartet und ein Hostprofil übernommen wurde. Wenn Sie auf einem bestimmten statusfreien Host auf einem Distributed Switch maxProxySwitchPorts festlegen, wird die Einstellung möglicherweise nicht beibehalten, wenn der Host neu gestartet wird. Dies gilt nur für statusfreie Hosts, die Teil eines Distributed Switch sind und bei denen die Einstellung maxProxySwitchPorts geändert wurde.

        Umgehung: Ändern Sie die maxProxySwitchPorts-Einstellungen für die Hosts nach dem Neustart manuell.

      • Bei eingekapselten Remotespiegelungssitzungen muss die Ziel-IP-Adresse eine gültige Unicast-IP-Adresse sein
        Bei einer eingekapselten Remotespiegelungssitzung sorgt ein vSphere Distributed Switch dafür, dass der ursprüngliche Datenverkehr auf die angegebene Ziel-IP-Adresse umgeleitet wird. Wenn Sie eine Multicast- oder Broadcast-IP-Adresse als Ziel für die Sitzung ausgewählt haben, wird der ursprüngliche Datenverkehr auf mehrere Ziele gespiegelt. Dadurch kann viel physische Netzwerkbandbreite verbraucht werden. Wenn Sie eine ungültige IP-Adresse angegeben haben, z. B. eine reservierte IP-Adresse, wird der ursprüngliche Datenverkehr nicht gespiegelt.

        Umgehung: Konfigurieren Sie gültige Unicast-IP-Adressen als das Ziel der eingekapselten Remotespiegelungssitzung.

      • Die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mithilfe eines privaten VLAN in einer Umgebung mit mehreren vCenter Servern liefert möglicherweise falsche Ergebnisse
        Wenn Sie mehrere vCenter Server mit einer Instanz von vSphere Web Client verwalten, liefert die Suche nach verteilten virtuellen Portgruppen mit bestimmten privaten VLAN-Einstellungen möglicherweise nicht nur diese bestimmten Portgruppen, sondern auch Portgruppen, die nicht zu den Suchergebnissen gehören sollten.

        Umgehung: Führen Sie die Suche erneut durch.

      • Beim Benennen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren tritt ein Fehler auf
        Das Erstellen eines Netzwerkprotokollprofils mit Surrogatpaaren schlägt fehl und eine Fehlermeldung hinsichtlich der Behandlung von UTF-8 im vSphere Web Client wird angezeigt.

        Umgehung: Vermeiden Sie, Surrogatpaare für Netzwerkprotokollprofile zu verwenden.

      • vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten
        vCenter Server kann keiner Gruppe im verknüpften Modus beitreten, wenn Sie während der Durchführung eines Upgrades von vCenter Server den HTTPS-Port von vCenter Server geändert haben.

        Umgehung:

        1. Öffnen Sie den vSphere-Client.
        2. Navigieren Sie zu Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen.
        3. Wählen Sie den Schlüssel namens VirtualCenter.VimApiURL aus.
        4. Ändern Sie im Wertefeld die Portnummer in der URL in die Nummer, die Sie während der Durchführung des Upgrades von vCenter Server erhalten haben.
        5. Starten Sie den Dienst VMware VirtualCenter Server neu.
        6. Starten Sie "Konfiguration für den verknüpften Modus ändern", indem Sie auf Startmenü > VMware > vCenter Server-Konfiguration für den verknüpften Modus klicken. Diese Option verlinkt einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus.

      • Standard-Switch-Topologie im vSphere Web Client zeigt die Failover-Richtlinie sowohl für die Switch-Ebene als auch für die Portgruppenebene
        Das Portstatussymbol und die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" gelten für die Failover-Richtlinie auf Switch-Ebene. Wenn eine Portgruppe ausgewählt ist, gilt die orange Linie für die Failover-Richtlinie auf Portgruppenebene.

        Umgehung: Keine. Die orange markierten physischen Netzwerkadapter werden für den Portgruppenverkehr verwendet, auch wenn Sie in der Topologie die Bezeichnung "Standby" oder "Nicht benutzt" haben.

      Speicherprobleme

      • Bei der Migration virtueller Maschinen mit RDM-LUNs von einem VMFS-Datenspeicher nach einem NFS-Datenspeicher werden die RDM-LUNs von den VMs getrennt*
        Wenn Sie mit dem vSphere Web Client virtuelle Maschinen mit RDM-LUNs von einem VMFS-Datenspeicher nach einem NFS-Datenspeicher migrieren, wird der Migrationsvorgang ohne Fehler- oder Warnmeldung abgeschlossen und die RMD-LUNs werden nach der Migration von der virtuellen Maschine getrennt. Allerdings wird bei der Migration eine VMDK-Datei mit derselben Größe erstellt, die die RDM-LUN auf dem NSF-Datenspeicher aufweist, um die RDM-LUN zu ersetzen.
        Bei Verwendung des vSphere-Clients wird eine entsprechende Fehlermeldung im Kompatibilitätsabschnitt des Migrations-Assistenten angezeigt.

        Umgehung: Keine

      • Namen von Speichergeräten mit Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich sind auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client unlesbar
        Während der OVF-Bereitstellung werden auf der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client die Namen von Speichergeräten, die Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthalten, fehlerhaft oder unlesbar dargestellt.

        Umgehung: Verwenden Sie beim Benennen von Speichergeräten ausschließlich ASCII-Zeichen.

      • Virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet
        Möglicherweise gibt es falsche Werte für die von virtuellen Maschinen beobachtete Datenspeicherlatenz, wenn SDRS oder SIOC auf einem Datenspeicher ausgeführt wird, der mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts verbunden ist. ESXi 5.1 erfasst einen neue Statistik namens "Virtuelle Maschine hat eine Datenspeicherlatenz beobachtet", die von ESXi 5.0 nicht erfasst wird. Wegen dieses Unterschieds ist es nicht möglich, den Durchschnitt der Statistikwerte zwischen einer Mischung aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts zu berechnen. Dies kann auch zu einem weniger aggressiven SDRS-E/A-Lastausgleichsverhalten führen, wenn bei einem Datenspeicher-Cluster Datenspeicher mit einer Kombination aus ESXi 5.0- und ESXi 5.1-Hosts gemountet sind, statt wenn ein Datenspeicher-Cluster nur über ESXi 5.1-Hosts verfügt.

        Umgehung: Führen Sie ein Upgrade von allen Hosts auf ESXi 5.1 durch.

      • Aktivieren von historischen Leistungsdiagrammen für Datenspeicher und Datenspeicher-Cluster in einer Speicher-DRS-Umgebung
        Wenn Sie in einer vSphere 5.1-Umgebung die Erfassungsebene für die Statistik auf den Standardwert 1 setzen, werden nur Echtzeit-Leistungsdiagramme für Speicher-DRS-Datenindikatoren in Verbindung mit Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerten angezeigt. Wenn Sie ein anderes Zeitintervall auswählen, wird im Diagramm Keine Daten verfügbarangezeigt. Dies wird dadurch verursacht, dass viele Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte standardmäßig auf Statistik-Erfassungsebene 3 verlegt wurden, um die Leistung zu verbessern.

        Umgehung: Um historische Leistungsdiagramme für Datenspeicher- und Datenspeicher-Cluster-Messwerte zu ermöglichen, verlegen Sie die Speicher-DRS-Zähler auf die Statistik-Erfassungsebene 1. Weitere Hinweise finden Sie hier: Knowledgebase-Artikel 2009532. Achten Sie darauf, dass Änderungen der Zählerwerte eine wesentliche Zunahme der Datenerfassung und -speicherung bei gleichzeitiger Verringerung der Leistung bewirken können. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Erfassungsebenen der Leistungsindikatoren im Programmierhandbuch zu vSphere Web Services und in der vSphere API-Referenzdokumentation.

      • Storage vMotion schlägt möglicherweise fehl mit einer Fehlermeldung
        Wenn die Speicherkonfiguration überladen und belastet ist, kann es viel länger dauern, bis eine Datei auf einem VMFS-Datenspeicher geöffnet wird. Diese Verzögerung kann dazu führen, dass Storage vMotion einer virtuellen Maschine mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt: Der Pfad einer übergeordneten Festplatte ist für einen Snapshot der Festplatte /Pfad/zu/Festplatte/XXX.vmdk erforderlich.

        Umgehung: Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um die Festplatteninformationen der virtuellen Maschine neu zu laden, und führen Sie dann Storage vMotion erneut durch.

        • Erstellen Sie einen Dummy-Snapshot und entfernen Sie ihn sofort.
        • Migrieren Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host. Ändern Sie den Datenspeicher nicht.
        • Trennen Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die virtuelle Festplatte und schließen Sie sie anschließend wieder an.
        • Heben Sie nach dem Ausschalten der virtuellen Maschine die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie anschließend wieder.
        • Starten Sie den Management-Agenten über DCUI oder durch Ausführen von /etc/init.d/hostd restartneu.

        Um das Fehlschlagen von Storage vMotion zu verhindern, wenn das Speicher-Array belastet und langsam ist, bearbeiten Sie die folgende Option in der Datei /etc/vmware/config, um die Anzahl der Wiederholungen für das Öffnen der Festplatte zu erhöhen: diskLibMiscOptions.openRetries = hoher Wert, z. B. 99.

      Serverkonfigurationsprobleme
      • Das Validieren von Hostanpassungen schlägt beim Bearbeiten von Hostprofilen fehl
        Möglicherweise wird beim Validieren von Hostanpassungen folgende Fehlermeldung vom Hostprofileditor angezeigt:
        Hostanpassungen für Host können nicht validiert werden.

        Dieser Fehler tritt möglicherweise auf, wenn alte Hostanpassungswerte in vCenter Server gespeichert werden, z. B., wenn zuvor ein Host einem alten Hostprofil mit einer anderen Konfiguration zugewiesen wurde.

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Hostanpassungen zurückzusetzen:

        1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den in der Fehlermeldung angegebenen Host.
        2. Wählen Sie Alle vCenter-Aktionen > Hostprofile > Hostanpassungen zurücksetzen.

      • Übereinstimmungsfehler bei Netzwerkrichtlinien treten weiterhin für Hostprofile auf, die von ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Hosts erstellt und auf ESXi 5.1-Hosts angewendet wurden
        Nach dem Anwenden eines von einem ESXi 4.1- oder ESXi 4.0-Host erstellten Hostprofils auf einen ESXi 5.1-Host treten möglicherweise weiterhin die folgenden Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen auf:

        Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.failureCriteria nicht überein
        Bei Portgruppe [PORT GROUP NAME] stimmt die Netzwerkrichtlinieneigenschaft spec.policy.nicTeaming.reversePolicy nicht überein

        Die oben aufgeführten Netzwerkeinstellungen werden auf ESXi 5.1-Hosts nicht unterstützt und werden nicht mehr konfiguriert, wenn ein Hostprofil mit diesen Einstellungen angewendet wird.

        Umgehung: Zwei mögliche Lösungen stehen zur Verfügung:

        • Nachdem Sie das ursprünglich von einem ESXi 4.1-Host erstellte Hostprofil auf einen ESXi 5.1-Host angewendet haben, erstellen Sie ein neues Hostprofil vom ESXi 5.1-Host und hängen Sie es an diesem ESXi 5.1-Host sowie an andere betroffene ESXi 5.1-Hosts an.
        • Ändern Sie die NIC-Gruppierungsrichtlinie im Hostprofil in Benutzer muss die Richtlinienoption explizit auswählen anstatt Angegebene NIC-Gruppierungsrichtlinie übernehmen.

      • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen treten auf, wenn ESXi-Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt werden
        Beim Überprüfen der Übereinstimmung von Hostprofilen muss vCenter Server manchmal einen ESXi-Host nach mit Hostprofilen verwandten Daten abfragen. Der Zielhost für die Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen ist nicht unbedingt der ESXi-Host, den vCenter Server für diese Hostprofil-Datenabfragen verwendet. Eine Wettlaufsituation findet statt, wenn ein Kunde einen ESXi-Host aus der vCenter Server-Bestandsliste entfernt und gleichzeitig eine Überprüfung der Übereinstimmung von Hostprofilen durchführt. Während dieser Zeit tritt bei einer Abfrage auf Hostprofildaten ein Fehler mit folgender Meldung auf: Der Host ist nicht verfügbar zum Prüfen auf Übereinstimmung.

        Umgehung: Überprüfen Sie nach dem Entfernen des Hosts aus der vCenter Server-Bestandsliste die Übereinstimmung von Hostprofilen erneut. vCenter Server versucht, einen anderen Host zum Abfragen der Hostprofildaten zu verwenden.

      • Fehler bei der Übereinstimmung von Hostprofilen für Firewall-Regelsätze treten möglicherweise nach dem Standardisieren eines ESXi 5.1-Hosts mit einem ESXi 5.0-Hostprofil auf
        Beim Prüfen der Übereinstimmung anhand eines von einem ESXi 5.0-Host erstellten Hostprofils treten möglicherweise Übereinstimmungsfehler auf, die im Zusammenhang mit CIMHttpsService und CIMHttpService stehen.

        In einigen Fällen besteht möglicherweise eine Nichtübereinstimmung in einem Hostprofil zwischen dem aktivierten Zustand der Firewall-Regelsätze für die CIM/WBEM-Dienste (CIMHttpService und CIMHttpsService) und der Richtlinie zum Starten von Diensten für den CIM/WBEM-Dienst (sfcb-watchdog). Wenn der Dienst startet, werden die Firewallports automatisch geöffnet. Dies führt zu einem Übereinstimmungsfehler für die Firewall-Regelsätze des CIM-Diensts.

        Umgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch.

        • Sorgen Sie für die Konsistenz des Hostprofils, indem Sie die Firewall-Regelsatzunterprofile für den CIMHttpService und den CIMHttpsService im Hostprofil bearbeiten, sodass der aktivierte Parameter Trueist.
        • Navigieren Sie zur Sicherheitsprofilkonfiguration des ESXi-Hosts, von dem das Hostprofil erstellt wurde (oder des neuen Referenzhosts, falls er seit der Erstellung geändert wurde), und aktualisieren Sie die Firewallinformationen manuell. Führen Sie anschließend den Vorgang Hostprofil vom Referenzhost aktualisieren durch.

        Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden, können Sie alternativ den Vorgang "Einstellungen vom Host kopieren" durchführen, um das Hostprofil zu aktualisieren.

      Probleme bei vCenter Server und dem vSphere-Client

      • Ein Active Directory (AD)-Benutzer kann sich bei vCenter Server nicht anmelden, nachdem er in AD gelöscht und unter einer anderen Organisationseinheit neu erstellt wurde*
        Wenn ein Active Directory-Benutzer in Active Directory gelöscht und unter einer anderen Organisationseinheit neu erstellt wird, kann sich der Benutzer möglicherweise bei vCenter Server nicht anmelden.

        Umgehung: Verschieben Sie den Benutzer von einer Organisationseinheit in eine andere, statt ihn zu löschen und neu zu erstellen.
      • Wenn sich Benutzer bei vCenter Server 5.1 mithilfe der Option "Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden" anmelden, schlägt die Anmeldung mit folgendem Fehler fehl: Anmeldung aufgrund eines falschen Benutzernamens oder Kennworts nicht möglich

        Weitere Informationen finden Sie unter KB 2035510.
        Umgehung: Keine

      • vCenter Server 5.x funktioniert bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig
        vCenter Server 5.0 und 5.1 funktionieren bei der Installation mit Oracle 11.2.0.3 Patch 10 oder höher nicht richtig. Dadurch schlägt das Erstellen einer neuen virtuellen Maschine unter vCenter Server 5.x mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

        Im vSphere-Client trat ein interner Fehler auf
        Details: Objektreferenz nicht gesetzt auf eine Instanz eines Objekts.

        Weitere Informationen finden Sie unter KB 2039874.
        Umgehung: Keine

      • Active Directory-Benutzer mit angepassten UPN-Benutzernamen können zum Anmeldung bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client keinen Benutzernamen im UPN-Format (Benutzername des Prinzipals) mit entsprechendem Kennwort verwenden.
        Active Directory-Benutzer verfügen möglicherweise in ihrem UPN über einen benutzerdefinierten Suffix anstatt des Domänennamens. Angenommen, der Benutzername alice@company.com wurde in alice@sales.company.com geändert. Active Directory-Benutzer mit diesen benutzerdefinierten Suffixen können sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client nicht mit einem Benutzernamen im UPN-Format (z. B. alice@sales.company.com) anmelden.

        Umgehung: Diese Active Directory-Benutzer müssen sich bei vSphere Web Client und beim vSphere-Client entweder mit Windows-Sitzungsanmeldedaten oder einem Benutzernamen im NetBIOS-Format anmelden.

      • Die Daten für mehrere gleichzeitig ausgewählte virtuelle Maschinen werden im vSphere Web Client langsam geladen
        Wenn Sie im vSphere Web Client viele virtuelle Maschinen mittels Strg+A, Umschalt+Ende oder Umschalt+Pos1 auswählen, dauert das Laden der Daten der virtuellen Maschine möglicherweise länger als erwartet.

        Umgehung: Drücken Sie die Esc-Taste, um die Mehrfachauswahl abzubrechen.

      • Starten einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client nicht möglich
        Wenn Sie vom Gastbetriebssystem aus eine virtuelle Maschine ausschalten, wird im vSphere Web Client der Zustand der virtuellen Maschine möglicherweise nicht aktualisiert. Wenn Sie anschließend versuchen, die virtuelle Maschine einzuschalten, schlägt der Vorgang fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: Zurzeit steht diese Aktion für keine der ausgewählten Objekte zur Verfügung.

        Klicken Sie im vSphere Web Client auf die Aktualisierungsschaltfläche und wiederholen Sie den Einschaltvorgang.

      • Nicht installierte Plug-Ins erscheinen in der vSphere Web Client Plug-In-Verwaltungsschnittstelle
        Wenn Sie ein aktuell geladenes vSphere Web Client-Plug-In deinstallieren, zeigt die Plug-In-Verwaltungsschnittstelle das Plug-In weiterhin, bis der Webserver neu gestartet wird. Die Plug-In-Funktionalität selbst ist im vSphere Web Client nicht mehr verfügbar.

        Umgehung: Starten Sie den Webserver neu.

      • Die VM-Konsole des vSphere Web Client reagiert nicht auf Mauseingaben
        Im Falle von virtuellen Maschinen, auf denen einige Linux-Distributionen ausgeführt werden, reagiert die Konsole möglicherweise anfänglich nicht auf Mauseingaben, wenn Sie die Konsole vom vSphere Web Client aus starten.

        Umgehung: Klicken Sie auf Vollbildmodus, um in den Vollbildmodus zu wechseln.

      • Ordner kann nicht gelöscht werden
        Wenn Sie die Berechtigung Folder.Delete folder nur auf Ordnerebene definiert haben, wird beim Versuch, diesen Ordner zu entfernen, eine Fehlermeldung generiert, die besagt, dass Sie nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

        Umgehung: Keine.

      • Fehler des Typs Failed to read requestin vpxd.log
        Fehlermeldungen ähnlich der folgenden werden möglicherweise in der Datei vpxd.log protokolliert:
        2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB7C6700 error 'QsAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: UNIX(/var/run/vmware/vpxd-qsadapter-pipe), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:03.120Z [7F7DCB889700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:33.124Z [7F7DCB5BE700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCB57D700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:48.125Z [7F7DCAD75700 error 'SSL SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: SSL(no stream), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)
        2012-05-15T08:41:58.127Z [7F7DCBC58700 error 'SoapAdapter.HTTPService'] Failed to read request; stream: TCP(), error: N7Vmacore16TimeoutExceptionE(Operation timed out)

        Bei diesen Protokolleinträgen handelt es sich nicht um echte Fehler, vielmehr weisen sie nur auf einen Versuch hin, eine Verbindung zu einem externen Dienst herzustellen, der nicht ausgeführt wird.

        Umgehung: Keine.

      • Tag-Namen dürfen keine Surrogatpaarzeichen enthalten
        Wenn Sie versuchen, ein Tag mit einem Namen zu erstellen, der Surrogatpaarzeichen enthält, schlägt das Erstellen des Tags fehl.

        Umgehung: Verwenden Sie keine Surrogatpaarzeichen in Tag-Namen.

      • Änderungen am Hostnamen des vCenter Server-Systems werden nicht im vSphere Web Client oder in der Bestandsliste von vSphere Web Client widergespiegelt
        Wenn Sie den Hostnamen eines vCenter Server-Systems oder einer vCenter Server Appliance ändern, zeigt die lokale Maschine den neuen Hostnamen an, aber der alte Name wird im vSphere Web Client und in der vSphere-Client-Bestandsliste angezeigt.

        Umgehung: Verwenden Sie den vSphere-Client oder vSphere Web Client, um den Anzeigenamen des vCenter Server-Systems zu ändern.

        Führen Sie im vSphere Web Client Folgendes durch:

        1. Navigieren Sie zur vCenter Server-Instanz und wählen Sie die Registerkarte Verwalten.
        2. Klicken Sie unter Einstellungen auf Allgemein.
        3. Wählen Sie im Dialogfeld "vCenter Server-Einstellungen bearbeiten" Laufzeiteinstellungen aus.
        4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
        5. Klicken Sie auf OK.

        Führen Sie im vSphere-Client Folgendes durch:

        1. Wählen Sie Verwaltung > vCenter Server-Einstellungen.
        2. Falls das vCenter Server-System Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist, wählen Sie den Server, den Sie konfigurieren möchten, in der Dropdown-Liste Aktueller vCenter Server aus.

          Hinweis: Die vCenter Server Appliance unterstützt den verknüpften Modus nicht.

        3. Wählen Sie im Navigationsfenster die Option Laufzeiteinstellungen.
        4. Geben Sie im Feld Name von vCenter Server den Namen für das vCenter Server-System ein.
        5. Klicken Sie auf OK.

      • vSphere Web Client antwortet nicht, wenn mehrere Vorgänge ausgeführt werden
        Wenn Sie Vorgänge ausführen, die mehrere virtuelle Maschinen betreffen, z. B. das Ein- und Ausschalten von mehreren virtuellen Maschinen, antwortet der vSphere Web Client möglicherweise erst dann, wenn die Aufgaben abgeschlossen sind. Dies ist auf eine Einschränkung in Flash über die Anzahl der Aufgaben, die parallel ausgeführt werden dürfen, zurückzuführen. Der vSphere Web Client antwortet, wenn alle Aufgaben zum Server gesendet werden.

        Umgehung: Keine.

      • Ein ESXi-Host kann unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse nicht zur vCenter Server Appliance hinzugefügt werden
        Wenn Sie versuchen, unter Verwendung der Link-lokalen IPv6-Adresse des Formats fe80::* einen ESXi-Host zur vCenter Server Appliance hinzuzufügen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Kommunikation mit angegebenem Host nicht möglich.

        Umgehung: Verwenden Sie eine gültige IPv6-Adresse für den Host, bei der es sich nicht um eine Link-lokale Adresse handelt.

      • Das Aktivieren von DRS für einen Cluster erzeugt eine fehlerhafte Warnung über die Aktivierung von DPM
        Wenn Sie vom Bereich "Vorgang läuft" aus eine Aufgabe des Typs "Clusterdienste bearbeiten" fortsetzen und DRS aktivieren, sehen Sie möglicherweise eine Meldung, die fälschlicherweise besagt, dass DPM aktiviert wird. Dies geschieht, nachdem Sie sich vom vSphere Web Client abgemeldet und wieder angemeldet haben, während die Aufgabe "Clusterdienste bearbeiten" im Bereich "Vorgang läuft" gespeichert wurde.

        Umgehung: Es ist keine Umgehung erforderlich. DPM wird nicht aktiviert.

      • Suchvorgänge schlagen fehl und die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" werden im vSphere-Client deaktiviert
        Der vSphere-Client stellt keine Verbindung zum Inventory Service her, wenn er unter Windows 2003 oder Windows XP installiert wird. Dies hat die folgenden Auswirkungen:

        • Wenn Sie versuchen, die vSphere-Client-Bestandsliste zu durchsuchen, sehen Sie die Fehlermeldung Anmeldung beim Abfragedienst fehlgeschlagen. Ein Kommunikationsfehler ist beim Senden von Daten zum Server aufgetreten. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)
        • Die Plug-Ins "Hardwarestatus" und "Systemzustand" sind deaktiviert und können im vSphere-Client nicht angezeigt werden.
        Umgehung: Es gibt keine Umgehung für Windows XP 32-Bit. Wenden Sie für Windows 2003 und Windows XP 64-Bit den entsprechenden Hotfix wie folgt an.

        Plattform: x64
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351403_ENU_x64_zip.exe)

        Plattform: ia64
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351397_ENU_ia64_zip.exe)

        Plattform: i386
        Sprache: Englisch
        Pfad: ( http://hotfixv4.microsoft.com/Windows%20Server%202003/sp3/Fix192447/3790/free/351385_ENU_i386_zip.exe)

      • Durch das Anhängen einer Oracle-Datenbank an die vCenter Server Appliance wird eine Fehlermeldung hinsichtlich eines nicht kompatiblen Schemas angezeigt
        Wenn Sie versuchen, die vCenter Server Appliance mit einer externen Oracle-Datenbank zu konfigurieren, die zuvor mit einer vCenter Server 5.0-Appliance verwendet wurde, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: Fehler: Inkompatible DB-Schemaversion.

        Umgehung: Sie können den Assistenten für die Einrichtung der vCenter Server Appliance verwenden, um die Datenbank zurückzusetzen. Wenn Sie dies tun, werden alle Datensätze in der Datenbank gelöscht. Um die Datensätze in der Datenbank beizubehalten, führen Sie den im vSphere-Upgrade-Handbuch beschriebenen Upgrade-Vorgang durch, um ein Upgrade der vCenter Server Appliance und der Datenbank von vCenter Server 5.0 auf vCenter Server 5.1 durchzuführen.

        So setzen Sie die Datenbank zurück:

        1. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und starten Sie den Assistenten für die Einrichtung.
        2. Geben Sie die Datenbankinformationen ein.

          Der Assistent zeigt die folgende Meldung an: Die Datenbank wurde mit einer inkompatiblen Schemaversion initialisiert.

        3. Wählen Sie DB-Inhalt zurücksetzen.

      • Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts werden angezeigt, wenn eine ungültige Konfigurationsdatei in den Konfigurationsassistenten der vCenter Server Appliance hochgeladen wird
        Wenn Sie bei der anfänglichen Konfiguration im Assistenten der vCenter Server Appliance Konfigurationsdatei hochladen und dann eine ungültige Datei auswählen, werden in der Web-Benutzeroberfläche Fehlermeldungen im Zusammenhang mit Python-Skripts angezeigt.

        Umgehung: Keine.

      • Anmelde- oder Navigationsfehler nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse
        Nach Durchführung eines Upgrades einer vCenter Server Appliance mit einer statischen IP-Adresse treten möglicherweise die folgenden Fehler auf:

        • Wenn Sie versuchen, sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anzumelden, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
        • Wenn Sie in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance versuchen, zu einer neuen Seite zu navigieren, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Nicht gefunden.


        Umgehung: Löschen Sie den Browser-Cache und melden Sie sich erneut bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an.

      • Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt, wenn die vCenter Server Appliance mit einer Active Directory-Domäne verbunden ist, bevor vCenter Single Sign On gestartet wird
        Dies kann geschehen, wenn die vCenter Server Appliance als Teil ihrer Erstkonfiguration über den Konfigurationsassistenten der Web-Benutzeroberfläche mit einer Active Directory-Domäne verbunden wird. Nach Abschluss der Konfiguration funktionieren die entsprechenden vCenter Server- und vCenter Single Sign On-Dienste möglicherweise, aber Active Directory wird nicht als Identitätsquelle erkannt.

        Umgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

        • Starten Sie die vCenter Server Appliance neu.
        • Starten Sie Single Sign On und anschließend den vSphere Web Client-Dienst neu.

      • vCenter Server Appliance-Einstellungen, die bei der Erstkonfiguration fehlgeschlagen sind, können nicht neu konfiguriert werden
        Bei der ersten Anmeldung bei der vCenter Server Appliance werden Sie vom Erstkonfigurationsassistenten aufgefordert, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Falls einer dieser Schritte fehlschlägt, führt der Konfigurationsassistent die verbleibenden Schritte durch und startet den vCenter Server-Dienst.

        Falls Sie versuchen, eine Einstellung neu zu konfigurieren, die der Assistent nicht konfigurieren konnte, wird die folgende Meldung angezeigt: Fehler: VPXD muss beendet sein, um diesen Vorgang durchzuführen.

        Umgehung: Führen Sie Folgendes durch:

        1. Melden Sie sich bei der Konsole der vCenter Server Appliance an und führen Sie den folgenden Befehl aus: /etc/init.d/vmware-vpxd stop
        2. Melden Sie sich bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance an und konfigurieren Sie die entsprechenden Einstellungen neu.
        3. Verwenden Sie die Web-Benutzeroberfläche, um den vCenter Server-Dienst neu zu starten.

      • Das in den Ergebnissen der erweiterten Suche aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element
        Wenn Sie im vSphere Web Client eine erweiterte Suche durchführen und eine Beziehung zwischen Objekten angeben, sind die Suchergebnisse richtig, aber das in den Ergebnissen aufgeführte verwandte Element ist möglicherweise nicht das in den Suchkriterien angegebene Element.

        Wenn Sie beispielsweise eine Suche nach allen Ordnern durchführen, deren Hostname "example" enthält, wird die richtige Liste der Ordner in den Suchergebnissen angezeigt. Der Host, der in der Spalte der verwandten Objekte aufgeführt ist, ist jedoch möglicherweise nicht der Host, dessen Name "example" enthält, sondern ein anderer Host in dem Ordner.

        Umgehung: Keine.

      • Manche chinesischen und japanischen Zeichen werden nicht ordnungsgemäß im vSphere Web Client angezeigt
        Wenn Sie von einem Linux-System mit der Standardsprache Chinesisch oder Japanisch aus auf den vSphere Web Client zugreifen, werden einige Zeichen im vSphere Web Client als rechteckige Kästchen und nicht als chinesische oder japanische Zeichen dargestellt.

        Umgehung: Installieren Sie Linux mit der Standardsprache Englisch und ändern Sie nach Abschluss der Installation die Standardsprache in Chinesisch bzw. Japanisch.

      • Der Erstkonfigurationsassistent für die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration von statischen IP-Adressen nicht
        Wenn Sie sich zum ersten Mal nach der Bereitstellung bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance anmelden, wird der Konfigurationsassistent gestartet und fordert Sie auf, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren und die Datenbankoptionen, vCenter Single Sign On und Active Directory zu konfigurieren. Der Assistent bietet keine Netzwerkkonfigurationsoptionen. Die vCenter Server Appliance ist standardmäßig für die Verwendung von DHCP konfiguriert.

        Umgehung: Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten abgeschlossen haben, muss das SSL-Zertifikat der Appliance geändert werden, um die Konfiguration in eine statische Netzwerkkonfiguration zu ändern:

        1. Klicken Sie auf der Seite "Admin" der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance auf die Schaltfläche Zertifikatseinstellungen umschalten, um die Option Neugenerierung des Zertifikats aktiviert auf Ja festzulegen.
        2. Konfigurieren Sie die statische IP-Adresse für die vCenter Server Appliance.

        Wenn Sie die Erstkonfiguration mithilfe des Assistenten noch nicht abgeschlossen haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

        1. Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance-Webschnittstelle an.
        2. Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie anschließend auf Abbrechen.
        3. Konfigurieren Sie das Netzwerk.

          Wenn Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse ändern, wird die Verbindung zur Web-Benutzeroberfläche getrennt. Melden Sie sich erneut unter Angabe des neuen Hostnamens oder der neuen IP-Adresse an.

        4. Klicken Sie auf der Seite "vCenter Server" auf die Registerkarte "Übersicht".
        5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Starten neben dem Assistenten für die Einrichtung. Schließen Sie die Einrichtung mithilfe des Assistenten ab, um die Erstkonfiguration der Appliance abzuschließen.

        Wenn Sie vCenter Server zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance als ein OVF verwenden, können Sie während der Bereitstellung eine statische IP-Adresse konfigurieren. Dies betrifft allerdings nur Umgebungen, bei denen eine vCenter Server-Instanz bereitgestellt ist.

      • Der Hostname kann in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance nicht geändert werden
        Wenn Sie versuchen, in der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Server Appliance den Hostnamen zu ändern, schlägt dies möglicherweise fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn eine Appliance für die Verwendung einer statischen IP-Adresse und eines Hostnamens konfiguriert ist. Wenn Sie auf der Registerkarte "Netzwerk" sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern und diese Einstellungen speichern, wird nur die IP-Adresse geändert. Der Hostname bleibt unverändert.

        Umgehung: Wenn Sie sowohl den Hostnamen als auch die IP-Adresse ändern müssen, nehmen Sie die Änderungen in zwei getrennten Vorgängen vor.

      • Beim Ändern der MTU für unabhängige Hardware-iSCSI im vSphere-Client müssen Sie zuerst Jumbo-Frames aktivieren
        Wenn Sie den vSphere-Client zum Ändern des MTU-Parameters im Dialogfeld "Erweiterte Einstellungen" verwenden, müssen Sie zuerst das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren. Anderenfalls wird die MTU-Änderung nicht an den unabhängigen Hardwareadapter weitergeleitet. Das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" ist im vSphere Web Client nicht vorhanden, also ändern Sie den Wert im Eingabefeld "MTU".

        Umgehung:
        Im vSphere-Client:

        1. Wählen Sie einen Host aus dem Bestandslistenbereich aus.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration und anschließend unter Hardware auf Speicheradapter.
        3. Wählen Sie einen unabhängigen Hardwareadapter aus der Liste der Speicheradapter aus.
        4. Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf Erweitert.
        5. Aktivieren Sie Jumbo-Frames, indem Sie das Kontrollkästchen "Jumbo-Frame" aktivieren.
        6. Bearbeiten Sie den Wert im Eingabefeld "MTU" und klicken Sie auf "OK".
        7. Hinweis: Wenn Sie Jumbo-Frames aktivieren, aber einen Wert für die MTU-Größe eingeben, der 1500 Byte nicht überschreitet, wird das Aktivieren der Jumbo-Frames ignoriert.

        Im vSphere Web Client:
        1. Navigieren Sie zum Host im Objektnavigator von vSphere Web Client.
        2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten und anschließend auf Speicher.
        3. Klicken Sie auf Speicheradapter, und wählen Sie in der Liste der Adapter den unabhängigen Hardware-iSCSI-Adapter aus.
        4. Klicken Sie unter "Adapterdetails" auf die Registerkarte Erweiterte Optionen, und klicken Sie auf Bearbeiten.
        5. Ändern Sie den Wert des MTU-Parameters.

      • Nach dem Ersetzen der SSL-Zertifikate ist keine Anmeldung beim vCenter Server möglich
        Nachdem Sie die SSL-Zertifikate für vCenter Server ersetzt haben, können Sie sich möglicherweise nicht beim Server anmelden. Dies liegt daran, dass vCenter Server nicht neu gestartet wird, wenn Sie SSL-Zertifikate ersetzen. Sie müssen den Server neu starten, um das Zertifikat für Single Sign On zu aktualisieren.

        Umgehung: Starten Sie vCenter Server neu, nachdem Sie SSL-Zertifikate ersetzt haben.

      • Eine Java-E/A-Ausnahme wird in der Protokolldatei protokolliert, wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten
        Wenn Sie auf der vCenter Server Appliance vCenter Single Sign On starten, wird möglicherweise in /var/log/vmware/sso/catalina.outeine Java-E/A-Ausnahme protokolliert.

        Beispiel:

        java.io.IOException: ClientAbortException: java.net.SocketException: Broken pipe
        at com.sun.xml.ws.server.SDDocumentImpl.writeTo(SDDocumentImpl.java:278)
        at com.sun.xml.ws.transport.http.HttpAdapter.publishWSDL(HttpAdapter.java:539)

        Wenn Sie den Single Sign On-Server auf der vCenter Server Appliance anhalten, wird außerdem eine Meldung über Arbeitsspeicherverlust in /var/log/vmware/sso/catalina.outprotokolliert.

        Beispiel:

        SEVERE: The web application [/ims] appears to have started a thread named [Thread-4] but has failed to stop it.

        Umgehung: Keine.

      • vCenter Server startet möglicherweise nicht oder Sie können sich beim vSphere Web Client nicht anmelden, nachdem Sie das Single Sign On-Serversystem neu gestartet haben
        Wenn Sie die Maschine neu starten, auf der vCenter Single Sign On installiert ist, treten möglicherweise Änderungen am System auf. Beispiele: Updates werden für das Betriebssystem durchgeführt, der Name der Maschine wird geändert oder die Maschine wird zu einer Active Directory-Domäne hinzugefügt oder aus einer Active Directory-Domäne entfernt. Diese Änderungen führen möglicherweise dazu, dass der Single Sign On-Server nicht antwortet, obwohl Single Sign On ausgeführt wird. Folglich startet vCenter Server nicht. Dies kann auch passieren, wenn Sie die Parameter einer virtuellen Maschine, auf der Single Sign On installiert ist, ändern oder klonen (z. B. die Arbeitsspeichermenge, die Anzahl der CPUs, die MAC-Adresse usw.).

        Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

        1. Suchen Sie auf dem System, auf dem Single Sign On installiert ist, das Single Sign On-Installationsverzeichnis und führen Sie den folgenden Befehl vom Ordner utilsaus:
          rsautil manage-secrets -a recover -m masterPassword
        2. Starten Sie den Single Sign On-Dienst neu.
        3. Starten Sie den vCenter Server-Dienst.
      • Die Active Directory-Domäne des vCenter Server-Systems wird nicht in der Single Sign On-Serverliste der Identitätsquellen aufgeführt
        Wenn unter Windows vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einer Active Directory-Domäne angehört, werden die Domänenbenutzer im vSphere-Client oder vSphere Web Client nicht angezeigt. Unter Linux wird die Fehlermeldung Domänenbenutzer kann nicht abgerufen werdenangezeigt.

        Umgehung: Konfigurieren Sie eine "Reverse Forward"-Lookup-Zone, einen entsprechenden Zeigerdatensatz und synchronisieren Sie die Systemuhr.

      • Die vCenter Server Appliance unterstützt die Active Directory-Konfiguration mit IPv6 nicht
        Wenn Sie versuchen, Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv6 zu konfigurieren, schlägt die Konfiguration fehl.

        Umgehung: Konfigurieren Sie Active Directory auf der vCenter Server Appliance mit IPv4.

      • Die vCenter Server Appliance unterstützt keine IPv6-Adressen in der Proxy-Einstellung
        Wenn Sie versuchen, auf der Seite Netzwerk der vCenter Server Appliance-Webkonsole eine IPv6-Adresse für die Proxy-Einstellung einzugeben, schlägt die Konfiguration fehl.

        Umgehung: Verwenden Sie eine IPv4-Adresse für die Proxy-Einstellung der vCenter Server Appliance.

      • Nach bestimmten Vorgängen dauert es mehrere Minuten, bis die Anmeldeseite des vSphere Web Client geöffnet wird
        Wenn Sie die vSphere Web Client-URL in einem Browser öffnen, können Sie in der Regel erwarten, dass die Anmeldeseite sofort geöffnet wird. Wenn Sie jedoch die Installation erst abgeschlossen haben, den vSphere Web Client-Dienst neu starten oder die vCenter Server Appliance konfigurieren, wird die Anmeldeseite nicht sofort geöffnet. Möglicherweise sehen Sie einige Minuten lang eine leere Seite gefolgt von einer HTTP 404-Seite.

        Umgehung: Warten Sie einige Minuten und versuchen Sie dann, die Seite erneut zu aktualisieren. Wenn Sie nach 2 bis 4 Minuten die Seite aktualisieren, wird die Anmeldeseite ordnungsgemäß geöffnet.

      • Unter Linux wird auf einigen vSphere Web Client-Seiten die Schriftart nicht ordnungsgemäß dargestellt
        Die Linux- und UNIX-Shell- (*nix/*nux) Web-Hosting-Dienste wenden die Adobe Flex Spark-Skins bei einigen vSphere Web Client-Seiten nicht ordnungsgemäß an. Beispiel: Fettschriftarten in Titeln werden nicht fett dargestellt.

        Umgehung: Installieren Sie die Microsoft True Type Core-Schriftarten (msttcorefonts) für Ihr Betriebssystem. Geben Sie beispielsweise für Ubuntu-Systeme an der Eingabeaufforderung sudo apt-get install msttcorefontsein.

      • Anmeldung beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht möglich
        Der vSphere Web Client unterstützt das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten nicht, wenn Sie bei Windows als ein lokaler Betriebssystembenutzer angemeldet sind. Sie müssen ein Active Directory-Benutzer einer Domäne sein, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist, wenn Sie sich beim vSphere Web Client mit Windows-Sitzungsanmeldedaten anmelden.

        Hinweis: Das Anmelden mit Windows-Sitzungsanmeldedaten wird nicht für vCenter Server 5.0-Systeme unterstützt.

        Umgehung: Um Windows-Sitzungsanmeldedaten für das Anmelden beim vSphere Web Client von einem Browser auf einem Windows-System aus zu verwenden, müssen Sie sich beim Windows-System als ein Active Directory-Benutzer einer Domäne anmelden, die als Identitätsquelle in vCenter Single Sign On vorhanden ist.

      • Wenn Sie im vSphere Web Client auf "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung des Typs "Nicht autorisierter Zugriff" angezeigt.
        Wenn Sie im vSphere Web Client auf den Link "Protokoll-Browser" klicken, wird eine Fehlermeldung angezeigt: Exception: https://<system-address>:12443/vmwb/logbrowser: Nicht autorisierter Zugriff.Dieser Fehler tritt auf, nachdem Sie das Standard-SSL-Zertifikat des Single Sign On Server ersetzt haben, entweder direkt oder indem Sie das Zertifikat in der vCenter Server Appliance neu generiert haben.

        Umgehung: Weitere Informationen über das Beheben dieses Problems finden Sie unter KB 2037927.

      • Die Authentifizierung schlägt fehl, wenn vCenter Single Sign On-Systembenutzer (System-Domain) versuchen, sich beim vSphere Web Client anzumelden
        Die Standard-Kennwortrichtlinie für vCenter Single Sign On-Systembenutzer gibt an, dass Kennwörter nach 365 Tagen ablaufen. vCenter Single Sign On erzeugt jedoch keine Warnung kurz vor Ablauf des Kennworts eines Benutzers.

        Umgehung: vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können abgelaufene Kennwörter für System-Domain-Benutzer ändern. Bitten Sie einen Administrator, Ihr Kennwort zurückzusetzen. Wenn Sie ein Single Sign On-Administratorbenutzer sind, verwenden Sie das Befehlszeilen-Tool ssopass, um das Kennwort zurückzusetzen.

        Unter Windows:

        1. Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und navigieren Sie zum Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\SSOServer\ssolscli
        2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
          ssopass <username>
        3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
        4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

        Unter Linux (vCenter Server Appliance):

        1. Öffnen Sie ein Terminalfenster und navigieren Sie zu "/usr/lib/vmware-sso/bin".
        2. Führen Sie den folgenden Befehl aus.
          ./ssopass <username>
        3. Geben Sie das aktuelle Passwort für den Benutzer ein, auch wenn es abgelaufen ist.
        4. Geben Sie das neue Passwort ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe.

        Das Tool versucht, automatisch die LookupService-URL aus der aktuellen Maschinenumgebung zu generieren. Für den Fall, dass Sie eine andere URL bereitstellen möchten oder keine Verbindungen zur standardmäßig ausgewählten URL hergestellt werden können, besteht die Möglichkeit, die URL mithilfe des Parameters --ls-url zu spezifizieren.

        Der in der URL enthaltene Hostname muss mit dem während der Installation bereitgestellten Hostnamen übereinstimmen.

      • Windows-Sitzungsauthentifizierung kann im vSphere Web Client nicht verwendet werden, wenn vCenter Single Sign On für High Availability konfiguriert ist
        Die Verwendung von Windows-Sitzungsauthentifizierung erfordert die Durchführung mehrerer, aufeinanderfolgender Aufrufe von Single Sign On und alle Aufrufe müssen an denselben Server gerichtet sein. Da der Security Token Service-Client (STS) keine Cookies akzeptiert, die vom STS gesendet werden, gibt es keine Garantie, dass die Aufrufe in einer High-Availability-Konfiguration an denselben Server gehen.

        Umgehung: Keine

      VM-Verwaltungsprobleme
      • Das Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine schlägt während des Klon- oder Bereitstellungsvorgangs fehl
        In vCenter Server schlägt die Gastanpassung einer virtuellen Windows 2008-, Windows 2008 R2- oder Windows 7-Maschine mit einem Fehler fehl: Interner Fehler beim Laden oder Suchen einer Antwortdatei für die unbeaufsichtigte InstallationDiese Problem tritt auf, weil die Anpassungsspezifikation eines der Zeichen &, >, <, ", oder ' in einem der folgenden Felder enthält: "Computername", "Registrierter Besitzername" bzw. "Registrierter Organisationsname".

        Umgehung: Verwenden Sie keine Sonderzeichen in diesen Feldern.

      • Der vSphere-Client und der vSphere Web Client ermöglichen das Erstellen einer virtuellen Festplatte mit 2 TB - 1 MB Größe, wobei die maximal unterstützte Größe 2 TB - 512 Byte ist
        Wenn Sie mit dem vSphere-Client und dem vSphere Web Client eine virtuelle Festplatte erstellen, können Sie eine virtuellen Festplatte mit maximal 2 TB - 1 MB einrichten. Die maximale unterstützte Größe einer virtuellen Festplatte ist aber 2 TB - 512 Byte.

        Umgehung: Verwenden Sie den Befehl vmkfstools, um die virtuelle Festplatte mit einer Größe von 2 TB - 512 Byte zu erstellen:
        vmkfstools -c --createvirtualdisk disk_size

      VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
      • Virtuelle Maschinen in einem vSphere HA-Cluster mit Fault Tolerance werden möglicherweise nicht mehr geschützt, wenn ein APD-Fehler (All Paths Down, "keine Pfade verfügbar") auf allen Knoten auftritt
        Wenn in einem vSphere HA-Cluster ein APD-Zustand auf dem primären und sekundären Knoten für den eine virtuelle Maschine hostenden Datenspeicher auftritt, wird die virtuelle Maschine möglicherweise nicht geschützt. Dies ist der Fall, weil die sekundäre virtuelle Maschine nicht als neue primäre virtuelle Maschine gestartet werden kann, was auf ein Zeitproblem beim Melden von APD-Zuständen zurückzuführen ist. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine unbekannt wird. Dieses Problem scheint nicht in einem Cluster mit einer kleineren Anzahl von fehlertoleranten virtuellen Maschinen aufzutreten.

        Umgehung:

        1. Heben Sie von vCenter Server aus die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie erneut unter Verwendung desselben Namens wie zuvor. Die virtuelle Maschine wird auf dem alten primären Knoten wieder aktiv.
        2. Konfigurieren Sie den vSphere HA-Cluster und Fault Tolerance so, wie sie vorher konfiguriert waren.